seit Jahren benutze ich den RFM69CW zum Aufbau von Datenübertragungsstrecken.
Das immer wieder auftauchende Problem bei der Entwicklung ist nach Initialisierung beider Transceiver die Verbindung herzustellen, weil ich nie weiß, liegt es am Sender oder Empfänger.
Jetzt wäre es sehr hilfreich ein Testgerät zu haben, dass einfach nur anzeigt, ob HF mit der Frequenz um die 868MHz abgestrahlt wird.
RTL-SDR V4, OK. Ist das aber nicht Kanonen auf Spatzen?
Meine Frage: Gibt es eine preisgünstigere Lösung als den RTL-SDR V4?
RTL-SDR V4, OK. Ist das aber nicht Kanonen auf Spatzen?
denke nicht das Du es anderweitig viel günstiger hinbekommst?
Problem war aber nach meiner Erfahrung mit diversen Homematic-Asksin-PP Teilen das die Frequenz nicht genau gestimmt hat - da helfen all die hier genannten Vorschläge wenig
ein Testgerät zu haben, dass einfach nur
anzeigt, ob HF mit der Frequenz um die 868MHz abgestrahlt wird.
Hast Du ein Oszilloskop?
Mit einer Germaniumdiode am Tastkopf, lässt sich die HF gleichrichten und vom Oszi wird sie dann als Gleichspannungspegel angezeigt.
Oder google mal nach HF Sniffer.
Grundlage ist immer eine Germaniumdiode...
weil ich
nie weiß, liegt es am Sender oder Empfänger.
Hmmm, mal ganz einach gedacht:
Einen zweiten Sender vorgehalten und zusätzlich einen zweiten Empfänger vorgehalten aus dem geschützten Kabinett genügen nicht, um den einen wie den anderen Fall überprüfen zu können?
Einen Spektrumanalysator hat man nicht in jedem Fall schon da stehen, um ihn gelegentliuch mal einestzen zu können, das ist mir schon klar.
Nimm einen ESP32 mit SX1278-Modul, z.B. von LilyGo oder Heltec. Da kannst du mittels RadioLib alles mögliche einstellen (geht auch für deine altmodischen RFMs) und auch den RSSI des Senders messen.
ch würde SDR hernehmen. Hab ich auch schon. Geht bestens.
Dem stimme ich voll und ganz zu!
Ich habe hier 2 Stck. dieses RTL Blog V4 und bin gerade überrascht, als ich nach deren Preisen gegoogled habe.
Die sind ja geradezu explodiert. Wahrscheinlich wegen dem nichtmehr verfügbaren RTL-Chip.
Jedenfalls würde dir dieses SDR nichtnur bei deinem jetzigen Problem gute Dienste erweisen.
Ich sehe da keineswegs eine Kanone:
Fritz F. schrieb im Beitrag #8065083:
RTL-SDR V4, OK. Ist das aber nicht Kanonen auf Spatzen?
dass einfach nur
anzeigt, ob HF mit der Frequenz um die 868MHz abgestrahlt wird.
Einfach ein Dipol auf Resonanz bringen und mit Germaniumdiode
gleichrichten, nennt sich Detektorempfänger.
Die Gleichspannung mit einen empfindlichen Zeigerinstrument
100µA anzeigen.
Ich zeige dir mal ein Bild, wie solche Spikes und Impulse aussehen können.
Im 433MHz-Bereich tummeln sich wahnsinnig viele Toröffner und Funkthermometer, welche immer nur kurze Impulse senden.
Wie das dann im Spektrum aussieht, zeigt das Bild.
Natürlich kann man sich einen Detektor selber bauen, eine schnelle BAT-Diode, ein Dipol, davor evtl. ein Gainblock/LNA.
Man kann auch einen logarithmischen HF-Detektor-Baustein verwenden, zB. den AD8313. Ich habe das vor Jahren einmal mit dem AD8307 aufgebaut (für eine Messanwendung) und damals auch probiert, einen Garagentoröffner (ASK Mod.) damit zu empfangen. Am Oszi ist die Datenübertragung gut sichtbar.
für 5-10 Euro bei Kleinanzeigen ein Terratec TStick+ kaufen. Der reicht vollkommen für Deine Belange aus. Dann kannst Du auch gleich schön sehen, wie absolut bescheiden zugemüllt das Band mitlerweile ist. Und zwar Hauptsächlich von den scheiß Navimow Rasenmährobotern. Und im Gegensatz zu irgenwelchen Detektoren, kannst Du auch noch Amateurfunk hören. Oder Radio, oder per Welle iO DAB + Ist das etwa nichts? Versuch das mal mit einer Germaniumdiode ;-)
Und im
Gegensatz zu irgenwelchen Detektoren, kannst Du auch noch Amateurfunk
hören.
Auf 868MHz gibt es keinen Amateurfunk! Und ja, ich habe mir auch gerade einen DVB-T-Stick auf kleinanzeigen für 5 Euro gekauft, solange es diese noch günstig gibt.
Der Sender sendet alle Sek um die 15 Bytes mit 9600 Baud. Das dauert
also um die 13mSek.
Wird man das auf dem OSZ. sehen?
Läst sich der Sender für Testzwecke nicht dazu
bewegen mal einen Dauerträger zu senden?
Oder mal in einen Rutsch 100000 Bytes zu senden?
Eine Wiederholungsschleife programmieren und
100000 mal das selbe Zeichen senden?
Auf 868MHz gibt es keinen Amateurfunk! Und ja, ich habe mir auch gerade
einen DVB-T-Stick auf kleinanzeigen für 5 Euro gekauft, solange es diese
noch günstig gibt.
Boahhh, ich sehe gerade, das inzwischen auch mein Fobos SDR
von "SDR-Angle", das ist unter Anderem ein open-source Baukasten
zur Signalanalyse, unterstützt wird.
Hat einer von Euch schon Erfahrung mit der Soft?
Schaut sie Euch an! Sie unterstützt schon ne Weile
Sticks, und ne Menge handelsübliche SDR, nun auch den Fobos!
@ Schorsch
das mag an Deinem QTH so sein, aber anderswo trifft genau das zu.
Und zwar derart das die Bundesnetzagentur (laut deren Auskunft) sich ein Gerät besorgt und in die Messkammer stellen will/ gestellt hat. Praktisch in jedem Ort kann man das Dauerfeuer der GPS Einheit zum Mäher sehen und auch noch 2 KM weiter. Das ist wegen Flarm Rx besonders ärgerlich. Nach einem Umzug 40 KM weiter, hier genau das gleiche Spiel.
Der "primitive" Vorschlag ist bei mir seit 30 Jahren erfolgreich in Benutzung.
Germanium oder Schottky Diode und ein µA Drehspulinstrument.
Geht sogar bei 2,4 GHz WLAN Modulen noch gut.
Er will ja nur sehen ob HF Leistung da ist, oder nicht.
Wofür braucht man da "teure" Messtechnik.
Wenn er genaue Leistungen oder Frequenzspektren sehen möchte ist das was anderes.
Obwohl ich selbst auch über SA und VNA verfüge, benutze ich zum Schnelltest noch immer gern die Diode mit Drehspulmesswerk.
Hey, danke, ich hab Deinenn Thread mal auf Wiedervorlage gelegt.
Open Source ist leider immer divenhaft, das weiß ich bereits
nach den Versuchen mit dem KI Sprachtool "Alltalk".
Riesengroß, installiert einen ganzen Zoo voll Reptilien
nen 2. Python, Anaconda und anderes Schlangengelumpe, das haben wir
dann wieder runtergeworfen...
Aber SDRAngel unter Windows läßt sich auf nem anständigen Rechner
Threadripper pro, 128 GB RAM leicht installieren, ich hatte dann
aber massive Probs mit den soapy Treibergelumpe, das den Fobos
anbinden sollte...
Ich find die vielen Möglichkeiten des Prggy's geil und werde
zusammen mit Thorsten-Voice für unsere Lokal-KI noch einmal ne Install_Übung machen.
Mit 13dBm an 50 Ω bekommst du doch mehr als genug Signal für Darstellung auf dem Oszi. Funkthermometer der Nachbarn in 100 m Entfernung siehst du damit natürlich nicht.
Mit 13dBm an 50 Ω bekommst du doch mehr als genug Signal für Darstellung
auf dem Oszi. Funkthermometer der Nachbarn in 100 m Entfernung siehst du
damit natürlich nicht.
Hast du den Thread nicht richtig gelesen?
Am besten liest du ihn dir nochmal ganz von vorne durch, vielleicht geht dir dann ein Licht auf....wenn nicht, dann isses halt so.
Ja, für ein Oszi sind 13 ms (nicht 13 mSek) kein Problem. Der Engpass könnte allenfalls vor dem Oszi auftreten, wenn es darum geht, das Oszi passend einzustellen.
Falls du etwas anderes meinst, rede in ganzen Sätzen. Und passend dimensioniert sollte die Detektionsstufe schon sein.
Aber SDRAngel unter Windows läßt sich auf nem anständigen Rechner
Threadripper pro, 128 GB RAM leicht installieren,
Installieren geht ja noch, aber bis ich mit meinem HackRF One die ersten ADSB Messages gesehen habe, sind Stunden vergangen. Ein Alptraum in der Konfiguration - vor allem, weil die Philosophie dahinter unbekannt bleibt. Ich habe jedenfalls letztes Jahr nichts gefunden, was einigermassen nachvollziehbar war.
Für so einfache Aufgaben wie die des TE nehme ich gqrx, weil ich ja das HackRF schon habe.
Jetzt wäre es sehr hilfreich ein Testgerät zu haben, dass einfach nur
anzeigt, ob HF mit der Frequenz um die 868MHz abgestrahlt wird.
Generell ist es eine schlechte Idee, zwei Baustellen auf einmal aufzureißen, d.h. gleichzeitig an den Fronten Sender und Empfänger zu arbeiten, wenn nicht einmal die Grundfunktion gegeben ist.
Der TO fragt nach einer Möglichkeit ein Signal im Frequenzbereich 868MHz zu überprüfen, wie du selbst auch schreibst, aber scheinbar nicht verstanden hast, oder willst:
Der TO fragt nach einer Möglichkeit ein Signal im Frequenzbereich 868MHz
zu überprüfen, wie du selbst auch schreibst, aber scheinbar nicht
verstanden hast, oder willst:
ob HF mit der Frequenz um die 868MHz abgestrahlt wird.
Wie willst du mit einem HF-Detektor überprüfren ob eine Frequenz um
868MHz abgestrahlt wird?
Lass stecken, das führt zu nichts.
Ein Feldstärkemesser ist schon geil, wenn man wissen
will, ob der Oszillator schwingt, oder wenn man nach
schwingenden Verstärkern sucht. Ich hab auch so ein
Teil aufgebaut, aber mit Brückenschaltung, damit er
empfindlicher ist.
Fritz hat mit dem Kauf des RTL sich nun ein vernünftiges
Messzeug geschaffen, das man sogar als Spectrumanalyser
(leider ohne Trackgenerator) im Amateurbereich nutzen kann,
und das preiswert ist. Ist doch fantastisch, oder?
Mit Spannungsverdopplung. Nicht schlecht.
Wird er dann auch für kleine Spannung empfindlicher,
oder setzen die 2 Dioden die gleiche Grenze wie eine?
Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Ich benutze das Ding schon seit über 50 Jahren. Das war mal ein Vorschlag aus der Funkschau ~70er Jahre.
Ideal zum Abstimmen von Schwingkreisen oder zum Aufspüren von HF an schwingenden Audioverstärkern.
Das Ding ist erstaunlich epfindlich, brauche mit der Spitze nur in die Nähe eines Oszillators zu kommen, muss garnichts berühren, dann bekomme ich schon eine ordentliche Anzeige.
Mit Spannungsverdopplung. Nicht schlecht.
Wird er dann auch für kleine Spannung empfindlicher,
oder setzen die 2 Dioden die gleiche Grenze wie eine?
Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Ich benutze das Ding
schon seit über 50 Jahren. Das war mal ein Vorschlag aus der Funkschau
~70er Jahre.
Ideal zum Abstimmen von Schwingkreisen oder zum Aufspüren von HF an
schwingenden Audioverstärkern.
Das Ding ist erstaunlich epfindlich, brauche mit der Spitze nur in die
Nähe eines Oszillators zu kommen, muss garnichts berühren, dann bekomme
ich schon eine ordentliche Anzeige.
Interessant...
Das der 100n Eingangskondensator den Schwingkreis nicht bedämpft oder
verstimmt, hätt ich gar nich gedacht, ich hab 10pf, und dachte,
das der auch schon zu groß ist.
Ich werd also Deine Schaltung mal als Versuch vor meine Brücke setzen.
Mal sehen ob das Gerät empfindlicher wird.
Das der 100n Eingangskondensator den Schwingkreis nicht bedämpft oder
verstimmt, hätt ich gar nich gedacht, ich hab 10pf, und dachte,
das der auch schon zu groß ist.
Bedenke, dass ja keine Masseverbindung besteht. Das tatsächliche Koppel-C liegt irgendwo in der Luft.
Habe gerade mal das olle Ding ausgepackt und an meinen alten Dipper gehängt.
Habe 200MHz auf dem Dipper und der Schwingkreis wird durch Berühren der Tastkopfspitze gerademal um 2MHz verstimmt.
Kann also keine große kapazitive Belastung sein.
Das immer wieder auftauchende Problem bei der Entwicklung ist nach
Initialisierung beider Transceiver die Verbindung herzustellen, weil ich
nie weiß, liegt es am Sender oder Empfänger.
Jetzt wäre es sehr hilfreich ein Testgerät zu haben, dass einfach nur
anzeigt, ob HF mit der Frequenz um die 868MHz abgestrahlt wird.
CC308+ von diversen Händlern. Das Teil ist ziemlich unempfindlich aber wenn man den Detektor neben den Sender legen kann (Abstand kleiner 30 cm) funktioniert er ganz gut. Per LED und Buzzer wird angezeigt dass gesendet wird.
Ich kann jetzt zu deiner Sotware nichts sagen, ich kenne sie nicht.
Jedoch muss man bei dem RTL etwas aufpassen. Die meiste Software ist für den älteren RTL geschrieben, ist aber nicht kompatibel zum Blog V4.
Für den Blog V4 gibt es neuere RTL Driver, die auch abwärtskompatibel sind, sprich, die neueren Treiber arbeiten auch mit älterer Hardware, aber nicht umgekehrt.
Das musste ich auch erst schmerzlich erfahren.
Habe hier einige RTL-Derivate.
Ein Feldstärkemesser ist schon geil, wenn man wissen
will, ob der Oszillator schwingt
Ja, dazu habe ich ebenfalls solch einen primitiven Detektor, ich nenne
ihn HF-Tastkopf. Lässt sich wunderbar dazu einsetzen HF nachzuweisen.
Wenn ich aber herausfinden will warum sich zwei Transceifer nicht
verbinden, dann kannst du sowas vergessen.
Den Detektor habe ich auch mal vor 40 Jahren gebaut.
Elektor? Elrad?
Ich weis nur nicht mehr was das für Drehspulinstrumente waren.
100µA oder 50µA?
1K oder 3K Innenwiderstand.
Damals gab es auch bessere Drehspulinstrumente, sogar mit Beleuchtung.
Ich denke, das Ding wurde mehrfach publiziert. Ich weiß es auch nichtmehr so genau, habe die Funkschau in Verdacht, aber ich versteife mich nicht darauf.
Zu meiner Anfangszeit als Funkamateur hatten wir ja nüscht, weder Geld, noch gab es anspruchsvolle Messgeräte für den Hobbygebrauch.
Wir haben uns alles selbst bauen müssen, bis hin zu Transceivern.
Solche einfachen Hilfsmittel gab es zu Hauf und sie habe ihren Job getan, tun es sogar heute noch.
Wenn ich aber sehe, daß heutzutage ein SDR für deutlich unter 100€ zu bekommen ist und was der alles kann....
So etwas ähnliches wie SDR nannten wir Panoramaempfänger.
Da wurde die Varicap eines Empfängeroszillators mit der Horizontalablenkung eines Oszilloskopes beaufschlagt und die Vertikalablenkung an die Demodulationsdiode gehängt.
Ergab sowas ähnliches wie SDR, nur ohne Wasserfall :-)