Rauchmelder Ei650iC Protokoll auf der Leitungsvernetzung?

#8073736
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Nach 11 Jahren waren neue Rauchmelder fällig. Leider ist die Auswahl bei leitungsgebundener Vernetzung nicht groß so daß ich bei den Ei650iC gelandet bin.

Funktioniert alles aber: bei den alten Meldern konnte ich manuell einen Generalalarm auslösen indem ich das richtige Signal auf den Vernetzungsbus gegeben habe.

Hat das schon mal jemand mit dem 650iC System gemacht?

#8073779
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Frank O. schrieb:

Thomas R. schrieb:

Nach 11 Jahren waren neue Rauchmelder fällig.

Wieso? Meistens ist da nur Dreck drin, wenn die nicht mehr funktionieren.

Dank modernereeise eingelöteter Lithium-Primarzelle kannst du die Dinger nach 8 Jahren (bei eingeschaltetem Funk nach 2) wegschmeissen.

Marketingfuzzies fällt immer ein neuer Trick zur vorzeitigen Obsoleszenz ein.

#8073798
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Naja, es wird empfohlen die Dinger nach spätestens 10 Jahren zu wechseln weil die Rauchkammern im Laufe der Zeit verschmutzen und zu Fehlalarmen neigen. Und GENAU das ist auch zweimal passiert, darauf hat man dann keine Lust mehr bei insgesamt 14 Stück die dann GEMEINSAM losgehen.

Einen hatte ich daraufhin zerlegt und die Rauchkammer gereinigt aber das ist so viel Puzzlearbeit daß es mir zu blöd war und ich mich für neue entschieden habe.

Soweit ich weiß verlangt der VdS diesen Wechsel und vermutlich auch die Hausratversicherung. Da ist es nur logisch die Dinger gleich mit einer 10 Jahres Batterie auszustatten. Der Sender hat übrigens eine EIGENE dicke Lithiumzelle.

Die eigentlich Frage steht aber noch?

#8073808
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Thomas R. schrieb:

Die eigentlich Frage steht aber noch?

Willst Du das selber machen oder ein passendes Zubehör kaufen?

Eines steht ja schon weiter oben, mehr siehe Anhang.

Quelle:

https://xportsales.co.uk/pdf/EIE1/CONTEXT%20PLUS_Mains_Battery_Alarms_Jan16.pdf

Und der Ei129 ist nicht so teuer dass man den nicht zum Analysieren kaufen könnte.

Angehängte Dateien:
#8073822
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Ich denke mal das Alarmsignal auf dem Buskabel dürfte sich nicht unterscheiden ob nun ein anderer Melder das ausgelöst hat oder das manuell über ein Alarmmodul gemacht wurde.

Ich würde mir daher das Signal auf dem Bus mal mit dem Oszi anschauen während Du einen Melder mit Testspray oder Testhölzern zurauchst. Der Melder löst dann aus, überträgt den Alarm über den Bus und da solltest Du ihn sehen können.

#8073896
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Udo S. schrieb:

Blöd ist, wenn einem der Brandschutz pro Jahr und Raum nicht mal 2 Euro wert ist.

Wir haben doch gar nicht über den Preis geredet. Der TO findet keinen gescheiten Ersatz. Da bei mir einer auch Fehlalarm auslöste und ich den nach dem Ersetzen zerlegt hatte, war es nur Schmutz. Nach dem Säubern funktionierte der wieder. Andere habe ich prophylaktisch beim Batteriewechsel die Teile mit Druckluft durchgepustet und nie einen Fehlalarm gehabt. Deshalb der Vorschlag. Aber wenn die eh eine fest eingebaute Batterie haben, dann ist das eh wuppe.

#8073898
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Tatsächlich gibt es kein passendes Zubehör von Ei für die manuelle Auslösung bei einem drahtgebundenen System. Die oben angebene Version ist ausschließlich für die 230Volt Systeme gedacht.

Ei selbst empfiehlt mir die Verwendung des Ei407g und einen Funkempfänger in einem Melder. Dieser gibt das dann auf den Bus weiter.

Vorher waren das ELV Rauchmelder und die konnte ich über ein Homematic Modul manuell auslösen.

Habe mir den Ei407g mal bestellt.....

#8073950
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Thomas R. schrieb:

Tatsächlich gibt es kein passendes Zubehör von Ei für die manuelle Auslösung bei einem drahtgebundenen System. Die oben angebene Version ist ausschließlich für die 230Volt Systeme gedacht.

Evtl. ist das dennoch das selbe Protokoll auf dem Draht, nur halt mit anderem Potential. Die Hersteller erfinden oft nicht das Rad neu, sondern verwenden die selben Firmware-Funktionen in allen Serien wieder. Kann hier aber natürlich auch anders sein, ist nur eine Möglichkeit.

Beim Messen mit dem Oszi auf dem 230V-System muss man natürlich entsprechend geschützt vorgehen, also z.B. alle 230V Rauchmelder an einen Trenntrafo anschließen oder Differenztastkopf verwenden.

#8073958
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Frank O. schrieb:

und nie einen Fehlalarm gehabt.

Es geht weniger um einen Fehlalarm, als um einen fehlenden Alarm im Ernstfall, weil das Ding taub geworden ist. Deshalb soll man die Dinger alle 10 Jahre ersetzen.

Frank O. schrieb:

Der TO findet keinen gescheiten Ersatz.

Er hat ja auch etwas spezielle Anforderungen. So wie ich das verstehe batteriebetriebene Melder, mit einer kabelgebundenen Vernetzung. Die Vernetzten sind egal wie aber auch deutlich teurer.

#8073966
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Also DIESE vernetzten waren deutlich billiger als die Funker. Entweder sind die beim Verkäufer "vom LKW gefallen" oder waren einfach von einem größeren Projekt übrig. Bei uns funktioniert Funk nur sehr eingeschränkt, Faradayscher Käfig usw. Deshalb schon beim Hausbau alles nur in Draht (600m EIB, 400m CAT7, 150m Brandmeldeleitung, Koax/12Volt zu den Kameras etc.).

Ich hänge mein Oszi mal ran und schaue ob es etwas mitschneiden kann. Vielleicht läßt sich das ja so einfach nachbilden wie bei den vorherigen ELV/Homematic Meldern.

#8074099
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Noch mal zu dem Ei129 für 230 Volt: Die Installationsanleitung legt nahe dass die Vernetzung über die "IC-Interconnect" Leitung erfolgt und nicht durch Signalisierung auf den Netzspannungsleitungen. Außerdem hat das Gerät eine Backup-Batterie und funktioniert auch bei Stromausfall.

Und wenn man sich das Bild im Datenblatt des Ei129 ansieht dann ist das nicht sehr viel auf der Platine.

Ob das vernetzte System beim TO ähnlich einfach ist findet man vermutlich recht schnell durch eine Messung an den Leitungen heraus.

Auch noch was zum experimentieren ist AudioLink mit dem der Rauchmelder seinen Status per Audio-Chirp zum Smartphone schicken kann.

#8074274
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Hast Du 2 Melder miteinander verbunden (Klemme 1 und 2) und auch die Montageplatten voll in die Melder eingerastet?

So wie ich das kenne sitzen die Kabel in der Montageplatte und machen erst Kontakt mit dem Melder wenn sie richtig eingerastet sind.

Über die Testtaste prüfen ob alle Melder wirklich auch über den Bus auslösen.

Dann mit dem Oszi durchaus auch länger Singleshot triggern. Kann durchaus bis zu 30 Sekunden dauern bis da ein Datentelegramm kommt. Soll ja stromsparend sein dass die Batterien lang genug durchhalten.

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#8074296
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Da hängen 14 Melder in der Kette ;-) und JA, ich habe definitiv lange genug gedrückt bis die anderen ebenfalls auslösten (womit unsere Hunde schlagartig das Weite suchten)

Ei schreibt etwas von bis zu "12 Melder in einer Kette empfohlen", maximal 31. Ich vermute mal, daß das digital erfolgt und die Dinger irgendwelche Adressen verwenden (31 ist genau einer weniger als 2^5). Und es könnte mit der Belastung der Ports zusammenhängen: professionell wäre ein Auslösung über STROM, nicht Spannung. Das würde den niedrigen Pegel erklären.

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#8074321
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Matthias M. schrieb:

https://knx-user-forum.de/forum/%C3%B6ffentlicher-bereich/geb%C3%A4udetechnik-ohne-knx-eib/1299545-ei650c-drahtvernetzung

Matthias, DANKE!

Da steht ja alles drin. Auch daß ich besser DC gemessen hätte denn dort wird von ca. 4 Volt DC auf dem Bus berichtet. Also sind "meine" Oszis wohl das folgende Telegramm das zur Lokalisierung des angesprochenen Melders taugt.....

#8076161
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Nach dem es ein paar ausgetauschte Ei605C-D gab (Rauchwarnmelder mit austauschbar 9V-Batterie und drahtgebundener Vernetzung) und vom TO wohl nicht mehr viel kommt habe ich einen davon aufgemacht und die Rauchkammer ausgelötet damit man die Bauteile auf der Platine besser sehen kann (siehe Anhang). Der IC ist ein A5358 von Allegro MicroSystems, das Datenblatt mit den Details ist verfügbar. Damit ist dann auch eindeutig klar wie die Signalisierung funktioniert ("High" Pegel an Anschluss "1", Anschluss "2" ist GND, Details siehe Datenblatt). Und es gibt dort relativ sicher auch keine weitere Signalisierung, noch dazu mit so niedrigem Signalpegel. Laut Datenblatt können bis zu 50 Geräte verbunden werden, laut Anleitung des Ei605C-D maximal 12 Geräte und maximal 250 Meter doppeladriger Leitung.

Die zwei Induktivitäten auf der Platine gehen in Serie zu den Anschlussklemmen, zum I/O Pin des A5358 geht es mit einem 470 Ohm Serienwiderstand, am I/O Pin geht ein 0.1 µF Kondensator nach GND.

Ich gehe stark davon aus dass es beim Ei650iC mit der Vernetzung nicht viel anders funktioniert, der Ei603C-D Hitzewarnmelder ist ja laut der Doku "Ei_Electronics_Applikationsbeispiel_Relaisausgang_fuer_Drahtvernetzung.pdf" mit beiden Geräten kompatibel.

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#8077646
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Hatte mir die von Ei empfohlene Lösung mit dem zusätzlichen Bedienfeld "Hausalarm" mal bestellt: darin ist ein Transceiver dem man die zugehörigen Melder einlernen kann/muß. Dann kann man damit den Alarm auslösen und auch wieder abstellen etc. Ganz offensichtlich gehen da massenhaft Datenpakete hin und her. Diese habe ich wohl zufällig auf dem Drahtbus wiedergefunden obwohl da kein Sender im Spiel war.

Ist mir zuviel Funk, die Drahtlösung aus dem KNX Link gefällt mir besser.

#8080098
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In dem Beitrag aus dem KNX Forum wird von ca. 4 Volt auf der Meldeleitung gesprochen um den allgemeinen Alarm auszulösen. Da die Geräte aber lediglich über eine 3 Volt Lithiumzelle verfügen habe ich das mal mit 3 Volt versucht: geht einwandfrei.

Damit ist auch die Lösung in der UV ohne weiteres Netzteil o.ä. umgesetzt: der Homematic Aktuator schaltet mit einem Relaisausgang lediglich die 3 Volt aus einer kleinen Lithiumzelle (im Schrumpfschlauch in den Leitungen) auf die Alarmleitungen. Das hält mindestens genauso lange wie die Batterien in den Meldern selbst und wird halt in 10 Jahren mit ausgetauscht.

#8080593
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Es sind noch ein paar ausgetauschte Funkmodule zum Ei605C-D Rauchwarnmelder dazugekommen: Ei605MRF-D, Ei650M und die neuere Variante Ei600MRF. Da der TO bisher nur eine offensichtlich falsche Messung mit dem Oszilloskop auf der Vernetzungsleitung gemacht hat und bei der Funkkommunikation spekuliert habe ich mir den Funk etwas genauer angesehen. Die Funkmodule basieren auf einem PIC und einem TI/Chipcon RF Transceiver (PIC16F684 bzw. CC1000 bei den Ei605MRF und Ei650M, PIC16LF1936 bzw. CC1101 beim Ei600MRF). Das Bild im Anhang ist von einem Ei605MRF, Quelle ist die Dokumentation bei der FCC.

Das Auslesen des Codes ist bei den PICs gesperrt, man kann aber auf den EEPROM zugreifen. Dort steht nicht sehr viel, es werden dort sehr wahrscheinlich nur die Adressen der bei der "Hauscodierung" angelernten Funkmodule gespeichert (4 Byte je Adresse). Den Funk kann man per SDR beobachten oder auch in dem man sich die Kommunikation zu dem RF Transceiver mit einem Logic-Analyzer anschaut.

Bei der "Hauscodierung" (Anlernen der beteiligten Funkmodule) sind die Funkmodule dauernd auf Empfang und senden alle paar Sekunden ihre eigene Adresse.

Im normalen Betrieb der Warnmelder schalten die Funkmodule nur etwas alle 3 Sekunden kurz auf Empfang und sind ansonsten im "Power-Down" Modus. Falls ein Funkmodul etwas zu senden hat (z.B. weil es einen Alarm gibt oder der Test-Button gedrückt wurde) wird zuerst ein ca. 3.5 Sekunden langes "Wakeup" Signal geschickt um sicherzustellen dass das alle anderen Module mitbekommen und auf Empfang gehen. Dann kommt nach einer kurzen Pause ein ca. 1 Sekunde langes Kommando. Funkmodule die das Kommando empfangen haben senden scheinbar teilweise auch ein "Acknowledge" nach einer Pause, das habe ich aber nicht genauer untersucht.

Die Datenrate zum RF Transceiver beträgt 19200 Baud (RF Frequenz ist 868.499MHz, FSK Modulation), wobei der Transceiver für Manchester Kodierung konfiguriert ist, auf der Funkschnittstelle sind es also 38400 Baud. Während der langen Sendezeiten (3.5 Sekunden bzw. 1 Sekunde) wird ständig eine relativ kurze Datenfolge wiederholt, die ist ca. 10 ms lang (ca. 200 Bits).

Bei einem empfangenen Alarm oder Test wird vom Funkmodul die Batteriespannung des Melders auf den Eingang für die Vernetzung gelegt, also per "High" Pegel ein Alarm beim Melder ausgelöst.

Und noch kurz zum Ei603TYC-D Hitzewarnmelder: dort ist ein A5348 von Allegro MicroSystems verbaut, der ist zwar für Ionisationsrauchmelder gedacht, kann aber auch mit einem Thermistor als Hitzewarnmelder beschaltet werden. Auch für den A5348 gibt es das Datenblatt und auch bei dem wird auf der Vernetzungsleitung per "High" Pegel ein Alarm signalisiert ohne irgendwelche Datenpakete.

Angehängte Dateien:
#8080603
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Dieter S. schrieb:

Bei einem empfangenen Alarm oder Test wird vom Funkmodul die Batteriespannung des Melders auf den Eingang für die Vernetzung gelegt, also per "High" Pegel ein Alarm beim Melder ausgelöst.

Wenn ich das richtig verstanden habe, kann man über den Kabel-Bus aber nicht nur Alarm auslösen, sondern auch bestätigen/Entwarnen. Also alle Melder, die selbst keinen Rauch in der Kammer haben, still schalten.

Wie geht das auf dem Kabel-Bus?

Wenn einfach alle Melder mit Rauch in der Kammer ständig den Bus auf High legen wird das nicht gehen. Vermutlich erkennen die Melder das ständige High zwar schon als Alarm, daber das wird vermutlich nicht die originale Signalisierung sein die sie selbst ausgeben.

Kann es vielleicht sein dass die Melder selbst den Bus immer nur in kurzen Impulsen auf High legen und dann gibt es ein anderes Signal für Entwarnung? Oder ist Entwarnung einfach den Bus auf Masse kurzschließen?

#8080634
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Gerd E. schrieb:

Wenn ich das richtig verstanden habe, kann man über den Kabel-Bus aber nicht nur Alarm auslösen, sondern auch bestätigen/Entwarnen. Also alle Melder, die selbst keinen Rauch in der Kammer haben, still schalten.

Das geht nach meinem Verständnis nur bei den netzbetriebenen Geräten mit "IC" (Interconnect) Leitung (das ist eine andere Vernetzung) und bei funkvernetzten Geräten.

Nachtrag: Mit der beim Ei605C-D beschriebenen Verschaltung der Vernetzungsleitung würde ein Kurzschluss auf dem Bus vermutlich bewirken dass nur der Melder, der den Alarm ausgelöst hat, weiter aktiv ist (siehe Datenblatt des A5358).

: Bearbeitet durch User

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