Hallo,
habe ein Fritz Repeater 2400 der defekt ist.
keine Anzeige LED alles aus.
Habe schon alles versucht andere Steckdose etc.
Strom kommt rein 230V etwas ist defekt oder ist ein SMD kondensator in kurz
oder Trafo defekt keine ahnung.
Wie messe ob trafo defekt ist Primär 230V
Sekundär 12v DC ?
Primär ist doch wo die elkost ist wo oben von 230v reinkommt?
Sicher nicht, der Siebelko verträgt ja nur 6,3V.
Man kann die Ausgangsspannung des NT anhand der beiden kleinen Widerstände ermitteln, es werden wohl 3,3V sein.
Primär ist doch wo die elkost ist wo oben von 230v reinkommt?
Sicher nicht, der Siebelko verträgt ja nur 6,3V.
Man kann die Ausgangsspannung des NT anhand der beiden kleinen
Widerstände ermitteln, es werden wohl 3,3V sein.
Primär ist doch wo die elkost ist wo oben von 230v reinkommt?
Lass besser die Finger von Netzspannung.
Ja, Primär möchte nicht viel messen nur grob 230v.
Dann werde die Sibere elkos messen 3,3V Gleichspannung?
sehe gerade - Rückseite hinter dem AR8033 ist braun -
riecht nach defektem PHY AR8033 durch Überspannung LAN
dürfte dann auch sehr warm werden - mal testen!
habe gemessen die 4 Widerstäde sind alle Hochohmig aber in eingebatue
zustand.?
klares Indiz für Überspannung LAN - dann ist auch der AR8033 kaputt;
Netzteil muss deshalb nicht defekt sein, der AR8033 kann auch soviel Strom ziehen, dass das Netzeil in hiccup geht
lass mal die Elkos drin - die gehen normal nicht kaputt - und wenn, sind die meist aufgeplatzt bei den Repeatern
der 820uf ist eh schwer auszulöten - da hängen beidseitig CU-Planes dran - das schaffst nur mit ner JBC und dicker Lötspitze oder vergleichbarem Lötequipment - am besten mit Vorheizen der Platine
Hallo chips,
heute bekomme die silberne kondensator 820yf 6,2V
schaumal vielleicht geht was?
Dann werde ich schauen die 4 SMD Widerstände zu tauschen 75ohm
hat jemand hier geschrieben aber ich kann die nichts Enziffern
was für code de haben?
Nach messung schein defekt zu sein..
a) zeig mal ein Bild mit den 4x75Ohm- Widerständen
b) lass die Widerstände mal drin - die stören erstmal nicht
c) als erstes muss mal die 3,3V da sein - beantworte daher zuerst meine Frage:
Peter K. schrieb im Beitrag #8074290:
ich würde ohmisch mal über dem 820uF-Elko messen - Kurzschluss?
wenn ja - irgendein Keramik-C/MLCC Schluss
wenn die 3,3V da sind und der AR8033 heizt, muss du dir vorrangig Gedanken machen:
wo bekomm ich den AR8033 her
wie bekomm ich den getauscht
p.s. das ganze ist auch für andere Suchende interessant, da:
1.Als erste muss ich schauen das 6,3 V da ist bei elkos 820yf.
Nein, da müssen 3,3V anliegen. Das tun Sie aber nicht, sonst wäre der Repeater nicht tot. Du kannst aber mit dem Labornetzteil an der Stelle strombegrenzt (z.B. 2A) 3,3V mit der richtigen Polarität einspeisen, und dann schauen, ob sich Bauteile erwärmen, oder vielleicht sogar wieder Status LEDs leuchten. Das wäre dann ein Hinweis, dass das Netzteil defekt ist.
Ich hatte dir angeboten, dass ich mir mal die Platine anschaue. Wenn du die jetzt aber weiter traktierst und beschädigst, dann habe ich da keine Lust mehr.
Hi Engelbert S.
Wie kann ich dir die Patine schicken?
Ich hatte dir meine Adresse bereits am Mittwoch, als Antwort auf deine PN, geschickt. Falls bei dir keine Nachrichten ankommen, dann schicke mir eine Nachricht, und gebe eine E-Mail-Adresse mit an.
Das bei Ebay ist ein Verarschung glaube ich..
2 Nachrichtdn habe gescick kein Antwort..
Bitte beachte:
Nicht jeder antwortet zeitnah.
Ob jemand antwortet oder nicht, kann auch von der Form und Inhalt Deines Anschreiben abhängig sein.
Im übrigen scheint ja auch Deine Kommunikation mit Engelbert zu klemmen.
Falls ggf. Deine email klemmt, behalte einfach
https://www.kleinanzeigen.de/m-nachrichten.html im Auge.
Der Repeater ist heute bei mir eingetroffen. Das Tauschen des Elkos durch den TO war keine so gute Idee, die Leiterplatte sieht aktuell an dieser Stelle sehr mitgenommen aus. Mal sehen, ob man das verbessern kann.
Erste Diagnose: Kurzschluss auf der 3V3 Schiene. Der Kurzschluss ist extrem niederohmig, so dass sich auch keine Bauteile erwärmen wenn ich versuche 3V@2A einzuspeisen. Eine Sichtprüfung hat erstmal keine beschädigten Kerkos feststellen lassen - die beiden Tantals sehen auch gut aus.
Was ich jetzt auf die Schnelle festgestellt habe ist, dass der MOSFET, zuständig für die Synchrongleichrichtung, einen Kurzschluss in der S-D Strecke hat. Ich kann in der Applikationsschaltung des Schaltreglers keine Rückwirkung auf den MOSFET sehen, wenn die Ausgangsspannung kurzgeschlossen ist. Falls jemand anderer Meinung ist, dann bitte melden - ich will den MOSFET morgen nicht umsonst entlöten. Wird eh schon schwierig genug werden.
Ich habe mich jetzt mit dem Milli-Ohm Meter (HP 4328A) durch die Platine durchgearbeitet. Die Quelle des Kurzschlusses scheint der Bypass-Kondensator für den AR8033 Ethernet Transceiver zu sein - jedenfalls messe ich dort den niedrigsten Widerstand von 27mΩ. Wie Peter (chips) auch schon bemerkt hatte, ist die Platine an dieser Stelle verfärbt. Den Kerko selbst habe ich sicherheitshalber entlötet, der Kurzschluss verbleibt dennoch. Also wird der AR8033 defekt sein, und somit ist der Repeater für mich nicht reparierbar.
Der nächste Schritt wäre jetzt den AR3033 zu entfernen, um zu sehen, ob der Kurzschluss dann beseitigt ist. Dann bräuchte man einen Ersatzchip, und ob ich den dann unfallfrei einlöten kann ist die nächste Frage.
AR8033 aus/einlöten ist kein Problem mit Heißluft - die Platine ist ja relativ klein und zieht die Wärme per Groundplane nicht zu sehr ab;
vorheizen ist natürlich sinnvoll und nachlöten der Pins danach;
den AR8033 kannst von mir bekommen
Die Tools hätte ich, aber bei den notwendigen Skills bin ich mir gerade nicht sicher.
Ich versuche gerade herauszufinden, ob man die 3,3V Versorgungsspannung an den Chip von außen abklemmen kann. Es gibt da wohl den VDD und AVDD33 Pin. Lt. Datenblatt müssten die über ein Ferrit Bead angeschlossen sein - die Beads sind hier aber teilweise so klein, dass ich befürchte die nach dem Entlöten nie mehr zu finden.
Den AR8033 habe ich heute entlötet. Das ging erstaunlich gut, ich hatte die Befürchtung, dass ich mit der Heißluft das 0201 Hühnerfutter wegblase, ist aber nichts passiert. Der Kurzschluss ist jetzt beseitigt. Aktuell messe ich 280Ω am Elko der Sekundärseite.
Das interne Schaltnetzteil macht Startversuche, bringt aber keine 3,3V zustande. Wenn ich am Elko 3,3V von LNT einspeise, dann bootet der Router. Man sieht den Bootprozess an der Stromaufnahme und auch an den Status LEDs.
Jetzt muss ich mal sehen, was mit dem Netzteil nicht stimmt.
63Ω ist schon sehr verdächtig - das sind eigentlich 1%er
Wenn das 1% Widerstände sind, dann ist das wirklich nicht in Ordnung. Wie können aber die Werte kleiner werden? Werden Widerstände i. d .R nicht hochohmiger wenn sie z. B. überlastet wurden? Ich habe das natürlich "in circuit" gemessen - gibt' da eventuell noch einen parallelen Strompfad? Sonst löte ich die mal aus - die sind nicht gar so winzig.
Ich kann da nichts an Leckstrom feststellen. Die haben alle >200 MΩ Isolationswiderstand. Kann aber durchaus auch sein, dass ich die Keramikkrümel nicht richtig kontaktiert hatte. Ich verifiziere das nochmal.
Kumpel hat einen sehr ähnlichen Repeater, wenn nicht den gleichen (weiß das exakte Modell nicht mehr), auf jeden Fall war da der 400V-Kondensator auf der Primärseite des Netzteils hin und dann ist das Netzteil auch nicht mehr angelaufen.
Ob Du das Ding aber angesichts des zerbombten Netzwerk-IC nochmal zum Laufen bekommst...? Sieht für mich irgendwie nach Blitzschaden aus und werden die kleinen bösen Übertrager an den Netzwerk-Ports wohl auch Schaden genommen haben. Keine Ahnung, ob man für sowas passende Ersatzteile bekommt.
das war wohl nur "dezente" Überspannung - da können die Widerstände auch mal niederohmiger werden; oft werden die kleinen Cs dann leck - in dem Fall haben die es wohl überlebt; der LAN-Trafo ist sicher noch ok - der hält schon mehr aus; paralleler Strompfad gibts da nicht, aber löt den einen mal einseitig ab und mess ihn;
mit dem AR8033 wirst den wieder hinbekommen - da geht bei LAN-Überspannung nicht mehr kaputt - hatte schon welche mit heftiger Überspannung - da waren sogar die Leitungen zur RJ45 weggedampft - dann kostet es evt. auch den LAN-Trafo, aber der Rest überlebt (bis auf die 4 Rs und 4 Cs)
Anlaufproblem: die Elkos sind das sicher nicht - bei Kap-Verlust stirbt oder explodiert der INN3672C;
prüf/ersetz eher mal den markierten 10uF/16V 0805 oder die Lötstellen am Trafo "AC-146"
werden die kleinen bösen Übertrager an den Netzwerk-Ports wohl auch
Schaden genommen haben. Keine Ahnung, ob man für sowas passende
Ersatzteile bekommt.
wär kein Problem, den zu bekommen - sitzt ja auf fast jeder Fritzbox drauf am GBit-LAN-Port - aber hier ist der bestimmt noch ok
Ich habe den BPP Kondensator (C6) runtergelötet und gemessen. Er hat eine Kapazität von ca. 0,47µF. Ich habe dann einen 4,7µF Kerko eingelötet, da ich keinen 10µF in 0805 in der Kiste hatte. Mit 4,7µF habe ich das gleiche Anlaufverhalten. Ich habe dann noch einen weiteren 4,7µF Huckepack aufgelötet - das hat auch nichts gebracht.
Im Datenblatt (Seite 27) steht, dass der BPP Kondensator 0,47µF oder 4,7µF haben soll. Woher kommen die vorgeschlagenen 10µF? Ich baue den Alten wieder ein, denn es sind wohl original 0,47µF vorgesehen.
Den Elko C5 (22µF/50V) hab ich auch ausgebaut und gemessen. Kapazität passt ESR ~200mΩ. Alle Dioden sind in Ordnung. Shunt sieht gut aus (nicht hochohmig) den genauen Wert muss ich nochmal nachmessen, sind ja nur ein paar mΩ.
Was ich auch noch geprüft habe war das FB-Signal. Wenn ich 3,3V über das LNT einspeise, messe ich am FB-Eingang 1,26V - somit ist das genau was der Schaltregler erwartet (1,25..1,28V)
hast recht mit den 0,47µF - hatte das verwechselt;
prüf auch mal den Widerstand über dem C - sollte im MOhm-Bereich sein;
und: wie ist die Stromaufnahme 3,3V? - sollte 0,6A-0,8A sein
die Summe der Fehler ist komisch - so niederohmig hatte ich den AR8033 nie, und gleichzeitig Netzteil defekt hatte ich auch nie;
vielleicht hat man vorher mit 12V "getestet"?
Ich habe heute nochmals das Datenblatt des InnoSwitch gelesen und versucht zu verstehen - der Schaltregler ist doch recht komplex. Ich wundere mich die ganze Zeit über das Oszillogramm der Spannung über dem Lade-Elko auf der Sekundärseite.
Die Spannung beträgt ca. 2/3 der Sollspannung. Im Datenblatt wird beschrieben wie das FB-Signal ausgewertet wird. U.a. muss die FB-Spannung 90% ihres Sollwertes erreichen, sonst macht der Schaltregler einen "Auto-Reset". Ich hatte erstmal den HF-Trafo im Verdacht und wollte da mal versuchen die Induktivität zu messen - vielleicht ist ja ein Windungsschluss vorhanden.
Die Induktivität kann ich ja grob messen wenn ich den Elko kurzschließe und über dem FET (S-D) messe.
Aber was ich dann sah hat mich fast vom Stuhl geholt: Ein FET als Synchrongleichrichter mit floatendem Gate🤣. Das kann ja nicht funktionieren.
Fragt mich nicht, wie das passiert ist.
Aktueller Stand: Netzteil läuft, Repeater bootet.
Jetzt gibt's erstmal einen Kaffee, dann check ich nochmal die vier Terminierungswiderstände und den Isowiderstand der dazugehörigen Kerkos.
@Peter (CHIPS)
Danke, dass du mich hier noch unterstützt 👍
das meiste ist ja von Interesse für andere...
der FET sieht so aus, als hätte man versucht, den auszulöten;
wäre dann ein eingebauter Fehler - sowas ist schwieriger als "natürliche" Fehler
Also die vier kleinen Kerkos sind in Ordnung - Isolationswiderstand >200 MΩ. Man kann den Ladevorgang am Ohmmeter sehen - somit waren sie auch korrekt kontaktiert. Die 0201 Kondensatoren sind schon wirklich winzig.
Einen der vier Terminierungswiderstände habe ich jetzt auch im ausgelöteten Zustand gemessen, auch da hat er 65Ω und ist somit weit aus der Toleranz.
Ich brauche jetzt also:
1 x AR8033 im QFN48 Package
4 x Widerstand 75Ω in Baugröße 0603
Der von Peter (Chips) erhaltene AR8033 ist jetzt eingelötet. Ebenso die vier 75Ω Abschlusswiderstände. Den Elko habe ich auch wieder ordentlich eingebaut, und das (abgehobene) Gate des MOSFETs mit dem Pad verlötet. Der Repeater bootet aktuell mit dem internen Netzteil - den finalen Test inkl. Ethernet-Schnittstelle überlasse ich Peter S. (peter_s331). Ich habe jetzt genug Zeit mit dem Repeater verbracht.
Die Gerätehistorie ist unklar - offensichtlich haben sich wohl schon andere Vorbesitzer an einer Reparatur versucht.
Jetzt ist raus:
Der Repeater wahr von Kollege und es lag Wahrscheinlich an eine
PoE Power over Enthernet Netzwerkfägiges LAN Kabel gleichzeitig Daten und Strom.
Wie hat hier jemand geschrieben
LAN Kurz...
Ich kann mir Vorstellen deswegen wahr der Chip AR8033 so komisch gelötet
Kurz....???
Die Repeater vom Engelbert bekomme warscheinlich morgen, werde dann weiter mich melden mit die FINALE..