ich habe hier vor einiger Zeit schon richtig gut Hilfe gefunden. Hoffe Ihr könnt mir erneut helfen.
Ich habe eine Pelletsteuerung von Ecovarm Ecofire.
Leider hat diese einen Fehler beim Start gezeigt der zum Abbruch führte. - Stromkreis Gebläse - Beim Ausgangstest in einem Unterprogramm der Steuerung lief das Gebläse einwandfrei.
Nachdem ich den Fehler beim Gebläse gesucht habe bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es ein Fehler der Steuerung ist.
Habe eine gebrauchte Steuerung gekauft mit Brenner gekauft. Leider auch hier ein Fehler.
Diesmal läuft der Startvorgang an - aber im weiteren Verlauf bei dem der Schneckenmotor Pellets fördern soll vergleichbarer Fehler - kurz angelaufen - dann Abbruch Stromkreis Pelletschnecke etc.
Sowohl Schnecke als auch Gebläse laufen zu einer ähnlichen Schaltung.
Beim Ausgangstest in einem Unterprogramm der
Steuerung lief das Gebläse einwandfrei.
Dann scheint der Leistungsteil ja IO zu sein. Wahrscheinlich gibts noch einen Rückmeldepfad, welcher beim Ausgangstest nicht berücksichtigt wird. Das kann eine Strommessung sein, ein Drehzahlsensor etc.
Gibts sowas bei dir? Was steht auf den schwarzen 4 Beinern drauf? Und wenn du schon dabei bist: Was steht auf den weißen ICs drauf? Der Mittlere hat eine blasse Beschriftung, könnte ein Hinweis sein das der Kollege in der Vergangenheit etwas zu warm geworden ist.
wie gesagt mit der ersten Platine immer Gebläse
mit der zweiten immer Fehler Stromkreis Schnecke
Das Bild zeigt die erste Platine
von dem Gebläse oder der Schnecke gibt es keine Rückmeldepfade
Ausgang auf der Platine jeweils 230v
Beim Messen im nornmalen Start bricht die Spannung sofort weg, nicht erst nach Sekunden. Beim Programm Ausgangstest liegt komplette Spannung an.
Mess mal die Spannungen der Steurungsplatine. Da könnte das
Nezteil am sterben sein.
Ja, das wäre auch mein erster Verdacht. Dem Foto nach ist da ja ein klassischer Netztrafo und dann dahinter ein Regler, man sieht auf dem Foto leider nicht genau was für einer. 2 Elkos. Die könnten z.B. langsam alt werden. Da würde ich mal die Ausgangsspannung und deren Ripple messen und schauen ob das plausibel erscheint.
hmm
ok, aber dann Fehler bei beiden Platinen beim normalen Start unterschiedlich? Wenn ich in den Testmodus bei der Steuerung gehe funktionieren alle angeschlossenen Elemente.
Und wenn ja wo genau was messen?
ok, aber dann Fehler bei beiden Platinen beim normalen Start
unterschiedlich?
Wenn die Spannung nicht komplett versagt, sondern nur außerhalb des zulässigen Bereichs ist, dann funktioniert eine Schaltung oft nur noch erratisch. Also manches geht, anderes nicht mehr. Und was als erstes aussteigt hängt von Dingen wie Bauteiltoleranzen, Abnutzung, Temperatur etc. ab.
Da würde ich einfach mal Pin 1 (Feedback, Ausgangsspannung) gegen Pin 4 (GND) messen. Pin 1 ist der mit der Markierung.
Vorsicht beim Messen: Du hast Netzspannung auf der Platine, Du solltest nicht mit den Messspitzen abrutschen.
Messung mit dem Multimeter, einmal DC, da sollte um die 5V rauskommen. Dann nochmal AC für den Ripple, desto weniger desto besser. 100 oder 200 mV sind ok. Wenn es mehr sind, dann sind die Kondensatoren verdächtig.
Mit dem Oszi, aktivem 20 MHz Limit und dann Peak-to-Peak über 1 Sekunde kann man das natürlich noch klarer messen.
ab hier wird es leider unverständlich.... Dann nochmal AC für den Ripple, desto weniger desto besser. 100 oder 200
mV sind ok. Wenn es mehr sind, dann sind die Kondensatoren verdächtig.
Mit dem Oszi, aktivem 20 MHz Limit und dann Peak-to-Peak über 1 Sekunde
kann man das natürlich noch klarer messen.
ach ja ... Messung möglich wenn Verbraucher abgeklemmt?
und warum bei der einen Steuerung Fehler Gebläse und bei der anderen Fehler Schnecke?
Der normale Startvorgang ist wie folgt
Gebläse läuft 30Sek - wenn dann kein Flammbild zu 2.
Schnecke läuft wie eingestellt sagen wir mal 20 sek.
Gebläse läuft wieder an und Zündstab bekommt 230v zum Glühen
etc.
also die eine Steuerung bricht bei 1. ab - Gebläse bekommt so zu sagen nur einen kurzen Stromstoss und dann Fehlermeldung
die andere passiert problemlos 1. dann geht zu 2. Schnecke bekommt so zu sagen nur einen kurzen Stromstoss und dann Fehlermeldung
ab hier wird es leider unverständlich.... Dann nochmal AC für den
Ripple, desto weniger desto besser.
Dein Multimeter sollte DC-Spannung bzw. DCV und AC-Spannung bzw. ACV messen können. Das kann man normal durch Drehen oder eine Taste umschalten. Im Zweifel Bedienungsanleitung des Multimeters lesen.
Beide Messungen machen um einmal die DC-Spannung und einmal den Ripple zu messen.
ach ja ... Messung möglich wenn Verbraucher abgeklemmt?
Ja. Es geht ja um die lokale Spannung der Steuerung. Die Verbraucher dürften an den Relais dranhängen.
und warum bei der einen Steuerung Fehler Gebläse und bei der anderen
Fehler Schnecke?
also die eine Steuerung bricht bei 1. ab - Gebläse bekommt so zu sagen
nur einen kurzen Stromstoss und dann Fehlermeldung
die andere passiert problemlos 1. dann geht zu 2. Schnecke bekommt so zu
sagen nur einen kurzen Stromstoss und dann Fehlermeldung
Klingt nach Ripple, je nachdem schafft es die eine Steuerung gerade
noch, das Relais einzuschalten, auf Grund der Stromaufnahme des
Relais gibt es erhöhten Ripple, Steuerung steigt aus, Relais fällt ab...
Bei der zweiten Steuerung ähnlich, nur das Relais für Gebläse bleibt an,
dann wird 2. Relais für Schnecke angesteuert, Ripple zu gross,
Steuerung steigt aus...
Nach der Ausführung der Platinen schätze ich 30 - 40 Jahre,
da sind Elkos meist schon ausgetrocknet...
Zusätzlich ist es in der Umgebung der Steuerung meist sehr warm,
was die Vertrocknung beschleunigt...
Nach der Ausführung der Platinen schätze ich 30 - 40 Jahre,
da sind Elkos meist schon ausgetrocknet...
Was bei dem Schaltregler der da drauf ist dann kritisch wird... Aber:
Der Trafo hat 2010er Datecode die Platine ist 2009 bedruckt, Vor 30-40 Jahren gabs noch gar keine Pellet-Heizungen, zumindest nicht für die Massen
Wenn du da messtechnisch nicht so bewandert bist, vielleicht findet sich ja jemand in Deiner Nähe. Oder oder einfach mal auf Verdacht C3 und C37 tauschen. Die kosten nicht die Welt.
Nach der Ausführung der Platinen schätze ich 30 - 40 Jahre,
da sind Elkos meist schon ausgetrocknet...
Datecode auf dem Transformator 2010, auf der Platine 2009. Wird je nach Lagerhaltung und Umsatz des Herstellers etwa 14-16 Jahre in Betrieb gewesen sein.
Das reicht aber natürlich um die Elkos zu plätten wenn man da nicht reichlich Reserve vorsieht.
die auf der Steuerung befindlichen Relais, also die weissen Blöcke, sind weder für Gebläse noch Schnecke. Die Relais schalten Heizpumpen bzw. Zündstab.
Nach der Ausführung der Platinen schätze ich 30 - 40 Jahre,
da sind Elkos meist schon ausgetrocknet...
Na klar an einem 50 Hz Trafo trocknen Elkos nach 15 Jahre völlig aus ...
@ TO was ist denn nun mit der AC-Messung des Rippel in mV, ich lese auch noch nicht einen Messwert von dir hier im Text. Wie willst du das bitte selber reparieren wenn du nicht mal die Fehlersuche verstehst?
aubst Du dass ich ein oszi habe oder weiss was von riple?
man Leute - ich bin Laie
Dann solltest du nicht in solcher Elektronik herumbasteln wollen, sondern vielleicht doch besser das tun, was andere Laien auch machen: Entweder sich ohne Protestgeschrei die nötigen Kenntnisse aneignen (was aber kaum bis zur nächsten Heizsaison gelingen kann) oder die Reparatur einem qualifizierten Techniker überlassen, z.B. durch Inanspruchname des Service vom Hersteller der Heizung.
Habe gerade noch in meinem Fundus eine weitere Platine gefunden.
Gleicher Fehler, also Fehler Stromkreis Gebläse. Selbe Messwerte 4.95 V und 0.5 bei einer 200mV Stellung des Messgerätes. Was mich irritiert ist, dass beim Messvorgang der Wert von ca. 100 auf 0.5 sinkt
Da würde ich einfach mal Pin 1 (Feedback, Ausgangsspannung) gegen Pin 4
Messung mit dem Multimeter, einmal DC, da sollte um die 5V rauskommen.
Dann nochmal AC für den Ripple, desto weniger desto besser. 100 oder 200
mV sind ok. Wenn es mehr sind, dann sind die Kondensatoren verdächtig.
Rausgekommen sind bei AC 4.95V
bei DC 0.5 bzw. 0.4 bei einer Messgerätstellung Messbereich 200m
Was mich irritiert ist, wenn ich DC Messung anlege habe ich einen Wert von ca. 100 der aber fällt bis er bei 0.5 sich stabilisiert.
Kann natürlich sein, dass mein Messgerät spinnt......
Was mich irritiert ist, wenn ich DC Messung anlege habe ich einen Wert
von ca. 100 der aber fällt bis er bei 0.5 sich stabilisiert.
Kann natürlich sein, dass mein Messgerät spinnt......
Nach Deinen Aussagen würde ich ein anderes Messgerät nehmen,
es ergibt keinen Sinn...
Was mich irritiert ist, wenn ich DC Messung anlege habe ich einen Wert
von ca. 100 der aber fällt bis er bei 0.5 sich stabilisiert.
Ok, das Messgerät misst AC im 200mV-Bereich, es braucht einige
Zeit, wenn es tatsächlich nur 0,5mV sind ist es vollkommen ok,
also kein Ripple der irgendwas bewirken könnte...
Rausgekommen sind bei AC 4.95V
bei DC 0.5 bzw. 0.4 bei einer Messgerätstellung Messbereich 200m
Ich vermute Du hast das verwechselt: DC 4,95V, AC 0,5mV
Was mich irritiert ist, wenn ich DC Messung anlege habe ich einen Wert
...AC Messung...
von ca. 100 der aber fällt bis er bei 0.5 sich stabilisiert.
Kann natürlich sein, dass mein Messgerät spinnt......
Wenn Du die Messleitungen zuerst abgesteckt hast, dann den AC-Messbereich wählst und dann die Messleitungen ansteckst, springt die Spannung schlagartig am Messgerät von 0 auf 4,95V. Der AC-Messbereich hat einen Filter der solche Sprünge noch für einen Moment mit anzeigt.
Erscheint mir alles plausibel und deutet nicht auf einen Fehler in der Spannungsversorgung hin. Der Fehler muss irgendwo anders sein. Den zu finden wird vermutlich komplexer und erfordert mehr Fachwissen.
Welche Optokoppler sind U11 und U12? PC817?
Die würde ich mal auf Verdacht tauschen wenn die Dioden in Ordnung sind, wären nicht die ersten Optokoppler, die irgendwann aus der Toleranz laufen.
C31/C38 auf der Unterseite sind auch solche Teile (Tantal-Kondensatoren), denen ich kein unbegrenztes Leben bescheinigen würde.
Habe gerade noch in meinem Fundus eine weitere Platine gefunden.
Gleicher Fehler, also Fehler Stromkreis Gebläse.
Wenn mit drei Platinen die gleichen Fehler auftreten, so kann man doch eher von Fehlern in der Peripherie ausgehen.
Was für Motoren sind da verbaut? Kondensatorläufer? Dann würde ich die Motorkondensatoren prüfen.
Wenn mit drei Platinen die gleichen Fehler auftreten, so kann man doch
eher von Fehlern in der Peripherie ausgehen.
Was für Motoren sind da verbaut? Kondensatorläufer? Dann würde ich die
Motorkondensatoren prüfen.
Zu der Peripherie ....
War auch mein erster Gedanke
Habe darauf hin alles getausch bzw. sogar eine komplette Brennereinheit mit Gebläse etc. gewechselt.
War rausgeworfen Geld
Die Optokoppler sind PC815, die sind deutlich besser (CTR min. 600 anstatt nur 50) als die PC817, die ich ohne die Beschriftung lesen zu können vermutet habe. Da ich eine starke Degradation der Optokoppler als mögliche Fehlerquelle vermute, wird die Schaltung mit den PC817 Allerwelts-Optokopplern wahrscheinlich nicht funktionieren.
Wenn mit drei Platinen die gleichen Fehler auftreten, so kann man doch
eher von Fehlern in der Peripherie ausgehen.
Was für Motoren sind da verbaut? Kondensatorläufer? Dann würde ich die
Motorkondensatoren prüfen.
Zu der Peripherie ....
War auch mein erster Gedanke
Habe darauf hin alles getausch bzw. sogar eine komplette Brennereinheit
mit Gebläse etc. gewechselt.
War rausgeworfen Geld
OK, aber es muss doch einen gemeinsamen Fehler geben, der nicht auf den Platinen liegt.
Wie sieht die Netzversorgung aus? Ist die stabil wenn die Motoren anlaufen?
Wie sieht die Netzversorgung aus? Ist die stabil wenn die Motoren
anlaufen?
im Testprogramm der Steuerung Prüfung Ausgänge - lassen sich alle Motoren ein und ausschalten bei voller Stromversorgung.
beim normalen Startvorgang wie bereits oben mal beschrieben sofortiger Abbruch der Stromversorgung mit Fehlermeldung. Also bei der einen Gebläse und bei der anderen Gebläsetest läuft normal. Dann richtiger Weise Gebläse aus - nächster Programmschritt Schnecke - sofort Fehler Stromkreis Schnecke
Du kannst doch Datenblätter lesen. Der einzige Unterschied ist der Hersteller, Sharp beim PC815, Lite-On beim LTV815.
LTV-815 kann man kaufen, PC815 höchstens als NOS oder Fälschung.
Das ist angesichts des Alters der Steuerung nicht verwunderlich, wenn ein Hersteller die Produktion eines solchen Teils einstellt. Und es würde mich ziemlich wundern, wenn bei der Lite-On-Variante Fälschungen völlig ausgeschlossen wären.
Wenn mit drei Platinen die gleichen Fehler auftreten, so kann man doch
eher von Fehlern in der Peripherie ausgehen.
Was für Motoren sind da verbaut? Kondensatorläufer? Dann würde ich die
Motorkondensatoren prüfen.
Zu der Peripherie ....
War auch mein erster Gedanke
Habe darauf hin alles getausch bzw. sogar eine komplette Brennereinheit
mit Gebläse etc. gewechselt.
War rausgeworfen Geld
Und auch die Verkabelung geprüft? Korrosion bei den Steckverbindern? Wackelkontakte in den Leitungen oder beim Übergang von Leitung zum Kontaktstift. Da die Motoren im Testmode funktionieren, sieht es für mich nach dem Fehlen bzw. Abschwächen einer Rückmeldung für das Steuergerät aus. Mit welcher Peripherie sind die Optokoppler verbunden?
Und auch die Verkabelung geprüft? Korrosion bei den Steckverbindern?
Kabel wurden mit Brenner getauscht und geprüft
Wackelkontakte in den Leitungen oder beim Übergang von Leitung zum
s.o.
Kontaktstift. Da die Motoren im Testmode funktionieren, sieht es für
mich nach dem Fehlen bzw. Abschwächen einer Rückmeldung für das
Steuergerät aus. Mit welcher Peripherie sind die Optokoppler verbunden?
Glaub ich nicht. dann wären die Forem um Pelletheizungen dieses Typs voll von Meldungen. Ich denke Du wirst in den einschlägigen Foren schon gesucht haben.
laub ich nicht. dann wären die Forem um Pelletheizungen dieses Typs
voll von Meldungen. Ich denke Du wirst in den einschlägigen Foren schon
gesucht haben.
solche Schlauschwätzerforen spare ich mir, wenn ich ein Problem habe schaue ich in den entsprechenden Fachforen bei Leuten die Ahnung haben
Wie siehts aus mit Fehlerströmen? An einem der Antriebe ein Kabel
durchgescheuert, oder oder oder .....
wie gesagt alles getauscht oder erneuert - wäre zu schön wenn es solche sissiprobleme wären. Wenn ich mich in einem Fachforum bewege habe ich schon die basiscs überprüft
und wie gesagt -
ein Fehler schon mal gefunden Zenerdiode in der Gebläsesteuerung.
Wenn alle Teile da sind werde ich auslöten und messen um Fehlmessungen im eingebauten Zustand zu vermeiden.
Scheinbar werden Gebläse oder Schneckenlauf noch einmal separat überwacht.
Laufen ja im Testmodus der Schaltung aber nur nicht im Program.
Auch erkennt die Steuerung schon vor Beginn des Startvorgangs wenn zB. Sensor Warmwasser etc. nicht angeschlossen ist und zeigt Fehlermeldung.
Klingt nach Ripple, je nachdem schafft es die eine Steuerung gerade
noch, das Relais einzuschalten, auf Grund der Stromaufnahme des
Relais gibt es erhöhten Ripple, Steuerung steigt aus, Relais fällt ab...
Bei der zweiten Steuerung ähnlich, nur das Relais für Gebläse bleibt an,
dann wird 2. Relais für Schnecke angesteuert, Ripple zu gross,
Steuerung steigt aus...
Die Idee von Mani schien mir sehr plausibel - hatte ich auch gemessen - hat aber leider nicht weiter gebracht.
Hast du eigentlich die beiden Snubber schon geprüft, die für die beiden
Motoren?
ok - wo finde ich die auf der Platine und was soll ich messen?
Das sind Reihenschaltungen aus Widerstand und Folienkondensator parallel zu den Leistungstriacs. Die Kondensatoren sind auf deiner einen Platine gelb, auf der anderen hellblau.
Die Widerstände werden etwa 100 Ohm haben, die Kondensatoren einige 10nF. Man kann die auf der abgeklemmten Platine ohne auslöten messen.
also bei allen Folienkondensatoren bei Ohm Messung 1 - also kein Durchgang. 10nF kann ich leider nicht messen.
Die vorgeschaltete Diode des Kreises für das Gebläse zeigt bei der mit dem Gebläsefehler in beiden Richtungen bei der Diodenmessung 1 - bei der Schaltung war aber auch die Zenerdiode defekt (s.o.)
Bei der anderen Schaltung zeigt die Diode 097 in beiden Richtungen. Hier läuft ja wie gesagt der Start des Gebläses durch und stoppt im nächsten Schritt.
also bei allen Folienkondensatoren bei Ohm Messung 1 - also kein
Durchgang. 10nF kann ich leider nicht messen.
Ohne Kapazitätsmessung und Vergleich mit dem aufgedruckten Nennwert sinnlos.
Die vorgeschaltete Diode des Kreises für das Gebläse zeigt bei der mit
dem Gebläsefehler in beiden Richtungen bei der Diodenmessung 1 - bei der
Schaltung war aber auch die Zenerdiode defekt (s.o.)
Welche ist die "vorgeschaltete"? Und wie zeigt sich der Defekt der Z-Diode?
Bei der anderen Schaltung zeigt die Diode 097 in beiden Richtungen.
Defekt wie oben beschrieben - kompletter Durchgang - als kein Widerstand
Also bekommt der Controller keine Rückmeldung, dass der Motor läuft.
Wie funktioniert dir Rückmeldung?
Wird der Laststrom über die Z-Diode geleitet, und durch die Spannung, die an der Z-Diode abfällt wird die Led des Optokopplers angesteuert?
Wie funktioniert dir Rückmeldung?
Wird der Laststrom über die Z-Diode geleitet, und durch die Spannung,
die an der Z-Diode abfällt wird die Led des Optokopplers angesteuert?
Ja. Es gibt noch einen Vorwiderstand (SMD) für die LED des Kopplers.
Hatte auch mal Probleme mit Optokopplern:
Schaltschranktüre auf -> Schütze schalteten ein, Schaltschrantüre zu -> Schütze fielen ab. Hab dann festgestellt, dass das Tageslicht oder Sonnenlicht durchs Gehäuse der Optokoppler schien und diese dann schalteten. Mit einem dicken Klebeband auf den IOptokopplern ging es dann. So was wäre ja schnell getestet. Waren damals weisse Gehäuse.
Erst einmal Hallo an alle,
Teile heute erhalten
Zwischenbericht: Zur Erinnerung - 3 Platinen vorhanden
bei Start 30Sek. Gebläse - wenn kein Flammbild Gebläse aus - Motor Pelletschnecke an ca. 20 Sek -- dann Zündstab an
Fehler waren wie folgt
Platine (1. Bild defekte Z Diode D9 )Abbruch Startvorgang Fehler Stromkreis Gebläse - der mittler Schaltkreis geht zum Anschluss Gebläse
Platine ( Dioden D8 D9 Ok) Start Gebläse ok dann Abbruch Startvorgang Fehler Stromkreis Schnecke - hier geht der linke Schaltkreis zum Anschluss Schnecke
........und angefangen.
Platine Diode D9 erneuert: nun Start Gebläse ok dann Abbruch Startvorgang Fehler Stromkreis Schnecke
Platine Dioden D 8 und D9 erneuert - Fehler unverändert Abbruch Startvorgang Fehler Stromkreis Gebläse
Platine - nichts getauscht da mir aufgefallen ist - einfach übersehen worden - Platine 3 hat eine weitere Diode (Bild 2 D10) Habe diese gemessen - leider defekt
Da ich diese Diode bestellen muss möchte ich auf den Platinen 1 und 2 erst einmal weiter suchen
Defekt wie oben beschrieben - kompletter Durchgang - als kein Widerstand
Also bekommt der Controller keine Rückmeldung, dass der Motor läuft.
Habe die Z-Diode getauscht (s.o.) mit dem Erfolg das Rückmeldung Gebläse wohl funktioniert - leider scheint es auch Problem mit der Rückmeldung Schnecke zu geben. Wo wäre hier eine mögliche Fehlerquelle?
Bislang habe ich keine Diode mit ähnlichem Fehler auf der Platine 1 gefunden.
So, langsam laufen die grauen Zellen wieder an.
Hier nochmal der Ausgang für die Schnecke.
Da im Testmodus die Schnecke läuft und ich beim MOC Pin 1 und 2 bei allen MOC den gleichen Wert von 871–874 mV im Diodentest erhalte wohl Triac und MOC3062 ok. - Richtig?
Aber der Mikrocontroller schaltet beim Start seine LED sofort wieder ab.
Da im Testmodus die Schnecke läuft und ich beim MOC Pin 1 und 2 bei
allen MOC den gleichen Wert von 871–874 mV im Diodentest erhalte wohl
Triac und MOC3062 ok. - Richtig?
Zumindest nicht völlig defekt. Richtig prüfen geht anders.
Aber der Mikrocontroller schaltet beim Start seine LED sofort wieder
ab.
Er bekommt wohl noch immer keine Rückmeldung über die schwarzen Optokoppler.
Zeig doch mal die SMD-Bauteile auf der Lötseite, aus diesem Bereich, und so dass man deren Marking auch lesen kann.
Zumindest nicht völlig defekt. Richtig prüfen geht anders.
ja da hsdt du recht - ich versuche es halt über die mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten
Er bekommt wohl noch immer keine Rückmeldung über die schwarzen
Optokoppler.
ähmmm schwarzer Optokoppler? Verstehe ich dich richtig? Schwarz rechts im Bild? - Wie ist der denn in der Schaltung links für die Schnecke eingebunden?
ähmmm schwarzer Optokoppler? Verstehe ich dich richtig? Schwarz rechts
im Bild? - Wie ist der denn in der Schaltung links für die Schnecke
eingebunden?
Ja, der LTV-815, der ist mit für die Rückmeldung des Motorstroms zuständig.
Bei R51 und C38 kann ich das Marking nicht erkennen.
Da im Testmodus die Schnecke läuft und ich beim MOC Pin 1 und 2 bei
allen MOC den gleichen Wert von 871–874 mV im Diodentest erhalte wohl
Triac und MOC3062 ok. - Richtig?
Nein, nicht richtig.
Du misst zwar die LED-Flussspannung und die ist okay - aber das sagt nichts darüber aus, wieviel Licht die LED noch aussendet und wie empfindlich der Lichtempfänger im Optokoppler darauf reagiert. Früher dachte ich auch Optokoppler halten ewig, nein, sie altern, weil die LED mit den Jahren weniger Licht aussendet. Und irgendwann wird die Schaltschwelle nicht mehr erreicht, die die Schaltung dahinter braucht.
Was mir auffällt: massenhaft Relais auf den Platinen. Ich würde die alle ! vorbeugend tauschen. Da reichen oft 1...2 Ohm Kontaktwiderstand und irgendwas geht schief, wenn so richtig Strom gezogen wird. Und Relaiskontakte bruzeln mit der Zeit nun einmal gern durch Schaltfunken ab. Denn meist wird keine RC-Funkenlöschkombination darüber geschaltet-kostet Geld und Leiterplattenplatz - und manche Hersteller sind anscheinend froh das ihr Produkt nicht ewig hält und sie nach einigen Jahren was neues verkaufen können.
Ja, der LTV-815, der ist mit für die Rückmeldung des Motorstroms
zuständig.
ok, ich dachte der ist in dem mittleren triac Schaltkreis des Gebläses eingebunden, dass nach Tausch der Z Diode nomal startet. R53 hat die Zahl 1000 C38 muss ich nochmal richtig vergrössern. wie kann ich prüfen?
Was mir auffällt: massenhaft Relais auf den Platinen.
die sind für die Pumpen und Zündstab - Schalten bislang alle ordentlich. Damit die angesteuert werden muss erst mal der Start funktionieren.
Kann der Fehler nicht doch im Trafobereich liegen?
Elkos hatte ich mitbestellt - wollte nur nicht sinnlos alles wechseln sondern eins nach dem anderen um den Fehler einzugrenzen.
es gibt wohl vom Hersteller verschiedene Brennersysteme mit ein oder 2 Schnecken.
Dies ist das System mit einer Schnecke. Wird in der Steuerung als extern bezeichnet.
Die Snubber fehlen im Schaltplan.
Hinz, du hattest oben mal gefragt ob die geprüft wurden.
Ich wiederhole die Frage nochmal. Eventuell sind die defekten Dioden ja ein Folgefehler
Und die Optokoppler für die Rückmeldung. (Wurde auch schon mal angemerkt).
Oder aber die Steuerung ist falsch konfiguriert, erwartet am Anschluss
für die interne Förderschnecke einen Motor.
War so angeschlossen und funktionierte Jahrelang. Der andere Ausgang ist für einen Brenner mit Schneckenaustragung der Asche - macht Sinn diesen zu Überwachen, denn bei automatischer Austragung könnte ansonsten die Brennerkammer verschlacken. Bei der Steuerung muss man die Reinigung selber übernehmen.
Oder aber die Steuerung ist falsch konfiguriert, erwartet am Anschluss
für die interne Förderschnecke einen Motor.
War so angeschlossen und funktionierte Jahrelang. Der andere Ausgang ist
für einen Brenner mit Schneckenaustragung der Asche - macht Sinn diesen
zu Überwachen, denn bei automatischer Austragung könnte ansonsten die
Brennerkammer verschlacken. Bei der Steuerung muss man die Reinigung
selber übernehmen.
Hast du mal die Einstellungen (speziell auch das Service-Menü) deiner 3 Boards miteinander verglichen? Sind die identisch?
Die zugekauften Boards könnten da ja andere Daten einprogrammiert haben.
So,
habe verglichen.
Im Grunde alle gleich. Es sind halt nur ein paar Parameter - also Gebläsegeschwindigkeit etc. unterschiedlich.
Ich habe nun bei einer Steuerung die Funktion Programierung der Schneckenlaufzeit, Pausenzeiten etc. ausgeschaltet.
Diese Steuerung hat nun normal gezündet und gearbeitet. Allerdings scheinbar in einem Notprogramm. Pelletsmengen durch Schneckenlaufzeit etc. konnten natürlich nicht eingestellt werden. Dadurch lief das System nur bedingt.
Ich habe dann erneut die Funktion Schneckenmotor mit den Einstellmöglichkeiten eingeschaltet.
Danach wieder der gleiche Fehler wie vor. Fehler Stromkreis Schnecke bei kurzem Anlauf im Startprogramm........
Pelletsmengen durch Schneckenlaufzeit
etc. konnten natürlich nicht eingestellt werden. Dadurch lief das System
nur bedingt.
Ich habe dann erneut die Funktion Schneckenmotor mit den
Einstellmöglichkeiten eingeschaltet.
Danach wieder der gleiche Fehler wie vor. Fehler Stromkreis Schnecke bei
kurzem Anlauf im Startprogramm
Irgendwas fehlt bei deiner Beschreibung. Irgendwo muss das System eine Rückmeldung bekommen dass die Schnecke läuft.
Vielleicht ist das auch nur eine Lichtschranke oder ein Reedsensor der an einen anderen Teil der Steuerung geht.
Irgendwas fehlt bei deiner Beschreibung. Irgendwo muss das System eine
Rückmeldung bekommen dass die Schnecke läuft.
Vielleicht ist das auch nur eine Lichtschranke oder ein Reedsensor der
an einen anderen Teil der Steuerung geht.
Gibt es definitiv nicht - weder als Anschluss auf der Platine noch am Schneckenmotor
nur eine Idee: ich würde ja, wenn ich eine Heizung entwerfen würde, den Sensor für den Erfolg der Zuführung/Schnecke nicht am Motor unterbringen sondern irgendwo, wo dann Pallets durchpurzeln. Denn dann kann ich sicher gehen dass Anzünden sinnvoll ist da Brandgut angekommen ist. Und die Fehlermeldung deutet dann auf die Schnecke, prüft aber in Wirklichkeit alles dazwischen mit.
Vielleicht ist es ein sporadisches EMV-Problem. Den Fehler fand ein Heizungsbauer auch nur, als er Walkie Talkie verwendete um seinen Mitarbeiter anzufunken.
Vielleicht ist es ein sporadisches EMV-Problem. Den Fehler fand ein
Heizungsbauer auch nur, als er Walkie Talkie verwendete um seinen
Mitarbeiter anzufunken.
Bei Feuerungsanlagen meistens zur Flammerkennung, ...
Nach einiger Zeit verdreckt das Glas zwischen Brennkammer und Sensor. Bei der regelmäßigen Wartung wird das Glas immer herausgenommen und gesäubert. Prüfe mal das nach. Wenn das Flammensignal durch Schmutz auf dem Gals zu wackelig wird, kann das auch zur Abschaltung der Pelletzufuhr führen.
Bei Feuerungsanlagen meistens zur Flammerkennung, ...
Nach einiger Zeit verdreckt das Glas zwischen Brennkammer und Sensor.
Bei der regelmäßigen Wartung wird das Glas immer herausgenommen und
gesäubert. Prüfe mal das nach. Wenn das Flammensignal durch Schmutz auf
dem Gals zu wackelig wird, kann das auch zur Abschaltung der
Pelletzufuhr führen.
sorry, aber daran liegt es nicht - alle Sonsoren arbeiten einwandfrei.
Anstatt die Ladeelkos zu tauschen (auslöten, Löcher frei pusten etc pp) einfach mal welche mit ähnlichen Daten (möglichst Low-ESR) parallel zu den vorhandenen Elkos anlöten. Quick and dirty einfach auf die Unterseite der Platine. Von den Werten darf es gene etwas mehr sein - also höhere Spannung, höhere Kapazität - je nachdem was Dein Teilefundus hergibt,