Steuerung Pelletanlage Fehlersuche

OP #8077314
Lesenswert?

Guten Morgen,

ich habe hier vor einiger Zeit schon richtig gut Hilfe gefunden. Hoffe Ihr könnt mir erneut helfen. Ich habe eine Pelletsteuerung von Ecovarm Ecofire. Leider hat diese einen Fehler beim Start gezeigt der zum Abbruch führte. - Stromkreis Gebläse - Beim Ausgangstest in einem Unterprogramm der Steuerung lief das Gebläse einwandfrei. Nachdem ich den Fehler beim Gebläse gesucht habe bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es ein Fehler der Steuerung ist. Habe eine gebrauchte Steuerung gekauft mit Brenner gekauft. Leider auch hier ein Fehler. Diesmal läuft der Startvorgang an - aber im weiteren Verlauf bei dem der Schneckenmotor Pellets fördern soll vergleichbarer Fehler - kurz angelaufen - dann Abbruch Stromkreis Pelletschnecke etc.

Sowohl Schnecke als auch Gebläse laufen zu einer ähnlichen Schaltung.

Hoffe einer von euch weis Rat.

Danke schon mal für Eure Mühe

Gruss Jörg

Angehängte Dateien:
#8077329
Lesenswert?

Jörg D. schrieb:

Nachdem ich den Fehler beim Gebläse gesucht habe bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es ein Fehler der Steuerung ist.

Jörg D. schrieb:

Beim Ausgangstest in einem Unterprogramm der Steuerung lief das Gebläse einwandfrei.

Dann scheint der Leistungsteil ja IO zu sein. Wahrscheinlich gibts noch einen Rückmeldepfad, welcher beim Ausgangstest nicht berücksichtigt wird. Das kann eine Strommessung sein, ein Drehzahlsensor etc.

Gibts sowas bei dir? Was steht auf den schwarzen 4 Beinern drauf? Und wenn du schon dabei bist: Was steht auf den weißen ICs drauf? Der Mittlere hat eine blasse Beschriftung, könnte ein Hinweis sein das der Kollege in der Vergangenheit etwas zu warm geworden ist.

OP #8077401
Lesenswert?

erst mal danke für eure Rückmeldung

wie gesagt mit der ersten Platine immer Gebläse mit der zweiten immer Fehler Stromkreis Schnecke

Das Bild zeigt die erste Platine

von dem Gebläse oder der Schnecke gibt es keine Rückmeldepfade Ausgang auf der Platine jeweils 230v Beim Messen im nornmalen Start bricht die Spannung sofort weg, nicht erst nach Sekunden. Beim Programm Ausgangstest liegt komplette Spannung an.

Die neuen Fotos zeigen die 2. Platine

Der Steuerkreis für die Schnecke ist der Erste.

Angehängte Dateien:
#8077443
Lesenswert?

S. M. schrieb:

Mess mal die Spannungen der Steurungsplatine. Da könnte das Nezteil am sterben sein.

Ja, das wäre auch mein erster Verdacht. Dem Foto nach ist da ja ein klassischer Netztrafo und dann dahinter ein Regler, man sieht auf dem Foto leider nicht genau was für einer. 2 Elkos. Die könnten z.B. langsam alt werden. Da würde ich mal die Ausgangsspannung und deren Ripple messen und schauen ob das plausibel erscheint.

#8077475
Lesenswert?

Jörg D. schrieb:

ok, aber dann Fehler bei beiden Platinen beim normalen Start unterschiedlich?

Wenn die Spannung nicht komplett versagt, sondern nur außerhalb des zulässigen Bereichs ist, dann funktioniert eine Schaltung oft nur noch erratisch. Also manches geht, anderes nicht mehr. Und was als erstes aussteigt hängt von Dingen wie Bauteiltoleranzen, Abnutzung, Temperatur etc. ab.

Und wenn ja wo genau was messen?

U4 ist der Spannungsregler, ein LM2574 mit 5 V Festspannung: https://www.ti.com/product/de-de/LM2574

Da würde ich einfach mal Pin 1 (Feedback, Ausgangsspannung) gegen Pin 4 (GND) messen. Pin 1 ist der mit der Markierung.

Vorsicht beim Messen: Du hast Netzspannung auf der Platine, Du solltest nicht mit den Messspitzen abrutschen.

Messung mit dem Multimeter, einmal DC, da sollte um die 5V rauskommen. Dann nochmal AC für den Ripple, desto weniger desto besser. 100 oder 200 mV sind ok. Wenn es mehr sind, dann sind die Kondensatoren verdächtig.

Mit dem Oszi, aktivem 20 MHz Limit und dann Peak-to-Peak über 1 Sekunde kann man das natürlich noch klarer messen.

OP #8077482
Lesenswert?

ab hier wird es leider unverständlich.... Dann nochmal AC für den Ripple, desto weniger desto besser. 100 oder 200 mV sind ok. Wenn es mehr sind, dann sind die Kondensatoren verdächtig.

Mit dem Oszi, aktivem 20 MHz Limit und dann Peak-to-Peak über 1 Sekunde kann man das natürlich noch klarer messen.

ach ja ... Messung möglich wenn Verbraucher abgeklemmt? und warum bei der einen Steuerung Fehler Gebläse und bei der anderen Fehler Schnecke?

Der normale Startvorgang ist wie folgt

  1. Gebläse läuft 30Sek - wenn dann kein Flammbild zu 2.
  2. Schnecke läuft wie eingestellt sagen wir mal 20 sek.
  3. Gebläse läuft wieder an und Zündstab bekommt 230v zum Glühen etc.

also die eine Steuerung bricht bei 1. ab - Gebläse bekommt so zu sagen nur einen kurzen Stromstoss und dann Fehlermeldung

die andere passiert problemlos 1. dann geht zu 2. Schnecke bekommt so zu sagen nur einen kurzen Stromstoss und dann Fehlermeldung

#8077489
Lesenswert?

Jörg D. schrieb:

ab hier wird es leider unverständlich.... Dann nochmal AC für den Ripple, desto weniger desto besser.

Dein Multimeter sollte DC-Spannung bzw. DCV und AC-Spannung bzw. ACV messen können. Das kann man normal durch Drehen oder eine Taste umschalten. Im Zweifel Bedienungsanleitung des Multimeters lesen.

Beide Messungen machen um einmal die DC-Spannung und einmal den Ripple zu messen.

ach ja ... Messung möglich wenn Verbraucher abgeklemmt?

Ja. Es geht ja um die lokale Spannung der Steuerung. Die Verbraucher dürften an den Relais dranhängen.

und warum bei der einen Steuerung Fehler Gebläse und bei der anderen Fehler Schnecke?

Siehe mein vorherigen Post oben.

: Bearbeitet durch User
#8077505
Lesenswert?

Jörg D. schrieb:

also die eine Steuerung bricht bei 1. ab - Gebläse bekommt so zu sagen nur einen kurzen Stromstoss und dann Fehlermeldung

die andere passiert problemlos 1. dann geht zu 2. Schnecke bekommt so zu sagen nur einen kurzen Stromstoss und dann Fehlermeldung

Klingt nach Ripple, je nachdem schafft es die eine Steuerung gerade noch, das Relais einzuschalten, auf Grund der Stromaufnahme des Relais gibt es erhöhten Ripple, Steuerung steigt aus, Relais fällt ab...

Bei der zweiten Steuerung ähnlich, nur das Relais für Gebläse bleibt an, dann wird 2. Relais für Schnecke angesteuert, Ripple zu gross, Steuerung steigt aus...

Nach der Ausführung der Platinen schätze ich 30 - 40 Jahre, da sind Elkos meist schon ausgetrocknet...

Zusätzlich ist es in der Umgebung der Steuerung meist sehr warm, was die Vertrocknung beschleunigt...

: Bearbeitet durch User
#8077509
Lesenswert?

Mani W. schrieb:

Nach der Ausführung der Platinen schätze ich 30 - 40 Jahre, da sind Elkos meist schon ausgetrocknet...

Was bei dem Schaltregler der da drauf ist dann kritisch wird... Aber: Der Trafo hat 2010er Datecode die Platine ist 2009 bedruckt, Vor 30-40 Jahren gabs noch gar keine Pellet-Heizungen, zumindest nicht für die Massen

Jörg D. schrieb:

ab hier wird es leider unverständlich....

Wenn du da messtechnisch nicht so bewandert bist, vielleicht findet sich ja jemand in Deiner Nähe. Oder oder einfach mal auf Verdacht C3 und C37 tauschen. Die kosten nicht die Welt.

#8077512
Lesenswert?

Mani W. schrieb:

Nach der Ausführung der Platinen schätze ich 30 - 40 Jahre, da sind Elkos meist schon ausgetrocknet...

Datecode auf dem Transformator 2010, auf der Platine 2009. Wird je nach Lagerhaltung und Umsatz des Herstellers etwa 14-16 Jahre in Betrieb gewesen sein.

Das reicht aber natürlich um die Elkos zu plätten wenn man da nicht reichlich Reserve vorsieht.

#8078094
Lesenswert?

Mani W. schrieb:

Nach der Ausführung der Platinen schätze ich 30 - 40 Jahre, da sind Elkos meist schon ausgetrocknet...

Na klar an einem 50 Hz Trafo trocknen Elkos nach 15 Jahre völlig aus ... @ TO was ist denn nun mit der AC-Messung des Rippel in mV, ich lese auch noch nicht einen Messwert von dir hier im Text. Wie willst du das bitte selber reparieren wenn du nicht mal die Fehlersuche verstehst?

#8078963
Lesenswert?

Jörg D. schrieb:

aubst Du dass ich ein oszi habe oder weiss was von riple? man Leute - ich bin Laie

Dann solltest du nicht in solcher Elektronik herumbasteln wollen, sondern vielleicht doch besser das tun, was andere Laien auch machen: Entweder sich ohne Protestgeschrei die nötigen Kenntnisse aneignen (was aber kaum bis zur nächsten Heizsaison gelingen kann) oder die Reparatur einem qualifizierten Techniker überlassen, z.B. durch Inanspruchname des Service vom Hersteller der Heizung.

OP #8079364
Lesenswert?

Moin, also ich habe wie vorgeschlagen gemessen.

Gerd E. schrieb:

Da würde ich einfach mal Pin 1 (Feedback, Ausgangsspannung) gegen Pin 4

Messung mit dem Multimeter, einmal DC, da sollte um die 5V rauskommen. Dann nochmal AC für den Ripple, desto weniger desto besser. 100 oder 200 mV sind ok. Wenn es mehr sind, dann sind die Kondensatoren verdächtig.

Rausgekommen sind bei AC 4.95V bei DC 0.5 bzw. 0.4 bei einer Messgerätstellung Messbereich 200m

Was mich irritiert ist, wenn ich DC Messung anlege habe ich einen Wert von ca. 100 der aber fällt bis er bei 0.5 sich stabilisiert. Kann natürlich sein, dass mein Messgerät spinnt......

#8079675
Lesenswert?

Jörg D. schrieb:

Rausgekommen sind bei AC 4.95V bei DC 0.5 bzw. 0.4 bei einer Messgerätstellung Messbereich 200m

Falsch geschrieben, DC 4,95V

Jörg D. schrieb:

Was mich irritiert ist, wenn ich DC Messung anlege habe ich einen Wert von ca. 100 der aber fällt bis er bei 0.5 sich stabilisiert.

Ok, das Messgerät misst AC im 200mV-Bereich, es braucht einige Zeit, wenn es tatsächlich nur 0,5mV sind ist es vollkommen ok, also kein Ripple der irgendwas bewirken könnte...

: Bearbeitet durch User
#8079688
Lesenswert?

Jörg D. schrieb:

Rausgekommen sind bei AC 4.95V bei DC 0.5 bzw. 0.4 bei einer Messgerätstellung Messbereich 200m

Ich vermute Du hast das verwechselt: DC 4,95V, AC 0,5mV

Was mich irritiert ist, wenn ich DC Messung anlege habe ich einen Wert

...AC Messung...

von ca. 100 der aber fällt bis er bei 0.5 sich stabilisiert. Kann natürlich sein, dass mein Messgerät spinnt......

Wenn Du die Messleitungen zuerst abgesteckt hast, dann den AC-Messbereich wählst und dann die Messleitungen ansteckst, springt die Spannung schlagartig am Messgerät von 0 auf 4,95V. Der AC-Messbereich hat einen Filter der solche Sprünge noch für einen Moment mit anzeigt.

Erscheint mir alles plausibel und deutet nicht auf einen Fehler in der Spannungsversorgung hin. Der Fehler muss irgendwo anders sein. Den zu finden wird vermutlich komplexer und erfordert mehr Fachwissen.

(Firma: Funkenflug Industries) #8079693
Lesenswert?

Okay...

D6/D7 und D8/D9 sind in Ordnung?

Welche Optokoppler sind U11 und U12? PC817? Die würde ich mal auf Verdacht tauschen wenn die Dioden in Ordnung sind, wären nicht die ersten Optokoppler, die irgendwann aus der Toleranz laufen.

C31/C38 auf der Unterseite sind auch solche Teile (Tantal-Kondensatoren), denen ich kein unbegrenztes Leben bescheinigen würde.

OP #8079701
Lesenswert?

Moin,

vielen Dank für Eure Antworten. auf U11 und U12 steht L1001 815 Y

Also ich werde dann mal D6/D7 und D8/D9 Optokoppler U11 und U12 und PC817 C31/C38 bestellen.

Sobald die Teile drin sind gebe ich Rückmeldung

ach ja - erst die Dioden tauschen und dann schauen?

Kondensatoren oben am Netzteil unauffällig oder auch tauschen?

OP #8079791
Lesenswert?

Teile sind bestellt.

Rainer D. schrieb:

Wenn mit drei Platinen die gleichen Fehler auftreten, so kann man doch eher von Fehlern in der Peripherie ausgehen. Was für Motoren sind da verbaut? Kondensatorläufer? Dann würde ich die Motorkondensatoren prüfen.

Zu der Peripherie .... War auch mein erster Gedanke Habe darauf hin alles getausch bzw. sogar eine komplette Brennereinheit mit Gebläse etc. gewechselt. War rausgeworfen Geld

(Firma: Funkenflug Industries) #8079862
Lesenswert?

Die Optokoppler sind PC815, die sind deutlich besser (CTR min. 600 anstatt nur 50) als die PC817, die ich ohne die Beschriftung lesen zu können vermutet habe. Da ich eine starke Degradation der Optokoppler als mögliche Fehlerquelle vermute, wird die Schaltung mit den PC817 Allerwelts-Optokopplern wahrscheinlich nicht funktionieren.

#8079874
Lesenswert?

Jörg D. schrieb:

Rainer D. schrieb:

Wenn mit drei Platinen die gleichen Fehler auftreten, so kann man doch eher von Fehlern in der Peripherie ausgehen. Was für Motoren sind da verbaut? Kondensatorläufer? Dann würde ich die Motorkondensatoren prüfen.

Zu der Peripherie .... War auch mein erster Gedanke Habe darauf hin alles getausch bzw. sogar eine komplette Brennereinheit mit Gebläse etc. gewechselt. War rausgeworfen Geld

OK, aber es muss doch einen gemeinsamen Fehler geben, der nicht auf den Platinen liegt. Wie sieht die Netzversorgung aus? Ist die stabil wenn die Motoren anlaufen?

OP #8079885
Lesenswert?

Rainer D. schrieb:

Wie sieht die Netzversorgung aus? Ist die stabil wenn die Motoren anlaufen?

im Testprogramm der Steuerung Prüfung Ausgänge - lassen sich alle Motoren ein und ausschalten bei voller Stromversorgung. beim normalen Startvorgang wie bereits oben mal beschrieben sofortiger Abbruch der Stromversorgung mit Fehlermeldung. Also bei der einen Gebläse und bei der anderen Gebläsetest läuft normal. Dann richtiger Weise Gebläse aus - nächster Programmschritt Schnecke - sofort Fehler Stromkreis Schnecke

H. H. schrieb:

Oder es gibt einen Serienmurks.

na du machst mir ja Hoffnung ..........

aber nochmal betroffen sind im Moment nur die Ausgänge mit der Triac Steuerung

(Firma: Funkenflug Industries) #8079892
Lesenswert?

praktisch identisch

Nö.

Doch. Oooohhhh!

Du kannst doch Datenblätter lesen. Der einzige Unterschied ist der Hersteller, Sharp beim PC815, Lite-On beim LTV815.

LTV-815 kann man kaufen, PC815 höchstens als NOS oder Fälschung.

Das ist angesichts des Alters der Steuerung nicht verwunderlich, wenn ein Hersteller die Produktion eines solchen Teils einstellt. Und es würde mich ziemlich wundern, wenn bei der Lite-On-Variante Fälschungen völlig ausgeschlossen wären.

#8079901
Lesenswert?

Jörg D. schrieb:

Teile sind bestellt.

Rainer D. schrieb:

Wenn mit drei Platinen die gleichen Fehler auftreten, so kann man doch eher von Fehlern in der Peripherie ausgehen. Was für Motoren sind da verbaut? Kondensatorläufer? Dann würde ich die Motorkondensatoren prüfen.

Zu der Peripherie .... War auch mein erster Gedanke Habe darauf hin alles getausch bzw. sogar eine komplette Brennereinheit mit Gebläse etc. gewechselt. War rausgeworfen Geld

Und auch die Verkabelung geprüft? Korrosion bei den Steckverbindern? Wackelkontakte in den Leitungen oder beim Übergang von Leitung zum Kontaktstift. Da die Motoren im Testmode funktionieren, sieht es für mich nach dem Fehlen bzw. Abschwächen einer Rückmeldung für das Steuergerät aus. Mit welcher Peripherie sind die Optokoppler verbunden?

OP #8079928
Lesenswert?

Loco M. schrieb:

Und auch die Verkabelung geprüft? Korrosion bei den Steckverbindern?

Kabel wurden mit Brenner getauscht und geprüft

Wackelkontakte in den Leitungen oder beim Übergang von Leitung zum

s.o.

Kontaktstift. Da die Motoren im Testmode funktionieren, sieht es für mich nach dem Fehlen bzw. Abschwächen einer Rückmeldung für das Steuergerät aus. Mit welcher Peripherie sind die Optokoppler verbunden?

wie ganz am Anfang beschrieben.

links - Schnecke mitte - Gebläse rechts Ascherost (nicht angeschlossen - Funktion ausgeschaltet)

Ich habe jetzt mit einem Diodentester die Zenerdiode für das Gebläse auf beiden Steuerungen prüfen können - die mit dem Gebläsefehler ist wohl defekt

Angehängte Dateien:
#8079939
Lesenswert?

Jörg D. schrieb:

H. H. schrieb:

Oder es gibt einen Serienmurks.

na du machst mir ja Hoffnung ..........

Glaub ich nicht. dann wären die Forem um Pelletheizungen dieses Typs voll von Meldungen. Ich denke Du wirst in den einschlägigen Foren schon gesucht haben.

Jörg D. schrieb:

aber nochmal betroffen sind im Moment nur die Ausgänge mit der Triac Steuerung

Wie siehts aus mit Fehlerströmen? An einem der Antriebe ein Kabel durchgescheuert, oder oder oder .....

Da hilft nur noch intensives Messen! Alles andere ist nur noch reines Glaskugellesen!

OP #8079970
Lesenswert?

Rainer D. schrieb:

laub ich nicht. dann wären die Forem um Pelletheizungen dieses Typs voll von Meldungen. Ich denke Du wirst in den einschlägigen Foren schon gesucht haben.

solche Schlauschwätzerforen spare ich mir, wenn ich ein Problem habe schaue ich in den entsprechenden Fachforen bei Leuten die Ahnung haben

Rainer D. schrieb:

Wie siehts aus mit Fehlerströmen? An einem der Antriebe ein Kabel durchgescheuert, oder oder oder .....

wie gesagt alles getauscht oder erneuert - wäre zu schön wenn es solche sissiprobleme wären. Wenn ich mich in einem Fachforum bewege habe ich schon die basiscs überprüft

OP #8079978
Lesenswert?

und wie gesagt - ein Fehler schon mal gefunden Zenerdiode in der Gebläsesteuerung. Wenn alle Teile da sind werde ich auslöten und messen um Fehlmessungen im eingebauten Zustand zu vermeiden.

Scheinbar werden Gebläse oder Schneckenlauf noch einmal separat überwacht. Laufen ja im Testmodus der Schaltung aber nur nicht im Program. Auch erkennt die Steuerung schon vor Beginn des Startvorgangs wenn zB. Sensor Warmwasser etc. nicht angeschlossen ist und zeigt Fehlermeldung.

Mani W. schrieb:

Klingt nach Ripple, je nachdem schafft es die eine Steuerung gerade noch, das Relais einzuschalten, auf Grund der Stromaufnahme des Relais gibt es erhöhten Ripple, Steuerung steigt aus, Relais fällt ab...

Bei der zweiten Steuerung ähnlich, nur das Relais für Gebläse bleibt an, dann wird 2. Relais für Schnecke angesteuert, Ripple zu gross, Steuerung steigt aus...

Die Idee von Mani schien mir sehr plausibel - hatte ich auch gemessen - hat aber leider nicht weiter gebracht.

OP #8079986
Lesenswert?

H. H. schrieb:

Mittels derer wird eine Rückmeldung über den Motorstrom zur Steuerung realisiert.

Überwacht werden Gebläsemotor und Fördermotor.

super - das könnte schon Teil des Problems sein - jetzt mal schauen wenn die Ersatzteile da sind

H. H. schrieb:

Hast du eigentlich die beiden Snubber schon geprüft, die für die beiden Motoren?

ok - wo finde ich die auf der Platine und was soll ich messen?

#8079987
Lesenswert?

Jörg D. schrieb:

H. H. schrieb:

Hast du eigentlich die beiden Snubber schon geprüft, die für die beiden Motoren?

ok - wo finde ich die auf der Platine und was soll ich messen?

Das sind Reihenschaltungen aus Widerstand und Folienkondensator parallel zu den Leistungstriacs. Die Kondensatoren sind auf deiner einen Platine gelb, auf der anderen hellblau. Die Widerstände werden etwa 100 Ohm haben, die Kondensatoren einige 10nF. Man kann die auf der abgeklemmten Platine ohne auslöten messen.

: Bearbeitet durch User
OP #8080081
Lesenswert?

Moin,

also bei allen Folienkondensatoren bei Ohm Messung 1 - also kein Durchgang. 10nF kann ich leider nicht messen. Die vorgeschaltete Diode des Kreises für das Gebläse zeigt bei der mit dem Gebläsefehler in beiden Richtungen bei der Diodenmessung 1 - bei der Schaltung war aber auch die Zenerdiode defekt (s.o.)

Bei der anderen Schaltung zeigt die Diode 097 in beiden Richtungen. Hier läuft ja wie gesagt der Start des Gebläses durch und stoppt im nächsten Schritt.

: Bearbeitet durch User
#8080085
Lesenswert?

Jörg D. schrieb:

also bei allen Folienkondensatoren bei Ohm Messung 1 - also kein Durchgang. 10nF kann ich leider nicht messen.

Ohne Kapazitätsmessung und Vergleich mit dem aufgedruckten Nennwert sinnlos.

Die vorgeschaltete Diode des Kreises für das Gebläse zeigt bei der mit dem Gebläsefehler in beiden Richtungen bei der Diodenmessung 1 - bei der Schaltung war aber auch die Zenerdiode defekt (s.o.)

Welche ist die "vorgeschaltete"? Und wie zeigt sich der Defekt der Z-Diode?

Bei der anderen Schaltung zeigt die Diode 097 in beiden Richtungen.

Welche Diode?

OP #8080116
Lesenswert?

H. H. schrieb:

Ohne Kapazitätsmessung und Vergleich mit dem aufgedruckten Nennwert sinnlos.

tja, das kann mein Messgerät nicht

Welche ist die "vorgeschaltete"? sorry - meine Widerstand siehe Bild R49

Und wie zeigt sich der Defekt der Z-Diode? Defekt wie oben beschrieben - kompletter Durchgang - als kein Widerstand -

Angehängte Dateien:
: Bearbeitet durch User
#8080128
Lesenswert?

Jörg D. schrieb:

H. H. schrieb:

Ohne Kapazitätsmessung und Vergleich mit dem aufgedruckten Nennwert sinnlos.

tja, das kann mein Messgerät nicht

Tja, dann eben auf Verdacht austauschen.

Welche ist die "vorgeschaltete"?

sorry - meine Widerstand siehe Bild R49

Also 97 Ohm, bei 100 Ohm Sollwert, und damit in Ordnung.

Und wie zeigt sich der Defekt der Z-Diode?

Defekt wie oben beschrieben - kompletter Durchgang - als kein Widerstand

Also bekommt der Controller keine Rückmeldung, dass der Motor läuft.

#8080159
Lesenswert?

H. H. schrieb:

Und wie zeigt sich der Defekt der Z-Diode?

Defekt wie oben beschrieben - kompletter Durchgang - als kein Widerstand

Also bekommt der Controller keine Rückmeldung, dass der Motor läuft.

Wie funktioniert dir Rückmeldung? Wird der Laststrom über die Z-Diode geleitet, und durch die Spannung, die an der Z-Diode abfällt wird die Led des Optokopplers angesteuert?

: Bearbeitet durch User
#8080166
Lesenswert?

Hatte auch mal Probleme mit Optokopplern: Schaltschranktüre auf -> Schütze schalteten ein, Schaltschrantüre zu -> Schütze fielen ab. Hab dann festgestellt, dass das Tageslicht oder Sonnenlicht durchs Gehäuse der Optokoppler schien und diese dann schalteten. Mit einem dicken Klebeband auf den IOptokopplern ging es dann. So was wäre ja schnell getestet. Waren damals weisse Gehäuse.

OP #8081029
Lesenswert?

Erst einmal Hallo an alle, Teile heute erhalten Zwischenbericht: Zur Erinnerung - 3 Platinen vorhanden bei Start 30Sek. Gebläse - wenn kein Flammbild Gebläse aus - Motor Pelletschnecke an ca. 20 Sek -- dann Zündstab an

Fehler waren wie folgt

  1. Platine (1. Bild defekte Z Diode D9 )Abbruch Startvorgang Fehler Stromkreis Gebläse - der mittler Schaltkreis geht zum Anschluss Gebläse
  2. Platine ( Dioden D8 D9 Ok) Abbruch Startvorgang Fehler Stromkreis Gebläse -
  3. Platine ( Dioden D8 D9 Ok) Start Gebläse ok dann Abbruch Startvorgang Fehler Stromkreis Schnecke - hier geht der linke Schaltkreis zum Anschluss Schnecke

........und angefangen.

  1. Platine Diode D9 erneuert: nun Start Gebläse ok dann Abbruch Startvorgang Fehler Stromkreis Schnecke
  2. Platine Dioden D 8 und D9 erneuert - Fehler unverändert Abbruch Startvorgang Fehler Stromkreis Gebläse
  3. Platine - nichts getauscht da mir aufgefallen ist - einfach übersehen worden - Platine 3 hat eine weitere Diode (Bild 2 D10) Habe diese gemessen - leider defekt

Da ich diese Diode bestellen muss möchte ich auf den Platinen 1 und 2 erst einmal weiter suchen

Angehängte Dateien:
OP #8081039
Lesenswert?

H. H. schrieb:

Und wie zeigt sich der Defekt der Z-Diode?

Defekt wie oben beschrieben - kompletter Durchgang - als kein Widerstand

Also bekommt der Controller keine Rückmeldung, dass der Motor läuft.

Habe die Z-Diode getauscht (s.o.) mit dem Erfolg das Rückmeldung Gebläse wohl funktioniert - leider scheint es auch Problem mit der Rückmeldung Schnecke zu geben. Wo wäre hier eine mögliche Fehlerquelle?

Bislang habe ich keine Diode mit ähnlichem Fehler auf der Platine 1 gefunden.

OP #8081101
Lesenswert?

So, langsam laufen die grauen Zellen wieder an. Hier nochmal der Ausgang für die Schnecke. Da im Testmodus die Schnecke läuft und ich beim MOC Pin 1 und 2 bei allen MOC den gleichen Wert von 871–874 mV im Diodentest erhalte wohl Triac und MOC3062 ok. - Richtig? Aber der Mikrocontroller schaltet beim Start seine LED sofort wieder ab.

Also doch Fehler wo anders suchen?

Angehängte Dateien:
#8081109
Lesenswert?

Jörg D. schrieb:

Da im Testmodus die Schnecke läuft und ich beim MOC Pin 1 und 2 bei allen MOC den gleichen Wert von 871–874 mV im Diodentest erhalte wohl Triac und MOC3062 ok. - Richtig?

Zumindest nicht völlig defekt. Richtig prüfen geht anders.

Aber der Mikrocontroller schaltet beim Start seine LED sofort wieder ab.

Er bekommt wohl noch immer keine Rückmeldung über die schwarzen Optokoppler.

Zeig doch mal die SMD-Bauteile auf der Lötseite, aus diesem Bereich, und so dass man deren Marking auch lesen kann.

OP #8081111
Lesenswert?

H. H. schrieb:

Zumindest nicht völlig defekt. Richtig prüfen geht anders.

ja da hsdt du recht - ich versuche es halt über die mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten

Er bekommt wohl noch immer keine Rückmeldung über die schwarzen Optokoppler.

ähmmm schwarzer Optokoppler? Verstehe ich dich richtig? Schwarz rechts im Bild? - Wie ist der denn in der Schaltung links für die Schnecke eingebunden?

Angehängte Dateien:
(Firma: HZB) #8081115
Lesenswert?

Jörg D. schrieb:

Da im Testmodus die Schnecke läuft und ich beim MOC Pin 1 und 2 bei allen MOC den gleichen Wert von 871–874 mV im Diodentest erhalte wohl Triac und MOC3062 ok. - Richtig?

Nein, nicht richtig.

Du misst zwar die LED-Flussspannung und die ist okay - aber das sagt nichts darüber aus, wieviel Licht die LED noch aussendet und wie empfindlich der Lichtempfänger im Optokoppler darauf reagiert. Früher dachte ich auch Optokoppler halten ewig, nein, sie altern, weil die LED mit den Jahren weniger Licht aussendet. Und irgendwann wird die Schaltschwelle nicht mehr erreicht, die die Schaltung dahinter braucht.

Was mir auffällt: massenhaft Relais auf den Platinen. Ich würde die alle ! vorbeugend tauschen. Da reichen oft 1...2 Ohm Kontaktwiderstand und irgendwas geht schief, wenn so richtig Strom gezogen wird. Und Relaiskontakte bruzeln mit der Zeit nun einmal gern durch Schaltfunken ab. Denn meist wird keine RC-Funkenlöschkombination darüber geschaltet-kostet Geld und Leiterplattenplatz - und manche Hersteller sind anscheinend froh das ihr Produkt nicht ewig hält und sie nach einigen Jahren was neues verkaufen können.

OP #8081119
Lesenswert?

H. H. schrieb:

Ja, der LTV-815, der ist mit für die Rückmeldung des Motorstroms zuständig.

ok, ich dachte der ist in dem mittleren triac Schaltkreis des Gebläses eingebunden, dass nach Tausch der Z Diode nomal startet. R53 hat die Zahl 1000 C38 muss ich nochmal richtig vergrössern. wie kann ich prüfen?

Lothar schrieb:

Was mir auffällt: massenhaft Relais auf den Platinen.

die sind für die Pumpen und Zündstab - Schalten bislang alle ordentlich. Damit die angesteuert werden muss erst mal der Start funktionieren.

Kann der Fehler nicht doch im Trafobereich liegen? Elkos hatte ich mitbestellt - wollte nur nicht sinnlos alles wechseln sondern eins nach dem anderen um den Fehler einzugrenzen.

: Bearbeitet durch User
#8081174
Lesenswert?

Die Snubber fehlen im Schaltplan. Hinz, du hattest oben mal gefragt ob die geprüft wurden. Ich wiederhole die Frage nochmal. Eventuell sind die defekten Dioden ja ein Folgefehler Und die Optokoppler für die Rückmeldung. (Wurde auch schon mal angemerkt).

: Bearbeitet durch User
#8081196
Lesenswert?

H. H. schrieb:

Jörg D. schrieb:

Dies ist das System mit einer Schnecke. Wird in der Steuerung als extern bezeichnet.

Nun ja, aber gerade dieser Stromkreis wird nicht überwacht. Gibt es eine andere Rückmeldung, z.B. per Lichtschranke?

Oder aber die Steuerung ist falsch konfiguriert, erwartet am Anschluss für die interne Förderschnecke einen Motor.

OP #8081201
Lesenswert?

H. H. schrieb:

Oder aber die Steuerung ist falsch konfiguriert, erwartet am Anschluss für die interne Förderschnecke einen Motor.

War so angeschlossen und funktionierte Jahrelang. Der andere Ausgang ist für einen Brenner mit Schneckenaustragung der Asche - macht Sinn diesen zu Überwachen, denn bei automatischer Austragung könnte ansonsten die Brennerkammer verschlacken. Bei der Steuerung muss man die Reinigung selber übernehmen.

#8081238
Lesenswert?

Jörg D. schrieb:

H. H. schrieb:

Oder aber die Steuerung ist falsch konfiguriert, erwartet am Anschluss für die interne Förderschnecke einen Motor.

War so angeschlossen und funktionierte Jahrelang. Der andere Ausgang ist für einen Brenner mit Schneckenaustragung der Asche - macht Sinn diesen zu Überwachen, denn bei automatischer Austragung könnte ansonsten die Brennerkammer verschlacken. Bei der Steuerung muss man die Reinigung selber übernehmen.

Hast du mal die Einstellungen (speziell auch das Service-Menü) deiner 3 Boards miteinander verglichen? Sind die identisch?

Die zugekauften Boards könnten da ja andere Daten einprogrammiert haben.

OP #8081259
Lesenswert?

Loco M. schrieb:

Hast du mal die Einstellungen (speziell auch das Service-Menü) deiner 3 Boards miteinander verglichen? Sind die identisch?

Die zugekauften Boards könnten da ja andere Daten einprogrammiert haben.

das könnte ich ml versuchen.

Werde dann nacher in den Keller und eine nach der anderen anschliessen. Ohne dem funktioniert das leider nicht.....

heute Abend oder morgen nach Büro gibt es dann die Ergebnisse

: Bearbeitet durch User
OP #8081661
Lesenswert?

So, habe verglichen. Im Grunde alle gleich. Es sind halt nur ein paar Parameter - also Gebläsegeschwindigkeit etc. unterschiedlich. Ich habe nun bei einer Steuerung die Funktion Programierung der Schneckenlaufzeit, Pausenzeiten etc. ausgeschaltet. Diese Steuerung hat nun normal gezündet und gearbeitet. Allerdings scheinbar in einem Notprogramm. Pelletsmengen durch Schneckenlaufzeit etc. konnten natürlich nicht eingestellt werden. Dadurch lief das System nur bedingt. Ich habe dann erneut die Funktion Schneckenmotor mit den Einstellmöglichkeiten eingeschaltet. Danach wieder der gleiche Fehler wie vor. Fehler Stromkreis Schnecke bei kurzem Anlauf im Startprogramm........

#8081670
Lesenswert?

Jörg D. schrieb:

Pelletsmengen durch Schneckenlaufzeit etc. konnten natürlich nicht eingestellt werden. Dadurch lief das System nur bedingt. Ich habe dann erneut die Funktion Schneckenmotor mit den Einstellmöglichkeiten eingeschaltet. Danach wieder der gleiche Fehler wie vor. Fehler Stromkreis Schnecke bei kurzem Anlauf im Startprogramm

Irgendwas fehlt bei deiner Beschreibung. Irgendwo muss das System eine Rückmeldung bekommen dass die Schnecke läuft. Vielleicht ist das auch nur eine Lichtschranke oder ein Reedsensor der an einen anderen Teil der Steuerung geht.

OP #8081888
Lesenswert?

Mani W. schrieb:

Was wäre, wenn WW-Sensor und Boiler-Sensor keinen Bedarf an Wärme zeigen?

moin, wäre zu einfach. Im Display stehen die Werte. Man stellt ein wann diese anspringen soll. Funktioniert auch im Notprogramm.

Udo S. schrieb:

Irgendwas fehlt bei deiner Beschreibung. Irgendwo muss das System eine Rückmeldung bekommen dass die Schnecke läuft. Vielleicht ist das auch nur eine Lichtschranke oder ein Reedsensor der an einen anderen Teil der Steuerung geht.

Gibt es definitiv nicht - weder als Anschluss auf der Platine noch am Schneckenmotor

#8081916
Lesenswert?

nur eine Idee: ich würde ja, wenn ich eine Heizung entwerfen würde, den Sensor für den Erfolg der Zuführung/Schnecke nicht am Motor unterbringen sondern irgendwo, wo dann Pallets durchpurzeln. Denn dann kann ich sicher gehen dass Anzünden sinnvoll ist da Brandgut angekommen ist. Und die Fehlermeldung deutet dann auf die Schnecke, prüft aber in Wirklichkeit alles dazwischen mit.

(Firma: Hobbytheoretiker) #8084790
Lesenswert?

Wofür ist eigentlich der Anschluss Fotozelle?

Bei Feuerungsanlagen meistens zur Flammerkennung, ...

Nach einiger Zeit verdreckt das Glas zwischen Brennkammer und Sensor. Bei der regelmäßigen Wartung wird das Glas immer herausgenommen und gesäubert. Prüfe mal das nach. Wenn das Flammensignal durch Schmutz auf dem Gals zu wackelig wird, kann das auch zur Abschaltung der Pelletzufuhr führen.

OP #8085126
Lesenswert?

Dieter D. schrieb:

Wofür ist eigentlich der Anschluss Fotozelle?

Bei Feuerungsanlagen meistens zur Flammerkennung, ...

Nach einiger Zeit verdreckt das Glas zwischen Brennkammer und Sensor. Bei der regelmäßigen Wartung wird das Glas immer herausgenommen und gesäubert. Prüfe mal das nach. Wenn das Flammensignal durch Schmutz auf dem Gals zu wackelig wird, kann das auch zur Abschaltung der Pelletzufuhr führen.

sorry, aber daran liegt es nicht - alle Sonsoren arbeiten einwandfrei.

H. H. schrieb:

Jörg D. schrieb:

H. H. schrieb:

Häng mal eine Last an den Anschluss für den internen Schneckenmotor.

ja - eine Möglichkeit - muss erstmal eine prähistorische Glühlampe suchen - man hat ja nur noch LED

Noch nicht gemacht?

Last in Form einer Glühlampe angeklemmt - leider gleiches Ergebnis - sofort wieder aus

Ich werde das erst mal angenervt ruhen lassen -

mein Dank aber ausdrücklich an alle die sich da gedanklich reingeschafft haben insbesondere besonders auch an H. H. (hhinz) - Dankeschön

#8085192
Lesenswert?

Anstatt die Ladeelkos zu tauschen (auslöten, Löcher frei pusten etc pp) einfach mal welche mit ähnlichen Daten (möglichst Low-ESR) parallel zu den vorhandenen Elkos anlöten. Quick and dirty einfach auf die Unterseite der Platine. Von den Werten darf es gene etwas mehr sein - also höhere Spannung, höhere Kapazität - je nachdem was Dein Teilefundus hergibt,

Gruß Ralf

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren