Wenn sie am Wochenende dort ist und alle Messungen von Abständen gemacht
hat, dann wird das nächste Woche bestellt und dann nach der nächsten
Runde Chemotherapie angebaut.
Frank O. Ich wünsche dir von ganzem Herzen eine erfolgreiche Genesung und hoffe, dass das nicht nur ein frommer Wunsch von mir ist, sondern dieser auch für dich in Erfüllung geht.
Frank O. Ich wünsche dir von ganzem Herzen eine erfolgreiche Genesung
und hoffe, dass das nicht nur ein frommer Wunsch von mir ist, sondern
dieser auch für dich in Erfüllung geht.
Sehr lieb von dir Thomas!
Im Moment geht es mir den Umständen entsprechend ziemlich gut.
Aber diese fortwährende Chemotherapie ist vor allem mit den immer neuen Nebenwirkungen nicht so einfach. Aber die Alternative ist der Tod.
Immer 4 Wochen Chemotherapie (Sonntag zu Ende) und zwei Wochen Pause.
Wobei man eher von einer Woche reden kann,da erst ab dem vierten Tag alles raus ist.
Sind sie, aber da sie einen Akku besitzen, sind es
eigentlich keine Steckersolargeräte mehr.
und damit fallen sie dann auch nicht mehr unter die Regelung und dürften normalerweise gar nicht von Laien angeschlossen werden. Das ist prinzipiell schon keine Grauzone mehr aber die Wahrscheinlichkeit, dass das auffällt, ist halt auch nicht so hoch, wenn man es schafft, die Einspeiseleistung des Hauses auf 800W zu begrenzen, in der Summe. Und das sollte ja so oder so das Ziel sein.
Das bedingt aber eine aktive Leistungsflussmessung am Übergabepunkt. ob über IR Maus oder Shelly ist dabei erstmal egal
Erstmal kann man das, zumindest bei dem System das ich bestellen will und ich denke bei allen neusten Speichern gar nicht mehr verhindern, sie Speichern ein, wenn zu viel Strom da ist.
Für mich persönlich ist das auch kein Problem den Strom zu verschenken, statt ihn irgendwo zu verheizen.
Am Ende für uns alle, auch wenn der Stromversorger dabei ein bisschen verdient.
Solange der Effekt erzielt wird, der geplant ist, ist das alles in Ordnung.
Da der gesamte Preis sowieso unter dem liegt, den wir anfangs erwartet haben und zwar um die Hälfte, ist das jetzt schon ein Gewinn.
Dann zu den Ausfällen.
Die Speicher haben heute sehr lange Garantie, auch die Zellen. Aber keiner kann Ausfälle realistisch kalkulieren und ich kenne solche Kalkulationen auch nicht.
Dass sie dieses Wochenende hinführt war wohl ein Missverständnis, das wird erst nächstes Wochenende passieren. Womit aber bewiesen wäre, dass dort immer Strom ins Netz fließen wird. Wenn es kein Geld für die Einspeisung geben wird, vielleicht kann man das dann als Spende von der Steuer absetzen?
Wie auch immer, denn wenn sie die 250 Watt täglich nicht mehr zahlen muss, die üblicherweise laut Googleanfrage anfallen sollen, dann ist doch schon etwas gewonnen.
Vermutlich wird es sogar etwas mehr mit dem gesamten Sicherheitssystem.
Ich hsbe auf jeden Fall dabei schon jetzt gewonnen, denn ich habe jetzt so viel über die neuen Systeme gelernt, sodass ich wieder mitreden kann.
Und ganz nebenbei, in meinem Beitrag sollte es nie um "Lohnt sich das?", gehen.
Es sollte sich um die technischen Details handeln und Basiswissen gehen.
Der rechtliche Teil ist sehr einfach geworden, vor allen, wenn man solche Komplettsysteme nimmt.
Meine Betrachtungen beziehen sich alle auf Solaranlagen mit
DC-gekoppelten Speichern. AC-gekoppelte Speicher sind wieder was ganz
anderes.
diese "billig"-Speicher wie der oben genannte sind wohl DC gekoppelt?
Aber das hat damit nichts zu tun
Beispiel: Von der Sonne kommen 500W, was soll er damit machen? In den
Akku oder ins Hausnetz?
Ohne zu wissen was gerade am Hausanschluss bezogen / eingespeist wird
kann das alles gar nicht vernünftig funktionieren
Ich hab mir den Marstek Venus E gekauft und bin damit eigentlich absolut zufrieden. Gut, den Stromsensor an die drei Eingangsphasen zu frickeln war ein Gemurkse sonders gleichen, weil die UV einfach komplett voll ist, aber seit Installation im Februar läuft das Ding im Dauerbetrieb ohne Einschränkung.
Mit den 5kWh komme ich durch die Nacht (Kühlschrank + Gefrierschrank), die Entladetiefe habe ich auf 25% begrenzt, damit die Akkus nicht komplett leer gefahren werden.
Was man dazu sagen muss, ist, dass die AC-Kopplung gute 20% Wirkungsgrad kostet.
Aktuelle Zahlen sagen: 288kWh geladen, 234kWh entladen. Also 81% Wirkungsgrad.
1,6kWp sind für die 5kWh darüber hinaus eigentlich zu wenig. Ich merke einfach, dass die Hitze im Sommer die Leistung auf gut 1,2kW drückt und es aktuell für eine Vollladung (neben dem sonstigen Hausverbrauch) reicht. In der Übergangszeit bekomme ich den Akku dann nicht mehr voll, zumal dann auch die Heizung mit ihren Pumpen läuft.
[..] wenn man es schafft, die Einspeiseleistung des Hauses auf 800W
zu begrenzen, in der Summe. Und das sollte ja so oder so das Ziel sein.
Genau das ist eben gar nicht so einfach wie es klingt. Ich weiß nicht ob moderne Zähler die Spitzenwerte von Verbrauch und Einspeisung speichern. Wenn ja wird dem VNB das komisch vorkommen, wenn man aufgrund der Regelgeschwindigkeit des Systems Einspeise-Spitzen über 800W nach dem Abschalten größerer Verbraucher hat.
Aktuelle Zahlen sagen: 288kWh geladen, 234kWh entladen. Also 81% Wirkungsgrad.
Das ist doch gar nicht so schlecht, komme ich mit meinem Aufbau leider noch nicht ganz dran.
Ich habe etwa 30% Verlust, gemessen vom PV-Eingang zum Wechselrichter-Ausgang. ca. 5,5% davon entfallen auf den selbstgebauten PV-Lader, der größte Teil wird der 5kW Wechselrichter sein. Der nimmt allein fürs Nichtstun 23W aus der DC-Seite, geht am Tag schon mal 'ne halbe Kilowattstunde für drauf. Die übliche Last sind ~150W wenn der PC läuft, 300..350W wenn man ein 3D-Spiel auf dem PC startet, nochmal 100W in Intervallen für den Kühlschrank. Wenn man mal durchschnittlich mit 200W Last rechnet, sind das 4% Last. Hauptgrund für den dicken Wechselrichter war, daß der auf jeden Fall die Waschmaschine abdecken können sollte, also 2500W Dauerlast sicher tragen muss. Ich halte aber bereits die Augen nach einem sparsameren Wechselrichter für die schwächeren Verbraucher offen. Die Lade-/Entladeverluste der Akkus darf man auch nicht vergessen, dafür gehen so 5..10% drauf.
Und ganz nebenbei, in meinem Beitrag sollte es nie um "Lohnt sich das?",
gehen.
Natürlich muß es das! Du willst dein Geld doch nicht aus dem Fenster werfen.
Es sollte sich um die technischen Details handeln und Basiswissen gehen.
Der rechtliche Teil ist sehr einfach geworden, vor allen, wenn man
solche Komplettsysteme nimmt.
Das Basiswissen heißt investieren und verdienen.
Aber deine Fragen sind interessant. Dann mach mal eine Rechnung auf nach einem Jahr betrieb und zeige sie hier.
Natürlich muss es das, aber das sollte hier nicht zum Thema werden.
Ebenso natürlich dürfen alle darüber diskutieren, nur habe ich das für mich oder genauer gesagt für die Wohnungsbesitzerin längst berechnet und mit ihr geklärt.
Und es gehörte nicht zu meinen Fragen.