Interview für 3D Druck Service

OP #8091973
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Hallo zusammen,

ich baue gerade einen 3D-Druckservice speziell für Elektronik-Hobbyprojekte auf — für Leute, die ein individuelles Gehäuse, eine Halterung oder einen Adapter brauchen, aber keine CAD-Software beherrschen.

Ich würde gerne verstehen, wie ihr das aktuell löst: Druckt ihr selbst, bestellt ihr irgendwo, oder bastelt ihr euch was zusammen?

Dazu habe ich ein kurzes 5-minütiges Gespräch eingerichtet (kein Anmelden nötig): https://buildpad.io/interview/wd8nawz7

Über jede Rückmeldung freue ich mich.

: Bearbeitet durch User
#8091977
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Was liebe ich angebliche Firmen mit angeblichen hunderten oder tausenden begeisteter Kunden mit (Foto!), die sich aber lieber vorsichthalber kein Impressum leisten können oder wollen.
Nicht einmal Land oder Kontinent ist vermerkt, oder übersehe ich da etwas?

Ggf. einen reine AI-Firma?

: Bearbeitet durch User
#8092016
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Leon schrieb:

für Leute, die ein individuelles Gehäuse, eine Halterung oder einen Adapter brauchen, aber keine CAD-Software beherrschen.

Ah, kein CAD, aber 3-D-Druck. Klingt wie ein komplett neuer Ansatz!
Die Dienstleistung ist dann ... was? Per Telefon rausfinden was der Kunde will und zeitgleich im CAD modellieren? Und ihm dann das stl mailen und sagen, er soll es sich in seinem CAD anschauen ob es so passt?

#8092019
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Leon schrieb:

Dazu habe ich ein kurzes 5-minütiges Gespräch eingerichtet

Selbst, wenn mir das Anliegen legitim erscheinen sollte, und ich es unterstützen wollen würde: An der Stelle wäre ich raus. Fragebogen zum Klicken und Schreiben – gerne, aber in der heutigen Zeit die Daten zum Clonen der eigenen Stimme einfach so ohne Gegenleistung rausgeben? Nope.

#8098488
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Nein, die Skizze kommt als Foto einer skizze per email. Dann kommen mangels Klarheit 10 Minuten Rueckfragen .. Welcher Radius ? Null .. Nach weiteren 5 Minute kann der Anbieter einen Preis nennen .. zB 10 Euro, welcher die Kosten natuerlich nie decken wuerde .. der wird aber als wahnsinnig ueberzogen betrachtet, weil .. 30 cents in China .. Der Anbieter muesste 20 Euro nur fuer die Beratung haben, dann muesste er Zeichnen, Drucken, versenden, und kommt auf zB 50 Euro.

Also .. der Besteller soll das STL File liefern. Damit zeigt er, dass er eine Ahnung von 3D hat. Die STL Skizze kann dann immer noch beliebing viele Fehler haben. 3D Materialdienste lassen ueblicherweise auch gleich ein Pruefprogramm welches das hochgeladene STL auch Machbarkeit prueft drueber. Der Kunde kann 100 Mal hochladen und bekommt Fehlermeldungen, bis die halt behoben sind. Erst dann geht's weiter zur Bestellung.

Die Webseite muss also diese Funktionalitaet bieten. Hochladen, Pruefen, Fehlermeldungen... Preis nennen, Kunde erfassen, Bestellung aufnehmen, Inkasso mit Kreditkarte usw. ... Datenbank, Datensicherheit, ... Nur um zu zeigen, die Webseite ist ein Aufwand. Allenfalls kann man die auch aus ChatGPT rausdruecken. Datensicherheit, Datenbanken, Kreditkartendaten usw gleich ChatGPT zu ueberlassen bedeutet den Ueberblick zu haben, diese Themen auch beurteilen zu koennen.

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