wenn auch einige Zeichen, insbesondere das Semikolon völlig andere Bedeutung haben.
Die Arduino IDE gibt beim Kompilieren keine Fehlermeldung aus. Da dürfte das Semikolon also kein Fehler sein. Das kenne ich so auch von PHP.
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Lichtschranken-Rundenzähler (12V).
Die Arduino IDE gibt beim Kompilieren keine Fehlermeldung aus. Da dürfte das Semikolon also kein Fehler sein. Das kenne ich so auch von PHP. :
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Man muss wirklich nicht jedes Programm auf der Hardware debuggen. Schon beim AVR-Studio konnte man dem Programmablauf mit dem Debugger auf die Finger gucken. :
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Du meinst das berüchtigte AVR-Studio 4.x? Das war ein Simulator, der sich auch nicht immer an der Hardware orientiert hat. Gibt's / lohnt sich sowas heute überhaupt noch bei den Hardware-Preisen?
AVR ASM geplagte User vertippen sich am Anfang gerne. Da trennt nämlich das Semikolon den Kommentar ab. Und bei Arduino muss das Semikolon rein. Kommentare werden durch vorangestellten Doppelslash gekennzeichnet. Trennung von Befehlen: Da der Arduino-Compiler Zeilenumbrüche ignoriert, weiß er erst durch das Semikolon, wo ein Befehl endet. Pflichtbaustein: Wenn Sie am Ende einer Anweisung das Semikolon vergessen, bricht die Überprüfung des Codes mit einem Kompilierungsfehler (meistens „expected ';' before...“) ab.
Darstellung der Kästchen ist schön anschaulich. Oder was nun welches Bit genau bei den Steuerregistern bei welchem Target bedeutet. Beispiel: Diskussion um das "URSEL". Man geht da ziemlich weit auf die Maschinenebene runter. Oder Angabe, in wieviel µS eine Programmzeile abgearbeitet ist etc. pp ciao :
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Wen interessiert im Zusammenhang mit Arduino Assembler?
Nö, wie gesagt: Das Semikolon gehört als Befehlsabschluss zu Sprachen wie C, C++ oder C#. Es gibt vermutlich noch andere, die das auch so handhaben (python schon mal nicht).
oder als Block mit /* */ gekennzeichnet.
Erzähl' mir neues!
Um einen Programmalgorithmen zu debuggen, war der noch immer gut.
Eher nicht, aber guck mal an, wie sich die Preise für HW-Debugger und die Unterstützung in den Controllern seit den Zeiten von AVR-Studio verändert haben. Besser als wilde printf()-Orgien war der allemal. :
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Ich für meinen Teil habe Schaltplan und Layout fertig. Jetzt warte ich auf die ganzen Bauteile, damit ich testen kann. Zum Testen werde ich aber Bauteile nicht zusammenlöten. Das geht m.E. auch einfach über Klemmen. Und den ESP muss ich natürlich noch bespielen.
ja, richtig. Nur funktioniert Debugging nicht bei allen Arduino-Boards per Hardware. Das hatte ich oben aber auch schon geschrieben (siehe Links).
Und um die Dauer auszumessen.
Kauf dir mal ein Steckbrett und ein passendes Paket Steckbrücken. Gerade im Markt gesehen, gibt es Relais, mit denen das anschaulich klappernd fuer die Kids aufgebaut werden koennte. ;) Also wurde die Relaisloesung gaenzlich aufgegeben. :
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Wenn mehr als ein Signal gebraucht wird, wuerde ich auch nur eins mit Relais realisieren und die anderen mit Mikrocontroller.
Die großen Relais sind aus einer Erbmasse eines Clubkameraden. Die riesen Dinger waren nie im Einsatz. Aber die Relaisversion teste ich trotzdem auch noch (Das ist etwas für eine Nachtschicht), aber nicht mit diesen "Schaltschrankrelais". :
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Zeig' doch mal. :)
Bitte beachten:
Nutze ich ständig an 3.3V. TI Datenblatt S11: ›For testing the ULN2003A device, ULN2003AI device, and ULQ2003A devices, V IH = 3 V‹ S12: ›The ULN2003A device has a series base resistor to each Darlington pair, thus allowing operation directly with TTL or CMOS operating at supply voltages of 5 V or 3.3 V.‹
Solange du nicht die spezifizierten 500mA damit treibst, mag es funktionieren.
Man könnte natürlich auch einfach jedem Leistungsausgang einen MOSFET (z.B. IRF9540N?) spendieren, der auch schon bei 3,3V (voll) durchsteuert. Seite 14
Zu 1. Lies sich besser zeichnen. Zu 2. Das wird richtig angeschlossen sein. J2 und J3 stellen die Rundsteckverbinder dar. Auf der einen Seite geht GND rein, auf der anderen Seite zur Steuerung. :
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Hast du jede der Transistorschaltung neu gezeichnet?
und was soll da angeschlossen werden? Der Reed-Kontakt, der schon in der Schaltung vorhanden ist? Der selbe Fehler, den du oben schon behoben hattest, nachdem du mehrfach darauf hingewiesen wurdest... Zu 1.: Hab es geändert. Zu 2.: Verstehe ich jetzt nicht.
So fällt die Nutzlosigkeit von C2 nicht so schnell auf... Hab es mal geändert. Aber so gesehen müsste es bei den LEDs auch falsch sein, die sind auch extern (über Rundsteckverbinder).
Da sind doch gar keine "Steckverbinder" eingezeichnet.
Habe ich bewusst weggelassen.
"Inkonsequenz" ist dein zweiter Name? Deine Arbeitsweise muss man nicht verstehen, oder? Ich erstelle ohnehin für die Steckverbindungen einen separaten Plan, genauso für das Layout (dafür ein Bild vom Layout mit den Verbindungen). Da kann ich alles genauer erklären. Das sollte an dieser Stelle reichen. :
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Ich könnte auch LEDs, Reed und Verbinder auf ein separates Sheet setzen und von dort die Verbindungen zu den Transistoren/PINs.
Du meist wohl "Shield". ciao :
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https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/D400/R-78EXX-1.0.pdf Unter Standard Application ist C2 als Option vorhanden.
Wie kommst du darauf? Man kann in KiCad mehr als ein Blatt erzeugen. Man könnte natürlich auch einfach einen Kasten um die relevante, interne Schaltung legen und die externen Bauteile nur als Bild einzeichnen, damit sie nicht im Layout auftauchen. Das erfordert aber, dass man sie selber zwichnet. KiCad dürfte rummeckern, wenn man Symbole verwendet, denen kein Footprint hinterlegt ist.
Aber nicht zwischen GND und GND...
Im Layout lasse ich das auch drin. Dann kann ich den Elko bei Bedarf einlöten.
Hoppla. Danke für den Hinweis! Falsch eingezeichnet. Den muss ich an VOut zeichnen.
Wie schon gesagt, gehört an VOut, hatte ich im Schaltplan falsch eingezeichnet. Im Leiterplatten-Layout ist es richtig drin.
Falls du das Layout nicht mit Klebefolie, sondern mit einer eCAD-Software machst, beruht die Netzliste (d.h. die Liste der Verbindungen), auf der das Layout basiert, auf dem Schaltplan. Und wenn der Schaltplan nicht dem entspricht, was auf der Platine an Verbindungen vorhanden sein soll, versagen diverse automatische Prüfungen, zum verifizieren der Korrektheit der Platine. Einen Schaltplan, der vorsätzlich nicht die wahre Schaltung zeigt (Reedkontakte und zusätzlich in Serie verschaltete Buchsen), muss man wirklich wollen. :
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Nein. Das Layout habe ich manuell erstellt, in Sprintlayout. In KiCad habe ich das Symbol nur falsch platziert. Ich weiß aber, wo es hingehört. War ein Flüchtigkeitsfehler.
Ich komme bestens ohne die ULN2x0x aus.
Eine blödere Idee als ein 10V-FET im TO220 ist Dir nicht eingefallen? Meistens hat man geringe Ströme <100mA, da tut es jeder simple NPN. Passend zu den ULN würde ich BC237 sehen, auch nicht mehr ganz frisch. Wenn der OP eine Platine macht, kann er SMD einsetzen und wenn es unbedingt FETs sein müssen, dann irlml6344pbf oder irlml2502pbf
Ich würde eher "wirr" verwenden. Aus dem CMOS-Zähler wurde ein Arduino-Nano, später als -Evry benannt und nun kaspert man mit ESP32. So wird das nie.
Ich würde den C direkt zwischen Pin3 und 2 des Reglers einzeichen und dem kein eigenes GND-Symbol gönnen - was auch nahelegt, den direkt am Regler zu haben. Unklar ist mir, was da eigentlich 5 Volt zu tun haben, der ESP läuft mit 3,3 Volt.
Macht ja voll Sinn, wenn du den Schaltplan in KiCAD erstellt hast ... Lasst mich doch mal machen.
Der Recom geht in den VBus, nicht in den 3,3V-PIN. Der VBus ist 5V. Man hätte vielleicht eine 3,3V-Version an den 3,3V-PIN anschließen können. Aber so passt es m.E. auch.
Das könnte man machen. :
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Mit dem Leiterplatteneditor in KiCad komme ich garnicht zurecht.
Oh, wieder eins der Beispiele, warum das Forum hier für seine unfreundliche Art bekannt ist. Das Fragezeichen hast du offensichtlich übersehen. Es war ein Vorschlag, da dieser MOSFET gerne für Arduinos (inkl. 3,3V-Varianten) empfohlen wird. Über den Laststrom gibt es ja keine weiteren Informationen.
Der IRF9540N ist ein P-Kanal MOSFET mit einer V_GS Schwellspannung, die bis zu 4V betragen kann, d.h. falls du so ein Exemplar erwischt, kann bei Ansteuerung mit 4V gerade einmal ein I_DS von 250µA fließen. Wie stellst du dir die Ansteuerung mit 3.3V vor, um damit sicher einen Strom von bspw. 100mA zu steuern. Wie sehr in Watte gepackt hättest du denn gerne einen Kommentar zu einem solchen irreführenden Typenvorschlag - egal ob mit oder ohne Fragezeichen. Gerade gegenüber einem Anfänger kann man den nur als FALLE bezeichnen. Oder meintest du vielleicht einen ganz anderen MOSFET. Für die paar mA von vielleicht 15 kleinen LEDs reicht ein LL N-Kanal-MOSFET im SOT23, wie schon vorgeschlagen. Da braucht man bestimmt kein TO220-Gehäuse, um die Wärme loswerden zu können. :
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Da habe ich mich offensichtlich vertan. Sollte bei der LED, die mit den Transistoren auf 12V geschaltet werden, nicht ein Vorwiderstand rein?
Da habe ich mich offensichtlich vertan. Hier is ja wat los ;) Ich hätte, wenn die Evolutionsstufen derart eskalieren, nun gleich eine große Platine gemacht, die den Grundriss das Signals abbildet und dort auf der Vorderseite die LEDs und die Optiken platziert und auf der Rückseite den Rest. Einen flachen Rahmen drum herum, Sonnenschirmchen usw. und ein 20er Alu-Profil mit Spieß (Wiese) oder Ständer (fester Boden, Beton ect.), also alles im Signal verbaut. (Format: schmales A4 hochkant). Aber es sollte ja nur ein Rundenzähler werden, der nach drei Durchfahrten die fünf bistabilen Relais resettet. Wären wir mal dabei geblieben. In der Zwischenzeit hätte das längst fertig sein können. Statt dessen schlagen wir uns mit Eisenbahnüblichen Akürzungen und diversen Recherchen zum Thema Signalisierung im Eisenbahnwesen umher. Ich dachte, ich sei schon alt. Aber das scheint hier noch einmal ne Generation vorher zu sein. Hilfe vor Ort kann ich keine anbieten, zu weit weg. (Hatte ich ja schon geschrieben). Meine Schaltungen sind eh' zu alt, unmodern und altbacken. Daher bin ich raus. Obgleich ich im Bereich Optik und LED, Arduino und solchen KrimsKrams durchaus Expertise vorweisen könnte. Mir war aber nicht bewusst, dass es darauf hinausläuft. Stattdessen nimmt man lieber (also bisher) bistabile Relais und 5mm "LED-Cluster" und kommt garnicht auf die Idee, dass es auch anders gehen könnte. Ich möchte daher mich an dieser Stelle freundlich aus dem Thread "abmelden" und allen Beteiligten a) viel Erfolg und b) viel Geduld beim weiteren Herangang der Dinge wünschen. Axelr. DG1RTO
Nein. Die LED-Cluster sind auf 12V ausgelegt. Nur bei Nutzung von mehr als 12V ist ein Widerstand erforderlich. Bei 13V bis 14,6V, wie z.B. im KFZ-Bereich, empfiehlt der Hersteller 18 Ohm. Im Modellbahnbereich mit 16VAC müsste er etwas größer sein, und zusätzlich eine Gleichrichterdiode. Für die LED-Cluster gibt es keine KiCad-Symbole/-Footprints, daher einfache LED-Symbole.
Es ist fast fertig. Ich warte nurnoch auf die Bauteile (man muss ja alles bei verschiedenen Händlern zusammenkaufen) und die Leiterplatten. Ihr könnt ruhig weiter über Mosfet & Co. diskutieren. Aus der Diskussion um das Design des Schaltplanes bin ich raus. :
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Wenn Du keinen ULN2xxx benutzen willst, es lieber einzelne Mosfets sein sollen, Du mit SMD ein wenig auf Kriegsfuß stehst, und außerdem die Teile von Reichelt beziehst, würde ich den IRLU 024N empfehlen. Noch halbwegs bezahlbar und nicht ganz so riesig. Gibt es inzwischen eigentlich einen funktionierenden Aufbau auf dem Tisch oder wird noch zwischen den Varianten entschieden? Nach so vielen Ideen wäre der aktuelle Stand interessant. :
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Ob es funktioniert, weiss ich noch nicht. Ich bleibe beim ESP32. Ich muss mal nach einem Testboard schauen. Manchmal zeigt Werbung auch interessante Dinge. Das hätte ich vorher gern gekannt, das könnte zu meinem Projekt passen, und wird sicher ohne Tests funktionieren. Aber gut zum lernen mit Arduino. https://store.arduino.cc/products/modulino-latch-relay? :
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Vom CD4017 (sind die eigentlich zwischenzeitlich angekommen?) zum per I2C geschaltetem Relais. Der Mars wird eher bewohnt als dass bei dir irgendein Zähler bis 3 zählt und irgendein Relais schaltet. Der Thread ist mittlerweile so unübersichtlich dass es keinen Spass mehr macht ihn weiter zu verfolgen, geschweige denn irgendwie versuchen zu wollen zu helfen. Du verzettelst dich immer mehr, statt mal einen Weg einzuschlagen.
Tja, inzwischen wird auch eine Lösung mit Arduino nachverfolgt.
mal wieder typisch überheblich.
mimimi. Dann halt dich doch einfach raus. Soll man den extra für die aufräumen? Andere / alle anderen Beteiligten kommen mit der "Ordnung" zurecht.
Ja, sind da.
Das wird schon funktionieren. Das Modul war nur als Hinweis gedacht, vielleicht interessiert das ja jemanden. :
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ESP32, auch wenn das fast das selbe ist. ;) Ich warte nurnoch auf die Leiterplatten und ein paar Bauteile, damit ich loslegen kann.
Es ist nicht dasselbe: Die ESP32 gibt es zwar auch auf Arduino-Hardwarekompatiblen Boards, weswegen sich aucgh von der Arduino-Software unterstützt werden. Aber man kann die ESP aber auch mit der IDE von Esspressif programmieren. Arduino definiert nur Harwardware und die gemeinsame Software - nicht, welcher Controller verwendet wird (er sollte schon von der Software unterstützt werden).
ESP. Überblick verloren?
Nö, realistisch.
Bist du aus einem Kindergarten abgehauen?
Nein, weshalb sollte ich?
Stimmt. Deshalb weißt du auch schon nicht mehr was der TO wenige Beiträge vor dir geschrieben. Du hast aber natürlich den Überblick über die restlichen >450 Kommentare. Der TO tut sich mit dem Verzetteln keinen Gefallen, auch wenn du das nicht verstehst. :
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Schön, hätte mich über eine Rückmeldung gefreut.
Konzentriere dich auf dein Projekt, anstatt noch weiter abzuschweifen. Aah, es geht endlich weiter hier. Hast Du die 1Watt LEDs nun schon probieren können? Woraus hast Du Dir die Sonnenschirmchen denn nun gebastelt? Messingblech hätte ich genommen und schwarz matt aus der Dose besprüht. Musst schon zugeben, dass die nun doch deutlich besser zusehen sind (gerade bei Sonnenlicht), als diese LED-Cluster aus den 90ern.
Ich habe mich nicht verzettelt.
Wenn Du den Signalschirm meinst. Unser Schreinermeister meint, dass Holz genügt, einfacher zu bearbeiten ist, und das nur schwarz lackiert werden muss.
Nein. Ich bleibe bei den Clustern. Die habe ich nun mal schon. Und die sehen auch fast so aus wie das Original. Und gut zu sehen sind die auch.
Ich kann das parallel. ;) :
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