Warnung vor rostenden Dynamos der Marke Quattro Castle

#8096736
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Was rechtfertigt da eine Warnung? Wärst Du deswegen fast verunfallt?
Soviel Vorsorge, dass man ein so wichtiges Bauteil vor antritt der Fahrt kurz auf Funktion überprüft muss man als Hersteller von Verantwortungsvollen Kunden erwarten können. Die Dinger sind ja über die Jahre hinweg immer billiger geworden. Dann musste eben irgendwann die Gavanisierung der Bleche wegfallen.... Und offensichtlich bist Du ziemlich viel bei schlechtem Wetter gefahren. 😋

#8096740
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Ralf X. schrieb:

Zum Glück haben die wohl mitgelesen und sämtliche Hinweise auf diesen saugefährlichen Dynamo aus dem Netz löschen lassen.

Wahrscheinlich kann der TO "Castle" und "Basta" nicht unterscheiden.

Basta wiederum wurde bereits 2000 von AXA übernommen, der ach so kurzlebige Dynamo hat also offenbar eine Weile durchgehalten.

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#8096807
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Einfach Positiv sehen und formulieren:

Lob auf den Dynamo XXX von Marke YYY:

Dieser Dynamo, der damals für 5,99 DM ein echtes Schnäppchen war, hat über ein viertel Jahrhundert alles ertragen, was ihm angetan wurde. Viele Fahrten bei schlechtem Wetter, keine Wartung, regelmäßige Behandlungen mit dem Hochdruckreiniger.

Eigentlich hätte der spätestens nach drei Jahren kaputt gehen müssen, aber Nein, dieses erstaunliche Stück französischer Qualitätsarbeit hat über 25 Jahre durchgehalten!

#8096821
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Dieter D. schrieb:

Kontrollierst Du alles was leuchtet jeden Tag vor dem Wegfahren bei Deinem Auto?

Am Fahrrad schon, wenn ich weiß, dass es dunkel werden kann bevor ich wieder zu Hause bin. So langsam kommt die Zeit wieder ... Und bei mir ist es einfach und praktisch. Das Licht geht immer beim rausschieben von selbst an und schaltet sich dann wieder ab wenn es hell genug ist.
Zusätzlich bin ich mir im klaren darüber, dass ich nach vorne und nach hinten jeweils nur eine einzige Lichquelle hab, im Gegensatz zum Auto.

Beim (halbwegs modernen) Auto gibts ja eine Überwachung und Meldung, sobald ein Birndl ausfällt.

OP #8099792
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Ich habe den Dynamo für einen 70-jährigen Bekannten getauscht, weil ich selbst genug eigene ältere robuste Ersatzteile habe etwa so wie da:

Dieter D. schrieb:

Bei meinem Fahrrad ging so ein einfacher Dynamo auch nach zehn Jahren defekt. Da brach sogar die Achse am Reibrad ab. Jetzt werkelt da seit fast schon die gleiche Anzahl von Jahren ein Dynmo eines Fahrrades aus den frühen 70ern.

Die Warnung war vor dem frz. Schrott ab Werk und der Aufdruck ist eindeutig Quattro Castle und nicht Quattro Basta. Ich nutze selbst nur wetterfeste Räder, eins hat ein Dynamo mit robustem Alugehäuse, ist selbst wetterfest / wartungsfrei und das Rücklicht ist aus Glas/Alu.

Wer keine Warnunmg braucht und Desinteresse heuchelt kann das gerne ignorieren.

#8099846
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Wastl schrieb:

ich muss mir keine Sorgen um aufwendig wartbare, zerlegbare Nabendynamos machen.

Ich habe für meine Frau und mich einfach Räder mit Nabendynamos gekauft ohne mir Sorgen zu machen. Die laufen inwischen bei meiner Tochter und meinem Sohn nur noch als Ersatzräder weil runtergerockt. Aber die hatten soweit ich das mitbekommen habe nie ein Problem mit dem Nabendynamo.

#8099881
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Harald K. schrieb:

Heutzutage noch Seitenläuferdynamos zu verwenden ist eine ähnliche Form der Alterssenilität wie darauf zu bestehe

Ach komm übertreib mal nicht. Seitenläufer sind zwar wirklich eine denkbar ungünstige Konstruktion, dafür sind sie aber auch schnell ausgetauscht. Was man von den Nabendynamos nicht behaupten kann. Abgesehen davon ist die Qualität von beiden Varianten zumeist absoluter Schund. Ich meine: Die Dinger müssen nur lächerliche 3W erzeugen. Das ist nahezu nichts. Und trotzdem baut man die Dinger so, dass gut und gerne 50% in diesen absolut beschi+++enen Klauenpol-Generatoren verloren gehen. Das, plus die Reibverluste macht aus den 3W dann gerne 7-10W und damit 10-20% der üblichen Leistung aus, die ein entspannter Radler benötigt.

Also... letztes Jahrtausend ist zwar dahingehend richtig, dass sich der übliche Ort des Dynamos verändert hat, nicht aber dahingehend, dass an der Technik irgendwas besser geworden wäre.

Der alte Dynamo am Rad meiner Mutter - inzwischen gute 40 Jahre alt - läuft nebenbei immernoch.

(Ja, das Zitat ist abgeschnitten. Das funktioniert seit dem Redesign nicht mehr und ich hab echt keine Lust, immer alles zweimal zitieren zu müssen. Gefixt wird es offenbar nicht.)

Moderator Persönliche Seite #8099887
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Martin S. schrieb:

dafür sind sie aber auch schnell ausgetauscht. Was man von den Nabendynamos nicht behaupten kann

Ich habe einen Nabendynamo aber bislang nur deshalb tauschen müssen, weil ich ein komplett neues Vorderrad haben wollte – um eine Scheibenbremse dran zu haben.

Das nur, weil du nun schon der zweite bist, der die schlechte Austauschbarkeit hier benennt, obwohl die in der Praxis wohl gar kein Problem ist. Back to topic: habe noch nie gehört, dass einem das Vorderrad festgegangen sei, weil der Dynamo verrostet wäre …

#8099901
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Martin S. schrieb:

Seitenläufer sind zwar wirklich eine denkbar ungünstige Konstruktion, dafür sind sie aber auch schnell ausgetauscht. Was man von den Nabendynamos nicht behaupten kann.

Bisher hab ich dich immer als recht rad-afin wahrgenommen, da wundert mich die Aussage jetzt etwas. Das ist beim ND doch einfach nur ein Vorderradwechsel, wenn man mal von Schlauch und Reifen absieht(was nun auch kein großer Aufwand ist).

Wolfgang R. schrieb:

Ich hab noch nie einen defekten Nabendynamo gehabt.

Kommt trotzdem ab und mal vor, aber doch deutlich seltener als ein festgemoderter Seitenläufer.

#8099907
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J. T. schrieb:

Das ist beim ND doch einfach nur ein Vorderradwechsel

Kommt darauf an. Wenn man Glück hat, bekommt man den gleichen ND wieder. Dann ist es nur gefummel mit Spezial-Ringschlüsseln (normale passen auf Grund der Dicke nicht), die man dann erstmal bestellen darf. Oder man opfert einen und schleift ihn runter. Wenn man den gleichen nicht noch einmal bekommt, hat man entweder glück und bekommt einen, der passt, oder man hat pech, und darf entweder das Rad neu einspeichen oder gleich ganz wegwerfen.

Ich hatte bisher alle drei Fälle und seitdem repariere ich keine Nabendynamos mehr im Bekanntenkreis.

#8099909
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Martin S. schrieb:

Dann ist es nur gefummel mit Spezial-Ringschlüsseln (normale passen auf Grund der Dicke nicht), die man dann erstmal bestellen darf.

Du meinst die schmalen Schlüssel, mit denen man normalerweise die Konen bespielt, um das Lagerspiel einzustellen? Da musst(solltest) du doch überhaupt nicht ran, bei nem neuen Rad. Die Achsmuttern sind ganz normale, die mit nem ganz normalen 15er Ringschlüssel bedient werden, zumindest wenns keiner mit Schnellspanner ist. Also je nachdem was so anfällt, aber im Schnitt bau ich bestimmt drei oder vier Nabendynamos am Tag aus und wieder ein. Und die haben ganz normale Achsmuttern, solangs kein ND mit Schnellspanner ist. Also tausend bis ein paar tausend hab ich davon in meinem Leben schon aus und eingebaut, und da war nicht einer dabei, bei dem man mit nem normal breiten Schlüssel nichts geworden wäre.(von denen mit Schnellspanner abgesehen).

#8099910
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Horst schrieb:

Aus Neugier in fünf Minuten sezierter Dynamo: Blockierte durch restlos verrostete Polbleche. Nicht spritzwasserdicht, leider nur wüstentauglich. Made in France, 6 V 3 W.

Puh also so einen Dynamo, falls man sich das heute noch antun wollen würde, bekommt man ab 5 EUR. Ich weiß nicht ob man da Opas alten Weltkriegsdynamo zerlegen muss.

Udo S. schrieb:

Ich habe für meine Frau und mich einfach Räder mit Nabendynamos gekauft ohne mir Sorgen zu machen. Die laufen inwischen bei meiner Tochter und meinem Sohn nur noch als Ersatzräder weil runtergerockt. Aber die hatten soweit ich das mitbekommen habe nie ein Problem mit dem Nabendynamo.

Das kann man nur so bestätigen. Nabendynamos sind natürlich auch weitaus robuster und wartungsfreier. In jeder Hinsicht überlegen.

Heute mache ich nur noch E da hat sich das Problem mit dem Dynamo zum Glück sowieso erledigt. Und schon lange davor hatte man eigentlich nur noch "Stecklichter". Wobei die unpraktisch sind. Entweder nicht dran oder Batterie leer. Aber war lange cool und Standard. Vor allem beim MTBs.

: Bearbeitet durch User
#8099920
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hier mal ein Bild von einem der NDs, die ich heute ein und ausbaute. Warum sollte man auf die Achsmutter nur mit nem Konusschlüssel kommen? Da grübel ich grad ernsthaft drüber nach....

mhh, irgendwie kann ich den Beitrag nur ohne Bild erstellen, mit Anhang heißts plötzlich: "mikrocontroller.net ist nicht erreichbar"

: Bearbeitet durch User
#8099925
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Wastl schrieb:

Ich verwende die guten alten Seitenläufer aus Alu, da rostet nix,

Rotorbleche aus Alu, die kenn ich, die sind super! ;-)

ist leicht austauschbar

Ja, stimmt. Ist das so wichtig?

und ich muss mir keine Sorgen um aufwendig wartbare, zerlegbare Nabendynamos machen.

Wenn man bedenkt, dass Fahrradspeichen eine Lebensdauer von 15 ... 30 Tausend km haben, dann ist eher das Laufrad Schrott wie dass der Nabendynamo kaputt geht. Mir ist noch keiner kaputt gegangen, Laufräder schon eher. Nabendynamo hab ich noch nie einen zerlegt, die halten lang genug. Und werden dann auch ersetzt wenn ein neues Laufrad her muss. Und wenn ein Autofahrer meint, über ein Laufrad fahren zu müssen, dann bekommt man auch ein komplettes Laufrad neu.

#8099934
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Nick schrieb:

Wenn man bedenkt, dass Fahrradspeichen eine Lebensdauer von 15 ... 30 Tausend km haben,

Da gibt es zu große Qualitätsunterschiede bei den Speichen, als das man da ne allgemeine Lebensdauer angeben könnte. Ich hab schon Speichen gesehen, denen konntest du beim Durchrosten zugucken, und dann hab ich schon Speichen gesehen, die wie neu aussahen, in ner völlig weggegammelten Nabe.

#8099955
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Martin S. schrieb:

Das Rad tauscht man bei defektem Nabendynamo höchstens wenn es irgendein Baumarkt-Gelumpe ohne Ersatzteilverfügbarkeit ist. Und auch hier bleibt noch die Variante mit dem neu einspeichen.

Es geht jetzt gerade ja aber nicht darum, ob man ihn tauschen muss, sondern darum, dass man festgestellt, ja muss getauscht werden. Man hat also ein fertig aufgespeichtes Vorderrad mit ND, wo brauchst du da jetzt die schmalen Schlüssel?

#8099960
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J. T. schrieb:

Da gibt es zu große Qualitätsunterschiede bei den Speichen, als das man da ne allgemeine Lebensdauer angeben könnte.

Die Angaben stammen von den Speichenherstellern bzw. sind Erfahrungen. Und Qualitätsunterschiede gibt es nur, wenn man No-Name kauft. Dabei geht es nicht um Rostbeständigkeit, sondern um die Dauerfestigkeit. 20000 km sind etwa 10000000 Lastwechsel.
Sobald die erste Speiche ohne Fremdeinwirkung gerissen ist, ist es Zeit das Laufrad zu wechseln. Und wenn die Speichen versagen, dann ist die Felge und die Speichennippel nicht mehr weit.

Vor zwei Wochen musste ich am HR eine Seite aussen (8 Stück) wechseln. Mein Fehler!

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#8100065
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J. T. schrieb:

Es geht jetzt gerade ja aber nicht darum, ob man ihn tauschen muss

Hat denn niemand, der mich zitiert, meinen Beitrag gelesen?

Martin S. schrieb:

Harald K. schrieb:

Heutzutage noch Seitenläuferdynamos zu verwenden ist eine ähnliche Form der Alterssenilität wie darauf zu bestehe

Ach komm übertreib mal nicht. Seitenläufer sind zwar wirklich eine denkbar ungünstige Konstruktion, dafür sind sie aber auch schnell ausgetauscht. Was man von den Nabendynamos nicht behaupten kann.

#8100069
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Martin S. schrieb:

Hat denn niemand, der mich zitiert, meinen Beitrag gelesen?

Naja in einem der Beiträge stellst du die Behauptung auf, man bräuchte einen speziellen, schmalen Ringschlüssel, um das Vorderrad mit ND einbauen zu können. Nun habe ich schon mindestens hunderte davon ein und wieder ausgebaut, das ging immer mit nem ganz normalen Ringschlüssel.

Da wundert es mich schon, dass du eine zwingende Notwendigkeit für nen schmalen Schlüssel siehst.

#8100076
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Wir könnten ja mal versuchen, die im Thread zwischenzeitlich aufgelaufenen divergierenden Behauptungen statistisch zu unterfüttern.

Daher folgende Umfrage:

Wie oft hast Du in den letzten 50 Jahren folgendes auswechseln müssen:

[ ] einen Seitenläuferdynamo

[ ] einen Nabendynamo

Damit können wir vielleicht herausfinden, wie die Quote verrottender Seitenläuferdynamos zu verrottenden Nabendynamos ist.

Ich habe micht von meinen letzten Seitenläuferdynamo etwa 1988 getrennt. Dann nutzte ich einige Jahre lang einen etwas überzeugenden Walzendynamo (unterhalb des Tretlagers angebracht, gegen das Hinterrad drückend) und seit mindestens 30 Jahren Nabendynamos.

Das sind bislang zwei Nabendynamos, aber der erste wurde nicht wegen eines Defekts des Dynamos ersetzt, sondern wegen einer durch einen defekten Rahmen ausgelösten Neuanschaffung des kompletten Fahrrades. Und das kam ab Händler mit einem Nabendynamo, der da jetzt auch schon seit 20 Jahren drin ist.

Warum sollte ich den also austauschen wollen?

#8100079
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Martin S. schrieb:

Und genau DAS habe ich nirgends jemals geschrieben. Ich sprach davon, den ND AUSZUTAUSCHEN.

Na also, dann kommen wir des Pudels Kern langsam näher, du willst also umspeichen. Ich hingegen sprach davon, einen neuen, fertig aufgespeichten Nabendynamo auszutauschen, was in der Fahrradwelt einfach der deutlich häufigere Fall ist, da der Durchschnittsradfahrer kein Highend fährt. Aber selbst wenn ich einen hochwertigen neu auf/umspeiche, brauch ich auch da üblicherweise keine Konusschlüssel, da die üblicherweise schon mit gut eingestelltem Lager kommen, sofern sie überhaupt noch Konuslager und keine Industrielager haben. Also hör doch bitte endlich auf um den heissen Brei zu reden, und verrate wofür du unbedingt einen flachgeschliffenen Ringschlüssel zu brauchen meinst.

#8100092
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Jörg W. schrieb:

Ich bin da voll bei Harald …

Grundsätzlich bin ich da voll bei euch, halte aber dagegen, wenn Unsinn erzählt wird.

Wenn dir jemand erzählt, dass er seinen Atmega32 mit der CubeIDE programmiert, wird dir die Werkzeugwahl vermutlich auch erstmal unvernünftig erscheinen. Und wenn dir ein anderer erzählt, bei 10MHz kommen 10M Flankenwechsel pro Sekunde...

#8100098
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●Des|ntegrator ●. schrieb:

gibts da nicht so eine ziemlich flache 8-eckige Mutter

Genau.

Jörg W. schrieb:

Eure blöde (sorry) Diskussion nervt langsam.

Mich auch...

[4 in 30 Jahren (so Pi * Daumen)] einen Seitenläuferdynamo [3 in < 10 Jahren] einen Nabendynamo

2 komplett vergammelt, 1 weil Windungsschluss und 1x das komplette Rad, weil billiger, als neu Einspeichen lassen (ich kanns zugegeben auch einfach nicht).

#8100100
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●Des|ntegrator ●. schrieb:

Das mit dem Schraubenschlüssel... gibts da nicht so eine ziemlich flache 8-eckige Mutter, die man lösen muss, um einen Nabendynamo zu öffnen (für Reparaturen)?

Ja das ist richtig, die ist nicht nur ziemlich flach sondern auch ziemlich groß (36 wimre). Aber warum SirNails die öffnen will, wo wir doch nen neuen ND, egal ob als komplettes Laufrad oder umspeichen, haben, ist mir halt schleierhaft. Wenn gegen nen neuen getauscht weil der alte beyond repair ist, gibt es keinen nötigen Grund den alten oder den neuen zu öffnen. Ausser man will wissen wie es drinnen aussieht, aber das ist für die Reparatur egal.

Cyblord -. schrieb:

Ja, nervt hart.

Mich nervt der verbreitete Unsinn deutlich härter.

#8100123
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Man kann ja aktuell im Internet nachsehen, wo man gute Seitenläufer-Dynamos herbekommt. Tja, und Batterielampen können auch schrottig sein, halten oft nicht lange, aber als Ersatzlampe bei Regen oder bei kaputtem Dynamo können die Wunder wirken. Üblicherweise leiden die Seitenläufer an schlechtem Griff - den man aber durchaus verbessern kann, teilweise mit Aufsätzen oder eben bei neuen Dynamos mit größeren Seitenlaufrädern. Zu guter Letzt kann man Rost mit Zitronensaft oder Cola + Alufolie ganz gut wegbekommen. Wenn man unbedingt mehr Dichtigkeit haben will, kann man die zum Teil auch nachträglich anpassen. Naja, und wie oben schon angedeutet, Narbendynamos sind gerade bei Regen viel weniger nervig.

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