"Yogeshwar und die jüngere Wissenschaftsredaktion lehnten dies ab, weil das Konzept der Sendung ihrer Ansicht nach nicht mehr zu einem quotenstärkeren „Infotainment“ passe."
Ab Minute 8:04 Amateurfunk und ab Minute 11:30 Elektronikbasteln (Parklichtwächter mit Schaltplan).
Das Lösungswort, am Ende der Sendung, von dem Fernsehschirmspiel lautet natürlich: "Fernsehschirmspiel"
Tipp: Ihr dürft nicht mit dem Edding durch das Papier durch auf dem Flachbildschirm drauf rummalen! Das Lösungsmittel vom Edding drückt sich durch das Papier durch und dann habt ihr die schwarze Farbe auf dem LCD-Bildschirm kleben!
😬
Das Maskottchen hieß nach der ersten Sendung 1974 "Hobbes"
[Ironie]
SCNR: War das nicht der mit der "Müller-Milch"-Werbung? Kann man mal sehen, man wird bei regelmäßigem Genuss sogar über 90 Jahre alt.
[/Ironie]
[Ironie]
SCNR: War das nicht der mit der "Müller-Milch"-Werbung? Kann man mal
sehen, man wird bei regelmäßigem Genuss sogar über 90 Jahre alt.
[/Ironie]
"Ich hab' da mal was vorbereitet..."
Daran kann ich mich noch erinnern.
Aber die Themen mit dem "Lallus" -> ein Schuss in den Ofen.
Arduino Jünger waren da einen Tick cleverer.
Es gab auch ein Buch "Einführung in die Elektronik", herausgegeben von
Jean Pütz.
Hatte ich vor langer Zeit. Das Violette. Eine kleine Bitte, könntest du mal rein schauen wann das heraus gekommen ist? Anfang der Siebziger?
Nebenbei, selbst das Lesen eines solch alten Buches würde heute viele Diskussionen um die Notwendigkeit von Vorwiderständen gar nicht erst aufkommen lassen… ;-)
Davor gab es eine Sendung namens "Teletechnikum" oder so ähnlich, wenn die Erinnerung nicht täuscht. Allerdings war die mehr für jüngere Zuschauer gedacht.
Deutsche TV-Premiere Mi, 05.03.1969 (ARD)
Die 45 minütigen Ausgaben liefen erst montags, dann freitags am Nachmittag.
Technisch-Naturwissenschaftliches Magazin für Kinder und Jugendliche vom Hessischen Rundfunk.
Es gab auch ein Buch "Einführung in die Elektronik", herausgegeben von
Jean Pütz.
Es gab aber auch noch zusätzlich das zweite Buch "Experimente" ebenfalls von Jean Pütz in der gleichen Aufmachung. Außerdem habe ich auch noch das Hobbythek-Katzenbuch bei mir im Bücherregal stehen.
Nicht ganz! Das war die Müller-Milchreis-Werbung. Müller Milchreis zum selber basteln. Der kleine Hunger krabbelte aus der Schublade und hat da mal was vorbereitet...
Der Name "Oranex" wurde ja "geklaut" den hatte eine andere Firma eintragen lassen
Zitat:
Der Begriff „Oranex“ ist weiterhin rechtlich als Marke geschützt, war jedoch in der Vergangenheit Gegenstand von Markenstreitigkeiten, da das Rezept aus der WDR-Sendung „Hobbythek“ stammt und früher von verschiedenen Herstellern nach Originalrezept genutzt werden durfte
Naja, dunkel wars der Mond schien helle.
Ich habe das Video heruntergeladen, ergibt 1,5 GB.
(Firefox - Extras - Seiteninformationen - Medien - Video - Speichern unter) gibts da eine einfachere Möglichkeit?
Ich habe das Video heruntergeladen, ergibt 1,5 GB.
(Firefox - Extras - Seiteninformationen - Medien - Video - Speichern
unter) gibts da eine einfachere Möglichkeit?
Was mich am Ende bei dem Fernsehschirmspiel stutzig macht ist, dass bei dem Lösungswort von Regenschirm nur das "re" weggestrichen werden soll, so dass "genschirm" übrig bleibt. Wenn beim Wort "Spiegel" das "ge" weggestrichen wird, dann bleibt natürlich "spiel" übrig. Ist ja auch klar. Aber bei Regenschirm müsste man eigentlich das komplette Wort "Regen" wegstreichen und nicht nur "re"?
Oder habe ich das Spiel nicht richtig verstanden? In der Community wird auch diskutiert, dass diese Bildschirmspiele immer etwas verwirrend auf den Zuschauer gewirkt haben.
Aus "Fernseher" wird "Fernseh" und der "Regenschirm" ist einfach nur ein
"Schirm" ;-)
Du hast recht, ich habe mir die erste Hobbythekfolge komplett bis zum Ende nochmal angesehen und es handelt sich bei dem Fernsehschirmspiel tatsächlich um ein "er" und nicht um ein "re"!
Aus Fernseher wird Fernseh
Schirm bleibt schirm
und aus Spiegel wird spiel
Die Zahl 74 steckt nur in dem Dateinamen vom Screenshot, der wiederum aus der digitalisierten Variante von der Hobbytheksendung screengeshotet wurde!
Ursprünglich wurde 1974 in der Hobbytheksendung einfach nur mit einer analogen Studiofernsehkamera vom WDR, aus einer Entfernung von ca. 1m, ein laufender Röhrenfernseher mit dem Fernsehschirmspiel abgefilmt.
Soweit ich weiß, wurde die Hobbythek damals nicht live gesendet, weil viele der gezeigten Versuche oder Bauanleitungen Trocknungs-, Warte- oder Reaktionszeiten benötigten, die sich in einer echten Liveübertragung gar nicht hätten abbilden lassen.
Für mich wars Telekolleg Digitaltechnik. Das Buch zu Sendung hatte ich
mir zu Weihnachten schenken lassen.
Dieses Buch ist bei meinem Vater in Bücherregal und sieht auch etwas zerlesen aus. Im Vergleich zu den Atari ST Büchern (Gingen an andere "Comuterhistoriker") haben wir dieses behalten.
Mein Vater hatte dann ab 1982 seinen eigenen Elektronikladen. Den gabs bis 1996.
Er ist immer noch aktiv, baut seine eigenen Röhrenverstärker, repariert Audiogeräte etc.
Ich habe von ihm das Hobby Elektronik übernommen und wurde dann später Elektrotechningenieur. Aktuell mit FPGAs für die Raumfahrt.
Daneben engagiere ich mich in den lokalen Zirkeln von Elektronikbastlern, Open Source Nutzern/Aktivisten, wo wir versuchen die gelebte Idee vom freien Zugang zu Wissen und es für Laien verständlich zu machen weiterleben.
Mir fiel gerade die Frage ein: (Ich habe aber auch noch nicht gegooglet.)
Wie funktionierte die Eingabe bei dem Bildschirmrätsel?
War das auch eine Art Grafik-Tablet, wie man es vom CAD / von der Bildbearbeitung kennt?
Montagsmaler funktionierte wohl auch so (oder so ähnlich).
Hobbythek fand ich auch immer toll damals. Auch sehr faszinierend finde ich, dass Jean mit über 70 noch mal Vater wurde, ich meine um 2010 rum hat er eine Tochter bekommen. Und einer seiner Söhne ist wohl Professor im naturwissenschaftlichen Bereich...da färbte was ab würde ich sagen. Nach außen hin ein großartiger und intelligenter Mensch der mich auch jeden Fall schwer geprägt hat.
Für mich wars Telekolleg Digitaltechnik. Das Buch zu Sendung hatte ich
mir zu Weihnachten schenken lassen.
Für mich, damals lesefaules Kind (4. Klasse) war die Fernsehsendung Einführung in die Elektronik der Übergang vom einfachen Nachbau von Schaltungen aus Anleitungsbüchern der Experimentierkästen zum Selbstentwickeln. Weil Jean Pütz mir erklärt hat, was ein Transistor so ungefähr macht (und wie: 'Klein-Fritzchen-Modell', reicht für einen Grundschüler vollkommen).
Aus Wolfgang Back und Wolfgang Rudolph (der lebt noch) hat sich hinterher der Computerclub abgespalten.
Die beiden Wolfgänge berichteten im Fernsehen über Computerschnittstellen und Programme und hatten teilweise auch kleine Platinen mit Mikrocontrollern auf dem Tisch liegen, die vor laufender Kamera demonstriert wurden:
Hier noch ein Anfangsvideo zur Digitaltechnik:
Einführung in die Digitaltechnik - Folge 1: Digitaltechnik - Prinzip der kleinen Schritte (1974)
https://www.youtube.com/watch?v=HbeAybYwjlo
Die "Montagsmaler" hatten eine Art Grafiktablett, und mussten anfangs noch Handschuhe tragen, ich meine wegen der statischen Aufladung.
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Montagsmaler
"ein „Telestrator“ genanntes Zeichenbrett (in ein Pult eingelassener Monitor) und malte mit einem Lichtgriffel den vorgegebenen Begriff."
Leider ist als Quelle nur ein Zeitungsartikel genannt.
Ursprünglich wurde 1974 in der Hobbytheksendung einfach nur mit einer
analogen Studiofernsehkamera vom WDR, aus einer Entfernung von ca. 1m,
ein laufender Röhrenfernseher mit dem Fernsehschirmspiel abgefilmt.
Unsinn. Die haben einen Studiomonitor verwendet auf dem das Rätselbild vorgezeichnet war, und einen einfachen, analogen Lichtgriffel mit dem das nachgefahren wurde. Das Signal ging direkt zur Regie.
Interessant, dass wir uns noch an Fernsehsendungen erinnern, die wir vor {30; 40; 50} Jahren gesehen haben, als ob es erst gestern war.
Ich frage mich, ob die Zoomer in 30 Jahren noch wissen werden, welche TikTok-Videos sie heute geschaut haben?
(wenn man sich auskennt, sieht man, was da genutzt wurde: Fake.)
Eine Melodie von der Omaruruserie fand ich früher als Kind noch mit am besten, habe ich aber bisher nicht auf YT gefunden. Habe die KI gefragt, die meint aber auch, dass diese nur auf Amazon oder auf anderen Datenträgern zu bekommen ist.
Robby, Tobby und das Fliwatüt haben mich wieder aufgebaut.
Während Rappelkiste etwas verstörend auf mich wirkte, war der Kli-Kla-Klawitterbus schon etwas besser verdaulich, aber am besten gefiel mir immer noch Paulchen Panther:
Vor fast 40 Jahren mit vier oder fünf habe ich das erste Mal den Disney-Film "20.000 Meilen unter dem Meer" von 1954 gesehen und fand es schon faszinierend, wie die Eingeborenen durch Hochspannungs-Schocks vom Boot vertrieben wurden: https://youtu.be/tvW9HKgZGmQ?si=-ie5tQKyglZjqhHy&t=172
Bei dem Riesen-Kraken hats ja nicht mehr geholfen.
Vor paar Jahren bin ich beim Zappen wieder dran hängen geblieben und habe erst da realisiert, dass die Nautilus durch Kernenergie angetrieben wurde und das Käptain Nemo lieber das Boot und die Basis zerstört, ehe das Wissen um diese Technologie in falsche Hände gelangt.
Das Video erinnert mich an die Applikation zum Texas Instruments SN76477. Da gab es einen Sound "bird silencer with explosion". So ähnlich wie der Kuckuck aus der Uhr.
https://de.wikipedia.org/wiki/Texas_Instruments_SN76477
Die Noten zur Filmmusik von Henry Mancini habe ich hier.
Den ComputerClub gibt es noch immer als CC2 auf Youtube. Den macht Wolfgang Rudolph (mit 82 Jahren!) zusammen mit seinem Sohn.
https://www.youtube.com/@computerclubzwei
Das Video erinnert mich an die Applikation zum Texas Instruments
SN76477. Da gab es einen Sound "bird silencer with explosion". So
ähnlich wie der Kuckuck aus der Uhr.
https://de.wikipedia.org/wiki/Texas_Instruments_SN76477
Den Nachfolger von dem IC gabs Ende der 80er mal bei Conrad. Konnte 8 Sachen, die der Liste in dem Artikel entsprechen, Dampflok, Bombeneinschlag etc. Man mußte ein bißchen was drumrumbasteln, aber nicht so aufwendig wie beim SN76477, und die Tonfolgen konnte man direkt starten.
Noch ein paar Jahre später gabs fertige Schlüsselanhänger mit 8 Tasten für diese Töne, vermutlich noch derselbe IC als Blob. In einem kleineren Zoo um 1993 herum hatten in einem Gehege Keas oder ähnliche Vögel genau dieses Iiiiu-Bumm im Repertoire. Muß ihnen öfter mal vorgespielt worden sein.