Bisher hat Google viel gesichert, was nicht optimal ist vom Datenschutz her. Wenn die Datenmenge dann >15 GB wird, will er auch noch regelmäßig Geld dafür.
Wie sichert Ihr Eure ganzen Handy-Daten ohne externe Cloud? Bisher hatten viele Android-Handys SD-Karten, die ganz einfach zu sichern waren durch Kartenleser auf PC.
Benutzt Ihr Apps für das komplette Handy f. inkrementelle Sicherungen zu Hause??
Es gibt auch USB-Sticks mit Dual-Stecker. Auf der einen Seite USB-A, auf der anderen Seite USB-C. Man kann auch eine Hosentaschen-Festplatte nehmen. Nur sind die Preise extrem gestiegen.
Handy per USB an einen Rechner und die Daten rüber kopieren.
Viele selbst hochmoderne Handys (z.B. Samsung) liefern immer noch nur USB-2-Geschwindigkeit. Einen FTP-Server auf dem Android-Gerät aufsetzen (z.B. simple FTP Free) ist da deutlich schneller.
Viele selbst hochmoderne Handys (z.B. Samsung) liefern immer noch nur
USB-2-Geschwindigkeit.
Das ist kein Hinderungsgrund.
Da muss man halt mal 'ne Stunde auf den Knochen verzichten.
Immer noch besser als die jahrelang angestaute Bildersammlung zu verlieren.
Und: Man muss nicht zwingend von jedem Motiv
fünfundachtzig nichtssagende Bilder ballern.
Syncthing bzw. Syncthing-Fork läuft ganz hervorragend auf Android, Partner dazu gibt's für alle wichtigen PC-OS und auch das eine oder andere NAS kann damit umgehen.
Damit baut man sich eine eigene Ordner-Cloudsicherung mit Revisionierung, ganz umsonst.
Und wenn man das mit einem Kumpel zusammen macht kann er bei mir und ich bei ihm sichern, aber ich kann seins nicht lesen und er meins nicht.
Und es ist auch noch "immer live", denn es synchronisiert sobald es ein entsprechendes Netz sieht und den Partner erreichen kann.
Syncthing bzw. Syncthing-Fork läuft ganz hervorragend auf Android
Yo, sowas nutze ich auf meinem (Android) Ebook. Kann man dann auch einfach vom Hauptrechner aus nutzen um Buecher zu transferieren. (nas als Zwischenstation und Backup)
Ansonsten kann man mit adb ueber Wlan die hartnaeckigen Sachen runterholen.
Auch mein Votum ist der MPE. Beste Applikation für den Zweck.
Ich könnte ohne den MPE keine Termine managen oder Sonstiges abwickeln. Ich habe 16 verschiedene Kalender / Eintragstypen und im Schnitt 20-30 Eintragungen die Woche. Die sind auch nur am Bildschirm oder dem Tablet vernünftig zu managen. Man kann es auch mit outlook synchen.
Sehr gut ist die Kontaktverwaltung. Das Tippen und Kopieren von Texten ist am PC einfach viel besser. Auch die Bilderverwaltung, Voransicht und Löschen, bzw runterkopieren geht prima. Cloud habe ich keine.
Er kann eigene Sicherungen erstellen und Daten von Telefon zu Telefon übertragen, sowie die Daten auf mehreren Rechnern synchron halten. Z.B. kann man die business-Daten nur auf dem Geschäfts-PC synchronisieren.
Aus meiner Sicht das Beste, was Österreich bisher an SW hervorgebracht hat. Habe auch schon dafür gespendet!
Ich nutze Nextcloud für die Sachen, die viel Speicher brauchen. Bilder, Videos usw.
Hab eine eigene Instanz auf einem VServer, auf dem auch noch alles mögliche andere läuft.
Kann man natürlich auch lokal auf einem NAS oder Raspi oder so laufen lassen.
Was nichts daran ändert, dass ich ausser Bildern und Adressdaten überhaupt keine sicherungswürdigen Daten auf dem Handy habe. Wer Excel oder Word auf dem Handy für was anderes als mal eine Datei anschauen nutzt, hat eh die Kontrolle über sein Leben verloren.
Die sonstigen wichtigen Apps mit sensiblen Zugangsdaten (Bank, ...) sichern die eh in keine cloud.
Wer Excel oder Word auf dem Handy für was anderes als mal eine Datei
anschauen nutzt, hat eh die Kontrolle über sein Leben verloren.
Ahnungsloser. Excel auf Smartphone/Tablet kann durchaus reichen. Du solltest Dir mal einen kleineren Teller kaufen, damit Du über den Tellerand schauen kannst.
Wie sichert Ihr Eure ganzen Handy-Daten ohne externe Cloud?
Vor kurzem hatte YT Music wieder den Preis angehoben.
Mich hatte eher die Art gestört. "DU musst zustimmen!"
Nein muss ich nicht!
Mittlerweile kündige ich alle Abos, weil ich den ganzen Mist im Grunde nie gebraucht hatte.
Kann sein, dass ich an die FritzBox noch eine Platte dran hänge und das über VPN mache, aber ich glaube eher nicht.
Wichtige Sachen speichere ich auf internem Speicher und auf Karte und alles andere brauche ich nicht mehr.
Das ist leider eine externe Lösung, die bei der Wiederherstellung sicher ein Flaschenhals ist. Bleibt bitte beim Thema: "wie ohne externe Cloud sichern"
Die meisten NEUEN Handys haben enttäuschenderweise keine zusätzliche SD-Karte mehr. Das heißt, dass man alle Daten über das langsamere Handy-Betriebssystem und nicht auf kurzem Weg über Kartenleser schnelll sichern kann. App MPE ist zwar eine Lösung, dauerte aber schon bei 256MB internem Speicher >8 ewige Stunden über WLAN. Schnellere Lösungen? Flinker USB3-Stick wenn das Handy nur USB2 hat? 8-(
Das ist leider eine externe Lösung, die bei der Wiederherstellung sicher
ein Flaschenhals ist. Bleibt bitte beim Thema: "wie ohne externe Cloud
sichern"
Ich hatte "extern" als an einen Dritten ausgelagert interpretiert und deshalb dazu geschrieben, dass man ja die Nextcloud auch selbst hosten kann und sich dann nach Belieben um Backups kümmert.
dauerte aber schon bei 256MB internem Speicher >8 ewige Stunden über
WLAN.
Das war aber nicht in diesem und vermutlich auch nicht im vorherigen Jahrzehnt. Ich hab schon auf dem Siemens S75 3MB große MP3s in 10 Minuten via Bluetooth übertragen...
Ich synchronisiere Backups vom/zum Handy mit Syncthing im WLAN mit ca. 2MB/s, und das ist auch nur deswegen gedrosselt weil mein 10 Jahre altes Handy sonst unbenutzbar wird.
Gehen würden locker 5, aber das schafft die alte Kiste nicht mehr und fängt an zu stocken.
Zudem läuft ST im Hintergrund, d.h. normalerweise sind beide Ordner (also Handy und entfernte(s) Ziel(e)) damit "immer" sofort identisch.
O.g. Erfahrung basiert auf der Synchronisation etlicher -zig GBytes, und ja ich habe eine 512er Speicherkarte drin.
Flinker USB3-Stick wenn das Handy nur USB2 hat? 8-(
USB 2.0 ist von der Technik her dann doch für 30-40 MB/s gut. Wenn man nicht davor sitzt und nägelkauend drauf wartet, dass die Urlaubsfilme der letzten 10 Jahre durch sind, ist das kein Drama.
Netzwerk-Syncs machen die Mobilen automatisch nachts. Muss ja nicht Google oder Wolkesicher sein, wenn man das nicht mag, sondern kann auch ein NAS zu Hause sein. Da sollte man bloss überlegen, wo man das Zeug platziert, um die Backups aus der Brandzone raus zu kriegen. USBs schleppt man ab und zu woanders hin, eine NAS als private Cloud kann vielleicht bei jemandem woanders wohnen, zu dem Vertrauen hat oder dessen IT man ohnehin selbst pflegt. Oder das Replikat der Home-HAS wohnt dort.
Diverse App-Konfigurationen. Nicht alle landen in der Google-Cloud. Diverse App-Daten, die man nicht in der Cloud haben will, wie Passwords oder das Archiv vom Messenger. Doku-Systeme wie Joplin.
Phone und Tablets sind technisch derart ähnlich, dass diese Einschränkung sehr künstlich ist, und Information zum Umgang mit Phones auch für Tablets hilfreich sein kann.
Nicht nur die erwähnten Samsungs der S-Klasse, egal ob Phone oder Tablet, sind per 20€ USB Dock zum Quasi-PC aufblasbar. Auch Googles Pixels bewegen sich in diese Richtung, wenngleich noch nicht ganz so weit wie Samsung. Da werden Phones, Tablets und die gerade rauskommenden Googlebooks zusammenwachsen.
Nicht nur die erwähnten Samsungs der S-Klasse, egal ob Phone oder
Tablet, sind per 20€ USB Dock zum Quasi-PC aufblasbar.
Zweifellos, könnte man.
Also ich habe über die Jahre jetzt mein viertes Galaxy S in Benutzung und möchte mir noch nicht einmal Ansatzweise vorstellen, darauf längere Arbeiten machen zu müssen.
Zudem, man bräuchte 'ne Docking-Station, Tastatur, Maus und falls man das dringende Bedürfnis verspürt etwas sehen zu wollen wohl auch einen Monitor. Da ist mir mein kleiner, günstiger Lenovo ThinkCentre Zweitrechner mit zig USB3 und Gb-Lan doch noch etwas lieber. (Und er hat auch noch ein richtiges Betriebssystem) (Und er ist so winzig, dass er selbst in Wohnräumen akzeptabel ist)
Zudem, man bräuchte 'ne Docking-Station, Tastatur, Maus und falls man
das dringende Bedürfnis verspürt etwas sehen zu wollen wohl auch einen
Monitor.
Oder ein Googlebook, in dem das alles in einem Gerät daher kommt. IMHO zielt Google auf eine Umgebung ab, in der Googlebook und Phone zwei unterschiedlich ausgestattete Geräte des gleichen Androids darstellen. Noch nicht fertig, aber es geht in diese Richtung. Die Chromebooks waren das noch nicht.
Mindestens Samsung hat auch schon eine Weile eine Integration mehrerer Geräte vorgesehen. Man macht auf dem Tablet/PC weiter, wo man vorher auf dem Phone aufgehört hatte. Klar kann man sowas auf einen Windows-PC ausdehnen - macht Samsung wohl auch. Aber nicht jeder mag sich mit zwei sehr verschiedenen Geräten mit verschiedenen Apps rumärgern, wenn man das nicht tun muss.
Nicht jeder benötigt einen Windows- oder Linux-PC für seinen privaten Kram, wenn es bloss um die bequemeren Peripheriegeräte von Laptop/PC geht. Nicht jeder Anwender ist IT-affin. Für die ist eine einzige Betriebssystem-Umgebung mit den gleichen Apps einfacher.
Microsoft hatte das in der umgekehrten Richtung versucht. Das Windows den Phones anzupassen. Das ging in die Hose, weil sie die Windows-User verärgerten. Google versucht es nun auch, aber dehnt Android auf Laptops aus.
Oder ein Googlebook, in dem das alles in einem Gerät daher kommt.
Das ist aber doch erst mal ein vollständiges und ziemlich teures Notebook, nur mit Android. Oder sehe ich das falsch? Was hat das mit der Smartphone Nutzung zu tun?
Das ist aber doch erst mal ein vollständiges und ziemlich teures
Notebook, nur mit Android. Oder sehe ich das falsch? Was hat das mit der
Smartphone Nutzung zu tun?
Es handelt sich um das gleiche Betriebssystem mit den gleichen Bedientechniken und den gleichen Apps, die man vielleicht sogar nur einmal bezahlen muss. Für weniger IT-affine Personen ist das eine erhebliche Erleichterung.
Das Googlebook soll nicht den existierenden PC ersetzen, sondern eine Alternative bei der Beschaffung eines Gerätes sein. Auch im Business kann das einfacher sein, als die Pflege zweier völlig unterschiedlicher Landschaften parallel.
Windows? Ähm…
Samsung hat irgendwas, das eine Zusammenarbeit von Phone/Tablet mit Windows darstellen soll. Mehr weiss ich davon nicht, allein schon weil Linux auf dem PC und Pixel als Phone.
Was hat das mit der Smartphone Nutzung zu tun?
Ziel: Du sitzt in der S-Bahn und hampelst am Phone herum. Beim Ausstieg steckst du das Ding in die Tasche und machst zu Hause nahtlos am Laptop weiter. In der gleichen App an der gleichen Sache. Ungefähr so stelle ich mir das vor.
Es handelt sich um das gleiche Betriebssystem mit den gleichen
Bedientechniken und den gleichen Apps, die man vielleicht sogar nur
einmal bezahlen muss. Für weniger IT-affine Personen ist das eine
erhebliche Erleichterung.
Ja und wie sichert er nun seine Smartphone Daten mit dem zusätzlich zu erwerbenden (Googlebook, ab 1200€) Gerät? Thema:Android-Handydaten wie ohne extere Cloud sichern?
Ich sehe da keinerlei Verbesserung in der Herangehensweise.
Also ich habe über die Jahre jetzt mein viertes Galaxy S in Benutzung
und möchte mir noch nicht einmal Ansatzweise vorstellen, darauf längere
Arbeiten machen zu müssen.
Privat verwende ich mein Galaxy Tab S11 mittlerweile viel häufiger als den Laptop. War früher sehr anders.
Ziel: Du sitzt in der S-Bahn und hampelst am Phone herum. Beim Ausstieg
steckst du das Ding in die Tasche und machst zu Hause nahtlos am Laptop
weiter. In der gleichen App an der gleichen Sache.
und jeder macht bald überall alles mit allem -
und arbeitet mit allen anderen an allem zusammen
schöne neue Welt.
Es gibt gute Gründe Dinge zeitlich, thematisch und räumlich zu trennen.
Nicht jeder möchte seine Privat- und Firmenaktivitäten vermischen und auch gibt es Leute, die noch ein Privatleben haben. Nicht zuletzt gibt es gute Gründe, bestimmte Daten weder aus dem Haus zu schleppen noch auf Mobilgeräten zu installieren. Je mehr da darauf ist, desto tödlicher, wenn es "ge-cloud" wird.
Die einzigen, die echt profitieren, sind Diebe, Spione und die Hersteller von dem ganze Kram.
Per DeX mit Tastatur, Maus und Monitor über Dockingstation, da geht es
ganz gut.
Ja klar, man schleppt das Miniteil in eine gewaltige Infrastruktur hinein, um richtig arbeiten zu können. Damit erhebt sich die Frage, wie man mobil am Smarti arbeiten soll und kann, wenn man das NICHT dabei hat?
Ich sehe das in Firmen, wo die Ingenieure ohne Ende Notebooks verwenden, sie aber so gut wie NIE mobil anwenden: Die Dinger bleiben zugeklappt. Sie werden nur zuhause und am Arbeitsort in die DS eingesteckt.
Wozu???
Dann kann ich doch gleich einen richtigen Rechner nehmen und nur die Daten transportieren. Um selbige zu schützen, muss man das Notebook nicht verstauen, besonders nicht, wenn man die Daten auf einem Server hat, damit man das wirklich Kritische nicht mit nach Hause nehmen KANN.
Ich sehe keinen Arbeitsbedarf am Smartphone außer emails zu lesen und vorzusortieren.
Nicht zuletzt ist es wie gesagt so, daß man nicht alles mobil braucht und nutzen sollte.
Nicht jeder möchte seine Privat- und Firmenaktivitäten vermischen
Ich bezog mich hier praktisch nur auf Privatnutzung. Was ich beschreibe ist eine mögliche Zukunft. Ob es auch deine Zukunft sein wird, darfst du frei entscheiden.
Wozu???
Also nun zu Business: Die Welt besteht nicht nur aus Ingenieuren mit festem Arbeitsplatz. Die sind nämlich meist miserable Verkäufer :). Verkäufer im weitesten Sinn sind u.U. ziemlich viel unterwegs, und da kann mobiles Arbeiten von erheblicher Bedeutung sein.
Was ich hier als Modell entwickle mag von deinen Gewohnheiten völlig abweichen. Aber ist es deshalb absurd, weil du dir es nicht vorstellen kannst?
LawDroid : Die Daten kommen von extern und müssen nicht gesichert werden.
Torque Pro : Sind temopäre Daten, die keine langfristige Speicherung brauchen.
Ich habe auch etliche Astronomieprogramme drauf, Sternortung, Karten und natürlich NAVI. Alles nur Zugriffsoptionen ohne eigene Inhalte.
App MPE ist zwar eine Lösung, dauerte aber schon bei 256MB internem
Speicher ewige Stunden über WLAN.
Da ist aber was komisch! 256MB sind rund 2Gb Netto und verpackt mitoverhead 3Gb. Bei einem 100Mb-Ethernet also 30sec, bei langsamem WLAN vielleicht 1-2min. Habe gerade mal testweise einige Bilder runtergezogen: Die 3MB großen Rohdatenbilder in JPG brauchen 2-3sec.
Die meisten NEUEN Handys haben enttäuschenderweise keine zusätzliche
SD-Karte mehr.
Weil die SD Karte auch nur mit begrenzter Bandbreite beschreibbar ist und der SYNCH zu einem Computer, den man zum Auslesen der Karte bräuchte, nicht relevant langsamer ist.
Mehr internen Flash verbauen senkt die Kosten, den Platz und bringt erheblich mehr Bandbreite, weil gut verlötet, statt mäßig gut klemm-kontaktiert.
Weil die SD Karte auch nur mit begrenzter Bandbreite beschreibbar ist
und der SYNCH zu einem Computer, den man zum Auslesen der Karte
bräuchte, nicht relevant langsamer ist.
Mehr internen Flash verbauen senkt die Kosten, den Platz und bringt
erheblich mehr Bandbreite, weil gut verlötet, statt mäßig gut
klemm-kontaktiert.
Aber:
Die Speicherkarte kann man
erweitern wenn zu klein
tauschen wenn kaputt
mitnehmen
im neuen Gerät weiterbenutzen (mit den Daten)
Aus einem Gerät ohne SD bekommst du Daten nur und ausschließlich über Apps raus, und wenn es nicht gerade das tollste Highendding ist ist USB, WLAN und der interne Speicher nicht schneller (und größer) als eine gute Speicherkarte, eher ganz im Gegenteil.
Phone und Tablets sind technisch derart ähnlich, dass diese
Einschränkung sehr künstlich ist,
Es ging ja dem Kontext ja um die Nutzung von Excel, und da ist der Unterschied in der Bildschirmgröße doch schon sehr entscheidend. Aber egal, ist eher OT.
Du redest aber schon wieder von einem Tablet und nicht von einem Smartphone. Ich will dir gewiss keine Taktik unterstellen, aber das wirkt schon etwas befremdlich.
Plakative Darstellung der BWLer, die eine Daseinsberechtigung ableiten wollen. Im Übrigen ohne Beweis und bestens widerlegt.
Verkäufer im weitesten Sinn sind u.U. ziemlich viel unterwegs,
Seit Covid und der Umgestaltung von Arbeitstechniken auf online weitgehend obsolet. Die klassischen Kisten dafür, nämlich VW Passat sowie leasbare Audi Ax sind kaum noch an den Mann zu bringen, weil die Firmen genau das weggespart haben: Rasende Verkäufer und Vertreter, die auf Messen und in Firmen die Klinkge putzen.
Egal:
mobiles Arbeiten von erheblicher Bedeutung sein.
Das ist ungeachtet dessen richtig. Die Frage ist aber WOMIT?
Zu gibt es Notebooks die wenigestens einigermaßen Display mitbringen, Speicherplatz und RAM haben, damit auch was Vernüftiges drauf läuft. Allenfalls lasse ich mir noch ein Tablet andrehen aber schon da haben wir den Kompromiss zwischen Größe und Masse: Fürs richtige Arbeiten zu kleine und zum Telefonieren zu groß! Auch fürs Sternegucken ist das kleine bewegliche Smarti besser geeignet.
Zum geschäftlichen Punkt noch eines:
Wer an wirklich wichtigen Dingen arbeitet, kriegt von den Firmen ein Notebook, daß auch irgendeinen Kartenslot hat, um nicht fälschbare Sicherheitskarten zur Authentifizerung einstecken zu können. Da ist nichts mit USB-Stick Verschlüsselung. Wer den Zugang zum Notebook nicht hat, kommt da auch nicht rein, wenn er es klaut.
Es gibt Firmen die an Sachen arbeiten wo man es sich nicht erlauben, kann dass das Teil weggekommt und wenn, muss dafür gesorgt werden, daß nicht irgendeiner per KI den bitlocker umgehen kann, sondern eben wirklich nichts Brauchbares hat.
Da sind Consumerteile wie Tablets oder Smartphones nicht nutzbar.
Du redest aber schon wieder von einem Tablet und nicht von einem
Smartphone. Ich will dir gewiss keine Taktik unterstellen, aber das
wirkt schon etwas befremdlich.
Um wieder zurück zum Thema zu kommen: Ich finde es befremdlich, bei der Frage nach der Sicherung von Phones Antworten als themenfremd abzulehnen, die sich auf wesensmässig gleiche Geräte anderer physischer Grösse beziehen. In meinen Augen ist in dieser Frage ein Android-Tablet ein grosses Android-Phone und hat die exakt gleiche Problematik. Mehr steckt nicht dahinter.
Eine im Slot von einem keineswegs uralten Phone steckende SD ist in Tests nicht markant schneller als ein externes USB Gerät, und als die Schnittstelle USB 2.0 hergibt.
Eine im Gerät verbleibende SD für Backups zu nutzen, ist der mit Abstand einfachste Weg die Daten zu klauen. Es empfiehlt sich also, den Inhalt zu verschlüsseln, wenn es nicht nur die Urlaubsfotos sind. Aber bitte so, dass er auch ohne funktionsfähiges Gerät entschlüsselbar ist, wenn man den Backup mal braucht. Bei Nutzung der von Android ggf zur Verfügung gestellten Verschlüsselung ist das typischerweise nicht der Fall.
Ich nutze für Backups Termux und rufe ein kleines Shell-Scipt auf, dass die Daten per rsync auf mein NAS sichert. Das ist ein differentielles Backup. Geht also sehr schnell, bis auf das erste Mal.
Klappt auch unterwegs per VPN.
Und es wurden schon SyncThing und auch FolderSync genannt. Ist "ähnlich", nur mit GUI. Funktioniert aber auch gut.
Bei speziellen App Daten wird es je nach App allerdings auch schwierig.
Für die Fotosammlung oder ähnliches geht es aber sehr gut.
Und: Man muss nicht zwingend von jedem Motiv
fünfundachtzig nichtssagende Bilder ballern.
Ist ne Seuche, die damit zusammenhängt, dass man sich fest vornimmt, den Müll irgendwann auszusieben, nur halt nicht jetzt. Jahre später findest man es einfacher, den Müll zu sichern, als den angewachsenen Müllhaufen zu sieben. :)
Eine im Slot von einem keineswegs uralten Phone steckende SD ist in
Tests nicht markant schneller als ein externes USB Gerät, und als die
Schnittstelle USB 2.0 hergibt.
Schnelle Sandisk-Ultra-SD im schnellen Sandisk-Adapter geht gut. Die billigen SD-Karten und Sticks sind leider meist die langsamsten!
Wenn man auf externe USB-Sticks sichert, sollte man wissen, dass sein Handy darauf einige Ordner MEHR anlegt als man erwartet. Deshalb möglichst leeren Stick anstecken (um die Übersicht zu behalten). Sichern auf USB-STick erfordert außerdem eine volle Batterie bei vielen Daten.
Die USB/Adapterlösung hat den großen Nachteil, dass der Handyakku für die ganze Übertragungszeit reichen muß. Bei Handys mit >256MB internen Speicher keine optimale Lösung. Deswegen meine Frage oben wie Ihr das lokal sichert. Ein USB-Kabel PC-Handy dauert auch ewig lange, da das Handy-Betriebssystem bremst. Bleibt vorerst nur eine Variante MyPhoneExplorer und Handy am Ladegerät für größere Datenmengen?
Deswegen meine Frage oben wie Ihr das lokal sichert. Ein USB-Kabel
PC-Handy dauert auch ewig lange, da das Handy-Betriebssystem bremst.
Bleibt vorerst nur eine Variante MyPhoneExplorer und Handy am Ladegerät
für größere Datenmengen?
Bei Handys mit >256MB internen Speicher keine optimale Lösung.
Meinten sie ">256GB"?
256MB sichert man selbst auf einem langsamen Gerät schneller als der Bildschirm zum dunkelwerden braucht, wenn man den Energiesparmodus auf die kürzeste Zeit stellt.
Oder redest du tatsächlich von einem Knochen aus dem letzten Jahrhundert?
Ein USB-Kabel PC-Handy dauert auch ewig lange, da das
Handy-Betriebssystem bremst.
Auch hier gehen locker einige untere zweistellige MB pro Sekunde. Normalerweise. Sofern das Gerät mehr als 100€ gekostet hat und nicht älter als 10 Jahre ist.
Das einzige was am angesteckten Dingsbums nervt: man hat ein Kabel dran (damit läuft sich's schlecht herum) und am Ende bricht man auch noch versehentlich den Stecker ab.
Daher via WLAN und Syncthing, das geht im Hintergrund und ist damit immer "Live", da ist egal wie langsam das geht. Nicht das es langsam wäre.
MPE muss man halt immer mal selber machen, und wenn man nicht dran denkt merkt das Schicksal das und dann passiert was wo ein Backup wichtig gewesen wäre.
Sorry ich meinte >256GB sichern. Das dauert auch bei neuem Octa-Core-Handy einige STuuunden. Die Aktualisierung geht dann schneller. Da es sich jedoch um einige Handys handelt in der Familie, wäre eine schnellere, pflegeleichte Lösung natürlich besser.
Sorry ich meinte >256GB sichern. Das dauert auch bei neuem
Octa-Core-Handy einige STuuunden. Die Aktualisierung geht dann
schneller. Da es sich jedoch um einige Handys handelt in der Familie,
wäre eine schnellere, pflegeleichte Lösung natürlich besser.
Muss man das denn wirklich jedes Mal alles voll übertragen?
Oder vielleicht einmal voll, dann differential oder gar incremental
Dann braucht's wohl jedes Mal nur Sekunden.
Ich verfolge die Diskussion gespannt und warte immer auf neue twists um eigentlich gute Lösungen irgendwie dann doch schlecht zu reden.
Muss man das denn wirklich jedes Mal alles voll übertragen?
Norbert, wenn Du gründlicher gelesen hättest, wäre Dir aufgefallen, dass das 1. Backup am längsten dauert und inkrementelle Aktualisierungen schneller sind.
Nur wenn es viele Handys sind, braucht es auch einige Stunden und NUR ein Backup ist zu wenig, wenn es Fehler hat. Durch Fehler wird man klüger. Ich hatte schon 2 gekillte Handys in Polen, die ich frisch flashen mußte. Es war ALLES weg.
Norbert, wenn Du gründlicher gelesen hättest, wäre Dir aufgefallen, dass
das 1. Backup am längsten dauert
Da muss ich nicht gründlicher lesen, das steht außer Frage. Aber ich sehe wiederkehrend die Referenz zu Hunderten von Gigabytes an zu sichernden Daten. Und das ist nun mal nur einmal am Anfang wahr, die Hunderte Male danach hat es keine Bedeutung mehr.
Wenn man's einmal auf den PC gesichert hat, wäre es doch einigermaßen dämlich die Daten noch weitere Male durch den Strohhalm zu senden anstatt sie vom PC zu duplizieren.
Wenn man's einmal auf den PC gesichert hat, wäre es doch einigermaßen
dämlich die Daten noch weitere Male durch den Strohhalm zu senden
anstatt sie vom PC zu duplizieren.
Es gibt einige Verfahren, inkrementell zu sichern, ohne alles auf einem Medium zu parken. Ein Weg sind mehrere Backup-Medien im Wechsel. Bei 2 Medien wird Unverändertes dann zwar 2x übertragen, danach aber nicht mehr. Wo genau man das macht ist nicht entscheidend, ob mit PC zwischendrin oder direkt. So krass langsam sind Mobilgeräte längst nicht mehr.
Man kann das auch nach der Art/Menge der Daten unterscheiden. Bei Videos/Bildern spielt das eine Rolle. Bei Konfigurationsfiles nicht.