Wir haben für eine Produktpräsentation an die 300 Postkarten an ausgesuchte Firmen der betroffenen Branche (Landwirte) in weniger als 50km Umkreis verschickt, weil wir dachten, die werden wohl eher angeschaut als EMails, die schnell im Spam verschwindet.
Neben dem freundlichen Einladungstext, der auch Getränke und einen Imbiss verspricht, haben wir einen QR-Code untergebracht, mit der Bitte diesen zu scannen, damit wir die Anzahl der Besucher wenigstens grob abschätzen können - z.B. um zu wissen, ob wir nun 10 oder 1000 Bratwürste einkaufen oder 1 oder 5 Fässer :-)
Die Karten hatten 2 Wochen Vorlauf ... und was soll ich sagen: Nicht ein einziger QR-Code wurde benutzt. Ich weiss, jetzt wird der Eine oder andere hier Häme absondern, von wegen "bei so einem Schrott ..." Nein! Auf der letzten BRALA war unser Stand eng umringt und wir haben viel Interesse wahrgenommen. Daher auch das Versprechen, zu dieser Präsentation alle Wünsche und Ideen umzusetzen. Und dan das :-(
Ist es für "normale Menschen" wirklich soo unheimlich, so einen dämlichen Code zu scannen? Es wurde damit weiter nichts ausgelöst, als dass wir eine Mail bekommen "Teilnehmer 4711 hat bestätigt". Das wurde erklärt, es gibt auch eine anklick/antippbare Datenschutzerklärung ... nix. :-(
"Zusage erbeten" sollte auch per Telefon möglich sein, oder per WhatsApp, oder per Post, oder direkt per Mail. Nur per QR-Code ist eine ganz schlechte Idee. Vielleicht haben es viele für Werbung gehalten, oder für eine Einladung zu einer Verkaufgsveranstaltung.
Entschuldigung...
Du klickst auch auf jeden Link in einer unverlangt zugesandten eMail?
Nichts andres ist das scannen (und bestätigen) eines QR-Codes.
Das zeigt nur, das deine 300 Adressaten im Jahre 2026 angekommen sind.
Entschuldigung...
Du klickst auch auf jeden Link in einer unverlangt zugesandten eMail?
Man muss ja keine Emails an die Einzuladenden schicken. Einfach in die Einladung schreiben, dass man um Teilnahmebestätigung bittet, aber den Weg offen lässt. Dann kann jeder entscheiden, ob er den QR-Code scannt, oder nur anruft.
Gibts denn unter Windows Möglichkeiten, QR-Codes zu scannen?
Natürlich. Benötigt man halt eine Anwendung für – wie überall. Bei manchen Telefonen ist eine entsprechende Funktion in der Kamera-App enthalten, aber lange nicht bei allen.
Gibts denn unter Windows Möglichkeiten, QR-Codes zu scannen?
Das ist leicht. Eine Anwendung und eine Webcam. Ich habe mir mit AutoIT eine solche Anwendung programmiert. Alles mit kostenlosen Bibliotheken aus GitHub.
Gibts denn unter Windows Möglichkeiten, QR-Codes zu scannen?
Das ist leicht. Eine Anwendung und eine Webcam. Ich habe mir mit AutoIT
eine solche Anwendung programmiert. Alles mit kostenlosen Bibliotheken
aus GitHub.
Abgesehen davon, dass eine etwas abschätzige Einstellung gegenüber potentiellen Kunden durchscheint, frage ich mich, wie Oliver S., ob das korrekt gelaufen ist - also ich hätte eine 301. Karte an mich selbst schicken lassen.
Nach dem ganzen Scheiß der mit QR-Codes gemacht wird (hijacking, Drogen, Parkbetrug) haben viele Leute die QR-Automatik auf aus, d.h. man muss nicht nur einfach die Kamera hinhalten.
Und wenn dann da steht "dingenskirchen.com/tracking/liu987tv87gh56f6", dann klickt man solche Links wieder weg, weil man da nur bestätigt das man lebt und hinterher kommt Spam bis der Onkel Doktor kotzt.
Also, meine Vermutung:
Gerade der Tracking-Teil hat verursacht das du keine Antwort bekommen hast.
QR haben auch kaum noch legitime Anwendungen, das Pferd ist tot.
Eine Postkarte ist witzig, kann sie zumindest sein, und hättest du da ein Programm und "Melden sie sich btte an per Telefon Mail Whatsapp oder webformular, Info unter kostenlosebratwurstundbier.de" draufgeschrieben wäre vermutlich mehr passiert.
Wenn der QR-Code entsprechend erstellt ist, bekommt man das durchaus mit. Dazu braucht es aber ein entsprechendes Backend. Aber die DSGVO erfordert, dass die Nutzer informiert werden.
Gibts denn unter Windows Möglichkeiten, QR-Codes zu scannen?
Die Mikrosoft Kamera App wird unter Windows normalerweise vorinstalliert.
Mit der dort vorhandene Funktion "Barcode scannen" kann man, entgegen der Namensgebung, nicht nur Barcodes, sondern auch QR-Codes scannen.
Ist es für "normale Menschen" wirklich soo unheimlich, so einen
dämlichen Code zu scannen?
Du bezeichnest deine(n) Code(s) wörtlich als "dämlich", aber erwartest gleichzeitig, dass irgendwelche anderen deinen "dämlichen Code" scannen? Meinst du, da passt die Erwartungshaltung?
Ich wäre bei sowas auch skeptisch. Warum wird die Bestätigung ausschließlich(?) über einen kryptischen Weg gefordert? Wie mehrfach geschrieben, warum nicht auf nachvollziehbaren alternativen Wegen?
QR Codes sind meistens unnötig schwer durchschaubarer Schnickschnack. Mir sind Briefe liefer, die im Klartext angeben, wohin ich mich wenden soll. Gerne auch beides zusammen.
Ist es für "normale Menschen" wirklich soo unheimlich, so einen
dämlichen Code zu scannen? Es wurde damit weiter nichts ausgelöst, als
dass wir eine Mail bekommen "Teilnehmer 4711 hat bestätigt". Das wurde
erklärt, es gibt auch eine anklick/antippbare Datenschutzerklärung ...
nix. :-(
Wie naiv bist du was das Internet angeht? Vermutlich steckst du einen gefundenen USB-Stick sofort in eine PC um zu sehen was da drauf ist. Die Menschen sind skeptisch, und das zu Recht. Bei mir würde so eine Karte direkt in den Papiermüll wandern..und ich bin kein Aluhutträger.
Wie kommst Du überhaupt auf die Idee, es könne anders sein?
Ahhhhh ... langsam bitte! Das hat alles ein BWLer geplant!
Das ging so:
300 Postkarten verschickt. 20 Leute haben ein Photo davon gemacht. 63 haben sich die Postkarte in den Stall (sind ja Bauern) gehängt, damit sie den Termin nicht verpassen.
Das BWL-Genie hat sich gedacht, dass er dann 18 Rückmeldungen bekommt. Also 18 Paar Wiener Würstel kaufen und 18 Bier vom Penny.
Jeder Vertriebler bekommt einen Kasten Bier und 2 Paar Wiener. Das Ober-Genie bekommt zusätzlich eine Flasche Schnaps.
Als der Chef das mitbekommen hat, hat er Verzehrzwang an Ort und Stelle für den Vertrieb angeschafft.
Die 18 die sich gemeldet haben, sind nicht gekommen. Da hat eine Kuh gekalbt, das hat Vorrang. Die unangemeldet eine Wurst haben wollten, durften mal kurz an der Wurst riechen.
Der Nachbarstand hat bessere Würste (Handwurst + Händlmaier-Senf) und Augustiner-Bier.
Das ging so:
300 Postkarten verschickt. 20 Leute haben ein Photo davon gemacht. 63
haben sich die Postkarte in den Stall (sind ja Bauern) gehängt, damit
sie den Termin nicht verpassen.
Das BWL-Genie hat sich gedacht, dass er dann 18 Rückmeldungen bekommt.
Also 18 Paar Wiener Würstel kaufen und 18 Bier vom Penny.
hihi, erinnert mich an eine Aktion angrillen vom Autohaus, als ich mich für einen neuen Wagen interessierte rannte der Verkäufer nur hin und her um Bier und Würstchen zu holen, für mich hatte er keine Zeit.
Hmm ... dumm gelaufen, das musste ich zähneknirschend zu Kenntnis nehmen.
Aber wie bekommt man potenzielle Kunden denn sonst informiert? Dass die in Zeiten von Hix und Hacks vorsichtig sind, versteh ich ja. Aber es kann doch nicht sein, dass man keine Info mehr rüber bringt.
Wie macht ihr das?
Aber es kann doch nicht sein, dass man keine Info mehr rüber bringt.
Wie macht ihr das?
Es gibt diese altbewährte Technik, bei der man nicht einen nichtssagenden QR-Code druckt, sondern einfach lesbaren Text. Also irgendwas in Richtung "Kostenlos anmelden unter www.franks-wurstevent.de" - hat nebenbei auch den Vorteil, dass man das nicht umständlich auf dem Smartphone tun muss.
Vor längerer Zeit habe ich bei einem gut besuchten Messestand vergleichbare Erfahrungen gemacht. Unzählige mitgenommene Prospekte, viele Website-Zugriffe, aber per QR-Code (wofür es eine separate Statistik gab) kam fast nichts.
Aber es kann doch nicht sein, dass man keine Info mehr rüber bringt.
Wie macht ihr das?
Postkarte ist schon ok, aber: Hier kommt immer noch soviel Werbung per Briefpost an, dass all das von Firmen, mit denen keine Geschäftsbeziehung besteht, nach überfliegen im Schredder landet. Es sei denn, die Sendung ist von besonderem Interesse (Kunde winkt mit Auftrag).
Haben die angeschriebenen Landwirte denn überhaupt Zeit? Im Moment läuft IMHO hier z.B. gerade die Zuckerrübenernte und Ernten sind meist wetterabhängig. Da mag man sich nicht auf andere Termine festlegen. Wenn's nicht für mich wichtig ist, nehme ich solche Termine auch lieber spontan wahr und würde mich auch nicht voramelden wollen.
Ich habe bis heute keinen QR-Code gescannt...
Wozu auch?
Wenn du jemandem deine Kontaktdaten geben willst, stellst du dich dann wahrscheinlich hin, diktierst ihm eine 11-stellige Telefonnummer und buchstabierst ihm dann noch Namen und Email-Adresse, statt ihm kurz einen QR-Code vor die Kamera seines Smartphones
zu halten.
Wenn du jemandem deine Kontaktdaten geben willst, stellst du dich dann
wahrscheinlich hin, diktierst ihm eine 11-stellige Telefonnummer und
buchstabierst ihm dann noch Namen und Email-Adresse, statt ihm kurz
einen QR-Code vor die Kamera seines Smartphones
zu halten.
Im Moment läuft IMHO hier z.B. gerade die Zuckerrübenernte und Ernten
sind meist wetterabhängig.
Da muss man eigentlich nicht dabei sein. Eigentlich. Zweimal vorbeischauen, die Fahrer können ihren Job besser. Bin mal bei einem mitgefahren, beeindruckende Technik, vollgestopft mit Sensoren.
Die Ernte ist stundengenau vorgeplant, das Wetter ist fast egal. Kein[tm] Landwirt hat selbst einen Ernter oder die Maus. Die Ernte selbst liegt oft bis Dezember am Feldrand zur Abholung.
https://www.youtube.com/watch?v=oKe-Qd4a0xs
Die Werbung klappt nur, wenn Ihr Eure Kunden anschließend nachtelefoniert, um die Anzahl zu ermitteln. Wegen einer Bratwurst kommt kaum einer. Das ist Lernen durch Schmerz. Das hatte ich auch mal.
... und was soll ich sagen: Nicht ein einziger QR-Code wurde benutzt.
Für das nächste mal holst Du Dir eine Zeitmaschine um die Karten zu verteilen. Du stellst die Zeitmaschine auf ein Datum bevor Gauner gefälschte Werbekarten mit einem QR-Code auf eine Seite mit schädlichen Code verteilten.
Ich weiss, jetzt wird der Eine oder andere hier Häme absondern,
Es kann leider niemand alle Varianten von bisher gelaufenen Phishing-Angriffen kennen.
Zum Beispiel im Zug war im Oktober ein falscher QR-Code aufgeklebt mit dem Text: "Infos zur aktuellen Fahrt" von der DB-Regio
Wer nicht komplett bescheuert ist, der gibt nicht nur einen nichtssagenden QR-Code raus, sondern schreibt die Information, die im QR-Code steckt, auch in lesbarer Form darunter.
Dann kann sowohl die GenZ-Meute mit an der Hand festgewachsenem Smartphone glücklich werden, als auch noch normal sozialisierte Menschen etwas mit der Information anfangen.
Es könnte so einfach sein, wenn man erkennen könnte, daß nicht alle Menschen exakt so funktionieren wie man selbst.
Und wer mit seinem Smartphone QR-Codes scannt und automatisch(!) die darin enthaltenen URLs ohne weitere Prüfung aufruft: Der ist halt blöd. Kann man nichts machen. Aber vermutlich hat er einen schicken Ring in der Nase und ist tätowiert wie vor wenigen Jahren nur Yakuza.
Aber vermutlich hat er einen schicken Ring in der Nase und ist tätowiert
Frechheit. Nicht jeder mit Ring in der Nase ist unkultiviert. "Fabian Kahl" hat auch einen Ring in der Nase, ist aber kultivierter als manch ein "Ringfreier" in meinem Umfeld. Diese Lanze für den Nasenring musste ich jetzt brechen.
Im Dorf bei der Verwandschaft hatten schon immer die Rindviecher Nasenringe. Das war ein Erkennungszeichen um zu wissen in welchen Stall das Rindvieh gehört, also wessen Eigentüm das Rindvieh ist.
Unfolgsame Rindviecher, die immer wieder durch den Elektrozaun brachen, bekamen Antennen, die mit dem Nasenring verbunden wurden. In der Regel war damit das Probem gelöst.
Das durch eine QR-Code als Brandzeichen zu ersetzen, konnten sich die Landwirte und auch der Tierschutz nicht erwärmen.
Im Dorf bei der Verwandschaft hatten schon immer die Rindviecher
Nasenringe. Das war ein Erkennungszeichen um zu wissen in welchen Stall
das Rindvieh gehört, also wessen Eigentüm das Rindvieh ist.
Und wer mit seinem Smartphone QR-Codes scannt und automatisch(!) die
darin enthaltenen URLs ohne weitere Prüfung aufruft:
Es gibt auch Apps dazu, die lassen sich nicht bremsen. Es gibt auch noch welche, die schneiden den angezeigten Link so ungünstig ab, wie das Outlook in der Firma, dass der Fake gar nicht zu erkennen wäre.
Das kannst Du Dir beliebig aussuchen. Du nimmst moderne KI-Bildgeneratoren mit Face-Swap-Funktion.
Plattformen wie Media.io (KI Mensch-zu-Tier-Fusionsgenerator) bieten spezialisierte Filter an, um Gesichter nahtlos mit Tiergesichtern zu verschmelzen. Den Nasenring müsstest du hier im Nachgang über eine Piercing-App wie FlexClip oder Somake AI hinzufügen.
Zeig doch mal, wie gut das bei Dir funktioniert hat.
Ja, und ... selektive Ausblendung der Realität durch Annahme, jeder würde einen mehr oder weniger kommentarlos daherkommenden QR-Code mit seinem Smartphone scannen und die dahinterstehende Webseite angucken.
Das ist so ein Generationending; man kann natürlich alle, die älter sind als GenZ oder GenAlpha einfach als blöd abtun (die wissen ja noch, was ein Fax ist, hihi) ... oder, ja, ein kleines Ascheflöckchen auf mein Haupt, die sich selbst verstümmelnde und verunstaltende GenZ als (wenigstens teilweise) merkbefreit betrachten.
Ich habe (und deswegen ist das Ascheflöcken auch ein kleines) einen konkreten Gegenvorschlag gemacht, wie die QR-Einladungskarte so gestaltet werden kann, daß sie nicht nur bei reflexhaftem "Oh, geil, ein QR-Code! Muss ich sofort scannen" einen Sinn hat.
Das ist hier jetzt nicht so schlimm, weil Frank doch recht tolerant ist und nicht durchdreht, wie ein anderer TO, wenn in dessen gestarteten Thread ein Exkurs stattfindet.
Auf Grund eines Fehlers bin ich mal mitwissend geworden und weiss wie arg so eine Person leiden kann, obwohl es vollkommen unberechtigt ist.
War nicht grad Ferienzeit? Oder Ernte-Hochsaison?
Ehrlich, ich selbst scanne solche QR-Codes so gut wie nie (geht ja nur mit Handy, das aber nicht sonderlich mit dem PC/Laptop vernetzt ist) dann schon lieber die URL abtippen oder 'ne Email anklicken.
Wahrscheinlich ist genau die geringe Akzeptanz des QR-Codes innerhalb der Zielgruppe das Problem, Teenager, besonders Asiatische mögen scannen was denen vor die Linse kommt, ältere Semester sind da Konservativer (Tastatur, Maus-benutzung vor optischen Sensor). Zumal ja einige Kreise eine regelrechte Angst vor Videoüberwachung schüren. (Hatte da mal einen Ingenieurskollegen der unbedingt die Kamera seine Laptops überkleben musste - Konferenzen nur Audio und geshareder Screen).
Danke fürs Teilen der eigene Erfahrung, da bleibt man doch bei traditionellen Kontaktwegen.
Verstehe ich das richtig: Es geht um eine lokale Werbeveranstaltung/Hausmesse, zu der man sich anmelden soll? Würde ich nie machen. Der Besuch dürfte auch nicht nur bei den wetterabhängigen Bauern eine sehr spontane Sache sein. Da war der QR-Code nur das i-Tüpfelchen.
Man stelle sich vor, man müsste sich fürs Stadtfest anmelden. Absurd. Für das eigentliche Problem (wie viel Wurst und Bier braucht man) gibt es auch Lösungen. Man kann Getränke zurückgeben bzw. Wurst nachkaufen. Auch am Sonntag. Das muss halt abgesprochen sein.
Der Nachbarstand hat bessere Würste (Handwurst + Händlmaier-Senf) und
Augustiner-Bier.
Also am Händlmaier fahr so gut wie jeden Tag vorbei, Handwurst kenne ich dagegen nicht. Zum Händlmaier würde aber auch eher ein Eichi passen, als ein Augustiner. Ok, wenns sein muss auch ein Kneiti, aber da bitte Ibu bereit legen...
Sind das auch noch personalisierte Codes mit ID-Nummer in der URL und nicht nur "firma-xyz.de/biertrinkenistarbeitszeit/"?!
Also da hätte ich auch nicht drauf geklickt. Spätestens seit 2020 sind QR-Codes in den Köpfen doch dahingehend verbrannt, dass man weiß damit auch sehr verbindliche Dinge auslösen zu können. Am Ende kommt von euch noch ne Rechnung mit Teilnahmegebühr, oder meine Hausanschrift wird in irgendeiner Scam Datenbank als "verifiziert" scharf geschaltet...
Mein Tipp wäre jetzt: Kauft die Getränke auf Kommission. Und schaut nach, dass eure Adressliste bloß nicht online abrufbar ist und aus der Aktion noch ein Datenschutzvorfall wird. Stichwort fortlaufende Nummern.
Ist ein alter Begriff. Sehr ähnlich der Dicken (nachdem du aus der Region bist, solltest du die kennen).
Schneeflöckchen ab jetzt nicht mehr lesen!
Kunde beim Metzger: "Bitte 100 Gramm von der Groben Fetten".
Metzger: "Tut mir leid, die ist heute in der Berufsschule".
… grundsätzlich spricht ja nix dagegen, auch QR-Codes anzubieten – wurde hier ja schon gut dargelegt. Ich würde dabei dann noch darauf achten, dass der Link eben gut sichtbar auf meine Seite zeigt (die der Zielgruppe hoffentlich bekannt ist, oder zumindest prominent auf der Karte steht), und dass der Link „sprechend“ ist (etwa https://firma.tld/bratwurstreservierung). Die Apps, die ich bislang in den Fingern hatte, haben allesamt den Link zunächst angezeigt und gefragt, was damit passieren soll. Natürlich wird’s trotzdem nicht jeder nutzen, gerade auch bei der Zielgruppe, für die wären dann die alternativen Wege, aber das würde die Hemmschwelle für Leute, die grundsätzlich für sowas offen sind, möglicherweise ausreichend senken.
Fragt sich nur wie viel Prozent das Risiko eingehen eine heiße Kartoffel
anzuklicken?
Habe auch schon überlegt, ob ich hier einen echten falsche QR-Tag hochlade, den ich fotografiert hatte. Wenn der Schadcode noch funktionieren sollte, wäre das natürlich sehr ärgerlich für alle Beteiligten.
Fragt sich nur wie viel Prozent das Risiko eingehen eine heiße Kartoffel
anzuklicken?
Wenn man sich erstmal den Text anschaut, anstatt blind alles anzuklicken, kann eigentlich nichts passieren. Aber quishing zielt eben u.a. auch auf Neugier und "Geiz-ist-Geil" ab.
Ja, und ... selektive Ausblendung der Realität durch Annahme, jeder
würde einen mehr oder weniger kommentarlos daherkommenden QR-Code mit
seinem Smartphone scannen und die dahinterstehende Webseite angucken.
Das ist Unsinn, der QR-Code war nicht "kommentarlos".
Es stand explizit und deutlich lesbar dabei, dass der dazu dient, die zuerwartende Besucherzahl abzuschätzen. Was sich manche Menschen so zusammenfantasieren ...
Es stand explizit und deutlich lesbar dabei, dass der dazu dient, die
zuerwartende Besucherzahl abzuschätzen. Was sich manche Menschen so
zusammenfantasieren ...
Der Inhalt des Codes war im Prinzip so:
https://www.webseite.com/event/?id=123
Wenn wirklich etwas vergleichbares auftauchen würde wie bei mir mit obigen Link, würde ich den Vorgang spätestens sofort oder sehr schnell abbrechen.
Es stand explizit und deutlich lesbar dabei, dass der dazu dient, die
zuerwartende Besucherzahl abzuschätzen. Was sich manche Menschen so
zusammenfantasieren ...
Der Inhalt des Codes war im Prinzip so:
https://www.webseite.com/event/?id=123
Wenn wirklich etwas vergleichbares auftauchen würde wie bei mir mit
obigen Link, würde ich den Vorgang spätestens sofort oder sehr schnell
abbrechen.
Aha. Und warum? Weil das Handy explodiert?
Erklär doch mal bitte ...
Bin zwar nicht zitiert worden, aber da ich gerade fast genau das Selbe schreiben wollte: Weil das in Richtung Tracking geht. Wann ich von wo mit welchem Gerät, und den Daten, die man sonst noch so von einem „modernen“ Smartphone abgreifen kann, den Link aufrufe, ist teurer, als ’ne popelige Bratwurst.
Fairerweise muss man sagen: Die im Eingangsbeitrag erwähnte Zielgruppe hat vermutlich andere Gründe.
Bin zwar nicht zitiert worden, aber da ich gerade fast genau das Selbe
schreiben wollte: Weil das in Richtung Tracking geht. Wann ich von wo
mit welchem Gerät, und den Daten, die man sonst noch so von einem
„modernen“ Smartphone abgreifen kann, den Link aufrufe, ist teurer, als
’ne popelige Bratwurst.
Fairerweise muss man sagen: Die im Eingangsbeitrag erwähnte Zielgruppe
hat vermutlich andere Gründe.
Ja na logisch ist das Tracking, ich will ja schließlich wissen, ob der Angeschriebe kommen wird. Die Karten waren ja alle persönlich adressiert (hatte ich das am Eingang vergessen?). Das war keine anonyme Postwurfsendung.
Hast du noch nie eine klassisch schriftliche Einladung bekommen, mit der Bitte, deine Teilnahme zu bestätigen?
Die Mikrosoft Kamera App wird unter Windows normalerweise
vorinstalliert.
Mit der dort vorhandene Funktion "Barcode scannen" kann man, entgegen
der Namensgebung, nicht nur Barcodes, sondern auch QR-Codes scannen.
Eben mal probiert: Wie löst man denn das Scannen aus?
Kannst Du alles machen. Wenn der Tracking-Code allerdings weitergeben wird z.B. an Renate Bergmann, dann stimmt trotz Erfassung die Anzahl der Bratwürste auch nicht :-)?
Wenn man Kunden hat, sollte man die mal anrufen. Das koste zwar Zeit, hilft aber auf die konkreten Fragen der Kunden rechtzeitig eingehen zu können.
würde einen mehr oder weniger kommentarlos daherkommenden QR-Code
Wo hast Du denn etwas davon gelesen, daß der QR-Code "mehr oder weniger kommentarlos" versendet worden sei? Bisher bist Du mir eher nicht durch hellseherische Fähigkeiten aufgefallen, oder ist Deine Glaskugel zurück aus der Reparatur?
Unter einem Barcode steht immer im Klartext die Nummer, die der Barcode
darstellt.
Warum ist das bei QR-Codes nicht so?
Dann wüßte man ohne zu Scannen, worum es sich handelt, und könnte
notfalls den Code manuell eingeben.
Weil ein QR-Code bis zu knapp 3kByte beinhalten kann.
Weil ein QR-Code bis zu knapp 3kByte beinhalten kann.
Der ursprüngliche QR-Code war dafür eigentlich nicht vorgesehen. Denso hat damals sicher nicht gedacht, dass der QR-Code mal so einen Siegeszug feiern würde.
Ich habe mir eigentlich noch nie Gedanken darüber gemacht, wieviele Kilobytes ein QR-Code beinhalten kann. Wenn ich das aber auf meinen ersten Rechner, dem TI99/4A so übertrage, dann sind da fünf QR-Codes mit voller Datenausnutzung das Limit. Der TI99 hat 16 kB Ram.
Damals hat man da schon einiges machen können und war damit zufrieden.
Wenn ich das aber auf meinen ersten Rechner, dem TI99/4A so übertrage,
dann sind da fünf QR-Codes mit voller Datenausnutzung das Limit. Der
TI99 hat 16 kB Ram.
Damals hat man da schon einiges machen können und war damit zufrieden.
Bei größeren Einkäufen sei das Datenvolumen des Belegs zu groß und er würde nicht auf den QR-Code passen. "Deshalb muss der digitale Beleg auf einen Server übertragen werden und der Kunde erhält über den QR-Code einen Link zu diesem Server, wenn der Einzelhändler keine Kundenapp hat."
Bisher bin ich davon ausgegangen, dass da die Summe des Einkaufs und die Steueranteile (MwSt) übertragen wird. Nach dem Satz stellt sich die Frage, was die Behörde angeht, welche Produkte im Geschäft gekauft wurden.
"Deshalb muss der digitale Beleg auf einen Server übertragen werden und
der Kunde erhält über den QR-Code einen Link zu diesem Server, wenn der
Einzelhändler keine Kundenapp hat."
Bisher bin ich davon ausgegangen, dass da die Summe des Einkaufs und die
Steueranteile (MwSt) übertragen wird.
Wenn der digitale Beleg den bisherigen ersetzen (statt ergänzen) soll, müssen dort logischerweise auch alle Angaben auftauchen, die vorher auf dem Papierbeleg waren.
Bei uns im Netto-Markt ist das schon seit ca. zwei Wochen so.
Man bekommt einen Papier-Kassenbon nur noch auf Verlangen.
Und auf dem Papierbon steht in dem QR-Code auch nichts besonderes,
bzw. nichts Brauchbares.
97036110010004602962608292
Ich habe mal einige gesammelt. Egal, ob ich im einstelligen oder
zweistelligen Bereich einkaufe, die Länge der Zahl (26 Ziffern) ändert
sich nicht. Man kann feststellen, daß sich die ersten 13 Ziffern
[9703611001000] nie ändern. Auch nicht, wenn man z.b. in einem anderen
NettoMarkt einkauft. Ab der 14.Stelle sind dann die Ziffern immer
unterschiedlich.
Ich vermute mal, daß die Zahl (oder ein Teil davon) Netto-intern auf die
eingekauften Waren in einer DB verweist, falls mal ein Neudruck eines Bons
notwendig ist.
Jedenfalls halte ich von diesem QR-Kassenbon überhaupt nichts!!! Wenn einer an der Tankstelle das Handy im Auto liegen lässt, kommt man ohne Beleg aus dem Laden und wie rechnet er das bei der Firma ab????? Ersatzbeleg selbst malen? Viel Freude!
Wenn einer an der Tankstelle das Handy im Auto liegen lässt, kommt man
ohne Beleg aus dem Laden und wie rechnet er das bei der Firma ab?????
Ersatzbeleg selbst malen?
Dann nimmt man eben den gedruckten Bon. Den müssen Geschäfte weiterhin ausgeben, wenn der Kunde es verlangt. Oder einfach nicht das Smartphone vergessen. Und Firmen haben vielleicht eine Kundenkarte, wenn die Fahrzeuge immer beim selben Tankstellenbetreiber betankt werden, und da dürfte es schon jetzt digital laufen (Die Mitarbeiter tanken und zahlen mit der Firmenkarte, Abrechnungsstelle ruft die Belege digital ab). Wo ein Wille, da ein Weg.
Wenn Du Dein Smartphone nicht dabei hast, und nicht nach dem Bon fragst,
ist das Deine Schuld, nicht die des Händlers.
Dann darf der Händler gerne frage, ob ich den Bon haben will.
Bei unseren Tankstellen gibt es den entweder automatisch (und landet ggf. in der Tonne) oder er wird bei Bedarf - und nicht auf Nachfrage des Kunden - ausgedruckt.
Wenn der Kunde erst danach fragen muss, kann er auch gleich an sein Handy denken.
In Italien muss/musste man, wenn man einen Laden verlässt, einen Bon dabei haben. Den muss man auch, wimre, 20 Meter danach noch haben. Oder hat sich das inzwischen geändert?
Such ...
Ah, gilt immer noch. 100 m waren es. Ist nicht mehr so streng. Es wird aber dringen angeraten den Bon 5 Minuten aufzuheben um Diskussionen zu vermeiden. Der Händler ist verpflichtet, einen Bon auszuhändigen.
In Zukunft soll das aber anders werden. Der Kunde bekommt QR-Code angezeigt. Den kann er scannen oder es lassen, oder er bekommt die Frage "wollen Sie einen Bon?".
In Zukunft wird das so laufen das du eine Ladenapp hast, über die du beworben wirst, bezahlen kannst und deine Kassenbons bekommst, denn du scannst ja deine ID selber ein um die Prozente zu bekommen.
Siehe Lidl Plus, Rewe Bo, Müller, Rossmann und Konsorten
Welches Smartphone?
Ich finde es eine Frechheit, davon auszugehen, daß jeder ein Handy hat.
Und wenn es eine Handypflicht geben sollte, muß es auch eine Tarif ohne laufende Kosten gegen!
Welches Smartphone?
Ich finde es eine Frechheit, davon auszugehen, daß jeder ein Handy hat.
Und wenn es eine Handypflicht geben sollte, muß es auch eine Tarif ohne
laufende Kosten gegen!
Es gibt doch keine Pflicht. Man muss aber schon jetzt aktiv nach dem Bon fragen, z.B. in Apotheken.
Und wenn es eine Handypflicht geben sollte, muß es auch eine Tarif ohne
laufende Kosten gegen!
Ja genau.
Deswegen kostet der Personalausweis ja auch Geld, obwohl der Staat der einzige ist der den benutzt. Niemand sonst hat in den letzten 30 Jahren danach gefragt, aber ich soll die Gebühren bezahlen?
Man muss aber schon jetzt aktiv nach dem Bon fragen, z.B. in Apotheken.
Als bekannter Kunde braucht man doch eh einmal im Jahr für die Steuern den Beleg, den geben die dann so raus.
Als Unbekannter Kunde wurde ich bislang immer gefragt ob ich den haben will und auf ein "ja" bekomme ich den auch, wie in jedem Supermarkt und jeder Tanke auch.
Bei größeren Einkäufen sei das Datenvolumen des Belegs zu groß und er
würde nicht auf den QR-Code passen. "Deshalb muss der digitale Beleg auf
einen Server übertragen werden und der Kunde erhält über den QR-Code
einen Link zu diesem Server, wenn der Einzelhändler keine Kundenapp
hat."
Also enthält der QR-Code NICHT den ganzen Kassenzettel.
Dann ist der Rest Deines Einkaufs auf irgendeinem Server z.B. bei xyzstasi.de od. yandex.ru? Dann weiß auch der Wladimir Bescheid, wenn Du ein paar armeegrüne Socken Größe 41 gekauft hast od. der Server wurde gehackt? Papier bleibt Papier!
Also enthält der QR-Code NICHT den ganzen Kassenzettel.
Dann ist der Rest Deines Einkaufs auf irgendeinem Server z.B. bei
xyzstasi.de od. yandex.ru? Dann weiß auch der Wladimir Bescheid, wenn Du
ein paar armeegrüne Socken Größe 41 gekauft hast od. der Server wurde
gehackt? Papier bleibt Papier!
Bei manchen Kommentaren/Denkweisen kann man sich an sich nur noch an Kopf fassen.
Jedes legale digitale Kassensystem speichert selbstverständlich sogar mehr als das, was Du auf dem Papierbon ausgedruckt bekommst.
Egal, ob Du den Bon haben möchstest oder nicht.
Und auch wenn Du ohne eine App einkaufst, aber per Karte bezahlst, wärest Du im Fall der Fälle zuordbar.
Sei froh, dass er keine SB-Kassen hat. Außerdem zeigt sich dort erst, wie schnell die Damen und Herren an der Kasse sind, sowie wie deutlich weniger diese sich vertun. Also für eine normale Kasse braucht es vier bis sechs SB-Kassen um die gleiche Menge an Waren bezahlt durch die Schleuse zu bringen.
Was die SB-Kassen betrifft, Personal (Mitarbeiter) wird da nicht eingegespart.
In meinem Globus Baumarkt mit 3 SB-Kassen steht an jeder Kasse eine Mitarbeiterin,
um bei Problemen (Scannen, Bezahlen) zu helfen.
Anscheinend gibt es doch noch einige, die mit diesem System nicht zurecht kommen.
Ältere Kunden kommen da ja kaum hin, die haben mittlerweile fast alles gebaut. Da
verkehrt ja eher die jüngere und die Mittelschicht, um einzukaufen.
In meinem Globus Baumarkt mit 3 SB-Kassen steht an jeder Kasse eine
Mitarbeiterin,
um bei Problemen (Scannen, Bezahlen) zu helfen.
Normalerweise gibt es da (maximal) eine Mitarbeiterin für alle SB-Kassen.
Denn, wie du ja richtig festgestellt hast, wäre das Konzept ansonsten völlig sinnlos.
SB-Kassen steht an jeder Kasse eine Mitarbeiterin,
um bei Problemen (Scannen, Bezahlen) zu helfen
Bei Lidl z.B. reicht schon, versehentlich einen Artikel doppelt zu scannen und zu stornieren und schwupps muss einer kommen.
Beim Baumarkt wird man auch oft zufällig ausgewählt für einen Taschenkontrolle, d.h. da muss einer schauen ob die Artikel auch alle artig eingescannt sind.
Bei Ikea ist eine Aufsicht für 4 Kassen auch dauernd beschäftigt, da geht's aber mehr um die Verwendung von Gutscheinen und die Bezahlung allgemein.
Das ist aber nicht immer so. Es will ja keiner machen.
Die haben garantiert keine Lust jemanden dafür zu bezahlen. Den ganzen Tag rumstehen und Oma Ilse dabei helfen die Klamotten einzuscannen wollen die MA sicherlich lieber als Paletten schleppen und Regale füllen, aber dafür gibt's Geld, für die Kasse nicht weil "du machst ja nix". Das muss also immer einer der fleißigen Geister nebenher machen wenn es brennt.
Normalerweise gibt es da (maximal) eine Mitarbeiterin für alle
SB-Kassen.
Beim toom-Baumarkt sitzt tatsächlich jemand relativ unbeteiligt hinter 4 SB-Kassen und wartet das was passiert.
Da kommt dann öfters mal ein Fehler beim Bezahlen, falsche Preise wg. Sonderangebot oder "Bitte lassen sie ihren Einkauf kontrollieren", dennoch kann derjenige auch mal ein wenig fegen oder Müll rausbringen. Oder mit der normalen Kasse quatschen...
SB-Kassen sind gaaanz toll. Wenn es bei Lidl bei SB piept, muß die einzige Kassierin von der Kasse weg um den Fehler zu finden bei 3 Brötchen. Dann warten x Leute an der Kasse.
Wenn dann bei Kaufland die Leute einen Handscanner nehmen, stehen sie im Gang herum und fummeln mit dem Scanner ewig. In der Zeit hat eine Kassierein schon den halben Wocheneinkauf über das Band geschoben. Wo ist jetzt der Vorteil für mich als König Kunde?
Wo ist jetzt der Vorteil für mich als König Kunde?
Du sparst Zeit. Denn meistens funktioniert es. Wenn es bei Deinem Lidl nicht funktioniert, solltest Du Dich bei Lidl beschweren, oder Dich als Kassenaufsicht bewerben.
Wo ist jetzt der Vorteil für mich als König Kunde?
Weniger Interaktion mit Menschen.
Das langfristige Ziel ist natürlich, ganz auf Kassenpersonal zu
verzichten.
Es wird auch nicht mehr lange dauern,
dass Anlieferung und Einsortierung in den Markt automatisch läuft.
So auch die Auswahl der Ware für den Kunden.
Bestellservices gibts ja schon, das Abholen
der bestellten Ware könnte dann auch automatisch
durch 'ne Art Doppeltor-Schleuse funktionieren.
Kunden kommen dann überhaupt nicht mehr in irgendwelche "Märkte" rein.
Das Verhalten von diesem Klau-Volk
zwingt es einem Betreiber ja richtiggehend auf.
das Abholen
der bestellten Ware könnte dann auch automatisch
durch 'ne Art Doppeltor-Schleuse funktionieren.
Wart mal, ich hab da eine ganz tolle Idee!
Wie wäre es denn, wenn die die Sachen gleich zum Kunden liefern. Mit einem Auto oder sowas. Und wenn man bis 13:00 bestellt, dann gibts die Sachen noch am selben Tag, irgendwann zwischen 16:30 und 21:15
durch 'ne Art Doppeltor-Schleuse funktionieren.
Kunden kommen dann überhaupt nicht mehr in irgendwelche "Märkte" rein.
Das Verhalten von diesem Klau-Volk
zwingt es einem Betreiber ja richtiggehend auf.
Richtig. Es gab in USA auch einen 7/11, wo das so lief. Das hatte ich zuerst gar nicht so durchschaut, aber einer meiner Freunde, der dann riet, möglichst schnell weiter zu fahren und in einer anderen Gegend nach einem Motel zu schauen.
Das gibt es in Afrika öfters zu sehen, wie das funktioniert. Ein Blogger hatte mal Bilder und Videos dazu gepostet.
dann wird das Auto verfolgt und dem Kunden die Waren vor Ort abgenommen.
Hier ein anschauliches Beispiel für paranoide Schizophrenie.
Glaube diese Diagnose sollte ich an die Buchmesse in Frankfurt schicken mit der Bitte um Weitergabe an die Buchautorin, aus deren dystopischer Roman das geklaut wurde.
Ob ein QR-Code für einen ganzen Roman geeignet ist, habe ich Zweifel. Der Inhalt steht wieder in der Cloud, die gut von allen möglichen Diensten beobachtet werden kann.
SB-Kassen sind gaaanz toll. Wenn es bei Lidl bei SB piept, muß die
einzige Kassierin von der Kasse weg um den Fehler zu finden bei 3
Brötchen. Dann warten x Leute an der Kasse.
Neulich im Aldi (ohne SB) saß ein junger Mitarbeiter an der Kasse, offenbar frisch im Job und erheblich überfordert. An der Kasse daneben eine ältere Mitarbeiterin, die sich ständig um ihn kümmern musste, im einfachsten Fall "gib mal Nummer xxx ein", aber auch mehrfach ihre verlassen und ihm die Finger geführt. Natürlich gegen 16:00 Uhr, wo eh viel los ist.
Erfolg, dass beide Kassen extrem lahmarschig liefen und ich meine Sicht der Lage mal laut bekunden musste. "Der junge Mann hat keine Schuld, es ist ihre unfähige Organisation, da gehört eine zusätzliche Mitarbeiterin hin". Stieß auf Unverständnis und einen echten Chef zum Schütteln gibt es in diesen Märkten leider nicht.
Wenn dann bei Kaufland die Leute einen Handscanner nehmen, stehen sie im
Gang herum und fummeln mit dem Scanner ewig. In der Zeit hat eine
Kassierein schon den halben Wocheneinkauf über das Band geschoben.
Das war vor kurzem Thema in einem der FS-Verbrauchersendung: Am Vormittag mit fast leerem Laden war die Zeit mit Kassiererin deutlich geringer als SB. Bei starkem Andrang drehte sich das, da überwog die Wartezeit vor der menschlichen Kasse.
Wie der wohl lernen soll wie's geht wenn er nicht üben darf....
Auch Du hast es nicht erfasst:
Er muß üben, das ist der Weg des Lernens. Der Fehler ist, dessen Betreuung einer Mitarbeiterin aufzugeben, die mit ihrer Hauptaufgabe (Kasse 2) ausgelastet ist.
Nochmal: Für die Betreuung hätte eine weitere Kollegin im Hintergrund stehen müssen, um zumindest die andere Kasse zügig laufen zu haben. Aber ist halt so, Kunden sollen froh sein, überhaupt einkaufen zu dürfen und nicht noch eine zügige Bedienung fordern.
das Abholen
der bestellten Ware könnte dann auch automatisch
durch 'ne Art Doppeltor-Schleuse funktionieren.
Wart mal, ich hab da eine ganz tolle Idee!
Wie wäre es denn, wenn die die Sachen gleich zum Kunden liefern. Mit
einem Auto oder sowas. Und wenn man bis 13:00 bestellt, dann gibts die
Sachen noch am selben Tag, irgendwann zwischen 16:30 und 21:15
Genau.
ich hab ne viel bessere Idee: wir packen den ganzen Supermarkt in ein Auto-Nom und fahren damit rum. Jeder der will kann einfach den Karren anhalten und sich bedienen.
Bei starkem Andrang drehte sich das, da überwog die Wartezeit vor der
menschlichen Kasse.
Was natürlich auch daran liegt, dass da dann nur noch eine normale Kasse auf ist, an der sich dann die Renter-Barzahler knubbeln.
Bei Rewe oder Lidl, wo gar niemand an den SB-Kassen ist, um Probleme zu lösen, bleibt einem dann im Falle eines Falles nur, seinen Kram wieder in den Wagen zu packen, und zur normalen Kasse zu gehen.
Ein Laden, der Produkte für tausende Euro pro Tag verkauft, sollte sich Personal leisten können. Ich denke, der Geiz kommt meistens von dem Wunsch, möglichst viel Geld in die Taschen des Entscheiders fließen zu lassen.
Ein Laden, der Produkte für tausende Euro pro Tag verkauft, sollte
sich Personal leisten können. Ich denke, der Geiz kommt meistens von dem
Wunsch, möglichst viel Geld in die Taschen des Entscheiders fließen zu
lassen.
wenn da nicht ein zehnfacher Abstand zu Personalgehältern
bei rum kommt macht man was verkehrt.
Da nützt auch ein rechnerisch hundertfacher Gewinn nichts, wenn kein Kunde mehr kommt. WENN der Kunde sich nicht wohlfühlt, sucht er nach einer anderen Lösung oder einer anderen Einkaufsquelle. A*?
Es wird ständig beklagt, dass sich kein Personal finden lässt. Ob das an den Löhnen, den Arbeitsbedingungen oder beidem liegt, darf jeder für sich selbst spekulieren.
Da nützt auch ein rechnerisch hundertfacher Gewinn nichts, wenn kein
Kunde mehr kommt. WENN der Kunde sich nicht wohlfühlt, sucht er nach
einer anderen Lösung oder einer anderen Einkaufsquelle.
Wenn das denn so einfach wäre. Da sich Alle mehr oder weniger nach unten angleichen, bringt ein Wechsel wenig.
Es wird ständig beklagt, dass sich kein Personal finden lässt. Ob das an
den Löhnen, den Arbeitsbedingungen oder beidem liegt, darf jeder für
sich selbst spekulieren.
Nun, man hört auch gelegentlich, daß das als dritte Möglichkeit an den Bewerbern und ggf. ihren Bildungsmängeln liegen soll.
Wenn man so etwas zu äußern wagt, wird man als "Boomer" beschimpft. Denn man verdrängt, wie unendlich schwer es die GenZ in unserer heutigen Zeit hat, viel, viel schwerer als die vorhergehenden Generationen.
Dazu kann ich nur auf https://archive.ph/TvTss verweisen. Der Autor ist zwar wegen seiner vorherigen Aktivität im Fachverlag für Lüge und Volksverhetzung einigermaßen verbrannt, aber manchmal hat er in seiner Funktion als konservativer alter Sack auch einfach mal recht.