Haus aus den 60gern. Wie ist so etwas einzuschätzen? Vom Stromversorger geht das Kabel direkt in die Verteilung, dort weiter zu dem FI und den entsprechend vorhandenen Sicherungen. Der Schutzleiter war rot. Aber es ist kein Fundamenterder zu sehen. Die Wasserleitungen waren damals aus Stahl und wurden gegen Kunststoff Rohre ausgetauscht.
Bündig über dem HAK abschneiden und alles neu machen (lassen).
BirnKichler 🧐 S. schrieb:
Wie ist so etwas einzuschätzen?
Du hast keine Ahnung von sowas.
Nach meiner Ahnung frug ich nichts!
- PV
- E-Auto
- WP
geht alles nicht ohne neuen Hauptverteiler-Schrank. Und der Rest dürfte teilweise noch mit klassischer Nullung zweiadrig angeschlossen sein. Alte Abzweigdosen mit lockeren Schraubklemmen sind eine Brandlast...
Vom Stromversorger geht das Kabel direkt in die Verteilung, dort weiter zu dem FI und den entsprechend vorhandenen Sicherungen.
Frag den Versorger mal, ob er Dir einen Zähler setzen kann, damit Du einen Überblick über Deinen Verbrauch bekommst.
Hausanschlusskasten mit Vorsicherungen wäre auch noch eine gute Sache.
Haus aus den 60gern. Wie ist so etwas einzuschätzen?
Schon sehr alt, muss man mögen.
Vom Stromversorger geht das Kabel direkt in die Verteilung, dort weiter zu dem FI
Ohne Zähler sehr ungewöhnlich... aber praktisch, ich würde die Füße still halten.
Der Schutzleiter war rot.
Und welche Farbe hat er jetzt, oder glühte er?
Aber es ist kein Fundamenterder zu sehen
Also ich sehe da rot.
Die Wasserleitungen waren damals aus Stahl und wurden gegen Kunststoff Rohre ausgetauscht.
Und was ist mit den Abwasserrohren und dem Fliesenspiegel in der Küche?
Bündig über dem HAK abschneiden
Hat er nicht!
Lass doch einen E-Check vom Elektriker machen, kostet nicht die Welt ist jedoch eine gute Bewertung der Substanz. Ergebnis kann jedoch sein, daß schon bei geringen Ergänzungen / Änderungen viel zu erneuern ist.
klassischer Nullung zweiadrig
Es gibt Häuser kurz nach WK II im Wald gebaut, da sitzt der Zähler in einem 200 m entfernten Kasten an der Straße, auch zweiadrig versorgt, abes was solls?
Bei Vollast schmilzt der Schnee über der vergrabenen Leitung, der Null ist mit dem Wasserrrohr verbunden und dennoch gibts bei Trockenheit Spannungsunterschiede zum Boden, da das Rohr auch erst 200 m zur Straße genullerdet ist.
Das war damals Stand Of The Art bzw. der Standard. Den Spannungsabfall zahlt immer der Kunde.
Interessant war, irgednein Nachrüster versah dem Haus einen Blitzableiter, obwohl die umgebenden Fichten höher sind - wurde später verschrottet, da für unnötig befunden.
Derartige Fehler kommen immer wieder vor - Häuser, die keinen Blitzschutz brauchen gibts in meiner Kleinstadt straßenweise, weil nicht vorgeschrieben u. Abzocke gibts überall.
Haus aus den 60gern. Wie ist so etwas einzuschätzen? Vom Stromversorger geht das Kabel direkt in die Verteilung, dort weiter zu dem FI und den entsprechend vorhandenen Sicherungen. Der Schutzleiter war rot. Aber es ist kein Fundamenterder zu sehen. Die Wasserleitungen waren damals aus Stahl und wurden gegen Kunststoff Rohre ausgetauscht.
Es war damals üblich, über die Wasserleitung zu erden, ohne Fundamenterder.
Das ist eine Technik, die seit 1990/2002 keinen Bestandsschutz mehr hat und an die aktuellen Vorschriften angepasst werden muss.
Späzestens der Mensch, der die Wasserleitungen gewechselt hat, muss darüber nachgedacht haben.
Und irgendwie funktioniert es ja, der Mensch der den FI nachgerüstet hat, hat gewusst, wo er Erde herbekommt.
Der Potentialausgleich wird noch woanders hin führen. Oft ear das ja nur eine Schraube am Hausanschluss und oft war von Badewanne über Heitung und Geländer alles damit verbunden.