Datum: 27.06.2004 17:59
Hallo, vielleicht hat hier jamand eine I.D.!? Ich versuche in einem Wassertank mit 1m Höhe, den Wasserstand zu messen. Das Volumen lässt sich ja dann einfach ausrechnen. Bei mir hakts da noch an einem geeigneten Sensor und mir fällt langsam nix mehr ein: 1.) Differenzdrucksensor von Motorola diese MPX dinger 2.) Schwimmer mit Gegengewicht und Poti 3.) Weitere abenteuerlich geschichten, die wahrscheinlich keine 10 mal funktionieren Hat jemand einen konstruktiven Vorschlag, wie man so was realisieren könnte? Mir persönlich gefällt das mit dem Diff-Sensor noch am besten Gruß Boris
Datum: 27.06.2004 18:15
4.) Ultraschallsensor, der die Entfernung von Tankdeckel zur Wasseroberfläche misst
Datum: 27.06.2004 18:26
"Früher" :-) wurde das so gemacht: Es wurden drei steife Drähte verdrillt und so befestigt, daß sie in das zu überwachende Becken hineinreichen. Zwei reichen hinunter zum Minimumpegel, der dritte Draht markiert die Höhe des Maximumpegels. Alle Drähte werden an ihren Spitzen etwas abisoliert. Eine Widerstandsänderung zwischen Draht 1 und 2 signalisiert das Erreichen des Minimumpegels. Eine Widerstandsänderung zwischen Draht 1 und 3 signalisiert das Erreichen des Maximums. Vielleicht kannst Du das ausbauen.
Datum: 27.06.2004 18:39
@uwe: so in etwa hab ich mir das anfangs überlegt. Mein Kollege maint aber, dass durch die angelegte Spannung die Elektroden so schnell kaputt gehen, dass man mit schätzen besser dran sei. Ausserdem kann ich damit ja nicht den tatsächlichen Pegel messen, sondern nur, ob er MIN-MAX unter-/überschreitet. Das würde ich einfach mit zwei Schwimmerschaltern machen. Ich will ja wissen, wieviel im Tank ist. Wenn er leer ist kommt halt nix mehr, da brauch ich keinen Sensor für. @joerg: danke, aber das mus natürlich homemade&lowcost sein
Datum: 27.06.2004 18:47
Hallo, du könntest es über das Kondesatorprinzip versuchen. Dabei misst du die Kapazität die sich durch das Dielektrikum (Wasser/Luft) verändert. Du müsstest dir halt so ein "Kondesator" bauen. Vielleicht aus zwei Metallstreifen oder zwei unterschiedlich dicke Metallröhren, die du ineinander schiebst. Naja, ich weiss nicht ob du mit der Idee was anfangen kannst, aber posten schadet nicht.
Datum: 27.06.2004 18:49
Mit dem Korrodieren der Elektroden hat er recht. Ich habe grad mal nachgeschaut, wie das "früher" gelöst wurde. Es wurden Graphitstifte aus alten Zink/Kohle-Batterien umfunktioniert. Die mit dem Draht verlötete Kupferkappe des Stiftes wurde wasserdicht vergossen. Hat jemand Ahnung, wie sich Wasser im Vergleich zu Luft als Dielektrikum verhält? Dann wären vielleicht kapazitive Messungen möglich.
Datum: 27.06.2004 18:50
Oh shit, sorry für die doppel posts! Hab Problem mit dem Browser gehbt.
Datum: 27.06.2004 18:55
@uwe: an Graphit hab ich auch gleich gedacht aber wo bekomme ich 2x 100cm Graphit her? Ich denke, ich werde es mal mit dem Sensor von Motorola probieren, ich glaube, da stimmts noch am ehesten Danke, Gruß Boris
Datum: 27.06.2004 19:05
Wie sieht das Verhältnis Querschnitt zu Höhe aus? Wenn der Tank wenigstens ,5m im Durchmesser hat würde ich einfach ein Poti mit Ausleger versehen und am Ende eine Styroporkugel befestigen. grüsse leo9
Datum: 27.06.2004 19:11
Boris, kurze Graphitstifte reichen doch. Die erhalten eine Kupferkappe, an der das Kabel verlötet wird. Dieser Bereich wird vergossen und ist wasserdicht. 1 m lange Graphitelektroden brechen in 0kommanix.
Datum: 27.06.2004 19:36
hallo, was haltet ihr von einem rohr, an dessn ende führt ein schlauchanschluss auf einen drucksensohr. der wasserstand steigt, die luft im rohr wird zusammengedrückt, der druck ist proportional dem wasserstand. kann man auch mit druckschaltern machem: beispiel waschmaschine. dort wird sowas schon ewig gemacht. drucksensor: beispiel auf www.parsic.de unter dem namen niveaustandmessung . dort wird der schlauch auch noch zyklisch gereinigt, die betriebsstunden gezählt und ein max-alarm erzeugt wenn die abwasserpumpe versagt. schau schau
Datum: 27.06.2004 19:36
@leo: 100x100x120 ist also ein palettentank, der dazu noch verbuddelt wird! @uwe: der tank ist 1m hoch, ich will den pegel von unten bis oben messen können. da helfen mir kurze stife nix
Datum: 27.06.2004 19:50
nachtrag: lecker sensor mit schaltplan für bargraphanzeige gucks du hier: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/17... kostet zwar geld aber das ist für alle medien eine gute erfassung. tschaui
Datum: 27.06.2004 20:40
Du könntest das über eine Abstandsmessung mit Ultraschall machen. Beispiele gibt es hier: http://www.interq.or.jp/japan/se-inoue/e_pic6_61.htm http://www.riccibitti.com/sonar.htm Google mal mit den Begriffen Ultraschall/Ultrasonic Abstand/Range ich wollte das auch mal für eine Füllstandsmessung bei einem Teich machen. Da gibt es reichlich beispiele. Eine andere Alternative wäre über das Gewicht. Bei Conrad gibt es günstige Druckschalter. Die in einer Weathstone-Brücke verschalten. So funktionieren im Prinzip die Lastzellen bei Waagen.
Datum: 27.06.2004 21:38
hallo als Sensor altes 300 Ohm Flach Antennenkabel (an einem Ende mit Heisskleber isolieren und ein Gewicht drankleben (rostfreie Mutter oder so)) zum Auswerten der Kapazität reicht ein 555er, jetzt muss man das "Ding" nur nochh per Software "eichen" Peter
Datum: 27.06.2004 23:04
Hi... Eine Firma in Magdeburg baut industriemäßig Folgendes: In einem Rohr (Messing, Edelstahl, Kupfer, Aluminium) befindet sich eine Kette aus Widerständen und Reed-Kontakten, die ein Potentiometer darstellen. Die Unterseite ist geschlossen, die Oberseite hat Flansch zum Einbau in Idustriebehälter und EX-geschützten Klemmkasten (drei Drähte). Auf dem Rohr ist ein beweglicher Schwimmer mit Magnet angeordnet, der den/die2 Reedkontakte in seiner Höhe betätigt, was den Schleifer des Potis darstellt. Vor 5 Jahren gab es dazu Anzeigen mit LED-Bargraph, ob sie heute digitale Anzeigen bauen, weiß ich nicht. Für deinen Meter Höhe würdest du etwa 20...50 Reedkontakte und ebensoviel (plus 1) Widerstände brauchen, kommt halt drauf an, wie genau du es machen willst und wie stark dein Magnet im Schwimmer ist. Einen ringförmigen Magneten findest du in einem alten Lautsprecher, in reichlich Bauschaum eingebettet lernt der sicher auch Schwimmen. Ein AVR mit ADC und Display kann das herrlich auswerten... Bit- & Bytebruch... ...HanneS...
Datum: 28.06.2004 09:47
Auch mal meinen Senf, mein Vater hat sowas für unsere Huaszisterne gebaut. Das funktioniert wie folgt. Ein Plastikrohr, in welchem ein 15 adriges Kabel verläuft. Von diesem Kabel sind in regelmäßigen Abschnitten je eine Ader abgetrennt und an das Ende ein Kupferblättchen angelötet. Dieses wurde mit einem Conrad-Galvanisierset vergoldet und die Lötstelle mit einem Schrumpfschlauch gesichert. Das Platikrohr geht jetzt in die Zisterne und man kann den Wasserstand prima messen. Dabei liegt während der Messung am untersten Blättchen eine Spannung an und es werden für die anderen Blättchen LEDs eingeschaltet, wenn sie unter Wasser sind (er hat das mit diskreten Teilen aufgebautm, aber ich habe mal auf einem Breadboard eine Ansteuerung mit Display aufgebaut und erfolgreich getestet). Gemessen wird nur, wenn man auf die Messungstaste drückt. Bei meiner µController-Schaltung wurde einmal in der Minute für ein paar µs gemessen ( Messungen und dann Mittelwertbildung). MfG, Khani
Datum: 28.06.2004 10:23
Hi auch etwas abgedreht, aber vielleicht klappts: falls es nur leitungswasser ist unten eine Laserdiode rein und oben eine Photodiode. Dann aufgrund der Ankommenden Helligkeit auf den Wasserstand rückschliessen. Gruß Tobi
Datum: 28.06.2004 12:15
Hallo Boris, so aus dem Bauch heraus rate ich dir zu den MPX-Drucksensoren. Im Extremfall hast du 1m => 100cmH2O. Wenn du MPX5xxx nimmsdt, hast du schon einen temperaturkompensierten und signalangepasstensensor, d.h. mit 5V Betrieb und Ausgang zwischen 0,2 und 4,7 Volt. Habe jetzt nicht im kopf, welche Abstufungen die haben (die drei xxx). staht aber irgendwo in den Datenblättern. Achja, dann nimmst du einen Relativdrucksensor (den luftdruckunterschied zwischen Höhe des Sensors und des Wassers kannst du vernachlässigen), positionierst deine Schaltung irgendwo oberhalb der Oberkante Wassertank, verbindest den sensor mit einem Schlauch, den du am Tankboden befestigst. Dann kanns eigentlich losgehen. Gruß Oliver
Datum: 28.06.2004 12:24
Hallo, viel genauer und einfacher geht's mit einem Wegesensor! Entweder einen Impulsgeber (aus einer alten Maus extrahieren) oder ein 10 GangPoti mit einem Gewicht/Schwimmer nach unten ziehen. Pulse zählen oder Widerstand messen. MfG Manfred Glahe
Datum: 28.06.2004 13:21
Ich habs mir beim Mittagessen noch mal durch den Kopf gehen lassen (das Thema nicht das Essen ;) ). Ich steh weiterhin zu meinem Vorschlag (Drucksensor), wobei du den Schlauch gegen Verunreinigungen schützen solltest. Der Vorteil bei dieser Messvariante, du kannst die Schltung ausserhalb deines Tanks plazieren, was bei manchen anderen Varianten nur zum Teil möglich wäre. Gruß Oliver
Datum: 28.06.2004 13:43
Ich finde die Kapazitive Idee am besten. Luft hat eine dielektrizitätszahl von etwa 1, wasser etwa 80. Mit einem 555 oder einem Relaxationsoszillator kann man damit eine zum Wasserstand proportionale Frequenz erzeugen.
Datum: 28.06.2004 23:38
Hallo, mein Sensorvorschlag für eine kapazitive Messung: äußere Elektrode: 12mm Messing- oder Edelstahlrohr innere Elektrode: isolierter Kupferdraht (unten wasserdicht isolieren) Haben wir in der Ausbildung mal aufgebaut und damit in einen 10L-Eimer den Wasserstand gemessen.
Datum: 28.06.2004 23:56
Hallo Manfred hats schon geschrieben. Schwimmer (evtl. umlenken) und den Weg messen. Am besten über Impulse, dann reicht ein vorwärts/rückwärts Zähler. Ist genau, relativ verschleissfrei und einfach zu realisieren. Also als Bastellösung würde ich das vorziehen. viele Grüsse Josch
Datum: 29.06.2004 01:19
Und wenn der Saft wech iss, vergisst das Ding den Zählerstand? 8-((
Datum: 29.06.2004 07:41
@Heinz, gegen Stromausfall bei der Zählervariante hilft ein Ultracap. Bei der Potiversion ist das nicht nötig. Was wollt Ihr denn gegen Luftdruckschwankungen bei der Druckmessung machen? Kapazitätsänderungen durch Taubildung am Sensor sind ebenfalls zu korrigieren (vorrausgesetzt Ihr wollt messen und nicht schätzen). MfG Manfred Glahe
Datum: 29.06.2004 08:17
@Manfred, ich habe leider keine Ahnung, in welchen Bereichen der Luftdruck schwanken kann, aber da hilft dann sicher wieder der Differenzdrucksensor. Das der Sensor gegen Feuchtigkeit geschützt werden muss ist selbstverständlich, das muss man aber auch mit jeder Schaltung machen, also auch mit der Potischaltung. Da hast du zwar weniger ein kapazitives Problem, doch aber auch einen möglichen Kurzschlussproblem. Gruß Oliver
Datum: 29.06.2004 08:58
@Oliver Rogasch " Das der Sensor gegen Feuchtigkeit geschützt werden muss ist selbstverständlich, " ihr taucht ihn doch aber is Wasser und wollt damit den Wasserstand messen. Wenn ich das richtig verstanden habe soll die Eintauchtiefe des Sensors die Kapazität verändern weil das Wasser ihn umschließt? wenn das so sein soll, dann hat die Taubildung oberhalb des Wasserspiegels einen Einfluß auf die Kapazität des Sensors. Die Meßgenauigkeit eines solchen Sensors ist bitte wie gut? MfG Manfred Glahe
Datum: 29.06.2004 09:26
@Manfred, sorry, ich hab mich wahrscheinlich etwas falsch ausgedrückt. Der Drucksensor soll nicht ins Wasser getaucht werden, sondern der liegt brav im trockenen. Auf den Sensor wird dann ein Schlauch gestülpt, der dann bis zum Boden des Tanks reicht. Bei der Auswahl des Schlauchs bitte drauf achten, das der nicht durch einen Knick an einer Stelle verschlossen ist. Ausserdem währe es ratsam, den Schlauch flexibel zu verschließen, d.h. dass du eine Luftsäule im Schlauch hast und kein Wasser, aber der Verschluss den Wasserdruck auf die Luft überträgt. Ihr versteht was ich meine? Der Drucksensor sollte eine Genauigkeit von 2,5% haben (Ich habe hier das Datenblatt vom 5700er, der ist aber etwas zu groß dafür.) Gruß Oliver
Datum: 29.06.2004 11:24
So wie von Oliver beschrieben, arbeiten auch einige Füllstandsmesser vom Heizöltank. Da wird ein Schlauch bis zum Tankboden und ein Druckmesser am anderen Ende des Schlauchs angeschlossen. Das ganze System wird mit einer kleinen Handpumpe "aufgeblasen" bis der Zeiger auf max. bzw. die Luftblasen am Schlauchende austreten. Der Druckmesser ist dann auf Volumen geeicht. Unabhängig davon gefällt mir die oben diskutierte Lösung mit der Kapazitätsmessung am besten, da zumindest der Sensor einfach herzustellen ist. Siegfried
Datum: 30.06.2004 16:15
@manfred glahe: was wir gegen druckschwnkungen tun wollen? Wir nehmen einen Differenzdrucksensor! Damit ist die Sache vom Tisch! Also, ich hab mich jetzt, glaub ich, entgültig für den MPX entschieden. Diese Poti-Schwimmer-Angelegenheiten...die funktionieren vielleicht auf dem Papier aber nachher springt die Schnur runter, der Poti klemmt oder das Gewicht fault ab. Und dann!? darf ich wieder 1m tief buddeln. Ich setzt auf MPX und dann mit einem OP oder so das Signal in verwertbare Bereiche bringen! (Mit dem OP mus mir einer helfen, da hab ich absolut keinen Plan davon...) Danke an alle Boris
Datum: 30.06.2004 16:38
Hi Ganove, hab ich oben schon mal gepostet: nimm den Sensor aus der MPX5er Reihe, der spuckt dir schon ein Signal zwischen 0,2 und 4,7 V aus. Mit dem Differenzdrucksensor bin ich mir jetzt gerade auch nicht mehr so sicher. Ich glaub das ist nicht so gut: Stell dir vor, niedriger Luftdruck ausserhalb und bestimmter Wasserstand, danach steigt der Luftdruck an, aber der Wasserstand ist genau derselbe. Da bekommst du dann aber eine andere Differenz. Hmm. Kannst natürlich auch einen Absolutdrucktypen nehmen. Oh man, jetzt bin ich selber durcheinander, aber ich hoffe du findest die richtige Lösung. Gruß Oliver
Datum: 30.06.2004 17:11
Hallo Oliver, der Differenzdrucksensor liefert Dir immer den richtigen Wasserstand, da die Differenz zwischen Außendruck und Druck im Wassertank genau der Druck der Wassersäule ist. Auf den Boden des Wassertanks wirken: Luftdruck + Wasserdruck = Bodendruck => Wasserdruck = Bodendruck - Luftdruck das macht genau der Differenzdrucksensor. Gruß Marcus
Datum: 30.06.2004 17:32
@Marcus, da bin ich ja beruhigt, so weit war ich ja schon mal (siehe oben) aber da hat mir doch mein Gedankengerüst heut einen Streich gespielt ;) Gruß Oliver
Datum: 30.06.2004 21:10
Hallo Wir haben auch einen solchen Tank im Garten und es ist wohl nicht schwer zu errraten, dass ich auch bereits die ganze Zeit schon eine Füllstandsanzeige bauen will. Ich kam bisher lediglich auf die Idee mit den einzelnen Kontakten, wie es schon erwähnt wurde und schließlich auch auf die Variante Drucksensor. Allerdings wollte ich das ganze so bewerkstelligen, dass ich einen Luftdrucksensor in ein flexibles Kunststoffgehäuse (alte Spülmittelflasche, ...) gebe, dass mit einem Gewicht versehe und die Anschluskabel verdichtet herauslege und schließlich im Tank versenke. Das würde das Reinigen des Schlauches und die Gefahr vor Feuchtigkeit beseitigen. Mein Problem war leider bisher, dass diese Sensoren so teuer sind (billigster bei Reichelt für knappe 30) und sich das nochnicht rentierte. Aber die Variante vom Kondensater finde ich ja super cool, wobei mir noch nicht ganz klar ist, wie ich das ansteuern sollte. Andy
Datum: 30.06.2004 21:27
Du benutzt den Kondensator als frequenzbestimmendes Bauteil in einem Schwingkreis und wertest die Frequenz aus.
Datum: 01.07.2004 20:21
Hallo Die oben beschriebene Version m it dem Antennenkabel, dass unten versigelt wird und dann einfach in den Tank hängt, funktioniert genauso, oder wie? Es wäre halt einfacher, als mit Rohren zu hantieren. Andy
Datum: 01.07.2004 20:27
Ich kenne das beschriebene Antennenkabel leider nicht. Aber wenn es seine Kapazität ändert, je nach Eintauchtiefe, dann sollte es auch funktionieren. Ich denke nur, dass die Grundkapazität und damit auch die Kapazitätsänderung mit der Rohranordnung höher ist. Die Auswertung wäre damit wahrscheinlich einfacher/genauer möglich.
Datum: 01.07.2004 21:06
OK ich werd mich mal damit auseinandersetzen. Ich finde das echt eine Obercoole Idee. Ist eben keine so Standartlösung wie Elektroden und Drucksensor. Andy
Datum: 01.07.2004 21:10
Das Prinzip wird auch so bei industriellen Messsystemen benutzt (Endress&Hauser, Sick, ...). Oft wird der Behälter (Edelstahl) als äußere Elektrode genutzt, das Meßgerät selber besteht "nur" aus einem isolierten Metallstab, der in den Behälter geschraubt wird. Sascha
Datum: 01.07.2004 21:42
jetzt bitte nicht steinigen! mein vater wollte auch mal eine wasserstandsmessung für sein wasserfaß (ca. 2000l). die zeit in der ich am grübeln und basteln war, hat er dann ein stück styropor genommen, dort einen stock reingesteckt und aller 10cm eine markierung gemacht. das ganze schwimmt auf dem wasser und guckt aus dem deckel raus. jetzt sieht man den füllstand schon von weitem. keine wartung, keine fehler, nix. achja, ich hatte das differenzdruckverfahren gewählt. ralf
Datum: 01.07.2004 21:43
hallo mittlerweile weiss ich, dass es das von mir angesprochene (240 oder 300Ohm) Kabel nicht mehr im Handel gibt, es waren einfach 2 Drähte (Litzen) welche durch einen ca 5 mm breiten Kunststoffsteg voneinander getrennt waren, Dadurch wäre der Anteil von Kunststoff im Vergleich zum Wasser (als Dielektrikum) gering gewesen also - viel Wasser größere Kapazität man kann natürlich jede andere Konstruktion verwenden bei dem das Wasser den Großteil des Dielektrikums bildet Eine andere futuristische Lösung............ man bestimmt die Resonanzfrequenz des leeren Behälters über der Wasseroberfläche(mit Lautsprecher).. kleiner Luftraum = hohe Resonanzfrequenz man kennt diesen effekt, wenn man z. B. tankt und das Geräusch zuletzt immer höher wird... klingt blöd.. ist es warscheinlich auch :) Peter
Datum: 02.07.2004 14:49
Hallo
Ich habe mir heut einmal aus einem fetten Physikbuch die Formel für
einen Zylindrischen Kondensator herausgesucht:
2*pi**Elektrische Feldkonstante*Dielektrizitätskonst.*l
C= ------------------------------------------------------------
ln(b/a)
Wobei a der Radius des Leiters oder Rohres im inneren ist und b der
Innenradius des Rohres der das ganze umgibt.
Das ergibt für einen Metallstab von 0,5mm Radius und ein Rohr mit 15mm
Innenradius (ca. 10mm Wasser :-)) eine Kapazität von:
50,6pF/m (Luft: 1,00)
4,06nF/m (Wasser: 80,3
Genügt das um genaue Messungen zu machen? Der Unterschied mit dem
Faktor 80 ist natürlich gewaltig, das macht im Schwinkreis ja fast eine
Frequenz um das 9-Fache aus. Aber reicht die Kapatität um einen
vernünftigen Schwingkreis zu bauen und wenn ja, wie soll ich das mit
dem Selbsterregen am besten anstellen, reicht da ein einfacher
Transistor?
Andy
Datum: 02.07.2004 14:56
Den Schwingkreis kannst du mit einem NE555 aufbauen. Schau dir mal das Datenblatt dazu an und schaue nach Multivibrator. Am Ausgang des 555 hast du dann ein Rechtecksignal, dessen Frequenz du auswertest. Der Sensor wird als Kondensator dort verwendet, wo die Frequenz bestimmt wird. Wenn du ein dünneres Rohr nimmst, dann steigt auch die Grundkapazität. 15mm Rohr ist zu groß. Zwischen Innenwand vom Rohr und Draht muss ja nur ein wenig Wasser Platz haben.
Datum: 02.07.2004 15:20
> die zeit in der ich am grübeln und basteln war, hat er dann ein > stück styropor genommen, dort einen stock reingesteckt und aller 10cm > eine markierung gemacht. das ganze schwimmt auf dem wasser und > guckt aus dem deckel raus. > jetzt sieht man den füllstand schon von weitem. > keine wartung, keine fehler, nix. Bei allen Methoden, die hier vorgeschlagen wurden, bitte auch an Einsatz in Sibirien (Bodenfrost) denken ;-)
Datum: 02.07.2004 15:28
Hallo Zusammen
Habe ich auch gerade gebaut, so eine Wasserstandsmessung. Mit Schwimmer
und Gegengewicht. Damit wird ein 10-fach Trimmer gedreht.
Im "Halbleiterheft 2001" von Elektor (7-8/2001) gab es einen Beitrag
auf Seite 34/35 namens "Präzisions-Füllstandsmesser", 015. Hübsche
Sache. Leider habe ich keinen Zugriff zu einem Scanner, aber vielleicht
bekommt man den Artikel anderswo...
Viele Grüsse
Mario
PS
Ich habe die Auswertung mit einem ATMega8 und einem LCD gemacht.
Datum: 03.07.2004 10:12
hallo zusammen habe meine "kranke" Idee von oben etwas erweitert. als Sensor nimmt man ein Kunststoffrohr (Installationsrohr) Innendurchmesser so um 20-30mm unten offen, am oberen Ende eine kleine (1mm) Bohrung zum Luftausgleich, ein zweites kleines Loch,an das man eine Elektret-Mikrofonkapsel klebt und auf das Rohrende einen kleinen Lautsprecher kleben (welchen mit Kunststoffmembrane wegen der Feuchtigkeit) jetzt gibt man auf den Lautsprecher ein Tonsignal, welches von 0-10kHz wobbelt und misst mit dem Mikrofon die Frequenz mit der grössten Amplitude das wäre doch ein Projekt für einen "gestandenen" Hobbyelektroniker :) Peter
Datum: 04.07.2004 20:16
Hallo Soll ich für den Kondensator im Inneren ein Metallstab verwenden, wobei ich durch Lackieren verhindere, dass Strom Zwischen Rohr, Wasser und Stab fließt, oder eher ein isoliertes Kabel? Der Vorteil vom Metallstab wäre, dass ich ihn ohne großen Aufwand stets genau in der Mitte verlegen könnte und das die Oberfläche größer wäre, was doch eine größere Kapazität bringt, oder? Andy
Datum: 04.07.2004 20:23
Ich glaube, es reicht, wenn man eine isolierte Leitung nimmt. Der Aufwand ist dann auf jeden Fall am geringsten. In theoretischer Elektrotechnik bin ich nicht so gut, aber ich glaube, es spielt keine Rolle, ob der Draht symmetrisch in dem Rohr hängt oder nicht.
Datum: 04.07.2004 20:53
Hallo, also mir würde spontan folgendes einfallen: die Idee den abstand akkustisch mit Ultraschall zu messen ist ok, das Problem mit der Kondensation des Wassers an den Sensoren ist aber nicht so einfach in den Griff zu bekommen. Deshalb die abgewandelte Variante den Abstand mit einer optischen Lösung: Ein Laserstrahlimpuls wir senkrecht auf die Wasseroberfläche geschickt. Jetzt wird gemessen wie lange der Impuls braucht um auf den im Strahlengang angeordneten Fotosensor zu treffen. Der Unterschied zwischen abgeschicktem und emfangenem Impuls ergibt eine kleine Zeitdifferenz, die proportional zum zurückgelegten Weg ist. Das Prinzip wird heute schon für kleine Abstandsmeßgeräte verwendet. Gruß Markus (der gerade vergeblich von BASCOM auf C umzusteigen versucht ZU_HILF)
Datum: 04.07.2004 21:19
Und wie lange dauert das bis der Laserstrahl zurück ist? (wie viele AVR-Takte?)
Datum: 04.07.2004 21:25
@Andi Ich würds in etwa so machen wie Du es oben schon geschrieben hast (Verhältnis von 1:2...3) Die Kapazität würde ich, wie Du, möglichst hoch halten wollen. Nachdem Wasser im Spiel ist wird die Isolation kaum 100%ig sein. Bei hoher Kapazität können die Widerstände aber etwas kleiner sein und es spielt keine so große Rolle mehr. Der Multivibrator sollte ausserdem nache am Kondensator sein... sonst dürfte es mit Kapazität und Induktivität der Zuleitung schwierig werden was zu messen. @Sacha Der Innenleiter sollte auf jeden Fall symetrisch im Rohr angeordnet sein. Sonst ist die Kapazitätsänderung in dem Bereich alles andere als linear. Der Kapazitätsbelag an einer Stelle an der der Draht am Rand hängt ist immer höher als bei Draht in der Mitte, die Zunahme mit Wasser ist dafür wegen der Isolierung weniger ausgeprägt...
Datum: 04.07.2004 21:30
Rohr in den Tank stellen mit Polypropylen-Lautsprecher und Mikrofon. Resonanzfrequenz des noch freien Rohres ergibt Pegelstand.
Datum: 04.07.2004 22:28
@markus da wirst du zeimlich probleme bei der zeitmessung bekommen. ausserdem spiegelt wasser auch recht gut, d.h wenn dauerhaft mit auch nur kleinen wellen zu rechnen ist wirds schon wieder problemmatisch. könnte ja sein, dass zu viel in die falsche richtung reflektiert wird
Datum: 04.07.2004 23:35
Ich würde auch die Kapazitätsmethode nehmen, billig und zuverlässig (keine bewegten Teile). Die Änderung kann man am besten mit einem MC direkt messen (Komparator-Prinzip). Mit einem Schwingkreis hat man dagegen nur die Wurzel der Änderung. Zum Aufbau gäbe es verschiedene Möglichkeiten, z.B. 2 Drähte spannen. Man sollte die beiden isolierten Leiter möglichst parallel anordnen, damit man eine lineare Funktion hat. Peter
Datum: 05.07.2004 11:12
@tobi mja, das habe ich mir heut morgen auch überlegt, als ich in meine Wassertonne blickte .. das hat ganz schön gewabert. Naja aber zugegeben, in der Versuchsumgebung gibts ja weder Wellen noch Blätter...
Datum: 05.07.2004 18:49
Hi! Flachbandkabel ist ganz gut geeignet(PC...).Doppelt nehmen, zusammenbinden, Gewicht drann oder PVC-Stab dazwischen und fertig ist der Sensor.Das Schöne ist du kannst dir deine Kapazitäten selbst zusammenstellen. Viel Erfolg Uwe
Datum: 06.07.2004 13:19
Nochmal kurz einen Einwand zur Schwingkreismethode. Wenn der Kondensator isoliert ist und kein Strom zwischen den beiden Elektroden fließen kann, geht natürlich auch ein NE555 Taktgeber. Sobald die Isolierung hin ist, verändert der ohmsche Widerstand die Frequenz wegen dem Lade- Entladevorgang des Kondensators. Besser ist da ein Schwingkreis bestehend aus Spule und Kondensator bei dem R für die Resonanzfrequenz keine Rolle spielt. Leider bin ich auch immer noch auf der Suche nach einer geeigneten Schaltung für einen Schwingkreis, dessen Frequenz temperaturstabil und unabhängig vom Widerstand ist und zudem noch einen brauchbaren TTL-Pegel zur Weiterverarbeitung liefert. Siegfried
Datum: 06.07.2004 13:56
Hallo Mein Lehrer aus dem PH-LK meinte, dass man die Kapazität des Kondensators auch mittels eines Wechselstromes messen könnte, indem man einfach den Wechselstromwiederstand mißt. Ich fand das irgendwie nicht so toll, vor allem wenn sich der Wiederstand mit der Zeit ändert. Wie seht ihr das? Andy
Datum: 06.07.2004 14:12
Der widerstand ist dann noch zusätzlich frequenzabhängig, d.h., du mußt die Schaltung noch zusätzlich stabilisieren. Dann hast du ja noch die Oberwellen ... Och nöö, nix für mich.. Gruß Oliver
Datum: 06.07.2004 14:14
Also die Sache mit dem Laser funktioniert nicht. Wie schon oben erwähnt würde der geringste Wellengang zu einer Ablenkung des Laserstrahls führen. Außerdem hat Wasser die Angwohnheit dass es das stark gebündelte Laserlicht durchscheinen läßt und unter Umständen es dadurch zu gar keiner Reflektion an der Wasseroberfläche kommt. Meiner Meinung nach wäre es die einfachste Methode einer fertigen Ultraschallsensor der Firma Wenglor oder Baumer etc. zu verwenden.
Datum: 06.07.2004 14:27
Kondensatormessung mit Wechselstrom - OK - so steht das im Lehrbuch. In der Praxis wird wohl niemand das teure Messgerät aus dem PH-LK neben die Wassertonne stellen. Weiter oben wurde das mal mit den flachen Antennenkabel diskutiert. Eigentlich müßte sich die Leitungskapazität eines beliebigen mehradrigen Kabels verändern, wenn man es ins Wasser taucht. Bei einem 2 adrigen Rundkabel verlaufen die Feldlinien doch auch außerhalb des Kabels. Bis zum Wochenende mach ich mal einen Versuch und versenke eine paar Meter Verlängerungskabel in der Zisterne. Am anderen Ende schließe ich den Multimeter mit Kapazitätmesser an. Wenn das einigermaßen klappt, gehts vielleicht doch mit einem NE555 Siegfried
Datum: 06.07.2004 16:19
Hallo Group Tja ... viele möglichkeiten habe ich mir durchgelesen. Bei manchen standen mir echt die Haare zu Berge ! Einen Wasserstand mit Laser Messen? Was für ein Aufwand und der Preis! Das steht doch in keiner Relation. Mit 3 oder mehr Adern oder gar mit Flachbandkabel(Kontaktmessung)? Pfiffich :0)!Aber leider wird es wie oben schon erwähnt aufgrund von Material wanderungen bei Gleichspannungen nicht gehen (oder nur kurzzeitig). Auch die Lösung mit Grapfit stiften ist zwar gut aber leider hat man nur soviele abgriffe wie man auch Leitungen hat.Je genauer,je mehr Adern.Also müsste man hier wieder über wechselspannung messen und da .... kann man was erleben ... ;) Messen des Dialektikums ? Logo ! Die Idee wenn das Wetter sich nicht ändert ... Also bleibt nur noch eine einzige Lösung die ohne großen Aufwand realisiert werden kann und zudem die geforderte genauigkeit hat.Ihr werdet euch Wundern wie genau es wirklich ist. Und was machen wenn das Medium sich ändert? Zwar nicht gefordert,aber gut zu Wissen.Vermutlich gar nichts ... das Mess system wäre für andere Medien unbrauchbar. Das wir Kontaktlos messen wollen, ist klar oder? Also gibt es für mich nur eine vernüpftige Lösung wie sie auch in der Praxis verwendung findet. Nämlich den druck des Wassers zu messen um den Füllstand zu berechnen derweil jener sich Proportional zum Druck verhält. Also ein Kunstoffrohr bis zu Tankboden in den Tank stecken und am anderen Ende den Druck messen.Es spielt theorethisch nicht mal eine Rolle wie weit das Rohr oben rausguckt denn der Druck wird gleich sein. Also erste Messung wenn Tank leer.(o bar druck) Nach einem Meter in die Höhe haben wir dann 1 bar(Wassersäule) welches dann z.b. 100% befüllung bedeuten könnte. Das wäre es doch schon , oder ? Mfg Troelli
Datum: 06.07.2004 16:22
Das mit der Wetterbeeinflussung musst du mal näher erklären...Kann ich so nicht nachvollziehen.
Datum: 06.07.2004 17:25
@Troelli Das ist aber auch eine ziemlich teure Variante, wenn man bedenkt was so ein Drucksensor kostet. Ich habe noch keinen unter 20 gefunden. Da wäre die Konstruktion mit einem Rohr, einem Draht und einem NE555 doch um einiges billiger und ich weiß auch nicht was die Wetteränderung damit zu tun hat. Die hast du nähmlich bei einem normalen Drucksensor genauso, außer du nimmst einen Differenzdrucksensor und der ist wahrscheinlich nochmals teurer. Also mich würde auch interessieren, wo da das Wetter mit hineinspielt. Andy
Datum: 06.07.2004 17:32
Wenn du einen Differenzdruckmesser nimmst, also Druck unter Wasser minus Druck über Wasser (Luft), hast du kein Problem. Ansonsten hast du ein Barometer das vom Wasserstand abhängt.... Gruss Mario
Datum: 06.07.2004 18:49
Diff-Sensor im Staudruckverfahren, für was besseres Lufteinperlung !
Datum: 06.07.2004 22:26
@Troelli - - > Nach einem Meter in die Höhe haben wir dann 1 bar(Wassersäule) 1 Bar = 10 m !!! 0,1 Bar = 1m ! @Lawotzki genau so! Lufteinperlung !!!! so wird es in der Praxis, wo es auf Zuverlässigkeit ankommt auch gemacht Voraussetzung der Behälter ist offen ! also wird nicht mit Druck von außen beaufschlagt z.B beim Füllen oder wenn die Flüssigkeit mit Ventilatoren durchlüftet wird . Aber welche Genauigkeit strebt ihr eigentlich an ? +/- mm, cm, dm, ? und auch die Langzeit Genauigkeit ?
Datum: 06.07.2004 23:41
Was ich eigentlich zum Thema Wetter sagen wollte ist ... das Schaltungen mit Kondensatoren in Feuchtraum dazu neigen , ungenau zu gehen (zu viele schädliche Faktoren die es zu umgehen gibt abgesehen vom Arbeitsaufwand). @ Mario genauso meinte ich es. @ Andy Einwand begründet ! Du hast recht.Jetzt stellt sich nur die Frage wie genau das Ergebnis sein soll.Ich habe dieses Verfahren schon oftmals realisiert ... mit den stabilsten und genauesten Erfahrungen gemacht.Ich habe andere Sachen probiert ... nur diese und noch eine andere ((Ultraschall)die war absolut genau und erschreckend teuer) war zufriedenstellend. @HansHans gut aufgepasst ... :o) stimmt ... jetzt habe ich gepennt Tatsächlich sind es 10 Meter ! Das Berechnungsprinzip ist aber nicht viel anders. Äaaaahhh ... aber wie kommt Ihr denn jetzt auf Lufteinperlung !? Ach ja ...meine Lösungs vorschläge beziehen sich auf ein offenes (zumindestens nicht Luftdicht verschlossenes System) wie schon von HansHans einwandfrei bemerkt. HansHans! Hut ab! Hast Dir echt Mühe gemacht! Zur Wahl stehen im Prinzip Ultraschall (Teuer) oder Differenzdruck (relativ günstig). Na Jungs ? Was sagt Ihr ? Mfg Troelli
Datum: 07.07.2004 00:02
ws ist an ultraschall so teuer. ok, kostet mehr als ein drucksensor, aber schon kaum mehr als 2 für differenzdrucksensoren. die steuerung kann man ja selber machen. müsste sich auch recht gut wasserfet verpacken lassen
