Neue Open Source-Zeitschrift: Embedded Projects Journal

Admin Persönliche Seite #828848
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<img style="margin-left: 1.5ex; padding: 0; border: 0;" 
src="http://www.mikrocontroller.net/images/epjournal_1_cover.jpg"; 
align="right" alt="Embedded Projects Journal Titelblatt" />

Mit dem Embedded Projects Journal entsteht ein freies Magazin für Open 
Source-Projekte und -Artikel aus dem Bereich Elektronik und Embedded 
Systems. Das Motto: Von der Community für die Community! Alle Beiträge 
im Journal müssen 100% frei und offen sein. Das Magazin soll 
idealerweise viermal pro Jahr erscheinen.

Das Journal wird als PDF zum Download bereitgestellt, zusätzlich lässt 
sich eine gedruckte Auflage kostenlos über die Internetseite bestellen. 
Der Druck und Versand der Papierausgabe wird von Sponsoren finanziert 
die dafür eine Werbefläche in der Zeitschrift erhalten.

Die erste Auflage wird voraussichtlich Ende April erscheinen und kann ab 
sofort "kostenlos 
vorbestellt":http://www.embedded-projects.net/index.php?page_id=243 
werden.

Wer Interesse hat sich mit einem Artikel oder als Sponsor zu beteiligen, 
der kann sich an "Benedikt Sauter":mailto:sauter@ixbat.de wenden. Auch 
in der ersten Ausgabe sind noch ein paar Seiten frei.

"Weitere Informationen zur 
Zeitschrift":http://www.embedded-projects.net/index.php?page_id=238

h4. Artikel-Wettbewerb

Jeder der einen Artikel (z.B. eine Projektbeschreibung) in der 
"Mikrocontroller.net-Artikelsammlung":http://www.mikrocontroller.net/articles/ 
schreibt und für die Veröffentlichung in der Zeitschrift zur Verfügung 
stellt kann einen von mehreren Preisen im Wert von bis zu 180 € 
gewinnen. Nähere Informationen zu dieser Aktion werden in Kürze auf 
"Mikrocontroller.net":http://www.mikrocontroller.net/ bekanntgegeben.

Kommentare

Gast #828907
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>> 100% frei und offen

klingt sehr nach public domain
der (gute) zwang zur weiterveröffentlichung ist nicht da
ideal wäre wenn jemand der ein Projekt anfängt, selber
die Licens wählen kann => BSD,GPL..
#828925
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Was frei und offen bedeuten soll, sollte zumindest etwas präziser 
definiert werden.
Z.B. Text, Bilder etc. unter einer Creative Commons Lizenz /
Quelltexte unter BSD, GPLv2, GPLv3-Lizenz etc.
Oder sind mit 100% frei und offen BSD-artige Lizenzen gemeint (soll also 
insbesondere die (kommerzielle) Weiterverwendung generell erlaubt sein)?
Gast #829164
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@Benedikt

Mich würde interessieren, ob es angedacht ist, das Magazin tatsächlich 
frei zum Download anzubieten, ohne den Zwang, irgendwelche persönliche 
Daten preiszugeben oder gar es erst "bestellen" zu müssen.

Danke,
Hugo L.

btw: Wünsche dem Vorhaben gutes Gelingen !
Gast #829180
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Ich hoffe auch dass das gelingt. Sowas wie Elektor bekommt man locker 
hin. Fänd ich ganz lustig wenn wir besser werden ;-)
Ich bin auch sehr gespannt wie sich das entwickelt.

Viel Glück

Mfg
Ulrich
Persönliche Seite #829289
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finde die Idee eines gedruckten Exemplars sehr gut, hab es mir auch 
gleich mal vorbestellt.
Wäre auch bereit einen Artikel zu meiner RGB Propellerclock mit SD Karte 
zu schreiben, sollte das funktionieren.
Das mit dem 100% frei schreckt mich dennoch etwas ab, da ich nicht will, 
dass jemand das Projekt komplett kopiert und verkauft. Ein 100%ig frei 
im Sinne von:
- Schaltplan/Layout/Code frei verfügbar
- Nachbau erwünscht
- keine kommerzielle Nutzung
fände ich auf jeden Fall gut

Wünsche allen Beteiligten viel Erfolg

Gruß
Kai
Gast #829826
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Gut 20 Seiten mögen wenig klingen sind aber (wenn der Inhalt stimmt) 
ganz schön viel...

Ich beschäftige mich gerade mit 24bit-ADCs und da gibts von AD eine 
App-Note die ist gerade mal 2 Seiten lang und ist so ziemlich das 
Wertvollste was man so an Infos findet ;)

Falls Interesse besteht würde ich was in die Richtung Rauschen bei 
Hight-Performance ADCs und ein bisserl was über Analysemöglichkeiten 
mittels freier Software wie Octave oder SciLab schreiben...

Keine Ahnung ob so ein 3/4tel-theoretischer Artikel überhaupt in das 
Journal passen würde und ob ihn jemand liest ;)


73
Admin Persönliche Seite #830070
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martin wrote:
>>> 100% frei und offen
>
> klingt sehr nach public domain
> der (gute) zwang zur weiterveröffentlichung ist nicht da
> ideal wäre wenn jemand der ein Projekt anfängt, selber
> die Licens wählen kann => BSD,GPL..

Ich bin mir sicher dass Benedikt mit den "100%" den Umfang der 
Zeitschrift meint, nicht public domain. GPL ist bestimmt kein Problem.
(Firma: embedded projects GmbH) #830102
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Hallo,

hier gehts ja heiß zu.

>Falls Interesse besteht würde ich was in die Richtung Rauschen bei
>Hight-Performance ADCs und ein bisserl was über Analysemöglichkeiten
>mittels freier Software wie Octave oder SciLab schreiben...


gerne vor allem die Octave- Scilab-Geschichte


Und mit diesem Satz:


>Die Daten dienen ausschliesslich für die Interesse an dem
>Journal.

wollte ich sagen, dass die Daten nur fuer den Versand verwendet werden. 
Sonst kriegt die keiner. Das ist keine bekloppte Werbeaktion um Adressen 
zu sammeln sondern wirklich ernst gemeint. Ich würde mir sehr wünschen, 
dass es klappt ein freies Hardwareblatt aufzuziehen. Es wird auch kein 
Werbeblatt. Etwas Werbung muss rein wegen dem Geld das man fuers 
produzieren braucht - aber da muss man wirklich gut aussuchen was.

Das PDF wirds auf jedenfall ohne Adressangabe zum Herunterladen geben!


Gruss Benedikt
Gast #830167
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>Die Daten dienen ausschliesslich für die Interesse an dem
>Journal.

Weniger Mißverständlich wäre vielleicht:

Die Daten werden auschließlich für den Versand des Journals verwendet 
und bei Einzelanforderungen anschließend gelöscht.

Eine ganz hervorragende Sache diese Journalidee. Das das Heft auch noch 
ein ordentliches Layout bekommt gefällt mir sehr.
Die Lizenzangaben sollten aber auf jeden Fall noch klarer werden: Texte 
Bilder Software Stromlaufpläne gpl lgpl bsd cc pd etc.
Das ist sowohl für Gebende wie für Nehmende wichtig.

Danke für deine großes Engagement Benedikt

axelg
Gast #830235
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Hmm, sicher, dass es eine gute Idee ist so was auf Anfrage über ein 
Internetformular einfach kostenlos zu versenden?
Dafür laufen hier einfach zu viele Spinner rum, wer Foren volltrollt, 
der bestellt das Magazin auch fürs ganze Telefonbuch...
Ich würde mir zumindest 0,5€ für den Versand abzwacken oder einen 
frankierten Rücksendeumschlag schicken lassen, dann hast du alle ohne 
ehrliches Interesse draußen.
Gast #832112
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An deiner Stelle würde ich 5€ / (Halb)jahr verlangen.
Die werden im vorraus kassiert und du hast erstmal einen Grundstock mit 
dem du arbeiten kannst. Falls nur eine Ausgabe zustande kommt wird das 
Geld trotzdem einbehalten.
Damit sind schätze ich mal gerade so die Selbstkosten gedeckt, daher 
werden auch die Autoren nichts dagegen haben.
Gast #832407
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fragt sich nur, ob bei 5€ der Aufwand nicht zu hoch ist. Und ich denke, 
dass dann viele nicht mehr mitmachen wollen. Nach dem Motto: Wir machen 
die Arbeit und steckt sich das Geld ein - was Schwachsinn ist. Reich 
wird DAMIT keiner. Schon eher mit den Kits die er verkauft.
Gast #832445
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>Was wäre denn, wenn die Zeitschrift kostenlos als PDF verfügbar wäre,
>und man für die Papierausgabe bezahlen müsste (nur soviel wie Druck +
>Versand kosten) ?

Wäre bestimmt am besten, kann ruhig 5€ kosten.
Gast #832480
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Ja würde ich auch so machen, allerdings denke ich das die Auflage in 
einem sehr überschaubaren Rahmen bleibt. Wer zahlt, wenn er sich es 
schön auf dem Drucker ausdrucken kann?
Ohne rumzumeckern: Ich würde das Erste als PDF rausschicken. Die Firmen 
sollen ein paar Euro für den Aufwand blechen und gut. Dann haste über 
die Anzahl der Downloads auch eine Zahl - mit der man wieder die Firmen 
ausnehemn kann.... Davon leben ganze Zeitungen...
Gast #832551
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>Die Firmen sollen ein paar Euro für den Aufwand blechen und gut.

Und warum sollen Firmen dafür bezahlen? Ach so ja, pöhse und 
kapitalistisch.

Die Frage ist nur, ob Firmen an dem Halbwissen einer Schülerzeitschrift 
interessiert sind. Dazu gibt es viel zu viele andere Zeitschriften auf 
dem Markt.
Gast #832733
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>Und warum sollen Firmen dafür bezahlen? Ach so ja, pöhse und
kapitalistisch.

Die Frage ist nur, ob Firmen an dem Halbwissen einer Schülerzeitschrift
interessiert sind. Dazu gibt es viel zu viele andere Zeitschriften auf
dem Markt.

Jetze mach mal halblang!
Ich habe auch ne "Firma" (der böse mit der WEEE-Nummer...) und glaub 
mir, wenn das Blatt mehr "meinen Berech" abdecken würde, wäre ich sofort 
dabei!
Ich glaube du weißt nicht, was Werbung in solchen Zeitschriften kostet 
-wegen der Zielgruppe! Allerdings meiner Meinung nach total überteuert!

Und ob das ne "Schülerzeitung" wird - schauen wir mal! Wenn ich die ein 
oder andere "Fachzeitschrift" großer Verlage durchblätter - oh Mann. 
Werbung, Werbung und dann kommt ein Artikel der eigentlich auch nur 
Werbung ist. Die Zeitungen kannste nur durchblättern, damit du den Markt 
beobachtest.
Gast #832761
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>Die Frage ist nur, ob Firmen an dem Halbwissen einer Schülerzeitschrift
>interessiert sind.

Wie kommst du auf die saublöde Idee über das Niveau der Zeitschrift und 
das Wissen der Autoren so zu urteilen, ohne jemals daraus etwas gelesen 
zu haben ?
Gast #832856
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Also ich bin der Meinung das man schon recht gut mit anderen 
Zeitschriften mitahlten könnte. Für den Hobby-Elektroniker gibt es ja 
eigentlich nur die Elektor. Die ist in der Regel recht dünn und bietet 
auch nur ein zwei Projekte pro Ausgabe, der Rest ist ja nur geplänkel um 
irgendwelche neuen Produkte von Firmen... Auf die Elektor kann man 
eigentlich auch ganz gut verzichten, die meisten Webseiten zu 
Elektronik-Themen bieten mehr und tiefergehende Informationen.

Andere Zeitschriften wir Markt+Technik sind ja eigentlich reine 
Werbeblätter, die Artikel die dort erscheinen werden meistens sogar von 
den Firmen, um die es geht, selber geschrieben.

In dem neuen Heft sollte also lieber weniger stehen, dafür aber in hoher 
Qualität.
#832932
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visper wrote:
> Die ist in der Regel recht dünn und bietet
> auch nur ein zwei Projekte pro Ausgabe, der Rest ist ja nur geplänkel um
> irgendwelche neuen Produkte von Firmen...

Irgendwie kommen mir mittlerweile fast alle Projekte darin als Werbung 
vor. Bei den Produktneuvorstellungen kann jeder einen Artikel 
reinstellen, es ist also auch nur versteckte Werbung von Firmen.
Und viele Projekte (v.a. die von Freescale, E-Blocks usw.) sind 
eigentlich auch nur Werbung.

Von daher ja mein Tip an Benedikt Sauter: Nicht zuviel auf Firmen 
verlassen, denn wenn ein Großteil einer Zeitschrift Werbung ist, dann 
kann man die Zeitschrift vergessen. 1x pro Jahr ein Projekt das von 
einem Halbleiterhersteller unterstützt wird ist OK, aber nicht andauernd 
wie in Elektor.
Gast #832957
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Die erste Ausgabe einfach super machen. Diese dann NUR zum Download 
anbieten. Anschließend mit einer Downloadstatistik auf Sponsorensuche 
gehen.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, das viele (nicht alle) Sponsoren und 
Werbepartner nichts zahlen, wenn sie nicht mal eine Version gesehen 
haben.

Teilweise gibt es auch (meist mittelständische) Firmen, welche die 
Exemplare in iher "Lieblingsdruckerei" drucken lassen und dir die 
fertigen direkt schicken. Das wird für die Firma günstiger sein, da sie 
insgesammt ein höheres Druckvolumen hat. Nur das Weiterverteilen bleibt 
dann bei dir hängen.
Wichtig dabei ist, dass mit der Firma geklärt wird, welche weiteren 
Werbepartner du hast.
Gast #833125
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Also ich denke, dass mit der Werbung und deren Umfang wird sich ganz 
schnell von selbst regeln. Wenn zuviel drin ist und die Artikel das 
Gefühl vermitteln, dass der Leser ein ganz bestimmtes Produkt unbedingt 
(zu überteuerterten Preisen) kaufen muss, dann wird es wahrscheinlich 
kaum über Ausgabe 2 oder 3 hinaus gehen.

ABER ich denke, wenn die Artikel wirklich aus dem Umfeld dieses Forums 
kommen und die Artikel im Anschluss kritisch (und objektiv ohne jemanden 
zu beleidigen und den Aufwand herunterzuwürdigen) diskutiert werden und 
somit die Qualität längsfristig gut bis sehr gut wird dann hat das ein 
gutes Potenzial. Btw. mich würde es auch nicht stören, wenn der 
Herausgeber da auch ein paar Euros verdient (Zeit, Kosten und Nerven 
investiert er ja auch bestimmt auch ne ganze Menge).

ICH würde mir wünschen, dass in jeder Ausgabe immer Artikel enthalten 
sind, die wirklich ohne spezielle Produkte auskommen. Also keine 
speziellen Platinen, vorprogrammierten Controller, Spezialbauteile die 
es nur bei einem Versender in den USA gibt, ... Über den Schreibstil bin 
ich mal gespannt :-) (hoffentlich informativ und kurzweilig)

Ich wünsche bestmögliches gelingen
Steffen.
Gast #833242
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>ABER ich denke, wenn die Artikel wirklich aus dem Umfeld dieses Forums
>kommen und die Artikel im Anschluss kritisch (und objektiv ohne jemanden
>zu beleidigen und den Aufwand herunterzuwürdigen) diskutiert werden und
>somit die Qualität längsfristig gut bis sehr gut wird dann hat das ein
>gutes Potenzial.

Also sollten die Artikel nicht so kritisiert werden, wie es hier 
geschieht.
Gast #833341
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>Also sollten die Artikel nicht so kritisiert werden, wie es hier
>geschieht.

Das finde ich auch. Benedikt Sauter sollte sich lieber 3-4 "fähige" 
Leute aus dem Forum suchen, die sich bereiterklären die verfassten 
Artikel einmal "durchzulesen". Natürlich kann man nicht erwarten, dass 
das Projekt vor Veröffentlichung noch einmal nachgebaut wird.
(Firma: embedded projects GmbH) #833774
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Hallo,

ich muss gestehen ich bin da mal total Naiv. Ich würde es mir so sehr 
wünschen dass jeder der will die Zeitschrift bestellen kann. Auch wenn 
er nicht soviel Geld hat. Keiner ist ausgeschlossen - wie bei Open 
Source halt.

Ich will absichtlich nicht 1 oder 5 EUR verlangen, weil ich es so 
schaffen will. Das soll eine echte Open Source Zeitschrift sein die 
nicht nur frei downloadbar als PDF im Internet verfügbar ist sondern als 
echtes Heft kostenlos "herunterladbar" ist.

D.h. ich versuch alles, das ich Sponsoren finde. Denn meiner Meinung ist 
das möglich. Hab auch schon die hälfte des Geldes zusammen. Plan ist es 
mal 2000 Hefte zu drucken und 1000 per Post zu verschicken. Die 
restlichen werden anderweitig unters Volk gebracht.


Eure Idee mit den Artikel kritisch bewerten finde ich super. Ich red mit 
Andreas mal ob wir ein Forum hier bekommen könnten.

Gibt es jemand der Zeit und Lust hat die erste Ausgabe mit zu 
korrigieren? Schreibt mir am besten eine Mail.

Ich werde wohl die GFDL fuer alle Artikel verwenden. Auf die Quelltexte 
hab ich nicht Einfluss. Aber primär werde ich nur Open Source Lizenzen 
akzeptieren.


Gruss Benedikt
#833934
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Benedikt Sauter wrote:
> ich muss gestehen ich bin da mal total Naiv. Ich würde es mir so sehr
> wünschen dass jeder der will die Zeitschrift bestellen kann. Auch wenn
> er nicht soviel Geld hat. Keiner ist ausgeschlossen - wie bei Open
> Source halt.
>
> Ich will absichtlich nicht 1 oder 5 EUR verlangen, weil ich es so
> schaffen will. Das soll eine echte Open Source Zeitschrift sein die
> nicht nur frei downloadbar als PDF im Internet verfügbar ist sondern als
> echtes Heft kostenlos "herunterladbar" ist.

Für das Ziel drücke ich die Daumen.

> D.h. ich versuch alles, das ich Sponsoren finde. Denn meiner Meinung ist
> das möglich.

Ist es dir nicht passiert, dass manche Sponsoren erst eine Ausgabe, 
Nullnummer oder ähnliches sehen wollen?

> Plan ist es mal 2000 Hefte zu drucken

Ich weiß nicht, ob ich da eine Ausnahme bin, aber ich möchte gar kein 
gedrucktes Heft. Ich ersticke in Papier. Überspitzt formuliert fahre ich 
hier wöchentlich eine Schubkarre Papier raus. Ich brauche nicht mehr 
Papier. Meine persönliche Präferenzen sind in absteigende Reihenfolge:

1) Artikel / Zeitschrift auf einer Webseite im klassischen HTML (kein 
PDF) mit PNG-Bildern. Dazu Download-Links zum Sourcecode (als ZIP). Ein 
Download-Link darf gerne auf eine PDF-Version des Artikels / der 
Zeitschrift zeigen.

Wenn es kein HTML gibt, dann ist mir das Zweitliebste

2) Artikel / Zeitschrift als PDF zum Download

Dann mit weitem Abstand das ungeliebte Papier:

3) Dünnes, gedrucktes Heft.

Ich mag eine Ausnahme sein und es gibt auch Dinge, die ich unbedingt auf 
Papier haben möchte, aber eine Fachzeitschrift gehört nicht dazu.

> Ich werde wohl die GFDL fuer alle Artikel verwenden.

Warum nicht den Autoren die Wahl aus einer Liste von Open-Source 
Dokumentations-Lizenzen lassen?

> Auf die Quelltexte
> hab ich nicht Einfluss. Aber primär werde ich nur Open Source Lizenzen
> akzeptieren.

Wenn das beim Source geht, sollte das auch beim eigentlichen Artikel 
gehen.
Gast #833947
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Hallo,

ich finde das geplante Vorhaben super gut und habe mich auch sofort für 
ein PDF-Exemplar eingetragen. Ich bin mal auf die erste Ausgabe 
gespannt. Meine Erwartung liegt weniger in einer hochprofessionellen 
Fachzeitschrift, sondern vielmehr in einem Heftchen von Usern für User, 
in dem Lösungsansätze dargestellt werden.
Da ich beruflich als Softwareentwickler im Embedded Bereich tätig bin, 
erhoffe ich mir zum einen neue Ideen/Vorgehensweisen bei der 
Softwaregestaltung und weiterhin überlege ich, evtl. auch mal einen 
Artikel zu Verfassen, bzgl. Softwaregestaltung/-planung.

P.S.
Auf der Embedded Projects Seite wird für ein AVR-RISC Buch geworben, 
gibts irgendwo nähere Info´s hierzu ??? Inhaltsverzeichnis und Leseprobe 
???
#833976
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So etwas ähnliches wie eine Zeitschrift sind auch die Artikel bei 
embedded Forth:

http://www.embeddedforth.de/

Die Artikel sind zwar alle schon etwas älter (1998), aber das Prinzip in 
einer Ausgabe z.B. Schwerpunkte auf Regelungstechnik, digitale Filter 
o.Ä. zu setzen finde ich gar nicht schlecht.
Außerdem werden dort hauptsächliche die Algorithmen beschrieben, somit 
ist man unabhängiger von irgendwelchen Programmiersprachen.
Gast #834136
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Hi,

ich finde das Projekt eine hervorragende Idee!

Ich hab mich vor ein paar Tagen schon für die kostenlose Papierausgabe 
eingetragen - ich finde es bequemer so ein Heft überall lesen zu können.
Am PC sitze ich eh die ganze Woche,sodass es sehr angenehm ist sich auch 
anderwertig informieren zu können.

Ich finde es sehr löblichk,dass du dich so sehr dafür einsetzt das Heft 
kostenlos unter die Leute zu bringen - ich wünsche es dir das du damit 
auch länger Erfolg hast.

In meinem Fall ist es so,dass ich gerne Fachzeitschriften zum Thema 
Elektronik/Computer lese,aber ich meistens zu "geizig" bin um mir ein 
Heft am Kiosk zu kaufen.
Da ich noch zur Schule gehe und daher auch noch nicht wirklich etwas 
verdiene,gebe ich das wenige Geld lieber für andere Sachen als für eine 
Fachzeitschrift aus - da kommt mir so ein Projekt gerade recht.

Viel Erfolg und danke für dein Engagement!

Bernhard
#834522
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Ich finde auch , das das Projekt eine gute idee ist.
Eben weil Das Projekt so wie es bis jetzt aussieht unabhängig sein wird.

Bisher hab ich eigentlich nur
Elektor &Elektronik gelesen.
Elektor, finde ich zur zeit wieder "etwas" besser, (gegen 2000-2004)
fand ich die gaanz schlimm.
Obwohl die zzt schon manchmal richtung werbung gehen.
Elektrink ist eigenltich ok , scheint mir imho recht unabhängig zu sein, 
aber halt nix für bastler(und zu teuer)

Normalerweise(ausser es liegt ne schaltung bei die mich interessiert)
Kaufe cih cniht sondern lese die in der Hochschulbibliothek.
Die 2 -3 artikel kopiere ich dann, spart man Papier und Platz ;-).

Ich wünsch euch natürlich viel glück und erfolg und , das ihr eine 
schöne Feier zur 100. Ausgabe haben werdet...
;-)
Gast #834740
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>ich muss gestehen ich bin da mal total Naiv.

Eine volkswirtschaftliche Regel besagt, dass kostenlos zur Verfügung 
gestellte Ressourcen geneigt sind, missbraucht zu werden. Eben wie bei 
Open Source auch. Da wird oftmals etwas runtergeladen, was gar nicht 
benötigt wird, nur um es zu haben. Das Verschwendet natürlich 
Netzressorucen.

Deshalb ist der Vorschlag schon ganz gut, einen geringen Obolus zu 
verlangen oder das Ganze als PDF bereit zu stellen. Nenne es einfach 
Aufwandsentschädigung. Die ehrlichen Käufer werden diesen Betrag 
sicherlich bezahlen.
Gast #834756
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Hi,

ich habe bei meinen Entwicklungsprojekten prinzipiell  folgende 
Problembereiche: erstens Hardware, zweitens Software (meint hier 
Systemsoftware) und drittens Toolsoftware. Unter letzterem verstehe ich 
Simulatoren (von AVR, zB) und Simulationsprogramme iws, meint hier 
Sculab, Octave, Geda, qucs, und ähnliches. Das passt alles nicht in eine 
Zeitung.

Gruss

Robert
#835662
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Hallo,
also die Idee gefällt mir. Die Elektor brauch doch mal eine Konkurrenz 
;-)
Ich lese seit über 25 Jahren die Elektor und habe auch alles andere 
gehabt wie ELEX (naja, war ein bischen was für den 
Elektronikkindergarten), ELRAD, ELO, ... da muß was Neues her.

Also was ich anbieten kann:

Ich könnte nach Wunsch eine Schaltung entwickeln und dokumentieren für 
die nächste Ausgabe. Nach dem Motto "Wünsch dir was". Ich kann z.B. im 
Kommunikationssektor doch einiges.

Einige Ideen ...
Mit einem ARM? GSM? Funk? Display?, ...
Lowcost Logicanalyser, serielle Schnittstelle über 433, Universal 
Display mit RS232/I²C/SPI, Universelle I/O über USB, ...

Vorschläge werden entgegen genommen, aber es darf den Umfang für eine 
Ausgabe nicht sprengen. Dazu die Theorie und Layout ...

Die nächste Ausgabe kommt dann im Oktober?

ciao,
Philipp
#836151
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@ Benedikt Sauter (flopper)

>ich muss gestehen ich bin da mal total Naiv.

Merkt man.

> Ich würde es mir so sehr
>wünschen dass jeder der will die Zeitschrift bestellen kann. Auch wenn
>er nicht soviel Geld hat. Keiner ist ausgeschlossen - wie bei Open
>Source halt.

Hast du das Helfersyndrom? Mutter Theresa Komplex?
Ich meine das durchaus ernst.

>Ich will absichtlich nicht 1 oder 5 EUR verlangen, weil ich es so
>schaffen will.

Warum? Willst du den Pennern auf der Parkbank auch ein Chance geben, 
sich durch die Lektüre wieder in die Gesellschaft eingliedern zu können? 
Siehe oben.

> Das soll eine echte Open Source Zeitschrift sein die
>nicht nur frei downloadbar als PDF im Internet verfügbar ist sondern als
>echtes Heft kostenlos "herunterladbar" ist.

Nochmal. Warum? Vor allem im elektronischen Zeitalter, welches das 
papierlose Büro prdigt (jaja, Realität und Wahrnehmung). Sic her hat ein 
Heft schon seine Vorteile bezüglich Handhabung, Feeling etc. Aber 
kostenlose Papierberge gibt es schon genug. A Thing wirth using is a 
thing worth paying for. Sponsoren bringen nur wieder Abhängigkeiten und 
viel Aufwand.

>D.h. ich versuch alles, das ich Sponsoren finde. Denn meiner Meinung ist
>das möglich.

Kann sein. Aber wozu?

> Hab auch schon die hälfte des Geldes zusammen. Plan ist es
>mal 2000 Hefte zu drucken und 1000 per Post zu verschicken. Die
>restlichen werden anderweitig unters Volk gebracht.

Das ist schon mal ne verdammt grosse Zahl für eine Erstausgabe. Wäre es 
gerade heutzutage nicht sinnvoller, das Ganze erstmal nur mit einer 
Onlineversion zu testen und bei entsprechender Resonanz auf Papier 
auszudehnen?

>Gibt es jemand der Zeit und Lust hat die erste Ausgabe mit zu
>korrigieren? Schreibt mir am besten eine Mail.

Ist passiert.

MFG
Falk
Gast #836291
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Nur so zur Info:
Es gibt viele Zeitschriften (OK - ich kenn jetzt nur ausländische) die 
man als PDF im Abo beziehen kann. Scheint ganz gut zu klappen und wenn 
es nur ne maak   fuffzich pro Ausgabe ist kann sich das auch jeder 
leisten der ernsthaftes Interesse dran hat.
(Firma: embedded projects GmbH) #836449
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Hallo Philipp,

das klingt gut. Warum nicht gleich den Vorschlag:

Lowcost Logicanalyse

Gruss Bene

Ich habe mir noch keine Gedanken gemacht wann die zweite kommt. Bin froh 
wenn die erste klappt und nicht total zerissen wird :-). Aber ich denke 
es könnte sogar August oder Sepember werden. Je nach dem wie es ankommt.



Philipp C. wrote:
> Hallo,
> also die Idee gefällt mir. Die Elektor brauch doch mal eine Konkurrenz
> ;-)
> Ich lese seit über 25 Jahren die Elektor und habe auch alles andere
> gehabt wie ELEX (naja, war ein bischen was für den
> Elektronikkindergarten), ELRAD, ELO, ... da muß was Neues her.
>
> Also was ich anbieten kann:
>
> Ich könnte nach Wunsch eine Schaltung entwickeln und dokumentieren für
> die nächste Ausgabe. Nach dem Motto "Wünsch dir was". Ich kann z.B. im
> Kommunikationssektor doch einiges.
>
> Einige Ideen ...
> Mit einem ARM? GSM? Funk? Display?, ...
> Lowcost Logicanalyser, serielle Schnittstelle über 433, Universal
> Display mit RS232/I²C/SPI, Universelle I/O über USB, ...
>
> Vorschläge werden entgegen genommen, aber es darf den Umfang für eine
> Ausgabe nicht sprengen. Dazu die Theorie und Layout ...
>
> Die nächste Ausgabe kommt dann im Oktober?
>
> ciao,
> Philipp
Gast #836742
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@Philipp:

Also Ideen hätte ich da einige.

Wie wäre ein generisches AVR32UC3..-Board? Irgendwas zwischen
Header-und Evalboard. Also den wichtigsten Anschlüssen als passender
Stecker (USB, RS232,...) und dem Rest auf Pinleisten.

Benedikt hatte mal angedeutet das er sowas auch plant, dann wäre
der Vorschlag hinfällig.

Dann suche ich schon seit einer Weile nach einem sehr günstigen
und einfachen Headerboard mit einem FPGA-drauf. Also nur
Spannungsversorgung, Configschaltung und FPGA. Die IO's auf
Pinleisten um es dann irgendwo draufzustecken. Purer Luxus wäre da 
vielleicht noch ein schneller SRAM als Option auf der Rückseite.

Oder ein möglichst flexibles Bedienpanel mit einem LCD (EA-DOG?)
und einigen (optional bestückbaren) Tastern für ein gut verfügbares
und gängiges Gehäuse.

Oder...

Mein Problem ist halt meistens das der Schritt mit einer extra
Platine viele Projektideen ausbremst. Wenn man da einige gängige
Dinge wie z.B. ein Bedienpanel fertig zur Hand hat kommt man auf
Lochraster oder handverdrahtet schon ein ganzes Stück weiter.

Jens


Philipp C. wrote:
> Hallo,
> also die Idee gefällt mir. Die Elektor brauch doch mal eine Konkurrenz
> ;-)
> Ich lese seit über 25 Jahren die Elektor und habe auch alles andere
> gehabt wie ELEX (naja, war ein bischen was für den
> Elektronikkindergarten), ELRAD, ELO, ... da muß was Neues her.
>
> Also was ich anbieten kann:
>
> Ich könnte nach Wunsch eine Schaltung entwickeln und dokumentieren für
> die nächste Ausgabe. Nach dem Motto "Wünsch dir was". Ich kann z.B. im
> Kommunikationssektor doch einiges.
>
> Einige Ideen ...
> Mit einem ARM? GSM? Funk? Display?, ...
> Lowcost Logicanalyser, serielle Schnittstelle über 433, Universal
> Display mit RS232/I²C/SPI, Universelle I/O über USB, ...
Gast #836752
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Irgendeine Tochterkarte für die Blackfin's wäre bestimmt auch 'was 
feines (SPDIF Optical/Koax in/out z.B. - gibts zwar fertig, ist aber 
teuer). Wollte ich mich schon immer mal ran machen.

Was IMHO garnicht schön ist: Zum x-ten mal irgendwelche USB-Programmer 
für die Atmels.
#836779
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Jens wrote:
> Dann suche ich schon seit einer Weile nach einem sehr günstigen
> und einfachen Headerboard mit einem FPGA-drauf. Also nur
> Spannungsversorgung, Configschaltung und FPGA. Die IO's auf
> Pinleisten um es dann irgendwo draufzustecken. Purer Luxus wäre da
> vielleicht noch ein schneller SRAM als Option auf der Rückseite.

Ich hätte demnächst ein Board anzubieten mit Spartan3 (wahlweise 
XC3S200PQ208 oder XC3S400PQ208).
Dazu ist noch ein PROM drauf, spannungsversorgung, temperatursensor, 3 
leds.
Besonderheit: FT2232 ist drauf. Ein Port zum Programmieren, einer zur 
Kommunikation mit dem PC.

Also auf deutsch: Board an USB, loslegen.

Pins sind genug auf den 144 pins der Stiftleiste.

http://www.mikrocontroller.net/attachment/33688/IMG_4156.JPG
das war der erste entwurf, den müsste ich heute bekommen.

Wenn der funktioniert, ist die Platine sicher noch interessanter ;-)
#836785
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Hallo,
naja das hört sich ja sehr nach einer Serie an ;-)

So ein Universaldisplay möchte ich ja auch schon ewig machen. So mein 
Gedanke: Wenn man eine Schaltung entwirft mit einem uC, dann möchte man 
meist etwas ausgeben. Mit dem Display kann ich etwas anzeigen oder 
Debugausgaben ausgeben. Evt. mit einer kleinen Tastatur (16er Block, 
oder nur links-rechts, auf-ab, enter). Das soll über OneWire, I²C, SPI, 
RS232, ... funktionieren.

In einem Schönen Gehäuse kann man gleich für eigene Anwendungen ein 
Service-Terminal machen :-)

uC ? ARM, AVR, PIC oder den guten alten 8051 (da gibt es gratis 
Compiler).

Also mit Layout und Beschreibung ... das geht sich aus (gleich Eagle zum 
weiter verändern).

zu FPGA:
Ein FPGA Board bekomme ich nächste Woche, ein neues von Xilinx ... mal 
schaun was man da feines machen kann. Meine FPGA Zeiten sind schon etwas 
her.

zu Logicanalyser:
Wenn nur Software, also ohne FPGA, dann geht mit einem ARM7 Cortex M3 so 
ca. 20MHz. Das würde für die meistren Anwendung auch reichen. Ich 
überleg mir da was.

Ach da bricht bei mir ja glatt die gute alte Bastelwut aus :-)

ciao,
Philipp
Gast #836975
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@Philipp:

Bei dem Display halte ich die EA-DOG-Teile für eine gute Wahl,
die gibts mit identischem Pinout in verschiedenen Ausführungen
und Farben und evtl. kann man sogar das etwas größere grafische
noch als Option vorsehen. Bei den Tastern wären aus meiner Sicht
einige unterm Display (links, mitte, rechts) und dann noch ein
Kreuz mit zusätzlichem OK universell genug für verschiedenene
Anwendungen. Ob jetzt unbedingt ein Interface drauf sein sollte
kann man diskutieren. Da im Hintergrund eh meistens ein Controller
werkelt wäre zumindest eine Stiftleiste mit allen Signalen ganz gut.

@Willi...:

Das sieht gut aus. Gibst Du die Schaltung raus? Wie genau
funktioniert der Download über den FT?

Jens
Gast #837007
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ich freu mich drauf :)

bin echt mal gespannt...
...vllt werde ich auch mal nen teil in form eines artikel beitragen :)

und bene: mach doch auch nen schönen usb-workshop, als folge oder so :)
teil1: basics, teil2: device als hid ...
Gast #837015
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Oh ja. USB-Workshop fänd ich interessant. Hab zwar grad nicht wirklich 
ne Anwendung, aber interesse besteht allemal! Und wenn's bloß die 
Herausforderung sei ;-)

Finde die Idee mit der Zeitschrift jedenfalls super und wünsche dir viel 
Erfolg damit.

Sebastian
#837041
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Ja, so eine Mischung aus aufwendigen Projekten, einfachen Schaltung die 
man mit Standardbauteilen nachbauen kann (und auch will weil sie so 
genial einfach ist), und Grundlagen (also nicht einfache Grundlagen, 
sondern z.B. wie funktioniert FFT oder wie verwendet man einen VINCULUM 
richtig oder ähnliches) wäre echt perfekt.
Gast #837411
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Ich hätte eine Idee, und zwar den UsbProgII. Ein Universal 
Programmiergerät so wie der UsbProg aber mit schnellerem Prozessor (ARM) 
und mit mehr Speicher, so dass man mit ihm auch größere Prozessoren 
Debuggen kann. Also eine Art Universal-JTAG-Debugger, vergleichbar mit 
dem N-Link, R-Link, U-Link (2) oder wie die alle heißen.
Gast #837421
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die Idee finde ich klasse!
vielleicht könnte die forumgemeinschaft die projekte,
die erscheinen sollen im voraus bewerten/auswählen
oder eine aufteilung in analog/avr/fpga...-ecke
mit jeweiligen projekten
aber ich will nichts vorgreifen .. bin einfach sehr gespannt :)
wie Benedikt sagt, eine Mischung aus Theorie und Praxis
Gast #840395
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Um nochmal das Organisatorische zur Sprache zu bringen: Vergiss die 
Idee, das gedruckte Heft umsonst zu versenden. Damit ist das ganze auf 
Dauer nicht machbar. Mein Tip: Die Online-Version umsonst; die gedruckte 
für einen kleinen Betrag (z.B. 5 Euro) für den Aufwand; beides mit 
Werbung in Maßen an der du was für die Arbeit rausbekommst, aber wenig 
genug um nicht nervig zu sein. Auf keinen Fall Werbeinhalte in den 
Artikeln. Inhalte für die Artikel bekommst du ja hier schon massig 
angeboten, und das wird nicht weniger wenn das Ding erstmal abhebt.

Im Übrigen ist Freie Software != Umsonst-Software, und die 
allerwenigsten FS-Projekte können es sich leisten, CDs für lau zu 
versenden.
Persönliche Seite #842262
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ich weiß nicht wie es dem Rest geht, aber ich finde die "umsonst" Idee 
gar nicht so übel. Klar wäre ich bereit etwas für die Druckkosten/Mühen 
bezahlen, allerdings sind 5 Euro bei einem Heft mit 20 Seiten schon die 
obere Schmerzgrenze.
Ich finde das Engagement von Benedikt einfach klasse und kann die erste 
(gedruckte) Auflage schon gar nicht mehr erwarten :)
Gast #842307
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... wenn man bedenkt das eine dicke c't  3,30 Euro kostet.
OK - fantastillionen Exemplare, ebensoviele Anzeigen im Heft, aber mehr 
als das sollte es dann doch nicht kosten. Also keine 5 Euro. 3 bis 4 
Euro wärn OK.
Gast #842487
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3 ist ja auch noch okay, nur "umsonst" klingt stark danach, dass das 
Ding schnell gegen die Wand fährt. Die Eigentlichen Inhalte kommen ja 
von Freiwilligen (siehe dieser Thread) und für den Aufwand des 
Zusammenstellens entschädigen (hoffentlich, nach ein, zwei Ausgaben) die 
Werbeeinnahmen. Bei diesen 5 oder 3 Euro geht es also nur um den Aufwand 
für die gedruckte Version. Wer "umsonst" mal reinsehen will kann immer 
die Online-Version ziehen.
Gast #857318
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>Nun haben wir ENDE April .... wo bleibt das Heft ????????
>MORGEN ist schon ANFANG MAI

>Joa. Also ich hätte das Heft auch gerne.

Her mit dem Freibier, und zwar fix.
Sonst geh ich woanders saufen.
(Firma: embedded projects GmbH) #857822
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Hallo,

also ich hab die ersten Korrekturen da. Bis Anfang der Woche werde ich 
diese ins Heft einfließen lassen und dann gehts mit Hochdruck zum 
Drucker. Versandtaschen sind auch schon bestellt und genug Sponsoren hab 
ich auch. Also ich geb Gas!


Gruss Bene
Gast #872214
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Ich finde das Projekt jut. Daumen hoch. Ich würde es nicht mit Elektor 
vergleichen, da Elektor mehr rundum anbietet und für mich aber ein 
eingebettetes System mehr in Richtung komplette PC-Steuerung für 
Messsysteme & Steuerungen mit Datenererfassung, Simulation, etc. 
Natürlich, gibts auch autarke System. Ich fänds klasse wenn es eine 
Einführung in das Entwickeln solcher Systeme geben würde. Bsp.: 
Entwicklung eigener Bootloader, Verbindung mit anderen Programmen 
(LabView -> C't Projekt) -> SPS mit Eagle, so als Beispiele.  Aufbau von 
ARM/RISC Prozessoren, Protokolle.

Nagut reicht. Ich bin gespannt. Viel Erfolg. PDF ist schon geordert ^^.

Grüße Rene
Gast #879425
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Ja - lieber ne Woche länger warten, wenn es dann fehlerfrei und 
kurzweilig zu lesen ist.

Und ich denke, die pdf sollte es erst geben, wenn die Zeitschrift auch 
versendet ist - sonst hat jeder schon eine eigene Druckausgabe ;-)

Steffen
Gast #883785
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@Benedikt: erst mal Hut ab vor jemandem, der sich tatsächlich mal traut, 
mit etwas an die Öffentlichkeit zu treten, was viele interessiert und 
auch für die Umsetzung die Verantwortung übernimmt.

@ REST_DER WELT: wenn man hofft, etwas UMSONST fertigzustellen, um dann 
festzustellen, daß REALE Personen auch andere Termine haben und es wie 
im richtigen Leben auch Verschiebungen geben kann, dann kann man es auch 
einfach hinnehmen und nicht einfach auf die Erfüllung drängen. Oder 
handelt es sich hier um Weihnachtswünsche von Kindern, um die sich 
besser die Supernanny gekümmert haben sollte???


'tschuldigung, aber langsam geht mir das Verständnis für die dauernde 
Mäkelei nach Erfüllung der Zusendung auf den Geist. Arbeitet Ihr nicht 
irgendwie ein bißchen in der EDV? Dann sind Eure Daten doch gespeichert 
(auch ohne Schäuble) und Ihr kriegt Euer Zeug schon, sobald es soweit 
ist, daß man es auch lesen kann, ohne daß wieder irgendjemand sich über 
schlechte Graphiken oder Rächtschreipfeler beschwert.

so Das reicht für heute.

Benedikt: mach einfach weiter so



Joachim
Gast #883819
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@ Joachim: Zustimmung. Allerdings wurde ja nicht wirklich gemeckert 
sondern eher nachgefragt wann es fertig ist. Das muss erlaubt sein!

@ Benedikt: Mach doch eine kurze News-Meldung auf der Seite, dass das 
Heft im Druck ist, so wirkt das Projekt etwas tot.

Thomas
Gast #883830
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Also ich hab vollstes Verständnis, dass erst einige Zeit nach dem 
angekündigten Termin die ersten Infos durchsickern, dass sich die 
Auslieferung verzögern wird. Und wenn ich dann, nachdem es heisst, das 
Heft wird in ein paar Tagen versandt, es in ein paar Monaten tatsächlich 
in der Hand halte, sind alle meine Erwartungen erfüllt, die sich aus der 
auf dieser und Sauters Webseite erkennbaren Professionalität ableiten 
lassen.

Wer sich von diesem Gespann eine pünktliche Fertigstellung erhofft, 
sollte sich mal fragen, ob er nicht in Zukunft mehr zwischen den Zeilen 
lesen sollte. Qualität gibt es nicht für umsonst.
(Firma: embedded projects GmbH) #883913
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Hallo,


also ich hab auf der Anmeldeseite vom Embedded Projects Journal einen 
dicken roten Newstext eingefügt.

Ja leider gab es zu diversen Verzögerungen, aber wir haben dabei auch 
viel gelernt und für nächstesmal (wird wenn die erste Ausgabe jetzt 
nicht völlig zerissen wird im September sein:-) ) sind alle Weichen 
gestellt, dass der Ablauf etwas optimierter ist :-)

In der Summe sind es jetzt 28 Seiten geworden.

Viele Grüße
Bene
Gast #893383
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>> ... werden die Freitag nächste Woche verpackt und es geht sofort raus.

> Und am Montag wird die PDF verschickt ... per Mail. Ja?

Wie wäre es, wenn das PDF auch am Freitag verschickt werden würde? Wäre 
doch fair gegenüber denjenigen, die "nur" die PDF-Version bestellt 
haben... ;-)
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