Mikrocontroller, Prozessoren und Chipsätze - Die-Bilder

OP #6667400
Lesenswert?

In diesem Thread werde ich in Zukunft die Bauteile posten, die unter die 
Rubrik "Mikrocontroller, Prozessoren und Chipsätze" fallen.

Die Grafikkarten-Sammlung habe ich ebenfalls dieser Rubrik zugeordnet 
und dort auch den Touch-Display-Controller BT815 Bridgetek eingefügt:

https://www.richis-lab.de/GraKa.htm



Neu ist der NEC µPD7220A:

https://www.richis-lab.de/GraKa01.htm

Der µPD7220 ist der weltweit erste Grafikprozessor. Der µPD7220 bekam 
später ein Update, das als µPD7220A bezeichnet wurde.
Beitrag #6742442 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6742491
Lesenswert?

Der 6845 organisiert ausschliesslich den Refresh. Nicht einmal ein 
kontrollierter Zugriff des Prozessors auf den Bildspeicher ist darin 
bereits enthalten. Von irgendwelchen Grafikfunktionen ganz abgesehen.

Grafikprozessor: Ein Prozessor, der grafische Operationen ausführt, wie 
Linen/Kreise zeichnen, Flächen füllen etc. Ein Display-Controller, der 
den Bildspeicher nicht zeichenweise, sondern pixelweise für 
Grafikdarstellung nutzt, ggf. mit Sprites, ist noch kein 
Grafikprozessor.
Beitrag #6743322 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6743379 wurde von einem Moderator gelöscht.
(Firma: www.wolfgangrobel.de) #6743858
Lesenswert?

Guido K. schrieb:
> Ich habe hier eine Grafikkarte für den Apple II mit einem EF9367 drauf.
> Leider keine Software mehr dazu und der hatte seine Firmware im RAM. Den
> passenden Apple II hätte ich ja noch, aber bisher konnte ich die
> Software nicht auftreiben.

Wenn du die gerne loshättest, da hätte ich Interesse dran, für reverse 
engineering.
#6744125
Lesenswert?

Hallo Richi, ich schau immer wieder gerne Deine hochauflösenden Fotos 
und tiefgehenden Erklärungen an.
Gerade dieser Bereich interessiert mich sehr, da ich in den mittleren 
1980ern selbst Graphik-Karten mit µPD7220 und HD63484 baute.
Zum RAMDAC W82C490P-80 von Winbond:  wenn man nach 82c450 sucht, findet 
man immer wieder Querverbindungen zum AT&T 20C490 RAMDAC. Leider habe 
ich auch dazu noch kein Datenblatt gefunden.
Diese RAMDACs und GENDACs (Ramdac mit TaktGENerator, z.B. dual 
programmable clock synthesizers) waren allesamt sehr ähnlich aufgebaut: 
parallel gingen z.B. 16 oder 32 Daten-Leitungen von den RAMs rein, die 
dann in Schieberegister führten, an deren Ausgängen die 
Lookup-Table-RAMs saßen. Danach kamen die drei DACs mit den 
Ausgangs-Treibern zum Monitor-Anschluss.
RAMDACs von der Firma Brooktree (Bt485, Bt9485, 
https://en.wikipedia.org/wiki/Brooktree) oder von INMOS wurden auch oft 
verbaut.

Das waren noch Zeiten!
Gast #6744999
Lesenswert?

die MAX7219 sind auch interessant, da gibt es auch einige andere als 
Maxim die den bauen. Habe jedenfalls bei mehreren Bestellungen von Ali 
schon 3 verschiedene bekommen. Allerdings die SMD Variante.

An dem EF936x bin ich noch dran, da ist wirklich schon einiges von alten 
Systemen in den Schrott gewandert. Aber das ist auch über 30 Jahre alte 
Technik und die Garantie ist mittlerweile überall abgelaufen :)
OP #6745019
Lesenswert?

Das ist ja das Schlimme: Bei jedem Bauteil geht eine Tür auf hinter der 
eine Masse an Bauteilen steht, die man sich im Vergleich auch mal 
anschauen sollte. :)
Kaum hatte ich Bilder von dem MAX232 gemacht ist mir aufgefallen, dass 
ich in meinem Reste-Lager noch mindestens drei andere Varianten des 
RS232-Pegelwandlers habe, die sich im Vergleich gut machen würden.

Keine Eile, ich habe noch "ein bisschen was" im Lager. :)
OP #6745724
Lesenswert?

Abdul K. schrieb:
> Richard K. schrieb:
>> µPD7220
>
> Der scheinbar isolierte Oszillator ist vermutlich der Biasgenerator für
> den NMOS Prozeß. Es gab Chips, da wurde der 'große' Kondi extern via
> einem Pin angeschlossen.
> Durch die höhere Spannung der Ladungspumpe, wurden die Transen
> schneller.

Aber der Teil ist ja vollkommen isoliert. Das scheint mir nicht so ganz 
zu passen...
Gast #6745739
Lesenswert?

Richard K. schrieb:

> Aber der Teil ist ja vollkommen isoliert. Das scheint mir nicht so ganz
> zu passen...

Das Ding hat Zugang zum Masserahmen und zu einer dicken Metallbahn, über 
die Versorgungsspannung kommen könnte. Der dritte Anschluß ist das 
Substrat, also die Unterseite des Chips. Da müsste dann ein stärker 
dotierter Bereich sein, den man von oben natürlich nicht sieht. Aufgabe 
der Ladungspumpe ist, das Substrat etwas negativer zu machen als die 
Masse.

Ken Shirriff hat so eine Struktur hier beschrieben: 
https://www.righto.com/2020/07/inside-8086-processor-tiny-charge-pumps.html
OP #6745749
Lesenswert?

Soul E. schrieb:
> Richard K. schrieb:
>
>> Aber der Teil ist ja vollkommen isoliert. Das scheint mir nicht so ganz
>> zu passen...
>
> Das Ding hat Zugang zum Masserahmen und zu einer dicken Metallbahn, über
> die Versorgungsspannung kommen könnte. Der dritte Anschluß ist das
> Substrat, also die Unterseite des Chips. Da müsste dann ein stärker
> dotierter Bereich sein, den man von oben natürlich nicht sieht. Aufgabe
> der Ladungspumpe ist, das Substrat etwas negativer zu machen als die
> Masse.
>
> Ken Shirriff hat so eine Struktur hier beschrieben:
> https://www.righto.com/2020/07/inside-8086-processor-tiny-charge-pumps.html


Ahja, jetzt habt ihr mich überzeugt.
Das kannte ich so noch nicht. Danke für den Hinweis. Das muss ich später 
noch einarbeiten...

... ...doch, davon hatte ich schon mal gehört, nur auch wieder 
vergessen...
OP #6746513
Lesenswert?

OK, mit etwas mehr Strom kommt man aus der Strombegrenzung heraus. 
Sollte also passen.

Was mich wundert ist folgendes:
Ich wollte das Substratpotential bestimmen, indem ich das Potential der 
Metallfläche messe, auf der das Die aufgelötet ist.
uPD2770A: 0V, was zu erwarten war.
uPD2770: 0V, eine niederohmige Verbindung zur Masse.
Die Stromaufnahme des uPD7220 ähnelt dem uPD7220A, ich würde also nicht 
von einem kapitalen Schaden ausgehen.
Die hatten doch da keine Isolation im Substrat?
Die Schaltung würde aber sehr gut zu einem Bias-Generator passen.
Die naheliegende Folgerung wäre, dass der Bias-Generator zwar 
integriert, aber nicht genutzt wurde. Klingt natürlich auch nicht 100% 
überzeugend, aber wäre möglich.

Edit: Vorher waren hier mal Zeilenumbrüche...
(Firma: Code Mercenaries GmbH) #6747298
Lesenswert?

Soul E. schrieb:
> Wie heisst die den eigentlich? Neben "ibs Computertechnik" müsste da
> auch eine Nummer draufstehen, "AP-xxx" oder sowas.

Ist eine AP35

Ich hatte die irgendwann von einem Freund zurück bekommen, der sie bei 
sich gefunden hatte und sich dran erinnern konnte, dass ich ihm die mal 
als Dauerleihgabe gegeben hatte (wusste ich nicht mal mehr…). Leider 
sind alle Unterlagen und Software verloren gegangen.
(Firma: TU Wien) #6783227
Lesenswert?

Hi Richard,
wenn Du Interesse hast könnte ich Dir eine HP D5061 CPU [1,2] schicken.

Ist ein bisschen schade die CPU aufzumachen, aber hier in der Schublade 
nützt sie niemandem.

Grüße
Flo


[1] 
https://www.cpushack.com/2014/03/18/the-forgotten-ones-hp-d5061-30xx-processors/
[2] 
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1b/HP-HP9825B-16Bit-NMOSII-Hybrid-CPU.jpg
OP #6783249
Lesenswert?

Florian R. schrieb:
> wenn Du Interesse hast könnte ich Dir eine HP D5061 CPU [1,2] schicken.

Das wäre mir eine Ehre!
Meine Adresse steht im Impressum und dann sage ich schon mal vielen 
Dank!
:)


Sven D. schrieb:
> Ich finde nix zum Thema PMOS auf Deiner Seite. Hast du da nix? Ich
> könnte dir da einige ICS aus einer Yamaha Orgel zukommen lassen.

Im Moment fällt mir zu PMOS nur der Taschenrechner-Controller U821 ein:
https://www.richis-lab.de/calc01.htm
Bezüglich meiner Lagerbestände habe ich nicht mehr den kompletten 
Überblick. Ich bin genug damit beschäftigt die Teile einigermaßen fair 
abzuarbeiten. :)

Wenn du da noch etwas sehenswertes hast (und etwas Geduld), kannst du 
mir gerne Teile zukommen lassen.


Sven D. schrieb:
> Ausserdem ist hier ein Fehler in der Verlinkung
> https://richis-lab.de/bbd.htm . Der Link der zum BBD führen sollte führt
> zu https://richis-lab.de/Opto08.htm.

Danke für den Hinweis! Sowas kommt manchmal vor und fällt mir dann 
natürlich nicht mehr oder erst spät auf.
#6783264
Lesenswert?

Richard K. schrieb:
> Wenn du da noch etwas sehenswertes hast (und etwas Geduld), kannst du
> mir gerne Teile zukommen lassen.

Keine Ahnung ob das sehenswert ist. Die Teile waren Herz und Hirn meiner 
alten Yamaha. Die Bezeichnunge der ICs hab ich aus dem Servicemanual 
angschrieben.

YM1021 Key Assigner
YM1025 Digital Tone Generator
YM1107 Digital Tone Generator
YM1023 ROM
YM1028 Melody on chord
YM633 Symphonic Ensemble Clockgenerator
YM1029 Delay Vibrato Generator (analog IC?)
#6838935
Lesenswert?

Hallo Richard,

möchtest du zur Abwechslung einmal einen richtigen Prozessor? :-)
Ich hätte einen Intel Core 2 Duo E8400. Der ist durch falsche 
Spannungseinstellung im Bios gestorben. Ich habe nur sachte unter den 
Heatspreader geschaut, man sieht eine dunkle Stelle auf dem Die. Würde 
ich dir schicken wenn du magst.
OP #6839280
Lesenswert?

Bisher habe ich von den "richtigen Prozessoren" etwas Abstand gehalten. 
Zum einen sieht man da kaum mehr was und zum anderen sind die nicht so 
leicht freizulegen. Von oben erreicht man schließlich nur die Rückseite 
des Dies.

Ich habe mal ein Video dazu gesehen, da hat jemand das Die in Epoxid 
eingegossen, um es danach von der Unterseite des Packages her mit immer 
feineren Schleifpapier zu schleifen. Da ging es darum plan zu schleifen 
mit zuletzt extrem feinem Schleifpapier. Der Mensch war Stunden 
beschäftigt.
Thermisch könnte es schneller gehen, dazu muss der Prozessor aber erst 
mal in den Prozessofen. :)

In Anbetracht des aktuellen Lagerbestands würde ich dieses Fass vorerst 
nicht aufmachen. :)
#7018906
Lesenswert?

Hm, ich hab den Eindruck je älter die IC's um so weniger "Zerstörerisch" 
wirkt sich das öffnen aus?!

Bei manchen hat man sogar den Eindruck die könnten ohne Deckel einfach 
weiterbetrieben werden.

Großes Lob!
Ich mag deine Seite sehr, ist immer ein toller Anblick.
OP #7018936
Lesenswert?

Das würde ich so nicht unterschreiben. Manchmal löst sich das Material 
wie von selbst vom Die. Manchmal bleiben aber auch ein paar hartnäckige 
Reste zurück und man hat die Wahl zwischen vorsichtigem Kratzen und 
einem zweiten / dritten Ofen-Durchlauf. Bei den ATmegas war das so und 
da leidet das Die teilweise schon etwas. Eine Abhängigkeit vom Alter 
habe ich noch nicht festgestellt. Ganz schlecht sind die sowjetischen, 
braunen Gehäuse.

Danke! :)
OP #7356833
Lesenswert?

Thomas W. schrieb:

Richard K. schrieb:

Und hier der DEC 78032, der CPU des Computersystems MicroVAX II:

https://www.richis-lab.de/cpu04.htm

Es tut einem in der Seele weh dass Du die CPU aufgemacht hast. Ich habe noch eine uVAX II im Vollausbau (ganze 16MB). Ich hatte (ca. 1995) auf so einem Ding meine Diss erstellt (Daten in Realtime erfassen und auswerten).

Th.

P.S.: Es ist die VAX :-)

Ja, das höre ich öfter und ich kann es auch verstehen. Immerhin ist es für einen guten Zweck. Wenn man bedenkt wie viele Schätze auf Grund von Unwissenheit, Trägheit oder Gewinnerzielungsabsicht täglich in die endgültige Verwertung gehen, kommt es auf meine Bauteile nicht wirklich an.

Gast #7357015
Lesenswert?

Moin, -

ich verstehe beide Seiten. DEC hatte mit der PDP und mit der VAX Prozessorgeschichte geschrieben, auch die Alpha war ein geniales Teil.

Die Photos sind trotzdem schoen.

I'll give you my Vax when you pry it from my cold, dead hands.

Gruesse

Th.

Gast #7358353
Lesenswert?

Richard K. schrieb:

Und hier haben wir den DEC 78132, die FPU der MicroVAX II:

https://www.richis-lab.de/cpu05.htm

Moin, -

wenn man sich die DTJ-Ausgabe (Digital Technical Journal) anguckt: Die FPU konnte die vier Float-Zahlen der VAX (F:single, D:Double, G:Noch mal mehr Double und H: Ganz viel Genauigkeit [128bit Zahlen]). IEEE 754 wurde erst 1985 festgezurrt, daher hatte die VAX noch ihr eigenes Floating Format. Und weil es besser war wurden vier verschiedene Floats im Assembler definiert. Der Chip enthielt 32141 Transistoren.

https://nssdc.gsfc.nasa.gov/nssdc/formats/VAXFloatingPoint.htm

Das Ding konnte nur Add, Sub, Multiply, Divide und POLY (aber fuer alle vier Float-Formate). In a Nutshell berechnete POLY den Wert von ax+b auf einen relativ schnellen Weg. Aber leider nicht sehr genau genug. Das fuehrte dazu, dass POLY nicht mehr benutzt wurde.

Das die VAX keine IEEE754-Werte berechnen kann war sicherlich nicht hilfreich.

Der 8087 (1980 auf den Markt gepackt) konnte deutlich mehr (Wurzel, Trigonometrie, Transzendentale FunKtionen). Es heisst dass der Yield in der Fertigung katastrophal war (deswegen war der Chip so teuer). IEEE 754 hatte sich auch als Standard durchgesetzt und dann ging die Geschichte ihren Gang.

Richard: Hast Du vielleicht einen 8087, zum Vergleich?

Gruesse

Th.

Gast #7361581
Lesenswert?

Moin, -

Bob Supnik (er war Mitverantwortlich fuer PDP11 und Vax) hat eine kleine Webseite ueber die Entwicklung der PDP11 und VAX (http://simh.trailing-edge.com/dsarchive.html).

Die uVax wurde ja von der UdSSR kopiert. Der Nachfolger der uVAX (die CVAX, z.B. in der Vaxstation 3100) hatte auch eine Nachricht fuer die Kopierer in Russisch:

https://micro.magnet.fsu.edu/creatures/pages/russians.html

Gruesse

Th.

#7362109
Lesenswert?

Oh danke betreffs der Reminiszenz! Zufällig hatte ich diese DEC µ-VAX in diesen Jahren kennen, schätzen & darauf (überheblicherweise erwähnt) "programmieren" gelernt; da wurde der Kollege im benachbarten Büro hörbar, wenn meine als verkettete Listen dynamisch allozierten Daten -Strukturen zwecks Test zuweilen etwas ausser Kontrolle liefen.

OP #7362614
Lesenswert?

Beides möglich.

Meine erste Interpretation war, dass das Männchen die Schnecke schiebt und die spät dran ist. Das passt am sich ganz gut, aber dann kann ich mir die Strukturen auf dem Häuschen nicht erklären. Einen Zusammenhang bekomme ich nur hin, wenn das auf dem Schneckenhaus ein Kran sein soll. Dann würde das Männchen das Schneckenhaus vielleicht justieren. Was sollte das auf dem Häuschen sonst sein? Eine Kerze?

Beitrag #7362625 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7495840
Lesenswert?

Richard K. schrieb:

Beides möglich.

Meine erste Interpretation war, dass das Männchen die Schnecke schiebt und die spät dran ist. Das passt am sich ganz gut, aber dann kann ich mir die Strukturen auf dem Häuschen nicht erklären. Einen Zusammenhang bekomme ich nur hin, wenn das auf dem Schneckenhaus ein Kran sein soll. Dann würde das Männchen das Schneckenhaus vielleicht justieren. Was sollte das auf dem Häuschen sonst sein? Eine Kerze?

Das ist doch ganz klar ein Ausrufezeichen :-)

Das Männchen schiebt die Schnecke an oder macht sie auf die fortgeschrittene Zeit aufmerksam (klopft aufs Haus). Diese erschrickt vielleicht (Ausrufezeichen). Es ist sieben vor zwölf.

OP #7495841
Lesenswert?

Josef schrieb:

Richard K. schrieb im Beitrag #7362614: ...

Das ist doch ganz klar ein Ausrufezeichen :-)

Das Männchen schiebt die Schnecke an oder macht sie auf die fortgeschrittene Zeit aufmerksam (klopft aufs Haus). Diese erschrickt vielleicht (Ausrufezeichen). Es ist sieben vor zwölf.

Das würde eine stimmige Geschichte ergeben. Aber für ein Ausrufezeichen sieht das Konstrukt doch etwas eigenartig aus mit den zwei Farben direkt über dem Häuschen. Nichtsdestotrotz natürlich möglich...

Gast #7599159
Lesenswert?

Richard K. schrieb:

Hewlett Packard D5061-3001, ein faszinierender 16Bit-Prozessor aus längst vergangenen Zeiten:

Schade dass es so wenig Doku fuer diesen "extended math chip" gibt: 1973 gab es kaum "general purpose" CPUs mit Coprozessor. Das kam dann spaeter (ca. 1980, der grosse Fortschritt war der 8087 von Intel gleichzeitig mit der Festschreibung von IEEE754 [die Norm wurde 1985 veroeffentlicht]). Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Computerhersteller eigene Gleitkommazahlen-Formate verwendet (man musst entweder die Zahlendarstellung mit Bit-Shiften konvertieren oder die Ergebnisse gerundet [vulgo ausgedruckt] verwenden. Man hat natuerlich dann Genauigkeit verloren. Bei Fortran 77 war das der Unterschied FORMATTED / UNFORMATTED)

Es wuerde mich schon interessieren was die EMC konnte, HP war damals fuehrend in Taschenrechner-Technologie. Wenn man sich z.B. die FPU der Mikrovax (ca. 1985) anguckt (Beitrag "Re: Mikrocontroller, Prozessoren und Chipsätze - Die-Bilder"): Die Vax konnte nur Add, Sub und Multiply. Und das fuer richtig viel Geld!

Ist aber schoen, dass Du ein Exemplar von diesem Chip bekommen konntest.

OP #7599454
Lesenswert?

Ja, dieser Prozessor ist wirklich faszinierend. Die Patentschrift, die ich erwähnt habe, beschreibt den Tischrechner HP9845A sehr ausführlich. Vielleicht finden sich dort noch Hinweise auf die Funktionsweise des EMC. Ich habe das Patent nicht vollständig studiert...

Das Herz-Logo steht übrigens für die Hewlett Packard Niederlassung in Loveland Colorado. Das habe ich noch ergänzt.

Gast #7599973
Lesenswert?

Ich habe mal die Patentanmeldung (https://www.hp9845.net/9845_backup/downloads/patents/US4180854.pdf) ueberflogen (knapp 600 Seiten sind natuerlich eine Herausforderung).

CPU und EMC sind microprogrammiert und konnte Multiplizieren und Dividieren in BCD (Zahlenbereich -10E-511 bis 10E511, der Ausgabebereich wurde aber durch den BASIC-Interpreter auf 10E99 eingeschraenkt), in 12 Stellen Genauigkeit. Die EMC war zustaendig fuer die Handarbeit der Arithmetik: Addieren, Multiplizieren und Division der Mantissa (die Bearbeitung der Exponenten und Vorzeichen musste die CPU machen).

Kleines Anekdoetchen: CPU/EMC konnte den vollen Zahlenbereich berechnen, aber das BASIC konnte REAL-Zahlen nur im Bereich bis 10E99 speichern. Der Ausdruck (9.2e23 * 8.6 * 10e80)/1e24 laesst sich berechnen und speichern, der Teilausdruck (9.2e23 * 8.6 * 10e80) laesst sich berechnen, aber nicht speichern.

Im Gegensatz zu den "general Purpose"-CPUs dieser Zeit (PDP11) waren die Adressierungsmoeglichkeiten sehr einfach, das war halt im wesentlichen ein Tischrechner zum Ingenieur-Rechnen.

Dieser Tisch-Rechner (Achtung: 1979) bestand aus Display, Bandstation(!), Thermo-Drucker (graphikfaehig). Im ROM war ein Basic-Interpreter, hatte auch schon Konstrukte wie DO WHILE, DO END und DO UNTIL, ausserdem Matrizen - Befehle (Berechnen der Determinate, Invertieren, Transposition). Erstaunlicherweise keine komplexen Zahlentypen. Das Ding kostet ca. 11,000USD (heutige Kaufkraft 48,000USD [2024])

Kleines Photo: http://hpmuseum.net/display_item.php?hw=149

Schon genial was die Ingenieure damals entwickelt hatte. Und ich habe einen sehr grossen Respekt vor den Ingenieuren in Intel, die den 8087 entwickelt hatten. Denn auch mit dieser EMC musste man transzendente Funktionen per Hand programmieren, erst mit dem 8087 war das in Hardware moeglich.

#7600610
Lesenswert?

Thomas W. schrieb:

Denn auch mit dieser EMC musste man transzendente Funktionen per Hand programmieren, erst mit dem 8087 war das in Hardware moeglich.

Das tangiert die gute alte RISC/CISC Frage. Denn all den schönen Microcode, den Intel in die 8087 FPU steckte, um den Cosinus per Befehl zu berechnen, hat man später wieder eingespart. Seit SSE gibt es das nicht mehr, Bibliotheksfunktion statt Mikroprogramm, genau wie vor der 8087.

Andere Prozessoren haben diesen Zwischenschritt eingespart und nur die Grundfunktionen eingebaut, wenn klar war, dass eine Ersatzfunktion auch nicht schlechter abschneidet als Microcode. Oder sogar besser, wenn es schneller ist, mehrere Cosinusse im Bündel zu berechnen, als einzeln nacheinander.

Moderator Persönliche Seite #7600641
Lesenswert?

Thomas W. schrieb:

CPU und EMC sind microprogrammiert und konnte Multiplizieren und Dividieren in BCD (Zahlenbereich -10E-511 bis 10E511, der Ausgabebereich wurde aber durch den BASIC-Interpreter auf 10E99 eingeschraenkt), in 12 Stellen Genauigkeit. Die EMC war zustaendig fuer die Handarbeit der Arithmetik: Addieren, Multiplizieren und Division der Mantissa (die Bearbeitung der Exponenten und Vorzeichen musste die CPU machen).

Rechnen in BCD war wohl zu der Zeit der Standard. Auch andere HP-Taschenrechner wie der HP48 erledigen das auf diese Weise. Gerade getestet, der kann 1E-499 … 1E499. Wenn man diese beiden Zahlen multipliziert, kommt auch ordentlich "1" raus. :-)

On-topic: so eine Saturn-CPU vom HP48 wäre sicher auch mal interessant.

Gast #7600917
Lesenswert?

Jörg W. schrieb:

Thomas W. schrieb:

CPU und EMC sind microprogrammiert und konnte Multiplizieren und Dividieren in BCD (Zahlenbereich -10E-511 bis 10E511, der Ausgabebereich wurde aber durch den BASIC-Interpreter auf 10E99 eingeschraenkt), in 12 Stellen Genauigkeit.

Rechnen in BCD war wohl zu der Zeit der Standard. Auch andere HP-Taschenrechner wie der HP48 erledigen das auf diese Weise.

Taschenrechner ja (auch der billig Ti-30 konnte bis 10e99, 69! war noch moeglich, 70! gab einen overflow), aber general purpose CPUs (z.B. PDP11) hatte keine BCD-Arithmetik. Kaufte man aber den "Commercial Instruction Set (CIS)" konnte auch die PDP11 BCD Rechnen. Wikipedia bemerkt speziell den COBOL und DIBOL-Compiler als Anwender!

IBM System/370 hatte natuerlich eine Extrawurst. Nicht nur wg EBCDIC. Das lassen wir mal, das verwirrt die jungen Leser nur.

Spannend finde ich auch, dass Turbo Pascal 3.0 fuer MS-DOS (1986) in drei Versionen veroeffentlicht wurde: Die "normale" Version mit emulierter Gleitkomma-Unterstuetzung, der Unterstuetzung des 8087 (turbo87.com) und BCD-Unterstuetzung (turbobcd.com).

Beitrag #7607463 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7707509
Lesenswert?

Was den Saturn CPU betrifft, schaut Euch mal die HP71B IDS Unterlagen an. Da wird der CPU architektonisch genau beschrieben und sein Befehlssatz. Die Unterlagen sind in PDF veröffentlicht und frei zugänglich. Der HP71B ist komplett offen und alle Unterlagen, einschließlich HW existieren. Auch der Source Code für den Rechner.

Der HP-71B hatte übrigens eine serielle Version des HP-IB unter den Namen HP-IL. War recht interessante Technik damals.

Der Saturn ist übrigens ein 64-Bit CPU der wahlweise in BCD oder binär operieren kann. Der kleine HP71B konnte z.B. eine 1024 Element FFT in unter 1s abarbeiten. Nicht schlecht für einen 0.6MHz getakteten CPU.

OP #7710731
Lesenswert?

Es gibt mehr Informationen und neue Bilder zum ATtiny10:

https://www.richis-lab.de/uC03.htm

Zeptobars hat schon mal einen ATtiny4 veröffentlicht. Das Bild bestätigt die Vermutung, dass alle vier Varianten, 10, 9, 5 und 4 das gleiche Design verwenden.

Außerdem habe ich die Metalllagen und die Polysiliziumlage entfernt. Bei solchen Bausteinen hilft das enorm die Funktionsblöcke zu erkennen.

OP #7731480
Lesenswert?

Ich stimme dir zu, aber bis ich die Bilder habe, wurden sie wahrscheinlich schon von anderen online gestellt.

Den RP2040 haben wir ja hier: https://www.tinytransistors.net/2021/01/27/raspberry-pi-pico/

Und den RP2350 haben wir hier: https://www.reddit.com/r/raspberry_pi/comments/1equv1p/first_rp2350_die_images/?tl=de

Ich meine, dass ich beide auch schon ohne Metalllage gesehen hätte...

#7731780
Lesenswert?

Danke für die Links.
Schade, dass man in den Bildern fast nur die "Power Distribution Layer" sehen kann. Dadurch ist es ein wenig langweilig. Mich hätte mal die Chip Dimension interessiert. Die Integrationsdichte wird wohl so hoch sein, dass es schwierig sein könnte, optisch da was aufzulösen.

Beitrag #7737265 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7754927
Lesenswert?

@richi123 hättest du Lust einen ESP32-S3-PICO-1-N8R8 auseinander zu nehmen? Falls ja, wie kann ich dir einen (oder mehrere, ist wohl Sinnvoll?) zukommen lassen (würde von Aliexpress bestellen)?

Ich denke das wäre eine super interessante Sache - MCU, Flash, RAM, Quarz und Passives in einem winzigen Package!

OP #7755026
Lesenswert?

Ja, könnte recht interessant sein. Ja, würde ich mir anschauen. :)

Ich denke bei Aliexpress kann man auch eine andere Lieferadresse angeben? Dann könntest du mir die Teile direkt zuschicken lassen. Ansonsten per Post über dich? Meine Adresse kann ich dir per PN schicken. Sie findet sich aber auch im Impressum meiner Seite.

Die Erfolgswahrscheinlichkeit kann ich bei diesem Teil schlecht abschätzen. Mehr als ein Versuchsobjekt ist immer gut. Gerade bei den modernen Prozessen mit den dünnen Dies.

#7812851
Lesenswert?

36 Bits waren bis in die 1970er recht verbreitet, etwa DEC mit der PDP 10. Mit der IBM 360 setzten sich 32 Bits und Byte-Adressierung allmählich durch, um sich gleichermassen technisch/wissenschaftlichen und kommerziellen Anwendungen zu widmen. Davor hatten auch IBMx technisch/wissenschaftliche 7xxx Typen 36 Bits.

Andere blieben noch bei den gewohnte 36 Bits, und Wort/Halbwort-Adressierung. Auch 48 und 60 Bit gab es, aber m.W. nie mit hochintegrierten Komponenten.

Honeywells DPS 6 Architektur ist allerdings kein 36-Bitter, sondern fing als 16-Bitter an, um später den Weg zu 32 Bits zu finden.

https://en.wikipedia.org/wiki/Honeywell_Level_6 https://bitsavers.org/pdf/honeywell/small_systems/series60level6/CC71_Level6Hbk_Oct78/

OP #7812853
Lesenswert?

Danke für die Hintergrundinfos!

(prx) A. K. schrieb:

Honeywells DPS 6 Architektur ist allerdings kein 36-Bitter, sondern fing als 16-Bitter an, um später den Weg zu 32 Bits zu finden.

https://en.wikipedia.org/wiki/Honeywell_Level_6 https://bitsavers.org/pdf/honeywell/small_systems/series60level6/CC71_Level6Hbk_Oct78/

Das hat sich aber doch geändert über die Generationen, oder? Ich habe es so verstanden, dass DPS 6 nicht gleich Level 6, nicht gleich DPS 6000 ist. Und der DPS 6000 hätte schon eine Wortbreite von 36Bit:

https://en.wikipedia.org/wiki/Honeywell_6000_series

http://www.bitsavers.org/pdf/honeywell/datapro/70C-480-11_7209_Honeywell_Series_6000.pdf

Aber ich bin kein Experte auf dem Gebiet...

#7812855
Lesenswert?

Das sind schon merkwürdig widersprüchliche Informationen: "In 1979, the Level 6 was renamed the DPS 6, subsequently DPS 6 Plus and finally DPS 6000." Dass es innerhalb einer solchen Serie sowohl 16, 32 als auch 36 Bits geben soll, wirkt sehr seltsam.

Oder da hat jemand ein Spiel gespielt, wie es auch später gerne geschah, und es geht um völlig verschiedene Familien mit Namensähnlichkeit.

Und dann wäre da noch:

Überraschenderweise besteht die große Struktur im unteren Bereich des Dies nur aus zweimal 16 Elementen.

OP #7812856
Lesenswert?

(prx) A. K. schrieb:

Das sind schon merkwürdig widersprüchliche Informationen: "In 1979, the Level 6 was renamed the DPS 6, subsequently DPS 6 Plus and finally DPS 6000." Dass es innerhalb einer solchen Serie sowohl 2^n Breite als auch 36 Bits geben soll, wirkt sehr seltsam.

Da stimme ich dir voll und ganz zu. Man findet viele Dokumente zu diesen Systemen. Gleichzeitig sind es leider aber nur wenige Dokumente mit technischen Tiefgang (auf Hardware bezogen) und manchmal lassen sie sich nicht eindeutig einem System zuordnen.

Innerhalb der CPU sind recht eindeutig 2*16-Strukturen zu sehen. Tja... Hm...

Ein IEEE-Artikel beschreibt die Umarbeitung der CPU und VMMU in einen IC mit 32Bit, wobei man nicht eindeutig sagen kann, dass sich die Arbeit auf DIESE CPU und VMMU bezieht.

Ich hatte schon die Vermutung, dass ich einem Irrtum aufgesessen bin und diese CPU und VMMU gar nicht aus dem DPS6000 stammen. Ich habe aber schließlich ein Bild von einer großen CPU-Platine gefunden, auf der diese Chips zu sein scheinen und die aus Sicht des Formfaktors gut passen würde. Außerdem wären dann viele Zuschreibungen im Netz falsch (was aber natürlich nicht ausgeschlosen werden kann).

OP #7842789
Lesenswert?

Tom G. schrieb:

Richard K. schrieb:

Danke für den Tipp! Ich fürchte es wird schwierig bis unmöglich sein den Hersteller/Typ des Controllers zu bestimmen. Aber wer weiß...

Hast du den Chip noch um mit deiner verbesserten Technik den nochmal abzulichten?

Ja, der wäre noch da. Meinst du da wäre noch mehr zu erkennen? Ich gehe bei nächster Gelegenheit ins Archiv. Diesen eigenartigen Security-IC würde ich auch gerne nochmal genauer anschauen.

#7845244
Lesenswert?

Richard K. schrieb:

Tom G. schrieb:

Richard K. schrieb:

Danke für den Tipp! Ich fürchte es wird schwierig bis unmöglich sein den Hersteller/Typ des Controllers zu bestimmen. Aber wer weiß...

Hast du den Chip noch um mit deiner verbesserten Technik den nochmal abzulichten?

Ja, der wäre noch da. Meinst du da wäre noch mehr zu erkennen? Ich gehe bei nächster Gelegenheit ins Archiv. Diesen eigenartigen Security-IC würde ich auch gerne nochmal genauer anschauen.

jo. Und schade dass du den Flash ge-ext hast. mit anderen Readern (oder notfalls "zu fuß" SPIen (hab das mal mit dem buspirat als flasher gemacht als flashrom einen chip nicht konnte, das war hässlich wie nochwas) hätte man da was rauskitzeln können. Konnte demletzt auch mal wo nen verklecksten Generalplus-IC dem hersteller zuordnen weil die Daten auf dem Flash zu einem Dateiformat was exklusiv von denen ist gepasst haben.

OP #7845571
Lesenswert?

Sie wünschen wir spielen! :)

Ich habe die Bilder aktualisiert und noch ein paar nette Details herausarbeiten können:

https://www.richis-lab.de/tcm_rg.htm

Die Daten habe ich damals schon irgendwie ausgelesen:

https://www.richis-lab.de/images/tcm_rg/memory.zip

Im eevBlog-Forum hat jemand daraus Sprites extrahiert. Ganz schief ist es folglich nicht gelaufen. Aber das erste Viertel der Daten scheint sich zum Ende hin noch einmal zu wiederholen. Das ist dann doch ungewöhnlich.

OP #7863557
Lesenswert?

Ich habe den Taschenrechner-Controller CZL-550 aktualisiert.

https://www.richis-lab.de/calc02.htm

Es ist kein CZL-550 sondern tatsächlich ein C550. Man findet aber auch wirklich nicht viele Informationen zu diesen Controllern.

Jetzt haben wir auf jeden Fall auch noch ein schöneres Gesamtbild.

Auch im Bereich der Ansteuerung des Displays gab es ein paar neue Erkenntnisse.

OP #7871583
Lesenswert?

Das sind üblicherweise Teststrukturen, die aufzeigen wie gut verschiedene Masken zueinander ausgerichtet sind. Ich vermute, dass die inneren Punkte mit einer anderen Maske erzeugt werden als die äußeren Strukturen. Wenn die Abstände zwischen den inneren und den äußeren Elementen minimal unterschiedlich sind bekommt man einen Effekt wie bei einer Schieblehre und kann schön ablesen wie gut die Masken platziert waren.

Moderator Persönliche Seite #7875822
Lesenswert?

Richard K. schrieb:

Vor allem im internationalen Raum scheint man oft noch die Zoll zu verwenden.

Naja, nur noch ein Land, genauer gesagt. ;-) Aber auch die messen die Scheiben seit 100 mm metrisch. Wenn dort jemand "4 Zoll" dazu sagt, dann ist das nur umgangssprachlich gemeint, so wie man hier ein halbes Pfund Butter kauft. (Die Reinraumklassen wiederum werden nach Partikeln pro Kubikfüßen bemessen …)

OP #7875837
Lesenswert?

Also diese PCN hatte ich heute vor mir: https://mm.digikey.com/Volume0/opasdata/d220001/medias/docus/5765/PCN-DD-039-2023-REV-0_Assy.pdf "change from 4 Inch (100mm) to 6 Inch (150mm)"

TI verzichtet üblicherweise auf die Inch: https://media.digikey.com/pdf/PCNs/Texas%20Instruments/PCN20230327002.1.pdf

Bei AD finden sich dagegen die Inch schon noch: https://www.analog.com/media/en/pcn/pcn_2324.pdf "Powerchip Fab/Taiwan is 12-inch Analog Devices Beaverton/USA is 8-inch"

Aber ist ja schön, dass man sich langsam auf das metrische System besinnt. :)

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren