ich habe einen ASUS Eee PC 4G 701 mit 512 MB RAM und 4G Speicherdisk. Was geht über den externen SD Card Slot? Besteht grundsätzlich die Möglichkeit eine größere SSD auf das Mainboard zu löten?
Ich will das Ding für meinen Sohn nutzbar machen, er interessiert sich für das Gerät.
Ach herjeh, ich habe von den Teilen sogar 2 Stück die ich sogar noch sporadisch im Einsatz habe (ich habe diese, weil ich die Gerätchen einfach "niedlich" gefunden hatte).
Mittlerweile kostet ein neue Akku für das Teil soviel wie das Gerät oder auch mehr.
Was man damit anfangen kann?
Selbst als das Teil neu war, war es für Microsoftprodukte schlicht zu langsam, obwohl dem Gerät Windows XP Treiber beilagen. Das Betriebssystem war / ist eine speziell auf dieses Gerät zugeschnittenes Linux gewesen, welches so aber schon eine Weile nicht mehr unterstützt wird.
Eine Festplatte dort zu verbauen ist schlicht nicht möglich, ich habe dem Teil einen 64 GB Nano-Stick spendiert (der dann vom Gerät nicht so sehr aufträgt), auf dem das Betriebssystem läuft.
Als Betriebssystem habe ich eine 32-Bit Porteus Linux Version (das ist ein Slackware-Derivat) darauf laufen. Einer meiner beiden Netbooks hat einen 2 GB-Ram Riegel, das andere nur die ursprünglichen 512 MByte.
Mit 2 GB kann man mit Mühe und Not einen Desktop starten (XFCE) obwohl das zum einen schon leidlich dauert und zum anderen gibt der Monitor mit 800x600 Pixeln nicht so viel her.
Meine Empfehlung hier ist: Wenn man mit Linux auf der Konsole arbeiten will / kann, ist das Gerätchen noch zu gebrauchen. Mit einem Desktop eher nicht.
Der Akku hält sich eigentlich noch ganz gut. Momentan läuft da Windows XP drauf. Für ihn reicht es wenn er STRG + ALT + Entf drücken kann zum anmelden. Es ist kein Touchscreen, er übt sich über das Touchpad die Maus zu bedienen. Ich möchte aber Windows 7 und Ubuntu Multiboot installieren. Mit 64G Speicher und 2G RAM wäre er später noch zu LibreOffice zu gebrauchen.
Mir gefällt der Atheros Wifi Chip damals ständiger Begleiter zu Zeiten von Wardriving.
Selbst als das Teil neu war, war es für Microsoftprodukte schlicht zu
langsam, obwohl dem Gerät Windows XP Treiber beilagen.
Naja, eigentlich nicht zu langsam, es hatte nur zu wenig RAM. Ich selber hatte ein 901 (mit 2GB RAM) und das war unter XP doch ziemlich gut benutzbar.
Nunja, richtig flink geht natürlich anders, aber für den Preis war es absolut OK.
Ich habe das Teil wirklich geliebt, das hat zusammen mit mir doch eine ganze Menge von der Welt gesehen. Aber die Beanspruchungen durch die intensive Reisetätigkeit waren dann auf Dauer wohl zu viel für die BGA-Chips. Aber so what: hat fast 8 Jahre gehalten. Das schaffen sehr viel teurere Notebooks längst nicht immer, wie ich gerade kürzlich schmerzlich erfahren habe...
Das
Betriebssystem war / ist eine speziell auf dieses Gerät zugeschnittenes
Linux gewesen
Von dem 901 gab es sogar eine in der Hardware abweichende Variante für den Betrieb unter Linux. Mehr Massenspeicher, der aber dafür geringfügig langsamer.
Das Linux lief aber auch auf der Hardware-Variante, die mit XP drauf verkauft wurde. Keine Ahnung, warum die damals die zwei verschiedenen Hardwarevarianten aufgelegt haben. Könnte irgendwas mit MS-Lizenzbedingungen für das XP zu tun gehabt haben.
Nö. Wenn ich dein Ansinnen richtig verstanden habe, willst du mehr Flash, also eine größere "SSD".
Das geht ohne Löten. Es gab für die internen "SSD"-Ports der EeePC fertige Adapterkarten für CF.
Hatte ich damals auch in meinem 901. Erweiterung auf 64GB. Konnte man nur nicht direkt von booten, zumindest nicht Windows, Linux hingegen schon.
Beim mir war also letzlich auf der primären Original-"SSD" die Windows-Bootpartition und das Linux-System (mit Ausnahme von /home). Der Rest halt auf der CF-Karte. Windows-System und Linux-/home.
Gute Frage. Ist schon ganz schön lange her, aber die beiden "SSD"-Ports waren beim 901 nicht zu übersehen (weil: ab Werk beide belegt). Ich kann auf den Fotos nix derartiges sehen.
Das ist also beim 701 wohl ziemlich anders. Ich hatte in Erinnerung, dass das 701 eigentlich nur die Lowcost-Variante des 901 ist (kleineres Display und weniger RAM). Da habe ich mich wohl falsch erinnert.
Auf die mit FLASH_CON bezeichneten Lötstellen wird ein mPCIe-Connector gelötet. In den kommt ein mPCIe-to-mSATA-Adapter. Da drauf kommt eine mSATA-SSD. Kann sein, dass ein BIOS-Update benötigt wird und sich die Onboard-SSD abgeschaltet. Also ein Riesenaufwand mit ungewissem Ausgang. Das Geld würde ich lieber in ein gebrauchtes, halbwegs aktuelles Notebook investieren.
Auf die mit FLASH_CON bezeichneten Lötstellen wird ein mPCIe-Connector
gelötet. In den kommt ein mPCIe-to-mSATA-Adapter. Da drauf kommt eine
mSATA-SSD. Kann sein, dass ein BIOS-Update benötigt wird und sich die
Onboard-SSD abgeschaltet. Also ein Riesenaufwand mit ungewissem Ausgang.
Das Geld würde ich lieber in ein gebrauchtes, halbwegs aktuelles
Notebook investieren.
Den Connector kann ich sicher bei Mouser finden.
Aber wie krieg ich das beides zusammen, selbst löten?
Also irgendwas muss ich löten, daher ist das hier schon richtig.
Auch wenn Du meinst, irgendwas lösten zu müssen, hat das dennoch nichts mit dem Layout und der Herstellung von Platinen zu tun.
Zu versuchen, dem SSD-Controller andere Flash-Bausteine unterzujubeln, wird mit gewisser Wahrscheinlichkeit schiefgehen. Denn irgendwo hält der SSD-Controller seine Firmware vor ...
Der SM223 scheint ein CF-Controller zu sein, der wird an einem internen IDE/PATA-Port Deines Chipsatzes angeschlossen zu sein.
Wäre das SATA, könnte man die vier Datenleitungen ausfindig machen, auftrennen und mit einer SATA-SSD verbinden, aber bei IDE/PATA ist das wegen der schieren Menge der Leitungen sinnlos.
Fazit: Gib's auf.
Freu' Dich an der Kiste, wie sie ist.
Mit einem minimalistischen Linux könnte man da vielleicht noch was mit anfangen, sonst aber ...
Wäre das SATA, könnte man die vier Datenleitungen ausfindig machen,
auftrennen und mit einer SATA-SSD verbinden, aber bei IDE/PATA ist das
wegen der schieren Menge der Leitungen sinnlos.
Darauf sind schon andere gekommen. Hab ich eben erst mal richtig gelesen:
Das ist zwar ein Standardsteckverbinder (Mini-PCIe), aber mit abweichender Steckerbelegung.
Zur vollständigen PCIe-Lane fehlt dem Steckverbinder der Referenztakt; es mag sein, daß PCIe auch ohne funktioniert.
Dann könnte man da eine NVMe-SSD dranbasteln, was immer noch deutlich weniger Löterei wäre als da einen CF-Slot zu verwenden, und auch in Anbetracht der verfügbaren Speicherkapazitäten ratsam sein dürfte.
Dennoch:
Ich halte das Gebastel für ziemliche Zeitverschwendung. Das ist eine uralte strunzlahme Möhre, mit einem hundsmiserablen niedrigauflösenden Winzdisplay.
Ich hatte jahrelang einen 900A genutzt. 9" Schirm, sonst ähnlich. Fürs hiesige Forum, auch Mails und so, war das Teil brauchbar. Für News-Seiten aber nur mit Werbeblocker.
Am Kabel, mit abgestecktem Akku, war es auf dem Sofa auch angenehm leicht.
Asus hat zwar einen Mini-PCIe-Steckerbinder genutzt, den aber /komplett anders/ belegt. Du müsstest schon eine /eigene Platine/ entwickeln, entsprechend der Verdrahtungsanweisung in EeePC_Hack_withinCF_E_.pdf
Gabs nicht auch SATA Adapterplatinen für IDE Festplatten? Irgendwie will
ich SATA habe
Ein Adapter, der aus einer IDE-Festplatte eine SATA-Platte macht, ist hier das genaue Gegenteil von dem, was Du zu wollen meinst.
Aber warum willst Du in diesen Müllhaufen (ja, dazu stehe ich: Ein Ding mit einem Display mit gerade mal 800x480 Pixeln "Auflösung" ist Müll) auch nur eine Minute Aufwand investieren?
Ein Adapter, der aus einer IDE-Festplatte eine SATA-Platte macht, ist
hier das genaue Gegenteil von dem, was Du zu wollen meinst.
Der Amazon Link geht in beide Richtungen. Aber hab hier noch was gefunden mit liegendem Pinheader. Da könnte ich den IDE Pinheader auslöten und eine Trägerplatine entwerfen. Vielleicht finde ich auch noch was mit SATA dann kann ich direkt die SSD nehmen die ich schon da habe.
Der einzige Grund, warum ich den noch nutze, ist, daß man ihn direkt am Zigarettenanzünder im Auto laden kann. Bzw. direkt benutzen, weil der Akku eigentlich schon über den Jordan ist. Und die Diagnosesoftware läuft auch unter XP.
Nee es geht nicht um Berieselung. Er kann das Ding alleine entsperren (STRG + ALT + Entf) und Herunterfahren. Die Worte OK und Abbrechen kann er unterscheiden anhand Länge und Anfangsbuchstaben. Konsole zum tippen kommt als nächstes, nachdem er gelernt hat im Taskmamager cmd einzutippen. Explorer und Taskleiste sind gerade nicht vorhanden da irgendeine DLL kaputt ist.
Nee es geht nicht um Berieselung. Er kann das Ding alleine entsperren
(STRG + ALT + Entf) und Herunterfahren. Die Worte OK und Abbrechen kann
er unterscheiden anhand Länge und Anfangsbuchstaben. Konsole zum tippen
kommt als nächstes, nachdem er gelernt hat im Taskmamager cmd
einzutippen.
Mit 5 Jahren ?? - Träumer oder Kasernenhofeinpeitscher ;-)
Schau mal nach Togolino nach altersgerechter Computernutzung:
Hat das schon jemand in Target? Wie sieht es mit der Stärke der Platine
aus, passt das mit 1.6mm?
Der Autorouter kommt hier nicht weiter, und mit der Make Version kann ich nur 2-lagig. Wie sieht das in KiCAD aus, ist da ein 44-pin ATA/IDE 2.5" Connector und eine mPCIe-Card als Vorlage drin?
Ich dachte Du bist raus? Warum baust Du einen BLDC-Motor in eine alte Nähmaschine, und was willst Du damit nähen? Spar Dir die Mühe mit elektronischen Müll herumzubasteln. Kauf Dir doch gleich neue Socken und verbring die Zeit besser mit Familie beim einkaufen. Hat nicht irgendwo ein Weihnachtsmarkt geöffnet?
KiCad kann man ja voll in die Tonne treten, bekomme da nicht mal ein Pad
verbunden.
Das ist arg pauschal geschimpft. KiCAD ist durchaus brauchbar, und wenn der Trace nicht auf das Pad will, gibt es sicher einen Grund. Wenn man den findet und das Problem löst, wuppt es auch.
Ja, natürlich. Ich ärgere mich dass meine Frustrationstoleranz nicht hoch genug ist wieder bei Null anzufangen. Und das meine ich wörtlich, wenn man für jedes Bauteil erstmal Symbol und Footprint selbst erstellen muss. Ich hab nach einer Stunde aufgegeben.
Ja, natürlich. Ich ärgere mich dass meine Frustrationstoleranz nicht
hoch genug ist wieder bei Null anzufangen. Und das meine ich wörtlich,
wenn man für jedes Bauteil erstmal Symbol und Footprint selbst erstellen
muss. Ich hab nach einer Stunde aufgegeben.
Dann hast du wenigstens daraus gelernt dass man nicht "mal schnell" eine komplette Schaltung entwerfen und routen kann. Zumindest nicht ohne große Erfahrung, so dass einem wenigstens alle Vorgänge leicht von der Hand gehen. Aber "mal schnell" klappt eigentlich nie.
Ich bekomme die Datenleitungen nicht gleich lang. Ich erwarte 133 MB/s. Wie ernsthaft sind die Auswirkungen? Oder besser gleich mit Kabel routen?
1
D0, 21.757780mm, 0.073 Ohm
2
D1, 19.799027mm, 0.066 Ohm
3
D2, 17.840272mm, 0.059 Ohm
4
D3, 15.881518mm, 0.053 Ohm
5
D4, 14.254134mm, 0.048 Ohm
6
D5, 12.297381mm, 0.041 Ohm
7
D6, 13.756727mm, 0.046 Ohm
8
D7, 18.837074mm, 0.063 Ohm
9
D8, 8.784721mm, 0.029 Ohm
10
D9, 9.508199mm, 0.032 Ohm
11
D10, 13.678755mm, 0.046 Ohm
12
D11, 15.635502mm, 0.052 Ohm
13
D12, 17.594260mm, 0.059 Ohm
14
D13, 19.553014mm, 0.065 Ohm
15
D14, 21.511767mm, 0.072 Ohm
16
D15, 23.262359mm, 0.078 Ohm
P.S. Kann mir einer sagen wie ich GND miteinander verbinde, aus dem PDF werde ich nicht schlau. Da steht nur die Empfehlung es sollten mindestens zwei Kabel sein.
Ich hätte schon lange geschaut was für billige USB Sticks mit TSOP48 Speicher daher kommen, mir einen Viererpack mit 8-16gb pro Stück besorgt und die internen Speicher mit meinem T48 auf die neuen Speicher kopiert und ungelötet. Wenn ich eh TSOP löten kann, fällt es mir auch nicht schwer die Sticks für die eigentliche Verwendung wieder zusammen zu setzen, kosten tun die eh nix mehr. 10-20€ für vier Sticks wäre mir das Experiment wert.
Im schlimmsten Fall packt die Büchse nur 32gb. Für XP und Linux reicht das als "Kinderlaptop" jedoch allemal aus.
Und Du glaubst, daß der SSD-Controller das einfach so mitmacht?
Ich glaube das die Firmware da drin wenigstens bis 4GB Speicher, eventuell vom Alter her sogar schon 8GB Speicher und mit gaaaaaaaaaaaaanz viel, also so wirklich extrem viel Glück, 16GB Speicher klar kommt.
Da bin ich tatsächlich guter Dinge, halte ich für möglich.
Auch wenn ich bisher nur das Deckblatt des Datenblatt gesehen habe.
4GB würde ich einfach überspringen, ich will ja die Obergrenze austesten.
Mit viel Pech ist auch bereits bei 1GB pro Speicher Schluss.
Wie gesagt, aus dem Bauch heraus ins blaue, würd ich die paar Kröten investieren.
Falls du die Position der FW im Speicher meinst, ja gut, das Grundwissen die an die richtige Stelle zu Schieben und das vorher mit binwalk oder ähnlichem auszufuddeln setze ich einfach mal vorraus.
Oder die Fähigkeiten sich das anzueignen, bei Netbooks hab ich das auch noch nicht gemacht. Bei Routern, ESP's, ja, da musst auch entsprechende Vorkehrungen treffen damit das funktioniert.
ja gut, das Grundwissen
die an die richtige Stelle zu Schieben und das vorher mit binwalk oder
ähnlichem auszufuddeln setze ich einfach mal vorraus.
Hmm. Daß auch dieser Controller so etwas wie "wear leveling" veranstalten dürfte, das dürfte dem Versuch, die existierenden Daten sinnvoll auf neue Bausteinee zu verteilen, eine interessante Note verleihen.
Akademisch ist das sicherlich ein interessantes Unterfangen, nur es erscheint mir ausgesprochen sinnlos zu sein.
Denn was macht man mit einem strunzlahmen "Notebook" mit Einkern-CPU und einem ultraniedrigstauflösenden schlechten Display?
Denn was macht man mit einem strunzlahmen "Notebook" mit Einkern-CPU und
einem ultraniedrigstauflösenden schlechten Display?
Naja, gegenüber so manchem (es gibt auch Ausnahmen) anderen Kinderlaptop hat das Teil eine relativ gute Grundausstattung. Ich hab für meine kleine einen "Cars" Laptop (Nulltarif!) von V-tech. Der hat nur ranzige Spiele drauf, auch wenn's Lernspiele sind.
Der übersteigt die Kosten von Speichern aus Sticks beim Kauf.
Außerdem, auf der Büchse ist doch XP drauf? Sicher das der seine FW nicht doch über seine ISP Schnittstelle intern speichert? Ich habe nur gelesen er sei "In system" programmierbar und auf weitere Speichertypen erweiterbar. Aber nicht wo die FW gespeichert wird.
Hmm. Daß auch dieser Controller so etwas wie "wear leveling"
veranstalten dürfte, das dürfte dem Versuch, die existierenden Daten
sinnvoll auf neue Bausteinee zu verteilen, eine interessante Note
verleihen.
Nur die Firmware, die muss ja in einem ausgenommenen Bereich stehen oder zumindest bei der Initialisierung an einem festen Bereich und der Controller sich merken wo er was hin packt.
Naja, gegenüber so manchem (es gibt auch Ausnahmen) anderen Kinderlaptop
hat das Teil eine relativ gute Grundausstattung. Ich hab für meine
kleine einen "Cars" Laptop (Nulltarif!) von V-tech. Der hat nur ranzige
Spiele drauf, auch wenn's Lernspiele sind.
Hmm. Und wo kommen dann die kindgerechten Programme her, die auf dem Gerät eingesetzt werden sollen, und welche davon laufen mit so einer besseren Briefmarke als Display?
Praktisch kein Windows-Programm, das in den letzten 20 Jahren von irgendwem geschrieben wurde, wurde unter der Maßgabe entwickelt, mit nur 480 Pixelzeilen auszukommen.
P.S. Kann mir einer sagen wie ich GND miteinander verbinde, aus dem PDF
werde ich nicht schlau. Da steht nur die Empfehlung es sollten
mindestens zwei Kabel sein.
Da hier keine Antworten kommen hab ich einfach mal bestellt. Platinenstärke: 1 mm. GND einfach per Masseflächen geflutet.
So manche Forumsmitglieder, die möglicherweise unter die pauschal abwertende Bezeichnung "Geronten" fallen, liefern hier inhaltlich signifikant höherwertige Beiträge als so manch andere Individuen "jeden Alters".
So manche Forumsmitglieder, die möglicherweise unter die pauschal
abwertende Bezeichnung "Geronten" fallen, liefern hier inhaltlich
signifikant höherwertige Beiträge als so manch andere Individuen "jeden
Alters".
Ja sicher, egal ob eklige Essensbilder, unappetitliche Meinungen zur DDR oder widerliche Bilder von Platinen und Basteltischen: Der Knacker liefert stabil ab.
Ja sicher, egal ob eklige Essensbilder, unappetitliche Meinungen zur DDR
oder widerliche Bilder von Platinen und Basteltischen: Der Knacker
liefert stabil ab.
Ich schrieb "so manche", nicht "sämtliche". Ausnahmen gibt es immer, wenn es um Aussagen über bestimmte gesellschaftliche Teilmengen geht.
Aber so what: hat fast 8 Jahre gehalten. Das schaffen sehr
viel teurere Notebooks längst nicht immer, wie ich gerade kürzlich
schmerzlich erfahren habe...
mal OT,
mein geliebtes Asus Zenbook von 2015 wird im Dezember 10 Jahre alt und ist immer noch besser als ein i7 von HP aus dem Jahr 2022 für 2000€
Mit der Speicheraufrüstung von 8 GByte auf 20GByte
(ein 4er gegen 16GByte getauscht)
läuft er nun wieder flotter
Die 500GB SSD wurde schon vor einigen Jahren gegen eine 2TB SSD getauscht
OK einmal habe ich auch den Akku erneuern müssen.
Alles an dem alten Asus ist besser als was man heute kaufen kann!
Besser:
zwei Grafikausgänge für 2 Monitore (HDMI + DVI)
eine 3,5mm Klinkenbuchse für Kopfhörer oder Brüllwürfel
drei USB3 Ausgänge
beleuchtete Tastatur wo die Buchstaben weiß durchleuchten
Nvida Gforce
Sowas tolles habe ich noch neu nicht wieder gefunden
Entweder weniger USB Ports und dafür einen Adapter für 3.5mm Klinke,
oder weniger Schnittstellen oder schicki-micki-bunte Tastenrandbeleuchtung.
hmmmpfgrhrhrhrhrhr... Ich muss herzlich lachen. Gibt's fuer manche nicht mal mehr treiber fuer unter linux, inkompatibel zum aktuellen kernel, ohne krudes gepatche.
Ich hatte auch so eine "Netbook" kiste. Mit SATA, GM950, 8GB Ram erweiterung.
Nett fuer allen moeglichen BS. (WLAN Spielereien zb.) Oder als "Kinderlaptop" zum lernen wie man klickt, das OS benutzt usw...
mag ja sein, aber ich fand immer noch nichts besseres, nicht mal
gleichwertiges für bis 5000,-€ mit aktueller CPU, da habe ich die Suche
aufgegeben.
Das kommt doch immer auf die Anforderungen an. Und ja man kann heute einen PC > 10 Jahre verwenden, wenn man keine speziellen Anforderungen hat oder sie schon bei der Anschaffung Low-End (Atom CPU...) waren. Mein Lenovo T440 von 2013 ist als mobiler Zweitrechner auch noch ausreichend. Die Akkus haben noch 60% der Nennkapazität. Heute würde ich mir einen T480 kaufen ;)
Wer hingegen heute ein DVD Laufwerk möchte, oder einen seriellen Port, der wird bei Notebooks ziemlich leer ausgehen.
Achja, da die EeePC so schick klein sind, mit ausreichend Zeit ließe sich sicher ein neues Mainboard mit Raspberry-PI Compute Module dafür entwickeln. Das wäre schneller als die alten Atom/Celeron CPUs. Dann kann man da auch Klinke und 3x USB-A einbauen :)
Ich rate mal: Unter dem ganzen Verhau sitzt immernoch das Atom. ☺
Hast du dir mal das Fujitsu-NB (Link siehe oben) angesehen?
Das kannst du auf 32 GB RAM, und per NVMs SSD auf 4 TB (?)
aufrüsten. Der Akku ist ohne Werkzeug wechselbar.
Ein weiss durchscheinende beleuchtete Tastatur ist inklusiv.
Und LTE, und GPS, und FHD gibt gratis obendrauf.
Das kannst du als "Wunschliste" für deine alte Gurke glatt vergessen.
Spätestens wenn dein Nachwuchs mit der alten Klappkiste mal auf
Gleichaltrige aus der Nachbarschaft trifft, wird es ihn wie der
Blitz treffen. Wenn die ihre Tabletts, Telefone etc. aus der Tasche
ziehen. Und er dann mit dieser Krümelgrafik dasteht.
Mein Netbook ist glücklicherweise defekt. Das muss ich nicht
mehr benutzen. ☺
Ich hatte auch so eine "Netbook" kiste. Mit SATA, GM950, 8GB Ram
erweiterung.
Was steckte da für ein Chipsatz drin, dass Du 8GB verbauen konntest?
Sowohl der üblicherweise mit dem Atom N270 verbaute i945GSE-Chipsatz als auch der integrierte Memory-Controller des neueren N450 haben maximal 2GB unterstützt.
Intel schrieb nicht immer das rein, was technisch korrekt war. Sondern wollte auch verhindern, das billige Prozessoren für den embedded Markt im lukrativeren Mobilmarkt eingesetzt werden. Also stapelte man tief.
Guter Kasten so weit, aber wenn du die Graka unter Linux nicht hin gefuddelt hast (Kernel Patch) hat der Atom sich gequält. Erst mit der Installation der Grafikkarte wurde das ganze Weniger zäh im Betrieb.
Intel schrieb nicht immer das rein, was technisch korrekt war. Sondern
wollte auch verhindern, das billige Prozessoren für den embedded Markt
im lukrativeren Mobilmarkt eingesetzt werden. Also stapelte man tief.
Möglicherweise war die "2 GB-Grenze" auch in das BIOS gedengelt.
Andererseits war ein Win XP mit 2 GB zur damaligen Zeit ja auch
gut bedient. 13 Euro kostete damals das billigste 2 GB DDR3 Modul.
Das 2GB Limit stand so auf der "ark" Referenzseite. War aber bei manchen Teilen gelogen.
Der Achtungserfolg der eeePCs hatte Intel sowie kalt erwischt, auch bei der Nachfolgegeneration mit Atoms. Die kannibalisierten den Mobilmarkt, dessen üblichen Prozessoren viel höhere Gewinne abwarfen, waren dafür aber nicht eingeplant. Merkte man auch an der miesen Northbridge, die mehr Strom frass als die CPU.
Wozu mehrere Monitore an einem Laptop? Am Schreibtisch benutze ich eh einen Desktop-PC mit ausreichend vielen Anschlüssen. Laptops sind für unterwegs gedacht.
Alles an dem alten Asus ist besser als was man heute kaufen kann!
Quatsch. Du solltest deine Suche nicht auf Gaming-/Consumer-Schrott beschränken, sondern nach Business-Laptops von Dell, Lenovo oder Fujitsu o.ä. Ausschau halten. Die gibt's als Leasingrückläufer bei ebay etc. zu erschwinglichen Preisen. Sind u.a. auch mechanisch deutlich robuster gebaut und halten wesentlich länger, i.d.R. über 10 Jahre.
Spätestens wenn dein Nachwuchs mit der alten Klappkiste mal auf
Gleichaltrige aus der Nachbarschaft trifft, wird es ihn wie der
Blitz treffen. Wenn die ihre Tabletts, Telefone etc. aus der Tasche
ziehen. Und er dann mit dieser Krümelgrafik dasteht.
Wenn ich mir anschaue was manche Erwachsene so auf ihrem Smartphone spielen ist das kein Verlust.
IIRC gingen bis 3,x GB physikalischen Speichers, Server mehr. Eine 2 GB
Grenze hatte der jeweilige Prozessadressraum.
Ich hatte auf meinem Netbook spasseshalber mal ein 64 bit
Solaris 11 gebootet. Das hätte ich auch installieren können.
Gerüchteweise gab es auch gepatchte Win XP-Kernel, die wohl
bis zu 32 GB verwalten konnten. Das änderte natürlich nicht
die Speichergrösse, die ein einzelner Prozess zur Verfügung hatte.
Ich hatte auf meinem Netbook spasseshalber mal ein 64 bit
Solaris 11 gebootet.
Das war dann wahrscheinlich schon ein Atom N450, der unterstützt (ganz
offiziell) 64-Bit-Code, im Gegensatz zum N270.
Ausgeliefert wurden Netbooks aber (fast?) immer mit 32-Bit-Systemen, bei
so wenig Speicher wenig überraschend.
Wie es noch neu und unverdorben war, steckte nur 1 GB im Schacht,
und es war eine Win7 Starter Edition drauf.
Als die nach 15 Minuten mit ihrem "Ihr Computer wird eingerichtet"
nicht fertig war, habe ich es ausgeschaltet, und DOS/ERD und zwei
unabhängige Win XP installiert. Was man wollte, konnte man per
Bootmanager (xfdisk) dann auswählen.
Damit waren die drei primären Partitionen belegt, da kam das
Solaris 11 dann einfach zu spät. ☺
Soweit ich mich richtig erinnere, war der 64 bit-Support bei den
späteren Atomen doch recht offiziell. ☺
Ich habe ja nicht gesagt, dass sie immer logen. :)
ASUS hatte mal ein Netbook rausgebracht, das zwar 64 Bits konnte, aber einen recht exotischen 32-Bit Bootloader verlangte. Naja, solche Spielchen sind mittlerweile rum.
Ausgeliefert wurden Netbooks aber (fast?) immer mit 32-Bit-Systemen, bei
so wenig Speicher wenig überraschend.
Bedauerlicher weise gab es auch einen eeePC R011CX bei dem der laut ARK verbaute Atom N2600 64Bit konnte, aber das BIOS hat dann den Support deaktiviert. Ich hatte dann mit viel Mühe es tatsächlich geschafft das BIOS zu patchen (BIOS Chip abgelötet (gab kein Update auf der Asus Webseite), ausgelesen, Befehle durch nop ersetzt - hatte ich in einem Blog gefunden wie das geht, zurück gespielt, eingelötet) und danach freu stand dort 64Bit Enabled im BIOS. Ausgeschaltet, SSD eingebaut, Gerät mausetot. Ich hätte mich tot ärgern können.
Soweit ich mich richtig erinnere, war der 64 bit-Support bei den
späteren Atomen doch recht offiziell. ☺
Ich habe ja nicht gesagt, dass sie immer logen. :)
ASUS hatte mal ein Netbook rausgebracht, das zwar 64 Bits konnte, aber
einen recht exotischen 32-Bit Bootloader verlangte. Naja, solche
Spielchen sind mittlerweile rum.
Die feiern in teuflischer Inkarnation, als UEFI(32/64/div.)-BIOS
fröhliche Urstände. ☺
Ein gepatche bis mal ein Ubuntu auf dem Ding war, trotzdem unbenutzbar weil der WLAN Treiber das System einfror.
Und das Akkumanagement, das ging auch nicht vernünftig meine ich mich zu erinnern.
Möglicherweise war die "2 GB-Grenze" auch in das BIOS gedengelt.
Andererseits war ein Win XP mit 2 GB zur damaligen Zeit ja auch
gut bedient.
War das nicht sogar ne Grenze von W32?
ich hatte meine winXP Compi teuer auf 3GB aufgerüstet und es dauerte bis Mainbord und Ram sich vetrugen, aber so 2 Jahre später fand ich auch den Schalter um das zusätzliche GByte freizuschalten.
Unter Win32 bekommst sowieso nur 3,5GB nutzbares RAM, da der Rest des Adressraumes für irgendwelche IO-Operationen (wahrscheinlich vor allem DMA-Transfers mit Steckkarten) belegt wird.
Unter Win32 bekommst sowieso nur 3,5GB nutzbares RAM, da der Rest des
Adressraumes für irgendwelche IO-Operationen (wahrscheinlich vor allem
DMA-Transfers mit Steckkarten) belegt wird.
Ja, ein schlechtes Beispiel:
Es kann sogar passieren, dass bei einer Bestückung mit 2 x 2 GB, die
Grafik nicht mehr initialisiert werden kann, und der Bildschirm
dunkel bleibt. Das System lief trotzdem, wie man mit einer Sitzung
per VNC auf die Konsole leicht feststellen konnte.
Gutes Beispiel:
Mit 4 x 2 GB, also 8 GB insgesamt, kann man den nicht zugeordneten RAM,
mit einer Ramdisk nutzen. Diese Software muss allerdings den Zugriff
auf diesen Bereich /unterstützen/.
Ein 64 bittiges System kann natürlich die gesamten 8 GB benutzen.
Mit 4 x 2 GB, also 8 GB insgesamt, kann man den nicht zugeordneten RAM,
mit einer Ramdisk nutzen.
Das setzt voraus, daß der Speichercontroller mehr RAM adressieren kann und die CPU PAE* unterstützt. Oder das ist eh' ein 64-Bit-System, wobei dann die Frage ist, wieso man darauf unbedingt ein 32-Bit-OS laufen lassen muss.
(Eine Begründung könnte eine auf PCs sehr, sehr seltene 32-Bit-UEFI-Firmware sein)
Die Gurke aus dem Abfalleimer hier kann PAE, aber ob der Speichercontroller mehr als 2 GiB RAM ansprechen kann?
Es kann sogar passieren, dass bei einer Bestückung mit 2 x 2 GB, die
Grafik nicht mehr initialisiert werden kann, und der Bildschirm
dunkel bleibt.
Dann ist das System kaputt.
Gut, dass das System das nicht weiss.
Ich würde es eher einem kaputten Design zuschreiben.
Mit 2,5 GB läuft er tadellos, und tut das, was vorher das Netbook
zu verrichten hatte. Nur eben schneller. ☺
Vielleicht probiere ich nochmal 3 GB.
Möglicherweise würde auch eine Neuinstallation helfen.
Da könnte das Setup, und die Installation des Grakatreibers
solche Konflikte erkennen, und eventuell beheben.
Ist mir aber zu anstrengend. Weil, geht ja auch so.
Mit 4 x 2 GB, also 8 GB insgesamt, kann man den nicht zugeordneten RAM,
mit einer Ramdisk nutzen.
Das setzt voraus, daß der Speichercontroller mehr RAM adressieren kann
und die CPU PAE* unterstützt. Oder das ist eh' ein 64-Bit-System, wobei
dann die Frage ist, wieso man darauf unbedingt ein 32-Bit-OS laufen
lassen muss.
(Eine Begründung könnte eine auf PCs sehr, sehr seltene
32-Bit-UEFI-Firmware sein)
Die Gurke aus dem Abfalleimer hier kann PAE, aber ob der
Speichercontroller mehr als 2 GiB RAM ansprechen kann?
Davon, dass dieses System mehr als 2 GB kann, gehe ich mal aus.
Da steckt ein "Desktop-Xeon" im Mainboard.
Und die 4 x 2 GB sind unbuffered ECC-RAM.
Im übrigen funktioniert ja auch alles wie gewünscht. ☺
Davon, dass dieses System mehr als 2 GB kann, gehe ich mal aus.
Da steckt ein "Desktop-Xeon" im Mainboard.
Bitte was?
Im eeePC 701 steckt ein Intel Celeron-M ULV 353.
Du bist kognitiv zu eingeschränkt, Beiträge sinnverstehend zu lesen,
vollständige Zitate anzufertigen, und dann daraus Schlüsse zu ziehen.
Oder hat so ein IIIIe-PC mehr als einen Sockel für RAM?
einen 2GB SODIMM PC2-5300S mit 667MHz bestellt
Bei den (Mond-)Preisen für DDR2: Vermutlich teurer als der Restwert.
Ich kenne mich mit den Preisen, Anbietern und Marken leider überhaupt nicht aus, aber was ich sicher weiß ist dass die meisten USB Sticks in meinem Besitz einfach Schrott sind. Da die FW proprietär und für mich als Laie nicht einsehbar geschweigedenn nachvollziehbar ist, misstraue ich erstmal grundsätzlich allen Angeboten. HDDs sind ehrlich, bei SSDs kann man sich einen Schieberegler vorstellen mit dem das Wear-leveling getunt wird. Je mehr Kapazität umso geringer die Lebensdauer. Manche gehen sogar soweit und faken die Kapazität, die Daten schreiben dann direkt ins Nirwana.
Öhm, tja. Deine Ansprüche scheinen da echt speziell zu sein.
Ich finde hingegen, man kann sich an Geräte mit wenigen Schnittstellen
gewöhnen.
2 Monitor Ports und leuchtende weiße Buchstaben durch schwarze Kappen und eine 3,5mm Klinkenbuchse sind spezielle Anforderungen?
Also mal ehrlich wer braucht bunte Tastaturbeleuchtung um die Tastenoberfläche aber auf den Tasten ist es nicht zu lesen?
Wer will einen von 3 USB Ports mit USB3 zu 3.5mm Klinkenadapter verstopfen?
Wer will wirklich immer BT Ohr- oder Kopfhörer mit fest eingebautem Akku, nicht wechselbar, nutzen der immer dann leer ist wenn man ihn nutzen will oder den Akkutod stirbt nach wenigen Jahren Nutzung?
Wer will einen von 3 USB Ports mit USB3 zu 3.5mm Klinkenadapter
verstopfen?
Stell dir vor, einen belegt meine Maus, einen belegt eine Verlängerung (Seriell, LA usw..) und an einem hängt bei Bedarf ein Hub. Den vierpoligen 3,5mm Anschluss hätten die sich auch schenken können, wer will heute noch mit Kabel am Arbeitsgerät festgebunden sein?
2 Monitor Ports und leuchtende weiße Buchstaben durch schwarze Kappen
Einen externen HDMI hat der T14, den zweite macht der HUB, wahlweise HDMI/VGA/LAN/USB extra oder HDMI+3xUSB. Über USB-C! Funktioniert auch mit Smartphones, Samsung Dex ect.
Da die FW proprietär und für mich als Laie nicht einsehbar
geschweigedenn nachvollziehbar ist, misstraue ich erstmal grundsätzlich
allen Angeboten.
Du sollst die Speicher plündern und nicht den ganzen Stick verbauen. Ab da übernimmt der Speichercontroller im Netbook wieder die Führung.
Außerdem, was befürchtest du genau? Dir ist hoffentlich bewusst das wir alle auf nem ganzen Haufen "Black Boxen" sitzen, einer der Gründe weshalb es oftmals keine Alternative Firmware gibt. Weil zb. der Hersteller Datenblätter oder source nicht öffentlich herausgibt.
Kaum war es daheim ist meine Tochter im Pedalbetrieb und einem 2S 8,4V Akku aus Vape Zellen (850mAh) die ersten drei Meter in der Wohnung Gefahren, Zellen mit einem Stück Kabel angefrickelt und in meiner Hand gehalten, wurden gut warm, Funktionstest bestanden, klick auf kaufen für den 14Ah 6V Akku!
Hätte das mit der Fernbedienung nicht "einfach" so geklappt, hatte ich das andere Spielzezgauto an die vorhandenen Relais für Lenkung und Motor gefrickelt. Funktion ist gleich, vier Kabel an die passende Stelle zuordnen und gut wäre es gewesen.
Ich sachs wie's ist, Kauf dem Kind lieber was neues. Ich glaube nicht das du des fertig bekommst.
Du diskutiert leider lieber über das Drumherum, ich hätte längst die vier Speicher runter und würde auf dem ersten Platz ausprobiert haben ob ein oller 8GB TSOP48 aus einem Stick funktioniert. Oder eben drei 16GB gekauft usw..
Ich hab mich doch schon längst für eine einfachere Lösung entschieden.
Ob das tatsächlich die einfachere Lösung ist, das wage ich leicht zu bezweifeln. Das Geflecht an Kabeln das auf den Bildern im PDF zu sehen ist, ist bei weitem umständlicher zu realisieren als "Flux druff, Heißluft drauf, Chip Tauschen".
Ich hoffe du hast Kaptonband daheim, der metallic Lack der bei meinem auf der Innenseite des Gehäuse war ist Leitfähig, du musst also beim konstruieren deines "Wire Wrap verhau" bereits darauf achten Kontakte zum Gehäuse zu vermeiden usw..
Ich finds gut, wenn man den Kindern möglichst früh beibringt,
dass im Leben nicht alles immer nur "ruckelfrei" läuft.
Und dass einem Widerstände begegnen. In jedweder Form.
Also ein Silicon Motion SM223 Controller und 4x TSOP48. Kann man dem
Controller bedenkenlos anderen Speicher drauflöten?
Wurde die Frage eigentlich schon beantwortet? Kann mir nämlich nicht vorstellen, dass man den Speicher ohne anschließende Konfiguration/Initialisierung austauschen kann.
Im Moment bekomme ich nicht mal das BIOS aktualisiert. Ich habe einen 16G Intenso mit einer 4GB FAT16 Partition formatiert und die Datei in 701.ROM umbenannt.
1
Boot Block Compatible Version Ver.072
2
Please do NOT insert any disc into CD-ROM or Floppy drive
3
if you want to recovery with an USB device.
4
EZ-Flash starting BIOS update.....
5
DO KEEP the power supply on and NOT touch the system while performing BIOS update.
Kann mir nämlich nicht vorstellen, dass man den Speicher ohne
anschließende Konfiguration/Initialisierung austauschen kann.
ISP Schnittstelle, man muss halt erst irgendwie die Firmware finden und sichern. Wenn die auf den speichern liegen, braucht er entsprechend Hardware.(TL866 zb.)
Ein vollständiges Datenblatt für den SM223 hab ich bisher beim Überfliegen nicht gefunden.
Zwar keine Garantie, aber genau deshalb hab ich das Angebot verlinkt das ich letztes Jahr, vom selben Händler, selbst gekauft habe.
Die Sticks taugen und die Images auf meinem ventoy Stick werden vierteljährlich aktualisiert.
Alle=Debian, Ubuntu, 10/11 usw.
Der Stick ist voll! Wird regelmäßig auch erneut voll geschrieben usw.. Fehler wären sowohl bei Größe als auch der Integrität bereits aufgefallen denke ich.
Der Stick ist voll! Wird regelmäßig auch erneut voll geschrieben usw..
Fehler wären sowohl bei Größe als auch der Integrität bereits
aufgefallen denke ich.
Selbst wenn... Ich persönlich gebe inzwischen lieber ca. 25 Euro für eine aus einem fabrikneuen Laptop zwecks Aufrüstung ausgebaute 128-GB-Marken-NVMe-SSD (ebay) nebst USB-Adapter aus, und freue mich über Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit, die jeden USB-Stick sehr alt aussehen lassen.
USB-Sticks sind für mich ein abgeschlossenes Kapitel IT-Geschichte.
Ich habe hier eine Quelle für TSOP48 Speicherbausteine genannt,
Ich danke Dir für die Verlinkung einer vertrauenswürdigen Bezugsquelle, aber die Unsicherheiten sind zu groß. Mir war nicht bewusst dass die Firmware im Speicher abgelegt wird. Ich dachte man könne die TSOP48 beliebig austauschen (ggf mit pinkompatiblen Controller). Auslesen, flashen etc. ist mir zu riskant. Abgesehen davon hab ich die Hardware dafür nicht.
Ich dachte man könne die TSOP48 beliebig austauschen
Nur zum Verständnis.
Ich kann es dir mangels vollständigem Datenblatt zum SM223 nicht sagen. Er ist ISP programmierbar, ich halte es also für durchaus möglich das die Firmware im Controller selbst liegt.
Eigentlich bleibt dir mangels Datenblatt nur der Weg das du probierst was passiert wenn du die Speicher austauschst. Oder eben die CF Karte, was aufgrund des Aufwand und "Kabelsalat" die "umständliche" Variante darstellt.
Auslesen, flashen etc. ist mir zu riskant. Abgesehen davon hab ich die
Hardware dafür nicht.
Kein Hindernis, ich könnte da helfen. Palette TSOP48/BGA usw.. Adapter, stehen eh noch auf der Liste für irgendwann demnächst. Hab ne Menge Nand hier liegen der noch geleert und eventuell für Umbauten an Routern herhalten soll.
Hm, 90% der Computerbuden haben keine programmer mehr. Jedenfalls nix abseits eines CH341, falls der vorhanden ist. Hier habe ich noch einen Einzelkämpfer in der Nähe der noch "Chip Level" macht, Galep + Sockel hat ect.
Finde so jemand in deiner Nähe und ich könnt wetten der kann dir darüber mehr sagen ob der SM223 das mit macht. Ich schau morgen mal ob der kollege in der Werkstatt ist, Frage mal nach.
Du brauchst dringend eine Heißluft lötstation! Ja man kann alles hinfrickeln, ich hätte einen dicken CU Draht in die Mitte der pinreihe gelegt und notfalls mit mehreren Lötkolben erhitzt.
Heißluft Lötstation hab ich. Allerdings noch keinen Umgang gefunden; wenn Plastik in der Nähe ist nehm ich lieber den Lötkolben. Das mit dem Draht hab ich so versucht, mit kürzeren Stiftleisten oder 14 Füßlern klappt das sonst recht gut.
Doch ich hab 2G RAM aufgerüstet und ein BIOS Update gemacht.
Die Stiftleisten sind noch nicht gekommen, ich konnte es nicht abwarten und muss das nun so durchziehen :D
Ich hatte den AMS1117-3.3 entfernt und mit einem 0Ω Widerstand gebrückt, da ja der mPCIe Anschluss nur 3.3V bringt und nicht 5V. Leider kann ich nur 3.1V messen. Im BIOS wird nichts erkannt. Jumper für CableSelect ist offen, sollte eigentlich als Slave funktionieren. Liegts an der Spannung? Kann ich die rückwärts einspeisen?
2.5"-Laufwerke (egal, ob SSD oder mechanische Festplatte) brauchen nur 5V.
3.3V sind zwar am SATA-Stecker vorgesehen, mir ist aber in all' den Jahren noch /nie/ ein Laufwerk egal welcher Art begegnet, das damit etwas hätte anfangen können.
Hm.. ich habe mich an die Pinbelegung aus dem PDF gehalten. Da sind die 3V3 vom FLASH_CON auf die 5V Schiene vom IDE gelegt. Ich setze den AMS1117 mal wieder drauf und schau mal wo ich 5V herkriege. Was mich wundert es hätte doch wenigstens der JM20330 erkannt werden sollen, der braucht definitiv keine 5V.
Wenn man es schlau anstellt bekommt man auch einen zweiten Connector und den JM20330 zusammen mit einer kleinen mSATA SSD alles auf eine Platine die dann auch in den Slot passt. Dann würden wohl auch 3V3 reichen.
Ich würde aber gern testen ob der JM20330 überhaupt funktioniert. Vielleicht klappt es nicht weil ich CSEL auf Slave habe, hab dazu was im Datenblatt gelesen. Versteht das einer? Klingt mir so als ob da von der falschen Richtung die Rede ist..
6.10 Master-Only Operation in Device Bridge Mode
In legacy IDE framework, we can attach two IDE drives on the IDE cable.
The two drives are master and slave correspondingly. But in SATA
framework, we can only attach one SATA drive on the SATA port. From the
SATA Host’s viewpoint, the attached SATA drive is master. In order to
meet the SATA framework, if we use JM20330 to bridge the SATA Host and
IDE drive the jumper selection of the attached IDE drive must be master.
Ja, und in den Servern, wo man die einsetzt, stellt sich auch nicht die Frage, ob man 12V zur Verfügung hat. In einem ranzigen alten Eee PC wäre sowas leichter Overkill.
Doch ich hab 2G RAM aufgerüstet und ein BIOS Update gemacht.
Also hat die Reparatur bei XP geklappt, das ein Kind die nötigen Ressourcen dazu online zusammen sucht halte ich für ziemlich anspruchsvoll, nicht das es sowas nicht gibt. Aber der alte kram ist wahrlich nicht mehr ganz so verbreitet und wie häufig bei dem alten Zeug viele Tote links dazwischen.
Ich würde aber gern testen ob der JM20330 überhaupt funktioniert.
Das hättest Du vor Deiner Lötaktion testen können, indem Du die Platine, auf der der drauf ist, an einen anderen verfügbaren PC mit IDE/PATA-Interface angeschlossen hättest.
Fehlersuche wird durch die Erhöhung der Anzahl der Fehlerquellen immer spaßiger.
Dass das Ding prinzipiell funktioniert davon geh ich aus, sonst würden die das nicht verkaufen. Ich möchte aber testen ob der JM20330 von dem SM223 überhaupt erkannt wird. Gut ich hätte so eine weibliche Buchsenleiste nehmen können, dann hätte ich nicht löten müssen. Hab aber keine mit 2mm Pitch gefunden.
Also mit 5V geht es prinzipiell, 128GB werden im BIOS erkannt, auch wenn Windows XP damit nicht startet. Allerdings komme ich mit dem Platz nicht hin wie erhofft. Man müsste die mPCIe noch mal neu routen und das ganze auf mSATA auslegen, so dass alles in den Schacht passt.
(Über den Sinn des Projektes hab' ich schon genug verloren, das muss ich nicht wiederholen).
Dein BIOS wird keine Laufwerke mit mehr als 127 GB Kapazität kennen, das wird der Grund sein, warum Dein (wie auch immer auf die SSD geklontes) XP nicht booten wird.
Besorg' Dir also sicherheitshalber eine nur 120 GB große SSD ...
Interessanterweise scheint die Southbridge einen SATA Port schon an den FLASH_CON geroutet zu haben. Wenn man jetzt noch das Layout zum Schaltplan hätte könnte man die Bestückung nachholen. Oder bedarf es dazu eines neuen BIOS?
Wenn man jetzt noch das Layout zum
Schaltplan hätte könnte man die Bestückung nachholen.
Wozu brauchst Du da das Layout? Die Pinbelegung des Steckers ist klar; Du musst nur herausfinden, wo die Serienkondensatoren in der SATA-Datenleitung sitzt. Einen davon sieht man in Deinem zweiten Bild am linken Rand, das ist C109, vom zweiten ist noch ein Rest Beschriftung zu sehen. Mit einfachem Verfolgen der Leiterbahnen auf der Platine sollte man die Pads dafür finden können.
Das Verfolgen ist leider nicht möglich. Zum einen weil ich den Sockel schon aufgelötet habe, zum anderen weil es spätestens an den Vias aufhört. Es ist mindestens 4-Layer und auf der anderen Seite verdecken die CPUs (sofern die Vias durchgängig sind) die Leiterbahnen.
Das Verfolgen ist leider nicht möglich. Zum einen weil ich den Sockel
schon aufgelötet habe, zum anderen weil es spätestens an den Vias
aufhört.
Die führen die SATA-Leitungen durch irgendwelche VIAs?
Hmm. Meistens kann man die Leitungen dennoch erkennen - parallelgefährt, längenkompensiert, und eben mit zwei kleinen Serienkondensatoren.
Hier offensichtlich nicht ...
Anhand Deiner beiden Bilder am Anfang des Threads würde ich mal mit einem Durchgangsprüfer zwischen dem PCIe-Stecker und den Pads unterhalb oder links vom 20poligen TSOP-Baustein im Bild messen. Die direkt unterhalb halte ich aus dem hohlen Bauch für wahrscheinlicher.