Es geht um das hier beschriebene Projekt: http://www.mikrocontroller.net/articles/8bit-Rechner Gesucht werden registrierte Forum-Teilnehmer, welche eines der folgenden FPGA-Boards besitzen: Spartan-3A Starter Kit (Revision-D Board), Spartan-3E Starter Board, Nexys2 Board, Altera DE1 Board. Wer ist bereit, die von mir erstellte Konfiguration zu testen und in folgendem Thread darüber zu berichten: Beitrag "8bit-Computing mit FPGA" Die ersten fünf Leute erhalten von mir je 100 Euro. Voraussetzungen: Die Konfiguration wird erfolgreich zum Laufen gebracht. Es wird das auf meiner Website auf der Seite Emul mit 1.DEMO bezeichnete Kommando ausgeführt, der dann geladene Programmtext compiliert, das Programm zum Laufen gebracht und mindestens eine Rechnung durchgeführt. Dies wird durch ein Foto dokumentiert, auf welchem mindestens ein ausreichender Teil des Monitors und das FPGA-Board zu sehen sind. Der Forums-Beitrag muss auf mindestens 10 Zeilen von angemessener Länge über die Erfahrungen berichten. Für meine Zahlung ist es erforderlich, dass mir in einer über das Forum versandten Email ("PN") die Bankverbindung mitgeteilt wird.
Gast
#3262498
Josef G. schrieb: > mir in einer über das > Forum versandten Email ("PN") die Bankverbindung mitgeteilt wird. hahaha
Hallo, Stephan S. schrieb: > hahaha naja, zur Not wird Dir Josef das Geld sicher auch als versichertes Paket zusenden. In diesem Fall wird der Betrag aber um die Versandkosten verringert. Mit freundlichen Grüßen Guido
Challenge accepted. - Digilent Nexys 2 - 500k - Paypal oder Schein als Einschreiben - Auszuführende Binaries werden HIER lokal kompiliert
Martin B. schrieb: > - Paypal oder Schein als Einschreiben Damit bin ich nicht einverstanden. Die Zahlungsweise Überweisung ist essentieller Bestandteil meines Angebots. > - Auszuführende Binaries werden HIER lokal kompiliert Verstehe ich nicht, was ist damit gemeint?
Gast
#3262836
Ich würde ja mitmachen, habe aber nur das folgende Board zur Verfügung: http://www.digilentinc.com/Products/Detail.cfm?NavPath=2,400,792&Prod=S3EBOARD Viele Grüße Richard
Richard schrieb: > Ich würde ja mitmachen, habe aber nur das folgende Board zur Verfügung: > http://www.digilentinc.com/Products/Detail.cfm?NavPath=2,400,792&Prod=S3EBOARD Das ist doch genau das benötigte Spartan-3E Starter Board ?? Bitte beim Posten des Erfahrungsberichts und des Fotos angemeldet sein, sonst kann ich zum Bezahlen die Identität nicht prüfen.
Gast
#3262858
Josef G. schrieb: > Das ist doch genau das benötigte Spartan-3E Starter Board ?? Du hast aber Nexys2 geschrieben. Das wäre ja das hier: http://www.digilentinc.com/Products/Detail.cfm?Prod=NEXYS2 Viele Grüße Richard
Gast
#3262863
Welche Dateien muss ich den jetzt von http://www.bomerenzprojekt.de/Website/Downloads.html runterladen? Viele Grüße Richard
Richard schrieb: > Du hast aber Nexys2 geschrieben. Josef G. schrieb: > Spartan-3A Starter Kit (Revision-D Board), > Spartan-3E Starter Board, Nexys2 Board, > Altera DE1 Board. Es sind insgesamt 4 verschiedene Boards, ich habe nur das S3E-Starter und das Nexys2 in dieselbe Zeile geschrieben.
Gast
#3262871
Josef G. schrieb: > Es sind insgesamt 4 verschiedene Boards, ich habe nur das > S3E-Starter und das Nexys2 in dieselbe Zeile geschrieben. Ja, jetzt hab ich das auch gesehen... Viele Grüße Richard
Richard schrieb: > Welche Dateien muss ich den jetzt von ... runterladen? Steht auf der Seite Hawa, ziemlich weit unten: Zur Konfiguration für das S3E-Board gehören ...
Gast
#3262910
@Josef: Wolltest Du mit den Interessenten nicht Geld verdienen statt jetzt welches auszugeben?
Gast
#3263833
Bin jetzt einfach einmal neugierig, Josef: Was ist der Sinn deiner Aktion? Warum 100 Euro für etwas, was der ein oder andere auch so machen würde?
Davis schrieb: > was der ein oder andere auch so machen würde? Dass jemand es machen würde hilft mir nichts. Es geht darum, dass jemand es tatsächlich macht.
Gast
#3264110
Josef G. schrieb: > Es geht darum, dass jemand es tatsächlich macht. Wobei Du es mir nicht wirklich leicht machst. Auf einer Downloadseite erwarte ich ein fertiges .zip-File mit allen benötigten Dateien (vhd + ucf + ...) damit ich mir ein Projekt damit aufsetzen kann. So ein Sammelsurium, wo auch noch woanders steht, was benötigt wird ist nicht sehr benutzerfreundlich. Viele Grüße Richard
Gast
#3264266
Soooooo. Die Synthese ist erstmal komplett durchgelaufen, ich komme aber erst morgen dazu, das Bitfile auszuprobieren. Das ist mir an wichtigen Warnungen aufgefallen:
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Viele Grüße Richard
Richard schrieb: > ich komme aber erst morgen dazu, das Bitfile auszuprobieren. Vergiss nicht, dich anzumelden, wenn du Bericht & Foto postest. Josef G. schrieb: > Bitte beim Posten des Erfahrungsberichts und des Fotos angemeldet > sein, sonst kann ich zum Bezahlen die Identität nicht prüfen.
Gast
#3264461
Josef G. schrieb: > Es geht um das hier beschriebene Projekt: > http://www.mikrocontroller.net/articles/8bit-Rechner > > Gesucht werden registrierte Forum-Teilnehmer, > welche eines der folgenden FPGA-Boards besitzen: > > Spartan-3A Starter Kit (Revision-D Board), > Spartan-3E Starter Board, Nexys2 Board, > Altera DE1 Board. Von "meinen" Boards hier brauche ich in den nächsten Wochen das Xilinx Spartan-3AN Starterkit nicht, das könnte ich dir leihweise überlassen. Das board befindet sich derzeit bei München, bei Interesse Mail. MfG,
Fpga Kuechle schrieb: > das könnte ich dir leihweise überlassen. Sorry, ich suche nicht ein Board, sondern Leute, welche die Konfiguration auf ihrem Board testen.
Richard schrieb: > Das ist mir an wichtigen Warnungen aufgefallen: Die Latches sind absichtlich eingebaut. Josef G. schrieb: > Die ersten fünf Leute erhalten von mir je 100 Euro. Mein Angebot gilt noch.
Gast
#3269726
Josef G. schrieb: > Mein Angebot gilt noch. kan ich mit meinen selbstgebastelten z80 platine auch teilnehmen?
Gast
#3270406
Nein, aber mit einem selbstgebackenen Kuchen.
Gast
#3270577
na weil ich dachte meinr auch 8bitts hat und man das mit seiner cpu villeicht kuppeln kann
Ich erhöhe meine Angebot von 100 Euro auf 150 Euro.
Ja, also die Informationen sind halt echt spärlich gesäht. Wo finde ich dieses ominöse 1.Demo? Wie bekomme ich das auf das Board? Muss ich dazu irgendwas compilen? Welche Baudrate? Ich hab das hier schön laufen auf einem XC3S1200E und kann auch Befehle eintippen wie 1.SI und dann das coka.txt über RS232 an das Board schicken - aber das macht nichts. Ich sehe auf dem Monitor immer nur die eingegebenen Befehle und ein paar zusätzliche Zahlen.
Gustl Buheitel schrieb: > Ich hab das hier schön laufen auf einem XC3S1200E Auf einem Nexys2 1200 vermutlich? Das vorgehen ist beschrieben im Thread im Forum Codesammlung: Beitrag "Re: 8bit-Computing mit FPGA" Etwas weiter unten stehen auch Erläuterungen zur Tastaturbelegung. Wenn du sogar die serielle Schnittstelle in Betrieb genommen hast, hast du schon viel mehr gemacht als erforderlich. Das Demo-Programm ist bereits in der bei der Konfiguration aufgespielten Software enthalten. Wäre großartig, wenn du im Forum Codesammlung über deine Erfahrungen berichten würdest.
Das mit dem -E kann ich nicht machen, weil meine Tastatur keine Power Taste hat. Ist halt ne stink normale Cherry PS2. Oder auf welcher Taste müsste Power liegen? Das mit RS232 scheint nicht zu klappen ... aber ich kenne ja nichtmal die Baudrate. Wenn ich ein 1_socard versuche, dass "arbeitet" das FPGA Board schon irgendwie, also die Displays ändern sehr schnell ihren Wert, aber am PC kommt nichts an, egal bei welcher Baudrate.
Gustl Buheitel schrieb: > weil meine Tastatur keine Power Taste hat. Rechts neben dem Haupt-Tastenfeld ist das Feld, wo unten die Cursortasten sind. Über diesem Feld sind ganz oben 3 Tasten, eine davon die Power-Taste. Die müsste eigentlich jede PS2-Tastatur haben. Zur Verwendung der RS232-Schnittstelle habe ich für Linux-PC Programme erstellt, wie auf der Seite Hawa meiner Website beschrieben. Die Baudrate ist aus dem Quelltext dieser Programme abzulesen und beträgt 19200 Baud. Aber beschäftige dich doch zunächst nicht mit der RS232-Schnittstelle, erst muss es mit der Tastatur-Bedienung klappen. Versuch als erstes vielleicht, das Kommando =WARE einzugeben. Es müsste die Steckplatz-Belegung angezeigt werden.
Also die Taste hat nicht jede PS2 Tastatur, ich hab aber mehrere USB Tastaturen und eine davon funktioniert jetzt mit einem Adapter. =WARE geht auch und zeigt auf 1 die Testkarte an. Hier mal was ich eingegeben habe mit der Ausgabe: 1_DEMO (der _ ist rechts shift) =NEW =PGM +1111 =NEW =EDI +1111 =IN_C +PGM =IN_D +EDI =MPRO =ENDM *QER 00 ELSE -PGM *QER 00 COMM Wenn ich Power drücke sehe ich den Quelltext und kann schreiben.
Gustl Buheitel schrieb: > =MPRO > =ENDM > *QER 00 ELSE Vermutlich hast du auf der Seite E die Blockmarken nicht wie angegeben gesetzt. Dann findet =MPRO den Text nicht und =ENDM führt zu einem Fehler.
Zum Setzen der Blockmarken siehe Beitrag "Re: 8bit-Computing mit FPGA"
Also der Fehler nach MPRO kommt nichtmehr, der nach ENDM schon. Du schreibst hier Beitrag "Re: 8bit-Computing mit FPGA"
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und hier http://www.bomerenzprojekt.de/Website/Emul.html
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Und dann noch diese seltsame Aussage: "(Zur Eingabe der Ziffer 1 die Tastenfolge 6 1 drücken.)" Das funktionier bei mir nicht, da erscheint sofort die 6 weshalb ich gleich die 1 mit der Taste 1 eingebe. Also einmal ist es PGM, einmal PG1, einmal EDI, einmal ED1 ?! Ich habe jetzt die Blockmarken so gesetzt, dass die erste gestrichelte Linie über der ersten Zeile "*PGM ARITH" liegt und die zweite gestrichelte Linie ist unter der letzten Zeile "*RETN". Der Coursor blinkt dahinter.
Gustl Buheitel schrieb: > und hier http://www.bomerenzprojekt.de/Website/Emul.html Da wird die Bedienung des Emulationsprogramms beschrieben, welches auf einem Linux-PC läuft. Dort muss man mit der PC-Tastatur und dem Zeichensatz des PCs auskommen. Aber du hast ja das reale System auf einem FPGA-Board, und eine völlig andere Tastatur-"Hardware". Wg. PGM/PG1: Da habe ich tatsächlich ungeschickterweise verschiedene Namen verwendet. PS: PGM,EDI bzw. PG1,ED1 sind frei wählbare Variablen-Namen.
So, das Board, das Nexys2 zeigt nachdem ich die CPU gestartet habe beim ersten Mal E440 auf den Displays an. Wenn ich dann die CPU resette und wieder starte, dann steht da 6440. Also nur das erste mal mit einem E statt der 6. Dann gebe ich 1_Demo ein und setze die Blockmarken. Dann setze ich den Coursor 2 Zeilen unter die letzte Textzeile und wechsele wieder zurück. Da gebe ich dann ein was auf dem Foto ist.
Beim zweiten Bild fällt mir auf, dass die Blockende-Marke unmittelbar unter dem Quelltext steht. Sie muss weiter unten stehen, am besten in Zeile ff, weil =ENDM ein Kurzlisting ausgeben will und dafür Platz braucht. PS: Vergiss nicht vor Rückkehr in die Seite C den Cursor an den Textanfang zu setzen.
Josef G. schrieb: > PS: Vergiss nicht vor Rückkehr in die Seite C > den Cursor an den Textanfang zu setzen. Jetzt geht alles etwas durcheinander, deshalb nochmal: Vor =MPRO den Cursor an den Textanfang setzen, Vor =ENDM den Cursor unter den Quelltext setzen.
Ich bin jetzt einige Zeit nicht am Rechner, deshalb vorsorglich dies: Falls du es schaffst, das Programm zu starten, bitte berücksichtigen: Der erste Operand OPA ist signed. Vorzeichen stets angeben. Der zweite Operand ist unsigned.
Juhu, es läuft! Ich habe leider überhaupt keinen Plan von CPUs, aber ich teste gerne weiter.
Gustl Buheitel schrieb: > Juhu, es läuft! Wow! Bei MUL und DIV bitte beachten: Multiplikator bzw. Divisor ist OPB+1.
Also ADD, SUB und MUL geht, aber DIV kann ich nicht nachvollziehen.
Gustl Buheitel schrieb: > aber DIV kann ich nicht nachvollziehen. 8192/(127+1) = 70 Rest 12 (Alle Zahlen sind hex). Gerade nachgerechnet mit Taschenrechner: 70*128+12 = 8192
Übrigens: Multiplikation und Division werden per Software realisiert. Die CPU kann weder dividieren noch multiplizieren. Bin jetzt längere Zeit nicht am Rechner.
Ah ok, stimmt. Danke!
Wird noch ein weiterer Tester für das "Spartan-3E Starter Board" benötigt? Ich hätte evtl. Lust und habe erst neulich solch ein Board erstanden. Allerdings stehe ich noch gaaaanz am Anfang meiner FPGA-Karriere und habe noch niemals vorher etwas mit FPGA's gemacht. Auch habe ich bislang noch nichts auf mein Board geflashed und somit Null FPGA-Vorwissen. Ich weiß daher nicht, ob ich zur Tester-Zielgruppe passe. Auch würde mich interessieren, wieviel Zeit ich etwa dafür veranschlagen sollte (denn an der lieben Zeit hapert's ab und an etwas bei mir). Außerhalb von FPGA's habe ich allerdings schon ein wenig Ahnung von CPU's, deren Architekturen, MC's, Logik-Zeugs, Simulatoren, Software & Co. Viele Grüße Igel1
Andreas S. schrieb: > Wird noch ein weiterer Tester ... benötigt? Es wären noch Tester willkommen. > Auch habe ich bislang noch nichts auf mein Board geflashed Es reicht fürs erste, die Konfiguration flüchtig auf das FPGA- interne Konfigurations-RAM zu übertragen. (Jumper für Konfiguration in Stellung JTAG) > wieviel Zeit ich etwa dafür veranschlagen sollte Hast du ISE schon zum Laufen gebracht, ist die Lizensierung geklärt? Je nach Betriebssystem Windows/Linux kann es erforderlich sein, zur Übertragung der Konfiguration über USB mittels Impact einen Treiber zu installieren. Ist das geklärt? Du müsstest die Seite Hawa meiner Website kurz überfliegen und den Abschnitt "Zur Konfiguration für das Spartan-3E Starter Board gehören" lesen. Es wären 5 Dateien herunterzuladen, zu dekomprimieren und die Namen-Suffixe anzupassen. In ISE neues Projekt anlegen, mit "Copy to project" die fünf Dateien einbinden, Einstellungen vornehmen, Synthese, Place&Route, Generate Progamming File laufen lassen, Konfiguration übertragen.
Gustl Buheitel schrieb: > beim ersten Mal E440 auf den Displays an. Wenn ich dann > die CPU resette und wieder starte, dann steht da 6440. Das Display zeigt die untersten 4 Stellen der Programmlaufzeit an. Beim Power-Up-Reset wird der Textspeicher gelöscht. Dies entfällt beim Tasten-Reset. Deshalb sind die Zeiten unterschiedlich.
Es haben mich E-Mails zum Altera DE1 Board erreicht. Besitzer des DE1 Boards sollten sich dies ansehen: Beitrag "Re: 8bit-Computing mit FPGA"
Josef G. schrieb: > Wer ist bereit, die von mir erstellte Konfiguration > zu testen und in folgendem Thread darüber zu berichten: > Beitrag "8bit-Computing mit FPGA" > Die ersten fünf Leute erhalten von mir je 100 Euro. Josef G. schrieb: > Ich erhöhe meine Angebot von 100 Euro auf 150 Euro. Ich erhöhe mein Angebot auf 200 Euro unter der Voraussetzung, dass zusätzlich zu den bereits genannten Voraussetzungen das compilierte Demonstrations-Programm auf SD-Karte gespeichert, nach Löschen des RAM per Reset wieder von der Karte geladen und erneut gestartet wird. Das ganze ist durch Fotos zu dokumentieren. Dazu braucht man eine SD-Karte mit 1 oder 2 GByte (keine SDHC-Karte). Das vorinstallierte Dateisystem wird zerstört. Ausserdem muss man Software per RS232 vom PC auf das Board übertragen. Das PC-seitig dazu erforderliche Programm existiert bisher nur für Linux. Das Angebot wird vor allem für Besitzer des Altera DE1 Boards interessant sein. Bei den anderen Boards braucht man einen Pmod-SD-Kartenhalter von Digilent. Dieser ist erhältlich zB. bei trenz für derzeit ca. 24 Euro + MwSt.
Gast
#3287086
Nun übernimm Dich mal nicht...
Josef G. schrieb: > Ich erhöhe mein Angebot auf 200 Euro unter der Voraussetzung, dass > zusätzlich zu den bereits genannten Voraussetzungen das compilierte > Demonstrations-Programm auf SD-Karte gespeichert, nach Löschen des > RAM per Reset wieder von der Karte geladen und erneut gestartet > wird. Das ganze ist durch Fotos zu dokumentieren. Ist dieser Vorgang wirklich so kompliziert, dass er mit 50 EUR abzurechnen ist?
Gast
#3287093
Nö das nicht aber der Josef braucht nach endlosen Versuchen und gefühlten 100 Threads endlich mal vorzeigbare Interessenten :-)
Gast
#3287098
Der landet mit seiner CPU noch in der Klappsmühle- da ist dann wenigstens die Wahrscheinlichkeit höher das sich dafür jemand interessiert :-)
Beitrag "Re: Tester gesucht für FPGA-Projekt" Das ursprüngliche Angebot, welches nur das Compilieren und Starten des Demonstrations-Programms erfordert, wird hiermit beendet. Sollte jemand bereits Arbeit investiert haben und kurz vor Abgabe des Erfahrungsberichts gestanden haben, möge er sich per PN mit mir in Verbindung setzen. Das modifizierte Angebot, welches zusätzlich den Betrieb der SD-Karte erfordert, wird wie folgt geändert: Die maximale Zahl der Teilnehmer wird von fünf auf drei reduziert. Der von mir gezahlte Betrag wird von 200 Euro auf 300 Euro erhöht.
Als frischgebackener Elektrotechnikstudent habe ich vor Semesterbeginn noch viel Zeit, wenig Geld und das Technische Interesse ist auch da. Aktuell wächst daher auf meinem Schreibtisch ein Testaufbau der dem Chaos-Thread würdig ist, ein SD-Leser bleibt zu improvisieren... Grüße, Martin
Hmmm - jetzt bin ich schon ein wenig enttäuscht, denn ich habe mit viel Aufwand mein Spartan 3E Board endlich ans Fliegen gebracht. Nun war gerade dabei, mich tapfer so weit hin die Materie einzuarbeiten, daß ich wenigstens verstehe, was ich da für Josef machen soll und jetzt wird die Aktion abgeblasen - schade, schade ... Viele Grüße Igel1
Andreas S. schrieb: > Nun war gerade dabei, mich tapfer so weit hin die Materie einzuarbeiten, > daß ich wenigstens verstehe, was ich da für Josef machen soll und jetzt > wird die Aktion abgeblasen - schade, schade ... Wieso die Aktion besteht doch noch? Nur jetzt ist halt die SD-Card Pflicht. Kannst ihm doch sicherlich mal ne PN schicken wenn du jetzt schon so lange und hart daran gearbeitet hast ob es notfalls auch ohne SD-Card geht ;) Und Respekt das du dir diese Doku antust ich hab es auch mal versucht aber da ist meine System-Architektur Vorlesung 100x verständlicher... @Josef: Eine bessere Doku wäre sehr wünschenswert! Investiere lieber darein anstatt das Geld an Tester zu verschwenden die solange drauf rum hauen bis es klappt (@igel1: dich ausgenommen ;) )
Martin B. schrieb: > ein SD-Leser bleibt zu improvisieren... Nexys2 Board, Pmod-Anschluss C obere Buchsenreihe: Pin 1: SELECT Pin 2: MOSI Pin 3: MISO Pin 4: CLK Pin 5: GND Pin 6: VCC = 3.3V (Jumper!) An Pin 3 ist Pullup-Widerstand erforderlich, anlöten oder in der UCF-Datei Zeile jc03 ergänzen: NET "jc03" LOC = "G13" | PULLUP; Habe das selber nicht ausprobiert und weiss nicht ob es funktioniert. Kann sein, dass wegen des Schutzwiderstands in der Signalleitung die Methode mit FPGA-internem Pullup nicht funktioniert. Für einen ersten schnellen Test das Kommando 1.SDR /00 eingeben. Das Kommando initialisiert die SD-Karte und lädt 32 KByte von der Karte. Wenn kein Hänger oder Error-Meldung auftritt ist alles ok.
Andreas S. schrieb: > habe mit viel Aufwand mein Spartan 3E Board endlich ans Fliegen gebracht. Aber doch hoffentlich nicht nur wegen meinem Projekt? Andreas S. schrieb: > schade, schade ... Na gut, dann soll das Angebot 150 Euro für Compilieren und Starten des Demo-Programms, ohne SD-Karte, in deinem Fall vorerst noch weiter gelten.
Sodele. Test anscheinend erfolgreich. Ich werde noch ein paar Bilder sortieren und machen, mit dem Bericht kann heute noch gerechnet werden.. Grüße, Martin Edith sagt: Wie genau bekommt man das mit 1.SDR geladene Programm denn zur Ausführung?
Martin B. schrieb: > Wie ... man das mit 1.SDR geladene Programm denn zur Ausführung? Hast du das per 1.DEMO geladene Demo-Programm schon compiliert und zum Laufen gebracht? Hast du die Datei card schon per RS232 auf das Board übertragen? (Dazu am PC ein Kopie cards anfertigen und sendcard verwenden). Wenn die Datei card übertragen wurde, befindet sie sich in einem Buffer. Mit 1.CARD4 überträgt man sie vom Buffer auf Slot4. Mit Reset (BTN0, dann BTN1) aktiviert man die Software in Slot4 (bei Eingabe von =WARE wird die Steckkarte in Slot 4 angezeigt). Damit steht die Software für den Betrieb der SD-Karte zur Verfügung, man kann die Karte initialisieren, eine Partition löschen, die Partition öffnen und das compilierte Demo-Programm auf der Karte speichern. Damit man die Software card nicht jedesmal neu auf das Board übertragen muss, kann man sie, wenn sie sich im Buffer befindet, mit 1.SDS /nn auf der SD-Karte ausserhalb des Dateisystems sichern und mit 1.SDR /nn wieder in den Buffer laden. Der Vorgang zum erneuten Aktivieren ist derselbe, wie wenn man sie gerade vom PC geladen hat. PS: Reset löscht natürlich das compilierte Demo-Programm im RAM, deshalb zuerst die SD-Karte in Betrieb nehmen und erst danach das Demonstrations-Programm compilieren.
Danke für die Hinweise, das Programm zu laden gelang mir durch =NEW =PGM +1111 4SD.RC +PGM Nach Eingabe von -PGM startete der Rechner und rechnete korrekt. Ich werde jetzt die Bilder überspielen und dann meinen Bericht verfassen. Grüße, Martin
Wenn's geht Bericht und Fotos bitte im Forum Codesammlung posten. Der Beitrag hier im Marktteil war eigentlich nur für's Geschäftliche gedacht.
Okay, abgeschickt,
Gast
#3296093
Josef G. schrieb: > Der von mir gezahlte Betrag wird von 200 Euro auf 300 Euro erhöht. Langsam braucht der Mann wirklich professionelle Hilfe. Aber andere als er denkt...
Gast
#3296531
Josef G. schrieb: > für's Geschäftliche gedacht. Er meint seine Geschäftsfantasien.
Mal etwas Öl ins Feuer gießen wollen: Es haben sich ja jetzt Tester gefunden. Wann kann man denn mit Testergebnissen rechnen? Und was wurde eigentlich getestet? Die Lauffähigkeit? Die war bekannt. Die kryptische Bedienung? Auch bekannt. Ich frage mich wirklich, was denn nun die eigentliche Testaufgabe war ... Meine Meinung: Vielleicht wäre es wirklich wesentlich besser gewesen, 650 EUR einer Werbeagentur für eine neue Website zu geben (vielleicht mit ein paar Bildern, die eine Website etwas auflockern können) und für den Rest vom Budget einen Interfacedesigner zu beauftragen, deutlichere Mnemoniks für die Bedienung zu kreieren. Ich habe mal begonnen, mich durch die Website zu kämpfen. Aber ehrlich: Wenn das Konzept einer "neuen" FPGA-CPU schon nicht wirklich tragfähig ist, dann sollte wenigstens die Werbung erstklassig sein. Und das kann ich hier beim besten Willen leider nicht erkennen. Gruß, Thomas
Gast
#3299171
Josef G. schrieb: > Der von mir gezahlte Betrag wird von 200 Euro auf 300 Euro erhöht. Die Kohle würde ich eher mit einer Braut am Wochenende durchbringen, statt sie hier zu verteilen.
Gast
#3299543
Mensch, die Braut ist seine CPU!
Es wird hiermit folgendes festgelegt: Die Aktion endet am Freitag, 13. Sep.
Gast
#3305303
Gute Entscheidung!
Josef hat tatsächlich und allen Ernstes gezahlt. Geld ist schon verplant (Studium...)
@ Andreas S. (igel1) Habe noch keine PN mit deiner Bankverbindung erhalten. Aber vielleicht willst du damit warten, bis du auch die Verwendung der SD-Karte dokumentiert hast?
Gast
#3306705
Wollte eigentlich heute die Sache auf dem Altera Board zum laufen bringen, SD Karte usw ist vorhanden. Da die Doku dazu absolut unzureichend ist wollte ich mich gestern mal ins Konzept einarbeiten und schauen wie alles so abläuft. Arbeite beruflich mich FPGAs und VHDL und dachte damit wäre das ein Klacks hier. Danach sah ich das: http://www.bomerenzprojekt.de/Website/CPU-vhdl.html Tut mir leid, aber mit so einem Code wäre ich auf Arbeit nach ein Wochen gefeuert. Kommt das aus irgenteinem Tool oder ist das extra so geschrieben das es niemand verstehen kann? Ich hatte hier irgentwas gelesen von Josef G. schrieb: > Jeder PC ist ein Computer mit Erweiterungs-Steckplätzen. > > Mein System ist aber für einen ganz anderen Zweck gedacht. Es soll > für den Anwender ohne große Vorbildung vollständig verstehbar sein, > und er soll selber Assembler-Programme schreiben können, und > vielleicht auch selber eine Steckkarte basteln können. Das kann ich beim bestem Willen nicht verstehen, weil es eher umgedreht ist. Das gleiche bei der Doku(?), verstehe garnicht worum es geht. Warum ist das nicht ein Projekt (am besten mit Versionierung) und fertigen Skripten oder Makefile, damit auch wirklich jeder es ausprobiern kann? Naja wie auch immer, probiere es gerne aus wenn es eine Schritt für Schritt Anleitung gibt und ein fertiges Paket. Bestenfalls inklusive gebautem FPGA und kompiliertem Sourcecode, damit man überhaupt einen Vergleich hat ob alles richtig läuft. In dem Fall mach ichs sogar kostenlos! Habe dir schonmal im FPGA Forum geschrieben das ich gerne eine brauchbare SD Karten Implementierung fürs DE1 hätte und die hätte ich damit, das ist mir Bezahlung genug.
Altera Fan schrieb: > Tut mir leid, aber mit so einem Code wäre ich auf Arbeit nach ein Wochen > gefeuert. > > Kommt das aus irgenteinem Tool oder ist das extra so geschrieben das es > niemand verstehen kann? Einige Stellen sind schon ziemlich krass. Als wenn man absichtlich nur 10% der Sprache nutzt. Josef, wahrscheinlich hast Du die Sprache zusammen mit der Entwicklung der CPU erlernt? Wenn Du den Code etwas aufräumen würdest, könnten sich Andere an der Entwicklung der CPU beteiligen.
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Hier wäre eine Schleife angebracht.
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Die untere Hälfte des Codes sieht so aus. Ist das die State-machine? Lässt sich leider aufgrund unverständlicher Variablennahmen nicht genau erkennen. Auf jeden Fall kann man den ganzen Abschnitt wahrscheinlich auf ein Case-Statement reduzieren.
Altera Fan schrieb: > Wollte eigentlich heute die Sache auf dem Altera Board zum laufen > bringen, SD Karte usw ist vorhanden. Falls du tatsächlich Interesse hast, das Projekt zu realisieren: Die SD-Karte muss 1 oder 2 GByte haben, darf keine SDHC-Karte sein. Es muss nach der Konfigurierung des FPGA Software per RS232 vom PC auf das Board übertragen werden. Das PC-seitig dazu erforderliche Programm gibt es bisher nur für Linux. Du musst also entweder Quartus unter Linux installiert haben, oder, falls du es unter Windows betreibst, musst du dazu bereit sein, die Konfiguration im Konfigurations-Flash zu sichern, um anschließend Linux zu starten und die Software per RS232 zu übertragen. Falls diese Voraussetzungen gegeben sind, brauchst du folgende Dateien: ade1.csv, ade1.vhd, kde1.vhd, cpu.vhd, rom24.vhd, sendcard.c, card, coka. Dazu die entsprechenden .txt.zip-Dateien herunterladen, dekomprimieren, suffixe .txt entfernen. Nun in Quartus neues Projekt anlegen mit ade1.vhd, kde1.vhd, cpu.vhd, rom24.vhd, ade1.csv (Constraints). Für die Logik-Pegel gilt die Voreinstellung LVTTL. Einstellungen abweichend von den Voreinstellungen: Unused IO-Pins ==> Inputs with weak Pullups nCEO Pin ==> User IO Synthese starten und Konfigurationsfile erzeugen. Falls du dich danach im Forum Codesammlung meldest, können wir die weiteren Schritte zusammen durchgehen.
Altera Fan schrieb: > Danach sah ich das: http://www.bomerenzprojekt.de/Website/CPU-vhdl.html > > Tut mir leid, aber mit so einem Code wäre ich auf Arbeit nach ein Wochen > gefeuert. > > Kommt das aus irgenteinem Tool oder ist das extra so geschrieben das es > niemand verstehen kann? Am geilsten sind ja die Variablennamen, da ist absolut nicht nachvollziehbar wfür die sind. Kleiner Tip an dich Josef, nenn doch mal die Variablen so um, dass verständlich is worums geht. zB so: ABC_INST0_OPA_BYPASS_MUX_CTRL : out std_logic_vector(1 downto 0); ABC_INST0_OPB_BYPASS_MUX_CTRL : out std_logic_vector(1 downto 0); ABC_INST0_OPC_BYPASS_MUX_CTRL : out std_logic_vector(1 downto 0); CID_INSTRUCTION : in std_logic_vector(31 downto 0); CID_DECODED_VECTOR : out std_logic_vector(15 downto 0); CPA_MEM_DABORT : in std_logic; CPA_MEM_DMODE : out std_logic_vector(4 downto 0);
Josef G. schrieb: > Synthese starten und Konfigurationsfile erzeugen. Habe vergessen auf folgendes hinzuweisen: Falls du eine Tastatur ohne Power/Sleep/Wakeup-Tasten hast, solltest du in der Datei kde1.vhd in der am Anfang stehenden Tabelle drei Änderungen vornehmen wie hier beschrieben: (Siehe auch Website Seite Hawa ganz unten) Beitrag "Re: 8bit-Computing mit FPGA"
Tim . schrieb: > Als wenn man absichtlich nur 10% der Sprache nutzt. Genau so ist es. > hast Du die Sprache zusammen mit der Entwicklung der CPU erlernt? Ebenfalls richtig. > Hier wäre eine Schleife angebracht. Und was wäre damit gewonnen?
Martin Wende schrieb: > nenn doch mal die Variablen so um, Solche Namen brauchen riesig viel Platz, sehen hässlich aus, und man weiß trotzdem nicht wirklich, wofür sie stehen. Was ich vielleicht machen sollte: Eine Auflistung, wo zu jedem Namen eine kurze Beschreibung gegeben wird, wofür er steht. --------------- Aber eigentlich wollte ich es vermeiden, hier im Markt-Forum solche Fragen zu behandeln.
@ Josef G. (bome) Benutzerseite >Martin Wende schrieb: > nenn doch mal die Variablen so um, >Solche Namen brauchen riesig viel Platz, sehen hässlich aus, >und man weiß trotzdem nicht wirklich, wofür sie stehen. >Was ich vielleicht machen sollte: Eine Auflistung, wo zu jedem >Namen eine kurze Beschreibung gegeben wird, wofür er steht. [ ] Du hast en Sinn von Hochsprachen verstanden [ ] Du hast den Sinn von sebsterklärenden Variablennamen verstanden. Naja, was rede ich eigentlich? Es ist längst alles gesagt. Beitrag "Re: wer kann sich noch an den hex-zeichensatz erinnern?"
>> Als wenn man absichtlich nur 10% der Sprache nutzt. > Genau so ist es. > >> hast Du die Sprache zusammen mit der Entwicklung der CPU erlernt? > Ebenfalls richtig. > >> Hier wäre eine Schleife angebracht. > Und was wäre damit gewonnen? Es wäre gewonnen, dass andere Deinen Code verstehen können. Momentan stellt es sich so dar, als wenn Du Deutsch ohne Grammatik mit einem sehr kleinen Vokabular sprichst und daher alles unnötig lang umschreiben musst.
@falk: zitier doch bitte mal richtig, momentan siehts so aus als würdes das zitierte alles von mir kommen, tuts aber nicht...
Josef G. schrieb: > Es wird hiermit folgendes festgelegt: > Die Aktion endet am Freitag, 13. Sep. Die Aktion ist beendet.
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