ich möchte meine alte analoge 4+N Sprechanlage von Bitron in Home Assistant einbinden.
Derzeit sind nur Klingelvorgänge gewünscht, also kein Sprechen/TÖ.
Die Schaltung habe ich wie folgt mithilfe eines Optokopplers realisiert:
Siehe Anhang! :)
Ich möchte den ESP jedoch ohne separate Gleichspannung betreiben (da ich keinen freien Draht habe).
Dafür habe ich einen Spannungsregler mit Brückengleichrichter vorgesehen, schließe ich diesen an, so bricht die Spannung vom Transformator von 12V auf 6V zusammen und ein Brummen ist auf der Sprechanlage zu hören.
Kann mir jemand verraten, ob es daran liegt, dass der Spannungsregler die Spannung "verschmutzt" oder ob es durch die Überlastung vom Transformator kommt?
Der kleine Fototransistor soll wirklich einen 470µF Kondensator laden?
Und das ohne jede Strombegrenzung....
Ich bin erstaunt, bzw. kommt mir das sehr "mutig" vor.
Dafür habe ich einen Spannungsregler mit Brückengleichrichter
vorgesehen, schließe ich diesen an, so bricht die Spannung vom
Transformator von 12V auf 6V zusammen und ein Brummen ist auf der
Sprechanlage zu hören.
Naja, das deutet auf eine massive Überlast der 12V hin.
Und wenn Andreas B. schreibt, dass beim AMS1117 15V als Maximum Ratings genannt sind, dann ist der wahrscheinlich kaputt und verursacht die Überlast.
Danke für den hilfreichen Kommentar, deine Antwort ist echt nützlich.
Naja, ich wollte dir Klartext ersparen, aber wenn du darauf bestehst:
Deine Schaltung mit dem Klingeltrafo als Digitaleingang für einen µC ist der letzte Scheiß und offenbart nur wie die anderen Beiträge von dir , das dir zum Elektronikselberbau jede Grundlage fehlt oder du diese bewusst ignorierst um deine Umwelt zum Narren zu halten.
Sorry für die direkte Ansage, aber du wolltest es ja so.
Klopf die Schaltung in die Tonne, da ist Hopfen und Malz verloren.
Dafür habe ich einen Spannungsregler mit Brückengleichrichter
vorgesehen, schließe ich diesen an, so bricht die Spannung vom
Transformator von 12V auf 6V zusammen und ein Brummen ist auf der
Sprechanlage zu hören.
Naja, das deutet auf eine massive Überlast der 12V hin.
Und wenn Andreas B. schreibt, dass beim AMS1117 15V als Maximum Ratings
genannt sind, dann ist der wahrscheinlich kaputt und verursacht die
Überlast.
Die ganze Schaltung funktioniert ja soweit bis auf die Gleichspannungsversorgung.
Hatte schon etwas in Richtung gelesen, dass der AMS1117 total fehl am Platz für diese Aufgabe ist.
Hab aber leider derzeit nichts anderes in dem Formfaktor.
Auf der Wechselspannungsseite liegen 14.5V an +- paar zerquetschte Messabweichungen :P
Also vielleicht doch noch nichts verloren, dann werde ich mal nach einem kleinen Buck/Boost Converter schauen, oder vielleicht bekomme ich ja noch einen Draht geopfert :)
Danke erstmal für eure hilfreichen Kommentare :)
PS: Mache das nicht Beruflich sondern nur als Hobby, die teilweise unnötigen Kommentare kann man sich echt sparen...
Auf der Wechselspannungsseite liegen 14.5V an +- paar zerquetschte
Messabweichungen :P
Ja, macht aber nach der Gleichrichtung 14.5 × √2 - 1.4V = 19V!
Auch wenn der Formfaktor nicht passt, nimm testhalber mal z.B. einen LM317.
Musst halt mal messen - ich kann das von hier aus nicht. Spannung ohne den Regler, Stromaufnahme des Reglers. Seine Ausgangsspannung. Vielleicht hat es dir auch schon den ESP mitgerissen. Wer weiß, was der AMS1117 tut wenn er so überfahren wird.
Der kleine Fototransistor soll wirklich einen 470µF Kondensator laden?
Und das ohne jede Strombegrenzung....
Soll er - oder siehst du einen anderen Strompfad?`;-)
Traust du dem Datenblatt des Phototransistors nicht?
Der stellt eine Stromquelle mit I_C = I_F * CTR dar und damit kannst du, unter Berücksichtigung von R2, sogar ausrechnen, wie lange es dauert, den Kondensator aufzuladen. Das Entladen muss R2 alleine übernehmen.
Mir scheint die ganze Stromversorgung auf Kante genäht/ohne Beachtung der Datenblätter projektiert zu sein.
Sofern der Gleichrichter wirklich auf 1N4148 basiert wird beim starten/bei Verbindungen des ESP8266 die 150mA deutlich überschritten, in dessen Folge steigt der Spannungsabfall und wir haben bald selbstauslötende Dioden.
Meiner bescheidenen Meinung nach wäre dies ein Job für 1N4001/4002/etc. oder einen für einen fertigen Brückengleichrichter mit Nennstrom >0,5A.
bei Verbindungen des ESP8266 die 150mA deutlich überschritten
Nicht mit einem DC/DC Wandler. Ich kann mir aber sowieso nicht vorstellen, das mit 10µF Siebelko überhaupt eine saubere Eingangsspannung in der derzeitigen Schaltung möglich ist.