Wer könnte mich unterstützen in der Sache einen Arduino nano zu programmieren?
Also so ganz von Anfang an?
Einfach und eingängig gehalten
Welche Software , Hardware .
Die Programmierung möchte ich am PC / Lapptop Windows 11 vornehmen.
Wer kann und möchte mir helfen?
Das soll auch alles kein Reaktionstest werden, das Projekt läuft nebenbei und liegt schon länger in der Schublade , jetzt möchte ich irgendwie dieses Jahr dann Platinen routen und bestellen. Ist M&V noch OK?
PS: Ich kenne die ganzen Abkürzungen nicht welche in Foren so verwendet werden.
Youtube ist mir bekannt und kann natürlich auch dort danach suchen.
Da findet man leider oft viel altes und sehr viel gesprochens und oder witziges
aber meistens lang und da ist dann auch keiner der mir vielleicht einen Basic Code zuschicken kann.
Naja sorry aber ich suche die Erklärungen in deutsch.
Vielleicht hat ja jemand mal was in Text verfasst mit Bildern?
Aktuell 2026? Einem Basic Code mit ein paar Variablen um zB mit einem Eingang
0-5V > 2,5V einen Ausgang anzusteuern ? Was auch immer da als Basis steht, hauptsache man kann einfach eine Hardware dazu aufbauen.
1 Taster , oder Poti , Eine LED mit Vorwiderstand.
Dann beschreibe ich den Nano und die LED leuchtet wenn der Poti >12Uhr steht.
An sowas dachte ich.
Das soll nicht bequem wirken ,
vielleicht der Anstoß für das gut zu nutzende Beginner Set.
Was es mit ziemlicher Sicherheit auch schon gibt. Hab ja auch gesucht ,bin von den Abwegen im Netz so genervt, immer gibts Angebote und Kauf Ideen.
Ich bin natürlich der 1000ste der sowas fragt.
Was glaubst du, haben die Erfahreneren hier, die sich eine Lehrtätigkeit vorstellen können, an Stunden investiert um auf die Kenntnisse zu kommen, die sie dir beibringen sollen, offenbar Programmierung und Leiterplattenlayout.
Basic für ein Arduino-Board? Ganz mein Humor.
Für Anfänger bietet sich an, die Dinger mit der Arduino-IDE zu programmieren, da die sich um alles notwendige kümmert.
Und dazu gibt es auf arduino.cc haufenweise Beispiele und sicherlich auch Tutorien.
Er meint eine Code-Basis, auf die er aufbauen kann, als Grundlage sozusagen. Nicht die Programmiersprache Basic. Hast du das wirklich nicht verstehen können oder wolltest du witzig sein?
Scheint leider das falsche Forum zu sein für dein Anliegen. Es haben ein paar Leute viel Zeit und Muße zum Schreiben, aber völlig am Thema vorbei, und das in voller Absicht.
Erste Schritte: Aduino-Umgebung installieren und USB-Kabel an Nano und PC anstecken. Den Nano als "Board" auswählen. Der Nano hat eine frei ansteuerbare LED auf dem Board, dann brauchst du für erste Gehversuche nur ein Poti, was du an GND, 5V und den Analogeingang A0 anschließt. Klappt das?
Offensichtlich sind meine hellseherischen Fähigkeiten (in Bezug auf Programmiersprachen) nicht so gut ausgeprägt, wie bei anderen.
Wenn man "Basic Code" im Zusammenhang mit µC oder anderen Computern schreibt, vermute ich dahinter die Programmiersprache - nicht irgendwelche Denglischen Ausdrücke.
Schließlich gibt es auch mit BASCOM einem Basic-Dialekt für AVR (oder sogar andere Controller?).
Da solltest du wohl ein wenig mit der Zeit gehen, das denglische nimmt doch langsam (leider) etwas überhand. Da sollte man sich nicht völlig gegen verschließen, wenn man daran interessiert ist, die "normale" Bevölkerung noch zu verstehen.
Gut finden muss dass nicht, aber vor der Realität versperren sollte man sich auch nicht.
Da solltest du wohl ein wenig mit der Zeit gehen, das denglische nimmt
doch langsam (leider) etwas überhand. Da sollte man sich nicht völlig
gegen verschließen, wenn man daran interessiert ist, die "normale"
Bevölkerung noch zu verstehen.
Was hast du jetzt an meinem Text nicht verstanden?
Ich habe nur angemäkelt, dass "Basic-Code" im Zusammenhang mit Programmieren, auf die Programmiersprache schließen lässt.
Wenn jemand (die "normale" Bevölkerung) "Basic-Code" auf Facebook o.dergl. liegt die Bedeutung woanders.
Aber hier?
Gut finden muss dass nicht, aber vor der Realität versperren sollte man
sich auch nicht.
Deine Lebensweisheiten darfst du gerne für dich behalten.
Wenn man "Basic Code" im Zusammenhang mit µC oder anderen Computern
schreibt, vermute ich dahinter die Programmiersprache - nicht
irgendwelche Denglischen Ausdrücke.
Schließlich gibt es auch mit BASCOM einem Basic-Dialekt für AVR (oder
sogar andere Controller?).
Das wissen nur Boomer. Aber könntet ihr bitte diese persönlichen Befindlichkeiten einfach per PN auskaspern?
Wenn man "Basic Code" im Zusammenhang mit µC oder anderen Computern
schreibt, vermute ich dahinter die Programmiersprache - nicht
irgendwelche Denglischen Ausdrücke.
Schließlich gibt es auch mit BASCOM einem Basic-Dialekt für AVR (oder
sogar andere Controller?).
Hat sich dann jemand eingefunden, der die Sprache des "normalen" Volks spricht. Was jetzt auch nicht selten vorkommt und hier mit fröhlicher Regelmäßigkeit ignoriert wird.
Deine Lebensweisheiten darfst du gerne für dich behalten.
Was ich schreibe, überlässt du bitte mir. Kleiner Hinweis: Es besteht keine Verpflichtung für dich, es zu lesen. Wie übrigens auch keine Verpflichtung besteht, den TO zu verstehen, es würde aber einige Threads deutlich verkürzen. Denn wann man schon annimmt "Der TO hat doch eh von nix ne Ahnung", ist es irgendwie auch unlogisch ihm Kenntnis von BASCOM zu unterstellem, oder nicht?
Da ging es mir eher um den zweiten (vob dir nicht zitierten) Teil.... Denn gerade hier (um nochmal auf dein "aber hier" zu nehmen) kommt es jawohl häufig vor, dass sich über Leute lustig gemacht wird. Und in dem Moment konnte ich haöt nicht erkennen, ob du den BASCOM-Bezug ernst meintest oder du dich über den TO lustig machen wolltest, was auch eine unterschwellige Beleidigung wäre.
Da findet man leider oft viel altes und sehr viel gesprochens und oder
witziges aber meistens lang und da ist dann auch keiner der mir vielleicht einen
Basic Code zuschicken kann.
Dort wird dir gezeigt, wie man die Arduino IDE auf einem Windows-PC installiert. Die IDE bringt für den Einstieg viele elementaren Beispiele mit, die man einfach laden und verstehen lernen kann. Mit der Programmiersprache Basic sieht es beim Arduino allerdings schlecht aus.
Wie alt die auf Youtube veröffentlichten Tutorials sind, steht dabei. In den letzten Jahren hat sich an den Grundlagen wenig geändert, abgesehen vom Sprung auf die 2er Version der IDE.
Auch ist es ja nun nicht so, dass Arduino nicht selbst einige Unterstützung für den Einstieg bietet, z.B. https://docs.arduino.cc/software/ide-v2/tutorials/getting-started/ide-v2-downloading-and-installing/
BASCOM AVR kennt den Bootloader und ist damit in der Lage, seinen Code auf einen ATmega328 oder welchen AVR auch immer zu spielen. Mit Arduino als Gesamtpaket aus IDE, Framework und Hardware hat das aber wenig zu tun.
Für einen unvorbelasteten, absoluten Neueinsteiger ist es einfacher, über die Arduino IDE zu gehen, insbesondere da das "Basic" des TO wohl doch nichts mit der Programmiersprache zu tun hatte, sondern der Ursprung eher in Wortfindungsschwierigkeiten bei der deutschen Sprache lag.
TLE dürfte ein TLA sein.
Aber mein Google findet bei FLAB ausschließlich militärisches.
Hat dein Autocorrect zugeschlagen und aus TLA TLE gezaubert und dann auch gleich das FLA zum FLAB erklärt?
Three bzw. Four Letter Acronym macht jedenfalls mehr Sinn.
Einfach und eingängig gehalten
Welche Software , Hardware
Hardware:
1x Arduino Nano.
1x PC mit USB-Port.
1x USB-Kabel um die beiden zu verbinden.
1x Maus
1x Tastatur
1x Monitor
1x Internetverbindung
Software:
1x Windows für o.g. PC
1x Arduino-IDE.
Fähigkeiten:
Download von Software aus dem Internet
Installations/Adminrechte
leichtes Englisch (oder die Möglichkeit einen Übersetzungsroboter dazwischenzuschalten, aber der macht Code schwer lesbar)
Zeit, auf Arduino.cc ein paar Tutorials zu lesen
Der Nano hat eine LED drauf, die man blinken lassen kann, völlig ohne weitere Hardware...
Das ist quasi ein Hello World für absolute Anfänger.
Den Rest findet man selber raus, wenn man Select..Case, digitalWrite() und analogRead() auf dem Wiki findet, plus ein wenig Bastelei.
Dazu brauchts dann aber ein Steckbrett und Teile oder gleich ein Stück Platine und ein Lötkolben samt Zubehör.
Ist M&V noch OK?
PS: Ich kenne die ganzen Abkürzungen nicht welche in Foren so verwendet
werden.
Mein erster Gedanke dazu: Wenn man die Abkürzungen nicht kennt, dann ist es wenig sinnvoll, neue eigene Abkürzungen zu erfinden, deren Bedeutung (fast) alle anderen nicht kennen.
Ist M&V noch OK?
PS: Ich kenne die ganzen Abkürzungen nicht welche in Foren so verwendet
werden.
Mein erster Gedanke dazu: Wenn man die Abkürzungen nicht kennt, dann ist
es wenig sinnvoll, neue eigene Abkürzungen zu erfinden, deren Bedeutung
(fast) alle anderen nicht kennen.
"M&V" als "Measurement and Verification" ist doch nun allgemein bekannt.
Bei "OK" komme ich allerdings auch ins Schleudern.
Aber mein Google findet bei FLAB ausschließlich militärisches.
Hat dein Autocorrect zugeschlagen und aus TLA TLE gezaubert und dann
auch gleich das FLA zum FLAB erklärt?
Ja, mit "four letter abbreviation" klappts, aber "flab abkürzung" ergibt bei mir
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Flab ist eine Schweizerische Abkürzung für Fliegerabwehr, Flugabwehr oder Flugzeugabwehr. Es handelt sich um ein Kurzwort, das speziell im militärischen Kontext der Schweizer Armee verwendet wird.
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Neben dieser militärischen Bedeutung existiert das englische Wort flab (Aussprache: /flæb/), das umgangssprachlich fettes, schlaffes Körperfleisch oder Speck (z. B. Winterspeck, Armspeck) bezeichnet. Im militärischen Bereich wird die Abkürzung auch in Zusammensetzungen wie 35mm Flab-Kanonen verwendet.
Teste deine Fähigkeiten an einem Simulator. Da brauchst du erstmal keine Hardware und du kannst nichts kaputt machen. Simulatoren gibt es online und offline (zum Herunterladen).
Arduino Uno und Arduino Nano sind (für Anfänger) funktional identisch.
Falls du mit deinem Arduino später per PC/Mac kommunizieren willst, schau dir die IDE "Processing" an. Die nutzt einen "wilden" Mix aus C++ und Java, vieles ist gleich/ähnlich der Arduino IDE. Man kann prima lernen und die Ergebnisse sind ziemlich performant ...
Teste deine Fähigkeiten an einem Simulator. Da brauchst du erstmal keine
Hardware und du kannst nichts kaputt machen.
Oh man, das wird hier ja immer geisteskranker, ich will die Teile anfassen können.
Ich hatte mir zwei China-UNOs gekauft, das war 2015. Die Arduino-IDE konnte ich auf dem PC auspacken und starten, ohne irgendwelchen Youtube-Schwachsinn anzugucken.
Und nochmal ohne Videomüll fand ich Programmbeispiele und Befehlsreferenzen. Ich habe dann allerdings etliche Stunden diverse Dinge wie Lauflicht, Drehpoti und Taster bespielt, ich kann mich mehr als 10 Minuten auf eine Sache konzentrieren.
Arduino ist wirklich böse, behauptet, für Anfänger zu sein, aber ignoriert dabei die Analphabeten.
Privatunterricht ?
Was glaubst du, haben die Erfahreneren hier, die sich eine Lehrtätigkeit
vorstellen können, an Stunden investiert um auf die Kenntnisse zu
kommen, die sie dir beibringen sollen, offenbar Programmierung und
Leiterplattenlayout.
Nur mal ein multiple Choice
[ ] 10 Stunden
[ ] 100 Stunden
[ ] 1000 Stunden
[ ] 10000 Stunden
Nee nur die ersten Schritte zur Seite stehen wenn ich irgendwo hänge.
Layout kann ich schon. Sorry wenn ich das unverständlich geschrieben habe.
Ich wollte kein Studium im Einzelunterricht, danach würde ich nicht fragen, oder die Frage so stellen:
Suche Privatunterricht in IC Programmierung , wüsste nicht welche ich nehmen soll und biete 80€ die Stunde. Ich löse eigentlich immer alles und selbst , aber die kleinen programmierbaren ICs irgendwie bekomme ich den Anfang nicht hin. Oder fange nach 8 Wochen wieder bei 0 an.
Den Quellcode dann nachbessern auf die Gegebenheiten anpassen ,optimieren das klappt und ist für mich irgendwo logisch. Aber wehe ich benötige eine neue Variable oder an einem Punkte neue Entscheidungen. Durch KI wird das besser , ich weiß es am liebsten selber. Das ist aber ja leider unmöglich.
Ist M&V noch OK?
PS: Ich kenne die ganzen Abkürzungen nicht welche in Foren so verwendet
werden.
Mein erster Gedanke dazu: Wenn man die Abkürzungen nicht kennt, dann ist
es wenig sinnvoll, neue eigene Abkürzungen zu erfinden, deren Bedeutung
(fast) alle anderen nicht kennen.
"M&V" als "Measurement and Verification" ist doch nun allgemein bekannt.
Bei "OK" komme ich allerdings auch ins Schleudern.
Ich meine die Platinenhersteller M&V die letzte Bestellung ist allerdings lange her.
War immer ganz gut für kleine Einzelstücke zum Test.
Den Quellcode dann nachbessern auf die Gegebenheiten anpassen
,optimieren das klappt und ist für mich irgendwo logisch.
Aber wehe ich benötige eine neue Variable oder an einem Punkte neue
Entscheidungen.
Das passt aber irgend wie nicht zusammen.
P.S. Wo bist du zuhause?
Raum Düsseldorf
Das passt nicht zusammen aber ich habe dann irgendwie was vergessen verdreht oder was weiß ich.
Kopieren und ändern : Topp
Neues Einbringen : Flopp
Ich verstehe es auch nicht. Aber wie gesagt ich mach da halt manchmal 2Jahre garnichts mit und vorher mal ne Woche optimiert, dann läuft es auch irgendwann rund und ich kenne mich etwas aus, aber nach 1 Jahr bin ich da wieder ziemlich raus, habe mich in der Zeit in so viele andere Dinge eingearbeitet und fertig gestellt da ist dieses Erlernte im Hirn fast gelöscht. Dabei würde ich schon gerne irgendwann mal das gute Gefühl dabei haben und mal eben einen Chip programmieren.
Was ich eigentlich immer benötige ist Sparsamkeit, der Chip soll auf Aktionen warten und dann erst richtig arbeiten , sonst nur im uA auf ein Ereignis warten damit Akkus nicht belastet werden, Netzteile mit Sleep anständig arbeiten können, soll heißen so gut wie null Strom um aus dem Elko zu schlürfen,wird es zu wenig U schiebt das Netzteil nach.
Falls du Internetzugang hast, könntest du auf Youtube nach
"arduino+tutorial+for+beginners" suchen.
wenn er lesen kann, könnte er mit den Schlagwörtern auch eine beliebige
Suchmaschine füttern.
Ich versuche ja mich irgenwie da reinzufuchsen.
Wie dnekt der Gute denn wie ich hier schreibe ?
Per Trommel ?
Und ein Trommel Internet übersetzer schreibt euch dann durch Internetzugang?
Natürlich habe ich Internetzugang und ich kenne Youtube ettliches sehe ich mir da auch an aber die Details muss man immer wieder schauen und vieles ist einfach Beifang den man ja nicht wirklich braucht. Empfinde ich...
Wenn ich erst erfahren bin läuft das alles auch ganz anders , ist ja logisch.
Jetzt stelle ich mich sowohl im Ausdruck als im Verständnis halt noch etwas an.
Aber ich bin ja nicht lernunwillig , minderbemittelt oder sonst was ,was man sich hier schnell so anhören muss. (Das ist jetzt nicht auf euch in dieser Sache bezogen) heute läuft die Heizung nicht das erledige ich , dann spint Smart Home ... kein Ding , dann liege ich unterm Auto , fährt wieder und morgen kommt jemand mit einem Automat der spinnt und ich arbeite mich da rein um die Lösung zu finden.
Luftfeuchtigkeit zu hoch im Keller ? Ok dann packe ich das mal an... tut jetzt alles nicht zur Sache .... will auch nur sagen .... denken und kombinieren klappt schon... nur die kleinen Biester ... die ärgern mich ... da fehlt irgendwo immer eine Sache , und der Umgang ist unflüssig. Ich arbeite sonst viel mehr ohne Internetsuche und die Erfahrungen und Vielfältigkeit lenkt mich auf den richtigen Weg.
IC progammieren fühlt sich schon unsolide an. Durchhangeln ohne Wissen ...10x nachgebessert und dann klappts irgenwie. gruselig. Das ist nicht meins. 2 Wochen zunächst nur lesen und dann anfangen ...bin ich auch nicht. Einfach anfangen und auf dem Weg 10 Fehler machen ... geht garnicht.
Was glaubst du, haben die Erfahreneren hier, die sich eine Lehrtätigkeit
vorstellen können, an Stunden investiert um auf die Kenntnisse zu
kommen, [...]
Privatunterricht ?
Was glaubst du, haben die Erfahreneren hier, die sich eine Lehrtätigkeit
vorstellen können, an Stunden investiert um auf die Kenntnisse zu
kommen, [...]
Und das spielt genau welche Rolle, bitte?
Wenn Michael B. die allermeisten Stunden/Tage.../Jahre investiert hat und man hier das Gesamtergbnis beobachtet?
Wenn ich erst erfahren bin läuft das alles auch ganz anders , ist ja
logisch.
Lieber Thorsten, nach Deinem vorherigen Beitrag befürchte ich aber leider, daß Du nie erfahren werden wirst.
Schau, Softwareentwickung und Programmieren sind schwierig. Sie erfordern eine besondere Art zu denken und Probleme anzugehen, sie aufzuteilen, die Teilprobleme zu lösen, und die Teillösungen am Ende wieder zusammen zu setzen.
Wenn man das kann und einmal "drin" ist, wird das relativ einfach. Aber dort wirst Du niemals hinkommen, wenn Du immer nur ein kleines Projekt und danach nichts mehr mit Deinen neuen Skills machst. Denn Programmieren ist ein Handwerk und lebt, wie jedes andere Handwerk auch, von Wiederholung und Erfahrung.
Selbst wenn Du mal fünf oder zehn Jahre lang größtenteils durchgehend entwickelt hast, wirst Du es schon bemerken, wenn Du auch nur einen Monat ausgesetzt hast. Das ist wie mit einem Muskel, den Du nicht trainierst: Kraft und Ausdauer lassen schnell nach.
Darum kannst Du den erhofften Zustand "erfahren sein" nur erreichen, wenn Du dauerhaft dran bleibst. Aber das mußt natürlich alleine Du selbst entscheiden, ob es Dir das wert ist, Du das willst, und Du die nötige Disziplin hast. Egal wie Du entscheidest: Viel Spaß, Glück und Erfolg!
Scheint leider das falsche Forum zu sein für dein Anliegen. Es
haben ein paar Leute viel Zeit und Muße zum Schreiben, aber völlig am
Thema vorbei, und das in voller Absicht.
Erste Schritte: Aduino-Umgebung installieren und USB-Kabel an Nano und
PC anstecken. Den Nano als "Board" auswählen. Der Nano hat eine frei
ansteuerbare LED auf dem Board, dann brauchst du für erste Gehversuche
nur ein Poti, was du an GND, 5V und den Analogeingang A0 anschließt.
Klappt das?
Wenn ich erst erfahren bin läuft das alles auch ganz anders , ist ja
logisch.
Lieber Thorsten, nach Deinem vorherigen Beitrag befürchte ich aber
leider, daß Du nie erfahren werden wirst.
Schau, Softwareentwickung und Programmieren sind schwierig. Sie
erfordern eine besondere Art zu denken und Probleme anzugehen, sie
aufzuteilen, die Teilprobleme zu lösen, und die Teillösungen am Ende
wieder zusammen zu setzen.
Wenn man das kann und einmal "drin" ist, wird das relativ einfach. Aber
dort wirst Du niemals hinkommen, wenn Du immer nur ein kleines Projekt
und danach nichts mehr mit Deinen neuen Skills machst. Denn
Programmieren ist ein Handwerk und lebt, wie jedes andere Handwerk auch,
von Wiederholung und Erfahrung.
Selbst wenn Du mal fünf oder zehn Jahre lang größtenteils durchgehend
entwickelt hast, wirst Du es schon bemerken, wenn Du auch nur einen
Monat ausgesetzt hast. Das ist wie mit einem Muskel, den Du nicht
trainierst: Kraft und Ausdauer lassen schnell nach.
Darum kannst Du den erhofften Zustand "erfahren sein" nur erreichen,
wenn Du dauerhaft dran bleibst. Aber das mußt natürlich alleine Du
selbst entscheiden, ob es Dir das wert ist, Du das willst, und Du die
nötige Disziplin hast. Egal wie Du entscheidest: Viel Spaß, Glück und
Erfolg!
Na Danke für die Belehrung aller schon bekannten Sachlagen... Das ist doch genau das was ich ja zu verstehen gegeben habe.
Ich vermisse leider irgendeine Info darin die mir weiter hilft.
Du hast sonst doch eigentlich gute Ansätze und Tipps gegeben.
2 Wochen zunächst nur lesen und dann anfangen ...bin ich auch nicht.
Einfach anfangen und auf dem Weg 10 Fehler machen ... geht garnicht.
Ganz ehrlich: dann wird das nichts mit den Mikrocontrollern.
Mindestens einen der beiden Wege musst du gehen.
Nachhaltiger ist der mit dem Lesen und Verstehen, mit was du es da zu tun hast:
Ein Mikrocontroller ist nichts anderes als ein aufwendiger Zustandsautomat namens Prozessor, der über irgendwelche Bitmuster gesteuert wird. Welche Bitmuster dafür verwendet werden können, steht in der Befehlsliste in der Prozessorbeschreibung.
In diesem Mikrocontroller sind dann noch weitere Zustandsautomaten (z.B. Timer, SIO, Interfaces, ...) die von diesem Prozessor gesteuert werden. Auch für die Steuerung dieser Zustandsautomaten gibt es Bitmuster, die in bestimmte Register eingetragen werden müssen.
Wenn du das nicht verstanden und verinnerlicht hast, dann bleibt es dir immer rätselhaft, warum in diesem System irgendwas passiert.
Steiniger ist "einfach anfangen":
Denn dann kopierst du irgendwelche Codeschnipsel, die du nicht verstehst, von irgendwoher zusammen und lädst das daraus entstandene Bitmuster auf deinen zentralen Zustandsauteomaten, der dann natürlich Sachen macht, die du ebenfalls nicht verstehst.
Irgendwann funktioniert das Ergebnis dann "meistens" und das muss dir grade gut genug sein, weil du ja nicht weißt, wo das Fehlverhalten herkommt und wie man es beseitigen könnte.
Nachhaltiger ist der mit dem Lesen und Verstehen, mit was du es da zu
tun hast:
Ein Mikrocontroller ist nichts anderes als ein aufwendiger
Zustandsautomat namens Prozessor, der über irgendwelche Bitmuster
gesteuert wird. Welche Bitmuster dafür verwendet werden können, steht in
der Befehlsliste in der Prozessorbeschreibung.
In diesem Mikrocontroller sind dann noch weitere Zustandsautomaten (z.B.
Timer, SIO, Interfaces, ...) die von diesem Prozessor gesteuert werden.
Auch für die Steuerung dieser Zustandsautomaten gibt es Bitmuster, die
in bestimmte Register eingetragen werden müssen.
Wenn du das nicht verstanden und verinnerlicht hast, dann bleibt es dir
immer rätselhaft, warum in diesem System irgendwas passiert.
Man könnte den µC auch als schwarze Kiste betrachten, solange man einfach nur die Arduino-Beispiele sinnvoll zusammenklöppelt.
Für die Pippifax-Aufgabe werden die passenden Beispiel doch schon mitgeliefert.
Meine 2 Cent.
Man könnte den µC auch als schwarze Kiste betrachten, solange man
einfach nur die Arduino-Beispiele sinnvoll zusammenklöppelt.
Ja, das ist der beschriebene zweite Weg "einfach anfangen": wenn dann irgendwas nicht funktioniert, weil zwei der zusammenkopierten Beispiele sich ihre Echtzeit mit NOPs selbst zusammenzimmern wollen, dann versteht man eben nicht, dass jedes einzelne Programm tut, aber beide zusammenkopiert nicht funktionieren können.
Ja, das ist der beschriebene zweite Weg "einfach anfangen": wenn dann
irgendwas nicht funktioniert, weil zwei der zusammenkopierten Beispiele
sich ihre Echtzeit mit NOPs selbst zusammenzimmern wollen, dann versteht
man eben nicht, dass jedes einzelne Programm tut, aber beide
zusammenkopiert nicht funktionieren können.
Dann muss man sich halt doch mit dem ersten Weg auseinandersetzen.
Einfach nur nach einer fertigen Lösung zu fragen, wäre der dritte Weg...
Den mMn der TE gerne gehen möchte, da er ja gerne ein fertiges IC des Types "Do what I want!" verwenden würde (und das möglicgst auch noch geschenkt).
dann versteht man eben nicht, dass jedes einzelne Programm tut, aber
beide zusammenkopiert nicht funktionieren können.
Ja, und?
Genau dann ist doch der richtige Zeitpunkt sich tiefer allein mit dem Thema zu beschäftigen oder Andere um Hilfe zu bitten weil man nicht weiterkommt. Vielleicht hat man Glück und findet jemanden, der einem in Ruhe erklärt wo das Problem liegt und wie man es löst.
wird ohne Verständnis nicht funktionieren, erinnert mich an meinem Vater und meiner letzten Freundin die einfach nur Tastendrücke kopierten von Maschinenbedienungen und dabei oft scheiterten, denn Maschine ist != Maschine auch wenn sie ähnlich sind.
Da könnte man ja gleich mit AVR und Rust anfangen, wenn man scheitern möchte.
und manchmal kann es günstiger sein die ältere 1.8.18 zu installieren
Da wäre eine Erklärung dazu nicht schlecht. Mir fiele spontan nichts ein was die 1.8.18 besser kann als die Nachfolger aber ich nutze Arduinos auch nicht sooo häufig.
Da wäre eine Erklärung dazu nicht schlecht. Mir fiele spontan nichts ein
was die 1.8.18 besser kann als die Nachfolger aber ich nutze Arduinos
auch nicht sooo häufig.
Das war nur in der Anfangszeit der 2er-IDE noch nötig.
Die Arduino IDE in der klassischen Version 1.8.x wird von vielen Nutzern weiterhin bevorzugt, weil sie deutlich schlanker, schneller und genügsamer mit Systemressourcen ist als der moderne Nachfolger (IDE 2.x).
Die Hauptgründe für die Nutzung der 1.8-er Reihe sind:
• Geschwindigkeit und Performance: Die Version 1.8 basiert auf einer einfachen Java-Oberfläche und startet fast sofort. Die moderne IDE 2.x nutzt das schwerere Eclipse Theia-Framework (basierend auf Electron/TypeScript) und benötigt mehr Arbeitsspeicher sowie längere Ladezeiten.
• Vertraute Benutzeroberfläche: Wer jahrelang mit der klassischen Menüstruktur gearbeitet hat, findet sich ohne Umstellung sofort zurecht. In der IDE 2.0 wurden viele Bedienelemente und die Seitenleiste grundlegend verändert.
• Geringe Systemanforderungen: Ältere oder schwächere Computer (wie ältere Laptops oder ein Raspberry Pi) laufen mit der 1.8-er Version spürbar flüssiger.
• Weniger "Overhead": Wer einfache Sketches nur schreiben und hochladen möchte, braucht Funktionen wie einen vollwertigen Code-Editor, IntelliSense oder integriertes Debugging oft gar nicht – die klassische IDE konzentriert sich aufs Wesentliche.
(Hinweis zur Sicherheit: Sollte die Version 1.8 genutzt werden, empfiehlt sich mindestens die Version 1.8.19, da ältere Unterversionen eine kritische Sicherheitslücke in der Java-Bibliothek Log4j enthielten)..."
/Zitat
Die KI-Antwort ist mal wieder so ein Paradebeispiel dafür, warum man gar nicht updaten sollte: Die Umgebung ist vertrauter, das Program schmaler, verbraucht nicht so viel Systemresourcen usw. Mit dieser Argumentation ists ja eine gute Frage warum wir nicht alle immer noch am z.B. C64 sitzen. Dessen Umgebung war uns auch vertrauter, die Programme schmaler usw.
Kauf dir einen Arduino, lade die IDE runter und installiere sie und spiele das Blinkbeispiel auf das Ding...wenn die LED blinkt, hast du einen soliden Stand für alles weitere...
Wenn du Fragen hast, wird dir hier sicher jemand helfen.
Es ist wie bei einem Patent, man muss mal mit was anfangen, sonst wird man nie fertig - da hilft auch dein vieles Geschreibsel nichts, so amüsant das für dich sein mag...
Lochstreifen und Karten konnte man noch rein visuell auslesen...
Hast du mal mit Lochkarten gearbeitet? Wir mussten in der Uni noch die Anmeldung für Praktika mittels Lochkarte machen. Manchmal 5 oder mehr Versuche, bis die dann mit allen notwendigen Blanks und Trennzeichen korrekt erstellt war.
Die vor uns sind noch mit Lochkartenboxen rumgerannt und haben einmal pro Tag die korrigierte Programmversion in den Mainframe eingelesen und ne Stunde später den Ausdruckstapel der Compilerfehler abgeholt.
Hast du mal mit Lochkarten gearbeitet? Wir mussten in der Uni noch die
Anmeldung für Praktika mittels Lochkarte machen. Manchmal 5 oder mehr
Versuche, bis die dann mit allen notwendigen Blanks und Trennzeichen
korrekt erstellt war.
Die vor uns sind noch mit Lochkartenboxen rumgerannt und haben einmal
pro Tag die korrigierte Programmversion in den Mainframe eingelesen und
ne Stunde später den Ausdruckstapel der Compilerfehler abgeholt.
War kein Spaß.
Och, Lochkarten waren schon spassig, vor allem, wenn der Stapel runtergefallen war und man die neu sortieren durfte. Aber dafür hatten die ja alle die Zeilennummer eingestanzt. Lustig war auch das deutsche Betriebssystem der TR440 von AEG mit den deutschen Befehlen. "lfanmelde" ist mir nicht aus dem Kopf gegangen. Und Fortran77 war auch super für numerische Berechnungen.
Aber dennoch benutze ich Arduino 1.8. und lasse mir manchmal von der KI helfen, weil die schneller als die NI ist. Aber sie will gut kontrolliert sein.
Lochstreifen und Karten konnte man noch rein visuell auslesen...
Hast du mal mit Lochkarten gearbeitet? Wir mussten in der Uni noch die
Anmeldung für Praktika mittels Lochkarte machen. Manchmal 5 oder mehr
Versuche, bis die dann mit allen notwendigen Blanks und Trennzeichen
korrekt erstellt war.
Die vor uns sind noch mit Lochkartenboxen rumgerannt und haben einmal
pro Tag die korrigierte Programmversion in den Mainframe eingelesen und
ne Stunde später den Ausdruckstapel der Compilerfehler abgeholt.
Zweite Hälfte der 70er kamen bei uns niedere Semester nur an Lochkarten und Lochstreifen, die beiden (von den Ausmassen her) riesigen Festplatten waren nur den "Spezialisten" vorbehalten.
Mein erster Firmenrechner war von Olivetti, hatte natürlich Lochstreifen, aber auch eine, ich meine 5 MB Festpatte, in einem 80 x 80 cm "Büromöbel" und geschätzten 100 kg.
Lochkarten waren für uns Studenten der Uni Karlsruhe zu teuer. Wir hatten LO-15 Fernschreiber mit Lochstreifenstanzer. Der gelbe Streifen wurde abgegeben und gelegentlich eingelesen.
Einige Stunden später (gefühlt) lag dann der Ausdruck zur Abholung bereit.
Wie ich schrieb ist das aber auch keine Neuware. 5 1/4 Zoll (und auch 8 Zoll) wurden bis 2007/2008 hergestellt, Athana in Kalifornien war da einer der letzten Hersteller. 3.5 Zoll Disketten wurde so bis 2011 hergestellt, da war Sony der letzte große Hersteller von. Kassetten bzw. Magnetbänder dafür, man glaubt es kaum, werden bis heute produziert. Zwei Firmen sind mir da bekannt: National Audio Company aus den USA und Mulaan aus Frankreich. ;)
und manchmal kann es günstiger sein die ältere 1.8.18 zu installieren
Da wäre eine Erklärung dazu nicht schlecht. Mir fiele spontan nichts ein
was die 1.8.18 besser kann als die Nachfolger
z.B. mit win7-64 und RaspberryPI gleich zu kompilieren, so konnte ich die Ergebnisse kompatibel halten. Die 1.8.19 hatte wieder inkompatible Probleme durch Änderungen.
aber ist länger her, seit meine SD wieder mal in read only ging.
Ich konnte mal die Maus von win zu PI schubsen um an Tastatur und Maus arbeiten zu können.
Es macht nur keinen Spass mehr den PI so einzurichten daß alles funktioniert.
Na Danke für die Belehrung aller schon bekannten Sachlagen... Das ist
doch genau das was ich ja zu verstehen gegeben habe.
Bitte entschuldige, ich habe Dich nicht belehren wollen und es tut mir leid, daß das so angekommen ist.
Ich vermisse leider irgendeine Info darin die mir weiter hilft.
Nunja, im Wesentlichen wollte ich darauf hinweisen, daß es mit dem Hineinkommen leider nicht getan, und vor allem das Dran- und Dabeibleiben danach besonders wichtig ist.
Du hast sonst doch eigentlich gute Ansätze und Tipps gegeben.
Bezüglich praktischer Tipps kann ich mich leider nur den Ratschlägen meiner sachlich und fachlich sehr versierten Vorredner anschließen: fang einfach an. Bring erstmal eine LED mit Vorwiderstand zum Blinken, vielleicht erst mit sleep() und danach mit einem Timer. Danach legst Du Dir ein paar Bauelemente, ein Breadboard und einige Stücke Draht zu, liest von einem Sensor (zB. AD22100) und sendest die gelesenen Werte beispielsweise über einen seriellen USB-Adapter zum Rechner, erweiterst das um ein, zwei weitere Sensoren und liest die auf serielle Kommandos aus... das wird eine Weile dauern, bis es funktioniert, aber dann hast Du das das grundsätzliche Rüstzeug und kannst Dich an größere Probleme wagen.
Wenn es dabei irgendwo hakt, ist dieses Forum sicherlich ein guter Ort für Deine Fragen, vor allem wenn Du Beschreibungen des Fehlers und dessen, was Du erwartet hast, außerdem Schaltpläne, Quellcodes und gegebenenfalls Fotos von Deinen Aufbauten beifügst. Viel Glück, Spaß und Erfolg!
Selbst wenn Du mal fünf oder zehn Jahre lang größtenteils durchgehend
entwickelt hast, wirst Du es schon bemerken, wenn Du auch nur einen
Monat ausgesetzt hast.
Nun ja, ein wenig Abstand zu geschriebenen Programmen kann auch hilfreich sein. Von außen betrachtet können Lösungen viel einfacher zu erkennen bzw. umzusetzen sein, als wenn man mitten drin steckt.
Programmieren lernt man am besten, wenn man ein konkretes Problem zu lösen hat und dabei nicht auf die Stechuhr sehen muß.
Programmieren lernt man am besten, wenn man ein konkretes Problem zu
lösen hat und dabei nicht auf die Stechuhr sehen muß.
Hm, ich bin skeptisch. Hier im Forum haben wir schon mehrmals Einsteiger gesehen, die ein konkretes Problem lösen wollten, und nach einiger Zeit überfordert aufgegeben haben. Oft werden dabei Projekte anvisiert, die jenseits dessen sind was Einsteiger leisten können, und ständige Fehlschläge bei ausbleibenden Erfolgserlebnissen wirken demotivierend. Daher rate ich zum Einstieg mit kleinen, aufeinander aufbauenden Schritten.
Hier im Forum haben wir schon mehrmals Einsteiger gesehen, die ein
konkretes Problem lösen wollten, und nach einiger Zeit überfordert
aufgegeben haben. Oft werden dabei Projekte anvisiert, die jenseits
dessen sind was Einsteiger leisten können, und ständige Fehlschläge bei
ausbleibenden Erfolgserlebnissen wirken demotivierend.
Das sind dann Leute, die sich eine andere Beschäftigung suchen sollten. Es gibt nicht für alles kindersichere Vorlagen, man muß halbwegs logisch vorgehen und Durchhaltevermögen besitzen.
Hat man nicht - dann weg hier, fehl am Platze.
Leider wecken hier irgendwelche Klugscheißer auch ständig falsche Erwartungen, so nach dem Motto "ist in 10 Minuten erledigt", wo ehrliche Realisten eher Stunden kalkulieren würden.
Vor dem Erfolg haben die Götter den Schweiss gesetzt, heisst es. Schon Thomas Edison wusste davon ein Lied zu singen: "Success is two parts inspiration and 98 parts perspiration", meinte er.
Das meine ich jetzt in freundlichem Sinn. Manchmal muss man stur wieder und wieder zurückkehren und dann helfen vielleicht mittlerweile gewonnene neue Perspektiven und "Insights" und plötzlich ist dann ein Problem Keines mehr.
Die Ratschläge hier hören sich vernünftig und richtungsweisend an und durchaus adoptierbar.
Programmieren lernt man am besten, wenn man ein konkretes Problem zu
lösen hat und dabei nicht auf die Stechuhr sehen muß.
Hm, ich bin skeptisch. Hier im Forum haben wir schon mehrmals Einsteiger
gesehen, die ein konkretes Problem lösen wollten, und nach einiger Zeit
überfordert aufgegeben haben.
Beim Programmieren geht es immer um konkrete Probleme. Klar, man kann sich übernehmen und scheitern - und auch daraus lernen! Aber Programmieren um virtuelle Probleme zu lösen, ist m.E. sinnlos. Man lernt nichts und es bleibt nichts hängen. Wozu auch?
Das konkrete Problem des TOs ist, analoge Werte eines Potis auf Schaltzustände von Relais' zu übertragen. Das kann man direkt angehen, ohne zuvor serielle Sensordaten per USB an einen PC geschickt zu haben. Ein fertiges 'blinKI' Programm kann dienen, die richtige Installation von Hard- und Software zu überprüfen. Ansonsten sollte KI in der Schublade bleiben.
Hier im Forum haben wir schon mehrmals Einsteiger gesehen, die ein
konkretes Problem lösen wollten, und nach einiger Zeit überfordert
aufgegeben haben. Oft werden dabei Projekte anvisiert, die jenseits
dessen sind was Einsteiger leisten können, und ständige Fehlschläge bei
ausbleibenden Erfolgserlebnissen wirken demotivierend.
Das sind dann Leute, die sich eine andere Beschäftigung suchen sollten.
Es gibt nicht für alles kindersichere Vorlagen, man muß halbwegs logisch
vorgehen und Durchhaltevermögen besitzen.
TLE dürfte ein TLA sein.
Aber mein Google findet bei FLAB ausschließlich militärisches.
Hat dein Autocorrect zugeschlagen und aus TLA TLE gezaubert und dann
auch gleich das FLA zum FLAB erklärt?
Three bzw. Four Letter Acronym macht jedenfalls mehr Sinn.
Thorsten P. schrieb:
Einfach und eingängig gehalten
Welche Software , Hardware
Hardware:
1x Arduino Nano.
1x PC mit USB-Port.
1x USB-Kabel um die beiden zu verbinden.
1x Maus
1x Tastatur
1x Monitor
1x Internetverbindung
Software:
1x Windows für o.g. PC
1x Arduino-IDE.
Fähigkeiten:
Download von Software aus dem Internet
Installations/Adminrechte
leichtes Englisch (oder die Möglichkeit einen Übersetzungsroboter
dazwischenzuschalten, aber der macht Code schwer lesbar)
Zeit, auf Arduino.cc ein paar Tutorials zu lesen
Der Nano hat eine LED drauf, die man blinken lassen kann, völlig ohne
weitere Hardware...
Das ist quasi ein Hello World für absolute Anfänger.
Den Rest findet man selber raus, wenn man Select..Case, digitalWrite()
und analogRead() auf dem Wiki findet, plus ein wenig Bastelei.
Dazu brauchts dann aber ein Steckbrett und Teile oder gleich ein Stück
Platine und ein Lötkolben samt Zubehör.
Manchmal kommt doch was wirklich hilfreiches , in der Art wie es auch gewünscht wurde.
Freut mich . Danke.
( Warum wird hier immer so viel Müll geschrieben?
Ich schreibe : Youtube ist oft alt. Als Antwort ein unsinniges : „Wie alt“ steht in den Beiträgen.
Was soll so ein Hinweis? Wie sollte man den sonst alte Beiträge erkennen?
Warum diese Anmerkungen „ich müsse jetzt mal anfangen?“
Die Zutaten sind bestellt und sobald es die Zeit zulässt,arbeite ich die Dinge nach den sinnvollen Beiträgen ab.
Ich habe nie geschrieben ich könne Dinge nicht abarbeiten.
Es gibt keinen Grund zu glauben
das es nicht weiter geht. Es gibt keinen Termin nur der Anspruch es weiter durchzuarbeiten.
ICH habe noch gelernt die Dinge systematisch anzugehen , also wäre es nett die Infos auf das wesentliche und angefragte zu beschränken, keine Bewertungen, keine parallelen zu alten Erfahrungen.Bitte keine Spekulationen usw.
Ich habe keine Ahnung welcher Chip Typ mir besser liegt und natürlich fange ich „nach erhalt und Aufbau der Hardware“ einfach mal an. Gewöhnlich nehme ich gar keine Hilfe in Anspruch , folglich muss ich alles immer selbst lösen und kann das auch.
(Dazu ist es weder nötig zu schreiben : Die Sachen sind bei mir in einem Tag da.!!
Weshalb dauert das beim TO dann so lange? Noch : Wenn Du doch sonst keine Hilfe brauchst : Warum fragst Du dann?
Es geht darum das ich mich zwar bei IC Programmierung nicht gut zurechtfinde, zu allem andern dann auch nicht in der Lage bin.
Es geht nicht darum das ich keine Kritik vertrüge, was der Einzelne glaubt in mir minderbemittelt zu erkennen tangiert mich nicht wirklich. Die Sprüche sind vielfach einfach hochgradig unüberlegt, ( das kann ja passieren) aber eben auch manchmal unverschämt und übergriffig. Das geht garnicht.
Also bitte bitte , wenn es geht weniger quer Diskussionen mehr echte Lösungen. Haare in der Suppe zu finden ist nicht das Ziel und hilft mir schon garnicht.
Danke
Vor dem Erfolg haben die Götter den Schweiss gesetzt, heisst es. Schon
Thomas Edison wusste davon ein Lied zu singen: "Success is two parts
inspiration and 98 parts perspiration", meinte er.
Darum geht es doch nicht, Gerhard. Man schickt keinen Fahranfänger mit dem Doppeldecker über den Picadilly Circus.
Das Dumme ist ja leider, daß ein Anfänger gar nicht einschätzen kann, wie kompliziert eine Aufgabe ist. Das gehört zum Konzept Anfänger dazu, weißt Du. Und während es jedem Blinden mit einem Krückstock einleuchtet, warum man einen Fahranfänger nicht zur Hauptverkehrszeit im Doppelstockbus auf den Picadilly Circurs schickt, ist es bei Elektronik, Programmierung und vielen anderen Themen nicht so offensichtlich.
Programmieren lernt man am besten, wenn man ein konkretes Problem zu
lösen hat und dabei nicht auf die Stechuhr sehen muß.
Hm, ich bin skeptisch. Hier im Forum haben wir schon mehrmals Einsteiger
gesehen, die ein konkretes Problem lösen wollten, und nach einiger Zeit
überfordert aufgegeben haben.
Beim Programmieren geht es immer um konkrete Probleme.
Ja. Aber es ist ein Unterschied, ob man mit "Hello World" oder einer blinkenden LED anfängt, oder ob man damit anfangen will, ein Satellitennavigationssystem zu entwickeln. Dies insbesondere dann, wenn man erst einmal eine Programmiersprache, also deren Syntax, Grammatik, Vokabular und Werkzeuge lernen muß.
Es gibt sehr gute Gründe dafür, warum Einsteigern üblicherweise empfohlen wird, mit "Hello World" oder besagter blinkender LED anzufangen, und warum didaktisch aufbereitete Kurse und Lehrmaterialien nicht gleich mit Satellitennavigation einsteigen.
Vor dem Erfolg haben die Götter den Schweiss gesetzt, heisst es. Schon
Thomas Edison wusste davon ein Lied zu singen: "Success is two parts
inspiration and 98 parts perspiration", meinte er.
Darum geht es doch nicht, Gerhard. Man schickt keinen Fahranfänger mit
dem Doppeldecker über den Picadilly Circus.
Das leuchtet ein. Schrittweises Vorgehen ist aber eine gute Strategie.
Das Dumme ist ja leider, daß ein Anfänger gar nicht einschätzen kann,
wie kompliziert eine Aufgabe ist. Das gehört zum Konzept Anfänger dazu,
weißt Du. Und während es jedem Blinden mit einem Krückstock einleuchtet,
warum man einen Fahranfänger nicht zur Hauptverkehrszeit im
Doppelstockbus auf den Picadilly Circurs schickt, ist es bei Elektronik,
Programmierung und vielen anderen Themen nicht so offensichtlich.
Da kann ich Dir nicht ganz unrecht geben. Aller Anfang ist schwer.
Wenn es Euch interessiert, eine Anekdote aus meinem Berufsleben:
Vor fast 30J fing ich das erste Mal an mich in der Firma mit PICs zu befassen und wurde beauftragt eine Steuerschaltung und LP für ein Relaysteuergerät zu entwickeln und bauen, um 24 Netzlasten über RS485 fernsteuertechnisch schalten zu können.
In meinem jugendlichen Leichtsinn dachte ich, das ließe sich im Arm herausschütteln. So, die Schaltung wurde entworfen, es wurde ein Testgerät gebaut und ging HW technisch auch einwandfrei. Ein Kollege von mir arbeitete schon an der FW. Natürlich war auch ich an der FW neugierig. Da wurde es mir beim Studium deren erschreckend klar, welche programmtechnischen Unbequemlichkeiten ich ihm mit der Zuordnung der IO Pins verursachte.
Er wollte die Relais als 3x8 Matrix zuordnen und ich zuordnete die IO Pins aus Bequemlichkeit und schönem Layout zusammengewürfelt. Jetzt musste er die 3x8 Portzuordnung umständlich emulieren. Er hatte mich aber überhaupt nicht kritisiert - ich fand es erst durch meine Neugier über den Quellcode heraus. Leider versäumte er mich vorher auf dieses feine Detail hinzuweisen, weil er wahrscheinlich dachte, es wäre selbstverständlich. Das war mir eine Lehre für spätere Arbeiten. Seitdem plane ich HW und FW immer parallel.
Da ich zu dem Zeitpunkt noch wenig Erfahrung mit der Sprache C hatte, versuchte ich anhand seines Programms die Feinheiten des embedded Design zu erlernen und fing an mit dem Code zu experimentieren und lernte sehr viel dabei.
Die Lehre daraus ist, daß ausreichende Planung immer vorteilhaft bzw. notwendig ist, FW und HW parallel zu planen oder besser gleich ein Pflichtenblatt/Heft zu erstellen. Auch bei einfachen Designs lohnt sich das, auch wenn man glaubt alles im Kopf zu haben.
Was Thorsten betrifft, denke ich, einfach machen und aus den Problemen schrittweise lernen. Das baut Erfahrung.
Hallo Leute,
habe jetzt den dtest mit einen Modellbahnbahner gemacht,
Er wolte schon längere zeit 2 Servos mit einen Poti und taster steuern.
Hat er nicht hinbekommen.
Habe ihm gesagt er soll die "KI" befragen.
eine präzise textaufgabe aufstellen und alles was er angeschlossen hat prziese aufschreiben.
Und was ist passiert, es hat beim ersten mal geklappt.
Jeder tastendruck wechselte dden Servo und er lief langsam wie er wollte zur psition.
Wie ich schon vor mönaten schrieb, "KI" ist bestens für anfänger geeignet.
Ich bin jetzt bei der Handy grafikdarstellung zur steuerung über wlan , dafür hätte ich tage , wochen gebraucht, jetzt die ersten funktionstest in zwei stunden.
Wichtig: Immer ein komplettprromm anforden, da beim vorgeschlagenen möglichen editieren sich oft fehler einschleichen.
Auch Syntaxfehlersuche ist mit der KI unschlagbar.
Ich habe keine Ahnung welcher Chip Typ mir besser liegt...
Die Frage sollte wenn auch immer lauten - welchen Mikrocontroller ich brauche - und das hängt vom Umfang deiner Hardware und der Komplexität ab. Ist ja kein Wurstbrot und du magst lieber Käse...
Ich habe andere Erfahrung gemacht , habe mir zwei Anwendungsprogramme machen lassen, windows Oberfläche , eine Tastatur mit seriellen Ausgabe und ein Grafiktestprogramm um der Serielle Hardtwarsteuerung einer Modelleisenbahn.
Hatte noch nie diese Progsprache genutzt. Sind nicht optimal aber als erster Versuch anwendungsfähig.
Und mein Modellbahn Kollege hatt es auch gekonnt, wie ich oben schrieb.
Und während es jedem Blinden mit einem Krückstock einleuchtet, warum man
einen Fahranfänger nicht zur Hauptverkehrszeit im Doppelstockbus auf den
Picadilly Circurs schickt, ist es bei Elektronik, Programmierung und
vielen anderen Themen nicht so offensichtlich.
Das Problem das der TO lösen möchte ist allerdings eher mit einem ADAC Lernparcour zu vergleichen. In dem anderen Thread wurde ihm ein 15 Zeiler schon als Lösung präsentiert.
Potistellung mit ADC auslesen und die oberen 4 Bit auf 4 portpins ausgeben.
Laut Larry Wall sind Faulheit, Ungeduld und Hybris die Kardinaltugenden
guter Entwickler.
Dem kann ich teiloweise zustimmen. Das war aber bevor die KI populär wurde.
"Faulheit" bedeutet doch, dass Entwickler zu faul sind, stupide Arbeitsgänge auzuführen.
Daher versuchen sie diese durch Maschinen zu automatisieren.
Ich habe keine Ahnung welcher Chip Typ mir besser liegt
Und wie möchtest Du das herausfinden, hast Du da schon eine Idee? :-)
Klar, Du kannst natürlich hier nach Ratschlägen fragen. Dann werden Dir die AVR-Freunde einen AVR empfehlen, die PIC-Freunde werden widersprechen und einen PIC empfehlen, dann kommen die STM8- und vielleicht sogar ein paar 8051-Freunde, und dann wird das hier ein zwar sehr lustiger, aber für Dich wohl nicht allzu informativer Thread.
Aus meiner Sicht wäre es viel sinnvoller, wenn Du aufhören würdest, Deine Zeit auf der Suche nach DER perfekten Lösung zu verschwenden, sondern stattdessen einfach anfangen würdest. Leg' Dir einen Arduino Uno, ein kleines Sortiment mit Widerständen und einige Kondensatoren, ein paar LEDs, Taster, einen Temperatursensor wie etwa den AD22100 sowie ein Breadboard zu, installier die Arduino-IDE auf Deinem Rechner, und fang mit ein paar Tutorials von der Arduino-Website an -- idealerweise solchen, für die Du Hardware hast.
Laut Larry Wall sind Faulheit, Ungeduld und Hybris die Kardinaltugenden
guter Entwickler.
Dem kann ich teiloweise zustimmen.
Hihi, "teiloweise" mag ich, das ist ein schönes Wort. :-)
Das war aber bevor die KI populär
wurde.
"Faulheit" bedeutet doch, dass Entwickler zu faul sind, stupide
Arbeitsgänge auzuführen.
Daher versuchen sie diese durch Maschinen zu automatisieren.
Und KI macht was? Genau. Sie ist ein Automatisierungswerkzeug, sonst nichts. Insofern ist die Nutzung von KI für gute, also faule Entwickler nur folgerichtig. :-)
Wer Geld für das Wichtigste hält, hat ein ziemlich trauriges Leben.
Interessanterweise stimmt dieser arrogante Spruch, wenngleich auf eine andere Weise, als er meist gemeint war: Wer seine grundlegenden Bedürfnisse nicht erfüllen kann und sich etwa zwischen halbwegs gesunder Ernährung und intakter, sauberer Kleidung entscheiden muss, für den ist Geld das Wichtigste, und sein Leben ist in der Tat sehr traurig.
...ist es nicht Ironie, dass ein Programmierer seine Marotten in einem Spruch so definiert, als dass sie Ihn erst recht zu einem sehr guten Programmierer/Entwickler machen...:-)
Leg' Dir einen Arduino Uno, ein kleines Sortiment mit Widerständen und
einige Kondensatoren, ein paar LEDs, Taster, einen Temperatursensor wie
etwa den AD22100 sowie ein Breadboard zu
Das braucht er größtenteils gar nicht. Eigentlich ist alles, was er braucht, schon auf dem Board eines Arduino drauf. Zur Erinnerung: dem OP verdanken wir diesen
Dafür braucht er einen ADC (im µC) und eine Referenzspannungsquelle (Spannungsregler auf dem Board) für sein Poti (und den ADC). Optional noch Treiber für seine Relais (die kennen wir übrigens noch gar nicht).
Er braucht weder Widerstandssortiment noch Kondensatoren noch LED und Taster (aber die hat er vermutlich ohnehin). Und schon gar keinen Temperatursensor.
Das bräuchte er vielleicht, wenn er mehr mit dem Arduino machen wollen würde als sein aktuelles Problem zu lösen (und dann zu merken, daß es eine blöde Idee™ war). Aber das sehe ich zumindest derzeit nicht. Und nachkaufen kann er es dann ja immer noch.
Ich habe keine Ahnung welcher Chip Typ mir besser liegt
Und wie möchtest Du das herausfinden, hast Du da schon eine Idee? :-)
Klar, Du kannst natürlich hier nach Ratschlägen fragen. Dann werden Dir
die AVR-Freunde einen AVR empfehlen, die PIC-Freunde werden
widersprechen und einen PIC empfehlen, dann kommen die STM8- und
vielleicht sogar ein paar 8051-Freunde, und dann wird das hier ein zwar
sehr lustiger, aber für Dich wohl nicht allzu informativer Thread.
Aus meiner Sicht wäre es viel sinnvoller, wenn Du aufhören würdest,
Deine Zeit auf der Suche nach DER perfekten Lösung zu verschwenden,
sondern stattdessen einfach anfangen würdest. Leg' Dir einen Arduino
Uno, ein kleines Sortiment mit Widerständen und einige Kondensatoren,
ein paar LEDs, Taster, einen Temperatursensor wie etwa den AD22100 sowie
ein Breadboard zu, installier die Arduino-IDE auf Deinem Rechner, und
fang mit ein paar Tutorials von der Arduino-Website an -- idealerweise
solchen, für die Du Hardware hast.
Ich verstehe nicht weshalb immer noch solche langweiligen schon bekannten Tipps gegeben werden.Es war eine Info das ich ja nicht weiß welcher Chip mir am Besten liegt und natürlich gibt es unterschiedliche Befürwortungen.
Ich fange wie gesagt an wenn das Zeugs da ist. Vorher geht’s nur simulativ.Mach ich aber nicht.
Ich arbeite vorher ab , besorge alles und dann fange ich an.
Zunächst mal mit den Nano.
Danke für die Hilfe an jene die was sinnvolles dazu beigetragen haben.
Es war eine Info das ich ja nicht weiß welcher Chip mir am Besten liegt
und natürlich gibt es unterschiedliche Befürwortungen.
Ich fange wie gesagt an wenn das Zeugs da ist. Vorher geht’s nur
simulativ.Mach ich aber nicht.
Ich arbeite vorher ab , besorge alles und dann fange ich an.
Die Frage war ja wie du herausfinden willst, welcher Chiptyp dir besser liegt. Der Erfahrung nach von den meisten Usern findest du das nur heraus, indem du mit den Chips arbeiteste. Was genau möchtest du denn vor der Beschaffung abarbeiten? Ich glaube das ist das, was viele hier nicht verstehen.
Als ich begann hab ich mir nen Pic, nen AVR und nen STM geholt. Mit STMs kam ich in der Tat am besten klar aber ich merkte schnell, dass die Dinger für das, was ich damals machen wollte, die sprichwörtlichen Kanonen auf Spatzen schießen waren. Bei den anderen beiden hat dann für mich AVR das Rennen gemacht. Das sagte mir mehr zu als die Pics wobei ich auch hier mit beiden prima zurecht kam.
Ich denke durch diese Schule musst du auch gehen und im Grunde bist du da ja schon auf dem Weg da du ja jetzt erstmal anscheinend den Nano ausprobierst. Ich wünsche dir jedenfalls viel Spass dabei.
Wer Geld für das Wichtigste hält, hat ein ziemlich trauriges Leben.
Interessanterweise stimmt dieser arrogante Spruch, wenngleich auf eine
andere Weise, als er meist gemeint war: Wer seine grundlegenden
Bedürfnisse nicht erfüllen kann und sich etwa zwischen halbwegs gesunder
Ernährung und intakter, sauberer Kleidung entscheiden muss, für den
ist Geld das Wichtigste, und sein Leben ist in der Tat sehr traurig.
Geld wird erst wichtig, wenn die Grundbedürfnisse (1) erfüllt sind. Wenn sie befriedigt sind und dann Geld " das Wichtigste" (beachte den Superlativ) wird, ...
Wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, daß man Geld nicht essen kann.
(1) Zu denen würde ich allerdings etwas mehr zählen als Nahrung und Kleidung...
...ist es nicht Ironie, dass ein Programmierer seine Marotten in einem
Spruch so definiert, als dass sie Ihn erst recht zu einem sehr guten
Programmierer/Entwickler machen...:-)
Larry Wall ist zwar vor allem durch seine Programmiersprache Perl bekannt geworden, aber eigentlich ist er Linguist. Trotzdem würde ich bei seiner Aussage nicht von der Absicht ausgehen, die Du ihm unterstellst. :-)
Leg' Dir einen Arduino Uno, ein kleines Sortiment mit Widerständen und
einige Kondensatoren, ein paar LEDs, Taster, einen Temperatursensor wie
etwa den AD22100 sowie ein Breadboard zu
Das braucht er größtenteils gar nicht. Eigentlich ist alles, was er
braucht, schon auf dem Board eines Arduino drauf.
Das ist zwar richtig, aber früher oder später wird er externe Elektronik an seinen Arduino anschließen wollen. Deswegen ist es durchaus sinnvoll, das schon einmal in einem einfachen Tutorial-Setup gemacht zu haben.
Leg' Dir einen Arduino Uno, ein kleines Sortiment mit Widerständen und
einige Kondensatoren, ein paar LEDs, Taster, einen Temperatursensor wie
etwa den AD22100 sowie ein Breadboard zu
Das braucht er größtenteils gar nicht. Eigentlich ist alles, was er
braucht, schon auf dem Board eines Arduino drauf.
Das ist zwar richtig, aber früher oder später wird er externe Elektronik
an seinen Arduino anschließen wollen. Deswegen ist es durchaus sinnvoll,
das schon einmal in einem einfachen Tutorial-Setup gemacht zu haben.
Jetzt kann ich anfangen.
Wird aber Samstag werden da man ja arbeitet idW
Die Frage war ja wie du herausfinden willst, welcher Chiptyp dir besser
liegt. Der Erfahrung nach von den meisten Usern findest du das nur
heraus, indem du mit den Chips arbeitest. Was genau möchtest du denn
vor der Beschaffung abarbeiten? Ich glaube das ist das, was viele hier
nicht verstehen.
Als ich begann hab ich mir nen Pic, nen AVR und nen STM geholt. Mit STMs
kam ich in der Tat am besten klar aber ich merkte schnell, dass die
Dinger für das, was ich damals machen wollte, die sprichwörtlichen
Kanonen auf Spatzen schießen waren. Bei den anderen beiden hat dann für
mich AVR das Rennen gemacht. Das sagte mir mehr zu als die Pics wobei
ich auch hier mit beiden prima zurecht kam.
Ich denke durch diese Schule musst du auch gehen und im Grunde bist du
da ja schon auf dem Weg da du ja jetzt erstmal anscheinend den Nano
ausprobierst. Ich wünsche dir jedenfalls viel Spass dabei.
Die Frage wäre natürlich wer ist der Anfängerfreundlichste.
Und natürlich ist das auch abhängig der Vorkenntnisse.
Erstmal Danke und dann schaue ich mal..... Ich bin hier soweit erstmal raus.
Welcher Teil des Problems wurde denn damit nicht gelöst?
Beitrag "Re: Ich möchte aus einer Spannung einen binärcode erzeugen",
was vom TO ein 'Teilnachtrag' war und wenn es dabei geblieben ist.
Nachfolgend wurde darüber noch diskutiert.
Vor dem Erfolg haben die Götter den Schweiss gesetzt, heisst es. Schon
Thomas Edison wusste davon ein Lied zu singen: "Success is two parts
inspiration and 98 parts perspiration", meinte er.
Darum geht es doch nicht, Gerhard. Man schickt keinen Fahranfänger mit
dem Doppeldecker über den Picadilly Circus.
Das Dumme ist ja leider, daß ein Anfänger gar nicht einschätzen kann,
wie kompliziert eine Aufgabe ist. Das gehört zum Konzept Anfänger dazu,
weißt Du. Und während es jedem Blinden mit einem Krückstock einleuchtet,
warum man einen Fahranfänger nicht zur Hauptverkehrszeit im
Doppelstockbus auf den Picadilly Circurs schickt, ist es bei Elektronik,
Programmierung und vielen anderen Themen nicht so offensichtlich.
Und abgesehen davon lebe ich nicht erst seit heute und weiß schon was es bedeutet etwas umzusetzen. 90% der ganzen Zeilen hier sind ja nicht von mir und verkleinern den Informationsgehalt gewaltig im Vergleich zum Volumen.
Trotzdem Danke an die Helfenden
Sobald Du den USB-Stecker mit der Spannungsquelle (PC oder Notebook USB) verbunden hast, sollte die eine LED im Sekundenrhythmus blinken.
Da ist defaultmäßig bereits die "blink.ino" draufgeflasht.
Die kannst Du ja dann abändern, indem Du die Zeiten änderst. Dann siehst Du, dass die Sache mit dem Programm-Erstellen in der IDE, das Kompilieren und der Upload funktionieren.
(Das wird im Fenster unten Schritt für Schritt angezeigt.)
Kommen da Fehlermeldungen, kannst diese ja hier posten.
Schau bei Gelegenheit, welcher Prozessor drauf ist. (Kann sogar in derselben Lieferung "gemischt" sein, so wie es bei mir war.)
ATmega328PB oder (Nano V3.0) ATmega328P
Was es damit auf sich hat, kommt später.
2 Wochen zunächst nur lesen und dann anfangen ...bin ich auch nicht.
Einfach anfangen und auf dem Weg 10 Fehler machen ... geht garnicht.
Ganz ehrlich: dann wird das nichts mit den Mikrocontrollern.
Mindestens einen der beiden Wege musst du gehen.
Nachhaltiger ist der mit dem Lesen und Verstehen, mit was du es da zu
tun hast:
Ein Mikrocontroller ist nichts anderes als ein aufwendiger
Zustandsautomat namens Prozessor, der über irgendwelche Bitmuster
gesteuert wird. Welche Bitmuster dafür verwendet werden können, steht in
der Befehlsliste in der Prozessorbeschreibung.
In diesem Mikrocontroller sind dann noch weitere Zustandsautomaten (z.B.
Timer, SIO, Interfaces, ...) die von diesem Prozessor gesteuert werden.
Auch für die Steuerung dieser Zustandsautomaten gibt es Bitmuster, die
in bestimmte Register eingetragen werden müssen.
Wenn du das nicht verstanden und verinnerlicht hast, dann bleibt es dir
immer rätselhaft, warum in diesem System irgendwas passiert.
Steiniger ist "einfach anfangen":
Denn dann kopierst du irgendwelche Codeschnipsel, die du nicht
verstehst, von irgendwoher zusammen und lädst das daraus entstandene
Bitmuster auf deinen zentralen Zustandsauteomaten, der dann natürlich
Sachen macht, die du ebenfalls nicht verstehst.
Irgendwann funktioniert das Ergebnis dann "meistens" und das muss dir
grade gut genug sein, weil du ja nicht weißt, wo das Fehlverhalten
herkommt und wie man es beseitigen könnte.
Naja Lektüre zur Hilfe zu nehmen ist auch nicht ungewöhnlich und schon sinnig.
Allein daher schon das man ja zu einem ChipTyp wissen muss welche Adressen und Befehle wofür sind. Ich muss ja auch natürlich nicht alles kennen um ihn einzusetzen.
Benutze ja auch Excel schon ziemlich intensiv aber kenne doch nur 10%.
Das ist mir auch alles klar und natürlich muss man 100% präzise sein denn eine Zahl falsch ändert alles. Ich habe ja auch fertige Programme des öfteren schon ergänzt erweitert verändert usw. (Pic und dieser LuxusChip komm gerade nicht drauf) aber halt nie von ganz vorne.(Beruflich) Jetzt möchte ich für mich privat etwas umsetzen, wollte zunächst am programmieren vorbei kommen.Jetzt doch nochmal den Schritt wagen um vielleicht in eine Basis zu kommen die brauchbar ist. Das unvollständige Gefühl behindert einen , nervt und entspricht nicht meinen Vorstellungen. Am Ende hatte ich dann immer mit Programmen zu tun wo Teile des Codes für mich unklar sind, oder wenn ich an ein altes Theater denke: ein Softwareupdate auf einem neuen PC und es lief nix mehr. Fehlermeldungen die völlig unklar sind, selbst der Programmierer brauchte Tage um die ganzen Probleme zu erkennen und mitzuteilen. Den Code abzuändern. Diese Entwicklungsumgebung benötigte neue Infos und was weiß ich..
Ich bezeichne mich daher als Anfänger, der übertragen auf ein anderes Thema zwar ein Flugzeug lenken könnte, es im Prinzip versteht , aber den Flieger halt nicht bauen kann.
Auch nicht landen. So fühlt es sich an. Bitte keine neue Diskussion hierzu. ;-)
Die ersten Schritte muten absolut trivial an.
Das hat mit "Dämlichleit" überhaupt nichts zu tun.
Die "Klinken" kommen ja noch.
Abr keine Panik: Sind diese "trivialen" Dinge erst einmal vorbei, geht das exponentiell weiter.
Und dann lacht man vielleicht darüber, über welche Stolpersteine man am Anfang
sich den Kopf zergrübelte.
Nur ein Beispiel:
Anders als man das vielleicht gewohnt war, wird nur dann eine *.ino ausgeführt, wenn eine Directory angelegt wird. Darauf wird aber im Hinweistext auf Englisch schon hingewiesen.
Und die LED kann bei defekten Clonen schon einmal nicht blinken, so wie man es erwartet hätte.
Dann hätte man schon einmal einen direkten Funktionstest evtl. zur Reklamation der Ware.
Dann gibt es mit den USB-Verbindern auch gelegentlich Probleme. Viele Sortimente haben das falsche Adapterkabel dabei. USB-C sollte es sein, oft, und so war es bei mir, sind es USB-Micro-Versionen. Die sehen zwar so aus, als würden sie passen, tun es aber nicht.
Sowas als "dämlich" zu bezeichnen, zeugt von Unkenntnis, was einem in der Praxis alles so unterkommen kann.
Vor dem Erfolg haben die Götter den Schweiss gesetzt, heisst es. Schon
Thomas Edison wusste davon ein Lied zu singen: "Success is two parts
inspiration and 98 parts perspiration", meinte er.
Darum geht es doch nicht, Gerhard. Man schickt keinen Fahranfänger mit
dem Doppeldecker über den Picadilly Circus.
Das Dumme ist ja leider, daß ein Anfänger gar nicht einschätzen kann,
wie kompliziert eine Aufgabe ist. Das gehört zum Konzept Anfänger dazu,
weißt Du. Und während es jedem Blinden mit einem Krückstock einleuchtet,
warum man einen Fahranfänger nicht zur Hauptverkehrszeit im
Doppelstockbus auf den Picadilly Circurs schickt, ist es bei Elektronik,
Programmierung und vielen anderen Themen nicht so offensichtlich.
Und abgesehen davon lebe ich nicht erst seit heute und weiß schon was es
bedeutet etwas umzusetzen. 90% der ganzen Zeilen hier sind ja nicht von
mir und verkleinern den Informationsgehalt gewaltig im Vergleich zum
Volumen.
Trotzdem Danke an die Helfenden
Nur ein Beispiel:
Anders als man das vielleicht gewohnt war, wird nur dann eine *.ino
ausgeführt, wenn eine Directory angelegt wird
Mir ist ziemlich unklar, was du damit aussagen wolltest.
Die Arduino IDE kann temporäre Sketche compilieren und flashen, ohne sie ab zu speichern. Und wenn man den Sketch speichert, legt die IDE automatisch einen Order an, der so heißt, wie die erste *.ino Datei darin.
Vielleicht meintest du das, oder das Gegenteil davon. Ist mir unklar.
Ist es für den Einstieg in die Arduinos denn wirklich wichtig, ein C++-Buch zu lesen? Die meisten solcher Bücher, die ich kenne, behandeln zu großen Teilen die Standardlibrary, die auf Arduinos nach meinem Kenntnisstand jedoch gar nicht zur Verfügung steht.
Im Grunde braucht der Arduino-Interessierte ein Grundverständnis von Klassen, Methoden, ein bisschen Vererbung schadet auch nicht, aber sonst? Exception-Handling auf einem AVR-Mikrocontroller? Container, I/O-Libraries, Multithreading, ... und für Strings haben die Arduinos ihre eigene Klasse, bei der Du mit der Dokumentation von std::string vermutlich nicht allzu weit kommst.
Versteh' mich bitte nicht flashc: ich mag C++ sehr, auch und gerade wegen der großartigen Standardbibliothek (und Boost, natürlich), aber wenn es das Ziel ist, Arduinos zu hacken, haben die meisten üblichen C++-Bücher wohl keine allzu gute Signal-to-Noise Ratio. :-)
Die meisten solcher Bücher, die ich kenne, behandeln zu großen Teilen
die Standardlibrary, die auf Arduinos nach meinem Kenntnisstand jedoch
gar nicht zur Verfügung steht.
Das kommt aber auf die Komplexität des Projekts an. Ich kenne Siebtklässler, die haben ganz coole Dinge mit Arduino gebastelt, in kurzer Zeit, ohne KI, ohne dicke Bücher. Natürlich hilft es bei komplexeren Themen, wenn man ein paar Bücher gelesen oder Informatik studiert hat. Ist aber für das Einsteigerniveau (siehe Thread-Titel) völlig irrelevant.
m Grunde braucht der Arduino-Interessierte ein Grundverständnis von
Klassen, Methoden, ein bisschen Vererbung schadet auch nicht,
Richtig!
Und was ist das? C++!
Njet. Nein. Das ist nur ein Subset von C++. Ein Subset, bei dessen Entwicklung und Auswahl ein ganz besonderer Fokus auf Einfachheit und Zugänglichkeit gelegen hat, und zwar mit Absicht!
Denn genau das war nämlich von Anfang an, und ist bis heute das wichtigste Ziel hinter Arduino: es technisch Unbedarften wie Künstlern, Designern, Bastlern, und anderen Anfängern einen einfachen und günstigen Zugang zu Elektronik und zur Mikrocontrollerpogrammierung zu ermöglichen.
Verstehst Du auch nur im Ansatz, daß Dein hirnloses Bestehen auf C++ das genaue Gegenteil dieses Ansatzes ist und Du damit die ganze Idee hinter Arduino pervertierst? Nicht zu fassen, Du nennst Dich Arduino-Fanboy und hast nicht den leisesten Schimmer was Arduino eigentlich ist, will, und bezweckt.
Das ist übrigens auch genau der Punkt, weswegen einige der alten Schlachtrösser hier die ganze Arduino-Plattform so vehement anfeinden: weil es aus ihrer Sicht die totale Unverschämtheit ist, daß da jemand Ergebnisse erzielen kann, ohne sich vorher das Hirn zu zermartern und die Finger blutig zu kratzen, wie sie es beim Erlernen ihrer Fähigkeiten mußten. Da wird dem Grundsatz "ohne Fleiß kein Preis" nicht nur widersprochen, nein: es wird seiner hohnlacht! O tempora, o mores! Wo kommen wir denn da hin? Wenn das der Meister wüßte!
Mir ist ziemlich unklar, was du damit aussagen wolltest.
Gehe ich über die Arduino IDE klappt das automatisch. Da braucht man sich keine Gedanken zu machen.
Das Verzeichnis, in dem die *.ino steht, wird automatisch angelegt.
Sowas ist für den, der noch nie damit gearbeitet hatte, eben neu.
Meine "alten" ASM-Programme stehen alle in demselben Verzeichnis auf der Festplatte.
Bei Arduino bekommt jeder Sketch sein eigenes Verzeichnis.
Ist vielleicht bei der Datensicherung von Belang.
Man sollte die Pfade mit den Verzeichnissen inclusive der darin enthaltenen *.inos kopieren.
Kann man ja einen Test machen, nur die Dateien mit Endung *.ino in ein und dasselbe Verzeichnis schreiben. Mal sehen, was dabei herauskommt.
ciao
gustav
PS.: USB Mini B ist der richtige USB-Konnektor bei "meinen" Nanos gewesen.
Und im Bestelltext steht nur "Mini". Wird keine Unterscheidung im Shop gemacht.
Der USB Mini A sieht zum Verwechseln ähnlich, passt aber nicht.
Es geht darum für jedes Arduino-Projekt einen eigenen Ordner zu haben, in dem alle zu Projekt gehörenden Dateien enthalten sind. So kann man z.B. ein komplettes Projekt ganz einfach weitergeben oder eben auch sichern.
Statt Furcht zu verbreiten, wäre kundig machen die bessere Option.
Das mache ich schon jahrelang alle inos werden als ein Programm gesehen. Der vorteil du hast alles übersichtlich in verschiedenen inos wo du sofort zugreifen kannt. die inos als zusamenhängendes Programm sehen. Das programieren wird sehr übersichtlich.
Im hauptprogram stehen die Aufrufe zu den inos dort wird z.B sound, WS2803,ws2812, OLED, lcd, usw in jeder ino extra behandelt.
...in einer Welt in der man sich um immer mehr unsinnige Nebensächlichkeiten "Kümmern" kann und in der immer weniger Wert auf Details und richtiges Fachwissen gelegt wird - wenn von fünf Button vier etwas machen und davon einer richtig funktioniert sind alle happy und stolz... und keine merkt dass eigentlich bald gar nichts mehr richtig funktioniert... denn "richtig funktionieren" diffundiert immer mehr zu "überhaupt irgendwie funktinionieren"
Interessant wird das dann vielleicht mal bei einer Überweisung, die dann - statt zielgerecht ausgeführt wird - eben nur noch ausgeführt wird - wenn das dann keinen mehr kümmert, ist eh alles verloren :-)
Heute gibt es "content creator" und die filmen sich dabei wie man sich richtigrum auf eine Toilette setzt oder wie man einen Joghurt richtig öffnet und abermillionen "Follower" fühlen sich dabei offensichtlich sehr gut informiert ...
...in einer Welt in der man sich um immer mehr unsinnige
Nebensächlichkeiten "Kümmern" kann und in der immer weniger Wert auf
Details und richtiges Fachwissen gelegt wird - wenn von fünf Button vier
etwas machen und davon einer richtig funktioniert sind alle happy und
stolz... und keine merkt dass eigentlich bald gar nichts mehr richtig
funktioniert... denn "richtig funktionieren" diffundiert immer mehr zu
"überhaupt irgendwie funktinionieren"
Wenn Du fürs Unfugsabbeln bezahlt wirst, bist Du bald der reichste Mensch der Welt.
Kurzfassung: Der Arduino Builder klebt alle *,ino aneinander und macht
am Ende eine *.cpp daraus, die dann dem gcc vorgeworfen wird.
Nein, nein, keine Panik.
Also:
der Pfad mit Punkt .arduino wird nicht angetastet.
Aber habe aus Faulheit unter /.../Benutzer/Dokumente/ einen Ordner namens Arduino erstellt.
Und da stehen die "inos" eben als Verzeichnisse drin. In den Verzeichnissen dann die zugehörige ino selbst.
Das war mir neu.
Der Grund ist klar, wenn auch nochmals ausgeführt von @Rolanf F.:
Es geht darum, für jedes Arduino-Projekt einen eigenen Ordner zu haben,
in dem alle zu Projekt gehörenden Dateien enthalten sind. So kann man
z.B. ein komplettes Projekt ganz einfach weitergeben oder eben auch
sichern.
ciao
gustav
P.S.: Was ich da gemacht habe?
Nun, die blink1.ino aus dem Folder herauskopiert in den Folder Dokumente hinein, dann einfach mal sehen wollen, was passiert, wenn ich Datei doppelklicke.
Arduino legt mir sogleich einen auf das heutige Datum festgelegten neuen Sketch an. Sehr gut.
Da die Datei aber vorher einen anderen Namen hatte (Blink1.ino), wird höflich drauf hingewiesen, dass die Datei in den betreffenden Ordner gehört, bzw. dieser auf Wunsch angelegt wird.
Nicht schlecht, Herr Specht.
Wer will, findet Wege!
Wer nicht will, findet Gründe.
Mir scheint du suchst Gründe.
Nachweis:
Welches C++ Buch steht jetzt neben deiner Hand?
Meinst Du jetzt mich ?
Das sag ich doch sonst immer.
Ich finde Gründe? oder an wen war das gerichtet?
Wie schon angemerkt , gehe ich nun nochmal ins Wasser , obwohl ich mich halt nie wohl gefühlt
habe , aber immer wieder trotzdem damit beschäftigt, den Willen irgendwie doch weiter zu kommen.
Es benötigte bisher schon viel Basis.Do empfand ich das. Nicht um irgendwas ans laufen zu bekommen, sondern um es
bis ins Detail zu verstehen.
In anderen Bereichen war das der Schlüssel zum Erfolg und natürlich Praxis Praxis, ich hatte bisher auch nicht alle 3 Wochen eine neue Anwendung für einen programmierten Chip.
Ideen mehr als genug.
Da mein Tag auch nur 24 h hat , wollte ich es bis vor ein paar Tagen nicht wieder angehen einen IC zu programmieren.
gerne analog Lösungen, Mechanik,
3D zeichnen und Drucken usw.
Die kleinen ICs lagen mir irgendwie nicht.Es fühlte sich bisher immer als verbrannte Zrit an.
Auf Grund diverser Hinweise und Beispielen jetzt doch dazu entschlossen. Und dieses mal von 0 Step bei Step und wenn es 6 Wochen sind. ( Bedeutet: Ich kann nicht jeden Tag 2-3 h daran arbeiten )
Ich lebe nicht allein habe keine Langeweile, keinen Frust den ich in Foren abarbeite.
Hoffe das ich hier dann lange nicht mehr sein werde/muss.
(Danke nochmal an die echten Helfenden . Danke Danke Danke)
Keine Ahnung wie’s andere handhaben .
Ich habe Familie Freunde Job Sport Hobby Haus,
Einen zZ echten Pflegefall! Klingt für manche sicherlich wieder nach Ausreden.
Trotzdem möchte ich mit IC programmieren wieder einen Schritt weiter kommen.
Wäre wirklich nett, wenn alle, die nichts zum Thema beitragen möchten, sich einfach einen anderen Thread suchen. Gern einen neuen aufmachen - "Arduino für Neulinge - offtopic". Danke.
Wäre wirklich nett, wenn alle, die nichts zum Thema beitragen
möchten, sich einfach einen anderen Thread suchen. Gern einen neuen
aufmachen - "Arduino für Neulinge - offtopic". Danke.
Youtube ist mir bekannt und kann natürlich auch dort danach suchen.
Da findet man leider oft viel altes und sehr viel gesprochens und oder
witziges
aber meistens lang und da ist dann auch keiner der mir vielleicht einen
Basic Code zuschicken kann.
Naja sorry aber ich suche die Erklärungen in deutsch.
Vielleicht hat ja jemand mal was in Text verfasst mit Bildern?
Aktuell 2026? Einem Basic Code mit ein paar Variablen um zB mit einem
Eingang
0-5V > 2,5V einen Ausgang anzusteuern ? Was auch immer da als Basis
steht, hauptsache man kann einfach eine Hardware dazu aufbauen.
1 Taster , oder Poti , Eine LED mit Vorwiderstand.
Dann beschreibe ich den Nano und die LED leuchtet wenn der Poti >12Uhr
steht.
An sowas dachte ich.
Das soll nicht bequem wirken ,
vielleicht der Anstoß für das gut zu nutzende Beginner Set.
Was es mit ziemlicher Sicherheit auch schon gibt. Hab ja auch gesucht
,bin von den Abwegen im Netz so genervt, immer gibts Angebote und Kauf
Ideen.
Ich bin natürlich der 1000ste der sowas fragt.
Danke schonmal für eure Tipps und Ideen
Wie wäre es mit diesem gut kommentierten Arduino Ansatz?
(Ich ließ es von KI generieren)
Hier ist das absolute Minimal-Gerüst (C/C++) für dein Vorhaben. Ich(KI) habe direkt eine Hysterese eingebaut: Das bedeutet, dass das Relais z. B. bei "über 12 Uhr" sauber einschaltet, aber erst wieder ausschaltet, wenn du ein Stückchen unter 12 Uhr zurückdrehst. Das verhindert, dass das Relais wild flattert/klickt, wenn das Poti genau auf dem Grenzpunkt steht.
1
// ==========================================
2
// EINSTELLUNGEN (Hier kannst du Werte ändern)
3
// ==========================================
4
5
constintPOTI_PIN=A0;// Hier steckt der Schleifer vom Poti drin
6
constintRELAIS_PIN=2;// Hier steuerst du dein Relais / Ausgang an
7
8
// Schwellenwerte für das Poti (Bereich geht von 0 bis 1023)
9
// 512 entspricht genau der Mitte (ca. 12 Uhr Stellung / 2,5V)
10
constintEINSCHALT_WERT=530;// Schaltet erst ein, wenn leicht über Mitte gedreht wird
11
constintAUSSCHALT_WERT=490;// Schaltet erst aus, wenn wieder leicht unter Mitte gedreht wird
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// ==========================================
14
// START-ROUTINE (Läuft nur 1x beim Einschalten)
15
// ==========================================
16
voidsetup(){
17
pinMode(RELAIS_PIN,OUTPUT);// Definiert den Ausgang für das Relais
18
digitalWrite(RELAIS_PIN,LOW);// Sicherstellen, dass das Relais anfangs AUS ist
19
}
20
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// ==========================================
22
// HAUPTSCHLEIFE (Läuft endlos im Kreis)
23
// ==========================================
24
voidloop(){
25
// 1. Poti-Wert einlesen (Ergebnis ist eine Zahl zwischen 0 und 1023)
26
intpotiWert=analogRead(POTI_PIN);
27
28
// 2. Logik prüfen mit Hysterese (Puffer gegen Flattern)
29
if(potiWert>EINSCHALT_WERT){
30
digitalWrite(RELAIS_PIN,HIGH);// Schaltet den Ausgang sauber EIN
31
}
32
elseif(potiWert<AUSSCHALT_WERT){
33
digitalWrite(RELAIS_PIN,LOW);// Schaltet den Ausgang sauber AUS
34
}
35
// Liegt der Wert dazwischen (z.B. bei 500), bleibt einfach der aktuelle Zustand erhalten!
36
37
// Kurze Pause, um den Prozessor nicht im Mikrosekunden-Takt zu stressen
38
delay(50);
39
}
Kannst es Dir ja mal ansehen und ausprobieren oder damit spielen. Als Projektanfang könnte es durchaus nützlich sein.
Wie wäre es mit diesem gut kommentierten Arduino Ansatz?
Hab's mal ausprobiert und unverschämterweise statt des Relais die LED_INBULIT genommen.
Was mir auffällt, beim ersten Anlegen der 5V flackert LED etwa dreimal. Sonst wie im Kommentar beschrieben für den Q&D-Test.
Irgendwie sollte eine "Anlaufverzögerung" noch mit rein.
(Ja... und "Delay",lieber "Millis", aber das ist was für später...)
Wie wäre es mit diesem gut kommentierten Arduino Ansatz?
Wie wäre es, Deinen Kommentar dort zu schreiben, wo das reale Problem angedeutet wurde: Beitrag "Ich möchte aus einer Spannung einen binärcode erzeugen"
auch wenn es unter "Analogtechnik" begonnen wurde. Dort kannst Du auch ein fast fertiges Programm finden, welches 16 Relais' bedient und an ein paar Stellen verfeinert werden kann.
Mal sehen, ob Du das auch ohne KI schaffst ;-)
OK. Habe jetzt noch ein Poti von 10 k zwischen GND und Vcc (5V) sowie Schleifer an A0 gelegt, sowie 47nF von A0 nach GND parallel zu 100 k.
Das etwa dreimalige Flackern bleibt.
Das ist der Bootloader, der sagt das er gerade wartet.
Klar, der alte. (old bootloader).
Angeblich sollte sich diese Zeit beim neuen (oder optiboot) auf 0,5 Sekunden verringern.
Wenn das in der Testphase nicht stört, würde ich es erst einmal so lassen.
Folgendes noch:
Bei der Angabe oben im Programm:
const int EINSCHALT_WERT = 530;
const int AUSSCHALT_WERT = 490;
ist die Einschaltschwelle bei ca. 2,60 V, die Ausschaltschwelle bei ca. 2,40 V (Mit DVM am Pin A0 gegen GND gemessen.)
Wie wäre es, Deinen Kommentar dort zu schreiben, wo das reale Problem
angedeutet wurde: Beitrag "Ich möchte aus einer Spannung einen binärcode
erzeugen"
Diesen Beitrag habe ich mir noch nicht einmal angesehen.
auch wenn es unter "Analogtechnik" begonnen wurde. Dort kannst Du auch
ein fast fertiges Programm finden, welches 16 Relais' bedient und an ein
paar Stellen verfeinert werden kann.
Mal sehen, ob Du das auch ohne KI schaffst ;-)
Dazu habe ich momentan keine Zeit. Der betreffende Beitrag war lediglich darauf abgestimmt, anhand der zitierten Fragestellung des Fragestellers alleine von der KI als Experiment eine passende Lösung zu präsentieren - nicht mehr und nicht weniger - Das hat sie gemacht.
(Da man sich ausdrücklich aufgeregt hat, von niemanden eine passende Antwort erhalten zu haben, war es ein Experiment, um herauszufinden wie die KI auf den zitierten Frageblock reagieren würde)
Grundsätzlich würde ich mich mit dem Projekt befassen, welches ich bauen möchte.
Natürlich sollte man die Grundlagen der Programmiersprache und wie so ein Programm aufgebaut ist vorher einmal gelesen haben.
Aber dann würde ich mir über alle Bauteile Gedanken machen und auch natürlich über die Hardware. Denn ein Programm alleine macht noch nicht das was man will.
Wenn man allso die Elektrik/Elektronik der Hardware begriffen hat (warum kommt z.B. eine Freilaufdiode zu einem Relais), die sicher aufgebaut hat und soweit man sie testen kann, das auch getan hat. Erst dann kommt das Programm. Denn was nutzt das Programm, das vielleicht alles richtig macht, dann aber trotzdem alles nicht richtig funktioniert, weil man schon in der Hardware etwas falsch gemacht hat?
Bei dem Programm würde ich alle Sensoren, Display, ADC und was es da alles zu tun gibt, in einzelnen Programmen erstmal ausprobieren und sicher testen.
Wenn man alles einzeln verstanden hat und sicher hinbekommt, dann nach und nach alle Teile in das eigentliche Projekt integrieren.
So würde ich empfehlen vorzugehen.
Klappt doch.
Und hast Du Einwände bezüglich des momentanen "Entwicklungszustandes?" des Projektes hier.
OK. werde den "neuen" Bootloader noch flashen.
Reichen auch die nach Aufziehen des "neuen" Bootloaders versprochenen 0,5 Sekunden, um mit Sicherheit das Relais dann nicht doch noch ganz kurz am Anfang nach Anlegen der 5V Beriebsspannung anziehen zu lassen?
Ich werde es ja sehen. Momang!
eine passende Lösung zu präsentieren - nicht mehr und nicht weniger -
Das hat sie gemacht.
Die gezeigte Lösung passt zu nichts. Ein µA741 mit ein paar Widerständen
wäre da interessanter gewesen ;-)
Das war die Fragestellung für die KI:
Youtube ist mir bekannt und kann natürlich auch dort danach suchen.
Da findet man leider oft viel altes und sehr viel gesprochens und oder
witziges
aber meistens lang und da ist dann auch keiner der mir vielleicht einen
Basic Code zuschicken kann.
Naja sorry aber ich suche die Erklärungen in deutsch.
Vielleicht hat ja jemand mal was in Text verfasst mit Bildern?
Aktuell 2026? Einem Basic Code mit ein paar Variablen um zB mit einem
Eingang
0-5V > 2,5V einen Ausgang anzusteuern ? Was auch immer da als Basis
steht, hauptsache man kann einfach eine Hardware dazu aufbauen.
1 Taster , oder Poti , Eine LED mit Vorwiderstand.
Dann beschreibe ich den Nano und die LED leuchtet wenn der Poti >12Uhr
steht.
An sowas dachte ich.
Das soll nicht bequem wirken ,
vielleicht der Anstoß für das gut zu nutzende Beginner Set.
Was es mit ziemlicher Sicherheit auch schon gibt. Hab ja auch gesucht
,bin von den Abwegen im Netz so genervt, immer gibts Angebote und Kauf
Ideen.
Ich bin natürlich der 1000ste der sowas fragt.
Danke schonmal für eure Tipps und Ideen
Die betreffende Antwort wurde auf Grund des zitierten Frageblocks generiert und wurde deshalb als "Experiment" deklariert.
Da du die Mittel dazu hast, kannst du den Bootloader auch einfach deaktivieren, indem du die Bootloafer Fuse nachträglich aus schaltest. Oder du lädst den Sketch über ISP anstatt Bootloader hoch, danach ist er weg.
Klappt doch.
Und hast Du Einwände bezüglich des momentanen "Entwicklungszustandes?"
des Projektes hier.
Ich war nur neugierig was genau die KI mit der zitierten Fragestellung anfangen würde. Das Programm war dann das Resultat.
Hier ist die Original Antwort ohne Editierung:
"ich habe mir deine Beiträge durchgelesen. Keine Sorge, das "Brett vor dem Kopf" beim Programmieren kennen viele – besonders, wenn man es nur alle paar Jahre mal braucht. Da du schon eigene PCBs entwirfst, hast du die Hardware-Logik ja im Griff. Die Software kriegst du auch hin.
Hier ist das absolute Minimal-Gerüst (C/C++) für dein Vorhaben. Ich habe direkt eine Hysterese eingebaut: Das bedeutet, dass das Relais z. B. bei "über 12 Uhr" sauber einschaltet, aber erst wieder ausschaltet, wenn du ein Stückchen unter 12 Uhr zurückdrehst. Das verhindert, dass das Relais wild flattert/klickt, wenn das Poti genau auf dem Grenzpunkt steht.
Das Code-Template (Komplett auf Deutsch kommentiert)
1
cpp
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// ==========================================
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// EINSTELLUNGEN (Hier kannst du Werte ändern)
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// ==========================================
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constintPOTI_PIN=A0;// Hier steckt der Schleifer vom Poti drin
7
constintRELAIS_PIN=2;// Hier steuerst du dein Relais / Ausgang an
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9
// Schwellenwerte für das Poti (Bereich geht von 0 bis 1023)
10
// 512 entspricht genau der Mitte (ca. 12 Uhr Stellung / 2,5V)
11
constintEINSCHALT_WERT=530;// Schaltet erst ein, wenn leicht über Mitte gedreht wird
12
constintAUSSCHALT_WERT=490;// Schaltet erst aus, wenn wieder leicht unter Mitte gedreht wird
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// ==========================================
15
// START-ROUTINE (Läuft nur 1x beim Einschalten)
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// ==========================================
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voidsetup(){
18
pinMode(RELAIS_PIN,OUTPUT);// Definiert den Ausgang für das Relais
19
digitalWrite(RELAIS_PIN,LOW);// Sicherstellen, dass das Relais anfangs AUS ist
20
}
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// ==========================================
23
// HAUPTSCHLEIFE (Läuft endlos im Kreis)
24
// ==========================================
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voidloop(){
26
// 1. Poti-Wert einlesen (Ergebnis ist eine Zahl zwischen 0 und 1023)
27
intpotiWert=analogRead(POTI_PIN);
28
29
// 2. Logik prüfen mit Hysterese (Puffer gegen Flattern)
30
if(potiWert>EINSCHALT_WERT){
31
digitalWrite(RELAIS_PIN,HIGH);// Schaltet den Ausgang sauber EIN
32
}
33
elseif(potiWert<AUSSCHALT_WERT){
34
digitalWrite(RELAIS_PIN,LOW);// Schaltet den Ausgang sauber AUS
35
}
36
// Liegt der Wert dazwischen (z.B. bei 500), bleibt einfach der aktuelle Zustand erhalten!
37
38
// Kurze Pause, um den Prozessor nicht im Mikrosekunden-Takt zu stressen
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delay(50);
40
}
41
Usecodewithcaution.
Der Haken mit dem Stromsparen (Ultra-Low-Power)
Du hast erwähnt, dass das Ganze extrem stromsparend sein muss (µA-Bereich) und über Akku/Kondensator läuft.
• Das Problem: Wenn du einen fertigen Arduino Nano nimmst, verbraucht das Board selbst im "Deep Sleep" immer noch mehrere Milliampere (mA). Das liegt am USB-Chip und dem Spannungsregler, die fest auf dem Board verbaut sind und dauerhaft Strom fressen.
• Deine Lösung (da du PCBs designen kannst): Für den finalen Aufbau nimmst du am besten den nackten Mikrocontroller (z. B. einen ATmega328P oder einen kleinen ATtiny) und setzt ihn direkt auf deine eigene Platine. Ohne den "Ballast" des Nano-Boards und mit aktivierten Schlafmodi (Sleep Modes) kommst du problemlos in den von dir gewünschten µA-Bereich.
Nächster Schritt für dieses Wochenende:
Schließe den Nano per USB an den PC an.
Wähle in der Arduino IDE unter Werkzeuge -> Board den "Arduino Nano" aus (evtl. musst du beim Prozessor auf "ATmega328P (Old Bootloader)" umstellen, falls das Flashen fehlschlägt).
Lade zuerst das Standard-Beispiel Blink hoch, um zu sehen, ob die Verbindung steht.
Kopiere dann das Template von oben hinein.
Probiere es einfach mal aus – ohne Angst vor Fehlern, kaputtgehen kann dabei erst mal nichts!
"
War nur ein Experiment wie die KI anstatt Menschen mit der zitierten Fragestellung klarkommt.
OK. Melde mich wieder, hat etwas gedauert. Warum: Siehe weiter unten.
Beim Verwendung des "alten Bootloaders" ist die besagte "Blinkzeit" nach Power on länger, beim neuen tatsächlich relativ kurz. Aber immer noch wahrnehmbar.
Habe mit Minicore gearbeitet, um den "neuen" Bootloader aufziehen zu können.
(Da kann man auch Fuses etc. setzen.)
Die Fehlermeldung vor Einsatz Minicore lautete:
Error: invalid device signature
Error: expected signature for ATmega328PB is 1E 95 16
double check connections and try again, or use -F to carry on regardless
Failed chip erase: uploading error: exit status 1
Tatsächlich wurde mit dem Nano, der den "old bootloader" hatte und Arduino as ISP verwendete (dann mit 10µF Kondensator von Reset nach GND) unter Minicore dann auf den anderen Nano der passende Bootloader geflashed.
Hat allerdings nicht sofort geklappt, neben anderen für mich nicht so ganz geläufigen "Einstellungen" musste die Baudrate auf die 115200 herabgesetzt werden.
Da du die Mittel dazu hast, kannst du den Bootloader auch einfach
deaktivieren, indem du die Bootloafer Fuse nachträglich aus schaltest.
Oder du lädst den Sketch über ISP anstatt Bootloader hoch, danach ist er
weg.
Das ist eine sehr gute Idee, wenn das Projekt dann steht und nichts mehr daran geändert werden muss.
Vorerst bin ich zu faul, arbeite dann zunächst doch noch lieber mit dem Bootloader.
(BTW: Bei den Atmel AVRs Studio 4 und STK500 hatte ich Bootloader nie verwendet.)
Ich habe die Erfahrung gemacht, daß die aufgespielten Bootloader der China Boards meist total veraltet und nicht Watchdog tauglich sind. Optiboot oder noch neuere Varianten sind deshalb vorzuziehen. (Zumindest funktioniert dort der Watchdog)
Error: expected signature for ATmega328PB is 1E 95 16
Auf einem Arduino Nano ist ein ATmega32P und kein ATmega328PB. So kann das also nix werden.
Zudem kann man, ohne jeden Schaden, den UNO Bootloader auf dem Nano spielen. Dann sollte man ihn auch als UNO weiter benutzen.
Vorteil, rund 1,5k mehr Flash zur Verfühgung.
Natürlich sollte man die Grundlagen der Programmiersprache und wie so
ein Programm aufgebaut ist vorher einmal gelesen haben.
Aber genau daran fehlt es ja leider. Dem könnte der TO natürlich Abhilfe schaffen, indem er einen der vielen üblichen Wege geht, nämlich entweder a) ein Buch zu lesen, b) einige Lehrvideos anzuschauen oder sich c) durch ein Tutorial zu arbeiten. Diese Ratschläge hat unser TO jetzt mehrmals erhalten und sie als "langweilige schon bekannte Tipps" abgetan, weswegen zum Beispiel ich leider eine Idee mehr habe was ich ihm noch raten könnte. Wenn ich das richtig verstehe, sucht unser TO jemanden, der ihm das vorbetet oder -tanzt, und anderen Möglichkeiten steht er eher ablehnend gegenüber.
Vielleicht hast Du ja eine Idee, die mir entgangen ist. Dann nur zu, ich bin auf Deine Idee ebenso gespannt wie darauf, ob unser TO sie dann umsetzen möchte.
Aber dann würde ich mir über alle Bauteile Gedanken machen und auch
natürlich über die Hardware. Denn ein Programm alleine macht noch nicht
das was man will.
Aber ja doch, ein fehlerfreies Programm macht vollkommen stumpf genau das, was ihm gesagt worden ist. Es gibt keine Widerworte, vergißt nichts, und es ist ihm ganz egal, woher das Eingangssignal kommt oder was mit dem Ausgangssignal passiert. ;-)
Ich wollte aber die Nanos hier so aus Spaß einmal "upgraden" deswegen
Minicore.
Ist aber nicht mehr so ganz einfach.
Das versuchte ich letztes Jahr auch und hatte damit Probleme. Das scheint kein isolierter Fall zu sein. Nimm Optiboot, sie sind verlässlicher.
Was den ATMEGA328PB betrifft, fand ich den Watterott 328PB B.L. auch sehr zuverlässlich (ich habe ein paar seiner Pro-Minis).
Beim 328PB gibt es manchmal Probleme, den Reset Pin beim Gebrauch des B.L. niedrig genug zu ziehen, um den Bootloader zu starten. Anhand des Datenblatts ist die V[Low] beim RESET Pin dort etwas geringer als beim 328P und funktioniert meist nicht richtig mit Serie Adaptern auf 3.3V Basis, weil es den Reset-Pin nicht niedrig genug pulsiert. Abhilfe: Vorübergehend vom Reset Pin Anschluß ein 68K auf Masse legen. Dann funktioniert das 100%.
Ich kenne den TO nicht und was er vorher so gepostet hat.
War auch nur meine Meinung. Da ein fiktives Programme nicht deinen Sensor kennt, ist es besser deinen Sensor zu lernen. Da spart man schon etwas Zeit ein.
Aber wenn er das alles nicht will, ich hatte schon einen Versuch mit der KI gemacht, die mir ein Badewannenthermometer programmiert hat. Natürlich muss man dann schon wissen, dass der Temperatursensor DS18B20 heißt und auch den richtig beschalten können und ebenso wo hin der soll.
Also mit anderen Worten, ganz ohne lernen geht auch das nicht.
Reichen auch die nach Aufziehen des "neuen" Bootloaders versprochenen
0,5 Sekunden, um mit Sicherheit das Relais dann nicht doch noch ganz
kurz am Anfang nach Anlegen der 5V Beriebsspannung anziehen zu lassen?
Ich werde es ja sehen. Momang!
Das echte Relais wird doch nicht an LED_INBULIT hängen, oder?
Das versuchte ich letztes Jahr auch und hatte damit Probleme. Das
scheint kein isolierter Fall zu sein. Nimm Optiboot, sie sind
verlässlicher.
Kann ich auch bestätigen. Kommt wohl immer mehr drauf an wo die Hardware her ist.
Man muss auf jeden Fall den Treiber für die ch340 aktuell halten.
Ich will jetzt nichts Falsches erzählen, aber irgendwo war mal ein neuerer CH... drauf und das hatte mich auch eine ganze Weile beschäftigt.
Miefquirl, Paddel, Stakstange... es müßte halt einfach mal einer was
tun. :-)
Da kommt es aber mehr auf die Größe des Paddels an;-)
Der Erfahrung nach kommt es auch auf das Bedienende an. Ich kenne Menschen, die mit dem Paddel sehr zärtlich das Wasser streicheln und sich dann wundern, warum das Boot nicht vorankommen will... und ähnliches habe ich auch schon bei Stakstangen gesehen. Und ein Motor muß auch erstmal eingekuppelt werden, und wer die Luftschraube und den Benzinhahn nicht öffnet, wird bald mit einem klassischen Öttel-Öttel-Uff belohnt... ;-)
Ja, du bist damals etwas später angefangen als ich (dafür aber wahrscheinlich komplett dran geblieben) und du warst der einzige der mit mir Arduino verteidigt hatte. Vor allem hattest du mich auch immer verteidigt.
Und was sehen wir heute? Wir hatten recht.
Ich war damals mal in einem Plattenladen und fragte nach einer CD. Der Typ war völlig angepisst und meinte die CD wird sich niemals durchsetzen. Keine zwei Jahre später war ich wieder mal dort und sah, dass der Plattenladen weg war.
Aber es liegt ja immer daran, dass manche Leute, die sich das hart erarbeiten mussten, das nicht haben können, wenn andere es leichter haben.
Der Erfahrung nach kommt es auch auf das Bedienende an. Ich kenne
Menschen, die mit dem Paddel sehr zärtlich das Wasser streicheln und
sich dann wundern, warum das Boot nicht vorankommen will... und
ähnliches habe ich auch schon bei Stakstangen gesehen
und du warst der einzige der mit mir Arduino verteidigt hatte. Vor allem
hattest du mich auch immer verteidigt.
Arduino Basher niedergerungen.
Auch hier im Thread ist wieder so einer aus den Büschen gesprungen, und hat sich gnadenlos, mit einer offensichtlichen (bösartigen?) Lüge, als solcher geoutet und damit bis über den Haaransatz blamiert.
Vielleicht sogar ohne es selber zu bemerken.
Ist halt etwas dämlich, wenn man seine Weltanschauung auf einer Lüge aufbaut und damit dann auch noch hausieren geht.
Das versuchte ich letztes Jahr auch und hatte damit Probleme. Das
scheint kein isolierter Fall zu sein. Nimm Optiboot, sie sind
verlässlicher.
Kann ich auch bestätigen. Kommt wohl immer mehr drauf an wo die Hardware
her ist.
Man muss auf jeden Fall den Treiber für die ch340 aktuell halten.
Unsinn, der Bootloader des Arduinos hat mit dem CH340 nichts zu tun. Wenn der Treiber nicht passt, kommt erst garkeine Verbindung / Zuweisung COM-Port zustande, das sollte der größte Blindfisch erfühlen.
Der Thorsten hat erstmal die Aufgabe, überhaupt irgendwas zu starten, der muß nicht am Bootloader fummeln.
Arduino Basher niedergerungen.
Auch hier im Thread ist wieder so einer aus den Büschen gesprungen, und
hat sich gnadenlos, mit einer offensichtlichen (bösartigen?) Lüge, als
solcher geoutet und damit bis über den Haaransatz blamiert.
Vielleicht sogar ohne es selber zu bemerken.
Was soll das jetzt? Arduino hat seinen Sinn, im Zweifel auch nur als günstiges µC-Board. Ich habe da einige Dinge mehr als Blinke-LEDs gemacht und schätze die relativ simple Handhabung.
Thorsten hat sich Nano-Clone gekauft, nun lasse uns abwarten, ob er seine ersten Gehversuche zeigt.
Ich war nur neugierig was genau die KI mit der zitierten Fragestellung
anfangen würde. Das Programm war dann das Resultat.
Hier gibt es täglich zunehmend Müllgelaber mit KI - Du hättest Deines
gerne für Dich behalten dürfen.
Da hast Du mich wahrscheinlich etwas mißverstanden. Es ging mir, um ein Experiment, herauszufinden, wie gut die KI die (für mich etwas unklare) zitierte Fragestellung erkennen kann und als Lösung zu präsentieren. Nicht mehr und nicht weniger.
In aller Fairness zur KI-Auftragserfüllung hat sie diese Aufgabe freundlich, vorurteilsfrei und pragmatisch erfüllen können. Ob man den Schreib-Stil der KI immer als Gelaber ansehen muß ist wahrscheinlich eine persönliche Sache. Hier handelt es sich um technische Fragen und da war die Antwort, auf das Zitat eingehend, nicht unbedingt falsch am Platz. Der TO wollte eine Lösung und hat eine praktisches Anleitung für den Begin weiterer Betätigung erhalten und die KI hat sie innerhalb ihrer Möglichkeiten präzise erfüllt. Was ist da falsch daran?
Meine erste Anwendung mit Arduino hatte ich vor einigen Monaten.
Wollte eine korrekte Zeitanzeige für ein Tonbandgerät haben.
Nach vielem lesen begann ich zu programmieren. Hatte einen Zähler aus Yt als Basis genommen. Am 3. Tag funktionierte es und konnte das Layout erstellen.
Fazit, wenn man sich reinkniet klappt das auch.