Einen Arduino Nano programmieren Neuling hierbei , nicht generell

OP #8106044
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Wer könnte mich unterstützen in der Sache einen Arduino nano zu programmieren? Also so ganz von Anfang an? Einfach und eingängig gehalten Welche Software , Hardware . Die Programmierung möchte ich am PC / Lapptop Windows 11 vornehmen.

Wer kann und möchte mir helfen? Das soll auch alles kein Reaktionstest werden, das Projekt läuft nebenbei und liegt schon länger in der Schublade , jetzt möchte ich irgendwie dieses Jahr dann Platinen routen und bestellen. Ist M&V noch OK?

PS: Ich kenne die ganzen Abkürzungen nicht welche in Foren so verwendet werden.

Grüße Thorsten

OP #8106059
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Youtube ist mir bekannt und kann natürlich auch dort danach suchen. Da findet man leider oft viel altes und sehr viel gesprochens und oder witziges aber meistens lang und da ist dann auch keiner der mir vielleicht einen Basic Code zuschicken kann. Naja sorry aber ich suche die Erklärungen in deutsch.

Vielleicht hat ja jemand mal was in Text verfasst mit Bildern? Aktuell 2026? Einem Basic Code mit ein paar Variablen um zB mit einem Eingang 0-5V > 2,5V einen Ausgang anzusteuern ? Was auch immer da als Basis steht, hauptsache man kann einfach eine Hardware dazu aufbauen. 1 Taster , oder Poti , Eine LED mit Vorwiderstand. Dann beschreibe ich den Nano und die LED leuchtet wenn der Poti >12Uhr steht. An sowas dachte ich. Das soll nicht bequem wirken , vielleicht der Anstoß für das gut zu nutzende Beginner Set. Was es mit ziemlicher Sicherheit auch schon gibt. Hab ja auch gesucht ,bin von den Abwegen im Netz so genervt, immer gibts Angebote und Kauf Ideen. Ich bin natürlich der 1000ste der sowas fragt.

Danke schonmal für eure Tipps und Ideen

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#8106061
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Thorsten P. schrieb:

Wer kann und möchte mir helfen

Privatunterricht ?

Was glaubst du, haben die Erfahreneren hier, die sich eine Lehrtätigkeit vorstellen können, an Stunden investiert um auf die Kenntnisse zu kommen, die sie dir beibringen sollen, offenbar Programmierung und Leiterplattenlayout.

Nur mal ein multiple Choice

[ ] 10 Stunden

[ ] 100 Stunden

[ ] 1000 Stunden

[ ] 10000 Stunden

: Bearbeitet durch User
#8106066
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Scheint leider das falsche Forum zu sein für dein Anliegen. Es haben ein paar Leute viel Zeit und Muße zum Schreiben, aber völlig am Thema vorbei, und das in voller Absicht.

Erste Schritte: Aduino-Umgebung installieren und USB-Kabel an Nano und PC anstecken. Den Nano als "Board" auswählen. Der Nano hat eine frei ansteuerbare LED auf dem Board, dann brauchst du für erste Gehversuche nur ein Poti, was du an GND, 5V und den Analogeingang A0 anschließt. Klappt das?

#8106068
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J. T. schrieb:

Nicht die Programmiersprache Basic.

Offensichtlich sind meine hellseherischen Fähigkeiten (in Bezug auf Programmiersprachen) nicht so gut ausgeprägt, wie bei anderen.
Wenn man "Basic Code" im Zusammenhang mit µC oder anderen Computern schreibt, vermute ich dahinter die Programmiersprache - nicht irgendwelche Denglischen Ausdrücke.
Schließlich gibt es auch mit BASCOM einem Basic-Dialekt für AVR (oder sogar andere Controller?).

: Bearbeitet durch User
#8106073
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Rahul D. schrieb:

Schließlich gibt es auch mit BASCOM einem Basic-Dialekt für AVR (oder sogar andere Controller?).

Ich meine, das gibts für mehr als "nur" AVRs, hab mich aber nie damit beschäftigt.

Rahul D. schrieb:

nicht irgendwelche Denglischen Ausdrücke.

Da solltest du wohl ein wenig mit der Zeit gehen, das denglische nimmt doch langsam (leider) etwas überhand. Da sollte man sich nicht völlig gegen verschließen, wenn man daran interessiert ist, die "normale" Bevölkerung noch zu verstehen. Gut finden muss dass nicht, aber vor der Realität versperren sollte man sich auch nicht.

#8106075
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J. T. schrieb:

Da solltest du wohl ein wenig mit der Zeit gehen, das denglische nimmt doch langsam (leider) etwas überhand. Da sollte man sich nicht völlig gegen verschließen, wenn man daran interessiert ist, die "normale" Bevölkerung noch zu verstehen.

Was hast du jetzt an meinem Text nicht verstanden?
Ich habe nur angemäkelt, dass "Basic-Code" im Zusammenhang mit Programmieren, auf die Programmiersprache schließen lässt.
Wenn jemand (die "normale" Bevölkerung) "Basic-Code" auf Facebook o.dergl. liegt die Bedeutung woanders.
Aber hier?

Gut finden muss dass nicht, aber vor der Realität versperren sollte man sich auch nicht.

Deine Lebensweisheiten darfst du gerne für dich behalten.

J. T. schrieb:

Hast du das wirklich nicht verstehen können?

Unterschwellig andere für doof erklären...

Besser (ohne Bewertung des Gegnüber):

Hast du das wirklich nicht verstanden?

Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #8106077
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Rahul D. schrieb:

Wenn man "Basic Code" im Zusammenhang mit µC oder anderen Computern schreibt, vermute ich dahinter die Programmiersprache - nicht irgendwelche Denglischen Ausdrücke. Schließlich gibt es auch mit BASCOM einem Basic-Dialekt für AVR (oder sogar andere Controller?).

Das wissen nur Boomer. Aber könntet ihr bitte diese persönlichen Befindlichkeiten einfach per PN auskaspern?

Thorsten P. schrieb:

Wer könnte mich unterstützen in der Sache einen Arduino nano zu programmieren? Also so ganz von Anfang an?

Die Arduino-IDE hat bereits Beispiele drin. Und irgendwann musst du dann lernen, Dinge selber und selbständig zu lernen.

Thorsten P. schrieb:

Hab ja auch gesucht

Der Trick am Suchen ist das Finden. Was hast du denn wie gesucht?

Allein mit dieser Suche bringt die KI einen brauchbaren Code samt Schaltungsvorschlag zuwege:

Hast du wenigstens auch mal in deutschsprachigen Foren gesucht?

Udo S. schrieb:

Michael hat dir doch in deinem anderen Thread schon einen Beispielcode geschrieben

Ein Deschawü!

Thorsten P. schrieb:

Ist M&V noch OK? PS: Ich kenne die ganzen Abkürzungen nicht welche in Foren so verwendet werden.

Ich anscheinend auch nicht. Im Zweifelsfall kannst du Abkürzungen auch einfach ausschreiben, statt TLE oder FLAB zu verwenden.

Zurück zur Frage: was ist M&V?

BTW: grundlegende Englischkenntnisse sind für Elektronik und µC sowieso nötig. Also keine Scheu!

Angehängte Dateien:
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Beitrag #8106090 wurde vom Autor gelöscht.
#8106093
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Lothar M. schrieb:

Rahul D. schrieb:

Wenn man "Basic Code" im Zusammenhang mit µC oder anderen Computern schreibt, vermute ich dahinter die Programmiersprache - nicht irgendwelche Denglischen Ausdrücke. Schließlich gibt es auch mit BASCOM einem Basic-Dialekt für AVR (oder sogar andere Controller?).

Das wissen nur Boomer.

Ich weiß es, und ich bin sicher kein "Boomer".

#8106094
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Rahul D. schrieb:

Aber hier?

Hat sich dann jemand eingefunden, der die Sprache des "normalen" Volks spricht. Was jetzt auch nicht selten vorkommt und hier mit fröhlicher Regelmäßigkeit ignoriert wird.

Rahul D. schrieb:

Deine Lebensweisheiten darfst du gerne für dich behalten.

Was ich schreibe, überlässt du bitte mir. Kleiner Hinweis: Es besteht keine Verpflichtung für dich, es zu lesen. Wie übrigens auch keine Verpflichtung besteht, den TO zu verstehen, es würde aber einige Threads deutlich verkürzen. Denn wann man schon annimmt "Der TO hat doch eh von nix ne Ahnung", ist es irgendwie auch unlogisch ihm Kenntnis von BASCOM zu unterstellem, oder nicht?

Rahul D. schrieb:

J. T. schrieb:

Hast du das wirklich nicht verstehen können?

Unterschwellig andere für doof erklären...

Da ging es mir eher um den zweiten (vob dir nicht zitierten) Teil.... Denn gerade hier (um nochmal auf dein "aber hier" zu nehmen) kommt es jawohl häufig vor, dass sich über Leute lustig gemacht wird. Und in dem Moment konnte ich haöt nicht erkennen, ob du den BASCOM-Bezug ernst meintest oder du dich über den TO lustig machen wolltest, was auch eine unterschwellige Beleidigung wäre.

: Bearbeitet durch User
#8106102
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Thorsten P. schrieb:

Da findet man leider oft viel altes und sehr viel gesprochens und oder witziges aber meistens lang und da ist dann auch keiner der mir vielleicht einen Basic Code zuschicken kann.

Dort wird dir gezeigt, wie man die Arduino IDE auf einem Windows-PC installiert. Die IDE bringt für den Einstieg viele elementaren Beispiele mit, die man einfach laden und verstehen lernen kann. Mit der Programmiersprache Basic sieht es beim Arduino allerdings schlecht aus.
Wie alt die auf Youtube veröffentlichten Tutorials sind, steht dabei. In den letzten Jahren hat sich an den Grundlagen wenig geändert, abgesehen vom Sprung auf die 2er Version der IDE.
Auch ist es ja nun nicht so, dass Arduino nicht selbst einige Unterstützung für den Einstieg bietet, z.B.
https://docs.arduino.cc/software/ide-v2/tutorials/getting-started/ide-v2-downloading-and-installing/

: Bearbeitet durch User
#8106111
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H. H. schrieb:

Nö, BASCOM AVR kennt den Bootloader.

BASCOM AVR kennt den Bootloader und ist damit in der Lage, seinen Code auf einen ATmega328 oder welchen AVR auch immer zu spielen. Mit Arduino als Gesamtpaket aus IDE, Framework und Hardware hat das aber wenig zu tun.

Für einen unvorbelasteten, absoluten Neueinsteiger ist es einfacher, über die Arduino IDE zu gehen, insbesondere da das "Basic" des TO wohl doch nichts mit der Programmiersprache zu tun hatte, sondern der Ursprung eher in Wortfindungsschwierigkeiten bei der deutschen Sprache lag.

: Bearbeitet durch User
#8106119
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Lothar M. schrieb:

statt TLE oder FLAB zu verwenden

TLE dürfte ein TLA sein. Aber mein Google findet bei FLAB ausschließlich militärisches.

Hat dein Autocorrect zugeschlagen und aus TLA TLE gezaubert und dann auch gleich das FLA zum FLAB erklärt? Three bzw. Four Letter Acronym macht jedenfalls mehr Sinn.

Thorsten P. schrieb:

Einfach und eingängig gehalten Welche Software , Hardware

Hardware:

  • 1x Arduino Nano.
  • 1x PC mit USB-Port.
  • 1x USB-Kabel um die beiden zu verbinden.
  • 1x Maus
  • 1x Tastatur
  • 1x Monitor
  • 1x Internetverbindung

Software:

  • 1x Windows für o.g. PC
  • 1x Arduino-IDE.

Fähigkeiten:

  • Download von Software aus dem Internet
  • Installations/Adminrechte
  • leichtes Englisch (oder die Möglichkeit einen Übersetzungsroboter dazwischenzuschalten, aber der macht Code schwer lesbar)
  • Zeit, auf Arduino.cc ein paar Tutorials zu lesen

Der Nano hat eine LED drauf, die man blinken lassen kann, völlig ohne weitere Hardware... Das ist quasi ein Hello World für absolute Anfänger.

Den Rest findet man selber raus, wenn man Select..Case, digitalWrite() und analogRead() auf dem Wiki findet, plus ein wenig Bastelei. Dazu brauchts dann aber ein Steckbrett und Teile oder gleich ein Stück Platine und ein Lötkolben samt Zubehör.

#8106234
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Matthias S. schrieb:

Thorsten P. schrieb:

Ist M&V noch OK? PS: Ich kenne die ganzen Abkürzungen nicht welche in Foren so verwendet werden.

Mein erster Gedanke dazu: Wenn man die Abkürzungen nicht kennt, dann ist es wenig sinnvoll, neue eigene Abkürzungen zu erfinden, deren Bedeutung (fast) alle anderen nicht kennen.

"M&V" als "Measurement and Verification" ist doch nun allgemein bekannt.
Bei "OK" komme ich allerdings auch ins Schleudern.

Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #8106261
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Jens M. schrieb:

TLE dürfte ein TLA sein.

Schlags... latürnich.

Aber mein Google findet bei FLAB ausschließlich militärisches. Hat dein Autocorrect zugeschlagen und aus TLA TLE gezaubert und dann auch gleich das FLA zum FLAB erklärt?

Four Letter ABbreviation:

FLA wäre witzlos, weil ja lediglich ein TLA.

#8106268
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Ja, mit "four letter abbreviation" klappts, aber "flab abkürzung" ergibt bei mir

1
Flab ist eine Schweizerische Abkürzung für Fliegerabwehr, Flugabwehr oder Flugzeugabwehr.  Es handelt sich um ein Kurzwort, das speziell im militärischen Kontext der Schweizer Armee verwendet wird. 
2

3
Neben dieser militärischen Bedeutung existiert das englische Wort flab (Aussprache: /flæb/), das umgangssprachlich fettes, schlaffes Körperfleisch oder Speck (z. B. Winterspeck, Armspeck) bezeichnet. Im militärischen Bereich wird die Abkürzung auch in Zusammensetzungen wie 35mm Flab-Kanonen verwendet.
(Firma: Q3) #8106375
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Teste deine Fähigkeiten an einem Simulator. Da brauchst du erstmal keine Hardware und du kannst nichts kaputt machen. Simulatoren gibt es online und offline (zum Herunterladen).

Online:

https://www.cirkitdesigner.com/arduino-simulator https://wokwi.com/arduino

Offline:

https://sites.google.com/site/unoardusim/home (Windows) https://www.youtube.com/watch?v=a27dlBV7V84

Arduino Uno und Arduino Nano sind (für Anfänger) funktional identisch.

Falls du mit deinem Arduino später per PC/Mac kommunizieren willst, schau dir die IDE "Processing" an. Die nutzt einen "wilden" Mix aus C++ und Java, vieles ist gleich/ähnlich der Arduino IDE. Man kann prima lernen und die Ergebnisse sind ziemlich performant ...

https://processing.org/

: Bearbeitet durch User
#8106387
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Frank E. schrieb:

Teste deine Fähigkeiten an einem Simulator. Da brauchst du erstmal keine Hardware und du kannst nichts kaputt machen.

Oh man, das wird hier ja immer geisteskranker, ich will die Teile anfassen können.

Ich hatte mir zwei China-UNOs gekauft, das war 2015. Die Arduino-IDE konnte ich auf dem PC auspacken und starten, ohne irgendwelchen Youtube-Schwachsinn anzugucken.

Und nochmal ohne Videomüll fand ich Programmbeispiele und Befehlsreferenzen. Ich habe dann allerdings etliche Stunden diverse Dinge wie Lauflicht, Drehpoti und Taster bespielt, ich kann mich mehr als 10 Minuten auf eine Sache konzentrieren.

Arduino ist wirklich böse, behauptet, für Anfänger zu sein, aber ignoriert dabei die Analphabeten.

OP #8106531
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Michael B. schrieb:

Thorsten P. schrieb:

Wer kann und möchte mir helfen

Privatunterricht ? Was glaubst du, haben die Erfahreneren hier, die sich eine Lehrtätigkeit vorstellen können, an Stunden investiert um auf die Kenntnisse zu kommen, die sie dir beibringen sollen, offenbar Programmierung und Leiterplattenlayout. Nur mal ein multiple Choice [ ] 10 Stunden [ ] 100 Stunden [ ] 1000 Stunden [ ] 10000 Stunden

Nee nur die ersten Schritte zur Seite stehen wenn ich irgendwo hänge. Layout kann ich schon. Sorry wenn ich das unverständlich geschrieben habe. Ich wollte kein Studium im Einzelunterricht, danach würde ich nicht fragen, oder die Frage so stellen: Suche Privatunterricht in IC Programmierung , wüsste nicht welche ich nehmen soll und biete 80€ die Stunde. Ich löse eigentlich immer alles und selbst , aber die kleinen programmierbaren ICs irgendwie bekomme ich den Anfang nicht hin. Oder fange nach 8 Wochen wieder bei 0 an. Den Quellcode dann nachbessern auf die Gegebenheiten anpassen ,optimieren das klappt und ist für mich irgendwo logisch. Aber wehe ich benötige eine neue Variable oder an einem Punkte neue Entscheidungen. Durch KI wird das besser , ich weiß es am liebsten selber. Das ist aber ja leider unmöglich.

OP #8106634
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Frank E. schrieb:

Teste deine Fähigkeiten an einem Simulator. Da brauchst du erstmal keine Hardware und du kannst nichts kaputt machen. Simulatoren gibt es online und offline (zum Herunterladen). Online: https://www.cirkitdesigner.com/arduino-simulator https://wokwi.com/arduino Offline: https://sites.google.com/site/unoardusim/home (Windows) https://www.youtube.com/watch?v=a27dlBV7V84 Arduino Uno und Arduino Nano sind (für Anfänger) funktional identisch. Falls du mit deinem Arduino später per PC/Mac kommunizieren willst, schau dir die IDE "Processing" an. Die nutzt einen "wilden" Mix aus C++ und Java, vieles ist gleich/ähnlich der Arduino IDE. Man kann prima lernen und die Ergebnisse sind ziemlich performant ... https://processing.org/

Ja gute Idee ! Stimmt das kann man ja durchaus und hilft sehr. Danke

OP #8106636
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Rainer W. schrieb:

Matthias S. schrieb:

Thorsten P. schrieb:

Ist M&V noch OK? PS: Ich kenne die ganzen Abkürzungen nicht welche in Foren so verwendet werden.

Mein erster Gedanke dazu: Wenn man die Abkürzungen nicht kennt, dann ist es wenig sinnvoll, neue eigene Abkürzungen zu erfinden, deren Bedeutung (fast) alle anderen nicht kennen.

"M&V" als "Measurement and Verification" ist doch nun allgemein bekannt. Bei "OK" komme ich allerdings auch ins Schleudern.

Ich meine die Platinenhersteller M&V die letzte Bestellung ist allerdings lange her. War immer ganz gut für kleine Einzelstücke zum Test.

OP #8106647
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Roland F. schrieb:

Thorsten P. schrieb:

Den Quellcode dann nachbessern auf die Gegebenheiten anpassen ,optimieren das klappt und ist für mich irgendwo logisch. Aber wehe ich benötige eine neue Variable oder an einem Punkte neue Entscheidungen.

Das passt aber irgend wie nicht zusammen. P.S. Wo bist du zuhause?

Raum Düsseldorf

Das passt nicht zusammen aber ich habe dann irgendwie was vergessen verdreht oder was weiß ich.

Kopieren und ändern : Topp

Neues Einbringen : Flopp

Ich verstehe es auch nicht. Aber wie gesagt ich mach da halt manchmal 2Jahre garnichts mit und vorher mal ne Woche optimiert, dann läuft es auch irgendwann rund und ich kenne mich etwas aus, aber nach 1 Jahr bin ich da wieder ziemlich raus, habe mich in der Zeit in so viele andere Dinge eingearbeitet und fertig gestellt da ist dieses Erlernte im Hirn fast gelöscht. Dabei würde ich schon gerne irgendwann mal das gute Gefühl dabei haben und mal eben einen Chip programmieren. Was ich eigentlich immer benötige ist Sparsamkeit, der Chip soll auf Aktionen warten und dann erst richtig arbeiten , sonst nur im uA auf ein Ereignis warten damit Akkus nicht belastet werden, Netzteile mit Sleep anständig arbeiten können, soll heißen so gut wie null Strom um aus dem Elko zu schlürfen,wird es zu wenig U schiebt das Netzteil nach.

OP #8106664
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Rahul D. schrieb:

Rainer W. schrieb:

Falls du Internetzugang hast, könntest du auf Youtube nach "arduino+tutorial+for+beginners" suchen.

wenn er lesen kann, könnte er mit den Schlagwörtern auch eine beliebige Suchmaschine füttern.

Ich versuche ja mich irgenwie da reinzufuchsen. Wie dnekt der Gute denn wie ich hier schreibe ?

Per Trommel ?

Und ein Trommel Internet übersetzer schreibt euch dann durch Internetzugang? Natürlich habe ich Internetzugang und ich kenne Youtube ettliches sehe ich mir da auch an aber die Details muss man immer wieder schauen und vieles ist einfach Beifang den man ja nicht wirklich braucht. Empfinde ich... Wenn ich erst erfahren bin läuft das alles auch ganz anders , ist ja logisch. Jetzt stelle ich mich sowohl im Ausdruck als im Verständnis halt noch etwas an. Aber ich bin ja nicht lernunwillig , minderbemittelt oder sonst was ,was man sich hier schnell so anhören muss. (Das ist jetzt nicht auf euch in dieser Sache bezogen) heute läuft die Heizung nicht das erledige ich , dann spint Smart Home ... kein Ding , dann liege ich unterm Auto , fährt wieder und morgen kommt jemand mit einem Automat der spinnt und ich arbeite mich da rein um die Lösung zu finden. Luftfeuchtigkeit zu hoch im Keller ? Ok dann packe ich das mal an... tut jetzt alles nicht zur Sache .... will auch nur sagen .... denken und kombinieren klappt schon... nur die kleinen Biester ... die ärgern mich ... da fehlt irgendwo immer eine Sache , und der Umgang ist unflüssig. Ich arbeite sonst viel mehr ohne Internetsuche und die Erfahrungen und Vielfältigkeit lenkt mich auf den richtigen Weg. IC progammieren fühlt sich schon unsolide an. Durchhangeln ohne Wissen ...10x nachgebessert und dann klappts irgenwie. gruselig. Das ist nicht meins. 2 Wochen zunächst nur lesen und dann anfangen ...bin ich auch nicht. Einfach anfangen und auf dem Weg 10 Fehler machen ... geht garnicht.

#8106896
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Sheeva P. schrieb:

Michael B. schrieb:

Privatunterricht ? Was glaubst du, haben die Erfahreneren hier, die sich eine Lehrtätigkeit vorstellen können, an Stunden investiert um auf die Kenntnisse zu kommen, [...]

Und das spielt genau welche Rolle, bitte?

Wenn Michael B. die allermeisten Stunden/Tage.../Jahre investiert hat und man hier das Gesamtergbnis beobachtet?

*gg

#8106920
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Thorsten P. schrieb:

Wenn ich erst erfahren bin läuft das alles auch ganz anders , ist ja logisch.

Lieber Thorsten, nach Deinem vorherigen Beitrag befürchte ich aber leider, daß Du nie erfahren werden wirst.

Schau, Softwareentwickung und Programmieren sind schwierig. Sie erfordern eine besondere Art zu denken und Probleme anzugehen, sie aufzuteilen, die Teilprobleme zu lösen, und die Teillösungen am Ende wieder zusammen zu setzen.

Wenn man das kann und einmal "drin" ist, wird das relativ einfach. Aber dort wirst Du niemals hinkommen, wenn Du immer nur ein kleines Projekt und danach nichts mehr mit Deinen neuen Skills machst. Denn Programmieren ist ein Handwerk und lebt, wie jedes andere Handwerk auch, von Wiederholung und Erfahrung.

Selbst wenn Du mal fünf oder zehn Jahre lang größtenteils durchgehend entwickelt hast, wirst Du es schon bemerken, wenn Du auch nur einen Monat ausgesetzt hast. Das ist wie mit einem Muskel, den Du nicht trainierst: Kraft und Ausdauer lassen schnell nach.

Darum kannst Du den erhofften Zustand "erfahren sein" nur erreichen, wenn Du dauerhaft dran bleibst. Aber das mußt natürlich alleine Du selbst entscheiden, ob es Dir das wert ist, Du das willst, und Du die nötige Disziplin hast. Egal wie Du entscheidest: Viel Spaß, Glück und Erfolg!

OP #8106972
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Frank E. schrieb:

Teste deine Fähigkeiten an einem Simulator. Da brauchst du erstmal keine Hardware und du kannst nichts kaputt machen. Simulatoren gibt es online und offline (zum Herunterladen). Online: https://www.cirkitdesigner.com/arduino-simulator https://wokwi.com/arduino Offline: https://sites.google.com/site/unoardusim/home (Windows) https://www.youtube.com/watch?v=a27dlBV7V84 Arduino Uno und Arduino Nano sind (für Anfänger) funktional identisch. Falls du mit deinem Arduino später per PC/Mac kommunizieren willst, schau dir die IDE "Processing" an. Die nutzt einen "wilden" Mix aus C++ und Java, vieles ist gleich/ähnlich der Arduino IDE. Man kann prima lernen und die Ergebnisse sind ziemlich performant ... https://processing.org/

Danke Danke ... Tipps die mir gefallen

OP #8106974
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Uwe schrieb:

Scheint leider das falsche Forum zu sein für dein Anliegen. Es haben ein paar Leute viel Zeit und Muße zum Schreiben, aber völlig am Thema vorbei, und das in voller Absicht. Erste Schritte: Aduino-Umgebung installieren und USB-Kabel an Nano und PC anstecken. Den Nano als "Board" auswählen. Der Nano hat eine frei ansteuerbare LED auf dem Board, dann brauchst du für erste Gehversuche nur ein Poti, was du an GND, 5V und den Analogeingang A0 anschließt. Klappt das?

Ich danke Dir

OP #8106979
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Sheeva P. schrieb:

Thorsten P. schrieb:

Wenn ich erst erfahren bin läuft das alles auch ganz anders , ist ja logisch.

Lieber Thorsten, nach Deinem vorherigen Beitrag befürchte ich aber leider, daß Du nie erfahren werden wirst. Schau, Softwareentwickung und Programmieren sind schwierig. Sie erfordern eine besondere Art zu denken und Probleme anzugehen, sie aufzuteilen, die Teilprobleme zu lösen, und die Teillösungen am Ende wieder zusammen zu setzen. Wenn man das kann und einmal "drin" ist, wird das relativ einfach. Aber dort wirst Du niemals hinkommen, wenn Du immer nur ein kleines Projekt und danach nichts mehr mit Deinen neuen Skills machst. Denn Programmieren ist ein Handwerk und lebt, wie jedes andere Handwerk auch, von Wiederholung und Erfahrung. Selbst wenn Du mal fünf oder zehn Jahre lang größtenteils durchgehend entwickelt hast, wirst Du es schon bemerken, wenn Du auch nur einen Monat ausgesetzt hast. Das ist wie mit einem Muskel, den Du nicht trainierst: Kraft und Ausdauer lassen schnell nach. Darum kannst Du den erhofften Zustand "erfahren sein" nur erreichen, wenn Du dauerhaft dran bleibst. Aber das mußt natürlich alleine Du selbst entscheiden, ob es Dir das wert ist, Du das willst, und Du die nötige Disziplin hast. Egal wie Du entscheidest: Viel Spaß, Glück und Erfolg!

Na Danke für die Belehrung aller schon bekannten Sachlagen... Das ist doch genau das was ich ja zu verstehen gegeben habe. Ich vermisse leider irgendeine Info darin die mir weiter hilft. Du hast sonst doch eigentlich gute Ansätze und Tipps gegeben.

Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #8106988
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Thorsten P. schrieb:

2 Wochen zunächst nur lesen und dann anfangen ...bin ich auch nicht.
Einfach anfangen und auf dem Weg 10 Fehler machen ... geht garnicht.

Ganz ehrlich: dann wird das nichts mit den Mikrocontrollern.
Mindestens einen der beiden Wege musst du gehen.

Nachhaltiger ist der mit dem Lesen und Verstehen, mit was du es da zu tun hast:
Ein Mikrocontroller ist nichts anderes als ein aufwendiger Zustandsautomat namens Prozessor, der über irgendwelche Bitmuster gesteuert wird. Welche Bitmuster dafür verwendet werden können, steht in der Befehlsliste in der Prozessorbeschreibung.
In diesem Mikrocontroller sind dann noch weitere Zustandsautomaten (z.B. Timer, SIO, Interfaces, ...) die von diesem Prozessor gesteuert werden. Auch für die Steuerung dieser Zustandsautomaten gibt es Bitmuster, die in bestimmte Register eingetragen werden müssen.

Wenn du das nicht verstanden und verinnerlicht hast, dann bleibt es dir immer rätselhaft, warum in diesem System irgendwas passiert.

Steiniger ist "einfach anfangen":
Denn dann kopierst du irgendwelche Codeschnipsel, die du nicht verstehst, von irgendwoher zusammen und lädst das daraus entstandene Bitmuster auf deinen zentralen Zustandsauteomaten, der dann natürlich Sachen macht, die du ebenfalls nicht verstehst.
Irgendwann funktioniert das Ergebnis dann "meistens" und das muss dir grade gut genug sein, weil du ja nicht weißt, wo das Fehlverhalten herkommt und wie man es beseitigen könnte.

: Bearbeitet durch Moderator
#8107001
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Lothar M. schrieb:

Nachhaltiger ist der mit dem Lesen und Verstehen, mit was du es da zu tun hast: Ein Mikrocontroller ist nichts anderes als ein aufwendiger Zustandsautomat namens Prozessor, der über irgendwelche Bitmuster gesteuert wird. Welche Bitmuster dafür verwendet werden können, steht in der Befehlsliste in der Prozessorbeschreibung. In diesem Mikrocontroller sind dann noch weitere Zustandsautomaten (z.B. Timer, SIO, Interfaces, ...) die von diesem Prozessor gesteuert werden. Auch für die Steuerung dieser Zustandsautomaten gibt es Bitmuster, die in bestimmte Register eingetragen werden müssen. Wenn du das nicht verstanden und verinnerlicht hast, dann bleibt es dir immer rätselhaft, warum in diesem System irgendwas passiert.

Man könnte den µC auch als schwarze Kiste betrachten, solange man einfach nur die Arduino-Beispiele sinnvoll zusammenklöppelt.
Für die Pippifax-Aufgabe werden die passenden Beispiel doch schon mitgeliefert.
Meine 2 Cent.

Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #8107007
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Rahul D. schrieb:

Man könnte den µC auch als schwarze Kiste betrachten, solange man einfach nur die Arduino-Beispiele sinnvoll zusammenklöppelt.

Ja, das ist der beschriebene zweite Weg "einfach anfangen": wenn dann irgendwas nicht funktioniert, weil zwei der zusammenkopierten Beispiele sich ihre Echtzeit mit NOPs selbst zusammenzimmern wollen, dann versteht man eben nicht, dass jedes einzelne Programm tut, aber beide zusammenkopiert nicht funktionieren können.

#8107009
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Lothar M. schrieb:

Ja, das ist der beschriebene zweite Weg "einfach anfangen": wenn dann irgendwas nicht funktioniert, weil zwei der zusammenkopierten Beispiele sich ihre Echtzeit mit NOPs selbst zusammenzimmern wollen, dann versteht man eben nicht, dass jedes einzelne Programm tut, aber beide zusammenkopiert nicht funktionieren können.

Dann muss man sich halt doch mit dem ersten Weg auseinandersetzen.
Einfach nur nach einer fertigen Lösung zu fragen, wäre der dritte Weg...
Den mMn der TE gerne gehen möchte, da er ja gerne ein fertiges IC des Types "Do what I want!" verwenden würde (und das möglicgst auch noch geschenkt).

#8107063
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Lothar M. schrieb:

dann versteht man eben nicht, dass jedes einzelne Programm tut, aber beide zusammenkopiert nicht funktionieren können.

Ja, und?
Genau dann ist doch der richtige Zeitpunkt sich tiefer allein mit dem Thema zu beschäftigen oder Andere um Hilfe zu bitten weil man nicht weiterkommt. Vielleicht hat man Glück und findet jemanden, der einem in Ruhe erklärt wo das Problem liegt und wie man es löst.

#8107160
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Lothar M. schrieb:

Steiniger ist "einfach anfangen"

wird ohne Verständnis nicht funktionieren, erinnert mich an meinem Vater und meiner letzten Freundin die einfach nur Tastendrücke kopierten von Maschinenbedienungen und dabei oft scheiterten, denn Maschine ist != Maschine auch wenn sie ähnlich sind. Da könnte man ja gleich mit AVR und Rust anfangen, wenn man scheitern möchte.

: Bearbeitet durch User
#8107169
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Nochmal langsam die ersten Schritte:

Uwe schrieb:

Erste Schritte: Aduino-Umgebung installieren und USB-Kabel an Nano und PC anstecken. Den Nano als "Board" auswählen.

https://www.arduino.cc/en/software/ Arduino IDE 2.3.10

ja nach Betriebssystem Window/Linux oder AppleMac Dokumentation dazu gibt es auch zum Download.

Angehängte Dateien:
#8107874
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AZ.Delivery hat (hatte) ein Tutorial... Mal schauen. Nur auf "Nano" umstricken, dürfte nicht schwerfallen.

Leider nur hier bei mir verfügbaren Teil 1 lokal gespeichert.

https://www.az-delivery.de/blogs/azdelivery-blog-fur-arduino-und-raspberry-pi/tagged/projekte-fuer-anfaenger

und:

https://makeroo.de/blogs/projekte/arduino-nano-v3-einsteiger-tutorial-blink-sensor-breadboard

ciao
gustav

Angehängte Dateien:
: Bearbeitet durch User
#8108152
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Zitat:

"...Übersicht mit KI

Die Arduino IDE in der klassischen Version 1.8.x wird von vielen Nutzern weiterhin bevorzugt, weil sie deutlich schlanker, schneller und genügsamer mit Systemressourcen ist als der moderne Nachfolger (IDE 2.x). Die Hauptgründe für die Nutzung der 1.8-er Reihe sind: • Geschwindigkeit und Performance: Die Version 1.8 basiert auf einer einfachen Java-Oberfläche und startet fast sofort. Die moderne IDE 2.x nutzt das schwerere Eclipse Theia-Framework (basierend auf Electron/TypeScript) und benötigt mehr Arbeitsspeicher sowie längere Ladezeiten. • Vertraute Benutzeroberfläche: Wer jahrelang mit der klassischen Menüstruktur gearbeitet hat, findet sich ohne Umstellung sofort zurecht. In der IDE 2.0 wurden viele Bedienelemente und die Seitenleiste grundlegend verändert. • Geringe Systemanforderungen: Ältere oder schwächere Computer (wie ältere Laptops oder ein Raspberry Pi) laufen mit der 1.8-er Version spürbar flüssiger. • Weniger "Overhead": Wer einfache Sketches nur schreiben und hochladen möchte, braucht Funktionen wie einen vollwertigen Code-Editor, IntelliSense oder integriertes Debugging oft gar nicht – die klassische IDE konzentriert sich aufs Wesentliche. (Hinweis zur Sicherheit: Sollte die Version 1.8 genutzt werden, empfiehlt sich mindestens die Version 1.8.19, da ältere Unterversionen eine kritische Sicherheitslücke in der Java-Bibliothek Log4j enthielten)..."
/Zitat

ciao
gustav

#8108198
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Die KI-Antwort ist mal wieder so ein Paradebeispiel dafür, warum man gar nicht updaten sollte: Die Umgebung ist vertrauter, das Program schmaler, verbraucht nicht so viel Systemresourcen usw. Mit dieser Argumentation ists ja eine gute Frage warum wir nicht alle immer noch am z.B. C64 sitzen. Dessen Umgebung war uns auch vertrauter, die Programme schmaler usw.

#8108210
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Udo S. schrieb:

M. K. schrieb:

Mit dieser Argumentation ists ja eine gute Frage warum wir nicht alle immer noch am z.B. C64 sitzen.

Wahrscheinlich weil es keine Kassetten für die Datasette mehr gibt :-)

Die kann man immer noch neu kaufen: https://www.amazon.de/Maxell-108562-Audiokassetten-normalem-5er-Pack/dp/B00006IAAL

5 1/4" Disketten dagegen sind deutlich schwieriger heute zu bekommen ;)

#8108241
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Thorsten P. schrieb:

Nee nur die ersten Schritte zur Seite stehen wenn ich irgendwo hänge.

...fängst du denn nun hier endlich mal mit irgenetwas an, anders als bei deinem ersten Posting zu deinem uminösen Analogsignal:

Beitrag "Ich möchte aus einer Spannung einen binärcode erzeugen"

oder wird das hier gleich die nächste Totgeburt?

Kauf dir einen Arduino, lade die IDE runter und installiere sie und spiele das Blinkbeispiel auf das Ding...wenn die LED blinkt, hast du einen soliden Stand für alles weitere...

Wenn du Fragen hast, wird dir hier sicher jemand helfen.

Es ist wie bei einem Patent, man muss mal mit was anfangen, sonst wird man nie fertig - da hilft auch dein vieles Geschreibsel nichts, so amüsant das für dich sein mag...

: Bearbeitet durch User
#8108245
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Ralf X. schrieb:

Lochstreifen und Karten konnte man noch rein visuell auslesen...

Hast du mal mit Lochkarten gearbeitet? Wir mussten in der Uni noch die Anmeldung für Praktika mittels Lochkarte machen. Manchmal 5 oder mehr Versuche, bis die dann mit allen notwendigen Blanks und Trennzeichen korrekt erstellt war. Die vor uns sind noch mit Lochkartenboxen rumgerannt und haben einmal pro Tag die korrigierte Programmversion in den Mainframe eingelesen und ne Stunde später den Ausdruckstapel der Compilerfehler abgeholt.

War kein Spaß.

: Bearbeitet durch User
#8108254
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Udo S. schrieb:

Hast du mal mit Lochkarten gearbeitet? Wir mussten in der Uni noch die Anmeldung für Praktika mittels Lochkarte machen. Manchmal 5 oder mehr Versuche, bis die dann mit allen notwendigen Blanks und Trennzeichen korrekt erstellt war. Die vor uns sind noch mit Lochkartenboxen rumgerannt und haben einmal pro Tag die korrigierte Programmversion in den Mainframe eingelesen und ne Stunde später den Ausdruckstapel der Compilerfehler abgeholt. War kein Spaß.

Och, Lochkarten waren schon spassig, vor allem, wenn der Stapel runtergefallen war und man die neu sortieren durfte. Aber dafür hatten die ja alle die Zeilennummer eingestanzt. Lustig war auch das deutsche Betriebssystem der TR440 von AEG mit den deutschen Befehlen. "lfanmelde" ist mir nicht aus dem Kopf gegangen. Und Fortran77 war auch super für numerische Berechnungen. Aber dennoch benutze ich Arduino 1.8. und lasse mir manchmal von der KI helfen, weil die schneller als die NI ist. Aber sie will gut kontrolliert sein.

#8108267
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Philantropisch
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Ein nervöser Mensch am Kartenlocher
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wäre besser ohne einen dran,
5
weil er diesen Wunder-Hacker-Pocher
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niemals nicht bedienen kann.
7

8
Kaum daß er berührt hat ein'ge Tasten,
9
rattert dieses Ungetüm wie drei,
10
Kart' auf Karte springt schon aus dem Kasten:
11
keine davon - fehlerfrei.
12

13
Ein Nervöser meide drum die Karten:
14
Locher, Stanzer, Streifen sind ihm Qual.
15
Lieber setz' er sich (muß er auch warten)
16
an ein (endlich ...) freies Terminal.
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KLEN, in memoriam
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20

21

22
Ein nervöser Mensch auf einer Wiese
23
wäre besser ohne sie daran;
24
darum seh er, wie er ohne diese
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(meistens mindestens) leben kann.
26

27
Kaum, daß er gelegt sich auf die Gräser,
28
naht der Ameis, Heuschreck, Mück und Wurm,
29
naht der Tausendfuß und Ohrenbläser,
30
und die Hummel ruft zum Sturm.
31

32
Ein nervöser Mensch auf einer Wiese
33
tut drum besser, wieder aufzustehn
34
und dafür in andre Paradiese
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(beispielshalber: weg) zu gehn.
36

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Christian Morgenstern
#8108268
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Udo S. schrieb:

Ralf X. schrieb:

Lochstreifen und Karten konnte man noch rein visuell auslesen...

Hast du mal mit Lochkarten gearbeitet? Wir mussten in der Uni noch die Anmeldung für Praktika mittels Lochkarte machen. Manchmal 5 oder mehr Versuche, bis die dann mit allen notwendigen Blanks und Trennzeichen korrekt erstellt war. Die vor uns sind noch mit Lochkartenboxen rumgerannt und haben einmal pro Tag die korrigierte Programmversion in den Mainframe eingelesen und ne Stunde später den Ausdruckstapel der Compilerfehler abgeholt.

Zweite Hälfte der 70er kamen bei uns niedere Semester nur an Lochkarten und Lochstreifen, die beiden (von den Ausmassen her) riesigen Festplatten waren nur den "Spezialisten" vorbehalten.
Mein erster Firmenrechner war von Olivetti, hatte natürlich Lochstreifen, aber auch eine, ich meine 5 MB Festpatte, in einem 80 x 80 cm "Büromöbel" und geschätzten 100 kg.

#8108279
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H. H. schrieb:

M. K. schrieb:

5 1/4" Disketten dagegen sind deutlich schwieriger heute zu bekommen ;)

https://www.amazon.de/10-Disketten-13-MD2HD-von-Fuji/dp/B002DGWE8A/ref=sr_1_3 Der Bewertung nach müssten es allerdings DD sein, nicht HD.

Wie ich schrieb ist das aber auch keine Neuware. 5 1/4 Zoll (und auch 8 Zoll) wurden bis 2007/2008 hergestellt, Athana in Kalifornien war da einer der letzten Hersteller. 3.5 Zoll Disketten wurde so bis 2011 hergestellt, da war Sony der letzte große Hersteller von. Kassetten bzw. Magnetbänder dafür, man glaubt es kaum, werden bis heute produziert. Zwei Firmen sind mir da bekannt: National Audio Company aus den USA und Mulaan aus Frankreich. ;)

#8108280
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M. K. schrieb:

Joachim B. schrieb:

und manchmal kann es günstiger sein die ältere 1.8.18 zu installieren

Da wäre eine Erklärung dazu nicht schlecht. Mir fiele spontan nichts ein was die 1.8.18 besser kann als die Nachfolger

z.B. mit win7-64 und RaspberryPI gleich zu kompilieren, so konnte ich die Ergebnisse kompatibel halten. Die 1.8.19 hatte wieder inkompatible Probleme durch Änderungen.

#8108293
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alle 2.er

aber ist länger her, seit meine SD wieder mal in read only ging. Ich konnte mal die Maus von win zu PI schubsen um an Tastatur und Maus arbeiten zu können. Es macht nur keinen Spass mehr den PI so einzurichten daß alles funktioniert.

: Bearbeitet durch User
#8108316
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Mi N. schrieb:

Helmut -. schrieb:

Aber dennoch benutze ich Arduino 1.8. und lasse mir manchmal von der KI helfen, weil die schneller als die NI ist.

Hast Du ein Beispiel dafür? Wirtschaftliche Gründe sind ja wohl auszuschliessen.

Nee, in Wirtschaften war ich früher mal häufiger, aber die KI hilft bei Dingen, wo man nicht so fit ist. Siehe hier: https://github.com/HelmiBeh/ProBreeze_MQTT

Da hat die KI gute Arbeit gemacht (natürlich mit Hilfe meiner NI). Während woanders man gehörig nachhelfen muss.

: Bearbeitet durch User
#8108324
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Thorsten P. schrieb:

Na Danke für die Belehrung aller schon bekannten Sachlagen... Das ist doch genau das was ich ja zu verstehen gegeben habe.

Bitte entschuldige, ich habe Dich nicht belehren wollen und es tut mir leid, daß das so angekommen ist.

Ich vermisse leider irgendeine Info darin die mir weiter hilft.

Nunja, im Wesentlichen wollte ich darauf hinweisen, daß es mit dem Hineinkommen leider nicht getan, und vor allem das Dran- und Dabeibleiben danach besonders wichtig ist.

Du hast sonst doch eigentlich gute Ansätze und Tipps gegeben.

Bezüglich praktischer Tipps kann ich mich leider nur den Ratschlägen meiner sachlich und fachlich sehr versierten Vorredner anschließen: fang einfach an. Bring erstmal eine LED mit Vorwiderstand zum Blinken, vielleicht erst mit sleep() und danach mit einem Timer. Danach legst Du Dir ein paar Bauelemente, ein Breadboard und einige Stücke Draht zu, liest von einem Sensor (zB. AD22100) und sendest die gelesenen Werte beispielsweise über einen seriellen USB-Adapter zum Rechner, erweiterst das um ein, zwei weitere Sensoren und liest die auf serielle Kommandos aus... das wird eine Weile dauern, bis es funktioniert, aber dann hast Du das das grundsätzliche Rüstzeug und kannst Dich an größere Probleme wagen.

Wenn es dabei irgendwo hakt, ist dieses Forum sicherlich ein guter Ort für Deine Fragen, vor allem wenn Du Beschreibungen des Fehlers und dessen, was Du erwartet hast, außerdem Schaltpläne, Quellcodes und gegebenenfalls Fotos von Deinen Aufbauten beifügst. Viel Glück, Spaß und Erfolg!

#8108343
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Sheeva P. schrieb:

Selbst wenn Du mal fünf oder zehn Jahre lang größtenteils durchgehend entwickelt hast, wirst Du es schon bemerken, wenn Du auch nur einen Monat ausgesetzt hast.

Nun ja, ein wenig Abstand zu geschriebenen Programmen kann auch hilfreich sein. Von außen betrachtet können Lösungen viel einfacher zu erkennen bzw. umzusetzen sein, als wenn man mitten drin steckt.
Programmieren lernt man am besten, wenn man ein konkretes Problem zu lösen hat und dabei nicht auf die Stechuhr sehen muß.

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