Hallo,
wie im Titel schon beschrieben suche ich einen 4 Kanal Pegelwandler. Er
soll 5V auf 3.3V wandeln. Übertragungsrate muss größer 10MHZ sein.
Ich bin ganz ehrlich einfach zu faul um mich durch den IC-Dschungel zu
forsten.
MFG
Dennis
Dennis schrieb:> Ich bin ganz ehrlich einfach zu faul um mich durch den IC-Dschungel zu> forsten.
Wen ICs zu schwer zu finden sind, nimm einen Spannungsteiler. Um die
>10MHz zu erreichen einfach die Widerstände klein genug wählen.
Dennis schrieb:> Ich bin ganz ehrlich einfach zu faul um mich durch den IC-Dschungel zu> forsten.
dann lass es doch, es zwingt dich keiner,oder ?, werde z.B.
Strassenkehrer, da hast du diese Probleme nicht ......
Der Spannungsteiler darf im fertigen Objekt auch gerne hochohmig sein.
Wenn die Kapazität auf der Ausgangsseite bekannt ist, läßt sich die zur
Kompensation erforderliche bestimmen.
mfG fE
Falk B. schrieb:> Nimm einen IC und keinen Spannungsteiler!
Und warum?
Frank E. schrieb:> Der Spannungsteiler darf im fertigen Objekt auch gerne hochohmig sein.> Wenn die Kapazität auf der Ausgangsseite bekannt ist, läßt sich die zur> Kompensation erforderliche bestimmen.
Hast ja recht, aber da käme dann wieder die Faulheit ins Spiel...
So einer läuft hier wunderbar mit 125MHz.
mh schrieb:>> Nimm einen IC und keinen Spannungsteiler!>> Und warum?
Weil es Murks ist und ein IC den gleichen Effekt bei deutlich wenige
Strom schafft. Und hier immer wieder Leute mit Spannungsteilern auf die
Nase fallen.
knösel schrieb:> da: TXS0108E> von dem die 4er Variante,
Nö. Das ist so ein bidirektionaler, sauschneller Pegelwandler mit einer
Trickschaltung zur automatischen Richtungserkennung. Die machen
regelmäßig Probleme. Finger weg, wenn man die NICHT WIRKLICH braucht und
SEHR lehrbuchartig einsetzt!
Falk B. schrieb:> H. H. schrieb:>> Spess53 schrieb:>>> 74HC4050>>>> Bei nur 3,3V ziemlich lahm.>> Nö, denn das ist ein 74HC Typ, nicht HEF4050.
Ich kenne den Unterschied.
Dennoch lahm.
Falk B. schrieb:> knösel schrieb:>> da: TXS0108E>> von dem die 4er Variante,>> Nö. Das ist so ein bidirektionaler, sauschneller Pegelwandler mit einer> Trickschaltung zur automatischen Richtungserkennung. Die machen> regelmäßig Probleme. Finger weg, wenn man die NICHT WIRKLICH braucht und> SEHR lehrbuchartig einsetzt!
Nö, die machen keine Probleme. Zumindest nicht wenn man sie ordentlich
einsetzt.
Läuft hier in verschiedenen Designs absolut problemfrei.
Welcher Art die Probleme sein sollen wird sich offenbar wieder
ausgeschwiegen.
Hauptsache was behauptet.
Ich A. schrieb:> Welcher Art die Probleme sein sollen wird sich offenbar wieder> ausgeschwiegen.> Hauptsache was behauptet.
Ich hatte mal einen, wenn gleich einen etwas anderen Typ im Einsatz als
Pegelwandler für OneWire von 3,3V auf 5V (Open Drain). Dort hat ein IC
eine relativ langsame, fallende Flanke erzeugt, ich glaube um die 1us.
Dabei kam es zu parasitäen Schwingungen, welche die Kommunikation
gestört haben. Und ja, der IC war nach bestem Wissen und Gewissen
verbaut, Entkoppelkondensator, gescheites Layout etc.
OK, ich habe meine Dokumente von damals gefunden. Es war ein MAX3394.
Schaltplan und Layout siehe Anhang. Die langsamen, fallenden Flanken auf
der 5V Seite brachten den zum Flattern. Logischerweise ist immer nur
einer der beiden ICs bestückt, in der Praxis war es der im größeren
TDFN-EP Gehäuse.
Als Ersatz hab ich einfach die bekannte Schaltung mit einem MOSFET ala
BSS138 benutzt, die lief dann problemlos.