Hallo!
Ich müßte für jemand einen PIC 16F877A (40 Beine) programmieren und
suche dafür ein Programmiergerät.
Hier gibt es zwar einiges zum gleichen Thema aber das ist ist schon
einige Jahre alt.
Ich hab seit 10? Jahren einen BQLZR 150 PIC Programmer, der läuft aber
nicht mehr unter Win10 und Treiber gibts nirgends oder doch?
Der Gerätemanager meint dazu:
"PL2301HXA PHASED OUT SINCE 2012" .
Gibts da eine Lösung?
Einen neuen kaufen?
Aber welchen nimmt man der auch auch Win10 kann.
Gruß Hans
Hier der alte Text meines Angebotes im Markt vom 17.12.2020 :
Programmiergerät Velleman picprog 2009 K8076
(Software gibt es bei www.velleman.eu)
1 x Buch Elektor Verlag Microcontroller System Engineering
mit 45 Projekten für PIC(18F877A), AVR und ARM
3 Prozessoren Typ PIC16F877A
3 Elektorplatinen für das Projekt Railrouter aus 11/2004 :
1 x Master bestückt, 2 x Slave unbestückt mit allen Bauteilen
mit Schaltungsunterlagen und Software
Platinen auch für andere Projekte nutzbar, da die Anschlüsse auf Pfosten
geführt sind
Preis VB 25 € inkl. Versand als Paket
Hans ". schrieb:> ...> Ich hab den PIC-Kit3 bestellt. Morgen soll er da sein.>> Was brauch ich eigentlich für Programme wenn ich rumspielen will?> MPLAP oder sowas?> Hans
MPLAB X IDE
Hans ". schrieb:> Ich hab seit 10? Jahren einen BQLZR 150 PIC Programmer, der läuft aber> nicht mehr unter Win10 und Treiber gibts nirgends oder doch?
Nimm dir einfach deine alten PC mit Win XP oder so her und gut isses.
Wenn du das Ding schon 10 Jahre hast, dann solltest du eigentlich auch
den dafür benötigten PC haben, oder?
W.S.
Teo D. schrieb:> Alles Andere ist teuer und durchaus noch etwas hacklig (PicKit4).
PicKit3 hat auch so eine kleine Macke mit der Versorgungsspannung -
laesst sich allerdings leicht beheben.Ist aber trotzdem aergerlich...
Die China-Clones funktionieren sehr "schoen" und sie haben auch die
gleiche Macke wie das Original:Da sind die Chinesen Opfer ihrer eigenen
Kopierwut geworden.Ich hoffe sie beschweren sich bei Microchip ;-)
Beim Clone sollte man den Universaladapter mitbestellen......macht das
Leben einfacher.
Im uebrigen gibt es aber auch diesen Programmer:
"New PIC16F877A PIC Mini System Development Board JTAG ICSP Programmer
Emulator"
Link habe ich nicht geposter da der ellenlang war.Obigen Suchbegriff auf
Ebay eingeben.
====================================
Meister E. schrieb:> Hans ". schrieb:>> ...>> Ich hab den PIC-Kit3 bestellt. Morgen soll er da sein.>>>> Was brauch ich eigentlich für Programme wenn ich rumspielen will?>> MPLAP oder sowas?>> Hans>> MPLAB X IDE
MPLAB ist veraltet und laeuft nicht mehr zufriedenstellend unter Win10.
Er wird also MPLABX - wie schon erwaehnt - nehmen muessen
Hans ". schrieb:> ...> Ich hab den PIC-Kit3 bestellt. Morgen soll er da sein.>> Was brauch ich eigentlich für Programme wenn ich rumspielen will?> MPLAP oder sowas?> Hans
Hallo,
Cave: für die ganz neuen MCUs, wie z.B. der 16F1524x, erlauben Sie nur
noch die vierte Revision; mein ICD3 erlauben sie nicht mehr.
Ich verwende im Unternehmen das kleine PicKit 4 ganz gern...
@W.S.:
Hab ich inzwischen auch gemacht. Win7 hatte ich noch, einen alten Laptop
auch.
Ergebnis: Langsam und extrem nervig!
Der Programmer schaut "fast" so aus wie der PIC K150- Programmer von
Microchip.
Eine Verbindung mit dem Win7-Laptop klappt trotzdem nicht.
In alten Notizen hab ich gefunden, dass er damals schon nicht
funktioniert hat.
Außerdem: 10€/ Hamradio Flohmarkt- Friedrichshafen/ Neuware und
Chinesische Schriftzeichen..
Brauchen kann man nur den grünen 40poligen Hebelsockel.
Nun warte ich auf den PIC Kit3.
@Claus:
Danke für Dein Angebot aber ein Franzisbuch hab ich auch hier "50
Projekte..."
@Toxic:
Ja, den Sockel hab ich gleich mitbestellt.
Alles zusammen für 20€. Das kann auch nur Chinaware sein.
Die Preise bei Amazon schwanken von 10€ bis 97$ nur für den Programmer
ohne Sockel.
Der für 97,49$ ist vermutlich das Original von Microchip.
Mal sehen .....
Gruß
Hans
Hans ". schrieb:> Ich müßte für jemand einen PIC 16F877A (40 Beine) programmieren und> suche dafür ein Programmiergerät.> Hier gibt es zwar einiges zum gleichen Thema aber das ist ist schon> einige Jahre alt.
Der PIC16F877 hat doch auch schon 20 Jahre auf dem Buckel - passt
Wolfgang schrieb:> Der PIC16F877 hat doch auch schon 20 Jahre auf dem Buckel - passt
Der Drake-TR7 hat schon 50J drauf, die eingebaute Platine mit dem
PIC16F877 erst 20J - passt
Hans
Hallo!
Heute hab ich den PIC Kit3 mit 40Pol Programmiersockel und
Verbindungskabel bekommen.
Vorne steht MICROCHIP drauf.
Bei 20€ kann ich mir aber nicht vorstellen, dass der von Microchip ist,
denn im Microchip Shop verlangen die stolze 97.- Dollar.
Da ich den aber von einem Ami -Unternehmen AMAZON gekauft habe,
ist es mir erst mal Wurscht wenn es ein China Clone ist, Hauptsache
er funzt.
Nach einigen suchen findet man heraus, wie man den Programmiersockel
mit dem PICKit3 verbindet.
Will man den 40 pol. PIC16F877A programmieren, müssen auch noch die
Jumper entsprechend gesteckt werden.
=> J1 =A / J2=2-3 / J3=2-3 .
Folgende Programme hab ich installiert:
- PICKit3 Version 3.10
Die Verbindung geht schon mal. PICKit3 wird automatisch erkannt.
Die LEDs leuchten auch. POWER (gn) / ACTIVE (bl) / STATUS (ge)
-MPLAP IPE
Auch hier klappt die Verbindung zum PICKit3 ohne Probleme.
-MPLAP IDE Vers 8.91
=> Funktioniert auch.
Frage:
1. Muß ich jetzt noch irgendwas spezielles einstellen um einen
vorhandenen PIC16F877A auszulesen?
Spannung 5V etc.?
2. Leider muss ich den USB- Stecker direkt in den Laptop stecken,
damit es funktioniert, was ich ungern mache.
Wenn ich in den mit ext. Stromversorgung USB- Hub stecke, wird der
Pickit nicht erkannt?
Ist das so?
Gruß
Hans
Man schickt uns nicht nur die Chinesen- Pest!
Nach dem Verbinden PicKit3 mit dem dem 40poligen Programmiersockel .....
=> sind Rauchwölkchen aufgestiegen.
Meine USB- SS ist zum Glück noch ok.
URSACHE:
Am Sockel sind fast alle Pins miteinander verbunden!
Sehr kleine Lötspritzer zwischen den Kontakten und zwei ganz Dicke
Lötklumpen einmal zwischen VCC mit GND und
am J1- Jumper ist A mit B verbunden.
Montag geht alles wieder zurück an Amazon.
Gruß Hans
.... Das mach ich grundsätzlich immer!
Die Lötspritzer sind ja sofort beim auspacken aufgefallen, weil die
nicht Normal waren.
Die Verbindungen zwischen GND und VCC sind bewußt da hingelötet worden!
Das sind ganz normale Lötstellen und fallen erst mal gar nicht auf.
Man merkt das erst beim durchklingeln dass da was nicht stimmt.
Und wer klingelt denn bei einem nagelneuen Gerät alle Verbindungen
durch?
Egal, ich bestell mir einen neuen und den alten soll ich unverpackt bei
UPS abgeben. das geht bei AMAZON recht einfach.
Geld ist schon gutgeschrieben.
Hans
Hans ". schrieb:> Und wer klingelt denn bei einem nagelneuen Gerät alle Verbindungen> durch?
Na DU! Ab Jetzt zumindest... ;) (wo bei ich hier "Gerät" auf
China-Bastel-Kram reduziere!)
Ich hatte mal nen LED-Ring mit WS2812ern bestellt, da waren die Cs als
Verbindung von Do/Di verbaut. Da gugste erst mal blöd aus der
Wäsche.....
Hans ". schrieb:> Man merkt das erst beim durchklingeln dass da was nicht stimmt.> Und wer klingelt denn bei einem nagelneuen Gerät alle Verbindungen> durch?
Aslo zum Trost sei dir gesagt:Die Kombination "PicKit Clone" und Adapter
funktioniert.Ich hab eben einen Pic16F876A getestet (aus der gleichen
Familie wie der Pic16F877A).
Zum Test habe ich aber nicht MPLAX IDE gestartet sondern das
mitginstallierte "MPLABX IPE".[Integrated Programming Environment]
Diese IPE gestattet dir fertigen Code in Pics zu programmieren ohne das
man aufwendige das MPLAB IDE aufrufen muss.
Ich kann damit auch leicht einen x-beliebigen Pic "testen".Das IPE
Programm versucht den Pic vor dem Programmieren zu identifizieren und
wenn das nicht klappt,geht gar nix....
1.IPE starten und bei "Operate" den eingesetzten Pic auswaehlen und
"Apply" anklicken.
2.Unter der Option "Power" unbedingt das Haekchen setzen wenn der Pic
von der USB-Schnittstelle aus programmiert werden soll:die USBspannung
ist dann die Versorgungsspannung fuer den Pic....
3.Zurueck zur Option "Operate" und "connect" anklicken.
4.Sich freuen wenn ploetzlich in ROT dasteht:"Target device was not
found"
5.Zurueck zu den Poweroptionen und statt der vorgegebenen 5V z.B. 4.75V
auswaehlen UND sicherstellen,dass das Haekchen fuer die USBpower noch
aktiviert ist.Das wird immer wieder zurueckgesetzt !!!!
6.Daumen druecken und bei "Operate" noch mal connect anklicken.
7.Das sollte funktionieren.
Hintergrund:Wenn 5V gewaehlt sind ,dann will der PiKit auch 5V
sehen.Weicht diese Spannung allerdings nur geringfuegig ab gibt es halt
eine Fehlermeldung.Fuer den original Microchip gibt es deswegen eine
simple Modifikation.Koennte man beim Clone bestimmt auch machen aber das
Layout ist anders und wer will schon das Board mit den kleinen SMDs
verbraten.Solange die Loesung per Software funktioniert soll mir das
recht sein.
======================
Und noch was: bei haeufigem Gebrauch von PicKit3 und Adapter,wuerde ich
diese zusammen auf eine Unterlage montieren.
Hans ". schrieb:> Der Gerätemanager meint dazu:> "PL2301HXA PHASED OUT SINCE 2012" .
Die Lösung wurde hier schon mehrfach genannt und ist auch im Web leicht
zu finden.
Ich sehe nicht ein, warum ich die alten Prolific wegschmeißen sollte.
Hallo zusammen!
Der neue PICKIT3 hat den 16F877A ohne Probleme mit der MPLAP-IPE-v5.45
programmiert!
Vorher musste ich allerdings die Spannung auf 4.875V reduzieren, damit
der PIC erkannt wurde.
=> DANKE Toxic!
Trotzdem ist das alles irgendwie "hier und da ein bisschen rummachen"
bis es funzt.
Bei den ATMELs und ARDUINOS oder vorher bei den 8080, 8085, 8051.. hatte
man man dieses gefummel nicht.
Ich werde mir trotzdem eine kleine Testplatine mit ein paar LEDs,
Tastern etc aufbauen, veilleicht werden wir doch noch Freunde?
Hans
Hans ". schrieb:> veilleicht werden wir doch noch Freunde?
Auf dem Forum hier sind nur Freunde - auch wenn sie sich oftmals
gegenseitig auf uebelste Art und Weise verbal verkloppen.....
Im Anhang findest du verschiedene Ebay-Adapterkonfigurationen die ich
mal zusammenstellte um schnell ensprechende Jumper fuer verschiedene
Pics zu setzen und auch wie die Pics in den Adapter eingesetzt werden
muessen.Das ist so einfacher/uebersichtlicher als die Infos direkt vom
Adapter zu uebernehmen.
SUPER!
Ich hab mir das gleich mit auf meine Platine geklebt und ein Testboard
mit LEDs, Tastern... in China bestellt.
Mit Freunde meinte ich die PIC- Kontroller, Hi.
Wir sind es ja schon.
Danke für die Infos Toxic!
Schöne Osterfeiertage
Gruß Hans
Hans ". schrieb:> Wolfgang schrieb:>>> Der PIC16F877 hat doch auch schon 20 Jahre auf dem Buckel - passt>> Der Drake-TR7 hat schon 50J drauf, die eingebaute Platine mit dem> PIC16F877 erst 20J - passt>> Hans
Das stimmt wohl nicht so ganz, nennt man wohl heute alternative Fakten,
dass der Drake TR7 bereits 50 Jahre 'auf dem Buckel hat'. Nach meiner
Kenntnis ist dieses Gerät im Jahre 1978 auf den Markt gekommen, siehe
auch die nette Werbebroschüre gem. beigefügtem Link. Ergebnis: 43 Jahre
ist das Gerät erst alt oder jung...
http://www.puertobalsillas.com/radio/Docu/Drake_TR7_brochure.pdf
Schöne Grüße.