Neue AVR µC , irgendwas bekannt ?

Gast #528604
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Hallo,
im Sommer letzten Jahres nahm ich an einem ATMEL-Seminar teil, dort 
wurde schon fleißig über neue AVR´s der X-Mega Serie geworben. Bei 
diesen sollte die mittlerweile ca. 10Jahre Funktionsblöcke (ADC, UART, 
Timer etc.) auf den  neuesten Stand (Auflösung, Genauigkeit etc.) und 
neue Features, welche bei ATMEL noch nicht zu finden sind implementiert 
werden. Für diese X-Mega µC´s sollte u.a. ein STK600 als Nachfolger zum 
STk500 erscheinen. Dies alles sollte noch im Februar2007 auf dem Markt 
kommen. So die Ankündigung im letzten Spätsommer.
Weiss jemand etwas über diese X-Mega µC´s ? Oder war alles nur ein 
Werbegag !!! Nicht das ich sie bräuchte, es wäre aber interessant in 
welche Richtung sich die AVR´s weiterentwickeln werden.
Gast #528609
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Im StudiVZ in ner Atmelgruppe gab jemand folgendes von sich. Ob was dran 
ist weiss ich nicht.

Hallo,

dank guter Connections zu Atmel kann ich euch ein paar Dinge über die 
neuen Controller von Atmel verraten.

Also die Xmegas sind erweiterte AVRs und kompatibel zu den Tinys und 
Megas. Allerdings laufen die mit bis zu 32 Mhz und machen dabei 32MIPS!

Hinzu kommen einige Features:
- DMA-Controller
- Programmable Multi level Interrupt Controller
- flexible Event System
- 12 Bit ADC mit 2Msps
- 12 Bit DAC mit 1Msps
- viel mehr UARTs und SPIs
- Timer mit bis zu 128Mhz!!!
- fractional Baudrate divider (keine Baudratenquarze mehr nötig)

Leider wirds keine mehr in DIP-Bauform geben.

Wer noch weitere Infos wünscht fragt einfach. Ich habe hier nette 
Dokumente. :-)

Gruß,
Dominik
Gast #528625
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Flash ist gar nicht mal so wichtig, selbst die 128kB des ATmega128 ist 
jede Menge. Aber nur 4k SRAM ist ein Witz, gerade auch dann wenn man 
sich anschaut, dass dieser µC ebenfalls 4k EEPROM hat. Irgendwie sind 
das seltsame Relationen.

Ja is klar, dass man 64k externes SRAM ansprechen kann. Dennoch, bei 
allen anderen AVRs ist SRAM sehr knapp bemessen.
Gast #528661
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> Leider wirds keine mehr in DIP-Bauform geben.

Das ist ein großer Fehler ! Hallo bei Atmel, hört mich
jemand ? Keine Hobbybastler, keine Breitbandunterstützung.
Nur noch Profis. Und die geben keine Codes raus ;)

Wenn schon QFP, dann besser gleich nen ARM7.
#528674
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hcl1981 wrote:

> Leider wirds keine mehr in DIP-Bauform geben.


Nur das viele Entwickler daheim privat sich die µC aneigenen und dann 
erst im Geschäft nutzen haben die Atmel-Leute wohl noch nicht mit 
bekommen. Es muss ja nicht alle Typen als DIL geben aber es sollten doch 
min 2-3 schon sein.
Gast #528746
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hcl1981 wrote:

> Leider wirds keine mehr in DIP-Bauform geben.

Nun ja Leute, ich nehme mal an das es die bisherigen AVRs auch weiterhin 
als DIP geben wird. (Sagt meine Glaskugel.)

Mal ehrlich, wer hat als Bastler schonmal "wirklich" alles aus einem AVR 
gequetscht?

Wenn ich ein QFP-Bauteil in der Arbeit einsetzen will/muß, dann ist doch 
auch die nötige Ausrüstung da die solche Bauteile unterstützt.

Manchmal muß ich hier den Kopf schütteln, auf der einen Seite basteln 
mache ganz Abenteuerlich mit BGAs in ihrem Backofen rum und auf der 
anderen Seite wollen die Leute am besten noch die modernsten Bauteile 
mit Lötfahnen haben, damit man sie mit dem Dachrinnenlötkolben löten 
kann.
Gast #528751
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@ Andreas

>QFP ist doch nicht so schlimm. Für Gebastel gibt es oft fertige Module,
>und wenn man eine eigene Platine herstellt ist das Löten auch etwas das
>von jedem Bastler zu schaffen ist (siehe SMD Löten).

Klar gibt es dann fertige (teure) Module. Gibts für ARM aber jetzt schon 
!
ARM ist ja auch schneller, also wozu umsteigen. Neues Produkt von Atmel
falsch am Markt platziert ;) Es sei denn die Dinger sind extrem billig.

Eigene Platine herstellen oder QFP löten kannst du und auch ich.
Aber wer hat außer uns schon eine Giftküche (in der Firma) zur 
Verfügung.

Wer keine DIP Gehäuse anbietet entzieht sich den breiten Bereich
der Hobbybastler, die dann später im Beruf das einsetzen was sie
zuhause gelernt haben. Zu welchen Typen findet man denn die meisten
Codes im Internet ? Nicht für ATMega128 ! Für die kleineren AVR, alle
im DIP Gehäuse. Bei PIC's, nicht für PIC18F6680. PIC18F458 oder
kleiner. Wer sich selbst die Grundlage für die nächste Programmierer-
Generation entzieht darf sich nicht wundern wenn die Gewinnspanne
irgendwann langsam aber sicher nach unten zeigt.

Gruss
 Holger
#528775
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hcl1981 wrote:

> Hinzu kommen einige Features:

> - Programmable Multi level Interrupt Controller

Hoffentlich dann aber nicht so umständlich und buggy (spurious 
interrupt, surprise interrupt) wie beim ARM7, sondern so einfach und 
sicher wie beim 8051.


> - 12 Bit ADC mit 2Msps

Was man alle 16 Zyklen mit nem AD-Ergebnis anfangen will, ist mir 
schleierhaft.


Die Interruptprioritäten und mehr SRAM hätte ich gerne, aber der Rest 
muß nicht sein.

Im Prinzip ein ATMega128 aber mit 4 Prioritäten und 128kB SRAM wäre 
goil.


Peter
Gast #528782
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Andreas Schwarz schrieb:
>QFP ist doch nicht so schlimm. Für Gebastel gibt es oft fertige Module,
>und wenn man eine eigene Platine herstellt ist das Löten auch etwas das
>von jedem Bastler zu schaffen ist

Naja, da im Kindergarten und der Vorschule aus Sicherheitsgründen weder 
Lötwerkzeuge noch giftige Chemikalien benutzt werden dürfen, kommen da 
wohl fast ausschließlich DIP-Gehäuse auf Steckbrettern zum Einsatz. Und 
diese Altersgruppe stellt wohl die große Mehrheit der Hobbyanwender dar, 
sofern man dies aus der Unkenntnis des eigenen Nachnamens, der Bedeutung 
von Groß- und Kleinschreibung und der eigenwilligen Interpretation von 
orthographischen, grammatikalischen und semantischen Regeln in den 
Postings dieses Forums schließen kann. Zumindest bleibt man wesentlich 
gelassener, wenn man zunächst davon ausgeht, dass die Postings 
überwiegend aus dieser Altersgruppe stammen. Oder von Ausländern, in 
deren Heimatsprache nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung 
unterschieden wird -- das würde mich auch beruhigen.

Gruß

Stefan Salewski
Gast #528792
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> Und diese Altersgruppe stellt wohl die große Mehrheit der Hobbyanwender dar,
> sofern man dies aus der Unkenntnis des eigenen Nachnamens, der Bedeutung
> von Groß- und Kleinschreibung und der eigenwilligen Interpretation von
> orthographischen, grammatikalischen und semantischen Regeln in den
> Postings dieses Forums schließen kann.

Bin Hobbyanwender, aber nicht im Kindergarten sondern an ner Uni und bin 
auch nicht unfähig, Postings halbwegs korrekt zu verfassen, sondern 
bemühe mich sogar sehr dafür. Also ma' echt, was ist das für eine 
arrogante, überhebliche Aussage? Hier drin hats sehr viele 
Hobbyanwender, die es vom Verhalten und teilweise vom Fachwissen 
problemlos mit ebenfalls vertretenen Profis aufnehmen können.
Gast #528801
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>bemühe mich sogar sehr dafür.

Das Problem ist eben, dass sich sehr, sehr viele nicht im geringsten 
bemühen.

Gut, wie viele es sind, kann ich nicht wirklich beurteilen, da ich nur 
ab und zu auf die Startseite (Neue Beträge) gucke und dann ab- und zu 
mal einige Beiträge ansehe. Aber was man da teilweise zu lesen bekommt 
-- und leider immer öfter. Es gibt hier natürlich einige wirklich 
kompetente Leute -- daher gucke ich ja auch ab- und zu in dieses Forum. 
Und es gibt natürlich Anfänger, die sich vielleicht etwas ungeschickt 
anstellen, aber sich doch zumindest ein wenig Mühe geben.

Aber wenn Leute zu Faul sind sich eine völlig triviale Frage selbst 
durch etwas Nachdenken, durch eine Blick in ein Buch oder ein Datenblatt 
oder mit Hilfe von Google zu erarbeiten, und dann die Frage noch völlig 
unverständlich dahinkotzen, dann kann ich das nicht mehr verstehen. Und 
dann gibt es ja auch noch Antworten, die auch nicht viel besser sind.

Aber scheinbar stört sich die Mehrheit nicht mehr an so etwas?

Gruß

Stefan Salewski
#528836
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Peter Dannegger wrote:
>> - Programmable Multi level Interrupt Controller
>
> Hoffentlich dann aber nicht so umständlich und buggy (spurious
> interrupt, surprise interrupt) wie beim ARM7, ...

...das liegt aber nicht am IRQ-Controller, sondern am ARM7-Core (und 
seiner 3-Instruction Pipeline bzw. der mangelnden Berücksichtigung von 
möglichen Manipulationen der in der Pipeline befindlichen Befehle am eh' 
recht rudimentären Interrupt-System) selber. Deshalb kämpfen alle 
Hersteller (Atmel, STM, ...) mit diesen Problemen.

Aber das ist ein anderes Thema...
#528837
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Stefan Salewski wrote u.a.:
>>bemühe mich sogar sehr dafür.
>
> Das Problem ist eben, dass sich sehr, sehr viele nicht im geringsten
> bemühen.
>
> Aber wenn Leute zu Faul sind sich eine völlig triviale Frage selbst
> durch etwas Nachdenken, durch eine Blick in ein Buch oder ein Datenblatt
> oder mit Hilfe von Google zu erarbeiten, und dann die Frage noch völlig
> unverständlich dahinkotzen, dann kann ich das nicht mehr verstehen. Und
> dann gibt es ja auch noch Antworten, die auch nicht viel besser sind.
>
> Aber scheinbar stört sich die Mehrheit nicht mehr an so etwas?

Doch, aber sobald man dazu etwas äußert, wird man dumm angemacht. ;-)

...
#528886
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Stefan Wimmer wrote:

> ...das liegt aber nicht am IRQ-Controller, sondern am ARM7-Core (und
> seiner 3-Instruction Pipeline bzw. der mangelnden Berücksichtigung von
> möglichen Manipulationen der in der Pipeline befindlichen Befehle am eh'
> recht rudimentären Interrupt-System) selber. Deshalb kämpfen alle
> Hersteller (Atmel, STM, ...) mit diesen Problemen.

Aber nur beim ARM.

Beim 8051 muß Atmel nicht kämpfen, da funktionierts nämlich.
Die Lösung ist verblüffend simpel:
Sobald an den Interruptregistern (Enable-, Prioritätsbits) gespielt 
wird, muß danach noch ein Befehl ausgeführt werden und in dieser Zeit 
kann sich die Interruptlogik in aller Ruhe neu einstellen.

Damit vermeidet man sogar das Problem der ARMs, daß sie mit Interrupts 
totgeschossen werden können.
Der 8051 führt dagegen immer noch mindestens einen Befehl des Main aus, 
da ja das RETI auch eine Änderung der Interruptlogik ist.


Peter
Gast #528894
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> Wer keine DIP Gehäuse anbietet entzieht sich den breiten Bereich
> der Hobbybastler, die dann später im Beruf das einsetzen was sie
> zuhause gelernt haben.

Sehe ich nicht so. Es braucht keine Bastler, um einen µC erfolgreich am 
Markt zu plazieren.

Außerdem benutzen Hobbybastler selten hochaktuelle Bauteile und wenn die 
dann in den Beruf kommen, sind die Teile noch älter. Ja und altes 
Geraffel setzt keiner ein. Ich denke definitiv nicht, dass Atmel so 
erfolgreich ist, weil viele Bastler die Teile jetzt beruflich einsetzen.
#528944
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Katzeklo wrote:
> Außerdem benutzen Hobbybastler selten hochaktuelle Bauteile und wenn die
> dann in den Beruf kommen, sind die Teile noch älter. Ja und altes
> Geraffel setzt keiner ein.

Ist das bei PICs nicht so ? Oder bei Peters geliebten 8051 ? Es gibt 
selbst noch 6502 uC...

Dass AVRs so stark verbreitet sind, liegt meiner Meinung nach an 2 
Dingen:
a) sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis (billig, einfach, aber schnell)
b) weite Verbreitung bei Hobbybastlern. Vor allem in kleineren Projekten 
wird man eher mal den Prozessor nehmen, mit dem man sich auskennt.
Gast #528959
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"Aber nur 4k SRAM ist ein Witz, gerade auch dann wenn man
sich anschaut, dass dieser µC ebenfalls 4k EEPROM hat. Irgendwie sind
das seltsame Relationen."

Das kommt daher, weil SRAM wesentlich mehr Fläche braucht als Flash oder 
EEPROM.

Das SRAM hat daher einen vergleichsweise hohen Einfluss auf den Preis.

"Dass AVRs so stark verbreitet sind, liegt meiner Meinung nach an 2
Dingen:
a) sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis (billig, einfach, aber schnell)
b) weite Verbreitung bei Hobbybastlern. Vor allem in kleineren Projekten
wird man eher mal den Prozessor nehmen, mit dem man sich auskennt."

Ersteres mag stimmen. Letzteres spielt eher keine Rolle. Für Atmel ist 
der Umsatz entscheidend, nicht die Zahl der Projekte. Letztlich machen 
diese kleinen Projekte weniger als 20% des Umsatzes aus.  Und Projekte 
bei denen < 100 Stück eingesetzt werden und DIL Gehäuse benötigen, 
bringen kaum 100€ Umsatz.  Alle grösseren Projekte werden professionell 
bestückt, wobei die Entwickler SMD einsetzen, weil es billiger zu 
fertigen ist.Der Umsatz kommt von den grösseren Projekten. Und bei 
Projekten oberhalb der 100.000€ Grenze muss ein Entwickler schon sehr 
gute Argumente haben, um einen teureren Micro gegenüber seinem Einkauf 
durchzusetzen. Und da geht es um Cents.

Andererseits lohnt es sich nicht mehr eine eigene Fertigung für DIL 
Gehäuse am laufen zu halten. Bisher gab es durchaus in China noch 
Abnehmer für DIL Gehäuse, weil es sich da teilweise noch lohnte, die von 
Hand zu verlöten. Aber seitdem die Chinesen ihre Lötanlagen selbst bauen 
und nicht mehr teuer kaufen müssen, ist das auch kein Argument mehr.

Gruss
Axel
Gast #529485
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Hallo,

ich denke auch, dass die Atmels für uns Hobbybastler super Dinger sind. 
Im Beruf wäre mir aber egal, ob ich die schon eingesetzt habe. 
Entwicklungsumgebungen und Starter-Kits oder Eval-Boards werden bezahlt, 
die zugehörigen Compiler meist auch. Die verwendeten Controller sind 
(fast) immer auf die Anwendung spezialisiert...

Die Leistung von den DIP-Atmels sehe ich also eher in der "einfach 
möglichen AUsbildung" zu Hause. Wenn man die Grundlagen verstanden hat, 
kann man sich meist recht schnell an neue Sachen gewöhnen. Der Anteil 
der Projekte, die Aufgrund von Hobbybastlern getroffen wurde ist wohl 
eher gering. Behaupte ich jetzt mal (wir haben in den letzten Jahren 
noch nie Atmels eingesetzt, auch bei einfachen Projekten...Vielleicht 
sollte ich das mal forcieren)

Gast.
#552851
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Laut diesem Bericht http://www.avrtv.com/2007/04/
gibts von Atmel neue abgespeckte AVR32-Controller mit dem Namen "UC3". 
Es soll auch ein STK600 geben, das für normale AVR und für 
UC3-Controller gedacht ist.

Hier ist auch noch was direkt von Atmel, dabei wird das STK600 aber 
nicht erwähnt:
http://www.atmel.com/dyn/products/view_detail.asp?FileName=AT32uC3AFamily_4_2.html&family_id=682

Markus
#596214
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da waren doch noch ein paar Kleinigkeiten....

- der DMA Controller bekommt 4 Kanäle
- die Interrupts können auf 4 Level/Prioritäten verteilt werden
- der Bootlader bekommt extra Speicher
- der 12 Bit A/D bekommt intere Kalibration
- der 12 Bit D/A bekommt 2 Kanäle
- intern kalibrierter RC Oszi mit +/- 2% über gesamten Temperaturbereich 
(na mal sehen...)
- Clock rausführbar, interne PLL

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