Spannungsabfall

OP (Firma: ---) #4176046
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Hallo zusammen,

habe hier einen Steckboardaufbau mit einem ATmega328, der ueber ein 
Schieberegister ein paar LEDs steuert.

Dazu ein 150uF Stuetzkondensator. Die LEDs leuchten auch, jedoch faellt 
nach kurzer Zeit die Spannung von 5V immer weiter ab und bleibt nach 30 
sek. bei ca. 2.2V stehen.

Bei erneutem einschalten beginnt das Spiel von vorne.

Schaltplan gibt es nicht O:-).

lg

Flo
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Oleg Ayranov schrieb:
> Kondensator auswechseln, falls es immer noch nicht funktioniert +5V
> Netzteil checken.

Direkt mit 5V Netzteil und Spannungsregler umgehen, dann funktioniert 
es.

Pete Jork schrieb:
> was sind das für LEDs und was für Vorwiederstände hast du
> gewählt?

Sind RGB LED's ohne Vorwiderstaende, da im Schieberegister schon eine 
Konstantstromquelle vorhanden ist.

Ich habe gerade festgestellt, das die Spannung nur abfaellt wenn alle 
LEDs eingeschaltet sind und weiss leuchten sollen und nicht nur in den 
einzelnen Farben.
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Karl Heinz schrieb:
> Florian R. schrieb:
>> Also es sind 27 LED's. Weil RGB ja 81. Pro LED 18mA.
>>
>> Also insgesamt ~1.5A.
>>
>> Eingangsspannung ist eine 9V Batterie.
>
> So ein 9V Block?
>
> Dann wundert mich nichts mehr.
>
> Was haben nur immer alle Leute mit diesen 9V Blöcken?


Zu deiner Information: Die Spannung ist nur das eine. Das andere ist der 
Strom.

Das ist so, wie du bei ausgestrecktem Arm einen Gegenstand um 1/2 Meter 
anheben kannst (der halbe Meter sind die Volt).
Wenn ich dir aber einen Zementsack auf den ausgestreckten Arm lege, dann 
wird das wohl nichts mehr werden. Dazu hast du zu wenig Kraft im 
Oberarm. Du kannst den notwendigen 'Strom' nicht liefern und als Folge 
davon schaffst du den halben Meter nicht mehr (die Spannung bricht ein).
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Florian R. schrieb:
> Aber wenn ich das Netzteil als 9V Stromquelle anschliesse, bekomme ich
> das gleiche Resultat wie mit der 9V Block.
Miss einfach mal den Strom. Fass im Fehlerfall mal deinen Spannungregler 
(und andere Bauteile) an. Mach ein Foto von deinem Aufbau. Zeige einen 
Schaltplan.

Jetzt hast du mal ein wenig zu tun und wir müssen nicht alles erraten...
OP (Firma: ---)
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Pete Jork schrieb:
> 1,5 A sind auch für konventinelle Netzteile manchmal zu viel. Schau mal
> auf die Spezifikation deines Netzteils, wie viel A dieses liefern kann.

Bis 3A.

> Kannst du den Ausgangsstrom deiner Konstantstromquelle beeinflussen?
> Wenn du ihn senken könntest, würden die LEDs zwar schwacher leuchten
> aber du hättest das Problem gelöst.

Ja kann ich, muesste ich die Groesse des verloeteten Widerstandes 
aendern.
Das wollte ich versuchen wenn nix anderes mehr geht, da es ja schon 
schoen ist, wenn die LEDs hell sind :)
Gast
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Zuerst schreibst du das:

Florian R. schrieb:
> Also es sind 27 LED's. Weil RGB ja 81. Pro LED 18mA.
>
> Also insgesamt ~1.5A.

und dann das:

Florian R. schrieb:
> Unter Vollast habe ich 0.6A gemessen. Wenn ich Multiplexe.

Meine Glaskugel ist leider kaputt, d. h. ich habe keine Ahnung, was du 
uns damit eigentlich sagen willst. Sprich: Beschreibe dein Problem bitte 
so, dass andere es auch verstehen können (Am Besten mit Schaltplan).
OP (Firma: ---)
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Toni Tester schrieb:
> Meine Glaskugel ist leider kaputt, d. h. ich habe keine Ahnung, was du
> uns damit eigentlich sagen willst. Sprich: Beschreibe dein Problem bitte
> so, dass andere es auch verstehen können (Am Besten mit Schaltplan).

Ich habe 27 RGB LEDs die ich alle gleichzeitig weiss leuchten liess. 
Weil deswegen die Spannung eingebrochen ist, habe ich die LEDs 
gemultiplexed(1kHz). Lasse immer nur 9 gleichzeitig leuchten.

Jetzt brauchen die LEDs nur ~0.6A also fast 1/3 als vorher. Ist ja auch 
logisch.

Dennoch bricht die Spannung ab ca. 20 Sek Betriebszeit ein.
Spannungswandler werden nur noch lauwarm.
Gast
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Du hast auch einen Kühlkörper mit ca 20K/W wie es im Datenblatt 
geschrieben steht auf beide montiert?
Und beachte, dass diese KK sich dann um 80° gegenüber der Umgebung 
aufheizen. Hast du das beachtet?
Gast
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Wenn auch die Kuehlung (die ist immer etwa gleich gross fuer eine 
bestimmte abzufuehrende Leistung) kleiner werden soll, musst Du die 
abzufuehrende Leistung verringern, also einen Schaltregler benutzen.

wendelsberg
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Florian R. schrieb:
> Moechte mir eine Platine anfertigen lassen, klein und kompakt.
>
> Wuessest du einen passenden Regler im SMD Format den du mir empfehlen
> koenntest?

was fertiges:

http://www.ebay.de/itm/391041665743?_trksid=p2057872.m2749.l2649&ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT

kann ja auch auf deine Platine gelötet werden und
das Poti nach Einstellung durch Festwiderstände ersetzen.

ich würde DC/DC Wandler nehmen, immer fertige, für reine µC Arduino PIC 
und Co reichen Recom R785 0,5-1,2A
http://www.conrad.de/ce/de/product/154496/DCDC-Wandler-Print-Recom-International-R-7850-10-5-VDC-1-A-5-W-Anzahl-Ausgaenge-1-x
oder Traco oder TI

da du ja über 1,5A benötigst die oberen die bis 3A gehen sollen 
(vermutlich gelogen aber 2A sollten noch drin sein) Ich habe meine noch 
nicht vermessen.

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