Moin Leute,
ich hänge nun schon seit 8 Stunden dabei und hab schon echt viel gelesen
nur ich weiß nicht weiter.
Zuerst einmal ich bin Anfänger.
So habe mir den mysmartUSB light, Atmega8 und die Demoversion von
Bascom-AVR geholt und alles installiert.
Anschließend den 6-poligen ISP-Stecker auf der Steckplatine zusammen mit
dem Atmega8 verbunden. Die PIN Belegung habe ich ungefähr 40mal
überprüft und sollte auch richtig sein.
Nun wenn ich Brennen will, gibt er mir eine Reihe von Fehlern, womit ich
nichts anfangen kann. Dazu sagt er noch ich hätte den falschen
Mirkrocontroller angeschlossen bzw. stimmt nicht mit dem im Programm
ausgewählen über ein.
Ich weiß echt nicht weiter und vielen Dank schonmal für die Hilfe.
Hi,
A P P L I C A T I O N N O T E F O R T H E A V R F A M I L Y
;*
;* Number :AVR000
;* File Name :"m8def.inc"
Das Konfigurationsfile hat die Endung *.inc
und nicht *.dat
Das Konf-file muß auch auf dem richtigen Pfad stehen, damit's der
"Assembler" bzw. Compiler auch "sieht".
Kenn mich aber in Bascomn nicht so aus..
War nur der erste Gedanke.
Dann erst einmal die Signature checken lassen bevor geflasht wird.
Erkennt er die Signature nicht, ist auch ein Hardwarefehler - sprich MC
kaputt - nicht ganz auszuschließen.
ciao
gustav
Karl B. schrieb:> ...
Bei BASCOM enden die Registerdateien auf ".dat". Einmal schnell eine
Suchmaschine bemühen, hätte Dir das gezeigt - selbst wenn Du Dich, wie
ich übrigens auch - mit BASCOM nicht auskennst.
Ebenso ist aus den Fehlermeldungen zu entnehmen, dass versucht wurde,
die Signatur zu überprüfen.
OK,
dann hätte ich nur anzubieten, das Programm in asm umzuschreiben und zu
schauen, was dann passiert.
So könnte man schnell eingrenzen. Leider hab'ich momentan keinen "M8-er"
zur Hand.
ciao
gustav
Klaus schrieb:> Unfug ...>> "m8adef.inc"
...nur hat das mit dem gemeldeten Fehler nichts zu tun:
"Detected Micro does not match the selected Micro ATmega8"
"Chip ID: 000000"
D.h. die ID wird nicht (richtig) ausgelesen.
Hi,
quick and dirty.
Probier's halt mal aus, ob's mit ASM geht.
Wenn dann auch nicht, liegt der fehler woanders.
Und ein bisschen an den Variablen spielen.
Assembler macht Spaß!
"No errors no warnings" heißt aber nur, dass rein syntaxmäßig alles
stimmt,
auch wenn "Unsinn" rauskommt.
/disclaimer: für selbstverschuldete Crashes keine Verantwortung./
ciao
gustav
Karl B. schrieb:> Und ein bisschen an den Variablen spielen.> Assembler macht Spaß!
Aber nicht einem Basic-Anfänger auf einem AVR.
Was soll das? Kann er doch nichts damit anfangen.
kondensatoren und den widerstand hab ich mit zwischen gemacht keine
veränderung.
Und .inc hat gar nicht funktioniert er kennt die nicht .dat wird schon
richtig sein
Ich würde zur Sicherheit auch den 2. GND (Pin 22) und AVCC (Pin 20)
anschließen (obwohl es auch ohne gehen sollte).
Über den gewählten ISP-Takt hast Du noch nichts gesagt! Im Zweifelsfall
stell ihn mal auf "sehr langsam".
Mit den Fuses hast du u.U. nur einen Versuch. Wenn die 1x falsch gesetzt
sind, hilft nur noch ein HV Programmer, oder ein neuer Chip.
Ich sehe in deinem Aufbau z.B. keinen Quarz und die 2 Kondensatoren um
die 22 pF rum.
Im Auslieferungszustand hat der Atmega8 internen Takt. Fust du den auf
externen Quarz um, fällt er mit obrigem Aufbau ins Wachkoma!
Die Fuses werden gesetzt, nach dem Reset hat er aber auf Grund des
fehlenden Quarzes keinen Takt und kann demzufolge nichts antworten -
eben auch keine Chip-ID senden.
Hatte ich mal mit einer kalten Lötstelle am Quarz ;-)
ok das mit dem Quarz und der beiden kondensatoren habe ich vorher nicht
gemacht.
D.h es fehlt der richtige Aufbau ansich?
Und wenn ich pech habe ist der Chip im Po?
bachtero schrieb:> D.h es fehlt der richtige Aufbau ansich?
Der Chip will mit 2 GND und 2 Vcc versorgt werden.
Er mochte an beiden Versorgungspäärchen jeweils einen 100nF Kerko sehen.
Wenn du den Chip noch nie beschrieben hast, dann sollte er mit 1MHz
intern laufen.
Oder hast du schon Fuses gesetzt?
bachtero schrieb:> ok das mit dem Quarz und der beiden kondensatoren habe ich vorher nicht> gemacht.>> D.h es fehlt der richtige Aufbau ansich?>> Und wenn ich pech habe ist der Chip im Po?
Der µC muß taktmäßig wie die Zielschaltung beschaltet sein, damit er
auch nach dem Fuses setzen noch ansprechbar ist.
Um es mal so zu sagen, putt isser nicht, nur nicht ansprechbar.
Ist halt die Frage, ob man 1 oder 2€ für einen neuen Chip abdrückt, oder
rund 10€ für einen HV-Programmer.
bachtero schrieb:> ok das mit dem Quarz und der beiden kondensatoren habe ich vorher nicht> gemacht.>> D.h es fehlt der richtige Aufbau ansich?
Wenn der µC neu ist und Du nicht an den Fuses rumgemacht hast, dann
läuft er mit dem internen Takt von 1MHz und braucht keinen Quarz.
Wenn nicht, brauchst Du einen Quarz + 2x22pF oder einen externen Takt an
XTAL1, Pin 9. Alternative: ein HighVoltage-Programmer. Der geht immer
(falls der µC nicht kaputt ist).
Übrigens kaputt: hast Du noch einen 2. µC? Nur so zum Testen...
Als ersten Test haben wohl alle progger das Lesen der Signatur.
Die Meldung detected micro does not....
bedeutet, dass das Signatulesen nicht gelungen ist.
Mögliche Ursachen:
Hardwarefehler:
Leitungen für ISP-Schnittstelle oder andre Schnittstelle falsch
verdrahtet.
sonstige Hardwarefehler wie fehlen der Masseverbindungen,Kurzschlüsse
usw.
Softwarefehler:Takt der ISP-Schnittstelle zu schnell. Da der atmega 8 im
Auslieferungszustand mit ca.1 MHz Takt arbeitet, und die progger oft mit
500Hz Takt arbeiten, muss man den progger langsamer stellen, 125kHz ist
das höchste der Gefühle.
Solange das Signatur-Lesen nicht klappt, ist die Ganze Herumstocherei in
der Software vergebens.
Ok ich muss zu geben ich verstehe gerade nur die Hälfte bin
Maschinenbaustundent mein Bruder hat mich damit nur etwas angesteckt und
ich finde das total interessant und es kann auch nicht schaden wenn auch
ein Maschinbau damit umgehen kann.
Was ist der Fuses?
habe noch einen zweiten Atmega8 gekauft beide neu von Conrad.
Meines Wissens nach habe ich mehrere Controllereinstellungen
durchprobiert, sprich alle Controller die aufgelistet sind versucht und
dann beim STK500 native driver geblieben. Dort habe ich bei der Clock
wie aufm Bild alle mal durch probiert.
Die Kabel vom isp-wurden direkt an die vorgesehenden PINs des atmega8
angebracht.
Nunja...
100µF ist auch ein Kondensator ;)
Aber die Ekos machten den Job an der Stelle nicht gut.
Gemeint waren eigentlich 100nF Kerko, nicht 100µF Elko
Aber ansonsten sieht das jetzt richtig aus....
Ok also kerko muss ich mir dann besorgen und anstelle von den elkos
einbauen.
aber der Rest sollte soweit richtig sein und auch bebrennbar? ansonsten
würde ich Dienstag mal los neue atmega8 holen und die kerkos.
gibt es einfachere Boards wo ich einfach nur die Microcontroller
raufstecken kann und mit dem 6poligen ISB-stecker von dem mysmartusb
light verbinden kann ? Da ich gerade vermute dass bei mir gerade die
Pin-fehler vorhanden sind. Und gerade das zum Anfang relativ schwierig
für einen Anfänger ist
Ok das ist ja im prinzip nur das was ich aufm Steckboard aufgebaut habe.
Also eher unnötig. Hole mir mal die kerkos und noch 2-3 atmega8.
Gibt es sonst noch Fehlerquellen ? weil ich hatte auch videos gesehen
dort waren die Kabel von den ISB stecker direkt an den PINs dran ohne
Kondensator und widerständen und dort hatte es auch funktioniert.
Frickelfritze schrieb:> Aber nicht einem Basic-Anfänger auf einem AVR.
Hi, kleines Beispiel noch, falls beliebt,
obwohl das Bascom Prog. für die Initialisierung von LCDs ein Zweizeiler
ist,
hat es bei mir wie bei vielen anderen auch nicht funktioniert. Musste
wohl oder übel tiefer einsteigen. Deswegen hat mich Bascom eigentlich
nie richtig hinterm Ofen hervorlocken können.
Ursprünglich sind derartige Cross-Compiler wie Bascom dafür gedacht,
möglichst schnell zu lauffähigen Programmen zu kommen, ohne
"überflüssigen" Ballast. Deswegen ja angeblich bei Einsteigern so
beliebt.
Über kurz oder lang wird man aber merken, dass das so nicht ganz stimmt.
Es kann also nicht schaden, auch ein wenig mit asm anzufangen.
Und so schwer ist das ja nun auch nicht. Viele Progs. in Bascom
verweisen ja wieder auf asm, weil die Libraries auch nicht laufen, bzw.
entgegen der Werbung eben nicht upgedatet werden.
Da gibt es auch viele Diskussionen drüber.
Zum Beispiel:
Beitrag "Re: Bascom ist gut"
ciao
gustav
bachtero schrieb:> Ok also kerko muss ich mir dann besorgen und anstelle von den elkos> einbauen.
Vermutlich liegts nicht daran, aber man sollte diese Fehlerquelle
unbedingt ausschliessen. Die Kerkos dann aber so nahe wie möglich an den
uC platzieren.
> aber der Rest sollte soweit richtig sein und auch bebrennbar? ansonsten> würde ich Dienstag mal los neue atmega8 holen und die kerkos.
Wo wohnst Du denn ungefähr?
> gibt es einfachere Boards wo ich einfach nur die Microcontroller> raufstecken kann und mit dem 6poligen ISB-stecker von dem mysmartusb> light verbinden kann ?
Ja, nennt sich Evaluations-, Eval- oder Development-Board. Mal
Ebay/Aliexpress bemühen oder das Board von Hajo oder Pollin. Viele haben
aber noch den 10-poligen ISP-Stecker.
Ich habe mir Deinen Drahtverhau vom Programme zum uC nicht wirklich
angesehen. Aber rupf doch mal alle Kabel raus und mach eine neue
Verkabelung mit ANDEREN Jumpire-Wires. Manchmal liegt da ein Defekt und
den sucht man ewig. Achte beim Neuverkabeln auf eine sinnvolle
Farbgestaltung, dass macht das Nachvollziehen einfacher.
Halt die Ohren steif. Aller Anfang ist schwer und jetzt ist es halt das
Problem überhaupt die Ursache festzustellen. Wenn man mal ein laufendes
System hat, wird es einfacher :o)
bachtero schrieb:> Ok das ist ja im prinzip nur das was ich aufm Steckboard aufgebaut habe.
Abgesehen davon, dass die Dinger funktionieren ;o)
> Also eher unnötig. Hole mir mal die kerkos und noch 2-3 atmega8.
Daran wird es wahrscheinlich nicht liegen, sollte man aber
ausschliessen.
> Gibt es sonst noch Fehlerquellen ? weil ich hatte auch videos gesehen> dort waren die Kabel von den ISB stecker direkt an den PINs dran ohne> Kondensator und widerständen und dort hatte es auch funktioniert.
s.o.
Ich komme aus der Nähe von Hamburg.
Ja das ist wohl richtig das die Dinger funktionieren, aber irgendwie
vermute ich dass irgendwelche Einstellungen bei mir im Programm nicht
korrekt sind.
Naja ich leg das mal alles bei Seite und bereite mich mal aufs neue Jahr
vor.
Euch allen erstmal Danke bis hier hin und einen guten Rutsch.
bachtero schrieb:> Ich komme aus der Nähe von Hamburg.
Leider praktisch maximal weit von mir entfernt.
> Ja das ist wohl richtig das die Dinger funktionieren, aber irgendwie> vermute ich dass irgendwelche Einstellungen bei mir im Programm nicht> korrekt sind.
Das ist halt die Schwierigkeit am Anfang, man kann schlecht eingrenzen
wo das Problem liegt. Evtl. liegen auch mehrere Probleme vor.
> Naja ich leg das mal alles bei Seite und bereite mich mal aufs neue Jahr> vor.>> Euch allen erstmal Danke bis hier hin und einen guten Rutsch.
Jo, Dir auch einen guten Rutsch.
bachtero schrieb:> weil ich hatte auch videos gesehen> dort waren die Kabel von den ISB stecker direkt an den PINs dran ohne> Kondensator und widerständen und dort hatte es auch funktioniert.
Hi,
richtig. Wie sah denn in den Videos die Spannungsversorgung aus?
Die Kondensatoren dienen grob gesprochen dazu, Störimpulse aus dem
Netzteil bzw. Lichtnetz vom MC fernzuhalten und andersherum,
Rückwirkungen auf andere Schaltungsteile zu unterdrücken.
Bei Einbau der Konds. ist man auf der sicheren Seite.
So wie ich den Thread jetzt beurteile, hängt es im Wesentlichen an der
Hardware.
Was ich auch so komisch finde:
STK500 kompatibel programmer. hmmm.
Also da gibt es ne ganze Reihe von Knackpunkten auch in der
Programmiersoftware, die man 'mal checken sollte. (Demo-Version)
Evtl. bereits angelegte Sessions schließen und ein neues Projekt öffnen.
Ohne irgendeine Peripherie.
Dann die ganzen Menüs einmal durchgehen. Vielleicht ist da noch eine
"Help?"
Und nicht vergessen...
Mit Vollgas ins neue Jahr (rein bildlich gesprochen - Fairbanks 1936
Stichwort)
Beitrag "Re: HiFi Tonband - Renaissance?"
ciao
gustav
Habe jetzt nicht alles gelesen, aber mir ist da etwas in Erinnerung: ein
Fehler in Bascom. Beim m8 wird aus irgendwelchen Gründen immer die
m8Adef.dat und nicht die m8def.dat eingelesen. Nenne doch die m8Adef.dat
einmal um. Einen Versuch ist es wert.
Nochmals: Erst einmal so weit kommen, dass die Signatur gelesen wird.
Dann ist die Verbindung zwischen Kontroller und progger hergestellt.
Solange keine Verbindung zwischen Kontroller und progger besteht, ist
alles Andre doch Quatsch.
Peter R. schrieb:> Solange keine Verbindung zwischen Kontroller und progger besteht, ist> alles Andre doch Quatsch.
Deshalb habe ich ihm ja von Aliexpress das DIY Dev. Board empfohlen. Da
stimmt zumindest schon mal die Hardware. Von da kann man dann in kleinen
Schritten eigene Erkundungen tätigen.
- eigene Hardware
- andere Software
usw...
Die Fehlermeldungen die er bekommt deuten meiner Erfahrung nach darauf
hin das die Kommunikation mit dem Programmer nicht sauber läuft.
Das hatte ich ach schon mal. Ich arbeite grundsätzlich mit Avrispmk2,
musste
aber notfallmäßig da mir mein Programmer abgeraucht war mal einen
gebrauchten Avrispmk1 mit RS232 und FTDI auf USB probieren. Das hat
damals ums verrecken nicht geklappt, aber die Fehlermeldungen waren
ähnlich oder gleich.
Ich gehe davon aus das der Mysmartusb Programmer die LIBUSB Treiber
braucht, und er die einfach nicht installiert hat.
PS: blinken denn überhaupt irgendwelche Leds im Programmer beim Versuch
des "brennens"?
Peter R. schrieb:> Nochmals: Erst einmal so weit kommen, dass die Signatur gelesen wird.> Dann ist die Verbindung zwischen Kontroller und progger hergestellt.
Vollkommen richtig.
-Der Programmer wird richtig erkannt -und zwar als "STK500-kompatibles
Gerät" an der (virtuellen) COM3
Sichtbar ist das auf den Bildern des TO.
Was nicht funktioniert, ist die Verbindung zwischen dem Kontroller
selbst und dem Programmiergerät. Nach diesem Text zu urteilen:
bachtero schrieb:> Meines Wissens nach habe ich mehrere Controllereinstellungen> durchprobiert, sprich alle Controller die aufgelistet sind versucht und> dann beim STK500 native driver geblieben. Dort habe ich bei der Clock> wie aufm Bild alle mal durch probiert.
kann es nicht ausgeschlossen werden, daß der TO sich aus dem Kontroller
einfach nur "ausgesperrt" hat.
MfG Paul
Ich habe den Thread nur überflogen, daher weiß ich nicht ob das schon
vorgeschlagen wurde:
In dem ersten Aufbau kann man auf dem Bild eindrucksvoll erkennen das
die Led trotz aktiver 5V Ausgangsspannung des MysmartUSB light (Anzeige
blau und gelb) nicht leuchtet.
Daher meine Empfehlung nur zum Testen der richtigen Verkabelung
lediglich zwischen der VCC und GND Leitung des Programmers die Led mit
Vorwiderstand(kurzes Beinchen an GND + ca. 1k - braun, schwarz, rot)
anzuschließen.
Versorgungs Spannung?
Die kommt vermutlich nicht vom ISP und muss von extern zugeführt werden.
Miss mal bitte die Spannung am Controller zwischen Gnd und Vcc
Das Gerät hat eine Spannungsversorgung: "5 V und 3 V (wählbar per
Software)"
http://shop.myavr.de/index.php?sp=article.sp.php&artID=200006
Überigens:
"in BASCOM-AVR (ab Version 2079) Programmer mySmartUSB light integriert"
eventuell wäre das auch noch einen Versuch wert.
Spannung hab ich gemessen. während des Brennvorganges liegt eine
Spannung von 4,9 volt an, aber eben nur wenn er brennt sonst nicht.
Ja ich werde morgen mal bascom avr deinstallieren und neu installieren
und dann gleich auf die neuere Version updaten.
Sooo nun handel ich mal nicht überstürzt.
Habe mir jetzt zwei neue Chips geholt einmal den atmega16 und den
atmega8 nochmal.
So ich würde jetzt so vorgehen dass ich als erstes das ispkabel mit dem
atmega16 verbinde die beiden kondensatoren 100nF dazwischen und den
widerstand von 10kOhm wie zuvor auch einbauen.
Frequenz/clock des programmers auf 125000 oder auf 50000 stellenß
Auf was sollte ich noch achten ?
Hallo,
ich war auch mal Anfänger.
Dann habe ich mir nach ähnlichen Fehlversuchen ein fertiges Teil
gekauft.
Das biete ich unter Punkt 4 zum Kauf an.
http://ups.bplaced.de/Shop/shop.htm
Ich verwende den Programmer USBASP der auch in der BASCOM-Liste zu
finden ist. Klappt auf Anhieb.
Joe
naja ich wollt ja jetzt erstmal gucken ob der Programmer den chip
erkennt und nicht etwas kaufen.
Deshalb müsste ich erstmal wissen wo ich bei bascom drauf klicken muss
und nur die Signature zu lesen
Installiere dir mal den eXtreme Burner. Nicht wundern, beim Download,
das Programm kommt aus Indien. Der eXtreme Burner ist im Stil eines
Hex-Editors gemacht. Du hast 3 Reiter für FLASH, EEPROM und Fuses. Diese
kannst du auslesen, manuell setzen und wieder schreiben. FLASH und
EEPROM ebenso. Er kennt einen Haufen Chips. Bei Fehlern bricht er nicht
einfach nur ab, sondern zeigt die gelesene Signatur-ID an und bietet an,
weiter zu machen.
Genau das brauchst du jetzt. Gucken, ob der Chip da erkannt wird und mal
die Fuses lesen.
Im Compile-Fenster von BASCOM auf das Symbol ChipDetect (Pfeil 1)
klicken,
dann sollte neben dem Chip(Pfeil 2) der aktuell erkannte Chip
erscheinen.
Ansonsten : Fehler in der Kommunikation mit dem Programmer....
MfG von der Spree
Frank
Nur für den Fall, dass ich es vergessen habe zu schreiben.
Mach Deine Verkabelung komplett neu und mit anderen Jumper-Wires.
Manchmal sind da die Kontakte schlecht oder der Draht gebrochen.
Sinnvolle Farben dazu machen auch allen das Leben leichter.
hab kabel neu gemacht, verkabelung neu, Spannung extra mit ran, und
neues steckboard genommen. Hat alles nichts gebracht.
Gibt es ein anderes Programm wie bascom, was auch mit so ganz einfacher
programmiersprache arbeitet?
bachtero schrieb:> hab kabel neu gemacht, verkabelung neu, Spannung extra mit ran, und> neues steckboard genommen. Hat alles nichts gebracht.>> Gibt es ein anderes Programm wie bascom, was auch mit so ganz einfacher> programmiersprache arbeitet?
Hast du meinen letzten Beitrag gelesen?
Du kannst in eXtreme Burner auch hex Dateien schreiben. D.h. du kannst
auch eine in Bascom erstellte Hex Datei mit den eXtreme Burner
schreiben. Dazu muß man u.U. im Temp Verzeichnis wühlen (ist zumindest
bei der Arduino IDE so), aber es geht.
Gerald B. schrieb:> Dazu muß man u.U. im Temp Verzeichnis wühlen (ist zumindest> bei der Arduino IDE so),
Huch!
Da gibts doch extra, für solche Leute, den Menuepunkt:
Hauptmenue-> Sketch-> Kompilierte Binärdatei exportieren
Was gefällt dir an dem nicht?
bachtero schrieb:> hab kabel neu gemacht, verkabelung neu, Spannung extra mit ran, und> neues steckboard genommen. Hat alles nichts gebracht.himmelherrgottkruzifix
Dann klau Deiner Schwester den PC und versuche es damit.
Schade, dass Du nicht in meiner Nähe wohnst. Ansonsten hätten wir das
Problem in einer halben Stunde gelöst, wobei die Zeit für Kaffee
und/oder ein Bier mit eingerechnet ist.
> Gibt es ein anderes Programm wie bascom, was auch mit so ganz einfacher> programmiersprache arbeitet?
Ja: LunaAVR, verwende ich selbst meistens.
bachtero schrieb:> Gibt es ein anderes Programm wie bascom, was auch mit so ganz einfacher> programmiersprache arbeitet?
OK, [etwas weiter aushol]
ich hatte vor etwa 10 Jahren mit ATMEL AVRs angefangen. Da gab es das
STK500 Board, das kannte kein USB. Da wurde dann herumgehext und später
(Jungo-)Treiber für herausgegeben. Hatte mit RS232 totale Probleme.
RXD mit TXD vertauscht, Loops falsch gejumpert etc.etc.
Also heute bei USB sollte das doch überwunden sein.
Offenbar nicht.
Im Prinzip ist der Aufbau des Programmierens doch so.
(Bitte um Korrektur, wenn ich jetzt hier "Mist" erzähle.)
PC mit Programmiersoftware. Die leistet mir die "Visualisierung".
Einmal einen Editor, in den man die Programmzeilen eingibt.
Entweder den "Mnemonikcode" in Assembler (ASM) oder in C, oder eben in
Bascom mit den jeweiligen Symbolen.
Dann gibt es den Compiler der auch komischerweise "Assembler" genannt
wird, (obwohl das nicht der klassischen Definition entspricht.)
Der setzt mir das, was ich in den Editor eingegeben habe, in den
maschinenlesbaren Intel Hex File code um. Vorher prüft er, ob
Syntaxfehler drin sind.
Dann kommt ein weiteres Feature der Programmiersoftware:
Das Erkennen und Bearbeiten und Programmieren der Mikrocontroller.
Das "Flashen".
Die Programmiersoftware hat dann die einzelnen notwendigen Module.
Dann, das ist mehr die Hardware:
Der eigentliche Programmieradapter auf den Das IC gesteckt wird, das
programmiert werden soll und der mit dem PC und damit mit der
Programmiersoftware verbunden wird.
Beim STK500 Board war oft das Bild oben zu sehen.
Das macht der schon mal, vor allem nach dem 1000 sten
Programmierversuch.
Der MC streikt dann einfach, weil zu viel auf ihm herumgeduldelt wurde.
Dann verstellen sich oft die Taktfrequenzen und die
Programmier"geschwindigkeit" aus unerfindlichen Gründen. (Spannungen
etc.)
Da geht man in das entsprechende Menü und schaut da einmal rein.
Dann taktet der auf einmal mit seiner boardeigenen (3,8650 MHz) und
nicht mit der Quarzfrequenz, die dem eingesteckten Quarz entspricht
(OSCSel etc.)
Und so weiter.
bachtero schrieb:> Gibt es ein anderes Programm wie bascom, was auch mit so ganz einfacher> programmiersprache arbeitet?
Ja, natürlich,
aber wie gesagt, mein STK500 hatte auch Tücken. Dann hatte ich am Anfang
gleich die Programmiertaste gedrückt, und das Board war kaputt.
Der Support sagte mir, die Taste soll man nur zum Updaten des
boardeigenen MC nutzen. OK, dies Problem konnte man noch lösen durch
einen vom Support gemailten Workaround. Jetzt läuft es wieder.
Wollte nur sagen,
ob ein anderer Programmieradapter besser ist, weiß ich nicht.
Noch einmal ganz systematisch schrittweise vorgehen.
ciao
gustav
Sag mal, die Beschaltung ist ja falsch!
MISO ist bei Pin 1 am Programmierstecker, du hast den aber auf Pin 2!
VCC ist bei Pin 2 am Programmierstecker, du hast den aber auf Pin 1!
Schau mal an wie es sein müsste! Dabei nicht den Stecker von unten
ansehen, sondern so als wäre eine Pinleiste auf der Platine!
Hi,
war noch nicht ganz fertig:
Die Software ist natürlich das "AVR Studio xyz".
ciao
gustav
Alex W. schrieb:> Sag mal, die Beschaltung ist ja falsch!
Schön, dass wir so langsam an die Sache 'rankommen.
Bin schon gespannt, ob es jetzt klappt.
Viel Erfolg.
ciao
gustav
Alex W. schrieb:> Sag mal, die Beschaltung ist ja falsch!
Nein, nach meiner Ansicht ist das richtig.
Die Pins 1, 3, 5 sind auf der Seite der Nase und die Zeichnung von
bachtero
blickt auf das Weibchen am ISP-Kabelende - so, wie es es gezeichnet und
beschrieben hat.
Ob bachtero das dann auch so verdrahtet hat ist eine andere Sache. Es
könnte auch das Flachbandkabel zum Programmer verdreht angeschlossen
sein oder eine Unterbrechung haben.
Hi,
noch die Originaldoku von Atmel.
Nehme an, das Pinout ist "genormt".
(von oben auf die Stifte geschaut. Das mitgelieferte 6-pol Kabel auch
einmal an beiden Enden auf richtige Belegung nachtesten. Und ob das auch
richtig herum eingesteckt wurde. Bei den Flachbandkabeln kann man von
rechts bzw. von links Kabel crimpen. Dann ist's oft im Kabel schon
verdreht.)
ciao
gustav
In der deutschen Übersetzung hat sich ein Fehler eingeschlichen.
Daher die englische Originaldoku.
Dieses MysmartUSB-Ding scheint ein tückisches Ding zu sein, was mit
einem separaten Parametrierprogramm erst mal einsatztauglich gemacht
werden muß:
https://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-prog.htm
(ab der Seitenmitte)
MfG Paul
Also die Pin-belegung ist richtig angeschlossen.
meine Zeichung zeigt die Steckeransicht in der Front und es gibt einmal
noch die Ansicht auf auf Board was denn einmal gespiegelt ist.
Ich installiere jetzt mal alles aufm anderen Pc und gucke dann nochmal.
Soooooo hab einen kleinen Lichtblick.
Auf dem anderen PC hat es auch nicht geklappt.
So nun zum positiven ich habe myAVR proogTool runtergeladen und dort
wird er schon mal erkannt und ich kann Flash und EEPROM auslesen ich
füge die Bilder mal bei evtl. kann einer drauß schlau werden.
Also ich würde jetzt sagen, dass das Board, Kabel und chip ok sind.....
aber jetzt die frage warum funktioniert die zusammen arbeit zwischen
Bascom und dem mysmartusb light nicht richtig?
bachtero schrieb:> aber jetzt die frage warum funktioniert die zusammen arbeit zwischen> Bascom und dem mysmartusb light nicht richtig?
Weil Du immer noch nicht die Bascom-Version benutzt, die das Ding
untestützt.
Holger L. schrieb:> "in BASCOM-AVR (ab Version 2079) Programmer mySmartUSB light integriert">> eventuell wäre das auch noch einen Versuch wert.
MfG Paul
ja muss ja in der Art etwas sein aber bei yt hat einer eine noch ältere
Version und dort klappt es.
https://www.youtube.com/watch?v=Tyty7R0PyJc
Kann natürlich auch sein, dass jetzt genau 2.0.7.5 nicht mit dem
Programmer läuft.
2.0.7.9 gibt es aber nicht als Demo und jetzt gleich 90€ für eine
Software ausgeben, da ich noch Anfänger bin finde ich persönlich
fraglich.
Hat jemand noch den Installer von einer älteren Demo-Version?
bachtero schrieb:> 2.0.7.9 gibt es aber nicht als Demo und jetzt gleich 90€ für eine> Software ausgeben, da ich noch Anfänger bin finde ich persönlich> fraglich.
muss man denn bei bascom bleiben?
ich hatte es auch mal kurz probiert, ist aber ewig her, deswegen auch
wegen der 90,- würde ich ja auf C wechseln.
Wer programmieren kann dem sollte die Sprache egal sein, das lernt man
und in C gibts genug LIBs, Beispiele und Sourcen.
Joachim B. schrieb:> ich hatte es auch mal kurz probiert, ist aber ewig her, deswegen auch> wegen der 90,- würde ich ja auf C wechseln.
Darum geht es doch gar nicht. Es kann sich nicht jeder mit einer Sprache
anfreunden, deren Quelltext je nach Compiler-Laune andere Ergebnisse
liefert.
Paul
bachtero schrieb:> ja muss ja in der Art etwas sein aber bei yt hat einer eine noch ältere> Version und dort klappt es.
Dann würde ich doch an Deiner Stelle GENAU das tun, was der Ersteller
des Videos auch getan hat.
Paul B. schrieb:> Darum geht es doch gar nicht
doch! (für mich waren die 90,-€ ein Verweigerungsgrund und weil ich
nicht unendlich reich bin)
das schrieb der TO
bachtero schrieb:> 2.0.7.9 gibt es aber nicht als Demo und jetzt gleich 90€ für eine> Software ausgeben, da ich noch Anfänger bin finde ich persönlich> fraglich.
er verweigert also auch, mit was? mit Recht.
wem es das Wert ist der kann ja das Geld ausgeben.
Wergrundsätzlich programmieren kann der kann auch die andere Sprache
lernen.
Programmieren lernen ist das Schwerste, danach kommen erst die Sprachen
(wobei ich mich ja komplett Python verweigere und C++)
Joachim B. schrieb:> doch! (für mich waren die 90,-€ ein Verweigerungsgrund und weil ich> nicht unendlich reich bin)
Noch mal für die geistig etwas Unflexiblen: Eine DEMO-Version kostet
NICHTS
und kann 4KByte verarbeiten. Die wollen erst mal gefüllt sein, Kollege.
Joachim B. schrieb:> er verweigert also auch, mit was? mit Recht.
Auf der MCS-Webseite gibt es die Demo zu laden. Soll ich Euch noch
hintragen?
Manchmal fehlen Einem die Worte...
Paul
Ich habe genau das gemacht was der im Tutorial gesagt hat und es hat
einfach nicht geklappt er will den Chip einfach nicht erkennen.
Jetzt kommt auch auch noch die Frage auf ich habe auch viel von
BOOTloader gehört könnte es damit was zu tun haben ?
Also ich muss ganz ehrlich, sagen ich finde Bascom-avr echt gut vom
Aufbau die Sprache ist der von Excel VBA seeehr seehr ähnlich.
Also würde schon bei bascom bleiben wenn möglich, da ich jetzt auch
nicht die überschwierigen Projekte vorhabe.
Aber da wollte ich auch gar nicht drauf hinaus, sondern einige sagten
vorher etwas von Fuses bootloader usw. hat es damit was zutun, dass der
chip im Bascom nicht angezeigt wird?
bachtero schrieb:> Ich habe genau das gemacht was der im Tutorial gesagt hat und es hat> einfach nicht geklappt er will den Chip einfach nicht erkennen.
Nein, das Du NICHT. In dem Video wird der Chip NICHT vom
Programmiergerät mit Spannung versorgt, sondern von dem
Experimentierboard, auf dem er dort steckt. Das heißt: Die Bedingungen
im Video und bei Dir unterscheiden sich.
Paul
bachtero schrieb:> Aber da wollte ich auch gar nicht drauf hinaus, sondern einige sagten> vorher etwas von Fuses bootloader usw. hat es damit was zutun, dass der> chip im Bascom nicht angezeigt wird?
Das kommt alles erst später. Solange der Chip nicht korrekt erkannt
wird, brauchst du dir darüber keine Gedanken machen.
Ich habe es auch mit zusätzlicher Spannung 5v versorgt.
Glaube nicht, dass es jetzt wirklich am Board liegt, die Verbindungen
sind ja alle vorhanden. Das habe ich ja mit myavr proog tool
nachgewiesen.
Also wird es meines erachtens nach wirklich an der Version liegen.
Wenn du trozsdem die alte Bascom-Version nutzen willst
dann trage dort 'Externel Programmer' ein.
Als Datei den Pfaad zum Myavr-Progtool.exe und
als Parameter {file} .
!! Progtoolversion muß => 1.39 sein ,nur diese hat kommandoparameter
und fertig
alter Schwede das funktioniert sogar :D:D:D
Du bist mein Held heute, das Programm ist aufm Atmega8 angekommen und
läuft :D:D.
Würde dir jetzt echt gern ein Kasten Bier hinstellen heftigsten dank.
Also abschließend einmal dank an alle und für die Mühen!!
Für alle anderen Einsteiger, vergesst man Anfang nicht den Treiber für
den mysmartusb light zu laden (Silicon labs cp210x).
Dann nimmt die Version von bascom avr ab 2.0.7.9 oder mit der Methode
die "werner alt" gesagt hatte.
werner a. schrieb:> Wenn du trozsdem die alte Bascom-Version nutzen willst> dann trage dort 'Externel Programmer' ein.> Als Datei den Pfaad zum Myavr-Progtool.exe und> als Parameter {file} .> !! Progtoolversion muß => 1.39 sein ,nur diese hat kommandoparameter>> und fertig
selbst verständlich vorher den myavr prog tool laden.
Um es nochmal einfach zusammenzufassen. Top danke nochmal an alle
Paul B. schrieb:> Noch mal für die geistig etwas Unflexiblen: Eine DEMO-Version kostet> NICHTS
das sah der TO anders und warum stänkerst du mit mir, ich will doch
BASCOM nicht installieren und hatte es auch nie vor wegen der 4k
Beschränkung und Bezahlung!
Paul B. schrieb:> Auf der MCS-Webseite gibt es die Demo zu laden. Soll ich Euch noch> hintragen?>> Manchmal fehlen Einem die Worte...
in dem Falle und aller - Bewertungen mir auch
Du musst weder mich hintragen noch hier mir gegenüber auf dicke Hose
machen.
bachtero schrieb:> Top danke nochmal an alle
und dafür muss ich mich hier anpflaumen lassen?
Karl B. schrieb:> Also da gibt es ne ganze Reihe von Knackpunkten auch in der> Programmiersoftware, die man 'mal checken sollte. (Demo-Version)
Yep.
OK.
Da dem TO geholfen wurde, habe ich einmal eine "dumme" Frage.
Der Progger wird in einen USB-Schlitz am PC gesteckt.
Sieht dieser USB-Anschluß am PC oder Laptop dann hinterher ohne Neustart
zum Beispiel "ordinäre" USB-Sticks, oder ist da softwaremäßig
irgendetwas "verbogen" worden?
Mein PC hat eine MOS Chip Steckkarte für LPT und COM, also "echtes"
RS232.
Damit bin ich bis jetzt immer gut beraten gewesen. Atmel AVR STK500
arbeitet mit SUB D min 9 pol. Es gibt da RS232-USB-Konverter noch, um
das STK500 an USB betreiben zu können?
Aber mit den USB-Proggern bin ich also etwas skeptisch. Möchte nur 'mal
etwas über Eure Erfahrungen damit hören.
Obiges Beispiel könnte ja eine "Warnung" an Einsteiger sein.
ciao
gustav
P.S.:
http://sotvorimvmeste.ru/viewtopic.php?f=36&t=77
und Google Übersetzer aktivieren.
bachtero schrieb:
(Problem gelöst)
Das ist einfach unglaublich, was für zusätzliche Fallstricke für
Anfänger existieren, wenn sie sich auf das "Betriebssystem" vom
"Marktführer" verlassen (Treiber-Installationsorgie) und dann auch noch
auf eine "Industriestandard" Programmiersprache wie BASCOM setzen.
Ich habe mit AVRdude, gcc und Linux als Unterbau nie auch nur annähernd
vergleichbare Probleme gehabt. Vor allem, weil diese Programme klipp und
klar ansagen, wenn sie irgendwas (Programmer, µC) nicht unterstützen und
nicht erst irgendwie rumwursteln und dann eine Allerwelts-Fehlermeldung
ausspucken.
Karl B. schrieb:> Da dem TO geholfen wurde, habe ich einmal eine "dumme" Frage.
Die Frage ist wirklich dumm. Und warum nochmal glaubst du, die wäre in
diesem Thread richtig?
> Der Progger wird in einen USB-Schlitz am PC gesteckt.> Sieht dieser USB-Anschluß am PC oder Laptop dann hinterher ohne Neustart> zum Beispiel "ordinäre" USB-Sticks, oder ist da softwaremäßig> irgendetwas "verbogen" worden?
Da kann man gar nichts verbiegen. Sobald das USB-Gerät abgezogen wird,
erkennt das der Host und entfernt alle eventuell geladenen Treiber.
Wobei "entfernen" nicht meint, daß er sie von der Platte oder auch nur
aus dem Speicher wirft - aber die Assoziation zwischen USB-Gerät und
Treiber wird verworfen.
> ... mit den USB-Proggern bin ich also etwas skeptisch. Möchte nur 'mal> etwas über Eure Erfahrungen damit hören.
USB ist (war?) halt doof für Selbstbauer, weil es deutlich schwieriger
zu implementieren ist als eine simple RS-232. Allerdings sind Igor-USB
und Soft-USB von Fischl genau zur richtigen Zeit in die Bresche
gesprungen und haben das geändert - damit reicht schon ein ATTiny85, um
mit einem USB-Host zu kommunizieren. Seitdem sind gut 10 Jahre vergangen
und mittlerweile kriegt man sehr viele µC mit "echtem" USB-Interface.
Komplizierter als UART ist es aber immer noch.
Auf der "Haben" Seite von USB steht halt, daß es bei jedem PC vorhanden
ist - im Gegensatz zu RS-232. Und daß man eine Spannungsversorgung für
das Target frei Haus bekommt.
Axel S. schrieb:> Sobald das USB-Gerät abgezogen wird,> erkennt das der Host und entfernt alle eventuell geladenen Treiber.
Danke @A,
genau das wollte ich hören.
Kann also nichts "schief" gehen.
Windows XP meldete nämlich manchmal:
"...Dieses USB-Gerät kann eine höhere Geschwindigkeit..."
Und das immmer, wenn ich mit der externen HDD arbeitete.
Und immer dieses "Abmelden nicht möglich" etc.etc...
ciao
gustav
Karl B. schrieb:> Kann also nichts "schief" gehen.
Naja...
Nur weil eine Aussagen falsch ist, heißt das nicht, dass automatisch das
Gegenteil richtig ist.
Karl B. schrieb:> Und immer dieses "Abmelden nicht möglich"
Das hat immer einen simplen Grund: Ein Gerät kann nur abgemeldet werden,
wenn es von keinem Prozess mehr verwendet wird. Das kann der Explorer
sein, der ein Fenster für das Gerät auf hat, es kann sein, dass noch
nicht alle Daten geschrieben wurden, es kann sein, dass ein Programm ein
File nicht sauber geschlossen hat. Aber besser eine Warnung als ein
zerschossenes Filesystem oder ein Absturz.
Leute Leute Leute! Hier sind ja wieder alle versammelt mit ihren meist
sinnlosen Beiträgen, wenn Mann diese so bezeichnen kann.
Allein schon der altbekannte Frickelfritze!
Macht weiter so!
Stefan U. schrieb:> Ich bin nicht damit einverstanden, das Thema in einem neuen Thread> fortzusetzen!
Das wäre keine Fortsetzung. Die USB-Frage hat nichts mit diesem Thread
zu tun. Genau genommen auch nichts mit "Mikrocontroller und Digitale
Elektronik". Das gehört am ehesten noch nach "PC Hard- & Software"
Axel S. schrieb:> Das gehört am ehesten noch nach "PC Hard- & Software"
nein hierhin:
Siehe Bild
Wenn ein Mod. bitte so freundlich ist, die unnötige Diskussion
abzuschleßen und den Thread hier, der als "Alternative" gedacht war,
ebenfalls. Beitrag "Probleme mit USB"
Werde für das konkrete Problem bzw. den Verständnisschwierigkeiten rund
um das Thema USB selber noch einmal die Treads hier durchforsten und
dann, falls noch Fragen bestehen sollten, nochmals einen neuen Thread
mit aussagekräftigerem Titel aufmachen.
Zunächst erst einmal ein Dankeschön an @Axel. Denn seine Antwort war
eigentlich schon recht ausführlich geschildert.
Beitrag "Re: Fehler beim Brennen Atmega8"
ciao
gustav
bachtero schrieb:> So habe mir den mysmartUSB light, Atmega8 und die Demoversion von> Bascom-AVR geholt und alles installiert.
Habe das eben mal selbst ausprobiert. Bascom mit Lizenz und mySmartUSB
light unter Windows 10. Ist ja gruselig: Programm bleibt hängen.
werner a. schrieb:> 'Externel Programmer' ein.> Als Datei den Pfaad zum Myavr-Progtool.exe und> als Parameter {file} .
Das klappt auf Anhieb!! Bleibe trotzdem beim Atmel Studio 7 von
Microchip (Microchip: daran muss ich mich erst gewöhnen).