Stefan L. schrieb:> Er kennt wenigstens die Ausbildungen und die Einrichtungen aus erster> Nähe - er hat zum Beispiel schon einmal Abschlussprüfungen komplett> selbst durchgearbeitet und auch bewertet hat. Da ist es völlig logisch,> dass er das Niveau sehr gut einschätzen muss, da er ja schließlich die> Azubis fordern muss, aber nicht überfordern darf.
Azubis o.k., zum einen auch nur einen oder bestimmte Ausbildungsberufe
zum anderen ist das immernoch etwas anderes als die Meister- und die
Fachschule.
Stefan L. schrieb:> Kannst du das auch für Hochschulprüfungen behaupten? Oder hast du schon> einmal eine Thesis geschrieben? Hast du überhaupt das verstanden, was> ich über Transferwissen erzählt habe?
Ein solcher Kandidat kann sich Skripte und andere Unterlagen von
Kollegen geben lassen.
Hast du überhaupt verstanden was meine Prinzipielle Haltung zu dem Thema
ist? Ich glaube nämlich nicht.
WT schrieb:> Ein solcher Kandidat kann sich Skripte und andere Unterlagen von> Kollegen geben lassen.
Skripte durchlesen ist immer noch etwas anderes als verstehen,
durcharbeiten und Prüfungen bestehen.
WT schrieb:> Azubis o.k., zum einen auch nur einen oder bestimmte Ausbildungsberufe> zum anderen ist das immernoch etwas anderes als die Meister- und die> Fachschule.
Das habe ich auch betrachtet - sonst würde ich eine solche Diskussion
nicht führen.
WT schrieb:> Hast du überhaupt verstanden was meine Prinzipielle Haltung zu dem Thema> ist? Ich glaube nämlich nicht.
Doch natürlich. Du denkst, eine Hochschule ist nichts weiter als ein
forgesetzter Techniker- oder Meisterlehrgang.
Was Transferwissen ist, verstehst du aber immer noch nicht.
Ach ja, wenn meinst du denn damit mit deinem Beispiel?
Paul? Der sagte er betreut Auszubildende um ihn mal wörtlich zu nehmen.
Ich will da nicht zu viel hineininterpretieren was er gerne bei anderen
Beiträgen macht. :-)
Stefan L. schrieb:> Doch natürlich. Du denkst, eine Hochschule ist nichts weiter als ein> forgesetzter Techniker- oder Meisterlehrgang.
Also hast du es nicht.
Stefan L. schrieb:> Was Transferwissen ist, verstehst du aber immer noch nicht.
Ach fängst du jetzt auch schon mit den Unterstellungen und
Interpretationen an? Nimm dir ein Gedicht zur Hand da wirst du
vielleicht mehr Erfolg haben. :-)
WT schrieb:> Also hast du es nicht.
Dann erkläre es doch.
WT schrieb:> Ach fängst du jetzt auch schon mit den Unterstellungen und> Interpretationen an? Nimm dir ein Gedicht zur Hand da wirst du> vielleicht mehr Erfolg haben. :-)
Nein, ich möchte von dir eine Stellungnahme hören. Da du dich weigerst
gehe ich natürlich davon aus, dass du in dieser Hinsicht nicht viel zu
bieten hast.
Stefan L. schrieb:> Nein, ich möchte von dir eine Stellungnahme hören. Da du dich weigerst> gehe ich natürlich davon aus, dass du in dieser Hinsicht nicht viel zu> bieten hast.
Und das mein Guter zeigt deine Inkompetenz, da du Schlussfolgerungen
ziehst auf einer nicht vorhandenen Basis.
Stefan L. schrieb:> Dann erkläre es doch.
Wie ich weiter oben schon beschrieben habe finde ich es nur teilweie
O.k. einen beruflich Qualifizierten ohne vorherigen Hochschulabschluss
zu einem Masterstudium zuzulassen. Eben nur dann, wenn die benötigten
Kenntnisse z.B. in Form einer Prüfung nachgewiesen werden die auf einem
vergleichbaren Level liegt wie die eines Bachelorstudiums.
Ich bin auch nicht der Meinung die Berufsfachschule, Meisterschule und
Fachschule sei das gleiche wie die Hochschule, habe ich nirgends in
keinem Satz erwähnt.
Allerdings gibt es nachgewiesenermaßen (links hierzu finden sich hier im
Forum und im Netz, Erfahrungsberichte auch, also nicht dass du denkst
ich denke mir das aus) Überschneidungen in den Inhalten und im Niveau.
Daraus ergibt sich ein gewissen Anrechnungspotential. Wenn eine
Hochschule nach Prüfung der Inhalte aus Fachschule und evtl.
Meisterschule der Meinung ist es könne etwas angerechnet werden weil
gewisse Inhalte nahezu gleichwertig sind, dann ist das O.k..
Wobei ich persönlich die Variante der Eignungsprüfung oder
Einstufungsprüfung besser finde um individuell feststellen zu können ob
der angehende Hochschulstudent wirklich die nötigen Kenntnisse besitzt
im anzurechnenden Fach bzw. den Fächern.
Nun gut, trotz diverser Anrechnungen sind die oben genannten Schulformen
keine Hochschulen und nicht mit dieser gleichzusetzen(was Paul
allerdings gerne interpretiert), was sich auch daraus nicht schließen
lässt wenn man diese Tatsache der Überschneidungen neutral betrachtet.
Die Hochschule bleibt die Hochschule und der Techniker oder Meister
(oder Berufsfachschulabsolvent im Hotelbereich) der etwas angerechnet
bekommen hat weil seine bisherigen Leistungen in diversen Fächern als
gleichwertig betrachtet wurden muss trotzdem das Studium noch zu Ende
bringen, sprich die restlichen Semester erfolgreich bestehen.
Also ich bin nicht dafür einfach so alle an die Hochschule zu schicken,
gnadenlos alles anzurechnen und am besten den Master einfach mal schnell
so zu vergeben. ;-)
Obiges Beispiel für den Hotelbereich gibt es z.B. sowohl für die Fach-
und die Berufsfachschule die durch die Kooperation mit Hochschulen
Anrechnungen möglich machen. So muss der angehende Student nicht mehr
bei 0 anfangen. So eine Kooperation würde nicht zustande kommen wenn es
keine Grundlage für eine Kooperation gäbe.
Solch eine Kooperation findet sich auch in einem anderen Beispiel einer
Technischen Berufsfachschule.
Also mal den Ball flach halten. :-)
Obiges Beispiel für den Hotelbereich gibt es z.B. sowohl für die Fach-
und die Berufsfachschule die durch die Kooperation mit Hochschulen
Anrechnungen möglich machen. So muss der angehende Student nicht mehr
bei 0 anfangen. So eine Kooperation würde nicht zustande kommen wenn es
keine Grundlage für eine Kooperation gäbe.
Solch eine Kooperation findet sich auch in einem anderen Beispiel einer
Technischen Berufsfachschule.
->Warum sollte so eine Kooperation nicht zustande kommen können wenn das
Niveau nicht das selbe ist?
Nur weil irgendwelche dubiosen Hochschulen noch dubiosere Verträge haben
sagt das nichts aus...
(es gab eine Zeit als man wenn man sein Führerschein in de vorlehren
hatte im EU Ausland einen erwerben konnte und dieser den hier in
Deutschland gültig gewesen wäre und nicht eingezogen hätte werden können
- und das obwohl die Auflagen für den Führerschein (Aufenthalt im
anderen EU-Land nicht lang genug) nicht erfüllt worden sind - nach
deiner Theorie wäre das alles vollkommen legitim gewesen wenn eine
deutsche Fahrschule "Butterfahrten" und Kooperation im Ausland gehabt
hätte!(das Passt durchaus den viel mehr als eine Fahrschule ist die Uni
beim Staatsexamen nun auch wieder nicht!))
->das war damals eine ziemliche Grauzone da diese Führerscheine nicht
eingezogen werden durften man aber in Deutschland nicht ohne weiteres
hätte fahren dürfen etc pp. es gab
nichts anderes ist es hier nur weil ein EU-Vorgabe (Bologna) mit einigen
Hochschulgesetzten (wir haben 16) einige mehr als zwielichtige Dinge
zulässt die sicherlich vollkommen Legal sind heißt das nicht das es
redlich ist oder gar das eine der Leistungen auch nur im entferntesten
Vergleichbar wäre.
WT schrieb:> Allerdings gibt es nachgewiesenermaßen (links hierzu finden sich hier im> Forum und im Netz, Erfahrungsberichte auch, also nicht dass du denkst> ich denke mir das aus) Überschneidungen in den Inhalten und im Niveau.> Daraus ergibt sich ein gewissen Anrechnungspotential.
Und genau das ist falsch für den Meister. Und für den Techniker gilt das
nur sehr eingeschränkt für größtenteils unwesentliche Fächer.
WT schrieb:> Eben nur dann, wenn die benötigten> Kenntnisse z.B. in Form einer Prüfung nachgewiesen werden die auf einem> vergleichbaren Level liegt wie die eines Bachelorstudiums.
Durch eine Prüfung kann man das aber nicht abfragen, vor allem wenn die
Prüfung von demjenigen gestellt wird, der auch die finanziellen
Interessen vertritt.
Eine Prüfung auf vergleichbares Level wie Bachelorstudium ist das
Bachelorstudium. Nichts anderes kann das leisten. Wer denkt, er die
Prüfungen problemlos bestehen, kann ja sämtliche Prüfungen des
Bachelorstudiums innerhalb eines Jahres schreiben.
yannik schrieb:> ->Warum sollte so eine Kooperation nicht zustande kommen können wenn das> Niveau nicht das selbe ist?> Nur weil irgendwelche dubiosen Hochschulen noch dubiosere Verträge haben> sagt das nichts aus...
Klar, dann wird es wieder auf irgendwelche Machenschaften geschoben...
Es sagt natürlich etwas aus.
yannik schrieb:> (es gab eine Zeit als man wenn man sein Führerschein in de vorlehren> hatte im EU Ausland einen erwerben konnte und dieser den hier in> Deutschland gültig gewesen wäre und nicht eingezogen hätte werden können> - und das obwohl die Auflagen für den Führerschein (Aufenthalt im> anderen EU-Land nicht lang genug) nicht erfüllt worden sind - nach> deiner Theorie wäre das alles vollkommen legitim gewesen wenn eine> deutsche Fahrschule "Butterfahrten" und Kooperation im Ausland gehabt> hätte!(das Passt durchaus den viel mehr als eine Fahrschule ist die Uni> beim Staatsexamen nun auch wieder nicht!))
Der Vergleich passt rein garnicht.
Es steht dir ja trotzdem frei, wenn du es hier nicht packst ins Ausland
zu gehen.
Stefan L. schrieb:> Und genau das ist falsch für den Meister. Und für den Techniker gilt das> nur sehr eingeschränkt für größtenteils unwesentliche Fächer.
Ist natürich blöd, dass sich eine Reihe Professoren geirrt haben. Dann
bring sie schnell auf den rechten Weg.
:-)
Ich schmeiß mich weg.
Stefan L. schrieb:> Durch eine Prüfung kann man das aber nicht abfragen, vor allem wenn die> Prüfung von demjenigen gestellt wird, der auch die finanziellen> Interessen vertritt.
Wahnsinn wie verzweifelnd für alles eine Ausrede gesucht wird egal
welche Fakten auf den Tisch gelegt werden.
Einfach nur noch lächerlich und auch ein bisschen armselig.
Stefan L. schrieb:> Eine Prüfung auf vergleichbares Level wie Bachelorstudium ist das> Bachelorstudium. Nichts anderes kann das leisten. Wer denkt, er die> Prüfungen problemlos bestehen, kann ja sämtliche Prüfungen des> Bachelorstudiums innerhalb eines Jahres schreiben.
Mit diesem Argument dürfte man niregnds etwas anrechnen weder dem
Abiturienten bei der Berufsausbildung/Berufsfachschule, Fachschule dem
FH Absolventen die Allgemeine Hochschulreife usw.
Also ab in ein völliges Schubladensystem bei dem es nur einen Weg gibt
und nicht nach links und rechts weiter gedacht wird.
WT, bei deinen Schlußfolgerungen muss immer daran denken:
http://www.titanic-magazin.de/postkarten.html?&card=1837&cHash=0ebe024aab9c07ec438f519507ca9f7a
Mit der selben Argumentation ist es eine Banane! Eventuell würde sich
die Gurke dann auch wieder verkaufen lassen ;)
Man kann nun mal Äpfel mit Birnen oder Gurken mit Bananen nicht
vergleichen.
Dein letztes Argument geht voll ins leere. Stefan hat nur etwas von
Bachalor-Prüfungen geschrieben, nicht das Studium selbst. Nur durch eine
vergliechbare Prüfung kann eine Qualifikation nachgewiesen werden, alles
andere sind Gurken.
WT, konkreten Fragen weichst du immer aus, damit kann sich hier jeder
ein Bild machen, ich denke jede weitere Diskussion ist nutzlos.
Anti-WT schrieb:> Stefan hat nur etwas von> Bachalor-Prüfungen geschrieben, nicht das Studium selbst. Nur durch eine> vergliechbare Prüfung kann eine Qualifikation nachgewiesen werden, alles> andere sind Gurken.
Gleiches sagte ich also erst lesen bevor du Müll ablässt.
Anti-WT schrieb:> WT, konkreten Fragen weichst du immer aus, damit kann sich hier jeder> ein Bild machen, ich denke jede weitere Diskussion ist nutzlos.
Nicht wirklich, ich habe nur keine Angabe bezüglich der Qzalifikation
gemacht.
Aber zum Thema nutzlos gebe ich dir recht, das ist es in der Tat.
Dein Name sagt schon recht viel über dich aus. :-)
Einfach nur noch lächerlich.
Anti-WT schrieb:> Man kann nun mal Äpfel mit Birnen oder Gurken mit Bananen nicht> vergleichen.
Aber man kann verschiedene Apfel, Birnen, Gurken, Bananen etc. Sorten
vergleichen. :-)
Ich find es einfach nur noch zum lachen aber einerseits auch ernüchternd
wie ständig versucht wird Tatsachen zurechtzubiegen und für alles eine
Ausrede gesucht wird. Selbst persönliche Erfahrungen werden so nicht
nicht wirklich anerkannt und so hingebogen wie es in die Vorstellunge
braucht. Noch dazu werden die wildesten Spekulationen, Interpretationen
und Unterstellungen angestellt über z.B. diesen Studiengang, über
Personen, über Ausbildungen die man selbst nicht durchlaufen hat.
Mit einem kläglichen Versuch soll der Kontrahent ins stillgelegt werden,
allerdings mit einem Argument welches Gleichzeitig ein Gegenargument
darstellt.
Mich würde jetzt mal interessieren wer sich denn alles von MeisterMaster
Gegnern an die Hochschule(n) gewandt hat um nähere Infos zu bekommen um
nicht mehr nur auf Spekulationen bauend Diskutieren zu müssen?
Ich habe schon genug eingesehen und auch meine Fehler und falschen
Beiträge eingesehen im Gegensatz zu manch anderen. Aber es kann nicht
sein, dass die ganz großen Motzer keine Tatsachen einsehen und
Gegenargumente nicht wahrnehmen, verdrehen und irgendwelche
Unterstellungen und sinnlosinterpretationen anstellen nur um nicht
zugeben zu müssen nicht ganz im Recht zu sein. Das find ich nur noch
schwach.
Es ist gut zu seiner Meinung zu stehen und diese auch zu verteidigen.
Aber nicht mit einem Argument mit dem man versucht den anderen
auszuschalten. Zudem gehört es auch dazu Dinge zu akzeptieren wie andere
Meinungen, andere Erfahrungen (habe ich oben auch gemacht und gesagt),
Tatsachen, Beispiele etc. und nicht ständig mit irgendwelchen abstrusen
Ausreden versuchen diese unwirksam zu machen.
Manche sind so überzeugt davon, die lautere Wahrheit zu sprechen und die
Wirklichkeit dabei zu überblicken, das beim Versuch eine Dominanz im
Forum zu erlangen, andere Schreiber meinen sofort entwaffnen zu müssen.
Mental nicht so fit, so dass bei einer Antwort immer jemand das Gesicht
verlieren muss...
Was soll z.B. Techniker ohne Abi Ja/Nein?
Was würden Außenstehende wohl zu dieser "Diskussion" denken?
Bei genauer Reflektion:
Primitivlinge, mit dem wir uns hier im Forum natürlich nicht
beschäftigen wollen. Ein Maß an Emotionen, die keiner mehr unter
Kontrolle hat.
Dabei reden sie immer von "Man müsse sich erst einmal alles erarbeiten."
"Daß wir die Übel, die wir haben, lieber ertragen als zu Unbekannten
fliehen."
>Früher FH dann Uni, der FH Abschluss unterhabl des Uni Abschlusses.>Jetzt Bachelor dann Master egal ob FH oder Uni.
Na in Deinem Post vorher klang das noch ganz anders. Du lernst dazu.
>Entweder ist die FH nun aufgewertet oder die Uni abgewertet wenn die Uni>vorher die höherwertiige Bildungseinrichtung war und nun ein Master>gleicher Wertigkeit ebenso an einer FH erworben werden kann.
Und schon wieder ein herber Rückschlag. Nichts von Beidem ist wahr.
Weder ist die Uni abgewertet worden, noch die FH aufgewertet. WT,
begreife doch den Unterschied zwischen Hochschultyp und Art des
Abschlusses. Die Aussage FH ist niedeiger als Uni war doch früher nur
zulässig, weil jede Hochschulform nur einen Abschluß anbieten durfte. Es
ist also nicht mehr zulässig, so oberflächlich und stur
weiterzuurteilen. Jetzt bietet die Uni einen 2. geringer wertigen
Abschluß zusätzlich an, die FH gab ihren mittelwertigen Abschluß ab
und bietet einen geringer und höherwertigen Abschluß an.
>Wenn man man die vielen Behauptungen und Erfahrungsbereichte beachtet>hat sich an den Inhalten nicht extrem viel geändert.>Also sind demnach aber FH und Uni gleichwertig was sie
Wie geht das denn? Wenn sich nicht viel geändert haben soll, für welchen
Abschluß steht das (FH-Diplom == Bachelor oder FH-Diplom == Master). Die
Wahrheit: Das FH-Diplom hatte eine Zwischenstellung zwischen den neuen
Abschlüssen. Und daß manche den FH-Master auf FH-Diplom runterreden
wollen (vermutlich die Unileute) und andere den Bachelor auf FH-Diplom
hochreden wollen (vermutlich die Bachelore (in spe)), ist ja wohl
erklärbar. Du gehst mit dem Rasenmäher drüber und knallst alle
FH-Abschlüsse in einen Topf und wertest sie mal ab. Gleichzeitig redest
Du in nichtakademische Abschlüsse Potential rein, das gar nicht
vorhanden ist.
WT, merkst Du nicht, daß Du mittlerweile allein auf weiter Flur bist?
Merkst Du nicht, daß in den letzten Beiträgen von Dir die sachlichen
Argumente (auch wenn ich sie für falsch halte) substituiert werden durch
Beschimpfungen? Die Hochschulabsolventen wollen sich nicht durch
bauernschlaue Tricks ihren sauer verdienten Abschluß im Ansehen kaputt
machen. Wären die Wege ähnlich, hätte hier doch keiner was dagegen. So
aber bemühst Du sogar Berufserfahrung als Kitt, der das zeitliche
Mißverhältnis kompensieren muß.
Ich finde die DDR (nicht stöhnen) hatte da eine ganz praktikablen (wenn
aucb nicht 100% exakten Weg), den ich durchaus mitgehen könnte. Man
bildete die Differenz in der Ausbildungszeit und diese mußte in einem
Aufbaustudiengang erbracht werden. Das ist immer noch gerechter, als
dieser Murks mit "Butterfahrten" usw.
Bsp:
Ein Ing. grad. (3 Jahre nach Kl. 10), der den HS.-Ing. (4 Jahre nach
Klasse 12) wollte, mußte 3 Jahre nachholen
Ein HS.-Ing. konnte innerhalb eines Jahre den Dipl.-Ing. (5 Jahren nach
Klasse 12) machen.
Der Ing. grad. bekam an der TH ein Jahr angerechnet, weil sein Abschluß
ein Jahr länger ging als die EOS.
Somit konnte man zeitlich nicht abkürzen, das Gerechtigkeitsempfinden
blieb gewahrt.
Paul schrieb:> Na in Deinem Post vorher klang das noch ganz anders. Du lernst dazu.
Du hast dich da wahrscheinlich verlesen oder falsch interpretiert.
Paul schrieb:> Und schon wieder ein herber Rückschlag. Nichts von Beidem ist wahr.> Weder ist die Uni abgewertet worden, noch die FH aufgewertet. WT,> begreife doch den Unterschied zwischen Hochschultyp und Art des> Abschlusses.
Verstehst du es nicht?
Ich weiß was du meinst aber du verstehst es nicht. So schwer?
Paul schrieb:> Die Aussage FH ist niedeiger als Uni war doch früher nur> zulässig, weil jede Hochschulform nur einen Abschluß anbieten durfte.
Ich lach mich kaputt. Derjenige der sich über andere aufregt die
angeblich irgendetwas auf oder abwerten wollen bringt solche Ansagen.
Wahnsinn. Ich fall gleich vom Stuhl.:-)
Paul schrieb:> Du gehst mit dem Rasenmäher drüber und knallst alle> FH-Abschlüsse in einen Topf und wertest sie mal ab. Gleichzeitig redest> Du in nichtakademische Abschlüsse Potential rein, das gar nicht> vorhanden ist.
Wo denn? Was liest du dir da zusammen? Gestern ein bisschen zu lange
unterwegsgewesen???
Wieder mal ein super Beispiel deiner Unterstellungen und
Fehlinterpretationen.
Paul schrieb:> So> aber bemühst Du sogar Berufserfahrung als Kitt, der das zeitliche> Mißverhältnis kompensieren muß.
Die BE gehört in oben genannten Möglichkeiten zur Voraussetzung wenn du
das immernoch nicht verstanden hast oder verstehen willst. Steht auf der
Homepage mit drauf, also bitte lesen.
Paul schrieb:> Ich finde die DDR (nicht stöhnen) hatte da eine ganz praktikablen (wenn> aucb nicht 100% exakten Weg), den ich durchaus mitgehen könnte. Man> bildete die Differenz in der Ausbildungszeit und diese mußte in einem> Aufbaustudiengang erbracht werden. Das ist immer noch gerechter, als> dieser Murks mit "Butterfahrten" usw.
Das funktioniert hier nicht bei der Kleinstaaterei mit unterschiedlichen
Lehrplänen. Wenn Techniker überall glaich ausgebildet wären, könnte es
einfacher sein bis zum Bachelor.
@WT: Zur Zeit macht es keinen Sinn, mit Dir zu diekutieren. Du bist nur
noch am Beschimpfen und schlägst um Dich, wie ein tollwütges Tier. Lies
Dir Deineen Beitrag durch, Du ignorierst die Tatsache, daß es 3
verschiedene Abschlüse an Uni und Fh gibt. Aber das nutzt Du ja, um den
Meister hochschulreif zu reden.
Wahrheit: Das FH-Diplom hatte eine Zwischenstellung zwischen den neuen
Abschlüssen.
das ist unfug.
Warum sollte ein Bachelor der durch aus die selbe anzahl wie ein
Diplom-FH haben kann dh 8Sem unter diesem stehen?
Zudem war das Diplom-FH nicht immer 8Sem. (das wurde erst festgelegt als
die FH bereits bestand dh die ersten Jahre war das nocht festgelegt!)
Von daher kann man nicht Pauschal sagen ob das Diplom-FH bzw der
Bachelor höherwertig ist (zumal der Bachelor über eine externe
Qualitätssicherung verfügt der die Qualität der Abschlüsse über die
Grenzen der EU sicherstellt)
>Warum sollte ein Bachelor der durch aus die selbe anzahl wie ein>Diplom-FH haben kann dh 8Sem unter diesem stehen?
Wenn er 8 Semester geht, meinetwegen. Aber wieviele sind es denn meist?
Die KMK hat dazu eindeutig 1999 Stellung genommen, daß es eben nicht zu
Abwertungen der Altabschlüsse kommt.
"Der Master entspricht dem universitären Diplom. Das FH-Diplom dem
4jährigen! Bachelor w/ hons."
>Zudem war das Diplom-FH nicht immer 8Sem. (das wurde erst festgelegt als>die FH bereits bestand dh die ersten Jahre war das nocht festgelegt!)
Da gab es aber noch kein FH-Diplom. Bis 1976 verlieh die West-FH den
Ing. grad. als akademischen Grad nach 6 Semestern und Klasse 12. Nach
Anhebung auf 8 Semestern wurde das FH-Diplom eingeführt.
>(zumal der Bachelor über eine externe>Qualitätssicherung verfügt der die Qualität der Abschlüsse über die>Grenzen der EU sicherstellt)
Was heute die Akkreditierungsagentur war damals die Rahmenstudienordung
der KMK (http://www.kmk.org)
Was heute die Akkreditierungsagentur war damals die Rahmenstudienordung
der KMK (http://www.kmk.org)
Nein, das ist nicht völlig äquivalent!
(zum einen ist das eine nur National das andere International, zum
anderen findet bei der Akkredetierung bzw Reakkredetierung in gewissen
Abständen eine Qualitätsüberprüfung statt dh ob die Verteilung der
ECTS/Arbeitsbelastung den Vorgaben entspricht und ob Module und Praktika
angeboten werden und deren Belegung möglich ist (bei Diplom war es
möglich das Plätze für das jeweilige Praktikum in nicht ausreichender
Menge vorhanden waren das darf beim Bachelor nicht mehr der Fall sein!))
>Nein, das ist nicht völlig äquivalent!
International war es natürlich nicht. Inwieweit die Akkreditierung jetzt
das garantiert, sieht man ja an den "Butterfahrten" und LuC.
Daß die Qualtätskontrolle in der Vor-Bologna Zeit über die
Rahmenstudienordnung stattfand, ist überigens nicht auf meinem Mist
gewachsen, es ist Aussage der KMK. So einfach mal einen Studiengang
anbieten, ging damals auch nicht.
Im HRG stand bzgl der Abschlüsse an FHs
Regelstrudiendauer
"1. bei Fachhochschulstudiengängen höchstens vier Jahre,"
und es wurde nicht umsonst von einen "Nord Süd" Gefälle gesprochen...
"Bisher kann ein Studium mit Abschluss "Diplom (FH)" in der
Regelstudienzeit von 6 bis 8 Semestern absolviert werden. Die
Studiendauer variiert je nach Bundesland (Nord-Süd-Gefälle) bis zu einem
Jahr."
http://wiki.bildungsserver.de/index.php/Fachhochschule
Na Dein Link ist der weitergereichte Wikipedia-Artikel. Für bare Münze
sollte man das nicht nehmen. 6semestrige Studiengänge mit Dipl. gab es
z.B. nur an Verwaltungsfachhochschulen. Nur die haben gar nicht den
gleichen Rang wie eine richtige FH. Sie werden als Fachschulen gewertet
lt. CASMIN.
Yannik, ein FH-Diplom mit 8 Semestern hat nun mal mehr gebracht als ein
6- oder 7semestriger Bachelor. Du unterstellst, daß die Diplomer alle
nur Däumchen gedreht und die Bachelore sich tot arbeiten. Wie gesagt,
ich sehe einen 8sem. Bachelor als gleichwertig zum FH-Diplom, aber wie
oft gibt es den?
Paul schrieb:> Zur Zeit macht es keinen Sinn, mit Dir zu diekutieren. Du bist nur> noch am Beschimpfen und schlägst um Dich, wie ein tollwütges Tier.
Sorry, aber ein weiteres Beispiel wie du dir etwas zurecht biegst und
Unterstellungen verbreitest.
Paul schrieb:> Lies> Dir Deineen Beitrag durch, Du ignorierst die Tatsache, daß es 3> verschiedene Abschlüse an Uni und Fh gibt. Aber das nutzt Du ja, um den> Meister hochschulreif zu reden.
Hä?
Und gleich nochmal ein Beispiel.
Wahnsinn, zwei Stück in einem kurzen Beitrag.
Weiter so.
>Sorry, aber ein weiteres Beispiel wie du dir etwas zurecht biegst und>Unterstellungen verbreitest.
Ich habe eher den Eindruck, Du merkst gar nicht mehr, wenn Du Leute
beschimpfst. Das tust Du ja nicht nur mit mir.
>Hä?>Und gleich nochmal ein Beispiel.>Wahnsinn, zwei Stück in einem kurzen Beitrag.>Weiter so.
Was soll das?
Im HRG stand bzgl der Abschlüsse an FHs
Regelstrudiendauer
"1. bei Fachhochschulstudiengängen höchstens vier Jahre,"
-> das steht wie gesagt im HRG (Hochschulrahmengesetz)
8Semestrige Bachelor sind nicht allzu ungewöhnlich zB im
Architekturbereich in einigen BL(da man sich sonst nicht Architekt
nennen darf) und zB Wirtschaftsing an der HS Kralsruhe und und...
Bei einigen HS war es so das wenn man einen Doppelabschluss anstrebt (dh
zB ein deutschen Bachelor und franz. Abschluss das man ein Sem länger
machen musste - hatte mich aber dagegen entschieden und mich deswegen
damit auch nicht weiter beschäftigt)
Du sagst ja selbst das es den 6Sem an Verwaltungsfachhochschulen gab
ergo war es möglich (niemant sagt das es die Regel war).
Wann habe ich behauptet das Bachelor sich kaputt machen?
Ich habe lediglich gesagt das ein Diplom(FH) nicht generell über einen
Bachelor anzusiedeln ist und das die akkredetierung allg. eine
vergleichbare Qualität gewährleisten soll die zuvor so nicht
gewährleistet war zB nicht im gesamt europäischen Raum
>-> das steht wie gesagt im HRG (Hochschulrahmengesetz)>8Semestrige Bachelor sind nicht allzu ungewöhnlich zB im>Architekturbereich in einigen BL(da man sich sonst nicht Architekt>nennen darf)
Ja eben. Mit dem FH-Diplom wurde man in die Architektenkammer
aufgenommen. Mit den Bachelor (<8Sem.) nicht. Nach mehrfacher
berechtigter Kritik der Bachelore, die ja angetreten sind, Architekt zu
werden, erhöhte man die Regelstudienzeit wieder auf 8 Sem. wie beim
FH-Diplom. Nur ein 8sem. Bachelor ist also auch bei den Architekten
gleich zum Fh-Diplom.
>Bei einigen HS war es so das wenn man einen Doppelabschluss anstrebt (dh>zB ein deutschen Bachelor und franz. Abschluss das man ein Sem länger>machen musste - hatte mich aber dagegen entschieden und mich deswegen>damit auch nicht weiter beschäftigt)
Und bei uns an der Fh gab es die Möglichkeit, nach 6 Semestern den
Bachelor zu machen und nach weiteren 2 das FH-Diplom.
>Du sagst ja selbst das es den 6Sem an Verwaltungsfachhochschulen gab>ergo war es möglich (niemant sagt das es die Regel war).
Dieser Abschluß hatte nur vom Namen mit dem Fh-Diplom und der Fh zu tun.
Es wird wie ein Fachschulabschluß gewertet.
Paul schrieb:> Ich habe eher den Eindruck, Du merkst gar nicht mehr, wenn Du Leute> beschimpfst. Das tust Du ja nicht nur mit mir.
Großes Fragezeichen.
Paul schrieb:> Was soll das?
Wer merkt hier was nicht... :-)
Nur ein 8sem. Bachelor ist also auch bei den Architekten
gleich zum Fh-Diplom.??
Wie kommst du darauf das es gleichzeitig ein Diplom(FH) ist?
Fakt ist der Bachelor ist 6-8Sem möglich zB in UK wird öfters der acht
semestrige Bachelor angeboten und in Deutschland öfters vermutlich <8,
und?
Deswegen ist doch nicht jeder Bachelor der 8Sem dauert ein Diplom(FH)!
Das klassische Diplom(FH) war nicht modularisiert und besaß Vordiplom
das alles besitzen die Bachelor mit 8Sem nicht! (Ich weiss nicht mal ob
die Diplom(FH) Studiengänge in Sachen das besitzen oder eigentlich nur
Bachelor-Abschlüsse mit einen anderen Namen sind! (was ja möglich ist,
Österreich soll zuerst auch nicht die Bezeichnung Bachelor/Master
verwendet haben))
Ein Bachelor soll so ausgelegt sein das er ein berufsqualifizierender
Abschluss ist das mag zB beim Wirt.-ing an der HS-Karlsruhe 8Sem. sein
und beim E-Ing an der RWTH Aachen 6Sem. , daraus abzuleiten das der
8Sem. Studiengang eigtl ein Diplom(FH) ist doch etwas gewagt (insb. da
er Modularisiert ist und kein Vordiplom enthält)!
Übrigens ist hier durch das Forum gegeistert das Mecklenburg-Vorpommern
mit den Master's degree auch das Diplom verleihen will.
Dh wenn die FHen in MV ihre Bachelor jetzt auf 8sem auslegen gibts dort
wieder einen Abschluss mit Diplom(FH) der eigentlich ein Bachelor ist;D
Ich hab den entsprechenden Paragraphen mal rausgesucht
Gesetz über die Hochschulen des Landes Mecklenburg-Vorpommern
(Landeshochschulgesetz - LHG M-V)
In der Fassung der Bekanntmachung vom 25. Januar 2011
§ 41
Inländische Grade
(...)An Fachhochschulen kann anstelle eines Bachelorgrades ein
Diplomgrad auch dann verliehen werden, sofern der Studienabschluss den
Erwerb von mindestens 240 Leistungspunkten (ECTS) voraussetzt und
Prüfungsleistungen denen eines Diplomstudiengangs mindestens
gleichwertig sind.(...)
>§ 41>Inländische Grade>(...)An Fachhochschulen kann anstelle eines Bachelorgrades ein>Diplomgrad auch dann verliehen werden, sofern der Studienabschluss den>Erwerb von mindestens 240 Leistungspunkten (ECTS) voraussetzt und>Prüfungsleistungen denen eines Diplomstudiengangs mindestens>gleichwertig sind.(...)
Yannik, warum schreibst Du so viel? Ich habe doch gesagt, ein Bachelor
ist gleichwertig zum FH-Diplom wenn er auch 8 Semester geht. Genau das
sagt doch §41 aus. 240ECTS erlangt man nicht in 6 oder 7 Semestern. Ich
wehre mich dagegen, wenn man versucht, das FH-Diplom auf den 6 oder
7semestrigen Bachelor runterzudrücken.
Und Du siehst doch, daß die Architektenkammer nur mit Studienabschlüssen
klar kommt, die mindestens 8 Semester gehen. Denen ist der Titel egal,
aber 6 oder 7 Semester reichen denen nicht.
Paul schrieb:> 6semestrige Studiengänge mit Dipl. gab es> z.B. nur an Verwaltungsfachhochschulen. Nur die haben gar nicht den> gleichen Rang wie eine richtige FH. Sie werden als Fachschulen gewertetPaul schrieb:> Dieser Abschluß hatte nur vom Namen mit dem Fh-Diplom und der Fh zu tun.> Es wird wie ein Fachschulabschluß gewertet.
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger.
Kurt Tucholsky
Das sind doch ganz andere Studiengänge, es kommt doch immer auf den
Studiengang an. Die Personaler können diese schon voneinander
unterscheiden.
Ben & Yannik:
Ich verstehe nicht, was ihr gegen mich redet? Ich schrieb doch, daß
Verwaltungs-FHen anders gewertet werden. Was soll ich denn noch dazu
sagen.
Ben schrieb:> Das sind doch ganz andere Studiengänge, es kommt doch immer auf den>> Studiengang an. Die Personaler können diese schon voneinander>> unterscheiden.
Na, da hat einer "Vertrauen in die Personaler"!!!
Öha, do legst di nieder!
Stefan L. schrieb:> Was Transferwissen ist, verstehst du aber immer noch nicht.
Dass ausgerechnet du, Stefan, hier so ein Fass aufmachst mit
Transferwissen ist einfach der absolute Gipfel der Lächerlichkeit. Was
hast du schon in deinem Leben geleistet? Das wenige, was du angibst,
lässt nichts gutes erhoffen. Du hast wahrscheinlich ein eher
durchschnittliches Abi, dann FH gewählt. Zu der Zeit, als du wählen
konntest, gab es 3 Möglichkeiten:
1.) Dr.-Ing.
2.) Uni-Ing.
3.) FH
Du hast dich für den niedrigsten, anspruchlosesten Ausbildungsweg
entschieden. Rein formal stehst du ganz unten. Bei Maschbau muss man
kleine Studienarbeit, große Studienarbeit und Diplomarbeit schreiben. Du
hast nur eine Diplomarbeit auf FH-Level geschrieben.
Aber andere klein machen! Du teilst immer schnell aus: (Auswahl)
- ich sei naiv, dumm und faul
-meine Eltern seien naiv und dumm
- das Hesseische Bildungssystem taugt nicht viel
- der User "WT" kann ein Hochschulstudium nicht beurteilen.
- ...
Unglaublich, wie du andere runter machst! Du selber arbeitest im
Mittelstand, das ist auch nicht besonders schwer, da nen Job zu kriegen.
Wenn du promovirter Ing. wärst, mit 32 Teamleiter und z.B. mit 36 Jahren
Abteilungsleiter in einem Konzern, dann hätte ich Respekt vor dir. Aber
so? Wo hast du Transferaufgaben gelöst. Eine FH ist sehr verschult.
Konkret:
-Hast du Personalverantwortung? Fachlich oder disziplinarisch?
- Hast du Budgetverantwortung?
-
Nach allem, was ich von dir weis, hast du noch gar nichts besonderes
erreicht in deinem Leben. Aber andere als Inkompetent abmeiern.
Allerunterste Schublade!
@ WT: Nicht alles, was du schreibst ist 100% korrekt. Aber lass dich
nicht von Leuten, die einfach nur irgendwas kompensieren müssen und
jeden wahllos angreifen fertig machen. Es scheint, dass du dich z.B. mit
den Credit Points schon mit dem Studium auseinandergesetzt hast. Ich
möchte allerdings noch anmerken, dass nicht jede Hochschule gleich
schwer ist, bei mancher schaffen es 80", bei einer anderen nur 20%.
Anmerkung: Es geht mir nicht darum ein FH-Studium oder den Mittelstand
abzuwerten, aber Leute, dieobjektiv gesehen nicht viel erreicht haben,
aber andere abkanzeln, das finde ich nicht gut. Ich bin z.B. kein
Mediziner, kann mich aber in ausgewählten Themen durchaus auf Augenhöhe
mit einem (Allgemein-)Arzt unterhalten, wenn ich mich vorher informiert
habe.
Paul schrieb:> Ich schrieb doch, daß> Verwaltungs-FHen anders gewertet werden. Was soll ich denn noch dazu> sagen.
Nö, eigentlich nicht.
Einfach mal schauen was für Abschlüsse u. im welchen Bereich die
VWfachhochschulen akademische Grade vergeben.
Ben schrieb:> Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.> Das Gegenteil ist schon schwieriger.>> Kurt Tucholsky
Denkfähigkeit wird nicht nur in bestimmten FHs geschult und höhere
intellektuelle Vorgänge beherrscht man nicht nur nach einen akad.
Abschluss.
Das Thema Wissensaneignung und oder Befähigung zum Studium zerredest du
ständig Paul. Du argumentierst, als ob andere ein Studium in Zukunft
überflüssig machen wollen würden. Der Hochschulzugang aber nur für
gymnasiale Oberstufe frei sein müsste.
Deinen Aussagen erlangen keineswegs mehr Aussagekraft durch den
ständigen , flachen Vergleich aller Einrichtungen des tertiären
Bildungsbereichs. Höhere intellektuelle Vorgänge beherrscht man demnach
mit einen akad. Abschluss. Falls jetzt wieder doch, so sind die
Hochschullernmethoden nur für Oberschüler erreichbar. Hochschulreife ist
nicht Hochschulreife und Hochschulzugang ist sowieso für Meister oder
sonstige Gruppen für umsonst da diese es sowieso nicht packen. Den
Master ganz zu schweigen.
In der PA wird schon genau der Lebenslauf angeschaut, Skills sind fast
genauso wichtig wie Quali, je nach Stelle und Funktion.
@ Stefan L.
"Wer mit Mühe kaum, geklettert ist auf einen hohen Baum, schon meint,
dass er ein Vogel wär, so irrt sich der."
War glaub ich W.Busch. Ging in der Fabel um einen Frosch, der ein Vogel
sein wollte, mit fatalem Ausgang.
Also lieber erst mal an die eigene Nase fassen und nicht alles und jeden
schlecht reden.
Robert (Gast) schrieb:
>Zu der Zeit, als du wählen konntest, gab es 3 Möglichkeiten:>1.) Dr.-Ing.>2.) Uni-Ing.>3.) FH>Du hast dich für den niedrigsten, anspruchlosesten Ausbildungsweg>entschieden. Rein formal stehst du ganz unten. Bei Maschbau muss man>kleine Studienarbeit, große Studienarbeit und Diplomarbeit schreiben. Du>hast nur eine Diplomarbeit auf FH-Level geschrieben.
Alles samt Unfug, was du da schreibst. Sofern Stefan L. über eine
allgemeine oder eine fachgebundene Hochschulriefe verfügt hat, hätte er
an eine Uni oder eine FH gehen können. Hätte er „nur“ eine
Fachhochschulreife, wäre „nur“ die FH möglich gewesen. Das ist richtig.
Aber ein Dr.-Ing. folgt wohl erst sehr viel später, steht also „als
Wahl“ nach Abi oder FH-Reife erst einmal überhaupt nicht zur Debatte.
Und auch einem FH-Absolventen stand damals (und steht heute auch noch)
unter Auflagen (Note des Diploms(FH) und Prüfungen) die Möglichkeit zur
Promotion zum Dr.-Ing. an einer Universität offen.
Und an Fachhochschulen wird auch eine Art Studienarbeit geschrieben
(Praxissemesterbericht), zumindest war das zu meiner Zeit so.
Ich will die FH hier keinensfalls mit der Uni gleichsetzen (unter
damaligen Verhältnissen bei den Diplomstudiengängen), auch heute würde
ich das trotz ECTS-Punkten so NICHT GANZ tun wollen in Bezug auf die
Master. Dennoch kannst du nicht behaupten, der Dipl.-Ing. (FH) ist eine
anspruchslose Ausbildung und der schlechteste Weg. Es gab/gibt auch
Leute, die auch mit Vollabi bewusst an einer FH studieren wegen der oft
propagierten angenommenen höheren Chance auf dem Arbeitsmarkt in
schlechten Wirtschaftszeiten sowie der „praxisnäheren Ausbildung“.
(Nicht unbedingt meine Auffassung, wird aber oft so propagiert, also
junge Menschen können sich von so etwas auch beeinflussen lassen.) Und
nicht zuletzt dauerte ein Uni-Studium (Dipl.-Ing.(Uni)) eben 1 Jahr
länger als das zum Dipl.-Ing. (FH) an der Fachhochschule. Also können
auch ganz einfach finanzielle Aspekte für die FH sprechen. Dann ist auch
noch die Organisation des Lehrbetriebs „anders“. Du bezeichnest das als
„verschult“, nun gut ich sage es hat eine andere Struktur und
Organisation.
Und was hat nun Personalverantwortung (fachlich oder disziplinarisch)
oder Budgetverantwortung mit der Art des Studienabschlusses zu tun ? Es
soll nicht wenige Abteilungen geben, wo als Teamleiter oder
Abteilungsleiter ein Dipl.-Ing. (FH) sitzt, der z.B. 2 Dr.-Ing’s. und 10
Dipl.-Ings. (Uni) fachlich und disziplinarisch weisungsberechtigt ist.
Es gilt natürlich auch anderes. Also die Art des Abschlusses (Dipl.-Ing.
(FH), Dipl.-Ing. (Uni), Dr.-Ing.) ist nicht wirklich ein Indikator für
das Innehaben von Leitungsfunktion. Es soll eine nicht unwesentliche
Anzahl von promovierten Ingenieuren geben, die gar keine
Personalverantwortung haben wollen, weil sie lieber fachlich arbeiten
wollen oder aber forschen. Eben weil es nicht "ihr Ding" ist zu leiten.
Das gilt aber auch wieder zu gleichen Teilen für Dipl.-Ing. von FH oder
Uni.
Auch ein Dr.-Ing. ist kein Garant für Karriere. Ein Dr.-Ing. hat eben
ca. 5 Jahre an einem sehr speziellen Thema sehr wissenschaftlich
gearbeitet und darüber seine Dissertation angefertigt. Nicht mehr aber
auch nicht weniger.
Also so schwarz/weiß wie du das hinstellst kann man dass ganz bestimmt
nicht sagen.
Dein Statement zum Mittelstand ist auch nun mal ganz weit daneben. Es
soll auch hier wieder eine ganze Reihe sehr guter Leute geben, die in
den Mittelstand gehen, weil sie da mehr bewirken können an fachlich
hochinteressanten und anspruchsvollen Themen. Es ist nicht jedermanns
Ziel bei einer DAX-notierten multi-nationalen AG als Nr. 23.459 von
40.000 der Mitarbeiterliste eine an sich relativ unbedeutende Tätigkeit
ohne viel eigenen Spielraum in festen Hierarchien und starren formalen
Regularien auszuführen. Mittelstand die auch Firmen wie KUKA GmbH, Lenze
SE, SMA AG, IAV GmbH.
Robert (Gast) schrieb:
>Ich bin z.B. kein Mediziner, kann mich aber in ausgewählten Themen>durchaus auf Augenhöhe mit einem (Allgemein-)Arzt unterhalten, wenn ich>mich vorher informiert habe.
Das nun ist auch sehr vermessen. Hast du dich schon mal mit einem
Mediziner unterhalten und kennst das Physikum ? Kennst du den aktuellen
NC für Medizinstudiengänge ? Kennst du den Aufwand, den ein
Medizinstudium, wenn man es ernsthaft betreibt, mit sich bringt ?
Was du da schreibst ist Anmaßung und Großenwahn, auf „Augenhöhe“, schon
klar.
Nicht das wir uns falsch verstehen, ich halte von VIELEN
niedergelassenen Hausärzten auch nicht viel bis gar nichts, aber das
liegt dann an den speziellen Persönlichkeiten und nicht am
Medizinstudium.
Ben (Gast) schrieb:
>Nö, eigentlich nicht.>Einfach mal schauen was für Abschlüsse u. im welchen Bereich die>VWfachhochschulen akademische Grade vergeben.
Du kennst sicher Diplom-Verwaltungswirte (FH) oder Diplom-Finanzwirte
(FH), die an landes-/bundeseigenen Verwaltungs- oder Finanzhochschulen
studiert haben, persönlich ?!
Ich denke nicht ! Denn wenn, würden dir die Unterschiede in der
Ausbildung aufgefallen sein.
Die Regelstudienzeit betrug an den meisten internen Fachhochschulen von
Land und Bund 6 Semester. Die „Studenten“ waren Anwärter (beamtet auf
Probe). Nicht nur, dass 2 Semester fehlen im Vergleich zum Diplom (FH),
die ganze Ausbildungsform war eine andere. Da vorhin das Wort
„verschult“ den FH’en vorgeworfen wurde, was soll man denn dann bitte
bei den „Beamten“-FH’en sagen ?!
Das es vereinzelt andere Beamten-FH’en gab kann sein, für die meisten
würde ich aber mein zuvor getätigten Aussagen als zutreffend
einschätzen.
Ben (Gast) schrieb:
>Das Thema Wissensaneignung und oder Befähigung zum Studium zerredest du>ständig Paul. Du argumentierst, als ob andere ein Studium in Zukunft>überflüssig machen wollen würden. Der Hochschulzugang aber nur für>gymnasiale Oberstufe frei sein müsste.
Das der Hochschulzugang nur für Abiturienten offen sein soll, hat
niemand hier behauptet ! Es wurde hier von einigen und wird auch von mir
aber behauptet, dass es nicht angehen kann, dass ein Meister ohne Abi
und Erststudium (Dipl.(FH) oder Bachelor) zum Masterstudium zugelassen
werden kann.
Ben (Gast) schrieb:
>Deinen Aussagen erlangen keineswegs mehr Aussagekraft durch den>ständigen , flachen Vergleich aller Einrichtungen des tertiären>Bildungsbereichs. Höhere intellektuelle Vorgänge beherrscht man demnach>mit einen akad. Abschluss.
Es geht hier um den Ingenieurbereich, eben um Naturwissenschaft und
Technik. Und in diesem Bereich beherrscht man anspruchsvolle Aufgaben
eben nur und ausschließlich dann, wenn man das Rüstzeug dazu hat. Dieses
mathematisch/physikalische Rüstzeug erwirbt man an einer Hochschule
durch einen akademischen Abschluss.
Ben (Gast) schrieb:
>Hochschulreife ist nicht Hochschulreife und Hochschulzugang ist sowieso>für Meister oder sonstige Gruppen für umsonst da diese es sowieso nicht>packen. Den Master ganz zu schweigen.
Auch hier hast du dich irgendwie verlesen, so wie Robert. Einen
Hochschulzugang für ein Erststudium (Bachelor) ab dem ersten Semester
will hier im Forum den Meistern niemand absprechen, wohl aber das
Überspringen (Schenken) wichtiger und schwerer Formen der akademischen
Wissensaneignung verbunden mit Prüfungen durch fadenscheinige
Konstrukte.
Ben (Gast) schrieb:
>In der PA wird schon genau der Lebenslauf angeschaut, Skills sind fast>genauso wichtig wie Quali, je nach Stelle und Funktion.
Du solltest wissen, dass zumindest in ordentlichen Firmen, i.d.R. die
Abteilungsleiter die Ingenieure einstellen, die „Persotante“ sichtet
Bewerbungen vor und leitet sie weiter. Da der AL i.d.R. ein Ingenieur
ist wird er die Lebensläufe schon zu interpretieren wissen und das nicht
unbedingt zum Vorteil deiner Thesen hier.
Und klar sind Skills wichtig, nur im Ingenieurbereich geht es nicht ohne
Quali, da dir nützen deine besten Soft-Skills nichts, wenn du im Projekt
versagst, weil du es fachlich nicht "gebacken" bekommst, da kannst sonst
wie viel "Laber-Skill" haben oder die praktische Fähigkeit zum perfekten
Ausführen von Lötstellen (Löten tun halt zumindest in der Fertigung
andere, i.d.R. Facharbeiter).
@Ben, @Robert:
Es geht mir und einigen anderen hier doch nur um das Aufzeigen der
Notwendigkeit eines möglicht allumfassenden Wissens in Bereichen von
Naturwissenschaft und Technik. Dieses Wissen ist das Handwerkszeug für
jeden Ingenieur, der seinen Titel verdient, und dieses Wissen verlangt
in der heutigen Zeit ein akademisches Studium an einer Hochschule. Ganz
einfach wegen der sehr komplexen physikalisch/mathematischen Grundlagen
und auch einer ingenieurmäßig/wissenschaftlicher Methodik und "Denke",
die man durch ein Hochschulstudium erwirbt.
Ich hatte weiter oben schon mal geschrieben, dass es sicher so ist, dass
EINIGE Tätigkeiten, die Ingenieur im Berufsalltag ausüben auch Techniker
und Meister ausüben könnten und dies in Bereichen von u.a.
Inbetriebnahme, SPS-Programmierung oder Software“zusammenhämmern“ auch
tun. Auch kommt man in EINIGEN Fällen auch mit Faustformeln zum Ziel.
Nur das Alles reicht eben auch für EINE GANZE REIHE VON TÄTIGKEITEN
NICHT aus, insbesondere in F&E, weil eben das mathematisch/physiklische
Rüstzeug fehlt und die ingenieurmäßige Herangehensweise nicht da ist.
Das alles meinte IMO Stefan L. mit Transferwissen. Eben ein umfassendes
Wissen im Ingenieurbereich, sattelfeste
mathematisch/physikalische/naturwissenschaftliche Grundlagen, eine
ingenieurmäßige Problemlösungssystematik, interdisziplinäres Denken und
eben durch dieses Wissen und das Studium erlernte Fähigkeiten zur
selbständigen Aneignung von neuem Wissen sowie dem verstehen komplexer
Sachverhalte.
@Ben, @Robert, @WT:
Und ich erkenne es doch auch hier im Thread, allein an der Diskussions-
und Argumentationsführung (das ist auch so eine Art Transferwissen bzw.
Teil akademischer Bildung) einiger Leute hier.
Lest euch das alles hier doch mal selber noch mal in aller Ruhe durch,
dann werdet ihr evt. erkennen, wer hier rhetorisch korrekt seine Meinung
darlegt und diese auch mit Quellen oder aber nachvollziehbar auf Basis
eigener Erlebnisse und/oder durchlaufener Ausbildungsstufen sowie
Berufspraxis untermauert und wer nur phrasenhaft ohne wirkliche
Argumente, ständig wiederholend ohne neue Inhalte versucht seine, aus
meiner Sicht aber unvollkommene, Meinung zu halten, zur allgemeinen
Wahrheit hoch zustilisieren und keinen mm davon abzurücken.
Paul schrieb:> Und Du siehst doch, daß die Architektenkammer nur mit Studienabschlüssen>> klar kommt, die mindestens 8 Semester gehen. Denen ist der Titel egal,>> aber 6 oder 7 Semester reichen denen nicht.
Genau, den nur eine 4 jährige Regelstudienzeit an einer Hochschule ist
auch ein vollwertiges Hochschulstudium!
Da hat die Architektenkammer dies richtig Erkannt und Umgesetzt!
Tja Robert, du hast fast alles falsch geraten. Der Dr.-Ing. würde mir
auch noch offen stehen, ich werde mich aber wahrscheinlich bewusst
dagegen entscheiden, weil der Titel mir in meiner momentanen und auch
später angestrebten Position wenig bringt.
Schiller72 schrieb:> Das alles meinte IMO Stefan L. mit Transferwissen. Eben ein umfassendes> Wissen im Ingenieurbereich, sattelfeste> mathematisch/physikalische/naturwissenschaftliche Grundlagen, eine> ingenieurmäßige Problemlösungssystematik, interdisziplinäres Denken und> eben durch dieses Wissen und das Studium erlernte Fähigkeiten zur> selbständigen Aneignung von neuem Wissen sowie dem verstehen komplexer> Sachverhalte.
Genau so ist es. Eigenständiges Lösen von neuen Aufgaben lernt man eben
im Gymnasium schon, im Studium setzt sich das dann natürlich auf
wesentlich höherem Niveau fort.
Stefan L. schrieb:> Genau so ist es. Eigenständiges Lösen von neuen Aufgaben lernt man eben> im Gymnasium schon, im Studium setzt sich das dann natürlich auf> wesentlich höherem Niveau fort.
Man lernt es vielleicht am Gymnasium, heißt noch lange nicht, dass man
dies auch kann.
Eigenständiges Lösen von neuen Aufgaben lernen Techniker auch, Meister
sollten dies auch können. :-))
Natürlich nicht auf dem Niveau eines Dipl. Ing.s, Bachelor und Master,
nur damit keine Gedanken der Auf-Auf oder sonstigen Wertabsprechung
aufkommen.
@Robert: Danke :-)
Da hast du recht, ich lass mich da nicht fertig machen, vor allem nicht
mit dieser Argumentation und dieser Diskusssionsart. Diese verrät aber
wie du es schon festgestellt hast doch einiges über diie Persönlichkeit.
Dein Beispiel mit dem Mediziner ist etwas unglücklich gewählt aber das
Prinzip stimmt.
Du kannst auch mit einem KFZ Mechaniker über Autos diskutieren ohne
selbst KFZ Mechaniker zu sein. Der Mechaniker kann dich als
Hobbyautoschrauber aber schlecht zurecht weisen keine Ahnung zu haben
und kein Urteil abgeben zu können weil du selbst kein Meachniker bist,
sondern Maurer. Er als Hobbymaurer will dir als gelerntem Maurer aber
den Ton angeben und meint deine Arbeit beurteilen zu auch ohne es
gelernt zu haben. :-)
Stefan L. schrieb:> Genau so ist es. Eigenständiges Lösen von neuen Aufgaben lernt man eben>> im Gymnasium schon, im Studium setzt sich das dann natürlich auf>> wesentlich höherem Niveau fort.
Vorallem das eigenständige drücken der "copy-paste" Taste!
Also nix für Ungut aber "Eigenständiges Lösen von neuen Aufgaben" ins
Narrenschiff "Gymnasium" zu verorten, ist "very strange"!
Marx W. schrieb:> Vorallem das eigenständige drücken der "copy-paste" Taste!
Schwachsinn.
Marx W. schrieb:> Also nix für Ungut aber "Eigenständiges Lösen von neuen Aufgaben" ins> Narrenschiff "Gymnasium" zu verorten, ist "very strange"!
Es ist aber die Realität.
Hmmm, WT nun negierst du aber selbst deine eigenen Statements.
Erst hebst du eine berufliche Ausbildung (Lehre / Meisterschule) und
Berufspraxis in den „Himmel“ und versuchst damit einen Direkteinstieg in
ein Masterstudium (ohne vorangehendes Abi und Bachelor) zu
rechtfertigen. Und nun meinst du ein Mauer, der „Hobbyschrauber“ ist,
wäre mit dem Kfz-Mechaniker oder Kfz-Meister auf Augenhöhe.
Merkst, da ist dann halt „irgendwas“ in der Argumentationsführung ganz
und gar nicht schlüssig ;-) (Da könnten wir ja nun den Hobbyschrauber
auch gleich ins Masterstudium schicken, oder? ;-))
Erst, wenn der letzte Meister euch den Studienplatz für den
Master weggenommen hat, werdet ihr merken, daß ein Bachelor
nix wert ist. :)
( Weiter viel Erfolg bei dieser unsinnigen Diskussion! )
Grüße Bernd
( Handwerksmeister ohne Studium, aber mit eigenem Laden )
Schiller72 schrieb:> Hmmm, WT nun negierst du aber selbst deine eigenen Statements.> Erst hebst du eine berufliche Ausbildung (Lehre / Meisterschule) und> Berufspraxis in den „Himmel“ und versuchst damit einen Direkteinstieg in> ein Masterstudium (ohne vorangehendes Abi und Bachelor) zu> rechtfertigen. Und nun meinst du ein Mauer, der „Hobbyschrauber“ ist,> wäre mit dem Kfz-Mechaniker oder Kfz-Meister auf Augenhöhe.> Merkst, da ist dann halt „irgendwas“ in der Argumentationsführung ganz> und gar nicht schlüssig ;-) (Da könnten wir ja nun den Hobbyschrauber> auch gleich ins Masterstudium schicken, oder? ;-))
Ich weiß nicht was so missverständlich ist, aber das steht so nicht da.
Das steht da, nichts von wegen auf einer Augenhöhe, lesen nicht einfach
etwas erfinden.
WT schrieb:> Du kannst auch mit einem KFZ Mechaniker über Autos diskutieren ohne> selbst KFZ Mechaniker zu sein. Der Mechaniker kann dich als> Hobbyautoschrauber aber schlecht zurecht weisen keine Ahnung zu haben> und kein Urteil abgeben zu können weil du selbst kein Meachniker bist,> sondern Maurer. Er als Hobbymaurer will dir als gelerntem Maurer aber> den Ton angeben und meint deine Arbeit beurteilen zu auch ohne es> gelernt zu haben. :-)
Du kannst auch Musik und Musiker beurteilen, darüber diskutieren, dir
eine Meinung bilden ohne ausgebildeter Musiker zu sein...heißt nicht,
dass jeder Musikliebhaber gleichauf mit einem ausgebildetem Musiker ist.
Welche Statements habe ich negiert?
Wenn du das schon sagst, dann bitte ein Beispiel. Aber nicht auf der
Basis irgendwelcher wüsten Unterstellungen und Interpretationen.
WT schrieb:
>Man lernt es vielleicht am Gymnasium, heißt noch lange nicht, dass man>dies auch kann.Eigenständiges Lösen von neuen Aufgaben lernen Techniker>auch, Meister sollten dies auch können. :-))
Das ist auch wieder ein nicht wissenschaftlicher Vergleich. Ich will dir
auch sagen warum.
Gymnasiasten unterstellst du, dass die einiges lernen, viele von denen
es nachher aber nicht können. Techniker und Meister hingegen soll(t)en
alles können, was sie gelernt haben.
Es ist immer so, dass man sich die Statistik als Teil der Mathematik zu
Nutzen machen sollte (hier speziell die Verteilungsfunktionen). Noten
bezogen auf z.B. eine mittlere Klassenstärke von 30 Schülern verteilen
sich meist durch die Gaußsche Normalverteilung, d.h. es gibt wenige
1,0’ler und wenige 4,0’ler dafür viele 2,0’ler – 2,7’ler. Das gilt
unabhängig von der Ausbildungsform (Realschule, Abi, Lehre,
Meisterschule, Technikerschule, Hochschule oder was auch immer). In
einigen Fällen weichen Ergebnisse von der Normalverteilung ab, in der
Regel kann man aber von deren Gültigkeit ausgehen.
Daraus folgt dann, dass ungefähr genau so viele Gymnasiasten wie
Meisterschüler, ungefähr genau so viel von dem wissen, was sie mal
gelernt haben. Auf Deutsch, es gibt hier wie da „Pfeifen“ und
„Überflieger“ und sehr viel „Mittelmaß“.
Für Vergleiche verschiedener Ausbildungsformen sollte man daher immer
gleiche Gruppen betrachten, am besten halt das „Mittelmaß“ der Meister
und das „Mittelmaß“ der Abiturienten (weil "Mittelmaß" halt zahlenmäßig
die stärkste Gruppe ist). Nur so wird man einigermaßen aussagefähige
Ergebnisse erhalten.
Es gibt ja durchaus Bereiche, in denen ein Meister einfach mehr
kann und weiß, als der " normale " Studienabgänger.
Das wird sich aber erst in der späteren Praxis zeigen
Grundlagen von BWL/ VWL, Steuerrecht, Arbeitsrecht, Pädagogik,
Buchführung, Bilanzrecht usw. sind im Arbeitsleben evtl. von
Vorteil.
Natürlich nützt das nichts beim Fachstudium.
Aber später!
An der beruflichen Kompetenz des Meisters zweifelt auch hier niemand.
Nur befähigt die eben nicht zu einem Studium und schon gar nicht eine
ganze akademische Ausbildung einfach wegzulassen.
Schiller72 schrieb:> Nicht nur, dass 2 Semester fehlen im Vergleich zum Diplom (FH),> die ganze Ausbildungsform war eine andere.
Du beantwortest die Frage doch gleich selbst. Studium und Ziel nicht <>
sonder anders! Da nicht vergleichbar.
Dieses ständige mehr oder weniger....
Schiller72 schrieb:> Das der Hochschulzugang nur für Abiturienten offen sein soll, hat> niemand hier behauptet ! Es wurde hier von einigen und wird auch von mir> aber behauptet, dass es nicht angehen kann, dass ein Meister ohne Abi> und Erststudium (Dipl.(FH) oder Bachelor) zum Masterstudium zugelassen> werden kann.
Hiermit unterstellst du, das ein Maststudium auf eine Entwicklung
oberflächlichen Wissens baut!!!!
Wozu bedarf man des Wissens fürs Masterstudium?
So liest man das. Unabhängig ob ich es gut finde oder nicht den ersten
akademische Grad zu überspringen, den natürlich dient ein Masterstudium
der wissenschaftlichen Vertiefung des vorherigen Studiums!!
Ein Masterstudium kann man aber auch sehr effektiv der Erschließung
neuer Wissensgebiete dienen.
Ohne vorhandenes Wissen auch kein Masterstudium, deswegen auch eine
Eignungsprüfung für besonders Befähigte Leute, jene ein Grundstudium
nicht brauchen. Nicht weil man es nicht nötig hätte, im Gegenteil, aber
die Spezialisierung dient deren tätigen Aufgabengebiet. Es ist nicht
genug, zu wissen, man muß auch anwenden.
Kenntnisse sind Mittel, um weise zu werden. Ständig geöffnet um diese zu
vertiefen.
Und machen wir uns nichts vor. Dogmatismus.
Mit einer PA meine ich nicht jeden "Chefsekretär".
In der Regel sortiert/filtert die PA, nach der Gesamtbetrachtung bleibt
was zur Auswahl freigegeben wird.
Reine Abschlussbezeichnung, Zuordnung gehobenen Dienst oder welches
Spezialwissen im Vordergrund steht...
Bei systematischer Denkweise, bemerkt man wie einseitig ihr immer alles
darzustellen versucht, so daß man alle anderen Seiten des Tertiärer
Bildungsbereich vergessen soll.
Stefan L. schrieb:> An der beruflichen Kompetenz des Meisters zweifelt auch hier niemand.> Nur befähigt die eben nicht zu einem Studium und schon gar nicht eine> ganze akademische Ausbildung einfach wegzulassen.
Das ist doch hier schon alles geschrieben worden.
Die Chance, ein solches Studium erfolgreich zu "meistern" ist
verdammt gering.
Das wissen die Meister genau, nur ein paar Überflieger werden
es trotzdem versuchen.
Die meisten werden scheitern, die wenigen, die es packen, haben
es verdient.
( Wahrscheinlich ein nicht messbarer Anteil an den Abgängern )
Ben schrieb:> Ein Masterstudium kann man aber auch sehr effektiv der Erschließung> neuer Wissensgebiete dienen.
Ja richtig, wenn zum Beispiel ein Diplom-Informatiker tiefer in
Elektrotechnik einsteigen möchte.
Aber ein Erststudium ist nun einmal Sinn und Zweck eines konsekutiven
Studiengangs.
Ben schrieb:> Ohne vorhandenes Wissen auch kein Masterstudium, deswegen auch eine> Eignungsprüfung für besonders Befähigte Leute, jene ein Grundstudium> nicht brauchen.
Leute, die ein Erstudium (!=Grundstudium) nicht brauchen, müssten alle
Prüfungen dieses Studiums bestehen können. Die Teilnahme an einem
speziell auf eine Eignungsprüfung zugeschnittener Vorbereitungskurs
erfüllt diese Anforderung nicht.
WT schrieb:
>Welche Statements habe ich negiert?>Wenn du das schon sagst, dann bitte ein Beispiel. Aber nicht auf der>Basis irgendwelcher wüsten Unterstellungen und Interpretationen.
Ich habe das so aus deinem Vergleich mit dem ausgebildeten Maurer, der
auch „Hobbyschrauber“ ist und dem „richtigen“ ausgebildeten
Kfz-Mechaniker, entnommen (halt so wie der Satz auf mich wirkte).
Ein WENIG mitreden kann der Hobbyschrauber EVENTUELL, mehr aber auch
nicht, sonst würdest du ja die 3 Jahre Lehre des Kfz-Mechaniker, die du
sonst immer als Beweisführung für die hohe Bildung heranziehst, ad
absurdum führen.
WT schrieb:
>Allerdings wird dort (Berufsschule und Meisterschule) auch Fachwissen>vermittelt was ein Abiturient in der Form nicht bekommen hat, was der>Meisterabsolvent dann dem Abiturienten allgemein voraus hat.
(..) von mir hinzugefügt, da Antwort mit Bezug zu Vorfragen
Arc Net schrieb:
> Dann wissen wir ja, wie wir schneller (mehr) Absolventen erzeugen: Statt> sechs Semestern B.Sc. reicht ja der zweisemestrige "Vorbereitungskurs".
WT schrieb daraufhin:
> + 3,5 JAhre Ausbildung + BE + Meisterbrief...
Und dein Musikbeispiel zieht nicht, es geht hier um
Ingenieurwissenschaften nicht um schöngeistige Studienfächer. Und bei
den Ingenieurwissenschaften ist es nun mal so, dass kein Nichtingenieur
die Statik eines Hauses oder einer Brücke einschätzen kann. Auch kann er
nicht Qualität einer modellbasierten Motorregelung, z.B. am
Verbrennungsmotor, einschätzen, um nur mal 3 Beispiele zu nennen. (never
ever !)
Das ist auch auf "Hobbyschrauber" vs. "Kfz-Mechniker" zu übertragen. Es
gibt da sicher eine Reihe von Fähigkeiten und auch Wissen, dass der
Hobbyschrauber eben nicht hat (z.B. Steuergeräte auslesen und deren
Diagnosen richtig interpretieren, Arbeiten am Airbag oder sonstigen
sicherheitsrelevanten Systemen, etc.)
Stefan L. schrieb:> Die Teilnahme an einem> speziell auf eine Eignungsprüfung zugeschnittener Vorbereitungskurs> erfüllt diese Anforderung nicht.
Das weiß ich nicht.
Stefan L. schrieb:> Leute, die ein Erstudium (!=Grundstudium) nicht brauchen, müssten alle> Prüfungen dieses Studiums bestehen können.
Jup. wiederhole mal nach nur 5 Jahren deine Prüfungen...
Aber vom Grundsatz schon richtig.
Kennst du diese Eignungsprüfung??
Kommt jetzt nicht mit einer so Ausrede
"Kenne ich nicht - aber alle Prüfungen des Erststudiums sind es nicht.
Deswegen nur auf gewisse Leute zugeschnitten"
Schiller72 schrieb:> Und dein Musikbeispiel zieht nicht, es geht hier um> Ingenieurwissenschaften nicht um schöngeistige Studienfächer. Und bei> den Ingenieurwissenschaften ist es nun mal so, dass kein Nichtingenieur> die Statik eines Hauses oder einer Brücke einschätzen kann.
Da irrst du gewaltig. Als Handwerksmeister bekomme ich jeden dritten
Tag einen Plan auf den Tisch, der mich an den Fähigkeiten der
beteiligten Ingenieure zweifeln lässt.
Eine fast 40jährige Berufserfahrung ist auch was wert.
( Das Nachrechnen mit der finiten Elemente Methode unter
Berücksichtigung von Verdrehungen, zeigt dann auch die Schwach-
punkte.)
Das macht aber dann der Statiker meines Vertrauens.
Wenn man nur genug gebaut hat, lassen sich einige Fehler in der
Konstruktion sofort erkennen.
Der Knackpunkt ist doch, daß man in bestimmten Positionen ein
gewisses Wissen in verschiedensten Disziplinenen haben muß,
ohne eine perfekt zu beherrschen.
( Da muß man halt die Leute kennen, die sich wirklich auskennen )
Ben schrieb:> Jup. wiederhole mal nach nur 5 Jahren deine Prüfungen...> Aber vom Grundsatz schon richtig.
Das würde natürlich auch wieder eine gewisse Vorbereitungszeit brauchen.
Aber es gibt eben einen gewaltigen Unterschied: Ich habe sie schon
einmal bestanden. Der Meister nicht.
Bernd Funk schrieb:> Das wissen die Meister genau, nur ein paar Überflieger werden> es trotzdem versuchen.
Kein Überflieger wird sich an einem solchen Studium versuchen. Der wird
sich nämlich schon seine Karrierechancen ausrechnen können und weiß,
dass er mit einem anständigen Bachelor besser fährt (und dann ja immer
noch den Master machen kann).
Ben schrieb:> Kennst du diese Eignungsprüfung??> Kommt jetzt nicht mit einer so Ausrede> "Kenne ich nicht - aber alle Prüfungen des Erststudiums sind es nicht.> Deswegen nur auf gewisse Leute zugeschnitten"
Die Eignungsprüfung gibt es sehr wahrscheinlich noch nicht. Allerdings
ist bei einer nur einjährigen Vorbereitungsphase davon auszugehen, dass
gewaltige Abschnitte gemacht werden müssen.
Schiller72 schrieb:> Gymnasiasten unterstellst du, dass die einiges lernen, viele von denen> es nachher aber nicht können. Techniker und Meister hingegen soll(t)en> alles können, was sie gelernt haben.
Steht nicht da.
Schiller72 schrieb:> Ich habe das so aus deinem Vergleich mit dem ausgebildeten Maurer, der> auch „Hobbyschrauber“ ist und dem „richtigen“ ausgebildeten> Kfz-Mechaniker, entnommen (halt so wie der Satz auf mich wirkte).> Ein WENIG mitreden kann der Hobbyschrauber EVENTUELL, mehr aber auch> nicht, sonst würdest du ja die 3 Jahre Lehre des Kfz-Mechaniker, die du> sonst immer als Beweisführung für die hohe Bildung heranziehst, ad> absurdum führen.
Ja dann ahst du das falsch entnommen und im Anschluss falsch ausgelegt.
Du kannst auch ein guter Hobbyschrauber sein der sich gut auskennt, im
Normalfall, da hast du recht kennt sich der ausgebildete KFZler aber
besser aus und hat ein breiteres Wissen in dem Bereich. Kommt aber eben
auch auf den Hobbybastler und KFZler an. :-)
Schiller72 schrieb:> Und dein Musikbeispiel zieht nicht, es geht hier um> Ingenieurwissenschaften nicht um schöngeistige Studienfächer. Und bei> den Ingenieurwissenschaften ist es nun mal so, dass kein Nichtingenieur> die Statik eines Hauses oder einer Brücke einschätzen kann. Auch kann er> nicht Qualität einer modellbasierten Motorregelung, z.B. am> Verbrennungsmotor, einschätzen, um nur mal 3 Beispiele zu nennen. (never> ever !)
Da hasut du aber gewaltig Dinge durcheinander.
Meinst du ein Bautechniker hat keine Grundlagen, vor allem als
Bauvorlageberechtigert oder in der Funktion als Bauleiter.
Der ist natürlich nicht mit einem Statiker gleichzusetzen oder einem
Architekt/Bauing. falls es der ein oder andere wieder falsch versteht.
Schiller72 schrieb:> Das ist auch auf "Hobbyschrauber" vs. "Kfz-Mechniker" zu übertragen. Es> gibt da sicher eine Reihe von Fähigkeiten und auch Wissen, dass der> Hobbyschrauber eben nicht hat (z.B. Steuergeräte auslesen und deren> Diagnosen richtig interpretieren, Arbeiten am Airbag oder sonstigen> sicherheitsrelevanten Systemen, etc.)
Natürlich, ich hab ja auch nirgends gesagt.
Hättest oben nur richtig lesen müssen.
Stefan L. schrieb:> Kein Überflieger wird sich an einem solchen Studium versuchen. Der wird> sich nämlich schon seine Karrierechancen ausrechnen können und weiß,> dass er mit einem anständigen Bachelor besser fährt (und dann ja immer> noch den Master machen kann).
Oh Herr lass...
Stefan L. schrieb:> Die Eignungsprüfung gibt es sehr wahrscheinlich noch nicht. Allerdings> ist bei einer nur einjährigen Vorbereitungsphase davon auszugehen, dass> gewaltige Abschnitte gemacht werden müssen.
Sie wird auf die Defizite zugeschnitten um die Mindestvoraussetzung zu
erreichen, war aus der Antwort herauszulesen.
@WT
Du bist ganz schön feige, wenn du nicht mal deine Qualifikation hier
preisgeben willst. Minderwertigkeitskomplexe?
Fakt ist nunmal, dass Leute mit (knallhartem) Erststudium beschissen
werden. Ich denke zwar auch, dass dieser Master in der Wirtschaft wenig
Anklang finden wird, trotzdem ist es ärgerlich für den
Standardstudenten.
Grundstudium ist eben die Hürde Nr. 1 (Siebklausuren, Abbrecherquoten
>30%, etc.). Beim Meister dürfte die Abbrecherquote wohl <1% sein,
schließlich bezahlt man ja was. Zahlen tut der Student zwar auch
(Gebühren, Semesterbeitrag, etc.), aber naja.
Im aktuellen Spiegel ist ein sehr interessanter Artikel zum Thema
"Akademikerquote". Dort wird sogar ausgewogen berichtet, d. h. auch
berufliche Abschlüsse werden erwähnt und auch, dass der Vergleich der
Akademikerquoten mit anderen OECD-Staaten hinkt. Die Gründe hierfür
dürften bekannt sein.
Ich denke, dass die Öffnung der Hochschulen für Meister und Co. nach
hinten los geht. Je mehr Meister/Techniker an die Hochschulen strömen,
desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine mangelnde
Eignung der Beruflichen für ein Hochschulstudium offenbart. Dies wird
sich negativ auf das Ansehen u. die Reputation der
Meister-/Technikerabschlüsse auswirken, sodass noch mehr Firmen nach
mehr Ingenieuren schreien.
Es besteht also die Gefahr, dass berufliche Abschlüsse entwertet werden.
Dabei hat das deutsche Bildungssystem gerade in der Industrie sehr gut
funktioniert. Deutschland ist in vielen technischen Bereichen
Weltmarktführer und das seit Jahrzehnten, obwohl die Akademikerquote
früher noch viel niedriger lag als heute.
Daraus folgt, dass eine hohe Akademikerquote nicht notwendig ist, um
selbst in technisch anspruchsvollen Disziplinen mit dem
(hochakademisierten) Ausland konkurrieren zu können. Das Bildungssystem
in D ist eben doch nicht so schlecht.
45455 schrieb:> Es besteht also die Gefahr, dass berufliche Abschlüsse entwertet werden.
So traurig es ist, allein in deinen Kopf entsteht so eine Gefahr.
Die Menschen kleinen Kalibers waren schon immer am gefährlichsten...
Ständig diese "Messlatte" als Argumentation, es endet damit, dass ihr
euch selbst etwas vormacht. Angst machen wollen und immer nach einem
Sarg Ausschau halten. Oder als Vorboten verkünden, was andere nicht zu
leisten imstande sein werden. Was allerdings auf dasselbe hinauskommt.
45455 schrieb:> Du bist ganz schön feige, wenn du nicht mal deine Qualifikation hier> preisgeben willst. Minderwertigkeitskomplexe?
Nein, absolut nicht :-)
Es sollte aber auch einfach akzeptiert werden ohne igendwelche
mutmaßungen anzustellen.
45455 schrieb:> Je mehr Meister/Techniker an die Hochschulen strömen,> desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine mangelnde> Eignung der Beruflichen für ein Hochschulstudium offenbart. Dies wird> sich negativ auf das Ansehen u. die Reputation der> Meister-/Technikerabschlüsse auswirken, sodass noch mehr Firmen nach> mehr Ingenieuren schreien.
Ein Teil der Stellen wird durch Techniker besetzt, was auch nicht erst
seit ein paar Jahren der Fall ist, weil Abschlüsse in Bereichen
Konkurrenten sind. Wenn für bestimmte Stellen entsprechende Kenntnisse
gebraucht werden wirde auch derjenige mit diesen eingesetzt. Der
Lebenslauf ist ja kein Geheimis bei der Bewerbung. ;-)
Hey,
das ist ja eine richtig gute Sache!! Ich hab erst Fachabi gemacht, dann
Ausbildung und Meister, dann Bachelorstudium und denn Masterstudium..
das ganze hat dann insgesamt 9-10 Jahre gedauert. Ich habe das gerne
gemacht und würde es immer wieder so machen, weil ich immer wieder
gemerkt habe das ich noch weiter möchte. Wahrscheinlich beginne ich bald
auch eine Dr. Arbeit, das muss ich mir aber noch überlegen - wegen dem
alter.
Wenn man nach dem Meister in 3 statt 5 Jahren den Master machen kann
finde ich das total gut, es ist auch keine Entwertung, da man ja
insgesamt ein Jahr Praxis im Studium hat.. also was die Theorie angeht
hat man dann eben 2 Semester weniger als diejenigen die direkt von der
Schule ohne Ausbildung und Meister kommen.. find ich total gut!! Und
wenn man das Studium neben dem Beruf schafft, Hut ab! Dann verdient man
auch den Master!
Viel Spaß und Erfolg allen die das machen wollen!!
"also was die Theorie angeht
hat man dann eben 2 Semester weniger als diejenigen die direkt von der
Schule ohne Ausbildung und Meister kommen.. find ich total gut!!
-> wirklich logisch, die wenigen die in der Theorie ohnehin bereits
überlegen sind bekommen davon dann noch zwei Semester mehr und derjenige
der hier eindeutig unterlegen ist hat 1 Jahr weniger Theorie, ein
wirklich durchdachtes Konzept...
"Und
wenn man das Studium neben dem Beruf schafft, Hut ab! Dann verdient man
auch den Master!"
-> aber natürlich, ein Master's degree spiegelt in erster Linie ja auch
die Bereitschaft wieder Zeit zuopfern und warum sollte jemand der aus
akademischer Sicht ein Wasserträger ist diesen nicht auch für diese Mühe
oder auch eine Sisyphus Arbeit erhalten...
Fakt ist der Master ist kein Abschluss den man erhalten sollte nur weil
man sich Mühe gegeben hat und Zeit investiert hat - es ist ein
akademsicher Grad der auch in Zukunft vorbehalten bleiben sollte die zum
akademischen Arbeiten in der Lage sind! (Und ja der Master befähigt zur
Promotion übrigens der Herr Gutenberg hat auch neben beruflich (neben
bei auch noch als Ehemann) seine Dissertation verfasst und was war das
nur für eine Leistung...)
yannik schrieb:> Fakt ist der Master ist kein Abschluss den man erhalten sollte nur weil> man sich Mühe gegeben hat und Zeit investiert hat
45455 schrieb:
> Es besteht also die Gefahr, dass berufliche Abschlüsse entwertet werden.
Nach einem Sarg Ausschau halten. Geringschätzung
Dabei ist ohne Können und Wissen doch nichts los, trotzdem folgt eine
unreflektierte Geringschätzung nach der anderen, in der Art:
"Wenn ein Bäcker nun eine Umschulung zum Anwalt macht, wie schrecklich"
So ein törichter Leichtsinn, völlig am Thema vorbei und total
verächtlich.
Ich habe nicht alle Beiträge gelesen, möchte aber trotzdem meinen Senf
dazugeben, da ich unmittelbar Leidtragender bin / war.
Nach der Meisterschule habe ich ohne Abitur Elektrotechnik studiert.
Es ist definitv machbar, nur der Lernaufwand ist, verglichen mit den
Abiturienten, unverhältnismäßig hoch.
Daher kann ich nur davon abraten. Ich würde diesen Weg nie wieder gehen.
Gruß
Dipl.Ing. (FH) und Meister C.
>Nach der Meisterschule habe ich ohne Abitur Elektrotechnik studiert.>Es ist definitv machbar, nur der Lernaufwand ist, verglichen mit den>Abiturienten, unverhältnismäßig hoch.
Gratulation und meinen Repekt. Zumindet ich und auch einige
Mitdiskutanten haben überhaupt nichts dagegen, wenn man einem Meister
den Hochschulzugang gewährt. Wie Du selber erlebt hast, ist die
Vorbereitung auf ein Hochschulstudium durch den Meister eher dürftig. Du
hast das mit Disziplin, Fleiß und Eigenstudium kompensiert, was der
Abiturient im Gym gelernt hat.
Wir haben auch nichts dagegen, wenn der Meister alle Bachelorprüfungen
im Schnellverfahren (hintereinander weg) ablegt und nach Bestehen in den
Master einsteigt. Damit hat er Zeit gespart und den Nachweis erbracht,
daß er das Wissen eines Bachelors hat.
Wir hätten auch nichts gegen den Besuch eines Mastervorkurses und dem
anschließenden Ablegen der regulären Bachelorprüfungen.
Aber: WIr haben was gegen Extrakurse, die schon von der Dauer nicht an
ein Bachelorstudium reichen und in denen dann eben nicht dieselben
Prüfungen geschrieben werden, wie beim Bachelor.
>Das wissen die Meister genau, nur ein paar Überflieger werden>es trotzdem versuchen.
Überflieger ist man, wenn man als Meister die regulären
Bachelorprüfungen ohne Studium abliefert, aber nicht durch einen Kurs,
der den Bachlorstreß umgehen will.
>Eine fast 40jährige Berufserfahrung ist auch was wert.>( Das Nachrechnen mit der finiten Elemente Methode unter>Berücksichtigung von Verdrehungen, zeigt dann auch die Schwach->punkte.)>Das macht aber dann der Statiker meines Vertrauens.
Warum machst Du es nicht? Nach der Auffassung von WT und Co. müßte das
ein Meister können. Schließlich gibt er ja vor, gleich in den Master zu
können. FEM lernt man aber im Bachelor.
>Der Knackpunkt ist doch, daß man in bestimmten Positionen ein>gewisses Wissen in verschiedensten Disziplinenen haben muß,>ohne eine perfekt zu beherrschen.>( Da muß man halt die Leute kennen, die sich wirklich auskennen )
Und warum kennen sich diese Leute aus? Weil sie ihr Wissen in einem
regulären Studium angeeignet haben. Würdest Du eine Meistermaster
konsultieren, kann der Dir nicht mehr sagen als Du selber weißt, weil er
ja den Bachelorinhalt weggelassen hat.
Als Bachelor/Master muß man nicht die Leute kennen, man muß selber ran.
Das ist der Sinn eines Hochschulabschlußes. Weiter drüber gibt es
nämlich niemanden mehr, den man mal fragen kann. Ein Notarzt kann auch
niemanden fragen, der Rettungssani aber an den Notarzt abgeben.
@Autor: Hallo (Gast)
@Datum: 05.06.2011 17:04
War das Ironie? Ansonsten weiß nur der Admin, wer sich wirklich hinter
Hallo verbirgt ;-)
PS.: Aufgrund meiner chron. Krankeit kenne ich mich mit meiner
Erkrankung auch sehr gut aus. Das bestätigen mir auch Ärtze. Trotzdem
würde ich mir nie anmaßen, mich auf gleichem oder ähnlichem Niveau eines
Arztes zu bewegen. Ich habe erweiterte Laien-Kenntnisse in einem kleinen
Teilgebiet der inneren Medizin. Aber was ist mit Pharmakologie,
Biochemie, Vorklinik, anderen medizinischen Fachgebieten usw.? Dort bin
ich Vollaie. Ich mache nicht mehr jeden Mist mit, den Ärzte vorschlagen,
aber daß ich mich auf gleicher Stufe mit ihnen unterhalten könne (auch
wenn ich einige lat. Fachbgriffe kenne), würde ich nie behaupten. Es
wäre Anmaßung und Respektlosigkeit gegenüber diesem harten 6jährigen
Studium und dem anschließenden Facharzt.
Paul schrieb:> Nach der Auffassung von WT und Co. müßte das> ein Meister können.
Und schon wieder falsch interpretiert.
Paul schrieb:> Trotzdem> würde ich mir nie anmaßen, mich auf gleichem oder ähnlichem Niveau eines> Arztes zu bewegen. Ich habe erweiterte Laien-Kenntnisse in einem kleinen> Teilgebiet der inneren Medizin.
Das hat auch keiner so gesagt.
Es ging bei den Vergleichen darum etwas beurteiln zu können bzw. seine
Meinung darüber haben zu können auch wenn man es nicht selbst gemacht
hat.
Es ging um keine Gleichsetzung oder Kenntnissabsprechenung, Entwertung
oder was weiß ich welche Ängste hier noch gleich aufkommen. :-)
>Es ging bei den Vergleichen darum etwas beurteiln zu können bzw. seine>Meinung darüber haben zu können auch wenn man es nicht selbst gemacht>hat.
Auch das nicht. Ich kann zwar sagen, daß ich Behandlung X nicht
mitmachen werde, weil ich den Sinn dahinter nicht sehe (mit meinem
Wissenshorizont). Aber ich kann meine Entscheidung nicht in gleichem
professionellem Maße beurteilen wie ein Arzt.
>Paul schrieb:>> Trotzdem>> würde ich mir nie anmaßen, mich auf gleichem oder ähnlichem Niveau eines>> Arztes zu bewegen. Ich habe erweiterte Laien-Kenntnisse in einem kleinen>> Teilgebiet der inneren Medizin.>Das hat auch keiner so gesagt.
Robert schrieb:
"Ich bin z.B. kein
Mediziner, kann mich aber in ausgewählten Themen durchaus auf Augenhöhe
mit einem (Allgemein-)Arzt unterhalten, wenn ich mich vorher informiert
habe."
Etwas anmaßend, finde ich.
Paul schrieb:> Auch das nicht. Ich kann zwar sagen, daß ich Behandlung X nicht> mitmachen werde, weil ich den Sinn dahinter nicht sehe (mit meinem> Wissenshorizont). Aber ich kann meine Entscheidung nicht in gleichem> professionellem Maße beurteilen wie ein Arzt.
Wurde ja so auch nicht gesagt.
Aber jetzt gibst du es selbst zu, du kannst nicht in gleichem Maße über
etwas urteilen was du nicht selbst so erlebt hast, aber dies
gleichzeitig selbst veruschen. :-)
Paul schrieb:> Robert schrieb:>> "Ich bin z.B. kein> Mediziner, kann mich aber in ausgewählten Themen durchaus auf Augenhöhe> mit einem (Allgemein-)Arzt unterhalten, wenn ich mich vorher informiert> habe.">> Etwas anmaßend, finde ich.
Da gebe ich dir recht. Kommt aber natürlich aufs Thema und den
"Hobbymediziner" an, wie sehr er sich zum jeweiligen Thema auskennt. ;-)
>Wurde ja so auch nicht gesagt.>Aber jetzt gibst du es selbst zu, du kannst nicht in gleichem Maße über>etwas urteilen was du nicht selbst so erlebt hast, aber dies>gleichzeitig selbst veruschen. :-)
Guter Versuch. Nur, es macht einen Unterschied, ob ich als Ingenieur
beim Mediziner mitrede oder ob ich das Niveau eines Technikers oder
Meisters in meiner Fachrichtung beurteile. Glaube mir: Ein Arzt kann
auch eine Krankenschwester gut beurteilen, auch wenn er selber nie eine
medizinische Fachschule besucht hat.
Paul schrieb:> Nur, es macht einen Unterschied, ob ich als Ingenieur> beim Mediziner mitrede oder ob ich das Niveau eines Technikers oder> Meisters in meiner Fachrichtung beurteile. Glaube mir: Ein Arzt kann> auch eine Krankenschwester gut beurteilen, auch wenn er selber nie eine> medizinische Fachschule besucht hat.
Er kann vielleicht die Krankenschwester in ihrer Arbeit beurteilen,
zumindest was den medizinischen Bereich angeht, die Ausbildung selbst
allerdings auch nur in begrenzem Umfang, da er sie selbt nicht gemacht
hat.
Aber Guter Versuch. :-)
WT hast du meine obigen Posts auch mal zu Ende gelesen ?! ;-) Und zum
Thema Ingenieurwissenschaften zurück. Wie ich oben erwähnte, habe ich
eine Lehre, eine Fachschulausbildung und ein Fachhochschulstudium selbst
durchlaufen. Daher vermag ich über alle 3 Qualifikationen bezogen auf
mein Fachgebiet eine Meinung basierend auf meiner Erfahrung abzugeben.
Und wenn ich mir meine dünnen Hefterchen aus der Lehre (die liegen im
Keller) so ansehen würde, dann ist eben ein signifikanter Unterschied
festzustellen zu einem Studium. Also von der Theorie her würden meine
Aufzeichnungen aller Fächer meiner Lehre nicht mal einen kleinen
DIN-A4-Ordner füllen. Mein FH-Studium hat mehr als 50 große
DIN-A4-Ordner gefüllt (sprich meine Mitschriften,
Lehr-/Übungsmaterialien, etc. Das nur mal zum Vergleich.
Sicher hat die Lehre praktische Teile, diese überwiegen auch deutlich,
daher heißt es auch berufliche (duale) Ausbildung. In meinem Fall lernte
man halt fachgerecht zu löten, Metallbearbeitung (wir haben zum Bsp.
einen Schlüssel aus einem Vollmassivmetallblock in Zigarettenschlachten
feilen müssen) oder Kabelbäume zu verdrahten. Viel Zeit der praktischen
Ausbildung wurde aber auch durch Einsätze in der Produktion
(Leiterplattenbestückung), bei denen man wenig bis gar nichts an neuen
praktischen Fähigkeiten erwerben konnte - quasi „missbraucht“ zur
Gewinnoptimierung des Ausbildungsbetriebes. Gut Löten und Feilen ist
sicher nicht schlecht zu können, für den der dies nicht auch so konnte.
Es ist aber nicht etwas, was ein Ingenieur zwingend können muss.
Aber wie ich auch schon mal sagte, es gibt auch eine ganze Reihe von
Hobby-Bastlern unter den Studenten und Diplom-Ingenieuren. Also mir
hätte Löten in der Lehre niemand beibringen müssen, da ich schon ab der
7ten Klasse zu Hause Verstärker, Lichterorgeln und Equalizer selber
gebaut habe.
Also ein Diplom-Ingenieur kann in jedem Fall die Theorieteile eines
Facharbeiters aus dem linken Ärmel schütteln. Einige Dipl.-Ings. –
sicher nicht alle (das gebe ich dir Recht) – verfügen auch über
Facharbeiter-adäquate praktische Fähigkeiten.
Andersherum geht dies aber keinesfalls. Das habe ich oben schon lang und
breit versucht hier zu erklären, auch mit Beispielen.
Schiller72 schrieb:> WT hast du meine obigen Posts auch mal zu Ende gelesen ?! ;-) Und zum> Thema Ingenieurwissenschaften zurück. Wie ich oben erwähnte, habe ich> eine Lehre, eine Fachschulausbildung und ein Fachhochschulstudium selbst> durchlaufen. Daher vermag ich über alle 3 Qualifikationen bezogen auf> mein Fachgebiet eine Meinung basierend auf meiner Erfahrung abzugeben.
Durchaus, ich hatte darauf auch schon etwas geschrieben und deine
Meinung und Erfahrung natürlich angenommen und akzeptiert.
Schiller72 schrieb:> Also ein Diplom-Ingenieur kann in jedem Fall die Theorieteile eines> Facharbeiters aus dem linken Ärmel schütteln. Einige Dipl.-Ings. –> sicher nicht alle (das gebe ich dir Recht) – verfügen auch über> Facharbeiter-adäquate praktische Fähigkeiten.> Andersherum geht dies aber keinesfalls. Das habe ich oben schon lang und> breit versucht hier zu erklären, auch mit Beispielen.
Ja und? Ich hatte auch nirgends geschrieben, dass ein Facharbeiter dir
Theorie eines Ingenieurstudiums beherrscht. ;-)
naja, meine Antwort (speziell die mittleren Absätze) war auf:
>Er kann vielleicht die Krankenschwester in ihrer Arbeit beurteilen,>zumindest was den medizinischen Bereich angeht, die Ausbildung selbst>allerdings auch nur in begrenzem Umfang, da er sie selbt nicht gemacht>hat.>Aber Guter Versuch. :-)
bezogen. ;-)
Schiller72 schrieb:> naja, meine Antwort (speziell die mittleren Absätze) war auf:
Es war auch nicht auf dich bezogen, du bist ja quasi Krankenpfleger,
Medizintechniker und Arzt ums anhand dieses Beispiels zu symbolisieren
;-)
>"also was die Theorie angeht>hat man dann eben 2 Semester weniger als diejenigen die direkt von der>Schule ohne Ausbildung und Meister kommen.. find ich total gut!!>-> wirklich logisch, die wenigen die in der Theorie ohnehin bereits>überlegen sind bekommen davon dann noch zwei Semester mehr und derjenige>der hier eindeutig unterlegen ist hat 1 Jahr weniger Theorie, ein>wirklich durchdachtes Konzept...
Im Meisterkurs hat man auch schon Theorie, in der Ausbildung auch.
Klar entspricht das alles zusammen etwa einem leichten Semester an der
FH
aber trotzdem finde ich eine Abkürzung im Studium eine gute Sache.
Immerhin kommt man nicht direkt von der Schule und braucht z.b. keine
Projektmodule um "Praxisfähig" zu werden.
>"Und>wenn man das Studium neben dem Beruf schafft, Hut ab! Dann verdient man>auch den Master!">-> aber natürlich, ein Master's degree spiegelt in erster Linie ja auch>die Bereitschaft wieder Zeit zuopfern und warum sollte jemand der aus>akademischer Sicht ein Wasserträger ist diesen nicht auch für diese Mühe>oder auch eine Sisyphus Arbeit erhalten...
Naja, ich meinte das eher so, das derjenige der bei gleicher
Anforderung, sprich gleich schwerden Prüfungen (wie in "normalen"
Studiengängen) einen Abschluss Nebenberuflich schafft, und das ohne
Abitur gemacht zu haben, der hat sichs echt verdient, da er ja die
gleiche Hürde nehmen muss wie alle anderen auch.
Muss man natürlich sehen ob das vom Niveu her dann auch so ist.. aber an
sich eine finde ich es ist eine gute Idee mit der Verkürzung für
Meister.
Hallo schrieb:> Immerhin kommt man nicht direkt von der Schule und braucht z.b. keine> Projektmodule um "Praxisfähig" zu werden.
So etwas wird nicht gemacht, um "praxisfähig" zu werden, sondern um
wissenschaftliches Arbeiten zu lernen. Und da ist ein Abiturient einem
Meister voraus.
Hallo schrieb:> Naja, ich meinte das eher so, das derjenige der bei gleicher> Anforderung, sprich gleich schwerden Prüfungen (wie in "normalen"> Studiengängen) einen Abschluss Nebenberuflich schafft, und das ohne> Abitur gemacht zu haben, der hat sichs echt verdient, da er ja die> gleiche Hürde nehmen muss wie alle anderen auch.
Ja hat er. Aber das Problem ist ja, dass hier nicht die gleichen Hürden
nicht genommen werden, sondern einige einfach weggelassen werden.
Stefan L. schrieb:> Hallo schrieb:>> Immerhin kommt man nicht direkt von der Schule und braucht z.b. keine>> Projektmodule um "Praxisfähig" zu werden.>> So etwas wird nicht gemacht, um "praxisfähig" zu werden, sondern um> wissenschaftliches Arbeiten zu lernen. Und da ist ein Abiturient einem> Meister voraus.
Hm, ne finde ich nicht. In Projektmodulen ist die schwierigkeit eher das
die Leute lernen müssen pünktich zu sein, ihre Aufgaben zuverlässig zu
erledigen, Teamfähig zu sein etc. .. das können Meister schon! Die
meistern Studenten sind da eher wie Azubis im ersten Lehrjahr und müssen
das noch lernen, auch wenn sie von der Theorie her mehr drauf haben und
die sachen schneller kapieren, das ist ja klar.
> Hallo schrieb:>> Naja, ich meinte das eher so, das derjenige der bei gleicher>> Anforderung, sprich gleich schwerden Prüfungen (wie in "normalen">> Studiengängen) einen Abschluss Nebenberuflich schafft, und das ohne>> Abitur gemacht zu haben, der hat sichs echt verdient, da er ja die>> gleiche Hürde nehmen muss wie alle anderen auch.>> Ja hat er. Aber das Problem ist ja, dass hier nicht die gleichen Hürden> nicht genommen werden, sondern einige einfach weggelassen werden.
Naja, wenn das so ist, dann ists blöd.
Aber wenn die leichten Fächer weg gelassen werden, mit den Sachen die
ein Meister eh schon drauf hat (und dazu gehören finde ich die
Praxismodule( Außer natürlich Bachelor- und Masterarbeit müssen
natürlich sein, um wissenschaftliches arbeiten etc. zu lernen)) wäre es
fair und eine prima idee.
Hallo schrieb:> Hm, ne finde ich nicht. In Projektmodulen ist die schwierigkeit eher das> die Leute lernen müssen pünktich zu sein, ihre Aufgaben zuverlässig zu> erledigen, Teamfähig zu sein etc.
Dann habt ihr wohl einen ziemlich schwachen Kurs gehabt. Oder an deiner
Hochschule wird das lasch gehandhabt.
In der Thesis kann man nicht erst das wissenschaftliche Arbeit lernen,
da muss das beherrscht werden. Und dafür gibt es eben Labore,
Studienarbeiten, Praxissemester etc.
@Hallo:
Entweder sind Deine Beiträge ironisch gemeint, dann bitte kennzeichen
oder Du bist wirklich naivv, was das Niveau an einer Hochschule angeht.
Jedes Modul an der Hochschule ist schwerer als die "Theorie" im
Facharbeiter oder Meister. Da gibt es keine laschen Semester, die man
mal verrechnen kann.
>Hm, ne finde ich nicht. In Projektmodulen ist die schwierigkeit eher das>die Leute lernen müssen pünktich zu sein, ihre Aufgaben zuverlässig zu>erledigen, Teamfähig zu sein etc. .. das können Meister schon!
Und zum Abschluß des Projektmoduls schreiben wir einen großen Beleg über
Pünktlichkeit, Sauberkeit am Arbeitsplatz und die Teamfähigkeit LOOOOOOL
Was ist dann das Projekt?
>Die>meistern Studenten sind da eher wie Azubis im ersten Lehrjahr und müssen>das noch lernen, auch wenn sie von der Theorie her mehr drauf haben und>die sachen schneller kapieren, das ist ja klar.
Klar, ein Abiturient kann kommen wann er will, wie auch der Student.
Gruppenarbeit haben die auch nie gelernt, Aufgaben wurden auch nur
unzuverlässig erledigt... Dafür bekam man dann Abi und Vordiplom.
Mann, haben hier manche Vorstellungen - weltfremd.
Stefan L. schrieb:> Hallo schrieb:>> Hm, ne finde ich nicht. In Projektmodulen ist die schwierigkeit eher das>> die Leute lernen müssen pünktich zu sein, ihre Aufgaben zuverlässig zu>> erledigen, Teamfähig zu sein etc.>> Dann habt ihr wohl einen ziemlich schwachen Kurs gehabt. Oder an deiner> Hochschule wird das lasch gehandhabt.>> In der Thesis kann man nicht erst das wissenschaftliche Arbeit lernen,> da muss das beherrscht werden. Und dafür gibt es eben Labore,> Studienarbeiten, Praxissemester etc.
Naja, ich meine ja auch nicht Studienarbeiten.. aber z.B. das
Praxissemester oder manche Labore.. (lasch ist es an einer TU nie ;))
Man muss halt auf fair bleiben, einen Meister zu machen dauert mit
Ausbildung vorher mindestens 4-5 Jahre und es schafft längst nicht jeder
(bei uns sind durch die Meisterprüfung 66% durchgefallen) und die können
dann schon auch was und sind denen die direkt von der Schule kommen um
einiges vorraus (auch wenn das machen Studis/Absolventen nicht wahr
haben wollen..genau wie manche Meister nicht wahrhaben wollen das
Absolventen was drauf haben ;) ).
Das Wissenschaftliche schreiben kann man auch in Studienarbeiten oder
der Bachelorarbeit lernen bevor man sich dann an die Masterarbeit macht.
So schwer ist das ja auch nicht.
Hallo schrieb:> Man muss halt auf fair bleiben, einen Meister zu machen dauert mit> Ausbildung vorher mindestens 4-5 Jahre und es schafft längst nicht jeder
Abitur sind eben nur drei Jahre. Aber es schafft natürlich auch nicht
jeder.
Hallo schrieb:> und die können> dann schon auch was und sind denen die direkt von der Schule kommen um> einiges vorraus
Sie können natürlich etwas, aber das ist für das Studium weniger wichtig
als das, was die Abiturienten gelernt haben.
Hallo schrieb:> Das Wissenschaftliche schreiben kann man auch in Studienarbeiten oder> der Bachelorarbeit lernen bevor man sich dann an die Masterarbeit macht.> So schwer ist das ja auch nicht.
Die Bachelorthesis ist aber schon eine wissenschaftliche Arbeit. Wer es
erst dann lernt, ist zu spät dran.
Man kann natürlich einen auf Guttenberg machen, dann ist es nicht so
schwer. Aber wer gewissenhaft arbeitet, braucht schon eine Vorbereitung,
die man als Meister nicht lernt.
Stefan L. schrieb:> sondern einige einfach weggelassen werden.
und dafür andere anerkannt werden...
Paul schrieb:> Jedes Modul an der Hochschule ist schwerer als die "Theorie" im> Facharbeiter oder Meister. Da gibt es keine laschen Semester, die man> mal verrechnen kann.
Jetzt kommt wieder der Versuch. Wahnsinn. Und aufs Neue, ich freu
mich.:-)
Stefan L. schrieb:> aber das ist für das Studium weniger wichtig> als das, was die Abiturienten gelernt haben.
Kommt auf den Studiengang an.
Siehe Anrechnugsmöglichkeiten auch bei Meistern.
Stefan L. schrieb:> Hallo schrieb:>> Man muss halt auf fair bleiben, einen Meister zu machen dauert mit>> Ausbildung vorher mindestens 4-5 Jahre und es schafft längst nicht jeder>> Abitur sind eben nur drei Jahre. Aber es schafft natürlich auch nicht> jeder.
naja, zwei Jahre mehr als ein Realschulabschluss (und den braucht man
meistens für eine Handwerksausbildung meistens) Aber ja, das mit den 2
Jahren stimmt..
> Hallo schrieb:>> und die können>> dann schon auch was und sind denen die direkt von der Schule kommen um>> einiges vorraus>> Sie können natürlich etwas, aber das ist für das Studium weniger wichtig> als das, was die Abiturienten gelernt haben.>> Hallo schrieb:>> Das Wissenschaftliche schreiben kann man auch in Studienarbeiten oder>> der Bachelorarbeit lernen bevor man sich dann an die Masterarbeit macht.>> So schwer ist das ja auch nicht.>> Die Bachelorthesis ist aber schon eine wissenschaftliche Arbeit. Wer es> erst dann lernt, ist zu spät dran.>> Man kann natürlich einen auf Guttenberg machen, dann ist es nicht so> schwer. Aber wer gewissenhaft arbeitet, braucht schon eine Vorbereitung,> die man als Meister nicht lernt.
Das mit Guttenberg ist quatsch, das hat nichts mit der Qualifikation zu
tun, sondern mit fehlender Ehrlichkeit und Faulheit.
Wahrscheinlich ist es einfacher wenn jeder 5 Jahre studiert für einen
Master, dann gibts keine Extra-würstl! ;) Und dem Meister haben die
Meister dann ja trotzdem in der Tasche!
Ciao
>naja, zwei Jahre mehr als ein Realschulabschluss (und den braucht man>meistens für eine Handwerksausbildung meistens) Aber ja, das mit den 2>Jahren stimmt..
2 Jahre Theorie mehr als ein Realschulabschluß hat ein Abiturient, ja.
Schauen wir mal in den Facharbeiter: Dauer 3,5 Jahre mit 1/3 Theorie =
1,16 Jahre und der Meister bringt 1000 h Theorie = 1/2 Jahr.
Also liebe Meister. Mehr als ein Abiturient habt ihr auch nicht Theorie
-> mehr als den Hochschulzugang gibt es nicht zu beanspruchen.
>Das mit Guttenberg ist quatsch, das hat nichts mit der Qualifikation zu>tun, sondern mit fehlender Ehrlichkeit und Faulheit.>Wahrscheinlich ist es einfacher wenn jeder 5 Jahre studiert für einen>Master, dann gibts keine Extra-würstl! ;) Und dem Meister haben die>Meister dann ja trotzdem in der Tasche!
Zumindest das 1. Staatsexamen hat Herr Guttenberg ehrlich abgelegt =
Master. Die Meister hier wollen ja nicht mal das volle Hochschulstudium
aus Bachelor und Master ablegen.
Hallo schrieb:> aber trotzdem finde ich eine Abkürzung im Studium eine gute Sache.> Immerhin kommt man nicht direkt von der Schule und braucht z.b. keine> Projektmodule um "Praxisfähig" zu werden.
Dafür lacht dich Paul sicher aus. Meister dürfen im 1. Semester
anfangen. Worum es hier geht ist der Einstieg ins Masterstudium, was
eigentlich den Bachelor voraussetzt.
Der Punkt ist ja, das man Theorie sehr schnell nachholen kann wenn man
schlau ist, Praxis und Methoden aber nicht. Also sollten die Meister die
Praxisteile angerechnet bekommen. Dadurch kann man dann in 3 Jahren zum
Master kommen, statt in 5.. ich mach ja auch 5, aber ich fände es eine
gute Regelung eine "Abkürzung" zu erlauben. Der Bachelor ist ja immerhin
"nur" ein erster(!) Berufsqualifizierender Abschluss.
Hallo schrieb:> Also sollten die Meister die> Praxisteile angerechnet bekommen.
Wieso? Ein Studium ist keine praktische Ausbildung. Dafür gibt es ja den
Meister.
Hallo schrieb:> Der Bachelor ist ja immerhin> "nur" ein erster(!) Berufsqualifizierender Abschluss.
Und trotzdem etwas völlig anderes als der Meister. Deshalb ist es
absolut sinnlos, etwas anzurechnen.
Hallo schrieb:> Der Punkt ist ja, das man Theorie sehr schnell nachholen kann wenn man> schlau ist, Praxis und Methoden aber nicht.
Nur wenn man die nötige Intelligenz hat - und die hat man unabhängig von
einer vorangegangenen Meisterausbildung. Wenn man nicht intelligent ist,
kann man die Theorie in seinem ganzen Leben nicht nachholen. Einfach
schnell mal studieren ist nicht.
Hallo schrieb:> Der Punkt ist ja, das man Theorie sehr schnell nachholen kann wenn man> schlau ist, Praxis und Methoden aber nicht. Also sollten die Meister die> Praxisteile angerechnet bekommen.
Das Vorpraktikum wird doch angerechnet bei Bachelorstudiengängen. Mehr
geht nicht. Ähnlich sieht es bei Technikern aus.
Naja, laut dem Masterstudiengang um den es hier geht wird ja mehr
angerechnet + eben eine Eignungsprüfung.. ich finde, und ich bleibe
dabei es ist ein gutes Pilotprojekt. Man wird ja dann sehen ob es
funktioniert oder nicht.. wenn gute Wissenschaftler dabei rauskommen
ists ja für alle ein Gewinn!
WT, da hast du dir ja richtig Mühe gemacht.
Aus meiner Sicht dennoch beängstigende Entwicklungen für das
Ausbildungsniveau dieses Landes hier (meine Gründe hatte ich ausführlich
erläutert). Insbesondere bei der FH Mittweida, die ja mal eine
altehrwürdige IHS war, verwundern mich diese Tendenzen besonders.
Vermutlich geht es um "Drittmittel" um fast jeden Preis (ist ja ein
kostenpflichtiger Fernstudiengang). :(
Schiller72 schrieb:> Insbesondere bei der FH Mittweida, die ja mal eine> altehrwürdige IHS war, verwundern mich diese Tendenzen besonders.
Facharbeiter müssen da ja eine Zugangsprüfung machen.
Schiller72 schrieb:> WT, da hast du dir ja richtig Mühe gemacht.
:-)
WT schrieb:
>>Paul schrieb:>> Also liebe Meister. Mehr als ein Abiturient habt ihr auch nicht Theorie>> -> mehr als den Hochschulzugang gibt es nicht zu beanspruchen.>Theorie ist ja nicht gleich Theorie..;-)
Eben lieber WT, eben. Das Niveau habe ich bein meinem Zeitvergleich noch
gar nicht vergliechen. Ein Meister hat ein praxisrelevante Theorie mit
den mathematischen Methoden der 10 Klasse. Eine Hochschule verlangt aber
akademisches WIssen auf Stand ab Klasse 12!
>Schiller72 schrieb:>> Insbesondere bei der FH Mittweida, die ja mal eine>> altehrwürdige IHS war, verwundern mich diese Tendenzen besonders.>Facharbeiter müssen da ja eine Zugangsprüfung machen.
Facharbeiter sollen die FOS-Prüfungen schreiben. Wenn sie es bestehen,
sind sie dabei, falls nicht Abfuhr.
In der DDR hatte der Facharbeiter einen einjährigen Vorkurs an der IHS
zu absolvieren, um das Teilabi zu erlangen. Danach durfte er an der IHS
anfangen zu studieren!
>Insbesondere bei der FH Mittweida, die ja mal eine>altehrwürdige IHS war, verwundern mich diese Tendenzen besonders.
Wer hat denn dort das Sagen? Der bedingungslos habilitierte Prof. aus
der DDR-IHS-Zeit oder der Neu-Prof., der gerade die Promotion bestanden
hat?
@ Hallo:
Wenn ich Deine Beiträge so lesen, komme ich nicht umhin zu glauben, daß
Du ins alle nur verar... willst und Dich köstlich amüsierst. So viel
offensichtlichen Zündstoff zu verbreiten, gelingt nicht mal WT.
Paul schrieb:> Dich köstlich amüsierst. So viel> offensichtlichen Zündstoff zu verbreiten, gelingt nicht mal WT.
@ Paul: Ich amüsier mich allerdings schon gan gut :-)
Paul schrieb:> Eben lieber WT, eben.
Schön. Da sind wir uns ja einig.
Deswegen kommen ja auch diverse Anrechnungen zustande.:-)
WT schrieb:> Schön. Da sind wir uns ja einig.> Deswegen kommen ja auch diverse Anrechnungen zustande.:-)
Anrechnungen kommen dank finanzieller Interessen zustande. Wenn man die
Theorie in ihrem Niveau vergleichen würde, müsste der Meister genauso
die BOS/FOS besuchen, um überhaupt zum Studium zugelassen zu werden.
Aber das wurde ja schon ausführlich genug dargelegt.
Stefan L. schrieb:> Anrechnungen kommen dank finanzieller Interessen zustande. Wenn man die> Theorie in ihrem Niveau vergleichen würde,
Wie die Theorie verglichen wird findet man bei google. :-) Einfach so
wirds nicht gemacht, wobei bei der Fachschule generell mehr Potential
vorhanden ist.
Paul schrieb:>>>Paul schrieb:>>> Also liebe Meister. Mehr als ein Abiturient habt ihr auch nicht Theorie>>> -> mehr als den Hochschulzugang gibt es nicht zu beanspruchen.>>>Theorie ist ja nicht gleich Theorie..;-)>> Eben lieber WT, eben. Das Niveau habe ich bein meinem Zeitvergleich noch> gar nicht vergliechen. Ein Meister hat ein praxisrelevante Theorie mit> den mathematischen Methoden der 10 Klasse. Eine Hochschule verlangt aber> akademisches WIssen auf Stand ab Klasse 12!
Naja, in Bayern macht man Anfang der 11 Klasse den Stoff in dem Hamburg
Abitur macht.. so kann mans also auch nicht sagen.. es gibt ja dann auch
noch Bremen.. also..
Naja, in Bayern macht man Anfang der 11 Klasse den Stoff in dem Hamburg
Abitur macht.. so kann mans also auch nicht sagen.. es gibt ja dann auch
noch Bremen.. also..
Und die Meister in Bremen sind genauso stark, wie die in Bayern?
STefan L. hat es schon richtig erkannt. Nach dem Niveau geutrteilt
dürfte man den Meistern nicht mal den Hochschulzugang erlassen. Aber
meinetwegen. Aber Bachelor für lau ist doch mehr als dreist.
was ein stuss hier gefordert wird.. ein meister dürfte seine
berufserfahrung höchstens als vorpraktikum zum bachelor anrechnen lassen
und ggf als praxissemester später..MEHR NICHT.
bei allem respekt (das meine ich ehrlich), ein meister aus dem
arbeitsleben hat KAUM oder NIE wissenschaftliche lektüre pauken müssen,
wie soll er bitte ein grundstudium (oder vergleichbar bachelor)
überspringen und den master mit einer RSZ (2 jahre) unter 6 jahren
absolvieren können?? der muss doch erstma sachen wie einen biblkiothek
benutzen von grund auf lernen! ich schreibe es keinem meister ab das zu
schaffen und erstmal nen bachelor zu machen.. wirklich nicht, aber
direkt nen master anfangen dürfen wäre unfair und blanker selbstmord
just my 2 cents
WT schrieb:> Wie die Theorie verglichen wird findet man bei google. :-) Einfach so> wirds nicht gemacht, wobei bei der Fachschule generell mehr Potential> vorhanden ist.
Bei Google findet man noch nicht einmal einen Hinweis, ob ein Meister
überhaupt Integralrechnung gelernt hat (bei den mir bekannten Lehrgängen
ist dies nämlich nicht der Fall). Von daher ist Google da kein
Hilfsmittel für einen Vergleich.
Stefan L. schrob:
>Bei Google findet man noch nicht einmal einen Hinweis, ob ein Meister>überhaupt Integralrechnung gelernt hat
Ach freilich findet man:
http://www.akad.de/AufbaulehrgangDifferenzial-undIn.468%2BM547eb103e8c.0.html
Ich zitiere daraus:
"Zielgruppe
Ingenieure, Techniker und Meister, die ihre mathematischen Kenntnisse
auffrischen wollen..."
Wenn jemand als Meister in seiner Ausbildung keine Differentialrechnung
kennengelernt hätte, -wie sollte er da seine Kenntnisse auffrischen
können. Deiner Ansicht nach hätte er ja keine.
Manchmal ist es besser, zu interpolieren, statt den Hintern zu polieren.
;-)
MfG Paul
Paul Baumann schrieb:> Wenn jemand als Meister in seiner Ausbildung keine Differentialrechnung> kennengelernt hätte, -wie sollte er da seine Kenntnisse auffrischen> können. Deiner Ansicht nach hätte er ja keine.
Reine Interpretationssache. "Mathematische Kenntnisse auffrischen" kann
man auch so verstehen, dass man etwas Neues lernen will und damit seine
Gesamtkenntnisse auffrischen = erweitern will.
Man versucht einfach so viel wie möglich Leute anszuprechen, um die 369€
zu kassieren. Für den Meister ist es das erste mal, daß er so was hat,
für den Ingenieur oder Techniker eben Wiederholung. Geh doch mal raus
und frage einen Meister, (der nicht vorher Abi machte), was ein Integral
ist. Viel Spaß;-)
PS.:Mein Arbeitskollege war im Meisterprüfungsausschuß. Was der für
Stories über die theoretischen "Qualitäten" der Meister in spe erzählt
hat... Da ist bei weitem nicht an Integralrechnung zu denken, da fiel es
schon schwer, die Prozentrechnung auf die Promillerechnung umzudenken.
Der hat sich bei den Prüfungen immer mit dem Fingernagel des
Zeigefingers in den Daumen scherzen müssen als Ablenkung, um nicht zu
grinsen.
Paul schrieb:> PS.:Mein Arbeitskollege war im Meisterprüfungsausschuß. Was der für> Stories über die theoretischen "Qualitäten" der Meister in spe erzählt> hat... Da ist bei weitem nicht an Integralrechnung zu denken, da fiel es> schon schwer, die Prozentrechnung auf die Promillerechnung umzudenken.> Der hat sich bei den Prüfungen immer mit dem Fingernagel des> Zeigefingers in den Daumen scherzen müssen als Ablenkung, um nicht zu> grinsen.
Naja, solche Geschichten kennt man ja.. meistens wollen diese Leute
selbst besser da stehen wenn sie andere schlechter machen als sie sind..
würd ich jetzt nicht so viel drauf geben.. denke der ein oder andere
Prof/Lehrer könnte wenn er es nötig hätte auch viele Geschichten
erzählen von Abiturienten die bei einfachen Rechnungen Rechenfehler
machen.. haben die aber meistens nicht nötig.
Nur mal so, man kann in anderen Bereichen auch nur mit Ausbildung den
Master machen - ohne Meister:
http://www.osteopathie.eu/de/ausbildung/angebot/master-in-osteopathie
Man muss halt immer auf den Lebenslauf gucken wenn man wissen will für
was wer qualifiziert ist.. und dann ists auch nicht unfair, weils ja was
anderes ist.
Schon komisch das nicht genau erwähnt wird (dh das nicht der wortlaut
verwendet wird) ob der Studiengang konsekutiv ist. Und der Grad
"MSc.Ost."
klingt wenig vertrauenerweckend, das wäre in de vermutlich ein nicht
konsekutiver Studiengang und das gibt es in de ja auch bereits MBA
Programme bei den keine akademischer erst Grad notwendig ist
Paul schrieb:> Aber Bachelor für lau ist doch mehr als dreist.
Dafür gibt es in Bayern den Dr. für lau. Ob Juristen (Bayreuth) oder
Mediziner (Würzburg) ist egal.
Hallo schrieb:> Nur mal so, man kann in anderen Bereichen auch nur mit Ausbildung den> Master machen - ohne Meister:
Es gibt ja einen Sonderfall und das sind künstlerische Leute. In diesen
Gebieten kann man sogar den Dr. ohne Studium machen, eben wenn alles
andere stimmt.
Stefan L. schrieb:> Bei Google findet man noch nicht einmal einen Hinweis, ob ein Meister> überhaupt Integralrechnung gelernt hat (bei den mir bekannten Lehrgängen> ist dies nämlich nicht der Fall). Von daher ist Google da kein> Hilfsmittel für einen Vergleich.
Es ging darum wie die Inhalte verglichen werden und Anrechnungen
zustande kommen. Und das findet man ohne Probleme.
Stefan L. schrieb:> "Mathematische Kenntnisse auffrischen" kann> man auch so verstehen, dass man etwas Neues lernen will und damit seine> Gesamtkenntnisse auffrischen = erweitern will.
Also unter "auffrischen" versteht man normalwerweise nicht nur die reine
Wissenserweiterung.
Hallo schrieb:> Naja, solche Geschichten kennt man ja.. meistens wollen diese Leute> selbst besser da stehen wenn sie andere schlechter machen als sie sind..> würd ich jetzt nicht so viel drauf geben.. denke der ein oder andere> Prof/Lehrer könnte wenn er es nötig hätte auch viele Geschichten> erzählen von Abiturienten die bei einfachen Rechnungen Rechenfehler> machen.. haben die aber meistens nicht nötig.
Da hast du recht.
Arc Net schrieb:> @WT> Waren zwar viele Links, aber das einzig konkrete war, was ein Techniker> (!= Meister) angerechnet bekäme, wenn er einen Bachelor machen würde:> Insg. max. 1 - 2 Semester, selbst wenn man das beim Meister macht (auch> wenn dieser nicht das Wissen eines Technikers hat), fehlt dann immer> noch etliches.
Ich weiß, nachdem das Thema ja wieder in die Richtung ging es gäbe
überhaupt kein Anrechnungspotential bei Fachschulen und Meisterschulen.
>Naja, solche Geschichten kennt man ja.. meistens wollen diese Leute>selbst besser da stehen wenn sie andere schlechter machen als sie sind..
Der Typ war Dipl.-Ing, von der TH und Berufsschullehrer. Der braucht
keinen schlechter zu machen, als er ist. Die waren so finster.
>Der MSc.Ost. Titel darf in allen europäischen Ländern geführt werden.
Wenn man das schon nötig hat, scheints ja hart an der Grenze zur
Legalität zu sein.
>Dieser Master entspricht völlig den Anforderungen des Bolognaprozesses (120 >ECTS) und den "Benchmarks for Training in Osteopathy", wie von der >Weltgesundheitsorganisation veröffentlicht.
Mit 120 ECTS ist man kein Master, man ist nicht mal Bachelor. Der Master
und die Zulassung zum Doktoratstudium/Promotion ist an 300 ECTS
gebunden. Wo bitte bekommt die die restliche 180 ECTS her.
>Dafür gibt es in Bayern den Dr. für lau. Ob Juristen (Bayreuth) oder>Mediziner (Würzburg) ist egal.
Und wenn's raus kommt, ist der auch wieder weg, nebst politischem Amt,
wie man sehen mußte.
>Es gibt ja einen Sonderfall und das sind künstlerische Leute. In diesen>Gebieten kann man sogar den Dr. ohne Studium machen, eben wenn alles>andere stimmt.
Da muß ich widersprechen. Wir haben hier in Leipzig die Hochschule für
Graphik und Buchkunst und auch die Hochschule für Musik und Theater. DIe
Norm ist, daß die Bewerber Abi haben und eine Mappe mit Arbeiten
einreichen müssen bzw. Vorspielen und Vorsingen. Sollte bei diesen einer
ohne Abi dabei sein, der künstlerisch überzeugt, darf er das Studium
auch ohne Abi beginnen. An die Erteilung des Diplomes ist aber gebunden,
daß die Nichtabiturienten (Promillezahlen) eine erweiterte Diplompfüfung
haben. Dort werden die Kernfächer aus dem Abi durch Gymnasiallehrer
abgeprüft, um einen in der Breite gebildeten Akademiker zu entlassen und
keinen Fachidioten.
Paul schrieb:> Der Typ war Dipl.-Ing, von der TH und Berufsschullehrer. Der braucht> keinen schlechter zu machen, als er ist. Die waren so finster.
Na bei dieser Qualifikation muss man alles glauben...:-)
Paul schrieb:> und> keinen Fachidioten.
Wenn ich sowas schön höre, sagt wieder viel aus :-)
Diese Regelung gibt es aber nicht überall Paul, es wird manchmal mit
einer erweiterten Aufnahmeprüfung gemacht, in der der Bewerber z.B. eine
entsprechende Ausdrucksfähigkeit nachweisen muss.
WT schrieb:> Ich weiß, nachdem das Thema ja wieder in die Richtung ging es gäbe> überhaupt kein Anrechnungspotential bei Fachschulen und Meisterschulen.
Das Vorpraktikum beim Bachelor wird da sicher angerechnet.
WT schrieb:> Es ging darum wie die Inhalte verglichen werden und Anrechnungen> zustande kommen. Und das findet man ohne Probleme.
Und wie genau will man nun nicht vorhandenes Wissen anrechnen?
WT schrieb:> Also unter "auffrischen" versteht man normalwerweise nicht nur die reine> Wissenserweiterung.
Ich wollte damit nur zeigen, dass das keine belastbare Quelle ist. Oben
wurde ja auch schon eine schlüssige Erklärung, wie es zu dem Satz kam,
gegeben. Nämlich die gleiche,, aus der es solche
"Anrechnungsmöglichkeiten" entstehen: Finanzielle Interessen.
Paul schrieb:> Aber Bachelor für lau ist doch mehr als dreist.
Wer bitte darf sich B.Sc. B.Eng. etc. für Lau nennen?
Paul schrieb:> Zumindest das 1. Staatsexamen hat Herr Guttenberg ehrlich abgelegt => Master. Die Meister hier wollen ja nicht mal das volle Hochschulstudium> aus Bachelor und Master ablegen.
Hier wäre der Fall die richtige Gleichung Absolventent 1. S.Examen
befriedigend = Promotion oder Bachelor befriedigend = Promotion
Dabei ist meisten Bachelor gut oder sehr gut = Zugang Master
Ja nun, so wie du dich hier ärgerst, als Komödiant bist du schon klasse.
Thomas1 schrieb:> Das Vorpraktikum beim Bachelor wird da sicher angerechnet.
Den obigen Links ist ja zu entnehmen was angerechnet wird, falls du sie
angeschaut hast.
Stefan L. schrieb:> Und wie genau will man nun nicht vorhandenes Wissen anrechnen?
Es ist ja Wissen vorhanden welches angerechnet wird. Googeln oder den
Links folgen.
Stefan L. schrieb:> aus der es solche> "Anrechnungsmöglichkeiten" entstehen: Finanzielle Interessen.
Sollte es dann nicht eher länger dauern? :-)
WT schrieb:> Es ist ja Wissen vorhanden welches angerechnet wird. Googeln oder den> Links folgen.
Ist es nicht. In den Links findet man dazu auch nichts konkretes.
WT schrieb:> Sollte es dann nicht eher länger dauern? :-)
Wird es mit Sicherheit auch. Aber in den Hochglanzbroschüren darf man
das ja nicht schreiben, es könnte ja die potentiellen Melkkühe
abschrecken.
WT schrieb:> Sollte es dann nicht eher länger dauern? :-)
Klevereres Kerlchen hast erkannt, dass dauert auch länger mittels
prüfungstechnischer Maßnahmen!
Stefan L. schrieb:> Ist es nicht. In den Links findet man dazu auch nichts konkretes.
Dann googeln, ist nicht so schwer. :-)
Stefan L. schrieb:> Wird es mit Sicherheit auch. Aber in den Hochglanzbroschüren darf man> das ja nicht schreiben, es könnte ja die potentiellen Melkkühe> abschrecken.
Hm, also ein Argument gegen diese Angebote ist die Zeit die der Meister
eher fertig sein sollte gegenüber einem der den normalen Weg geht, aber
jetzt heißt es auf einmal dauert es ja sowieso länger...hm..???
WT schrieb:> Hm, also ein Argument gegen diese Angebote ist die Zeit die der Meister> eher fertig sein sollte gegenüber einem der den normalen Weg geht, aber> jetzt heißt es auf einmal dauert es ja sowieso länger...hm..???
Die Gefahr besteht trotzdem, dass wesentliche Inhalte weggelassen
werden, damit überhaupt Leute das schaffen. Dass es trotzdem länger
dauert ist davon unabhängig.
Für die Hochschule ist dann das Ziel erreicht: maximale Einnahmen.
Stefan L. schrieb:> Die Gefahr besteht trotzdem, dass wesentliche Inhalte weggelassen> werden, damit überhaupt Leute das schaffen. Dass es trotzdem länger> dauert ist davon unabhängig.
Die Gefahr der Vereinfachung besteht theoretisch immer.
Ich bezweifle mal, das wichtige Inhalte weggelassen werden nur damit die
paar Kandidaten die diesen Weg gehen wollen bis zum Ende durchkommen.
Die Anzahl derer, die den normalen Weg gehen dürfte großer und damit
auch finanziell mehr ausmachen.
WT schrieb:> Ich bezweifle mal, das wichtige Inhalte weggelassen werden nur damit die> paar Kandidaten die diesen Weg gehen wollen bis zum Ende durchkommen.
Das kannst du gerne bezweifeln, aber die Tatsachen sprechen für sich.
WT schrieb:> Die Anzahl derer, die den normalen Weg gehen dürfte großer und damit> auch finanziell mehr ausmachen.
Nein, denn der normale Weg geht über ein normales Studium, das nicht
privat finanziert werden muss sondern über die normalen Hochschulmittel
abgedeckt ist.
Stefan L. schrieb:> WT schrieb:>> Ich bezweifle mal, das wichtige Inhalte weggelassen werden nur damit die>> paar Kandidaten die diesen Weg gehen wollen bis zum Ende durchkommen.>> Das kannst du gerne bezweifeln, aber die Tatsachen sprechen für sich.
Redest du von Anrechnung auf ein Bachelorstudium oder von Masterstudium
ohne vorherigen Bacherlor?
Ach ja, welche Tatsachen meinst du eigentlich?
Deine Vermutungen?
Stefan L. schrieb:> Nein, denn der normale Weg geht über ein normales Studium, das nicht> privat finanziert werden muss sondern über die normalen Hochschulmittel> abgedeckt ist.
Also gehen alle Studenten die ihr Studium an einer staatlich anerkannten
Hochschule in privater Trägerschaft absolvieren keinen normalen Weg,
stimmt da hast du recht wenn man nur diesen einen Weg als den normalen
Weg bezeichnet.
Da kann ich wirklich nur mit dem Kopf schütteln, ein Meister hat in
seiner Berufsausbildung von höherer Mathematik und theoretischer
E-Technik noch nix gehört und soll einen Master machen können? Im Master
werden doch gar keine Grundlagen mehr gelehrt wenn man sich die
Studienpläne so anguckt, wo sollen die denn her kommen?
Oben schreibt jemand dass es ja dafür 6 Semester dauert, aber das ist
berufsbegleitend, also doch nur 3 Semester! Das darf alles nicht mehr
wahr sein, am besten man gibt jedem Kind direkt nach der Geburt sein Abi
und einen Dr.Ing., dann können sich die Bildungsminister auf die
Schulter kloppen.
Hubu schrieb:> Oben schreibt jemand dass es ja dafür 6 Semester dauert, aber das ist>> berufsbegleitend, also doch nur 3 Semester!
Langsam, die machen vor den 3 Semestern noch einen
Vorbereitungslehrgang!
Zugegeben, hier wird ein bißchen zuviel den Meistern zugestanden.
Aber ich denke es geht der HS Darmstadt auch darum Leute für ihren
Masterstudiengang einzuwerben!
>Zugegeben, hier wird ein bißchen zuviel den Meistern zugestanden.>Aber ich denke es geht der HS Darmstadt auch darum Leute für ihren>Masterstudiengang einzuwerben!
Die frage ist doch, was ein Arbeitgeber mit so einem Meistermaster
anfangen soll?
Paul schrieb:> Die frage ist doch, was ein Arbeitgeber mit so einem Meistermaster>> anfangen soll?
Na ja Projektmanagement, Vertrieb, IBS-Leitung, Montageleitung,
Baustellenleiter etc. können die doch dann machen!
WT schrieb:> Marx W. schrieb:>> Na ja Projektmanagement, Vertrieb, IBS-Leitung, Montageleitung,>> Baustellenleiter etc. können die doch dann machen!>> Stimmt.
Dazu braucht man denen aber keinen Master verleihen...
Paul schrieb:> Dazu reicht ein Techniker.
Nun, Baustelle ist nicht gelich Baustelle, Projekt nicht gleich Projekt,
Vertrieb nicht gelich Vertrieb usw.
Um die Leitung eines B oder A Projektes zu bekommen oder vielleicht eine
große Vertriebsregion, eine Großbaustelle ist ein höherer Abschluss von
Vorteil.
Natürlich reicht auch ein Techniker um Projekte zu leiten oder im
Vertrieb zu arbeiten, eine Baustelle oder Montage zu leiten. Jedoch ist
bei den großen Firmen ab einer gewissen Stufe Schluss oder es ist umso
schwerer diese Hürde nach oben zu kommen.
>Natürlich reicht auch ein Techniker um Projekte zu leiten oder im>Vertrieb zu arbeiten, eine Baustelle oder Montage zu leiten. Jedoch ist>bei den großen Firmen ab einer gewissen Stufe Schluss oder es ist umso>schwerer diese Hürde nach oben zu kommen.
Und Du denkst, da kommt man mit diesem Papiermaster hin? Die wollen dann
auch einen richtigen sehen. Dieser Meistermaster wird weiterhin so
eingesetzt wie ein Meister, evtl. geht er noch als Techniker durch.
Paul schrieb:> Und Du denkst, da kommt man mit diesem Papiermaster hin? Die wollen dann> auch einen richtigen sehen. Dieser Meistermaster wird weiterhin so> eingesetzt wie ein Meister, evtl. geht er noch als Techniker durch.
Ach und das kannst du voraussagen?
Aber interessante Logik. :))
>Ach und das kannst du voraussagen?>Aber interessante Logik. :))
Warum soll ich für einen Schnellbesohlten genauso viel zahlen, wie für
einen richtigen? Die Selbtsgepresste CD geht auch nur über den Preis
über den Ladentisch. Der Papiermaster hat außerdem nicht die Fähigkeiten
des richtigen Masters, weil ihm die Kenntnisse des Bachelors fehlen,
weil er ihn ja großzügig weggelassen hat. Wieviel Preisnachlaß forderst
Du, wenn am Auto die Blinker weggelassen wurden? Der Meistermaster ist
nach Bologna-Verständnis kein Master, da er keine 300 ECTS nachweisen
kann!
Paul schrieb:> Warum soll ich für einen Schnellbesohlten genauso viel zahlen, wie für> einen richtigen?
Die Bezahlung hat damit nicht unbedingt etwas zu tun.
Servus,
also ganz ehrlich die ganze Diskussion die ihr hier führt ist ja der
reinste Schwachsinn.
Wer sagt,dass man mit dem Meister oder Techniker sich für den Master
anmelden kann?????
Ich selbst bin Meister (HWK) und bin im 4-Semester Bachelor E-Technik
und kann die ganzen problemchen, die ihr alle habt nicht verstehen.
Die Meister aber auch Techniker, die sich selbst überschätzen mit einem
Studium werden von ganz von selbst durch die Prüfungen im 1.Semster
aussortiert. Wenn man aber das nötige mathematische Verständnis
mitbringt schafft man es auch als Meister.
Der Vorwurf, dass Stoff weggelassen wird, ist auch an den Haaren herbei
gezogen. An einer FH wird nämlich nicht wie beim ABI die Noten
nachjustiert.
Hallo SR, du hast nicht richtig gelesen glaube ich, es geht nicht darum
dass ein Meister studieren darf, sondern darum, dass er gleich den
Master machen darf. Du hättest dir also den Bachelor sparen können den
du gerade machst und gleich beim Master einsteigen.
Also sag uns, hast du in den 4 Semstern nichts neues gelernt?
Hubu schrieb:> Hallo SR, du hast nicht richtig gelesen glaube ich, es geht nicht darum> dass ein Meister studieren darf, sondern darum, dass er gleich den> Master machen darf.
Es ging ab und zu mal um beides.
Erst um die MAstersache dann zwischendurch mal darum, dass der Meister
sowieso keine Studierfähigkeiten hat dann wieder um den Bachelor, dann
wieder um den Master, usw.
Hubu schrieb:> Du hättest dir also den Bachelor sparen können den> du gerade machst und gleich beim Master einsteigen.
Stimmt, dazu hätte er allerdings erstmal genommen werdne müssen, dann
den Vorbereitungslehrgang mitmachen müssen und dann noch zum
Masterstudium zugelassen werden müssen.
Oder im anderen Fall Mindestkenntnisse über eine Aufnahemprüfung
nachweisen müssen. Also nicht unbedingt etwas was jeder gehen kann.
SR schrieb:> Ich selbst bin Meister (HWK) und bin im 4-Semester Bachelor E-Technik> und kann die ganzen problemchen, die ihr alle habt nicht verstehen.> Die Meister aber auch Techniker, die sich selbst überschätzen mit einem> Studium werden von ganz von selbst durch die Prüfungen im 1.Semster> aussortiert. Wenn man aber das nötige mathematische Verständnis> mitbringt schafft man es auch als Meister.
Das ist genau das Problem. Diese Filtervorstufe wird hier einfach
weggelassen und durch einen deutlich kürzeren und sehr wahrscheinlich
auch deutlich einfacheren "Vorkurs" ersetzt.
Ich weis nicht warum sich alle Leute hier so aufregen.
Wenn ein Master nach dem Studium nicht die Leistung bringt, dier er
seinem akademischen Titel nach bringen sollte, wird er sich in den
wenigsten Firmen halten können.
Bei den Beiträgen hier scheint es sich hier mal wieder um einen Fall der
deutschen Titel-Besessenheit und -Neides zu handeln!
anfänger schrieb:> Bei den Beiträgen hier scheint es sich hier mal wieder um einen Fall der> deutschen Titel-Besessenheit und -Neides zu handeln!
Seh ich genauso. Wenn jemand das Master-Studium schafft ist es doch
scheiß egal was er vorher gemacht hat, er hat doch gezeigt, dass er den
Anforderungen des Masters genügt. Was soll die ganzen Aufregung mit dem
Meister/Master-Gedöns? Glaubt ihr denn alle ne Meisterausbildung macht
man mal so eben nebenbei? Also echt, scheiß Deutschland. Hier ist
wichtig, was auf dem Papier steht aber nicht, was man wirklich kann. :(
anfänger schrieb:> Ich weis nicht warum sich alle Leute hier so aufregen.> Wenn ein Master nach dem Studium nicht die Leistung bringt, dier er> seinem akademischen Titel nach bringen sollte, wird er sich in den> wenigsten Firmen halten können.> Bei den Beiträgen hier scheint es sich hier mal wieder um einen Fall der> deutschen Titel-Besessenheit und -Neides zu handeln!
Ich habe damit kein Problem, weil ich schon längst über dem Punkt hinaus
bin, an dem die Ausbildung mehr zählt als die Berufserfahrung.
Es geht doch eben gerade um die Meister, die von falschen Werbeaussagen
verleitet werden, einen Schmalspur-Master zu machen und dann auf dem
Arbeitsmarkt massive Probleme bekommt (zu hoch qualifiziert für
Meisterjobs, zu niedrig qualifiziert für Ingenieursjobs).
Michael Köhler schrieb:> Wenn jemand das Master-Studium schafft ist es doch> scheiß egal was er vorher gemacht hat, er hat doch gezeigt, dass er den> Anforderungen des Masters genügt.
Nein. Normalerweise ist es nötig, ein Bachelorstudium oder eine
vergleichbare Ausbildung (z.B. Dipl.-Ing (FH)) abgeschlossen zu haben.
Wenn man dies nicht hat, genügt man den Anforderungen eines Master
nicht, auch wenn man das Masterstudium selbst bestehen würde.
Michael Köhler schrieb:> Wenn jemand das Master-Studium schafft ist es doch> scheiß egal was er vorher gemacht hat, er hat doch gezeigt, dass er den> Anforderungen des Masters genügt.
Ein Master of Science ist aufbauend, d.h. der Master benötigt das
Grundlagenwissen von Bachelor. Doch das fehlt den Meistern.
>Was soll die ganzen Aufregung mit dem> Meister/Master-Gedöns? Glaubt ihr denn alle ne Meisterausbildung macht> man mal so eben nebenbei?
Der Bachelor fehlt da. Dieser ist deutlich anspruchsvoller als eine
Meisterausbildung. Von der Stoffmenge und Schwierigkeitsgrad kommen
Meister da nie ran.
Alle Argumente, die gegen den " Meister " anzubringen sind,
wurden hier schon gepostet.
Vieleicht einfach mal abwarten.
Wenn die Handwerksmeister die Unis überschwemmen und die
begehrten Jobs bekommen, kann man sich weiter aufregen.
Aber ich glaube nicht, daß es soweit kommt.
Was ich bei der ganzen Diskussion etwas seltsanm finde:
Einige Schreiber glauben, ein Abitur ist der alleinseligmachende
Schulabschluß in Deutschland.
Dem ist nicht so. Es gibt duchaus intelligente Leute, die vom
humanistischen Bildungsideal die Schnautze voll haben, und
mal was handfestes machen wollen. z.B. ( Meister)
Anzunehmen, daß ein Grundschüler, dem die intelektuellen Grund-
lage fehlt, die Uni blockiert, entbehrt jeder Grundlage.
Mittlerweilen ist das Abitur der Regelschulabschluß,
selbst meine Schlosserlehrlinge haben haben alle Abitur.
Was spricht denn dagegen, wenn irgendwann das Hirn sich meldet
und mehr verlangt?
"Mittlerweilen ist das Abitur der Regelschulabschluß"
das ist Unfug zB Wikipedia (Allgemeine Hochschulreife 24,1 Prozent;
Fachabitur 1,3 Prozent; Realschulabschluss 41,6 Prozent;
Hauptschulabschluss 24,8 Prozent; ohne Abschluss 8,2 Prozent) (2004/05)
Und ja Meister sollten die akademischen Einrichtungen nicht blockieren -
Meister werden hier auch nicht als Wissenschaftliche Mitarbeiter
eingestellt. Welchen Sinn sollte es haben sie zu einen Master Programm
zu zulassen wenn sie bisher keinen Interesse an wissenschaftlicher
Arbeit gezeigt haben?
Ich sehe kein Zusammenhang zwischen Drehbank und Zustandsraum od. einen
Cola-Automat reparieren und Automatentheorie!
yannik schrieb:> "Mittlerweilen ist das Abitur der Regelschulabschluß"> das ist Unfug zB Wikipedia (Allgemeine Hochschulreife 24,1 Prozent> Fachabitur 1,3 Prozent; Realschulabschluss 41,6 Prozent;> Hauptschulabschluss 24,8 Prozent; ohne Abschluss 8,2 Prozent) (2004/05)> Und ja Meister sollten die akademischen Einrichtungen nicht blockieren -> Meister werden hier auch nicht als Wissenschaftliche Mitarbeiter> eingestellt. Welchen Sinn sollte es haben sie zu einen Master Programm> zu zulassen wenn sie bisher keinen Interesse an wissenschaftlicher> Arbeit gezeigt haben?> Ich sehe kein Zusammenhang zwischen Drehbank und Zustandsraum od. einen> Cola-Automat reparieren und Automatentheorie!
Mensch, hier geht es doch nur darum für einen Fernstudiengang die
Absolventzahl zusammen zu bekommen, um mehr gehts nicht!
Stefan L. schrieb:> Es geht doch eben gerade um die Meister, die von falschen Werbeaussagen> verleitet werden, einen Schmalspur-Master zu machen und dann auf dem> Arbeitsmarkt massive Probleme bekommt (zu hoch qualifiziert für> Meisterjobs, zu niedrig qualifiziert für Ingenieursjobs).
Reine Spekulation deinerseits.
Es dürfte auch nicht im Sinne eines MeisterMasters sein, hinterher
wieder eine Stelle als Meister zu bekommen sondern eher eine im
Ingenieurbereich. Und das Feld hier ist doch etwas breiter.
WT schrieb:> Reine Spekulation deinerseits.> Es dürfte auch nicht im Sinne eines MeisterMasters sein, hinterher> wieder eine Stelle als Meister zu bekommen sondern eher eine im> Ingenieurbereich. Und das Feld hier ist doch etwas breiter.
Das ist keine Spekulation.
Diese Schmalspurmaster haben allenfalls in Regionen in Deutschland eine
Chance, wo Ingenieure wirklich knapp sind und auch dann nur in bestimmen
Bereichen:
Fertigung, Service, bei extremen Mangel vielleicht Vertrieb. Also
Bereiche, in denen sie als Meister schon arbeiten können - nur
vielleicht nicht auf höhere Positionen aufsteigen können. Nur: Mit einem
Bachelor würden sie genau das gleiche erreichen und hätten auf dem
Arbeitsmarkt bessere Chancen, weil sie den Abschluss ehrlich und ohne
Schummelei erhalten haben. Und es geht wahrscheinlich sogar schneller.
Den Master können sie nebenberuflich immer noch machen.
Stefan L. schrieb:> Das ist keine Spekulation.
Ach so, DU kannst das jetzt schon sicher sagen weil?
Stefan L. schrieb:> Fertigung, Service, bei extremen Mangel vielleicht Vertrieb. Also> Bereiche, in denen sie als Meister schon arbeiten können - nur> vielleicht nicht auf höhere Positionen aufsteigen können. Nur: Mit einem> Bachelor würden sie genau das gleiche erreichen und hätten auf dem> Arbeitsmarkt bessere Chancen, weil sie den Abschluss ehrlich und ohne> Schummelei erhalten haben. Und es geht wahrscheinlich sogar schneller.> Den Master können sie nebenberuflich immer noch machen.
Ach und du meinst sie könnten keine höheren Positionen erreichen als mit
vorigem Meisterabschluss? Komische Logik undn recht weit hergeholt.
Aber weißt du es? Hast du so einen Absolventen schon einmalt getroffen
der diesen Master gemacht hat und immernoch auf der gleichen Ebene oder
im gleichen Job arbeitet?
WT: Sinn einer akademischen Ausbildung ist nicht irgend eine
Führungsposition mit Kapital- od. Personal- Verantwortung sondern in die
Lage versetzt zu werden wissenschaftlich Zuarbeiten und entsprechend
Projekte umzusetzen !
Und niemand glaubt hier das ein Meister nur Ansatzweise dafür
vorbereitet ist!(es hat einen Grund weshalb das Abi die Voraussetzung
zum Studium ist! Man kann nicht erst während einer Thesis,Papers etc.
anfangen Englisch zulernen ebenso wird ein gewisses Transfer wissen aus
bestimmten Fächern vorausgesetzt!(es mag selbst für einen Abiturienten
etwas arbeitsintensive werden wenn er neben der neu Vermittelten Wissen
Sachen wie Dopplereffekt etc nacharbeiten muss weil es der Prof als
elementares Wissen voraussetzt, jemand der beim Zusammenhang von Weg und
Zeit etc das erste mal Calculus für reale Probleme verwendet; es unter
normalen Anforderungsniveau mehr als schwer haben... aber weis was diese
sog. Hochschule am ende für ihren sog. Master wirklich an Anforderungen
verlangt...) )
yannik schrieb:> Sinn einer akademischen Ausbildung ist nicht irgend eine> Führungsposition mit Kapital- od. Personal- Verantwortung sondern in die> Lage versetzt zu werden wissenschaftlich Zuarbeiten und entsprechend> Projekte umzusetzen !
Es ging nicht speziell um den Sinn, sondern nur um später mögliche
Funktionen.
Das dieser Absolvent überhaupt nicht Qualifiziert ist kann man aber so
auch nicht sagen, denn damit würde das Masterstudium als unqualifizierte
Ausbildung hingestellt werden.
Also selbst für einen solchen Absolventen dürfte es möglich sein
Projekte entsprechen umzusetzen, wenn auch vielleicht in begrenztem
Umfang.
Nach Rutherford "All science is either physics or stamp collecting."
Ok, Messwerte aufnehmen mag den einen oder anderen Meister nach diesem
sog. Master möglich sein aber bei der Auswertung und Deutung der Werte
dh eigtl. schon beim aufbereiten der Daten (Fehlerrechnung, Deviation
etc) wäre ich mir schon nicht mehr sicher wie weit diese Aussagen die
wissenschaftlichen Anforderungen erfüllen!
(gut das man sich eine Regression auch zurecht klicken kann;D)
WT schrieb:> Das dieser Absolvent überhaupt nicht Qualifiziert ist kann man aber so> auch nicht sagen, denn damit würde das Masterstudium als unqualifizierte> Ausbildung hingestellt werden.
Ohne den Bachelor als Grundlage ist es ja auch so.
Stefan L. schrieb:> Ohne den Bachelor als Grundlage ist es ja auch so.
Schon echt interessante Ansicht. :-)
Warum dann überhaupt den Master machen, scheinbar bringt er ja nicht
viel nach dieser Ansicht.
Der Master bringt etwas wenn man eine bachelor note von 2.5 und besser
hat! Oder noch besser zu den besten 10% gehört - weil ursprünglich die
Idee war ihn für Leute zu machen die forschen wollen und das nicht nur
wollen sondern auch tun! (die 2.5 ist schon ein entgegenkommen) .Einige
Bachelor verlangen auch noch GMAT und TOEFL das ist es wirklich makaber
das eine kleine FH auch beginnt Leute an zunehmen die noch nicht einmal
einen Bachelor's degree haben!
yannik schrieb:> das eine kleine FH auch beginnt Leute an zunehmen die noch nicht einmal> einen Bachelor's degree haben!
Es ist nicht die erste, zumindest wars bei den Österreichern schon eher
möglich. ;)
Ja, dann gibt es dort sicher MBAs bei dem es ähnlich gehandhabt wird
(die gibt es übrigens auch in der BRD).
Im Grunde ist man nur noch ein Schritt davon entfernt das irgend welche
Hochschulen anfangen Ph.D.s für Lebenserfahrung verleihen...
>Seh ich genauso. Wenn jemand das Master-Studium schafft ist es doch>scheiß egal was er vorher gemacht hat, er hat doch gezeigt, dass er den>Anforderungen des Masters genügt.
Master ist man mit 300 ECTS. Für den Meistermaster gibt es 120. Es fehlt
der Wissensnachweis im Umfang von 180 ECTS auf Hochschulniveau.
>Was soll die ganzen Aufregung mit dem>Meister/Master-Gedöns? Glaubt ihr denn alle ne Meisterausbildung macht>man mal so eben nebenbei?
Im Vergleich zum Bachelor: Ja, der Meister ist zeitlich 1/5 des
Bachelors. Der Anspruch am Bachelor ist auch höher.
> Also echt, scheiß Deutschland. Hier ist>wichtig, was auf dem Papier steht aber nicht, was man wirklich kann. :(
Es ist pure Selbstüberschätzung als Meister zu glauben, das zu können,
was ein Bachelor kann.
>Einige Schreiber glauben, ein Abitur ist der alleinseligmachende>Schulabschluß in Deutschland.
Für ein Hochschulstudium ist es der Goldstandard. Daran muß sich jeder,
der einen akademischen Grad erlangen will, messen lassen.
>Dem ist nicht so. Es gibt duchaus intelligente Leute, die vom>humanistischen Bildungsideal die Schnautze voll haben, und>mal was handfestes machen wollen. z.B. ( Meister)
Dagegen hat doch niemand was, nur wenn man den "handfesten" Meister
macht, ist man eben Meister und kann diesen Abschluß nicht als Bachelor
aus dem verhaßten humanistischen Bildungsideal gegenrechnen. Deine
Auffassung ist: "Wasche mich, aber mache mich nicht naß."
>Anzunehmen, daß ein Grundschüler, dem die intelektuellen Grund->lage fehlt, die Uni blockiert, entbehrt jeder Grundlage.
Hier geht es nicht um die intellektuellen Fähigkeiten eines Menschen,
sondern um seine bisher durch Prüfung nachgewiesenen Bildungsstufen. Ein
Einstein im Urwald könnte nicht mal lesen....
>Mittlerweilen ist das Abitur der Regelschulabschluß,>selbst meine Schlosserlehrlinge haben haben alle Abitur.
Das ist nicht wahr. Der Anteil an Leuten mit HZB leigt um 32 %. Der Rest
hat Real- oder Hauptschulabschluß.
>Was spricht denn dagegen, wenn irgendwann das Hirn sich meldet>und mehr verlangt?
Dann darf man als Geselle immer noch das (Fach)abi nachmachen, danach
studieren gehen oder als Meister gleich im Bachelor im 1. Semester
einsteigen. Du siehst, keinem wird der Weg versperrt.
yannik schrieb:> Ja, dann gibt es dort sicher MBAs bei dem es ähnlich gehandhabt wird> (die gibt es übrigens auch in der BRD).
Das ist ja was anderes. MBA soll ein anderes Gebiet sein und der MSc
aufbauend, wo dringend der Bachelor gebraucht wird.
Thomas1 schrieb:> Michael Köhler schrieb:>> Wenn jemand das Master-Studium schafft ist es doch>> scheiß egal was er vorher gemacht hat, er hat doch gezeigt, dass er den>> Anforderungen des Masters genügt.>> Ein Master of Science ist aufbauend, d.h. der Master benötigt das> Grundlagenwissen von Bachelor. Doch das fehlt den Meistern.>>>>>>Was soll die ganzen Aufregung mit dem>> Meister/Master-Gedöns? Glaubt ihr denn alle ne Meisterausbildung macht>> man mal so eben nebenbei?>> Der Bachelor fehlt da. Dieser ist deutlich anspruchsvoller als eine> Meisterausbildung. Von der Stoffmenge und Schwierigkeitsgrad kommen> Meister da nie ran.
Ich sags ja, typisch deutsch. Wenn jemand zeigt, dass er das Zeug dazu
hat den Master zu machen sollte er das auch tun können, ganz unabhängig
davon ob er den Bachelor hat oder nicht.
Aber bei uns braucht man ja leider wirklich immer einen Zettel, der
amerikanische Traum, vom Tellerwäscher zum Millionär, ist hier leider
nicht möglich weil dem Tellerwäscher die Ausbildung/der Zettel fehlt.
Ich finde es schade, dass wir Leistung nur auf diesem, ich sag mal,
einseitigen Niveau bewerten.
Paul schrieb:> Master ist man mit 300 ECTS. Für den Meistermaster gibt es 120. Es fehlt> der Wissensnachweis im Umfang von 180 ECTS auf Hochschulniveau.
Wenn jemand den Master schafft ist es wurscht was er vorher gemacht hat.
Um den Master zu schaffen sollte man eurer Meinung nach Bachelor sein
aber warum? Weil man das Wissen des Bachelors braucht um den Master zu
schaffen? Wenn dann ein Meister den Master schafft hat er doch gezeigt,
dass er auch das Wissen des Bachelors hat! Ich halte das durchaus für
legitim solchen Menschen den Weg in den Master offen zu halten, auch
wenn sie nicht Bachelor sind.
Paul schrieb:> Im Vergleich zum Bachelor: Ja, der Meister ist zeitlich 1/5 des> Bachelors. Der Anspruch am Bachelor ist auch höher.
Ich hätte wetten können, für nen Meister muss man Geselle sein...und wie
du nur auf 1/5 kommst ist mir auch nicht ganz klar...3 Jahre Bachelor
stehen 1 Jahre Meisterausbildung auf Vollzeit + mindestens 1 Jahr, oft
mehr, Berufserfahrung als Geselle...irgendwie komm ich da auf 2/3
Bachelorzeit Minimum was der Meister investiert hat und nicht selten
wendet sich das Zeitblatt hier da mehr als nur ein Jahr Berufserfahrung
notwendig ist.
Paul schrieb:> Es ist pure Selbstüberschätzung als Meister zu glauben, das zu können,> was ein Bachelor kann.
Es ist pure Arroganz als Bachelor zu glauben man können per se mehr als
ein Meister.
>Ich sags ja, typisch deutsch. Wenn jemand zeigt, dass er das Zeug dazu>hat den Master zu machen sollte er das auch tun können, ganz unabhängig>davon ob er den Bachelor hat oder nicht.
Michael Köhler, nimms mir nicht übel, Du hast das Wesen eines
Master-degrees überhaupt nicht begriffen. Zum akademischen Grad eines
Master gehören der Nachweis von 300 ECTS. Der Masterstudiengang bringt
davon 120. Es gibt keinen Master ohne ersten Hochschulabschluß, das sind
Traumgebilde von Dir.
Master heißt Bachlor- + Masterstudium.
>Ich hätte wetten können, für nen Meister muss man Geselle sein...und wie>du nur auf 1/5 kommst ist mir auch nicht ganz klar...3 Jahre Bachelor>stehen 1 Jahre Meisterausbildung auf Vollzeit + mindestens 1 Jahr, oft
Lt. KMK hat der Meister einen theoretischen Anteil von 1000h zu
erbringen. Für den Bachelor benötigt man mindestens 180 ECTS. 1 Ects
beinhaltet die Arbeitszeit von 30h. 180*30h =5400h.
yannik schrieb:> Der Master bringt etwas wenn man eine bachelor note von 2.5 und besser>> hat! Oder noch besser zu den besten 10% gehört - weil ursprünglich die>> Idee war ihn für Leute zu machen die forschen wollen und das nicht nur>> wollen sondern auch tun! (die 2.5 ist schon ein entgegenkommen) .Einige>> Bachelor verlangen auch noch GMAT und TOEFL das ist es wirklich makaber>> das eine kleine FH auch beginnt Leute an zunehmen die noch nicht einmal>> einen Bachelor's degree haben!
Schreib das an das Wissenschaftsministerium in Hessen und an die
Bundesbildungstante Annette Shavann.
Und sei so nett, und poste die Antwort hier!
Paul schrieb:> Im Vergleich zum Bachelor: Ja, der Meister ist zeitlich 1/5 des> Bachelors. Der Anspruch am Bachelor ist auch höher.
Es hat auch keiner gesagt, dass ein Bachelorstudium genauso intensiv ist
wie eine Meisterausbildung ist auch nicht ohne sicherlich nicht einfach
mal so schnell nebenher zu machen ohne Aufwand so wie es von manchen
gelegentlich dargestellt wird.
Paul schrieb:> Für ein Hochschulstudium ist es der Goldstandard.
Mittlerweile nicht mehr und es kommt auf den Studiengang an.
Paul schrieb:> Michael Köhler, nimms mir nicht übel, Du hast das Wesen eines> Master-degrees überhaupt nicht begriffen. Zum akademischen Grad eines> Master gehören der Nachweis von 300 ECTS. Der Masterstudiengang bringt> davon 120. Es gibt keinen Master ohne ersten Hochschulabschluß, das sind> Traumgebilde von Dir
Übel nehm ich dir das nicht aber erzähle uns doch mal was dann die
Hochschule Darmstadt da zur Zeit anbietet?
http://eit.h-da.de/index.php?id=11394
Es ist also durchaus kein Traumgebilde sondern harte Realität, darüber
brauchen wir einfach nicht diskutieren. Und ich halte sie für durchaus
legitim (darüber kann man diskutieren), das hessische
Bildungsministerium wohl ebenso sonst könnte die Hochschule Darmstadt
das so nicht anbieten.
getreu der Linie der Meister-Master Verfechter
Vielleicht sollte man dann auch jedem Ungelernten ermöglichen gleich
einen Meister in der Richtung seiner Wahl zu absolvieren. Wenn er das
schafft, wozu dann noch eine Gesellenausbildung? Die ist ja eh nur ein
Wisch Papier ...
Michael Köhler schrieb:> Es ist also durchaus kein Traumgebilde sondern harte Realität, darüber> brauchen wir einfach nicht diskutieren. Und ich halte sie für durchaus> legitim (darüber kann man diskutieren), das hessische> Bildungsministerium wohl ebenso sonst könnte die Hochschule Darmstadt> das so nicht anbieten.
Stimmt, wenn es nicht legal wäre würde es dieses Angebot nicht geben,
also nicht von einer staatlichen Hochschule.
"ungelernter" Meister schrieb:> Vielleicht sollte man dann auch jedem Ungelernten ermöglichen gleich> einen Meister in der Richtung seiner Wahl zu absolvieren. Wenn er das> schafft, wozu dann noch eine Gesellenausbildung? Die ist ja eh nur ein> Wisch Papier ...
Also zur Meisterausbildung darf man doch auch ohne Gesellenbrief
zugelassen werden, ebenso wie zur Technikerausbildung.
Also prinzipell bräuchte man eine vorherige Ausbildung nicht, wenn man
so denkt.:-)
"ungelernter" Meister schrieb:> Vielleicht sollte man dann auch jedem Ungelernten ermöglichen gleich> einen Meister in der Richtung seiner Wahl zu absolvieren. Wenn er das> schafft, wozu dann noch eine Gesellenausbildung? Die ist ja eh nur ein> Wisch Papier ...
Richtig, auch dagegen hätte ich nichts. Und tatsächlich gibt es z.B.
Hochschulen, an denen man keine Hochschulreife benötigt um zu studieren,
es genügt hier wenn man zeigt, z.B. durch eine Eignungsprüfung, dass man
für das Studium geeignet ist. Das halte ich für durchaus legitim.
>Es hat auch keiner gesagt, dass ein Bachelorstudium genauso intensiv ist>wie eine Meisterausbildung ist auch nicht ohne sicherlich nicht einfach>mal so schnell nebenher zu machen ohne Aufwand so wie es von manchen>gelegentlich dargestellt wird.
Also namchmal zweifel ich an Deiner Lesekompetenz. Ich habe doch als
Zitat genau diesen Abschnut gebracht, wo angezweifelt wurde, daß ein
Bachelor so viel mehr als ein Meister sein soll.
>Paul schrieb:>> Für ein Hochschulstudium ist es der Goldstandard.>Mittlerweile nicht mehr und es kommt auf den Studiengang an.
Blödsinn. Ihr wollt das alles aufweichen. Am besten ist man mit einem
Vollabi auf die Hochschule vorbereitet. Alles andere ist doch
Augenwischerei.
>Übel nehm ich dir das nicht aber erzähle uns doch mal was dann die>Hochschule Darmstadt da zur Zeit anbietet?
Du mit Deinen Links. Bologna wurde verabschiedet mit der Auflage, daß
ein konformer Master eine Gesamt-ECTS von 300 benötigt. Alles andere ist
kein Master. Den Hochschulen, die solche Angebote machen, ist es doch
egal, ob ihr mit lediglich 120 ECTS euch lächerlich macht oder nicht.
Sie haben ihr Geld verdient und ihr könnt nur eine Urkunde mit dem
Nachweis von 120 ECTS vorweisen, damit ist man nicht mal Bachelor. Aber
bitte, macht Euch doch zum Clown. Mich wundert bloß, warum man einem
Stück Papier mehr Wert beimißt als dem Erlernen von Qualifikation. Ihr
betrügt Euch doch selber.
Paul schrieb:>>Was soll die ganzen Aufregung mit dem>>Meister/Master-Gedöns? Glaubt ihr denn alle ne Meisterausbildung macht>>man mal so eben nebenbei?
Mein Zitat war die Antwort auf dieses hier.
Paul schrieb:> Im Vergleich zum Bachelor: Ja, der Meister ist zeitlich 1/5 des> Bachelors. Der Anspruch am Bachelor ist auch höher.
Und ich bezog mich mit meiner Antwort hierauf, siehe Zitat.
Hier steht nichts über eine Wertigkeit, sondern nur ob denn alle glauben
die Meisterausbildung mache man eben mal nebenbei.
Wie war das mit dem lesen?
Ich glaube du hastecht irgendwelche Wertigkeitskomplexe und Ängste
irgendjemand könnte deine Ausbildung oh, entschuldige dein
Hochschulstudium in irgendeiner Form abwerten. :)
Paul schrieb:> Blödsinn. Ihr wollt das alles aufweichen. Am besten ist man mit einem> Vollabi auf die Hochschule vorbereitet. Alles andere ist doch> Augenwischerei.
Ach und nur weil du das sagst muss das so sein.
Jetzt sag ich dir was, Blödsinn. Und nun?:))
Michael Köhler schrieb:> Wenn jemand den Master schafft ist es wurscht was er vorher gemacht hat.> Um den Master zu schaffen sollte man eurer Meinung nach Bachelor sein> aber warum? Weil man das Wissen des Bachelors braucht um den Master zu> schaffen?
Informiere dich doch bitte einmal, was das Wörtchen konsekutiv bedeutet.
Dann sollte es dir eigentlich klar werden.
Der Master ist nicht dafür da, das gesamte Wissen des Bachelor noch
einmal abzuprüfen. Der Sinn und Zweck des ganzen Studiums besteht
daraus, bestehendes Wissen weiter zu vertiefen. Man kann zwar auch ohne
das umfassende Wissen des Bachelor ein Masterstudium bestehen, aber dann
ist man eben kein Master sondern irgendetwas mit 120 ECTS.
WT schrieb:> Jetzt sag ich dir was, Blödsinn. Und nun?:))
Paul hat Recht, so einfach ist das.
>Ich glaube du hastecht irgendwelche Wertigkeitskomplexe und Ängste>irgendjemand könnte deine Ausbildung oh, entschuldige dein>Hochschulstudium in irgendeiner Form abwerten. :)
Was ihr durchdrücken wollt, hat dann mit Hchschule nichts mehr zu tun.
Es ist ein Konglomerat aus Meisterschule und ein paar Semestern
Pseudostudium ohne Grundlagen. Ihr wollt einen Titel, um dessen Ansehen,
aber nichts dafür tun. Wenn Euer Meister so toll ist, warum seid ihr
nicht mit seinem Ansehen zufrieden, sondern wollt einen Master? Ihr wißt
es selber, ein Meister hat kein besonderes Ansehen, weil er keine
besondere Herausfoderung darstellt. Also strebt ihr nach einem
Hochschultitel, könnt oder wollt aber nicht die Leistung dazu erbringen.
Und wer dagegen redet, dem unterstellt ihr Minderwertzigkeitskomplexe,
dabei habt ihr einen Geltungsdrang ohne die intellektuellen Mittel dazu
beweisen zu können.
Stefan L. schrieb:> WT schrieb:>> Jetzt sag ich dir was, Blödsinn. Und nun?:))>> Paul hat Recht, so einfach ist das.
Wow, jetzt bin ich platt. Dieses Argument ist wirklich, wirklich das
beste.
Wahnsinn, bitte weiter so, ich will weiter lachen. :-)
Paul schrieb:> und ein paar Semestern> Pseudostudium ohne Grundlagen.
Ach jetzt wertest du das Masterstudium allerdings selbst ab, denn es
muss ja genau das gleiche gemacht werden wie alle machen...
Also wenn du ein MAsterstudium als Pseudostudium bezeichnest, warum
regst du dich denn dann so auf? :)
Paul schrieb:> enn Euer Meister so toll ist, warum seid ihr> nicht mit seinem Ansehen zufrieden, sondern wollt einen Master?
Warum will mach dich denn weiterqualifizieren? Na?
Also Paule, machmal scheint deine Welt echt noch kleiner zu sein sie
sonst den Eindruck gemacht hat. :-)
Paul schrieb:> Und wer dagegen redet, dem unterstellt ihr Minderwertzigkeitskomplexe,> dabei habt ihr einen Geltungsdrang ohne die intellektuellen Mittel dazu> beweisen zu können.
Also die Komplexe ware nicht darauf bezogen, also bitte selsbt genauer
lesen. Zudem schrieb ich Wertigkeits, nicht Minderwertigkeitskomplexe.
Und es hing damit zusammen, dass du wieder etwas hineininterpretiert
hast, dann dem Beitragschreiberling etwas unterstellt hast.
Nun versuchst du wieder die Sache so hinzudrehen wie du es brauchst.
Das ist wieder mal ein gutes Beispiel deine Art zu präsentieren.
WT schrieb:> Hier steht nichts über eine Wertigkeit, sondern nur ob denn alle glauben> die Meisterausbildung mache man eben mal nebenbei.>> Wie war das mit dem lesen?>> Ich glaube du hastecht irgendwelche Wertigkeitskomplexe und Ängste> irgendjemand könnte deine Ausbildung oh, entschuldige dein> Hochschulstudium in irgendeiner Form abwerten. :)
Ach ja, das schrieb ich.
Von Minderwertigkeitskomplexen steht da nichts :-)
WT schrieb:> Wow, jetzt bin ich platt. Dieses Argument ist wirklich, wirklich das> beste.> Wahnsinn, bitte weiter so, ich will weiter lachen. :-)
Unwiderlegbare Argumente wurden bereits zur genüge gebracht. Du bist nur
einfach absolut beratungsresistent.
WT schrieb:> Ach jetzt wertest du das Masterstudium allerdings selbst ab, denn es> muss ja genau das gleiche gemacht werden wie alle machen...> Also wenn du ein MAsterstudium als Pseudostudium bezeichnest, warum> regst du dich denn dann so auf? :)
Wenn man ein Haus baut, ist ein Dach sehr sinnvoll. Ein Dach ohne ein
Haus zu bauen ist völliger Unfug.
Stefan L. schrieb:> Unwiderlegbare Argumente wurden bereits zur genüge gebracht. Du bist nur> einfach absolut beratungsresistent.
Gleiches kann auch auf dich bzw. generell die andere Seite angewendet
werden. :)
Stefan L. schrieb:> Wenn man ein Haus baut, ist ein Dach sehr sinnvoll. Ein Dach ohne ein> Haus zu bauen ist völliger Unfug.
Das Dach auf der einen Seite zu loben auf der anderen Seite als
Pseudodach zu bezeichnen nur weil Haus darunter anders als üblich gebaut
wurde macht allerdings wenig Sinn. :)
WT schrieb:> Gleiches kann auch auf dich bzw. generell die andere Seite angewendet> werden. :)
Nein. Du hast bisher keine echten Argumente gebracht, nur ein paar Links
gepostet (die übrigens teilweise sogar meine Ansicht zu 100%
widerspiegeln).
WT schrieb:> Das Dach auf der einen Seite zu loben auf der anderen Seite als> Pseudodach zu bezeichnen nur weil Haus darunter anders als üblich gebaut> wurde macht allerdings wenig Sinn. :)
Es ist nicht anders gebaut, sondern schlichtweg nicht vorhanden.
Stefan L. schrieb:> Nein. Du hast bisher keine echten Argumente gebracht, nur ein paar Links> gepostet (die übrigens teilweise sogar meine Ansicht zu 100%> widerspiegeln).
Natürlich hab ich das musst nur suchen und lesen, nicht einfach nur
kritisieren.
Stefan L. schrieb:> Es ist nicht anders gebaut, sondern schlichtweg nicht vorhanden.
Natürlich ist es anders gebaut. Es ist ja etwas vorhanden auch wenn du
es immernoch nicht wahrhaben willst.