Windbaum, Unfug oder Alternative?

OP (Firma: Dem Ben seine Leiche) #8052738

Da hat sich einer für 70.000€ einen Windbaum in den Garten gestellt und der macht ihm Strom:

https://www.focus.de/earth/in-diesem-garten-in-niedersachsen-steht-jetzt-ein-baum-mit-36-gruenen-turbinen_d847490f-c4d6-41b6-ab30-b53f26bbe4a6.html

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/stahl-statt-holz-in-niedersachsen-steht-der-erste-private-windbaum-thuedingshausen,windbaum-102.html

Der FOCUS schreibt, die Apparatur schafft 10.800 (zehntausend!) Watt Leistung, der NDR berichtet von 1,8 (einskommaacht) KW, also 1800 Watt. Wer schreibt falsch?

#8052784

Der Wirkungsgrad von Windkraftanlagen steigt mit zunehmendem Abstand vom Boden -- auch, weil dort die Windgeschwindigkeit höher ist.

Es wäre daher wenigstens sinnvoll gewesen, das Ding höher zu bauen (laut "Fockus" hätte das Teil fünf Meter höher sein dürfen, ohne daß das eine Genehmigung gebraucht hätte).

Jedenfalls ist mit einer Armortisierung dieses Konstrukts weder zu Lebzeiten des Erbauers noch seiner Kinder zu rechnen.

#8052786

(prx) A. K. schrieb:

Max 300W gibt eine Turbine her, ergibt 10.800 W bei 36 Aeroleafs.

Die sich natürlich nie gegenseitig abschirmen.

Die Energie die aus einem Windrad entnommen werden kann wird durch die überstrichene Fläche und dem Wirkungsgrad definiert (Luftdichte, Geschwindigkeit mal ausgelassen, da das für alle Systeme gilt). 3-blättrige Windräder haben einen Wirkungsgrad von 0.4

Der Windbaum ist von Blendern für Verblendete.

#8052866

Jack V. schrieb:

Journalisten, die das mit den 300W pro Einheit übernehmen, sollten zu einer halben Stunde Ergometer bei 300W verdonnert werden. Dann würde ihnen vielleicht auffallen, dass da was nicht so ganz stimmen kann.

Du erwartest DEUTLICH zuviel von heutigen "Journalisten". Am Ende verstecken sie sich immer wieder hinter "Laut Hersteller"

Einer der Millionen Jubelperserartikel.

#8052876

(prx) A. K. schrieb:

Hier brauchts halt eine ziemlich steife Brise.

Sorry, nein. Zumindest bei den abgebildeten Geräten steht die Physik der Idee entgegen, dass die Dinger 300W liefern könnten. Egal, wieviel Wind weht. Die Generatoren selbst mögen das kurzzeitig bringen, aber der Wind wird niemals 300W auf deren Welle bringen können.

(Firma: Hobbytheoretiker) #8052888

Benedikt L. schrieb:

Wer schreibt falsch?

Der Fokus schreibt es schon richtig indem er die maximalen Leistungsangaben der Generatoren aufsummiert. In der Praxis wird das kaum erreicht werden. Dazu sind Stürme zu böig. Auch die Windräder nicht weit genug auseinander um sich nicht gegenseitig nicht zu stören. D.h. die Leistung ist nur bei 1a-Bedingungen im Windkanal zu erreichen.

Im realen Fall vom standardisierten Durchschnittswind bei einer Nennwindgeschwindigkeit von 12 m/s bis 16 m/s dürften die 1,8kW zutreffen.

(Firma: Hobbytheoretiker) #8052892

Benedikt L. schrieb:

Da hat sich einer für 70.000€ einen Windbaum in den Garten gestellt und der macht ihm Strom: ...

Im Vergleich dazu macht ein Maserati viel weniger her.

Die Preise für einen Maserati variieren je nach Modell stark. Der Einstiegspreis für neue Modelle liegt bei etwa 83.000 €, wobei sportliche Topmodelle oder Supersportwagen schnell die Marke von 250.000€ übersteigen.

Da stellt er sich doch viel besser so einen Baum in den Garten anstelle sich mit dem Supersportwagen irgendwo um den Baum zu wickeln.

#8052929

Jack V. schrieb:

...

Sorry, nein. Zumindest bei den abgebildeten Geräten steht die Physik der Idee entgegen, dass die Dinger 300W liefern könnten. Egal, wieviel Wind weht. Die Generatoren selbst mögen das kurzzeitig bringen, aber der Wind wird niemals 300W auf deren Welle bringen können.

Woran machst du das fest? Ein 70W-Maxon Außenläufer ist nur unwesentlich größer als ein Hockeypuck. Die Generatoren sind deutlich größer...

#8052945

Nettes, aber teures Experiment. Schau mer mal ob da mal Langzeitdaten rauskommen die man sich anschauen kann.

Doof halt dass die gleiche PV-Leistung (inklusive Speicher) schon für 1/10 der Summe zu haben ist...

#8052950

Harald K. schrieb:

Jedenfalls ist mit einer Armortisierung dieses Konstrukts weder zu Lebzeiten des Erbauers noch seiner Kinder zu rechnen.

Bei 1.800W erziehlter Leistung im Mittel und einem Durschnittlichen Preis von 37 Cent/kWh (gesamt 189.000kWh bei 70k€) amortisiert sich das bei einer Investition von 70.000€ bereits nach 11 Jahren. Bei 32 Cent/kWh nach 13 Jahren.

Also schlecht hört sich das garnicht an.

(Firma: Hobbytheoretiker) #8052965

"Ja, Windräder verändern den Strömungswiderstand in der bodennahen Atmosphäre. In modernen Wetter- und Klimamodellen (wie z. B. dem Wettermodell WRF oder dem europäischen HARMONIE-System) werden Windparks daher nicht als einzelne, starre Objekte abgebildet, sondern über sogenannte Wind-Farm-Parametrisierungen (WFP) mathematisch simuliert."

"Umsetzung: In den Rechengittern der Wettermodelle wird dieser Effekt oftmals so umgesetzt, als würde man die natürliche Rauhigkeitslänge (Roughness Length) der Erdoberfläche in dem betreffenden Gitterquadrat künstlich erhöhen."

"Detaillierte wissenschaftliche Publikationen zu diesen Modellierungen finden sich unter anderem in den Beschreibungen der National Renewable Energy Laboratory (NREL) oder im Fachbereich der Copernicus Publications (WES)."

Wenn wieder die Wettervorhersage nicht stimmt, dann liegt das daran, dass die Windgeneratorenbetreiber wieder mal nicht die Daten für die Anpassung der Bodenrauhigkeitswerte abgeliefert haben. 😆

#8053035

Roland E. schrieb:

Woran machst du das fest?

Masse und realistische maximale Geschwindigkeit der Luft im Verhältnis zur angenommenen Größe der Devices (wirksame Fläche für den Energieübergang, nicht die des Generators). Das passt schon nicht so richtig, bevor der Wirkungsgrad überhaupt ins Spiel kommt. Danach erst recht nicht mehr.

Ansonsten wie gesagt: Einfach mal Ergometer auf 300W einstellen, treten und überlegen, ob Wind das bei den auf den Bildern zu sehenden Geräten schaffen könnte.

: Bearbeitet durch User
#8053047

Betrachtet man https://de.wikipedia.org/wiki/Windenergie#Leistungsdichte_des_Windes, so sieht man, daß bei 4 Beaufort (8 m/sec) 320 Watt pro Quadratmeter an Windleistung möglich sind.

Bei 12 m/sec (6 Beaufort) sind das dann schon 720 Watt pro Quadratmeter.

Welche Fläche hat so ein Rotor?

https://images.ndr.de/image/ac19cbe5-bbe3-4bb5-956c-cfb8357dae07/AAABnUfdalk/AAABnSSvrFg/16x9-big/windbaum-106.webp?width=1920

Das sieht nach sehr viel weniger als einem Quadratmeter aus, und wie hoch der Wirkungsgrad von so einem Ding ist, ist auch unklar.

Ich halte daher bereits die Angabe von 300 Watt für so einen Rotor für nicht haltbar.

Oh, hier gibts die Dinger einzeln:

https://www.archiexpo.de/prod/new-world-wind/product-190955-2363158.html

Dort sind auch ein paar Daten zu finden - so z.B., daß die 300 Watt pro "Leaf" erst bei 18 m/sec zu erwarten sind ...

(Firma: Hobbytheoretiker) #8053108

R. L. schrieb:

1hp ist nicht genau 1PS

Stimmt. 1 human power (hp) ist natürlich viel weniger als 1 Pferde-Stärke (PS). Bei einer Couch Potato wären durchaus 20 hp vergleichbar mit 1 PS.

Ausdauersport (z.B. Radsport, Tour de France): Profis treten über Etappen hinweg oft bis 350...400 W im Durchschnitt. An kurzen, steilen Anstiegen können sogar Spitzenwerte von über 1000 W erreicht werden. Dreifache ihres eigenen Körpergewichts. Schnelligkeit & Sprungkraft (z.B. Sprint): Kurzzeitige Leistungsabgaben im explosiven Bereich gehen weit über 1000 bis 2000 W, bezogen auf wenige Sekunden.

Da passt dann wieder 1hp = 1PS

: Bearbeitet durch User
#8053121

Benedikt L. schrieb:

Der FOCUS schreibt, die Apparatur schafft 10.800 (zehntausend!) Watt Leistung, der NDR berichtet von 1,8 (einskommaacht) KW, also 1800 Watt. Wer schreibt falsch?

Wie hilflos muss man eigentlich in diese Welt geboren sein? https://www.newworldwind.com/windtree https://www.newworldwind.com/medias/pdf/technical-data-sheet-windtree-36a-10800w-2022.pdf

Die Leistung, die im Windfeld steckt, hängt übrigens stark von der Windgeschwindigkeit ab, nämlich mit v³.

: Bearbeitet durch User
#8053131

und dann hat man zig Lager und zig Generatoren also zig Verschleißteile und zig Verluste ....

Kumpel von mir hat sich so n Vevor Windgenerator bestellt, angeblich 1 kW, dann haben wir den Generator mal in die Standbohrmaschine gepackt und mit elektronischer Last geschaut was wir heraus bekommen. Diverse Drehzahlen ausprobiert, auch solche die das Ding nie real erreichen könnte. Es ist uns nicht gelungen aus dem Generator mehr als 50 W heraus zu bekommen. Die Mühle hat vielleicht 1 kW Heizleistung wenn man den Krempel in den Ofen steckt.

Bei WKA gilt grundsätzlich, je kleiner je beschissener der Wirkungsgrad.

#8053137

Stimmt, den feinen Unterschied zwischen imperialistischen und metrischen Pferden hatte ich großzügig übersehen: https://en.wikipedia.org/wiki/Horsepower#Definitions Das Meter ist ein Produkt der französischen Revolution, das ist für die USA sehr suspekt.

1hp=745.700 W (imperial) 1PS=735.49875 W, or 98.6% of an imperial horsepower.

: Bearbeitet durch User
#8053154

Weingut P. schrieb:

und dann hat man zig Lager und zig Generatoren also zig Verschleißteile und zig Verluste ....

Kumpel von mir hat sich so n Vevor Windgenerator bestellt, angeblich 1 kW, dann haben wir den Generator mal in die Standbohrmaschine gepackt und mit elektronischer Last geschaut was wir heraus bekommen. Diverse Drehzahlen ausprobiert, auch solche die das Ding nie real erreichen könnte. Es ist uns nicht gelungen aus dem Generator mehr als 50 W heraus zu bekommen. Die Mühle hat vielleicht 1 kW Heizleistung wenn man den Krempel in den Ofen steckt.

Bei WKA gilt grundsätzlich, je kleiner je beschissener der Wirkungsgrad.

Kleinwindanlagen sind gut auf Segelyachten und anderen Hobbyanwendungen und auch da gilt, dass häufig der grösste Mist mit utopischen Versprechungen angeboten und auch verkauft wird. Sollte der angeführte Windbaumbesitzer wirklich 70T bis 75T investiert haben, hat er wohl zu viel Geld, wollte Kunst am Bau, oder sonst was, verienen oder sparen dürfte er damit bestimmt nicht.

Dumm wäre es dennoch auf eine Einspeisevergütung zu verzichten, nur weil diese im Verhältnis zu den Anschaffungs- und Wartungskosten sehr niedrig ausfällt.

#8053266

Norbert schrieb:

schlimmes Zugunglück

Je nach Geschmack in mehreren Farben erhältlich: Blattfarbe orange/blue/green und Stamm in brown/white/grey, andere auf Anfrage. Mit dem Straßenmöbel "koordinieren" heißt auf englisch "to coordinate"? Auf Wunsch auch mit LEDs beleuchtbar (das beeinträchtigt den Wirkungsgrad, aber das ist dann auch uninteressant).

https://dict.leo.org/englisch-deutsch/to%20coordinate to coordinate anordnen | ordnete an, angeordnet | aufeinander abstimmen | stimmte ab, abgestimmt | einheitlich leiten | leitete, geleitet | etw. koordinieren | koordinierte, koordiniert | etw. abstimmen | stimmte ab, abgestimmt | na gut, mit etwas gutem Willen passt es.

: Bearbeitet durch User
#8053304

Teo D. schrieb:

Was so aussieht, muss sich drehen, klappern und quietschen, damits als Kunst durchgeht

Die Qualität von Luginbühl erreicht das Werk aber nicht! https://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Luginb%C3%BChl

Wer im Süden Deutschlands lebt (oder gar in der Schweiz), sollte mal das Ausstellungsgelände in der Schweiz besuchen. Ich kann mich an keine Kunst erinnern, die mir so viel Freude bereitet hat.

#8053321

Ralf X. schrieb:

Kleinwindanlagen sind gut auf Segelyachten ...

Mit dieser Aussage kommst du etwas spät. Windanlagen auf Yachten sind laut (wegen des geringen Abstandes) und bergen immer Gefahren. Ein Großteil der Yachten fährt in ausreichend besonnten Teilen der Welt und nutzt deshalb inzwischen Photovoltaik.

#8053356

Rene K. schrieb:

Harald K. schrieb:

Jedenfalls ist mit einer Armortisierung dieses Konstrukts weder zu Lebzeiten des Erbauers noch seiner Kinder zu rechnen.

Bei 1.800W erziehlter Leistung im Mittel und einem Durschnittlichen Preis von 37 Cent/kWh (gesamt 189.000kWh bei 70k€) amortisiert sich das bei einer Investition von 70.000€ bereits nach 11 Jahren. Bei 32 Cent/kWh nach 13 Jahren.

Also schlecht hört sich das garnicht an.

Und wie immer in solchen Fällen: finde den Fehler…

Oliver

#8053426

Oliver S. schrieb:

Rene K. schrieb:

Harald K. schrieb:

Jedenfalls ist mit einer Armortisierung dieses Konstrukts weder zu Lebzeiten des Erbauers noch seiner Kinder zu rechnen.

Bei 1.800W erziehlter Leistung im Mittel und einem Durschnittlichen Preis von 37 Cent/kWh (gesamt 189.000kWh bei 70k€) amortisiert sich das bei einer Investition von 70.000€ bereits nach 11 Jahren. Bei 32 Cent/kWh nach 13 Jahren.

Also schlecht hört sich das garnicht an.

Und wie immer in solchen Fällen: finde den Fehler…

Oliver

welchen denn speziell? Da sind so viele drinnen, kannst Du eingrenzen welchen genau Du meinst? die 1800W Mittel? Die 32ct? Die unkalkulierte Anlagenrendite?

(Firma: Hobbytheoretiker) #8053450

Zurück zur Frage, ob das Unfug oder Alternative sei, finde ich, dass beides nicht zutrifft.

Thüdingshausen hat schon mal mehr Wind als die flache Voralpenlandschaft bis zu 30km vom Fuße der Alpen entfernt.

Allerdings die Kosten amortisieren sich nicht. Der Baum bringt aber mehr Leistung und Ertrag als eine Balkonsolaranlage. In Verbindung mit einem Energiespeicher wäre das durchaus eine alternative Notstromversorgung.

D.h. der Baum ist meiner Meinung nach eine nette Spielerei, also mit Spaßfaktor, Aufmerksamkeitsfaktor und auch Nutzfaktor.

#8053544

Dieter D. schrieb:

Der Baum bringt aber mehr Leistung und Ertrag als eine Balkonsolaranlage.

Dafür kostet er ja auch nur "etwas" mehr als alle Balkonsolaranlagen eines kompletten Dorfes zusammen. Und ob er wirklich mehr Leistung bringt, ist eine Frage der bodennahen Windausbeute. Die ist eher gering; und auf einem der Bilder (verlinkt im Eröffnungsbeitrag) sieht man auch benachbarte Bäume, die den Etrag noch weiter drosseln.

Beitrag #8053565 wurde vom Autor gelöscht.
Beitrag #8053571 wurde vom Autor gelöscht.
#8061805

Dieter D. schrieb:

Der Fokus schreibt es schon richtig indem er die maximalen Leistungsangaben der Generatoren aufsummiert. In der Praxis wird das kaum erreicht werden. Dazu sind Stürme zu böig. Auch die Windräder nicht weit genug auseinander um sich nicht gegenseitig nicht zu stören. D.h. die Leistung ist nur bei 1a-Bedingungen im Windkanal zu erreichen.

Im realen Fall vom standardisierten Durchschnittswind bei einer Nennwindgeschwindigkeit von 12 m/s bis 16 m/s dürften die 1,8kW zutreffen.

Meine Güte, Dieter, bleib doch beim Thema. Der zitierte Text von dir hier ist richtig und passt - die offene Frage ist aber: 2016 ging schon das Original-Unternehmen pleite. Bezahlt das folgende Unternehmen PR-Leute?

#8061829

Benedikt L. schrieb:

Also werden in der Praxis die 10kW nie erreicht weil es dazu einen Orkan braucht der das ganze Gebilde abreisst?

Oliver S. schrieb:

Wie bei all solchen Kleinanlagen.

nun ratet mal warum Trafos, Generatoren und Motore erst riesig werden müssen im 99,x% Wirkungsgrad zu erreichen. Sucht doch mal eins dieser (50Hz bei Trafos) Dinge mit diesem Wirkungsgrad zu finden in unseren eigenen verbauten Gegenständen im Hobbybereich. Warum wohl stehen die großen Windkraftanlagen weit weg von Nachbarn im Meer oder auf weiten Ackerflächen? Damit sie nicht stören.

Antwort schreiben

Formatierung
  • [c]C-Code[/c]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] – Link zu einem Artikel
  • Verweis auf einen anderen Beitrag: Rechtsklick auf dessen Beitrags-ID (#8078628), „Adresse kopieren“, in den Text einfügen

Mehr zur Formatierung

Längeren Sourcecode als Anhang, nicht in den Text. JPG nur für Fotos und Scans; Zeichnungen und Screenshots als PNG oder GIF. Siehe Bildformate.

Schon registriert? Anmelden

Wird nicht angezeigt. Wir schicken dir einen Link; sobald du damit bestätigst, erscheint dein Beitrag.

Mit dem Abschicken legst du einen kostenlosen Account an und erkennst die Nutzungsbedingungen und die Datenschutzerklärung an.