Buz21 Ersatz

Gast #2501335
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Hallo Wissende ;)

Welcher Transistor von diesem Photo:
http://img810.imageshack.**/img810/1432/img20120114171036.jpg (**=us)
eignet sich am besten als BUZ21 Ersatz?

Ich brauch nich ansatzweise so viel Leistung. Ich denke mal ca. 1A 
maximal.

Liebe Grüße,
Tim

PS: Warum wird hier die imageshack url als spam erkannt? ö.Ö
PPS: Hab das Bild zusätzlich hier geuppt.
Angehängte Dateien:
Gast #2502788
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danke. Kannst du mir vielleicht erläutern wieso?

Woraus erkenne ich das im Datenblatt? Ich habe gelesen, dass die 
Gatespannung mindestens doppelt so hoch wie die Source (oder wars 
Drain?) Spanung sein muss damit die Source - Drain Strecke nierdrohmig 
wird.

Inwiefern spielt der Strom im Lastkreis da eine Rolle? Habe bisher noch 
nix mit Mosfets gemacht. Transistor Technik is mir soweit klar.
#2502949
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Tim schrieb:
> Ich habe gelesen, dass die
> Gatespannung mindestens doppelt so hoch wie die Source (oder wars
> Drain?) Spanung sein muss damit die Source - Drain Strecke nierdrohmig
> wird.

Vereinfacht rede ich hier mal nur von NMOS.
Ein NMOS-Transistor ist eine Spannungsgesteuerte Stromquelle. Die 
Gate-Source-Spannung bestimmt im wesentlichen, wieviel Strom in Drain 
hineinfließt und bei Source wieder herauskommt.

Da muss man noch zwischen drei Betriebsarten unterscheiden:
a)Sperrbetrieb:
 ist die Spannung, die im
 den Scheitel eines "Parabel-Asts nach rechts oben" beschreibt.

b)Widerstands-/Linearbetrieb:
c)Abschnür-/Normal-/Stromquellbetrieb:

zu b) und c):
ß ist Transistorabhängig, das ist die sogenannte Stromergiebigkeit in 
Ampere pro Voltquadrat.
Wo ich oben ca. schrieb, kommt immer noch die Kanallängenmodualtion 
hinzu. Um den Thread nicht zu sprengen und wenn du dazu noch mehr Wissen 
willst, kauf dir 'n Buch über analoge Schaltungstechnik oder google ein 
wenig.

Tim schrieb:
> Woraus erkenne ich das im Datenblatt?
ansehen und mit einem PDF-Annotator oder im ausgedruckten Dingens per 
Hand und Lineal die Arbeitspunkte einzeichnen. Dann noch ein bisschen 
Verlustleistung berechnen über tatsächlichen R_DS_on und den fließenden 
Strom.

mfg mf
#2503131
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> danke. Kannst du mir vielleicht erläutern wieso?

Der IRF1010 verträgt 60V und einige 10A. Da kommt er also schonmal mit 
Deinen 9V/1A lässig klar.

Es ist zwar kein LL-Typ, und somit wird er bei 5V Gatespannung nicht 
voll durchgeschaltet sein, aber trotzdem ist er dabei (typischerweise) 
schon fähig, über 10A mit rel. geringem Spannungsabfall durchzulassen. 
Selbst bei 4,5V macht er noch 0,1V Abfall bei rund 5A. D.h., da er für 
größere Ströme gemacht ist, hat er generell deutlich höhere Reserven bei 
5V als einer mit Idmax 5 oder 10A z.B.

>Woraus erkenne ich das im Datenblatt? Ich habe gelesen, dass die
>Gatespannung mindestens doppelt so hoch wie die Source (oder wars
>Drain?) Spanung sein muss damit die Source - Drain Strecke nierdrohmig
>wird.

Fig 1. Typical Output Characteristics + Fig 2. Typical Output 
Characteristics

>Inwiefern spielt der Strom im Lastkreis da eine Rolle? Habe bisher noch

Sieht man auch an den Bildern im DB

>nix mit Mosfets gemacht. Transistor Technik is mir soweit klar.

Mosfets sind auch Transistoren ...

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