Tim schrieb:
> Ich habe gelesen, dass die
> Gatespannung mindestens doppelt so hoch wie die Source (oder wars
> Drain?) Spanung sein muss damit die Source - Drain Strecke nierdrohmig
> wird.
Vereinfacht rede ich hier mal nur von NMOS.
Ein NMOS-Transistor ist eine Spannungsgesteuerte Stromquelle. Die
Gate-Source-Spannung bestimmt im wesentlichen, wieviel Strom in Drain
hineinfließt und bei Source wieder herauskommt.
Da muss man noch zwischen drei Betriebsarten unterscheiden:
a)Sperrbetrieb:
ist die Spannung, die im
den Scheitel eines "Parabel-Asts nach rechts oben" beschreibt.
b)Widerstands-/Linearbetrieb:
c)Abschnür-/Normal-/Stromquellbetrieb:
zu b) und c):
ß ist Transistorabhängig, das ist die sogenannte Stromergiebigkeit in
Ampere pro Voltquadrat.
Wo ich oben ca. schrieb, kommt immer noch die Kanallängenmodualtion
hinzu. Um den Thread nicht zu sprengen und wenn du dazu noch mehr Wissen
willst, kauf dir 'n Buch über analoge Schaltungstechnik oder google ein
wenig.
Tim schrieb:
> Woraus erkenne ich das im Datenblatt?
ansehen und mit einem PDF-Annotator oder im ausgedruckten Dingens per
Hand und Lineal die Arbeitspunkte einzeichnen. Dann noch ein bisschen
Verlustleistung berechnen über tatsächlichen R_DS_on und den fließenden
Strom.
mfg mf