komparator diskret

#3265874
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Das ist gar nicht so schwer. Transistoren dürfen nie in die Sättigung 
gehen. Dann würde ich deutlich schnellere Transistoren nehmen, so mit 
ca. 25 GHz Trnsitfrequenz. Dann noch aufpassen, daß die ganze Sache 
nicht anfängt, wie wild zu schwingen, das geht recht einfach mit so 
schnellen Transistoren.
Zu Lernzwecken können auch "moderate" Transistoren wie etwa ein BF959 
verwendet werden, ein BF 199 geht auch, wenn man den bekommt.
Die Frage ist hier, wie schnell das ganze schalten soll. Wenn deutlich 
unter einer Nanosekunde benötigt wird, empfehle ich einen ECL-Komparator 
wie z. B. den ADCMP582 oder den AD96687, das ist dann weniger Aufwand, 
bis auf die Anpassung des Eingangspegels.
Gast #3265929
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Könnte statt des Darlingtons auch einen Leistungsmosfet benutzen,
Ausgangsstrom sollte ca. 1,5 A sein,
Geschwindigkeit sollte ca. die eines normalen OPV's sprich lm358 sein.

Auch sollte Out 2 früher Umschalten, also die Kennlinie nach links 
verschoben..

Danke für die Vorschläge...

Auf ins Wochenende.

Hoffe auf weitere Kommentare..



Go to sleep, hear you tomorrow
Gast #3266182
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Dann dann bau erst einen OpAmp nach. Also eineDifferenzstufe, und 
dannzwei folgende Stufen. Zum Schluss noch einen Emitterfolger fuer den 
Strom. Alles auch nachlesbar mit Theorie im Tietze-Schenk
Gast #3266960
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Tom schrieb:
> Könnte statt des Darlingtons auch einen Leistungsmosfet benutzen,
> Ausgangsstrom sollte ca. 1,5 A sein,

Was du auch 1,5A schalten willst, in der Regel ist es so langsam, das 
der langsamste Transi ausreicht.

Tom schrieb:
> Hm! Wie komme ich auf bessere Werte bzw. schnelleres Umschalten bei
> Differenzspannungen?

Meinst du etwa mit Geschwindigkeit die Hysterese/Differenzspannung?
Und für T1/T2 nimm einen Doppeltransistor. Mindestens paarig 
ausgemessene Typen, welche du dann thermisch verbindest.
Ist aber alles Murks, das hat man gemacht, als es noch keine 
OPV/Komperator-IC gab.
Gast #3268716
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aha, wollte das aus Lernzwecken machen um Transistorschaltungen besser 
zu verstehen, hm werde mir mal den tietze schenk durchschauen und mit 
einem Simulationsprogramm schaltungen simulieren...dort ist es ja kein 
Problem paarige Transistoren einzusetzen, diese sind für 
Einsteckmontage(Lochrasterplatinen) schwer zu bekommen.

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