Spannungsregler

Gast #2877620
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Hallo,

mein Problem ist dieses:
Ich habe eine Eingangsspannung von 16V (Laptopnetzteil)
und will nun eine Spannungsversorgung für ein TFT-Monitor basteln,
dieser benötigt die Spannungen -+12V, -+6,6V und 3,3V
Ich habe das nun strickt mit Spannungsregler hinter Spannungsregler 
aufgebaut. Vielleicht kann sich ja jemand mal den Plan anschauen und
mir sagen ob das so funktionieren kann?
Danke =)
Angehängte Dateien:
Gast #2877637
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Vin- ist bei mir Masse da ich 12V im bezug auf Masse anlege!
Hat schon seine richtigkeit.
Die einzelnen Anschlüsse sind unrelevant, die beiden linken sind
16V in und GND die anderen sind nur Ausgänge um später die geregelten
Spannungen abzugreifen, Masse ist eine und die selbe!
#2877686
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Simon schrieb:

> Ich habe eine Eingangsspannung von 16V (Laptopnetzteil)
> und will nun eine Spannungsversorgung für ein TFT-Monitor basteln,
> dieser benötigt die Spannungen -+12V, -+6,6V und 3,3V

Du müsstest als erstes feststellen, welche Ströme Du bei den
einzelnen Spannungen brauchst. Danach richtet sich der übrige
Aufbau. Normalerweise brauchst Du auch keinen +- Wandler,
sondern es reicht ein einfacher mit galvanischer Trennung.
Der von Dir ausgesuchte erscheint mir etwas schwach.
Gruss
Harald
#2877752
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Das ist aber kein LCD-Panel für den PC, oder?
die beiden neg. Spannungen brauche zusammen nicht mehr als 60mA. Sollte 
klappen. Vielleicht noch beim DCDC die pos. Ausgangsspannung mit einem 
1k Widerstand belasten. Der Übertrager braucht eventuell eine kleine 
Dämpfung, damit sich nix aufschwingen kann.
#2886830
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Simon H. schrieb:
> aber was hälkt der LM2940 davon?

Dem wird das nur bedingt gefallen. Er hatte andere Vorstellungen von 
seinem Leben und seiner Zukunft. Eine anfängliche Enttäuschung wird in 
Frustration umschlagen und anschließend in alternierend ausgeprägten 
Depressionen gipfeln. Er wird sich in mitten der anderen 
Spannungsreglern unbedeutend und vernachlässigt fühlen, was ihn seelisch 
nur weiter ins Abseits führt. Trotz seiner niedrigen Dropout-Voltage 
schafft er es nicht, oder nur sehr begrenzt, ein gesundes 
Selbstwertgefühl zu entwickeln und rettet sich auf kurz der lang in den 
Suizid.

Ne im ernst: Wenn du Angst hast, dass sich negative Spannungsdifferenzen 
zwischen Ein- und Ausgang einstellen können, pack noch eine Diode 
drüber. Das Datenblatt gibt hierzu aber nicht direkt einen Hinweis.
Gast #2886990
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> Parallelschaltung von Kondensatoren bedeutet
> das sich die Kapazitäten addieren,

Wenn Kondensatoren direkt nebeneinander sitzen.
Sind sie über eine längere Leitung getrennt,
ist das nicht mehr so, denn die Leitung ist eine
kleine Spule.
Auch ist der ESR, der "effektive Innenwiderstand"
dann eine Parallelschaltung, und der Frequenzgang,
bei welchen Frequenzen die Kondensatoren wie wirken,
anders.

All das kann zum Vorteil der Schaltung sein, oder
in Einzelfällen auch ein Nachteil. Gewisse Low-Drop
Regler mögen beispielsweise keinen zu niedrigen ESR
der Ausgangskondenstaoren.

Aber schlimmer ist die Reihenschaltung von Spannungsreglern.
Das kann zu Schwingungen führen. Da du aber unterschiedliche
Modelle hast, die unterschiedlich schnell regeln, ist das
bei deiner Schaltung nicht zu erwarten.

> für den LM317 sicher kein Problem aber was hälkt der LM2940 davon?

Der mag das.

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