Hallo,
ich hätte eine Frage, die für euch bestimmt einfach aber für mich nicht.
Im Datenblatt eines Optokopplers (66156-Fotodiod-Ausgang) steht die
Folgende Angabe:
Input Current Low level -> max. 100µA
Input Current High Level-> min. 50mA; max. 100mA
Ein Rechteckimpulse mit folgenden parameter ist an den Eingang des
Optokopplers anzuschliessen:
min. 2,5 V High
max. 0,5 V low
Strom 3mA
Betriebsspannung 5V
so sind die Angabe.
Bei Berechnung des Vorwiderstandes, über den der Strom von Leuchtdiode
begrenzt wird, habe ich Schwierigkeit mit der Definition des
Durchlassstroms.
Ist der Durchlassstrom 100µA oder 100mA oder 50mA?
diese Frage ist im Beitrag von LED steht diesbezüglich nicht.
Für jede Antwort bedanke ich mich
Starter schrieb:> Input Current Low level -> max. 100µA> Input Current High Level-> min. 50mA; max. 100mA
Da steht nichts von "Input Current Low level", sondern "Reverse
Current". Willst Du die LED rückwärts bestromen? Glaube ich nicht,
hättest auch nicht viel davon. Und zu den anderen Strömen: Lies das
nochmal sorgfältig durch, dann wird das schon klar. Steht ja recht
deutlich im Datenblatt.
> diese Frage ist im Beitrag von LED steht diesbezüglich nicht.
Geht das auch auf Deutsch?
Der Optokoppler braucht mindestens 50 mA am Eingang um zu schalten, die
Rechteckimpulse liefern 3 mA. Geht also nicht. Du brauchst keinen
Widerstand, du brauchst einen Verstärker.
Micha H. schrieb:>> diese Frage ist im Beitrag von LED steht diesbezüglich nicht.>> Geht das auch auf Deutsch?
ohhh sorry!!!
Ich wollte sagen, dass im Beitrag LED diesbezüglich nichts steht
Steht ja recht
> deutlich im Datenblatt.
ja du hast ercht eigentlich.
sorry ich war blind
Andreas B. schrieb:> Der Optokoppler braucht mindestens 50 mA am Eingang um zu schalten, die> Rechteckimpulse liefern 3 mA. Geht also nicht. Du brauchst keinen> Widerstand, du brauchst einen Verstärker.
gibt Optokoppler (Fotodiodeausgang), dessen Durchlassstrom 2 oder 3 MA?
@ Starter (Gast)
>Input Current Low level -> max. 100µA>Input Current High Level-> min. 50mA; max. 100mA
Das ist ein ziemliches Wurstblatt. Da steht was von "Output Transistor",
obwohl das Ding gar keinen hat. Und 50mA Eingangsstrom ist schon SEHR
fett. Die wollen wohl die Lebensdauer künstlich begrenzen? Komische
Sache.
>Ein Rechteckimpulse mit folgenden parameter ist an den Eingang des>Optokopplers anzuschliessen:>min. 2,5 V High>max. 0,5 V low>Strom 3mA>Betriebsspannung 5V>so sind die Angabe.
Naja, er bringt bei 2,5V max. 3mA. Wobei das die garantierten Werte
sind, real ist es meist deutlich mehr. Klingt nach einem einfachen 3,3V
CMOS-Ausgang. Der bringt je nach IC auch gern mal 10mA und mehr ohne zu
klagen.
>Bei Berechnung des Vorwiderstandes, über den der Strom von Leuchtdiode>begrenzt wird, habe ich Schwierigkeit mit der Definition des>Durchlassstroms.>Ist der Durchlassstrom 100µA oder 100mA oder 50mA?
100uA ist der maximale Sperrstrom, bei dem die Sperrspannung gemessen
wird. Hier vollkommen uninteressant. Aber sowohl 50 als auch 100mA sind
sehr viel, für meinen Geschmack zuviel. Das kann man zwas mit Hilfe eine
einfachen Transistors verstärken (Kollektorschaltung, siehe
Transistor), aber ich würde von diesem komischen Optokoppler die
Finger lassen. Typische Ströme für Optokoppler liegen bei 5-20mA.
MFG
Falk
P S Und an 200ns Anstiegszeit an 3,3kOhm glaub ich auch nicht so recht.
Hallo Falk
danke für deine Antwort
aber ich würde von diesem komischen Optokoppler die
> Finger lassen. Typische Ströme für Optokoppler liegen bei 5-20mA.
das hat mir auch aufgefallen. sowas steht auch im Beitrag von Led.
kennst du vileicht welchen, der mit 5 bis 20 mA arbeitet?
Danke
@ Starter (Gast)
>kennst du vileicht welchen, der mit 5 bis 20 mA arbeitet?
schau in den Artikel Optokoppler, dort stehen einige drin. Aber was
willst du damit machen?
MFG
Falk
hallo,
> Aber was willst du damit machen?
ich möchte die Schaltung die das Rechteckpuls ausgibt, von der
Nachfolgender Schaltung galvanisch trennen.
Das möchte ich implementieren, um mögliche Störsignale zu vermeiden.
> schau in den Artikel Optokoppler, dort stehen einige drin.
in diesen Artikel habe ich geschaut.
Durch Recherchen Im Internet habe ich rausgefunden, dass die Optkoppler,
die niedrigere CTR aufweisen, sind schneller als die andere.
Der Optokoppler, der geringen CTR-Wert aufweist, ist der
Optokoppler-fotodoideausgang.
Und noch was hat mir aufgefallen, dass die zeitliche Verzögerungs auch
eine wichtige Rolle spielen kann. In meinem Fall beträgt die höchste
Impulsfrequenz 200KHz. Aus diesem Grund soll die Verzögerungszeit des
Optokopplers weniger als 5µs sein. Habe ich den Schlussfolgerung richtig
gezogen?
MFG
@ Starter (Gast)
>ich möchte die Schaltung die das Rechteckpuls ausgibt, von der>Nachfolgender Schaltung galvanisch trennen.
Was für Pulse? Spannung, Frequenz? Siehe Netiquette!
>Das möchte ich implementieren, um mögliche Störsignale zu vermeiden.
Ich wette, es geht problemlos ohne Optokoppler.
http://www.mikrocontroller.net/articles/Netiquette#Klare_Beschreibung_des_Problems>Impulsfrequenz 200KHz.
Immerhin was.
> Aus diesem Grund soll die Verzögerungszeit des>Optokopplers weniger als 5µs sein. Habe ich den Schlussfolgerung richtig>gezogen?
Nein. Die Verzögrung ist nebensächlich, entscheidend ist die
Anstiegszeit, die muss deutlich unter deinen 5µs sein. Das schaffen nur
Typen mit aktivem Empfänger ala 6N135.
MFG
Falk
Hallo Falk
ich danke dir für deine Berücksichtigung meiner Frage.
> Was für Pulse? Spannung, Frequenz? Siehe Netiquette!
es geht um Inkrementelle Drehgeber "im Anhang PDF-Datei"
Seine Signale möchte ich über Galvanische Trennung dem Mikrocontroller
²ATmega 162² zuführen.
MfG