0-100% PWM mit NE555

#5171828
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Der Andere schrieb:
> Uwe D. schrieb:
>> Alternativ 2 Stück 555 einsetzen.
>
> Das ist der Unfug alles unbedingt mit dem 555 machen zu wollen.
>
> Uwe D. schrieb:
>> Es gibt zu dem Thema mehrere Beiträge hier im Forum. Ansonsten würde ich
>> einen ATTiny verwenden
>
> Wäre am universellsten, und würde zum Forum passen

Toller Einwand ?, vielleicht hat er noch 20 Stück herumliegen. Bei mir 
werden auch Stück für Stück die Bestände verbaut. Im Bastlerbereich geht 
es ja auch fast immer.
Das Zauberwort heißt Nachhaltigkeit...
Gast #5171833
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Danke für eure Mühe,

leider geht es darum eine Schaltung auf ein Aluboard zu bringen.
Also kein Platz und nur ein Layer.
Gibt es keine einfache Schaltung die das zuläßt?
Auf youtube habe ich gesehen das 0% tatsächlich möglich sind.

Gruß,
Bernd
#5171848
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BerndB schrieb:
> ich benötige eine 0-100% PWM und habe das Problem das sämtliche
> Schaltungen mit einem NE555, die ich ausprobiert habe, anstatt 0-100%
> nur 5-95% liefern.

Tja, dann musst du wohl einen anderen IC verwenden.

BerndB schrieb:
> Auf youtube habe ich gesehen das 0% tatsächlich möglich sind.

Cool, da habe ich auch Ausserirdische von Are51 gesehen.

BerndB schrieb:
> leider geht es darum eine Schaltung auf ein Aluboard zu bringen.

Wer das einsetzt, sollte von Elektronik mehr verstehen als bloss 1 IC zu 
kennen.

> Also kein Platz und nur ein Layer.

Microcontroller wie ATTiny10 verwenden ?

Der Andere schrieb:
> Die erste Schaltung auf DSE-FAQ geht mit einem popel doppel OP.

http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.25
Gast #5171904
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BerndB schrieb:
> Danke markus für die Schaltung!
> Werde es gleich ausprobieren..

Gibt es einen rationalen Grund, daß du zu einer Schaltung mit einem 
8poligen. Doppel Op sagst die wäre zu kompliziert und würde zu viel 
Platz brauchen, aber eine Schaltung mit miondestens 2 Ics (ein OP, ein 
555) findest du passender?
Gast #5171924
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Der Andere schrieb:
>> einen ATTiny verwenden
>
> Wäre am universellsten, und würde zum Forum passen

Der Andere schrieb:
> BerndB schrieb:
>> Auf youtube habe ich gesehen
>
> Das Fachbuch kenne ich noch gar nicht. Hat das ne ISBN?

Der Andere schrieb:
> Den Link hatte ich oben auch schon gepostet. Genau wie der Hinweis auf
> einen tiny von "monkye".
>
> Hat nichts genützt

Der Andere schrieb:
> Ein Grund mehr einen µC wie den Tiny einzusetzen

Ein Ignorant und Rechthaber wie aus dem Bilderbuch...
Gast #5171929
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Den folgenden IC habe ich in 5s gefunden:
http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/69921234fc.pdf

Möglicherweise passt er, es gibt Varianten von 0-95% oder 5-100% PWM.

Wenn man mehr als 5s in die Suche investiert, könnte man fallweise noch 
mehr finden.

Man füttere Google:
"pwm generator"
"voltage controlled pwm generator"
"pwm modulator"
"pwm generator ic"

und weiteres.

Du WIRST einen passenden IC finden können, denn das Problem "erzeuge 
PWM" ist nicht wirklich exotisch.


Zum NE555 wäre zu sagen:
Nicht alles was alt ist, ist auch gut. Es gibt für alle Anwendungsfälle 
besser geeignete Bauteile.
So läuft ein NE555 schon mal nicht mit 3V3, und fällt damit bei allen 
Logikschaltungen schon mal weg.
Gast #5171950
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Danke schon mal für eure Antworten!!

Nur wenige waren wirklich brauchbar, einige sind total überdreht.
Am liebsten wäre mir auch ein ATtiny, der aber muß besorgt werden, was 
immer schwieriger wird. Er muß geflasht werden was Zeit kostet und sein 
Preis ist auch nicht ohne.

Am liebsten wäre mir ein NE555 weil wir den zu tausenden auf Lager 
haben.
Und wenn es dann heißt "0-100%" und es sind dann aber 5-95% ist das 
nicht in Ordnung.

Darum versuche ich es jetzt mit einem NE55 + Vergleicher oder mit einem 
TL5001. Danke Falk Brunner!!

Vielen Dank!
#5171952
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Uwe D. schrieb:
> ...das ist auch der Grund, warum vor allem im RC Bereich ein
> Dreicksgenerator mit einem Komperator verwendet wird. Alternativ 2 Stück
> 555 einsetzen.

Der 555er is doch ein guter Sägezahngenerator!

Hier das Prinzip.
http://www.rmcybernetics.com/images/main/eng/signal_generator_pwm.jpg
(http://www.rmcybernetics.com/projects/DIY_Devices/homemade_signal_generator2.htm)
Gast #5171993
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Herr B. schrieb:
> Unverdrossen...
>
> hinz schrieb:
>> Wenn dir das nicht zu groß ist, dann nimm doch einen TL494. Geht
>> allerdings nur von 0-95%.
>
> ...und er sagt's vorher noch:
>
> BerndB schrieb:
>> Und wenn es dann heißt "0-100%" und es sind dann aber 5-95% ist das
>> nicht in Ordnung.

BerndB schrieb:
> Mir ist besonders der Bereich 0-10% wichtig!

Lesen wär besser gewesen.
#5172321
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BerndB schrieb:
> Am liebsten wäre mir auch ein ATtiny, der aber muß besorgt werden, was
> immer schwieriger wird. Er muß geflasht werden was Zeit kostet und sein
> Preis ist auch nicht ohne.

Ein Attiny85 z.B. gibts als SOIC, ist innerhalb von, ich sag mal, 5 
Sekunden geflasht und ist bei jedem Distributer, der was auf sich hält, 
lieferfähig am nächsten Tag. Ein Tag Zeit sich das Programm zu überlegen 
was bei der hier gestellten Aufgabe keine 30 Minuten braucht.
Und bei den PICs siehts ähnlich aus. Also ich an deiner Stelle hätte da 
gar nicht lange gefackelt.
#5172371
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Hi

Nix für ungut, aber wer NE555 einlagert, hat auch ein paar µ741 in der 
Nachbarschachtel - Die gibt es auch als Duo und Quad. (und: Jaahaaa, 
habe Beides hier rumliegen ...)
1x Dreieck, 1x Komparator, 1x fertig.
Durch geschickte Wahl der Widerstände vor/hinter dem Poti 
(Vergleichswert Soll) lässt sich ein kleiner Bereich für die 0 und die 
100 erreichen.
Entspräche, unterm Strich, dem 'aufgebohrtem China-Dimmer mit 555'.

Mit einem Quad-OpAmp leuchtet Es in unserem Wohnzimmerschrank seit 
gefühlten 20 Jahren, diskret aufgebaute R-G-B Super-Flux LED 3 Platinen 
a 3 'Cluster' mit je 3 LED, Farbdurchlaufgeschwindigkeit einzeln per 
Poti einstellbar.
Da analog ist anzunehmen, daß noch nie eine Farbe wiederholt wurde - nix 
reproduzierbares, das analoge Zeugs, Das.

MfG
Gast #5172413
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BerndB schrieb:
> Danke für eure Mühe,
>
> leider geht es darum eine Schaltung auf ein Aluboard zu bringen.
> Also kein Platz und nur ein Layer.
> Gibt es keine einfache Schaltung die das zuläßt?
> Auf youtube habe ich gesehen das 0% tatsächlich möglich sind.
>
> Gruß,
> Bernd

Bau den Standard astabilen Multivibrator aus dem Datenblatt auf.
Ersetze den Highside Ladewiderstand durch eine Stromquelle.
Ersetze den lowside Entladewiderstand gegen DISCHARGE durch eine 
Stromquelle.

Speise dein Signal so ein, dass der Highside Strom moduliert wird.

Voila, 0-100% PWM, linear zur Eingangsspannung.
Gast #5172417
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Nachtrag: Es ist nicht ganz ne PWM, die Frequenz wird bei nahe 0% und 
nahe 100% größer.

Aber exakte Frequenzstabilität wäre ne weitere Anforderung gewesen und 
die hat sich aus dem Eingangspost nicht ergeben.
Gast #5173132
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THOR schrieb:
>> Gibt es keine einfache Schaltung die das zuläßt?

THOR schrieb:
> Bau den Standard astabilen Multivibrator aus dem Datenblatt auf.
> Ersetze den Highside Ladewiderstand durch eine Stromquelle.
> Ersetze den lowside Entladewiderstand gegen DISCHARGE durch eine
> Stromquelle.

Schaltplan statt Prosa?

Und ja "einfach" ist relativ.
Zu schlagen gilt immer noch die erste Schaltung in:

Der Andere schrieb:
> http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.25
Beitrag #5173299 wurde von einem Moderator gelöscht.
#5174467
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Teo D. schrieb:
> Äh???
> Das gibt ne 6!
> Weil ohne jegliche Funktion. Ein toter Stromfresser, sonst nichts.

Das kommt ja wohl aufs Program an ;)

HildeK schrieb:
> Außerdem schaffen die PWMs in Prozessoren nicht die geforderten 0%-100%
> - wenn ich mich nicht irre! Entweder >0 oder <100.

Du irrst gleich doppelt. Es geht sowohl 0-100% und es war auch nur 0-10% 
gefordert. Wie schon gesagt, es kommt aufs Program an:

BerndB schrieb:
> Mir ist besonders der Bereich 0-10% wichtig!
#5174503
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HildeK schrieb:
> Es hätte ja sein können, dass es eine der HW-PWM-Varianten gibt, die
> tatsächlich ohne Zusatzmaßnahmen den ganzen bereich 0-100% schaffen.

Gibt es auch. Im Normal-Mode bedeutet das, wenn das OCR 0 wird den 
PWM-Pin abkoppeln und den Hardware-Pin zu 0 setzen bzw. wenn OCR = Top 
wird den PWM-Pin abkoppeln und den Hardware-Pin zu 1 setzen. Den Glitch 
zu vermeiden ist mit etwas nachdenken nun wirklich kein Problem.
Oder verstehst du darunter schon eine Zusatzmaßnahme?
Gast #5174634
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HildeK schrieb:
> Es hätte ja sein können, dass es eine der HW-PWM-Varianten gibt, die
> tatsächlich ohne Zusatzmaßnahmen den ganzen bereich 0-100% schaffen.
> Hätte mich dann interessiert.

Ich hab das mit einem PIC16f1825, den ich gerade aufgebaut hab, mal 
ausgetestet. 0% ist kein Problem, einfach 0 ins CCPIR Register eingeben. 
100% ist etwas tricki. Wenn der Timer, der die PWM-Frequenz bestimmt, 
den vollen Bereich durchläuft, er also 0xff als max Wert hat, geht 100% 
nicht, da CCPIR ebenfalls 0xff als max Wert hat. Lässt man aber den 
Timer nur bis 0xfe laufen, kann CCPIR mit 0xff größer als der max Wert 
des Timers sein und die PWM liefert 0-100% ohne zusätzlichen Code.

Ob das auch mit AVRs so funktioniert, kann ich nicht sagen.

MfG Klaus
Gast #5174648
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Klaus schrieb:
> Wenn der Timer, der die PWM-Frequenz bestimmt,
> den vollen Bereich durchläuft, er also 0xff als max Wert hat, geht 100%
> nicht, da CCPIR ebenfalls 0xff als max Wert hat. Lässt man aber den
> Timer nur bis 0xfe laufen, kann CCPIR mit 0xff größer als der max Wert
> des Timers sein und die PWM liefert 0-100% ohne zusätzlichen Code.

Ja, aber sind dann noch alle Stufen gleichmäßig? Das selbe gilt auch für 
den 'Hack' von M. Köhler.
Das Problem von entweder nicht 0% oder nicht 100% ist doch: du hast 
nicht mehr als 256 Steps und bräuchtest 257 (0...255 und die 256) - bei 
8 Bit Timern.
(Firma: matzetronics) #5174814
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HildeK schrieb:
> Bis auf diese Anweisung (ISR_ALIASOF) schon:
> (TIMER0_COMPA_vect,ISR_ALIASOF (TIMER0_COMPB_vect));
> Soweit reichts bei mir offenbar noch nicht :-).

Das sind Stubs - Dummy Programmteile, die auf die gleiche Routine 
zeigen. Ich hatte ganz früher mal bei einigen AVR das Problem, das die 
OC Funktion nicht ansprang, wenn man nicht einmal einen IRQ freigegeben 
hat. Seitdem sind die Dinger meistens im Code und zeigen auf den 
EMPTY_INTERRUPT.
Da das Dings hier einigermassen Fail-Safe sein sollte (Kundenauftrag), 
lasse ich da nichts aus :-P
Gast #5175249
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Bin zwar etwas spät bei der Party, aber hier ist meine
Version. Anhang als Bild, hier als link: http://tiny url. com/yb8wksko

für 0-100% muss R1 = 2*R2 sein. Zeitkonstante über Parallelschaltung
berechnen.

Nachteil: Frequenz ist abhängig vom dutycycle.

Poti kann auch durch Spannungsquelle ersetzt werden.

Viel spaß :-)
Angehängte Dateien:
Beitrag #5175265 wurde von einem Moderator gelöscht.
#5175329
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HildeK schrieb:
> Ja, aber sind dann noch alle Stufen gleichmäßig? Das selbe gilt auch für
> den 'Hack' von M. Köhler.

Natürlich sind alle Stufen der PWM dann noch gleichmäßig, warum 
erwartest du etwas anderes? Nur weil irgendwo im Code stehen wird
1
...
2
DDRB |= (1 << PB0);
3
...
4
if(OCR0A > 0) {
5
  TCCR0A |= (1 << COMA00)|(1 << COM01);
6
} else {
7
  TCCR0A &= ~((1 << COMA00)|(1 << COM01));
8
  PORTB &= (1 << PB0);  // ich glaub das braucht man gar nicht
9
}
10
...

Klaus schrieb:
> Ob das auch mit AVRs so funktioniert, kann ich nicht sagen.

Funktioniert IMO nicht da der Timer bei den AVRs immer nur bis zum 
Top-Value der PWM läuft.
#5175839
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IUnknown schrieb:
> aber hier ist meine Version.

Hmm, zwar stoppt dieser Oszillaotr auf high wenn das Poti an Messe und 
auf low wenn das Poti an plus gedreht ist und liefert 50% duty cycle 
wenn es auf halb steht, aber 1% oder 99% kann er nicht, die PWM setzt 
schlagartig aus beiden Richtungen mit 10% Tastverhältnis ein.

Für sauberes Verhalten ist entweder ein simulierter NE555 :-) oder ein 
CMOS-555 notwendig, sonst muss man den Ausgangsspannungsverlust des 
echten NE555 miteinkalkulieren und die 2k eher zu 1k8 machen.
(Firma: matzetronics) #5175937
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Mani W. schrieb:
> Matthias S. schrieb:
>> Hier noch meine Variante mit 2 R2R OpAmps und 5V Speisung.
>
> 2 OPV und zusätliche Einspeisung des Dreieck- oder Sägezahnsignals...
>
> Mehr Aufwand...

Nö - du hast nur die Schaltung nicht verstanden. U1 ist der 
Dreieckgenerator und U2 der Komparator. Was du für ein externes Signal 
hältst, ist lediglich die Steuerspannung, hier als Sweep von 0 bis 5V.
Gast #5783839
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Hendrik Schmitz schrieb:
> Nimm einfach...

Troll. So ignorant kann man doch gar nicht sein, nicht
zu raffen, daß 1. die "Antwort" nicht zur Eingangsfrage
paßt, 2. nicht jeder das Equipment und die Faehigkeiten
fuer diese "Loesung" hat. Also voellig unpassendes, und
das auch noch 1,5 Jahre spaeter. Du willst doch einfach
nur dem roten Hinweis zuwiderhandeln, und provozieren.
Wenn nicht, dann hast Du noch viel zu lernen - autsch.
#6342114
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Ernsthaft, ne 3 Jahre alte Leiche? Taucht dieser rote Warnhinweis 
neuerdings nicht mehr bei allen Nutzern auf, oder was ist da los?
Sowas kann man doch gar nicht übersehen...

Aber spassenshalber mal ein paar Beiträge  durchgelesen; oh Junge, das 
war ja damals schon typisches MC.net-Niveau! Mit dem 555er sind nur 
5-95% machbar, aha, der Meinung sind also gefühlte 500 Mann...
Wie gut, daß ich min. 0,1-99,9% kenne.


Xilinx schrieb:
> den Chip TLC555 der kann Rail 2 Rail

Es geht bei dem "Problem" gar nicht um die R2R-Fähigkeit.
Gast #6342129
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Xilinx schrieb:

> Ein AT Tiny & Co kann nur schwerlich 20kHz oder 25kHz.

Bei 8Bit Auflösung kann z.B. ein ATtiny25/45/85 250kHz PWM rein in 
Hardware. Sogar auf zwei Kanälen gleichzeitig.

Und mit ein wenig Software-Nachhilfe geht auch noch viel mehr mit den 
ATtinys...

> Die BTS7960
> H-Brücken sind auf 25kHz limitiert.

Da lachen wir drüber. Es gibt auch viel schnellere. Vor allem hat diese 
Beschränkung aber rein garnix mit dem ATtiny zu schaffen...

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