Ich suche eine Transistorschaltung (oder ein DIL8 IC?) für eine Selbsthalteschaltung, allerdings für GND und nicht für VCC. Es muss ein richtiges = 0 Volt Signal sein, und im ausgeschalteten Zustand sollten max. 1 mA fließen. Besonders knifflig: Es ist ein interner 100k Pull-up verbaut, der lässt sich nicht umgehen. Es reicht ca. 1 Sekunde Haltedauer. Kennt jemand eine Schaltung oder ein IC oder eine andere Lösung?
edit : Nachtrag, es soll eine normale Selbsthalteschaltung sein, mit der Besonderheit dass im Ruhezustand ein 100k gegen GND gezogen werden muss.
Ruhezustand: out = 0 V
Taster schließt: out > 1 V
Taster öffnet: out > 1 V
Haltedauer für out: t < 1 s
Ruhezustand: out = 0 V, t > 1 s
Ich kann einfach nicht glauben dass es keinen allgemeinen IC für sowas
gibt, Taster zum einschalten begegnen einem doch so oft in der
Elektronik.
Ja, meist gehen die direkt an einen µC. Der kümmert sich dann neben
seiner Hauptaufgabe auch um die Selbsthaltung. Unabhängig davon: Eine
Selbsthalteschaltung ist ja nun wirklich keine Raketentechnik. Die
kann man problemlos ganz ohne ICs selber bauen.
So geht das nicht. Du musst vollständig beschrieben, was das Ding tun soll. Du musst Beschrieben, wo das eingebaut werden soll, welche Rahmenbedingungen gelten. Weil du genau das nicht hin bekommst, bist du im vorherigen Thread nicht weiter gekommen.
Solange die Informationslage so schwach bleibt, versuche ich gar nicht erst, dir zu Vorschläge zu machen. Erfahrungsgemäß endet so etwas nur in wüsten Beschimpfungen...
Ich kann einfach nicht glauben dass es keinen allgemeinen IC für sowas
gibt, Taster zum einschalten begegnen einem doch so oft in der
Elektronik.
Polulu Power Switch
Dafür braucht man keinen speziellen IC. So etwas realisiert man wie Polulu mit ganz normalen Logikgattern oder eventuell einem normalen Mikrocontroller. Ich weiß aber jetzt schon, dass die Standard Schaltungen nicht passen werden. Aber was genau du brauchst, das weis wohl niemand (nicht einmal du).
Ich brauche sowas wie einen Transistor der idealerweise ohne Spannungsabfall sauber bis runter auf GND schaltet. Und dazu ein RC-Glied das nach Trigger für eine gewisse Zeit öffnet.
Ich kann einfach nicht glauben dass es keinen allgemeinen IC für sowas
gibt, Taster zum einschalten begegnen einem doch so oft in der
Elektronik.
Zumindest mir ist kein "allgemeiner Ih-Zeh" für so was bekannt -- trotz der ganzen Taster zum Einschalten, die mir schon begegnet sind ...
Ja, meist gehen die direkt an einen µC. Der kümmert sich dann neben
seiner Hauptaufgabe auch um die Selbsthaltung. Unabhängig davon: Eine
Selbsthalteschaltung ist ja nun wirklich keine Raketentechnik. Die
kann man problemlos ganz ohne ICs selber bauen.
@Alecxs: Bitte nicht an den gutgemeinten Vorschlägen aus Forum und www orientieren. Meist fehlt da sowieso der interne 100k Pull-up <sigh>. Was Du suchst fällt unter "Extra-Locke" -- und am Besten, du lässt Dir was ganz Spezielles, Eigenes einfallen ...
Sein DC/DC-Wandler hat am Steuereingang eine Thresholdspannung um 1,5V,
mit 300mV Hysterese.
Wenigstens einer. D.h. ich brauche gar kein GND sondern nur etwas kleiner < 1,2 V da sollte ein NPN reichen. Fehlt nur noch ein RC-Glied. kreative Freiwillige vor..
Jeder normale Transitor kann ein Signal invertieren.
Aber analoge Schaltungen schalten nicht digital. Du willst eine analoge Schaltung, aber ich sage dir, dass du eine digitale brauchst.
Auch digitale Inverter sind handelsüblich, ebenso monostabile Kippstufen. Wenn man unbedingt will, kann man sie aus mehreren Transistoren aufbauen.
Und irgendwo musst du noch deine 42 Volt und den ESP unterbringen, der das nicht verträgt. Wie gesagt: Man wäre besser beim vorherigen Thread geblieben.
Am Ausgang kannst du einen N-Mosfet ansteuern, der bis runter auf GND schaltet. Der Optokoppler LTV817 dient als Selbsthalteschaltung ohne Ruhestromverbrauch.
Ich brauche sowas wie einen Transistor der idealerweise ohne
Spannungsabfall sauber bis runter auf GND schaltet. Und dazu ein
RC-Glied das nach Trigger für eine gewisse Zeit öffnet.
Am Ausgang kannst du einen N-Mosfet ansteuern, der bis runter auf GND
schaltet. Der Optokoppler LTV817 dient als Selbsthalteschaltung ohne
Ruhestromverbrauch.
Am Ausgang kannst du einen N-Mosfet ansteuern, der bis runter auf
GND
schaltet. Der Optokoppler LTV817 dient als Selbsthalteschaltung ohne
Ruhestromverbrauch.
Mit Taster T1 starten und mit T2 zurücksetzen.
Er will doch gar keine Selbsthalteschaltung, sondern ein Monoflop, wohl nachtriggerbar.
Nun, die in diesem Link vorgestellte Schaltung mit dem "555"-IC:
https://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0310121.htm
benutzt ein DIP-8 Gehäuse. Inzwischen ist Dir hoffentlich auch
klar, das Du keine Selbsthalteschaltung, sonderen ein Monoflop suchst.
Und dann auf keinen Fall auf den eigentlichen Thread mit dem wichtigen Kontext verlinken. Das könnte ja jemand in die Verlegenheit bringen, die Frage sogar zu verstehen.
Es soll also ein Monoflop werden, der mit 1,5V einen Spannungsregler zuschaltet. Wichtig ist daher, mit welcher Spannung soll diese Trickschaltung versorgt werden? Mit den 3,3V hinter dem Regler geht ja nicht.
Der Unterschied zum normalen "zuschalten" war, wie im Eingangspost beschrieben, dass dies mit einem Öffner zu GND geschehen sollte, nicht mit einem Schließer zu VCC. Welche Spannung bei Trigger an EN "anliegt" ist völlig egal, und alles weitere war nicht Bestandteil dieses Threads.
Ja was passiert denn wenn ich mit einer normalen Monoflop-/Relais Taster-Hauslichtschaltung whatever Spannung auf den EN gebe, und dann die Spannung an EN wieder wegnehme wenn das Hauslicht ausgeht? Gar nichts.
Eine normales Monoflop welches mit 1,5 V zuschaltet interessiert mich überhaupt nicht. Daran ändert auch nichts mit welcher Spannung diese schaltet, ob nun 3,3 V oder 42 V ändert nichts an der Frage.
Es muss GND geschaltet werden. Ich denke die Beschreibung im Eröffnungspost war da ziemlich eindeutig.
Ob ich das für den MP4560 tatsächlich brauche steht auf einem anderen Blatt, und interessiert auch nicht in diesem Thread, denn die Lösung sollte allgemein gehalten bleiben.
Ja was passiert denn wenn ich mit einer normalen Monoflop-/Relais
Taster-Hauslichtschaltung whatever Spannung auf den EN gebe, und dann
die Spannung an EN wieder wegnehme wenn das Hauslicht ausgeht? Gar
nichts.
Eine normales Monoflop welches mit 1,5 V zuschaltet interessiert mich
überhaupt nicht. Daran ändert auch nichts mit welcher Spannung diese
schaltet, ob nun 3,3 V oder 42 V ändert nichts an der Frage.
Es muss GND geschaltet werden. Ich denke die Beschreibung im
Eröffnungspost war da ziemlich eindeutig.
Ob ich das für den MP4560 tatsächlich brauche steht auf einem anderen
Blatt, und interessiert auch nicht in diesem Thread, denn die Lösung
sollte allgemein gehalten bleiben.
Böse Welt - keiner versteht dich ...
Mein Vorschlag: Für derartige Sonderlocken beauftrage besser ein einschlägiges Ingenieur-Büro. Schon das erste, mit etwas Glück noch kostenfreie Sondierungs-Gespräch dürfte deine Gedankengänge klären und nach ein paar weiteren Sitzungen zu einem geeigneten Pflichtenheft und einer praktikablen Schaltung führen.
Es muss GND geschaltet werden. Ich denke die Beschreibung im
Eröffnungspost war da ziemlich eindeutig.
Wenn du am Ausgang eines Monoflopps ein Relais
anschließt, kannst du den Relaiskontakt beliebig platzieren
wo du willst, auch GND schalten. Meistens haben Relais
ja umschaltekontakte, kannst also als Ruhekontakt oder
Arbeitskontakt benutzen.
Wenn es kein Relais sein soll, ein Transistor in
Emitterschaltung als Schalter, schaltet ja auch GND.
Dass ein Relais einen Öffner und einen Schließer hat ist mir klar, dort könnte man sogar zwischen GND und VCC umschalten. Relais Selbsthaltung habe ich schon gebaut. Nimmt aber zu viel Platz weg.
Für den Transistor wollte ich etwas ohne Spannungsabfall, hat sich aber erledigt, da angeblich kein Problem.
Was das MP4560 Modul angeht, da hatte ich wohl falsche Informationen.
So. Und jetzt erklärst du uns mal ganz genau, wie das eine Selbsthalteschaltung ist und wie du damit die von dir in deinem viel bemühten "Eingangsbeitrag" - in dem schließlich alles stünde - genannten Kriterien erfüllst.
So wie du den 100kΩ Pull-Up Widerstand eingezeichnet hast, muss das wohl die Eingangsspannung des Wandlers sein.
Der rausgeführte Teil dient nur als Ablageplatz für
die Millivoltanzeige ;) Das gleiche gilt auch für Rechts,
nur dass der 100k bereits im Wandler integriert ist.
Wenn rechts nichts angeschlossen ist, dann tut der Transistor nichts sinnvolles. Meine Glaskugel sagt, dass rechts der Enable-Eingang des Spannungswandlers angeschlossen ist.
Nochmal zur Sicherheit: Der Kontakt im Taster ist im Ruhezustand geschlossen und wird beim Drücken geöffnet, richtig?
Was soll passieren, wenn du ihn drückst? Ich nehme an, das Netzteil soll an gehen. Fein. Und wenn du dann den Taster wieder loslässt soll es an bleiben (Selbsthaltung). Das funktioniert aber nicht, glaube ich. Falls doch: Wie kriegst du das Netzteil wieder aus geschaltet?
Ich glaube das hast du noch nicht zu ende gedacht.
Was machst du mit dem Enable-Eingang des Spannungswandlers?
Welcher Enableeingang? Es geht hier nur um den Startimpuls für den Wandler. Der Wandler merkt sich den Startimpuls und bleibt dann eingeschaltet. Deswegen ist die Überschrift auch etwas verwirrend, weil die "Selbsthaltung" im Wandler stattfindet und nicht in der gesuchten Schaltung.
Die waren schon immer da. Es sei denn, der Wandler muss die 42V erst noch erzeugen. Dann frag ich mich allerdings, wie die Schaltung ohne Versorgungsspannung den Startimpuls erzeugen will?
Das kann uns aber der Alexander bestimmt am besten erklären. 😅