PIC12f675 NPN

OP #884071
Hallo Leute,

Wollte gerne mit nem PIC 12f675 zwei LEDs steuern.
Dazu habe ich eine Schaltung mit eagle erzeugt.
Wollte gerne wissen ob es auch so geht, besonders geht es mir um den 
Transistor op der richtig geschaltet ist.
Sobald auf PIN7(GP0) eine spannung anliegt, soll er schalten.
Auf PIN4(GP3) soll eine von einer photodiode und von einem OpAMP 
verstärkte  Spannung ankommen(noch nicht fertig).

danke
(Firma: Druckerei Beste) #884121
PIC schafft grundsätzlich 20 mA Quelle / Senke. (25 mA? - sorry, mein 
Gedächtnis...) Das sollte für eine LED reichen. Also nur einen 
Vorwiderstand zwischen PID-PIN und LED gegen Versorgunsspannung oder 
Masse und ab geht's.

virtuPIC
/ggadgets for tools & toys
OP #884219
Hab mir gedanken gemacht wie ich die Photodiode mit dem 12f675 verbinde.
Hab dazu einen OPAMP TLC271cp beschaltet.
Aber wie dimensioniere ich die Wiedestände noch mal, wenn ich eine 
Photodiode habe, den sie hat doch auch einen Wiederstand
( verschiedene Lichverhältnisse = anderer Innenwiederstand ).?????

in meinem Fall Ua= Ue(1+ 10M/?LED???).

Und kann die schaltung überhaupt so funzen????
Gast #884260
Was soll denn die Photodiode machen ?
Wenn du den Helligkeitsunterschied messen
willst, dann nimm doch den A/D Wandler des PICs.
Dann brauchste nur nen Spannungsteiler mit
Widerständen.
OP #884270
Den A/D wandler wollte ich sowieso nehmen, nur sind die analogen Werte 
nicht zu klein für den PIC?? (Photodiode = max.0,5V). Was soll ich da 
noch wandeln??? bin für jeden tip dankbar bezuglich meiner schaltung und 
der verstärkung??? bzw berechnung??
Angehängte Dateien:
Persönliche Seite #884271
Aber um die Frage zu beantworten: Der Transitor wäre richtig (im 
Gegensatz zu den LEDs. LEDs werden in Durchlassrichtung betrieben). Wie 
groß soll den der Basiswiderstand werden?

Aber wenn es nicht gerade weise oder blaue LEDs sind, kannst du sie auch 
in Reihe schalten mit einem 50 Ohm Widerstand davor (also 5V - R - LED1 
- LED2 - GND)

Sven
Gast #884300
Hast nen Anhang??
Für den Vorwiderstand brauchst du nur den Strom der Led (~20mA) nehmen 
und die durch 0,7V an der Led dividieren (U=I/R) und schon weißt du wie 
groß er sein muss.
Persönliche Seite #884305
Gena Wot wrote:
> Etwa so?? mit den LEDs??

Du solltest dir angewöhnen, die Schaltung auch mit anzuhängen, wenn du 
dich mit deinem Text darauf beziehst.


> Basiswiedrstand der LED sind 470 Ohm.

Das muss ich mir jetzt erst noch mal im Mund zergehen lassen.
Meinst du nun den Vorwiderstand der LED (da wäre der mir zu groß) oder 
den Basiswiderstand des Transistors (da wäre er mir zu klein)?
Persönliche Seite #884314
@gast: Das ist Quatsch. Du musst von deiner Spannung die 
Durchlassspannung der LED abziehen. Die ist bei jeder LED anders. Bei 
Gelben, Roten und Grünen liegt sie meist um die 2V rum. Bei Blauen und 
Weisen um die 3V. Das solltest du dir aber aus dem Datenblatt 
heraussuchen. Auch ist der Durchlassstrom der LED nicht immer 20mA.

Also: Rv = (Uin - Uled) / Iled

für eine grüne LED an 5V: R= (5-2)V / 20mA = 150 Ohm

Sven
Persönliche Seite #884323
Da ist aber noch einiges an Grundlagenstudium notwendig.

Bei 1MOhm fliesen bei 5V gerade mal 5µA! Wenn dein Transistor ein 
Stromverstärkung von 100 hat, kann über die EC max. 500µA also 0,5mA 
fließen. Du brauchst aber 40mA für deine beiden parallelen LEDs. Mit 
1MOhm als Basiswiderstand werden die nicht leuchten. Bei mir hat sich 
bei solch einem Schalttransistor 4,7kOhm bewährt. Manchmal auch 1kOhm.

Sven
OP #884326
Grundlagen studium ist schon lange her ;-).
Muss mich mal reinhängen. Bin deshalb froh das es
www.mikrocontroller.net gibt.

Nur noch eine sache wenn Du eine Photodiode an einen Op dranhängen 
würdest wie würdest du das machen??

Ist das bei mir richtig?? und wie berechne ich dann die verstärkung??

thanks
Angehängte Dateien:
Persönliche Seite #884331
Also mit OPVs tue ich mich sehr schwer. Da räume ich das Feld und 
übergebe an die, denen das besser liegt. Allerdings fällt mir auf, dass 
du den OPV mit 9V betreiben willst. Dann können auch 9V aus dem Ausgang 
heraus kommen. Das würde deinen PIC aber zerstören!

Such doch einfach mal nach Schaltungen mit Fototransistoren/dioden. Das 
gibt es doch sicher alles schon zig mal im Netz.
OP #884382
Ok ich habe diese schaltung:

 Spannungsfolger (Impedanzwandler)

Bild:Op-spannungsfolger1

Beim nichtinvertierenden Verstärker errechnet sich die Ausgangsspannung 
aus:

    U_a = U_e(1 + R_2/R_1 )

aber wie berücksichtige ich die Photodiode???
Gast #884448
Hallo
Denk dran, das der Pic nur 5 Volt am
Eingang haben darf. Einfachste lösung wäre, einen
Spannungsteiler mit Widerstand und Fotodiode.
Der PIC mißt dann die Spannungsdifferenz
und wertet sie mit einem Programm aus.
Aber geht auch so.
OP #884972
@Juppi. Hi Juppi danke für den Tipp(Schalung).

Aber wie würdet ihr,die Wiederstande dimensioniert? Wodrauf achtet man 
da bezüglich fotodiode??? z.b. bei einer verstärkung von 2 ??

Wenn ich mich nicht irre ist doch die formel für die verstärkung:
U_a = U_e(1 + R_6/R_7 )= Ue * V

danke
Gast #885412
@Gena Wot (gena)


Abhängig von deiner Anwendung.
Das besagt die Kennlinie  I/U/Lux

Daraus kannst du auch erkennen ob es
ohne OP geht

Der Weg ist das Ziel

MfG

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