Fehler im Schaltplan? Ausschläge detektierbar machen

Gast #3698227
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Hallo,
ich hab ein Problem mit einem Schaltplan(siehe Anhang). Ich hab ihn so 
schon nachgebaut und will die Peaks mit einem Arduino detektieren. Die 
Peaks von den radioaktiven Teilchen sind aber zu schwach um vom Arduino 
erkannt zu werden, das heißt < 4,9 mV. An den Output kommt der PIN A0 
vom Arduino. An VCC liegt 9V an. Jetzt kann man Ausschläge von ca. 2mV 
(an einem Oszilloskop) messen.

Jetzt wollt ich mal fragen, ob jemand mir sagen kann, was ich ändern 
muss, dass die Peaks detektierbar werden, oder was der Fehler im 
Schaltplan ist?
Angehängte Dateien:
#3698420
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Miss erst einmal am Kollektor des Transistors, welche Spannung dort ist. 
Es müssten so 3...6V sein, bei 9V Vcc. Die Arbeitspunkteinstellung mit 
dem 10M klappt eigentlich nur bei ausgesuchten Exemplaren.

Im BPW entstehen sehr kleine Impulse. Da müssen mindestens zwei Stufen 
verstärken, eher drei.
Wenn  man dann grade an der Rauschgrenze ist, dh. schon das Rauschen 
liefert die ersten Impulse, ist man in dem Bereich, in dem die Impulse 
aus dem BPW34 Logikpegel erreichen.
Gast #3698464
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Thomas B. schrieb im Beitrag #3698458:
> Schaltplan ist von Elektor

Auf dem Schaltplan sind zwei OpAmp's. Wie ist die Typenbezeichnung von 
denen und muss man etwas bei der Schaltung beachten?
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #3698561
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ClosedSource schrieb:
> Die Peaks von den radioaktiven Teilchen sind aber zu schwach um vom
> Arduino erkannt zu werden, das heißt < 4,9 mV.
Bilde dir nur nicht ein, dass du dich auf das unterste Bit eines 10 Bit 
Wandlers verlassen könntest.

ClosedSource schrieb:
> Hier noch die Bilder vom Oszilloskop. So sieht der Impuls aus.
Ausser Netzbrummen sehe ich da nicht viel. Auf jeden Fall nichts, was 
man zuverlässig auswerten könnte.

Thomas B. schrieb im Beitrag #3698458:
> Ich habe noch schnell gescannt.
> Wie gesagt, der Schaltplan ist von Elektor.
Hast du da nachgefragt, ob du den kopieren und verbreiten darfst?
Gast #3698615
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Lothar Miller schrieb:
> Ausser Netzbrummen sehe ich da nicht viel. Auf jeden Fall nichts, was
> man zuverlässig auswerten könnte.

Der Hochpass 2.Ord. in der Elektorschaltung hat schon seinen Grund, auch 
wenn ein Bessel-Filter wesentlich geeigneter wäre und die Grenzfrequenz 
arg dicht an den 50Hz vom Netz bzw. den 100Hz vieler netzbetriebener 
Lampen liegt.

Bei der kleinen Fläche einer BPW34 ist die Wahrscheinlichkeit ein 
Teilchen der natürliche, radioaktiven Strahlung zu erwischen, nicht 
wirklich groß.

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