WT schrieb:> Natürlich ist es anders gebaut. Es ist ja etwas vorhanden auch wenn du> es immernoch nicht wahrhaben willst.
Es ist keine vollständige wissenschaftliche Ausbildung vorhanden. Das
ist nunmal ein Fakt, den du nicht leugnen kannst.
Stefan L. schrieb:> Es ist keine vollständige wissenschaftliche Ausbildung vorhanden. Das> ist nunmal ein Fakt, den du nicht leugnen kannst.
Habe ich doch auch nirgends behauptet.
Es ist eine Frechheit sondersHausen, wie hier auf die Meister
herabgeblickt
wird. Richard Wagner forderte die Leute schon 1868 auf:
"Verachtet mir die Meister nicht!"
http://www.youtube.com/watch?v=Mq1peuFbQZc&feature=related
Bedenke: Manchem Master
ging es doch nur um Zaster!
Der leiht nicht mal 'nem Bachelor
für 10 Sekunden kurz sein Ohr.
Geschweige denn dem Meister,
-auf solche Leute sch... er!
und ganz unten auf der Leiter
steht für ihn der Facharbeiter.
Damit laß' ich es hier bewenden,
die Diskussion wird niemals enden.
MfG Paul
>Paul schrieb:>> und ein paar Semestern>> Pseudostudium ohne Grundlagen.>Ach jetzt wertest du das Masterstudium allerdings selbst ab, denn es>muss ja genau das gleiche gemacht werden wie alle machen...>Also wenn du ein MAsterstudium als Pseudostudium bezeichnest, warum>regst du dich denn dann so auf? :)
Ein Master-degree ist Bachelor und Master. Nur die Mastermodule zu
belegen ergibt nicht mal den Wert des niedrigsten akad. Grades, des
Bachelors, es ist nichts (für 120ECTS gibt es keinen Abschluß)
Oder als Metapher: Ein Dach ohne Haus ist kein Haus.
>Zudem schrieb ich Wertigkeits, nicht Minderwertigkeitskomplexe.>Und es hing damit zusammen, dass du wieder etwas hineininterpretiert>hast, dann dem Beitragschreiberling etwas unterstellt hast.>Nun versuchst du wieder die Sache so hinzudrehen wie du es brauchst.
WT, Du hast das Niveau eines Kindergartenkindes. Was meinst Du wohl mit
Wertigkeitskomplexen. Du meinst genau das, was ich sage, aber wartest
wie ein kleiner Junge am Straßenrand, der eine Bananenschale ausglegt
hat, daß jemand hinfällt. WT, Du diskutierst hier sinnlos monatelang,
andere wie Gästchen nutzen das sinnvoll um einen Hochschulabschluß zu
machen. Du willst Deinen errungenen Abschluß pushen, weil es selbst mit
Fleiß und Arbeit wahrscheinlich nicht höher geht. Dabei übersiehst DU
nicht, daß es den Hochschulen nur um Abzocke geht. Den ist es shitegal,
ob die 120-ECTS-Sammler belächelt werden, ihre Zeit verschwenden. Kein
Arzt wird zugelassen, wenn er zwar den klinischen Teil abgeschlossen
hat, aber nie ein Physikum nachweisen kann. Wieviele Medizinstudenten
haben Spaß an der Klinik, scheitern aber vorher am Physikum, weil sie in
Anatomie einige Knochen nicht zuordnen können. Es interessiert keinen,
sie fliegen raus. Nur Deine Meister glauben den schwereren Teil, den
Bachelor, umgehen zu können. Tut mir leid, wir brauchen keine
Pseudoakademiker ohne Grundlagen aus dem Bachelor, genauso wenig wie
Ärzte, die die Grundlagen weggelassen haben.
>Es ist eine Frechheit sondersHausen, wie hier auf die Meister>herabgeblickt wird.
Es ist eine Frechheit sondershausen, wie niederwertig ein Bachelor
gesehen wird, daß jeder Meister denkt, ihn überspringen zu können.
Nochmal: Wer einen Bachelor gemacht hat, wird über den Anspruch beim
Meister lachen.
Dein Zitat bestätigt übrigens, daß der Meister weniger wert ist, als der
Bachelor. Zumindest schei.. er nicht auf den Bachelor, auf den Meister
schon.
Paul schrieb:> Ein Master-degree ist Bachelor und Master. Nur die Mastermodule zu> belegen ergibt nicht mal den Wert des niedrigsten akad. Grades, des> Bachelors, es ist nichts (für 120ECTS gibt es keinen Abschluß)
Es wird ja das vorher erworbene Wissen angerechnet und in dem einen Fall
mit einem Vorbereitungslehrgang entsprechend erweitert um die
Mindestanforderungen zu erreichen.
Paul schrieb:> WT, Du hast das Niveau eines Kindergartenkindes.
Wahnsinnig sachlich.
Paul schrieb:> Was meinst Du wohl mit> Wertigkeitskomplexen. Du meinst genau das, was ich sage, aber wartest> wie ein kleiner Junge am Straßenrand, der eine Bananenschale ausglegt> hat, daß jemand hinfällt.
Ich meinte deine Komplexe die du bezüüglich der Wertigkeit der
verschiedenen Bildungsabschlüsse hast. :)
Paul schrieb:> WT, Du diskutierst hier sinnlos monatelang,> andere wie Gästchen nutzen das sinnvoll um einen Hochschulabschluß zu> machen. Du willst Deinen errungenen Abschluß pushen, weil es selbst mit> Fleiß und Arbeit wahrscheinlich nicht höher geht.
Sinnlos finde ich es nicht :-)
Schon interessant wie du mir etwas unterstellen willst indem du einfach
irgendetwas annimmst. Aber das sind wir ja von dir gewohnt, aus einem
Forum bist du deswegen ja schon geflogen.
Paul schrieb:> Den ist es shitegal,> ob die 120-ECTS-Sammler belächelt werden, ihre Zeit verschwenden.
Ob es verschwendete Zeit ist liegt nicht an dir es zu beurteilen.Es ist
nur eine Spekulation.
Aber Weiterbildung ist normalerweise nie verschwendete Zeit, vor allem
nicht in dem Fall wenn sie zu einem höherwertigen akademischen Abschluss
führt.
Ich würde mich nicht so weit aus dem Fenster lehnen, so einer könnte mal
dein Chef werden :-)
Paul schrieb:> Tut mir leid, wir brauchen keine> Pseudoakademiker ohne Grundlagen aus dem Bachelor,
Da hat jemand Angst vor einer Meistermaster Schwemme. :-)
@Paul (Gast)
Nimm doch mal das Starre aus Deinem Blick. Nach der Vehemenz zu
urteilen,
mit der Du hier Deine Ansicht verteidigst, sehe ich Dich kurz vor dem
Herzkonfekt, äh -infarkt mit einem Blutdruck von 5 Bar vor dem Rechner
sitzen.
Du machst Dich hier völlig porös über eine Sache, die Du nicht ändern
wirst. In dieser "Versuchsanordnung" sind die Meister mit Bacheloren
in einer "Klasse", um ihren Master zu machen. Schaffen sie dort nicht
die "Norm", liegen sie draußen. Das gäbe Dir Recht.
In diesem Sinne: Warte ab, was passieren wird.
MfG
Auch Paul
Paul schrieb:> wie niederwertig ein Bachelor> gesehen wird, daß jeder Meister denkt, ihn überspringen zu können.
So wird doch nicht von jedem gedacht, das ist genau der Punkt.
DU denkst so. :-)
Paul schrieb:> Nochmal: Wer einen Bachelor gemacht hat, wird über den Anspruch beim> Meister lachen.
Jemand der den nötigen Respekt hat, hat es nicht nötig über irgendetwas
zu lachen.
Ich lache auch nicht über den Quali auch wenn die Hauptschule einfacher
ist als das Gymnasium.
WT schrieb:> Es wird ja das vorher erworbene Wissen angerechnet und in dem einen Fall> mit einem Vorbereitungslehrgang entsprechend erweitert um die> Mindestanforderungen zu erreichen.
Und wo soll ein Meister denn Wissen erwerben, das einem
wissenschaftlichen Abschluss gleich steht? Selbst bei Ingenieuren ist
das rein in der beruflichen Praxis in >90% der Fälle nicht möglich.
WT schrieb:> Aber Weiterbildung ist normalerweise nie verschwendete Zeit, vor allem> nicht in dem Fall wenn sie zu einem höherwertigen akademischen Abschluss> führt.
Deswegen bietet sich der Bachelor an, weil er dann einen echten und
vollständigen akademischen Abschluss bekommt.
WT schrieb:> ch würde mich nicht so weit aus dem Fenster lehnen, so einer könnte mal> dein Chef werden :-)
Wohl kaum.
Paul Baumann schrieb:> Schaffen sie dort nicht> die "Norm", liegen sie draußen. Das gäbe Dir Recht.
Schaffts einer, geht der Weg trotzdem auf, denn dann ist es genau für
sojemanden gedacht, der besonders Qualifiziert ist.
Hubu schrieb:> Mit einem Meister ist nichts vorhanden was relevant wäre als Grundlage> für ein Master-Studium
Das sieht die Hochschule Darmstadt anders.
Ich finde es echt interessant wie ihr euch hierüber auslasst ob der
Meister als Grundlage für ein Masterstudium genügt oder nicht.
Stefan L. schrieb:> Es ist keine vollständige wissenschaftliche Ausbildung vorhanden.
Das ist grad irgendwie witzig denn der Master soll doch die
wissenschaftliche Lücke im Bachelor schließen...also beim Bachelor haste
auch keine vollständig wissenschaftliche Ausbildung, sonst würde der
Master da ja gar keinen Sinn ergeben.
Wir müssen doch mal festhalten: Eine Hochschule bietet hier Meistern die
Möglichkeit den Master zu machen an. Dort haben sich sicher einige
Professoren Gedanken über dieses Thema gemacht. Das zuständige
Bildungsministerium muss sich hier aber auch Gedanken darüber gemacht
haben, sonst könnte die Hochschule dieses Studium ja nicht anbieten.
Und jetzt wollen hier ein paar selbsternannte Spezialisten sagen, dass
das alles Quatsch sei? Sehr interessante Einstellung. Wie kommt ihr
dazu, Leuten, die ihr täglich Brot mit Lehre und Forschung verdienen,
ihre Kompetenz abzusprechen? Vom Meister will ich hier noch gar nicht
mal reden.
Vielleicht solltet ihr einen Antrag stellen wenn ihr euch so sicher
seid, dass das, was die Hochschule Darmstadt da anbietet, absolut nicht
geht.
Bewegt euren Arsch und tut was oder setzt euch hin und haltet die Klappe
aber lobt nicht eurer vermeintliche Kompetenz in den Himmel und
behauptet alle anderen hätten keine Ahnung. Das mit über den Tellerrand
schaun müsst ihr noch reichlich üben.
Michael Köhler schrieb:> Wie kommt ihr> dazu, Leuten, die ihr täglich Brot mit Lehre und Forschung verdienen,> ihre Kompetenz abzusprechen?
Das tut keiner. Es werden hier nur Intentionen hinterfragt.
Michael Köhler schrieb:> Vielleicht solltet ihr einen Antrag stellen wenn ihr euch so sicher> seid, dass das, was die Hochschule Darmstadt da anbietet, absolut nicht> geht.
Rechtlich ist die Sache so schwammig definiert, dass sich die Hochschule
da locker rausreden kann. Da waren ein paar ordentliche Lobbyisten am
Werk.
Stefan L. schrieb:> Da waren ein paar ordentliche Lobbyisten am> Werk.
Also bitte Stefan, jetzt wirst du der Hochschule/dem Ministerium
Korruption vor. Das wird extrem lächerlich.
>Aber Weiterbildung ist normalerweise nie verschwendete Zeit, vor allem>nicht in dem Fall wenn sie zu einem höherwertigen akademischen Abschluss>führt.
Es führt nicht zu einem akademischen Abschluß. Für 120 ECTS gibt es
keinen akademischen Grad.
>Das zuständige>Bildungsministerium muss sich hier aber auch Gedanken darüber gemacht>haben, sonst könnte die Hochschule dieses Studium ja nicht anbieten.
Das Kultusministerium hat sich schon 1999 mit vielen anderen Ländern in
Bologna Gedanken dazu gemacht. Es hat festgelegt, daß
Hochschulabschlüsse nur dann als solche anerkannt werden, wenn sie
gewisse Standards erfüllen. Für den Master sind 180 ECTS der
Mindeststandard für die Anerkennung als Master 300 ECTS, davon kommen
mind, 180 aus dem Bachelor. Die haben überhaupt keinen Grund europaweit
neue Standards festzulegen, weil einige Meister einen Höhenkoller
bekommen und den Wert ihres Abschlusses völlig überschätzen und einige
Profs. mit dieser Selbstüberschätzung noch Geld verdienen wollen. Dieser
120-ECTS Gadget (engl.: Dingsbums) wird nie lt. Boligna als Master
gesehen, weder in Dtl. noch in den anderen Ländern, die grinsen nur.
PS.: Ich glaube, die Gefahr der Infarzierung ist eher bei WT gegeben.
Michael Köhler schrieb:> Das ist grad irgendwie witzig denn der Master soll doch die> wissenschaftliche Lücke im Bachelor schließen...also beim Bachelor haste> auch keine vollständig wissenschaftliche Ausbildung, sonst würde der> Master da ja gar keinen Sinn ergeben.
Stimmt.
Aber wenn mans anders braucht muss es halt so hingedreht werden.
Michael Köhler schrieb:> Wie kommt ihr> dazu, Leuten, die ihr täglich Brot mit Lehre und Forschung verdienen,> ihre Kompetenz abzusprechen?
Da wird schnell die Unterstellung gemacht denen geht es nur ums Geld und
schon ist wieder wieder ein Argument mehr da. :-)
Ich finde es auch recht anmaßend solche Schlussfolgerungen wie oben oft
zu lesen waren zu bringen ohne dieses Studium selbst gemacht zu haben.
Den anderen die irgendetwas nicht absolviert haben wird gerne der Mund
verboten oder selbst ist die Klappe groß, sogar viel zu groß.
Michael Köhler schrieb:> Bewegt euren Arsch und tut was oder setzt euch hin und haltet die Klappe> aber lobt nicht eurer vermeintliche Kompetenz in den Himmel und> behauptet alle anderen hätten keine Ahnung. Das mit über den Tellerrand> schaun müsst ihr noch reichlich üben.
Einfach mal anschreiben, funktioniert, ich weiß es. :-)
Aber das macht dann wohl keiner der großen Aufschreier, sich direkt an
die Hochschule wenden.
Michael Köhler schrieb:> Stefan L. schrieb:>> Da waren ein paar ordentliche Lobbyisten am>> Werk.>> Also bitte Stefan, jetzt wirst du der Hochschule/dem Ministerium> Korruption vor. Das wird extrem lächerlich.
Ich sags ja...und es wird weiter gedreht und gewendet...aber der
Gegenseite sinnloses Diskutieren vorwerfen. :-)
Paul schrieb:> Es führt nicht zu einem akademischen Abschluß. Für 120 ECTS gibt es> keinen akademischen Grad.
Ähm falsch.
Wie war das mit dem Leseverständnis?
Weiter so Paule :-)
Paul schrieb:> wird nie lt. Boligna als Master> gesehen, weder in Dtl. noch in den anderen Ländern, die grinsen nur.
Gut das DU das ja sicher voraussagen kannst.
Wenn du es nötig hast zu grinsen, dann tust du mir leid.
Dann bestätigst du meine Ansicht. :-)
Wenn Meister sich beim Bachelor einschreiben (geht ja über
Sonderzulassung ohne HZB), dann werden die sehen, wie anspruchsvoll das
an der Hochschule ist. Ein Vergleich zwischen den Abschlüssen ist nicht
möglich.
Thomas1 schrieb:> dann werden die sehen, wie anspruchsvoll das> an der Hochschule ist.
Das werden die schon durch den Vorbereitungskurs sehen aber schön zu
sehen wie hier jeder aufmerksam den Link gelesen hat...:(
Michael Köhler schrieb:> Das werden die schon durch den Vorbereitungskurs sehen aber schön zu>> sehen wie hier jeder aufmerksam den Link gelesen hat...:(
Was sollen die da sehen?
Es geht der HS Darmstadt nur darum in ihren Fernstudiengang (Master)
Elektrotechnik Leute zu locken! (der Master kostet ja auch "round
abound"
10k €!)
Also was regt ihr euch hier alle so auf?
Marx W. schrieb:> Was sollen die da sehen?
Na wie toll so ein Studium ist und was ihnen fehlt. Mit Sicherheit
bekommen die da nicht gezeigt, was der Unterschied zwischen nem DMM und
nem Oszi ist und wo die heiße Seite des Lötkolbens ist. Oh man, keine
Ahnung haben aber plärren wollen. Das scheint mir ja im Forum ne ganz
große Disziplin zu sein.
Also, nachdem ich all die intellektuellen Ergüsse hier gelesen
habe, werde ich meinen Betrieb schließen, meine Mitarbeiter
entlassen, in Karlsruhe ein Studium beginnen und dann
schaun wir mal.
Glaubt ihr ( Einige wenigstens ) , daß ein Handwerksmeister,
nichts besseres zu tun hat, als eine Uni zu bevölkern?
Gerade die Handwerksmeister haben ein realistisches Weltbild.
Grüße vom Meister
(Ah- ja, meinen Mitarbeitern habe ich gerade beigebracht, das es völlig
ausreicht, sich auf den Boden zu werfen und " Ja Meister" zu sagen. :)
Bernd Funk schrieb:> Glaubt ihr ( Einige wenigstens ) , daß ein Handwerksmeister,> nichts besseres zu tun hat, als eine Uni zu bevölkern?
Es gibt auch Industriemeister, die sowas machen würden.
Thomas1 schrieb:> Bernd Funk schrieb:>> Glaubt ihr ( Einige wenigstens ) , daß ein Handwerksmeister,>> nichts besseres zu tun hat, als eine Uni zu bevölkern?>>> Es gibt auch Industriemeister, die sowas machen würden.
Industriemeister? Das sind keine Echten.
Gibt es beim Angebot der HS Darmstadt überhaupt einen akademischen Grad?
Ich zitiere:
Dieses Studium hat eine Gesamtdauer von 6 Semestern, und mit
erfolgreichem Abschluss erhalten Sie den international anerkannten und
akkreditierten Titel „Master of Science“.
Es ist nur von einem Titel die Rede, nicht von einem Grad. Was denn nun?
Bernd Funk schrieb:> Industriemeister? Das sind keine Echten.
Ich lach mich schlapp, ganz nach oben (in fremde Gefilde) wollen und
sich nach unten abgrenzen wollen. Getreu dem Motto: "Ja ich darf, aber
der blöde Industriemeister nicht ..." Leute, Leute ...
>Glaubt ihr ( Einige wenigstens ) , daß ein Handwerksmeister,>nichts besseres zu tun hat, als eine Uni zu bevölkern?
Die Diskussion wäre längst beendet, wenn es den Meistern nur darum ginge
eine FH oder Uni zu bevölkern, also im ersten Semester zu beginnen.
Obwohl sie durch den Meister kaum auf ein Hochschulstudium vorbreitet
sind, will ich zumindest ihnen gar nicht das Recht nehmen, an einer
Hochschule anzufangen. Aus Sicht der Ausblidungsdauer im Vergleich zum
Abiturienten wäre das fair. Hier geht es aber darum, gleich in den
Master einsetiegne zu wollen, praktisch den bachelor zu überspringen.
Das ist niveaumäßig und auch zeitlich absolut unfair gegenüber anderen
Studienberechtigten und bringt Pseudoakademiker hervor.
>Es ist nur von einem Titel die Rede, nicht von einem Grad. Was denn nun?
Ich glaube, Du hast es erkannt. Man verkauft Titelgeilen wieder zum
akademischen Grad gleichlautende Titel. Was einmal klappte, klappt auch
wieder.
>Industriemeister? Das sind keine Echten.
Na, so viel weniger ist er auch nicht, Teil 3 wurde erlassen. Sie haben
aber genauso wenig hochschulrelevante Vorbildung wie die
Handwerksmeister. Für das Studium macht es also keinen Unterschied. Im
Grunde könnte man schon den Facharbeiter zum Meistermaster zulassen,
schlechter vorbereitet sind die auch nicht. Nur dann sind wir wieder bei
den Fachschulen, die auf dem Niveau Klasse 10 aufbauten. Man will aber
doch einen Hochschultitel...
Paul schrieb:> Aus Sicht der Ausblidungsdauer im Vergleich zum> Abiturienten wäre das fair.
Nach rechnen wir mal:
Mit dem Abi ist man 12 Jahre an der Schule, um Meister zu werden genügt
eine Gesellenausbildung für die man mal mindestens Hauptschule braucht,
also 9 Jahre Schule. Eine Gesellenausbildung dauert drei Jahre: Nach der
Gesellenausbildung ist man zeitlich gleichauf mit dem Abi...aber man hat
dann noch nicht mal Hochschulreife. Jetzt kommt die Meisterausbildung,
die dauert in Vollzeit mindestens ein Jahr und sie erfordert mindestens
ein Jahr Berufserfahrung...ich seh schon, das ist aus Sicht der
Ausbildungsdauer richtig fair zwischen Abi und Meister, der Meister hat
ja immerhin mindestens zwei Jahre mehr als der Abi-Mensch...o.O
Nimms mir nicht übel. An einer Hochschule zählt theoretische Vorbildung
und keine Praxis. Der Theorieanteil beim Facharbeiter beträgt 1/3, wäre
1,13 Jahre. Der Meister hat einen Theorieanteil von 1000h lt. KMK. Er
hat zeitlich nicht mehr Theorie als ein Abiturient. Würde man den
Abiturienten noch Jobben lassen, könnte man den auch ein paar Jahre dazu
addieren oder irgendwelche FSJ dazurechnen. Mit Praxis erlangt man
keinen akademischen (theoretischen) Grad!
Michael Köhler schrieb:> Nach rechnen wir mal:>> ...
Nach der Rechnung könnte dann auch die 30 Jährige Reinigungsfachkraft
Olga ja auch direkt mit der Promotion in einem Fachbereich Ihrer Wahl
einsteigen. Immerhin hat Sie 9 Jahre Schule hinter sich gebracht und
danach ja auch noch 15 Jahre Berufserfahrung gesammelt. Im Gegensatz
dazu hat der gemeine Abiturient heute ja nur noch 12 Jahre Schule und
höchstens 5 Jahre an einer Hochschule rumgehangen. Damit sprechen
immerhin 7 Jahre Berufserfahrung für Olga!
</ironie>
Meiner Meinung nach dürften es wirklich nur sehr, sehr wenige
Wunderkinder (und bei dieser Gruppe muss man sich fragen wie sie sich
vorher in den Meister "verirrt" haben) oder wirklich fleißige
Autodidakten sein die in diesem kurzen Meister-Master-Kurs eine Chance
haben danach wirklich eine Master-adequate Bildung zu besitzen.
Allerdings würde es sicher keinen Schaden hier den längeren Weg über den
Bachelor zu gehen, weshalb man sich tatsächlich über den Sinn dieses
Meister-Master-Kurs fragen muss.
Damit möchte ich absolut nicht den Meister klein reden, aber wie hier
schon öfter erwähnt wurde: die Zielsetzungen von Meister/Studium sind
komplett verschiedene. Und jeder Meister der noch studiert hat wird euch
das mit Sicherheit gerne bestätigen. Ich habe jedenfalls noch keinen
kennen gelernt (und ich kenne einige) der sich auf Grund seiner
Vorbildung in irgendeinem Semester leichter getan hätte als der Rest
(handwerkliche Tätigkeiten ala Löten etc. ausgenommen).
Eigentlich müsste man nach der gleichen Logik dem Abiturienten eine
automatische Zulassung zu einem verkürzten Meisterlehrgang erlauben.
Oder den direkten Zugang zur Prüfung. Das Bestehen ist mit ein bisschen
Lernerei sicherlich kein Problem für einen durchschnittlich begabten
Abiturienten.
>Eigentlich müsste man nach der gleichen Logik dem Abiturienten eine>automatische Zulassung zu einem verkürzten Meisterlehrgang erlauben.>Oder den direkten Zugang zur Prüfung. Das Bestehen ist mit ein bisschen>Lernerei sicherlich kein Problem für einen durchschnittlich begabten>Abiturienten.
Teile 2 bis 4 der Meisterprüfung sind für einen Abiturienten sicher kein
Problem. Theoretisches selbstständig zu lernen, hat er gelernt. Das
Problem wird die Anfertigung des Meisterstückes in meisterlicher
Qualität. Da fehlt die Praxis.
Im Grunde geht es einfach nicht, völlig inkompatibles Zeug mit völlig
unterschiedlicher Zielstellung verrechnen zu wollen. Sei es in die eine
oder andere Richtung.
Paul schrieb:> Das> Problem wird die Anfertigung des Meisterstückes in meisterlicher> Qualität. Da fehlt die Praxis.
Ja, man muss die Ansprüche natürlich absenken. Genauso wie bei der
Masterthesis, dort wird man für den Meister auch nicht die gleichen
wissenschaftlichen Ansprüche stellen können wie bei einem Ingenieur.
>Ja, man muss die Ansprüche natürlich absenken. Genauso wie bei der>Masterthesis, dort wird man für den Meister auch nicht die gleichen>wissenschaftlichen Ansprüche stellen können wie bei einem Ingenieur.
Gut, dann kann ich meine Abschlußarbeit aus dem Fach Werken aus Klasse 4
ja als Meisterstück einreichen. Gerechtigkeit muß schon sein.
asdf schrieb:> Meiner Meinung nach dürften es wirklich nur sehr, sehr wenige> Wunderkinder (und bei dieser Gruppe muss man sich fragen wie sie sich> vorher in den Meister "verirrt" haben) oder wirklich fleißige> Autodidakten sein die in diesem kurzen Meister-Master-Kurs eine Chance> haben danach wirklich eine Master-adequate Bildung zu besitzen.> Allerdings würde es sicher keinen Schaden hier den längeren Weg über den> Bachelor zu gehen, weshalb man sich tatsächlich über den Sinn dieses> Meister-Master-Kurs fragen muss.
Dem kann ich nur zustimmen.
In den Meister verirrt, haben sich bestimmt nur wenige.
Mein aktueller Lehrling hat sein Abi ( Leistungkurs Mathe mit 1,7
bestanden)
Der will auch als Nächstes seinen Meister machen.
( Das mit den Industriemeistern war natürlich ein Scherzel meinerseits)
Bernd Funk schrieb:>> Dem kann ich nur zustimmen.>> In den Meister verirrt, haben sich bestimmt nur wenige.> Mein aktueller Lehrling hat sein Abi ( Leistungkurs Mathe mit 1,7> bestanden)> Der will auch als Nächstes seinen Meister machen.
Sorry aber das ist leicht aus dem Kontext gerissen, die
Anführungszeichen um "verirrt" standen da nicht umsonst.
Ein Abi mit 1,7 ist natürlich eine Leistung, aber ein Ing.-Studium in
1/3 der Regelstudienzeit nebenbei nachzuholen ist etwas, das in
Deutschland wohl nur eine handvoll Leute überhaupt schaffen können (die
waren mit Wunderkindern gemeint). Da sprechen wir schon eher von
Einstein-Niveau, und jetzt sei mir nicht beleidigt wenn ich sage, das es
unwahrscheinlich ist, dass der nächste Einstein in deine Werkstatt
"verirrt" hat, es ist nämlich generell schon unwahrscheinlich so
jemanden anzutreffen. ;-)
Hier mal ein paar interne Infos warum es diesen Blödsinn gibt:
Druck haben damals die IHKen und HWKen gemacht, die wollten ursprünglich
auch Bachelor/Masterstudiengänge anbieten, was den Uni/FHen nicht
passte. Die Unis haben sich ja schon lange mit der Gleichstellung von
FH-Bachelor mit Uni-Bachelor gewehrt, erfolglos, mit einem Bachelor
(egal ob an FH oder Uni) erworben kann ich den Master machen, egal an
Uni oder FH. Einige Unis sabotieren das heute noch aber rechtlich
erfolglos.
Die Meister wollte man schon immer an die Hochschulen hieven, möglichst
ohne Abitur, weil sie schon genug Zeit verplempert hatten. Irgendwie
haben es die IHK/HWK geschafft diese idiotische Lösung als Kompromiss
herauszuschlagen, eigentlich wollten sie ja noch viel mehr, s.o.
Ich war an einer der oben genannten FHs die solche Meister-Master
anbieten, zu der Zeit als diese eingeführt wurden. Intern hat man nur
darüber gelacht als das rechtlich möglich wurde, andererseits war man
immer auf der Suche um Geld einzutreiben und die FH besser zu
vermarkten. Da kam dieser Blödsinn gerade richtig, Vorbild ist hier klar
das Ausland wo es allerlei solcher dubioser Abschlüsse gibt, das wird
bei uns mit Zeit genauso schlimm werden, Bologna war der erste Schritt,
siehe auch aktuell Franchising/Ableger von bekannten Unis, ist der
gleiche Mist.
Der Marketingfritze (ja, sowas gibts hier wirklich seit einiger Zeit)
kam zuerst mit der Idee und drangsalierte die Fachbereiche, einige
liesen sich dazu breitschlagen und haben per Schnellschuss so ein
Studiengang kreiert damit er schon im nächsten Semester angeboten werden
kann, man sah schon den Rubel rollen. Wie gesagt, intern nimmt den
Schwachsinn keiner ernst, weder die Professoren noch die 'richtigen'
Studenten, noch die Verwaltung, es ist eine reine Werbe- und
Geldeintreibemöglichkeit. Dementsprechend wird dieser Pseudomaster auch
in der Wirtschaft wertgeschätzt werden, gleichwertig zu einem
Jodeldiplom. Schade nur um die Meister, die sich damit was erhoffen und
dafür finanziell abgezockt werden.
asdf schrieb:> Bernd Funk schrieb:>>>> Dem kann ich nur zustimmen.>>>> In den Meister verirrt, haben sich bestimmt nur wenige.>> Mein aktueller Lehrling hat sein Abi ( Leistungkurs Mathe mit 1,7>> bestanden)>> Der will auch als Nächstes seinen Meister machen.>> Sorry aber das ist leicht aus dem Kontext gerissen, die> Anführungszeichen um "verirrt" standen da nicht umsonst.>> Ein Abi mit 1,7 ist natürlich eine Leistung, aber ein Ing.-Studium in> 1/3 der Regelstudienzeit nebenbei nachzuholen ist etwas, das in> Deutschland wohl nur eine handvoll Leute überhaupt schaffen können (die> waren mit Wunderkindern gemeint). Da sprechen wir schon eher von> Einstein-Niveau, und jetzt sei mir nicht beleidigt wenn ich sage, das es> unwahrscheinlich ist, dass der nächste Einstein in deine Werkstatt> "verirrt" hat, es ist nämlich generell schon unwahrscheinlich so> jemanden anzutreffen. ;-)
Halt, nicht falschverstehen.
Mein Superlehrling ( Der Beste, den ich jemals hatte ) hat keinerlei
Ambitionen zu studieren.
Zwei Mitarbeiter ( Kunstschmiede ) mit abgeschlossenem Studium habe ich.
Wir verstehen unseren Beruf als Berufung, da ist eine Ausbildung
auch mit Studium kein Hinderungsgrund, aber eigentlich verschenkte Zeit.
Bernd Funk schrieb:>> Halt, nicht falschverstehen.> Mein Superlehrling ( Der Beste, den ich jemals hatte ) hat keinerlei> Ambitionen zu studieren.>> Zwei Mitarbeiter ( Kunstschmiede ) mit abgeschlossenem Studium habe ich.> Wir verstehen unseren Beruf als Berufung, da ist eine Ausbildung> auch mit Studium kein Hinderungsgrund, aber eigentlich verschenkte Zeit.
Ich nehme mal schwer an das Ihr in einer Kunstschmiede handwerklich
aktiv seid und keine Forschung betreibt, damit ist ein Studium natürlich
wirklich verschenkte Zeit! Da wird dir hier auch keiner widersprechen!
Ebenso kannst du uns aber auch abnehmen das ein Meisterkurs als
Vorbereitung für ein Studium/Forschung verschenkte Zeit ist weil einfach
die theoretische Vorbereitung fehlt. Das macht weder das eine besser
noch das andere schlechter, es sind nur eben zwei grundverschiedene
Ausrichtungen.
Honk1 bestätigt ja eben das, was hier schon alle vermutet hatten.
Hallo asdf,
ich gehe mit dir da völlig konform.
Die Riesenaufregung über die Meisterzulassung kann ich hier
aber auch nicht nachvollziehen.
Wir alle wissen ( auch die Meister ), daß ein Masterstudium für
99,8 % der Meister nicht zu schaffen ist.
Die 2 Leute in Deutschland, die es dennoch machen, entwerten
den Master bestimmt nicht.
Grüße Bernd
Bernd Funk schrieb:>> Die Riesenaufregung über die Meisterzulassung kann ich hier> aber auch nicht nachvollziehen.
Es ging hier nicht darum Meister nicht fürs Studium zuzulassen. Meister
können unter bestimmten Bedingungen ein ganz normales Studium beginnen
und das ist gut so. Ich hoffe ich kann das im Sinne aller zusammenfassen
wo es die Bedenken gab:
- Wie der TO selbst sagt ist es nicht nachvollziehbar das ausgerechnet
den Meistern so eine Art Königsweg zum Master gegeben wird, wo doch zum
Beispiel die Techniker viel eher die Voraussetzungen hätten den Bachelor
zu überspringen.
- Viele haben Bedenken, das der Abschluss dann tatsächlich dem
"Qualitätssiegel" Master tatsächlich entspricht und eher ein sehr
verwässerter Titel ist. Sprich: die Hochschule "verkauft" den Titel.
- Man lässt Meister tatsächlich auf ein Vollstudium los in einem
Bruchteil der Zeit und provoziert damit das praktisch alle die es
probieren abbrechen werden. In dem Fall muss man eher Mitleid mit den
Meistern haben, die hoffen dort tatsächlich zu studieren.
Nachdem was Honk1 geschrieben hat (
Beitrag "Re: Vom Meister zum Master of Science" ) dürfte der dritte
Punkt tatsächlich zutreffen, aus den genannten Gründen.
Damit sollte hoffentlich alles geklärt, ich verabschiede mich aus der
Diskussion und wünsche allen einen schönen Abend. ;-)
Paul schrieb:> Für das Studium macht es also keinen Unterschied. Im> Grunde könnte man schon den Facharbeiter zum Meistermaster zulassen,> schlechter vorbereitet sind die auch nicht.
Ich lang mir an den Kopf. So ein Schmarrn.
Paul schrieb:> An einer Hochschule zählt theoretische Vorbildung> und keine Praxis.
Was lernt denn der Meister in der Meisterausbildung? :-)
asdf schrieb:> oder wirklich fleißige> Autodidakten sein die in diesem kurzen Meister-Master-Kurs eine Chance> haben danach wirklich eine Master-adequate Bildung zu besitzen.
Ich denke so schauts auch aus.
Stefan L. schrieb:> Eigentlich müsste man nach der gleichen Logik dem Abiturienten eine> automatische Zulassung zu einem verkürzten Meisterlehrgang erlauben.
Also an der Fachschule geht das.
Paul schrieb:> Im Grunde geht es einfach nicht, völlig inkompatibles Zeug mit völlig> unterschiedlicher Zielstellung verrechnen zu wollen. Sei es in die eine> oder andere Richtung.
Was hat der Abiturient fachspezifisch gelernt?
Da hat der Meister oder Fachschüler schon mehr um in seinem Bereich
weiterzumachen.
Stefan L. schrieb:> Genauso wie bei der> Masterthesis, dort wird man für den Meister auch nicht die gleichen> wissenschaftlichen Ansprüche stellen können wie bei einem Ingenieur.
Ach so, da werden unterschiedliche Ansprüche gestellt, für die Meister
werden sie extra runtergeschraubt und die Kommilitonen des regulären
Weges werden die Ansprüche extra hoch angelegt.
asdf schrieb:> aber ein Ing.-Studium in> 1/3 der Regelstudienzeit
???
Wie rechnest du?
Vielen Dank Honk1 für die Infos. Sehr gut beschrieben. Alle
Institutionen wollen letztendlich Kohle sehen.
Die aufstachelnde Art von Forums-Schreiber wie Paul, beschreibt
letztendlich eine sehr vereinfachte Darstellung des Berufslebens, jene
Leute haben es im alltäglichen Leben nicht leicht. So jedenfalls lese
ich ihre Gefühle und Instinkte.
WT schrieb:> Also an der Fachschule geht das.
Welche Fachschule bildet direkt zum Elektromeister aus?
WT schrieb:> Was hat der Abiturient fachspezifisch gelernt?> Da hat der Meister oder Fachschüler schon mehr um in seinem Bereich> weiterzumachen.
Mathematik hat er gelernt.
WT schrieb:> Ach so, da werden unterschiedliche Ansprüche gestellt, für die Meister> werden sie extra runtergeschraubt und die Kommilitonen des regulären> Weges werden die Ansprüche extra hoch angelegt.
Wenn es soweit kommen würde, muss es so sein, weil die Erfahrung in der
wissenschaftlichen Arbeit völlig fehlt.
Also ein letzter noch...
WT schrieb:> Paul schrieb:>> ....> Ich lang mir an den Kopf. So ein Schmarrn.>> Paul schrieb:>> An einer Hochschule zählt theoretische Vorbildung>> und keine Praxis.>> Was lernt denn der Meister in der Meisterausbildung? :-)
Für das Studium sehe ich nur eine wirklich wichtige Vorbildung die
zählt: und das ist Mathe. Nur Mathe. Und die Mathematik in der
Meisterausbildung ist, da muss ich Paul recht geben, eher auf
Realschulniveau anzusiedeln. Ich weiß das, weil ich öfter Nachhilfe
gegeben habe, für Meister, Techniker und Studenten (hauptsächlich für
Mathe, Physik u.Ä.).
Die Themen die mir von den Meistern zugetragen wurden, waren praktisch
ausschließlich aus dem Themenbereich, der bei mir auch in der Realschule
abgehandelt wurde. Zusätzlich kam mir das immer so vor als würde die
Lehre in der Meisterausbildung (zu mindestens in den genannten Fächern)
nur darauf abzielen eine Prüfung zu bestehen und in keiner Weise
Verständnis vermitteln. (Der Eindruck entstand bei mir weil meine
(hochmotivierten) Lehrlinge meist schon nach wirklich knapp gehaltenen
Erklärungen verstanden, in der Meisterschule schien man sich dafür nicht
zu interessieren, aber das ist ein anderes Thema.)
Der Punkt ist: das was in der Meisterausbildung an Mathe gelehrt wird
ist für das Studium ein Tropfen auf den heißen Stein. Meines Erachtens
nach macht es da von der Vorbildung her keinen Unterschied, ob ein
Meister oder ein Realschüler mit Lehre kommt, insofern muss ich Paul
hier zustimmen.
Und wenn du meinst mit den Fachkenntnissen aus dem Meister, in sagen wir
z.B. mal Regelungstechnik, könntest du im Studium auch nur einen
Blumentopf gewinnen, dann bist du ziemlich falsch gewickelt. Das werden
dir aber sicher die Leute die den Weg gegangen sind bestätigen können.
Der Erfolg im ET-Studium hängt in erster Linie von den mathematischen
Fähigkeiten ab.
> asdf schrieb:>> aber ein Ing.-Studium in>> 1/3 der Regelstudienzeit>> ???> Wie rechnest du?
Wenn ich das richtig gelesen habe, geben die den Meistern 1 Jahr Zeit um
das Wissen aus dem Bachelor aufzuholen. Bachelor dauert normalerweise
3/3,5 Jahre also ca. 1/3. Das spielt aber keine Rolle, 1 Jahr weniger
für das ganze Prozedere (Bachelor+Master) würde ausreichen um es
praktisch unmöglich zu machen.
asdf schrieb:> Zusätzlich kam mir das immer so vor als würde die> Lehre in der Meisterausbildung (zu mindestens in den genannten Fächern)> nur darauf abzielen eine Prüfung zu bestehen und in keiner Weise> Verständnis vermitteln. (Der Eindruck entstand bei mir weil meine> (hochmotivierten) Lehrlinge meist schon nach wirklich knapp gehaltenen> Erklärungen verstanden, in der Meisterschule schien man sich dafür nicht> zu interessieren, aber das ist ein anderes Thema.)
Das ist der Punkt, denn ich ungefähr 400 Beiträge weiter oben schon
angesprochen habe: Transferwissen wird in der Meisterschule nicht
gefordert.
asdf schrieb:> Und wenn du meinst mit den Fachkenntnissen aus dem Meister, in sagen wir> z.B. mal Regelungstechnik, könntest du im Studium auch nur einen> Blumentopf gewinnen, dann bist du ziemlich falsch gewickelt. Das werden> dir aber sicher die Leute die den Weg gegangen sind bestätigen können.> Der Erfolg im ET-Studium hängt in erster Linie von den mathematischen> Fähigkeiten ab.
Das ist halt die typische Selbstüberschätzung. Im Modulhandbuch steht
Regelungstechnik. Der Meister oder Techniker denkt sich: "Super, das
hatten wir ja auch schon an der Schule, das kann ich." Und plötzlich
geht es da mit Laplace-Transformation, Fourierintegrale,
Nyquist-Stabilitätskriterium, Zustandsraum usw. los und dann bekommen
sie große Augen.
>Die Riesenaufregung über die Meisterzulassung kann ich hier>aber auch nicht nachvollziehen.>Wir alle wissen ( auch die Meister ), daß ein Masterstudium für>99,8 % der Meister nicht zu schaffen ist.
1. Wenn es der normale Master wäre. So wird doch eine Extrawurst
angefertigt. Wie will der Meister im Mster z. B. den Übergang vom
Zeitbereich in den Frequenzbereich ohne die Kenntnisse der
Transformation aus dem Bachelor bestehen? Also hat man diesen "Master"
um diese Aufgaben erleichtert.
2. Der Bachelor ist der längere und auch schwerere Studienteil. Schon zu
Diplomzeiten flogen 80% der Studenten aus dem Grundstudium, nicht aus
dem Hauptstudium (Wobei ich ausdrückliche nicht sagen will, daß der
Bachelor nur das Grundstudium sei, das ging lediglich 3 bis 4
Semester.).
>Paul schrieb:>> Für das Studium macht es also keinen Unterschied. Im>> Grunde könnte man schon den Facharbeiter zum Meistermaster zulassen,>> schlechter vorbereitet sind die auch nicht.>Ich lang mir an den Kopf. So ein Schmarrn.
Wt, mit Deiner nicht vorhandenen Hochschulbildung würde ich mal die
Worte etwas seichter wählen. Ein Facharbeiter kann kein Integral lösen,
ein Meister nicht. Ein Facharbeiter hat nichts von Vektorrechnung
gehört, der Meister auch nicht usw. Beide sind in Bezug auf die
Anforderungen in einem Hochschulstudium gleich schlecht aufgestellt. Und
wenn der Meister noch 3 Jahre auf diesem Niveau verbleibend länger gehen
sollte, wird er nicht hochschulreifer. Die fahren quasi nach Norden, der
Abiturient nach Osten. Der Meister kann noch 3 Jahre weiter nach Norden
fahren, er kommt im Osten nicht an. Anders beim Techniker. Der wird so
geschult, daß es in Richtung FOS-Mathe geht. Die fachspezigfischen
Themen beim Meister und Facharbeiter sind immer so vereinfacht, daß es
mit den mathematischen Kenntnissen Klasse 10 beschreibbar bleibt. So was
kann ich nicht an einer Hochschule verrechnen, die Klasse 12 als Eingang
vorsieht und bis quasi Klasse 16/17 geht. Begreife das doch endlich.
>Paul schrieb:>> An einer Hochschule zählt theoretische Vorbildung>> und keine Praxis.>Was lernt denn der Meister in der Meisterausbildung? :-)
In welchem zeitl. Umfang? 1000h! Das reißt ein Student in einem halben
Jahr runter. Das Niveau nicht mal betrachtet.
>Die aufstachelnde Art von Forums-Schreiber wie Paul, beschreibt>letztendlich eine sehr vereinfachte Darstellung des Berufslebens, jene>Leute haben es im alltäglichen Leben nicht leicht.
Aufstachelnd, und vor allem beleidigend ist hier nur einer: WT
asdf schrieb:> Der Punkt ist: das was in der Meisterausbildung an Mathe gelehrt wird> ist für das Studium ein Tropfen auf den heißen Stein. Meines Erachtens> nach macht es da von der Vorbildung her keinen Unterschied, ob ein> Meister oder ein Realschüler mit Lehre kommt, insofern muss ich Paul> hier zustimmen.
Da aber ein Studium einen etwas breiteren Fächerkanon besitzt ale nur
Mathe, stimmt diese Aussage so nicht.
asdf schrieb:> Und wenn du meinst mit den Fachkenntnissen aus dem Meister, in sagen wir> z.B. mal Regelungstechnik, könntest du im Studium auch nur einen> Blumentopf gewinnen, dann bist du ziemlich falsch gewickelt. Das werden> dir aber sicher die Leute die den Weg gegangen sind bestätigen können.> Der Erfolg im ET-Studium hängt in erster Linie von den mathematischen> Fähigkeiten ab.
Mit Blümentopfen lässt sich auch etwas anfangen. :)
Aber es macht einen Unterschied schon ein gewisses fachliches
Basiswissen und einen Bezug zu haben oder kompletter Frischling zu sein.
asdf schrieb:> Wenn ich das richtig gelesen habe, geben die den Meistern 1 Jahr Zeit um> das Wissen aus dem Bachelor aufzuholen. Bachelor dauert normalerweise> 3/3,5 Jahre also ca. 1/3. Das spielt aber keine Rolle, 1 Jahr weniger> für das ganze Prozedere (Bachelor+Master) würde ausreichen um es> praktisch unmöglich zu machen.
Ich bin auch gespannt wer das schafft, aber der, der es schafft und mit
den Bachelorkandidaten einigermaßen mithalten kann, für den Freue ich
mich. Denn der hat gezeigt, dass er mehr drauf hat als der Durchschnitt
und sich vielleicht, davon ist auszugehen, etwas mehr und intensiver
reingehängt und mit der Materie beschäftigt.
Stefan L. schrieb:> Das ist halt die typische Selbstüberschätzung. Im Modulhandbuch steht> Regelungstechnik. Der Meister oder Techniker denkt sich: "Super, das> hatten wir ja auch schon an der Schule, das kann ich." Und plötzlich> geht es da mit Laplace-Transformation, Fourierintegrale,> Nyquist-Stabilitätskriterium, Zustandsraum usw. los und dann bekommen> sie große Augen.
Das ist jedem Klar, dass es nicht 1:1 immer dasselbe ist. :-)
Aber immer wieder diese Unterstellungen...*kopfschüttel*
Paul schrieb:> Wenn es der normale Master wäre. So wird doch eine Extrawurst> angefertigt. Wie will der Meister im Mster z. B. den Übergang vom> Zeitbereich in den Frequenzbereich ohne die Kenntnisse der> Transformation aus dem Bachelor bestehen? Also hat man diesen "Master"> um diese Aufgaben erleichtert.
Das MAsterstudium an sich bleibt das gleiche wie es für die Bachelor
Absolventen auch ist.
Paul schrieb:> Wt, mit Deiner nicht vorhandenen Hochschulbildung würde ich mal die> Worte etwas seichter wählen.
Sagst genau DU mir mit deiner nicht vorhandenen Facharbeiterausbildung,
Meisterausbildung, Fachschulausbildung, Berufsfachschulausbildung...
der aber trotzdem überall die größten Töne spucken will.
Wahnsinn, ich hau mich weg. :-)
Paul schrieb:> In welchem zeitl. Umfang? 1000h! Das reißt ein Student in einem halben> Jahr runter. Das Niveau nicht mal betrachtet.
Ich habe nicht vom zzeiitlichen Umfang gesprochen mir ging es darum wie
du beschreibst was gelernt wird.
Aber zu behaupten es würde nichts relevantes dazugelernt werden ist nur
Ignorant und Arrogant, denn fachlich wird etwas dazugelernt, siehe
Anrechnungsbeispiele.
Unterrichtsfächer Stundenzahl / Woche
Praktischer Unterricht und Fachtheorie
Pflichtfächer
Kundenorientierte Projektarbeit 2*
Sicherheitstechnik 3
Energie- und Gebäudetechnik 12*
Systemelektronik & Kommunikationstechnik 5*
Auftragsabwicklung & Anlagenprojektierung 4*
Betriebsführung & Betriebsorganisation 2*
Wahlfächer
Regenerative Energietechniken 2
Steuerungs- und Automatisierungstechniken 3*
Wirtschaftsfächer (1)
Betriebswirtschaftliche Grundlagen unternehmerischen Handelns 5
Betriebswirtschaftliche Praxis (EDV) 2*
Berufs- und Arbeitspädagogik (1)
Berufserziehung & Praktische Unterweisung 3*
Paul schrieb:> Aufstachelnd, und vor allem beleidigend ist hier nur einer: WT
Wo denn?
Nun fängst du wieder an einfah etwas zu behaupten, die jegliche Schuld
von dir zu weisen und nicht zu dir zu stehen.
Du hast Größe Paule.
Nur weil ich nicht gänzlich deine Meinung und Ansicht teile brauchst du
mir und auch anderen nicht die Worte im Mund herumdrehen, Sachen
unterstellen die nie gesagt wurden, Ansichten unterstellen, Besipiele
und Fakten ignorieren oder so hindrehen wie es gerande zu dir passt,
anderre beleidigen aber selbst bei jedem kleinen bisschen dich
angegriffen fühlen und schnell auszteilen, anderen Ahnungslosigkeit auf
Grund von nicht eigens gemachter Erahrung anhängen selbst keine Ahnung
und Erfahrung zu Bereichen haben aber mit diesem Argumnet anderen den
Mund verbieten und selbst die größten Töne angeben wollen...
ich kann noch weiter machen.
Aber genau das machst du, wurde dir schon mehrfach von anderen
vorgehalten, zudem auch in einem anderen Forum, du weißt, dieses zu dem
d keinen Zutritt mehr hast auf Grund genau deiner Diskussionsweise.
Und nun machst du es wieder, du versuchst mir etwas anzulasten und dich
fein darzustellen.
Aber wenn du das nötig hast, ich komm klar damit :))
WT schrieb:> Da aber ein Studium einen etwas breiteren Fächerkanon besitzt ale nur> Mathe, stimmt diese Aussage so nicht.
Falsch! Das Studium basiert völlig auf der Mathematik. Nur sehr wenige
Fächer sind ohne den mathematischen Hintergrund durchführbar.
WT schrieb:> Das ist jedem Klar, dass es nicht 1:1 immer dasselbe ist. :-)> Aber immer wieder diese Unterstellungen...*kopfschüttel*
Es ist auch nicht einmal annähernd das Selbe. Die Anrechenbarkeit
tendiert stark gegen Null, auch wenn das Fach gleich heißt.
WT schrieb:> Unterrichtsfächer Stundenzahl / Woche> Praktischer Unterricht und Fachtheorie>> Pflichtfächer> Kundenorientierte Projektarbeit 2*> Sicherheitstechnik 3> Energie- und Gebäudetechnik 12*> Systemelektronik & Kommunikationstechnik 5*> Auftragsabwicklung & Anlagenprojektierung 4*> Betriebsführung & Betriebsorganisation 2*>> Wahlfächer> Regenerative Energietechniken 2> Steuerungs- und Automatisierungstechniken 3*>> Wirtschaftsfächer (1)> Betriebswirtschaftliche Grundlagen unternehmerischen Handelns 5> Betriebswirtschaftliche Praxis (EDV) 2*>> Berufs- und Arbeitspädagogik (1)> Berufserziehung & Praktische Unterweisung 3*
Das ist nicht einmal ein Semester und dazu nur Nebenfächer, die im
Studium relativ unwichtig sind.
>Nur weil ich nicht gänzlich deine Meinung und Ansicht teile brauchst du>mir und auch anderen nicht die Worte im Mund herumdrehen,
Also, so viele sind gar nicht Deiner Meinung WTlein. Selbst ehemalige
Mitstreiter von Dir haben längst gemäßigtere Töne angestrebt oder aber
eine völlig andere Meinung. Du verrennst Dich in ein Hirngespinnst und
merkst das nicht mal. Ein Meister gibt zeitlich und inhaltlich gar nicht
mehr her, als den Hochschulzugang zu gewähren. Und auch damit hat man
ihm schon ein gehöriges Arbeitspaket aufgebunden, wenn er tatsächlich an
einer Hochschule anfangen will. Er muß quasi den Abistoff in Mathe und
Physik im Selbststudium neben dem Vorlesungsbetrieb nachholen.
>Wo denn?
Du merkst es nicht:
"Du hast Größe, Paule,
Wahnsinn, ich hau mich weg. :-)
Ich lang mir an den Kopf. So ein Schmarrn."
usw.
Ich studiere im 6. Semester Elektrotechnik und Informationstechnik an
einer deutschen Universität. Mein Kumpel hat Fachabi nachgeholt und eine
Ausbildung zum Industrieelektroniker hinter sich. Das Wissen aus der
Lehre sei laut ihm lächerlich gering gegenüber dem was an der Uni
gelehrt wird. Auch ansonsten hat er sich nicht leichter getan oder einen
"Vorsprung" einfahren können, ganz im Gegenteil schon allein das Fachabi
hat ihn in Hochschulmathematik fast den Kopf gekostet, da hat man es mit
Allgemeiner Hochschulreife schon weitaus besser.
Eine Lehre hilft einem bestenfalls Tugenden beizubehalten, wie einen
sauberen Arbeitsplatz zu schaffen und das einhalten von
Sicherheitsanweisungen. Ansonsten hat das Studium sowas von Null damit
zu tun. Es kann überhaupt nicht miteinander verglichen werden. Ein Lehre
ist ein bisschen popelige Berufsschule, gepaart mit pragmatischen und
prozeduralen Herangehensweisen an Problemstellungen, gewürzt mit einen
großen Batzen Spass, Freizeit und Aufwandsentschädigung.
Wer hier den B.Sc. studiert der sieht sich erstmal damit konfrontiert
das in den ersten 3 Semestern 60% das Studium wieder abbrechen müssen da
sie den Prüfungen nicht gewachsen sind. Dazu kommt das nicht
vorhandensein von Freizeit oder Urlaub, denn der Spass geht an der Uni
auch in den Semesterferien weiter wo andere schön arbeiten und feiern
gehen. Im Nachhinein bin ich ich froh jetzt an meiner Bacheloararbeit zu
schreiben und wundere mich immer noch das alles so gut hinter micht
gebracht zu haben.
Auf den Master freue ich mich schon, denn der ist um einiges einfacher.
Letztendlich muss in keinen Grundlagen mehr gesiebt werden und es
besteht fast vollständige Wahlfreiheit in den Fächern und der
Zeiteinteilung.
Dennoch bekomme ich immer das Kotzen wenn sich die Leute hier aufpöbeln.
Es läuft immer wieder auf das Min/Max Prinzip hinaus wonach sich
derjenige mit minimalen Aufwand als Bester darstellen will. Wenn ein
Meister direkt an die Uni gehen darf, dann soll er es doch machen und
daran scheitern. Selbst wenn ihm dieses komische Institut den Master
hinterherschmeißt wird er wohl im Beruf niemals ernst genommen werden.
Wieso die Verhältnisse hier immer so unterschiedlich dargelegt werden
verschließt sich mir vollkommen. Gesellschaftlich fest verankert ist die
Hackordnung Hauptschule<Realschule<BOS/FOS<Gymnasium. Im höheren
Bildungswesen will sich dagegen jeder profilieren, egal ob es Neid oder
primitives Herrendenken ist. Normalerweise kommt ja immer FH>>Uni,
obwohl im Bildungsystem klar geregelt. Jetzt kommt es schon zu
Ausbildung>>FH,UNI. Was kommt als nächstes in dieser dämlichen
Blendergesellschaft.
Stefan L. schrieb:> WT schrieb:>> Was hat der Abiturient fachspezifisch gelernt?>> Da hat der Meister oder Fachschüler schon mehr um in seinem Bereich>> weiterzumachen.>> Mathematik hat er gelernt.
Haha, das ist ja wohl ein Witz. Die Schulmathe hatten wir in der Uni in
zwei Wochen durchgemacht. Es hat schon seinen Grund warum der
MeisteMaster nen Vorbreitungskurs hat ;)
Michael Köhler schrieb:> Haha, das ist ja wohl ein Witz. Die Schulmathe hatten wir in der Uni in> zwei Wochen durchgemacht.
Ja eben. Wenn man nicht einmal diese Grundlage hat, wird es hart bis
unmöglich, überhaupt mitzukommen.
Michael Köhler schrieb:> Es hat schon seinen Grund warum der> MeisteMaster nen Vorbreitungskurs hat ;)
Dann fehlt aber immer noch der komplette Bachelor. Wie ja schon erwähnt
wurde ist der Master für sich eher einfacher, weil die Grundlagen ja
schon im Bachelor geprüft wurden.
Stefan L. schrieb:> Falsch! Das Studium basiert völlig auf der Mathematik. Nur sehr wenige> Fächer sind ohne den mathematischen Hintergrund durchführbar.
Ich sagte auch nichts voon ohne mathematischen Hintergrund, also lesen!
Stefan L. schrieb:> Es ist auch nicht einmal annähernd das Selbe. Die Anrechenbarkeit> tendiert stark gegen Null, auch wenn das Fach gleich heißt.
Und eine ganze Reihe von Hochschulen irren sich...:-))
Stefan L. schrieb:> Das ist nicht einmal ein Semester und dazu nur Nebenfächer, die im> Studium relativ unwichtig sind.
Und was spricht dann dagegen wenn solche Fächer oder ein Teil
angerechnet werden? :-)
Paul schrieb:> Also, so viele sind gar nicht Deiner Meinung WTlein. Selbst ehemalige> Mitstreiter von Dir haben längst gemäßigtere Töne angestrebt oder aber> eine völlig andere Meinung. Du verrennst Dich in ein Hirngespinnst und> merkst das nicht mal. Ein Meister gibt zeitlich und inhaltlich gar nicht> mehr her, als den Hochschulzugang zu gewähren. Und auch damit hat man> ihm schon ein gehöriges Arbeitspaket aufgebunden, wenn er tatsächlich an> einer Hochschule anfangen will. Er muß quasi den Abistoff in Mathe und> Physik im Selbststudium neben dem Vorlesungsbetrieb nachholen.
Und wieder eine Falschaussage schon in den ersten Sätzen.
Auf dieser Basis brauch ich mich mit dir nicht beschäftigen.
Du verstehst nichts und verrenst selbst in Sachen die du dir einbildest,
zudem hängst du dich an Sachen auf die du bei anderen
hineinunterpretierst oder unterstellst.
Paul schrieb:> Du merkst es nicht:>> "Du hast Größe, Paule,> Wahnsinn, ich hau mich weg. :-)> Ich lang mir an den Kopf. So ein Schmarrn.">> usw.
Beleidigung?
Ich gebe dir nur direkt zu verstehen, dass du falsch liegst.
Ebenso wie DU es tust, aber wenn DU es tust scheint es wohl in Ordnung
zu sein. (schön das du ein Beispiel hersusuchst und es als
allgemeingültig hinstellst :-), was ein weiteres Zeichen deiner
Disskussionsweise darstellt)
Oromat schrieb:> Ein Lehre> ist ein bisschen popelige Berufsschule, gepaart mit pragmatischen und> prozeduralen Herangehensweisen an Problemstellungen, gewürzt mit einen> großen Batzen Spass, Freizeit und Aufwandsentschädigung.
Wahnsinn.
Kein Wunder, dass mach Ingenieure als praxisfern und weltfremd
bezeichnet werden. :-)
Oromat schrieb:> Selbst wenn ihm dieses komische Institut den Master> hinterherschmeißt wird er wohl im Beruf niemals ernst genommen werden.
Auf jeden Fall ernster als mit der obigen Ansicht.
Stefan L. schrieb:> Ja eben. Wenn man nicht einmal diese Grundlage hat, wird es hart bis> unmöglich, überhaupt mitzukommen.
Wir sprechen ja teilweise über zwei verschiedene Wege, sollte man also
auch dazusagen was gemeint ist.
Auch der Hochschulzugang für Meister ist wohl nicht unbedingt dafür
gedacht, dass jeder Hinz und Kunz auf einmal ein Hochschulstudium
anfängt.
Zum einen will es nicht jeder, zum anderen ist nicht jeder dafür
geschaffen. Aber diejenigen die es drauf haben, für die steht der Weg
offen. Wie schwer sich wer tut hängt dann auch wieder von der
persönlichen Begabung ab, vom persönlichen Engagement und den
allgemeinen Vorkenntnissen (z.B. Vorbereitungskurs oder sonstiges, was
es ja gibt, siehe TU Erlangen)
Stefan L. schrieb:> Wie ja schon erwähnt> wurde ist der Master für sich eher einfacher, weil die Grundlagen ja> schon im Bachelor geprüft wurden.
Sollten die Abschlüsse in der Wertigkeit dann nicht umgedreht sein?
Schöne Feiertagsunterhaltung, ist besser als Fernsehen. :-)
WT schrieb:> Ich sagte auch nichts voon ohne mathematischen Hintergrund, also lesen!
Trotzdem bleibt damit die Mathematik das wichtigste Fach, alle anderen
bauen nur darauf auf.
WT schrieb:> Und eine ganze Reihe von Hochschulen irren sich...:-))
Über die Intentionen der Hochschulen wurde ja schon genug geschrieben.
WT schrieb:> Und was spricht dann dagegen wenn solche Fächer oder ein Teil> angerechnet werden? :-)
Das Niveau wird trotzdem niedriger sein. Und selbst wenn: Das ist immer
noch weniger als ein Semester.
WT schrieb:> Wir sprechen ja teilweise über zwei verschiedene Wege, sollte man also> auch dazusagen was gemeint ist.>> Auch der Hochschulzugang für Meister ist wohl nicht unbedingt dafür> gedacht, dass jeder Hinz und Kunz auf einmal ein Hochschulstudium> anfängt.> Zum einen will es nicht jeder, zum anderen ist nicht jeder dafür> geschaffen. Aber diejenigen die es drauf haben, für die steht der Weg> offen. Wie schwer sich wer tut hängt dann auch wieder von der> persönlichen Begabung ab, vom persönlichen Engagement und den> allgemeinen Vorkenntnissen (z.B. Vorbereitungskurs oder sonstiges, was> es ja gibt, siehe TU Erlangen)
Wieso sollte es aber jemanden auf einem alternativen Weg leichter
gemacht werden, als den, der den dafür vorgesehenen Weg geht?
WT schrieb:> Sollten die Abschlüsse in der Wertigkeit dann nicht umgedreht sein?
Natürlich nicht. Das Prinzip eines konsekutiven Studiengangs ist doch
nicht so schwer zu verstehen, wo ist also dein Problem?
Stefan L. schrieb:> Trotzdem bleibt damit die Mathematik das wichtigste Fach, alle anderen> bauen nur darauf auf.
Neben dem Fach Mathe laufen andere parallel. ;-)
Natürlich baut vieles auf Mathe auf, aber als Fach an sich ist es nur
eines von vielen.
Stefan L. schrieb:> Über die Intentionen der Hochschulen wurde ja schon genug geschrieben.
Ich spreche jetzt nicht vom Meistermaster, den finde ich auch nicht zu
100% in Ordnung, hatte ich bereits geschrieben.
Bei den anderen Anrechngsmodellen passt dieses Argument nicht wirklich.
Stefan L. schrieb:> Das Niveau wird trotzdem niedriger sein. Und selbst wenn: Das ist immer> noch weniger als ein Semester.
Ja und? 1 Semester ist schonmal ein Semster weniger. ODer einzelne
Fächer, können entlasten und auf einer anderen Seite Platz schaffen.
Wie oben erwähnt, hier werden manchmal zwei Sachen vermischt. Einerseits
die Tatsache des Angebotes den ein MAsterstudium für Meister und
Techniker freizugeben über a)einen Vorberetungslehrgang (Dauer 1 Jahr)
b) eine Eignungsprüfung mit Nachweis der erforderlichen Kenntnisse
(+Vorbereitungskurs)
und dem allgemeinen Hochschulzugang für Meister und Techniker bzw. die
Anrechnungsmöglichkeiten hier.
Dies sind meiner Ansicht nach noch mal zwei Verschiedene Dinge.
Stefan L. schrieb:> Wieso sollte es aber jemanden auf einem alternativen Weg leichter> gemacht werden, als den, der den dafür vorgesehenen Weg geht?
Wo ist es denn leichter?
Stefan L. schrieb:> Natürlich nicht. Das Prinzip eines konsekutiven Studiengangs ist doch> nicht so schwer zu verstehen, wo ist also dein Problem?
Das du einen Masterstudiengang an sich als einfacher bezeichnest, was
dadurch den Eindruck vermittelt. :-)
Wenn der Stoff im Master nicht so schwer ist, also warum die Wertigkeit
dann so rum? Vor allem wenn dann immer auf das Niveau hingewiesen wird?
Sollten die Inhalte nicht nochmal anspruchsvoller sein vom Niveau her?
:-)
WT, es ist schon ulkig zu sehen, wie Du andere beleidigst und es nicht
mal merkst. Jeder, der nicht Deiner Meinung ist, wird von Dir als
Volltrottel hingestellt. Viele von denen haben einen höheren
Bldungsabschluß als Du. Du bläst Dich hier auf ohne Hintergrund.
Schaumschlagen, kannst uns aber nicht verraten, welche Quali Du wirklich
hast.
Jeder Meister, der einen Bachelor durchzieht und ehrlich zu sich ist,
wird am Ende über das Niveau und den Aufwand des Meisters im Vergleich
zum Bachelor lachen. Überlege Dir doch mal, warum Leute, die wirklich
eine Hochschule von innen gesehen haben, eine völlig andere Sichtweise
haben. Sie haben den höheren Anspruch erfahren und schauen auf den
niedrigeren als Nebenbeschäftigung. Das ist so, wie wenn der
Marathonläufer 5 km rennen soll; es ist eine Aufwärmübung. Der
Hobbyjogger denkt aber, daß er mit 5 km schon Gold verdient habe.
>Stefan L. schrieb:>> Wieso sollte es aber jemanden auf einem alternativen Weg leichter>> gemacht werden, als den, der den dafür vorgesehenen Weg geht?>Wo ist es denn leichter?
Stimmt, für einen, der nichts blickt, sind beide Modelle unüberwindbare
Hürden ;-)
>Das du einen Masterstudiengang an sich als einfacher bezeichnest, was>dadurch den Eindruck vermittelt. :-)>Wenn der Stoff im Master nicht so schwer ist, also warum die Wertigkeit>dann so rum? Vor allem wenn dann immer auf das Niveau hingewiesen wird?>Sollten die Inhalte nicht nochmal anspruchsvoller sein vom Niveau her?>:-)
Wt, Du hast wirklich von Hochschule keine Ahnung.
Die Aufgabe im Grundstudim (Teil des Bachelors) ist die Spreu vom Weizen
zu trennen. Es gibt regelrechte Siebklausuren. Der Stoff hat mit der
Interessenlage der meisten Studenten nichts zu tun. Man kämpft sich
durch Mathe, Mathe, Mathe und Physik. Wollten wir Mathe studieren?,
fragen sich nicht wenige. Es ist eine Durststrecke, durch die man durch
muß, um endlich an die süßen Trauben zu kommen. Kein Hochschulabsolvent
kann dann einverstanden sein, wenn jemand, der gerade mal die HZB (auf
dem Papier) durch den Meister hat, galant mit der "goldenen Kutsche" in
den Master einfährt. Die fühlen sich verar...
Erst im Hauptstudium/Master kommen eigenständige Projekte nach Neigung
(Forschungsmodul) und wirklich interessante Fächer, weswegen man diese
Fach gewählt hat. Es geht anschailicher zu. Beim Arzt kotzen auch die
meisten im Physikum und haben in der klinischen Ausbildung ihren Spaß.
Paul schrieb:> WT, es ist schon ulkig zu sehen, wie Du andere beleidigst und es nicht> mal merkst. Jeder, der nicht Deiner Meinung ist, wird von Dir als> Volltrottel hingestellt.
Und der nächste Beweis, dass du irgendwas interpretierst, hindrehst und
versucht zuunterstellen.
Paul schrieb:> Jeder Meister, der einen Bachelor durchzieht und ehrlich zu sich ist,> wird am Ende über das Niveau und den Aufwand des Meisters im Vergleich> zum Bachelor lachen.
Wers nötig hat zu lachen sollte über sich selbst nachdenken...
Paul schrieb:> Wt, Du hast wirklich von Hochschule keine Ahnung.
Und du vom Rest. :-)
Paul schrieb:> galant mit der "goldenen Kutsche" in> den Master einfährt. Die fühlen sich verar...
So passiert es ja nicht, aber das blickst du immernoch nicht.
Paul schrieb:> und wirklich interessante Fächer,
Alles vorher ist ja nicht so interessant :-)
Es ist schon echt interessant zu sehen Paul, wie du mit deiner
Diskussionsweise und deiner Art wie ich sie oben beschrieben hatte, aus
einem Forum ausgeschlossen wirst und es VERZWEIFELT versuchst hier
umzusetzen. :-))
WT schrieb:>> Da aber ein Studium einen etwas breiteren Fächerkanon besitzt ale nur> Mathe, stimmt diese Aussage so nicht.
Sagen wir es so: Mathe ist die Sprache. Wenn du kein Mathe sprichst
wirst du die ersten definitv nichts verstehen. Auch wenn da Grundlagen
Elektrotechnik auf dem Plan steht ist da Mathematik erforderlich die man
erst in der Oberstufe/Techniker zu hören bekommt.
> Mit Blümentopfen lässt sich auch etwas anfangen. :)> Aber es macht einen Unterschied schon ein gewisses fachliches> Basiswissen und einen Bezug zu haben oder kompletter Frischling zu sein.
Ich sage dir das aus persönlicher Erfahrung: außer in Mathe wird in so
gut wie allen Fächern von null angefangen und dann geht es sehr schnell
sehr viel tiefer als sonst irgendwo. An meiner FH hatten die meisten
langjährige Berufserfahrung als Elektroniker, für das Studium genützt
hat es aber keinem etwas, das wurde mir oft genug bestätigt. Die besten
10% dürften auch durchgehend "Dauer-Schüler" gewesen sein.
> Sagst genau DU mir mit deiner nicht vorhandenen Facharbeiterausbildung,> Meisterausbildung, Fachschulausbildung, Berufsfachschulausbildung...> der aber trotzdem überall die größten Töne spucken will.> Wahnsinn, ich hau mich weg. :-)
Sorry, aber im Moment bist es eindeutig du, der sich weit aus dem
Fenster lehnt. Das einschätzen der Relevanz von Mathe im Studium
könntest du ruhig denen überlassen die studiert haben.
Michael Köhler schrieb:>> Haha, das ist ja wohl ein Witz. Die Schulmathe hatten wir in der Uni in> zwei Wochen durchgemacht. Es hat schon seinen Grund warum der> MeisteMaster nen Vorbreitungskurs hat ;)
Schon mal nachgedacht warum? Weil es als bekannt vorausgesetzt wird.
Jetzt überleg mal wie du im ersten Semester geschaut hättest wenn du
Mathe aus der 9. als Grundlage hättest.
>Es ist schon echt interessant zu sehen Paul, wie du mit deiner>Diskussionsweise und deiner Art wie ich sie oben beschrieben hatte, aus>einem Forum ausgeschlossen wirst und es VERZWEIFELT versuchst hier>umzusetzen. :-))
Das müssen ja wohl andere entscheiden, wer ausgeschlossen wird. Gott sei
Dank darf man in diesem Forum auch Meinungen vertreten, die manchen
nicht passen. In einem anderen Forum wird man tatsächlich gesperrt, wenn
man nicht die Meinung des Moderators hat. Traurig.
PS.: Jetzt gehen wohl die Argumente aus, wenn Du nach dem Mod rufst, der
Diskussiongegner entfernen soll?
asdf schrieb:> Sagen wir es so: Mathe ist die Sprache.
Hatte ich auch schonmal gesag so in der Art.
asdf schrieb:> Sorry, aber im Moment bist es eindeutig du, der sich weit aus dem> Fenster lehnt. Das einschätzen der Relevanz von Mathe im Studium> könntest du ruhig denen überlassen die studiert haben.
Des kannst du gerne tun, deswegen habe ich auch kein spezifische Aussae
hierzu gemacht.
Allerdings ist nicht zu vergessen, dass auch in Betrachtung des
Fächerkanons z.b. der Technikerschule Mathe die Sprache darstellt.
Natürlich nicht in dem selben Umfang, hab ich auch nicht gesagt, wird
mir aber gerne vom Paulchen nachgesagt.
Generell bei technischen Ausbildungen.
Dass die Hochschulausbildung dabei auf einem anderen Level ist als z.B.
die Facharbeiterausbildung oder Fachschulausbildung habe nirgends
abgesprochen.
Das es Überschneidungen gibt lässt sich aber auch nicht von der Hand zu
weisen was gerne alle 100 Posts neu versucht wird, nachdem es erst etwas
eingesehen wir. So viel zum sticheln.:-)
Wer auf der einen Seite ein zu weites aus dem Fenster lehnen vorhält,
der sollte sich aber der anderen Seite allerdings auch selbst daran
halten, und nicht nebenan dasselbe Tun.
Paul schrieb:> Das müssen ja wohl andere entscheiden, wer ausgeschlossen wird.
Die dies auf Grund deines Verhaltens getan haben. :-)
Paul schrieb:> Dank darf man in diesem Forum auch Meinungen vertreten, die manchen> nicht passen.
Na und wieso versuchst du mir dann städnbig den Mund zu verbieten? :-)
Paul schrieb:> In einem anderen Forum wird man tatsächlich gesperrt, wenn> man nicht die Meinung des Moderators hat. Traurig.
Stimmt absolut nicht.
Paul schrieb:> PS.: Jetzt gehen wohl die Argumente aus, wenn Du nach dem Mod rufst, der> Diskussiongegner entfernen soll?
Und der nächste Beweis deiner Unterstellungen, ich habe nicht, nirgends
irgendwas davon geschrieben bzw. ging in die Richtung.
Ich habe lediglich auf deine Art hingewiesen und wie deinen kläglichen
Versuch diese hier auszuleben.
Was du in dem obigen Satz eindeutig nochmals bewiesen hast.
Du interpretierst bzw. unterstellst mir mir würden die Argumente
ausgehen. Zudem unterstellst du mir ich hätte nach einem Mod. gerufen.
Gehts noch?
WT schrieb:>> Des kannst du gerne tun, deswegen habe ich auch kein spezifische Aussae> hierzu gemacht.> Allerdings ist nicht zu vergessen, dass auch in Betrachtung des> Fächerkanons z.b. der Technikerschule Mathe die Sprache darstellt.> Natürlich nicht in dem selben Umfang, hab ich auch nicht gesagt, wird> mir aber gerne vom Paulchen nachgesagt.> ...
Sorry, vielleicht hatte ich auch zu viel in deine Antwort hinein
interpretiert.
Es ging hier aber speziell um den Meister, und da ist das schlicht nicht
gegeben das irgend ein technisches Fach aus dem Studium wegfällt.
Technikerschule ist eine ganz andere Geschichte.
Ich habe einige Meister kennen gelernt die studiert haben. Meines
Wissens nach hat keiner von denen etwas erlassen bekommen, obwohl die
mit Sicherheit auch ihre Überschneidung(ch)en hatten. Von
Größenordnungen ala Semester ganz zu schweigen. Über diese Tatsache hat
sich auch keiner von denen beschwert, das sollte für sich sprechen.
Damit nochmal abschließend: wer Meister ist und studieren will soll doch
bitte den normalen Weg über den Bachelor gehen, falls vorher noch nicht
geschehen ist es absolut zu empfehlen das (Fach-)Abitur absolut
nachzuholen. Wer es so drauf hat dass er den hier diskutierten
Meister-Master durchziehen könnte, der wird auch im Bachelor unterhalb
der Regelstudienzeit abschließen können, davon abgesehen dürften die ein
oder zwei Jahre Studium mehr keinem ernsthaft schaden, wo es doch so
viel zu entdecken und tun gibt.
Das aufstellen eines solchen Meister-Master Studiengangs kann ich daher
nicht gut heißen, da es den Meistern suggeriert der Weg wäre so einfach
machbar, womit also ein Scheitern provoziert wird. Das ist also keine
echte Hilfe für die Meister. Ich möchte nochmal auf den Beitrag von
Honk1 hinweisen, der hier jetzt hoffentlich nicht noch mehr untergeht:
Beitrag "Re: Vom Meister zum Master of Science"
... und damit verabschiede ich mich entgültig. Habt euch Lieb, wir
gehören ja doch zur selben Familie! ;-)
>Paul schrieb:>> Das müssen ja wohl andere entscheiden, wer ausgeschlossen wird.>Die dies auf Grund deines Verhaltens getan haben. :-)
Mein Verbrechen war. Ich habe im Technikerxxxx der Aussage
widersprochen, daß ein Techniker bereits große Teile des Bachelors hat
und diese deshalb verrechnen könne. Da dieses Forum von einem Moderator
begleitet wird, der wahrscheinlich selber Techniker ist und auch keine
Meinungsfreiheit zuläßt, darüberhinaus auch parteiisch ist, habe ich
mich quasi in die Höhle des Löwen begeben und bin dabei letal verletzt
worden.
Dein Vorteil: Du vertrittst die Ansichten des Mods.
>Na und wieso versuchst du mir dann städnbig den Mund zu verbieten? :-)
Nun interpretierst Du aber sehr viel rein. Wo habe ich gesagt, Du sollst
das Maul halten?
>Paul schrieb:>> In einem anderen Forum wird man tatsächlich gesperrt, wenn>> man nicht die Meinung des Moderators hat. Traurig.>Stimmt absolut nicht.
Na dann wechsel mal versuchsweise den Standpunkt dort, Schwupps bekommst
Du Maluspunkte vom Mod wie in der ersten Klasse und ab 3ten wirst Du
unehrenhaft gelöscht - Kindergarten und keine Demokratie.
>Und der nächste Beweis deiner Unterstellungen, ich habe nicht, nirgends>irgendwas davon geschrieben bzw. ging in die Richtung.
"Niemand will eine Mauer bauen", frei nach Ulbricht
asdf schrieb:> Es ging hier aber speziell um den Meister, und da ist das schlicht nicht> gegeben das irgend ein technisches Fach aus dem Studium wegfällt.> Technikerschule ist eine ganz andere Geschichte.>> Ich habe einige Meister kennen gelernt die studiert haben. Meines> Wissens nach hat keiner von denen etwas erlassen bekommen, obwohl die> mit Sicherheit auch ihre Überschneidung(ch)en hatten. Von> Größenordnungen ala Semester ganz zu schweigen. Über diese Tatsache hat> sich auch keiner von denen beschwert, das sollte für sich sprechen.
Ich hatte irgendwann mal auch eine Übersicht gepostet bzw. Beispiele bei
denen es möglich war auch als Meister oder entsprechend als Fachwirt
sich ein bisschen was anrechnen zu lassen.
Im Gesamten war es glaube ich 1 Semester.
Paul schrieb:> Mein Verbrechen war. Ich habe im Technikerxxxx der Aussage> widersprochen, daß ein Techniker bereits große Teile des Bachelors hat> und diese deshalb verrechnen könne. Da dieses Forum von einem Moderator> begleitet wird, der wahrscheinlich selber Techniker ist und auch keine> Meinungsfreiheit zuläßt, darüberhinaus auch parteiisch ist, habe ich> mich quasi in die Höhle des Löwen begeben und bin dabei letal verletzt> worden.
Auch wieder nicht wirklich richtig. Mensch Paul.
Paul schrieb:> Nun interpretierst Du aber sehr viel rein. Wo habe ich gesagt, Du sollst> das Maul halten?
Das ich das Maul halten soll hab ich nicht geschrieben.
Paul schrieb:> Na dann wechsel mal versuchsweise den Standpunkt dort, Schwupps bekommst> Du Maluspunkte vom Mod wie in der ersten Klasse und ab 3ten wirst Du> unehrenhaft gelöscht - Kindergarten und keine Demokratie.
Ach wieder falsch, denn du hast recht lange deinen Standpunkt vertreten.
Es war die Art und Weise, eben selbige die hier auch verzweifelt
versucht wird.
Paul schrieb:>>Und der nächste Beweis deiner Unterstellungen, ich habe nicht, nirgends>>irgendwas davon geschrieben bzw. ging in die Richtung.>> "Niemand will eine Mauer bauen", frei nach Ulbricht
Und nicht mal zu deinen Fehlern kannst du stehen...schade.
Ich sehe den Ingenieur nicht als Wissenschaftler an und wenn überhaupt
ist er gerade mal Mitarbeiter oder gar Assisten !
Wissenschafter sind, die wenigen, die Physik (5 Jahre TU!!) studiert
haben und dann noch etwas speziales!
Ich sehe den Ingenieur mehr als Techniker mit einem größeren
Werkzeugauswahl als der kleine Ingenieur bzw. der staatlich geprüfter
Techniker!
Heutzutage wird der Ingenieur so aufgeblasen, nur weil die Bildung so
schlau ist UNI'S und FH'S gleich zu setzten, was daraus kommt sollte
jedem klar sein!
Vom Meister zum Master kann klappen aber ich würde das eher so verstehen
vom Meister zum Dipl. Ingenieur (FH)…
Ich glaube kein Meister will weiter in die Forschung studieren und dann
noch einen Dok. Ingenieur machen oder was!
Technikern und Meistern kann man meinetwegen den Weg angenehmer machen,
als denen die ne Abi haben und sich in der FH gerade mal so zu recht
finden aber auf der Uni eben zusammen gesackt sind.
Lasst den Aufstrebenden Mittelstand weiter kämpfen und sperrt nicht den
Weg.
Anderseits sieht der Meister oder Techniker heutzutage auch kleiner aus,
wenn man den internationalen Ba. Abschluss mit'n Techniker vergleichen
kann…
Meiner Meinung nach sollte es einen Uni Master und ein FH Master geben,
dann wäre das international richtig!
WT schrieb:> Natürlich baut vieles auf Mathe auf, aber als Fach an sich ist es nur> eines von vielen.
Mathe ist die Sprache der Naturwissenschaft. Da baut aber nicht
unbedingt viel drauf auf. Zumindest baut auf Physik mehr drauf auf. Von
daher völlig Richtig: Mathe ist nur ein Fach von vielen.
>Auch wieder nicht wirklich richtig. Mensch Paul.
Hast Du die Warnbriefe des Mods bekommen oder ich? Kurz: Entweder Du
hälst das Maul zum Thema, paßt Dich der Meinung an oder Du wirst
gesperrt.
WT schrieb:
>>>Na und wieso versuchst du mir dann städnbig den Mund zu verbieten? :-)>Paul schrieb:>> Nun interpretierst Du aber sehr viel rein. Wo habe ich gesagt, Du sollst>> das Maul halten?>Das ich das Maul halten soll hab ich nicht geschrieben.
WT, Du bist es doch, der hier Leuten das Wort rumdreht, der
Erbsenzählerei begeht.
>Ach wieder falsch, denn du hast recht lange deinen Standpunkt vertreten.>Es war die Art und Weise, eben selbige die hier auch verzweifelt>versucht wird.
Nur komisch, daß ich hier noch nie Maluspunkte bekommen habe, keine
Verwarnung und keine bitterbösen mails vom Mod. Hier darf man seine
Meinung sagen.
Dein penetrantes Vertreten Deines Standpunktes hätte auch Dich gekillt.
Nur Dein Standpunkt war der des Mods. Das ist dann natürlich kein
Problem.
>Und nicht mal zu deinen Fehlern kannst du stehen...schade.
Fehler, die Du mir einredest? WT, Deine Gabe, Leute zu manipulieren, ist
echt professionell.
@Master SX: hast Du schon mal durchgelesen, was Du geschrieben hast?
Welcher Sinn dahinter steht? Hast Du den Sinn des einheitlichen
Hochschulraumes verstanden? Prost!
Paul schrieb:> Hast Du die Warnbriefe des Mods bekommen oder ich? Kurz: Entweder Du> hälst das Maul zum Thema, paßt Dich der Meinung an oder Du wirst> gesperrt.
Ich geh mal davon aus, dass wir beide wisse wer dir diese geschrieben
hat, kann ich dieser Aussage keinesfalls zustimmen.
Paul schrieb:> WT, Du bist es doch, der hier Leuten das Wort rumdreht, der> Erbsenzählerei begeht.
Bitte was?
Mach nur weiter so und lass deiner Persönlichkeit freien Lauf, dies
bringt wenigestens vielen zum Vorschein über dich.
Paul schrieb:> Nur komisch, daß ich hier noch nie Maluspunkte bekommen habe, keine> Verwarnung und keine bitterbösen mails vom Mod. Hier darf man seine> Meinung sagen.>> Dein penetrantes Vertreten Deines Standpunktes hätte auch Dich gekillt.> Nur Dein Standpunkt war der des Mods. Das ist dann natürlich kein> Problem.
Nein mein Standpunkt war nicht der gleiche, es gab auch diverse
Diskussionen. Aber nicht nach deiner Art zu diskutieren, sondern
sachlich und wahrheitsgetreu bleibend.
Paul schrieb:> Fehler, die Du mir einredest? WT, Deine Gabe, Leute zu manipulieren, ist> echt professionell.
Nein, Fehler die DU machst, aber ein paar Beiträge später wieder
ignorierst und dann versuchst den Spieß umzudrehen.
Paul schrieb:> hast Du schon mal durchgelesen, was Du geschrieben hast?> Welcher Sinn dahinter steht? Hast Du den Sinn des einheitlichen> Hochschulraumes verstanden? Prost!
Wie war das, wenn jemand eine andere Meinung hat...
Paul schrieb:> Viele von denen haben einen höheren> Bldungsabschluß als Du.
Klar doch, wie ich bereits schrieb: Primitivlinge, mit dem wir uns hier
im Forum natürlich nicht beschäftigen wollen. Immer nach einem
Sarg Ausschau halten, oder Vorbote verkünde uns, was andere nicht zu
leisten imstande sein werden. Was allerdings auf dasselbe hinauskommt.
Laut Oscar Wilde entspricht Schlechte Poesie echtem Gefühl.
Um zu verstehen brauchen die Menschen nur wenige Worte, es geht Dir
nicht um die Sache.
http://www.aufstieg-durch-bildung.info/news/vom-meister-zum-master.html
MasterSx schrieb:> Meiner Meinung nach sollte es einen Uni Master und ein FH Master geben,> dann wäre das international richtig!
Im Ausland gibt es nicht diese Hochschularten. Darum bleibt Bachelor und
Master so.
>Ich geh mal davon aus, dass wir beide wisse wer dir diese geschrieben>hat, kann ich dieser Aussage keinesfalls zustimmen.
Warst Du also der Moderator dieses Forums? Wundern würde es mich ja
nicht. Ich habe schon an vielen Foren teilgenommen, aber so einen
Kindergarten wie dort habe ich noch nie erlebt.
>Aber nicht nach deiner Art zu diskutieren, sondern>sachlich und wahrheitsgetreu bleibend.
Wie man hier sieht. Nache jeder Meinung, kommt mindestens nocht eine
Unsachliche Floskel, wenn nicht Beleidigung.
>> hast Du schon mal durchgelesen, was Du geschrieben hast?>> Welcher Sinn dahinter steht? Hast Du den Sinn des einheitlichen>> Hochschulraumes verstanden? Prost!>Wie war das, wenn jemand eine andere Meinung hat...
Eine Meinung - weder meine nocht Deine - kann ich nicht erkennen.
>> Viele von denen haben einen höheren>> Bldungsabschluß als Du.>Klar doch, wie ich bereits schrieb: Primitivlinge, ...
Ben, reiße doch bitte nichts aus dem Zusammenhang. Ich habe es einfach
nicht nötig, mich von WT wie einen Volltrottel mit seinen unsachlichen
Schlußsätzen hinstellen zu lassen, wenn er nicht mal bewiesen hat, daß
er meine Lebensleistung erreicht hat. Er hat uns bis heute seine
Qualifikation nicht mitteilen wollen, aus verschiedenen anderen Threads
ergibt sich aber das Gesamtbild. Ich lasse mich von so einem einfach
nicht länger anpi... Da muß eben mal Klartext geredet werden, manche
verstehen es nicht anders.
>> Meiner Meinung nach sollte es einen Uni Master und ein FH Master geben,>> dann wäre das international richtig!
Zum einzig klar formulierten Satz noch Folgendes.
Das Ziel war ein einheitlicher Hochschulraum. Man konnte also gar keine
Suffice mehr vergeben. Nun stellte sich die Frage , wer welchen Titel
anbietet. Wäre es nach den Unis gegangen, hätten die FHen den
mengenmäßig häufigen Bachelor angeboten und die Uni an 25% der Bachelor
den Master erteilt. Das Problem ist, daß die Kapazitäten der FHen nur
1/4 der Unis ist. Aufgrund dessen hätte man die breite Masse an der Uni
den Bachelor machen lassen müssen und die Master zu den geringeren
Fh-Plätzen schicken. Daß das widerum nicht geht, weil die Unis die
Forschungsgelder und -Einrichtungen haben und auch das anschl.
Promotionsrecht, ist klar. Man konnte also nur diese Lösung schaffen.
Bernd Funk schrieb:> Hallo asdf,> ich gehe mit dir da völlig konform.> Die Riesenaufregung über die Meisterzulassung kann ich hier> aber auch nicht nachvollziehen.> Wir alle wissen ( auch die Meister ), daß ein Masterstudium für> 99,8 % der Meister nicht zu schaffen ist.> Die 2 Leute in Deutschland, die es dennoch machen, entwerten>> den Master bestimmt nicht.> Grüße Bernd
Master? Was ist dann mit den MBA`s von den IHK`s? So ein MBA hat
eigentlich nur Grundlagen der Org. und Planungslehre, Recht (BGB) und
Steuern und dann noch ein bißchen Einführung in BWL und VWL sind 90
ECTS. Macht eine Workload von 2700 h. Also 0,5 von einem 6.Sem
Bac-Studium.
Den MBA (IHK-Stidium) kann man auch in D-land schon im Anschluß an
einen Fach/Handels- od. Betriebswirt IHK machen. Den packen Meister
dann auch!
Marx W. schrieb:> Bernd Funk schrieb:>> Hallo asdf,>> ich gehe mit dir da völlig konform.>> Die Riesenaufregung über die Meisterzulassung kann ich hier>> aber auch nicht nachvollziehen.>> Wir alle wissen ( auch die Meister ), daß ein Masterstudium für>> 99,8 % der Meister nicht zu schaffen ist.>> Die 2 Leute in Deutschland, die es dennoch machen, entwerten>>>> den Master bestimmt nicht.>> Grüße Bernd> Master? Was ist dann mit den MBA`s von den IHK`s? So ein MBA hat> eigentlich nur Grundlagen der Org. und Planungslehre, Recht (BGB) und> Steuern und dann noch ein bißchen Einführung in BWL und VWL sind 90> ECTS. Macht eine Workload von 2700 h. Also 0,5 von einem 6.Sem> Bac-Studium.> Den MBA (IHK-Stidium) kann man auch in D-land schon im Anschluß an> einen Fach/Handels- od. Betriebswirt IHK machen. Den packen Meister> dann auch!
Sieh es mal aus einem ganz anderen Blickwinkel.
Die Meisterausbildung hat sich für eine spätere Selbstständigkeit
bewährt.
Im Gegensatz zu den Uni-Abgängern hat ein Meister rudimentäre
Kenntnisse in Steuerrecht, Buchführung, Arbeitsrecht und
ähnlich profanen Dingen.
( Irgendwo muß es doch herkommen, daß die Handwerksmeister die
geringste Insolvenzquote aller Neugründungen haben)
Wenn der Typ also dein Chef wird und du jeden Monat ( Jahrzehnte )
dein Geld kriegst, hat das was.
Auch wenn du dem in der wissentschaftlichen Vorgehensweise bei
bestimmten Problemen über bist, so braucht es halt auch Leute
mit dem gewissen Urinstinkt.
Paul schrieb:> Warst Du also der Moderator dieses Forums? Wundern würde es mich ja> nicht. Ich habe schon an vielen Foren teilgenommen, aber so einen> Kindergarten wie dort habe ich noch nie erlebt.
Nein.
Deine Art (nicht deine Meinung) war eben nicht länger zu dulden.
Paul schrieb:> Wie man hier sieht. Nache jeder Meinung, kommt mindestens nocht eine> Unsachliche Floskel, wenn nicht Beleidigung.
Schon interessant was du alles liest. :-)
Paul schrieb:> Ich habe es einfach> nicht nötig, mich von WT wie einen Volltrottel mit seinen unsachlichen> Schlußsätzen hinstellen zu lassen, wenn er nicht mal bewiesen hat, daß> er meine Lebensleistung erreicht hat. Er hat uns bis heute seine> Qualifikation nicht mitteilen wollen, aus verschiedenen anderen Threads> ergibt sich aber das Gesamtbild. Ich lasse mich von so einem einfach> nicht länger anpi... Da muß eben mal Klartext geredet werden, manche> verstehen es nicht anders.
Aber ich soll mich von DIR blöd anmachen und zurechtweisen lassen?
Wahnsinn.
Das du angepi... wirst liegt viel deiner Art zu diskutieren wie sie eben
schon hier oft genug dargestellt wurde und im besagten Forum auch
dargelegt wurde.
Zu den "unsachlichen" Schlusssätzen und dem Volltrottel kann ich nur
sagen, dass du dich hier mal ganz arg an deine eigene Nase fassen
solltest. :-)
Bernd Funk schrieb:> ( Irgendwo muß es doch herkommen, daß die Handwerksmeister die> geringste Insolvenzquote aller Neugründungen haben)
Das kommt wohl auch daher, dass ein Handwerksbetrieb normalerweise ein
vergleichsweise geringes Risikopotential birgt.
Stefan L. schrieb:> Das kommt wohl auch daher, dass ein Handwerksbetrieb normalerweise ein> vergleichsweise geringes Risikopotential birgt.
Wohl daher (?)...Normalerweise(?)... Vergleichsweise (?)... Die
Handwerkbetriebe (bei rund 150 möglichen Handwerksbetrieben) ...
Eine sehr schlichte aber durchaus sympathische Philosophie, findest du
nicht?
Stefan L. schrieb:> Das kommt wohl auch daher, dass ein Handwerksbetrieb normalerweise ein> vergleichsweise geringes Risikopotential birgt.
Echt? Hm, vielleicht sollte ich einen Handwerksbetrieb aufmachen. Ich
dachte immer im Handwerk gehts eigentlich rund.
Sorry Stefan, aber deine Aussage ist sehr realitätsfern. Im Handwerk ist
nicht wirklich gut Kirschen essen und wenn du da nicht aufpasst bist du
schneller weg vom Fenster als du Master sagen kannst.
Schaut euch doch die Handwerker mal an. Die meisten kaufen sich ihr
Werkzeug während ihrer Gesellenzeit noch einmal privat, damit sie
schwarz für ihre Bekannten Arbeiten erledigen können. Ein Großteil der
Investitionen fällt also schon einmal flach. Als Einzelkämpfer kann sich
der Handwerker ja auch mit relativ wenigen Aufträgen über Land halten -
verdient dann zwar nicht gut, aber geht auch nicht gleich pleite. Und
bevor es zu einer echten Insolvenz mit einem großen Schuldenberg kommt,
wird der Handwerker wohl eher eine still Schließung mit anschließenden
Übergang in eine angestellte Tätigkeit schaffen. Also keine Insolvenz.
Stefan L. schrieb:> Das kommt wohl auch daher, dass ein Handwerksbetrieb normalerweise ein> vergleichsweise geringes Risikopotential birgt.
Als?
Stefan L. schrieb:> Schaut euch doch die Handwerker mal an. Die meisten kaufen sich ihr> Werkzeug während ihrer Gesellenzeit noch einmal privat, damit sie> schwarz für ihre Bekannten Arbeiten erledigen können. Ein Großteil der> Investitionen fällt also schon einmal flach. Als Einzelkämpfer kann sich> der Handwerker ja auch mit relativ wenigen Aufträgen über Land halten -> verdient dann zwar nicht gut, aber geht auch nicht gleich pleite. Und> bevor es zu einer echten Insolvenz mit einem großen Schuldenberg kommt,> wird der Handwerker wohl eher eine still Schließung mit anschließenden> Übergang in eine angestellte Tätigkeit schaffen. Also keine Insolvenz.
Dies ist echt einfach nur noch Realitätsfern.
Als Einzelkämpfer, da geb ich dir insofern recht, hängen nicht ganz so
viele Kosten an dir. Hat der Ein Mann Betrieb der keine Aufträge mehr
bekommt kann genauso Pleite gehen und so schnell gibt ein
Selbstständiger seinen Betrieb auch nicht auf und geht dann über in eine
Festanstellung. Außer er ist kein Kämpfer.
Aber wieso gehst du bei einem Handwerksbetrieb von einem Einzelkämpfer
aus?
Was ist mit dem Heizungsbauern? Den Dachdeckern? Der Maurerfirma? Der
KFZ Werkstatt? Der Bäckerei? Dem Frisör? usw.
WT schrieb:> Was ist mit dem Heizungsbauern? Den Dachdeckern? Der Maurerfirma? Der> KFZ Werkstatt? Der Bäckerei? Dem Frisör? usw.
Gibts alles auch als Einzelkämpfer. Leute werden ja erst eingestellt,
wenn ein gewisser Kundenstamm da ist. Und der ist bei Handwerkern ja
sehr stabil.
WT schrieb:> Stefan L. schrieb:>> Das kommt wohl auch daher, dass ein Handwerksbetrieb normalerweise ein>> vergleichsweise geringes Risikopotential birgt.>> Als?
Ein Laden in der Innenstadt, der erst einmal eine 6 stellige Summe an
Sortiment investieren muss, bevor er den ersten Euro einnehmen kann.
Einem Webdesigner, der in Gegensatz zu einem Handwerker einen sehr
instabilen Kundenstamm hat.
Einem Ingenieurbüro, das von wenigen Aufträgen abhängt oder einem
kleinen Industriebetrieb für Sondermaschinen, der bei einem einzigen
Zahlungsausfall sofort pleite geht.
Einem Gastronomiebetrieb - ein Gerücht über schlechte Hygiene und man
ist weg vom Fenster.
Ein Onlineshop, der wegen einem kleinen Fehler auf der Webseite auf eine
5-stellige Summe angemahnt wird.
Nur um mal ein paar reale Beispiele zu nennen. Aber das reicht jetzt zu
dem Thema. Wer das noch vertiefen möchte kann ja gerne einen passenden
Thread dazu aufmachen.
Stefan, im Handwerk bist du grade als Einzelkämpfer meist in einer
Unternehmensform, in der du mit deinem Privatvermögen haftest. Und wenn
du mal nen Fehler machst ist auch dein Kundenstamm schnell weg, von
Haftungsansprüchen red ich da noch gar nicht mal. Sich im Handwerk zu
etablieren ist mindestens so schwer wie sich in der Industrie zu
etablieren aber es ist deutlich risikoreicher aufgrund der üblichen
Unternehmensformen (im Handwerk meist Formen in denen die Unternehmer
auch mit ihrem Privatvermögen haften, in der Industrie idR eine
Unternehmensform in der das Privatvermögen der Unternehmer getrennt vom
Unternehmen ist). Du hast hier offenbar absolut keine Ahnung wie es im
Handwerk abgeht.
Stefan L. schrieb:> Ein Laden in der Innenstadt, der erst einmal eine 6 stellige Summe an> Sortiment investieren muss, bevor er den ersten Euro einnehmen kann.
Ein Laden in der Innenstadt?
Was ist das für eine Kindersprache?
Viele Handwerksbetriebe haben ebenso ein "Sortiment"
> Einem Webdesigner, der in Gegensatz zu einem Handwerker einen sehr> instabilen Kundenstamm hat.
Webdesigner?
Ziemlich hohe Investitionskosten sowie Personal und Betriebskosten?
Büro, Rechner, Software haben alle.
Über die Marktsituation, mögliche Kundschaft muss sich der selbständige
vorher Gedanken machen. Bsp. völlig daneben.
> Einem Ingenieurbüro, das von wenigen Aufträgen abhängt oder einem> kleinen Industriebetrieb für Sondermaschinen, der bei einem einzigen> Zahlungsausfall sofort pleite geht.
Einem Ingenieurbüro, das von wenigen Aufträgen abhängt = Ein
Handwerksbetrieb das von wenigen Aufträgen abhängt. Differenz?
> Einem Gastronomiebetrieb - ein Gerücht über schlechte Hygiene und man> ist weg vom Fenster.
Ein schlechter Ruf und man ist weg vom Fenster.
> Ein Onlineshop, der wegen einem kleinen Fehler auf der Webseite auf eine> 5-stellige Summe angemahnt wird.
Als BILD-Reporter sehr gut aufgebauscht.
Wo wäre der Unterschied zum Webauftritt einer Ing.-Büros oder eine
Buchhandluch etc.???
> Nur um mal ein paar reale Beispiele zu nennen. Aber das reicht jetzt zu> dem Thema. Wer das noch vertiefen möchte kann ja gerne einen passenden> Thread dazu aufmachen.
Richtig, nach neun felsenfesten Wahrheiten zum Thema ist nun Schluss.
Je länger du hier wälzt, desto humorvoller wird deine Lektüre, ein
Urteil völlig überflüssig.
Stefan L. schrieb:
>Aber wie gesagt, zurück zum Thema: Die Verwässerung des deutschen>Bildungssystems.
So sehe ich das auch. Ich hab hier eine Weile nicht mehr mitdiskutiert,
weil es unsachlich wurde und eigentlich das Wesentliche viel weiter oben
im Thread lang und breit erörtert wurde. Meine Meinung habe ich dort
ebenfalls ausführlich dargelegt.
Warum hier einige immer so auf Paul herumhacken kann ich nicht
nachvollziehen. Seid froh, dass ihr so einen kompetenten aktiven
Diskussionspartner mit sehr viel Hintergrundwissen hier im Forum habt !
Sollten so "militante" Meister-Master-Befürworter real mal eine
Hochschule von innen sehen, am besten halt auch über den Bachelor (und
sich da auch den Anforderungen stellen), dann werden sie sich
hoffentlich an viele wahre Worte hier zurückentsinnen.
Grüße Schiller72
Schiller72 schrieb:> Sollten so "militante" Meister-Master-Befürworter real mal eine> Hochschule von innen sehen, am besten halt auch über den Bachelor (und> sich da auch den Anforderungen stellen), dann werden sie sich> hoffentlich an viele wahre Worte hier zurückentsinnen.
Das habe ich, also erst den Bachelor und dann den Master gemacht. Zuvor
aufgrund der familiären Situation "durfte" ich, trotz Hochschulzugang,
erst ne Handwerksausbildung ablegen (ich komme aus eine
Handwerkerfamilie und bin, nach meinem Onkel, der zweite mit einem
Hochschulabschluss in unserer Ahnentafel die ansonsten mit Meistern
gespickt ist). Meine beiden Geschwister haben den Meister gemacht,
einige meiner besten Freunde ebenso, da hab ich die Meisterausbildung
sehr nah mitbekommen. Die "militanten" Hochschulfanatiker sollte sich
mal eine Meisterausbildung von innen anschaun, dann würden sie ihre
Worte auch überdenken. Die meisten haben vom Handwerk hier nämlich ein
ganz schön schiefes Bild, wie Stefan L. oder auch Paul zum Beispiel.
In Verbindung mit dem Vorbereitungskurs, wie er von der HS Darmstadt ja
im Programm ist, halte ich es durchaus für gerechtfertigt den Meister
dem Bachelor gleich zu stellen. Beide Ausbildungen sind meiner Meinung
nach gleich schwer, da tun die sich beide nix. Ich bin aber auch für den
umgekehrten Weg: Mit einem entsprechenden Kurs der HWK halte ich es auch
durchaus für gerechtfertigt dem Bachelor den Meister gleich zu stellen.
Stefan L. schrieb:> Aber wie gesagt, zurück zum Thema: Die Verwässerung des deutschen> Bildungssystems.
Wenn du schon so provokativ schreiben willst dann pack auch noch dazu:
Durch die deutschen Hochschulen, Handwerkskammern und
Bildungsministerien. Wir wollen doch die ganze Wahrheit haben und nicht
nur die Halbe. OK, bei halben Wahrheiten bist du ja stark aber ich bin
mir sicher, du kannst auch noch dazu lernen, wie jeder von uns.
Na da du doch den großen Einblick hast, frage ich dich:
Wo hast du im Meister Hochschulmathematik gelernt, damit du die
Meisterausbildung als gleichwertig betrachten kannst? Wie willst du
Systemtheorie ohne die Hochschulmathematik verstehen? Und wo im
Meisterlehrgang findet man die Systematik, Transferwissen aufzubauen?
Michael Köhler schrieb:> Durch die deutschen Hochschulen, Handwerkskammern und> Bildungsministerien.
Richtig. Man braucht das aber nicht explizit zu erwähnen, weil sich das
aus dem Zusammenhang erschließt.
Stefan L. schrieb:> Wo hast du im Meister Hochschulmathematik gelernt, damit du die> Meisterausbildung als gleichwertig betrachten kannst? Wie willst du> Systemtheorie ohne die Hochschulmathematik verstehen? Und wo im> Meisterlehrgang findet man die Systematik, Transferwissen aufzubauen?
Wo im Bachelor hast du gelernt was du beim Bau von
Niederspannungsanlagen nach der VDE beachten musst (Als Bachelor
kriegste mitgeteilt, dass es ne VDE gibt, als Meister musst du die hoch
und runter beten können)? Wo im Bachelor hast du was über die
Unternehmensführung gelernt (BWL im Bachelor ist ein Witz gegen das was
der Meister diesbezüglich macht)? Und wo lernt der Bachelor was über das
Ausbilden? Den Ball kann man prima zurück spielen. Du hast keine Ahnung
von der Meisterausbildung und das auch hier im Thread schon mehrfach
bewiesen. Sicher lernt der Meister und der Bachelor nicht das Gleiche,
aber das ist doch jedem klar der auch nur halbwegs denken kann. Deshalb
gibts ja auch extra den Vorbereitungskurs beim Meister-Master-Programm
damit der Meister das nötige Werkzeug für den Master noch dazu erhält.
Wie kann man nur so blind durch die Welt gehen?
Stefan L. schrieb:> Richtig. Man braucht das aber nicht explizit zu erwähnen, weil sich das> aus dem Zusammenhang erschließt.
Doch, grade bei so einem Korinthenkaker wie dir muss man das. Sonst
heißt es später wieder: "Das haste aber nicht gesagt."
Michael Köhler schrieb:> Beide Ausbildungen sind meiner Meinung> nach gleich schwer, da tun die sich beide nix.
Der war gut!
Zwischen den theoretischen Ansprüchen eines Bachelors und eines Meisters
liegen Welten. Das beschränkt sich nicht auf die oft zitierte
Hochschulmathematik, die auch in einem Bachelorstudium i. d. R. nur 2
Semester lang gelehrt wird.
Es geht auch um so Dinge wie Rechtschreibung, Fremdsprachen,
Interkulturelles Verständnis (Nein, das ist nicht einfach nur eine
Floskel irgendwelcher Personaler), interdisziplinärer Denkweise,
internationale Einsetzbarkeit, etc.
Die Meister haben ja nicht mal Englisch. Die könnten im Notfall nicht
mal ein technisches Datenblatt, das in Englisch verfasst wurde, lesen.
Auch Deutsch- und Rechtschreibkenntnisse sind enorm wichtig. Gerade in
typischen Bürojobs ist die schriftliche Kommunikation und Korrespondenz
beruflicher Alltag.
Mathematik ist überbewertet und nur im Studium wirklich wichtig, danach
im Job nicht mehr (außer F&E). So ehrlich müssen auch die Ings. sein.
Natürlich muss ich auch zugeben, dass man etwa Englisch-Kenntnisse
schnell nachholen kann.
Der Meister-Abschluss hat vor allem im Handwerk seine
Daseinsberechtigung. Dort macht ihm keiner was vor. In der Industrie
schaut die Sache anders aus, denn dort ist eine fundierte theoretische
Ausbildung einfach nötig.
Fakt ist jedenfalls, dass der Meister mit der Möglichkeit des
allgemeinen Hochschulzugangs mehr als gut bedient ist. Ein Abi ist
jedenfalls theoretisch anspruchsvoller und umfangreicher als ein
Meister-Lehrgang, der nur 9 Monate dauert und abzüglich des praktischen
Teils sogar nochmal weniger Theorie hat.
Es ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden Bachelor-Absolventen, der sich
den Arsch aufgerissen hat, um einen Schnitt von <2,5 zu erreichen und so
überhaupt erst zum Master zugelassen zu werden, während der Meister
locker-flockig an den ganzen Hürden vorbei schlendert.
Selbst ein Abiturient hätte berechtigten Grund, auf die faktische
Gleichstellung mit dem Meister sauer zu sein. Hier verschieben sich
eindeutig die Wertigkeiten von Abschlüssen zu Gunsten der Meister - und
zwar deutlich. Wenn sich diese wahnhafte und unnötige Aufwertung der
Meistertitel erstmal rumgesprochen hat, vor allem im sog.
"Bildungsbürgertum", wird ein Aufschrei der Empörung durch Deutschland
schwappen.
Michael Köhler schrieb:> Wo im Bachelor hast du gelernt was du beim Bau von> Niederspannungsanlagen nach der VDE beachten musst (Als Bachelor> kriegste mitgeteilt, dass es ne VDE gibt, als Meister musst du die hoch> und runter beten können)? Wo im Bachelor hast du was über die> Unternehmensführung gelernt (BWL im Bachelor ist ein Witz gegen das was> der Meister diesbezüglich macht)? Und wo lernt der Bachelor was über das> Ausbilden? Den Ball kann man prima zurück spielen.
Damit hast du eigentlich alles wichtige gesagt. Die Zielsetzung des
Meisters ist eine völlig andere; man lernt andere Dinge - daher ist die
Anrechnungsfähigkeit gleich null.
Gerade die Handwerksmeister, die sich an dieser Diskussion beteiligt
haben ( Ausnahmen gibt es natürlich immer ), sind sich den
Schwierigkeiten, die sich durch diese Studienmöglichkeit ( Gleich zum
Master ) ergeben, doch ziemlich bewusst.
Die Meister haben sehr moderat darauf hingewiesen, daß der normale
Meister bestimmt nicht auf die nächste TU rennt.
Die Aufregung gibt sich in einem gewissen Alter, da merkt man,
das geschäftlicher Erfolg und Einkommen doch nur wenig mit Schul-
bildung und Titeln zu tun hat.
45455 schrieb:> Die Meister haben ja nicht mal Englisch. Die könnten im Notfall nicht> mal ein technisches Datenblatt, das in Englisch verfasst wurde, lesen.
Und in der Schule haben sie alle im unterricht gefehlt. Sich selbst in
Englisch weiterbilden ist bei Meistern auch nicht möglich, sind ja
Meister.
;-)
45455 schrieb:> Auch Deutsch- und Rechtschreibkenntnisse sind enorm wichtig. Gerade in> typischen Bürojobs ist die schriftliche Kommunikation und Korrespondenz> beruflicher Alltag.
Der Meister als Chef hat doch dafür die Bürodame ;)
45455 schrieb:> während der Meister> locker-flockig an den ganzen Hürden vorbei schlendert.
locker flockig ist gut übertrieben.
Die Ziele sind doch anders. Je nachdem wohin du willst, gibt es
verschiedene Bildungswege.
Praktisch arbeiten->Meister (IHK) oder (HWK)
Industriejobs->Bachelor
Entwicklung in Wirtschaft->Bachelor+Master
Wissenschaft->Bachelor+Master+PhD
Thomas1 schrieb:> Die Ziele sind doch anders. Je nachdem wohin du willst, gibt es> verschiedene Bildungswege.>> Praktisch arbeiten->Meister (IHK) oder (HWK)> Industriejobs->Bachelor> Entwicklung in Wirtschaft->Bachelor+Master> Wissenschaft->Bachelor+Master+PhD
Du hast den Techniker vergessen :-)
Stefan L. schrieb:> Damit hast du eigentlich alles wichtige gesagt. Die Zielsetzung des> Meisters ist eine völlig andere; man lernt andere Dinge - daher ist die> Anrechnungsfähigkeit gleich null.
Du hast nicht mal verstanden was Anrechnungsfähigkeit in diesem Fall
bedeutet...wow, da hätte ich dir jetzt doch echt mehr zugetraut. Ende
des Kapitels, kein Wunder, dass du nichts verstehst.
45455 schrieb:> ein> Meister-Lehrgang, der nur 9 Monate dauert und abzüglich des praktischen> Teils sogar nochmal weniger Theorie hat.
Ein Meisterlehrgang dauert mindestens ein Jahr Vollzeit und je nach
Meister könnens bis zu dreien sein, zusätzlich benötigt man hierfür
mindestens 1 Jahr Berufserfahrung. Das wurde oben schon diskutiert.
Michael Köhler schrieb:> Du hast nicht mal verstanden was Anrechnungsfähigkeit in diesem Fall> bedeutet...wow, da hätte ich dir jetzt doch echt mehr zugetraut.
Was willst du denn anrechnen, wenn zwei Ausbildungen in völlig
verschiedene Richtungen zielen?
Bist du auch dafür, dass ein Ingenieur bei einem Medizinstudium Semester
angerechnet kriegt?
@Stefan L @Konsorten
Mit welchen Zynismus muss man Gespräche immer auf das gleiche
fokussieren, wie kann man nur ansatzweise zu denken das ein
Meisterlehrgang das Abi und sogar den Bachelor ersetzt.
Ausbildung + Meister = HZB = Kein Abi, kein Bacherlor.
Trotz dessen, dass man mit den Meisterbrief die allg. HZB hat,
rennt nicht jeder an die Hochschule.
Bachelor + Regelstudiendauer von 2 bis 4 Semestern Regelstudienzeit =
Master 4 - 5 Jahre
Ausbildung + Meister + (2 Semester Vorbereitung + 6 Semester)
Regelstudienzeit = Master > 8 Jahre
Wie Sinnvoll diese Öffnung ist, wird sich noch herausstellen.
Doch die Diskussion der heutigen Politik baut auf voll auf
Freizügigkeit, Fachkräftemangel, Geburtenschwund und Überalterung auf.
Da ist keinen geholfen wenn sich hier vermeidliche „Wissende“ behaupten:
Meister = Abi und Gleichstellung Bachelor, das sei nun wirklich die
Höhe...
Derartigen Äußerungen entsprechend aber den "irreführenden Zeitgeist".
Ich kenne niemanden der so ein verkürztes Masterdstudium gemacht hat.
Die meisten Facharbeiter/Gesellen haben ihren Bachelor bzw. Diplom ohne
den Meistertitel beendet.
Kennt jemand einen der ein verkürztes Masterdstudium begonnen/beendet
hat? Wo?
Ben schrieb:> Mit welchen Zynismus muss man Gespräche immer auf das gleiche> fokussieren, wie kann man nur ansatzweise zu denken das ein> Meisterlehrgang das Abi und sogar den Bachelor ersetzt.
Das frag ich mich auch.
Da hat die Meister-Lobby wohl ganze Arbeit geleistet. Meister waren
schon immer selbstbewusst, aber durch die Aufwertung (allg.
Hochschulzugang) scheint bei den Meistern nur noch Selbstüberschätzung,
Arroganz und Überheblichkeit vorzuherrschen.
Selbst für Erdkunde in der 11. Klasse eines Gym. liegen die
intellektuellen Anforderungen höher als für das schwerste Fach im
Meisterlehrgang. Von den Anforderungen in
Oberstufendeutsch/-englisch/-mathematik/-physik ganz abgesehen.
Ich sag ja, die Wertigkeiten der Abschlüsse verschieben sich gewaltig.
Nur keiner merkts in Deutschland.
Der Standard-Abiturient kennt sich zumindest mit beruflicher
Weiterbildung kaum aus, weil er meist eh ein Studium anstrebt. Die
Meister hingegen denken jetzt, sie seien die Größten, weil ihr Abschluss
formell dem Abi gleichgestellt ist.
Das man jetzt den Meistern auch noch ein komplettes Bachelorstudium
schenkt, setzt dem Ganzen natürlich die Krone auf. Und alles nur, weil
man auf Biegen und Brechen eine höhere Akademikerquote will, die in D
aufgrund des ausgezeichneten beruflichen Bildungssystem sowieso für die
Katz ist.
Mir kommts so vor, als ob man die Akademisierung nur weiter voran
treibt, um in 20 oder 30 Jahren einen fehlenden akademischen Abschluss
als Grund für schlecht bezahlte Jobs anzuführen, nach dem Motto "häste
mal studiert". Bei Ausbildungsabschlüssen ist es doch heute schon so.
Wer nix gelernt hat, gilt als Ungelernter und hat sich mit schlechten
Arbeitsbedingungen, also Zeitarbeit abzufinden.
Früher hat man problemlos Analphabeten für gut bezahlte Industriejobs
aus den hintersten Winkeln Europas angeworben und das Wirtschaftswunder
hat trotzdem stattgefunden. Aber ich schweif ab ...
Natürlich wird sich die Zahl der Meister, die studieren gehen werden, in
Grenzen halten. Trotzdem finde ich die dummdreiste
Selbstbeweihräucherung der Meister nach dem Motto "ich kann gleich ins
Masterstudium starten, bin nämlich Meister" einfach nur zum Kotzen. Das
sendet das total falsche Signal an zukünftige Abiturienten und
Bachelorstudenten, die den Eindruck gewinnen könnten, dass "jeder" an
die Hochschule darf. Na dann, gute Nacht!
45455 schrieb:> Selbst für Erdkunde in der 11. Klasse eines Gym. liegen die> intellektuellen Anforderungen höher als für das schwerste Fach im> Meisterlehrgang.
...aber selbst überheblich daherkommen.
45455 schrieb:> ie> Meister hingegen denken jetzt, sie seien die Größten, weil ihr Abschluss> formell dem Abi gleichgestellt ist.
Du hast absolut nichts verstanden und stigmatisierst hier weiter.
45455 schrieb:> Das man jetzt den Meistern auch noch ein komplettes Bachelorstudium> schenkt, setzt dem Ganzen natürlich die Krone auf.
Ausbildung + Meister = HZB = Kein Abi, kein Bacherlor.
Bachelor + Regelstudiendauer von 2 bis 4 Semestern Regelstudienzeit =
Master 4 - 5 Jahre
Als Dipl-Ing im Zulassungsplichtigen Handwerk selbständig, auch möglich.
Ausbildung + Meister + (2 Semester Vorbereitung + 6 Semester)
Regelstudienzeit = Master > 8 Jahre
Immer das gleiche: Abi gleichgestellt, geschenktes Bachelorstudium...
45455 schrieb:> Bei Ausbildungsabschlüssen ist es doch heute schon so.> Wer nix gelernt hat, gilt als Ungelernter und hat sich mit schlechten> Arbeitsbedingungen, also Zeitarbeit abzufinden.
Willkommen im Arbeitsleben Neuling. Zeitarbeit betrifft aber
mittlerweile seit vielen Jahren nicht nur die "Ungelernten".
45455 schrieb:> Natürlich wird sich die Zahl der Meister, die studieren gehen werden, in> Grenzen halten. Trotzdem finde ich die dummdreiste> Selbstbeweihräucherung der Meister nach dem Motto "ich kann gleich ins> Masterstudium starten, bin nämlich Meister" einfach nur zum Kotzen. Das> sendet das total falsche Signal an zukünftige Abiturienten und> Bachelorstudenten, die den Eindruck gewinnen könnten, dass "jeder" an> die Hochschule darf. Na dann, gute Nacht!
Eine deutlich ideologische Position, diese lässt jedoch keinerlei
Zweifel an deinen menschlichen Emotionen und ist eine dürftige
Begründung deiner Überzeugungen.
Fühlst du dich unterdrückt? Nicht anerkannt? Empfindest du deine Lage
als perspektivlos?
Kennst du jemanden der ein verkürztes Masterdstudium abgeschlossen hat?
recht hat er doch aus akademischer Sicht hat der Meister in seinem
Lebens nichts geleistet und wenn er an die Hochschule kommt dürfte er
den meisten Profs eher eine Last sein!
Jmd. der Sinnlose und überflüssige Fragen in der Vorlesung stellt und da
nach den noch die Seminarleiter in den Übungen mit Fragen belästigt die
eigtl. bereits in der Schule geklärt worden sind... Das Problem ist doch
umso ambitionier der Meister ist umso mehr solcher unsinnigen Fragen
dürfte er während der Übung stellen. (vermutlich sind das die Leute die
nach(!) Mathe1 Seminaren immer noch die Seminarleiter die Zeit gestohlen
haben...)
Hallo,
ich denk mal die ganze Diskussion hier zeigt auch sehr schön die
Sinnhaftigkeit dieses generischen, viel zu unspezifischen
Hochschulbildungssystems auf das viele Leute letzlich nur wertvolle
Energie und Lebenszeit kostet.
Ich hab mich nach dem Abi (Schnitt <2) gegen ein Studium und für den
Facharbeiter entschieden und bin auch nach 20 Jahren im Beruf noch
heilfroh drum.
Was soll ich mich mit haufenweise Wissen abquälen das ich später nie
wieder benötige? Das mich kein Stück interessiert? Ein gutes Einkommen
und nebenbei genug Zeit für die wirklich eigenen Interessen- geht es zum
Glücklichwerden nicht letztlich darum?
Wer bzw. höhere Mathematik studiert der sollte sich das meiner Meinung
nach nur antun wenn er das tatsächlich später braucht und, noch sehr
viel wichtiger, er/sie sich der Thematik mit Begeisterung hingibt.
Tobi
Tobi F. schrieb:> Hallo,>> ich denk mal die ganze Diskussion hier zeigt auch sehr schön die> Sinnhaftigkeit dieses generischen, viel zu unspezifischen> Hochschulbildungssystems auf das viele Leute letzlich nur wertvolle> Energie und Lebenszeit kostet.>> Wer bzw. höhere Mathematik studiert der sollte sich das meiner Meinung> nach nur antun wenn er das tatsächlich später braucht und, noch sehr> viel wichtiger, er/sie sich der Thematik mit Begeisterung hingibt.>> Tobi
Dazu sage ich JAIN.
Einersats hast du mit deinen Ausführungen in sofern Recht dass immer
mehr Menschen zu Einsicht kommen dass man nicht unbedingt studiert haben
muß um anständig zu leben bzw. dass es nur dieses
Wettbebewerbsgeschwurbel der Lobbyisten ist sich ständig weiter bilden
zu müssen um die Menschen gegeneinander auszuspielen. Wir sollten nicht
im Wettbewerb zu einander sein sondern in der Mitarbeit. Als Ergebnis
dieses Treibens haben wir mehr Studierte als wir brauchen: Überangebot
und Dumpinglöhne, Zeitarbiet. Außerdem kommt schon mancher Ingenieur ins
Grübeln wenn er schaut wie z.B. ein Handwerker lebt, mit einem relativ
früh abbezahlten Haus und Zeit für seine Familie.
In manchen Bereichen kannst du schlecht höhere Mathematik vom Fach
trennen bzw. wenn einem Mathe und Physik wirklich liegen gibt es dafür
spezielle Studienfachrichtungen. Natürlich schmeckt diese Methematik bei
weitem nicht allen Studenten und die Mehrheit will nach bestandenen
Klausuren nichts damit zu tun haben. Und die Mehrheit hat damit später
nichts zu tun im Job. Das liegt daran, wie ich finde, dass die
Messlatte der Bildung an sich viel zu hoch gelegt ist um damit vor den
Anderen zu sein und ständig stolz behaupten können dass wir in
Deutschland hohes Bildungsniveau haben. Entsprechend bezahlt und
behandelt wird man eher im Ausland und nicht in Deutschland.
>Die "militanten" Hochschulfanatiker sollte sich>mal eine Meisterausbildung von innen anschaun, dann würden sie ihre>Worte auch überdenken. Die meisten haben vom Handwerk hier nämlich ein>ganz schön schiefes Bild, wie Stefan L. oder auch Paul zum Beispiel.
Selbst, wenn man keinerlei Ahnung haben sollte. steht immer noch der
Arbeitsaufwand von 1000h Theorie beim Meister dem von 5400h beim
Bachelor gegenüber. Schon da hinkt der Vergleich.
>In Verbindung mit dem Vorbereitungskurs, wie er von der HS Darmstadt ja>im Programm ist, halte ich es durchaus für gerechtfertigt den Meister>dem Bachelor gleich zu stellen. Beide Ausbildungen sind meiner Meinung>nach gleich schwer, da tun die sich beide nix.
Es ist eine Verhöhnung der Bachelor. Aber das wurde ja schon seit
Bolognabeginn so betrieben. Jeder Depp hielt sich dem Bachelor
ebenbürtig.
>Ich bin aber auch für den umgekehrten Weg: Mit einem entsprechenden Kurs >der HWK
halte ich es auch durchaus für gerechtfertigt dem Bachelor den >Meister gleich zu
stellen.
Toll. Wer braucht nach dem Bachelor noch einen Meister?
>Wo im Bachelor hast du gelernt was du beim Bau von>Niederspannungsanlagen nach der VDE beachten musst (Als Bachelor>kriegste mitgeteilt, dass es ne VDE gibt, als Meister musst du die hoch>und runter beten können)?
Tja, das ist der Unterschied zwischen Faktenwissen und Methodenwissen.
Das Aneignen von Faktenwissen hat mit akademischer Lehrweise nicht das
Geringste zu tun. In die VDE kann man jederzeit reinschauen, wenn es
nötig ist. Man muß lernen, selbständig Wissen anzueignen.
> Wo im Bachelor hast du was über die>Unternehmensführung gelernt (BWL im Bachelor ist ein Witz gegen das was>der Meister diesbezüglich macht)?
Nicht so großspurig. BWL im Ingenieurbachelor ist genauso ein
Oberflächengeplätscher wie im Meister. Ein BWLer/Jurist lacht sich
schief über das Nichtwissen.
>Und wo lernt der Bachelor was über das>Ausbilden?
Und wo zum Himmel muß ein Bachelor ausbilden? Es ist einfach nicht sein
Berufsbild. Nur daß der Bachelor nicht plötzlich Meister sein will, so
wie der Meister, plötzlich Wissenschaftler sein möchte, ohne dafür
adäquate Leistung bringen zu wollen.
>Sicher lernt der Meister und der Bachelor nicht das Gleiche,>aber das ist doch jedem klar der auch nur halbwegs denken kann. Deshalb>gibts ja auch extra den Vorbereitungskurs beim Meister-Master-Programm>damit der Meister das nötige Werkzeug für den Master noch dazu erhält.>Wie kann man nur so blind durch die Welt gehen?
Der einzige adäquate Vorbereitungskurs ist der Bachelor. Im Grunde hat
ein Meister schon gehörig zu rudern im Bachelor das fehlende Abi zu
kompensieren.
>Ich kenne niemanden der so ein verkürztes Masterdstudium gemacht hat.>Die meisten Facharbeiter/Gesellen haben ihren Bachelor bzw. Diplom ohne>den Meistertitel beendet.
Du hast vergessen, daß diese Facharbeiter mindestens erst mal die FOS
besucht haben. Das kann man zeitlich mit dem Meister gleichsetzen.
>Ein Meisterlehrgang dauert mindestens ein Jahr Vollzeit und je nach>Meister könnens bis zu dreien sein, zusätzlich benötigt man hierfür>mindestens 1 Jahr Berufserfahrung. Das wurde oben schon diskutiert.
Ein Meister dauert 1000h (Theorie). Wenn ich das breitschmiere,dauerts
eben 3 Jahre. Ein Bachelor mind. 5400h, breitgeschmiert dann eben 18
Jahre.
>Und alles nur, weil>man auf Biegen und Brechen eine höhere Akademikerquote will, die in D>aufgrund des ausgezeichneten beruflichen Bildungssystem sowieso für die>Katz ist.
Man will:
- den Bachelor vom Wert senken, um ihm dann auch nur wie einen Meister
bezahlen zu müssen
- die Ausbildung aus dem dualen System, in dem Betriebe involviert sind,
vollständig an staatl. Einrichtungen bringen, wo dann der Staat die
Ausbildung allein zahlt oder der Lehrling. Die Betriebe sind entlastet.
Vorbild: Ausland
- Masse auf dem Akademikermarkt erzeugen, um die echten Akademiker
billig zu bekommen.
- die OECD-Studie schönen
Michael Köhler schrieb:> Die "militanten" Hochschulfanatiker sollte sich> mal eine Meisterausbildung von innen anschaun, dann würden sie ihre> Worte auch überdenken. Die meisten haben vom Handwerk hier nämlich ein> ganz schön schiefes Bild, wie Stefan L. oder auch Paul zum Beispiel.
Ich respektiere jeden Bildungsgrad und bin nicht "hochschulmilitant",
halte z.B. die Hochschulausbildung für übertrieben, vor allem deshalb
was die Meisten danach im Job machen, aber was du schreibst ist einfach
komisch. Wenn man sich schon als Techniker die Meister-Theorie anschaut,
wird man sich darüber eher lustig machen. Meister ist eben kein
Theoretiker und ist nicht mal im Ansatz dafür gedacht. Klar schafft man
jede Prüfung, und auch die vom Meister nur mit der Vorbereitung, aber
das Eine hat wenig mit dem Anderen zu tun.
Paul schrieb:> Es ist eine Verhöhnung der Bachelor. Aber das wurde ja schon seit> Bolognabeginn so betrieben. Jeder Depp hielt sich dem Bachelor> ebenbürtig.
Sag das mal den Technikern. Im TF sind die noch so drauf.
Paul schrieb:> Toll. Wer braucht nach dem Bachelor noch einen Meister?
Jeder, der ausbilden will zum Beispiel. Oder die Abnahme von
Elektroinstallationen. Das sind Dinge, die ein Bachelor (und auch
Master) nicht ohne weitere Ausbildung machen darf beim Meister aber
Bestandteil der Ausbildung ist.
Paul schrieb:> Der einzige adäquate Vorbereitungskurs ist der Bachelor.
Das heißt du stellst das Angebot der HS Darmstadt nicht nur in Frage
sondern sagst, das sei nicht korrekt -> Los, hinsetzen und Widerspruch
beim hessischen Bildungsministerium einlegen gegen dieses
Studienangebot. Oder du solltest sehr kleine Brötchen backen und hier
nicht die Klappe so weit aufreisen.
Michael Köhler schrieb:> Paul schrieb:>> Toll. Wer braucht nach dem Bachelor noch einen Meister?>> Jeder, der ausbilden will zum Beispiel.
Dafür braucht man aber keinen Meister sondern einen kleinen
Zusatzschein, den ein Bachelor oder Master problemlos machen kann.
Michael Köhler schrieb:> Oder die Abnahme von> Elektroinstallationen.
Das darf ein Elektroingenieur, der in diesem Bereich Berufserfahrung hat
(das braucht der Meister übrigens auch). Also keine weitere Ausbildung
notwendig.
>Jeder, der ausbilden will zum Beispiel.
Da macht man die Ausbildereignungsprüfung (Teil4 der Meisterprüfung).
Wird keinem Dr.-Ing. habil erlassen, weil es etwas völlig anderes ist,
als akademisches Zeugs. Ist auch richtig so, aber kein großer Akt.
>Oder die Abnahme von Elektroinstallationen. Das sind Dinge, die ein >Bachelor
(und auch Master) nicht ohne weitere Ausbildung machen darf beim >Meister aber
Bestandteil der Ausbildung ist.
S. o.
>Das heißt du stellst das Angebot der HS Darmstadt nicht nur in Frage>sondern sagst, das sei nicht korrekt -> Los, hinsetzen und Widerspruch>beim hessischen Bildungsministerium einlegen gegen dieses>Studienangebot.
Nein, es ist nicht korrekt.
Deine EInstellung möchte ich haben: Warum schreibst Du nicht an die
Ministerien, weil sie Frauen weniger bezahlen, an die US-Behörden, weil
sie nicht Verurteilte einlochen und foltern und verbotene Kriegswaffen
einsetzen. Warum schreibst Du nicht an Frau Merkel, daß sie endlich
Ungerechtigkeiten aus dem Einigungsvertrag löst (Rentenanwartschaften
von Physikern, Chemikern, Frauen, die um ihren Versorgzngsausgleich
betrogen werden)? Warum? Du willst ein Gutmensch sein, die Welt
allerdings läuft etwas anders.
Die HS Darmstadt macht das, um Gelder einzuwerben, die sich an der Zahl
der eingeschriebenen Studenten orientiert, sie macht das, um in den
Hochschulstatistiken zu glänzen. Tatsächlich weiß jeder Prof., daß es
eine Verballhornung des akademischen Systems ist und ein Meister schon
gut zu knabbern hat, daß er aus dem Bachelor wegen mangelnder Vorbildung
nicht rausfliegt.
Stefan L. schrieb:> Michael Köhler schrieb:>> Oder die Abnahme von>> Elektroinstallationen.>> Das darf ein Elektroingenieur, der in diesem Bereich Berufserfahrung hat> (das braucht der Meister übrigens auch). Also keine weitere Ausbildung> notwendig.
Das ist falsch, geh mal zu deiner HWK und frag mal ob du als EIng per se
nach dem Studium einfach Elektroinstallationen abnehmen darfst. Die
werden dir nen netten Tipp geben zur Ausbildung. Und das tolle an der
Sache ist, als EIng kannste die nicht mal zwischen den Kommunen
übertragen bzw. nur mit viel Glück.
Paul schrieb:> Nein, es ist nicht korrekt.> Deine EInstellung möchte ich haben
Schade, dass du unser System nicht kennst. Wenn du das nicht korrekt
findest hast du als Bundesbürger das gesamte Verwaltungsrecht auf deiner
Seite um hier Einspruch einzulegen.
Paul schrieb:> Die HS Darmstadt macht das, um Gelder einzuwerben, die sich an der Zahl> der eingeschriebenen Studenten orientiert, sie macht das, um in den> Hochschulstatistiken zu glänzen.
Da sieht man, wie wenig Ahnung du vom Hochschulsystem hast. Die Meister
werden bei der Mittelbewilligung des Landes gar nicht auftauchen da sie
ihren Studiengang selbst finanzieren. Mal ganz davon ab, dass
Hochschulen eher nach Abschlüssen pro Professor bewertet werden denn
nach eingeschriebenen Studenten. Sonst hätten die Studiengebühren und
die NCs einiger Studiengänge nur wenig bis gar keinen Sinn.
Aber hat keinen Sinn mit euch zu diskutieren, wer schon 5400h im
Bachelor verbracht hat (das bekomm ich nicht mal mit dem Master zusammen
hin) für den muss das Meister-Master-Modell einfach nur die Hölle sein.
Michael Köhler schrieb:
>Da sieht man, wie wenig Ahnung du vom Hochschulsystem hast. Die Meister>werden bei der Mittelbewilligung des Landes gar nicht auftauchen da sie>ihren Studiengang selbst finanzieren. Mal ganz davon ab, dass>Hochschulen eher nach Abschlüssen pro Professor bewertet werden denn>nach eingeschriebenen Studenten. Sonst hätten die Studiengebühren und>die NCs einiger Studiengänge nur wenig bis gar keinen Sinn.
Bei deiner Antwort frage ich mich, wer hier wenig Ahnung hat ;-). Die
Meister-Master bezahlen für ihr "Studium". Diese Einnahmen verbucht die
Hochschule direkt sozusagen als Drittmittel. Und jeder, der sich ein
wenig
mit Hochschulfinanzen auskennt, weiß, dass Drittmittel für die
Hochschulen (besonders für die FH) wesentlich wichtiger sind als die eh
immer knappen Landesmittel und -zuweisungen.
Michael Köhler schrieb:
>Aber hat keinen Sinn mit euch zu diskutieren, wer schon 5400h im>Bachelor verbracht hat (das bekomm ich nicht mal mit dem Master zusammen>hin) für den muss das Meister-Master-Modell einfach nur die Hölle sein.
Um so trauriger, sich damit auch noch rühmen zu wollen.
Michael Köhler schrieb:> Das ist falsch, geh mal zu deiner HWK und frag mal ob du als EIng per se> nach dem Studium einfach Elektroinstallationen abnehmen darfst.
Lesen lernen hilft: Ich habe geschrieben mit entsprechender
Berufserfahrung (die auch ein Meister braucht).
Ein Industriemeister darf das übrigens genauso wenig.
Immer diese sinnlosen Diskussionen. Jeder von euch Studentenhassern
sollte mal zwei Wochen E-Technik im sagen wir mal 1. oder 2. Semester an
einer TU studiert haben müssen, dann würdet ihr eure großkotzige und
herablassende Sichtweise schnell verlieren.
Jedesmal kräuselt es mir die Zehennägel hoch wenn ich sehe wie das
Studium hier für billig verkauft wird. Einige meiner besten Bekannten
sind mit dieser "Kann nicht so viel schwerer als Ausbildung sein" -
Einstellung kläglich gescheitert oder ausgebrannt. Ich kann mich meinen
Vorrednern nur anschließen, mit der Bologna Reform meint sich
mittlerweile jeder zum Vergleich mit dem Bachelor beflügelt. Dass die
Reform den Studenten an einigen Unis das Leben noch schwerer macht wird
dabei völlig ausser acht gelassen. Wer den Bachelor hinter sich hat, der
hat den schwersten Prüfungsmarathon seines Lebens gerade erst
abgeschlossen, klar das da ein großes Maß an Sentimentalität mitschwingt
wenn einem jemand hier verbal den Rang ablaufen will.
Daher mein Tip an euch alle probiert das Studium doch mal und dann
sprechen wir in ein paar Semestern wieder miteinander. Vielleicht hat
sich eure Einstellung dann ja geändert. Wenn ich eins bisher im Studium
gelernt habe, dann ist es die Erkenntnis das ich nichts weis, weder
vorher noch nachher. Wenn jemand behauptet er wisse alles, dann ist er
ein erbärmlicher Lügner xD
sdf schrieb:> Daher mein Tip an euch alle probiert das Studium doch mal und dann> sprechen wir in ein paar Semestern wieder miteinander
Braucht man nicht, man ist nämlich Meister und kann direkt ins
Master-Studium starten. Außerdem kann man auch ausbilden und die
Waschmaschine von Oma Waltraud reparieren und ist sogar so schlau, auf
die Ersatzteile 20 % Gewinn drauf zu schlagen. Das hat man im Bwl-Kurs
an der Meister-Schule gelernt. So schauts aus.
Grundlagenfächer mit Siebklausuren und 80% Durchfallquote? Da ist der
Abiturient doch selbst schuld, wenn er sich das antut. Der Meister ist
so schlau, dass er sich nicht mit Dgls, Fourierreihen und
Laplace-Transformation rumschlagen muss.
Der Meister schlendert gemütlich am Grundstudium vorbei und zeigt den
Bachelors den Mittelfinger. Man trifft sich im Masterkurs.
Und das Schlimmste: Der Meister glaubt wirklich, entsprechend
qualifiziert zu sein und trägt die Nase jetzt noch höher. Zugestehung
der allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung reicht nämlich nicht, das
ist dem Meister-Abschluss nicht angemessen und würde ihn abwerten.
Wartet nur ab, bis sich das wirklich rumgesprochen hat. Beleidigte
Gymnasiasten-Mütter mit zu viel Zeit, die Angst vor der Unterschicht am
Gym. haben, sind dann das kleinste Problem.
45455 schrieb:> Grundlagenfächer mit Siebklausuren und 80% Durchfallquote? Da ist der> Abiturient doch selbst schuld, wenn er sich das antut. Der Meister ist> so schlau, dass er sich nicht mit Dgls, Fourierreihen und> Laplace-Transformation rumschlagen muss.
Dafür lernt der Meister Dreisatz und ähnliches.
45455 schrieb:> Da ist der> Abiturient doch selbst schuld, wenn er sich das antut.
Dem steht es auch offen eine Ausbildung und die Weiterbildung zum
Meister zu machen.
45455 schrieb:> Der Meister schlendert gemütlich am Grundstudium vorbei und zeigt den> Bachelors den Mittelfinger. Man trifft sich im Masterkurs.
Den Weg kann der Abiturient auch gehen, verbietet ihm keiner.
45455 schrieb:> Und das Schlimmste: Der Meister glaubt wirklich, entsprechend> qualifiziert zu sein und trägt die Nase jetzt noch höher.
Wie unqualifiziert pauschal hier geurteilt wird ist echt nicht mehr
feierlich. Auf der einen Seite aufregen wenn allgemein etwas gegen
Studenten gesagt wird und zu sehr pauschalisiert wird, aber dann in
Stammtischmanier über alle Meister urteilen.
Thomas1 schrieb:> Dafür lernt der Meister Dreisatz und ähnliches.
Eigentlich sollte jeder Grundschüler schon den Meisterbrief bekommen ;-)
Ist schon echt interessant wie naiv einzelne Leute hier über
Ausbildungen urteilen. :-)
Schiller72 schrieb:> Die> Meister-Master bezahlen für ihr "Studium". Diese Einnahmen verbucht die> Hochschule direkt sozusagen als Drittmittel.
Dumm ist nur, dass die Hochschule Drittmittel immer auch Projektbezogen
verwenden muss. Dies heißt, dass das Geld der Meister ausschließlich für
die Meister-Master-Ausbildung verwendet werden darf. Aber ich seh schon,
du hast auch verdammt viel Ahnung
Schiller72 schrieb:> Um so trauriger, sich damit auch noch rühmen zu wollen.
Was ist umso trauriger? Dass ich keine 5400h im Bachelor hatte? Ist dir
klar wieviel SWS das pro Woche wären um auf diese Zahl zu kommen?
Stefan L. schrieb:> Lesen lernen hilft: Ich habe geschrieben mit entsprechender> Berufserfahrung (die auch ein Meister braucht).
Pack dir mal an die eigene Nase. Selbst mit fünf Jahren Berufserfahrung
musst du die entsprechende Ausbildung noch nachholen. Und ohne
Berufserfahrung wirste erst gar nicht Meister, das schrieb ich schon
oben aber beim Vergleich der zeitlichen Fairness wird das auch gern
unterschlagen. Wäre auch ein Ding, man würd ja sehen, dass es doch gar
nicht so unfair ist wie hier es einige wollen.
45455 schrieb:> Und das Schlimmste: Der Meister glaubt wirklich, entsprechend> qualifiziert zu sein und trägt die Nase jetzt noch höher.
Genauso wie die Meister-Master-Gegner hier, was ist daran schlimm? Angst
davor, dass ihr die Nase nicht so hoch tragt wie der Meister und von
ihnen überflügelt werdet?
>Dafür lernt der Meister Dreisatz und ähnliches.
Er bekommt es gezeigt. Wenn man dann Prozent gegen Promille tauscht, muß
von Neuem gelernt werden. Man hat ja Faktenwissen gelernt (VDE0100
auswendig). Methodenwissen brauchen die nicht.
>Dumm ist nur, dass die Hochschule Drittmittel immer auch Projektbezogen>verwenden muss. Dies heißt, dass das Geld der Meister ausschließlich für>die Meister-Master-Ausbildung verwendet werden darf. Aber ich seh schon,>du hast auch verdammt viel Ahnung
Lies Dir mal die Hochschulberichte der Länder durch. Dort geht ganz
eindeutig hervor, wer wieviele Drittmittel aus welchem Grund eingeworben
hat. Ganz entscheidend ist da die Anzahl der eingeschriebenen Studenten.
>Was ist umso trauriger? Dass ich keine 5400h im Bachelor hatte? Ist dir>klar wieviel SWS das pro Woche wären um auf diese Zahl zu kommen?
Du scheinst die Begriffe noch nicht zu kennen. Nochmal. SWS geben
Auskunft über das Lehrdeputat an einer Hochschule, also Vorlesungszeit,
Teile des Seminars. ECTS geben den Gesamtworkload wieder, d. h. SWS +
Praktika + Selbststudium usw.. Mindestens ein Drittel eines
Hochschulstudiums basiert auf dem Selbststudium. Der Umrechnungsfaktor
zwischen SWS und ECTS beläuft sich je nach Quelle und Studienfach auf
1,3 bis 1,8. 1 ECTS = 30h Zeitaufwand für einen mittelmäßig begabten
Studenten.
Beispiele:
ET an der TU Dresden (Diplom) 186 SWS oder 300 ECTS
ET an der Westsächs. Hochschule Zwickau (Diplom FH) 176 SWS oder 240
ECTS.
>Pack dir mal an die eigene Nase. Selbst mit fünf Jahren Berufserfahrung>musst du die entsprechende Ausbildung noch nachholen.
Ist ja auch logisch. Der Langsamdenker mit Diplom muß alle Meisterteile
nachholen, sonst könnten gefährliche Situationen aus Unwissenheit
entstehen. Der Blitzmerkermeister überspringt derweil den Bachelor, weil
er in 1000h die Bildung eines Abiturs und des Bachelors aufgesogen hat.
Dann berechnet er ganz selbstverständlich mit FEM eine Brücke, hatte er
ja bereits im Meister (nebst Herleitung über die part. DGL). Mensch,
merkt Ihr es denn nicht selber, was die HWK hier macht? Lobbyarbeit!
>Angst>davor, dass ihr die Nase nicht so hoch tragt wie der Meister und von>ihnen überflügelt werdet?
Angst vor einem, der vorgibt was zu sein, das er nicht ist? Ich bitte
Dich. Wir wollen uns nur den Ruf des Abschlusses und des deutschen
Hochschulsystems nicht kaputt machen lassen von Leuten, die nicht
gewillt (oder befähigt) sind, die adäquate Leistung dafür zu erbringen.
Dafür sind sie geprägt von hoffnungsloser Selbstüberschätzung ihrer
bereits erbrachten Leistung.
Michael Köhler schrieb:
>Dumm ist nur, dass die Hochschule Drittmittel immer auch Projektbezogen>verwenden muss. Dies heißt, dass das Geld der Meister ausschließlich für>die Meister-Master-Ausbildung verwendet werden darf. Aber ich seh schon,>du hast auch verdammt viel Ahnung.
Ich denke schon, da ich vor nicht all zu langer Zeit sowohl im Bereich
Drittmittel als auch als Lehrbeauftragter für Fernstudenten an einer FH
tätig war.
Und die von dir angesprochene Budgetierung der eingeworbenen Drittmittel
gilt an den meisten FH lange schon nicht mehr. D.h. die eingenommenen
Gelder der Meister-Master kann die HS für vielerlei Dinge einsetzen, die
müssen keinenfalls wieder in die Ausbildung der Meister-Master fließen.
Lediglich öffentlich geförderte (per Zuschuss) Drittmittel-Projete sind
zweckgebunden, d.h. Gelder die z.B. das BMBF für ein bestimmtes
Forschungsprojekt gibt müssen auch im Rahmen dieses Projektes eingesetzt
werden (von Umwidmungsmöglichkeiten mal abgesehen).
Schiller72 schrieb:
>> Um so trauriger, sich damit auch noch rühmen zu wollen.
Michael Köhler schrieb:
>Was ist umso trauriger? Dass ich keine 5400h im Bachelor hatte? Ist dir>klar wieviel SWS das pro Woche wären um auf diese Zahl zu kommen?
Wie das zu rechnen ist hat dir Paul erläutert. Ich meinte es so, dass
ich es frech sondersgleichen finde sich hinzustellen und zu meinen, man
wäre besonders schlau und umgeht halt den regulären Bachelor und stellt
sich noch als besonders clever hin. Gleichzeitig verhöhnst du damit
alle, diejenigen, die auf ganz regulärem Weg ihre FH-Reife, ihren
Bachelor und dann ihren Master erworben haben.
Und auch so merkst du denn nicht, das es immer noch um Wissensaneignung
in einem Studium geht ?! Wie kann man denn nur stolz darauf sein in
weniger Zeit sich sehr viel weniger Wissen angeeihnet zu haben als ein
regulärer Master.
Ich hoffe für dich, dass du, falls du mal über den beschriebenen Weg
einen Meister-Master erwerben konntest, im Arbeistalltag eines
Ingenieurs an den Puntk kommst, wo du deine Bachelorkollegen um Hilfe
bitten musst, weil du die an dich gestellten Anforderugnen im Rahmen
einer Ingenieurstätigkeit nicht erfüllst, trotz deiner
Meister-Master-Urkunde. Und ich schätze die Wahrscheinlichkeit, dass
dieses passiert sehr hoch ein. Und wer dich überhaupt mit dem
"Schummel-Master" einstellt wird sich auch erst zeigen müssen.
MfG Schiller72
Schiller72 schrieb:> wo du deine Bachelorkollegen um Hilfe> bitten musst, weil du die an dich gestellten Anforderugnen im Rahmen> einer Ingenieurstätigkeit nicht erfüllst, trotz deiner> Meister-Master-Urkunde.
Als ob "richtige" Ingenieure alles wüssten und nie ihre Kollegen fragen
müssen...:-)
Paul schrieb:> Du scheinst die Begriffe noch nicht zu kennen. Nochmal. SWS geben> Auskunft über das Lehrdeputat an einer Hochschule, also Vorlesungszeit,> Teile des Seminars. ECTS geben den Gesamtworkload wieder, d. h. SWS +> Praktika + Selbststudium usw.. Mindestens ein Drittel eines> Hochschulstudiums basiert auf dem Selbststudium. Der Umrechnungsfaktor> zwischen SWS und ECTS beläuft sich je nach Quelle und Studienfach auf> 1,3 bis 1,8. 1 ECTS = 30h Zeitaufwand für einen mittelmäßig begabten> Studenten.>> Beispiele:> ET an der TU Dresden (Diplom) 186 SWS oder 300 ECTS> ET an der Westsächs. Hochschule Zwickau (Diplom FH) 176 SWS oder 240> ECTS.
1. Auch der Meister lernt nicht alles auf der Schulbank.
2. Wenn 1 ECTS 30h entsprechen komme ich beileibe bei 300 ECTS nicht auf
5400h...nichtmal wenn man alle Hühneraugen zudrückt.
Schiller72 schrieb:> Ich hoffe für dich, dass du, falls du mal über den beschriebenen Weg> einen Meister-Master erwerben konntest,
Schön wie aufmerksam du doch hier mitgelesen hast, eigentlich müsstest
du meinen Ausbildungsstand kennen...
>1. Auch der Meister lernt nicht alles auf der Schulbank.
Klar, der hat Selbststudium ohne Ende.
>2. Wenn 1 ECTS 30h entsprechen komme ich beileibe bei 300 ECTS nicht auf>5400h...nichtmal wenn man alle Hühneraugen zudrückt.
Jetzt zweifelst Du sogar die Bolognastruktur an. Bei 300 ECTS kommst Du
auf 9000 h Arbeitsaufwand. Mind. 5400h (180 ECTS) davon gibts durch den
Bachelor, den ja die Meister mal weglassen wollen. 120 ECTS kommen durch
den Master zustande.
Setz Dich doch erst mal mit den Hochschulmodellen auseinander, ehe Du
Master für alle forderst.
Paul schrieb:> Jetzt zweifelst Du sogar die Bolognastruktur an. Bei 300 ECTS kommst Du> auf 9000 h Arbeitsaufwand. Mind. 5400h (180 ECTS) davon gibts durch den> Bachelor, den ja die Meister mal weglassen wollen. 120 ECTS kommen durch> den Master zustande.
Also beim Bachelor rechnest du das Selbsstudium hinzu und beim Meister
rechnest du es nicht hinzu weil...???
Paul schrieb:> Klar, der hat Selbststudium ohne Ende.
Ich kenns live und in Farbe: Als Meister hast du auch nach dem
Unterricht noch spass und das auch nicht unbedingt weniger als ein
Bachelor.
Paul schrieb:> Setz Dich doch erst mal mit den Hochschulmodellen auseinander, ehe Du> Master für alle forderst.
Setz du dich erstmal mit dem Thema auseinander: Es geht hier nicht um
etwas, das gefordert wird sondern um etwas, das es bereits gibt!
>Also beim Bachelor rechnest du das Selbsstudium hinzu und beim Meister>rechnest du es nicht hinzu weil...???
Weil es beim Meister Selbststudium im Umfang einer Hochschulausbildung
nicht gibt. Vorlesungen geben skizzenhaft den groben Rahmen wieder, der
im Selbststudium zu vertiefen ist. An der Meisterschule wird der
Unterricht frontal rübergebracht. Der Unterricht ist der Inhalt. Es
bleibt das Lernen vor der Prüfung.
>Setz du dich erstmal mit dem Thema auseinander: Es geht hier nicht um>etwas, das gefordert wird sondern um etwas, das es bereits gibt!
Warum es diesen Beschiß gibt haben Dir wohl mehrere versicht
beizubringen. Du bist lernresistent. Wenn Du einen Bachelor machen
würdest, wüßtest Du, daß ein Meister nicht annähernd das Nivau und den
Umfang hat. Du würdest merken, daß Du Absurditäten forderst.
Paul schrieb:> Warum es diesen Beschiß gibt haben Dir wohl mehrere versicht> beizubringen.
Stimmt, mehrere haben der HS Darmstadt wie auch dem hessischen
Bildungsministerium hier indirekt Korruption vorgeworfen. Dagegen tun
will aber ganz offenbar niemand was, ich forderte ja mehrfach dazu auf.
Ist also die Frage wer hier Lernresistent ist.
Paul schrieb:> Wenn Du einen Bachelor machen> würdest, wüßtest Du
Wenn du mal aufmerksam lesen würdest, wüsstest du, dass ich das schon
hinter mir hab. Ich bestreite ja auch nicht, dass der Meister weniger
macht als ein Bachelor (auch das wüsstest du wenn du aufmerksam gelesen
hättest), u.a. deshalb gibts auch den sogn. Vorbereitungskurs (ich wies
schon mehrfach auf diesen und niemand hier weiß wie der aussieht).
Michael Köhler schrieb:> Dagegen tun> will aber ganz offenbar niemand was
Das werde ich sicherlich noch tun, keine Angst. Allerdings ist das nicht
Inhalt dieses Threads.
Michael Köhler schrieb:> u.a. deshalb gibts auch den sogn. Vorbereitungskurs (ich wies> schon mehrfach auf diesen und niemand hier weiß wie der aussieht).
Die Frage bleibt: Wieso kann der Abiturient nicht auch diese Abkürzung
nehmen, wo er doch deutlich besser auf das Studium vorbereitet ist?
Michael Köhler schrieb:> Also beim Bachelor rechnest du das Selbsstudium hinzu und beim Meister> rechnest du es nicht hinzu weil...???
Um seine Argumentation besser aussehn zu lassen.
Paul schrieb:> Weil es beim Meister Selbststudium im Umfang einer Hochschulausbildung> nicht gibt. Vorlesungen geben skizzenhaft den groben Rahmen wieder, der> im Selbststudium zu vertiefen ist. An der Meisterschule wird der> Unterricht frontal rübergebracht. Der Unterricht ist der Inhalt. Es> bleibt das Lernen vor der Prüfung.
Da sieht mal mal wieder, dass du dir die Sachen gerne so drehst wie du
sie gerade brauchst, denn diese Behauptung stimmt so nicht.
Stefan L. schrieb:> Die Frage bleibt: Wieso kann der Abiturient nicht auch diese Abkürzung> nehmen, wo er doch deutlich besser auf das Studium vorbereitet ist?
Ähm, ich glaube das steht jedem Abiturienten offen eine Lehre und eine
Weiterbildung zum Meister zu machen. Dann hat er eine fachliche
Grundlage erlernt die für dieses Studienmodell voraussetzung ist und
kann den Weg genauso gehen. :-)
WT schrieb:> Ähm, ich glaube das steht jedem Abiturienten offen eine Lehre und eine> Weiterbildung zum Meister zu machen. Dann hat er eine fachliche> Grundlage erlernt die für dieses Studienmodell voraussetzung ist und> kann den Weg genauso gehen. :-)
Trotzdem hat er auch schon ohne diesen Weg die besseren fachlichen
Voraussetzungen.
Paul schrieb:>>Setz du dich erstmal mit dem Thema auseinander: Es geht hier nicht um>>etwas, das gefordert wird sondern um etwas, das es bereits gibt!>> Warum es diesen Beschiß gibt haben Dir wohl mehrere versicht> beizubringen. Du bist lernresistent. Wenn Du einen Bachelor machen> würdest, wüßtest Du, daß ein Meister nicht annähernd das Nivau und den> Umfang hat. Du würdest merken, daß Du Absurditäten forderst.
"Nivau" kombiniert mit einer kräftigen Portion Hass, wie oft willst du
hier noch absurde Paul-Vergleiche machen und Dich ständig wiederholen
und provokativ im Mikrocontrollerforum wirken?
Vergleiche mal deine Beiträge, ziemlich flaches aufrühren, ständig
bissige Bemerkungen. Lauter Anzeichen, Deine geistige Fähig- und
Fertigkeiten zurecht zu überschätzen?
Michael Köhler schrieb:
>>Schiller72 schrieb:>> Ich hoffe für dich, dass du, falls du mal über den beschriebenen Weg>> einen Meister-Master erwerben konntest,>Schön wie aufmerksam du doch hier mitgelesen hast, eigentlich müsstest>du meinen Ausbildungsstand kennen...
Ich habe hier schon sehr aufmerksam mitgelesen und auch meine Meinung
dargelegt. Und ich habe sogar eben noch mal step by step nach "Michael
Köhler (sylaina)" hier im Thema die Einzelbeiträge gesichtet. Dabei
konnte ich nichts als Hinweis auf deine Quali und/oder deinen
Ausbildungsweg ersehen ! Solltest du "Hallo (Gast)" sein, das wäre der
einzigste Themenschreiber, den ich jetzt zu dem Rest deiner Aussagen
zuordnen könnte, dann müßtest du das auch mal dazuschreiben. Ich kann ja
nicht wissen, wenn du alle paar Wochen deinen Nick änderst.
Hallo (Gast) schrieb:
>Hey,>das ist ja eine richtig gute Sache!! Ich hab erst Fachabi gemacht, dann>Ausbildung und Meister, dann Bachelorstudium und denn Masterstudium..>das ganze hat dann insgesamt 9-10 Jahre gedauert. Ich habe das gerne>gemacht und würde es immer wieder so machen, weil ich immer wieder>gemerkt habe das ich noch weiter möchte. Wahrscheinlich beginne ich bald>auch eine Dr. Arbeit, das muss ich mir aber noch überlegen - wegen dem>alter.>Wenn man nach dem Meister in 3 statt 5 Jahren den Master machen kann>finde ich das total gut, es ist auch keine Entwertung, da man ja>insgesamt ein Jahr Praxis im Studium hat.. also was die Theorie angeht>hat man dann eben 2 Semester weniger als diejenigen die direkt von der>Schule ohne Ausbildung und Meister kommen.. find ich total gut!! Und>wenn man das Studium neben dem Beruf schafft, Hut ab! Dann verdient man>auch den Master!>Viel Spaß und Erfolg allen die das machen wollen!!
Und wenn du nun, wie du da schreibst (sofern Michael Köhler (sylaina) =
Hallo (Gast)) Fachabi, Lehre, Meister, Bachelor und Master hast, also
alle Ausbildungsformen regulär durchlaufen hast, wundert mich ehrlich
gesagt deine Argumentation hier sehr.
Ich selbst habe 10 Jahre POS, Lehre, Techniker (FS), Fachabi, Dipl.-Ing.
(FH) als Ausbildungsschritte durchlaufen und habe eine völlig
gegenteilige Auffassung.
Ich sehe nicht mal in Bezug auf den Techniker (FS) wirkliche
anrechnungsfähige Überschneidungspunkte zum Bachelor. So Sachen wie
Digitaltechnik und Steuerungstechnik (SPS), wie sie auch schon mal
angesprochen worden, OK, evt. 1 Semester, meinetwegen für Techniker,
nicht aber für Meister. Wobei aus meiner Sicht aber auch Digitaltechnik
und Steuerungstechnik an der FH wesentlich weiter gingen als bei meiner
Technikerausbildung (Melay-Moore-Automaten, Quine-McCluskey, Systematik
in der Steuerungs Technik über OSI-Schichten oder ALU-Spezifikationen
bis hin zu Handshakes und Busprotokollen). Das ich als Techniker
schneller eine Ablaufsteurung aplizieren kann, auch mit
Pneumatikkopplung z.B. (wir hatten da sehr viel mit Festo beim Techniker
gemacht, was an der FH in dem Umfang nicht gegeben war) oder ein
KV-Diagramm in vielen Fällen auch genügt will ich gar nicht abstreiten.
Da lassen sich sicher auch Beipiele in Elektronik oder Schaltungstechnik
finden.
ABER: Es ist eben etwas Anderes und an sich nicht Vergleichbares.
Ein Hochschulstudium befähigt zu selbständigen wissenschatlichen
Arbeiten auch übergreifend interdisziplinär. Stefan L. prägt hier den
Begriff "Transferwissen" und das ist das, worum es geht. Und das ist
das, was einem Meister/Techniker eben fehlt. Weiterhin vermittelt ein
Hochschulstudium das mathematisch/physikalische Rüstzeug für alles
Weitere. Gerade in Regelungstechnik kommt man ohne FFT, Laplace- /
Z-Transformation, Signale- und Systeme sowie Matritzen im Zustandsraum
nicht wirklich weit. Und das sind essentielle und "schwere" Dinge, die
man nun mal lernen muss, um die Zusammenhnge zu verstehen. Und so etwas
kann man eben NICHT mal eben schnell nachholen oder irgendwo nachlesen.
Das alles zu begreifen erfordert Übung, Arbeit und "Schweiß".
Hingegen kann ich irgendeine DIN VDE mal nachlesen oder mich paar Tage
damit beschäftigen, so was ist doch kein herausragendes Merkmal oder
eine besondere Qualifikation, gleiches gilt für einen Ausbilderschein.
Zumal dessen (AdA-Schein) Bedeutung seit ein paar Jahren eh gegen Null
geht durch eine veränderte Gesetzgebung.
Noch ein Wink mit dem Zaunspfahl: Wir reden hier über einen Master (of
Engineering), also nach der Promotion den 2. höchsten akademischen
Bildungsabschluss, den es zu erwerben gilt. Das Pendant zum Master ist
der Dipl.-Ing. (ohne Klammern, also der Dipl.-Ing. (Uni)). Dieser
dauerte früher 5 Jahre (10 Semester) + 2 Jahre Abitur oder fachgebundene
Hochschulreife. Eine FH-Reife genügte nicht für die Studienzulassung.
Und nun sollen Meister daherkommen und in 3 Semestern (+ ~1 Semester
Vorbereitungskurs) denselben Master „verliehen“ bekommen und das im
Zweifel sogar ohne FH-Reife.
Ist doch logisch, dass da etwas nicht ganz passen kann, zumindest meiner
Meinung nach.
Und was soll das ganze „rumgereite“ auf Berufserfahrung immer. Ein
Facharbeiter hat Berufserfahrung als Facharbeiter, ein Geselle als
Geselle, ein Meister als Meister und ein Ingenieur als Ingenieur.
Das sind alles völlig getrennte Paar Schuhe und haben rein gar nichts
miteinander gemein.
Zu meiner Studienzeit wurde eine Lehre und eine Berufserfahrung nicht
mal als erstes Praxissemester anerkannt, allenfalls das Vorpraktikum vor
dem Studium wurde erlassen !
Es soll auch heute Leute geben, die machen Abi danach eine Lehre und
arbeiten dann im erlernten Beruf. Mit 40 fällt es ihnen dann ein sie
könnten noch mal studieren und sie tun das. Das geht dann ganz regulär
über den Einstieg in das 1. Semester eines Bachelor-Studiengangs.
Was nun um alles in der Welt soll nun einen Meister in derart besser
stellen, dass er aufgrund seines 1 jährigen Meisterlehrgangs ganze 6
Semester überspringen kann und dazu noch im Extremfall nicht mal über
eine FH-Reife verfügt (in dem Fall noch mal -1 Jahr) ?!
Wegen mir können Meister ohne Abi zum Bachelor-Studium im 1. Semester
zugelassen werden, das ist ja teilweise schon so. Aber damit haben sie
IMO mehr als genug an Entgegenkommen erfahren. Und würden sie so ehrlich
und fair sein und sich den regulären Anforderungen des Bachelors
stellen, dann wüssten sie wovon ich die ganze Zeit rede.
Schiller72 schrieb:> Ich habe hier schon sehr aufmerksam mitgelesen und auch meine Meinung> dargelegt. Und ich habe sogar eben noch mal step by step nach "Michael> Köhler (sylaina)" hier im Thema die Einzelbeiträge gesichtet. Dabei> konnte ich nichts als Hinweis auf deine Quali und/oder deinen> Ausbildungsweg ersehen !
So, du konntest nichts finden? Da sieht man wie gut du lesen kannst, ich
zitiere mal meine obige Antwort auf gar einen deiner Beiträge:
Michael Köhler schrieb:> Schiller72 schrieb:>> Sollten so "militante" Meister-Master-Befürworter real mal eine>> Hochschule von innen sehen, am besten halt auch über den Bachelor (und>> sich da auch den Anforderungen stellen), dann werden sie sich>> hoffentlich an viele wahre Worte hier zurückentsinnen.>> Das habe ich, also erst den Bachelor und dann den Master gemacht.
Soviel zum Thema aufmerksam lesen. Alle Stellen zu zitieren an denen ich
sagte welche Ausbildung ich habe hab ich keine Lust zu.
Schiller72 schrieb:> Solltest du "Hallo (Gast)" sein, das wäre der> einzigste Themenschreiber, den ich jetzt zu dem Rest deiner Aussagen> zuordnen könnte, dann müßtest du das auch mal dazuschreiben. Ich kann ja> nicht wissen, wenn du alle paar Wochen deinen Nick änderst.
Ich habe es nicht nötig den Nick zu ändern da ich zu meinen Aussagen
auch stehe. Hallo (Gast) bin nicht ich.
>"Nivau" kombiniert mit einer kräftigen Portion Hass, wie oft willst du>hier noch absurde Paul-Vergleiche machen und Dich ständig wiederholen>und provokativ im Mikrocontrollerforum wirken?
Im Gegensatz zu Anderen argumentiere ich mit Beispielen und Fakten. Haß
kannst Du mir überhaupt nicht vorwerfen. In den meisten Beiträgen wird
der Wert des Abis, der Abiturient selber und mit diesem Thread auch der
Wert des Bachelors massiv in den Dreck getreten - allerdings nicht von
mir. Kaum ein Argument, das für den Meister gebracht wurde, hält einen
Vergleich stand (Integral- und Differentialrechnung im Meister?).
>Vergleiche mal deine Beiträge, ziemlich flaches aufrühren, ständig>bissige Bemerkungen. Lauter Anzeichen, Deine geistige Fähig- und>Fertigkeiten zurecht zu überschätzen?
Na sind die Argumente ausgegangen? Das, was Du hier schreibst riecht
förmlich nach Haß. Nicht eins (vor allem flach) ist angemessen. Und auf
seiner Meinung zu beharren, kann man ja wohl jedem Diskutanten
vorwerfen, das ist Grundlage einer Diskussion, sonst könnte man Foren
schließen und Woodstock feiern gehen.
>So, du konntest nichts finden? Da sieht man wie gut du lesen kannst, ich>zitiere mal meine obige Antwort auf gar einen deiner Beiträge:
Mensch kannst Du nicht einmal (WT macht das auch) einfach das Thema
diskutieren, ohne die Diskussionsgegner dauernd mit persönlicher
Beleidigung anzugehen: Andere können angeblich nicht lesen, haben
mindere geistige Fähigkeiten usw. Das hat Schiller 72 nie mit Euch
gemacht. Er argumentiert sehr sachlich aus einer Lage heraus, die ihn zu
100% befähigt alle Seiten zu beleuchten (POS, Techniker, FOS, Dipl.-Ing.
(FH). Du versprühst zumindest die letzten Beiträge nur Gift.
Anstatt einfach noch mal Deine Quali (sofern sie stimmt) zu nennen,
werde ich und Schiller 72 zum leseschwachen Deppen gestempelt, weil wir
nicht in 100 Beiträgen irgendwelche Nebensätze durchforsten. Ein Satz
zur Quali anstatt der Beleidigung hätte doch genügt. Schreibarbeit ist
die Gleiche. Ändere (auch WT) endlich den Diskussionston. Lasse die
zynischen Randbemerkungen ohne sachlichen Inhalt einfach weg, dann
stimmts.
Paul schrieb:> Mensch kannst Du nicht einmal (WT macht das auch) einfach das Thema> diskutieren, ohne die Diskussionsgegner dauernd mit persönlicher> Beleidigung anzugehen
Fass dich an die eigene Nase. :-)
Aber das ist dein Stil, andere kritisieren, aber selbst das gelich tun
und als völlig O.k. empfinden...
Paul schrieb:> Anstatt einfach noch mal Deine Quali (sofern sie stimmt) zu nennen,
Hat er doch, also was willst du denn noch?
Paul schrieb:> Ändere (auch WT) endlich den Diskussionston. Lasse die> zynischen Randbemerkungen ohne sachlichen Inhalt einfach weg, dann> stimmts.
Ich flal gleich vom Stuhl vor lachen.
Du willst ihn und mich dazu auffordern? Du versuchst andere im Ton
zurechtzuweisen hast aber selbst den gleichen Ton bzw. einen schlimmeren
drauf.
Sehr schöne Beispiele deiner Diskussionsart.
WT und Michael Köhler sofort zurück in den Sandkasten! Ich möchte keine
weiteren Diskussionen mehr hören ihr kleinen Racker! Und nicht mehr
dazwischen reden, wenn sich Erwachsene (Akademiker) unterhalten. Husch ,
husch ...
@ Schiller 72
Ich kann dir nur zustimmen. Die Wertigkeit der Abschlüsse verschiebt
sich.
Der Bachelor hat - unberechtigterweise - sowieso schon einen schlechten
Ruf. Dass man einem Meister quasi ein Bachelorstudium schenkt, verstärkt
diesen Effekt zusätzlich.
An der Argumentationsweise der "Meister-for-Master-Clique" hier erkennt
man ja, wie eingebildet und überheblich die Meister bereits geworden
sind. Die behaupten rotzfrech, eine Zulassung zum Masterstudium sei
gerechtfertigt und trauen sich teilweise nichtmal selber, ihre
Qualifikation offen zu legen.
Die sind sich der Wertigkeit eines Masterabschlusses gar nicht bewusst.
Wie Schiller 72 schon schrieb, ist ein Master einem Uni-Diplom
gleichwertig, also dem zweithöchsten akademischen Grad in D. Dieser
Abschluss befähigt auch zum höheren Dienst in einer Beamtenlaufbahn.
Und gerade die größte Hürde können Meister geschickt umgehen: Das
Grundstudium. Im Haupt- bzw. Masterstudium wird i. d. R. niemand mehr
rausgeprüft, da sind längst schon >50% der Anfänger ausgesiebt worden.
Die Meister berücksichtigen all das nicht.
Kindergärtner schrieb:> WT und Michael Köhler sofort zurück in den Sandkasten! Ich möchte keine> weiteren Diskussionen mehr hören ihr kleinen Racker! Und nicht mehr> dazwischen reden, wenn sich Erwachsene (Akademiker) unterhalten. Husch ,> husch ...
Sagt der Pempersrocker :-)
Paul schrieb:> Mensch kannst Du nicht einmal (WT macht das auch) einfach das Thema> diskutieren, ohne die Diskussionsgegner dauernd mit persönlicher> Beleidigung anzugehen: Andere können angeblich nicht lesen, haben> mindere geistige Fähigkeiten usw. Das hat Schiller 72 nie mit Euch> gemacht.
Wo ist da ne Beleidigung. Schiller schrieb, dass er extra meine Beiträge
nochmal hier durchgegangen sei und dabei nichts bzgl. meiner Ausbildung
fand. Ich habe daraufhin nur eines von mehreren möglichen Beiträgen von
mir zitiert in dem ich Auskunft über meinen Bildungsstand gebe und habe
nur in Frage was Schiller geschrieben hat. Wo ist hier ne Beleidigung?
Ist das so ne Art "aus dem Zusammenhang erschließen"?
Paul schrieb:> Anstatt einfach noch mal Deine Quali (sofern sie stimmt) zu nennen,> werde ich und Schiller 72 zum leseschwachen Deppen gestempelt, weil wir> nicht in 100 Beiträgen irgendwelche Nebensätze durchforsten.
Sorry, aber grade Schiller gab an extra nochmal meine Beiträge
durchforstet zu haben bzgl meines Ausbildungsstandes. Einen
leseschwachen Deppen hab ich niemanden genannt, ich hab nur in Frage
gestellt wie aufmerksam u.a. Schiller meiner Beiträge gelesen hat
(obwohl er sie explizit noch mal gelesen hat). Das hat weniger mit
leseschwach zu tun sondern vielmehr mit oberflächlich und nicht bereit
eigene Fehler zuzugeben.
Da es hier jetzt persönlich wird und man kräftig mit Beleidigungen um
sich wirft bin ich raus, das geb ich mir nicht. Wer mir noch was sagen
möchte, der schreibe mir ne Nachricht.
PS: Ich fände es toll wenn uns Stefan L. bzgl. des Vorgehens gegen die
HS Darmstadt zum Meister-Master-Studium auf dem laufenden hielt. Das
soll jetzt nicht ironisch/sarkastisch oder sonstwie gemeint sein sondern
ist mein voller ernst. Ich finde es toll wenn jemand zu seiner Meinung
steht und hab hohen Respekt vor ihm.
WT schrieb:> Stefan L. schrieb:>> Trotzdem hat er auch schon ohne diesen Weg die besseren fachlichen>> Voraussetzungen.>> Fachlich? In Mathe ja.
Eben. Wieso also sollte der Abiturient benachteiligt werden?
Noch einmal zur Erinnerung: Arbeitssicherheit, VDE-Richtlinien und AEVO
sind nicht Thema eines Studiums.
Michael Köhler schrieb:> Stefan L. bzgl. des Vorgehens gegen die> HS Darmstadt zum Meister-Master-Studium auf dem laufenden hielt.
Vor allem könnte er sich persönlich informieren wie dieser Studiengang
ausschaut und wie es funktionieren soll mit den Meistern. Das geht,
einfach mal anschreiben. :)
Stefan L. schrieb:> Noch einmal zur Erinnerung: Arbeitssicherheit, VDE-Richtlinien und AEVO> sind nicht Thema eines Studiums.
Das meinte ich auch nicht.
WT schrieb:> Das meinte ich auch nicht.
Was dann? Michael hat dies als herausragende Ausbildungspunkte des
Meisters herausgestellt und ich gebe ihm damit auch zu 100% Recht.
Michael Köhler schrieb:> PS: Ich fände es toll wenn uns Stefan L. bzgl. des Vorgehens gegen die> HS Darmstadt zum Meister-Master-Studium auf dem laufenden hielt. Das> soll jetzt nicht ironisch/sarkastisch oder sonstwie gemeint sein sondern> ist mein voller ernst. Ich finde es toll wenn jemand zu seiner Meinung> steht und hab hohen Respekt vor ihm.
Das kann ich gerne machen. Ich werde dazu aber Kontakte nutzen, die
nicht ständig verfügbar sind. Das kann also eine Weile dauern.
WT schrieb:> Vor allem könnte er sich persönlich informieren wie dieser Studiengang> ausschaut und wie es funktionieren soll mit den Meistern. Das geht,> einfach mal anschreiben. :)
Das habe ich bereits getan.
@Michael Köhler:
So jetzt habe ich mir noch mal die Mühe gemacht und ALLE deine Posts
hier nach Word rübergeholt für einen besseren Überblick.
Michael Köhler schrieb:
>… Haha, das ist ja wohl ein Witz. Die Schulmathe hatten wir in der Uni in>zwei Wochen durchgemacht. Es hat schon seinen Grund warum der>MeisteMaster nen Vorbreitungskurs hat ;)
Michael Köhler schrieb:
>Das habe ich, also erst den Bachelor und dann den Master gemacht. Zuvor>aufgrund der familiären Situation "durfte" ich, trotz Hochschulzugang,>erst ne Handwerksausbildung ablegen (ich komme aus eine>Handwerkerfamilie und bin, nach meinem Onkel, der zweite mit einem>Hochschulabschluss in unserer Ahnentafel die ansonsten mit Meistern>gespickt ist). Meine beiden Geschwister haben den Meister gemacht,>einige meiner besten Freunde ebenso, da hab ich die Meisterausbildung>sehr nah mitbekommen.
Da sind da in der Tat 2x die Informationen, um die es ging, einmal als
Nebensatz. Das 2te mal eindeutig mit Hintergrundinformationen (wie es
sich gehört).
Diesen Post habe ich dann gestern Abend/Nacht wohl überlesen trotz
Suchfunktion des Forums. Aber bei 551 Antworten hier im Thread kann das
ja wohl mal passieren. Das ein Meister, der gleichzeitig Bachelor und
Master sein eigen nennt, hier mitdiskutiert war mir in Erinnerung
geblieben, daher hatte ich den Post von „Hallo (Gast)“ fälschlicher
Weise auf Dich projeziert. Nun ist es aber so, dass ich noch andere
Sachen zu tun habe, als mir jeden Namen hier und jede Erwähnung zu
verinnerlichen.
Es geht ja auch immer darum, das Forum lesebar zu halten. Ich habe daher
meine Quali auch mehrfach hier genannt, nicht weil ich damit jemanden
sagen will, wie toll ich bin, sondern damit er weiß, auf welchen
Grundlagen ich hier mitdiskutiere. Und für Leute, die nicht von Anfang
an hier dabei waren, kann man das IMO auch ruhig noch einmal sagen.
Dir wäre also sicher kein „Zacken aus der Krone“ gefallen, hättest du
einfach deine Quali noch mal genannt statt mir zu unterstellen ich würde
IMMER nicht richtig lesen bzw. dem Gesagten von anderen keine
Aufmerksamkeit schenken.
Weiterhin ist das doch nun alles kein Grund mich derart hier von der
Seite zu beleidigen. Unter einer konstruktiven und sachlichen Diskussion
verstehe ich jedenfalls etwas ganz anderes.
Und zu Erinnerung habe ich, da ich schon mal die Arbeit investiert hatte
mit der WinWord-Portierung, die „Höhepunkte“ an Beleidigungen von deiner
Seite zusammengefasst:
Michael Köhler schrieb zu Stefan L.:
>… wow, da hätte ich dir jetzt doch echt mehr zugetraut. Ende>des Kapitels, kein Wunder, dass du nichts verstehst.
Michael Köhler schrieb zu Paul:
>-> Los, hinsetzen und Widerspruch beim hessischen Bildungsministerium>einlegen gegen dieses Studienangebot. Oder du solltest sehr kleine>Brötchen backen und hier nicht die Klappe so weit aufreisen.
Michael Köhler schrieb zu Paul:
>Da sieht man, wie wenig Ahnung du vom Hochschulsystem hast.
Michael Köhler schrieb zu Schiller72:
>Aber ich seh schon, … du hast auch verdammt viel Ahnung.
Michael Köhler schrieb zu Stefan L.
>Pack dir mal an die eigene Nase.
Michael Köhler schrieb zu Paul:
>… Setz du dich erstmal mit dem Thema auseinander: …
Michael Köhler schrieb zu Paul:
>… Wenn du mal aufmerksam lesen würdest, wüsstest du, dass ich das schon>hinter mir hab.
Michael Köhler schrieb zu Schiller72:
>… So, du konntest nichts finden? Da sieht man wie gut du lesen kannst, ich>zitiere mal meine obige Antwort auf gar einen deiner Beiträge:
Michael Köhler schreib zu Schiller72:
>Soviel zum Thema aufmerksam lesen. Alle Stellen zu zitieren an denen ich>sagte welche Ausbildung ich habe hab ich keine Lust zu.
Schiller72 schrieb:> Und zu Erinnerung habe ich, da ich schon mal die Arbeit investiert hatte> mit der WinWord-Portierung, die „Höhepunkte“ an Beleidigungen von deiner> Seite zusammengefasst:
Schiller, gib mir mal die Definition einer Beleidigung? Wenn du also
schreibst, du hast alles noch mal durchgelesen und nix gefunden und ich
dir sage, da stehts doch dann ist das ne Beleidigung warum? Ich mein,
wenn ich gesagt hätte, du seist ein Arschloch, ja dann hättest du recht,
das wäre eine Beleidigung aber so? Jemanden zu sagen, sein Wissensstand
bzgl. eines Themas sei nicht besonders hoch ist keine Beleidigung
sondern lediglich die Feststellung eines Eindrucks. Jemanden
aufzufordern, er soll hier nicht nur so groß rum schreien sondern was
dagegen unternehmen ist keine Beleidigung sondern eine Aufforderung für
seine Meinung auch einzustehen.
Wenn das was du aufgezählt hast alles Beleidigungen sind wollen wir
lieber nicht aufzählen, wie ihr (du, Paul, Stefan L.) WT und mich hier
schon "beleidigt" habt. Dagegen bin ich nämlich dann harmlos. (Nur fürs
Protokoll: Ich finde nicht, dass ihr uns beleidigt habt.)
Und nur um noch einen oben drauf zu setzen. Du hast grade geschrieben,
ich hätte nur an zwei Stellen Informationen auf meinen Ausbildungsstand
gegeben hätte. Hier stelle Nummer drei (und es gibt noch mehr).
Michael Köhler schrieb:> Dass ich keine 5400h im Bachelor hatte?
Schon wieder überlesen oder fand die Word nicht? Und ist das in deinen
Augen wieder eine Beleidigung?
>Wenn das was du aufgezählt hast alles Beleidigungen sind wollen wir>lieber nicht aufzählen, wie ihr (du, Paul, Stefan L.)WT und mich hier>schon "beleidigt" habt.
Na dann schreibs doch mal auf.
Ich sag mal so: „Beleidigung“ ist vielleicht nicht unbedingt der
richtige Ausdruck, aber er trifft den Kern. Du diskutierst halt nicht
oder nur teilweise sachlich, sondern vermischst, polemisierst und wirst
persönlich, weil du dich vermutlich persönlich angegriffen fühlst. Und
wenn dir sachliche Argumente fehlen, kommt halt so was wie:
>„Aber ich seh schon, … du hast auch verdammt viel Ahnung.“
(Und gearde in Bezug auf das Thema Hochschuldrittmittel (darum ging es
in dem Part) denke ich sehr wohl und insbesondere welche (Ahnung) zu
haben, weil ich eben diese Mittel eine Zeit lang selbst eingeworben und
verwaltet habe. Auch habe ich als Dozent Fernstudenten unterrichtet und
weiß was mit den Studiengebühren passiert.) oder:
> „… Da sieht man wie gut du lesen kannst.“
(Dazu habe ich mich nun auch ausführlich geäußert.)
Du meinst halt mit spitzfindigen, nachgestellten, zweideutigen
Formulierungen irgendetwas von deinem zuvor Gesagten zu manifestieren
und meinst das käme durch direkte Verbindung und einem „Angriff“ zu
Themenschreibern hier lustig rüber. Kommt es für mich aber nicht, ganz
im Gegenteil. In einer sachlichen Diskussion kann man sicher mal ein
„Späßchen“ machen dann aber bitte auch mit Niveau und keinesfalls
persönlich auf Kosten anderer.
Und über deine Ausdrucksweise will ich erst gar nicht anfangen ein
Statement abzugeben. Der Ton macht die Musik. Auch sollte ein gewisser
Respekt vor Menschen, die sachlich ihre Meinung darlegen auch wenn diese
eine andere ist, sicher für gebildete Menschen selbstverständlich sein,
um so mehr in akademischen Kreisen.
Und:
>„Schon wieder überlesen oder fand die Word nicht?“
setzt dem doch noch die Spitze auf. Was sollte das denn nun bitte ? Ich
habe zuvor geschrieben, dass ich deine Quali nun nach weiterer Suche in
551 Antworten gefunden habe in einem HAUPTsatz, nachdem du sie nicht ein
zweites Mal nennen wolltest, aus welchen Gründen auch immer. Aus
etwagigen ~5 wörtrigen weiteren (versteckten) HINWEISEN (z.B. "... ich
keine 5400h im Bachelor ...") auf eine evt. Quali kann kein Mensch den
Kern der Sache ableiten.
Meinen „Fehler“ (der im Grunde nicht wirklich einer ist) beim ersten
Suchanlauf eben diesen EINEN Hauptsatz über deine Quali nicht entdeckt
zu haben, habe ich hier zugegeben (Asche auf mein Haupt). Aber über so
etwas zu „diskutieren“ oder mir daraus generell in Punkto Sorgfältigkeit
oder Sachlichkeit in Bezug auf das Thema einen "Strick" drehen zu wollen
ist nun ja mal „unterste Schublade“.
Wenn du nun meinst ein Rätsel ausloben zu können/wollen in welchen
Nebensätzen weitere verschlüsselte Botschaften von dir enthalten sind
kannst du das gerne tun, ich für meinen Teil werde mich an so etwas
nicht beteiligen.
Wenn du also Wert auf eine sachliche Diskussion legst dann verhalte dich
auch so und vor allem behandle Andere, auch Gegenargumentler, so wie du
auch behandelt werden möchtest. Ich habe jedenfalls keine Lust in jedem
zweiten Nachsatz von dir irgendeine Art von „Beleidigung“ (respektive:
spitze Bemerkung) lesen zu müssen.
Paul schrieb:
>>Michael Köhler schrieb:>>Wenn das was du aufgezählt hast alles Beleidigungen sind wollen wir>>lieber nicht aufzählen, wie ihr (du, Paul, Stefan L.)WT und mich hier>>schon "beleidigt" habt.>Na dann schreibs doch mal auf.
Ja genau.
Ich denke nicht, dass sich hier etwas finden ließe, aber ich bin
gespannt.
PS: @Michael Köhler: Nur noch als Ergänzung, ich habe hier im Forum in
einem anderen Thread auch noch weitere Qualis von mir preisgegeben. Hier
im Thread bin ich damit noch nicht "hausieren" gegangen. Das Rätseln und
Suchen sei dir freigestellt. Aber eines kannst du mir schon zugestehen,
dass ich zu dem was ich hier schreibe auch das nötige Hintegrundwissen
aus eigener langjähriger Erfahrung und täglicher Arbeit besitze (inklus.
dem Innehaben der betreffenden Abschlüsse bzw. deren Adäquat, mit
Ausnahme des Meisters). Und all dieses Erfahrungen habe ich in meine
Argumentation stets sachlich einfließen lassen.
Schiller72 schrieb:
>... mit Ausnahme des Meisters.)
Nicht das es wieder falsch rüberkommt. Statt Meister bin ich staatlich
geprüfter Techniker (FS). Zu meinen Zeiten hätte ich damit durch
zusätzlichen Erwerb eines AdA-Scheines bei der IHK auch einen
Industriemeister haben können.
Da ich kein Industriemeister werden wollte, habe ich aber keinen
AdA-Schein gemacht, sondern stattdessen die Zusatzunterichtseinheiten in
Mathe, Physik, Deutsch und Englisch, welche mir zusätzlich zum Techniker
eine FH-Reife einbrachten. Diese benötigte ich, um im ersten (!!)
Semester einen Diplomstudiengang an einer Fachhochschule beginnen zu
können, trotz 1,5-jähriger Berufserfahrung als Facharbeiter.
Schiller72 schrieb:> Und:>>„Schon wieder überlesen oder fand die Word nicht?“> setzt dem doch noch die Spitze auf. Was sollte das denn nun bitte ? Ich> habe zuvor geschrieben, dass ich deine Quali nun nach weiterer Suche in> 551 Antworten gefunden habe in einem HAUPTsatz, nachdem du sie nicht ein> zweites Mal nennen wolltest, aus welchen Gründen auch immer. Aus> etwagigen ~5 wörtrigen weiteren (versteckten) HINWEISEN (z.B. "... ich> keine 5400h im Bachelor ...") auf eine evt. Quali kann kein Mensch den> Kern der Sache ableiten.
Sorry Schiller...nein, nicht Sorry, aber du sagtest, dass du extra
geschaut hast wo ich hier im Thread Hinweise auf meine Quali gegeben hab
und dann gesagt, das hätte ich nur in zwei Beiträgen. Ich zitier dir nun
ne dritte stelle und das kratzt wieder an deinem Ego? Was kann denn ich
dafür wenn du nur halbherzig recherchierst? Wenn ich extra was nachlesen
will in einem Thread, was jemand gesagt hat, dann mach ich das gründlich
oder gar nicht. Vor dem Hintergrund wie du nur bzgl. meiner Quali
recherchiert hast (und gleich zwei Mal) darf ich dir sehr wohl einen
Strick bzgl. deiner Sorgfältigkeit drehen bzw. das muss ich nicht, das
hast du ja schon selbst gemacht. Du hast dir damit selbst den Wind aus
den Segeln genommen, kein anderer ist daran Schuld. Ich hab nur auf
deinen Fehler hingewiesen, auch wenn es dir nicht passt.
Schiller72 schrieb:> Wenn du nun meinst ein Rätsel ausloben zu können/wollen in welchen> Nebensätzen weitere verschlüsselte Botschaften von dir enthalten sind> kannst du das gerne tun, ich für meinen Teil werde mich an so etwas> nicht beteiligen.
Du hast doch mit dem Scheiß angefangen und jetzt willste nicht mehr
mitspielen? Ist ja sehr viel Rückgrat.
Schiller72 schrieb:> Paul schrieb:>>>Michael Köhler schrieb:>>>Wenn das was du aufgezählt hast alles Beleidigungen sind wollen wir>>>lieber nicht aufzählen, wie ihr (du, Paul, Stefan L.)WT und mich hier>>>schon "beleidigt" habt.>>Na dann schreibs doch mal auf.>> Ja genau.> Ich denke nicht, dass sich hier etwas finden ließe, aber ich bin> gespannt.
Ich zitier nur eine Stelle, für alle ist mir meine Zeit zu schade:
Stefan L. schrieb:
> Lesen lernen hilft
Und noch mal zum mitschreiben: Ich halte diese Bemerkung von Stefan L.
nicht für eine Beleidigung. Schiller sieht dies bzgl. meiner Beiträge
auf seine, Pauls und Stefans Beiträge aber anders.
Schiller72 schrieb:> Nur noch als Ergänzung, ich habe hier im Forum in> einem anderen Thread auch noch weitere Qualis von mir preisgegeben. Hier> im Thread bin ich damit noch nicht "hausieren" gegangen. Das Rätseln und> Suchen sei dir freigestellt.
Hm, mir ist jetzt nicht bewusst, dass ich deinen Ausbildungsstand
unbedingt wissen wollte, von daher frag ich mich grad warum ich darüber
rätseln sollte oder gar danach suchen?
Schiller72 schrieb:> Aber eines kannst du mir schon zugestehen,> dass ich zu dem was ich hier schreibe auch das nötige Hintegrundwissen> aus eigener langjähriger Erfahrung und täglicher Arbeit besitze
Die Versuchung ist einfach zu stark: Pack dir an die eigene Nase oder
meinst du bei mir sei dies nicht der Fall?
Schiller72 schrieb:> Da ich kein Industriemeister werden wollte, habe ich aber keinen> AdA-Schein gemacht, sondern stattdessen die Zusatzunterichtseinheiten in> Mathe, Physik, Deutsch und Englisch, welche mir zusätzlich zum Techniker> eine FH-Reife einbrachten. Diese benötigte ich, um im ersten (!!)> Semester einen Diplomstudiengang an einer Fachhochschule beginnen zu> können, trotz 1,5-jähriger Berufserfahrung als Facharbeiter.
Nur die wenigsten Hochschulen hatten in ihren Prüfungsordnungen
folgenden Satz nicht enthalten (Wohl wegen dem HG):
(1) Studienvoraussetzungen für die Aufnahme des Studiums in dem unter §
1 genannten Studiengang sind:
1. die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife oder eine
vom zuständigen Ministerium als gleichwertig anerkannte Vorbildung.
Weiterhin wird gemäß § 49 Absatz 10 HG zum Studium zu- gelassen, wer
sich ohne Vorliegen der Voraussetzungen gemäß Satz 1 erfolgreich einer
Zugangs- prüfung gemäß § 1 der Zugangs- und Einstufungsprüfungsordnung
der Hochschule in der jeweils gültigen Fassung unterzieht.
Und nach § 49 Absatz 10 HG kannst du dann auch als Techniker, auf Antrag
beim Prüfungsausschuss, ein Studium beginnen. Soviel zu deinen
Kenntnissen im Hochschulrecht. Oh, ist das auch eine Beleidigung?
Und jetzt lass ich dich in deinem Sandkasten alleine, ich hab dein
Förmchen nicht verbuddelt. Und beim Thema sind wir jetzt ja dank dir,
Schiller, auch nicht mehr.
Schiller72 schrieb:> Ja genau.> Ich denke nicht, dass sich hier etwas finden ließe, aber ich bin> gespannt
Da lässt sich vieles finden, sollte dir auch aufgefallen sein.
Stefan weniger als Paul, aber Paul ist vorne mit dabei wenn es darum
geht.
Er teilt kräftig aus verbietet aber im gleichen Atemzug den Ton.
Schiller72 schrieb:> Diese benötigte ich, um im ersten (!!)> Semester einen Diplomstudiengang an einer Fachhochschule beginnen zu> können, trotz 1,5-jähriger Berufserfahrung als Facharbeiter.
Es gab früher auch mal eine Möglichkeit einen verkürzeten Techniker zu
machen wenn man Abi hatte, ich müsste ert in den Unterlagen nachschauen.
Müsste aber ähnlich angelegt gewesen sein wie ein Berufsakademie
Studium.
Michael Köhler schrieb:> Ich halte diese Bemerkung von Stefan L.> nicht für eine Beleidigung.
Ich halte die Kommentare auch nicht für eine Beleidigung.
Endlich ein guter Beitrag.... Mir graust vor Abi Baks.... Ein guter
Meister hat viel drauf, was im Berufsleben wichtig ist. Dafür hat er in
Hochschul-Mathe sicher Schwächen. Wer nicht.. Aber wer braucht mehr als
die 4 Grundrechnugsarten im Beruf ? Bitte melden... Schöne Grüße Josef
(ein Meister mit Abi und Studium)
Josef schrieb:> Ein guter Meister hat viel drauf, was im Berufsleben wichtig ist.
Ein guter Maurer auch. Das macht ihn trotzdem nicht zum guten Ingenieur,
Metzger, Schneider, Schmied oder sonst was.
Josef schrieb:> Aber wer braucht mehr als die 4 Grundrechnugsarten im Beruf ?
Keiner, da man alle mathematischen Probleme auf die Axiome zurückführen
kann?
>Ist ja sehr viel Rückgrat.
und
>Und jetzt lass ich dich in deinem Sandkasten alleine, ich hab dein>Förmchen nicht verbuddelt. Und beim Thema sind wir jetzt ja dank dir,>Schiller, auch nicht mehr.
Und er hat's wieder getan, kann es nicht lassen. Ellenlange Erklärungen,
daß er keine Beleidigungen verfaßt, zum Schluß kommt wieder eine. Nach
den beleidigenden Nachsätzen zu Urteilen, erkenne ich hier einige aus
dem Technikerxxx, nebst Mod. wieder.
>Endlich ein guter Beitrag.... Mir graust vor Abi Baks.... Ein guter>Meister hat viel drauf, was im Berufsleben wichtig ist.
Als Meister hat er viel drauf, was im Berufsleben als Meister wichtig
ist, da haste Recht. Ein Bachelor ist was Anderes mit einem anderen
Ausbildungsziel und Einsatzschwerpunkt.
>Dafür hat er in Hochschul-Mathe sicher Schwächen.
Ein Meister hat keine Hochschulmathe, nicht mal Oberstufenmathe.
> Aber wer braucht mehr als die 4 Grundrechnugsarten im Beruf ?
Und wer braucht für diese Einstellung einen akademischen Grad? Der
Meiter paßt dann schon, aber man will ja einen besser angesehenen
Master, obwohl der Meister immer so über den Klee gelobt wird.
(Werbespot der HWK und Meisterinnung: "Gott hat die Welt erschaffen, den
Rest haben wir gemacht")
Wasch mich, aber mach mich nicht naß == Gib mir den Master, aber laß
mich keine 300 ECTS studieren.
>Da lässt sich vieles finden, sollte dir auch aufgefallen sein.>Stefan weniger als Paul, aber Paul ist vorne mit dabei wenn es darum>geht.
Warum so find- und schreibfaul? Wenn es so viel ist, ist es doch ein
Leichtes, es mal aufzuschreiben. Aber es kommt von WT:
"Dazu wäre ein Extra Thread wohl sinnvoller :-)"
und von Herrn Köhler:
"Ich zitier nur eine Stelle, für alle ist mir meine Zeit zu schade:"
Sehr überzeugend ist das nicht gerade.
>Es gab früher auch mal eine Möglichkeit einen verkürzeten Techniker zu>machen wenn man Abi hatte, ich müsste ert in den Unterlagen nachschauen.>Müsste aber ähnlich angelegt gewesen sein wie ein Berufsakademie>Studium.
Was hat das mit einem BA-Studium zu tun? Das Niveau an der BA ist wohl
doch eine Ecke höher.
InhaltsLeere schrieb:> Ein guter Maurer auch. Das macht ihn trotzdem nicht zum guten Ingenieur,> Metzger, Schneider, Schmied oder sonst was.
Stimmt.
Der Meister ist ja auch kein Ingenieur, steht auch nirgends.
Der Mauerer muss aber z.B. die Vorgaben des Bauingenieurs umsetzen, also
anders als ein Metzger versteht auch der Maurer ein bisschen diese
Sprache.
Paul schrieb:> Und er hat's wieder getan, kann es nicht lassen. Ellenlange Erklärungen,> daß er keine Beleidigungen verfaßt, zum Schluß kommt wieder eine. Nach> den beleidigenden Nachsätzen zu Urteilen, erkenne ich hier einige aus> dem Technikerxxx, nebst Mod. wieder.
Wenn das eine Anspielung sein sollte auf mich, dann kann ich nur sagen
leigst du sehr weit daneben. Nur weil ich nicht deiner Meinung bin und
dein Spiel auch durchschaut habe brauchst du keine absurden
Spekulationen anstellen.
Ach ja, ich habe auch in dem von dir genannten Forum meine Meinung
entgegengesetz der Mods dargelegt. Es kommt aber drauf an wie man
diskutiert nicht welche Meinung man hat. :-)
Paul schrieb:> Warum so find- und schreibfaul? Wenn es so viel ist, ist es doch ein> Leichtes, es mal aufzuschreiben.
Weil ich es nicht nötig habe dir etwas darzulegen was du selbst wissen
solltest (da du selbst der Verfasser warst) oder wozu du in der Lage
bist es selbst nachzulesen. Gleiches hälst du mir auch vor wenn ich
etwas gemacht haben soll. :-)
Paul schrieb:>>Es gab früher auch mal eine Möglichkeit einen verkürzeten Techniker zu>>machen wenn man Abi hatte, ich müsste ert in den Unterlagen nachschauen.>>Müsste aber ähnlich angelegt gewesen sein wie ein Berufsakademie>>Studium.>> Was hat das mit einem BA-Studium zu tun? Das Niveau an der BA ist wohl> doch eine Ecke höher.
Wieder ein Beweis für deine Diskussionsweise. Ich habe nichts über das
Niveau geschrieben, das ist deine Interpretation. Am Ende wird wieder
irgendwas unterstellt.
InhaltsLeere schrieb:> Ein guter Maurer auch. Das macht ihn trotzdem nicht zum guten Ingenieur,> Metzger, Schneider, Schmied oder sonst was.
Alleine der Meister reicht ja beim Angebot auch nicht aus, man muss noch
einen Vorbereitungskurs der Hochschule absolvieren und entsprechend
Berufserfahrung nachweisen. Erst dann sagt die Hochschule genügt der
Ausbildungsstand um den Master zu studieren womit sie (die HS) dem HG
genügt.
Es ist also nicht per se jeder Meister zu dem Studiengang zugelassen was
die Gegner dieses Studiengangs aber bisher geflissentlich ignorierten,
da schert man lieber gleich alle Meister über einen Kamm.
>Wenn das eine Anspielung sein sollte auf mich, dann kann ich nur sagen>leigst du sehr weit daneben. Nur weil ich nicht deiner Meinung bin und>dein Spiel auch durchschaut habe brauchst du keine absurden>Spekulationen anstellen.
Mein Spiel durchschaut? Du bist auch einer, der hinter jedem Baum einen
Verbrecher vermutet? Das Technikerxxx ist voll mit zynischen
Nachbemerkungen, ganz beliebt und auch tölpelhaft: "Tzz, tzz, tzz" Sagt
über das Niveau viel aus. Und sei froh, daß Du die e-mails des Mods
nicht gelesen hast. Ich engagiere mich in einigen Foren (auch über
politische, nichtberufliche Themen), aber so eine Gängelei und
Beleiderei habe ich von einem Mod nocht nicht gehört. Rein parteiisch
der Mann.
PS.: 3 Wochen wurde dieser Forenabschnitt von einem anderen Mod
begleitet (wahrscheinlich Urlaub meines "Freundes"). Da war an meiner
Meinung und meinem Stil nichts auszusetzen. Es gab keine Maluspunkte und
keine bösen Mails - komisch, nicht wahr?
>Wieder ein Beweis für deine Diskussionsweise. Ich habe nichts über das>Niveau geschrieben, das ist deine Interpretation. Am Ende wird wieder>irgendwas unterstellt.
Dann vergleiche es auch nicht mit einem BA-Studium. Es paßt hinten und
vorne nicht. Der Abitrurient kann den Stoff beim Techniker verrechnen,
den er im vollen Umfang mit gleichem oder höheren Niveau bereits hatte:
Mathe, Physik usw. Ein BA-Student beginnt auf dem Niveau Abschluß Klasse
12 und kann keine Verrechnung mit bereits Erbrachtem vornehmen. Außerdem
hat er 50 Praxisanteil bei 3 Jahren Zeit.
>Alleine der Meister reicht ja beim Angebot auch nicht aus, man muss noch>einen Vorbereitungskurs der Hochschule absolvieren und entsprechend>Berufserfahrung nachweisen.
Ein 1000 h Meisterkurs, gepaart mit 1 Jahr Theorie aus der Berufsschule
ergibt gerade mal die Abizeit. Dann will man mit einem
Vorbereitungskurs, der 1/3 des zeitlichen Umfangs des Bachelors hat, den
Bachelor kompensieren. Sorry, aber das kann nicht funktionieren.
PS.: Ein Facharbeiter hat, um im 1. Semester einzusteigen noch mind. 1
Jahr die FOS zu besuchen -> Meisterzeit. Der Meister fühlt sich aber
befähigt durch einen Zusatzkurs den Bachelor zu überspringen. Find ich
schon sehr arrogant den Facharbeitern mit 1 Jahr FOS gegenüber.
Paul schrieb:> Ein 1000 h Meisterkurs, gepaart mit 1 Jahr Theorie aus der Berufsschule> ergibt gerade mal die Abizeit. Dann will man mit einem> Vorbereitungskurs, der 1/3 des zeitlichen Umfangs des Bachelors hat, den> Bachelor kompensieren. Sorry, aber das kann nicht funktionieren.
Für den Meister selbst musst du 1 Jahr Berufserfahrung sammeln, die
Hochschule verlangt auch 1 Jahr Berufserfahrung des Meisters. Sind schon
zwei Jahre zusätzlich die du immer noch unterschlägst nur um den
Bachelor zeitlich besser (oder ist das schlechter?) da stehen zu lassen.
Und ob das funktionieren kann oder nicht muss man der Zeit überlassen.
Das kann man nicht per se vorher sagen.
Der Meister hat kein Abi aber darf zur FH. Normal ist für diese
Voraussetzung der Bachelor drin, der als Voraussetzung für den Master
ist. Doch Meister fehlt das Wissen von Bachelor. Der Vorbereitungskurs
bringt Meister auf den Stand der FHR. Also fehlst ein BA. Mehr meint
Paul auch nicht.
Thomas1 schrieb:> Der Vorbereitungskurs> bringt Meister auf den Stand der FHR. Also fehlst ein BA. Mehr meint> Paul auch nicht.
Ach, ihr kennt die Inhalte des Vorbereitungskurses?
>Für den Meister selbst musst du 1 Jahr Berufserfahrung sammeln, die>Hochschule verlangt auch 1 Jahr Berufserfahrung des Meisters. Sind schon>zwei Jahre zusätzlich die du immer noch unterschlägst nur um den>Bachelor zeitlich besser (oder ist das schlechter?)
Was bringt Dir ein /zwei Jahre Tätigkeit als Meister in Bezug auf ein
Hochschulstudium - nichts! Im Gegenteil wird in dieser Zeit theortisches
Wissen, das bereits erlernt war vergessen.
>Ach, ihr kennt die Inhalte des Vorbereitungskurses?
Und Du meinst, die nehmen in 1/3 der Zeit das durch, was ein Bachelor
hat?
@Michael Köhler: Das der Teil (Auflisten von Beleidigungen (respektive:
zynische Spitzen) OffTopic war ist mir auch klar. Nur auch ich habe ab
einem bestimmten Punkt mal eine Schmerzgrenze, wo ich mir nicht mehr
alles kommentarlos bieten lasse und schon gar nicht in solch einem Ton.
Und deine jetzige Reaktion zeigt doch wieder, was ich zuvor ausführlich
erläutert hatte in Bezug auf die Art der Diskussionsführung.
Zum Thema zurück
Michael Köhler schrieb:
>Und nach § 49 Absatz 10 HG kannst du dann auch als Techniker, auf Antrag>beim Prüfungsausschuss, ein Studium beginnen. Soviel zu deinen>Kenntnissen im Hochschulrecht. Oh, ist das auch eine Beleidigung?
Das ist nun doch auch wieder dasselbe wie bei deinem Statement zu
Drittmitteln und daher unrichtig in Bezug auf das Anzweifeln meiner
Kenntnisse im Hochschulrecht. Ich habe von meinen Erfahrungen gesprochen
und die basieren auf 1994, in diesem Jahr habe ich mein
Fachhochschulstudium begonnen. Seiner Zeit habe ich mich insgesamt an 5
FH beworben, angeschaut hatte ich mir ca. 12 FH und mich auch mit den
Studieninhalten und Aufnahmekriterien auseinandergesetzt. Ergebnis: Die
Lockerungen (HG § 49 Absatz 10) gab es damals so noch nicht bzw. die
Hochschulen scherten sich nicht darum. Es gab keine Sonderwege(/würste)
in Bezug auf den Hochschulzugang, weder für Meister noch für Techniker.
Auch die sog. Imaturenprüfung, für „besonders befähigte Berufstätige“
gab es damals noch nicht. Eine Zulassung zu einem Studium an einer FH
setzte diskussionslos mind. das Innehaben einer Fachhochschulreife
voraus.
Und meinetwegen, das hatte ich auch schon des Öfteren geschrieben,
können Techniker UND Meister mit Realschulabschluss direkt ins
1.Semester (Bachelor) zugelassen werden, vom mir aus auch ohne Auflagen
an Prüfungen.
Aber aus meinem Lebensweg kann ich sagen, sie werden es schwer haben.
Vor meinem Studium habe ich mir freiwillig noch ein
mathematisch/elektrotechnischen Vorkurs per Fernstudium (~2 Monate) der
Fernuni Hagen „gegönnt“. Und ich war nicht „blöd“ ! (POS: 1,3 / Lehre
1,2 / FH-Reife 1,4 / Techniker 1,2)
Und trotz allem hatten gute „frische“ Abiturienten es leichter
(zumindest fiel ihnen Vieles leichter als mir) im Grundstudium, da ist
halt fast alles Mathe bzw. aus Mathe abgeleitet, auch ET oder Technische
Mechanik.
Die 1,5 Jahre BE als Facharbeiter und 1,5 Jahre Zivi taten übriges, man
kommt raus aus dem Ganzen, wer anderes behauptet dem kann ich wenig
glauben. „Wer rastet, der rostet“ bzw. wer lötet, Kabel verlegt +
anklemmt oder an der Drehmaschine steht, der vergisst halt Sachen wie
Mathe/Physik oder andere schulische Lernstoffe auf höherem Niveau mit
der Zeit. Er wendet nur noch sein Teilwissen an, was er benötigt. Das
ist auch bei berufserfahrenen Ingenieuren so, aber die wollen ja auch
nicht auf leichtem Weg plötzlich aufgrund ihrer langen BE einen
Doktor-Grad einfordern ohne eine Dissertation anzufertigen.
Wenn das heute alles nicht mehr so ist oder sein sollte, dass man einem
Abschluss einen bestimmten Bildungs- und Wissenssatnd zuordnen kann,
dann kann ich nur sagen „Gute Nacht“ zum „Bildungsstandort Deutschland“
und der Vergleichbarkeit von Abschlüssen mit selben Namen / Titel.
Und noch mal zum Thema Berufserfahrung:
Der E-Ingenieur zieht nun mal keine Strippen (bzw. nur sehr selten) und
der Strippenzieher entwirft keine Regler im Wurzelortkurvenverfahren.
Auch ein Maschinenbau-Ingenieur steht nicht an der CNC Maschine und
fräst keine Bauteile, ebenso wenig wie ein Werkzeugmacher FEM
Simulationen macht oder machen könnte.
10 Jahre BE als CNC-Fräser, Kabelleger oder in der Leiterplattenprüfung
sind 0 Grund für irgendeine Anrechnung auf ein Studium.
Schiller72 schrieb:> Eine Zulassung zu einem Studium an einer FH> setzte diskussionslos mind. das Innehaben einer Fachhochschulreife> voraus.
Auszug aus der Studienordnung der TUHH von 1992:
(1) Der Zugang zum Grund- und Hauptstudium Elektrotechnik setzt das
Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife, einer einschlägigen
fachgebundenen Hochschulreife oder ein durch Rechtsvorschrift oder von
der zuständigen staatlichen Stelle als gleichwertig anerkanntes Zeugnis
voraus.
Auszug aus dem Hochschulrecht Saarlands von 1989:
§96 Hochschulzugangsberechtigung: Qualifikation
...
(4) Das Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft regelt durch
Rechtsverordnung nach Anhörung der Universität, der Arbeitskammer, der
Handwerkskammer und der Industrie- und Handelskammer, unter welchen
Voraussetzungen Personen eine fachgebundene Studienberechtigung nach
einer Abschlußprüfung in einem einschlägigen anerkannten
Ausbildungsberuf, einer mehrjährigen hauptberuflichen Tätigkeit in
diesem oder einem verwandten Beruf sowie nach besonderer Qualifikation
in der Weiterbildung erhalten können...Über die Studienberechtigung
entscheidet eine Fachkommission, der ein Beauftragter des Ministeriums
für Bildung, Kultur und Wissenschaft als Vorsitzender sowie zwei in dem
gewünschten Studiengang tätige Professoren der Universität und zwei
Vertreter der in Satz 1 genannten Kammern, die von diesen nach
Gesichtspunkten fachlicher Zuständigkeit bestimmt werden, angehören.
Soweit die in Satz 1 genannten Kammern keine Vertreter benennen, beruft
das Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft zwei Fachvertreter
aus dem Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Die
Fachkommission stellt die Eignung des Studienbewerbers fest und bewertet
sie mit einer Note.
Wieder zeigst du hier, dass du Fehlkenntnisse hast. Das ging nämlich
schon im letzten Jahrtausend ohne Hochschulreife ein Studium zu
absolvieren. Dass das nicht leicht war und ist steht außer Frage.
Hab ich dich jetzt wieder beleidigt weil ich dir wieder deine
Fehlkenntnisse vor Augen führe? Wie lang willst du das Spiel hier noch
treiben?
Paul schrieb:> Und Du meinst, die nehmen in 1/3 der Zeit das durch, was ein Bachelor> hat?
Nö, ich nehme an die vermitteln nur was für den Master notwendig ist.
Ich hab für den Master nicht den kompletten Bachelor benötigt, es war
nicht mal das komplette Grundstudium hierfür erforderlich.
>Wieder zeigst du hier, dass du Fehlkenntnisse hast. Das ging nämlich>schon im letzten Jahrtausend ohne Hochschulreife ein Studium zu>absolvieren. Dass das nicht leicht war und ist steht außer Frage.
Du listet hier recht schwammige Aussagen auf. In fast jeder
Studienordnung - zumindest in Sachsen steht drin: "oder von
der zuständigen staatlichen Stelle als gleichwertig anerkanntes Zeugnis"
Das kann genauso bedeuten, daß die staatliche Stelle kein Zeugnis als
gleichwertig zur FHR, Abi, Fachabi anerkennt. Es ist demnach eher eine
salvatorische Klausel.
Und Externenprüfungen gibt es schon, so lange es Unis gibt. In dieser
Prüfung muß der Antragsteller vor einem Gremium aus Profs. und
Gymnasialleheren nachweisen, daß er die Kenntnisse eines Abiturienten
hat. Danach ist er Student auf Probe, das erst in ein reguläres
Studentenverhältnis überführt wurde, wenn das Vordiplom abgeschlossen
wurde. Dieser Student auf Probe hatte auch nicht das Privileg einer
Wiederholungsprüfung. Obwohl sich doch mehrere beruflich vorgebildete
"befähigt" sahen, eine dem Abiturienten gleiche Leistung vor dem Gremium
abzulegen, schafften diese Prüfung nur ca. 3%. Man sieht also auch hier,
daß 97% an Selbstüberschätzung litten. Wohlgemerkt stieg man nach dieser
Hürde im 1. Semester ein und nicht im Master (7. Semester)!
>Nö, ich nehme an die vermitteln nur was für den Master notwendig ist.
Nur ist es dann kein Master, den gibt es nur nach der Akkumulation von
300 ECTS auf Hochschulniveau.
Master = Bachelor + Master. Der Bachelor kann auch durch einen anderen
1. Hochschulabschluß ersetzt werden.
Paul schrieb:> Du bist auch einer, der hinter jedem Baum einen> Verbrecher vermutet?
Ich sicherlich nicht. :)
Paul schrieb:> 3 Wochen wurde dieser Forenabschnitt von einem anderen Mod> begleitet (wahrscheinlich Urlaub meines "Freundes"). Da war an meiner> Meinung und meinem Stil nichts auszusetzen. Es gab keine Maluspunkte und> keine bösen Mails - komisch, nicht wahr?
Dann hast du mit deiner Art keine Freundschaft mit dem Mod. geschlossen.
Der andere könnte auch zu faul gewesen sein.
Das du jetzt alles auf dieses Forum schiebst bzw. die Mods dort
(anscheinend gings ja auch anders) ist natürlich einfach, dadurch kann
man die eigenen Schwächen bedeckt halten.
Paul schrieb:> Dann vergleiche es auch nicht mit einem BA-Studium. Es paßt hinten und> vorne nicht. Der Abitrurient kann den Stoff beim Techniker verrechnen,> den er im vollen Umfang mit gleichem oder höheren Niveau bereits hatte:> Mathe, Physik usw. Ein BA-Student beginnt auf dem Niveau Abschluß Klasse> 12 und kann keine Verrechnung mit bereits Erbrachtem vornehmen. Außerdem> hat er 50 Praxisanteil bei 3 Jahren Zeit.
Sinnlos.
Sorry, aber wenn ich dir nun sage, dass du genauer lesen sollst und
nicht das was du lesen willst um dich aufzugeilen, dann ist das jetzt
keine Beleidigung, das ist einfach Fakt. Ich sagte nichts von
vergelichen oder was auch immer.
Wobei vergelichen kann man diese beiden Ausbildungen schon aber nicht
gelichsetzen, also mach mal nen Punkt.
Zudem sagt ich nur etwas von ähnlich. Nichts vom Niveau, von
gelichsetzen, vergelichbar
Es war ein Programm mit Facharbeiter und Technikerausbildung in
Kombination in 3 Jahren wenn ich mich net irre, könnten auch 2 gewesen
sein. Dazu müsste ich aber die Berufsinformationshefte in der die BA
Studiengänge und eben dieser stand heruaskramen, wenn ich diese
innerhalb der letzen 12 Jahre nicht weggeworfen habe.
Aber wieder ein super Beispiel, dass du schnell etwas interpretierst und
dann den Leuten unterstellst sie hätten dies und jenes gesagt.
Wahnsinn, genau diese Art...
Schiller72 schrieb:> Auch ein Maschinenbau-Ingenieur steht nicht an der CNC Maschine und> fräst keine Bauteile, ebenso wenig wie ein Werkzeugmacher FEM> Simulationen macht oder machen könnte.
Der Meister ja auch nicht unbedingt.
Alledings ein Maschinenbau-Ing. der aus der einen praktischen Background
hat, wird sich beim Konstruieren von Bauteilen, beim Entwickeln oder
beim Projekte bearbeiten besser in gewisse Abläufe, Maschinen, etc.
reindenken können bzw. sich manches besser vorstellen können und
viellecht etwas praxisbezogener arbeiten können.
Paul schrieb:> Nur ist es dann kein Master, den gibt es nur nach der Akkumulation von> 300 ECTS auf Hochschulniveau
Die fehlenden ECTS werden wohl mit den vorherigen Leistungen der
Facharbeiter+Meister+BE verrechnet.
Paul schrieb:> Nur ist es dann kein Master, den gibt es nur nach der Akkumulation von> 300 ECTS auf Hochschulniveau.>> Master = Bachelor + Master. Der Bachelor kann auch durch einen anderen> 1. Hochschulabschluß ersetzt werden.
Das Problem ist, dass einige hier mit dem Wörtchen "konsekutiv" nichts
anfangen können.
Michael Köhler schrieb:>> Nö, ich nehme an die vermitteln nur was für den Master notwendig ist.> Ich hab für den Master nicht den kompletten Bachelor benötigt, es war> nicht mal das komplette Grundstudium hierfür erforderlich.
Und dem Arzt bringen wir nur noch genau das bei, was er für die
Doktorarbeit braucht?
Wie wärs damit: wir geben den Studenten einfach alle Prüfungen schon
vorher mitsamt Musterlösung, damit sie nicht so viel überflüssiges Zeug
lernen müssen: et voilà lauter 1,0-Top-Ingenieure! Deutschlands Probleme
sind gelöst mit so vielen neuen Fachleuten!
TUHH: Hamburg, Ja Hamburg hatte bereits im letzten Jahrtausend eine
besonders gute Reputation im Bereich der schulischen sowie
Hochschulischen Bildung.
"Die fehlenden ECTS werden wohl mit den vorherigen Leistungen der
Facharbeiter+Meister+BE verrechnet."
In der USA gibt es bereits Institutionen die für Lebenserfahrung den
PhD. vergeben - wäre sicher für den ein oder anderen Meister wesentlich
besser als so ein öder Master...
Ja was sich die bildungsfernen Schichten nur alles Vorstellen...
>Dann hast du mit deiner Art keine Freundschaft mit dem Mod. geschlossen.
Ein Mod hat unparteiisch zu sein, das war eben nicht gegeben.
>Der andere könnte auch zu faul gewesen sein.
Der andere hat sich an die Regeln eines Mods gehalten, mehr nicht.
>Das du jetzt alles auf dieses Forum schiebst bzw. die Mods dort>(anscheinend gings ja auch anders) ist natürlich einfach, dadurch kann>man die eigenen Schwächen bedeckt halten.
Nur komisch, daß ich hier und in anderen Foren noch nie abgemahnt wurde.
Und eine Löschung eines Beitrages wäre ja kein Problem, aber an den
Diskussionsteilnehmer als Mod bitteböse mails vetschicken, ist eherlich
ein Novum.
>Die fehlenden ECTS werden wohl mit den vorherigen Leistungen der>Facharbeiter+Meister+BE verrechnet.
Wenn ein Facharbeiter + BE eine Hochschule besuchen will, hat er
mindestens die FOS zu besuchen.
Mit Facharbeiter + BE + 1 J. FOS -> 1. Semester (Bachelor)
Mit Facharbeiter + BE + 1 J. Meister -> 7. Semester (Master)
Wie willst Du das erklären. Kommt sicher der Vorbereitungskurs. OK,
nehmen wir den dazu:
Mit Facharbeiter + BE + 1 J. FOS + 3 J. Bachelor -> 7. Semester (Master)
Mit Facharbeiter + BE + 1 J. Meister -> + 1 J. Kurs -> 7. Semester
(Master)
Merkst Du es denn nicht langsam, daß hier alle außer dem Meister
hintergangen werden?
>Sinnlos.
Nächste Beleidigung.
>Sorry, aber wenn ich dir nun sage, dass du genauer lesen sollst und>nicht das was du lesen willst um dich aufzugeilen, dann ist das jetzt>keine Beleidigung, das ist einfach Fakt. Ich sagte nichts von>vergelichen oder was auch immer.
Nein, Du windest Dich wie ein Aal. Erst werden Dinge rausgehauen. Man
reagiert natürlich genau so drauf, wie es gemeint war und dann wird
irgendwelche Spitzfindigkeit erfunden und behauptet, man habe nicht
richtig gelesen. Die Berufsakademie hat an dieser Stelle gar nichts zu
suchen. Es gibt keinerlei Parallelen.
WT schrieb:> Die fehlenden ECTS werden wohl mit den vorherigen Leistungen der> Facharbeiter+Meister+BE verrechnet.yannik schrieb:> In der USA gibt es bereits Institutionen die für Lebenserfahrung den> PhD. vergeben - wäre sicher für den ein oder anderen Meister wesentlich> besser als so ein öder Master..
Die irgendwelche Abschlüsse für Lebenserfahrung vergeben sind nicht
anerkannt und meistens Titelschleudern.
Michael Köhler schrieb:
Auszug aus der Studienordnung der TUHH von 1992:
>(1) Der Zugang zum Grund- und Hauptstudium Elektrotechnik setzt das>Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife, einer einschlägigen>fachgebundenen Hochschulreife oder ein durch Rechtsvorschrift oder von>der zuständigen staatlichen Stelle als gleichwertig anerkanntes Zeugnis>voraus.
Ja genau es geht um ein als gleichwertig anerkanntes Zeugnis und das war
ein Technikerzeugnis ohne die Zusatzeinheiten zur FH-Reife erst einmal
nicht. Die Klausel „als gleichwertig anerkanntes Zeugnis“ enthielten und
enthalten einige Hochschulgesetze und Studienordnungen.
Eine Fachhochschulreife erwirbt man regulär an einer Fachoberschule. Ein
Technikerzeugnis mit dem Zusatzeinheiten in Mathe, Physik, Deutsch,
Englisch konnte als gleichwertig anerkannt werden, ohne diese
Zusatzkurse war es i.d.R. nicht gleichwertig anerkannt.
Und selbst mit den Zustätzen gab es immer Streit zwischen den
Bundesländern.
Und da du meinen Worten immer so wenig Glauben schenkst, anbei der
Wortlaut meines Zeugnisses:
Herr X, geb. an Y, hat regelmäßig am Unterricht zur Fachhochschulreife
teilgenommen und die Prüfung erfolgreich abgelegt. Durchschnittsnote:
Die Durchschnittsnote wurde aus den Endnoten über die Ergänzungsprüfung
vom XX sowie den Endnoten des Abschlusszeugnisses der staatlichen
Fachschule zum Staatlich geprüften Techniker ermittelt.
Entsprechend der Vereinbarung von einheitlichen Voraussetzungen für den
Erwerb der Fachhochschulreife über besondere Bildungswege - Beschluss
der Kultusministerkonferenz vom 18.09.1981 I.d.F. vom 24.07.1987 -
berechtigt dieses Zeugnis in allen Ländern der BRD zum Studium an
Fachhochschulen. Dieses Zeugnis gilt nur in Verbindung mit dem
Abschlusszeugnis zum staatlich geprüften Techniker (FS), dem Zeugnis
über die Ergänzungsprüfungen im Bereich Allgemeinbildung sowie dem
Nachweis einer mindestens einjährigen, dem Bildungsgang entsprechenden
berufspraktischen Tätigkeit.
Viele weitere Regelungen waren sehr dehnbare KANN-Klauseln.
Ich hatte von 1994 gesprochen und meinen Recherchen und da gab es keine
einizige FH, die mich hätte ohne die FH-Reife-Ergänzung zum Techniker
hätte studieren lassen. Das es vereinzelte FH/Uni gab, wo es evt.
möglich gewesen wäre, kann sein. Die Mehrheit aber war das ganz bestimmt
nicht. Und auch so, es war noch nie meine Art mit um irgendetwas drum
rum zu mogeln. Und spätestens im ersten Semester wäre so etwas sowie so
nach hinten losgegangen, wie ich bereits schrieb.
Auch so habe ich mir meine Ausbildungseinrichtungen immer nach den
jeweiligen Ausbildungsinhalten und den Bedingungen vor Ort ausgewählt
und nicht dannach, ob mir es leicht gemacht wird.
Schiller72 schrieb:> Ja genau es geht um ein als gleichwertig anerkanntes Zeugnis und das war> ein Technikerzeugnis ohne die Zusatzeinheiten zur FH-Reife erst einmal> nicht. Die Klausel „als gleichwertig anerkanntes Zeugnis“ enthielten und> enthalten einige Hochschulgesetze und Studienordnungen.
Ich zitiers nochmal für dich aus dem Hochschulrecht von 1989:
:
> unter welchen> Voraussetzungen Personen eine fachgebundene Studienberechtigung nach> einer Abschlußprüfung in einem einschlägigen anerkannten> Ausbildungsberuf, einer mehrjährigen hauptberuflichen Tätigkeit in> diesem oder einem verwandten Beruf sowie nach besonderer Qualifikation> in der Weiterbildung erhalten können
Und wir erinnern uns an deine Aussage:
Schiller72 schrieb:> Ich habe von meinen Erfahrungen gesprochen> und die basieren auf 1994, in diesem Jahr habe ich mein> Fachhochschulstudium begonnen...> Auch die sog. Imaturenprüfung, für „besonders befähigte Berufstätige“> gab es damals noch nicht. Eine Zulassung zu einem Studium an einer FH> setzte diskussionslos mind. das Innehaben einer Fachhochschulreife> voraus.
Das sind klare Aussagen, keine weiteren Fragen euer Ehren.
Stefan L. schrieb:> Das Problem ist, dass einige hier mit dem Wörtchen "konsekutiv" nichts> anfangen können.
Mal ein Zitat aus Wikipedia (wahrscheinlich werden sich die Profis nun
hierüber zerreißen):
Ein Konsekutiver Studiengang besteht aus aufeinander aufbauenden
Abschlüssen, die
inhaltlich aufeinander abgestimmt sind und einen fachlichen Zusammenhang
haben.
In Verbindung mit dem Vorbereitungskurs (der ja den inhaltlichen
Zusammenhang herstellt) erkenne ich beim Meister-Master-Studium alle
Voraussetzungen für das Wort konsekutiv. Ich seh da nicht wirklich ein
Problem. Der fachliche Zusammenhang stellt die Ausbildung her, der
inhaltliche Zusammenhang der Vorbereitungskurs.
yannik schrieb:> Ja was sich die bildungsfernen Schichten nur alles Vorstellen...
Ähmm, sind Meister jetzt blöd?
Wir könnten doch mal einen Vergleich im Übersetzen des Bello Gallico
starten.
Nicht jeder Meister hat nur Grundschulbildung.
Wichtig: Der Spruch an der Wand in meiner Werkstatt:
Intelligenz ist durch nichts zu ersetzen!
Menschen per se als unqualifiziert abzuwerten, nur weil sie
diesese Bildungssystem so nicht durchlaufen wollen, entbehrt
jeder Grundlage.
Nur weil die meisten Abiturienten nur schwachbemittelte Grund-
schüler kennen, heißt nicht, daß Intelligenz nur bei Ihnen
auftaucht.
Michael Köhler schrieb:> In Verbindung mit dem Vorbereitungskurs (der ja den inhaltlichen> Zusammenhang herstellt) erkenne ich beim Meister-Master-Studium alle> Voraussetzungen für das Wort konsekutiv. Ich seh da nicht wirklich ein> Problem. Der fachliche Zusammenhang stellt die Ausbildung her, der> inhaltliche Zusammenhang der Vorbereitungskurs.
Es gibt keinen fachlichen Zusammenhang zwischen einer gewerblichen
Ausbildung und einem Studium, auch wenn man irgendwo bei beiden
Ausbildungen das Wörtchen "Elektro" findet.
Michael Köhler schrieb:> Ein Konsekutiver Studiengang besteht aus aufeinander aufbauenden> Abschlüssen
Vorbereitungskurs != Abschluss.
"Die irgendwelche Abschlüsse für Lebenserfahrung vergeben sind nicht
anerkannt und meistens Titelschleudern."
Ich würde es bevorzugen wenn die HS Darmstadt nicht als Titelschleuder
bezeichnet werden würde dort gibt es neben sehr dubiosen "Bildungs"wegen
vermutlich auch reguläre Studiengängen.;)
Paul schrieb:> Nein, Du windest Dich wie ein Aal. Erst werden Dinge rausgehauen. Man> reagiert natürlich genau so drauf, wie es gemeint war und dann wird> irgendwelche Spitzfindigkeit erfunden und behauptet, man habe nicht> richtig gelesen. Die Berufsakademie hat an dieser Stelle gar nichts zu> suchen. Es gibt keinerlei Parallelen.
Es war eben nicht so gemeint, DU wolltest, dass es so gemeint ist.
Womit wir bei einer Beleidigung deinerseits wären.
Nun untestellst du mir auch noch unwissen wobei du selbst garnicht weißt
wovon ich spreche. Tolle Art zu diskutieren.
Ich sagte niergends etwas vom Niveau, geschwiege denn habe ich darauf
angespielt oder einen Vergelich angestellt, dies kam nur durch deine
falsche Interpretation auf in der du mir gleich wieder etwas unterstellt
hast.
yannik schrieb:> Ja was sich die bildungsfernen Schichten nur alles Vorstellen...
Dieser Satz recht bildungsfern.:-))
Stefan L. schrieb:> Es gibt keinen fachlichen Zusammenhang zwischen einer gewerblichen> Ausbildung und einem Studium, auch wenn man irgendwo bei beiden> Ausbildungen das Wörtchen "Elektro" findet.
Wie sollte es auch, man muss ja nicht unbedingt zusammenarbeiten...
Michael Köhler schrieb:
>Auszug aus dem Hochschulrecht Saarlands von 1989:>§96 Hochschulzugangsberechtigung: Qualifikation>...>(4) Das Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft regelt durch>Rechtsverordnung nach Anhörung der Universität, der Arbeitskammer, der>Handwerkskammer und der Industrie- und Handelskammer, unter welchen>Voraussetzungen Personen eine fachgebundene Studienberechtigung nach>einer Abschlußprüfung in einem einschlägigen anerkannten>Ausbildungsberuf, einer mehrjährigen hauptberuflichen Tätigkeit in>diesem oder einem verwandten Beruf sowie nach besonderer Qualifikation>in der Weiterbildung erhalten können...Über die Studienberechtigung>entscheidet eine Fachkommission ...
Da steht „K Ö N N E N“ !!!. Und hast du schon mal gesehen, was dann da
die Fachkommission so entscheidet ?! Du kannst ja gerne hier die Inhalte
an Anforderungen und Auflagen posten.
Ich bleibe dabei, dass dieser Weg 1998 nur auf dem Papier stand.
Das ganze ist im Übertragenen Sinne evt. vergleichbar, z.B. mit den
Auflagen zur Promotion von FH-Absolventen an der RWTH Aachen aus ~2002,
die so „FH-freundlich“ waren, dass sie den FH’ler quasi die Leistungen
des kompletten universitären Hauptstudiums und Teile des universitären
Vordiplomes per regulärer Prüfungen mitmachen ließen. Eben weil sich die
Uni per Gesetz den FH'ler Promotion öffnen sollte/mußte. Die Möglichkeit
bestand dann, wenn auch nur formell.
Du kannst mir auch gerne Personen nennen, die „einem einschlägigen
anerkannten Ausbildungsberuf, einer mehrjährigen hauptberuflichen
Tätigkeit in diesem oder einem verwandten Beruf sowie nach besonderer
Qualifikation in der Weiterbildung“ vorwiesen (aber keine FH-Reife
hatten) und an einer Hochschule in 1998 studierten. Ich denke sehr viele
wird es davon nicht geben.
Und wer hier ein Spiel treibt sollen andere beurteilen. Ich erzähle hier
von meinen eigenen real erlebten Erfahrungen und zitiere nicht sehr
geduliges Papier auf denen sehr auslegbare Gesetze für ganz spezielle
Sonderfallregelungen stehen, die in der Praxis so (fast) nie zur
Durchführung gelangten.
Schiller72 schrieb:> Ich denke sehr viele> wird es davon nicht geben.
Will oder wollte wohl auch nicht jeder.
So wie sicherlich jetzt auch nicht der Großteil der Meister, Techniker,
Fachwirte oder Betriebswirte an die Hochschule stürmt.
WT schrieb:
>>Schiller72 schrieb:>> Ich denke sehr viele>> wird es davon nicht geben.>Will oder wollte wohl auch nicht jeder.>So wie sicherlich jetzt auch nicht der Großteil der Meister, Techniker,>Fachwirte oder Betriebswirte an die Hochschule stürmt.
Nunja, zahlenmäßig ist die eine Sache. Wobei ich da bei meiner obigen
Meinung bleibe, unabhängig davon was Michael Köhler als nächstes
auffährt.
Der entscheidene Unterschied ist aber, dass du hier 2 unterschiedliche
Dinge vermischst:
a) die "Umgehung" der Hochschulzugansberechtigung (es folgt aber ein
reguläres Studium ab Semester 1) und
b) ein Überspringen eines ganzen Studiums
Und damit wären wir wieder weg vom Off-Topic und bei On-Topic
angekommen.
Gegen a), sprich, dass heutzutage Meister, Techniker und meinetwegen
auch Leute, die meinen sie wären aus welchen Gründen auch immer
besonders befähigt, ins erste Semster des Bachelors einsteigen und sich
allen regulären Prüfungen stellen, hat hier niemand etwas gesagt. (Die
Leute werden dann schon sehen, wie befähigt sie wirklich sind,
spätestens nach den Klausuren in Mathematik, Physik und Elektrotechnik
am Ende des ersten Semesters.)
Bei b) ist das etwas gänzlich anders. Man kann den regulären Bachelor
und die zu erbringenden Leistungen meiner Meinung nach eben nicht auf
dem "Jahrmarkt" verhökern. So etwas entwertet den Bachelor an sich und
ist unfair gegenüber allen Anderen, die sich redlich ihren Abschluss
erarbeiten.
Wenn man als Meister so befähigt ist, warum macht man dann nicht ALLE
regulären Prüfungen des Bachelors. Das ginge auch ohne die Vorlesungen
zu besuchen. Dagegen hätte ich ja nichts. Nur eben via erleichterter
Bedingungen zu meinen das Schwerste elegant umschiffen zu können (ohne
das es jemand merkt), dagegen habe ich etwas.
WT schrieb:> Stefan L. schrieb:>> Es gibt keinen fachlichen Zusammenhang zwischen einer gewerblichen>> Ausbildung und einem Studium, auch wenn man irgendwo bei beiden>> Ausbildungen das Wörtchen "Elektro" findet.>> Wie sollte es auch, man muss ja nicht unbedingt zusammenarbeiten...
Man arbeitet normalerweise auch mit BWLer zusammen. Ist deshalb ihre
Ausbildung fachlich gleich?
Schiller72 schrieb:> Gegen a), sprich, dass heutzutage Meister, Techniker und meinetwegen> auch Leute, die meinen sie wären aus welchen Gründen auch immer> besonders befähigt, ins erste Semster des Bachelors einsteigen und sich> allen regulären Prüfungen stellen, hat hier niemand etwas gesagt.
Es wird immer mal wieder versucht.
Schiller72 schrieb:> Die> Leute werden dann schon sehen, wie befähigt sie wirklich sind,> spätestens nach den Klausuren in Mathematik, Physik und Elektrotechnik> am Ende des ersten Semesters.)
Dann ergeht es ihnen wie den Abiturienten die nihct dafür geeignet sind
und sie müssen es evtl. lassen mit der Hochschule.
Schiller72 schrieb:> Bei b) ist das etwas gänzlich anders. Man kann den regulären Bachelor> und die zu erbringenden Leistungen meiner Meinung nach eben nicht auf> dem "Jahrmarkt" verhökern. So etwas entwertet den Bachelor an sich und> ist unfair gegenüber allen Anderen, die sich redlich ihren Abschluss> erarbeiten.
Diese Meinung müsste dann ja auch auf die Voraussetzungen für Techniker,
Meister, Beriebswirte (staatl. gepr.) und Fachwirte zutreffen, bei denen
der Zugang über Berufserfahrung und ohne vorherige Ausbildung schon
länger möglich ist. Im Prinzip entwertet diese Regelung die
Erstausbildung, kann aber für den ein oder anderen eine Chance sein.
Stefan L. schrieb:> Man arbeitet normalerweise auch mit BWLer zusammen. Ist deshalb ihre> Ausbildung fachlich gleich?
Zwischen einem fachlichen Zusammenhang und fachlich gleich besteht ein
unterschied. :-)
Schiller72 schrieb:> Ich bleibe dabei, dass dieser Weg 1998 nur auf dem Papier stand
Jetzt ist es auf einmal 1998...entscheide dich mal. Und ich hab oben
schon erwähnt, dass es verdammt schwer war und auch ist sowas zu
schaffen. Es ging mir hier jetzt nur um deine Aussage, dass es 1994
angeblich nicht mal die Möglichkeit gab und du hattest ja so ordentlich
recherchiert nach deinen eigenen Angaben. Ich hab fünf Minuten in Google
gebraucht um deine Aussage zu widerlegen. Wie dumm bist du eigentlich?
Und es ist mir jetzt scheiß egal ob du das als Beleidigung auffasst oder
nicht, das ist ne ernsthaft gemeinte Frage. Wenn du schon ne Behauptung
aufstellst dann schau vorher ob die auch richtig ist (Stichwort: hieb-
und stichfest). Nicht dass das eine ist, die man in kürzester Zeit
widerlegen kann wie es bisher bei allen deinen Behauptungen der Fall
war. Und ich bleibe dabei: Du hast keine Ahnung vom Hochschulrecht,
weder 1994 noch jetzt.
Stefan L. schrieb:> Es gibt keinen fachlichen Zusammenhang zwischen einer gewerblichen> Ausbildung und einem Studium, auch wenn man irgendwo bei beiden> Ausbildungen das Wörtchen "Elektro" findet.
Das ist der größte Quatsch denn ich hier bisher gelesen habe und zeigt
nicht nur wie wenig Ahnung du von der Meisterausbildung hast.
Mit meinem Elektrotechnik-Studium kann ich auch den Master of Science in
Physics machen, auch dafür hatte ich mich beworben an zwei Universitäten
und beide hätten mich genommen. Wie groß ist denn da der fachliche
Zusammenhang? Wieviele Physikschwerpunkte gibts? 5 mein ich (je nach
Einteilung, ich denk nun an: Mechanik, Thermodynamik, Elekrodynamik,
Relativitätstheorie, Quantenphysik) ? Und einen hab ich nicht mal
ausführlich gemacht. Mir war immerhin klar, dass es als
E-Technick-Student kein Zuckerschlecken sein würde den Master in Physik
zu machen aber möglich ist das und ich kennen einen der das auch gemacht
hat. Zwischen Meister in Elektrotechnik wie Bachelor in Elektrotechnik
seh ich da einen erheblich höheren Zusammenhang als nur das Wörtchen
Elektrotechnik.
Stefan L. schrieb:> Vorbereitungskurs != Abschluss.
DAS hat ja auch niemand behauptet. Lese endlich mal.
WT schrieb:> Zwischen einem fachlichen Zusammenhang und fachlich gleich besteht ein> unterschied. :-)
Das haben hier einige aber noch nicht erkannt. Wäre ja auch blöd, man
könnte zum Schluss kommen, dass da doch was mit "konsekutiv" ist.
Michael Köhler schrieb:> Das haben hier einige aber noch nicht erkannt.
Weil immer gleich interpretiert wird man würde irgendetwas abwerten oder
aufwerten wollen oder irgendwelche unterschiedlich gewertete Abschlüsse
gleichstellen wollen.
Über den Tellerrand sehen wäre mal nicht verkehrt und nicht gleich
irgendwelche wüsten Unterstellungen anstellen.
Lieber WT und Herr Köhler, eine Antwort auf meine Frage seid ihr immer
noch schuldig. In welcher Bildungsstufe bekommt denn nun der Meister so
einen Megabildungsschub, der ihn über den Normalfacharbeiter/FOSler
hebt, um den Bachelor zu umgehen? Das wäre doch mal interessant.
Vgl.:
Facharbeiter Facharbeiter
BE BE
1 J. FOS 1 J. Meisterschule
3 J. Bachelor 1 J. Vorbereitungskurs
-> 7. Semester (Master) -> 7. Semester (Master
Paul schrieb:> Vgl.:>> Facharbeiter Facharbeiter> BE BE> 1 J. FOS 1 J. Meisterschule> 3 J. Bachelor 1 J. Vorbereitungskurs> -> 7. Semester (Master) -> 7. Semester (Master>>>> Beitrag melden | Bearbeiten | Löschen | Markierten Text zitieren | Antwort |
Antwort mit Zitat
Für die FOS braucht man keine Berufserfahrung sondern lediglich die
Ausbildung.
Für den Meister braucht man mindestens 1 Jahr Berufserfahrung als
Facharbeiter. Um dann mit dem Meister an der HS Darmstadt beim
Meister-Master mitmachen zu können bedarf es mindestens 1 Jahr
Berufserfahrung als Meister, in Summe braucht man also mindestens zwei
Jahre Berufserfahrung. Das hatten wir jetzt aber schon mehr als
ausreichend und du hast es immer noch nicht verstanden.
Und der Meister wird nur auf das Studium des Masters vorbereitet, wer
braucht schon das komplette Wissen aus dem Bachelor für den Master? Also
ich brauchte das nicht, hab ich auch schon oben geschrieben, dass nicht
mal das komplette Grundstudium (2 Semester) notwendig war (siehe auch:
Bachelor ETechnik -> Master Physik).
Michael Köhler schrieb:> Für den Meister braucht man mindestens 1 Jahr Berufserfahrung als> Facharbeiter.
Das ist doich nach der letzten Änderung nicht mehr notwendig. Also kann
man nach der Lehre gleich zum Meisterlehrgang.
>Um dann mit dem Meister an der HS Darmstadt beim> Meister-Master mitmachen zu können bedarf es mindestens 1 Jahr> Berufserfahrung als Meister, in Summe braucht man also mindestens zwei> Jahre Berufserfahrung.
Berufspraxis als Facharbeiter oder Meister ersetzt kein Studium.
Arbeiten ist ungleich einer Hochschulbildung.
Wir fassen also zusammen: Den Superbildungsschub, der den Meister mehr
befähigt als den FOSler nach Facharbeiter erhielt man während des
Schlitzeklopfens, Schaltschrankverdrahtens als Facharbeiter und dann
noch mal bei der Angebotserstellung, der Rechnungslegung oder der
Arbeitseinteilung/Arbeitsvorbereitung als Meister. Mit anderen Worten
Bachelor durch Berufserfahrung. Klingt nach Nachdiplomierungsmodell.
Theoretischer (akademischer) Grad durch Praxis. Ein interessantes
Studienmodell.