Hallo,
brauche eine Schaltung, die mit einer Frequenz von 2Khz mein bereits
vorhandenes 22Khz- Signal (500 mV peak peak)ein und aus schaltet.
Zusätzlich soll zu diesen 2Khz eine weitere Frequenz (2/3 Khz) synchron
dazu ebenfalls als Schalter funktionieren. Irgendwie geht es wohl mit
dem Flip Flop oder auch dem NE555, aber ich bin leider zu blöd zu
begreifen wie.
Vielen Dank für die Hilfe
Atze
Mit einem Fet kannst du ganz einfach das 22kHz-Signal an und
Ausschalten, wenn dir das 2kHz-Signal schon zur Verfügung steht. Oder
meintest du mit dem Verweis auf den 555, dass du das 2kHz-Signal erst
erzeugen musst?
>22khz.png>1,9 KB, 0 Downloads
Das ist in erster Linie ein wunderbarer Kurzschluss.
Vielleicht sollte der TO mal genauer erklären was er vorhat.
Oder im Falkmodus: Netiquette: Klare Beschreibung des Problems
Das 22 Khz Signal (aus einem Wien-Oszillator) soll im Abstand von 0,5 ms
unterbrochen werden. Dies entspricht einer Frequenz von 2Khz welches ich
als Taktgeber brauche. Für diesen 2Khz - Schalter habe ich noch keine
Schaltvariante. Außerdem muss ich ein weiters Schaltsignal (Abstand
1,5ms = 2/3 Khz) synchron zu den 2 Khz laufen lassen, welches das
Zyklusende des Taktes markiert, eben alle 1,5 ms welches 3 Takten
entspricht (3x 0,5 ms).
Denn genau an diesem Punkt muss ich später den Zustand (Signal ja oder
nein) definieren können.
Mein Ziel ist es ein DiseqC - Generator zu bauen, der über die
getakteten 22Khz ein Bitmuster (je nach Programmierung)zum Slave
schickt. Aber das ist erst der nächste Teil des Problems.
Gruss
trollalala schrieb:> Das ist in erster Linie ein wunderbarer Kurzschluss.
Der mit 2kHz das 22kHz-Signal ein- und ausschaltet. Es waren keine
Randbedingungen gegeben (die Signalquelle könnte kurzschlussfest sein).
;)
Kurzschlussfest ist es nicht, aber das könnte ich ja vielleicht noch mit
einem Impedanzwandler o.ä. hinbekommen.
Mit dem verunden ist mir das zu Komplex, wenn Du das für das Bitmuster
meinst. Ich habe jeweils 8 Bit für Rahmen, Adresse, Control und Daten.
Oder was meintest Du Ingo?
Ok, da ich meinen Spass hatte, versuche ich noch mal zu helfen. Die
Schaltung ist nicht getestet/simuliert/... und ich weiß nicht, ob sie
den Anforderungen des TE genügt, die immer noch sehr dürftig sind. Das
ist meine erste Schaltung mit 'nem 555 und ich hab schon das Eine oder
Andere Clownsbier getrunken (wie man vielleicht merkt).
Hm. Wenn es um DiseqC geht würde ich wirklich die 22kHz mit einem
AND-Gatter 'gaten'. Oder gar die Erzeugung des Signal unterbinden (wenn
es - beispielsweise - aus einem uC kommt). Aber man weiß ja nichts, und
der TE erzählt nichts - wobei wir wieder bei dem Post von trollalala
wären ...
Deine Schaltung sieht gut aus, wobei ich noch nicht kapiert habe wie auf
einmal aus den 6Khz die 2/3 Khz entstehen sollen. Oder ist das ein TE -
Baustein über den Dein Claunsbier drüber gelaufen ist?
Um dem TE noch was zu erzählen... die 22 KHZ kommen aus einem Wien
Oszillator mit Anpassungsschaltung, den ich mit einem TL072 aufgebaut
habe.
Atze schrieb:> Deine Schaltung sieht gut aus, wobei ich noch nicht kapiert habe wie auf> einmal aus den 6Khz die 2/3 Khz entstehen sollen.
Äh. Ja, das passiert nicht. Es werden natürlich 0.5ms high und 1.5ms low
erzeugt - sorry.
Atze schrieb:> die 22 KHZ kommen aus einem Wien> Oszillator mit Anpassungsschaltung, den ich mit einem TL072 aufgebaut> habe.
Uff. Analog ist nicht mein Ding - aber ich sehe gerade, dass du das oben
schon erwähnt hattest. Ich ziehe also mein Gemecker zurück. Wie gesagt,
ich würde das mit nem kleinen uC aufbauen, da kann ich alle Frequenzen
und Pausen per PWM erzeugen. Herunterteilen mit einem Spannungsteiler,
dann eine R/C- oder L/C-Kombination und fertig ist der "Sinus". Im
Gegensatz zu deinem Wien Oszillator (Ich habe mich gerade informiert!)
kann man den uC sogar mit Infrarot oder serieller Schnittstelle sagen,
was er gerade generieren soll.