Murmel schrieb:> Firma : Einzelhandel> Region : BW> Mitarbeiter : >400k weltweit> Erreichbark. : 50 Min, aktuell aber Home Office
Arbeitest wohl für Tesco oder wie, es gibt ja nicht so viele Firmen mit
Einzelhandel und 400k Mitarbeiter weltweit.
Aber wie bekommt da IGM, obwohl es beim Einzelhandel kein IGM gibt?
Trolololo
Arbeitgeberwechsel...
Frage schrieb:> Murmel schrieb:>> Firma : Einzelhandel>> Region : BW>> Mitarbeiter : >400k weltweit>> Erreichbark. : 50 Min, aktuell aber Home Office>> Arbeitest wohl für Tesco oder wie, es gibt ja nicht so viele Firmen mit> Einzelhandel und 400k Mitarbeiter weltweit.> Aber wie bekommt da IGM, obwohl es beim Einzelhandel kein IGM gibt?> Trolololo
Shorty schrieb im Beitrag #6600133:
> Tja, schaut mal grad auf den Aktienkurs von Gamestop!> Heute +100% :D
Spekulation. Meme trader usw.
Aus wirtschaftlicher Sicht setzt sicher niemand auf gme. War ja auch
ohne Ende geshortet die Aktie
Studium: BSc Elektrotechnik Alter : 29 Erfahrung : 4 Jahre Fachgebiet:
Energietechnik
Angaben zur Firma:
Firma : Netzbetreiber Region : Norddeutschland Mitarbeiter : 1-5k
Erreichbark. : 30 Min Öffis, aktuell aber Home Office
Angaben zur Stelle:
Funktion : Planung Führung: keine Arbeitszeit : 37,5h Überstunden: keine
Urlaub : 30 Tage/Jahr Gehalt : 95-99k kEUR je nach Konzernergebnis + je
Jahr 0,9% on top Entwicklung : Einstieg bei 60k dann gleichmäßig hoch
Zusatzleistt. : BAV, Sportzuschuss und Kleinkram
Im Konzerntarif aus einem der vier großen Versorger.
Planer schrieb:> Studium: BSc Elektrotechnik Alter : 29 Erfahrung : 4 Jahre Fachgebiet:> Energietechnik> Angaben zur Firma:> Firma : Netzbetreiber Region : Norddeutschland Mitarbeiter : 1-5k> Erreichbark. : 30 Min Öffis, aktuell aber Home Office> Angaben zur Stelle:> Funktion : Planung Führung: keine Arbeitszeit : 37,5h Überstunden: keine> Urlaub : 30 Tage/Jahr Gehalt : 95-99k kEUR je nach Konzernergebnis + je> Jahr 0,9% on top Entwicklung : Einstieg bei 60k dann gleichmäßig hoch> Zusatzleistt. : BAV, Sportzuschuss und Kleinkram>> Im Konzerntarif aus einem der vier großen Versorger.
Wenn das nicht gelogen ist, bleibt nur eins zu sagen: Läuft bei dir.
Son Goku SSj4 schrieb im Beitrag #6603436:
> besonders, wie das gehalt bei ca. 59k stagniert und als internet> plötzlich locker 10k / Jahr. perverse scheiße, die hier abgeht.
Das war so bei dem Dienstleister bei dem ich war, 55k war die erste
gläserne Decke wo man sich als Solokämpfer beim Kunden "noch rechnet".
Als "Senior" Entwickler beim Dienstleister, die dann zwischen 65k-80k
lagen, hat man sich nur noch im Mischkalkulationspaket mit "Juniors"
gerechnet.
Franco N Ian schrieb:> Das war so bei dem Dienstleister bei dem ich war, 55k war die erste> gläserne Decke wo man sich als Solokämpfer beim Kunden "noch rechnet".> Als "Senior" Entwickler beim Dienstleister, die dann zwischen 65k-80k> lagen, hat man sich nur noch im Mischkalkulationspaket mit "Juniors"> gerechnet.
Vier Jahre Dienstleister-Bootcamp halt zum Schleifen des Rohdiamanten.
Finde ich gar nicht so schlecht, auch wenn mir das zum Glück erspart
geblieben ist.
ER/FO steht übrigens für Erlangen/Forchheim. ;-)
Viatorem schrieb:> Hoffentlich, die ganze IGM Unternehmen genau wie british leyland> enden. Ihr Genossen habt Besseres nicht verdient.
Du willst also in Zukunft 20-30% weniger verdienen?
Qwertz schrieb im Beitrag #6604326:
> Franco N Ian schrieb:>>> 2021 - 103k@40h (intern, Architekt, EG12a)>> So wenig?
Nun ja, er kommt ja nach 18 Monaten noch in die EG 12b.
Shorty schrieb:> Du willst also in Zukunft 20-30% weniger verdienen?
Es sind auch die IGM Tarif zahlende Unternehmen, die Lohn Dumping
betreiben, wie im Beispiel oben. Ein externer 4 Jahre lang via
Kamellentreiber zu beschäftigen sollte verboten sein.
Viatorem schrieb:> Ein externer 4 Jahre lang via Kamellentreiber zu beschäftigen sollte> verboten sein.
Ach was, als Boot-Camp passt das schon. Man muss das etwas langfristiger
betrachten.
Senf D. schrieb:> Viatorem schrieb:>> Ein externer 4 Jahre lang via Kamellentreiber zu beschäftigen sollte>> verboten sein.>> Ach was, als Boot-Camp passt das schon. Man muss das etwas langfristiger> betrachten.
Üblich sind 2-3 Jahre, wobei 3 schon lange sind. Außer Preisdrückerei
gibts keinen Grund die Leute so lange zappeln zu lassen.
Viatorem schrieb:> Shorty schrieb:>> Du willst also in Zukunft 20-30% weniger verdienen?>> Es sind auch die IGM Tarif zahlende Unternehmen, die Lohn Dumping> betreiben, wie im Beispiel oben. Ein externer 4 Jahre lang via> Kamellentreiber zu beschäftigen sollte verboten sein.
Was glaubst du, was los ist, wenn es die IGM nicht gäbe?
Ich mag die IGM mit Ihren Mafia-Methoden nicht, aber es ist ja schon
eine Schande, dass eine Gewerkschaft dafür sorgen muss, damit anständige
Gehälter gezahlt werden!
Senf D. schrieb:> Ach was, als Boot-Camp passt das schon. Man muss das etwas langfristiger> betrachten.
Wie viele Jahre warst du denn als Exrerner im Boot-Camp?
Senf D. schrieb:> Ach was, als Boot-Camp passt das schon. Man muss das etwas langfristiger> betrachten.
Sagte der, der nicht so einen Scheiß mitmachen musste und nur seinen
Elfenbeinturm kennt.
Kann mal jemand bitte ein Userscript für Firefox schreiben, womit man
die Qwertz Mimosie und den F.B. Vogel(ach die sind sowieso eins) filtern
kann?
In jedem zweiten Post holt er sich einen runter, dass er in 12b in
Erlangen beim ehemaligen Siemens sitzt und für 300€ im Ghetto wohnt.
Qwertziologe schrieb:> Senf D. schrieb:>>> Ach was, als Boot-Camp passt das schon. Man muss das etwas langfristiger>> betrachten.>> Wie viele Jahre warst du denn als Exrerner im Boot-Camp?
Zum Glück keine Sekunde. Das ändert aber nichts an meiner Aussage, dass
man das etwas langfristiger betrachten muss. Als Beamtenanwärter machst
du vielleicht auch ein sehr schlecht bezahltes Referendariat, na und?
Doktor Ulrich schrieb:> In jedem zweiten Post holt er sich einen runter, dass er in 12b in> Erlangen beim ehemaligen Siemens sitzt und für 300€ im Ghetto wohnt.
Wie kommst du darauf? Ich habe nie konkret von Erlangen oder Siemens
geschrieben, und ich wohne sehr schön in einer gehobenen Wohngegend wo
ich auch mehr als 300 € Miete zahle.
Doktor Ulrich schrieb:> Senf D. schrieb:>> Ach was, als Boot-Camp passt das schon. Man muss das etwas langfristiger>> betrachten.>> Sagte der, der nicht so einen Scheiß mitmachen musste und nur seinen> Elfenbeinturm kennt.> Kann mal jemand bitte ein Userscript für Firefox schreiben, womit man> die Qwertz Mimosie und den F.B. Vogel(ach die sind sowieso eins) filtern> kann?> In jedem zweiten Post holt er sich einen runter, dass er in 12b in> Erlangen beim ehemaligen Siemens sitzt und für 300€ im Ghetto wohnt.
Stimmt schon, die Beiträge von Qwertz D. sind alle leider sehr
monothematisch und damit austauschbar aufgebaut.
Kennste einen, kennste alle: Viel Geld, hoher Homeoffice-Anteil,
günstige Bestandsmiete, grüne Sympathien und ab und an ein Neuwagen,
mehr kommt von ihm nicht, dabei bin ich mir sicher er könnte auch mal
was substantielles beitragen.
Hospitant schrieb:> mehr kommt von ihm nicht, dabei bin ich mir sicher er könnte auch mal> was substantielles beitragen.
Lieber Hospitant,
danke für deine Rückmeldung. Ich werde versuchen, deine berechtigte
Kritik in zukünftigen Beiträgen in diesem Forum zu berücksichtigen. Es
soll mir allerdings auch niemand vorwerfen können, dass ich meine
Meinung ständig ändern würde.
Shorty schrieb:> Hospitant schrieb:>>> dabei bin ich mir sicher er könnte auch mal was substantielles>> beitragen.>> Du bist ein Optimist. :)
Zum Glück hat das Forum aber ja Leute wie dich, lieber Shorty, die
ordentlich Substanz beitragen.
Senf D. schrieb:> Hospitant schrieb:>> mehr kommt von ihm nicht, dabei bin ich mir sicher er könnte auch mal>> was substantielles beitragen.>> Lieber Hospitant,> danke für deine Rückmeldung. Ich werde versuchen, deine berechtigte> Kritik in zukünftigen Beiträgen in diesem Forum zu berücksichtigen. Es> soll mir allerdings auch niemand vorwerfen können, dass ich meine> Meinung ständig ändern würde.
Beim letzten Punkt gebe ich Dir z.T. recht, allerdings sind
Schilderungen von Sachverhalten keine Meinung. Bei dem geringeren
Meinungsanteil Deiner Beiträge bist Du tatsächlich sehr persistent, da
wird Dir keiner einen Vorwurf machen können.
DAX ist auf einem historischen Rekordhoch, vor allem Aktien der "alten
Garde" und der Autoindustrie, wie VW, Daimler und BMW sind stark im
Aufwind.
Wie der langjährige Untergangsprophet F.B. das wohl kommentiert?
F. B. schrieb:> Durch Kurzarbeit Gehälter gespart.
Quatsch. Kein Automobilhersteller hat durch Corona irgendwas gespart.
Alle haben gelitten, wie fast alle Wirtschaftszweige. Der Gewinn war
2020 wegen höherer Gewalt ausnahmsweise niedriger als im Vorjahr, aber
es gab Gewinne und mittlerweile ist die Lage fast wieder wie vor der
Krise. Zusammengefasst: F.B. hat sich wieder getäuscht und will es nicht
zugeben!
Weich W. schrieb:> Ist "Qwertziologe" ein Individuum mit eigener Meinung oder ist es> ein Textgenerator, der mit Qwertz-Beiträgen trainiert wurde?
Qwertz bzw. Senf D. wird durch seinen Neid auf den Finanzberater
getrieben. Vielleicht handelt es sich auch um die selbe Person. Vom
Niveau der Beiträge würde es passen.
Zocker_58 schrieb:> Qwertz bzw. Senf D. wird durch seinen Neid auf den Finanzberater> getrieben.
Völlige Verdrehung der Tatsachen. Wenn hier einer im Forum vor Neid und
Missgunst trieft, dann ist es der Finanzanfänger mit seinem Hass auf die
IG Metall, die deutsche Autoindustrie, usw.
> Vielleicht handelt es sich auch um die selbe Person. Vom> Niveau der Beiträge würde es passen.
Nein, F.B. und ich sind zwei unterschiedliche Nutzer. Und der
Qwertziologe ist eine dritte Person, die bei Volkswagen arbeitet und
unter wechselnden Namen im Forum schreibt (z.B. früher als
EhrlicheAusnahmeHier).
Zocker_58 schrieb:> Qwertz bzw. Senf D. wird durch seinen Neid auf den Finanzberater> getrieben. Vielleicht handelt es sich auch um die selbe Person. Vom> Niveau der Beiträge würde es passen.
+1
> von Senf D. (senfdazugeber)> 04.03.2021 01:57> Wenn hier einer im Forum vor Neid und Missgunst trieft, dann ist es der> Finanzanfänger mit seinem Hass auf die IG Metall, die deutsche> Autoindustrie, usw.
So ist es !
Der Finanzanfänger ist eben eine gescheiterte Existenz welche bei der
IGM-Firma wegen zuviel Dummschwätzen rausgeflogen ist und jetzt über
eine Leihbude bei einer Klitsche ein Sklavendasein fristet.
Qwertziologe schrieb:> Quatsch. Kein Automobilhersteller hat durch Corona irgendwas gespart.> Alle haben gelitten, wie fast alle Wirtschaftszweige. Der Gewinn war> 2020 wegen höherer Gewalt ausnahmsweise niedriger als im Vorjahr, aber> es gab Gewinne und mittlerweile ist die Lage fast wieder wie vor der> Krise. Zusammengefasst: F.B. hat sich wieder getäuscht und will es nicht> zugeben!
Falsch:
https://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/ola-kaellenius-sparkurs-greift-daimler-beendet-2020-mit-gewinnsprung-a-047d9405-b126-4545-a811-0f81a0d85430
"Kosteneinsparungen - etwa durch den Wegfall von Geschäftsreisen,
aufwendigen Werbeaktionen und Fahrveranstaltungen für neue Modelle und
auch durch Personalabbau - ließen die frei verfügbaren Mittel kräftig
steigen."
Mein Arbeitgeber hat auch sehr gute Ergebnisse für 2021 gezeigt.
Es gab (und gibt immer noch) ein Headcount Freeze. Jeder hat einfach
mehr gearbeitet, egal ob außertariflich oder nicht. Für
berentete/gegangene Kollegen gab es kein Ersatz. Wenn es sehr nötig war
(und nur in Kritische, "Cashcow" Projekte), gab es eine Genehmigung für
Freiberufler, allerdings mit einem sehr niedrigen Stundensatz (nur bis
zu 70 EUR/STD Brutto ging an der Vermittler). Die hunderte offene
Stellen bestehen aus 50 % Studi Stellen, den Rest darf nicht von
Externen besetzt werden.
Hoffentlich in 2021 wird es bergauf gehen.
Weich W. schrieb:> Ist "Qwertziologe" ein Individuum mit eigener Meinung oder ist es ein> Textgenerator, der mit Qwertz-Beiträgen trainiert wurde?
Ein Qwertziologe ist ein Anhänger des großen Qwertzismusses.
Der Qwertzismus ist ein Kult der sich gebildet hat und die IG-Metall
vergöttert.
Das höchste für einen Qwertz sind 100k Brutto im Jahr.
Qwertzqwertzqwertz schrieb:> und die IG-Metall> vergöttert.> Das höchste für einen Qwertz sind 100k Brutto im Jahr.
Nach dem Green Deal und Euro Norm 7 ist beides Geschichte. Dann wird es
einen neuen Kult brauchen.
Qwertzqwertzqwertz schrieb:> Das höchste für einen Qwertz sind 100k Brutto im Jahr.
Die höchste EG im Tarif gibt über 110k Brutto im Jahr her!
Qwertzqwertzqwertz schrieb:> Der Qwertzismus ist ein Kult der sich gebildet hat und die IG-Metall> vergöttert.
Stimmt nicht. Die allermeisten Entwickler sind gar nicht in der IGM. Das
ist eher was für die Bandarbeiter.
Qwertziologe schrieb:> Qwertzqwertzqwertz schrieb:>> Der Qwertzismus ist ein Kult der sich gebildet hat und die IG-Metall>> vergöttert.>> Stimmt nicht. Die allermeisten Entwickler sind gar nicht in der IGM. Das> ist eher was für die Bandarbeiter.
Der Trick besteht ja auch darin in einem IGM-Unternehmen zu arbeiten
aber nicht in der IG-Metall zu sein. Win-Win.
Qwertziologe schrieb:> F. B. schrieb:>> Durch Kurzarbeit Gehälter gespart.>> Quatsch. Kein Automobilhersteller hat durch Corona irgendwas gespart.
Lügner. Die 20 % freiwillig bezahlten Zusatzzahlungen beispielsweise
haben sich die Autokonzerne durch Erhöhung des Kurzarbeitergelds auf 80
bzw. 87 % und Verlängerung auf zwei Jahre fast komplett gespart.
> mittlerweile ist die Lage fast wieder wie vor der Krise.
Wieder eine Lüge.
19 % weniger Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahresmonat
https://www.autozeitung.de/zulassungsstatistik-140455.html> Zusammengefasst: F.B. hat sich wieder getäuscht und will es nicht> zugeben!
Freu dich nicht zu früh. Man hat euch bisher nur gerettet, weil man im
Superwahljahr keine Massenarbeitslosigkeit will.
BMW-Betriebsratschef Manfred Schoch: "Wir werden eine Arbeitslosigkeit
erleben, wie wir sie noch nie gehabt haben. Wenn die Politiker hier den
Hebel umlegen, wird es zappenduster in Deutschland"
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/bmw-betriebsratschef-warnt-vor-stellenabbau-durch-euro-7-norm-17217345.html
Senf D. schrieb:> Zocker_58 schrieb:>> Qwertz bzw. Senf D. wird durch seinen Neid auf den Finanzberater>> getrieben.>> Völlige Verdrehung der Tatsachen. Wenn hier einer im Forum vor Neid und> Missgunst trieft, dann ist es der Finanzanfänger mit seinem Hass auf die> IG Metall, die deutsche Autoindustrie, usw.
Dann ist BMW-Betriebsratschef Manfred Schoch auch ein Hater? Der sagt ja
dasselbe, was ich hier schon seit 5 Jahren schreibe.
> Und der Qwertziologe ist eine dritte Person, die bei Volkswagen> arbeitet und unter wechselnden Namen im Forum schreibt (z.B. früher> als EhrlicheAusnahmeHier).
Ja, das war offensichtlich. Ich habe ihn an seinen Lügen erkannt.
Deutschlands Durchschnittsverdiener lebt in Augsburg, arbeitet im
Bauwesen, leitet ein vierköpfiges Team und hat zehn Jahre
Berufserfahrung. Damit kommt er auf ein Bruttojahresgehalt von ungefähr
57.000 Euro. Das hat die Jobbörse Stepstone (2021) in ihrem neuesten
Gehaltsreport ermittelt, der dem Handelsblatt vorliegt.
Gute Nacht!
Markus B. schrieb:> Deutschlands Durchschnittsverdiener
Da sind aber Gesellen einbezogen und nicht nur Akademiker. Bei
Akademikern ist der Durchschnittsverdiener laut zahlreicher Studien um
70k p.a.
Realist schrieb:> Markus B. schrieb:>> Deutschlands Durchschnittsverdiener>> Da sind aber Gesellen einbezogen und nicht nur Akademiker. Bei> Akademikern ist der Durchschnittsverdiener laut zahlreicher Studien um> 70k p.a.
Bau, 10 J. BE, leitet 4 Kollegen an --> Vorarbeiter, 57k
—--------------------------------------------------
Studium : Elektrotechnik (M. Sc)
Alter : 28
Erfahrung : 3 1/2 Jahre
Fachgebiet: Entwicklung
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma : OEM
Region : Bayern
Mitarbeiter : Einige
Erreichbark. : 2 Min Fahrrad
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion : Product Owner
Führung : fachlich
Tätigkeit : s.o.
Arbeitszeit : formal 35h, real ~50h
Überstunden: Mehrarbeit auf 40h genehmigt, alles drüber geht in
Gleitzeit
Urlaub : 30Tage
Gehalt : ~85000 € Brutto
Entwicklung : 3 1/2 Jahre bei der Tochter gewesen, jetzt OEM.
Eingestiegen mit EG9A, Ausstieg mit EG11A als TPL
Zusatzleist. : Konzernleistungen
Noch kein Ende in Sicht. Ziel ist 100k mit 30.
Viatorem schrieb:> Produkt Owner mit 3.5 Jahre BE? Wie passiert sowas?
Was ist daran ungewöhnlich? Fachkräftemangel, neue Abteilung/Produkt,
hohe Fluktuation/Verrentung.... einer muss es dann halt machen, manche
reissen sich auch nicht darum.
Viatorem schrieb:> Produkt Owner mit 3.5 Jahre BE? Wie passiert sowas?
Genauso, wie man mit 2 1/2 Jahren Teilprojektleiter wird.
Vertrauen, Kompetenz, Leistung und eine Prise Glück.
Von Anfang an Vollgas gegeben und Verantwortung übernommen. Wurd nun von
der Tochter zum OEM geholt.
Bin sicherlich nicht perfekt, aber bisher sehr gut unterwegs.
Autos S. schrieb:> Arbeitszeit : formal 35h, real ~50h> Überstunden: Mehrarbeit auf 40h genehmigt, alles drüber geht in> Gleitzeit> Urlaub : 30Tage> Gehalt : ~85000 € Brutto
Also mit 28 Lenzen 85T€ bei 40h (der Rest wird irgendwann abgebummelt).
Passt doch, Glückwunsch, läuft.
Alter Hase schrieb:> Also mit 28 Lenzen 85T€ bei 40h (der Rest wird irgendwann abgebummelt).> Passt doch, Glückwunsch, läuft.
Klingt erstmal nach viel, aber wenn er in München lebt, ist es das auch
nicht wirklich. Schaut man sich die Preise bei Neuvermietung an, weiss
man warum. Eigentum ist selbst mit 100k, wenn ma nicht geerbt hat, nicht
drin. Selbst Ausserhalb ist es immer noch sehr teuer. Da ist mancher Job
in Nordbayern, der auch nach Tarif bezahlt wird, wo man mit Mitte 30
vielleicht 70-80k hat, deutlichst lukrativer.
Buzzwords wie Product Owner und sowas muss nicht wahnsinnig viel heißen.
Das ist einfach eine Rolle im Scrum Entwicklungsprozess. Wir wissen ja
nicht für welches Produkt er Product Owner ist. Meist ist das einfach
eine typische Konzernstelle, wo man selbst nichts bis kaum entwickelt,
sondern Lastenhefte schreibt und die Qualität überprüft von dem was die
externen Firmen, die die eigentliche Arbeit oft machen, abliefern.
No Rocket Science schrieb:> Da ist mancher Job in Nordbayern, der auch nach Tarif bezahlt wird, wo> man mit Mitte 30 vielleicht 70-80k hat, deutlichst lukrativer.
Ja, definitiv. Die Lebenshaltungskosten betragen in Franken nämlich nur
einen Bruchteil von einem Leben in München.
No Rocket Science schrieb:> Eigentum ist selbst mit 100k, wenn ma nicht geerbt hat, nicht drin.> Selbst Ausserhalb ist es immer noch sehr teuer. Da ist mancher Job in> Nordbayern, der auch nach Tarif bezahlt wird, wo man mit Mitte 30> vielleicht 70-80k hat, deutlichst lukrativer.
Es muss sich ja nicht jeder eine Eigentumswohnung kaufen. Da gibt es
kein Grundrecht für. Zur Miete im Speckgürtel von München bleiben mit
100k definitiv nicht weniger übrig als in Nordbayern mit 75k nach Miete.
Einfach Nettolohnrechner bedienen, Mietpreise auf Immoblienscout checken
und sehen dass 100k insgesamt trotzdem zu mehr Kaufkraft führt. Das
Problem ist eher, dass die durchschnittlichen Gehälter in München mit
65k eben NICHT viel höher sind als West- oder Norddeutschland. 100k sind
überall in Deutschland ordentlich (und auch sonst wo weltweit außer in
Luxemburg, Norwegen, Silicon Valley, Dubai, Singapur und anderer
schwerreicher Stadtstaaten).
Ist nicht in München, aber etwas nördlicher und somit auch nicht
unbedingt günstiger.
Hat in der Tat nicht mehr viel mit Entwicklung zu tun. Ist eher sehr
stark koordinativ, dafür aber weltweit. Das ganze kann dennoch als
"Product" angesehen werden, da es ein eigenständiger, wichtiger
Bestandteil im gesamten Entwicklungsprozess ist.
Wer weiter nach oben will wird aber mit reiner Entwicklung irgendwann
stehen bleiben, deshalb nun der Schritt in die Koordination.
Eigentum in Bayern, nicht im Hinterland, ist eh unmöglich aktuell,
ausser man verdient sehr viel mehr oder erbt.
Wenn die horrenden Kaufnebenkosten nicht wären, könnte man sich ja
einfach einen 1 Mio €.-Kredit auf Lebenszeit nehmen und mit diesem dann
immer wieder neue selbstgenutzte Immobilien kaufen/verkaufen (wobei das
Einfamilienhaus in der Pampa das Ende sein sollte - das verliert zu viel
an Wert) und so unabhängig von Wohnort oder Beruf Vermögen aufbauen.
Wäre sicherlich sinnvoller als monatlich 1,5k Miete zu blechen. Aber
leider geht das ja in Deutschland nicht.
Autos S. schrieb:> Eigentum in Bayern, nicht im Hinterland, ist eh unmöglich aktuell,> ausser man verdient sehr viel mehr oder erbt.
Nanana, Einspruch. Das geht schon, wenn man will. Bayern ist groß.
Realist schrieb:> Es muss sich ja nicht jeder eine Eigentumswohnung kaufen. Da gibt es
Richtig, zum drin wohnen bevorzuge ich ein Haus. Wohnungen kaufte ich
nur zur Anlage.
Wenn ich mir kein Haus leisten kann oder in einer teuren Großstadt nicht
zumindest eine vernünftige ETW, dann brauch ich auch nicht in einem
anspruchsvollen Beruf arbeiten gehen.
Realist schrieb:> 100k sind überall in Deutschland ordentlich
Schreibt ein Realist und trifft m.E. den Nagel auf den Kopf. Mit 28 umso
besser. Gibt genug hier im Forum die weniger bekommen, leider.
Alter Hase schrieb:> Realist schrieb:>> 100k sind überall in Deutschland ordentlich>> Schreibt ein Realist und trifft m.E. den Nagel auf den Kopf. Mit 28 umso> besser.
Nana, es war von 85k € die Rede, jetzt mal nicht übertreiben.
> Gibt genug hier im Forum die weniger bekommen, leider.
Warum leider? Bestimmt ist nicht jeder hier im Forum dieses Einkommen
wert.
Karatona schrieb:> mit 100k sollte man ein haus bauen als kapitalanlage. eine rurale> region ist in paar jahren urban. die wertsteigerung exponentiell
Das ist reine Spekulation und gilt nicht pauschal.
Langfristig wird die Gehaltsentwicklung netto jedenfalls schön flach
verlaufen. Die diese Woche vom Bundestag durchgewunkene Transferunion
sorgt dauerhaft dafür. Mission accomplished.
Ketchup D. schrieb:> Langfristig wird die Gehaltsentwicklung netto jedenfalls schön> flach> verlaufen. Die diese Woche vom Bundestag durchgewunkene Transferunion> sorgt dauerhaft dafür. Mission accomplished.
deswegen wird es zeit in den öd zu wechseln. ackern lohnt sich nicht im
kommunismus
Karatona schrieb:> deswegen wird es zeit in den öd zu wechseln. ackern lohnt sich nicht im> kommunismus
Davon ist die Bundesrepublik Deutschland weit entfernt. Leistung lohnt
sich sehr wohl.
Jede Leistungsgesellschaft ist allerdings auch eine
Verlierergesellschaft.
Haus hat hier jeder Türgummiklopfer, selbst Armutseinwanderer aus
Sibirien wohnen hier im besseren Viertel mit eigenem Haus.
Der Zeitungsausträger hier ist ein Rumänien aus Siebenbürgen, einer der
ärmsten Gegenden. Der kam vor 20 Jahren hier her und ne ein eigenes
Haus, ist zwar ne alte Bude aber alles top renoviert, hat halt viel
selber gemacht und sein Geld nicht für nutzlosen Scheissdreck wie fetten
Karren rausgeballert.
Und "hier" ist nicht irgendwo in der Ostzonenpampa sondern teurem
Süddeuschtland einem der teuersten Speckgürtel mit Weltkonzernen in
Steinwurfweite.
Geht also alles, wenn man will.
Buddy haut den Lukas schrieb:> Und "hier" ist nicht irgendwo in der Ostzonenpampa sondern teurem> Süddeuschtland einem der teuersten Speckgürtel mit Weltkonzernen in> Steinwurfweite.
Witzbold. Ein Blick auf die Immobilienpreise und du siehst, dass du
slebst im Umland München für Bruchbuden fast ne Million zahlst.
Zeitungsausträger ...
Buddy haut den Lukas schrieb:> Geht also alles, wenn man will.
Ja, hat er ganz toll gemacht dein Bekannter. Dass er 200k geerbt hat
und/oder die Bude schon seit 1975 hat, verschweigen dir er und andere
solche vorgeblichen Investmentprofis dann.
Weich W. schrieb:> Ja, hat er ganz toll gemacht dein Bekannter. Dass er 200k geerbt hat> und/oder die Bude schon seit 1975 hat, verschweigen dir er und andere> solche vorgeblichen Investmentprofis dann.
Nimm dann z.B. die Russlanddeutschen. Die allermeisten sind in den 90ern
mit paar Koffern angekommen und haben eine außerordentlich hohe
Eigenheimquote, in jeder deutschen Stadt. Außer vielleicht im Osten. Wie
haben die es gemacht? Ohne Ersparnisse, ohne Erbe, ohne die Bude seit
1975 zu haben. Es ist nicht so schwierig, wenn man mit Geld umgehen kann
und nicht zwei linke Hände hat.
Ohman schrieb:> Nimm dann z.B. die Russlanddeutschen. Die allermeisten sind in den 90ern> mit paar Koffern angekommen und haben eine außerordentlich hohe> Eigenheimquote, in jeder deutschen Stadt. Außer vielleicht im Osten. Wie> haben die es gemacht? Ohne Ersparnisse, ohne Erbe, ohne die Bude seit> 1975 zu haben. Es ist nicht so schwierig, wenn man mit Geld umgehen kann> und nicht zwei linke Hände hat.
Russlanddeutsche bekamen Sonderkredite und iirc noch andere
Vergünstigungen.
Der Zeitungsrumäne bekam das nicht, hat aber trotzdem ein eigene Haus
zustande gebracht, der hat halt sein Geld nicht für Unsinn verplempert
wie heute und schon damals bei Einheimischen üblich. Da musste gebaut
werden aber auf nix verzichtet und selber Hand anlegen ist der heutige
Deutsche zu blöd und/oder zu faul und seine depperte Alte schon dreimal
nicht, da muss noch der Mann die Fenster putzen denn das hat seine
Madame ja nicht nötig und nach dem Einzug kommt dann der Fensterpuzter
oder die Schwiegereltern die den Saustall auf Vordermann bringen.
Bei dem Rumänen hat die Frau das ganze Haus selber tapeziert.
So geht das.
Buddy haut den Lukas schrieb:> Da musste gebaut> werden aber auf nix verzichtet und selber Hand anlegen ist der heutige> Deutsche zu blöd und/oder zu faul und seine depperte Alte schon dreimal> nicht, da muss noch der Mann die Fenster putzen denn das hat seine> Madame ja nicht nötig und nach dem Einzug kommt dann der Fensterpuzter> oder die Schwiegereltern die den Saustall auf Vordermann bringen.
Das ist doch Blödsinn. Die Möglichkeiten zur finanziellen Bildung sind
heute so gut wie nie, es interessieren sich sehr viele Leute für Aktien
und finanzielle Unabhängigkeit und teilweise gibt es Sparquoten von 30
bis 50% und trotzdem reicht das in vielen Regionen schlicht nicht aus.
Früher konnte sich jeder einfache Arbeiter/Handwerker als
Alleinverdiener irgendeinen lausigen Bausparvertrag abschließen, die
Eltern haben noch 50k dazugegeben und das Haus war schon bald finanziert
und die Familie abgesichert. Heutzutage braucht es zwei gut verdienende,
Vollzeit arbeitende Partner, um sich etwas aufzubauen. Und selbst die
zahlen die Bude (die mickriger ist, als die, in der sie selbst
aufgewachsen sind) dann meistens bis zur Rente ab. Bevor überhaupt der
erste Bleistiftstrich gemacht werden kann, fließt da schon ein mittlerer
sechsstelliger Betrag für das Grundstück und die Kaufnebenkosten. Da
kann die Frau so viel Fenster putzen wie sie will und der Mann so ein
guter Handwerker sein, wie er will, es hilft nichts.
Buddy haut den Lukas schrieb:> Der Zeitungsausträger hier ist ein Rumänien aus Siebenbürgen, einer der> ärmsten Gegenden. Der kam vor 20 Jahren hier her und ne ein eigenes> Haus, ist zwar ne alte Bude aber alles top renoviert, hat halt viel> selber gemacht und sein Geld nicht für nutzlosen Scheissdreck wie fetten> Karren rausgeballert.
Und wo hat der das Grundstück her, was auch schon bald ne halbe Mille
kostet? Mit Zeitungsaustragen ganz bestimmt nicht finanziert.
Weich W. schrieb:> interessieren sich sehr viele Leute für Aktien und finanzielle> Unabhängigkeit
Wie viele denn konkret? Kaum ein Industrieland hat so eine niedrige
Aktienquote wie die Deutschen.
Weich W. schrieb:> Früher konnte sich jeder einfache Arbeiter/Handwerker als> Alleinverdiener irgendeinen lausigen Bausparvertrag abschließen, die> Eltern haben noch 50k dazugegeben und das Haus war schon bald finanziert> und die Familie abgesichert.
Quelle? Auch damals war die Eigenheimquote der Deutschen nicht höher.
Ohman schrieb:> Wie viele denn konkret? Kaum ein Industrieland hat so eine niedrige
Aktienquote wie die Deutschen.
Weiß nicht wie viele. Aber entsprechende Youtube-Kanäle sprießen ja wie
Pilze aus dem Boden und überall höre ich Aktien hier, ETF da. In der
jüngeren Akademikergeneration jedenfalls.
Ohman schrieb:> Quelle? Auch damals war die Eigenheimquote der Deutschen nicht höher.
Gesunder Handwerker-Verstand.
Weich W. schrieb:> Früher konnte sich jeder einfache Arbeiter/Handwerker als> Alleinverdiener irgendeinen lausigen Bausparvertrag abschließen, die> Eltern haben noch 50k dazugegeben und das Haus war schon bald finanziert> und die Familie abgesichert. Heutzutage braucht es zwei gut verdienende,> Vollzeit arbeitende Partner, um sich etwas aufzubauen. Und selbst die> zahlen die Bude (die mickriger ist, als die, in der sie selbst> aufgewachsen sind) dann meistens bis zur Rente ab. Bevor über
Das halte ich für eine urban legend. Man muss sich einfach nur mal die
Eigentümerquoten anschauen in Deutschland. Die war in der Vergangenheit
sogar eher geringer als heute. Es war sicher nicht einfacher. Damals
zahlte man teilweise bis zu 10% für Baukredite.
Um zum Thema zurück zu kommen: 100k sind als Single ohne Traum vom
Eigenheim auch in München ganz ordentlich, ohne Frage. Woanders sowieso.
Aber ein Eigenheim in München oder gar Umgebung ist damit kaum zu
machen, da kann man sparen wie man will. Daher ist mit Wunsch nach
Eigenheim oft besser man verdient in einer günstigeren Region vielleicht
70-80k statt 100k in München. Man kann dann hier im Gehaltsthread nicht
so gut mit seinem Gehalt prahlen, hat aber unterm Strich in Kaufkraft
gemessen mehr. Aktien, Fonds, Bitcoins usw. sind alles nur Papierwerte.
Realwerte das ist Grundbesitz. Alles andere sind lediglich virtuelle
Werte.
Weich W. schrieb:> Weiß nicht wie viele
"So weist dem Bericht des "Business Insider" zufolge auch eine Studie
des Deutschen Aktieninstituts (DAI) darauf hin, dass die Aktienquote
2019 in Deutschland nur bei rund 15 Prozent gelegen habe. Nur jeder
Siebte hierzulande verfüge damit über Aktien oder Fonds, mit denen er
von der Finanzmarktentwicklung profitiere."
Weich W. schrieb:> Ohman schrieb:>>> Quelle? Auch damals war die Eigenheimquote der Deu tschen nicht höher.>> Gesunder Handwerker-Verstand.
"Die Wohneigentumsquote ist in Deutschland verglichen mit den anderen
europäischen Ländern und den USA relativ gering, in den Jahren 1993 bis
2018 aber von 38,8 % auf 46,5 % gestiegen."
"Anstieg der Wohneigentumsquote von 33 % der Bevölkerung (1960er) über
38% (1979) auf 42% (1987)"
Weitere interessante Informationen siehe:
https://www.eigenheimerverband.de/wissenwertes-fachinformationen/haus-wohnung/flyer/wohnen-und-wohneigentum/
Also in 50km Umkreis con München ist es tatsächlich mit 100k nicht so
prickelnd was zu kaufen.
Es muss doch im Jahr 2021 wirklich dem Letzten klar sein, dass die Immos
durch 1 Jahrzehnt billigste Zinsen und Zuwanderung von mehreren Mios
absolut inflationiert wurden.
Mein Vatter hat vieleicht 1980 noch 10 Pozent Zinsen gezahlt, dafür hat
er es geschafft als gelernter KFZ Mechaniker ein riessiges Haus im
Allgäu hinzustellen.
Mittlerweile utopisch selbst mit 100.000 - 150.000 an Einkommen.
Ich bleibe dabei Süddeutschland (kenne nur den Raum um München bzgl.
Immo Preisen - Radius 100km) gleicht einem finanziellen Harakiri bis
150.000 Haushaltseinkommen. Ab 200.000 kann man sich mal die Immos 50km
weit weg von München anschauen.
Meine Bekannten hier ziehen alle nach Landsberg, Buchloe, etc. - das
sind dann 45 mins bis nach München. Trotzdem zahlen die utopische
Summen.
Autos S. schrieb:> —--------------------------------------------------> Studium : Elektrotechnik (M. Sc)> Alter : 28> Erfahrung : 3 1/2 Jahre> Fachgebiet: Entwicklung> Firma : OEM> Region : Bayern> Funktion : Product Owner> Führung : fachlich> Arbeitszeit : formal 35h, real ~50h> Überstunden: Mehrarbeit auf 40h genehmigt, alles drüber in Gleitzeit> Urlaub : 30Tage> Gehalt : ~85000 € Brutto> Entwicklung : 3 1/2 Jahre bei der Tochter gewesen, jetzt OEM.> Eingestiegen mit EG9A, Ausstieg mit EG11A als TPL> Noch kein Ende in Sicht. Ziel ist 100k mit 30.
Als Berufsanfänger auf einer Master-Stelle beginnt man in Bayern mit
EG10. In Tochterunternehmen wird meistens weniger bezahlt, deshalb EG9A.
Regulär geht man von 2 Jahren Einarbeitungszeit aus, danach sollen die
Anforderungen erfüllt werden: EG11A und nach 1,5 J. automatische EG11B.
Er ist seit 3,5 J. im Konzern, somit ist er in EG11B mit 35h/Woche. Wenn
man von den 85k€ die Überstundenvergütung abzieht, kommt man auf diese
EG mit ca. 7% Leistungszulage (LZ). Es handelt sich um eine
durchschnittliche Laufbahn. Wie er in 2 Jahren auf 100k€ kommen will,
ist mir nicht ersichtlich.
"Autos S.", kannst du das erläutern, wurde ein entspr. Entwicklungsplan
vereinbart? Vermutlich ein Aufstieg von Teil-PL zum Projektleiter, EG12.
40h/W vertraglich oder nur als Überstunden?
Gratulation zum Wechsel zum Mutterunternehmen!
Grüsse an alle und hoffentlich dauerhaftes Sommerwetter! ;)
Techboy schrieb:> Mittlerweile utopisch selbst mit 100.000 - 150.000 an Einkommen.
Nicht unbedingt.
Es gibt Einkommen und Vermögen. Mit EK kann man die Kreditrate natürlich
beeinflussen.
500.000 EUR bekommt man für 1400 €/Monat (Zins+Tilgung).
750.000 EUR bekommt man für 2200 €/Monat.
Bei 100k- 150k reden wir von rund 6-7k netto/Monat als Doppelverdiener.
Da gehen 2500 €/Monat schon klar.
Das sind natürlich schon ordentliche Summen. Für über 750k kauft man
sich aber kein Haus in der Pampa um Landsberg und pendelt dann noch
45-60 min nach München rein.
Das Preisniveau um München ist schon frustrierend. Wer einen
ordentlichen Lebensstandard will, kann den Großraum M nur verlassen.
Alternativen wären Franken (total unterschätzt), Großraum Düsseldorf,
Hamburg, Berlin (im Umland noch recht günstig), Frankfurt (Umland), Ulm
sowie Bodenseeregion - je nach Qualifikation/Branche.
6-7k Netto-Haushaltseinkommen schafft man in jeder der genannten
Regionen.
Ballungsraum M S F o.ä hat halt nicht nur Vorteile ist eher was für
Singles Dinks oder High Potentials, die das Gefühl brauchen noch 1000
Optionen im Leben zu haben (besserer Job, geilere Freundin usw.)
Später ist der ländliche Raum besser. Da kann das Häuschen auch mit
Familie bis 50/55 ohne
Erbe abbezahlt sein. Auch in Süddeutschland.
Btw: Immofinanzierung über 30+ Jahre wie oben angedeutet 750k für 2200
sind m.E. too much. Nach 20 Jahren sind Modernisierungen fällig und eine
Tilgungsfreie Zeit vor der Rente ist auch gut. In das Thema Haus darf
man nicht zu viel reinlegen. Es gibt wichtigeres.
es geht noch was schrieb:> Das sind natürlich schon ordentliche Summen. Für über 750k kauft man> sich aber kein Haus in der Pampa um Landsberg und pendelt dann noch> 45-60 min nach München rein.
Das sind die Preise in der Region - auch in Landsberg.
Mal kurz bei Immmo Scout geschaut:
- DHH mit 105 qm Wohnfläche inkl. Nebenkosten für 750k
- Baujahr: 1974
- Ach ja, nicht in Landsberg direkt sondern in Pürgen, einem Dorf mit
ca. 3.000 Einwohnern.
Mayo D. schrieb:> Ballungsraum M S F o.ä hat halt nicht nur Vorteile ist eher was für> Singles Dinks oder High Potentials, die das Gefühl brauchen noch 1000> Optionen im Leben zu haben (besserer Job, geilere Freundin usw.)> Später ist der ländliche Raum besser.
Da gehe ich mit. Kenne doch einige, die dann ums Verrecken nicht mehr
aus der Stadt rausziehen (obwohl Sie mit den Kindern dann wirklich
nichts mehr von der Stadt nutzen - Hallo Betonwüste Kinderspielplatz)
und sich Immos für 1-1,5 Mio kaufen. Verschuldung über 30 (!) Jahre -
mit einem Partner den Sie oft erst seid 2 Jahren kennen....
Abrissbirne schrieb:> ...solange man eigenes Haus,*dickes Auto*, Urlaub als oberstes> Ziel> im Leben anstrebt, wird man arm bleiben
Von "dickem Auto" war nie die Rede. Aber ein eigenes Haus ja! sonst hat
man meiner Meinung nach kein richtiges Zuhause. Dickes Auto oder teure
Urlaube dagegen sind Konsumgüter, die sind super schnell vergänglich.
Urlaub ist vorbei, aber Geld ist weg. Autos verlieren extrem schnell an
Wert, besonders neue und teure.
es geht noch was schrieb:> Alternativen wären Franken (total unterschätzt), Großraum Düsseldorf,> Hamburg, Berlin (im Umland noch recht günstig), Frankfurt (Umland), Ulm> sowie Bodenseeregion - je nach Qualifikation/Branche.
Und wo in diesen Gebieten gibt es Jobs mit ordentlichen Gehältern für
Ingenieure (mal abgesehen von Franken)?
Stockl schrieb:> Und wo in diesen Gebieten gibt es Jobs mit ordentlichen Gehältern für> Ingenieure (mal abgesehen von Franken)?
Die Schuhe kannst du dir aber schon alleine binden, oder?
Techboy schrieb:> Mein Vatter hat vieleicht 1980 noch 10 Pozent Zinsen gezahlt, dafür hat> er es geschafft als gelernter KFZ Mechaniker ein riessiges Haus im> Allgäu hinzustellen.
Kaufpreis? Wie lange hat er abbezahlt? Ohne diese Informationen ist kein
Vergleich möglich.
Viele verstehen nämlich nicht, dass die Gesamtkosten für eine Immobilien
sich von damals zu heute kaum verändert haben. Heute kostet Grundstück
halt viel mehr, aber man spart sehr viel Zinskosten wegen 1% anstatt 10%
Zinsen. Damals war das Grundstück billig, aber überleg mal was 10%
Zinsen bedeuten (bei niedrigen Löhnen kaum bis gar keine Tilgung
möglich).
Mein Verwandten haben z.B. vor fast 20 Jahren kurz nach der Einführung
vom Euro ein Haus auf dem Land mit 650qm Grundstück für 220k € gekauft.
Ein vergleichbares Haus kostet heutzutage im gleichen Ort 400k €
inklusive Grundstück, im Neubaugebiet paar Strassen weiter. Seit ein
paar Jahren werden 1% Zinsen gezahlt. Vor fast 20 Jahren etwa 7%. Bei 7%
muss du erstmal im ersten Jahr fast 16k€ an Zinsen zahlen, bevor du
überhaupt einen Euro vom Darlehen tilgst. Und wenn du nicht tilgst, sind
es im nächstes Jahr wieder fast 16k Zinsen... Bei 10% ist das noch viel
krasser. Und die 10% in den 1980ern gab es nur als Ausgleich für die
Politik der Jahre davor. Wegen der Inflation. Werden wir vielleicht bald
wieder sehen.
Ohman schrieb:> Kaufpreis? Wie lange hat er abbezahlt? Ohne diese Informationen ist kein> Vergleich möglich.>> Viele verstehen nämlich nicht, dass die Gesamtkosten für eine Immobilien> sich von damals zu heute kaum verändert haben. Heute kostet Grundstück> halt viel mehr, aber man spart sehr viel Zinskosten wegen 1% anstatt 10%> Zinsen. Damals war das Grundstück billig, aber überleg mal was 10%> Zinsen bedeuten (bei niedrigen Löhnen kaum bis gar keine Tilgung> möglich).
Ja so war das damals, das vergessen viele. Außerdem war früher die
Eigentümerquote noch geringer als heute, daher kann es früher nicht so
viel einfacher gewesen sein. Im Gegenteil, sehr lange war es günstiger
zu mieten als zu kaufen. Nicht selten kostete eine Wohnung 800 DM
Kaltmiete pro Monat, während alleine der Zins ca. 2000 DM pro Monat
gewesen wären. Der Vermieter kann den Zins wenigstens von der Steuer
absetzen, der Selbstnutzer nicht.
No Rocket Science schrieb:> Nicht selten kostete eine Wohnung 800 DM Kaltmiete pro Monat, während> alleine der Zins ca. 2000 DM pro Monat gewesen wären.
Weil die der Wohnungsmangel der zerbombten Städte erst Mitte der 70er
wieder ausgeglichen war. Und das waren kleinere Wohnungen als man
heutzutage erwartet bzw baut.
Ohman schrieb:> Weil die der Wohnungsmangel der zerbombten Städte erst Mitte der 70er> wieder ausgeglichen war. Und das waren kleinere Wohnungen als man> heutzutage erwartet bzw baut.
Das war ein Beispiel aus den frühen 90er Jahren, nicht aus der
Nachkriegszeit oder den 70ern. Eine 4 Zimmer Wohnung mit etwa 100 qm,
gebaut in den späten 70ern, im Speckgürtel einer mittelgroßen Stadt in
Süddeutschland. Kaufpreis damals wäre gewesen ca. 300k DM, Kaltmiete
waren ca. 800 DM pro Monat. Damals gab es ein Sprichwort: Der Laie
kauft, der Fachmann wohnt zur Miete.
300k DM, mit 60k Eigenkapital waren noch 240k DM Kredit, bei ca. 10%
Zins, waren das in etwa 2000 DM pro Monat. Da hat der Mieter bei 800 DM
Kaltmiete ganze 1200 DM gespart, die er damals zu gutem Zins aufs
Sparbuch oder in Bundesschatzbriefe packen konnte. Zuzüglich sparte der
Miete auch noch die Instandhaltungskosten und alles was der Vermieter
nicht auf den Mieter umlegen durfte.
No Rocket Science schrieb:> 300k DM, mit 60k Eigenkapital waren noch 240k DM Kredit, bei ca. 10%> Zins, waren das in etwa 2000 DM pro Monat. Da hat der Mieter bei 800 DM> Kaltmiete ganze 1200 DM gespart, die er damals zu gutem Zins aufs> Sparbuch oder in Bundesschatzbriefe packen konnte. Zuzüglich sparte der> Miete auch noch die Instandhaltungskosten und alles was der Vermieter> nicht auf den Mieter umlegen durfte.
Völlig richtig. Darum war eben auch früher nicht alles besser. Das
werden Leute die heutzutage alles schlecht reden nicht begreifen wollen,
denn es würde bedeuten, dass sie sich auch damals keine Immobilie hätten
leisten können bzw. es keinen Sinn gemacht hätte.
Inflationsbereinigt kostet ein Polo der Corsa Neuwagen heutzutage auch
nicht mehr als vor über 30 Jahren. Obwohl die Wagen heutzutage viel
größer und sicherer geworden sind, neben viel Zusatzausstattung. Manche
wollen es aber nicht wahr haben. Und je weiter zurück man geht, desto
mehr Rostprobleme und Motorschäden gab es, alle 8 tkm Ölwechsel nicht
ohne Grund.
Eben. Geschichten von wegen "vor 30 Jahren konnte noch ein kleiner
Handwerker ein Haus bauen" haben meist ein paar fehlende Elemente.
Handwerker die ich kenne, die in den 80ern oder 90ern bauen konnten,
hatten meist ein Grundstück von den Eltern oder Großeltern überschrieben
bekommen. Das spart häufig schon mal sehr viel. Beim Bau wurde sehr viel
selbst gemacht. Unter diesen Vorrausetzungen geht das heute auch noch.
Mit bereits bestehendem Grundstückseigentum aus der Familie ist es heute
dank niedrigerer Zinsen eher sogar noch günstiger als damals.
Jo S. schrieb:> "Autos S.", kannst du das erläutern, wurde ein entspr. Entwicklungsplan> vereinbart? Vermutlich ein Aufstieg von Teil-PL zum Projektleiter, EG12.> 40h/W vertraglich oder nur als Überstunden?>> Gratulation zum Wechsel zum Mutterunternehmen!>> Grüsse an alle und hoffentlich dauerhaftes Sommerwetter! ;)
Angefangen:
-EG9A
+ 1/2 Jahr = EG9B
+ 1/2 Jahr = EG10A
+ 1/2 Jahr = EG10B
+ 1/2 Jahr = EG11A
FPV in Vertretung -> FPV -> TPL Vertretung -> TPL -> Neuer Job (PO)
Das ganze zu 39h obwohl 35h Vergütung ohne LZ.
Das ist durchaus unüblich bei uns, dass es so schnell geht. Wurde aber
von meinem Chef auch stark gefördert.
35h ist vertraglich, 40h gibts aktuell nicht per Vertrag, deshalb als
Mehrarbeit genehmigt (passt mir sogar ganz gut so).
Aktueller Vertrag ist durch Firmen und Jobwechsel deutlich lukrativer,
im alten Unternehmen war ich schon fast am Ende in der Entwicklung. Ab
Juli gibts nochmal nen neuen Vertrag mit weiteren Lohnsteigungen.
2 Jahre bis zu 100T€ seh ich realistisch an, da ich optimistisch bin,
weiterhin immer mehr Verantwortung zu übernehmen und das auch schon so
kommuniziert habe.
Danke dir!
Autos S. schrieb:> Angefangen:> -EG9A> + 1/2 Jahr = EG9B> + 1/2 Jahr = EG10A> + 1/2 Jahr = EG10B> + 1/2 Jahr = EG11A
Steigerungen dieser Art macht unsere HR nicht mit. Da schmort man schon
seine durchschnittlich 1,5 Jahre um von A nach B zu kommen. Die
Umgruppierungen müssem auch jedesmal durchgekämpft werden.
Das Tempo oben geht bei uns bedingt im Facharbeiterbereich, z.B. EG5-7.
Da ist die Umstellung schneller da auch BER mehr Druck ausübt. Bei
Umgruppierungen wird wieder gekämpft...
Autos S. schrieb:> Angefangen:> -EG9A> + 1/2 Jahr = EG9B> + 1/2 Jahr = EG10A> + 1/2 Jahr = EG10B> + 1/2 Jahr = EG11AAutos S. schrieb:> Wurde aber> von meinem Chef auch stark gefördert.
Naja damit hast du dich als Troll geoutet. Dein Chef kann maximal bei
seinem Chef anklingeln, dass er nen förderungsfähigen Kandidaten hat und
dann gibts auch noch andere Abteilungsleiter die Kandidaten haben und
ihre Leute an den Trog lassen wollen. Kannst natürlich einer der 0.001%
Überleister sein, vor dem sich Abteilungs- und R&D-Leiter bücken und HR
auch den Teppich ausrollt.
Unrealistisch schrieb:> Naja damit hast du dich als Troll geoutet.
Wenn du das sagst, wirds wohl stimmen ;)
Sowohl mein Chef und auch mein Chef Chef, standen voll hinter mir und
freuen sich, dass ich nun auch in die neue Firma komm. (Sind auch
gewechselt). Darüber kommt nur noch die GF, die juckt das herzlich
wenig.
Es lief schon alles sehr schnell und die Perso war oft noch blockierend,
sodass ich auf die 10er und auch auf die 11er etwas warten musste
Autos S. schrieb:> Sowohl mein Chef und auch mein Chef Chef, standen voll hinter mir und> freuen sich, dass ich nun auch in die neue Firma komm. (Sind auch> gewechselt). Darüber kommt nur noch die GF, die juckt das herzlich> wenig.
Da kommen bei uns vom Sachbearbeiter bis zur GF so ca. 7-9 Ebenen.
Deshalb geht bei uns alles laaangsamer. Wir sind sinnbildlich gesprochen
so flexibel und agil wie die Ever Given;-)
Schön, wenn es auch schneller geht. Weiter so.
---------------------------------------------------
Studium : E-Technik (Dipl.-Ing. (FH)) + Informatik (M.Sc.)
Alter : 34
Erfahrung : 5 y R&D, 1 y USA, 5 y Berufsschule
Fachgebiet: Signalverarbeitung auf Embedded Systems
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma : Freistaat Bayern
Region : Mittelfranken
Mitarbeiter : > 250 t
Erreichbark. : 10 Minuten mit der UBahn
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion : Studienrat
Führung : keine
Tätigkeit : Vernetzte Systeme
Arbeitszeit : 19,5 h / Woche
Überstunden: nein (, werden auf Arbeitszeit angerechnet)
Urlaub : 14 Woche unterrichtsfreie Zeit (bzw. 30 Tage)
Gehalt : 85 t€ brutto
Entwicklung : Oberstudenrat (100 t€ brutto)
Zusatzleist. : Verbeamtung auf Lebenszeit, PKV, 72 % der letzten Bezüge
als Pension
Matthias R. schrieb:> ---------------------------------------------------> Studium : E-Technik (Dipl.-Ing. (FH)) + Informatik (M.Sc.)> Alter : 34> Erfahrung : 5 y R&D, 1 y USA, 5 y Berufsschule> Fachgebiet: Signalverarbeitung auf Embedded Systems> ---------------------------------------------------> Angaben zur Firma:> ---------------------------------------------------> Firma : Freistaat Bayern> Region : Mittelfranken> Mitarbeiter : > 250 t> Erreichbark. : 10 Minuten mit der UBahn> ---------------------------------------------------> Angaben zur Stelle:> ---------------------------------------------------> Funktion : Studienrat> Führung : keine> Tätigkeit : Vernetzte Systeme> Arbeitszeit : 19,5 h / Woche> Überstunden: nein (, werden auf Arbeitszeit angerechnet)> Urlaub : 14 Woche unterrichtsfreie Zeit (bzw. 30 Tage)> Gehalt : 85 t€ brutto> Entwicklung : Oberstudenrat (100 t€ brutto)> Zusatzleist. : Verbeamtung auf Lebenszeit, PKV, 72 % der letzten Bezüge> als Pension
Wenn man die Besoldung über das Nettogehalt auf ein Angestelltenbrutto
umrechnet, kommt man auf ca. 85.000€, abhängig von der Besoldungsstufe.
Oberstudienrat A14 in der Endstufe entspricht 100.000€
Angestelltenbrutto.
Matthias, wurden Zeiten der Berufstätigkeit angerechnet?
Wurde da schon die zusätzliche Urlaubszeit eingerechnet? Den muss man
sich in der Wirtschaft hart erarbeiten.
Ja der Freistaat zahlt schon nicht schlecht und so eine Verbeamtung ist
in bewegten Zeiten auch was wert.
Alles Gute, alles Liebe.
Karatona schrieb:> 72% als Pension wow. das ist ja krank viel
Aber nur, wenn du 40 Jahre Dienstzeit vollmachst:
Als Pensionsanspruch werden pro Dienstjahr 1,79375 Prozent Ihrer
ruhegehaltfähigen Bezüge angesetzt. Wer es auf eine Dienstzeit von 40
Jahren bringt, erhält die maximal mögliche Altersversorgung in Höhe von
71,75 Prozent. Hiervon sind allerdings die Steuern abzuziehen.
Senf D. schrieb:> Hiervon sind allerdings die Steuern abzuziehen.
Wir werden auch keine steuerfreie gesetzliche Rente mehr bekommen. Nur
halt 40% anstatt 72. Da kann man auch nichts positives abgewinnen.
Die Zahlen kommen für A13 in Bayern ziemlich hin.
Mit A13/11 kommt man auf rund 51000 € netto p. a. (inkl. Sonderzahlung).
Nur mit 34 J. hat man kein A13/11 sondern eher A13/5 ;)
http://oeffentlicher-dienst.info/c/t/rechner/beamte/by?id=beamte-bayern&g=A_13&s=11&f=0&zulageid=10.1&z=100&zulage=&stkl=1&r=0&zkf=
Man muss sich beim Vergleich mit verbeamteten Lehrern aber immer
folgende Punkte anschauen:
1. vom Netto-Gehalt geht noch die PKV ab (mindestens 200 EUR p. M.,
garantiert steigend ;)
2. die Beihilfe zur PKV ist nicht in Stein gemeißelt
3. die Pensionshöhe (~1,8 % p. a.) ist nicht in Stein gemeißelt
4. es gibt nur einen Arbeitgeber, dem man ausgeliefert ist
5. die berufliche Selbstbestimmung ist stark eingeschränkt (vorzeitiger
Ruhestand, Teilzeit, Branchenwechsel, Wechsel der Aufgaben/Tätigkeit,
Auslandseinsatz, Aufstiegsmöglichkeiten, Wechsel des Standorts)
Gerade Nr. 4+5 sind nicht zu unterschätzen. In der freien Wirtschaft ist
man viel flexibler bezüglich der genannten Punkte.
Die höheren Risiken hinsichtlich Arbeitslosigkeit und Altersvorsorge
kann man als Angestellter problemlos rechtzeitig (!) entschärfen bzw.
minimieren.
Das ist natürlich nur für agile, leistungsorientierte Macher
interessant.
Für die meisten staatsgläubigen und ängstlichen Deutschen ist das
Beamtentum natürlich der feuchte Traum schlechthin :)
Beamtentum? Besser nicht! schrieb:> Mit A13/11 kommt man auf rund 51000 € netto p. a. (inkl. Sonderzahlung).> Nur mit 34 J. hat man kein A13/11 sondern eher A13/5 ;)
Und dann kommen abzüglich PKV-Anteil ca. 3.500 € netto im Monat bei
Steuerklasse I raus. Das ist nur mittelmäßig.
Beamtentum? Besser nicht! schrieb:
> Mit A13/11 kommt man auf rund 51000 € netto p. a. (inkl. Sonderzahlung).> Nur mit 34 J. hat man kein A13/11 sondern eher A13/5 ;)Senf D. schrieb:> Und dann kommen abzüglich PKV-Anteil ca. 3.500 € netto im Monat bei> Steuerklasse I raus. Das ist nur mittelmäßig.
Lehrer ist ideal für Ehepaare, das ergibt dann gefühlte A26;-)
Manni schrieb:> Und reale 15 Wochen bezahlte Ferien zeitgleich im Jahr. In> normalen Jobs dürfen z.b. Eltern die Sommerferien versetzt abdecken.
Ja, dann mach das doch. Werde verbeamteter Lehrer und heirate eine
solche. Keiner wird dich hier im Forum davon abhalten. Wenn du sicher
bist, dass das dein Königsweg für Glückseligkeit ist, dann: Go for it.
Ich kann für mich nur festhalten, dass ich in diesem Beruf garantiert
unglücklich würde, und dass ich auch noch deutlich weniger verdienen
würde als jetzt. Für mich also eine glasklare Angelegenheit; für
dich kann die Angelegenheit natürlich komplett anders aussehen.
Antworter2 schrieb:> Karatona schrieb:>> Das Beamtentum ist gutmütiger gegenüber verkorksten Lebensläufen>> ;)>> Welcher Lebenslauf? Schule-Uni-Schule...
und was ist mit Schule-uuuuuuuuuuuunnnnnnnniiiiiiiiiiiiiii-Schule?
---------------------------------------------------
Studium: Wirt.-Ing. (Diplom Uni)
Alter: 38
Erfahrung: 12 Jahre
Fachgebiet: Verfahrenstechnik
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma: Energie
Region: BaWü
Mitarbeiter: >5.000
Erreichbark.: 20-30 Minuten Auto, je nach Verkehr
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion: Abteilungsleiter
Führung: 60 MA
Arbeitszeit: 39 Stunden
Überstunden: habe keine Zeiterfassung - Überstunden bewegen sich aber im
Rahmen. Sind mit dem Gehalt abgegolten.
Urlaub: 30
Gehalt: 139k
Entwicklung: angefangen vor 12 Jahren nach dem Studium mit 50k
Zusatzleist.: Betriebsrente, Energiedeputat und ein paar weitere
kleinere
F. B. schrieb:> Die Börse hat ihr Urteil über viele Unternehmen bereits gefällt: Sie> erwartet deren Untergang.
Dann wirf mal einen Blick auf die VW-Aktie, du Finanzgenie.
Senf D. schrieb:> F. B. schrieb:>> Die Börse hat ihr Urteil über viele Unternehmen bereits gefällt: Sie>> erwartet deren Untergang.>> Dann wirf mal einen Blick auf die VW-Aktie, du Finanzgenie.
es geht hier im Thread um *Gehalt/Gehaltsentwicklung
Informatiker/Ingenieure 2021* , stattdessen postet F.B. lieber nur
Artikel die er bei einer Boulevardzeitung gefunden hat :<
Abrissbirne schrieb:> stattdessen postet F.B. lieber nur> Artikel die er bei einer Boulevardzeitung gefunden hat :<
Das kommt daher, dass er vor langem mal von einer bösen
IGM-Automobilfirma eine Absage bekommen hat.
Die Hölle kennt keine Wut wie die einer verschmähten Frau oder so
ähnlich.
Beamter sein ist für durchschnittliche Leute sehr gut. Am Besten in
einer günstigen Region. In einer teuren Großstadt ist es natürlich nicht
so super.
Man kann damit in einer günstigen Region sehr gut leben und kann
Problemlos ein Haus kaufen mit langer Laufzeit, ohne Angst haben zu
müssen, mit über 50 wegrationalisiert zu werden und nichts mehr auf
gleichem Niveau zu finden.
Für die Überflieger und Karrierehelden ist das natürlich nichts. Die
haben mit 50 alle ausgesorgt, sind hohe Führungskraft oder erfolgreich
selbständig.
Oh wie ist das schön schrieb:> Beamter
das ist so was 90er: am besten man ist CyberBeamter/OnlineBeamter , also
genau genommen dasselbe nur in digitaler Form, ohne Faxerei/Papierakten
Ich bin in einer Teamleitungsfunktion bei einem große Münchner IGM
tätig.
Bei uns wurden die 40 hrs Verträge IGM letztes Jahr auf 35 Stunden
runtergefahren.
Das hat 12,5% weniger Lohn von einem auf den anderen Tag bedeutet. Die
Gehälter von 100k waren damit für die allerallermeisten im Tarif auch
vorbei. Als Supergutverdienter liegt man nach dieser Kürzung bei ca. 95k
bei 35 hrs plus AG-finanzierter BaV.
Zusammen mit dem eher mauen Abschluß der IGM sind die Löhne seid 2018
als es die letzte echte Erhöhung gab eher stagniert bei gleichzeitigem
extremen Anzug der Mietpreise.
Ich schaue mich momentan auf dem Markt um und werde von München weg
ziehen da es sich leider nicht lohnt so.
MuenchenIGM schrieb:> Ich bin in einer Teamleitungsfunktion bei einem große Münchner IGM> tätig.>> Bei uns wurden die 40 hrs Verträge IGM letztes Jahr auf 35 Stunden> runtergefahren.> Das hat 12,5% weniger Lohn von einem auf den anderen Tag bedeutet. Die> Gehälter von 100k waren damit für die allerallermeisten im Tarif auch> vorbei. Als Supergutverdienter liegt man nach dieser Kürzung bei ca. 95k> bei 35 hrs plus AG-finanzierter BaV.>> Zusammen mit dem eher mauen Abschluß der IGM sind die Löhne seid 2018> als es die letzte echte Erhöhung gab eher stagniert bei gleichzeitigem> extremen Anzug der Mietpreise.>> Ich schaue mich momentan auf dem Markt um und werde von München weg> ziehen da es sich leider nicht lohnt so.
Ja, sehe ich auch so. In München ist das Verhältnis zwischen Einkommen
und Lebenshaltungskosten (v.a. Miete/Eigentum) längere Zeit schon nicht
mehr im grünen Bereich.
Früher war der IGM Tarif gut, momentan sehe ich auch für die Zukunft
keine gute Entwicklung mehr, da alle Firmen gleich behandelt werden. Die
großen Konzerne freut dies, sie machen nach wie vor Milliardengewinne.
Und am Horizont ist bereits ein starker Anstieg der Inflation.
Eigentlich war der durch die Immobilienpreise immer da. Aber: Es kann
nicht sein, was nicht sein darf.
München bietet in Deutschland die geringste Relation zwischen Einkommen
und Preisen in Deutschland. Schon vor 5 Jahren dachte ich, dass das viel
zu extrem teuer geworden ist, einfach der Wahnsinn, heute wäre das was
vor 5 Jahren schon ein Wucherpreise gewesen wäre, ein Schnäppchen.
95k das klingen für viele Landeier nach viel Geld, aber was bleibt da
nach Steuer übrig und wenn man sich mit dem Budget am Eigentumsmarkt in
München oder Umgebung umschaut, merkt man, dass das nicht viel ist.
München ist toll, für Leute die dort geerbt haben. Die können richtig
entspannt die Stadt und deren Vorteile geniessen. Aber das Leben lang
einen hohen Anteil seines Gehalts an Miete zu bezahlen? nein danke.
Alternativ sich bis zur Rente 1 Mio oder mehr Schulden ans Bein zu
binden? ebenfalls nein danke.
F. B. schrieb:> Die Angst der deutschen Autoindustrie vor dem Detroit-Szenario> Die Börse hat ihr Urteil über viele Unternehmen bereits gefällt: Sie> erwartet deren Untergang.
Die Aktienkurse von Daimler und VW sprechen aber eine andere Sprache.
Die unglaublich guten Quartalszahlen auch. Die Pandemie scheint für die
Automobilindustrie überwunden zu sein. Nur der Chipmangel bremst dieses
Jahr noch. Aber das wird mit der Kapitalertragssteuer der deutschen
Steuerzahler bezahlt (nicht von F.B., denn auf Gewinne in Börsenspielen
fallen keine realen Steuern an).
Oh wie ist das schön schrieb:>> 95k das klingen für viele Landeier nach viel Geld, aber was bleibt da> nach Steuer übrig und wenn man sich mit dem Budget am Eigentumsmarkt in> München oder Umgebung umschaut, merkt man, dass das nicht viel ist.> München ist toll, für Leute die dort geerbt haben. Die können richtig> entspannt die Stadt und deren Vorteile geniessen. Aber das Leben lang> einen hohen Anteil seines Gehalts an Miete zu bezahlen? nein danke.> Alternativ sich bis zur Rente 1 Mio oder mehr Schulden ans Bein zu> binden? ebenfalls nein danke.
Ja. Eine Eigentumswohnung mit ca. 80qm ist in München nicht mehr unter
700k zu bekommen. Da helfen auch keine 100k brutto im Jahr. Leider sind
die 700k Wohnungen auch nicht der Standard den man bei diesem Preis
erwarten würde, es sind teilweise Betonbauten. :-(
Nein, danke. Da bleibe ich lieber in der Mietwohnung und verlasse
München, sobald sich die Gelegenheit bietet.
Realist schrieb:>> Die Aktienkurse von Daimler und VW sprechen aber eine andere Sprache.> Die unglaublich guten Quartalszahlen auch. Die Pandemie scheint für die> Automobilindustrie überwunden zu sein. Nur der Chipmangel bremst dieses> Jahr noch. Aber das wird mit der Kapitalertragssteuer der deutschen> Steuerzahler bezahlt (nicht von F.B., denn auf Gewinne in Börsenspielen> fallen keine realen Steuern an).
Ja, der Aufschwung geht dieses Mal auf Kosten der Beschäftigten.
Arbeitszeitverkürzung, geringe Lohnabschlüsse, sonstige Kürzungen..
ThomasDi schrieb:> Ja, der Aufschwung geht dieses Mal auf Kosten der Beschäftigten.> Arbeitszeitverkürzung, geringe Lohnabschlüsse, sonstige Kürzungen..
Ich meinte eher Kurzarbeit (in der Produktion, nicht Entwicklung) wegen
dem Chipmangel.
Weil die meisten IGMetaller am Band arbeiten, liegt der
durchschnittliche Lohn bei geschätzt 75k p.a. (sagen wir einfach 96k
wegen Arbeitgeberanteilen und anderen Nebenkosten). VW hat 260k
Mitarbeiter in Deutschland (inklusive Porsche und Audi).
Rechnen wir also grob nach wie viel die Arbeitnehmer dazu beigetragen
haben, dass 2020 und 2021 auf jeweils 2,3% Gehaltserhöhung verzichtet
wurde.
260k MA x 8k Brutto monatlich = 2 Mrd Lohnkosten monatlich in DE.
Davon aufgerundet 5% Verzicht ist etwa 100 Mio EUR Ersparnis für den
Arbeitgeber pro Monat.
Bei Daimler ist es noch weniger, weil weniger Mitarbeiter in
Deutschland. Der Gewinn von Daimler in Q1 2021 ist aber auf 5,75 Mrd €
gesprungen. Und VW wird laut den Wirtschaftsmagazinen nächste Woche auch
sehr starke Zahlen präsentieren. Wie auch immer, 300 Mio € ist ein
nennenswerter Verzicht in einem Quartal, aber ob letztlich 5,75 oder
5,45 Mrd € Gewinn gemeldet werden, ändert nichts an dem Fakt, dass das
beides verdammt gute Zahlen eines stark aufgestellten Unternehmen sind.
Der Finanzanfänger kann seine Untergangs-Szenarien hier noch 10 oder 20
Jahre posten, aber macht sich damit nur noch mehr lächerlich als ohnehin
schon.
Man muss den Untergang nur lange genug prophezeihen. Irgendwann wird er
schon kommen. Daher gibt es auch nach jedem Crash diese
Super-Börsengurus, die den Crash "vorhergesehen" haben und damit dann
Geld machen, da sie den nächsten Crash auch sicher vorhersagen können.
Ich empfehle den Premium-Abkack-Fonds von Dirk Müller ;-)
ThomasDi schrieb:> Ja. Eine Eigentumswohnung mit ca. 80qm ist in München nicht mehr unter> 700k zu bekommen. Da helfen auch keine 100k brutto im Jahr. Leider sind> die 700k Wohnungen auch nicht der Standard den man bei diesem Preis> erwarten würde, es sind teilweise Betonbauten.
Selbst für eine nagelneue Designerwohnung würde ich keine 700k zahlen
wollen. Was bringt mir das, außer mich wie ein toller Hecht zu fühlen?
Neue Frau, neuer Job, ein Kind mehr als geplant und schon ist die Bude
zu klein/am falschen Ort und der Stress mit dem Verkaufen und den
horrenden Kaufnebenkosten geht los. Als Mieter kündige ich einfach und
gut ist.
Weich W. schrieb:> Selbst für eine nagelneue Designerwohnung würde ich keine 700k zahlen> wollen.
Es rechnet sich ja auch in kaum einem Szenario mehr. Außer wenn man
nicht älter als Mitte 30 ist, 100% sicher den Wohnort die nächsten 50
Jahre nicht mehr wechselt, sich den niedrigen Zins für 20 Jahre oder
länger sichert, der Ehepartner auch ein gutes Einkommen erzielt, man
höchstens 1 aber besser gar kein Kind will, und selbst dann zahlt man zu
Beginn jährlich 10 Scheine Zinsen. Mit Tilgung ist man dann mindestens
bei der Kaltmiete die man für eine ähnliche Wohnung zahlen würde, eher
höher.
Nostradamus schrieb:> Man muss den Untergang nur lange genug prophezeihen. Irgendwann wird er> schon kommen. Daher gibt es auch nach jedem Crash diese> Super-Börsengurus, die den Crash "vorhergesehen" haben und damit dann> Geld machen, da sie den nächsten Crash auch sicher vorhersagen können.> Ich empfehle den Premium-Abkack-Fonds von Dirk Müller ;-)
Wohl wahr. Solche Crash Propheten sagen jeden Tag, dass er bald kommt.
Irgendwann kommt er tatsächlich wie im März 2020, dann können sie sagen
"ich hab es ja immer gesagt". Allerdings haben viele dieser Propheten
nicht den Anstieg danach vorrausgesagt.
In der Tat, bei Dirk Müller sieht man schön, wie wenig da dahinter
steckt. Musste gerade schauen so sein Fond steht. Aktuell bei ca. 90
Euro, Startpreis waren mal 100. Hätte man damals einfach in einen DAX
Indexfond investiert, wäre mehr übrig geblieben. Selbst das gute alte
Sparbuch hätte noch die Dirk Müller Aktien geschlagen. Für mich ist das
ein Grund, solchen Leute einfach konsequent zu ignorieren. Offenbar
haben die kein "Geheimwissen" um künftige Entwicklungen richtig
einzuschätzen. Hätten sie das nämlich, läge der Kurs von diesem Fond
weit höher.
Manni schrieb:> Vielleicht kommen die 40h ja bald wieder wenn die allgemeine> Stimmung wieder auf positiv dreht.
Ehrlich gesagt waren die 40h-Verträge nie weg, mir ist jedenfalls nichts
darüber bekannt. Selbst als letztes Jahr mal Kurzarbeit im Unternehmen
zur Diskussion stand, war nie die Rede davon, an die 40h-Verträge zu
gehen, denn die haben bestimmte Mitarbeiter ja aus guten Grund bekommen,
weil ihre Arbeit wertvoll ist. Natürlich reden wir hier nicht von
"Bandarbeiter"-Jobs in der Produktion.
Senf D. schrieb:> Selbst als letztes Jahr mal Kurzarbeit im Unternehmen> zur Diskussion stand, war nie die Rede davon, an die 40h-Verträge zu> gehen, denn die haben bestimmte Mitarbeiter ja aus guten Grund bekommen,> weil ihre Arbeit wertvoll ist. Natürlich reden wir hier nicht von> "Bandarbeiter"-Jobs in der Produktion.
Sondern von Ingenieuren die im Homeoffice abchillen und 10 von 40
Stunden in Foren schreiben wie geil es bei IGM ist
ThomasDi schrieb:> Also auch bei guten Mitarbeitern wurde die Arbeitszeit verkürzt. Ich> glaube am Ende dieser Krise wird sicht eine deutliche> Wechselbereitschaft ergeben.
Das glaube ich nicht. Wo gibt es denn großartig bessere Konditionen? Bei
BMW usw. wird man mit 35h immer noch besser fahren als in den meisten
KMUs mit 40+h.
MuenchenIGM schrieb:> Ich schaue mich momentan auf dem Markt um und werde von München weg> ziehen da es sich leider nicht lohnt so.
Und wo willst du da hin? Mehr kriegst du woanders auch nicht, nur die
Miete wird billiger.
Ifthenelse schrieb:> Und wo willst du da hin? Mehr kriegst du woanders auch nicht, nur die> Miete wird billiger
Also ich bin gerne in München und werde hier auch recht gut bezahlt +
ich habe und will hier kein Auto, sodass mir die 1,2k Miete für meine 2
Zi. aktuell nicht besonders weh tun. Aber mir graust es vor dem
Gedanken, hier vielleicht Mal mit Familie leben zu müssen. Da kann das
schon einen vierstelligen Unterschied machen. Zusätzlich musst du ja
auch noch die Kita-Gebühren und Transportkosten bedenken. Da fährst du
in Erlangen/Nürnberg auf jeden Fall besser, besonders wenn du dort eine
IGM-Stelle ergattern kannst.
Chief Home Officer schrieb:> 1,2k Miete für meine 2> Zi.
Wenn die Zimmer jeweils 60 qm haben ist das ja auch völlig in Ordnung
so.
Ansonsten hat auf dem Land jeder Stallhase mehr Licht und Luft. Ganz zu
schweigen von seinem Bauern.
Nostradamus schrieb:> Chief Home Officer schrieb:>>> 1,2k Miete für meine 2>> Zi.>> Wenn die Zimmer jeweils 60 qm haben ist das ja auch völlig in Ordnung> so.> Ansonsten hat auf dem Land jeder Stallhase mehr Licht und Luft. Ganz zu> schweigen von seinem Bauern.
Schön für Hase und Bauer. Die können sich dann abends mit immer den
selben anderen 2 Bauern über das immer selbe Wetter unterhalten Bin
selbst auf einem Kuhdorf großgeworden mit 0 Gleichaltrigen. Hat mir
nicht gut getan und ich war froh, als ich dort weg war.
Karatona schrieb im Beitrag #6661711:
> Naja, wenn du sozial inkomptent bist wird ein Umzug an der> Gesamtsituation nicht viel ändern.
Ich bin ein sehr geselliger Mensch und genieße es in der Stadt spontan
Leute treffen zu können. Das muss natürlich nicht München sein. Ich
wollte nur sagen, dass ich nicht mit einem Bauern auf meinetwegen 5
Hektar tauschen wollen würde. Und was soll ich alleine in einer 120qm
Wohnung?
Realist schrieb:> F. B. schrieb:>>> Die Angst der deutschen Autoindustrie vor dem Detroit-Szenario>> Die Börse hat ihr Urteil über viele Unternehmen bereits gefällt: Sie>> erwartet deren Untergang.>> Die Aktienkurse von Daimler und VW sprechen aber eine andere Sprache.> Die unglaublich guten Quartalszahlen auch. Die Pandemie scheint für die> Automobilindustrie überwunden zu sein. Nur der Chipmangel bremst dieses> Jahr noch. Aber das wird mit der Kapitalertragssteuer der deutschen> Steuerzahler bezahlt (nicht von F.B., denn auf Gewinne in Börsenspielen> fallen keine realen Steuern an).
Ja. Dann schau mal warum die Autoindustrie die Krise überwunden hat.
Nicht wegen Europa. Die verkaufen wie verrückt Autos nach Asien.
Vorallem fette SUVs und S-Klassen mit dicken Motor.
Europa ist tot. Hier passiert nix mehr. Wir können froh sein, wenn BMW
und Co. nicht komplett abwandern.
Für solche Menschen, dazu noch Single oder Paare ohne Kinder die sich
eine kleine Mietswohnung teilen, ist München super. Da kann man viel
mehr unternehmen als auf dem Dorf und bei Singles oder DINKs mit wenig
Wohnraum fällt die höhere Miete gar nicht so sehr ins Gewicht.
1200 Euro für 2 Zimmer, sagen wir 50 qm in München oder 700 Euro im
ländlichen aber wirtschaftlich starken Bayern, sind 500 Euro mehr, dafür
kein Auto, da sehr guter ÖPNV und viel mehr Möglichkeiten der
Freizeitgestalltung, mehr Jobmöglichkeiten in der Stadt etc. da kann man
in der Tat gut in München leben.
Mit Familie oder gar Wunsch nach einem Eigenheim sieht es ganz anders
aus. Selbst Reihenhäuser aus dem Bestand gehen in Münchner Vororten für
über 1 Mio weg. Dann lohnt sich der Wegzug und ggf. sogar der Verzicht
auf etwas Gehalt doch sehr, wenn man dafür für ganz erheblich weniger
ein Eigenheim kaufen kann.
Die Frage Stadt vs. Land ist sehr individuell. Für viele Berlin-Mitte
Hipster wäre schon München zu ländlich. Während für manch einen Dörfler
aus dem bayrischen Wald schon Regensburg eine Metropole ist :-).
Ifthenelse schrieb:> MuenchenIGM schrieb:>> Ich schaue mich momentan auf dem Markt um und werde von München weg>> ziehen da es sich leider nicht lohnt so.>> Und wo willst du da hin? Mehr kriegst du woanders auch nicht, nur die> Miete wird billiger.
Ich persönlich schaue in der Bodenseeregion (Friedrichshafen das Eck) -
viele Firmen mit IGM und bei weitem bessere Mieten - Freizeitwert ist
auch höher. Da kriegt man für 1.500 / Monat noch was richtig schickes.
In München im Umkreis von 20km eher nur Müll. Oder halt eine extremst
kleine Neubauwohnung im Plattenghetto.
Aber prinzipiell kann man hin wo man will wo es eine IGM Firma gibt -
die Gehälter sind Vergleichbar mit den IGM Gehältern in München und
wegen der billigeren Mieten spart man ohne weiteres 800 Euro Netto beim
wohnen.... das sind 1.500 Brutto oder 18.000 Brutto / Jahr weniger die
man woanders "weniger" verdienen kann.
Von KiTa Plätzen in München (800 Euro pro Kind Standard) die woanders
auch mit besserer Verfügbarkeit da sind und billiger sind fange ich gar
nicht erst an.
Oh wie ist das schön schrieb:> 95k das klingen für viele Landeier nach viel Geld
Für mich nicht.
> aber was bleibt da nach Steuer übrig und wenn man sich mit dem Budget am> Eigentumsmarkt in München oder Umgebung umschaut, merkt man, dass das nicht> viel ist.
Was ich hier schon seit Jahren schreibe. Nur die IGMler hier im Forum
müssen sich immer mit dieser nichtssagenden Zahl auf ihrem Gehaltszettel
wichtig machen. Haben das wohl nötig. Tatsächlich steh ich mit meinen
80k in einer Kleinstadt wohnend viel besser da als in IGMler mit 95k in
München. Aber selbst schuld, wenn man auf Leute wie Qwertz/Senf D. hört,
der IGM als Paradies auf Erden anpreist.
F. B. schrieb:> er mit dieser nichtssagenden Zahl auf ihrem Gehaltszettel> wichtig machen. Haben das wohl nötig. Tatsächlich steh ich mit meinen> 80k in einer Kleinstadt wohnend viel besser da als in IGMler mit 95k in> München. Aber selbst schuld, wenn man auf Leute wie Qwertz/Senf D. hört,> der IGM als Paradies auf Erden anpreist.
Auch wenn ich Dir sonst nicht Recht gebe, bei diesem Punkt muss ich es.
80k in einer Kleinstadt sind sicher deutlich mehr wert als 95k in
München. Nicht wenn man einen Single oder Paarhaushalt ohne Kinder mit
kleiner Mietswohnung nimmt, sondern eine Familie mit Wunsch nach
Wohneigentum, entweder eine geräumige Familienwohnung oder einem Haus.
Realist schrieb:> Die Aktienkurse von Daimler und VW sprechen aber eine andere Sprache.
Diess hat viel heiße Luft abgelassen, deswegen steigen die Kurse. Jetzt
muss er auch liefern.
> Die unglaublich guten Quartalszahlen auch. Die Pandemie scheint für die> Automobilindustrie überwunden zu sein.
Ist jetzt halt ein Nachholeffekt, nachdem die Autohäuser monatelang
geschlossen waren. Ich hatte auch mal so einen dummen Kollegen, der hat
sich in der Finanzkrise 2008 ein neues Auto gekauft als
Inflationsschutz. Wenn das Geld bald sowieso nichts mehr wert ist, dann
kauft er sich halt jetzt noch ein teures Auto, hat er sich gesagt. Was
für ein Schwachkopf. Der Wert seines Autos sinkt noch schneller als sein
Geld durch Inflation entwertet wird.
Oh wie ist das schön schrieb:> Nicht wenn man einen Single oder Paarhaushalt ohne Kinder mit> kleiner Mietswohnung nimmt
Auch mit Mietwohnung. Ein früherer Kollege ist vor 5 Jahren nach München
umgezogen und hat schon damals für eine Wohnung mit 32 Quadratmeter
1.000 € Miete bezahlt.
ThomasDi schrieb:> Also auch bei guten Mitarbeitern wurde die Arbeitszeit verkürzt. Ich> glaube am Ende dieser Krise wird sicht eine deutliche> Wechselbereitschaft ergeben.
Auch die Chinesen werden irgendwann genau wie Trump fordern, dass die
Arbeitsplätze in China geschaffen werden, wenn man über 50 % seiner
Autos in China verkauft. Wobei die deutsche Autoindustrie die
Arbeitsplätze ja bereits jetzt schon freiwillig nach China verlagert.
Politik mahnt die Unternehmen
Chinas Wachstum rettet zwar die Bilanzen der deutschen Industrie. Doch
die Sorge vor übergroßer Abhängigkeit wächst. Die zunehmende
wirtschaftliche Dominanz und auch ein mögliches Herausdrängen aus dem
Wachstumsmarkt besorgt die Autobranche, wenn auch hinter verschlossenen
Türen.
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/autoindustrie-china-menschenrechte-volkswagen-wirtschaftspolitik-europa-1.5268553
Nur solche Naivlinge wie Realist bejubeln den kurzfristigen Erfolg in
China.
Oh wie ist das schön schrieb:> 1200 Euro für 2 Zimmer, sagen wir 50 qm in München oder 700 Euro im> ländlichen aber wirtschaftlich starken Bayern, sind 500 Euro mehr
Deine Zahlen sind sehr geschönt. Ich zahle für meine 70 qm-Wohnung ca.
500 € Kaltmiete bzw. 615 € warm. Ländlich würde ich die Gegend hier
nicht bezeichnen.
F. B. schrieb:> Was ich hier schon seit Jahren schreibe. Nur die IGMler hier im Forum> müssen sich immer mit dieser nichtssagenden Zahl auf ihrem Gehaltszettel> wichtig machen. Haben das wohl nötig. Tatsächlich steh ich mit meinen> 80k in einer Kleinstadt wohnend viel besser da als in IGMler mit 95k in> München. Aber selbst schuld, wenn man auf Leute wie Qwertz/Senf D. hört,> der IGM als Paradies auf Erden anpreist.
Ich preise München auf gar keinen Fall an, ich empfehle keinem dorthin
zu ziehen. Ich selbst würde es jedenfalls nie tun.
Der Trick ist doch, günstig auf dem Land zu wohnen, egal ob in Eigentum
oder Miete, und trotzdem ein hohes Gehalt bei einem Konzern zu
kassieren. Über 110k € Bruttojahresgehalt bei ca. 8 € Kaltmiete pro qm
rechnet sich dann richtig, insbesondere im Home Office. Das empfinde ich
tatsächlich als sehr gute Arbeitsbedingungen.
F. B. schrieb:> Was ich hier schon seit Jahren schreibe. Nur die IGMler hier im Forum> müssen sich immer mit dieser nichtssagenden Zahl auf ihrem Gehaltszettel> wichtig machen. Haben das wohl nötig. Tatsächlich steh ich mit meinen> 80k in einer Kleinstadt wohnend viel besser da als in IGMler mit 95k in> München. Aber selbst schuld, wenn man auf Leute wie Qwertz/Senf D. hört,> der IGM als Paradies auf Erden anpreist.
Meine Fresse bist du kaputt.
Gute Besserung!
F. B. schrieb:> Tatsächlich steh ich mit meinen> 80k in einer Kleinstadt wohnend viel besser da als in IGMler mit 95k in> München. Aber selbst schuld, wenn man auf Leute wie Qwertz/Senf D. hört,> der IGM als Paradies auf Erden anpreist.
Qwertz wohnt doch im Raum Nürnberg und hat sicher auch sehr viel von
seinem Gehalt übrig. Es gibt noch mehr außer München, und das sage ich
als jemand, der momentan selbst in München arbeitet.
F. B. schrieb:> Oh wie ist das schön schrieb:>> 1200 Euro für 2 Zimmer, sagen wir 50 qm in München oder 700 Euro im>> ländlichen aber wirtschaftlich starken Bayern, sind 500 Euro mehr>> Deine Zahlen sind sehr geschönt. Ich zahle für meine 70 qm-Wohnung ca.> 500 € Kaltmiete bzw. 615 € warm. Ländlich würde ich die Gegend hier> nicht bezeichnen.
Die Crème de la Crème des µC-Forums beim Schwanzvergleich: Wer hat das
billigere Wohnklo.
Ich freu mich schon auf den DW-Enteignen Thread!
F. B. schrieb:> Oh wie ist das schön schrieb:>> 1200 Euro für 2 Zimmer, sagen wir 50 qm in München oder 700 Euro im>> ländlichen aber wirtschaftlich starken Bayern, sind 500 Euro mehr>> Deine Zahlen sind sehr geschönt. Ich zahle für meine 70 qm-Wohnung ca.> 500 € Kaltmiete bzw. 615 € warm. Ländlich würde ich die Gegend hier> nicht bezeichnen.
Und wo in etwa wohnst Du den?
Oh wie ist das schön schrieb:> F. B. schrieb:>> Oh wie ist das schön schrieb:>>> 1200 Euro für 2 Zimmer, sagen wir 50 qm in München oder 700 Euro im>>> ländlichen aber wirtschaftlich starken Bayern, sind 500 Euro mehr>>>> Deine Zahlen sind sehr geschönt. Ich zahle für meine 70 qm-Wohnung ca.>> 500 € Kaltmiete bzw. 615 € warm. Ländlich würde ich die Gegend hier>> nicht bezeichnen.>> Und wo in etwa wohnst Du den?
Region Stuttgart. Kleinstadt mit ca. 20.000 Einwohnern. Nächstgrößere
Stadt mit 60.000 Einwohnern ist ca. 5 Kilometer entfernt.
F. B. schrieb:> Der "falsche" Boom des deutschen Automarktes> Deutschlands Automobilmarkt erlebt einen "falschen" Boom. Der Eindruck> im Vorjahresvergleich vermittelt nämlich ein verzerrtes Bild der> Gesamtlage.
Dachtest du die Leute geben das im letzten Jahr gesparte Geld nie aus?
Angebot und Nachfrage eben. Du bist wohl der einzige Finanzberater, der
aus einem verfünffachten Gewinn noch kläglich versucht etwas negatives
abzuleiten. Merkst du nicht wie du dich zum Affen machst? Seit 2016 den
Untergang der Automobilindustrie prophezeien und 2021 werden die Gewinne
sogar noch höher ausfallen xD Aber prophezeie den Untergang ruhig
weiter, irgendwann 2030, 2040 oder noch später kommt die nächste Krise
sicher und vielleicht hast du dann zufällig ausnahmsweise mal recht,
Troll.