Ich bin auf der Suche nach einem S0 Bus Logger, um meinen Stromverbrauch
mitzuprotokollieren. Es gibt für um die 40 Euro Stromzähler auf
Hutschienenbasis, die über Impulse den Stromverbauch per S0 Bus
weitergeben.
Aber ich habe bis jetzt keinen einfaches Gerät gefunden, das diese
Impulse zählt und irgendwie auf einem non volatile Medium wie z.B. SD
Karte ablegt. Die Hardware und Software ist eigentlich total simpel,
trotzdem scheint es nichts im vernünftigen Preisrahmen zu geben.
Ich würde den Stromzähler und dieses Gerät (müssen natürlich beide für
Hutschienemontage sein) dann einfach in meinem Zählerschrank einbauen
und vielleicht einmal die Woche die SD Karte aus dem Gerät entfernen und
am PC auslesen. Ein einfaches Textformat (vielleicht CSV?) würde ja
völlig reichen, die Intelligenz kann ja dann im PC stecken. Man könnte
z.B. einfach mit Excel die Daten auswerten.
Ich denke so ein Low End Gerät würde viele Interessieren, die wie ich
wissen wollen wann Sie wieviel Strom verbrauchen, aber nicht mehrere
Hundert Euro ausgeben wollen.
Kennt jemand so etwas in fertig? ;-)
Danke, die kenne ich schon und sind auch nicht schlecht. Allerdings kann
mit den Messgeräten nur eine Phase gemessen werden. D.h. damit kann ich
nur einzelne Räume messen bzw. würde für jeden Raum/Stromkreis ein
Messgerät brauchen. Das macht die Sache schnell teuer, der
Sicherungsschrank ist schnell voll und Verbraucher die 3 Phasen benutzen
(Herd, Durchlauferhitzer) können gar nicht gemessen werden.
Es gibt halt schon einige Geräte in der Richtung, das ist richtig, aber
nichts einfaches wie oben beschrieben.
Natürlich muss man einen Drehstromzähler mit S0 Ausgang benutzen, hatte
ich das oben nicht geschrieben? Die Teile bekommt man ja für kleines
Geld problemlos. Den muss man dann natürlich hinter dem originalen
Zähler im Schrank mitverbauen.
Es geht nicht darum einen bestimmten Verbraucher zu finden oder Kosten
zu sparen. Es geht mir darum zu wissen wann ich wieviel Strom in meiner
Wohnung verbrauche. Über Sinn oder Unsinn einer solchen Aktion kann man
sich gerne streiten, darum soll es aber hier nicht gehen.
Optimal wäre natürlich ein Datenlogger, der gleich mehrere Kanäle loggen
kann, dann könnte man auch noch zusätzlich einige Räume messen.
Tester schrieb:> S0 Bus Logger
Ein S0-Bus ist nicht dasselbe wie eine S0-Schnittstelle!
Der S0-Bus stellt die einfachste ISDN-Schnittstelle zwischen
Netzabschluss und Endgerät(en) dar, und die S0-Schnittstelle ist auch
kein Bus, sondern lässt sich fehlerfrei nur als Direktverbindung
betreiben.
@lrlr
Das ist kein Logger sondern nur quasi ein Gateway ;-), davon gibt es
einige, aber zum Loggen muss wieder ein PC laufen, davon abgesehen das
die wenigsten (und da muss ich mich leider dazuzählen) keinen Ethernet
Anschluß im Zählerschrank haben ;-).
@Andreas
Schön das wir darüber gesprochen haben... ;-)
Von mir aus ist der Begriff S0 Bus hier nicht richtig, aber das das was
anderes ist als der S0 Bus bei ISDN ist uns denke ich schon klar.
Ich gelobe aber in Zukunft von S0-Schnittstelle zu sprechen.
@ Tester (Gast)
>Schön das wir darüber gesprochen haben... ;-)>Von mir aus ist der Begriff S0 Bus hier nicht richtig, aber das das was>anderes ist als der S0 Bus bei ISDN ist uns denke ich schon klar.>Ich gelobe aber in Zukunft von S0-Schnittstelle zu sprechen.
Schön, Du hast eine ;-) dahinter gemacht. Dennoch ist der Einwand von
Andreas korrekt. Ich habe nur deshalb in den Thread geschaut, weil ich
dachte es geht um ISDN. Für alle anderen, die diesen Unterschied nicht
kennen ist es deshalb eine wichtige Information um beim nächsten Thread
die richtige Zielgruppe anzusprechen.
Warum nicht gleich einen Zähler mit M-Bus Schnittstelle kaufen und sich
über weitere Daten (z.b. Momentanleistung, etc) freuen. Besser als
Impulse zählen...
Und was mache ich dann mit der M-Bus Schnittstelle? Gibt es dafür
entsprechende Logger?
Genau das meine ich ja, es gibt ne Menge Geräte die Impulse zählen oder
von mir aus direkt als Stromzähler arbeiten und das Ergebnis nach USB,
RS232, TCP/IP oder was auch immer konvertieren
Aber das hilft mir ja nicht weiter, wenn ich nur ein Gerät haben, was
einfach nur den Stromverbrauch protokolliert.
Hi Tester,
gibt es da noch was neues ?
Bin auch sehr interressiert ....
Habe folgendes gefunden, vllt ist das was ?
Scheint mit den Mitteln schon mehr zu bringen wie nur Strompulse. Kann
auch die Spannung und mehrere Powersorten berechnen bzw. messen.
http://openenergymonitor.org/emon/
Der Stromwandler ist bei Watterott unter Produktkennung SCT-013-030 zu
finden.
Gruß,
Duino.
Hallo,
nein, ich habe leider noch nichts gefunden.
Danke für den Link, sieht sehr interessant aus, aber eigentlich auch
schon wieder zu kompliziert für die einfache Aufgabe Impulse zu zählen
und irgendwie abzuspeichern.
Der Witz ist ja das ich eigentlich genau so ein Gerät vor vielen Jahren
für die Solarbranche entwickelt habe. Ok, das konnte zusätzlich noch die
Daten an eine Datenbank ins Internet senden, aber Prinzip war es das
schon: Hutschiene, M16C26...fehlt nur noch die SD Karte....vielleicht
sollte ich die Hardware nochmal rauskramen.
Ich wäre ja gerne bereit die Software zu schreiben, die ist ja
eigentlich schnell gemacht, wenn jemand eine passende Hardware macht.
Also ich werde sowas ähnliches umsetzten.
Aber was "fertiges" ist mir zu unpassend und zu teuer.
Zähler (3x DRS155D ~16E, von b+g etech) sind schon vorhanden.
Dazu einen ATmega mit RS485 Bus.
Irgendwoanders loggt dann ein PC oder dockstar den RS485 bus mit.
Den SD-Kartenansatz finde ich nett, aber unpassend.
LAN/Funk am Stromzähler finde ich unnötig.
(Obwohl... mein Sicherungskasten bei Facebook? ;) )
So hab ich eine Echtzeitauswerung und mußt nicht immer mit der SD-Karte
im Haus rumlaufen wenn ich mal was "ablesen" will.
nur so als Anregung,
lou
BTW:
Wenn du nicht selbst löten willst:
es gibt viele Fertiglösungen mit uC+SD+bootloader.
Warum nicht einfach sowas?
http://www.chip45.com/AVR-Xmega-Mikrocontroller-Module/?XTCsid=5fcd688ed60528cfbf64d0633f268497
Hallo,
"Irgendwoanders loggt dann ein PC oder dockstar..."
Genau das möchte ich ja vermeiden, das ersten ein PC mitlaufen muss und
zweitens ein Kabel verlegt werden muss. Was ist denn dockstar?
Die Fertiglösung sieht nicht schlecht aus, allerdings müsste man das
auch erst in ein Hutschienengehäuse fummeln und dann fehlt noch
integriertes Netzteil und S0 Schnittstelle. Mir wäre auch ein ARM7/9
oder Cortex M3 mit JTAG Schnittstelle zum Debuggen lieber.
hi nochmal,
PC "mitlaufen":
Gute (amd/intel) PCs kommen mittlerweile unter 10W im idle.
Es gibt Viele, die eh einen Server 24/7 in Betrieb haben.
Dieser kann dann quasi "umsonst" den s0,etc mitprotokollieren.
Die Dockstars waren die 20E mini-server auf Arm Basis (sold out).
Gehäuse: naja, wer nen ARM programmieren kann/will bekommt auch noch das
Gehäuse dazu hin oder? ;) Bei Conrad gitbs die fertig.
S0: hast du dir den DRS155D angeschaut? Billiger gibts keinen
Stromzähler mit S0.
Wenn Du GARNICHT selbst-bauen willst, mußt du 200E++ ausgeben.
Is halt so.
S0 Linux datalogger: (kenn ich nicht, sieht aber interessant/günstig
aus)
http://shop.busware.de/product_info.php/cPath/1/products_id/53
Ich finds total overkill. Nur fürn bissl S0.
greez & viel Erfolg!
lou
Hi Lou,
ah, ok, danke für die Infos.
S0 Linux datalogger hatte ich mir auch schon angeschaut bzw. mit dem
Entwickler gesprochen. Ich finde den aber auch zu teuer.
>Gehäuse: naja, wer nen ARM programmieren kann/will bekommt auch noch das>Gehäuse dazu hin oder? ;)
Ne, ich bin echt Softwerkler, ich entwickle dir gerne ein eigenes
Embedded OS, packe den Lötkolben nicht unbedingt an der falschen Seite
an, aber selber Platinen layouten ist nicht mein Ding ;-).
Ein ARM9 ist natürlich Overkill, ein Cortex M3 evtl. auch. Aber bei den
Stückzahlen ist es egal, ob die CPU 1 Euro oder 3 Euro kostet. ARM hat
halt den Vorteil, das das Debuggen einfacher ist. Mag aber auch einfach
daran liegen, das ich mit ARM mehr zu tun habe als mit PIC oder AVR.
Glaubt ihr nicht mit der S0 Schnittstelle schränkt ihr euch nur unnötig
ein?
Bei 1000imp/KWh ist die Auflösung bei kleinen Verbräuchen sehr sehr
schlecht. Zudem kann weder Spannung noch Frequenz noch Phasenlage etc
erkannt werden.
Mit diesem Zähler
http://www.conrad.de/ce/de/product/125442/?insert=U1&hk=WW2&utm_source=epro&utm_medium=seosite&utm_campaign=link&WT.mc_id=epro
könnte man sich dank MODBUS Schnittstelle die ganze Auswertung von
Impulsen sparen, würde dadurch eine bessere Auflösung bei kleinen
Verbräuchen erreichen, die Gefahr von "übersehenen" Impulsen bei hohen
Verbräuchen wäre bebannt etc.
Logger schrieb:> Glaubt ihr nicht mit der S0 Schnittstelle schränkt ihr euch nur unnötig> ein?> Bei 1000imp/KWh ist die Auflösung bei kleinen Verbräuchen sehr sehr> schlecht. Zudem kann weder Spannung noch Frequenz noch Phasenlage etc> erkannt werden.> Mit diesem Zähler> http://www.conrad.de/ce/de/product/125442/?insert=U1&hk=WW2&utm_source=epro&utm_medium=seosite&utm_campaign=link&WT.mc_id=epro> könnte man sich dank MODBUS Schnittstelle die ganze Auswertung von> Impulsen sparen, würde dadurch eine bessere Auflösung bei kleinen> Verbräuchen erreichen, die Gefahr von "übersehenen" Impulsen bei hohen> Verbräuchen wäre bebannt etc.
Danke für den Link, Mr. Logger :)
Auch ein nettes Gerätchen.
Wenn ich das richtig gelesen habe, hat er bei Direktmessung "nur"
400Imp/kWh
Nach Bild 10b interpretiere Ich mal, daß die Wandler für die
Wandlermessung 3200Imp/kWh nicht im Gerät enthalten sind.
"Grenzstrom" bei Wandlermessung sind 6A => ~1300VA für den
"Hauptsicherungskasten" wäre mir zu wenig. Ich gehe mal davon aus, daß
mit >>6A nix verreckt, aber halt nicht meßbar ist.
Schnittstelle:
Ich verwende auf jeden Fall ein kleines Interface zwischen dem
Strommesser und meinem Hausbus. Ob das jetzt ein Busprotokoll übersetzt,
oder auch noch Impulse zählt bzw. Zeitstempel erzeugt und sendet, ist
eigentlich egal.
S0-Einschränkung:
Bisher hab ich nichts über 1000Imp/kWh gefunden, das auch günstig ist.
Mir gehts (am Sicherungskasten) vorallem um eine Gesamterfassung aller
Verbraucher. Klar, wenn man den neuen low-power-Server o.Ä. messen will,
sollte man das lokal am Gerät machen, sonst bekommt man keine g'scheite
Aussage.
greez
lou
@Herr Wessel
Arduino... Also für alle Atmel uC bietet sich das AVR-Studio (v4.xx)
doch klasse an. Alles schön integriert. ISPMKII gibts für wenig Geld.
Bis vor einiger Zeit habe ich alles in Assembler geschreiben.
Mittlerweile bin ich von dem WinAVR-GCC total begeister - wenns mal
wieder schnell gehen muß :)
Ich habe Einphasenzähler mit 2000 Imp/KWh für 20 EUR gefunden. Bei
Interesse such ich den Link raus.
Zu dem Zähler oben von Conrad. Hier wurde ich die S0 Schnittstelle
garnicht nutzen wollen, da ich die Daten viel exakter aus der RS485
Schnittstelle lesen kann. Und ich denke dass es schon einen Unterschied
macht ob man Impulse zählt oder einen fertigen Datenstrom mit
zusätzlichen Informationen abruft.
Hallo Tester,
vielen Dank für diese Forumumfrage/Diskussion.
Genau nach einem solchen Logger, wie Du ihn beschreibst, bin ich auch
schon lange auf der Suche. Leider bin auch ich nicht fündig geworden.
So ein Ding muss doch eigentlich ganz einfach zu realisieren sein.
Verstehe nicht, warum es die nicht fertig für ein paar Euro gibt.
Vielleicht ein Tipp:
Viele Programmierer (du scheinst ja einer zu sein - ich leider nicht)
arbeiten hiermit:
http://www.pollin.de/shop/dt/NjI5OTgxOTk-/Bausaetze_Module/Bausaetze/AVR_NET_IO_Fertigmodul.html
Dafür gibt es auch einen SD-Karten Aufsatz.
Vielleicht bekommst Du es ja damit hin.
Schöne Seite ("zwar online"):
http://ferdi.dyndns.org/check/
Wenn Ihr aber so eine fertige Lösung habt, her damit bitte!
Viele Grüße,
EDE
Bei mir ist der Strom- / und Gasverbrauch explosionsartig gestiegen ohne
dass neue Geräte hinzu kamen. Deshalb suche ich einen 8 - 16 Port
Datenloger mit einer vernünftigen Software für die Verbrauchsmessung von
Gas, und einzelnen Stromkreisen. Steuern des Loggers und Auslesen der
Daten soll über das LAN erfolgen. Bin auf folgende Löungen gestossen
S0-Recorder : http://www.s0-recorder.com/
Die Lösung kann genau das was ich suche, was mir jedoch nicht gefällt
ist dass der S0-Recorder nur einen Port hat und ich damit einen USB-Zoo
aufbauen müsste, dies neben den hohen Kosten.
Alternativer als Datenlogger http://www.lete.de/
Ein 16 Port Logger gibt es anscheinend auch, Schwachpunt ist die
Software die nur die Impulse auslesen kann - das wars dann auch.
Hat einer von euch Erfahrung mit einer dieser Lösungen oder mit der
Lösung von Gigalog.
Merci für eure Hilfe
Hans
Und:
- 16 Kanäle für 4-20mA (Stromschnittstelle) oder Halbleiter
Temperatursensoren
- Aufzeichnung für 50 Jahre bei einer Aufnahme (ganzer Datensatz) pro
Stunde
Siehe hier:
8-Kanal S0-Logger bei www.LeTe.de
8 Zählerstände + 16 analoge Werte werden mit Datum und Uhrzeit auf eine
Speicherkarte
gespeichert!
Und:
- 16 Kanäle für 4-20mA (Stromschnittstelle) oder Halbleiter
Temperatursensoren
- Aufzeichnung für 50 Jahre bei einer Aufnahme (ganzer Datensatz) pro
Stunde
Dies ist die NEUE Adresse:
http://www.lete.de/LE-LOG_S0_USB/LE-LOG_S0.php
oder
http://www.lete.de
Hallo Leute,
wenn es nur um das Loggen des Verbrauches, also der Impulse geht, ich
hatte demletzt auf meinem Testboard genau so etwas entwickelt, ist ja
auch kein Hexenwerk.
Der Zähler hängt mittels Pullup am Int Eingang und schaltet 0 durch wenn
ein Impuls kommt (in meinem Fall 1000 Impulse pro kW, Impulslänge 80ms)
um keinen zu verpassen ist das am Int und nicht an einem normalen Pin.
Mittels RTC wird durch Tag, Stunde und Minuten der Speicherlock im
Eeprom (24C512) berechnet, dadurch wird jeder Block nur ein mal pro
Monat beschrieben und das EEprom hält "ewig"
Es wird alle 5 Minuten die gezählten Impulse abgespeichert, so kommen
bei einem Monat ca. 17kB zusammen, das Eeprom hat 32kB...
Ausgelesen wurde das über RS232 was recht fix ging, wenn ich mich recht
erinnere waren die 17kB in ca. 8 Sekunden aufm PC...
Ohne Hardwareerweiterung könnten auch noch weitere Zähler dieser Art
angeschlossen werden (ich hatte nen Mega8 genommen -> 2 Int Pins -> 2
Zähler)
Noch mehr Zähler wären durch geringe Hardwareänderungen möglich,
allerdings reicht das EEprom dann nichtmehr aus, aber SD Karte ist ja
auch machbar.
Das ganz in ein Hutschienengehäuse zu verfrachten wäre dann noch
Schönheitssache.
Für einen S0 Zähler werde ich das als nächstes Projekt aufbauen, hätte
jemand Interesse das mit Gehäuse zu designen evtl. auch für mehrere
Zähler?
Ne kleine Auswertungssoftware in Java oä. könnte ich mir auch gut
vorstellen.
Grüße
Carsten
Etwas in der "Art" aber nicht so umfangreich, soll zB. heißen keine
Ethernetschnittstelle.
Das ist zwar eine schöne saubere Sache, aber für Langzeitauswertungen
doch eher weniger zu gebrauchen meiner Meinung nach
(Geschwindigkeitsgründe etc.)
In meinem Fall ist ein RS485 Bus verlegt über welchen ich die Zähler
abfragen werde und auf einem kleinem LAMP die Daten speichere und schön
auswerten kann.
Bei Personen wo diese Konstallation wie bei mir nicht vorhanden ist kann
der Auslesevorgang über RS232 oder SD-Karte erfolgen und der Client PC
die Daten auswerten und halten.
Das ist meine Ansicht dazu, jeder hat natürlich seine eigenen lieblings
Vorgehensweisen und Geschmäcker ;-)
Aber man stelle sich zB. mal einen ATMega mit 20MHz vor der von 16
Zählern alle 5 Minuten die Werte mitloggt, soweit kein Problem. Aber
wenn es daran geht die Werte mal über Wochen, Monate oder Jahre gemischt
und vergleichen via Ethernet dazustellen, ich denke da läuft der Browser
in ein Timeout bevor ne Antwort vom Modul kommt...
Für einen oder 2 Zähler, ok... Aber nicht für noch mehr, da ist der
Rechenaufwand bei Auswertungen zu groß.