Hallo,
ich bin neu hier und möchte anfangen mich mit µ-Controllern zu
beschäftigen.
Mal angenommen ich hole mir das ATMEL Evaluations-Board von Pollin,
benötige ich dann noch irgendetwas zusätzlich um einen ATMEGA zu
beschreiben (einen ISP Programmer oder so)?
Verzeiht die, wahrscheinlich dämliche, Frage. :-)
Gruß Adrian
Das Board kann über die serielle Schnittstelle programmiert werden,
es ist dafür kein extra Programmer nötig (sehr wohl aber später
für eigene Schaltungen).
man braucht aber natürlich ein serielles Kabel (9-pol., 1:1
verdrahtet, KEIN NULLMODEM-Kabel!).
Dann eine Spannungsversorgung (Labornetzteil, ich nehme gerne
einen 12V-Akku) und Kabel dafür.
Dann einen AVR (atmega8, 16, 32 oder sowas).
Sonst glaube ich fehlt nichts.
Klaus Wachtler schrieb:
> Das Board kann über die serielle Schnittstelle programmiert werden,> es ist dafür kein extra Programmer nötig (sehr wohl aber später> für eigene Schaltungen).
Gut, um mich ein wenig mit dem Thema auseinanderzusetzen reicht also
erstmal das Board...?
> man braucht aber natürlich ein serielles Kabel (9-pol., 1:1> verdrahtet, KEIN NULLMODEM-Kabel!).
Das ist logisch
> Dann eine Spannungsversorgung (Labornetzteil, ich nehme gerne> einen 12V-Akku) und Kabel dafür.
Müssen es 12V sein oder reichen auch 9V?
> Dann einen AVR (atmega8, 16, 32 oder sowas).
Welcher wäre für den Anfang zu empfehlen? In was unterscheiden sie sich?
>Ach so: das geht natürlich nur, wenn man eine RS232-Schnittstelle an>seinem Rechner hat.
Auch logisch :-)
Vielen Dank für die schnelle Antwort :-)
Gruß
Adrian
Badenzer schrieb:
>>Ach so: das geht natürlich nur, wenn man eine RS232-Schnittstelle an>>seinem Rechner hat.>> Auch logisch :-)
Leider nicht, 99% der Neueinsteiger versuchen es mit einem USB-RS232
Wandler und scheitern.
Maik Fox schrieb:
> 99% der Neueinsteiger versuchen es mit einem USB-RS232> Wandler und scheitern.
Ich lese mich schon seit ein paar Tagen in das Thema ein und hab auch
gelesen das ein USB-RS232 Wandler (hätte sogar einen da :-)) Probleme
machen kann.
Auf dem Pollin Board ist eine 20-polige Stiftleiste. Mit dieser kann ich
dann die Ports der µC auf z.B. ein Breadboard legen, oder?
Gruß
Adrian
Badenzer schrieb:
> Mal angenommen ich hole mir das ATMEL Evaluations-Board von Pollin,> benötige ich dann noch irgendetwas zusätzlich um einen ATMEGA zu> beschreiben
Ist denn schon etwas Vorhanden, wie ein paar LED, Widerstände o.ä.?
Badenzer schrieb:
> Müssen es 12V sein oder reichen auch 9V?
9V reichen natürlich. Das Board hat eine Greatzbrücke. Du kannst also
mit irgendeiner Spannung über 9V reingehen.
Badenzer schrieb:
> Auf dem Pollin Board ist eine 20-polige Stiftleiste. Mit dieser kann ich> dann die Ports der µC auf z.B. ein Breadboard legen, oder?
Ja (40-polige Stiftleiste)
Ich habe dafür ein altes IDE Kabel umgebastelt.
Als Programmer kann ich die das AVR Lab von Ullihome.de empfehlen. Der
kosten 15€ und ist ein vollwertiger USB-ISP Programmer. Zudem kann die
Firmware so geändert werden, dass aus dem Programmer ein USB2Serial
Wandler, ein Oszilloskop, .... wird. Da sind eine menge Firmwares dabei.
Der Support von ulli ist auch Top.
Ich arbeite auch immer mit dem Pollin Evaluations Board. Dazu hab ich
mir einen Aufsatz zusammen gelötet (siehe Anhang). Da hab ich immer mein
Display dran und hab den Vorteil, dass ich durch die Präzisionsfassungen
schnell mal einen Draht/Pin auf mein Breadboard legen kann.
Ach ja, bei Ulli gibt es für 30€ auch ein Komplettbaket mit ein paar
Standardbauelementen, einem Breadboard und dem Programmer. Billiger
kommst da nirgends.
Ich persönlich hab damals mit einem ATmega32 angefangen. Da du ja eh bei
Pollin bestellst, kannst da aber auch gleich noch so einiges mit
bestellen. Zum experimentieren ist der ATmega32 gut geeignet. Für
kleinere Projekte aber dann auch etwas überdimensioniert. Deswegen rate
ich dir gleich noch ein paar ATTiny2313 und ein paar ATmega8 mit zu
bestellen (die kosten bei Pollin so um die 1,5€, also geschenlt im
gegensatz zu Conrad). Du solltest dir auch mal die Sortimente bei Pollin
anschauen. Für 1-2€ gibts da ganze LED-, Widerstands-, Transistor-, ...
Sortimente. Das lohnt sich am Anfang schon.
Christian Hunke schrieb:
> Hatte selbst das Pollin Board, aber es ist> doch sehr schnell sehr eingeschränkt und langweilig, finde ich ;)
Das kann ich so nicht bestätigen. Durch meinen "Adapter" kann ich ja
jegliche zusätzliche Peripherie anschließen. Für den Preis gibt es
glaube ich nichts besseres.
hmmm... das Mikrocontroller Einsteigerset (24.90 €) auf ullihome.de
klingt interessant. Ich glaub das bestell ich mir. Dazu noch ein paar
zusätzliche Taster, LEDs hab ich noch da...
Klingt gut :-)
Überlass das Sparen lieber den Schwaben ;-)
Wenn Du kein Geld für ein STK500 ausgeben möchtest, dann würde ich dir
die von thunder2002 geposteten Anschaffungen empfehlen. Lass die Finger
vom Pollin Board. Das gesparte Geld wäre mir der Frust nicht wert :-)
Wenn Du dir einen AVR-ISP MK2 von Atmel kaufst hast Du eindeutig mehr
für dein Geld. Natürlich musst Du dir dann ein eigenes
Experimentierboard aufbauen. Es dauert so zwar länger bis man erste
Erfolge erzielt, aber man lernt auch mehr.
Bist Du Studi? dann bekommst Du eine ganze Reihe Atmel Produkte zum
halben Preis: http://www.eproo-student.de
Viel Erfolg beim Einstieg!
Also wenn man wirklich mit dem Pollin-Teil anfangen will (habe ich auch
mal gemacht, mittlerweile wird es eher selten verwendet... mit einem
STK500 wäre ich insgesamt glücklicher geworden), braucht man unbedingt
noch dieses Ding dazu:
http://www.pollin.de/shop/dt/MjQ5OTgxOTk-/Bausaetze/Diverse/Bausatz_Streifen_Punktrasterplatinen_Adapter.html
Und eben ein kurzes IDE-Kabel, aber das hat wohl jeder zuhause
rumfliegen.
Edit: Grund: mit etwas wohldosierter Gewalt kann man das Ding nämlich
dank langer Pins direkt ins Breadboard stecken!
Ich habe mich jetzt dazu entschlossen das "Board" erstmal auf einem
Breadboard aufzubauen und später dann das ganze auf eine
Streifenrasterplatine zu löten. Habe ich an alles gedacht (Siehe Bild)?
Als Programmer nehme ich dann den USB AVR-Lab von ullihome.de
Passt das?
Gruß
Adrian
Hallo Adrian,
ich hab auch einfach mit nem Steckbrett angefangen, da weiß man immer
was gerade angeschlossen ist und lernt am meisten.
Ich würde Dir aber empfehlen statt nur einem ISP Dir den JTAG-Adapter
von Olimex zuzulegen, damit kannst Du dann Dein Programm direkt auf dem
µC debuggen.
Gruß
Tom
Thomas Burkhart schrieb:
> Ich würde Dir aber empfehlen statt nur einem ISP Dir den JTAG-Adapter> von Olimex zuzulegen
hmm... der USB AVR-Lab kann doch auch JTAG oder verwechsel ich da etwas?
Gruß
Adrian
Ein JTAGICEmkII-kompatibles JTAG-Programmiergerät für AVR-Controller.
ALLE AVR mit JTAG-Schnittstelle werden unterstützt! Der Programmer
verhält sich im AVR-Studio genauso wie ein JTAGICEmkII von Atmel.
Eventuell wird später Debuggingfunktionalität nachgerüstet.
Beachte letzten Satz, der kann derzeit über JTAG nur flashen aber nicht
debugggen.
Thomas Burkhart schrieb:
> Ein JTAGICEmkII-kompatibles JTAG-Programmiergerät für AVR-Controller.> ALLE AVR mit JTAG-Schnittstelle werden unterstützt! Der Programmer> verhält sich im AVR-Studio genauso wie ein JTAGICEmkII von Atmel.> Eventuell wird später Debuggingfunktionalität nachgerüstet.>>> Beachte letzten Satz, der kann derzeit über JTAG nur flashen aber nicht> debugggen.
OK, Danke für die Info. Werd aber dennoch erstmal beim USB AVR-Lab
bleiben.
Der Rest passt aber, oder?
Hi
Auch wenn ich mich da vielleicht wiederhole, auch ich benutze das
Pollin-Board, und bin damit eigentlich zufrieden. Der Grund, man kann
das Board relativ einfach gleich als preiswertes Gerät lassen. Die E/A's
kommen dann auf eine Lochrasterplatine, das reicht in der Regel.
Stromversorgung ist auch kein Problem, ein billiges Steckernetzteil tut
es erst einmal. Bei mehr Leistung kann man dann immer noch ein Powerteil
nehmen..... Steckboard für Experimente unentbehrlich... und ein bischen
Kleinkram.
PC mit echter Com, dann gibt's keine Probleme. Den Mangel an
Debugfunktion hab ich durch ein kleines Hilfsprogramm ausgeglichen, es
liefert mir zur Laufzeit die Variableninhalte auf den PC. Ist ganz
nützlich und frei verfügbar.
Aber auch mit dem STK sollte der Einstieg nicht zu teuer werden. Ist
dann halt die für mich nächste Wahl.
Gruß oldmax
Martin Vogel schrieb:
> PC mit echter Com, dann gibt's keine Probleme.
Das ist heute leider gar nicht mehr so einfach, Notebooks sind meistens
sowieso schon raus, aber selbst normale PCs haben es immer seltener. Das
tollste ist wenn du einen physikalischen COM-Port in der I/O Blende
siehst und dieser im Geräte-Manager klar als per USB-Bridge angebundene
Erweiterung gelistet wird... Also da kann man sich nur noch an den Kopf
fassen.
Eine echte Alternative wären PCMCIA/ExpressCard bzw. PCI/PCIe
Erweiterungskarten, aber für den Preis oder minimalen Aufpreis kann man
sich auch einen sehr guten und vorallem zukunftssicheren AVR ISPMKII mit
USB kaufen!
Christian Hunke schrieb:
> Das ist heute leider gar nicht mehr so einfach, Notebooks sind meistens> sowieso schon raus, aber selbst normale PCs haben es immer seltener. Das> tollste ist wenn du einen physikalischen COM-Port in der I/O Blende> siehst und dieser im Geräte-Manager klar als per USB-Bridge angebundene> Erweiterung gelistet wird... Also da kann man sich nur noch an den Kopf> fassen.
Deswegen auch der Tipp mit dem AVR Lab. Ist ja ein USB ISP Programmer.
Für die serielle Schnittstelle der µC reicht dann auch ein billiger 3€
USB2Serial Adapter.
Bei 29Euro noch 13Euro Versand unc Co. Dann noch den ISP-Programmer MIT
Versand.
Da kommt man langsam an die Summe eines STK500 ran.
So ein Einzel-zusammen-suchen-Aufbau lohnt sich nur wenn man die
Bauelemente schon rumzuliegen hat. Oder jemand kennt, der sie einem
kostenlos überlässt.
Hier wäre eine Komplett-Set angebracht. Kann man gleich loslegen als
absoluter Anfänger.
Blackbird
Blackbird schrieb:
> Bei 29Euro noch 13Euro Versand unc Co. Dann noch den ISP-Programmer MIT> Versand.>> Da kommt man langsam an die Summe eines STK500 ran.
Na ja, du musst beachten, dass alleine schon 10€ für das Steckbrett +
Netzteil drauf gehen. Ist halt eine Erstausstattung was er sich da holen
möchte. Wenn er dann auch noch alles selber aufbaut, lernt er wenigstens
noch was dabei.
Ach so, es sind keine 13€ Versand^^
Badenzer schrieb:
> Passt das?
Zu dem USB AVR Lab kann ich leider nichts sagen, ich hoffe nur den gibts
fertig aufgebaut und getestet, ich persönlich bin der Meinung das ich
dort nämlich keine zusätzliche potentielle Fehlerquelle haben möchte.
Kann sonst bei einer Fehlersuche schwierig werden. Sonst sieht deine
Liste doch gut aus ;)
Wo du aber nochmal nachfragst, 4 Dioden sind noch empfehlenswert, damit
kannst du einen einfachen Verpolungsschutz hinter deine Schraubklemme
bauen
(http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Verpolungsschutz_brueckengleichrichter.PNG&filetimestamp=20060601151934).
Bedenke jedoch das der Strom immer durch 2 Dioden läuft, jede davon
bewirkt dabei einen Spannungsverlust von ca. 1,1V in diesem Fall
(http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=1723;PROVID=2402). Damit beim
Spannungsregler also noch genug ankommt sollte das Steckernetzteil ruhig
auf 12V laufen.
Christian Hunke schrieb:
> 4 Dioden sind noch empfehlenswert, damit> kannst du einen einfachen Verpolungsschutz hinter deine Schraubklemme> bauen
Für einen Verpolungsschutz reicht auch eine Diode ;)
diode schrieb:
> Christian Hunke schrieb:>> 4 Dioden sind noch empfehlenswert, damit>> kannst du einen einfachen Verpolungsschutz hinter deine Schraubklemme>> bauen>> Für einen Verpolungsschutz reicht auch eine Diode ;)
Recht hast du, es ist ein Verpolungsschutz mit Komfort ;) denn es ist
einfach egal wie rum das Netzteil angeschlossen ist :)
Sagt man denn zu sowas auch Gleichrichter? Kenne diesen Begriff nämlich
nur im Zusammenhang mit Wechselspannung, aber hier geht ja schon
Gleichspannung rein.
Da wollte ich mit der Begrifflichkeit vorsichtig sein und lande in einem
anderen Fettnäpfchen ;)
Christian Hunke schrieb:
> Sagt man denn zu sowas auch Gleichrichter? Kenne diesen Begriff nämlich> nur im Zusammenhang mit Wechselspannung, aber hier geht ja schon> Gleichspannung rein.
Graetzbrücke bleibt nun mal Graetzbrücke, egal was da für Signale rein
gehen.
Im Prinzip ist es schon richtig, "step-by-step" von klein auf zu
beginnen.
So haben fast alle der etwas Älteren hier im Forum angefangen. Und auch
heute machen das nicht wenige Einsteiger.
Was man aber bei dieser Herangehensweise unbedingt braucht, ist der
Wille zum Durchhalten und die Bereitschaft, eigene Fehler auch erkennen
zu wollen.
Viele haben das nicht. Und da wir alle wollen, dass auch die etwas
gestreßteren Zeitgenossen mit wenig Zeit diesem schönen Hobby über lange
Zeit treubleiben, kommen dann eben die Ratschläge zum Komplettset oder
ähnlichen Lösungen.
Viele Wege führen zum Ziel (gibt es denn überhaupt eins?).
Blachbird
Nimm einen 16Mhz Quarz und lass den Temperatursensor weg. Kannst dafür
bei maxim einen digitalen als sample holen. Punktraster finde ich
persönlich auch eher unpassend. Da muss man so viele Kabel ziehen^^
Anstatt dem Steckbrückensortiment kannst auch einfach im Baumarkt 1m
Netzwerkkabel kaufen. Da hast du ordentlich viele Kabel drin (aufpassen,
keine Litze), die du als Brücken nehmen kannst. Mache ich schon seit
Jahren so. Warum 2x Lobor-Steckboard? Reicht dir nicht eins.
Hallo Adrian B.
Hast Du schon Sachen, wie ein paar LED's und Widerstände. Für das Board
brauchst Du auch ein RS232 Kabel und am PC natürlich einen Anschluß.
Hallo MarioT,
ja, Widerstände & LEDs sind schon vorhanden. Auch das RS232 Kabel hab
ich schon (muss nur schauen ob es auch 1:1 durchkontaktet ist).
Aber Danke für den Hinweis
wenn Du ohnehin bei Pollin betellst, solltest Du vielleicht noch ein
billiges LCD- Modul mitbestellen.
Nach dem Durchspielen der LED-Blink-Programme, war ein Display zumindest
bei mir der nächste Schritt...
Kai W. schrieb:
> wenn Du ohnehin bei Pollin betellst, solltest Du vielleicht noch ein> billiges LCD- Modul mitbestellen.
Da gibt es bei Pollin das Passende AddOn-Board zu. Einmal als fertigen
Bausatz und einmal zum selber löten.
Adrian B. schrieb:
> Ich hab hier noch ein 4x40 LCD rumliegen. Ob es aber einen Controller> hat, müsst ich mal schauen.
Es ist ein Optrex DMC-40457. Hat das einen Controller?
MarioT schrieb:
> eklige Tunke schrieb:>> Da gibt es bei Pollin das Passende AddOn-Board zu. Einmal als fertigen>> Bausatz und einmal zum selber löten.> Ein Steckboard find ich besser. Und 25.-€ für das AddOn-Board von Pollin> und Taster auch falsch beschaltet ist etwas viel.
Wenn es danach geht, könnte er das Pollin-Board komplett weglassen und
mit den Tutorials AVR-GCC-Tutorial und AVR-Tutorial gleich alles
selber machen. Möchte er vielleicht gar nicht...
Ich möchte / brauche ein Board, welches mir die Grundfunktionen liefert.
Alle Addons wie LED, Taster, LCD usw. mach ich dann entweder übers
Breadboard oder über eine Streifenrasterplatine. Ich denk das ich so
doch recht flexiebel bin.
Ich finde es übrigens suuuuper wie schnell man hier Antworten bekommt
:-D
Blackbird schrieb:
> Bei 29Euro noch 13Euro Versand unc Co. Dann noch den ISP-Programmer MIT>> Versand.>>>> Da kommt man langsam an die Summe eines STK500 ran.>>>> So ein Einzel-zusammen-suchen-Aufbau lohnt sich nur wenn man die>> Bauelemente schon rumzuliegen hat. Oder jemand kennt, der sie einem>> kostenlos überlässt.>>>> Hier wäre eine Komplett-Set angebracht. Kann man gleich loslegen als>> absoluter Anfänger.>>>>>> Blackbird
Ich habe alle meine uC-Boards mir selber gebastelt. AVR, SAM7S, PIC24
Und kann das jedem nur empfehlen!
Man versteht besser wie es aufgebaut werden soll und
richtig Spass macht das auch :)
Mein erster FPGA-Board habe ich mir auch selber gebastelt.
Es war ein Spartan2-100. Beim bau eigener Projekte kommt man trotzdem
nicht rum. Und so kann man am besten lernen wie z.B.
Stromversorgung für FPGA richtig gemacht werden soll u.s.w.
MfG
Adrian B. schrieb:
> Ich möchte / brauche ein Board, welches mir die Grundfunktionen liefert.
Das wäre dann aber Olimex P8/20/28 oder etwas in der der Art. ;-)
http://www.olimex.com/dev/avr-p8.htmlhttp://www.olimex.com/dev/avr-p20.htmlhttp://www.olimex.com/dev/avr-p28.html
Adrian B. schrieb:
> Alle Addons wie LED, Taster, LCD usw. mach ich dann entweder übers> Breadboard oder über eine Streifenrasterplatine. Ich denk das ich so> doch recht flexiebel bin.
Also außer dem LCD ist alles schon beim
Pollin ATMEL Evaluations-Board dabei. ;-)
Adrian B. schrieb:
> Ich finde es übrigens suuuuper wie schnell man hier Antworten bekommt> :-D
Klare Fragen ergeben klare Antworten. ;-)
Dimi schrieb:
> Ich habe alle meine uC-Boards mir selber gebastelt. AVR, SAM7S, PIC24> Und kann das jedem nur empfehlen!> Man versteht besser wie es aufgebaut werden soll und> richtig Spass macht das auch :)
Wenn er es nicht selbst bastelt, sondern eins von der Stange nimmt, ist
es immer einfacher zu helfen, wenn etwas nicht so geht wie es soll. Das
zweite Board ist dann kein Problem selbst zu entwerfen. Ist ja nicht so
schwehr. Später weiß man dann auch, was man noch draufmachen muß und man
weglassen kann.
Sollte ich "dabei" bleiben, werde ich mir sicherlich früher oder später
ein eigenes Board "entwerfen" :)
Nur für den Anfang will ich was günstiges von der Stange.
Die Bestellung bei Pollin ist nun übrigens raus :)
Bin schon gespannt. Hoffentlich kommt es bald, da ich nächste Woche
Urlaub hab :-D
Hallo
Habe auch den Mikrokontroller von Pollin mit Atmel. Ich habe mir auch
schon ein serielles Kabel gelötet, aber mit der Software happerts noch.
Ich such ein simplen Assembler, der nicht gleich hunderte von Megabytes
schluckt, weil ich in der DSL-freien Zone wohne.
Hi
Das Board und AVRStudio für Assembler sowie PonyProg zum flashen denk
ich wirst du brauchen. Vorteil vom Studio, da sind schon bezüglich der
AVR's entsprechende Include Dateien dabei. (Stichwort : verschiedene µC)
und eine gute Hilfe für den Assembler. Auch wenn der Download etwas
länger dauert, aber die Zeit lohnt. Andererseits kenne ich auch keine
weitere Gratissoftware für Controller, so das ich dir keine Alternative
nennen kann.
Gruß oldmax
Hallo
habe mir jetzt wavras und ponyprog runtergeladen und habe ein bischen
Probleme.
Habe den Atmega32 drin, aber konnte den bei Ponyprog nicht finden, wenn
ich ATmega603 einstelle läd er immerhin das Programm rauf.
Naja und mein zweites Problem ist ich habe ein Programm geschrieben,
aber es funktioniert irgendwie nicht so richtig.
Es soll den Taster an PordD Bit 2 abfragen und an Bit 6 wieder ausgeben,
aber da tut sich garnichts...
naja hier das Programm:
.INCLUDE "D:\avrtools\appnotes\8535def.inc"
.DEF mp = R16
.DEF aus = R17
.CSEG
.ORG 0000
Start:
ldi mp,0x00
out PORTD,mp
ldi mp,0b11100000
out DDRD,mp
Loop:
ldi aus,0b00000000
in mp,PORTD
ANDI mp,$00000100
breq weiter
ori aus,0b01000000
weiter:
sbic PortD,2
ori aus,0b00100000
out PORTD,aus
rjmp Loop
Hi
>Habe den Atmega32 drin, aber konnte den bei Ponyprog nicht finden,>wenn ich ATmega603 einstelle>.INCLUDE "D:\avrtools\appnotes\8535def.inc"
Was Soll der Quatsch?
MfG Spess
Hi
Noch etwas: Stelle bitte das richtige Programm rein. Das obige hat das
AVR-Studio mit Sicherheit nicht assembliert.
Port Schreiben: out PortX, rxy
Port Lesen : in rxy, PinX
MfG Spess
"Noch etwas: Stelle bitte das richtige Programm rein. Das obige hat das
AVR-Studio mit Sicherheit nicht assembliert."
Naja ich habe WAVRAS benutzt und es hat das sehr wohl assembliert.
"Was Soll der Quatsch?"
ja habe ich ich auch gefragt, ich kann aber keine Datei für den ATMEGA32
finden bzw. keine Ahnung wie die heißt. Und warum der Prozessortyp
PonyProg nicht drin hat weiß ich auch nicht.
Mir wäre es auch lieber, wenn bei dem Prozessor ein Handbuch mit den
ganzen Befehlen dabei gewesen wäre und was man tun muß, aber mit dem
dünnen Faltblättern ist man doch ziemlich verloren.
Naja und lad mal mit einem 56k-Modem über 100 MB runter..
Hi
>Naja ich habe WAVRAS benutzt und es hat das sehr wohl assembliert.
Das ein Uralt-Assembler. Neuere AVRs werden von dem kaum unterstützt.
Hast du niemand in deiner Verwandt-/Bekanntschft, der dir das aktuelle
AVR-Studio+SP2 + Datenblatt von Atmel herunterladen kann?
>Und warum der Prozessortyp PonyProg nicht drin hat weiß ich auch nicht.
Ohne Ponyprog zu kennen, bin ich mir sicher das PonyProg den kann.
Übrigens ist diese Zeile falsch: ANDI mp,$00000100
MfG Spess
Hi
Vielleicht noch eine kleine Hilfe zu Registernamen, Variablennamen und
was du sonst noch so bezeichnen mußt. Tu die selbst den Gefallen und
schreibe die Namen mit etwas mehr Text. Vielleicht weißt du grad im
Moment noch, was mp bedeutet, aber in 3 Wochen stehst du selbst auf dem
Schlauch, wenn du dieses Programmn noch mal anfasst.
Gruß oldmax
Jörg schrieb:> Mir wäre es auch lieber, wenn bei dem Prozessor ein Handbuch mit den> ganzen Befehlen dabei gewesen wäre
Probiere das mal. Mache eine Verknüpfung nach "../beschreibung.html"