M. M. schrieb: > Wie ich darauf komme? Das ist genauso trivial "trivial" heisst hier "intuitiv" und das heisst hier "falsch". Weil die Intuition dich in Irre führt.
M. M. schrieb: > 0,75c + 0,75c = 0,96c würde also somit bedeuten 4Eier + 4Eier = 2Eier! Eher 6 Eier. Es wird ja nicht weniger, sondern schon (etwas) mehr. Die Eier "verschmelzen" halt ein wenig ;-) > Da stimmt doch etwas nicht. Das hätte Newton auch gesagt.
> Nicht verzeihlich ist es hingegen weiterhin auf diesen falschen > Theoremen zu beharren, wenn du tatsächlich weißt, dass du die falschen > benutzt. Es ist ja auch nicht so als ob ich nicht ernsthaft versuchen würde es zu verstehen. Um bei den Eiern zu bleiben: wenn man beobachten würde das 4Eier + 4Eier = 2Eier ergeben würden, dann geht man doch eher von einem Messfehler oder von einem Eierfresser aus als das ich dann mit einer absoluten Eierkonstante eine Theorie aufbaue die zufällig vorhersagt das 8Eier + 8Eier plötzlich 4Eier ergeben.
J.-u. G. schrieb: > M. M. schrieb: >> Damit kann man die Geschwindigkeit (bezogen auf den Beobachter auf K1 >> natürlich) berechnen. > > Ist ja alles richtig. Von K1 aus betrachtet fliegen K2 und K4 jeweils > mit 0.75c. > > Aber Deine Behauptung war: >> Wenn man K2 gegenüber K4 beobachtet muss es also 1,5c sein. > > Also K2 beobachtet K4 bzw. K4 beobachtet K2. Und das ist ein völlig > anderer Sachverhalt. Ich meine man hat für t0 und t1 alle Orte (von K1 aus beobachtet) festliegen (meinentwegen stelle man sich eine Tabelle vor). Und wie gesagt wenn man für K1 0,75c und K4 0,75c rausbringt, verändern sich die Werte in der Liste nicht wenn man K1 und K4 vergleicht. Man hat ja dann trotzdem von K1 aus beobachtet.
M. M. schrieb: > wenn man beobachten würde das 4Eier + 4Eier = 2Eier ergeben würden, dann > geht man doch eher von einem Messfehler Wenn man das immer und immer wider beobachtet, wieso sollte man dann von einem Messfehler ausgehen? > als das ich dann mit einer absoluten Eierkonstante eine Theorie aufbaue Doch, genau das würde man tun. Und wenn die Theorie vorhersagt, dass: > 8Eier + 8Eier plötzlich 4Eier ergeben. und man dieses experimentell bestätigen kann, dann ist das sogar eine gute Theorie.
M. M. schrieb: > Um bei den Eiern zu bleiben: > wenn man beobachten würde das 4Eier + 4Eier = 2Eier ergeben würden, dann > geht man doch eher von einem Messfehler oder von einem Eierfresser aus > als das ich dann mit einer absoluten Eierkonstante eine Theorie aufbaue > die zufällig vorhersagt das 8Eier + 8Eier plötzlich 4Eier ergeben. Ich versuche, es Dir mal anschaulich zu erklären: Du weisst aus Deiner Erfahrung, dass 4 Eier plus 4 Eier insgesamt 8 Eier ergeben. Da Du diese Tatsache in Deinem Leben an vielen tausend Beispielen erfahren hast, hast Du schon als Kind die allgemeingültige Formel aufegestellt: N + N = 2 * N Jetzt kommt ein Dir unbekannter Mensch und sagt Dir: Du hast aus Deiner Erfahrung mit 2, 3, 4 oder auch 12 Eiern darauf geschlossen, dass diese Formel allgemeingültig ist. Darfst Du das? Ich sage Dir: Bei ganz vielen Eiern stimmt Deine Formel nicht mehr, denn 750.000 Eier + 750.000 Eier sind 960.000 Eier Was willst Du ihm mit Deinem mickrigen Erfahrungsschatz von gerade mal einem Dutzend Eiern entgegensetzen? Hast Du es tatsächlich mal mit 750.000 Eiern nachgezählt?
>> wenn man beobachten würde das 4Eier + 4Eier = 2Eier ergeben würden, dann >> geht man doch eher von einem Messfehler > Wenn man das immer und immer wider beobachtet, wieso sollte man dann von > einem Messfehler ausgehen? weils einfach absolut unlogisch ist! Und noch viel wichtiger, weil eine Mathematische falschaussage dabei herauskommt. Für diese Beobachtungen ist damit bewiesen das es andere Ursachen als c=konst. geben muss, auch wenn die Berechnungen richtige Ergebnisse bringen heißt das doch noch lange nicht das man das Prinzip dahinter verstanden hat.
M. M. schrieb: > weils einfach absolut unlogisch ist! Und noch viel wichtiger, weil eine > Mathematische falschaussage dabei herauskommt. Nein, es kommt keine mathematische Falschaussage dabei heraus. Du darfst die (mathematisch richtige) Formel N + N = 2 * N einfach nicht für Geschwindigkeiten anwenden, denn sie gilt nur für schnarchlangsame Geschwindigkeiten - jedenfalls annäherungsweise. So einfach ist das.
Frank M. schrieb: > Du hast aus Deiner Erfahrung mit 2, 3, 4 oder auch 12 Eiern darauf > geschlossen, dass diese Formel allgemeingültig ist. Darfst Du das? Ich > sage Dir: Bei ganz vielen Eiern stimmt Deine Formel nicht mehr, denn > > 750.000 Eier + 750.000 Eier sind 960.000 Eier > > Was willst Du ihm mit Deinem mickrigen Erfahrungsschatz von gerade mal > einem Dutzend Eiern entgegensetzen? Hast Du es tatsächlich mal mit > 750.000 Eiern nachgezählt? Demnach bräuchte man ja gar nicht erst versuchen über irgendwas zu forschen was soweit aus seinem Erfahrungsbereich hinausgeht weil ja sowiso im nächsten Moment jemand daherkommen kann und deine Annahmen als schwammige Annäherung für irgendeinen Spezialfall abstempelt. > 750.000 Eier + 750.000 Eier sind 960.000 Eier achja und ich würde es einfach nicht glauben, auch wenn ich tatsächlich 960.000 Eier zählen würde.
> So einfach ist das.
es ist aufjedenfall alles andere als einfach.
M. M. schrieb: > weil ja > sowiso im nächsten Moment jemand daherkommen kann und deine Annahmen als > schwammige Annäherung für irgendeinen Spezialfall abstempelt. Genau so funktioniert Naturwissenschaft. Die aktuellen Erkenntnisse sind solange gültig, bis es neue gibt. > Demnach bräuchte man ja gar nicht erst versuchen über irgendwas zu > forschen Diese Schlussfolgerung magst Du für Dich persönlich treffen. Viele Andere sehen das glücklicherweise anders.
M. M. schrieb: > achja und ich würde es einfach nicht glauben, auch wenn ich tatsächlich > 960.000 Eier zählen würde. Das ist allein Dein Problem. Anderes Beispiel, um in Deiner einfachen "Eier-Welt" zu bleiben: Folgende Formel:
1 | |
Das kann man experimentell ganz einfach feststellen. Wo ist die fehlende Masse hin? Ganz einfach: Sie wird bei der Verschmelzung von 2 Wasserstoff-Atomen, wie es tagtäglich in der Sonne vorkommt, als Energie frei! Und da sind wir dann bei der ART: E = mc² Unsere Sonne ist der reale Beweis der RT. Ohne sie gäbe es uns gar nicht.
J.-u. G. schrieb: >> weil ja >> sowiso im nächsten Moment jemand daherkommen kann und deine Annahmen als >> schwammige Annäherung für irgendeinen Spezialfall abstempelt. > > Genau so funktioniert Naturwissenschaft. Die aktuellen Erkenntnisse sind > solange gültig, bis es neue gibt. > >> Demnach bräuchte man ja gar nicht erst versuchen über irgendwas zu >> forschen > Diese Schlussfolgerung magst Du für Dich persönlich treffen. Viele > Andere sehen das glücklicherweise anders. Ja ok die Schlussfolgerung ist wohl ein bisschen überspitzt. Aber trotzdem kann man nicht leugnen das alles vor der RT absolut logisch und absolut zu verstehen ist (wenn auch nicht immer einfach). Und die RT ist halt anders.
Frank M. schrieb: > Folgende Formel: > Masse-von-1-Wasserstoff-Atom + Masse-von-1-Wasserstoff-Atom > Masse-von-1-Helium-Atom. > > Das kann man experimentell ganz einfach feststellen. Wo ist die fehlende > Masse hin? Ganz einfach: Sie wird bei der Verschmelzung von 2 > Wasserstoff-Atomen, wie es tagtäglich in der Sonne vorkommt, als Energie > frei! wobei das auch erstmal mit 100.000den anderen Theorien erklärt werden könnte, und ansich ja auch nicht unbedingt komisch erscheint.
M. M. schrieb: > Aber > trotzdem kann man nicht leugnen das alles vor der RT absolut logisch und > absolut zu verstehen ist (wenn auch nicht immer einfach). Und die RT ist > halt anders. Die RT ist absolut logisch. Man muss sich nur mal von seinen Alltagsanschauungen lösen. Übrigens: Es war lange Zeit absolut logisch und leicht zu verstehen, dass die Erde eine Scheibe ist. Plötzlich sollte sie eine Kugel sein. Das ist ja absolut unlogisch. Schließlich fallen die, die unten sind nicht herunter.
M. M. schrieb: > wobei das auch erstmal mit 100.000den anderen Theorien erklärt werden > könnte, und ansich ja auch nicht unbedingt komisch erscheint. Nenn mir nur eine, mit dem Du diesen "Massedefekt" erklären könntest. Du bewegst Dich mit Deinen Eiern in der klassischen Physik bzw. Chemie. Im Chemie-Unterricht konnten wir auch lernen, dass durch Oxidation unser Präparat schwerer wurde, halt Masse(Präparat) + Masse(Sauerstoff) = Masse(Oxid) Da ist die (Eier-)Welt noch in Ordnung. Aber erkläre mir doch mal mit der klassischen Physik, wie man Masse vernichten kann!
J.-u. G. schrieb: > Übrigens: Es war lange Zeit absolut logisch und leicht zu verstehen, > dass die Erde eine Scheibe ist. Plötzlich sollte sie eine Kugel sein. > Das ist ja absolut unlogisch. Schließlich fallen die, die unten sind > nicht herunter. Das ist wohl eine etwas andere Geschichte.
Frank M. schrieb: > Folgende Formel: Klappt mit Deuterium besser.
Frank M. schrieb: > M. M. schrieb: >> wobei das auch erstmal mit 100.000den anderen Theorien erklärt werden >> könnte, und ansich ja auch nicht unbedingt komisch erscheint. > > Nenn mir nur eine, mit dem Du diesen "Massedefekt" erklären könntest. > > Du bewegst Dich mit Deinen Eiern in der klassischen Physik bzw. Chemie. > Im Chemie-Unterricht konnten wir auch lernen, dass durch Oxidation unser > Präparat schwerer wurde, halt > > Masse(Präparat) + Masse(Sauerstoff) = Masse(Oxid) > > Da ist die (Eier-)Welt noch in Ordnung. Aber erkläre mir doch mal mit > der klassischen Physik, wie man Masse vernichten kann! Mhmm ich versuchs mal: Das erste was mir einfällt, ist das Licht doch Masse hat und bei dem Vorgang abgestrahlt wird? Ohne zu behaupten das das jetzt richtig ist. Nur ein Beispiel.
M. M. schrieb: > Ja ok die Schlussfolgerung ist wohl ein bisschen überspitzt. Aber > trotzdem kann man nicht leugnen das alles vor der RT absolut logisch und > absolut zu verstehen ist (wenn auch nicht immer einfach). Und die RT ist > halt anders. Ja, und? Vor der RT hat man sich um derartige "High-Speed" Sachen nicht gekümmert. Und in diesem Fall 'degenerieren' die Gleichungen der RT zu den von dir gewohnten.
M. M. schrieb: > J.-u. G. schrieb: >> Übrigens: Es war lange Zeit absolut logisch und leicht zu verstehen, >> dass die Erde eine Scheibe ist. Plötzlich sollte sie eine Kugel sein. >> Das ist ja absolut unlogisch. Schließlich fallen die, die unten sind >> nicht herunter. > > Das ist wohl eine etwas andere Geschichte. Nein, ist es nicht. Auch damals haben die Menschen aus ihrer (eingeschränkten) Erfahrung auf eine allgemeingültige Gesetzmäßigkeit geschlossen, die sich im Nachhinein als falsch herausgestellt hat. Übrigens: Für kleine Entfernungen kannst Du sehr gut annehmen, dass die Erde eine Scheibe ist. Der Entfernungsunterschied zwischen Köln-Porz und Köln-Chorweiler ist nur mininmal, wenn Du einmal die Entfernung über eine Gerade (Erde ist eine Scheibe) oder über einen Kreisbogen (Erde ist eine Kugel) ausrechnest. Genauso ist es bei den Geschwindigkeiten: Für kleine Geschwindigkeiten ist die Newtonsche Mechanik eine gute Näherung.
ABer siehs mal so. Wenn du recht hättest, dann würde die Geschwindigkeit des abgestrahlten Lichtes mit der Bewegung der Lichtquelle variieren. Umkreist ein Planet (oder ein Stern) einen anderen Stern, dann kommt er also aus unserer Sicht auf der einen Bahnseite auf uns zu und auf der anderen Seite entfernt er sich. D.h. allerdings auch: wenn du recht hast, dann ist das Licht von der Bahnseite auf der der Stern auf uns zukommt ein wenig schneller unterwegs als das Licht von der anderen Bahnseite. Das muss nicht viel sein, ein kleines bischen würde schon reichen um den Effekt zu erhalten, dass wir den selben umkreisenden Stern bei seiner Umkreisung sowohl auf uns zukommend sehen als auch von uns wegfliegend. Während wir wieder zu anderen Zeiten dann gar nichts sehen. Denn das Licht von der einen Bahnseite wäre dann schneller unterwegs als das Licht von der anderen Bahnseite, was zu allerlei optischen Effekten führen würde, bis hin dazu, dass das Licht von der einen Seite das der anderen überholen würde. Wir würden dann (in den Spektren) sehen, dass umlaufende Sterne bzw. Planeten in ihrem Bahnumlauf plötzlich umkehren, Sprünge machen, etc. etc. Unnötig zu sagen, dass derartiges nie beobachtet wurde. In deiner und meiner Umwelt wäre dieser Effekt bedeutungslos, weil diese Geschwindigkeitsunterschiede sich durch die kurzen Distanzen nicht groß auswirken können. Aber die Sache sieht anders aus, wenn wir ins Sonnensystem gehen, bzw. wenn wir die Sterne beobachten, der Licht 100-erte bzw. 1000-ende Jahre unterwegs ist. Selbst kleinste Geschwindigkeitsdifferenzen fallen dann durch optische Anomalien auf.
M. M. schrieb: > wobei das auch erstmal mit 100.000den anderen Theorien erklärt werden > könnte Sicher. Aber das läuft anders. Man bildet neue Theorien, die jene Phänomene erklären, die man mit der alten Theorie nicht erklären kann. Aus den neuen Theorien leitet man Aussagen über noch nicht betrachtete aber messbare Phänomene ab. Dann prüft man nach, ob diese Aussagen zutreffen. So filtert man wertlose Theorien aus. Das war letztlich die Vorgehensweise bei der RT. Aussagen wie die Ablenkung des Lichts durch die Gravitation der Sonne oder die schon erwähnte Lebensdauer von Myonen waren in die RT anfangs nicht eingepreist, sondern ergaben sich als Aussage aus der Theorie. Und wurden bestätigt. Beweise sind solche Bestätigungen nicht. Die kann es nicht geben. Es kann nur Gegenbeweise geben.
A. K. schrieb: > Frank M. schrieb: >> Folgende Formel: > > Klappt mit Deuterium besser. Erwischt :-)
Vielleicht habt ihr ja recht. einen muss ich allerdings noch bringen: Frank M. schrieb: > M. M. schrieb: >> J.-u. G. schrieb: >>> Übrigens: Es war lange Zeit absolut logisch und leicht zu verstehen, >>> dass die Erde eine Scheibe ist. Plötzlich sollte sie eine Kugel sein. >>> Das ist ja absolut unlogisch. Schließlich fallen die, die unten sind >>> nicht herunter. >> >> Das ist wohl eine etwas andere Geschichte. > > Nein, ist es nicht. Auch damals haben die Menschen aus ihrer > (eingeschränkten) Erfahrung auf eine allgemeingültige Gesetzmäßigkeit > geschlossen, die sich im Nachhinein als falsch herausgestellt hat. Die Leute früher waren ja auch Idioten ;-)
M. M. schrieb: > Die Leute früher waren ja auch Idioten ;-) Das werden die Leute in 200 Jahren auch von uns sagen. Wahrscheinlich wird es dann auch eine Theorie geben, welche die Wirklichkeit noch besser beschreibt als heute die Relativitätstheorie. Dann ist die RT genauso veraltet wie heutzutage das Newtonsche Weltbild. Jede Theorie ist nur eine Näherung an die Wirklichkeit.
M. M. schrieb: >> Nein, ist es nicht. Auch damals haben die Menschen aus ihrer >> (eingeschränkten) Erfahrung auf eine allgemeingültige Gesetzmäßigkeit >> geschlossen, die sich im Nachhinein als falsch herausgestellt hat. > > Die Leute früher waren ja auch Idioten ;-) Das würde ich so nicht sagen. Sie wussten es damals eben nicht besser bzw. es gab keinen Grund die Dinge anzuzweifeln. Immerhin hat es ja auch bis ins 16. Jahrhundert gedauert, bis man den menschlichen Blutkreislauf entdeckte. Und von dem würdest du ja wohl heute auch sagen: das ist ja wohl logisch, dass Blut im Körper kreisen muss.
Karl Heinz Buchegger schrieb: > Ich hab mir vor Jahren mal eine > Arbeit (Autor A.E.) über die RT gekauft. Der Anfang ging ja noch, aber > nach 20 oder 30 Seiten, als er dann so richtig in die Tensorrechnung > eingestiegen ist, musste ich kapitulieren :-) Respekt :-) Man sagt aber auch, dass A.E. nicht unbedingt ein guter Mathematiker war. Hier ein Zitat von ihm: "Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr."
Karl Heinz Buchegger schrieb: > Karl Heinz Buchegger (kbuchegg) (Moderator) >> Harald Wilhelms schrieb > >> Ja, es gab damals vermutlich keinen Menschen, der seine Arbeit >> bewerten konnte, weil er sie voll verstanden hat. :-) > > Verstehen tu ich das aber nicht. Ich finde die RT klar und einfach - und > nachvollziehbar. Man braucht für das Verständnis eigentlich keine > Mathematik, sondern nur ein wenig Gehirnakrobatik. > Ich seh das so, dass sich in den 100 Jahren auch eine Menge Leute den > Kopf darüber zerbrochen haben, wie man die RT allgemeinverständlich > formulieren und kommunizieren kann. Ich hab mir vor Jahren mal eine > Arbeit (Autor A.E.) über die RT gekauft. Der Anfang ging ja noch, aber > nach 20 oder 30 Seiten, als er dann so richtig in die Tensorrechnung > eingestiegen ist, musste ich kapitulieren :-) Soweit ich weiss, hat Einstein selbst ein populärwissenschaftliches Buch über dir RT geschrieben; den Titel habe ich aber vergessen. Mir persönlich erscheint die RT in sich schlüssig, auch wenn ich sie nicht ganz verstehe. Sie hat zumindest manche Ungereimtheiten, die es in der Physik vorher gab, erklären können. (Siehe Merkur- Bahn weiter oben) Das es auch noch kompliziertere Sachen gibt, hat Einstein selbst einmal erklärt. Zitat sinngemäß: Manche Männer verbringen Ihr ganzes Leben damit, die Psyche der Frauen zu verstehen. Andere beschäftigen sich mit einfacheren Themen, z.B. der Relativitätstheorie! :-) Gruss Harald
>> Da ist die (Eier-)Welt noch in Ordnung. Aber erkläre mir doch mal mit >> der klassischen Physik, wie man Masse vernichten kann! > > Mhmm ich versuchs mal: Das erste was mir einfällt, ist das Licht doch > Masse hat und bei dem Vorgang abgestrahlt wird? Das widerspricht jetzt aber wieder anderen Befunden in der Physik. Oder wird ein leerer Sack, den du ins Licht hältst so dass die Lichtstrahlen eindringen können und den du dann zubindest, schwerer wenn du ihn auf die Waage legst? Mit Wasser funktioniert das. Aber mit Licht eben nicht. (Ausser in Schilda :-)
M. M. schrieb: > wobei das auch erstmal mit 100.000den anderen Theorien erklärt werden > könnte, und ansich ja auch nicht unbedingt komisch erscheint. Das geht mit fast allem so. Man kann sich immer irgendwelche Fälle herauspicken und dafür eine alternative Erklärung anbieten (ausser mit dem Doppelspaltexperiment welches zur QT führt. Da gibt es meines Wissens keine Alternative). Das ist nicht die Kunst. Die große Kunst besteht darin, ein einziges System zu finden, dass ALLE Beobachtungen beschreiben kann! Denn eine Alternative, die du zwar für eine einzelne Beobachtung anbieten kannst, die dafür aber bei zig anderen Beobachtungen versagt, taugt nun mal nicht als Theorie, wenn es eine Theorie gibt, die eben genau das kann. Das Bohrsche Atommodell ist auch eine Theorie welche die Chemie vorangebracht hat, auch wenn man zum Zeitpunkt seiner Postulierung schon wusste, dass es nicht stimmen kann. Es taugte gut dazu zu verstehen, wie und warum Atome welche chemischen Bindungen miteinander eingehen, hatte aber nur leider den Nachteil, dass die mit ihm beschriebenen Atome nicht stabil gewesen wären. Erst mit der Quantentheorie wurde klar, warum es trotzdem so gut funktionierte, und einige Kennzahlen der Atome trotzdem so gut vorhersagen konnte. Eine Vorhersage, die übrigens noch besser stimmte, wenn man die RT auf den Umlauf der Elektronen anwendet :-)
Das für mich beste Besispiel habe ich bei S. Hawking gelesen: Stellen wir uns vor wir haben zwei Beobachter: 1. ein Mensch in einem Raumschiff 2. einen Neutronenstern der seine kritische Masse gerade erreicht hat und zu einem Schwarzen Loch kollabiert Aus Sicht des Menschen sieht er: Neutronenstern der garede kollabiert und dann verschwindet, er wurde zu einem Schwarzen Loch. Aus Sicht des Neutronenstern wirds aber interessant. Dieser beginnt den Raum zu "krümmen", ich persönlich bevorzuge "zu dehnen". Der Neutronenstern wird aus seiner Sicht zu einem Schwarzen Loch und durch die Zeitdiletation die, ab einem Punkt so schnell voranschreitet wie die Geschwindigkeit des Lichtes, wird der Neutronenstern niemals sein Ziel "schwarzes Loch" erreichen können. Der Neutronenstern kollabiert also bis in die Ewigkeit und wird aus seiner Perspektive niemals den Zustand "Schwarzes Loch" so wie wir es aus dem Raumschiff beobachten können, erreichen. Es hängt also mit der "Raumdichte" zusammen. Der Raum wird so stark und schnell gedehnt durch die Gravitation des Neutronensternes das Licht "langsammer" ist als dieser Vorgang. Fazit: Aus Sicht eines Beobachters wie wir es sind existieren real Schwarze Löcher. Aus Sicht des Neutronensternes der gerade kollabiert existieren keine Schwarze Löcher sondern nur Neutronensterne die alle immer noch kollabieren und erst Schwarze Löcher werden wollen. Die Lichgeschwindigkeit ist dabei immer konstant, für alle Beobachter, aber der Raum verändert sich. Dieser ist der Maßstab. Gruß hagen
M. M. schrieb: > Man hat also Phänomene beobachtet, bei denen darauf geschlossen wird > dass Licht sich immer mit c fortbewegt, egal wie oder von wo man es > "betrachtet"? Genau. Allerdings nur für die Vakuum-Lichtgeschwindugkeit und für Beobachter in einem Inertialsystem. > Und darauf basieren dann alle weiteren Rechnungen der RT? Nicht nur, die Postulate der SRT sind: 1) c ist konstant 2) Es gilt das Relatititätsprinzip wie bereits in der Newton'schen Mechnik und in der Galilei-Trasformation 3) Raum und Zeit sind homogen. > Hab ich das jetzt richtig verstanden? Ja. > Ich verstehs echt nicht und wage noch einen Versuch: > > K1 (hier sitzt der Beobachter) > > ^ > | > großer Abstand > | > | > > <-0,75c--- K2 K3 K4 ---0,75c-> > > > !Alles ist von K1 aus beobachtet!: > - K2 fliegt von K3 -0,75c weg also im Bereich des Möglichen > - K4 fliegt von K3 0,75c weg genauso im Bereich des Möglichen > - K3 steht still gegenüber K1 Es wird einfacher, wenn du nur K2, K3 und K4 betrachtest. > Wenn man K2 gegenüber K4 beobachtet muss es also 1,5c sein. Es muss, > weil 0,75 + 0,75 = 0,96 eine falsche Aussage ist! Der Fehler in der obigen Rechnung sind nicht die "0,75" und nicht das "=" und auch nicht das "0,96" sondern das "+". D.h. große (relativistische) Geschwindigkeiten sind nicht mit "+" zu addieren sondern mit dem Additionstheorem für Geschwindigkeiten.
Karl Heinz Buchegger schrieb: >> Das Problem ist dass niemand eine Antwort auf meine beiden, ganz >> einfachen Fragen herausrückt, herausrücken kann, sich traut welche >> zu formulieren. > > Die Fragen mögen ja einfach sein ... > > > Das Problem ist, dass keiner hier Lust hat, dir eine 5 seitige > Einführungsvorlöesung in Physik zu geben, um daraus dann herzuleiten wo > du deinen Denkfehler in deinem Gedankengebäude hast. > Wer keine Lust hat kann ja einfach schweigen. Äussere dich einfach zu meinen Fragen, wenn sie schon so einfach sind. Ja sie sind einfach, warum kann sie dann niemand beantworten? Was ist der Grund dafür? Kurt . .
M. M. schrieb: > Hallo Leute, ich hab den Thread mitgelesen und hoffe das ich mit > folgender Frage keinem allzusehr auf die Nerven gehe ;-) > > > Ich versuche mal zu beschreiben wie sich folgende Situation nach > heutzutage wissenschaftlich anerkannter Meinung verhält (also mit RT). > Ich will nur wissen ob ich das so richtig verstanden hab. Also aufgehts: > > > Um einem Planeten kreist auf geostationärer Umlaufbahn ein Satellit. Auf > der Planetenoberfläche befindet sich unter dem Satelliten eine ich nenn > es mal Station. Der Abstand Satellit-Station ändert sich somit nicht. > Die Gravitationsfeldstärke ist wegen dem Abstand des Satelliten > schwächer (Also die Wirkung des Gravitationsfeldes des Planeten auf den > Satellit). > > In der Station befindet sich eine genaue Uhr (Atomuhr-Station). > > An Bord des Satelliten befindet sich ebenfalls eine genaue Uhr > (Atomuhr-Satellit). Diese Atomuhr-Satellit wurde zuerst in der Station > (also auf der Planetenoberfläche) mit der Atomuhr-Station > synchronisiert. > > Jetzt sendet der Satellit mithilfe von Abgleich seiner Uhr ein > 1,0GHz-Signal. Auf der Station wird dann eine sehr leicht erhöhte > Frequenz des Signales gemessen (Messung mithilfe der Atomuhr-Station). > Der einfachheit halber 1,1GHz. Wichtige Frage: Entspricht diese > Beschreibung den tatsächlichen Beobachtungen? > Hallo M. M. Deine Beschreibung entspricht im Prinzip dem was abläuft. Jedoch ist die Verknüpfung mit Gravitation nicht korrekt, denn die ist nicht die Ursache dass es so ist. Damit wir von gleichen Umständen ausgehen: - Die Frequenz wird mit Hilfe eines Frequenzzählers gemessen, ich schlage eine Torzeit von einer Sekunde vor, da gehts ganz einfach. - Die Torzeit wird mit Hilfe einer Cs133 Atumuhr erzeugt. - Die Sendefrequenz, hier die 1 Ghz, ebenfalls. Bist du damit einverstanden? Nun stehen zwei Sender bereit, einer steht direkt neben dem Frequenzzähler ein anderer 100 m seitwärts. Beide Sender werden vermessen, der Frequenzzähler zeigt jeweils 1 Ghz an. Nun wird der der abseits steht zum Geosat hochgebracht. Jetzt werden vom Geo 1,10 Ghz empfangen. Meine Aussage dazu: die Sendefrequenz ist höher geworden, und zwar von den 1 Ghz auf 1,10 Ghz. Hast du das in etwa so angesprochen? Kurt
> Deine Beschreibung entspricht im Prinzip dem was abläuft. > Jedoch ist die Verknüpfung mit Gravitation nicht korrekt, denn die ist > nicht die Ursache dass es so ist. Welche Verknüpfung dann? Was unterscheidet diese zwei Orte sonst noch? Nichts. Nur beschleunigungen, denn Bewegungen sind relativ. > Damit wir von gleichen Umständen ausgehen: > - Die Frequenz wird mit Hilfe eines Frequenzzählers gemessen, ich > schlage eine Torzeit von einer Sekunde vor, da gehts ganz einfach. > - Die Torzeit wird mit Hilfe einer Cs133 Atumuhr erzeugt. > - Die Sendefrequenz, hier die 1 Ghz, ebenfalls. > Bist du damit einverstanden? Ja von mir aus. Allerdings ist es egal wie diese Zeit gemessen wird. Man könnte auch ein anderes Element als Cs133 nehmen. Dann sind es vll. nicht 100billionen Zustandsänderungen für eine Sekunde sondern 150bill. Es muss sich ja nicht auf eine Sekunde beziehen. Wichtig für dieses Gedankenexperiment ist nur das die Atomuhr-Station und Atomuhr-Satellit am gleichen Ort gleich schnell laufen und das die Frequenz gleich Schwingungen pro Zeiteinheit ist. Und das man für eine Zeit oder Frequenzangabe den Bezugsort angeben muss. > Nun stehen zwei Sender bereit, einer steht direkt neben dem > Frequenzzähler ein anderer 100 m seitwärts. > Beide Sender werden vermessen, der Frequenzzähler zeigt jeweils 1 Ghz > an. Wiso 2 Sender?? Es reicht ein Sender im Satellit. Dieser Sender gleicht seine Frequenz mit der Atomuhr-Satellit ab. Die Atomuhr-Satellit wurde vorher auf der Planetenoberfläche mit der Atomuhr-Station synchronisiert. Der Frequenzzähler befindet sich in der Station und richtet sich nach der Atomuhr-Station. Dieser Frequenzmesser zeigt nun 1,1GHz an. > Meine Aussage dazu: die Sendefrequenz ist höher geworden, und zwar von > den 1 Ghz auf 1,10 Ghz. Auf der Station (Planetenoberfläche) verlaufen die "Atomschwingungen" langsamer, somit laufen auch alle Vorgänge langsamer eingeschlossen der Atomuhr-Station als beim Ort des Satelliten. Deswegen kann man sagen die Zeit verläuft bei Station langsamer als bei Satellit. Man kann genausogut sagen die Zeit verläuft beim Satellit schneller als bei der Station. Weil das Licht durch diesen Ortswechsel nicht beeinflusst wird (da keine Masse), sendet der Satellit von der Station aus beobachtet mit 1,1GHz. Sitzt der Beobachter im Satellit, so richtet sich sein Frequenzmessgerät nach der Atomuhr-Satellit. Somit sendet der Satellit aus seiner Sicht mit 1,0GHz. > Hast du das in etwa so angesprochen? Das hab ich doch klipp und klar beschrieben. Was kann man daran missverstehen?
M. M. schrieb: > J.-u. G. schrieb: >> Wie kommst Du darauf, dass man Geschwindigkeiten einfach addieren kann? > > Wie ich darauf komme? Das ist genauso trivial wie die Herleitung für die > Reihenschaltung mit den Kirchofschen Regeln oder wie der hieß ;-). Genau. Und die Scheinleistung ergibt sich, wie jeder weiss, ja auch ganz einfach, indem man Wirk- und Blindleistung addiert. :-) Gruss Harald
Harald Wilhelms schrieb: > M. M. schrieb: >> J.-u. G. schrieb: >>> Wie kommst Du darauf, dass man Geschwindigkeiten einfach addieren kann? >> >> Wie ich darauf komme? Das ist genauso trivial wie die Herleitung für die >> Reihenschaltung mit den Kirchofschen Regeln oder wie der hieß ;-). > > Genau. Und die Scheinleistung ergibt sich, wie jeder weiss, ja auch > ganz einfach, indem man Wirk- und Blindleistung addiert. :-) > Gruss > Harald Das war mir schon beim schreiben klar das sowas kommen könnte ;-) Wie war das nochmal mit dem Bier und der Schaumkrone? XDDDD
Harald Wilhelms schrieb: > M. M. schrieb: >> J.-u. G. schrieb: >>> Wie kommst Du darauf, dass man Geschwindigkeiten einfach addieren kann? >> >> Wie ich darauf komme? Das ist genauso trivial wie die Herleitung für die >> Reihenschaltung mit den Kirchofschen Regeln oder wie der hieß ;-). > > Genau. Und die Scheinleistung ergibt sich, wie jeder weiss, ja auch > ganz einfach, indem man Wirk- und Blindleistung addiert. :-) Das heisst also dass alle addierten Geschwindigkeiten senkrecht aufeinander stehen. Wenn die besagte Rakete einen Lichtstrahl von ihrer Mitte aus abgibt dann macht dieser eine Änderung um 90 Grad wenn er die Spitze der Rakete verlässt. Das wird dann als Geschwindigkeit des Lichtes angegeben. Ist es nicht so dass Geschwindigkeiten zu irgendeinem Bezug angegeben werden? Wie ist eine Geschwindigkeitsangebe zu bewerten wenn dieser Bezug nicht vorhanden ist, bzw. nicht genannt wird? Kurt
Kurt Bindl schrieb: >> Genau. Und die Scheinleistung ergibt sich, wie jeder weiss, ja auch >> ganz einfach, indem man Wirk- und Blindleistung addiert. :-) > > Das heisst also dass alle addierten Geschwindigkeiten senkrecht > aufeinander stehen. Ich wollte damit nur sagen, das mit einer einfachen Addition nicht immer die erwartete Summe rauskommt. Gruss Harald
M. M. schrieb: >> Deine Beschreibung entspricht im Prinzip dem was abläuft. >> Jedoch ist die Verknüpfung mit Gravitation nicht korrekt, denn die ist >> nicht die Ursache dass es so ist. > > Welche Verknüpfung dann? Was unterscheidet diese zwei Orte sonst noch? > Nichts. Nur beschleunigungen, denn Bewegungen sind relativ. > Bewegungen sind immer relativ zum Ort an dem sie stattfinden. Denn seine Umstände bestimmen wieweit Geschwindigkeit dazu kommen kann. Nicht irgendetwas anderes, immer nur die Um(Zu)stände am Ort selber. Die Gravitationsstärke als Bezug für Umstände an Orten zu benutzen ist nicht sinnvoll. Denn auch wenn keine Gravitation herrscht laufen die Uhren trotzdem so wie es der jeweilige Ort hergibt. Es sind die Umstände die am Orte herrschen die den Gang der Uhr beeinflussen und die die Gravitationsstärke beeinflussen. Auch die LG wird von den Ortsumständen beeinflusst. Es ist nicht notwendig irgendwelche Umstände für Ereignisse zu bemühen die irgendwo stattfinden, eine Ursache haben. Es reicht einzig der Ort, die am Orte herrschenden Ortsfaktoren, aus. [Torzeit = 1 Sekunde] > Wichtig für dieses > Gedankenexperiment ist nur das die Atomuhr-Station und Atomuhr-Satellit > am gleichen Ort gleich schnell laufen und das die Frequenz gleich > Schwingungen pro Zeiteinheit ist. Und das man für eine Zeit oder > Frequenzangabe den Bezugsort angeben muss. > Das heisst dann im Klartext: Ohne Angabe des Bezuges ist eine/jede Aussage zu irgendeiner Grösse wertlos. >> Nun stehen zwei Sender bereit, einer steht direkt neben dem >> Frequenzzähler ein anderer 100 m seitwärts. >> Beide Sender werden vermessen, der Frequenzzähler zeigt jeweils 1 Ghz >> an. > > Wiso 2 Sender?? Es reicht ein Sender im Satellit. Natürlich reicht einer, ich habe mit zweien angefangen (Geld spielt ja keine Rolle), der andere wird als Kontrollgenerator verwendet. > Dieser Sender gleicht > seine Frequenz mit der Atomuhr-Satellit ab. Die Atomuhr-Satellit wurde > vorher auf der Planetenoberfläche mit der Atomuhr-Station > synchronisiert. > Der Frequenzzähler befindet sich in der Station und richtet sich nach > der Atomuhr-Station. Dieser Frequenzmesser zeigt nun 1,1GHz an. > Gut >> Meine Aussage dazu: die Sendefrequenz ist höher geworden, und zwar von >> den 1 Ghz auf 1,10 Ghz. > > Auf der Station (Planetenoberfläche) verlaufen die "Atomschwingungen" > langsamer, somit laufen auch alle Vorgänge langsamer eingeschlossen der > Atomuhr-Station als beim Ort des Satelliten. Deswegen kann man sagen die > Zeit verläuft bei Station langsamer als bei Satellit. Naja, da musst du mir noch erklären was da langsamer verläuft, was Zeit ist. Oder willst du aussagen dass die Atomuhr oben im SAT schneller tickt als wie wenn sie herunten steht? > Weil das Licht durch diesen Ortswechsel nicht beeinflusst wird (da keine > Masse), sendet der Satellit von der Station aus beobachtet mit 1,1GHz. > Sitzt der Beobachter im Satellit, so richtet sich sein Frequenzmessgerät > nach der Atomuhr-Satellit. Somit sendet der Satellit aus seiner Sicht > mit 1,0GHz. > Welche Aussage trifft nun zu: - Der Sender sendet oben mit einer höheren Frequenz - Unterwegs hat sich die Sendefrequenz erhöht (Blauverschiebung) Kurt
Harald Wilhelms schrieb: > Kurt Bindl schrieb: > >>> Genau. Und die Scheinleistung ergibt sich, wie jeder weiss, ja auch >>> ganz einfach, indem man Wirk- und Blindleistung addiert. :-) >> >> Das heisst also dass alle addierten Geschwindigkeiten senkrecht >> aufeinander stehen. > > Ich wollte damit nur sagen, das mit einer einfachen Addition nicht > immer die erwartete Summe rauskommt. > Gruss > Harald Sehr gut gesagt!! Die erwartete Summe!! Schöner kann man es nicht beschreiben!! Das bedeutet also: damit das Erwartete rauskommt wird entsprechend gerechnet! Kurt
Johann L. schrieb: > Kurt Bindl schrieb: >> Darum die Weigerung auf meine Frage einzugehen. > > Nein, die Weigerung hat folgenden Grund: > Das kannst du nur auf eine anwenden, die andere bleibt davon unberührt. > Bislang hast du die Frage zu deinem — ich nenne es mal Weltbild — nicht > beantwortet. Nämlich So hat noch niemand gefragt, zumindest hab ichs so nicht gesehen. > > A) Die (Vakuum-)Lichtgeschwingigkeit, ist konstant. > Sie ist unabhängig von der (konstanten) Geschwindigkeit der > Lichtquelle und unabhängig von der (konstanten) Geschwindigkeit > des Beobachters. > Die Vakuumlichtgeschwindigkeit, also bei Abwesenheit von Materie, ist nicht konstant, sie hängt von den Umständen des Ortes ab den das Licht durcheilt. Licht, die Ausbreitung von Licht, ist von der Bewegung seines Erzeugers, und von der Bewegung seines Detektors unabhängig. Kurt
> M. M. schrieb: >> Wenn man K2 gegenüber K4 beobachtet muss es also 1,5c sein. Es muss, >> weil 0,75 + 0,75 = 0,96 eine falsche Aussage ist! > > Dein Fehler ist, dass du die Geschwindigkeiten in dieser Form addierst. > Exakt das ist aber nur eine Näherung weit unterhalb von c, die um so > ungenauer wird, je näher du c kommst. 0.75+0.75 ist schon 1.5, aber du addierst hier keine Zahlen, sondern Geschwindigkeiten (die haben die Einheit m/s oder so). Was die RT sagt, ist ja gerade, dass sich die Geschwindigkeiten eben nicht addieren wie Zahlen. Also ist 0.75 m/s + 0.75 m/s eben nicht gleich 1.5 m/s, sondern etwas weniger. Das ist natürlich unintuitiv, ist aber gut genug nachgeprüft, dass man sich sicher sein kann, dass es stimmt. ;) Kurt: Dir wurde in Beitrag "Re: Rakete und Lichtquelle: Synchrone Uhren vorne und hinten?" eine ganz klare Frage gestellt. Beantworte sie bitte.
M. M. schrieb: > Aber trotzdem kann man nicht leugnen das alles vor der RT absolut > logisch und absolut zu verstehen ist (wenn auch nicht immer einfach). > Und die RT ist halt anders. Nö, ganz im Gegenteil :-) Vor der RT gab es einen ganzen Haufen an experimentellen Ergebnissen, die einfach nicht unter einen Hut zu bringen waren, wie - Ergebnis des Michelson-Morley Experiments (Ein (hypothetischer) Äther wird vollkommen von der Apparatur / Erde mitgeführt). - Versuche von Fizeau: (Äther wird teilweise, abhängig von der optischen Dichte des Mediums mitgeführt). - Aberration des Lichts (Äther wird überhaupt nicht mitgeführt). Zudem gab es ziemlich viele ad-hoc Annahmen und Konstrukte, um experimentelle Ergebnisse aus der Elektrodynamik erklären zu können. Die Theorie zur Erklärung wurde also immer komplizierte und bekam immer mehr Flickplaster. So war die Situation bzgl. der Maxwell-Gleichungen sehr unbefriedigend, denn diese Gleichungen galten nur in einem ruhenden System und änderten unter der Galilei-Transformation (also in der klassichen, Newton'schen Mechanik) ihre Gestalt. Diese Abhängigkeit der physikalischen Gesetzte vom Bewegungszustand war nicht vereinbar mit dem Prinzip der Relativität, d.h. daß die physikalischen Gesetze für einen bewegten, nicht-beschleunigten Beobachter die gleichen sein sollten. Die SRT räumte mit all diesen Inkonsistenzen und ad-hoc Konstrukten auf und machte lediglich ein einziges, neues Postulat: "c ist konstant". Und dieses Postulat fiel keineswegs vom Himmel sondern wurde durch Experimente nahegelegt. Mehr nicht. Alles, was die SRT folgert, basiert auf diesen wenigen Postulaten: 1) c ist konstant 2) Relativität (die gab's schon bei Newton per Galilei-Trafo) 3) Homogenität von Raum und Zeit (gab's auch schon bei Newton) Da 2) und 3) bereits Elemente der Newton'schen Mechanik sind, gelten sie weithin als akzeptiert. Die Crux ist also Punkt 1) Die Folgerungen, welche die SRT aus diesen Postulaten zieht, erklären zwanglos die o.g. Experimente und der Äther landet im Papierkorb der Physikgeschichte. Konzepte wie Längenkontraktion (Lorentz, FitzGerald), Zeitdilatation (Larmor, Lorentz), Relativität (Galilei), Überlegungen zur Uhrensynchronisation (Poincaré) gab es bereits vor der Speziellen Relativitätstheorie, sie sind kein "Erfindungen" der SRT. Was die SRT auszeichnet, ist das absolute Minimum an Voraussetzungen (s.o.), ihre Klarheit und auch ihre Radikalität. Insbesondere die Klarheit der SRT ist faszinierend, und damit meine ich die Originalarbeit Einsteins und nicht etwa das Geblubber wie in manchen TV-Sendungen, in Illustrierten oder wie teilweise im Internet. Ohne RT hingegen ist keineswegs so, daß > alles vor der RT absolut logisch und absolut zu verstehen ist Das Verständnis o.g. und vieler anderer Experiment wird durch die RT deutlich vereinfacht. Und die RT machte auch Vorhersagten, die teilweise erst viele Jahrzehne später dem Experiment zugänglich waren. Bislang hielt die RT diesen Überprüfungen besser stand als jede andere Theorie.
Sven B. schrieb: > Kurt: Dir wurde in > Beitrag "Re: Rakete und Lichtquelle: Synchrone Uhren vorne und hinten?" eine > ganz klare Frage gestellt. Beantworte sie bitte. Wir sind bei einer beschleunigten, dann nicht mehr beschleunigten Rakete, nicht bei anderen. Meine Frage, die immer noch der Beantwortung harrt, ist genau darauf ausgerichtet. Ist diese behandelt dann können wir gerne weiter gehen. Dann kommt dran was wärend der Beschleunigung zu messen ist. Auch das was gemessen wird wenn die Rakete positiv beschleunigt wurde, dann auch wenn sie wieder Null v hat. Kurt Also gehen die beiden Uhren, nachdem die Rakete beschleunigt wurde und nun nicht mehr beschleunigt ist, gleich oder nicht? Die Art der Beschleunigung spielt keine Rolle, das kann gleichmässig oder exp. oder sonstwie geschehen. Die Rakete ist nach der Beschleunigung natürlich unbeschädigt. Die Uhren wurden vor der Beschleunigung abgeglichen/verglichen und verteilt.
Johann L. schrieb: > M. M. schrieb: > >> Aber trotzdem kann man nicht leugnen das alles vor der RT absolut >> logisch und absolut zu verstehen ist (wenn auch nicht immer einfach). >> Und die RT ist halt anders. > > Nö, ganz im Gegenteil :-) > > Vor der RT gab es einen ganzen Haufen an experimentellen Ergebnissen, > die einfach nicht unter einen Hut zu bringen waren, wie > > - Ergebnis des Michelson-Morley Experiments (Ein (hypothetischer) Äther > wird vollkommen von der Apparatur / Erde mitgeführt). > > - Versuche von Fizeau: (Äther wird teilweise, abhängig von der optischen > Dichte des Mediums mitgeführt). > > - Aberration des Lichts (Äther wird überhaupt nicht mitgeführt). Ja das sind sie mit den damaligen Annahmen auch nicht. ---------------- > - Ergebnis des Michelson-Morley Experiments (Ein (hypothetischer) Äther > wird vollkommen von der Apparatur / Erde mitgeführt). Falsches Ergebnis! Hier ein besseres: Die Materie der Erde erzeugt einen Bezug, ich nenne ihn mal -Lichtleitbezug-, dieser ist die Grundlage für auf der Erdoberfläche und im Nahbereich der Erde laufendem Lichtes. Das wurde durch das MMI bestätigt. > - Versuche von Fizeau: (Äther wird teilweise, abhängig von der optischen > Dichte des Mediums mitgeführt). Falsches Ergebnis! Hier ein besseres: Die Materie der Erde und die Materie des Wassers ergeben einen Mischbezug fürs Licht. Der Lichtleitbezug bildet sich aus beiden Massen. Da die Massen sehr unterschiedlich sind ergibt sich ein Lichtleitbezug der nur gering von dem wie der der Erde alleine abhängt. Das ist es was Fizeau zeigt. > - Aberration des Lichts (Äther wird überhaupt nicht mitgeführt). Falsches Ergebnis! Hier ein besseres: Der Lichtleitbezug der Erde erzwingt/ergibt eine leichte Mitname des Lichtes vom Stern, darum die Bahnablenkung. Kurt
Karl Heinz Buchegger schrieb: > Das c konstant ist, folgt bereits aus den Maxwell Gleichungen. Nö, würd ich nicht so sehen. Die Konstanz von c ergibt sich aus Experimenten, bzw. ist bei weitem der einfachste und konsistenteste Ansatz um deren Resultate zu deuten. Ähnlich verhält es sich mit den Maxwell'schen Gleichungen. Allerdings sind die Maxwell'schen Gleichungen nicht invariant unter der Galilei-Transformation, d.h. unter Annahme der Newton'schen Mechanik brauch man für einen bewegten Beobachter andere, mit Korrekturtermen versehene Maxwell'sche Gleichungen. Unter der Lorentz-Transformation hingegen sind die Maxwell'schen Gleichungen invariant, d.h. es gilt das Relativitätsprinzip. Anders ausgedrückt: Nur mit der Lorentz-Trafo ergibt sich die Konstanz von c aus den Maxwell'schen Gleichungen, was aber das Pferd von hinten aufzäumt... Von vorne aufgezäumt (SRT) wird daraus: Konstanz von c => Lorentz-Transformation => Invarianz der Maxwell'schen Gleichungen
Johann L. schrieb: > Karl Heinz Buchegger schrieb: > >> Das c konstant ist, folgt bereits aus den Maxwell Gleichungen. > > Nö, würd ich nicht so sehen. > > Die Konstanz von c ergibt sich aus Experimenten, bzw. ist bei weitem der > einfachste und konsistenteste Ansatz um deren Resultate zu deuten. > Welchen Experimenten? Ist bei der Konstanz auch die Invarianz dabei, oder ist diese aussen vor? Kurt
Seien wir ehrlich: Wenn c unendlich wäre, könnten wir und den SRT-Schnickschnack komplett sparen. Dass c endlich ist, wird als Voraussetzung in die SRT eingebracht. Es "ergibt" sich nicht aus der SRT. Doch warum c endlich ist - darauf gibt die SRT keine Antwort. Dass es mit den Maxwell-Gleichungen funtioniert, wenn c endlich ist, schön und gut. Aber gerade die "normalen" Maxell-Gleichungen sind ja für den nicht-relativistischen Fall gedacht.
Kurt Bindl schrieb: > Johann L. schrieb: >> Karl Heinz Buchegger schrieb: >> >>> Das c konstant ist, folgt bereits aus den Maxwell Gleichungen. >> >> Nö, würd ich nicht so sehen. >> >> Die Konstanz von c ergibt sich aus Experimenten, bzw. ist bei weitem der >> einfachste und konsistenteste Ansatz um deren Resultate zu deuten. > > Welchen Experimenten? Z.B. Experimente des Michelson-Morley Typs > Ist bei der Konstanz auch die Invarianz dabei, oder ist diese aussen > vor? Ich verstehe die Frage nicht.
J. Ad. schrieb: > Seien wir ehrlich: Wenn c unendlich wäre, könnten wir und den > SRT-Schnickschnack komplett sparen. > > Dass c endlich ist, wird als Voraussetzung in die SRT eingebracht. Es > "ergibt" sich nicht aus der SRT. > > Doch warum c endlich ist - darauf gibt die SRT keine Antwort. c ist endlich weil sich Licht so verhält wie Schall in Materie. Licht ist longitudinaler Druckausgleich im Medium. Dieses Medium wird von Massen beeinflusst. Diese Beeinflussung ergibt z.B den Lichtleitbezug fürs Licht. Alle Experimente deuten darauf hin. Kurt
Johann L. schrieb: > >> Ist bei der Konstanz auch die Invarianz dabei, oder ist diese aussen >> vor? > > Ich verstehe die Frage nicht. Konstanz/konstant verstehe ich als "überall gleich schnell". Invariant bedeutet dass Licht immer gleich schnell auf einen Beobachter zukommt, oder von einem Sender weggeht, egal wie schnell und wie sich diese bewegen. Kurt Invariant: Auf ein ruhendes Auto (zur Strasse) kommt Licht von der Ampel mit c zu. Auf ein fahrendes Auto kommt Licht von der Ampel mit c zu. Bzw. des Auto würde immer, egal ob es steht oder nicht, messen dass das Licht der Ampel mit c auf es zukommt.
Gast
#3045635
Kurt Bindl schrieb: > Bzw. des Auto würde immer, egal ob es steht oder nicht, messen dass das > Licht der Ampel mit c auf es zukommt. Nicht wenn es in ein Schwarzes Loch fällt.
Hagen Re schrieb: > Kurt Bindl schrieb: >> Bzw. des Auto würde immer, egal ob es steht oder nicht, messen dass das >> Licht der Ampel mit c auf es zukommt. > > Nicht wenn es in ein Schwarzes Loch fällt. Das SL ist also eine Ausnahme, warum das denn? Es ist also so dass das Auto immer c messen würde, wie würde es das technisch anstellen? Wo wurde das schon mal durchgeführt? Kurt
Kurt Bindl schrieb: > c ist endlich weil sich Licht so verhält wie Schall in Materie. > Licht ist longitudinaler Druckausgleich im Medium. Dann erklär mir mal mit longitudinalen Wellen, wie mein Polarisationsfilter vor der Kamera funktioniert. Du laberst und laberst und laberst. Du baust Dir eine Welt in Deinem Kopf zusammen, die so niemals existieren kann. Nicht eine Picosekunde würde sie (und damit auch Du) überleben. Ich schlage Dir daher vor, das Universum zu wechseln.
Frank M. schrieb: > Kurt Bindl schrieb: > >> c ist endlich weil sich Licht so verhält wie Schall in Materie. >> Licht ist longitudinaler Druckausgleich im Medium. > > Dann erklär mir mal mit longitudinalen Wellen, wie mein > Polarisationsfilter vor der Kamera funktioniert. Gehst du mit? Dann machen wir das gemeinsam. Kurt
Kurt Bindl schrieb: > Ist es nicht so dass Geschwindigkeiten zu irgendeinem Bezug angegeben > werden? > Wie ist eine Geschwindigkeitsangebe zu bewerten wenn dieser Bezug nicht > vorhanden ist, bzw. nicht genannt wird? natürlich muss es zu jeder Geschwindigkeit einen Bezugskörper geben. Und wenn man z.B. in einem Zug sitzt und zu seinem Nachbarn sagt das die Omi im Gang 2km/h schnell geht, dann ergibt sich der Bezug ganz automatisch. Da muss man nicht dazusagen was der Bezugsort (dein Sitz, bzw. der ganze Zug, und nicht die Erde) und die Bezugszeit (nämlich deine Armbanduhr, wobei man bei dieser Geschwindigkeitsdifferenz auch die Armbanduhr der Oma nehmen könnte) sind, mit der man auf seine 2km/h kommt. Bei relativen Geschwindigkeiten nahe c ist das eben nicht mehr so einfach, und der Bezugsort (und damit auch Bezugszeit) muss angegeben werden. > Bewegungen sind immer relativ zum Ort an dem sie stattfinden. > Denn seine Umstände bestimmen wieweit Geschwindigkeit dazu kommen kann. > Nicht irgendetwas anderes, immer nur die Um(Zu)stände am Ort selber. Wtf?? die Bewegung eines Körpers ist relativ zum Beobachter. Da gibts doch nichts zum drumruminterpretieren! > Die Gravitationsstärke als Bezug für Umstände an Orten zu benutzen ist > nicht sinnvoll. Was wäre dann sinnvoll? die Gravitationsfeldstärke ist das einzige was sich in diesem Experiment ändert. > Es sind die Umstände die am Orte herrschen die den Gang der Uhr > beeinflussen ... Ja > ... und die die Gravitationsstärke beeinflussen. nein, das ist die Masse eines Körpers. > Auch die LG wird von den Ortsumständen beeinflusst. eben nicht. > Es ist nicht notwendig irgendwelche Umstände für Ereignisse zu bemühen > die irgendwo stattfinden, eine Ursache haben. > Es reicht einzig der Ort, die am Orte herrschenden Ortsfaktoren, aus. > [Torzeit = 1 Sekunde] ich verstehe nicht was das heißen soll. Drücke dich bitte klar und deutlich aus. > Das heisst dann im Klartext: Ohne Angabe des Bezuges ist eine/jede > Aussage zu irgendeiner Grösse wertlos. richtig. > Naja, da musst du mir noch erklären was da langsamer verläuft, was Zeit > ist. das was man mit der Atomuhr misst ist die Zeit. > Oder willst du aussagen dass die Atomuhr oben im SAT schneller tickt als > wie wenn sie herunten steht? ganz genau. > Welche Aussage trifft nun zu: > - Der Sender sendet oben mit einer höheren Frequenz > - Unterwegs hat sich die Sendefrequenz erhöht (Blauverschiebung) Das hab ich doch eindeutig beschrieben! Die Atomuhr-Satellit tickt schneller gegenüber der Atomuhr-Station weil die Gravitationswirkung der Erde oben schwächer ist und zur Station hin zunimmt. Das ist dem Licht aber egal, es stimmt also beides. > c ist endlich weil sich Licht so verhält wie Schall in Materie. > Licht ist longitudinaler Druckausgleich im Medium. Das kann schonmal überhaupt nicht sein, da Licht polarisierbar ist. > Dieses Medium wird von Massen beeinflusst. > Diese Beeinflussung ergibt z.B den Lichtleitbezug fürs Licht. > Alle Experimente deuten darauf hin. Du willst damit sagen, dass die Lichtgeschwindigkeit sich immer nach dem Medium richtet und das Medium von Gravitation beeinflusst wird?
M. M. schrieb: > Das kann schonmal überhaupt nicht sein, da Licht polarisierbar ist. War schonmal da: Beitrag "Re: Magnetische Sättigung und Hysterese des Vakuums"
OMG noch so ein Monsterthread!
Yep. Sein Erklärung: "Zwei um 180 Grag versetzte Signale." Aber frag mich jetzt nicht wie...
M. M. schrieb: > OMG noch so ein Monsterthread! Ach was, da gibts noch mehr, z.B.: Beitrag "Re: Wellen und Ausbreitung - Verständnis" Der longitudinale Charakter elektromagnetischer Wellen ist eines der "Kernstücke" der Kurtschen Weltanschauung. Davon wird er mittels Argumenten nicht abzubringen sein.
Gast
#3045893
Frank M. schrieb: > Ich schlage Dir daher vor, das Universum zu wechseln. Besser den Drogenhändler. Der Typ ist ein Volltroll, seine einzige Absicht ist anderen die Zeit zu stehlen. Andere holen sich bei PrOn einen runter, solche Typen eben damit. Für mich ein Wich... tigtuer und Vollar... mleuchter. Das sehe ich ganz "relativ" zum Zeitstrahl Netiquette und der Bandbreite menschlichen Verhaltens.
Meine stark vereinfachte Sicht zur Eier-Rechnung. So ein Ei an sich ist ja relativ stabil aber irgendwann ist die Grenze erreicht und es bricht. Haben wir jetzt 2 Kisten/Bezugsräume mit je 750.000 Eiern, dann halten die das noch aus. Werfen wir die jetzt in eine neue Kiste ist ab einem bestimmten "Gewicht"/"Menge an Eiern" für die Untersten der Knackpunkt erreicht und die werden zerdrückt bis eine "stabile" Menge an Eiern übrigbleibt die halt nicht der Summe entspricht. Ich wollte mich ja eigentlich aus der Diskussion raushalten aber es wird ja immer mehr dieses "Warum antworten die theoretischen Physiker mir hier nicht auf meine exakten Standpunkt/Fragen, genau wie ich das erwarte. Nein ich lasse mich nicht hinterfragen, ich will "meine" Antworten in unter hundert Worten, das ist doch ein Kinderspiel und so simple. Wo bin ich hier überhaupt und wofür bezahle ich euch eigentlich." Bis man halt niedergeredet wird, immer das gleiche wiederholen.
A. K. schrieb: > M. M. schrieb: >> Das kann schonmal überhaupt nicht sein, da Licht polarisierbar ist. > > War schonmal da: Beitrag "Re: Magnetische Sättigung und Hysterese des Vakuums" All der gesamte Blödsinn, der hier erneut abläuft, war schon 'mal da (mindestens in oben genanntem Thread).
Unbekannt Unbekannt schrieb: > http://www.crankwatch.com/wiki/index.php/Kurt_Bindl HAHAHAHAHAHA Zum Thema: Interessanterweise "folgt", wenn ich mich richtig erinnere, aus den Maxwell-Gleichungen tatsächlich die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, und zwar ohne dass das jemand explizit eingebaut hat. Das ist natürlich toll und ein gutes Argument für die Korrektheit der Theorie. Eine kausale Begründung für die Konstanz von c ist es aber natürlich nicht, denn im Endeffekt sind die Maxwell-Gleichungen "geraten".
Sven B. schrieb: > Unbekannt Unbekannt schrieb: >> http://www.crankwatch.com/wiki/index.php/Kurt_Bindl > > HAHAHAHAHAHA > Eine schöne Seite, sie sagt vor allem etwas über die charakterlichen Eigenschaften des Betreiber aus. Man betrachte den Namen dieser WEB-Präsenz!! Kurt
A. K. schrieb: > Yep. Sein Erklärung: "Zwei um 180 Grag versetzte Signale." > Aber frag mich jetzt nicht wie... Naja, der Anfang ist schon mal richtig. Aber um das wie zu verstehen sollte man erst die Erklärungen/Zusammenhänge/Annahmen/... kennen und auch verstanden haben. Kurt
Kurt Bindl schrieb: > Aber um das wie zu verstehen sollte man erst die > Erklärungen/Zusammenhänge/Annahmen/... kennen und auch verstanden haben. Los Kurt, erkläre mir die Welt, damit ich sie verstehe: Erklär mir, wie mein Polarisationsfilter an der Kamera Deine longitudinalen(!) Lichtwellen wegfiltert, wenn ich ihn drehe. Vorher brauchen wir kein weiteres Wort hier mehr verlieren. Du hast Dich schon heute morgen davor gedrückt. Kannste machen, aber bei jeder Antwort Deinerseits werde ich wieder nachfragen. Bis da keine plausible Antwort kommt, kann ich Dich leider nicht ernst nehmen.
Sven B. schrieb: > Kurt: Dir wurde in > Beitrag "Re: Rakete und Lichtquelle: Synchrone Uhren vorne und hinten?" > eine ganz klare Frage gestellt. Beantworte sie bitte. Hat er inzwischen getan: Beitrag "Re: Rakete und Lichtquelle: Synchrone Uhren vorne und hinten?" Mit "Lichtleitbezug" als Neologismus für einen wie auch immer gearteten Äther (bzw. Zusammenhand von c mit diesem).
Gast
#3046413
Ach, der liebe Kurt. Über ihn findet sich so viel im Internet. Vor ca. 7 Jahren war er noch ganz relaxt: http://de.sci.physik.narkive.com/zHBYu5Yk/frage-was-ist-ein-photon Damals hat er Hawkings "Nussschale" noch gelesen. aber vermutlich nicht verstanden. Er hat vor vielen Jahren noch viele Fragen gehabt: http://de.sci.physik.narkive.com/3YmS1ZFO/verstandnissfrage-zu-energieform Aber irgendwas muss in den vergangen 7 Jahren passiert sein: http://www.relativ-kritisch.net/blog/kritiker/hypothesen-die-niemand-braucht-1-kurt-bindl Dabei betätigt sich Kurt auch als Autor und hat seine Thesen in PDF-Form gebracht: http://www.bindl-kurt.de/media/Was_ist_Licht-6.pdf Immer habe ich allen Kritikern widersprochen, die im Internet eine Gefahr für den gesunden Menschenverstand sehen. Aber vielleicht ist doch etwas dran und ich sollte meine Meinung ändern? Ist das menschliche Gehirn für eine massive Vernetzung und umfangreiche Kommunikation mit anderen Individuen einfach evolutionär noch nicht reif genug? Oder werden nur manche Menschen durch Internet überlastet?
Frank M. schrieb: > > Erklär mir, wie mein Polarisationsfilter an der Kamera Deine > longitudinalen(!) Lichtwellen wegfiltert, wenn ich ihn drehe. > > Vorher brauchen wir kein weiteres Wort hier mehr verlieren. > Gerne, in einem neuem Faden. Mach einen auf dann sehen wir deine Pol-Linse an. Kurt
Johann L. schrieb: > Sven B. schrieb: > >> Kurt: Dir wurde in >> Beitrag "Re: Rakete und Lichtquelle: Synchrone Uhren vorne und hinten?" >> eine ganz klare Frage gestellt. Beantworte sie bitte. > > Hat er inzwischen getan: > > Beitrag "Re: Rakete und Lichtquelle: Synchrone Uhren vorne und hinten?" > > Mit "Lichtleitbezug" als Neologismus für einen wie auch immer gearteten > Äther (bzw. Zusammenhand von c mit diesem). Wo bleiben denn die Antworten auf meine beiden Fragen? "vergessen"? Kurt Wenn Interesse besteht die Polarisationslinse und der dazu notwendigen Betrachtung der Longitudinalität von Licht zu bereden dann bitte ich um ein Ja, dann werde ich einen Faden anhängen. Wenn kein Interesse besteht dann nicht, denn ich will den MOD nicht zu sehr -belasten-. Kurt
Unbekannt Unbekannt schrieb: > > Immer habe ich allen Kritikern widersprochen, die im Internet eine > Gefahr für den gesunden Menschenverstand sehen. Aber vielleicht ist doch > etwas dran und ich sollte meine Meinung ändern? > Ist das menschliche Gehirn für eine massive Vernetzung und umfangreiche > Kommunikation mit anderen Individuen einfach evolutionär noch nicht reif > genug? Oder werden nur manche Menschen durch Internet überlastet? Ich würde nicht von einer Überlastung des Gehirns sprechen, eher von einer "Programmiertheit". Denn es ist ja überall sichtbar, das was eimal -eingebrannt- wurde das lässt sich nicht mehr so leicht verändern. Beispiel: wer einmal seinen Logik_Verstand an der Eingangstüre abgehängt hat der hat halt keinen mehr, der muss das -glauben- was man ihm vorsagt. Naja, der addiert dann auch Geschwindigkeiten die er erst von -seriell- in -abgewinkelt- umrechnen muss, und hält das ev. sogar als korrekt. Es wundert dann auch nicht wenn er eine "Wunderaussge", nämlich die das Licht invariant sei, als richtig und korrekt und in der Natur so vorkommend, akzeptiert. Beispiele, so wie meine Frage zu der Rakete, werden dann vorsichtshalber wohlweislich ignoriert und nicht beantwortet. Denn es könnte ja sein dass dann das ganze "Programmiergebilde" in sich zusammenbricht. Wer will sich das schon gerne eingestehen! Anscheinend niemand. Es ist ja auch viel leichter in Herdenmanier sich zusammenzustellen und "gemeinsam sind wir stark" (haben also somit alles richtig intus) zu -agieren-. Kurt
Bist du im Ernst der Ansicht, dass deine Denkweise kritischer und weniger voreingenommen ist, nur weil du Sachen erzählst, die alle anderen für Schwachsinn halten? Das bedeutet lediglich, dass deine Denkweise keinem einleuchtet, und nicht, dass du irgendwelchen Wahrheiten auf der Spur bist. Eine kritische Betrachtung etablierter Theorien ist sicherlich stets wünschenswert. Die erreicht man allerdings nicht automatisch dadurch, dass man irgendwelchen haltlosen Unfug behauptet. Zu einer kritischen Betrachtung einer Theorie gehört zuallererst erstmal, die man die Theorie überhaupt zu verstehen.
Moin, mal was zu Kurt, die Fragen mit denen er hier den Thread kapert und stört wurden ihm mehrfach beantwortet, hier ein „Dialog“ mit einem Physiker vom DESY dem er gegenüber so frech wurde, das er sich ein paar Tage Sperre eingefangen hat: http://forum.alltopic.de/viewtopic.php?f=52&t=857 Mit mir hat er es auch immer wieder versucht, aber vergeblich, das lustige ist daran, das es nun Kurt ist der keine Antworten mehr weiß und darum lügt, hier mal dazu etwas: http://forum.alltopic.de/viewtopic.php?f=52&t=869 Und hier mal was zu den Lügen mit denen er arbeitet: http://forum.alltopic.de/viewtopic.php?f=52&t=870 Zurzeit ist er noch gesperrt, weil seine Lügen irgendwann ja mal belohnt werden müssen. Dann wurde er auch hier: http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=16&t=508 sauber abgearbeitet, auch dort drückt er sich um eine Antwort auf eine ganz einfache Frage. Der Punkt ist, dass Kurt zum messen der Frequenz oben darauf besteht eine Uhr von unten zu nutzen. Auf die Frage, warum er die Dauer der Sekunde mit einer Uhr messen will, welche die „Ortsumstände“ oben nicht berücksichtigt, sondern eben die Ortsumstände von unten, die oben ja nicht gelten. Dabei macht er dann selber Messungen mit unterschiedlichen Uhren, bringt man nämlich einen Sender von oben nach unten, dann besteht Kurt auf einmal darauf den unten mit einer Uhr von oben zu messen. Ein Dialog ist mit Kurt nicht möglich, er tut immer ganz freundlich und naiv und versucht so Leute zu finden die Mitleid haben und ihm die Dinge erklären wollen, aber das ist nur ein Trick um Opfer für seinen Murks zu finden. Er will keinen Dialog, antwortet selber nicht auf Fragen und fordert wie auch hier dann immer unverschämter die Zustimmung für seine abstrusen Ideen. Erfolgt diese nicht wird er persönlich und beschimpft diese dann. Aber es scheint mir so, dass hier Kurt schon gut erkannt wurde. Ich habe die Links mit dem Hintergrund gebracht, damit sich hier jeder gut überlegen kann, ob er sich auf das Spiel mit Kurt einlässt und ihm die Fragen die er schon ganz oft beantwortet bekommen hat, nun noch mal vergeblich beantwortet.
M. M. schrieb: > >> Das heisst dann im Klartext: Ohne Angabe des Bezuges ist eine/jede >> Aussage zu irgendeiner Grösse wertlos. > > richtig. > >> Welche Aussage trifft nun zu: >> - Der Sender sendet oben mit einer höheren Frequenz >> - Unterwegs hat sich die Sendefrequenz erhöht (Blauverschiebung) > > Das hab ich doch eindeutig beschrieben! Die Atomuhr-Satellit tickt > schneller gegenüber > der Atomuhr-Station weil die Gravitationswirkung der Erde oben schwächer > ist und > zur Station hin zunimmt. Das ist dem Licht aber egal, es stimmt also > beides. > > Wenn beides stimmt dann solltest du aber deine Aussage beherzigen. Denn du redest hier von zweierlei Bezügen ohne sie explizit zu benennen, sie auseinander zu halten. >> c ist endlich weil sich Licht so verhält wie Schall in Materie. >> Licht ist longitudinaler Druckausgleich im Medium. > > Das kann schonmal überhaupt nicht sein, da Licht polarisierbar ist. > Falsch, Licht ist longtudinaler Druckausgleich im Medium und ist polarisierbar. Die Aussage "Wellen duchdringen sich schadlos" ist dabei von grosser Bedeutung. Denn das ist die Voraussetzung für Polarisation. Wenn du so von der Transversal_Welle vom Licht überzeugt bist dann beantworte mir diese Frage: Ein Halbwellendipol, er sende mit 100 Mhz. Wie gros ist die Amplitude (Effektivwert in cm) der erzeugten Welle im Astand vom 100m bei: - 1 Milliwatt - 1 Watt - 1 Kw >> Dieses Medium wird von Massen beeinflusst. >> Diese Beeinflussung ergibt z.B den Lichtleitbezug fürs Licht. >> Alle Experimente deuten darauf hin. > > Du willst damit sagen, dass die Lichtgeschwindigkeit sich immer nach dem > Medium > richtet und das Medium von Gravitation beeinflusst wird? Nein, LG und Gravitation sind getrennt. Die LG wird von den Ortsfaktoren des Mediums, bestimmt. Dabei spielt die beteiligte Masse eine entscheidende, aber nur indirekte Rolle. Bei Gravitation ist das ähnlich, hier bestimmen ebenfalls einzig die Ortsfaktoren ihre Richtung und Wirkstärke. Mit der Materie hat das ebenfalls nichts (direktes) zu tun. Die Materie ist nur der Beeinflusser der Ortsfaktoren, nicht die Ursache für Gravitation. Es bestehen zwei Bezüge im Medium, einer fürs Lichtleiten, einer für Materieverhalten. Das zeigt sich am unterschiedlichem Verhalten des Sacnacinterferometers und des Laserkreisels. Kurt
Kurt Bindl schrieb: > > Denn es ist ja überall sichtbar, das was eimal -eingebrannt- wurde das > lässt sich nicht mehr so leicht verändern. > Beispiel: wer einmal seinen Logik_Verstand an der Eingangstüre abgehängt > hat der hat halt keinen mehr, der muss das -glauben- was man ihm > vorsagt. > Naja, der addiert dann auch Geschwindigkeiten die er erst von -seriell- > in -abgewinkelt- umrechnen muss, und hält das ev. sogar als korrekt. > > Es wundert dann auch nicht wenn er eine "Wunderaussge", nämlich die das > Licht invariant sei, als richtig und korrekt und in der Natur so > vorkommend, akzeptiert. Zunächst sei angemerkt, daß diese "Wunderaussage", also ein Postulat der RT, zu Vorhersagen führt, sehr gut überprüft wurden. Zudem ist die RT alles andere als unlogisch, sie ist von einer Klarheit geprägt, die ich bislang bei keinem RT-Kritiker auch nur ansatzweise feststellen konnte. Zudem erkenne ich an, daß Anschaulichkeit kein Naturprinzip ist. Ob eine Theorie anschaulich ist oder nicht, hat nichts damit zu tun, wie gut oder wie schlecht sie die Natur — also die Ergebnisse von Experimenten — beschreibt. Zweifellos ist bei mehreren, äquivalenten Formulierungen diejenige vorzuziehen, die anschauliche oder besser der weiteren Untersuchung zugänglich ist. Weiters bin ich zu wenig Verschwörungstheorien verhaftet, um das Anti-RT-Geblubber quer duchs Netz interessant finden würde. Und ds Geschwurbel kann der Klarkeit der RT in keinster Weise das Wasser reichen — wie auch. > Beispiele, so wie meine Frage zu der Rakete, werden dann vorsichtshalber > wohlweislich ignoriert und nicht beantwortet. Ich nehme an es geht um die Frage von Beitrag "Re: Rakete und Lichtquelle: Synchrone Uhren vorne und hinten?" Die Frage erlaubt unterschiedliche Antworten: Eine im Sinne der RT, und welche im Sinne einer wie auch immer geartetet Äthertheorie (ÄT, der Einfachkeit halber bezeichne ich alle nicht-RT Theorien als ÄT). Antwort im Sinne der RT: I.d.R, d.h. ohne weitergehende Annahmen, werden die beiden Uhren einen Gangunterschied aufweisen. Anworten im Sinne verschiedener ÄT: Frag die ÄT-Experten, gibt's ja genug im Internet ;-)
Manuel Krüger schrieb: > Moin, > > sauber abgearbeitet, auch dort drückt er sich um eine Antwort auf eine > ganz einfache Frage. Der Punkt ist, dass Kurt zum messen der Frequenz > oben darauf besteht eine Uhr von unten zu nutzen. Auf die Frage, warum > er die Dauer der Sekunde mit einer Uhr messen will, welche die > „Ortsumstände“ oben nicht berücksichtigt, sondern eben die Ortsumstände > von unten, die oben ja nicht gelten. Hi Manuel, du bist auch hier! Und hast auch gleich deine Gummisekunde(n) und deine vorauseilende "Meinungsbildungstasche" mitgebracht. Hast du schon eine Antort auf meine Fragen an dich gefunden. Wieviel % sind es denn die auf die "oben andere Zeit" und "Blauverschiebung von oben nach unten", entfallen? (es sollten aber nicht mehr als insgesamt 100% werden) Pass aber auf dass du mit deinen Gummisekunden nicht ins Gehege kommst. Kurt Achja, nocheins. Wann ist es denn soweit dass du meinem Wunsche nachkommst mich aus deinem "Wicki" zu löschen?
Kurt Bindl schrieb: > Welche Aussage trifft nun zu: > - Der Sender sendet oben mit einer höheren Frequenz > - Unterwegs hat sich die Sendefrequenz erhöht (Blauverschiebung) Wurde dir schon ganz oft beantwortet. > Wenn beides stimmt dann solltest du aber deine Aussage beherzigen. > Denn du redest hier von zweierlei Bezügen ohne sie explizit zu benennen, > sie auseinander zu halten. Es sind wenn dann Bezugssysteme, deine Bezüge sind nur abstruse Konstrukte deiner Fantasie. > Falsch, Licht ist longtudinaler Druckausgleich im Medium und ist > polarisierbar. Dann beweise mal dein postuliertes Medium, nenne mal die Dichte und die Eigenschaften. Und falsch ist, das Licht ein longitudinaler Druckausgleich im Medium ist, auch das wurde dir ganz oft erklärt. Du bist es, der für seine verrückten Behauptungen nicht einen einzigen Beleg liefern kann. > Wenn du so von der Transversal_Welle vom Licht überzeugt bist dann > beantworte mir diese Frage: ... Kurt du versucht wieder andere in deine Fragespielchen zu verwickeln, du bist es aber, der behauptet, Licht wäre ein ein longitudinaler Druckausgleich im Medium, darum musst du das beweisen, keiner muss dir was anderes beweisen. Nachdem du im MAHAG keinen mehr findest, den du mit deinen Mist nerven kannst trollst du eben hier herum. Und auf die Frage, wen du in all den Jahren nun mal davon überzeugen konntest, das Licht ein longitudinaler Druckausgleich im Medium ist, hast du nie eine Antwort gegeben. Warum musst du eigentlich andere Menschen so nerven? Warum gibst du nicht mal Antworten auf Fragen? Wenn das alles so einfach und klar ist, wie du immer behauptest, warum gibt es nicht einen Menschen den du davon überzeugen konntest? Lass mich raten, die sind alle dämlich, zum Selberdenken unfähig und nur Fähnchenschwenker?
Johann L. schrieb: > Beitrag "Re: Rakete und Lichtquelle: Synchrone Uhren vorne und hinten?" Ich möchte deine Antwort hören, nicht die irgendeiner Theorie. Denn das sagt mir wie du "tickst". Kurt Hier nochmal die Frage: --------- Also gehen die beiden Uhren, nachdem die Rakete beschleunigt wurde und nun nicht mehr beschleunigt ist, gleich oder nicht? Die Art der Beschleunigung spielt keine Rolle, das kann gleichmässig oder exp. oder sonstwie geschehen. Die Rakete ist nach der Beschleunigung natürlich unbeschädigt. Die Uhren wurden vor der Beschleunigung abgeglichen/verglichen und verteilt. --------- Erst deine Meinung, dann die Erklärung die du "offiziell" abgibst.
Manuel Krüger schrieb: > raten, die sind alle dämlich, zum Selberdenken unfähig und nur > Fähnchenschwenker? Was willst du hier? (versuche dich mal in Physik, nicht so sehr in Rhetorik) Kannst gleich mal meine Frage zu der Rakete beantworten. Schauma was dazu kommt. Kurt
Ich würde vorschlagen, den Thread zu schließen.
Kurt Bindl schrieb: > Hi Manuel, du bist auch hier! Klar, wenn wer auf Deine Seite im Wiki klickt, bekomme ich doch den Link geliefert. > Und hast auch gleich deine Gummisekunde(n) und deine vorauseilende "Meinungsbildungstasche" mitgebracht. Gummisekunde kommt von dir Kurt, ich spreche wie in der Physik üblich von der Sekunde so wie diese definiert ist. Und es ist nicht meine Sekunde, sondern die anerkannte in der Physik. Erfunden und konstruiert sind hingegen deine Wortschöpfungen wie Bezug, gibt es so in der Physik nicht, kannst du auch nicht beweisen und auch nicht definieren. Das ist nur postuliert. > Hast du schon eine Antort auf meine Fragen an dich gefunden. Wieviel % sind es denn die auf die "oben andere Zeit" und "Blauverschiebung von oben nach unten", entfallen? (es sollten aber nicht mehr als insgesamt 100% werden) Wurde dir doch hier beantwortet: http://forum.alltopic.de/viewtopic.php?f=52&t=869 Wenn du unfähig bist, einen einfachen Prozentwert auszurechnen, ist das alleine dein Problem, nicht jeder steigt auf deine dummen Fragespielchen ein. Antworten bist hingegen du aber schuldig. Du misst ja selber mit zwei unterschiedlichen Dauern der Sekunde, aber dazu schweigst du dich ja aus. :D > Achja, nocheins. Wann ist es denn soweit dass du meinem Wunsche nachkommst mich aus deinem "Wicki" zu löschen? Warum sollte ich dich aus dem Wiki nehmen, du bist doch ein Crank. Du der andere als Fähnchenschwenker beschimpft, die unfähig sind selber zu denken und nur gelesenes nachplappern, sollte da nicht so empfindlich sein. Du bist doch nun wirklich der Crank schlechthin. Im MAHAG nennt man dich wörtlich „Idiot“ weil du selbst dort alle mit deinem Mist nervst und immer wieder mit deinen fragen von vorne anfängst. Zu Recht wurden von dir hier schon Beiträge gelöscht, nur lässt man dich noch weiter trollen, im AT hast du dafür ja nun eine längere Denkpause. Was wird hier wohl passieren? Den Leuten wird das gewaltig auf den Zeiger gehen, und es wird beendet werden. Und das wäre auch gut so, du hast schon in anderen Foren genug Leute genervt und verarscht.
Sven B. schrieb: > Ich würde vorschlagen, den Thread zu schließen. Das muss nicht sein, man kann ja zur Fragestellung des Threads diskutieren, nur sollte man sich den Thread von Kurt nicht kaputt spielen lassen. Er hat seine Fragen ja schon so oft und überall gestellt. Er versucht den Thread hier zu kapern, und dann ist der kaputt. Soll er doch seinen eigenen Thread zu seinen Fragen aufmachen. Die erste Frage mit der Rakete ist ja nun nichts neues und schon interessant. Wenn wer was zur RT wissen will, kann man das doch diskutieren, lief ja auch schon recht gut, bis Kurt versucht hat, den Thread mit seinem Mist zu übernehmen.
Kurt Bindl schrieb: > Kannst gleich mal meine Frage zu der Rakete beantworten. Du überliest doch Antworten die dir nicht passen, und warum sollte man jemanden antworten, der die Begriffe der Physik nicht nur nicht kennt, sondern auch gar nicht kennen will? Jemanden der nicht mal selber ausrechnen kann, wie viel Prozen1 1Ghz von 1,1Ghz sind?
Zur Ausgangsfrage des Threads, es ist wirklich die Relativität der Gleichzeitigkeit, wurde ja auch schon richtig erklärt. In jedem zur Rakete ruhenden Bezugssystem erreicht das Licht Anfang und Ende der Rakete gleichzeitig und in einem zur Rakete bewegtem Bezugssystem eben nicht. Es gibt von Epstein sehr gute Erklärungen um in die RT einzusteigen: http://www.relativity.li/de/epstein/lesen/ Gibt es auch als PDF: http://www.relativity.li/uploads/pdf/Deutsch/V_de.pdf Hier was zur Gleichzeitigkeit: http://www.relativity.li/de/epstein/lesen/b0_de/b1_de/ Solltest du auch mal lesen Kurt. ;)
Der Link: http://www.relativity.li/de/epstein/lesen/b0_de/b1_de/ passt wirklich gut zur Ausgangsfrage, es wird nur mit drei Raketen gearbeitet, die das Signal zu zwei anderen senden. Man könnte das Beispiel und die Erklärung gut als Basis hier nehmen. Die Frage an den Threadsteller ist dann, ob ihm die Erklärung dort weiterhilft.
Manuel Krüger schrieb: > Gibt es auch als PDF: Das war das Vorwort ;-). Der Rest: http://www.relativity.li/de/epstein/herunterladen/ oder komplett: http://www.relativity.li/uploads/pdf/Deutsch/Epstein_de.pdf
Kurt Bindl schrieb: > Wenn beides stimmt dann solltest du aber deine Aussage beherzigen. > Denn du redest hier von zweierlei Bezügen ohne sie explizit zu benennen, > sie auseinander zu halten. OK mein Fehler, ich war wohl schon etwas verwirrt! Dann eben nochmal aufgebröselt: Erster Bezug: aus der Sicht der Station >> - Der Sender sendet oben mit einer höheren Frequenz richtig, da unten die Uhr langsamer tickt. >> - Unterwegs hat sich die Sendefrequenz erhöht (Blauverschiebung) nein, die Sendefrequenz ist gleichgeblieben, egal ob sich das Signal beim Satelliten oder bei der Station befand. Sie ist von der Station aus gesehen immer bei 1,1GHz Zweiter Bezug: aus der Sicht des Satelliten >> - Der Sender sendet oben mit einer höheren Frequenz eigentlich richtig nur sieht der Satellit es anders herum: Die Station misst die Frequenz mit einer zu langsamen Uhr. Die Frequenz mit der der Satellit sendet, entspricht ja seiner Atomuhr, und damit seiner Zeit. >> - Unterwegs hat sich die Sendefrequenz erhöht (Blauverschiebung) nein, sie hat sich auch hier nicht verändert. Sie ist nur eben jetzt vom Satelliten aus gesehen immer bei 1,0GHz > Falsch, Licht ist longtudinaler Druckausgleich im Medium und ist > polarisierbar. > Die Aussage "Wellen duchdringen sich schadlos" ist dabei von grosser > Bedeutung. > Denn das ist die Voraussetzung für Polarisation. und wie soll das bitte funktionieren??? Wie soll sich die Drehung eines Druckes welcher Art auch immer unterscheiden??? > Wenn du so von der Transversal_Welle vom Licht überzeugt bist dann > beantworte mir diese Frage: > Ein Halbwellendipol, er sende mit 100 Mhz. > Wie gros ist die Amplitude (Effektivwert in cm) der erzeugten Welle im > Astand vom 100m bei: > - 1 Milliwatt > - 1 Watt > - 1 Kw Ich gehe mal von einem idealen Kugelförmigen Sender aus. Der Dipol wird als Punkt vereinfacht. Die Oberfläche der Kugel steigt quadratisch mit dem Radius (entspricht Abstand, also 100m). Die Wirkung der EM-Welle verteilt sich gleichmäßig auf die Oberfläche (wie gesagt, idealer Sender), somit muss auch deren Wirkung mit dem Abstand quadratisch abnehmen. OK hier komme ich auf die Schnelle nicht weiter, da wir sowas in der Schule noch nicht behandelt haben. Ich glaube das die Berechnung der Strahlungsenergie sehr ähnlich mit der, der mech. Schwingung ist. Also Spannenergie - max el. Feldst. und Kinetische Energie - max mag. Feldstärke. Aber ich hab davon noch keine Ahnung und lass es lieber sein. Ist ja auch egal, denn die Amplitude des Lichts misst man nicht in cm! Sie entspricht der maximalen Stärke des elektrischen Feldes oder der maximalen Stärke des magnetischen Feldes. Mal eine Gegenfrage. Du gehst aber schon davon aus, dass Licht aus einem elektromagnetischen Wechselfeld besteht?! > Die LG wird von den Ortsfaktoren des Mediums, bestimmt. > Dabei spielt die beteiligte Masse eine entscheidende, aber nur indirekte > Rolle. > Bei Gravitation ist das ähnlich, hier bestimmen ebenfalls einzig die > Ortsfaktoren ihre Richtung und Wirkstärke. > Mit der Materie hat das ebenfalls nichts (direktes) zu tun. > Die Materie ist nur der Beeinflusser der Ortsfaktoren, nicht die Ursache > für Gravitation. Und Wtf soll ein Ortsfaktor sein? Der ist ja wohl überflüssig. Nur eine weitere Variable die, wenn man sie einbaut, alles schwieriger macht.
Frank M. schrieb: > M. M. schrieb: >> wobei das noch nicht erklärt warum nichts schneller als licht sein kann. >> Da steig ich noch nicht dahinter. Ich mein wenn ich von einem Punkt aus >> zwei Körper mit 0,75c in die jeweils entgegengesetzte Richtung schieße >> kann ja trotzdem die Gravitationsfeldstärke bei beiden Körpern gleich >> bleiben (und somit ja auch die Zeit). Dann muss der eine Körper relativ >> von dem anderen mit 1,5c wegfliegen. > > Das wird nicht erklärt, sondern es ist Grundvoraussetzung der > Relativitätstheorie. > > http://de.wikipedia.org/wiki/Relativistisches_Additionstheorem_f%C3%BCr_Geschwindigkeiten > > Da kommt 0,96 c raus. > Dieses Dinge sind recht einfach zu erklären und auch zu begreifen. Man muss eben nur eine gute Analogie haben. Die Vierergeschwindigkeit ist immer konstant c: http://de.wikipedia.org/wiki/Vierervektor#Vierergeschwindigkeit. Nun sollte man schon Vektorrechnung beherrschen, bis auf wenige Ausnahmen hier ist das aber vermutlich der Fall. Wie schon geschrieben liefert Epstein für den Anfang recht gute Bilder und Erklärungen. Damit bekommt man auf jeden Fall eine Visualisierung der Dinge und hängt nicht mehr frei in der Luft. Auch heißt es immer, es wäre unverständlich, dass zwei zueinander bewegte Beobachter die Uhr des jeweils anderen langsamer laufen sehen und diesen auch verkürzt. Auch das ist nun nichts schwer vorzustellendes, wenn zwei Beobachter einen Stab von 1m in der Hand halten und im Winkel von 45 Grad zueinander stehen, dann sieht auch jeder den Stab des anderen schräg von der Seite und verkürzt. Läuft nun ein Punkt dem Stab rauf und runter, mit 1m/s wird dieser Punkt für den jeweils anderen nicht dieselbe Strecke in einer Sekunde zurücklegen. Um das aber deutlich zu sagen, dass hier sind nur erstmal Analogien, Erklärungen die helfen sollen, sich die RT zu visualisieren, einen Einstieg zu finden. Die Metrik (was auch immer das ist...) der Raumzeit ist leider nicht euklidisch (und ich bereue das sehr), sondern in der SRT eine ungekrümmte von Minkowski: http://de.wikipedia.org/wiki/Metrischer_Tensor#Minkowski-Raum_.28spezielle_Relativit.C3.A4tstheorie.29 Und da kommt der eine oder andere dann wieder ins schwimmen.
M. M. schrieb: > Also für mich ergibt das keinen Sinn. Man hat also Phänomene beobachtet, > bei denen darauf geschlossen wird dass Licht sich immer mit c > fortbewegt, egal wie oder von wo man es "betrachtet"? Und darauf > basieren dann alle weiteren Rechnungen der RT? Hab ich das jetzt richtig > verstanden? > > Ich verstehs echt nicht und wage noch einen Versuch: ... > > Wenn man K2 gegenüber K4 beobachtet muss es also 1,5c sein. Es muss, > weil 0,75 + 0,75 = 0,96 eine falsche Aussage ist! Hier gibt es ein paar Missverständnisse, erstmal beweist eine Theorie nicht, dass etwas so oder so ist. Man beobachtet etwas, und die Theorie dient alleine der Beschreibung. Kann sie das was beobachtet wird, richtig und genau beschreiben, taugt diese Theorie etwas. Kann sie das nicht, kommt sie in die Tonne. Eine Theorie hat auch einen Gültigkeitsbereich, die SRT macht Aussagen über Initialsystem nicht über beschleunigte Bezugssystem, kann sie auch, dann wird es aber knifflig. Zur „seltsamen“ Addition, diese gilt für den Beobachter in dessen System transformiert wird und das ist ganz wichtig. Beobachtet wer zwei Objekte die sich von links und rechts nähern, und diese haben jedes 0,9c dann haben diese für diesen Beobachter eine Annäherungsgeschwindigkeit von 1,98c und dass steht auch nicht im Widerspruch mit der SRT. Will man aber nun wissen, was der jeweilig andere Beobachter für eine Geschwindigkeit des ihm entgegenkommenden Objektes misst, dann kommt die relativistische Addition zum Einsatz. Und da ist auch nichts seltsames dran, nicht jede Addition ist linear. Vektoren addieren sich grundsätzlich geometrisch. Man nehme eine Dreieck, setze c die Hypotenuse auf 1 und betrachte dann die beiden Katheten. Diese können nun für zwei Geschwindigkeiten stehen. Geht alles und es gibt schon ein paar Bilder. Schwerer wird Physik erst ein Stück hinter der SRT.
M. M. schrieb: > Um bei den Eiern zu bleiben: > wenn man beobachten würde das 4Eier + 4Eier = 2Eier ergeben würden, dann > geht man doch eher von einem Messfehler oder von einem Eierfresser aus > als das ich dann mit einer absoluten Eierkonstante eine Theorie aufbaue > die zufällig vorhersagt das 8Eier + 8Eier plötzlich 4Eier ergeben. Das ist ein beliebtes Vorgehen von Kritikern egal bei welchem Thema. Man schafft eine Analogie, zeigt auf das diese Unlogisch ist, und zieht das dann auf die Ausgangsbasis zurück. Weil B ja nun so unlogisch ist, und B ja A recht ähnlich, muss nun A ja auch falsch sein. Die Frage sei mal erlaubt, was willst Du, verstehen oder aufzeigen das die RT Unfug ist? Bei Letzterem könnte ich Dir ein Forum empfehlen, da gibt es ganz viele von der Sorte. Frag mal Kurt.
Kurt Bindl schrieb: > Es sind die Umstände die am Orte herrschen die den Gang der Uhr > beeinflussen und die die Gravitationsstärke beeinflussen. > Auch die LG wird von den Ortsumständen beeinflusst. > > Es ist nicht notwendig irgendwelche Umstände für Ereignisse zu bemühen > die irgendwo stattfinden, eine Ursache haben. > Es reicht einzig der Ort, die am Orte herrschenden Ortsfaktoren, aus. Sehr schön erkannt Kurt, „es reicht einzig der Ort, die am Orte herrschenden Ortsfaktoren, aus.“ Darum misst man den Sender oben im Satelliten auch mit einer Uhr vor Ort, die eben genau die dort am Ort herrschenden Ortsfaktoren berücksichtigt. Und man misst die Sendefrequenz des Senders oben eben nicht mit einer Uhr, die unten auf der Erde steht und die dort am Ort herrschenden Ortsfaktoren berücksichtigt. Ich sage ja schon länger, dass ist dir alles längst klar, nur kannst du deinen Irrtum nicht zugeben. Es schmeckt dir nicht und passt dir nichts ins Bild. Du tönst doch immer, es antwortet dir keiner auf deine Fragen, was natürlich falsch ist, aber bleiben wir mal bei der Frage. Du bist es hingegen, der sich um Antworten drückt. Du bist es, der für seine Rechthaberei betrügt, der nicht fair spielt. Dir passt die RT nicht, du kannst sie nicht verstehen und darum muss die falsch sein, wie alles was du nicht verstehen kannst. Also Kurt, wenn du nun weißt, dass einzig die am Ort herrschenden Ortsfaktoren reichen, warum willst du dann die Sendefrequenz eines Senders oben im Satelliten mit einer Uhr von unten messen, die ja die dort oben herrschenden Ortsfaktoren gar nicht berücksichtigt? Die berücksichtigt ja die herrschenden Ortsfaktoren am Boden? Also warum mit so einer Uhr etwas das oben stattfindet messen? Jede Wette, du drückst dich wieder um eine klare Antwort.
A. K. schrieb: > Das war in Beitrag "Magnetische Sättigung und Hysterese des Vakuums" auch nicht > anders. Weshalb ich mich ihm gegenüber schon recht früh auf eine eher > philosophisch und psychologische Schiene verlegte. Kurt hat also schon versucht andere Threads mit seinem Mist zu kapern. Es ist leider immer dasselbe, egal was wo auch Thema ist, er platz rein, stellt eine seiner dämlichen Behauptungen auf, und beginnt dann andere aufzufordern ihm Fragen zu beantworten. Oft fallen dann Ahnungslos drauf rein und Kurt hat sein neues Spielzeug gefunden. Der Thread ist dann in der Regel kaputt. Ein Grund scheint zu sein, das alle die Kurt kennen, keine Lust mehr haben sich mit ihm zu seinem Unfug zu unterhalten. Denn Kurt will ja keinen Dialog, er will "Ja's" ernten. Er gibt Fragen vor und verlangt darauf Antworten, fallen die (wie üblich) nicht wie gefordert aus, wird Kurt persönlich. Dann ist man eben unfähig richtig und alleine zu denken, plappert nur alles was wo geschrieben steht nach und ist eine Fähnchenschwänger. Jeder Versuch mit Kurt einen richtigen Dialog zu führen war bisher vergebens. Baut man es ganz langsam und sauber auf, rennt er immer an dem Punkt davon, an dem er einsehen muss, dass er irrt. Da ja die Polarisation hier schon angesprochen wurde, auch dazu gab es einen Thread extra für Kurt: http://forum.alltopic.de/viewtopic.php?f=43&t=115&p=5502 Es wurde sogar extra ein Filmchen gemacht um das Phänomen mal aufzuzeigen. Doch was macht Kurt? Er beginnt mit seinem Fragespielchen: Kurt: „Es wäre an der Zeit sich ein Polfilter mal genauer anzuschauen. Und zwar eins für Licht. Ob nun ein Polfilter für den Photographen, oder eins das vor der LC-Display-Fläche sitzt, allen ist eins gemeinsam. Es handelt sich um lauter "Fäden" die alle möglichst gleich ausgerichtet sind. Diese "Fäden" sind es die die Polarisationswirkung bestimmen. Nun, sie bestimmen nicht die Richtung, das geschieht beim Lichterzeuger, sie bestimmen was durchgeht und was nicht. Frage: was passiert mit dem Teil an Licht das nicht durchgeht, wo landet es, wie landet es, was wird aus ihm? Hab ich eure Zustimmung wenn ich behaupte dass es zu Wärme wird? Noch eine Frage: Nehmen wir stehend angeordnete "Fäden", welche Polarisation geht da durch? Ist sie identisch mit der Polarisation die eine "Funkwelle" hat die durch Gitterstäbe durchgeht?“ Das ist Methode, anstatt das er mal beginnt was vorzulegen, versucht er den Gegenüber mit Fragen totzulabern. Auf Antworten die ihm dann nichts passen geht er grundsätzlich nicht ein. Nach einer klaren Ansage ist er dann dort auch aus dem Thread geflohen. Was Kurt nun zu seinem Verhalten treibt ist noch immer ein Mysterium, er erntet ja nie Zustimmung, mit seiner Rotverschiebung tingelt er nun schon länger durchs Internet, nicht einer ist bisher seinen „Weg“ mit ihm gegangen. Auch seine longitudinale Polarisation konnte er nicht einmal an den Mann bringen. Kurt scheitert immer, auf Dauer muss das richtig frustrierend sein. Warum tut er sich das an? Die Frage wäre wirklich mal interessant beantwortet zu bekommen, aber Kurt beantwortet nie Fragen. Und eh hier ein falscher Eindruck entsteht, ich hasse Kurt nicht, ich habe da nur Mitleid, aber jeder sucht sich das so selber aus. Es liegt ja an Kurt, sich der Realität zu stellen. Wie schaut es nun hier zum Thema aus, ist das mit der Relativität der Gleichzeitigkeit und der Beschreibung von Epstein geklärt? Oder sind da noch Fragen offen?
Hallo Leute, ich muss mich dafür entschuldigen dass ich den Stalker hierher gelockt habe. Es ist nicht das erstemal dass er mir wie ein Besessener hinterherrennt und das Forum kappt. Das ging schon soweit dass der Faden gesperrt werden musste und seine Beiträge gelöscht wurden. Er kann es halt nicht verwinden dass ich ihm immer wieder zeige dass er von Technik nichts versteht, Behauptungen auftellt die nicht stimmen, er diese dann nicht revidiert, sondern versucht sie durch -Schmatzen- richtig werden zu lassen, bzw. sie gar weg zu bekommen. Er meint halt das er durch Rhetorik die Leser beeindrucken/manipulieren kann. Es soll sich jeder selber seinen Eindruck von Manuel machen, das ist nicht besonders schwer, kostet aber Zeit und -hinter_die_Kulisse schauen-. Kurt
M. M. schrieb: > OK mein Fehler, ich war wohl schon etwas verwirrt! Dann eben nochmal > aufgebröselt: ... Wie konnte das nur geschehen? Die vorgegebenen Antworten auf die ja angeblich nie beantwortete Frage von Kurt waren: > - Der Sender sendet oben mit einer höheren Frequenz > - Unterwegs hat sich die Sendefrequenz erhöht (Blauverschiebung) Dazu sei mal ganz deutlich gesagt, auch Kurt nennt hier nicht die „Bezüge“ und man sollte sich eh nicht auf seine Begriffe einlassen, sondern bei den der Physik bleiben, also wäre das hier „Bezugssystem“. Dann muss man sich nur klar machen, was Frequenz eigentlich ist, Frequenz ist der Kehrwert der Periodendauer, Dauer gemessen in s und somit gilt: 1Hz = 1/s. Weil es wichtig ist noch einmal: 1Hz = 1/s Nun braucht man nur s und dann hat man die Frequenz. Die Sekunde ist klar definiert, und die Dauer ist natürlich vom Bezugssystem abhängig. Das bestreitet auch Kurt inzwischen nicht mehr, er selber arbeitet ja mit zwei unterschiedlichen Dauern, wenn es sein muss: Kurt: „Als Bezug für die Aussage wird die Sekunde herangezogen die „unten“ herrscht. Wenn du eine Aussage willst die von oben her aussagt, dann schaut diese so aus: „Eine Lichtquelle wird von oben nach unten gebracht, unten strahlt sie mit erniedrigten Frequenz“, als Bezug für die Aussage wird die Sekunde herangezogen die „oben“ herrscht.“ Quellen: http://forum.alltopic.de/viewtopic.php?f=52&t=870 und http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=485&p=50180#p50180 Nun zurück zur Definition der Frequenz: 1Hz = 1/s Wir haben erstmal zwei Beobachter, also zwei Bezugssystem und die Zeit oder die Dauer der Sekunde ist aufgrund der unterschiedlichen Gravitation in den System nicht gleich. Die Zeit auf der Oberfläche vergeht gegenüber der oben eben langsamer. Bis hier herrscht vermutlich selbst mit Kurt noch Konsens. Die möglichen Antworten waren nun: > - Der Sender sendet oben mit einer höheren Frequenz > - Unterwegs hat sich die Sendefrequenz erhöht (Blauverschiebung) Nehmen wir mal die zweite Möglichkeit und hinterfragen, was denn gegeben sein muss, damit diese zutrifft. Die Frequenz kann sich nur für jemanden der diese misst ändern, und sie ändert sich dann, wenn sich die Sekunde ändert, denn es gilt ja 1Hz = 1/s. Auf den Weg nach unten ändert sich aber nun genau die Dauer der Sekunde, ein Uhr die man von oben beobachtet und die nach unten gebracht wird, wird stetig langsamer laufen. Und zwangsläufig ändert sich somit auch die Frequenz. Ein Signal das von oben nach unten läuft, ändert demnach seine Frequenz. Betrachten wir nun den anderen Fall, der Sender sendet oben mit einer höheren Frequenz, das Signal ändert seine Frequenz nicht auf dem Weg nach unten. Damit das zutrifft, darf sich dann auch die Dauer der Sekunde auf dem Weg nicht ändern, sie muss zwingend gleich bleiben. Das ist aber nicht der Fall. Die Uhren gehen ja nicht schlagartig unterschiedlich, die Uhr geht ja nicht oben einfach schneller und auf den ganzem Weg gleichschnell. Der Lauf der Uhr ändert sich ja auf dem Weg kontinuierlich. Damit ist es klar, das Signal ändert wirklich auf dem Weg seine Frequenz. Und auch wenn das so nicht in das Weltbild von Kurt passt, genau das ist das was auch so gemessen werden kann und auch wird. Stellt man nun Messgeräte auf dem Weg von oben nach unten auf, und diese messen die Frequenz des Signals auf seinem Weg, wird ganz ohne Frage eine sich stetig erhöhende Frequenz gemessen. Da gibt es nichts dran zu rütteln. So wurde das auch Kurt schon mehrfach erklärt, aber diese Erklärung wird einfach bestritten. Augen zu und rufen, ich sehe nichts, da ist nichts, es gibt keine Antwort auf meine so einfache Frage. Das Interessante ist hier nun, dass Kurt sich inzwischen in seinen Aussagen verzettelt und verheddert hat. Denn um hier zu tricksen und sein Behauptung die Frequenz würde sich auf dem Weg nicht ändern, aufrecht erhalten zu können, muss er auf oben und auf dem Weg mit einer konstanten und sich nicht ändernden Dauer der Sekunde arbeiten und messen. Im MAHAG kam da wer auf die Idee, ihm dafür einen Funkwecker zu spendieren, was wirklich eine gute Möglichkeit ist. Damit Kurt also seine unveränderte Frequenz nun oben und auf dem Weg messen kann, muss er oben und auf dem Weg Funkuhren nutzen, die das Zeitsignal von unten überall hin verteilen und bereitstellen. Nur ist das genau das Problem von Kurt, denn er schrieb ja selber: Kurt Bindl schrieb: > Es sind die Umstände die am Orte herrschen die den Gang der Uhr > beeinflussen und die die Gravitationsstärke beeinflussen. > Es ist nicht notwendig irgendwelche Umstände für Ereignisse zu bemühen > die irgendwo stattfinden, eine Ursache haben. > Es reicht einzig der Ort, die am Orte herrschenden Ortsfaktoren, aus. Und das ist das Entscheidende. Er selber erklärt, dass die am Ort herrschenden Ortsfaktoren ausreichen, mehr noch, dass diese gelten, das man eben nicht die Umstände bemühen muss, die irgendwo stattfinden. Und darum kann er auch nach seiner eigenen Vorgabe nicht mehr mit einer Funkuhr arbeiten, denn diese berücksichtigt für ihren Lauf ja die herrschenden Ortsfaktoren von unten und taugt damit eben nichts für eine Messung einer Dauer an einem Ort an dem andere Ortsfaktoren herrschen. Auf diesen Widerspruch in seinen Aussagen wird Kurt nun schon sein Wochen aufmerksam gemacht, er ist deswegen aus zwei Foren geflohen, bzw. hält sich die Ohren zu und verweigert darauf eine Antwort. Und nun versucht es hier bei Euch mit derselben Methode, er will einfach eine Zustimmung für seinen Mist ernten. Kurt ist ein Zeiträuber, er stillt anderen die Zeit. Er kommt oft ganz freundlich und naiv daher, man bekommt Mitleid mit dem armen naiven alten Mann und lässt sich auf einen „Dialog“ ein. Und schon hat Kurt ein neues Opfer gefunden. Ich wurde ja wirklich (und bin da vermutlich nicht alleine) mal eine Antwort von Kurt auf die Frage bekommen, wie er den Widerspruch in seinen eigenen Aussagen aufklären will, warum er mit einer nach seinen eigenen Vorgaben falschen Dauer der Sekunde oben messen will. Meine Vermutung ist, es geht hier nur ums Rechthaben, da ist kein Wille, wirklich was zu verstehen, es geht nicht um Physik oder die Natur. Aber eventuell erkennt Kurt einfach mal, dass er überall scheitert, dass er überall schnell als Troll erkannt wird, dass überall keiner mehr mit ihm „diskutieren“ mag. Vielleicht findet Kurt dann doch noch mal in die Realität zurück, es wäre ihm zu wünschen.
Kurt Bindl schrieb: > Hallo Leute, > ich muss mich dafür entschuldigen dass ich den Stalker hierher gelockt > habe. Kurt, entschuldige dich lieber für deine Versuche hier, den Thread für deinen Mist zu übernehmen. Und ob ich ein Stalker bin, da muss sich jeder hier selber eine Meinung zu bilden, wie zu der Frage, ob du ein Crank oder auch ein Troll bist. > Es ist nicht das erstemal dass er mir wie ein Besessener hinterherrennt > und das Forum kappt. Ich renne dir nicht hinterher und schon gar nicht wie ein Besserer, ich sperre dich doch nicht wegen deiner Trollerei auf AT um dir dann nachzurennen. Du hast gefragt, was ich hier will? Zwei Dinge, erstmal habe ich zum Thema hier geantwortet, das war die RT und Epstein ist da sicher ein guter Einstieg. Dann zweitens, ich wurde durch Klicks auf deine Seite in Wiki auf deine Aktion hier aufmerksam, habe erstmal nur mitgelesen, aber dann gesehen, dass du hier wie üblich deine ganz miese Masche abziehst und Leute verarschen willst. Das wurde hier auch so schon von anderen so wörtlich auf den Punkt gebracht. Du lügst ja auch kackfrech rum Kurt. Und darum will ich andere vor dir und deinen hinterhältigen Machenschaften warnen, es reicht ja inzwischen, du hast genug Menschen Lebenszeit geraubt. Für dich mag es ja keine Zeit geben, aber andere können die sicher besser nutzen, als einem alten störrischen Mann die Physik und die RT zu erklären, der dieses ja überhaupt nicht erklärt haben will. > Er kann es halt nicht verwinden dass ich ihm immer wieder zeige dass er > von Technik nichts versteht, Behauptungen auftellt die nicht stimmen, er > diese dann nicht revidiert, sondern versucht sie durch -Schmatzen- > richtig werden zu lassen, bzw. sie gar weg zu bekommen. Träume mal weiter, man hat dir hier auch nur das gesagt, was andere und ich dir schon ganz oft gesagt haben. Du bist es, der nichts von Physik, Mathematik und Technik versteht. Nicht einer hat dir bisher wirklich konkret zugestimmt. Alle erklären dir, es gibt die Rotverschiebung, Licht ist nicht eine longitudinale Welle und vieles mehr. Du lebst in einer Traumwelt Kurt. Und ich stelle keine Behauptungen auf, ich beschreibe das, was in der Physik Stand ist, Behauptungen stellt du auf und du bist es, der diese nie belegen kann. Und darum beginnst du deine penetranten miesen Fragespielchen. Nur habe ich dich durchschaut, und das nervt dich eben gewaltig. Anstatt hier nun wieder das arme unschuldige und verfolgte Opfer zu mimen (machen Cranks ja grundsätzlich gerne, wenn sie keine Antworten wissen) solltest du mal lieber antworten. Warum misst du mit einer Uhr, die die falsche Zeit am Ort anzeigt? Warum Kurt? Antworte doch mal. Siehst du das ist dein Problem, du der immer von anderen Antworten einklagt, ist da selbst sprachlos. > Er meint halt das er durch Rhetorik die Leser beeindrucken/manipulieren > kann. Ich hoffe doch, dass wenn meine Antworten und Aussagen hier zum Thema entscheidend sind. Für gute Rhetorik kann ich nun nichts. > Es soll sich jeder selber seinen Eindruck von Manuel machen, das ist > nicht besonders schwer, kostet aber Zeit und -hinter_die_Kulisse > schauen-. Da ich ja mit meinem Namen schreibe wird sich jeder einen Eindruck machen können, von dir haben sich hier auch schon ganz viele einen Eindruck gemacht. Und nun lass das heulen Kurt, nur weil dir wer den Kopf wäscht, und deine miese Masche auf den Punkt bringt. Antwort lieber auf die Frage.
Nachtrag: Kurt Bindl schrieb: > Er kann es halt nicht verwinden dass ich ihm immer wieder zeige dass er > von Technik nichts versteht, Behauptungen auftellt die nicht stimmen, er > diese dann nicht revidiert, sondern versucht sie durch -Schmatzen- > richtig werden zu lassen, bzw. sie gar weg zu bekommen. Kurt mal ganz ehrlich auch wenn es dir schwer fällt, wo hast du mir mal aufgezeigt, dass ich nichts von Technik verstehe? Wo hast du das überhaupt mal wem aufgezeigt? Wo hast du mal aufgezeigt, dass du was von Technik verstehst? Kurt, wo hat wer mal seine Meinung revidiert, nachdem du ihm was aufgezeigt hast, wo Kurt? Bist du nicht vor über einem Jahr heulend aus dem Forum gerannt, nachdem du keine Antwort auf meine Frage wusstest, was genau an deiner Seite im Wiki falsch ist? Und hast du die Seite nicht nur deswegen gekommen, weil du dich immer um Antworten auf Fragen drückst und andere so richtig schön mit großer Freude verarschst? Und ist es nicht so, dass du nicht mehr in meinem Forum schreiben wolltest, solange es diese böse Seite von dir im Wiki gibt? Und war es nicht so, dass du dann doch zurück nach AT gekrochen bist, nachdem du im MAHAG dem Crankforum schlechthin selbst unter den Cranks als Spinner und Idiot wörtlich verschriehen mit deinem Mist keinen Stich mehr landen konntest? Und war es nicht so Kurt, dass du dann als erstes versuchst hast, dich bei mir so richtig einzuschleimen? Lese mal Kurt: „Wir (Manuel und ich) haben so -unsere Differenzen-, er ist aber nicht so wie du, er ist human und hat Mitgefühl, teilweise sogar Mitleid (Der Himalaya). Er ist immer noch irgendwie "Menschlich", auch wenn sich hier vielleicht unterschiedliche "Kulturen" treffen. (Das "Menschlich" rechne ich ihm hoch an, auch wenn es manchmal unter "Rhetorik" und "ich halte mich an die Mehrheitsmeinung" versteckt ist)“ Quelle: http://forum.alltopic.de/viewtopic.php?f=71&t=849&p=19967#p19967 Nur habe ich auf dein hinterhältiges Geschleime kein Lust gehabt, und habe dich „freundlich“ zurück ins MAHAG gebeten. Leider bist du dann doch wieder auf AT angekrochen gekommen. Und ist es nicht so Kurt, dass du es im AT mehrfach gewagt hast, Dr. Joachim Schulz, Mitarbeiter am DESY in Hamburg mit deinen dämlichen Fragespielchen zu belästigen, auch nachdem ich dir mehrfach ganz deutlich gesagt habe, du hast in meinem Forum keine anderen User auf „Tauglichkeit“ zu überprüfen? Das sind deine Worte Kurt: „Ich frage mich warum du meine Punkte nicht beantwortest hast, sie hätten Klarheit gebracht. So aber muss ich noch mal nachbohren um endlich klare Aussagen von dir vorliegen zu haben du auch zu sehen dass das was du oben behauptest auch wirklich beherrscht.“ Und ein paar Beiträge davor: „Es verlangt ein wenig technisches Grundverständnis, darum habe ich dich erstmal -abgefragt- um erkennen zu können ob du es verstehen kannst oder nicht. Leider hast du gezeigt dass du nicht mal deine eigenen Aussagen erläutern kannst, wie soll ich dann erwarten können dass du eine eigen vertretene Antwort auf mein "Experiment" abgeben kannst.“ Und davor: „Genau darum geht es, und ich muss also erkennen dass du nicht in der Lage bist deine eigenen Zeilen zu erläutern, zumindest meinen Interpretationen zuzustimmen oder sie als falsch zu bezeichnen. Wieso sollte ich dann annehmen können dass du die Argumente die ich bringe überhaupt verstehst, denn sie zielen, unterstützt durch eigene Interpretationen und Gedankenexperimente, auf die Punkte die ich dir zur Bejahung vorgelegt habe. Da steht dann möglicherweise Behauptung gegen Behauptung, und du bist nicht in der Lage, zumindest muss ich das aufgrund deines Verhaltens annehmen, so oder so zu verstehen/zu bewerten, meine Einbringungen zu widerlegen, ihnen zuzustimmen, oder auch nicht.“ Quelle: http://forum.alltopic.de/viewtopic.php?f=52&t=857&p=20156#p20156 Eine echte Frechheit Kurt, einen echten Physiker in der Form zu hinterfragen, ob er denn überhaupt in der Lage ist, deine Erklärungen und seine eigenen zur Rotverschiebung zu verstehen. Du hast keine Punkt zur „Bejahung“ vorzulegen. Deine dummen Fragespielchen kannst du dir schenken Kurt. Du hast behauptet, du kannst beweisen, dass es die Rotverschiebung nicht gibt, so bist du an den Start gegangen: „Meine Vorgabe heisst: diese existiert nicht, es findet keine Veränderung der gesendeten "Wellen" statt. Es werden weder mehr noch ändert sich ihr Aussehen, noch ihre Wiederholrate(Frequenz). Ebenso ist es mit dem behaupteten -Transversalem Dopplereffekt-, dieser existiert ebenfalls nicht. Natürlich habe ich Erklärungen und Beispiele die das auch untermauern.“ Quelle: http://forum.alltopic.de/viewtopic.php?f=52&t=857&p=20038#p20038 aber von dir kam nicht eine Erklärung oder ein Beispiel nur eine deiner unverschämte Fragen nach der anderen und das an einen gelernten Physiker der damit sein täglich Brot verdient. Von dir Flachpfeife der nicht mal Nagel von Schraube unterscheiden kann. So schaut es aus Kurt. Du hast nämlich keine Erklärungen Kurt, nur Behauptungen, auch das hat man dir hier so schon klar gesagt. War es nicht so Kurt, dass ich mir richtig Zeit für dich genommen habe, dir vertraut, dass du wirklich einen fairen Dialog zur Physik willst und dir darauf viele bunte Bilder zum Thema Bezug versus Bezugssystem erstellt habe? Hier mal ein paar Links, dass sich die Leute mal selber einen Eindruck machen können, was für ein böser Stalker ich bin, und wo du mir überall gezeigt hast, dass ich nichts von Technik verstehe: http://forum.alltopic.de/viewtopic.php?f=52&t=502 oder hier: http://forum.alltopic.de/viewtopic.php?f=52&t=499 oder wer hat sich hier dann gedrückt: http://forum.alltopic.de/viewtopic.php?f=52&t=515 Kurt du bist ein Zeiträuber und ich muss leider sagen, auch ein verlogener und hinterhältiger Kerl. Du tust erst naiv und freundlich und dann verarschst du jedem der so dumm ist, auf dein Fragespiel einzusteigen. Und weil ich das aufzeigen kann und auch eben aufzeige bist du gallig und nennst mich einen Stalker. Deine Seite im Wiki bleibt solange stehen, wie du den Crank machst. Aber auch das habe ich dir ja schon mehrfach deutlich gesagt. Du bist zurzeit eine Plage im Internet, wie Forenherpes, und wenn man ein Forum gegen dich impfen kann, dann sollte man das tun. Ich weiß nicht, was dir im Leben passiert ist, eventuell haben sich geistig Überlegnere über dich lustig gemacht, aber egal was auch immer, es rechtfertigt in keiner Weise deine miese Masche. Gehe mal in dich, überdecke dein Auftreten, wie du mit anderen Menschen umgehst. Noch ist es nicht zu spät, willst du wirklich so wie Mordred enden? Alleine und verlacht? In Web als Witzfigur verschrien und als Spinner belächelt? Denke mal an die Menschen, die mit dir verwandt sind und deinen Namen tragen. Und ich bin jederzeit für einen fairen Dialog zu haben nur bist du es doch, der sich davor drückt. Du bist es, der immer heult ich und auch andere würden auf deine Fragen nicht antworten, ich habe dir hier wie auch auch im AT geantwortet. Blauverschiebung habe ich wieder einmal sachlich erklärt, aber von dir kommt doch nur das Schweigen im Walde. Habe die Ehre.
Wenn wir schon beim Einstein-Bashing sind und Kurt der Fahnenträger der longitudinalen Lichtwellen ist: Was ist von den Ideen von Herrn Andreas Varesi zu halten, der sich das Negativ-Ergebnis des MM-Experiments mit dem Dopplereffekt bzw. der Längenkontraktion erklärt. Hier der Link zu einem entsprechenden Chart-Vortrag: http://www.waldhof-freiburg.de/symposium/1-symposium-auf-der-suche-nach-der-weltformel/andreas-varesi-hatte-einstein-wirklich-recht Spaßeshalber habe ich beim MM-Experiment mal ausgerechnet, wie viele Wellenlängenanteile man bei welcher "Äthergeschwindigkeit" denn messen müsste. Es kam für Geschwindigkeiten im Bereich der Erde so etwa 1/20 Wellenlänge raus (ggf. falsch, aber die Größenordnung). Ob man im Interferenzbild bei 1/20-lambda eine Veränderung sieht würde ich bezweifeln.
Manuel Krüger schrieb: > Zur „seltsamen“ Addition, diese gilt für den Beobachter in dessen System > transformiert wird und das ist ganz wichtig. Beobachtet wer zwei Objekte > die sich von links und rechts nähern, und diese haben jedes 0,9c dann > haben diese für diesen Beobachter eine Annäherungsgeschwindigkeit von > 1,98c und dass steht auch nicht im Widerspruch mit der SRT. Jetzt glaube versteh ichs. Also man kann quasi beobachten wie sich zwei fremde Körper mit überlichtgeschwindigkeit nähern, wobei gegenüber einem selbst alles in "unterlichtgeschwindigkeit" abläuft. Man kann aber nicht beobachten wie sich ein Körper mit überlichtgeschwindigkeit auf einem zubewegt oder entfernt?! Ich hoffe ich konnte mich verständlich ausdrücken ;-) Das hat mich verwirrt, deshalb die Eierrechnung. Achja und als Zeitverschwendung würde ich jetzt eine Diskussion mit Kurt nicht sehen. Zumindest ich betrachte die Dinge aus einem anderen Blickwinkel und versteh das ganze hinterher besser.
J. Ad. schrieb: > Wenn wir schon beim Einstein-Bashing sind und Kurt der Fahnenträger der > longitudinalen Lichtwellen ist: > > Was ist von den Ideen von Herrn Andreas Varesi zu halten, der sich das > Negativ-Ergebnis des MM-Experiments mit dem Dopplereffekt bzw. der > Längenkontraktion erklärt. > > Hier der Link zu einem entsprechenden Chart-Vortrag: > > http://www.waldhof-freiburg.de/symposium/1-symposium-auf-der-suche-nach-der-weltformel/andreas-varesi-hatte-einstein-wirklich-recht > > Spaßeshalber habe ich beim MM-Experiment mal ausgerechnet, wie viele > Wellenlängenanteile man bei welcher "Äthergeschwindigkeit" denn messen > müsste. Es kam für Geschwindigkeiten im Bereich der Erde so etwa 1/20 > Wellenlänge raus (ggf. falsch, aber die Größenordnung). Ob man im > Interferenzbild bei 1/20-lambda eine Veränderung sieht würde ich > bezweifeln. Nun ja, wenn ich auf der Seite das hier lese: "Die Theorie vom Äther-Relativitäts-Dualismus hält weiterhin an der Mathematik der Lorentz-Transformation und am Relativitätsprinzip fest. Durch die Einführung eines festen Bezugssystems, das allen anderen Intertialsystemen übergeordnet ist, löst die Theorie jedoch die wesentlichen Widersprüche der Relativitätstheorie auf. Zusätzlich liefert es eine verständliche und plausible Erklärung des Relativitätsprinzips basierend auf logischen, mathematischen und physikalischen Prinzipien. Das Relativitätsprinzip wandelt sich somit vom dogmatischen Lehrsatz zum erklärbaren und vor allen Dingen herleitbaren Naturgesetz." Quelle: http://www.einstein-relativity.de/ ist mir schon mal klar, es handelt sich nicht um eine seriöse sachliche Seite. "löst die Theorie jedoch die wesentlichen Widersprüche der Relativitätstheorie auf"..., es gibt keine Widersprüche in der RT, es gibt nur Menschen die die RT nicht verstehen, oder falsch verstehen und Widersprüche konstruieren. Mehr dann später.
Ist der übliche Crankmurks: "Welcher von zwei Zwillingen altert langsamer? Mit der speziellen Relativitätstheorie lässt sich diese Frage nicht eindeutig klären, da alle Inertialsysteme per Definition gleichwertig sind. Beim Äther-Relativitäts-Dualismus gibt es ein eindeutiges, übergeordnetes Bezugssystem gegenüber dem sich die Zeitdilatation auswirkt. Der Zwilling, der in diesem übergeordneten Bezugssystem ruht, altert am schnellsten, alle anderen bewegten Zwillinge altern je nach absoluter Geschwindigeit langsamer." Es wird nicht verstanden was ein IS ist, lohnt sich nicht sich mit dem Unfug länger zu beschäftigen.
J. Ad. schrieb: > Hallo J. Ad. > Was ist von den Ideen von Herrn Andreas Varesi zu halten, der sich das > Negativ-Ergebnis des MM-Experiments mit dem Dopplereffekt bzw. der > Längenkontraktion erklärt. > schnell gesagt: Nichts > Spaßeshalber habe ich beim MM-Experiment mal ausgerechnet, wie viele > Wellenlängenanteile man bei welcher "Äthergeschwindigkeit" denn messen > müsste. Es kam für Geschwindigkeiten im Bereich der Erde so etwa 1/20 > Wellenlänge raus Und nun ein Einwand dazu, nicht zu der Zahl, auch nicht dass das theoretisch so wäre, sondern der Einwand dass, selbst wenn sich die Erde durch diesen honigzähen Äther durchzwängen würde, das nicht rauskommen kann. Denn, bei dieser Berechnung fehlt der "Einphaseffekt" der beiden -Lichtstrahlen- zu/ineinander. Die Umlenk- und Verteilerspiegel sind die Schwachstelle beim MMI. Denn das Licht wird an den Spiegeln -neu erschaffen- und das für beide "Strahlen" gemeinsam. Das ergibt ein -Einphasen- des neu erzeugten Lichtes an den Materieflächen. Das sind die Umlenkspiegel und die Teiler. Beim MMI wurden ja winzige Effekte -gemessen-, aber die sind viel zu klein. Es gibt neuere Messungen mit Lasern die soweit möglich, getrennte Wege gehen und den Einphaseffekt zu vermeiden versuchen. Dabei wird eine erddrehabhängige Änderung im Muster festgestellt. Dieser Wert könnte, bereinigt durch ev. Einphaseffekte, dem entsprechen was vorhanden ist. Ich gehe davon aus dass der "Lichtleitbezug" den die Masse der Erde in ihrem Nahbereich erzwingt, nicht 100% der Erdrotation angepasst ist, also ein Rest, der sich ja zwangsweise ergibt, vorhanden ist. Wieweit der L-Bezug in den "Raum" hinaus reicht und wie er sich verteilt, das könnte durch die Sternenaberration gemessen werden. Und zwar dadurch dass aus unterschiedlichen Abständen zur Erde die Aberration bestimmt und verglichen wird. Dazu wären vorhandene SATs ev. verwendbar, sie müssten Bereiche umfassen die bis viele 100 KM von der Erde weg sind. Ich habe schon versucht nach "Messwerten" zu schielen, solche scheint es aber nicht zu geben. Nach meinen Vorstellungen gibt es entweder zweierlei Äther" oder einen und zweierlei Bezüge darin. Einer fürs Licht, einer für Materie. Ich vavorisiere momentan einen und nenne ihn "Träger". Im einem Link wird auf die -schnellen- Teilchen eingegangen die -viel zu langsam- "zerfallen". Realsitisch betrachtet sieht es so aus: Was hindert die Teilchen daran mit Überlichtgeschwindigkeit (Bezug Erdoberfläche) in unsere Atm. einzutreten. Es gibt keinen Mechansimus der das verhindern könnte. Sind sie erst mal beschleunigt, sind sie beschleunigt. Sind sie auch nur geringfügig über dem Limit der LG bei uns ist es schwehr sie zu bremsen, denn das Bremsen ist ja äqivalent zum Beschleunigen. Es ist überall ersichtlich das Materie nicht über die locale LG hinaus beschleunigt werden kann. Denn Beschleunigen heisst -anschieben-. Wo aber sollte man noch Speed rausholen können wenn man nicht schneller laufen kann. Nicht schneller als es der Lichtleitbezug hergibt. Denn jedwede Beschleunigung ist darauf aufgesetzt. Also kanns nicht schneller gehen als c_erdoberfläche. Da hilft auch noch soviel "Schweiss" nichts. Kurt
Sven B. schrieb: > Ich würde vorschlagen, den Thread zu schließen. Ich schliesse mich dem an. Denn es ist bekannt wohin das führt, mehr als bekannt. Die einzige Methode um ihn kleinzukriegen ist folgende. Sobald der erste Satz in seinen Beiträgen auftaucht der nicht zum Thema gehört, aufhören zu lesen (und ihm das auch zu sagen). Das ist das einzige was ihn bremst. Das habe ich erfolgreich in seinem Forum gemacht, mit durchschlagendem Erfolg. Denn dann ist sein Ziel weg, laufen seine "Bemühungen" und "Totredereien" ins Leere. Wie sehr in das trifft ist in seinem Forum nachzulesen, da habe ich genau das angekündigt und praktiziert. Anders gehts nicht, denn ihn interessiert die Natur/Realität/Anständigkeit/Wahrheit kein bisschen, nur sein -besonderes- Ego. Kurt
M. M. schrieb: > Manuel Krüger schrieb: > >> Zur „seltsamen“ Addition, diese gilt für den Beobachter in dessen System >> transformiert wird und das ist ganz wichtig. Beobachtet wer zwei Objekte >> die sich von links und rechts nähern, und diese haben jedes 0,9c dann >> haben diese für diesen Beobachter eine Annäherungsgeschwindigkeit von >> 1,98c und dass steht auch nicht im Widerspruch mit der SRT. > > Jetzt glaube versteh ichs. Also man kann quasi beobachten wie sich zwei > fremde Körper mit überlichtgeschwindigkeit nähern, wobei gegenüber einem > selbst alles in "unterlichtgeschwindigkeit" abläuft. Man kann aber nicht > beobachten wie sich ein Körper mit überlichtgeschwindigkeit auf einem > zubewegt oder entfernt?! Ich hoffe ich konnte mich verständlich > ausdrücken ;-) > Das hat mich verwirrt, deshalb die Eierrechnung. So ist es, die Aussage ist nur, man kann zu sich selber (zu seinem Ruhesystem) keine Geschwindigkeit größer c messen. Es ist aber kein Problem zwei Objekte zu beobachten die sich jedes mit fast c bewegen. Kommen diese nun direkt aufeinander zu, nähern sich diese mit fast 2c. > Achja und als Zeitverschwendung würde ich jetzt eine Diskussion mit Kurt > nicht sehen. Zumindest ich betrachte die Dinge aus einem anderen > Blickwinkel und versteh das ganze hinterher besser. Das ist soweit richtig, für sich selber kann man gewisse Dinge besser verstehen, aber man kann Kurt nichts erklären. Es ist ja eben auch nicht das Ziel von Kurt etwas zu verstehen, er will predigen.
Kurt Bindl schrieb: > Sven B. schrieb: >> Ich würde vorschlagen, den Thread zu schließen. > > Ich schliesse mich dem an. > Denn es ist bekannt wohin das führt, mehr als bekannt. > > Die einzige Methode um ihn kleinzukriegen ist folgende. > Sobald der erste Satz in seinen Beiträgen auftaucht der nicht zum Thema > gehört, aufhören zu lesen (und ihm das auch zu sagen). > Das ist das einzige was ihn bremst. > Das habe ich erfolgreich in seinem Forum gemacht, mit durchschlagendem > Erfolg. Du Kurt, das Problem bin nicht ich hier, ich schreibe ja im gegebenen Rahmen der Physik und bestreite nicht wie du alles was nicht ins eigene Bild passt. Und der Erfolg ist genauso wie du hier glaubst, es du würdest auch nur einen Menschen mit deinem Mist überzeugen. Und du bist hier im Thread wie auch im anderen hier im Forum immer nicht beim Thema gewesen, du versucht nur den Thread zu kapern um dann deinen Mist loszuwerden. Das machst deswegen, weil dir sonst überhaupt keiner mehr antwortet. Kurt, du bist einfach nur zu bemitleiden. Muss schon übel sein, wenn keiner einen ernst nimmt, und man überall selbst bei anderen Cranks als Idiot und Spinner benannt wird. Antworte mal lieber auf die offene Frage und wie ich im anderen Thread gelesen habe, hat die da ja wer nun endlich mal ausgerechnet, wie viel Prozent 1Ghz von 1,1Ghz sind, war bestimmt eine große Offenbarung für dich.
Manuel Krüger schrieb: > Kurt Bindl schrieb: >> Sven B. schrieb: >>> Ich würde vorschlagen, den Thread zu schließen. >> >> Ich schliesse mich dem an. >> Denn es ist bekannt wohin das führt, mehr als bekannt. >> >> Die einzige Methode um ihn kleinzukriegen ist folgende. >> Sobald der erste Satz in seinen Beiträgen auftaucht der nicht zum Thema >> gehört, aufhören zu lesen (und ihm das auch zu sagen). >> Das ist das einzige was ihn bremst. >> Das habe ich erfolgreich in seinem Forum gemacht, mit durchschlagendem >> Erfolg. > > Du Kurt, das Problem bin nicht ich hier, Manuel, ab hier ward Schluss mit lesen. Kurt
Ach, das macht einen Unterschied, was in dem Text steht? Ich dachte, du liest immer bloß die erste Zeile... SCNR
Zum "Anschieben" von Kurt, auch dazu gibt es Experimente, die das klar widerlegen, man hat ein Pion beschleunigt und das emitiert beim Zerfall zwei Photonen, eines in Flugrichtung und eines nach hinten. Beide haben natürlich im Laborsystem auch nur c. Aber alle Experimente sind natürlich falsch, wenn sie nicht ins eigene Bild passen. Gugstdu: http://www.relativitätsprinzip.info/experimente/pionen.html
Da unsere Messinstrumente, mit denen wir Geschwindigkeit (Quotient aus Länge und Zeit) messen, nicht unabhängig von ihrer Relativbewegung gegenüber dem Raum bzw. der Raumzeit sind, können wir mit unseren Längen- und Zeitmesssystemen keine Abweichung vom konstanten WERT von "c" messen. Diese systemabhängige Messmittel KÖNNEN gar nichts anderes anzeigen, da sie nicht von dem zu Messenden unabhängig ist! Aber nur ein vom zu Messenden unabhängiges Sytem, kann ein zu messendes System wirklich verbindlich quantifizieren! Dafür bräuchten wir aber Längen und Zeitnormale, die von der Relativbewegung gegnüber dem Licht, bzw. gegenüber der Raumzeit, unbeeinflusst sind. Die gibt es aber nicht, in der physikalischen Welt. Es verändern sich unsere Zeit- und Längenmaße. Deswegen macht ja die SRT auch nicht die Behauptung, dass die LG überall konstant IST, sondern sagt nur aus, dass die LG in jedem IS als dieselbe numerische Konstante "gemessen wird". Ein kleiner, aber entscheidender Unterschied, der in seiner tautologischen Kernaussage aber wahr und korrekt ist. Er belegt die RT und zeigt doch, dass da nichts passiert, was der Logik oder dem Additionstheorem widerspricht. Bei der SRT muss nichts Unlogisches akzeptiert werden. Wenn man die Herleitung der SRT mal begriffen hat, erkennt man: Es KANN gar nichts anderes gemessen werden, als diese konstante Relation von Weg und Zeit innerhalb des eigenen IS, die wir als c messen, weil unsere Skalen für Weg und Zeit bei derartigen Messungen nicht vom zu Messenden unbeeinflusst sind! Die LG ist so gesehen eigentlich gar keine klassisch messbare Relativ(!)-Geschwindigkeit, sondern eine konstante Eigenschaft der Raumzeit, das kosmisch festgelgte Verhältnis von Weg und Zeit in unserem Universum. Und auf dieses stösst man gezwungenermassen immer wieder, bei diesbezüglichen "Messungen"! ;-)
M. M. schrieb: > Erster Bezug: aus der Sicht der Station > >>> - Der Sender sendet oben mit einer höheren Frequenz > richtig, da unten die Uhr langsamer tickt. (hier ist aber der Bezug zur Ausage über das Ticken der Uhr unten oben im SAT)? >>> - Unterwegs hat sich die Sendefrequenz erhöht (Blauverschiebung) > nein, die Sendefrequenz ist gleichgeblieben, egal ob sich das Signal > beim Satelliten oder > bei der Station befand. Sie ist von der Station aus gesehen immer bei > 1,1GHz > Da seh ich auch so. Darum kann auch nicht von einer Veränderung der Frequenz geredet werden. > Zweiter Bezug: aus der Sicht des Satelliten > >>> - Der Sender sendet oben mit einer höheren Frequenz > eigentlich richtig nur sieht der Satellit es anders herum: Die Station > misst > die Frequenz mit einer zu langsamen Uhr. Die Frequenz mit der der > Satellit sendet, > entspricht ja seiner Atomuhr, und damit seiner Zeit. Mäckermäcker Beginn: > misst die Frequenz mit einer zu langsamen Uhr. (zu langsam gegen welche?) Mäckermäcker End: >>> - Unterwegs hat sich die Sendefrequenz erhöht (Blauverschiebung) > nein, sie hat sich auch hier nicht verändert. Sie ist nur eben > jetzt vom Satelliten aus gesehen immer bei 1,0GHz > > Wir haben das gleiche Verständnis für Aussagen zu Umständen bez. Frequenzen usw. >> Falsch, Licht ist longtudinaler Druckausgleich im Medium und ist >> polarisierbar. >> Die Aussage "Wellen duchdringen sich schadlos" ist dabei von grosser >> Bedeutung. >> Denn das ist die Voraussetzung für Polarisation. > > und wie soll das bitte funktionieren??? Wie soll sich die Drehung eines > Druckes welcher Art auch immer unterscheiden??? > Nicht Drehung, einfacheine Änderung. Wobei ich den Druck als "Druck" schreibe, also Analogie zu Bekanntem, weil ich nicht sagen kann wie/was das ist, das geht. > >> Wenn du so von der Transversal_Welle vom Licht überzeugt bist dann >> beantworte mir diese Frage: >> Ein Halbwellendipol, er sende mit 100 Mhz. >> Wie gros ist die Amplitude (Effektivwert in cm) der erzeugten Welle im >> Astand vom 100m bei: >> - 1 Milliwatt >> - 1 Watt >> - 1 Kw > > Ich gehe mal von einem idealen Kugelförmigen Sender aus. Der Dipol wird > als Punkt vereinfacht. Die Oberfläche der Kugel steigt quadratisch mit > dem Radius (entspricht Abstand, also 100m). Die Wirkung der EM-Welle > verteilt sich gleichmäßig auf die Oberfläche (wie gesagt, idealer > Sender), somit muss auch deren Wirkung mit dem Abstand quadratisch > abnehmen. Ja, die Wirkung nimmt mit der Entfernung quadratisch ab. Es ist aber keine EM-Welle die das bewerkstelligt, sowas existiert nicht, sondern Druckschwankungen im Medium, so wie man es bei Schall auch beobachtet. Ohne ein "Etwas" das den "Licht-Schall" weiterleitet gibts halt keine Weiterleitung. > OK hier komme ich auf die Schnelle nicht weiter, da wir sowas in der > Schule noch nicht behandelt haben. > Ich glaube das die Berechnung der Strahlungsenergie sehr ähnlich mit > der, der mech. Schwingung ist. Also Spannenergie - max el. Feldst. und > Kinetische Energie - max mag. Feldstärke. Aber ich hab davon noch keine > Ahnung und lass es lieber sein. > Darum geht es auch nicht, die Berechnungen sind ja OK, nur nicht die Erklärungen zu den umständen. > Ist ja auch egal, denn die Amplitude des Lichts misst man nicht in cm! Müsste man aber wenn man von eie´ner Transversalwelle spricht. Schau dir mal die beschreibungen in Büchern und Wicki usw. an, alle malen eine "Oberflächenwelle" hin. Das kann nie und nimmer stimmen. Denn bei Rundstrahlern gibts keine Oberflächenwelle, also auch keine Transversalwelle. Es ist so einfach zu verstehen, man braucht nur Schall anzuschauen. > Sie entspricht der maximalen Stärke des elektrischen Feldes oder der > maximalen Stärke des magnetischen Feldes. > Felder sind Hilfsbegriffe, sie dienen der Berechnung und der Veranschaulichung, existieren un sie nicht. > Mal eine Gegenfrage. Du gehst aber schon davon aus, dass Licht aus einem > elektromagnetischen Wechselfeld besteht?! > > Nein, Licht ist Druckänderung, welche im Medium weitergeleitet wird. DieAnschauung dassLicht transversal sein muss staqmmt davon ab weil es polarisierbar ist. >> Die LG wird von den Ortsfaktoren des Mediums, bestimmt. >> Dabei spielt die beteiligte Masse eine entscheidende, aber nur indirekte >> Rolle. >> Bei Gravitation ist das ähnlich, hier bestimmen ebenfalls einzig die >> Ortsfaktoren ihre Richtung und Wirkstärke. >> Mit der Materie hat das ebenfalls nichts (direktes) zu tun. >> Die Materie ist nur der Beeinflusser der Ortsfaktoren, nicht die Ursache >> für Gravitation. > > Und Wtf soll ein Ortsfaktor sein? Der ist ja wohl überflüssig. Nur eine > weitere Variable die, wenn man sie einbaut, alles schwieriger macht. Diese Ansicht ist dazu geeignet uns auf dem Niveau zu halten auf dem wir sind. Neue Erkentnisse und Weiterkommen sind dann eher das Produkt von Zufällen. Als Ortsfaktor bezeichne ich einfach die Umstände die am jeweiligen Ort sind. Das wie und wo und welche usw, das ist Spekulation. Jedenfalls ist überall sichtbar dass es die Umstände am Ort sind die entsprechende Wirkergebnisse erbringen. Z.B den anderen Gang der Atomuhr oben im SAT gegenüber ihrer Schwester herunten. Kurt
Mal was Lustiges, in der Bindlphysik bestehen ja Atome aus Basisteilchen (BT's) aber auch das Medium das fürs Lichtweiterleiten den Bezug bildet, besteht aus BT's. Zwischen den BT's gibt es nichts, auch kein Raum, den Raum ist ja in der Bindlphysik auch nur Nichts. Nun ist es schon sehr seltsam, dass sie BT's, welche die Atome Bilden sich ganz anders zeigen als die BT's die das Medium stellen. Denn im Bindlversum gibt es nur BT's, es ist damit gefüllt. Dennoch unterscheidet Kurt zwischen Materie und Medium, Materie bildet ja einen anderen Bezug, als das Medium. Licht bewegt sich ja nach Kurt im Lichtleitbezug des Medium, und das soll durch Rotation mitgezogen werden. Nach Kurt liefert so ein Laserkreisel auch andere Ergebnisse als ein Sagnac-Interferometer. Das Experimente nun was ganz anderes zeigen, juckt Kurt kein Stück. Der ganze Murks von Kurt gehört einfach nur in die Tonne gekloppt. Und man mag mir mal glauben oder nachlesen, wie Ihr hier im anderen Thread habe ich wirklich lange versucht, mit Kurt eine Begriffsbasis zu schaffen oder überhaupt eine Basis um über Physik zu diskutieren. Aber es ist nun einfach mal so, daran hat Kurt nicht das geringste Interesse, er will einfach nur Zustimmung zu seinem Schwachsinn haben.
> Nein, Licht ist Druckänderung, welche im Medium weitergeleitet wird. > DieAnschauung dassLicht transversal sein muss staqmmt davon ab weil es > polarisierbar ist. und was wäre deiner Meinung nach dann ein statisches elektrisches (oder magnetisches) Feld?
>> nein, die Sendefrequenz ist gleichgeblieben, egal ob sich das Signal >> beim Satelliten oder >> bei der Station befand. Sie ist von der Station aus gesehen immer bei >> 1,1GHz > Da seh ich auch so. > Darum kann auch nicht von einer Veränderung der Frequenz geredet werden. Betonung "von der Station aus gesehen". Wenn man eine Uhr mit dem Lichtstrahl mitschicken würde, würde sie immer langsamer Ticken da die Gravitation zunimmt. So gesehen würde sich die Frequenz erhöhen da sich der Bezugsort (damit auch die Bezugszeit) ändert.
Michael Sch. schrieb: > Da unsere Messinstrumente, mit denen wir Geschwindigkeit (Quotient aus > Länge und Zeit) messen, nicht unabhängig von ihrer Relativbewegung > gegenüber dem Raum bzw. der Raumzeit sind, können wir mit unseren > Längen- und Zeitmesssystemen keine Abweichung vom konstanten WERT von > "c" messen. Wie kommst du den auf das schmale Brett? Schon mal was vom Relativitätsprinzip gehört? Es gibt keine Relativbewegung gegenüber dem Raum oder der Raumzeit, jedes Inertialsystem ist gleichwertig, es ist nicht möglich eine „Eigenbewegung“ gegenüber dem Raum oder der Raumzeit zu messen. > Diese systemunabhängige Messmittel KÖNNEN gar nichts anderes > anzeigen, da sie nicht von dem zu Messenden unabhängig ist! Aber nur ein > vom zu Messenden unabhängiges System, kann ein zu messendes System > wirklich verbindlich quantifizieren! GROßSCHREIBEN ist im Internet schreien und bringt nicht mehr Richtigkeit in eine Aussage. Da deine Ausgangsbasis schon nichts mit der Physik zu tun hat, kann alles was darauf dann aufgeschraubt wird auch nur Murks sein. Wenn du hier über Physik diskutieren willst und nicht auf Bindl 2.0 machen, müssen eben die Definitionen der Physik auch die Basis für eine Aussage sein, vorausgesetzt du willst von den anderen ernst genommen werden. > Dafür bräuchten wir aber Längen und Zeitnormale, die von der > Relativbewegung gegnüber dem Licht, bzw. gegenüber der Raumzeit, > unbeeinflusst sind. Die gibt es aber nicht, in der physikalischen Welt. > Es verändern sich unsere Zeit- und Längenmaße. Sie meine letzte Aussage, was du schreibst ist Mumpitz, in der Tonne von Kurt ist sicher noch ein wenig Platz, wobei er die schon gut füllt. > Deswegen macht ja die SRT auch nicht die Behauptung, dass die LG überall > konstant IST, sondern sagt nur aus, dass die LG in jedem IS als dieselbe > numerische Konstante "gemessen wird". Nein, was genau weiß du denn von der SRT? Man die SRT rettet gerade das Relativitätsprinzip von Galileo und Newton aus der Mechanik und schafft so dessen Gültigkeit auch für die Elektromagnetischen Phänomene, welche durch Maxwellschen Gleichungen beschrieben werden. Denn die sind eben nicht galileoinvariant. > Ein kleiner, aber entscheidender Unterschied, der in seiner > tautologischen Kernaussage aber wahr und korrekt ist. > Er belegt die RT und zeigt doch, dass da nichts passiert, was der Logik > oder dem Additionstheorem widerspricht. Bei der SRT muss nichts > Unlogisches akzeptiert werden. Gut, du willst also nicht gegen den Mainstream schwimmen, hast nur die Grundlagen nicht richtig verstanden, dann ist da ja doch noch Licht am Horizont. > Wenn man die Herleitung der SRT mal begriffen hat, erkennt man: > > Es KANN gar nichts anderes gemessen werden, als diese konstante Relation > von Weg und Zeit innerhalb des eigenen IS, die wir als c messen, weil > unsere Skalen für Weg und Zeit bei derartigen Messungen nicht vom zu > Messenden unbeeinflusst sind! Was meinst du, du bekommst ein paar Links und wir gehen mal ein paar Grundlagen der Physik durch, dann wird aus deinem Versuch in die richtige Richtung zu schwimmen eventuell auch etwas, dass nicht wie hilfloses Plantschen ausschaut? > Die LG ist so gesehen eigentlich gar keine klassisch messbare > Relativ(!)-Geschwindigkeit, sondern eine konstante Eigenschaft der > Raumzeit, das kosmisch festgelegte Verhältnis von Weg und Zeit in unserem > Universum. Und auf dieses stößt man gezwungenermaßen immer wieder, bei > diesbezüglichen "Messungen"! ;-) Ich spare mir mal eine Antwort, und verzeihe mir meine harten Worte, sind nicht persönlich gemeint. Darfst dich bei Leuten wir Kurt bedanken, die hinterlassen schon Spuren und dann ist man öfter mal nicht ganz so freundlich gestimmt.
Sven B. schrieb: > Ach, das macht einen Unterschied, was in dem Text steht? Ich dachte, du > liest immer bloß die erste Zeile... Wo Kurt nun beim Lesen aufhört ist doch egal, er versteht doch eh nichts. Sein "ich lese nicht was Manuel schreibt" ist nur eine billige Ausrede, so drückt er sich um Antworten auf Fragen. Auch nichts wirklich Neues bei Kurt.
M. M. schrieb: >>> nein, die Sendefrequenz ist gleichgeblieben, egal ob sich das Signal >>> beim Satelliten oder >>> bei der Station befand. Sie ist von der Station aus gesehen immer bei >>> 1,1GHz > >> Da seh ich auch so. >> Darum kann auch nicht von einer Veränderung der Frequenz geredet werden. > > Betonung "von der Station aus gesehen". Wenn man eine Uhr mit dem > Lichtstrahl mitschicken würde, würde sie immer langsamer Ticken da die > Gravitation zunimmt. So gesehen würde sich die Frequenz erhöhen da sich > der Bezugsort (damit auch die Bezugszeit) ändert. Du ich kann Dich mit Links tot werfen, wo man Kurt das schon so erklärt hat. Du wirst da keinen Stich landen, natürlich ändert sich auf dem Weg nach unten stetig die Gravitation und damit im Vergleich die Dauer der Sekunde und infolge natürlich auch die Frequenz, denn die ist ja nun mal so: 1Hz = 1/s definiert. Kurt lässt aber erstmal nur die Dauer der Sekunde zu, die auf dem Erdboden gemessen wird, er nimmt also schon die SI-Sekunde, aber eben nur die einer Uhr die auf dem Boden steht. Eine Uhr die oben oder auf dem Weg die SI-Sekunde wie definiert misst, geht nach Kurt einfach falsch. Nur wenn Kurt einen Sender von oben nach unten bringt, dann muss der auf einmal auf dem Weg und auch unten mit einer Uhr von oben gemessen werden. Das Kurt dann unten zwei Sender hat, den einen mit einer Uhr von oben misst und den anderen mit einer Uhr von unten, ist im Bindlversum aber kein Problem.
Was ich immer recht traurig bei den ganzen Welträtsellösern (um mal nicht Crank zu sagen) finde ist die Zeit die sie verschwenden. Ich habe ja neben Kurt schon sehr viele kennengelernt. Natürlich rauben sie auch allen Denen Zeit, die sich auf einen Dialog einlassen, was natürlich immer vergeblich ist. Anstatt nun die Zeit sinnvoll zu nutzen und sich erst einmal vernünftig und richtig mit Physik zu beschäftigen müssen sie ja gleich das Rad neu erfinden. Spannend ist es wenn man es soziologisch betrachtet, was für Menschen sind das, was treibt sie, was ist ihr sozialer Kontext. In der Regel sind es Männer und zwar ältere und mit wenig Bildung. Am Lebensabend hat mal wohl viel Zeit und möchte noch mal was großes bewegen und da gibt es dann das Internet als Spiel- und Trollwiese. Es gibt aber auch Ausnahmen von der Regel, ein paar weibliche Cranks sind mir auch schon untergekommen, was den Bildungslevel aber da angeht, ist da noch weniger zu finden. Dann gibt es auch noch die "scientific crank" die wirklich promoviert haben, sogar echte Physiker sind darunter, Thim ist da ein gutes und bemitleidenswertes Beispiel. Wobei dessen Kritik auch sehr persönlich gegen Einstein geht. Oft wird gesagt, die Kritik an der RT sei antisemitisch, persönlich habe ich das nur selten festgestellt. In der Regel ist sie einfach dumm und auf Unwissenheit zurückzuführen. Allen gemein ist aber, sie sind absolut bildungsresident. Das Schemata im Dialog ist auch immer sehr ähnlich, Kurt ist da schon eine gute Manifestation, wobei er alles wirklich bis an die Grenze umsetzt. Darin ist er wirklich richtig gut, ich habe live erlebt, wie er selbst den ruhigsten Charakter auf die Palme gebracht hat und dem Worte entlockt die ich dem nie zugetraut hätte.
M. M. schrieb: >> Nein, Licht ist Druckänderung, welche im Medium weitergeleitet wird. >> DieAnschauung dassLicht transversal sein muss staqmmt davon ab weil es >> polarisierbar ist. > > und was wäre deiner Meinung nach dann ein statisches elektrisches (oder > magnetisches) Feld? Ganz einfach, eine Hilfgrösse. Ein "Ding" das nur zum Berechnen und zum sich was Vorstellen was die -Kugeligkeit- der ausgehenden Ereignisse, die Druckschwankungen eben, für uns gewinnbringend/verstehbar nutzbar macht. Existieren -tut- so ein "Ding" nicht. Es wird auch verwendet um in einer Theorie sagen zu können: Wir haben ja Felder, wir brauchen keinen Äther. Damit das Funk/Lichtsignal als polarisiert auftritt, wir es so empfinden, sind zwei Umstände notwendig die gleichzeitig vorhanden sind, zwei, um 180 Grad verschobenen Signale, verschoben in der Druckrichtung, nicht in der Ebene. Wobei diese im Takt der Freqeunz sinusartig wechseln, es sich um ein dynamische Signale handelt. Das lässt sich alles mit zwei Lautsprechern zeigen. Ich kanns dir mitnem Dipol zeigen, es ist ganz einfach und logisch, es verlangt die Bereitschaft "über den Tellerrand" zu schauen, unabhänig dem Gelernten einfach versuchen zu verstehen. (und ein wenig Ahnung von der Natur) Das alles ist so einfach wie mein Atommodell auch, da gehts auch um Resonanzen, Frequenzen, stehende Wellen und "Knotenpunkte" > und was wäre deiner Meinung nach dann ein statisches elektrisches (oder > magnetisches) Feld? Etwas statisches gibts in der Natur nicht. Da ist alles in Bewegung, es erscheint uns nur statisch weil wir die Änderungen die hinter den Ereignissen stehen, nicht sehen können, es gibt einfach keine so hohen Frequenzmessgeräte wie sie nötig wären. Ist etwas statisch, ist es tot, nicht existent. Kurt
Siehe Quantenmechanik: Statistik ist ein wesentlicher Bestandteil der Natur, und das hat nix mit unzureichenden Messgeräten zu tun.
Mal was zum Schmunzeln: Kurt: „Ich suche jemanden der mir beim Denken hilft,...“ http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=15&t=522&p=51203#p51238 Wirklich verständlich und ein richtig guter Ansatz Kurt, ich hoffe du wirst schnell fündig. ;)
Manuel Krüger schrieb: > Mal was zum Schmunzeln: > > Kurt: „Ich suche jemanden der mir beim Denken hilft,...“ > > http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=15&t=5... > > Wirklich verständlich und ein richtig guter Ansatz Kurt, ich hoffe du > wirst schnell fündig. ;) Solche Leute suche ich immer. Du hast dich aber als unbrauchbar erwiesen! Kurt
Kurt Bindl schrieb: > Manuel Krüger schrieb: >> Mal was zum Schmunzeln: >> >> Kurt: „Ich suche jemanden der mir beim Denken hilft,...“ >> >> http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=15&t=5... >> >> Wirklich verständlich und ein richtig guter Ansatz Kurt, ich hoffe du >> wirst schnell fündig. ;) > > Solche Leute suche ich immer. Verständlich, wer nicht selber denken kann, muss eben suchen. > Du hast dich aber als unbrauchbar erwiesen! Kurt, du lügst ja eh wieder, du such ja keinen der dir beim denken hilft, du suchst nur Leute die dir zustimmen, die dir deine Aussagen bejahen. Es ist ja so, du hast bisher keinen gefunden, der dir bei deinem Mist Recht gibt. Wie oft hast du den Mist mit der Polarisation schon anderen Leuten ans Ohr gekaut? Und auch nur mal einen gefunden, der dir da zugestimmt hat? Und was machst du daraus? Denkst du mal drüber nach? Nein, du phantasierst dir dazu eben zurecht, dass die alle unfähig sind, zu begreifen wie die Natur wirklich ist, die sind eben alle unfähig selber zu denken, die reden ja nur Buchwissen nach, alles eben nur Fähnchenschwenker. Ich weiß aber Kurt, dass du auch weißt, dass du auf dieser Welt oder besser in diesem Universum mit deinem ganzen Mist alleine da stehst. Überall blitzt du ab. Und sei mal ehrlich, im anderen Thread hat man dir genau das auch gesagt, was ich die immer sage. Lerne die Begriffe der Physik, nutze die definierten wie definiert, definiere deine eigenen richtig. Und du wurdest hier auch schon als Spinner, Troll und anderes bezeichnet. Nicht ohne Grund wurden hier Beiträge von dir gelöscht. Aber du denkst einfach nicht drüber nach. Zurzeit lässt man dich hier wohl nur noch zur Belustigung der Leser schreiben, ernst nimmt dich auch hier keiner, egal wo Kurt, kein Mensch nimmt dich und deine abstrusen Ideen ernst. Aber wenn es dich antörnt der Depp im Web zu sein,...
M. M. schrieb: > > Ich versuche mal zu beschreiben wie sich folgende Situation nach > heutzutage wissenschaftlich anerkannter Meinung verhält (also mit RT). > Ich will nur wissen ob ich das so richtig verstanden hab. Also aufgehts: > > > Um einem Planeten kreist auf geostationärer Umlaufbahn ein Satellit. Auf > der Planetenoberfläche befindet sich unter dem Satelliten eine ich nenn > es mal Station. Der Abstand Satellit-Station ändert sich somit nicht. > Die Gravitationsfeldstärke ist wegen dem Abstand des Satelliten > schwächer (Also die Wirkung des Gravitationsfeldes des Planeten auf den > Satellit). > > In der Station befindet sich eine genaue Uhr (Atomuhr-Station). > > An Bord des Satelliten befindet sich ebenfalls eine genaue Uhr > (Atomuhr-Satellit). Diese Atomuhr-Satellit wurde zuerst in der Station > (also auf der Planetenoberfläche) mit der Atomuhr-Station > synchronisiert. > > Jetzt sendet der Satellit mithilfe von Abgleich seiner Uhr ein > 1,0GHz-Signal. Auf der Station wird dann eine sehr leicht erhöhte > Frequenz des Signales gemessen (Messung mithilfe der Atomuhr-Station). > Der einfachheit halber 1,1GHz. Wichtige Frage: Entspricht diese > Beschreibung den tatsächlichen Beobachtungen? > So ungefähr, zumindest wird es so behauptet. Moderne Uhren weisen nach dass bereits nach wenigen cm Höhengewinn eine andere, eine höhere Frequenz, erzeugt wird, sie also anders -gehen-, ihre Atome schneller schwingen als wenn sie noch herunten sind. Das hat man auch im "Turmexperiment" festgestellt. Die Frequenz der verwendeten Atome hat sich erhöht als sie nach oben gebracht wurden. > Jedenfalls spielt die Geschwindigkeit des Lichts, bzw. den EM-Wellen des > Signals bei der Messung der Frequenz keine Rolle, da der Abstand ja > gleich bleibt. Salopp gesagt: was man vorne reinschiebt muss ja hinten > wieder rauskommen (wenn auch das Signal insgesamt verzögert ankommt). Es > können ja keine Signalperioden einfach verschluckt werden oder > verschwinden. > > Die einzige Erklärung ist somit, dass die Atomuhr-Sattelit schneller > läuft als die Atomuhr-Station. Frage: siehst du das noch immer so? Kurt
Manuel Krüger schrieb: > Kurt Bindl schrieb: >> Manuel Krüger schrieb: >>> Mal was zum Schmunzeln: >>> >>> Kurt: „Ich suche jemanden der mir beim Denken hilft,...“ >>> >>> http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=15&t=5... >>> >>> Wirklich verständlich und ein richtig guter Ansatz Kurt, ich hoffe du >>> wirst schnell fündig. ;) >> >> Solche Leute suche ich immer. > > Verständlich, wer nicht selber denken kann, muss eben suchen. > > >> Du hast dich aber als unbrauchbar erwiesen! > > Kurt, du lügst ja eh wieder, Also hier Schluss mit lesen. Wieso sollte ich lügen, du bist nicht brauchbar weil du die einfachsten Sachen nicht verstehst. Denke blos mal darüber nach wie du dich aufgeführt(damals bei/mit Bell) hast weil ich gesagt habe dass bei GPS Punkte verwendet werden. Der Sendepunkt und der Empfangspunkt. Wobei der Empfangspunkt erst durch die Laufzeit des Signals, von eben diesem einem Punkt, dem Sendepunkt halt, ermittelt wird. Du bestandest aber darauf dass sowohl die Geschwindigkeit des SAT als auch die Geschwindigkeit des Empfängers (Navi im Auto) mit einberechnet werden müssen. Denn anders, so deine Behauptung, sei die Position des Navi nicht ermittelbar. Wie kannst du nun annehmen dass ich solche Denker als brauchbar einstufen könnte. Sorry, aber das geht beim bestem Willen nicht! Kurt Frage: hast du wenigstens inzwischen kapiert dass genau diese Punkte für die Pos-Bestimmung des Autos verwendet werden! Deine Behauptung also völlig falsch war, denn die Geschwindigkeit des Senders oder Empfängers spielen beim GPS keinerlei Rolle. Das ist halt einfach so. Achja, du hast ja nicht widersprochen als wir uns, du unter "Lü..r", im Mahag zu der Synchronisierung von Uhren mit Hilfe von GPS ausgetauscht haben. Also doch schon verstanden!?
Du behauptest so viel Quark, da kann man ja wohl nicht erwarten, dass jeder allem widerspricht, mit dem er nicht einverstanden ist. Ich kann das ja mal pauschal erklären: Wenn ich nicht ausdrücklich was anderes sage, bin ich mit allem nicht einverstanden, was du behauptest. ;)
Sven B. schrieb: > Du behauptest so viel Quark, da kann man ja wohl nicht erwarten, dass > jeder allem widerspricht, mit dem er nicht einverstanden ist. Ich kann > das ja mal pauschal erklären: Wenn ich nicht ausdrücklich was anderes > sage, bin ich mit allem nicht einverstanden, was du behauptest. ;) Sven, es wäre hilfreich wen man auch erkenne könnte auf welchen Beitrag oder wen du dich beziehst, sonst ist es wie bei der RT, keinerlei Bezug vorhanden, nur bezugslose Behauptungen die jeder so hindrehen kann wie er es gerade braucht. Beispiel: Licht hat immer c Dumm nur dass nicht gesagt wird/ist wogegen dies Aussage gemacht wurde. Also es sich um eine wertlose, nichtssagende Aussage handelt. Kurt
Kurt Du bist in den anderen Thread gekommen: Beitrag "Magnetische Sättigung und Hysterese des Vakuums" hast diesen mit deinem üblichen Quark gekapert und nicht mal bemerkt, dass man sich am Ende nur noch über dich lustig gemacht hat und dich verarscht. Und was steht da dort am Ende, lese es mal: Kurt Bindl schrieb: > "Quark, ..." > Hast du das jetzt verstanden? > > Kurt Und Kurt hast du noch eine Antwort bekommen? Ebnen hast du nicht, weil du dort am Ende jeden mit deinem infantilen kindischen Schwachsinn nur noch auf die Nerven gegangen bist. Keinem war es noch wert, dir darauf zu antworten. So und darum kamst du nun in diesen Thread hier, der da lautet: Rakete und Lichtquelle: Synchrone Uhren vorne und hinten? Und hier fängst du mit demselben Mist von vorne an, der ganze alte dumme übliche Rotz von dir. Was glaubst du wird hier nun passieren? Meinst du wirklich, du wirst nur einen finden, der dir zustimmt, den du davon überzeugen kannst, das Licht eine longitudinale Druckschwankung im bindl'chen Basisteilchenmedium ist? Und der Beweis für deinen Mist ist, du hast mal zwei Lautsprecher auf ne Latte genagelt? Und darum muss man Licht als longitudinale Welle ja polarisieren können? Kurt glaubst du ernsthaft, du kannst in einem Forum wo Menschen über Mikrocontroller schreiben, die ganz sicher schon Ahnung von elektromagnetischen Wellen haben auch nur eine Seele von deinem Mist überzeugen? Die Frage muss ich einfach stellen, wie dämlich bist du eigentlich? Du kannst im Crankforum der Deppen MAHAG auch nicht nur einen davon überzeugen, selbst mit deinen Sagnac bist du dort bei allen abgesoffen wie eine Bleiente. Also Kurt, ja ne ist klar das du immer wen suchst der dir beim Denken hilft, kein Mensch auf Erden hat das nötiger als du. Ich sage dir mal was Kurt, es wird hier so enden wie im anderen Thread, dir wird keiner mehr auf deine dummen Fragen antworten. Du kannst ja noch weiter versuchen, den Thread so kaputt zuspielen, dass er geschlossen wird, da kannst du dann im MAHAG wieder rumheulen und lügen, das man dir das Wort genommen hat, weil ja allen klar war wir Recht du doch hast und ja alle keine Antworten auf deine Fragen wussten. Kurt du wirst einsam und so dämlich sterben, wir du jetzt bist, wenn du nicht doch noch mal selber versuchst zu denken. Warum tust du dir das an? Törnt dich das an, von allen ausgelacht zu werden? Im ernst bei dir fehlen doch echt die Murmeln in der Schüssel.
Kurt Bindl schrieb: > Sven, es wäre hilfreich wen man auch erkenne könnte auf welchen Beitrag > oder wen du dich beziehst, sonst ist es wie bei der RT, keinerlei Bezug > vorhanden, nur bezugslose Behauptungen die jeder so hindrehen kann wie > er es gerade braucht. Wer wird wohl gemeint sein, der hier immer Quark behauptet? Tja wenn du nur schon wen gefunden hättest, der dir beim Denken hilft, alleine wirst du wohl nicht auf die Antwort kommen. > Beispiel: Licht hat immer c > > Dumm nur dass nicht gesagt wird/ist wogegen dies Aussage gemacht wurde. > Also es sich um eine wertlose, nichtssagende Aussage handelt. Dumm bist nur du Kurt, denn wenn Licht immer c hat, dann zu jedem der es beobachtet, in jedem IS Kurt, wertlose, nichtssagende Aussagen sind doch nur deine Domain.
Kurt Bindl schrieb: > Sven B. schrieb: >> Du behauptest so viel Quark, da kann man ja wohl nicht erwarten, dass >> jeder allem widerspricht, mit dem er nicht einverstanden ist. Ich kann >> das ja mal pauschal erklären: Wenn ich nicht ausdrücklich was anderes >> sage, bin ich mit allem nicht einverstanden, was du behauptest. ;) > > Sven, es wäre hilfreich wen man auch erkenne könnte auf welchen Beitrag > oder wen du dich beziehst, sonst ist es wie bei der RT, keinerlei Bezug > vorhanden, nur bezugslose Behauptungen die jeder so hindrehen kann wie > er es gerade braucht. > Beispiel: Licht hat immer c Ich beziehe mich auf dich, und alle deine Beiträge. Ich hatte gehofft, das sei offensichtlich... naja.
Sven B. schrieb: > Ich beziehe mich auf dich, und alle deine Beiträge. Ich hatte gehofft, > das sei offensichtlich... naja. Hast Du das wirklich geglaubt? Ich bin mir bei Kurt inzwischen mal wieder nicht mehr sicher, er scheint offenbar doch eine schwer gestörte Wahrnehmung zu haben und glaubt wirklich, er sei ein Genie, und alle anderen unfähig zu erkennen, wie Recht er doch mit seinem Quark hat. Ich schwanke da immer wieder mal ein wenig, es fällt mir einfach sehr schwer zu glauben, dass man so neben der Spur fahren kann und die Einschläge nicht bemerkt. Ist Kurt authentisch, glaubt er wirklich er hat den Durchblick? Glaubt er wirklich, er kann hier oder überhaupt mal irgend einen Menschen von seinem Unfug überzeugen? Kann er echt nicht erkennen, wie sehr er sich lächerlich macht? Oder ist Kurt ein mieser hinterhältiger Troll, der ganz bewusst und mit großer Freude alle verarscht und nur den naiven Trottel mimt? Seine Strategie ist ohne Frage recht ausgefuchst, er treibt damit wirklich fast jeden in den Wahn. Es ist schwer zu glauben, dass da kein bewusstes und ganz gezieltes Handeln hinter stecken soll. Ist sein Ziel wirklich nur andere von seinen Ideen zu überzeugen?
Testen wir es doch mal an, dieser Beitrag hier nun, müsste ja von Kurt nach seiner Aussage bis zum Ende gelesen werden, da er ja ganz sachlich ist. Also Kurt, du willst ja nur die SI-Sekunde anerkennen, deren Dauer auf dem Boden gemessen wird, alle anderen SI-Sekunden sind deiner Meinung ja falsch. Darum willst ja auch den Sender im Satelliten unbedingt mit einer Uhr von unten messen. Eine Funkuhr bietet dir genau das, dem stimmst du doch sicher soweit erst einmal zu. Wenn man nun den Sender im Orbit oben im Satelliten mit einer Funkuhr misst, dann bekommt man ohne Frage eine höhere Frequenz raus, als wenn der Sender mit derselben Uhr am Boden gemessen wird. Dem stimmst du doch sicher auch zu. Nun schauen wir uns mal diese Aussage von dir im MAHAG an: julian apostata hat geschrieben: > Eine Lichtquelle wird nach oben gebracht, oben strahlt sie mit erhöhter > Frequenz. Kurt hat geschrieben: > Genau so ist es! Als Bezug für die Aussage wird die Sekunde herangezogen > die unten herrscht. Wenn du eine Aussage willst die von oben her > aussagt, dann schaut diese so aus: „Eine Lichtquelle wird von oben nach > unten gebracht, unten strahlt sie mit erniedrigten Frequenz“, als Bezug > für die Aussage wird die Sekunde herangezogen die oben herrscht. http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=485&p=50180#p50180 Da nimmst du nun aber eben nicht mehr deine vorgegebene SI-Sekunde, sondern ganz klar eine von einer Uhr die ja nach deiner eigenen Vorgabe falsch geht, eine Uhr welche die Dauer der Sekunde nicht richtig misst, da ja Uhren oben schneller gehen. Das ist so ohne Frage ein logischer Widerspruch in deiner Vorgehensweise. Und das führt zu einem Problem, denn du misst nun einen Sender unten mit einer Uhr von oben, nur weil er von oben nach unten gebracht wurde. Diesen Sender darf man ja nun auch nach deinen Vorgaben nicht mit einer Uhr von unten messen, einer Uhr die nach deinen Vorgaben aber die Dauer der Sekunde richtig misst, du nennst es die GPS-Sekunde. Misst du nun den runter gebrachten Sender mit der Uhr von oben hat sich dessen Frequenz natürlich verringert, misst du den Sender mit der Uhr unten, ist sie genauso hoch, wie oben im Orbit und hat sich eben nicht verändert. Nun kann aber unten ein Sender gebaut werden, der genau die Frequenz hat (der wird natürlich mit der Uhr unten gemessen, wie der Sender der auch unten gebaut wird und dann nach oben gebracht wird) wie der Sender oben. Dieser wird nicht von dem Sender zu unterscheiden sein, der von oben nach unten gebracht wurde. Machen wir es mal mit einem konkreten Beispiel: Oben wird Sender A gebaut und oben mit der Uhr oben mit a Hz gemessen. Sender A wird nun nach unten gebracht und dort wie du es ja vorgegeben hast, wieder mit der Uhr von oben gemessen. Nun hat der Sender A eine Frequenz von a – x Hz, die Frequenz hat sich also verringert. Weiter ist auch klar, das Sender A mit der Uhr von unten gemessen eine Frequenz von a Hz hat. Das wirst du sicher bestätigen, ist genau nach deinem Bild. Nun der andere Weg, unten wird Sender B gebaut und unten mit b Hz gemessen. Sender B wird nach oben gebracht und oben wieder mit der Uhr von unten gemessen, er hat nun b + x Hz. Wird der Sender mit der Uhr von oben gemessen, hat er weiter b Hz. Soweit alles genau nach deinen Vorgaben, du stimmst sicher zu. Nun wird es spannend, denn der Sender A der von oben nach unten gebracht wurde und unten mit der Uhr von oben gemessen a – x Hz hat, hat mit der Uhr von unten gemessen nicht nur a Hz, sondern auch b Hz. Das heißt einfach nur, das a = b ist. Wird ein Sender mit 1Ghz (mit der Uhr oben gemessen) nach unten gebracht und hat unten mit der Uhr von oben gemessen 1Ghz – x Herz, hat er mit der Uhr von unten gemessen 1Ghz. Wenn nun unten der Sender B auch mit 1Ghz gebaut wird (natürlich mit der Uhr von unten gemessen, da unten gebaut), hat man unten zwei Sender A und B und beide Sender haben mit der Uhr unten gemessen 1Ghz. Nun behauptest du aber, der Sender A darf nicht mit der Uhr von unten gemessen werden, er darf nicht 1Ghz haben, er muss unbedingt mit der Uhr von oben gemessen werden, damit er 1Ghz – x an Frequenz hat. Der Widerspruch sollte auch dir klar werden, Sender A und B sind baugleich, sie sind nicht zu unterscheiden, wenn da nicht ein fettes A und B drauf gepinselt ist, kannst du die nicht unterscheiden. So Kurt und nun kommst du, erkläre mal, warum man den Sender A unten nun nicht wie den Sender B auch mit der Uhr unten mit 1Ghz messen darf. Nach deiner „Physik“ sind unten nun zwei baugleiche Sender, A und B, die beide mit der Uhr unten gemessen genau 1Ghz haben. Du erklärst nun aber, der Sender A hat unten nicht wirklich eine Frequenz von 1Ghz, er muss unbedingt mit der Uhr von oben gemessen werden und hat zwingend eine Sendefrequenz von 1Ghz – x. Der Sender B darf aber mit der Uhr von unten gemessen werden und hat 1Ghz. Kurt, dass ist genau das was du vorgibst, das ist die Konsequenz deiner oben zitierten Aussage. Du hast nun unten zwei Sender die du mit zwei verschieden langen Dauern der Sekunde messen musst, damit du dein Bild aufrecht erhalten kannst. Kurt, du kannst nun mal erklären, warum man zwei baugleiche Sender unten mit zwei unterschiedlichen Sekunden messen muss. Und Kurt, ich gehe nun jede Wette ein, du wirst keine Erklärung liefern können. Und weiter wette ich, du wirst dich um eine Antwort drücken, ich könnte mir vorstellen, dass du nun behauptest, ich würde schummeln, und was verdrehen, mir da was falsches zurecht biegen, oder was auch immer. Was aber ganz sicher nicht von dir kommen wird, ist eine vernünftige und sachliche Antwort auf den hier aufgezeigten Widerspruch. Also Kurt haue mal rein und lege los, du hast mir ja unterstellt, ich würde nichts von Technik verstehen. Man ist auf deine Antwort gespannt.
Sven B. schrieb: >> Sven, es wäre hilfreich wen man auch erkenne könnte auf welchen Beitrag >> oder wen du dich beziehst, sonst ist es wie bei der RT, keinerlei Bezug >> vorhanden, nur bezugslose Behauptungen die jeder so hindrehen kann wie >> er es gerade braucht. >> Beispiel: Licht hat immer c > > Ich beziehe mich auf dich, und alle deine Beiträge. Ich hatte gehofft, > das sei offensichtlich... naja. Ich wollte sicher gehen. Also zu c, ist es nicht so dass eine Angabe zu einer Geschwindigkeit nur dann Sinn macht wenn der (Null-v, oder eine Differenz dazu) Bezug dazu genannt wird oder als absolut bekannt, wegen entsprechender Situation, angenommen werden kann? Kurt
Manuel Krüger schrieb: > Kurt Du bist in den anderen Thread gekommen: > > Beitrag "Magnetische Sättigung und Hysterese des Vakuums" > > hast diesen mit deinem üblichen Quark gekapert und nicht mal bemerkt, hier Schluss: Grund: Nutzloses Geschreibe und Ablenkversuche. Ich habe dich dasda gefragt: -------------- Frage: hast du wenigstens inzwischen kapiert dass genau diese Punkte für die Pos-Bestimmung des Autos verwendet werden! Deine Behauptung also völlig falsch war, denn die Geschwindigkeit des Senders oder Empfängers spielen beim GPS keinerlei Rolle. Das ist halt einfach so. Achja, du hast ja nicht widersprochen als wir uns, du unter "Lü..r", im Mahag zu der Synchronisierung von Uhren mit Hilfe von GPS ausgetauscht haben. Also doch schon verstanden!? -------------- Kannst du dazu was sagen oder kommt weiterhin nur Ablenke! (Wenn das erledigt ist dann kommen wir noch zu den -Kindern-) Da steht deine Antwort auch immer noch aus. Auf konstruktive, ehrliche, und sachdienliche Antwort zu GPS wartend. Kurt
Och seid doch friedlich und bewahrt Ruhe! Keine Panik! lasst das G
fließen! ("G" englisch ausgesprochen, ich weis nicht wie mans auf
japanisch schreibt)
>> Jedenfalls spielt die Geschwindigkeit des Lichts, bzw. den EM-Wellen des
>> Signals bei der Messung der Frequenz keine Rolle, da der Abstand ja
>> gleich bleibt. Salopp gesagt: was man vorne reinschiebt muss ja hinten
>> wieder rauskommen (wenn auch das Signal insgesamt verzögert ankommt). Es
>> können ja keine Signalperioden einfach verschluckt werden oder
>> verschwinden.
>>
>> Die einzige Erklärung ist somit, dass die Atomuhr-Sattelit schneller
>> läuft als die Atomuhr-Station.
Kurt Bindl schrieb:
>Frage: siehst du das noch immer so?
Jop. Irgendwie habe ich das Gefühl das wir das alle so sehen. Wo ist eig
jetzt genau das Problem? Drehen wir uns im Kreis?
Kurt Bindl schrieb: > Ich habe dich dasda gefragt: > Frage: hast du wenigstens inzwischen kapiert dass genau diese Punkte für > die Pos-Bestimmung des Autos verwendet werden! > Deine Behauptung also völlig falsch war, denn die Geschwindigkeit des > Senders oder Empfängers spielen beim GPS keinerlei Rolle. > Das ist halt einfach so. Ist erstmal falsch und zweitens nicht Thema hier, aber du kannst ja ein Thread aufmachen und das mal beweisen. So ist das halt. Du lenkst nur wieder ab. > Achja, du hast ja nicht widersprochen als wir uns, du unter "Lü..r", im > Mahag zu der Synchronisierung von Uhren mit Hilfe von GPS ausgetauscht > haben. Ich habe mich nie im MAHAG als Lübecker mit dir ausgetauscht. Auch das ist nur wieder eine Behauptung von dir. Lenk mal nicht ab. > Also doch schon verstanden!? Kann ja sein, das der es wie andere und ich oder auch Sven hier halten: Sven B. schrieb: > Kurt Bindl schrieb: >> Sven B. schrieb: >>> Du behauptest so viel Quark, da kann man ja wohl nicht erwarten, dass >>> jeder allem widerspricht, mit dem er nicht einverstanden ist. Ich kann >>> das ja mal pauschal erklären: Wenn ich nicht ausdrücklich was anderes >>> sage, bin ich mit allem nicht einverstanden, was du behauptest. ;) >> >> Sven, es wäre hilfreich wen man auch erkenne könnte auf welchen Beitrag >> oder wen du dich beziehst, sonst ist es wie bei der RT, keinerlei Bezug >> vorhanden, nur bezugslose Behauptungen die jeder so hindrehen kann wie >> er es gerade braucht. >> Beispiel: Licht hat immer c > > Ich beziehe mich auf dich, und alle deine Beiträge. Ich hatte gehofft, > das sei offensichtlich... naja. Kurt, wenn man dir irgendwann nicht mehr widerspricht, dann ist das keine Zustimmung, sondern man hat wohl erkannt, das du egal was man dir auch erklärt und schreibt oder fragt, nie eine vernünftige Antwort geben wirst.
Kurt, hier spielt die Musik: Beitrag "Re: Rakete und Lichtquelle: Synchrone Uhren vorne und hinten?" Weißt du also keine Antwort? Es geht auch einfacher, dann gefragt, Kurt hat geschrieben: > julian apostata hat geschrieben: >> Eine Lichtquelle wird nach oben gebracht, oben strahlt sie mit erhöhter >> Frequenz. > Genau so ist es! Als Bezug für die Aussage wird die Sekunde herangezogen > die unten herrscht. Wenn du eine Aussage willst die von oben her > aussagt, dann schaut diese so aus: „Eine Lichtquelle wird von oben nach > unten gebracht, unten strahlt sie mit erniedrigten Frequenz“, als Bezug > für die Aussage wird die Sekunde herangezogen die oben herrscht. http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=485&p=50180#p50180 Deine Worte, wenn man einen Sender von oben nach unten bringt, muss man denn oben und unten mit einer Uhr von oben messen. Machen wir doch glatt mal, oben messen wir 1Ghz unten dann 1Ghz - x. Stimmst du ja zu. (Sender A mit 1Ghz wird nach unten gebracht) Was ist aber, wenn man nun einen Sender zuvor von unten nach oben gebracht hat, und den wieder runter bringt? Ein Sender von unten muss ja nach deiner Aussage immer mit einer Uhr von unten gemessen werden. Machen wir das mal: Sender B unten mit 1Ghz gemessen wird nach oben gebracht, und oben mit der Uhr von unten mit 1Ghz + x gemessen. Frequenz hat sich nach deiner Aussage erhöht. Stimmst du ja auch zu. Festgehalten: 1. Sender A oben (mit Uhr von oben) gemessen hat 1Ghz, (mit Uhr von oben) unten gemessen 1Ghz - x. 2. Sender B unten (mit Uhr von unten) gemessen hat 1Ghz, (mit Uhr von unten) oben gemessen 1Ghz + x. Soweit sind das deine Aussagen, du stimmt also zu. Frage: Wenn man nun beide Sender (A und B) nun nach unten bringen will, mit welcher Uhr muss man dann B messen? Bei A sagst du ja: > Eine Lichtquelle wird von oben nach unten gebracht, unten strahlt sie > mit erniedrigten Frequenz“, als Bezug für die Aussage wird die > Sekunde herangezogen die oben herrscht. Demnach müsste ein/jeder Sender den man von oben nach unten bringt, immer mit einer Uhr von oben gemessen werden, stimmst du doch zu, ist deine Aussage. Nun sagst du zu B aber ja: > Als Bezug für die Aussage wird die Sekunde herangezogen die *unten* > herrscht. Was ist nun Kurt, Sender B soll von oben wieder nach unten gebracht werden, müsste also mit der Uhr oben gemessen werden, aber Sender B wurde zuvor ja nach oben gebracht und müsste demnach ja mit einer Uhr von unten gemessen werden, also Kurt, mit welcher Uhr misst du nun Sender B? Gibt ja nur zwei Möglichkeiten, du misst Uhr B mit der Uhr von unten, weil sie ja von unten nach oben gebracht wurde, oder du misst die Uhr B mit der Uhr von oben, weil sie ja runter gebracht wird. Also ganz einfache Frage Kurt, mit welcher Uhr misst du nun Sender B, mit der von unten oder mit der von oben? Kurt, welche Frequenz hat nun Sender B nun wirklich oben und unten? Mit welcher Uhr muss Sender B gemessen werden? Dann sei nebenbei noch gesagt, beide Sender sind zufälligerweise absolut baugleiche, Sender A und B haben unten (mit der Uhr von unten gemessen) genau 1Ghz und oben (mit der Uhr von oben gemessen) auch genau 1Ghz. Das Bringen von B nach oben und das von A nach unten verändert also nichts, man tauscht nur zwei identische Sender aus. In der Physik von Kurt ändert das aber etwas, Sender B muss nun oben mit einer Uhr von unten gemessen werden damit er eine Frequenz von 1Ghz + x hat, und der Sender A muss unten nun mit einer Uhr von oben gemessen werden, damit er dort eine Frequenz von 1Ghz - x hat. Wie gesagt, beide Sender sind baugleich, der Austausch ändert nichts. Damit ist gezeigt, die Behauptung von Kurt führt zwangsläufig zu einen Widerspruch der nicht aufgelöst werden kann. Kurt wird nie dazu Stellung beziehen können, er wird dazu nie eine Erklärung abgeben. Also Kurt, damit ist deine Erklärung zur Blauverschiebung ad absurdum geführt. Aber du darfst gerne dazu eine Antwort geben. Habe die Ehre.
Kurt Bindl schrieb: > Also zu c, ist es nicht so dass eine Angabe zu einer Geschwindigkeit nur > dann Sinn acht wenn der (Null-v, oder eine Differenz dazu) Bezug dazu > genannt wird oder als absolut bekannt, wegen entsprechender Situation, > angenommen werden kann? Nein Kurt, ist es nicht, das gilt eben nur, wenn die Angabe der Geschwindigkeit zu den möglichen Bezügen unterschiedlich ist. Ist die Geschwindigkeit aber konstant, also beträgt sie zu allem und jedem immer c, braucht man den Bezug nicht nennen, denn jeder Bezug ist ja durch das „konstant“ klar genannt. Wie sollte man auch den Bezug nennen, man müsste ja alles und jeden aufzählen, die Lichtgeschwindigkeit ist c zum Mond, zur Sonne, zur Erde, zum Jupiter, zu allem was es im Universum gibt und ein Ruhsystem oder Initialsystem definieren kann. Und darum wurde eben auch nur Letzteres benannt, das Postulat oder die Aussage ist ja: Die Lichtgeschwindigkeit ist in jedem Initialsystem konstant c. Da wurde doch auch eh der Bezug eindeutig genannt. Weißt du Kurt, es ist schon seltsam, dass du so eine einfache und klare Aussage nicht so verstehen kannst, wie sie gemeint, geschrieben, zu verstehen und von wohl allen Menschen auch verstanden wird. Ich glaube es gibt nicht mal im MAHAG einen, der die Aussage selber nicht versteht. Das sie richtig ist, werden da wohl alle bestreiten, aber dass sie keinen Sinn macht, weil der Bezug nicht genannt wurde, das wird wohl keiner behaupten.
Kurt Bindl schrieb: > Achja, du hast ja nicht widersprochen als wir uns, du unter "Lü..r", im > Mahag zu der Synchronisierung von Uhren mit Hilfe von GPS ausgetauscht > haben. Also doch schon verstanden!? Wie mehrfach gesagt, ich bin nicht „Lü..r“ und auch nicht Lübecker im MAHAG, aber ist dir ja eh egal, was man dir sagt. Aber mal nachgelesen, du meinst sicher den Beitrag/Thread im MAHAG: http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=523 Basis für den Thread ist der Link: http://www.ptb.de/cms/fachabteilungen/abt4/fb-44/ag-442/internationale-zeitvergleiche/gps-zeitvergleiche.html Kurt, im Ernst, was soll dir da noch wer auf deine Aussage antworten? Du bestreitest doch wieder wie üblich, was dir nicht ins Bild passt. Und dann sprichst du Lübecker auch ständig mit Manuel an, ich habe dir nun wirklich mehrfach erklärt, dass ich nicht er bin. Nach Chief bin ich ja fast jeder dort. Lübecker schreibt recht gut, aber ich schreibe besser. Zum Thema, Kurt, du bestreitet doch im MAHAG und grundsätzlich, dass man mit dem Sagnac-Effekt die Rotation der Erde hat messen können. Da wurde dir nun ganz oft auch von den anderen „Kritkern“ und selbst Chief massiv widersprochen, es wurde dir mehrfach genau erklärt, wie die Rotation gemessen wurde, immer und immer wieder. Von Ernst, Chief, Gott und der Welt. Du hast es immer wieder nicht verstanden und wie üblich bestritten und hast mit deinen falschen Behauptungen von vorne angefangen. Nebenbei unterstellst du Michelson und Gale mit ihren Messwerten betrogen zu haben, und der ganzen Wissenschaft gleich mit. Keiner außer dir ist bekannt, der Messungen von Michelson und Gale zur Erdrotation infrage stellt und bestreitet. Und wie üblich bist du nicht in der Lage, auch nur einen Menschen zu finden, der deine Behauptungen bestätigt und teilt. Kurt, alle verstehen es, haben damit kein Problem, nur du bist es, der es nicht begreifen kann. Aber dennoch behauptest du, alle Menschen irren, nur du Kurt hat Recht. Gibt dir das nicht zu denken? Kurt, schaue mal auf dieser Seite: http://www.benwiens.com/encyclopedia.html unter „Michelson Gale experiment“ nach, ich übersetze dir mal eben das Entscheidende (und achte mal auf das Bild): „In jüngerer Zeit wurde die Erddrehung im Raum durch Funksendungen (Licht) in entgegengesetzten Richtungen auf der ganzen Welt in der Nähe des Äquators mit Hilfe von GPS-Satelliten festgestellt. Ein Unterschied in der Zeit wird in jeder Richtung aufgezeichnet.“ Das ist einfach eindeutig, hier: http://www.ptb.de/cms/fachabteilungen/abt4/fb-44/ag-442/internationale-zeitvergleiche/gps-zeitvergleiche.html steht zweifelsfrei, dass man für Zeitvergleiche mit GPS die Erdrotation und in Wort den Sagnac-Effekt mit einrechnen muss. Das ist eine belegte Tatsache Kurt, da gibt es kein Stück dran zurütteln. Nebenbei gesagt, das Koordinatensystem mit dem GPS arbeitet, rotiert nicht mit der Erde mit, auch so eine „Falschbehauptung“ von dir. Nur wirst du Kurt, weder das Eine noch das Andere je anerkennen, einsehen oder begreifen. Kurt es ist eine belegte unbestreitbare Tatsache das GPS den Sagnac-Effekt beweist. Er muss wirklich bei Zeitvergleichen mit GPS berücksichtigt und eingerechnet werden, da beißt die Maus den Faden nicht ab. Warum Kurt, sollte dir nun dort noch wer antworten, du willst es ja nicht verstehen, du bestreitest es wieder wie üblich nur, weil es deinem Weltbild widerspricht. Kurt, es würde doch nichts bringen, Lübecker oder wer auch immer, könnte dir widersprechen, es wieder erklären, neue und andere Links suchen, du würdest immer wieder von vorne anfangen und Gegenanreden. Egal was wer auch immer machen würde, du würdest es nie begreifen oder verstehen, weil du eben nicht verstehen willst und kannst. Was deinem Weltbild widerspricht ist eben falsch, nur du Kurt siehst die Natur wie sie wirklich ist. Wer auch immer und mit welchen Beweisen auch immer dem widerspricht, der irrt für dich eben Kurt. Da verliert jeder einfach früher oder später die Lust dir noch eine Antwort zu schreiben und seine Zeit mit dir zu verschwenden. Das kannst du doch aber nicht als Zustimmung für deine Behauptungen bewerten. Schaue Kurt, wenn du in der Schule deinem Mathelehrer bei seiner Aussage: 2 + 2 = 4 widersprichst und immer behauptest, das wäre falsch, weil du Kurt erkannt hast das 2 + 2 = 3 ist. Was würde wohl passieren? Das kannst du ein paar mal machen, und ab einen Punkt wird der Lehrer dir nicht mehr antworten, weil er sich von dir verarscht fühlt, oder dich für debil hält. Du kannst genauso auch behaupten, die Sonne kreist um die Erde, auch da wird dir (recht schnell vermutlich sogar) dann ab einen Punkt keiner mehr widersprechen und dich einfach sabbeln lassen. Aber auch das ist dann keine Zustimmung. Nur weil die Menschen irgendwann aufgeben, dir die Dinge richtigzurücken und zuerklären, geben sie deinen Behauptungen doch nicht recht.
Kurt Bindl schrieb: > Deine Behauptung also völlig falsch war, denn die Geschwindigkeit des > Senders oder Empfängers spielen beim GPS keinerlei Rolle. Das ist halt > einfach so. Das ist halt einfach so, ist kein Argument Kurt, das lässt du doch auch nicht gelten, wenn ich schreibe, Michelson und Gale haben die Rotation der Erde gemessen, das ist halt einfach so, erkennst du das dann endlich an? Nein? Echt nicht? Also spare dir doch bitte solche Aussagen. Viel cooler ist aber das, was ich noch gar nicht gesehen hatte, Lübecker sei gedankt, grüße ihn mal nett von mir, wenn er dir noch mal schreibst, denn im Link steht was richtig Tolles, denn mit dem Berücksichtigen des Sagnac-Effekt wird die Geschwindigkeit zwischen Sender und Empfänger ein weiteres mal bei GPS nachweislich berücksichtigt. Die Geschwindigkeit spielt ja auch schon eine Rolle aufgrund der Effekte durch die SRT, nun aber auch noch durch die Rotation der Erde. Na außer alles wie üblich zu bestreiten hast du da wenig oder besser keine Möglichkeiten mehr Kurt. Dann mal klar gefragt, die Physik kann mithilfe der SRT genau die Verstimmung der Frequenz im Satelliten berechnen, wenn die falsch ist, wie kommt es, dass die richtige Werte liefert? Und wie würdest du es Kurt denn berechnen? Lass mich mal raten, du hast da keine Rechnung für, und wirst vermutlich wie üblich auch nicht auf diese Frage antworten. Dann noch eine Sache, du hast im anderen Thread hier im Forum behauptet, es gäbe auch geostationäre GPS Satelliten, kannst du mal einen nennen und diese Behauptung belegen?
M. M. schrieb: > Irgendwie habe ich das Gefühl das wir das alle so sehen. Wo ist eig. > jetzt genau das Problem? Drehen wir uns im Kreis? Jeder „Dialog“ mit Kurt dreht sich im Kreis. Er bestreitet eine anerkannte physikalische Gegebenheit, behauptet dann etwas Abstruses und bekommt Widerspruch, Richtigstellung und Erklärung dazu. Er erkennst nichts an, springt auf Anfang und bestreitet eine anerkannte physikalische Gegebenheit, behauptet dann etwas Abstruses und bekommt Widerspruch, Richtigstellung und Erklärung dazu. Er erkennst nichts an, springt auf Anfang und bestreitet eine anerkannte physikalische Gegebenheit, behauptet dann etwas Abstruses und bekommt Widerspruch, Richtigstellung und Erklärung dazu. Er erkennst nichts an, springt auf Anfang und bestreitet eine anerkannte physikalische Gegebenheit, behauptet dann etwas Abstruses und bekommt Widerspruch, Richtigstellung und Erklärung dazu.... Irgendwann haben die Anderen keine Lust mehr mit Kurt Karussell zu fahren, sie übergeben sich, weil ihnen schlecht wird, oder sind gelangweilt. Dann freut sich Kurt, erklärt die Tour zu seinem Sieg, alle anderen haben ja nun nicht mehr widersprochen und somit eingesehen, das er Recht hat. Dann zieht er los, sucht sich einen anderen Thread zur Not auch in einem anderen Forum, wenn er alle schon kaputt gespielt hat, kapert dort einen Thread und bestreitet eine anerkannte physikalische Gegebenheit, behauptet dann etwas Abstruses und bekommt Widerspruch, Richtigstellung und Erklärung dazu. Er erkennst nichts an, springt auf Anfang und bestreitet eine anerkannte physikalische Gegebenheit, behauptet dann etwas Abstruses und bekommt Widerspruch, Richtigstellung und Erklärung dazu. Er erkennst nichts an, springt auf Anfang und bestreitet eine anerkannte physikalische Gegebenheit, behauptet dann etwas Abstruses und bekommt Widerspruch, Richtigstellung und Erklärung dazu. Er erkennst nichts an, springt auf Anfang und bestreitet eine anerkannte physikalische Gegebenheit, behauptet dann etwas Abstruses und bekommt Widerspruch, Richtigstellung und Erklärung dazu.... Irgendwann haben die Anderen keine Lust mehr mit Kurt Karussell zu fahren, sie übergeben sich, weil ihnen schlecht wird, oder sind gelangweilt. Dann freut sich Kurt, erklärt die Tour zu seinem Sieg, alle anderen haben ja nun nicht mehr widersprochen und somit eingesehen, das er Recht hat. Dann zieht er los, sucht sich einen anderen Thread zur Not auch in einem anderen Forum, wenn er alle schon kaputt gespielt hat, kapert dort einen Thread und bestreitet eine anerkannte physikalische Gegebenheit, behauptet dann etwas Abstruses und bekommt Widerspruch, Richtigstellung und Erklärung dazu. Er erkennst nichts an, springt auf Anfang und bestreitet eine anerkannte physikalische Gegebenheit, behauptet dann etwas Abstruses und bekommt Widerspruch, Richtigstellung und Erklärung dazu. Er erkennst nichts an, springt auf Anfang und bestreitet eine anerkannte physikalische Gegebenheit, behauptet dann etwas Abstruses und bekommt Widerspruch, Richtigstellung und Erklärung dazu. Er erkennst nichts an, springt auf Anfang und bestreitet eine anerkannte physikalische Gegebenheit, behauptet dann etwas Abstruses und bekommt Widerspruch, Richtigstellung und Erklärung dazu.... ...
HAHAHAAAHAAAHAAAHAHAHA lange nicht mehr so gelacht XDDDDDDDD
Gast
#3049262
> lynx -dump -nolist ./Rakete\ und\ Lichtquelle\:\ Synchrone\ > Uhren\ vorne\ und\ hinten\?\ -\ Mikrocontroller.net.html > | wc > > 11792 62499 447133 Über 10.000 Zeilen! Ich kann nicht mehr! Thread zumachen! ***** Bitte *****
Unbekannt Unbekannt schrieb: >> lynx -dump -nolist ./Rakete\ und\ Lichtquelle\:\ Synchrone\ >> Uhren\ vorne\ und\ hinten\?\ -\ Mikrocontroller.net.html >> | wc >> >> 11792 62499 447133 > > Über 10.000 Zeilen! Ich kann nicht mehr! > > Thread zumachen! ***** Bitte ***** unterschreib
Sven B. schrieb: > Unbekannt Unbekannt schrieb: >>> lynx -dump -nolist ./Rakete\ und\ Lichtquelle\:\ Synchrone\ >>> Uhren\ vorne\ und\ hinten\?\ -\ Mikrocontroller.net.html >>> | wc >>> >>> 11792 62499 447133 >> >> Über 10.000 Zeilen! Ich kann nicht mehr! >> >> Thread zumachen! ***** Bitte ***** > *unterschreib* Leute das wird das "Problem" Kurt aber nicht lösen, Ihr macht hier dann zu irgendeinem Thema wie „der Paarungstanz der tibuktischen Wüstennatter“ auf, und Kurt wird dort hereinschneien und anfangen mit, eine Hohlkugel fällt aber schneller, es gibt keine Blauverschiebung, Licht ist ein longitudinale Druckschwankung im bindl’chen Basisteilchen Medium, der Beweis ist, das er mal zwei Lautsprecher auf ne Latte genagelt hat, und überhaupt ist die ganze anerkannte Physik falsch. Man muss doch nur mal selber denken, mit ihm gehen, ihm einfach mal zustimmen und dann weiß man wie die Natur wirklich funktioniert. Jede Wette, nachdem Ihr Kurt im anderen Thread nicht mehr geantwortet habt, kam er ja mit seinem Mist hier an und hat das wieder von vorne neu aufgerollt. Und so wird es immer wieder sein. In seinem Hausforum hat er inzwischen die Deppenkrone aufs Haupt genagelt bekommen, da will keiner mehr mit Kurt Karussell fahren, in meinem Forum ist er noch bis Anfang nächsten Monat gesperrt und wird vermutlich auch auf Dauer für seine Lügen und Trollereien gesperrt werden. Also Leute, Kurt ist wie Forenherpes und den habt Ihr Euch hier wohl so richtig eingefangen. Aber es heißt ja, wenn es juckt, nicht kratzen...
Doch, genau das löst das Problem: Kurt nicht antworten. Und wenn es Leute gibt, die ihm antworten und auf seine blöden Fragen eingehen, Thread schließen.
Kurt Bindl schrieb: > Ich habe schon versucht nach "Messwerten" zu schielen, solche scheint es > aber nicht zu geben. Vielleicht ist dies ein erster Hinweis, dass an deiner Theorie etwas nicht stimmt. Experimente, die die RT wiederlegen: Potzblitz, da wäre der nächste Nobelpreis fällig, aber HALLO! Einer fürs Licht, einer für Materie. > Sind sie erst mal beschleunigt, sind sie beschleunigt. Man könnte sagen: Wurden sie beschleunigt, sind sie jetzt auf der und der Geschwindigkeit. Aber zu sagen einmal beschleunigt, immer beschleunigt - das wäre der Wunsch vieler Formel-1-Piloten, scheitert aber regelmäßig an einem leeren Tank oder an der nächten Kurve. > > Sind sie auch nur geringfügig über dem Limit der LG bei uns ist es > schwehr sie zu bremsen, denn das Bremsen ist ja äqivalent zum > Beschleunigen. > Es ist überall ersichtlich das Materie nicht über die locale LG hinaus > beschleunigt werden kann. > Denn Beschleunigen heisst -anschieben-. > Wo aber sollte man noch Speed rausholen können wenn man nicht schneller > laufen kann. > Nicht schneller als es der Lichtleitbezug hergibt. > Denn jedwede Beschleunigung ist darauf aufgesetzt. > Also kanns nicht schneller gehen als c_erdoberfläche. > Da hilft auch noch soviel "Schweiss" nichts. Kannst ja mal den Lorentzfaktor für die Myonen ausrechnen und dann schauen, wie viel sie schneller als das Licht sein müssten. Da wird schon etwas mehr als "geringfügig" herauskommen.
> eine Hohlkugel fällt aber schneller
aber nur wenn sie Luftdurchlässig ist
Sven B. schrieb: > Doch, genau das löst das Problem: Kurt nicht antworten. Richtig, eben nicht kratzen, den Troll nicht füttern, Ihr füttert Kurt aber schon seit 2010 regelmäßig. > Und wenn es Leute gibt, die ihm antworten und auf seine blöden Fragen > eingehen, Thread schließen. Warum? Warum sich von Kurt den Thread kaputt machen lassen? Warum nicht wie es hier schon begonnen wurde, Kurt den Nährboden entziehen? wie es eben üblich ist, schreibt er nicht zu Thema, Beitrag löschen. Wird das konsequent durchgezogen verhungert Kurt und er verzieht sich. Was macht Ihr denn, wenn mehr Spinner und Cranks wie Kurt hier stören? Immer alle Threads zu? Wenn wer im Kino laut stört, wird dann das Kino geschlossen und alle dürfen den Film nicht mehr weiter sehen?
M. M. schrieb: >> eine Hohlkugel fällt aber schneller > > aber nur wenn sie Luftdurchlässig ist Als Kurt, beim Bungee Jumping immer den Mund zulassen, sonst wirst du zu schnell...
Manuel Krüger schrieb: > M. M. schrieb: >>> eine Hohlkugel fällt aber schneller >> >> aber nur wenn sie Luftdurchlässig ist > > Als Kurt, beim Bungee Jumping immer den Mund zulassen, sonst wirst du zu > schnell... ihr seid alle so freundlich zueinander.
Klar ein hilfreicher Rat hat doch immer was. Nachdem Kurt nun den Widerspruch in seiner Erklärung zur Blauverschiebung erkannt hat, muss er eben ein wenig aufgemuntert werden.
Manuel Krüger schrieb: > Kurt Du bist in den anderen Thread gekommen: > > Beitrag "Magnetische Sättigung und Hysterese des Vakuums" > > hast diesen mit deinem üblichen Quark gekapert und nicht mal bemerkt, > dass man sich am Ende nur noch über dich lustig gemacht hat und dich > verarscht. Und was steht da dort am Ende, lese es mal: > Hier ist Schluss: Grund: nutzloses Gerede
Manuel Krüger schrieb: > Kurt Bindl schrieb: >> Sven, es wäre hilfreich wen man auch erkenne könnte auf welchen Beitrag >> oder wen du dich beziehst, sonst ist es wie bei der RT, keinerlei Bezug >> vorhanden, nur bezugslose Behauptungen die jeder so hindrehen kann wie >> er es gerade braucht. > > Wer wird wohl gemeint sein, der hier immer Quark behauptet? Hier ist Schluss: Grund: nutzloses Gerede
Manuel Krüger schrieb: > Sven B. schrieb: > >> Ich beziehe mich auf dich, und alle deine Beiträge. Ich hatte gehofft, >> das sei offensichtlich... naja. > > Hast Du das wirklich geglaubt? > > Ich bin mir bei Kurt inzwischen mal wieder nicht mehr sicher, er scheint > offenbar doch eine schwer gestörte Wahrnehmung zu haben und glaubt > wirklich, er sei ein Genie, und alle anderen unfähig zu erkennen, wie > Recht er doch mit seinem Quark hat. > Hier ist Schluss: Grund: nutzloses Gerede
Kurt nerve nicht, es ist jedem egal, was du nun von meinen Beiträgen liest und was nicht. Ist schon SPAM was du treibst.
Kurt was ist hiermit: Beitrag "Re: Rakete und Lichtquelle: Synchrone Uhren vorne und hinten?" Mit welcher Uhr misst du einen Sender der von oben nach unten gebracht wird und mit welcher Uhr misst du einen Sender der auch von oben nach unten gebracht werden soll, aber zuvor von unten nach oben gebracht wurde. Kurt hier: Beitrag "Re: Rakete und Lichtquelle: Synchrone Uhren vorne und hinten?" sind deine Behauptungen ganz sachlich als Falschbehauptungen entlarvt, es wird der Widerspruch in deiner Behauptung klar aufgezeigt. Dazu könntest du mal antworten, du hast also eingesehen, dass du dich geirrt hast. Sehr schön.
Kurt Bindl schrieb: > Hier ist Schluss: Grund: nutzloses Gerede Und davon mal abgesehen, wen interessiert es ob du liest, was ich an Sven schreibe?
Kurt hat in diesem Forum noch einen dritten Thread versucht zu kapern: Kurt schrieb: > Frank schrieb: >> Wie kann ich mir eine räumliche Ausbreitung elektromagnetischer Wellen >> eigentlich vorstellen? > > Nunja, das was gesagt wird sind halt alles auch nur Vorstellungen. > Anders gesehen: Licht, somit auch Funk, ist longitudinales Ausbreiten von > Druckschwankungen im Medium. Das ist leicht vorstellbar und entspricht > der Realität. Beitrag "Re: Wellen und Ausbreitung - Verständnis" und hier: Beitrag "Re: Wellen und Ausbreitung - Verständnis" versucht er es mit der Blauverschiebung. Aber inzwischen hat er ja erkannt, dass er damit falsch liegt/lag und es die Blauverschiebung gibt.
Manuel Krüger schrieb: > Testen wir es doch mal an, dieser Beitrag hier nun, müsste ja von Kurt > nach seiner Aussage bis zum Ende gelesen werden, da er ja ganz sachlich > ist. > Testen wir mal wieweit wir kommen. > Also Kurt, du willst ja nur die SI-Sekunde anerkennen, deren Dauer auf > dem Boden gemessen wird, alle anderen SI-Sekunden sind deiner Meinung ja > falsch. > Was soll das? Ist das deine Behauptung oder habe ich die aufgestellt!! > Darum willst ja auch den Sender im Satelliten unbedingt mit einer Uhr > von unten messen. Eine Funkuhr bietet dir genau das, dem stimmst du doch > sicher soweit erst einmal zu. > Wie ich die Sendefrequenz oben im SAT gemessen habe das habe ich klipp und klar festgelegt und dir aufgezeigt. > Wenn man nun den Sender im Orbit oben im Satelliten mit einer Funkuhr > misst, dann bekommt man ohne Frage eine höhere Frequenz raus, als wenn > der Sender mit derselben Uhr am Boden gemessen wird. Dem stimmst du doch > sicher auch zu. > Natürlich, die Funkuhr ist wohl DCF oder nicht? > Nun schauen wir uns mal diese Aussage von dir im MAHAG an: > > julian apostata hat geschrieben: > >> Eine Lichtquelle wird nach oben gebracht, oben strahlt sie mit erhöhter >> Frequenz. > > Kurt hat geschrieben: > >> Genau so ist es! Als Bezug für die Aussage wird die Sekunde herangezogen >> die unten herrscht. Wenn du eine Aussage willst die von oben her >> aussagt, dann schaut diese so aus: „Eine Lichtquelle wird von oben nach >> unten gebracht, unten strahlt sie mit erniedrigten Frequenz“, als Bezug >> für die Aussage wird die Sekunde herangezogen die oben herrscht. > > http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=48... > Genau, so ist es, die Basis für die Frequenzaussage habe ich eindeutig festgelegt. > Da nimmst du nun aber eben nicht mehr deine vorgegebene SI-Sekunde, > sondern ganz klar eine von einer Uhr die ja nach deiner eigenen Vorgabe > falsch geht, eine Uhr welche die Dauer der Sekunde nicht richtig misst, > da ja Uhren oben schneller gehen. > Was soll das willst du alle als blöd verkaufen? Ich habe meine vorgegebene Sekunde als Basis für die Frequenzaussage der Frequenz oben im Sat genommen. Ich habe für eine ganz andere Aussage: "Wenn du eine Aussage willst die von oben her aussagt, dann schaut diese so aus: ----- „Eine Lichtquelle wird von oben nach unten gebracht, unten strahlt sie mit erniedrigten Frequenz“, als Bezug für die Aussage wird die Sekunde herangezogen die oben herrscht. ---- eine andere Sekunde genommen, nämlich die die oben herrscht. So hier ist erstmal Schluss! Ich will von dir eine Erklärung haben wieso du mir Aussagen unterzujubeln versuchst die ich nicht getätigt habe, wieso du meine Aussagen so umzudeuten versuchst damit es zu deiner Gummisekunde passt. Kurt
Kurt Bindl schrieb: > Manuel Krüger schrieb: >> Also Kurt, du willst ja nur die SI-Sekunde anerkennen, deren Dauer auf >> dem Boden gemessen wird, alle anderen SI-Sekunden sind deiner Meinung ja >> falsch. > Was soll das? Ist das deine Behauptung oder habe ich die aufgestellt!! Deine Aussage Kurt, du gibst als Basis zur Messung der Blauverschiebung die SI-Sekunde vor, die am Boden gemessen wird: > Ein Sender, gesteuert durch eine Atomuhr, ruhend auf der Erde neben > einem Empfänger mit Frequenzähler welcher mit der GPS-Zeit > synchronisiert ist, seine Referenz aus diese ableitet. Die GPS-Zeit > (GPS-Sekunde) sei die Referenz für Frequenzangaben. Deine Uhr steht auf dem Boden, du nimmst diese Sekunde als Basis. Du schreibst auch immer, man muss den Sender oben mit der Uhr von unten messen. Und das man den Sender oben nicht mit der Uhr oben messen darf, weil die ja oben zu schnell geht. Muss ich dir dazu auch noch die Zitate heraussuchen? Einfache Frage, kann man den Sender der nach oben gebracht wurde, oben mit einer Uhr die oben die Dauer der SI-Sekunde misst, messen, ja/nein? Und wenn nein, warum nicht? >> Darum willst ja auch den Sender im Satelliten unbedingt mit einer Uhr >> von unten messen. Eine Funkuhr bietet dir genau das, dem stimmst du doch >> sicher soweit erst einmal zu. > Wie ich die Sendefrequeunz oben im SAT gemessen habe das habe ich klipp > und klar festgelegt und dir aufgezeigt. Eben, sage ich ja, du sagst man muss den Sender oben mit der Dauer der Sekunde von unten messen. Da bietet sich übrigens der die Funkuhr die Lübecker vorgeschlagen hat ja an. Oder darf man inzwischen den Sender oben nun auch mit einer Atomuhr oben messen, die für die Dauer der Sekunde auch die Ortsumstände oben vor Ort richtig berücksichtigt? >> Wenn man nun den Sender im Orbit oben im Satelliten mit einer Funkuhr >> misst, dann bekommt man ohne Frage eine höhere Frequenz raus, als wenn >> der Sender mit derselben Uhr am Boden gemessen wird. Dem stimmst du doch >> sicher auch zu. > Natürlich, die Funkuhr ist wohl DCF oder nicht? Na super, damit sind wir ja nun endlich mal einen Schritt weiter. Dann gleich gefragt, dass die Funkuhr oben aber nicht die dort gegebenen Ortsumstände für die Messung der Dauer der Sekunde berücksichtigt, sondern die von unten ist dir auch klar? Du hast geschrieben: > Das Bezugssystem für die Ausbreitung von Licht ist immer der Ort, die > Um/Zustände am Ort, an dem sich die Ausbreitung ereignet. Das ist die > einzige richtige Aussage die es gibt. http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=495&p=50348#p50348 und hier im Forum: Kurt Bindl schrieb: > Es ist nicht notwendig irgendwelche Umstände für Ereignisse zu bemühen > die irgendwo stattfinden, eine Ursache haben. Es reicht einzig der Ort, die > am Orte herrschenden Ortsfaktoren, aus. Das Ereignis ist das Senden des Senders und man will dessen Sendefrequenz oben wissen um diese mit der Frequenz zu vergleichen, die unten ankommt. Du schreibst eindeutig, dass nicht die Umstände berücksichtigen muss, die an einem anderen Ort stattfinden. Die Dauer der Sekunde deiner Funkuhr ist aber ja wohl von den Umständen die unten herrschen bestimmt und nicht von den Umständen die oben gegeben sind. Und du hast auch geschrieben, dass das Bezugssystem des Ortes entscheiden ist, an dem die „Ausbreitung“ stattfindet, also das oben. Somit muss man die Sendefrequenz des Senders oben auch mit einer Uhr oben messen, wenn man dann auch die wirkliche Sendefrequenz des Senders oben messen will. Kurt das ergibt sich so aus deinen eigenen Aussagen und stimmt in der Form sogar. >> Nun schauen wir uns mal diese Aussage von dir im MAHAG an: >> >> julian apostata hat geschrieben: >> >>> Eine Lichtquelle wird nach oben gebracht, oben strahlt sie mit erhöhter >>> Frequenz. >> >> Kurt hat geschrieben: >> >>> Genau so ist es! Als Bezug für die Aussage wird die Sekunde herangezogen >>> die unten herrscht. Wenn du eine Aussage willst die von oben her >>> aussagt, dann schaut diese so aus: „Eine Lichtquelle wird von oben nach >>> unten gebracht, unten strahlt sie mit erniedrigten Frequenz“, als Bezug >>> für die Aussage wird die Sekunde herangezogen die oben herrscht. >> >> http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=48... > Genau, so ist es, die Basis für die Frequenzaussage habe ich eindeutig > festgelegt. Sehr schön, geht ja mal richtig gut mit dir, somit misst du also einen Sender den du von oben nach unten bringen willst, mit einer anderen Referenzsekunde, als einen Sender den du von unten nach oben bringst. Damit arbeitest du selber also mit zwei unterschiedlichen SI-Sekunden. Wenn du nun einen Sender B der unten 1Ghz (mit der Uhr unten gemessen) nach oben bringst, willst du den oben aber mit der Uhr von unten messen und bekommst so 1Ghz – x als Frequenz raus. Willst du aber einen Sender A von oben mit 1Ghz (mit der Uhr oben gemessen) nach unten bringen, nimmst du eine die andere Referenzsekunde um unten dann 1Ghz + x als Frequenz zu bekommen, da stimmst du ja zu. Die Sender sind aber identisch und baugleich, wenn du den Sender B (der von unten) nun mit der Uhr oben misst, hat der genauso oben 1Ghz wie der Sender A den du runter bringen willst und ja eh mit der Uhr von oben misst. Warum sollte man nun den Sender B nicht mit der Uhr oben messen dürfen? Die Sender sind identisch. Und mit welcher Uhr misst du den Sender B, wenn du den wieder runter bringen willst? Erkennst du dein Problem? Du brauchst den Sender B gar nicht nach oben bringen, du kannst gleich den Sender A oben mit der Uhr oben messen und weißt die richtige Sendefrequenz des Senders oben. Die beträgt genau 1Ghz. Unten kommen 1Ghz + x an, mit der Uhr unten gemessen, was ja auch nach deinen eigenen Aussagen richtig ist, denn entscheidend sind ja die Umstände vor Ort, und nicht welche die ganz woanders gegeben sind. Das ist auch keine Trickserei, ich versuche dir ganz ehrlich und sachlich den logischen Widerspruch in deinen Aussagen aufzuzeigen. >> Da nimmst du nun aber eben nicht mehr deine vorgegebene SI-Sekunde, >> sondern ganz klar eine von einer Uhr die ja nach deiner eigenen Vorgabe >> falsch geht, eine Uhr welche die Dauer der Sekunde nicht richtig misst, >> da ja Uhren oben schneller gehen. > Was soll das willst du alle als blöd verkaufen? Kurt, diese Frage stelle ich mit bei dir auch, und die anderen hier vermutlich auch, aber das ist nun unsachlich. Und nein, will ich nicht, und wie ist es bei dir, willst du uns für blöde verkaufen? > Ich habe meine vorgegebene Sekunde als Basis für die Frequenzaussage der > Frequenz oben im Sat genommen. Nun wird es redundant, das ist ja bekannt, dass du den Sender oben mit der Funkuhr messen willst. Das Problem ist aber, dass diese Uhr eben nicht die Umstände oben vor Ort berücksichtigt, wie du ja weißt. Und du selber ja wie zitiert sagst, entscheidend sind die Umstände an dem Ort an dem das Ereignis stattfindet und nicht welche die irgendwo (zum Beispiel unten) stattfinden, ich zitiere dich noch einmal: > Es ist nicht notwendig irgendwelche Umstände für Ereignisse zu bemühen > die irgendwo stattfinden, eine Ursache haben. Es reicht einzig der Ort, die > am Orte herrschenden Ortsfaktoren, aus. und: > Das Bezugssystem für die Ausbreitung von Licht ist immer der Ort, die > Um/Zustände am Ort, an dem sich die Ausbreitung ereignet. Das ist die > einzige richtige Aussage die es gibt. Hast du nun das Problem und den Widerspruch in deinen Aussagen erkannt? > Ich habe für eine ganz andere Aussage: "Wenn du eine Aussage willst die > von oben her aussagt, dann schaut diese so aus: „Eine Lichtquelle wird > von oben nach unten gebracht, unten strahlt sie mit erniedrigten Frequenz“, > als Bezug für die Aussage wird die Sekunde herangezogen die oben herrscht. Kurt? Genau das ist ja das Problem, du musst nun nicht das wiederholen, was ich dir ja gerade geschrieben habe und das ja genau zu dem Widerspruch in deinen Aussagen führt. Kurt, mit welcher Uhr misst du einen Sender der von oben nach unten gebracht werden soll, aber zuvor von unten nach oben gebracht wurde? Mit einer Uhr von unten, weil er ja hochgebracht wurde, oder mit der Uhr von oben, weil er ja runter gebracht werden soll? Und egal mit welcher Uhr, warum mit der? > Ich will von dir eine Erklärung haben wieso du mir Aussagen > unterzujubeln versuchst die ich nicht getätigt habe, wieso du meine > Aussagen so umzudeuten versuchst damit es zu deiner Gummisekunde passt. Kurt, das tue ich nicht, ich habe dir deine Aussagen nun zitiert, ich versuche dir nichts unterzujubeln, dazu gibt es keinen Grund, der Widerspruch ergibt sich wie aufgezeigt ganz alleine aus deinen Aussagen. Du selbst arbeitest mit unterschiedlichen Referenzsekunden. Und Kurt, wenn schon Dialog, dann sachlich, ich unterstelle dir nichts, und du mir nichts. Und ganz deutlich, es ist nicht meine Gummisekunde, das ist schon unsachlich und abwertend. Es ist die SI-Sekunde, so wie definiert, und es sind die beiden SI-Sekunden die du ja auch als Referenz nutzt. Einmal wenn du einen Sender B nach oben bringst und einmal die andere, wenn du den Sender A nach unten bringst. So und nun bin ich mal gespannt, erstmal ob du den Widerspruch erkennen kannst und dann, ob du nun wirklich eine Antwort zusammenbringst, die sachlich und nicht persönlich wird. Ich hoffe es geht mal sachlich weiter.
J. Ad. schrieb: > Kurt Bindl schrieb: > > >> Ich habe schon versucht nach "Messwerten" zu schielen, solche scheint es >> aber nicht zu geben. > > > Vielleicht ist dies ein erster Hinweis, dass an deiner Theorie etwas > nicht stimmt. Experimente, die die RT wiederlegen: Potzblitz, da wäre > der nächste Nobelpreis fällig, aber HALLO! > Einer fürs Licht, einer für Materie. > > Noble Preise verteilst du? Schön, kann ich auch einen haben! >> Sind sie erst mal beschleunigt, sind sie beschleunigt. > > Man könnte sagen: Wurden sie beschleunigt, sind sie jetzt auf der und > der Geschwindigkeit. Aber zu sagen einmal beschleunigt, immer > beschleunigt - das wäre der Wunsch vieler Formel-1-Piloten, scheitert > aber regelmäßig an einem leeren Tank oder an der nächten Kurve. > Ja, das ist ungeschickt geschrieben (hoffentlich kommen keine Anfragen von den Rennläufern). Ich wandele um: Erst ruhend (zum Lichtleitbezug), dann beschleunigt bis auf 0.5c (gegen den Lichtleitbezug), dann eine -Weile- unbeschleunigt sich bewegend, dann negativ beschleunigt bis Null v (zum Lichtleitbezug) erreicht ist. Die Frage dann: Gehen beide Uhren noch gleich oder nicht? >> >> Sind sie auch nur geringfügig über dem Limit der LG bei uns ist es >> schwehr sie zu bremsen, denn das Bremsen ist ja äqivalent zum >> Beschleunigen. >> Es ist überall ersichtlich das Materie nicht über die locale LG hinaus >> beschleunigt werden kann. >> Denn Beschleunigen heisst -anschieben-. >> Wo aber sollte man noch Speed rausholen können wenn man nicht schneller >> laufen kann. >> Nicht schneller als es der Lichtleitbezug hergibt. >> Denn jedwede Beschleunigung ist darauf aufgesetzt. >> Also kanns nicht schneller gehen als c_erdoberfläche. >> Da hilft auch noch soviel "Schweiss" nichts. > > Kannst ja mal den Lorentzfaktor für die Myonen ausrechnen und dann > schauen, wie viel sie schneller als das Licht sein müssten. Da wird > schon etwas mehr als "geringfügig" herauskommen. Mich interessiert der Lorenzfaktor nicht, sondern das was tatsächlich abläuft. Analogie: Die Anschiebung der obigen Rakete geht immer schleppernder je mehr es an die locale LG herankommt. Ich gehe davon aus dass die Beschleunigung von Materie gegen den Lichtleitbezug in etwa analog zu ihrer Abbremsung, ebenfalls gegen den L_Bez. verläuft. Wenn nun Teilchen, also Materie, angeflogen kommt dann ist ihr Kontakt mit der Luftmaterie ähnlichen Umständen ausgesetzt wie der ihrer Beschleunigung durch Materie. Es ist ganz normal das Materie auf die Erde treffen kann die schneller ist als die locale LG. Welchen Grund sollte es geben dass das nicht so ist?? Kurt
Nachschlag: Wo wir ja gerade mal sachlich die Widersprüche ansprechen, die man in deinen Aussagen findet, habe noch gleich eine Frage, du hast im MAHAG geschrieben: > Das lässt sich auf ganz einfache Art prüfen. Dadurch das man eine Referenz > verwendet die nicht von der Entfernung zur Masse abhängig ist, entsprechende > Umstände, nämlich eine von den Ortsumständen unabhängige Referenz verwendet und danach: > Alle Vorgänge die es gibt sind immer ortsabhängig, da kann jemand Kopfstände > machen oder auch nicht, das ist halt so. Und wer das zu umschiffen versucht der > muss sich vorwerfen lassen dass er falsche Angaben machen will/macht. http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=16&t=508&p=50264#p50264 Im ersten Zitat schlägst du vor, eine „von den Ortsumständen unabhängige Referenz“ zu verwenden und im zweiten Zitat erklärst du, das „alle Vorgänge die es gibt sind immer ortsabhängig“ sind, das schließt aber eine „von den Ortsumständen unabhängige Referenz“ aus. Wie erklärst du diesen Widerspruch? Und warum nimmst du dann für beide Sender (A und B) zwei unterschiedliche und von den Ortsumständen abhängige Referenzen?
Nachschlag II: Kurt, dein Lichtleitbezug besteht ja auch deinen Basisteilchen, er bildet ja das Medium. Soweit wie man es aus deinen Aussagen entnehmen kann, sitzt ein Basisteilchen neben dem anderen, dazwischen ist kein leerer Raum, kein Abstand, Basisteilchen an Basisteilchen, soweit doch richtig? Nun besteht Materie, also die Atome auch aus Basisteilchen, somit ist die Sonne eine Haufen Basisteilchen und die Erde auch. Zwischen Sonne und Erde ist nun dein Lichtleitbezug, also sind da nur Basisteilchen. Das ganze Universum ist also nach deiner Vorstellung nur mit Basisteilchen gefüllt, Basisteilchen an Basisteilchen. Wie erklärst du, dass sich die Sonne als Masse aus Basisteilchen ganz anders manifestiert und zeigt, als das Medium das zwischen Erde und Sonne ist, das ja auch nur aus Basisteilchen besteht, auch da Basisteilchen an Basisteilchen. Warum ist der Raum zwischen Materie so „weich“, es gibt keinen Widerstand und warum ist Materie so hart? Wenn es überall nur nur Basisteilchen gibt, wie sollen sich da dann zwei unterschiedliche „Bezüge“ bilden? Dann hast du mal geschrieben, Licht kann nur eine longitudinale Welle sein, weil die Teilchen nicht nach oben und unten schwingen können, weil da ja Basisteilchen sind, die eine solche Bewegung verhindern. Aber vor und hinter jedem Basisteilchen ist ja auch nur wieder ein Basisteilchen, warum verhindern die nicht ein Schwingen noch vorne und zurück? Und wenn du wirklich mal sachlich auf Fragen eingehst habe ich da noch ein paar...
Manuel Krüger schrieb: > Kurt Bindl schrieb: >> Manuel Krüger schrieb: >>> Also Kurt, du willst ja nur die SI-Sekunde anerkennen, deren Dauer auf >>> dem Boden gemessen wird, alle anderen SI-Sekunden sind deiner Meinung ja >>> falsch. > >> Was soll das? Ist das deine Behauptung oder habe ich die aufgestellt!! > > Deine Aussage Kurt, du gibst als Basis zur Messung der Blauverschiebung > die SI-Sekunde vor, die am Boden gemessen wird: Nein, ich gebe die Sekunde vor die beim GPS verwendet wird. Und die ist identisch mit der "Weltzeitsekunde" Wie diese erstellt wird ist egal, es ist die die ich festgezurrt habe. Die und keine Andere. Wenn ich eine andere verwende dann wird dies explizit klargestellt. > >> Ein Sender, gesteuert durch eine Atomuhr, ruhend auf der Erde neben >> einem Empfänger mit Frequenzähler welcher mit der GPS-Zeit >> synchronisiert ist, seine Referenz aus diese ableitet. Die GPS-Zeit >> (GPS-Sekunde) sei die Referenz für Frequenzangaben. > Steht da GPS-Sekunde oder was anderes? Diese Sekunde wird als Referenz für Frequenzaussagen festgezurrt. > Deine Uhr steht auf dem Boden, du nimmst diese Sekunde als Basis. Du > schreibst auch immer, man muss den Sender oben mit der Uhr von unten > messen. Nein, das schreibe ich nicht. Ich lege diese Sekunde als die Referenz für die Torzeit des Frequenzmessers fest. Gleiche Referenz, also gleiche Basis für vergleichende Aussagen zu Frequenzen! > Und das man den Sender oben nicht mit der Uhr oben messen darf, > weil die ja oben zu schnell geht. Muss ich dir dazu auch noch die Zitate > heraussuchen? > Wenn vergleichende Angaben zu irgendwelchen Grössen gemacht werden dann ist es selbstverständlich dass die gleiche Basis dafür verwendet wird. Wird eine andere Basis verwendet dann ist dies zu kennzeichnen. > Einfache Frage, kann man den Sender der nach oben gebracht wurde, oben > mit einer Uhr die oben die Dauer der SI-Sekunde misst, messen, ja/nein? > Und wenn nein, warum nicht? > Wie sollte eine Uhr die Dauer der SI-Sekunde messen? Die Uhr erstellt, aufgrund der Zählung der CS133-Schwingungen, die Sekunde. Selbstverständlich kann die Sendefrequenz des Senders oben im SAT mit der Sekunde vermessen werden die eine CS-Uhr oben erzeugt. Warum nicht? > >>> Darum willst ja auch den Sender im Satelliten unbedingt mit einer Uhr >>> von unten messen. Eine Funkuhr bietet dir genau das, dem stimmst du doch >>> sicher soweit erst einmal zu. > >> Wie ich die Sendefrequeunz oben im SAT gemessen habe das habe ich klipp >> und klar festgelegt und dir aufgezeigt. > > Eben, sage ich ja, du sagst man muss den Sender oben mit der Dauer der > Sekunde von unten messen. Ja natürlich, schliesslich erwartet man auch aussagekrägtige Ergebnisse. Ergebnisse die auf unterschiedlichen Referenzen beruhen sind wertlos. Wertlos solange nicht gesagt wird womit sie gemessen wurden und der Umrechnungsfaktor bekannt/genannt ist. Erst dann sind vergleichende Aussagen möglich. Wenn du eine, nach SI-Richlinie erstellte Sekunde verwendest dann ist es nun halt mal notwendig den Umrechnungsfaktor zu nennen, zu kennen, um vergleichende Aussagen zu Frequenzen ertstellen zu können. Ist dies nicht der Fall ist die Aussage wertlos weil ev. auf unterschiedlichen Basen erstellt. > Da bietet sich übrigens der die Funkuhr die > Lübecker vorgeschlagen hat ja an. > Ja diese bietet sich an. Ich habe aber die Sekunde festgelegt die beim GPS verwendet wird. > Oder darf man inzwischen den Sender oben nun auch mit einer Atomuhr oben > messen, die für die Dauer der Sekunde auch die Ortsumstände oben vor Ort > richtig berücksichtigt? > Natürlich, der Umrechnungsfaktor wegen der unterschiedlichen Dauer der obigen Sekunde zu unterigen ist halt zu nennen und zu sagen dass mit obiger Sekunde gemessen wurde. > >>> Wenn man nun den Sender im Orbit oben im Satelliten mit einer Funkuhr >>> misst, dann bekommt man ohne Frage eine höhere Frequenz raus, als wenn >>> der Sender mit derselben Uhr am Boden gemessen wird. Dem stimmst du doch >>> sicher auch zu. > >> Natürlich, die Funkuhr ist wohl DCF oder nicht? > > Na super, damit sind wir ja nun endlich mal einen Schritt weiter. Dann > gleich gefragt, dass die Funkuhr oben aber nicht die dort gegebenen > Ortsumstände für die Messung der Dauer der Sekunde berücksichtigt, > sondern die von unten ist dir auch klar? > Schön das du das auch so siehst. Frage: was zeigt der Frequenzzähler oben im SAT für eine Sendefrequenz an wenn seine Torzeit auf DCF basiert? 1 Ghz oder 1,10 Ghz? > Du hast geschrieben: > >> Das Bezugssystem für die Ausbreitung von Licht ist immer der Ort, die >> Um/Zustände am Ort, an dem sich die Ausbreitung ereignet. Das ist die >> einzige richtige Aussage die es gibt. > > http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=49... > > und hier im Forum: > > Kurt Bindl schrieb: >> Es ist nicht notwendig irgendwelche Umstände für Ereignisse zu bemühen >> die irgendwo stattfinden, eine Ursache haben. Es reicht einzig der Ort, die >> am Orte herrschenden Ortsfaktoren, aus. > Sag mal, bist du nicht in der Lage völlig unterschiedliche Bereiche auseinanderzuhalten? Kannst du vielleicht nicht unterscheiden worauf die einzelnen Aussagen bezogen sind? Wenn bei den von dir "verglichenen" Umständen Unklarheit herrscht worauf sie sich beziehen dann sags, dann erkläre ich es dir. > Das Ereignis ist das Senden des Senders und man will dessen > Sendefrequenz oben wissen um diese mit der Frequenz zu vergleichen, > die unten ankommt. Du schreibst eindeutig, dass nicht die Umstände > berücksichtigen muss, die an einem anderen Ort stattfinden. Lies erstmal was ich schreibe, stelle nicht einfach Aussagen in den Raum die ich nicht gemacht habe, dann wirst dus schon verstehen. > Die Dauer > der Sekunde deiner Funkuhr ist aber ja wohl von den Umständen die unten > herrschen bestimmt und nicht von den Umständen die oben gegeben sind. Genau, und aus diesem Grunde habe ich für meine Behauptung, die dass keine Frequenzänderung stattfindet diese untige Sekunde verwendet. Die DCF-Sekunde ist Teil der "Weltzeit", also auch identisch mit der von mir für Frequenzaussagen verwendeten GPS-Sekunde. > Und du hast auch geschrieben, dass das Bezugssystem des Ortes > entscheiden ist, an dem die „Ausbreitung“ stattfindet, also das oben. Habe ich. ja, nicht nur für die Ausbreitung von Licht, also den localen Lichtleitbezug, sondern auch für den Gang von Uhren. Und aus diesem Grund habe ich die für Frequenzaussagen zu verwendende Referenz eindeutig und zweifelsfrei festgelegt. > Somit muss man die Sendefrequenz des Senders oben auch mit einer Uhr > oben messen, wenn man dann auch die wirkliche Sendefrequenz des Senders > oben messen will. Kurt das ergibt sich so aus deinen eigenen Aussagen > und stimmt in der Form sogar. > Du kannst dich winden und drehen wie du willst, es findet keine Frequenzänderung von oben nach unten statt. Den entsprechenden Beweis habe ich dir im Mahag vorgelegt. Wenn also jemand eine Frequenzänderung auf dem Weg vom SAT zur Erdoberfläche behauptet dann hat er dazuzusagen dass das nur im Rahmen der RT gilt, dieses eben auf der Verwendung unterschiedlicher Referenzen beruht. Heisst im Umkehrschluss: es findet keine Frequenzänderung statt sondern ist eine irrwitzige Aussage einer bestimmten Theorie. Naja, es gibt in dieser eh genug Paradoxes, da kommt es auf dies eine auch nicht mehr an. Ich habe dir mit einem Gedankenexperiment bewiesen dass keine Frequenzänderung stattfindet. >>> Nun schauen wir uns mal diese Aussage von dir im MAHAG an: >>> >>> julian apostata hat geschrieben: >>> >>>> Eine Lichtquelle wird nach oben gebracht, oben strahlt sie mit erhöhter >>>> Frequenz. >>> >>> Kurt hat geschrieben: >>> >>>> Genau so ist es! Als Bezug für die Aussage wird die Sekunde herangezogen >>>> die unten herrscht. Wenn du eine Aussage willst die von oben her >>>> aussagt, dann schaut diese so aus: „Eine Lichtquelle wird von oben nach >>>> unten gebracht, unten strahlt sie mit erniedrigten Frequenz“, als Bezug >>>> für die Aussage wird die Sekunde herangezogen die oben herrscht. >>> >>> http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=48... > >> Genau, so ist es, die Basis für die Frequenzaussage habe ich eindeutig >> festgelegt. > > Sehr schön, geht ja mal richtig gut mit dir, somit misst du also einen > Sender den du von oben nach unten bringen willst, mit einer anderen > Referenzsekunde, als einen Sender den du von unten nach oben bringst. > Damit arbeitest du selber also mit zwei unterschiedlichen SI-Sekunden. > Was soll das schon wieder? Ich habe deinen Versuch mir irgendwelche Aussagen unterzuschieben zurechtgerückt, jetzt geht es wieder mit dem Unterschieben weiter? Oder was? Ich habe die zu verwendenen Sekunden eindeutig festgelegt. Was ist daran unklar, was gibts daran zu rütteln? > Wenn du nun einen Sender B der unten 1Ghz (mit der Uhr unten gemessen) > nach oben bringst, willst du den oben aber mit der Uhr von unten messen > und bekommst so 1Ghz – x als Frequenz raus. Nein, dann bekommst du eine Frequenz von 1Ghz + x raus (unsere 1,10), nicht umgekehrt. Wie die Messung vonstatten geht habe ich dir im "Beweis" daregelegt. Und da kommt raus dass der Sender oben nun mit 1,10 Ghz sendet. > Willst du aber einen Sender > A von oben mit 1Ghz (mit der Uhr oben gemessen) nach unten bringen, > nimmst du eine die andere Referenzsekunde um unten dann 1Ghz + x als > Frequenz zu bekommen, da stimmst du ja zu. > Welche (Referenz)sekunde willst du verwenden? > Die Sender sind aber identisch und baugleich, wenn du den Sender B (der > von unten) nun mit der Uhr oben misst, hat der genauso oben 1Ghz wie der > Sender A den du runter bringen willst und ja eh mit der Uhr von oben > misst. Warum sollte man nun den Sender B nicht mit der Uhr oben messen > dürfen? Die Sender sind identisch. > > Und mit welcher Uhr misst du den Sender B, wenn du den wieder runter > bringen willst? > > Erkennst du dein Problem? > Ich erkenne dein Problem! Ich erkenne auch deine untauglichen Versuche ein Postulat zu retten. Es gibt keine Rettung, unterwegs ändert sich keine Frequenz. Du kannst sagen "im Rahmen der RT" ergibt sich, aufgrund der Verwendung unterschiedlicher Referenzen, eine scheinbare Frequenzänderung. Da wird dir jeder zustimmen, und jeder wird sich denken: Was ist das blos für eine "seltsame" Theorie die solche Sachen behauptet. > Du brauchst den Sender B gar nicht nach oben bringen, du kannst gleich > den Sender A oben mit der Uhr oben messen und weißt die richtige > Sendefrequenz des Senders oben. Die beträgt genau 1Ghz. Du kannst dann weiterträumen wenn du erstmal deine Ungereimtheiten ausgebessert hast. Kurt
Manuel Krüger schrieb: > Nachschlag II: > > Kurt, dein Lichtleitbezug besteht ja auch deinen Basisteilchen, er > bildet ja das Medium. Soweit wie man es aus deinen Aussagen entnehmen > kann, sitzt ein Basisteilchen neben dem anderen, dazwischen ist kein > leerer Raum, kein Abstand, Basisteilchen an Basisteilchen, soweit doch > richtig? Manuel, du bist völlig falsch informiert, wir müssen wohl erstmal Träger, Basisteichen und Lichtleitbezug usw. klären. Kein Wunder wenn du nicht durchblickst und mir immer falsche Aussagen und Lügen unterstellst. Kurt
Kurt Bindl schrieb: > Manuel Krüger schrieb: >> Deine Aussage Kurt, du gibst als Basis zur Messung der Blauverschiebung >> die SI-Sekunde vor, die am Boden gemessen wird: > Nein, ich gebe die Sekunde vor die beim GPS verwendet wird. Und die ist > identisch mit der "Weltzeitsekunde", wie diese erstellt wird ist egal, > es ist die die ich festgezurrt habe. Die und keine Andere. Wenn ich eine > andere verwende dann wird dies explizit klargestellt. Wieso Nein? Kurt, die Weltzeitsekunde ist genau die Sekunde, die am Boden gemessen wird. Wir sprechen somit beide von derselben Sekunde. Die Dauer der Sekunde die eine Funkuhr liefert, ist genau die Dauer, die eine Atomuhr auf NN also am Boden auf Meereshöhe liefert. Und die ist ja nun die Basis die du für die Blauverschiebung ansetzt. Als nicht nein, sondern ja. >>> Ein Sender, gesteuert durch eine Atomuhr, ruhend auf der Erde neben >>> einem Empfänger mit Frequenzähler welcher mit der GPS-Zeit >>> synchronisiert ist, seine Referenz aus diese ableitet. Die GPS-Zeit >>> (GPS-Sekunde) sei die Referenz für Frequenzangaben. > Steht da GPS-Sekunde oder was anderes? Diese Sekunde wird als Referenz > für Frequenzaussagen festgezurrt. Es ist wie eben erklärt, dieselbe Sekunde, ob du die nun GPS-Sekunde, Weltzeitsekunde oder wie auch immer nennst, es ist die Sekunde die eine Atomuhr auf Bodenhöhe anzeigt. >> Deine Uhr steht auf dem Boden, du nimmst diese Sekunde als Basis. Du >> schreibst auch immer, man muss den Sender oben mit der Uhr von unten >> messen. > Nein, das schreibe ich nicht. Ich lege diese Sekunde als die Referenz > für die Torzeit des Frequenzmessers fest. Gleiche Referenz, also gleiche > Basis für vergleichende Aussagen zu Frequenzen! Doch Kurt, ich habe es ja zitiert, offenbar verstehst du nicht, dass deine GPS-Sekunde also deine Referenzsekunde eben die Sekunde ist, die auf Bodenhöhe gemessen wird, sollte aber nun klar sein. Also, die Dauer der Sekunde am Boden auf Meereshöhe, ist die Sekunde, die auch eine Funkuhr anzeigt und die du GPS-Sekunde nennst, darüber sollte nun Einigkeit herrschen. Dann ist es das mit der gleichen Referenz als Basis zum Vergleichen bekannt, also dass du das so machst. Schrieb ich ja nun mehrfach, du willst den Sender oben mit der Funkuhr messen, eben mit der Referenz mit der du unten auch gemessen hast. Du musst das nicht wiederholen, das ist bekannt. Die Frage war aber, warum du den Sender oben mit der Referenz von unten messen willst, wo du ja selber ganz deutlich sagst: > Das Bezugssystem für die Ausbreitung von Licht ist immer der Ort, die > Um/Zustände am Ort, an dem sich die Ausbreitung ereignet. Das ist die > einzige richtige Aussage die es gibt. und hier im Forum: > Es ist nicht notwendig irgendwelche Umstände für Ereignisse zu bemühen > die irgendwo stattfinden, eine Ursache haben. Es reicht einzig der Ort, > die am Orte herrschenden Ortsfaktoren, aus. Kurt, antworte bitte auf die Frage und wiederhole nicht was bekannt ist, deine Referenz mit der du oben den Sender messen willst, „bemüht irgendwelche Umstände für Ereignisse die irgendwo stattfinden“ nämlich unten. Deine Referenz berücksichtigt nicht die am Ort oben herrschenden Ortsfaktoren, sondern die Ortsfaktoren von unten. Damit bemühst du aber oben „irgendwelche Umstände“ die unten herrschen. Das steht nun mal im Widerspruch zu deinen Aussagen. Du sagst auch weiter: > Das Bezugssystem für die Ausbreitung von Licht ist immer der Ort, die > Um/Zustände am Ort, an dem sich die Ausbreitung ereignet. Kurt die Ausbreitung der Sendefrequenz des Senders oben findet nun mal oben am Ort statt, damit musst du nach deinen eigenen Vorgaben auch das „Bezugssystem für die Ausbreitung“ an dem Ort oben nehmen. Nachgefragt, erkennst du, dass du oben mit einer Referenz misst, die nicht die Ortsfaktoren oben berücksichtigt? >> Und das man den Sender oben nicht mit der Uhr oben messen darf, >> weil die ja oben zu schnell geht. Muss ich dir dazu auch noch die Zitate >> heraussuchen? > Wenn vergleichende Angaben zu irgendwelchen Größen gemacht werden dann > ist es selbstverständlich dass die gleiche Basis dafür verwendet wird. > Wird eine andere Basis verwendet dann ist dies zu kennzeichnen. Nein das ist nicht selbstverständlich, das gibst du einfach so vor. Dein das ist „selbstverständlich“ ist keine Antwort und keine Erklärung und auch keine Begründung. Es ist für alle Physiker eben auch „selbstverständlich“, dass man zum Messen einer Frequenz eine Uhr als Referenz nehmen muss, die eben die Ortsfaktoren berücksichtigt, die an dem Ort herrschen an dem gemessen wird. Und nun? Und das erklärst du ja wie nun mehrfach zitiert auch selber so. Was interessiert oben was unten oder an irgendeinem Ort für Ortsfaktoren herrschen? Wie du selber gesagt hast, entscheidend sind immer die Ortsfaktoren die an dem Ort auch gegeben sind. Und so ist es auch richtig. Sonst hast du nämlich ein Problem, bringt man Sender von unterschiedlichen Orten nach oben, müssen die dann oben alle mit unterschiedlichen Uhren gemessen werden. Also die Frage ist weiter offen, es ist nicht „selbstverständlich“ und „selbstverständlich“ ist keine Erklärung. Genauso selbstverständlich ist es, einen Sender mit einer Uhr zu messen, welche die Ortsfaktoren am Ort berücksichtigt und das ist eigentlich viel selbstverständlicher, denn so kann man alle Sender, egal von wo die auch kommen, mit ein und derselben Uhr an dem Ort messen wo diese Sender sich befinden. Man braucht dann keine Funkuhr. >> Einfache Frage, kann man den Sender der nach oben gebracht wurde, oben >> mit einer Uhr die oben die Dauer der SI-Sekunde misst, messen, ja/nein? >> Und wenn nein, warum nicht? > Wie sollte eine Uhr die Dauer der SI-Sekunde messen? Die Uhr erstellt, > aufgrund der Zählung der CS133-Schwingungen, die Sekunde. Das ist Wortklauberei, ob du es nun zählen oder messen nennst, es ändert nichts. Wie ich dir auch schon erklärt habe, ist zählen messen. Wenn du eine Länge misst, dann zählst du die Längeneinheiten, misst du eine Dauer, zählst zu die Zeiteinheiten. > Selbstverständlich kann die Sendefrequenz des Senders oben im SAT mit > der Sekunde vermessen werden die eine CS-Uhr oben erzeugt. Warum nicht? Warum nicht? Das ist die Frage an dich Kurt, die frage die ich dir die ganze Zeit stelle. Ich bin ja wie der Rest der Welt und alle Physiker der Meinung, man misst die Sendefrequenz eines Senders immer an dem Ort an dem er ist mit der einer Uhr die auch an dem Ort ist, und auch die Ortsfaktoren dieses Ortes berücksichtigt. Und ich bin nicht der Meinung man muss einen Sender mit einer Uhr messen, die eben nicht die Ortsfaktoren des Ortes berücksichtigt an dem der Sender ist. Also sind wir ein Schritt weiter, man kann die Sendefrequenz des Sender oben auch mit einer Uhr oben messen, geht doch. >>>> Darum willst ja auch den Sender im Satelliten unbedingt mit einer Uhr >>>> von unten messen. Eine Funkuhr bietet dir genau das, dem stimmst du >>>> doch sicher soweit erst einmal zu. >>> Wie ich die Sendefrequeunz oben im SAT gemessen habe das habe ich klipp >>> und klar festgelegt und dir aufgezeigt. >> Eben, sage ich ja, du sagst man muss den Sender oben mit der Dauer der >> Sekunde von unten messen. > Ja natürlich, schließlich erwartet man auch aussagekräftige Ergebnisse. > Ergebnisse die auf unterschiedlichen Referenzen beruhen sind wertlos. Kurt, eine Behauptung von dir ist so kein Argument, nur weil du sagst, ein Ergebnisse sei wertlos, ist es das nicht. Das ist nur eine Behauptung. Und deiner Behauptung gegenüber steht eben die Behauptung der ganzen Physik. Und die sagt eben, entscheidend für aussagekräftige Ergebnisse ist eine Referenz, welche die Ortsfaktoren an dem Ort der Messung berücksichtigt und eben nicht eine Referenz, welche Ortsfaktoren berücksichtigt, die an einem ganz anderen Ort herrschen als an dem wo gemessen wird. Kurt, genau das ist ja die Frage, warum willst du eine Sendefrequenz mit einer Uhr oder Referenz messen, die die am Ort gegebenen Ortsfaktoren nicht berücksichtigt? Und „das ist selbstverständlich“ und „Ergebnisse die auf unterschiedlichen Referenzen beruhen sind wertlos“ ist keine Erklärung. Eine Erklärung ist, Ergebnisse die auf die Referenzen beruhen, die am Ort der Messung die dort herrschenden Ortsfaktoren berücksichtigen haben einen Wert. Und dazu, Ergebnisse die auf die Referenzen beruhen, die am Ort der Messung die dort herrschenden Ortsfaktoren nicht berücksichtigen haben keinen Wert. Kurt, das ist selbstverständlich und das ist Stand der Dinge, so sehen es alle, so sieht es die Welt. Du bist es, der es anders sieht, und darum musst du auch erklären und begründen, warum es anders sein soll. Und da reicht dein „es ist selbstverständlich“ eben nicht aus. Vor allem weil du selber ja schon gegenteiliges gesagt hast, nur zur Sicherheit nochmal: > Das Bezugssystem für die Ausbreitung von Licht ist immer der Ort, die > Um/Zustände am Ort, an dem sich die Ausbreitung ereignet. Das ist die > einzige richtige Aussage die es gibt. > Es ist nicht notwendig irgendwelche Umstände für Ereignisse zu bemühen > die irgendwo stattfinden, eine Ursache haben. Es reicht einzig der Ort, > die am Orte herrschenden Ortsfaktoren, aus. Also die Frage ist weiter offen, warum soll man oben mit einer Referenz messen, die die dort herrschenden Ortsfaktoren nicht berücksichtigt? > Wertlos solange nicht gesagt wird womit sie gemessen wurden und der > Umrechnungsfaktor bekannt/genannt ist. Erst dann sind vergleichende > Aussagen möglich. Wenn du eine, nach SI-Richlinie erstellte Sekunde > verwendest dann ist es nun halt mal notwendig den Umrechnungsfaktor > zu nennen, zu kennen, um vergleichende Aussagen zu Frequenzen erstellen > zu können. Ist dies nicht der Fall ist die Aussage wertlos weil ev. auf > unterschiedlichen Basen erstellt. Warum? Es geht wunderbar und ohne Probleme mit einer Uhr, die immer die Ortsfaktoren berücksichtigt, welche am Ort der Messung auch gegeben sind. Klappt perfekt und wird genau so auch gemacht. In allen Laboren der Welt. Man nimmt einen Sender und geht irgendwo hin, auf einen Berg, oder in den Orbit, oder bleibt am Boden, man nimmt seine Atomuhr auch mit und dann misst man da an dem Ort wo man ist, mit der Uhr die Sendefrequenz. Die Uhr berücksichtigt die am Ort herrschenden Ortsfaktoren und das ist auch gut so, denn die wirken sich ja auch auf den Sender aus. Du willst was anderes vergleichen Kurt, aber eine Sendefrequenz misst man nun mal an dem Ort an dem der Sender steht, dort wirken sich die Ortsfaktoren auf den Sender aus, und darum muss die Referenz mit der man die Sendefrequenz messen will eben natürlich und „selbstverständlich“ auch diese dort herrschenden Ortsfaktoren berücksichtigen. Nun sage mal nicht, das wäre nicht logisch. Und wenn du Frequenzen vergleichen willst, geht das ganz problemlos mit Uhren welche immer die Ortsfaktoren berücksichtigen welche auch am Ort der Messung herrschen. Du misst oben oder auf dem Berg die Sendefrequenz mit einer Uhr dort (die berücksichtigt ja perfekt die dort herrschenden Ortsfaktoren) und dann misst du zum Beispiel unten im Tal die Frequenz die du dort im Tal empfängst auch mit einer Uhr dort. Und dann kannst du die gemessenen Frequenzen super vergleichen. Ein Beispiel, wir bauen uns beide unten im Tal eine Atomuhr und jeder einen Sender mit 1Ghz, ich gehe mit Uhr und Sender in den Orbit. Nun messen wir beide jeder den eigenen Sender mit unserer Uhr, ich meinen oben mit meiner Uhr oben, und du deinen mit deiner Uhr unten. Ich messe meinen Sender oben mit 1Ghz und du deinen Sender unten mit 1Ghz. Klappt ohne jedes Problem. Nun messe ich das was von deinen Sender oben bei mir ankommt, ich messe mit meiner Uhr dann 1Ghz – x und kann das super mit der Frequenz vergleichen, mit der du unten deinen Sender misst. Ich stelle fest, die Frequenz hat sich verringert. Du misst nun unten was von meinem Sender bei dir unten ankommt und misst 1Ghz + x und stellst fest, die Frequenz hat sich erhöht. Das klappt perfekt und ohne jedes Problem, das wird auch so gemacht Kurt, überall auf der Welt. Diese Ergebnisse sind nicht wertlos, nur weil du es behauptest und es für dich „selbstverständlich“ ist. Kurt, es wird so gemacht, es klappt perfekt, und man macht es nicht nur so, weil es „selbstverständlich“ ist, sondern man kann auch richtig gut begründen, warum man es genau so und nicht anders macht. Und der Grund ist ganz einfach, er springt einen regelrecht an und selbst du hast den ja erkannt und auch selber genannt. Entscheidend sind eben immer die Ortsfaktoren welche an dem Ort herrschen, an dem man misst. Eine Uhr muss natürlich auch die Ortsfaktoren berücksichtigen, welche sich auf den Sender auswirken, sonst kommt da was falsches raus. Deine Worte dazu Kurt: > Alle Vorgänge die es gibt sind immer ortsabhängig, da kann jemand > Kopfstände machen oder auch nicht, das ist halt so. > Und wer das zu umschiffen versucht der muss sich vorwerfen lassen, > dass er falsche Angaben machen will/macht. > Falsche Angaben zu Längen/Frequenzen/Zerfallsraten/andern Größen > usw., aber das wollen wir doch wohl nicht, oder etwa doch? http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=16&t=508&p=50264#p50264 Und Kurt, wann sage ich das schon mal, da hast du wirklich mal Recht mit. Wer die Ortsfaktoren am Ort der Messung nicht berücksichtigt, muss ich vorwerfen lassen, dass er falsche Angaben machen will/macht. Falsche Angaben zur Frequenzen oder Zerfallsraten und andern Größen, aber das wollen wir doch wohl nicht, oder etwa doch? Und so sind wir wieder einen Schritt weiter, in dem Punkt sind wir uns dann auch einig. >> Da bietet sich übrigens der die Funkuhr die Lübecker vorgeschlagen >> hat ja an. > Ja diese bietet sich an. Ich habe aber die Sekunde festgelegt die beim > GPS verwendet wird. Den Punkt haben wir ja nun auch oben schon geklärt, wir meinen beide dieselbe Sekunde, die Sekunde die du als GPS-Sekunde festgelegt hast, ist genau die Sekunde, die auch die Funkuhr anzeigt. Es geht ja richtig gut voran. >> Oder darf man inzwischen den Sender oben nun auch mit einer Atomuhr oben >> messen, die für die Dauer der Sekunde auch die Ortsumstände oben vor Ort >> richtig berücksichtigt? > Natürlich, der Umrechnungsfaktor wegen der unterschiedlichen Dauer der > obigen Sekunde zu unterigen ist halt zu nennen und zu sagen dass mit > obiger Sekunde gemessen wurde. Den Punkt haben wir ja eben ein Stück weiter oben bereits geklärt. >>>> Wenn man nun den Sender im Orbit oben im Satelliten mit einer Funkuhr >>>> misst, dann bekommt man ohne Frage eine höhere Frequenz raus, als wenn >>>> der Sender mit derselben Uhr am Boden gemessen wird. Dem stimmst du >>>> doch sicher auch zu. >>> Natürlich, die Funkuhr ist wohl DCF oder nicht? >> Na super, damit sind wir ja nun endlich mal einen Schritt weiter. Dann >> gleich gefragt, dass die Funkuhr oben aber nicht die dort gegebenen >> Ortsumstände für die Messung der Dauer der Sekunde berücksichtigt, >> sondern die von unten ist dir auch klar? > Schön das du das auch so siehst. Ja sehr schön, geht richtig gut weiter, hoffentlich bleibt es so. > Frage: was zeigt der Frequenzzähler oben im SAT für eine Sendefrequenz > an wenn seine Torzeit auf DCF basiert? 1 Ghz oder 1,10 Ghz? Was auch immer du mit Torzeit meinst, ich glaube aber ich weiß was du wissen willst, wenn du die Frequenz oben mit der Funkuhr misst, dann hast du 1Ghz + x, misst du die Frequenz mit der Uhr oben, welche auch die Ortsfaktoren berücksichtigt die auf den Sender oben wirken natürlich nur 1Ghz. Ich stimme dir aber wie schon geschrieben in der Aussage zu: > Alle Vorgänge die es gibt sind immer ortsabhängig, da kann jemand > Kopfstände machen oder auch nicht, das ist halt so. Und wer das zu > umschiffen versucht der muss sich vorwerfen lassen, dass er falsche > Angaben machen will/macht. und da ich keine falschen Angaben zur Sendefrequenz machen will, und mir das auch nicht von dir vorwerfen lassen, messe ich „selbstverständlich“ mit der Uhr oben. >> Du hast geschrieben: >>> Das Bezugssystem für die Ausbreitung von Licht ist immer der Ort, die >>> Um/Zustände am Ort, an dem sich die Ausbreitung ereignet. Das ist die >>> einzige richtige Aussage die es gibt. >> http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=49... >> und hier im Forum: >>> Es ist nicht notwendig irgendwelche Umstände für Ereignisse zu bemühen >>> die irgendwo stattfinden, eine Ursache haben. Es reicht einzig der >>> Ort, die am Orte herrschenden Ortsfaktoren, aus. > Sag mal, bist du nicht in der Lage völlig unterschiedliche Bereiche > auseinanderzuhalten? Kannst du vielleicht nicht unterscheiden worauf die > einzelnen Aussagen bezogen sind? Wieso unterschiedliche Bereiche? Gelten deine Aussagen nicht grundsätzlich? Also dann musst du den Geltungsrahmen aber angeben, ich finde die Aussagen recht klar. Warum sollten denn für eine Messung die am Ort herrschenden Ortsfaktoren nicht reichen? > Wenn bei den von dir "verglichenen" Umständen Unklarheit herrscht worauf > sie sich beziehen dann sag es, dann erkläre ich es dir. Kurt, das solltest du wenn du Aussagen triffst gleich machen, wenn du was behauptest und aufstellt, nennen den „Bezug“ oder den Rahmen in dem diese nur gelten, wenn die Aussagen nicht allgemeingültig sind. >> Das Ereignis ist das Senden des Senders und man will dessen >> Sendefrequenz oben wissen um diese mit der Frequenz zu vergleichen, >> die unten ankommt. Du schreibst eindeutig, dass nicht die Umstände >> berücksichtigen muss, die an einem anderen Ort stattfinden. > Lies erstmal was ich schreibe, stelle nicht einfach Aussagen in den Raum > die ich nicht gemacht habe, dann wirst du es schon verstehen. Schade, bis hier lief es so gut. Kurt ich habe es gelesen, ich habe es sogar zitiert, wenn du etwas anderes meinst, als du geschrieben hast, sage es. >> Die Dauer der Sekunde deiner Funkuhr ist aber ja wohl von den Umständen >> die unten herrschen bestimmt und nicht von den Umständen die oben >> gegeben sind. > Genau, und aus diesem Grunde habe ich für meine Behauptung, die dass > keine Frequenzänderung stattfindet diese untige Sekunde verwendet. > Die DCF-Sekunde ist Teil der "Weltzeit", also auch identisch mit der von > mir für Frequenzaussagen verwendeten GPS-Sekunde. Schön, nun geht es wieder weiter, dann sind wir uns in diesem Punkt auch wieder einig, sehr schön. >> Und du hast auch geschrieben, dass das Bezugssystem des Ortes >> entscheiden ist, an dem die „Ausbreitung“ stattfindet, also das oben. > Habe ich. Ja, nicht nur für die Ausbreitung von Licht, also den lokalen > Lichtleitbezug, sondern auch für den Gang von Uhren. Und aus diesem > Grund habe ich die für Frequenzaussagen zu verwendende Referenz > eindeutig und zweifelsfrei festgelegt. Und wieder ein Punkt geklärt, es geht doch. >> Somit muss man die Sendefrequenz des Senders oben auch mit einer Uhr >> oben messen, wenn man dann auch die wirkliche Sendefrequenz des Senders >> oben messen will. Kurt das ergibt sich so aus deinen eigenen Aussagen >> und stimmt in der Form sogar. > Du kannst dich winden und drehen wie du willst, es findet keine > Frequenzänderung von oben nach unten statt. Den entsprechenden Beweis > habe ich dir im Mahag vorgelegt. Was soll das nun Kurt? Ich will nicht drehen und ich winde mich auch nicht, Kurt, werde nicht wieder persönlich, es lief doch bisher recht gut und sachlich. Ich will das es so bleibt, also unterstelle mir nichts. Eine Wiederholung deiner nun lange bekannten Behauptung, dass es auf dem Weg keine Frequenzänderung gibt ist natürlich auch kein Argument. Und wir haben nicht im MAHAG geschrieben, und was ich da gelesen habe, war kein Beweis, sondern nur deine lange bekannte Behauptung. Die gilt es aber ja zu belegen. Aber du kannst ja deinen „Beweis“ mal hier in den Thread kopieren, die anderen Leser hier, kennen den ja nicht, mal sehen, ob die davon dann überzeugt sind. > Wenn also jemand eine Frequenzänderung auf dem Weg vom SAT zur > Erdoberfläche behauptet dann hat er dazuzusagen, dass das nur im Rahmen > der RT gilt, dieses eben auf der Verwendung unterschiedlicher Referenzen > beruht. Nein Kurt, hat er nicht. Die RT erklärt ein Phänomen, dass man messen und beobachten kann, das Phänomen selber ist aber unabhängig von dieser Erklärung. Auch die „unterschiedlichen“ Referenzen, welche ja keine sind, sind unabhängig von der RT. Du weißt ja, das die Definition der SI-Sekunde nun überhaupt nichts mit der RT zu tun hat, sprich die RT definiert ja nicht die Sekunde. > Heißt im Umkehrschluss: es findet keine Frequenzänderung statt sondern > ist eine irrwitzige Aussage einer bestimmten Theorie. Naja, es gibt in > dieser eh genug Paradoxes, da kommt es auf dies eine auch nicht mehr an. Nein Kurt, und nun wirst du wieder unsachlich und polemisch, schade, aber bis hierhin hast du dich wirklich recht gut gehalten. Kurt, auch wenn du es behauptest, immer und immer wieder es ist falsch. Die RT sagt nicht aus, die Frequenz muss sich verändern, sondern die Frequenz ändert sich auf dem Weg von oben nach unten, das wird nun mal so gemessen, ob es dir nun gefällt oder nicht und auch wenn du es noch sooft bestreitest. Die RT erklärt nur das was gemessen wird. Um es mal mit deinen Worten zu sagen, ist eben so. > Ich habe dir mit einem Gedankenexperiment bewiesen dass keine > Frequenzänderung stattfindet. Kurt, nun wird es albern, jetzt wiederholst du dich, und behauptest wieder nur etwas. Erstmal beweist ein Gedankenexperiment nichts, und dann ist die eigene Bewertung die eigenen Leistung nun eh nichts wert. Bring dann mal ein paar Leute, die das so werten, dass wäre zumindest mal ein Ansatz. >>> Genau, so ist es, die Basis für die Frequenzaussage habe ich eindeutig >>> festgelegt. >> Sehr schön, geht ja mal richtig gut mit dir, somit misst du also einen >> Sender den du von oben nach unten bringen willst, mit einer anderen >> Referenzsekunde, als einen Sender den du von unten nach oben bringst. >> Damit arbeitest du selber also mit zwei unterschiedlichen SI-Sekunden. > Was soll das schon wieder? > Ich habe deinen Versuch mir irgendwelche Aussagen unterzuschieben > zurechtgerückt, jetzt geht es wieder mit dem Unterschieben weiter? > Oder was? Kurt bleibe mal entspannt, ich schiebe dir nichts unter und ich habe dir auch nichts untergeschoben, du kannst und du hast da also auch nichts zurechtgerückt. > Ich habe die zu verwendeten Sekunden eindeutig festgelegt. > Was ist daran unklar, was gibt es daran zu rütteln? Kurt, ich habe nur das geschrieben, was du selber gesagt hast: > Als Bezug für die Aussage wird die Sekunde herangezogen > die unten herrscht. Wenn du eine Aussage willst die von oben her > aussagt, dann schaut diese so aus: „Eine Lichtquelle wird von oben nach > unten gebracht, unten strahlt sie mit erniedrigten Frequenz“, als Bezug > für die Aussage wird die Sekunde herangezogen die oben herrscht. Bringst du einen Sender von unten nach oben, nimmst du als Referenzsekunde die Funkuhr, die GPS-Sekunde, eben die Weltzeitsekunde. Und bringst du von oben einen Sender nach unten, nimmst du diese eben nicht, sondern eine andere, eben die Sekunde die oben herrscht. Das sind zwei verschiedene Referenzen, dem hast du zugestimmt, es selber so genannt, es ist ja auch so und offensichtlich, und ich habe das nicht bestritten. Sind doch zwei unterschiedliche Referenzsekunden, wo ist dein Problem, wenn ich das nun so benenne? >> Wenn du nun einen Sender B der unten 1Ghz (mit der Uhr unten gemessen) >> nach oben bringst, willst du den oben aber mit der Uhr von unten messen >> und bekommst so 1Ghz – x als Frequenz raus. > Nein, dann bekommst du eine Frequenz von 1Ghz + x raus (unsere 1,10), > nicht umgekehrt. Klar Kurt, das war nur ein Schreibfehler, die passieren dir doch auch mal. > Wie die Messung vonstatten geht habe ich dir im "Beweis" dargelegt. > Und da kommt raus dass der Sender oben nun mit 1,10 Ghz sendet. Nein Kurt, gut ist das Du Beweis in „“ setzt, denn es ist ja kein Beweis, sondern nur eine Behauptung. Dein „Beweis“ ist ja nicht mehr, als das du den Sender oben mit der Referenz von unten misst und so 1Ghz + x rausbekommst. Das ist aber keine Beweis Kurt, das ist ja bekannt und nichts neues. Schaue mal, wir sind uns ja einig, dass wenn man mit der Referenz von unten, also der GPS-Sekunde, der Funkuhr, oder eben der Weltzeitsekunde die Frequenz oben „misst“, dass dann da eben 1Ghz + x raus kommt. Und wenn man mit der Uhr oben misst (welche auch die Ortsfaktoren die oben herrschen und auch auf den Sender wirken) kommen eben 1Ghz raus. Das ist doch bekannt. Nun ist es aber kein Beweis nicht mal ein „Beweis“ wenn du einfach „festlegst“ das man den Sender oben zwingend mit der Referenz von unten zu messen hat, weil das ja „selbstverständlich“ ist, und nur so „Ergebnisse einen Wert“ haben. Du musst erkennen, dass das eben kein Beweis ist, sondern erstmal nur eine Behauptung, deine Behauptung, eine Behauptung, welche es zu begründen gibt. Und wie schon geschrieben ist „es ist ja selbstverständlich“ genau so wenig eine Begründung wie „ist eben so“. Warum es aber Sinn macht, den Sender oben mit der Referenzsekunde die oben erstellt wird zu messen, das Kurt habe ich die hier im Beitrag nun mehrfach sehr genau, sachlich und wirklich ausführlich erklärt und begründet. Aber ich wiederhole mich gerne noch einmal, es kann ja ruhig redundant sein: Man misst die Sendefrequenz des Senders „selbstverständlich“ mit einer Referenzsekunde, welche von einer Uhr bereitgestellt wird, welche die auch die Ortsfaktoren berücksichtigt, welche auch auf den Sender wirken, man will ja eben dir richtige Sendefrequenz an dem Ort wissen, an dem eben diese Ortsfaktoren auch wirken. Es macht „selbstverständlich“ keinen Sinn, die Sendefrequenz eines Senders mit einer Referenzsekunde zu messen, welche von einer Uhr bereitgestellt wird, welche die Ortsfaktoren nicht berücksichtigt, welche auf den Sender wirken. Denn wenn man das macht, bekommt man falsche Werte, wie du selber ja richtig erkannt und geschrieben hast: > Alle Vorgänge die es gibt sind immer ortsabhängig, da kann jemand > Kopfstände machen oder auch nicht, das ist halt so. > Und wer das zu umschiffen versucht der muss sich vorwerfen lassen, > dass er falsche Angaben machen will/macht. > Falsche Angaben zu Längen/Frequenzen/Zerfallsraten/andern Größen > usw., aber das wollen wir doch wohl nicht, oder etwa doch? Und das wollen wir ja nicht, als ich nicht und du doch auch nicht, oder doch? >> Willst du aber einen Sender A von oben mit 1Ghz (mit der Uhr oben >> gemessen) nach unten bringen, nimmst du eine die andere Referenzsekunde >> um unten dann 1Ghz + x als Frequenz zu bekommen, da stimmst du ja zu. > Welche (Referenz)sekunde willst du verwenden? Was? Wieso ich? Du Kurt. >> Die Sender sind aber identisch und baugleich, wenn du den Sender B (der >> von unten) nun mit der Uhr oben misst, hat der genauso oben 1Ghz wie der >> Sender A den du runter bringen willst und ja eh mit der Uhr von oben >> misst. Warum sollte man nun den Sender B nicht mit der Uhr oben messen >> dürfen? Die Sender sind identisch. >> Und mit welcher Uhr misst du den Sender B, wenn du den wieder runter >> bringen willst? >> Erkennst du dein Problem? > Ich erkenne dein Problem! Ich erkenne auch deine untauglichen Versuche > ein Postulat zu retten. Es gibt keine Rettung, unterwegs ändert sich > keine Frequenz. Kurt, nun bleibe sachlich, ich muss nichts retten da ist nichts in Gefahr, da muss nichts gerettet werden und auch kein Postulat. Du rutschst nur wieder aus der sachlichen Ebene, was recht schade ist. Kurt die Frage ist ganz einfach, du hast einen Sender nach oben gebracht, du sagst, der muss mit der GPS-Sekunde gemessen werden, da kommt dann 1Ghz + x raus. Darüber waren wir uns ja einig. Wenn man einen Sender von oben nach unten bringen will, sagst du, muss man als Referenz nicht die GPS-Sekunde zum messen nehmen, sondern die Referenzsekunde die oben gegeben ist, das ist deine Aussage Kurt. Nun die ganz einfache Frage, was nimmst du zum Messen der Frequenz als Referenzsekunde, wenn Du den Sender nach unten bringen willst, den aber vorher nach oben gebracht hast. Die GPS-Sekunde oder die Sekunde von oben. Ganz einfache Frage Kurt, darauf kannst du doch sicher eine Antwort geben. > Du kannst sagen "im Rahmen der RT" ergibt sich, aufgrund der Verwendung > unterschiedlicher Referenzen, eine scheinbare Frequenzänderung. > Da wird dir jeder zustimmen, und jeder wird sich denken: > Was ist das bloß für eine "seltsame" Theorie die solche Sachen > behauptet. Kurt das ist nun keine Antwort auf die Frage, und es ist auch nur wieder Polemik gegen die RT. Und das wird sich ganz sicher nicht jeder denken, hier denkt sich das sicher keiner, und damit ist „jeder“ schon mal falsch. >> Du brauchst den Sender B gar nicht nach oben bringen, du kannst gleich >> den Sender A oben mit der Uhr oben messen und weißt die richtige >> Sendefrequenz des Senders oben. Die beträgt genau 1Ghz. > Du kannst dann weiterträumen wenn du erstmal deine Ungereimtheiten > ausgebessert hast. Ach Kurt, das ist nun auch keine Antwort auf die einfache Frage. Und auch wirst du wieder persönlich, ich träume nicht, nur weil ich meine eigene Meinung vertrete, sei mal toleranter. Das ist nun mehrfach so, dass du hier in deiner Antwort persönlich geworden bist, dabei schreibst du selber im anderen Thread hier im Forum: > Was soll das jetzt werden? Die Beleidigungsmasche? Diese ist bei manchen > immer dann zu beobachten wenn es eng geworden ist. Beitrag "Re: Wellen und Ausbreitung - Verständnis" Ist es eng geworden? Eine Antwort hast du ja nicht gegeben, schau Kurt, wenn du keine Antwort weißt, sage es doch, dann gehen wir das beide mal gemeinsam in Ruhe Stück für Stück durch. Hier nun noch einmal eine andere Hilfestellung und ein Beleg das es die Blauverschiebung real gibt. Du stimmst ja zu, dass sich die Dauer einer Sekunde einer Uhr die von unten nach oben gebracht wird, auf dem Weg ändert, sie geht ja immer schneller, je höher sie kommt. Oder bestreitest du das? Sehr schön, dachte mir das Du zustimmst, nun ist Frequenz ja so: 1Hz = 1/s definiert, oder willst du das bestreiten? Eben, schön das wir uns zum Ende wieder einig sind, richtig, genau so ist es definiert. Wenn sich nun aber die Dauer der Sekunde auf dem Weg nach oben oder nach unten ändert, als „s“ sich ändert, dann muss sich zwangsläufig auch Hz in der Formel 1Hz = 1/s ändern, das geht gar nicht anders. Und damit lieber Kurt ist gezeigt, das es die Blauverschiebung gibt, das Kurt ist eine Erklärung, das ist eine Begründung, neben den anderen die ich hier nun aufgezählt und genannt habe. Dein „selbstverständlich“ und „habe ich so festgelegt“ und „ist aber so“ und „ist sonst wertlos“ sind hingegen alles keine Erklärungen oder Begründungen, sondern lediglich Behauptungen. Und das es die Blauverschiebung nun wirklich gibt, zeigt sich auch in unzähligen Experimenten (nein ich nenne die nun nicht, und Links kannst du wenn du die wissen willst selber suchen), und sie ist real zu messen, wenn du nämlich auf dem Weg von oben nach unten ganz viele Messgeräte aufbaust, welche die Frequenz an jedem Ort messen, werden die eine von oben nach unten immer höher werdende Frequenz messen, ganz real und in blau lieber Kurt. Ist das nicht der Hammer? Und all diese Uhren die auf dem Weg zur Messung genommen werden, berücksichtigen natürlich die Ortsfaktoren an dem Ort an dem sie die Frequenz messen, denn mit deinen Worten gilt: > Alle Vorgänge die es gibt sind immer ortsabhängig, da kann jemand > Kopfstände machen oder auch nicht, das ist halt so. > Und wer das zu umschiffen versucht der muss sich vorwerfen lassen, > dass er falsche Angaben machen will/macht. > Falsche Angaben zu Längen/Frequenzen/Zerfallsraten/andern Größen > usw., aber das wollen wir doch wohl nicht, oder etwa doch? Toll oder?
Kurt Bindl schrieb: > Manuel, du bist völlig falsch informiert, wir müssen wohl erstmal Träger, > Basisteichen und Lichtleitbezug usw. klären. Super Absatz Kurt! Dann erkläre uns hier doch mal bitte genau was ein Träger, ein Basisteilchen, ein Lichtleitbezug und was usw. ist. Informiere uns doch mal.
Manuel Krüger schrieb: > Kurt Bindl schrieb: > >> Manuel Krüger schrieb: > >>> Deine Aussage Kurt, du gibst als Basis zur Messung der Blauverschiebung >>> die SI-Sekunde vor, die am Boden gemessen wird: > >> Nein, ich gebe die Sekunde vor die beim GPS verwendet wird. Und die ist >> identisch mit der "Weltzeitsekunde", wie diese erstellt wird ist egal, >> es ist die die ich festgezurrt habe. Die und keine Andere. Wenn ich eine >> andere verwende dann wird dies explizit klargestellt. > > Wieso Nein? Kurt, die Weltzeitsekunde ist genau die Sekunde, die am > Boden gemessen wird. Wir sprechen somit beide von derselben Sekunde. Die > Dauer der Sekunde die eine Funkuhr liefert, ist genau die Dauer, die > eine Atomuhr auf NN also am Boden auf Meereshöhe liefert. Und die ist ja > nun die Basis die du für die Blauverschiebung ansetzt. Als nicht nein, > sondern ja. > > Nein, Manuel, du gehst von falschen Voraussetzungen aus. > Wieso Nein? Kurt, die Weltzeitsekunde ist genau die Sekunde, die am > Boden gemessen wird Eine Sekunde wird nicht gemessen, sondern erstellt. Die die ich verwende, und als Bezug festgesetzt habe, wird Weltsekunde oder auch DCF-Sekunde oder auch GPS-Sekunde genannt. Sie wurde als Referenz für die "Weltzeit" festgelegt. Wie die Festlegung und Erstellung geht kannst du in Mainfingen einsehen und erfragen. Durch die Verwendung dieser Sekunde als Referenz für Frequenzangaben ist sichergestellt dass überall die gleiche Referenz, genannt Bezug, verwendet wird. Dieser Bezug für Frequenzangaben steht überall da zur Verfügung wo z.B DCF oder GPS empfangen werden kann. Das ist in dem Bereich den wir bereden überall der Fall. > Wir sprechen somit beide von derselben Sekunde Schön das du das so siehst. > Die > Dauer der Sekunde die eine Funkuhr liefert, ist genau die Dauer, die > eine Atomuhr auf NN also am Boden auf Meereshöhe liefert. Theoreisch ja, interessiert aber nicht, denn das hat hier keine Relevanz. > Und die ist ja > nun die Basis die du für die Blauverschiebung ansetzt. Nein, du verkennst meine Aussage. Ich verwende die von mir festgesetzte Sekunde dazu zu zeigen dass keine Frequenzänderung eines oben gesendeten Signals nach unten stattfindet, also keine Blauverschiebung existiert. Das habe ich auch mit meinem Gedankenexperiment bewiesen. Wenn also jemand behauptet dass eine Freqeunzänderung stattfindet dann hat er nachweislich etwas Falsches gesagt. Den Rest deines Beitrages habe ich ignoriert da er ja auf offensichtichen Falschannahmen deinerseits beruht und deswegen mit grosser Wahrscheinlichkeit nur falsch sein kann. Also, ist dir jetzt klar welche Sekunde ich verwendet habe und was das bedeutet? Wenn nein dann frage nach, wenn ja dann können wir mit dem Zeigen/Feststellen dass keine Frequenzänderung von oben nach unten stattfindet, weitermachen. Kurt
Gast
#3050189
Manuel Krüger schrieb: > Und damit lieber Kurt ist gezeigt, das es die Blauverschiebung gibt Dein Wochenendtherapieseminar in Ehren, aber glaubst du ernsthaft das es diese mühen Wert ist? Sich um zweifelsfrei vorhandene Beobachtungen zu streiten geht in die Richtung die Stanislav Lem mal sinngemäß mit "die Grenze von Wissenschaft dort wo Sie langsam in den Bereich von Aberglauben und Wahnsinn übergeht" beschrieb. Der Typ haut hier wirre unüberlegte und widersprüchliche Behauptungen raus, gibt sich erkennbar keine Mühe auch nur die Grundlagen der Netiquette und zwischenmenschlicher Kommunikation einzuhalten und du legst ihn auf die Couch und besprichst mit ihm seine Probleme. Deine Ruhe möchte ich haben. Von diesen Grenzgängern gibt es doch eine Unzahl. Allen ist eines gemein. Nicht das Ringen um Erkenntnis mit etwas das so viel größer ist Sie und wir alle ist ihr Anliegen. Im Gegenteil pure primitive Rechthaberei. Auf dem allzu irdischen Gebiet des Zwischenmenschlichen wollen Sie "gewinnen". Profilneurotik gepaart mit Rücksichtslosigkeit vielleicht sogar Neid gegen alles was andere möchten wollen oder gar erreicht haben. Das muss schlechtgemacht werden da es für den einen kleinen nun mal unerreichbar ist. So leben diese Rumpelstilzchen in ihrem einsamen ungemütlichen Universum des alle sind gegen Sie. Vielleicht wird von diesen Heerscharen irgend einer mal eine zündende Idee haben die dann im Wissenschaftsbetrieb aufgenommen wird. In Formeln gegessen, mühsam erforscht, diskutiert und ausformuliert. Ein Mosaikstein auf dem Weg in das unbekannte. Dann wird diese Type laut krakeelen man hätte ihr die Idee "gestohlen". Wetten dass?
Ich verstehe es nicht. Kurt entpuppt sich immer mehr und mehr als Troll, Manuel bezeichnet ihn sogar als "Zeiträuber" aber füttert und füttert den Typen immer weiter... Was soll das? Trolls muss man aushungern lassen! Keine Antworten mehr! Bei jeder Antwort stellt Kurt nur weitere 3 verworrene Gegenfragen.
Jens Martin schrieb: > Manuel Krüger schrieb: >> Und damit lieber Kurt ist gezeigt, das es die Blauverschiebung gibt > Dein Wochenendtherapieseminar in Ehren, aber glaubst du ernsthaft das es > diese mühen Wert ist? Kurt, ab hier kannst du aufhören den Beitrag zu lesen, kopiere bitte diese Zeile hier in einen neuen Beitrag und setzte darunter: „Ab hier ist wieder Schluss, Grund nutzloses Gerede.“ Nun weiter zu Dir Jens, kommt auf die Zielsetzung an, wenn die wäre Kurt nun klarzumachen, was Physik ist, und ich da Hoffnung hätte, er würde es wirklich verstehen wollen, dann wäre es wohl nicht der mühen Wert. Es fällen dabei aber ja auch gute Erklärungen ab. Ist wie Skateboardfahren, es übt. > Sich um zweifelsfrei vorhandene Beobachtungen zu streiten geht in die > Richtung die Stanislav Lem mal sinngemäß mit "die Grenze von > Wissenschaft dort wo Sie langsam in den Bereich von Aberglauben und > Wahnsinn übergeht" beschrieb. Eben und das zeigt sich immer deutlicher. > Der Typ haut hier wirre unüberlegte und widersprüchliche Behauptungen > raus, gibt sich erkennbar keine Mühe auch nur die Grundlagen der > Netiquette und zwischenmenschlicher Kommunikation einzuhalten und du > legst ihn auf die Couch und besprichst mit ihm seine Probleme. Nun ja, man kennt sich ja schon ein paar Tage. Bin eben ein netter Kerl. Schon spannend das mit der Netiquette, Kurt ist ein sozilogisches Phänomen, seine Technik sich zu winden, und immer wieder die Finger in die Ohren zu stecken und zu singen, ich höre nichts, da ist nichts, ich habe Rechte, ist wirklich phänomenal. Wenn der schon alles damit zur Weisglut getrieben hat, der bringt selbst das ruhigste Faultier zum Stepptanzen wie ein Waschbär auf Speed. Kurt kaut Tote aus der Erde. Die Frage ist schon, ist er authentisch? > Deine Ruhe möchte ich haben. Von diesen Grenzgängern gibt es doch eine > Unzahl. Allen ist eines gemein. Nicht das Ringen um Erkenntnis mit etwas > das so viel größer ist Sie und wir alle ist ihr Anliegen. Im Gegenteil > pure primitive Rechthaberei. Auf dem allzu irdischen Gebiet des > Zwischenmenschlichen wollen Sie "gewinnen". Kurt ist da in gewisser Weise schon ein Gewinner, er tingelt ja schon seit Jahren durch die Internetwelt. Und er bringt jeden und alles der sich unbedarft auf ihn einlässt, an den Rand zum Wahn. Aber du beschreibst es sehr schön und richtig, und ja, es gibt eine gewisse Menge an diesen Grenzgängern, die Ruhe ist hart erarbeitet, ich habe inzwischen auch die Technik von Kurt sehr gut erkannt. Leider mag er mich irgendwie nicht mehr so richtig. Die Technik ist aber schon was wert. Und wenn Du mit Kurt klar kommst, kommst Du mit wohl jedem aus der Sippe klar. Wenn Du bei Kurt Ruhe bewahren kannst, und er Dich nicht mehr auf die Palme bringen kann, dann hast Du was gelernt. Und gewinnen kann Kurt in einem offenen und sachlichen Dialog mit mir nicht mehr, darum rennt er auch immer weg und weicht meinen Fragen aus. Inzwischen meidet er mich wie der Teufel das Weihwasser. Und Du siehst ja, wie er dann am Schwimmen ist, wenn Du weißt wo das Kabel ist, kannst Du den Stecker rausziehen. > Profilneurotik gepaart mit Rücksichtslosigkeit vielleicht sogar Neid > gegen alles was andere möchten wollen oder gar erreicht haben. Das muss > schlechtgemacht werden da es für den einen kleinen nun mal unerreichbar > ist. Nun sind wir an der Analyse, das ist dann eben auch das Spannende, ich weiß nicht, ob das bei Kurt der Fall ist. Er ist auch nicht der typische Troll, und einwenig scheint er im Leben ja erreicht zu haben. Was treibt Kurt zu seinem Verhalten, vor sieben Jahren meint hier wer, war er da noch anders. Da muss ja mal was kaputt gegangen sein. > So leben diese Rumpelstilzchen in ihrem einsamen ungemütlichen Universum > des alle sind gegen Sie. Vielleicht wird von diesen Heerscharen irgend > einer mal eine zündende Idee haben die dann im Wissenschaftsbetrieb > aufgenommen wird. In Formeln gegessen, mühsam erforscht, diskutiert und > ausformuliert. Ein Mosaikstein auf dem Weg in das unbekannte. > Dann wird diese Type laut krakeelen man hätte ihr die Idee "gestohlen". > Wetten dass? Wenn dann wäre es sicher so, aber diese Möglichkeit sehe ich nicht. Bisher sind alle Ansätze aller „Rumpelstilzchen“ wie Du sie nennst, völlig neben der Spur und fernab jeder realen Wissenschaft. Selbst scientific Cranks wie Hartwig Thim mit seinem Kugelblitz oder andere haben da keine Chance. Wissenschaft ist harte Arbeit, gute Wissenschaft ist noch mehr harte Arbeit. Ich sehe und vergleiche es gerne mal mit Bergsteigen, und wer heute was neues in der Wissenschaft bringen will, der muss ohne zusätzlichen Sauerstoff auf den Everest. Da kommt aber ganz sicher keiner in Badelatschen und T-Shirt auch nur ins erste Basislager. Schau, dass ist ja mit das Problem dieser Menschen, sie können ihre wirren Fantastereien ja auch nur in seltsamen Foren wie das MAHAG austauschen, läst man sie da in Ruhe, was wirklich der beste und richtige Weg ist, dann fangen die recht schnell an, sich gegenseitig die Haare auszureißen und raufen sich untereinander. Da kann man dann hin und wieder mal mitlesen und hat was zum Lachen. Leider brechen die da immer wieder mal aus, so wie Kurt, der dort eben zum Glatzkopf gemacht wurde, und nun auf freier Wildbahn sein Glück versucht und nach Opfern späht. Wenn da in den Foren im Web mehr Kontinuität gegeben wäre, wenn es gleich was auf die Finger geben würde, wenn nun Kurt’s auftauchen, wenn man den Leuten kein Podium bieten würde, wäre es viel einfacher. Dann könnten die auch anderen keine Zeit und keinen Verstand mehr rauben. Kurt hätte hier schon im ersten Thread wo er aufgetaucht ist, klar auf den Topf gesetzt werden müssen. Leider kennen viele einfach Leute wie Kurt nicht, glauben, ach der arme alte naive Mann, na dem helfe ich mal und erkläre ihm, was er nicht versteht, wenn er schon so nett fragt. Und so hat Kurt ein neues Opfer und so hinterlässt er dann eine Schneise der Verwüstung. Darum ist die Idee hier, den Thread zu schließen keine Lösung des Problems. Kurt findet ja so auf normalem Weg keine Opfer, macht er wo einen eigenen Thread auf in dem er die Welt über seine großartigen Erkenntnisse informieren will, säuft der ab. Da diskutiert keiner mit Kurt. Ist auch das Problem von Kurt in seinem Hausforum, da ist er unter Seinesgleichen schon verrufen. Es muss hart sein, vom eigenen Rudel verstoßen zu werden, von den Deppen und Idioten zum Oberdepp gekürt zu werden, wörtlich als Idiot benannt zu werden, mit dem nicht mal die eigene Sippe noch spielen will. Er hat was von Don Quijote, eigentlich eine recht traurige Gestalt. Er bekommt ja nie Zuspruch, er wird seit Jahren platt gebügelt.
Frank M. schrieb: > Ich verstehe es nicht. > > Kurt entpuppt sich immer mehr und mehr als Troll, Manuel bezeichnet ihn > sogar als "Zeiträuber" aber füttert und füttert den Typen immer > weiter... > > Was soll das? Trolls muss man aushungern lassen! Keine Antworten mehr! > Bei jeder Antwort stellt Kurt nur weitere 3 verworrene Gegenfragen. Er ist doch ein Zeiträuber, haben auch andere hier im Forum schon so benannt. Und er wird ja nicht ausgehungert. Und ja ich sollte Kurt nicht füttern, ist aber ja auch kaum noch was da. Er hat nun eh zuviel an Nahrung, das gibt eine fette Magenverstimmung.
Manuel Krüger schrieb: > Er ist doch ein Zeiträuber, haben auch andere hier im Forum schon so > benannt. Und er wird ja nicht ausgehungert. Und ja ich sollte Kurt nicht > füttern, ist aber ja auch kaum noch was da. Er hat nun eh zuviel an > Nahrung, das gibt eine fette Magenverstimmung. Leidest Du unter dem Stockholm-Syndrom? Du machst Dich hier mit Deinem kilometerlangen Geschreibsel selbst zum Opfer von Kurts Methoden. Mannmannmann.
Manuel Krüger schrieb: > Er ist doch ein Zeiträuber, haben auch andere hier im Forum schon so > benannt. Und er wird ja nicht ausgehungert. Ich staune sowieso, wieviel Zeit Ihr alle habt (bzw. hattet, bevor sie Euch geklaut wurde.) ;)
> Kurt, ab hier kannst du aufhören den Beitrag zu lesen, kopiere bitte > diese Zeile hier in einen neuen Beitrag und setzte darunter: „Ab hier > ist wieder Schluss, Grund nutzloses Gerede.“ Eine Warnung von mir: Nein, das werde ich nicht zulassen. Und es ist mir egal ob dann Zensur geschrieen wird oder nicht. Genauso werde ich nicht zulassen, dass ein weiterer Thread gekapert und zerstört wird. Ich kannte diesen Namen und seine Vorgeschichte bisher nicht, aber in Zukunft werd ich da ein Auge drauf werfen. Also such dir am besten gleich eine andere Spielwiese, auf der du die Physik revolutionieren kannst.
Kurt Bindl schrieb: > Manuel Krüger schrieb: >> Kurt Bindl schrieb: >>> Manuel Krüger schrieb: >>>> Deine Aussage Kurt, du gibst als Basis zur Messung der >>>> Blauverschiebung die SI-Sekunde vor, die am Boden gemessen wird: >>> Nein, ich gebe die Sekunde vor die beim GPS verwendet wird. Und die ist >>> identisch mit der "Weltzeitsekunde", wie diese erstellt wird ist egal, >>> es ist die die ich festgezurrt habe. Die und keine Andere. Wenn ich >>> eine andere verwende dann wird dies explizit klargestellt. >> Wieso Nein? Kurt, die Weltzeitsekunde ist genau die Sekunde, die am >> Boden gemessen wird. Wir sprechen somit beide von derselben Sekunde. Die >> Dauer der Sekunde die eine Funkuhr liefert, ist genau die Dauer, die >> eine Atomuhr auf NN also am Boden auf Meereshöhe liefert. Und die ist ja >> nun die Basis die du für die Blauverschiebung ansetzt. Als nicht nein, >> sondern ja. > Nein, Manuel, du gehst von falschen Voraussetzungen aus. > Eine Sekunde wird nicht gemessen, sondern erstellt. Kurt, das ist Wortklauberei, du kannst nicht deine persönliche Privatnotation als Basis für einen sachlichen Dialog vorgeben. Da wirst du hier keinen finden, der sagt, ja Manuel, der Kurt hat Recht, wie kannst du nur sagen, die Dauer der Sekunde wird gemessen, die wird erstellt. So geht das nicht, Kurt, du willst doch einen sachlichen Dialog, hast du ja gesagt, dann lass uns bitte auch sachlich bleiben. Das Angebot ist nun so, ich toleriere deine Sichtweise das du meinst, man kann ein die Dauer der Sekunde nicht messen, sondern muss diese erstellen. Und Du tolerierst eben, das Welt und ich das anders sehen und die Dauer der Sekunde messen. Dazu hatte ich dir auch schon eine Begründung gegeben, zählen ist messen. Kurt, du kannst doch nicht in jedem kleinen Punkt deine Begriffsdefinitionen erzwingen, du willst doch hier ernst genommen werden, oder etwa nicht? Dann lass doch mal dieses „kleingeistige Korinthenkackerei“ verzeige den Ausdruck, aber mir fällt da echt keine besser Bezeichnung zu ein. Es spielt doch auch überhaupt keine Rolle, ob eine Sekunde nun erstellt oder gemessen wurde, wir brauchen doch am Ende nur die Dauer der Sekunde, also was soll diese unnötige Pedanterie? > Die die ich verwende, und als Bezug festgesetzt habe, wird Weltsekunde > oder auch DCF-Sekunde oder auch GPS-Sekunde genannt. Sie wurde als > Referenz für die "Weltzeit" festgelegt. Wie die Festlegung und Erstellung > geht kannst du in Mainfingen einsehen und erfragen. Kurt, das ist alles doch längst geklärt, ich weiß wie die Dauer der Sekunde erstellt oder eben gemessen wird, und Mainfingen werden die wohl messen und nicht erstellen sagen. Ist aber egal, spielt nun wirklich keine Rolle. Wir sprechen von derselben Sekunde, da muss doch nun auch mal gut mit sein. > Durch die Verwendung dieser Sekunde als Referenz für Frequenzangaben > ist sichergestellt dass überall die gleiche Referenz, genannt Bezug, > verwendet wird. Dieser Bezug für Frequenzangaben steht überall da zur > Verfügung wo z.B. > DCF oder GPS empfangen werden kann. Das ist in dem > Bereich den wir bereden überall der Fall. Kurt, auch darüber herrscht schon längst Einigkeit, ja du nimmst diese Sekunde als Referenz, und ja mit einer Funkuhr kann diese empfangen werden. Und ja du willst damit sicherstellen, das unten und dann auch oben eben dieselbe Referenz genommen wird. Kurt, das kannst du nun noch 100mal so erzählen, darüber sind wir uns aber lange einig. Also lass den Punk doch nun auch endlich mal gut sein. >> Wir sprechen somit beide von derselben Sekunde > Schön das du das so siehst. Kurt, ich sehe es die ganz Zeit so, habe das auch schon zigmal dir so erklärt. Dann ist der Punkt nun also endgültig geklärt? >> Die Dauer der Sekunde die eine Funkuhr liefert, ist genau die Dauer, die >> eine Atomuhr auf NN also am Boden auf Meereshöhe liefert. > Theoretisch ja, interessiert aber nicht, denn das hat hier keine Relevanz. Jetzt fängst du wieder damit an, doch es interessiert, es ist relevant, denn es ist ja die Referenz die du nimmst. Nun aber wirklich geklärt? >> Und die ist ja nun die Basis die du für die Blauverschiebung ansetzt. > Nein, du verkennst meine Aussage. Ich verwende die von mir festgesetzte > Sekunde dazu zu zeigen, dass keine Frequenzänderung eines oben gesendeten > Signals nach unten stattfindet, also keine Blauverschiebung existiert. Nein Kurt, ich verkenne dein Aussage nicht, und du zeigst damit auch nicht, dass es keine Frequenzänderung gibt, sondern du zeigst damit nur, dass mit dieser Referenz oben eben eine Frequenz von 1Ghz + x rauskommt. Schaue mal Kurt, ich kann doch nun die Sekunde als Basis festsetzen, die man oben erstellt oder misst, und sage dann, damit zeige ich auf, dass sich die Frequenz eben nicht verändert hat. Erkennst du das dann einfach so an? Eben, wirst du nicht, also kannst du doch nicht erwarten, das man deine Vorgaben einfach so anerkennt und bestätigt, nur weil du das mal eben so festgesetzt hast. Genau der Punkt ist doch strittig, es geht doch im Disput hier eben genau um die Frage, welche Referenz muss man oben nutzen, wenn man die Sendefrequenz oben ermitteln will. Und da kann keiner einfach irgendetwas festsetzen und als richtig vorgeben. Es muss eben geklärt werden, warum man nun diese oder die andere Referenz zu nutzen hat. Das sollte nun auch endlich mal klar sein. Kurt, du sagst immer, keiner würde dir auf deine Aussagen antworten, doch das tue ich, und das immer wieder. Eine Antwort kann aber nicht einfach eine Zustimmung deiner Vorgaben und Festsetzungen sein. In einem Meinungsstreit tragen beide Seiten ihre Sichtweise und eben Meinung vor, und begründen diese mit Argumenten. Man wiederholt aber nicht nur stetig seine Meinung und klagt Zustimmung ein. Kurt, wenn dein Ziel ist, nur deine Meinung vorzutragen, deine Festsetzungen zum Besten zu geben, und dann zu erwarten, dass diese einfach so unwidersprochen hingenommen und bejaht werden, dann ist das kein Dialog. Dann ist das deine Predigt, du verbietest dir jeden Widerspruch und du verweigerst einen sachlichen Dialog und die argumentative Auseinandersetzung zu den konträren Positionen. > Das habe ich auch mit meinem Gedankenexperiment bewiesen. Wenn also jemand > behauptet dass eine Freqeunzänderung stattfindet dann hat er nachweislich etwas > Falsches gesagt. Kurt, du hast mit deinem Gedankenexperiment nichts bewiesen, das geht auch gar nicht. Du glaubst es vermutlich, das ist aber nicht der Fall. Sonst kann ich einfach was festsetzen und auch ein Gedankenexperiment machen, und sagen, damit habe ich nun die Frequenzveränderung bewiesen, und wenn du oder wer auch sonst was andere behauptet, dann hat er nachweislich was Falsches behauptet. Würdest du das so akzeptieren und hinnehmen? Eben würdest du nicht, also kannst du doch nicht erwarten, das man deine Vorgaben und Behauptungen als Richtig annimmt. Das ist so einfach dann kein Dialog den du betreibst. Ein Gedankenexperiment kann nichts beweisen, deines nicht und auch meines nicht, das kann ein Hinweis sein, mehr nicht. Ein Beweis wird mit Experimenten begründet. Überlege dir das mal in Ruhe Kurt, überlege was du eigentlich genau willst. Das dein Vorgaben einfach als wahr und richtig angenommen und bestätigt werden, das Kurt kann dir nicht gelingen. > Den Rest deines Beitrages habe ich ignoriert da er ja auf offensichtlichen > Falschannahmen deinerseits beruht und deswegen mit großer Wahrscheinlichkeit > nur falsch sein kann. Kurt so wird das nie klappen, so wirst du nie ernst genommen werden. Klar kannst du einfach ignorieren, was dir nichts in Bild passt, aber damit bist du es der den Dialog verweigert. Du bist es dann, der sich vor Antworten drückt. Meine Aussagen sind nicht einfach falsch, weil du die für falsch hältst. Dein Finger in die Ohren und Augenzuhalten ist doch nur albern. Glaubst du, so finden unter Wissenschaftlern Diskussionen statt? Meinst du wirklich, da kommt einer, und sagst, ich habe das mal nun so festgesetzt, das ist also so und ich habe Recht, und wenn das wer anders sieht, dann sieht er das eben Falsch und Punkt? Meinst du wirklich so wird in der Wissenschaft gearbeitet? Kurt, so wären wir nie von den Bäumen gekommen. Stelle dich den Argumenten, betrachte auch die Fragen der Anderen, das Kurt erwartet du ja auch, man soll ja auch auf deine Aussagen eingehen. Das Kurt fällt eben unter Fairplay. > Also, ist dir jetzt klar welche Sekunde ich verwendet habe und was das > bedeutet? Kurt, du dreht dich nur im Kreis, das ist doch nun ganz oft behandelt und geklärt worden. Klar weiß ich, welche Sekunde du als Referenz verwendest, und ja ich weiß was das bedeutet und ich weiß sogar was es für dich bedeutet. Es bedeutet für dich, das du Recht hast, es bedeutet für dich, dass du bewiesen hast, dass es keine Blauverschiebung gibt. Aber was es für dich bedeutet, ist nicht entscheidend. Konkret bedeutet es nämlich nur, dass man mit deiner Referenz oben eine Frequenz von 1Ghz + x rausbekommt. Nicht mehr. Ich weiß, dass dir das gar nicht schmecken will, aber es ist nun mal so, um es in deinen Worten zu sagen. > Wenn nein dann frage nach, wenn ja dann können wir mit dem > Zeigen/Feststellen dass keine Frequenzänderung von oben nach unten > stattfindet, weitermachen. Kurt, wir können da nicht weiter machen, wenn dann du, und wenn dann musst du damit mal anfangen. Du wiederholst aber nur immer deine Behauptungen, ein Weitermachen ist da nicht in Sicht. Um wirklich weiter zu kommen, musst du dich mal auch den dir unangenehmen Fragen stellen und nicht einfach sagen, ich lese da nicht weiter, weil ich eh recht habe und alles was du sagst falsch ist. Kurt das ist einfach kein Dialog. Und das du so nirgendwo weiter kommst, also nirgendwo weitermachen kannst, muss dir doch inzwischen mal aufgefallen sein. So Kurt und nun habe ich dir ganz sachlich auf deinen Beitrag geantwortet und auch deine Fragen beantwortet, und nun möchte ich, dass du mir endlich mal meine Frage beantwortest: Kurt die Frage ist auch ganz einfach, du hast einen Sender nach oben gebracht, du sagst, der muss mit der GPS-Sekunde gemessen werden, da kommt dann 1Ghz + x raus. Darüber waren wir uns ja einig. Wenn man einen Sender von oben nach unten bringen will, sagst du, muss man als Referenz nicht die GPS-Sekunde zum messen nehmen, sondern die Referenzsekunde die oben gegeben ist, das ist deine Aussage Kurt. Nun die ganz einfache Frage, was nimmst du zum Messen der Frequenz als Referenzsekunde, wenn Du den Sender nach unten bringen willst, den aber vorher nach oben gebracht hast. Die GPS-Sekunde oder die Sekunde von oben. Gebe bitte eine Antwort darauf, oder sage du weißt keine Antwort. Es ist ja wohl in der Realität kein Problem einen Sender von unten nach oben zu bringen, den zu messen und den dann wieder runter zubringen. Versagt dein Bild und deine Erklärung schon bei so einen einfachen Vorgang? Ist deine einzige Rettung auf die Frage zu sagen, ich lese die gar nicht weil das muss ja alles falsch sein?
> Ich kannte diesen Namen und seine Vorgeschichte bisher nicht, aber in > Zukunft werd ich da ein Auge drauf werfen. Also such dir am besten > gleich eine andere Spielwiese, auf der du die Physik revolutionieren > kannst. Mal zur Erklärung, ich will Kurt nicht fertig machen, ich versuche wirklich ihm das Problem aufzuzeigen, dass er in Diskussionen hat. Mit meinem letzten Beitrag habe ich das nun auch soweit abgeschlossen, bisher rennt Kurt davor ja immer weg. Ich mag da sicher auch den einen oder anderen Einschlag nicht mehr gehört haben, aber sich nur über Kurt lustig zu machen, ohne ihm zumindest zu erklären, warum er immer und überall aneckt, ist nun auch nicht meine Art. Ich habe ihm nun noch einmal genau aufgezeigt, dass er so eben keinen Dialog führt und so immer bei allen auf Granit beißen wird, und am Ende dann gesperrt. Ich glaube nun nicht wirklich, dass er da drauf einsteigt und gleich Einsicht zeigt, aber eventuell denkt er ja mal darüber nach. Ansonsten habe ich soweit erst mal fertig, wenn Kurt nun doch was verstehen und zeigt, dass er sachlich in den Dialog will, gibt es natürlich eine Antwort, dann aber um einiges kürzer, versprochen. Lieben Gruß ans Forum Manuel
@Manuel: Im Troll-Fütern bist du echt Weltmeister!
Johann L. schrieb: > @Manuel: Im Troll-Fütern bist du echt Weltmeister! Tja, was soll ich da sagen. Vor allem weil ich Kurt selber wegen Trollens für ein paar Wochen gesperrt habe. Es stimmt schon, zurzeit hat er da seinen trolligen, aber ich halte ihn nicht wirklich für einen Troll. Ein Troll will nur stören, dem ist das Thema egal, er hat nur das Ziel andere zu nerven und ist somit nicht authentisch. Kurt nervt zwar ohne Frage auch richtig gewaltig, aber ich halte ihn dennoch für authentisch. Wobei ich in letzter Zeit daran öfter auch mal meine Zweifel habe. Es ist aber wirklich so, dass er seinen Themen treu bleibt, er hat da seine Liste und die versucht er an den Mann zubringen. Treibt er schon ein paar Jahre so. Ich halte ihn für einen Crank, übersetzte das aber nicht falsch als Spinner, wie andere Cranks es gerne tun, um sich daraus eine Beleidigung zaubern zu können. Kurt empfindet das auch als eine Beleidigung. Troll find ich hingegen schon schlimmer, Trolle sind grundsätzlich miese, hinterhältige und verlogene Charaktere. Vor ca. kapp zwei Jahren war mit Kurt noch so etwas ähnliches wie eine Dialog möglich, dann ist aber was kaputt gegangen. Wie gesagt, er hat da seine Themenliste und die nudelt er stur runter. Mit der RT hat er so sein Problem und auch mit Newton kommt er nicht wirklich gut zurecht. Ich glaube ihm aber, dass er Interesse an Physik hat, und auch das er die Dinge die er von sich gibt, wirklich so glaubt. Er hat sich da sein Weltbild zusammengeschraubt, und dass vertritt er knallhart und oberbissig. Nun ist er eben recht naiv gestrickt und versteht wenig von Physik und Rechnen ist auch nicht wirklich seine Stärke. Aber er will so gerne dabei sein und Anteil am Geschehen haben. Das erkenne ich schon an. Nur leider geht er eben so immer unter, und er treibt jeden mit seiner Art zur Weißglut. Und er will wohl auch hin und wieder provozieren und andere ärgern, vermutlich aber aus Frust, weil er nie auf echte Resonanz stößt. Ich habe da schon einwenig Mitleid und versuche darum ihn einwenig auf die Sprünge zu helfen, ich versuche mich in Altruismus und beschubse mich damit wohl auch selbst. Ich würde Kurt aber schon gerne helfen einen Weg zu finden, wie er zurück finden kann, aber vermutlich ist es ein gänzlich aussichtsloses Unterfangen. Lange Rede kurzer Sinn, unterm Strich halte ich Kurt nicht für einen Troll, aber er scheint zurzeit auf den Weg dorthin zu sein.
Jede Unterhaltung über die RT ist doch hinfällig, wenn man bereits deren Postulate ablehnt. Der zu Beginn der SRT eingeführte Synchronismus, der festlegt, wie Uhren zu synchronisieren sind, ist ohne das Postulat der Konstanz von c schlichweg nicht durchführbar. Wie will man sich mit jemandem unterhalten, wenn man sich noch nichtmal einig darüber ist, wie Uhren zu synchronisieren sind? Unter diesen Voraussetzungen muss doch jede Kommunikation zwangsläufig scheitern!
Manuel Krüger schrieb: > Ich glaube ihm aber, dass er Interesse an Physik > hat, Genau das glaube ich nicht. Wenn man sich ernsthaft für Physik interessiert, dann sollte man auch wissen, was Physik ist (und insbesondere auch, was sie nicht ist und nicht sein will) und auf welchem Wege in der Physik Erkenntnisse gewonnen werden. Ständig geht es bei ihm aber um "Beweise", die aufzeigen sollen, wie die Dinge in "Wahrheit" sind. Weiterhin vermisse ich bei Kurt die Akzeptanz über die Bedeutung von etablierten Begriffen wie physikalisches Modell, physikalische Theorie oder physikalische Größe. Unter diesen Umständen kann man doch nicht mal sinnvoll über ein simples Pendel diskutieren.
J.-u. G. schrieb: > Genau das glaube ich nicht. Wenn man sich ernsthaft für Physik > interessiert, dann sollte man auch wissen, was Physik ist (und > insbesondere auch, was sie nicht ist und nicht sein will) Er interessiert sich sehr wohl für Physik. Aber in seiner eigenen Interpretation dessen, was Physik sein sollte. Und die tendiert stark ins metaphysische: Beitrag "Re: Magnetische Sättigung und Hysterese des Vakuums" Und so ist Kurts "Physik" etwas grundlegend anderes als die Physik vom Rest der Welt. Ähnlichkeiten sind nur oberflächlich. Daher auch seine eigentümlichen Beweise durch nachdenken.
Also interessiert er sich nicht für Physik, sondern für "Physik". ;)
Kurt Bindl schrieb: > Heißt im Umkehrschluss: es findet keine Frequenzänderung statt sondern > ist eine irrwitzige Aussage einer bestimmten Theorie. Naja, es gibt in > dieser eh genug Paradoxes, da kommt es auf dies eine auch nicht mehr an. > Du kannst sagen "im Rahmen der RT" ergibt sich, aufgrund der Verwendung > unterschiedlicher Referenzen, eine scheinbare Frequenzänderung. Da wird > dir jeder zustimmen, und jeder wird sich denken: Was ist das bloß für > eine „seltsame“ Theorie die solche Sachen behauptet. Da mir die Aussagen der RT und deren Anwendung klar sind, fällt mir jetzt erst auf, dass du offenbar der Meinung bist, die RT gibt vor, dass die Frequenz Sender nur und ausschließlich mit der Referenzsekunde der Uhr oben anzugeben ist. Das ist aber gar nicht der Fall. Diese kann auch ohne Probleme im Bezugssystem eines Beobachters auf dem Boden angegeben werden, in dessen System beträgt diese dann deine gewünschten 1Ghz + x. Schaue mal Kurt, du hast ja inzwischen schon öfter auch von den bösen Relativsten die Aussage gehört, dass sich die Frequenz des Senders oben erhöht hat, da die Gravitation oben geringer ist. Das stimmt und ist auch richtig so, deine Aussage, das sich die Frequenz des Senders oben auf 1Ghz + x erhöht hat, ist somit nicht falsch, nur muss man wie du selber ja auch schon erkannt hast, immer das Bezugssystem nennen, in dem diese Aussage getroffen wird. Nur kann man daraus nun nicht die Tatsache ableiten, dass es keine Blauverschiebung gibt. Es ist alleine eine Betrachtung aus einem bestimmten Bezugssystem. Du hast vermutlich die Aussagen der RT oder einer Theorie im allgemeinen noch nicht so verstanden, wie diese zu verstehen sind. Wirkliche Wahrheit und was real hinter den Dingen liegt kann und will eine Theorie nicht beschreiben, sie beschreibt aus einem angegeben System eben das was gemessenen oder beobachtet werden kann. Kurzes Beispiel, die Aussage, das Objekt hat die Geschwindigkeit 100m/s taugt nichts, wenn du nicht das Bezugssystem dazu nennst und ich weiß, dass dir das auch klar ist, hast du selber ja auf gesagt. Das Objekt kann also im einen System 100m/s haben und in einem anderen 200m/s. Wenn du das doch soweit verstanden hast, musst du nur noch verstehen, dass dieses Prinzip eben nicht nur für Geschwindigkeiten gilt, sondern natürlich auch für eine Frequenz. Es gibt ganz viele Messgrößen deren Wert von dem Bezugssystem abhängig ist, in dem dieser Wert angegeben wird. Wie „normale“ Geschwindigkeiten vom System abhängig sind, ist es auch die Frequenz eines Senders. Um nun „klare“ Aussagen zu bekommen, ist es bei vielen Größen üblich, die Messgröße in einem bestimmten Bezugssystem zu messen und anzugeben, oft nennt man dieses System in der Physik dann nicht noch explizit, da es allen bekannt ist. Das ist das Ruhesystem, hast du sicher schon oft gehört. Nur wenn man den Messwert in einem anderen System angibt, nennt man dieses dann extra. Zurück zur Geschwindigkeit, wie gesagt, ohne Nennung des Bezugssystem macht ein Wert keinen Sinn, ein Körper hat keine Eigengeschwindigkeit. Ebenso ist es bei der Frequenz, auch hier muss das System des Beobachters genannt werden. Im System auf dem Boden hat sich die Frequenz des Senders durch das nach oben bringen auf 1Ghz erhöht. Im Ruhesystem des Senders ändert sich die Frequenz hingegen nie, egal auf welcher Höhe, sie bleibt gleich. Die RT sagt also nicht, man muss eine Frequenz immer im Ruhesystem angeben, oder verbietet sogar diese in einem anderen Bezugssystem anzugeben. Und es gibt in dem Sinn auch kein bevorzugtes System, es gibt somit auch keine wahre wirkliche Frequenz eines Senders. Die Aussage, der Sender hat seine Frequenz also geändert, oder die Frequenz des Senders hat sich nicht geändert, macht keinen Sinn, es gibt keine einzig wirklich wahre Frequenz eines Senders. Es gibt immer nur eine gemessene Frequenz, die abhängig vom Bezugssystem ist. Es ist also auch im Rahmen der RT beides wahr und richtig, man kann sagen, im Bezugssystem der Oberfläche in dem die UTC-Sekunde gilt, hat sich die Frequenz erhöht und im Ruhesystem des Senders ist sie gleich geblieben. Ich denke mal hier liegt ein Problem des Disputes zur Blauverschiebung. Wenn man also nun sagt, es gibt keine Blauverschiebung, muss eben auch das System dazu genannt werden und dieses mit seinen Eigenschaften spezifiziert. Das Bezugssystem in dem es „keine Blauverschiebung“ gibt, ist nun ein fiktives, denn in diesem gibst du an jedem Ort auf jeder Höhe ein festes Zeitnormal vor, eben deine festgelegte Referenzsekunde, die GPS-Sekunde oder die der Funkuhr. In diesem fiktiven Bezugssystem ändert sich also der „Zeitfluss“ nicht mit der Höhe, infolge ändert sich dann die Frequenz des Senders wenn du den nach oben bringst und ist dann oben 1Ghz + x. Nun ist es aber so, dass sich der Zeitfluss ja mit der Höhe ändert, das weißt du ja selber, je höher man eine Uhr bringt umso schneller geht sie im Vergleich zu einer die am Boden bleibt. Betrachtet man die Sendefrequenz nun aus dem System in dem sich der Zeitfluss ändert, ändert sich in diesem nicht die Frequenz, du kannst mit deinem Sender und der Atomuhr in den Orbit fahren und die Sendefrequenz bleibt konstant 1Ghz. Das ist der Grund, warum dir auch Joachim auf AllTopic geschrieben hast, beide Aussagen sind richtig und es gibt da keinen Widerspruch. Du kannst im Rahmen der RT also sagen, für einen Beobachter auf der Erde in dessen Bezugssystem ändert sich die Sendefrequenz eines Senders auf 1Ghz + x, wenn dieser nach oben gebracht wird und man kann genauso sagen, die Sendefrequenz des Senders ist konstant, wenn man mit dem nach oben fährt. Und wenn das Signal dann von oben nach unten läuft, ändert sich auf dem Weg die Frequenz, sie wird ins blau verschoben. Letztere Aussage ist üblich, weil sich ja der Zeitfluss real auf dem Weg ändert, sprich es je nach Höhe einen anderen gibt. Die Betrachtung nur im System eines Beobachters ist deswegen die aus einem „fiktiven“ Bezugssystem, da sich ja die Dauer der Sekunde auf dem Weg je nach Höhe wirklich ändert und nicht konstant ist. So nun habe ich mal mein Bestes versucht um dir das zu erklären, mehr geht da kaum, ich befürchte aber, du wirst auch diese Erklärung nicht verstehen wollen, darin Betrug oder Schummeln sehen, und den Versuch ein Postulat zu retten. Da musst du dann eben mit leben, mehr wird dir zur Blauverschiebung wohl keiner sagen und erklären können.
Also ... um zusammenzufassen: Kurt, Manuel und alle anderen wissen jetzt was eigentlich passiert. Und wie unter welchen Umständen was gemessen wird. Das ist in den letzten 20-30 Post so hervorgekommen. Das Problem ist nun das nicht immer die richtige Bezugszeit oder Bezugssystem oder Bezug oder Bezugsort oder wie auch immer angegeben worden sind, beziehungsweise etwas anderes als selbstverständlich vorausgesetzt wurde. Der eigentliche Streitpunkt (wäre fast in den ganzen Wörtern untergegangen) ist: verändert sich die Frequenz eines Signales vom Satelliten richtung Erde? Problem erkannt ... Das ist doch eigentlich gar nicht mal so schwer festzustellen. Man müsste nur wissen wie eine Sekunde in der Physik definiert ist. Gehma doch mal bei den Fachleuten (ich meine Wikipedia und bin mir nicht sicher ob ich Fachleute jetzt ironisch gemeint hab oder nicht) gucken: ------------------------------------------------------------------------ - > Definition > Eine Sekunde ist das 9.192.631.770-fache der Periodendauer der dem > Übergang zwischen den beiden Hyperfeinstrukturniveaus des > Grundzustandes von Atomen des Nuklids 133Cs entsprechenden Strahlung. > Definitionsgemäß ist die Sekunde also das Vielfache der Periode einer > Mikrowelle, die mit einem ausgewählten Niveauübergang im Caesiumatom in > Resonanz ist. Daher wird sie als Atomsekunde bezeichnet. Atomuhren > basieren auf der Messung dieses Übergangs. http://de.wikipedia.org/wiki/Sekunde ------------------------------------------------------------------------ -- In der Definition einer Sekunde steht also nichts über eine bestimmte Position dieses Atomes (Gravitationsmäßig oder auf einen bestimmten Ort bezogen). Deshalb ist anzunehmen das das CS-Atom (und damit die Uhr) immer am Ort der Messung sein muss. Daher muss bei der Feststellung (also Messung oder Erstellung oder wieauchimmer) die Uhr mit dem Signal mitwandern. Aufgrund dieses "Bezuges" ändert sich die Frequenz damit sehr wohl. Fairerweiße muss man noch dazusagen das es laut Wikipedia (Fachleute, Leute vom Fach) noch alte Definitionen gegeben hat: > Sonnensekunde (bis in die 1950er-Jahre): Der Bruchteil \tfrac{1}{86.400} > des mittleren Sonnentages. Zeit wäre fest an die Erde "gekettet" und würde im ganzen Universum gelten. So gesehen würde sich dann die Frequenz des Signales nicht verändern, da sich auch die Sekunde nicht ändern würde. Das ist wie schon gesagt aber eine ALTE Definition. Und nun nochmal in aller Deutlichkeit Die Frequenz eines elektromagnetischen Signals ändert sich auf dem Weg vom Satelliten zur Erde. Ach umgekehrt. ... Problem gebannt? Jez können wir ja alle einen auf Friede Freude Eierkuchen machen oder nicht? Und wie kann man eigentlich feststellen wie viele Zeichen in diesem Post geschrieben worden sind? Nur so interessehalber??
M. M. schrieb: > Und wie kann man eigentlich feststellen wie viele Zeichen in diesem Post > geschrieben worden sind? Nur so interessehalber?? # cat post.txt |wc -m 2840 Oder meintest du den ganzen Thread? ;)
dreimal darfste raten ;-) Lässt eigentlich der Kurt nochmal was von sich hören?
Sven B. schrieb: > Oder meintest du den ganzen Thread? ;) Schätzungsweise 70% der Zeichen in diesem Thread wurden von lediglich 2 Benutzern produziert. Interessant wäre jetzt noch die Betrachtung der Quellentropie.
M. M. schrieb: > Und wie kann man eigentlich feststellen wie viele Zeichen in diesem Post > geschrieben worden sind? Nur so interessehalber?? Wenn du den Thread meinst: Einschliesslich der Header gut 20000 Zeilen, 90000 Worte, 1 Mio Zeichen: lynx -dump h__p://www.mikrocontroller.net/topic/282172 | wc 21867 89947 1000941 Für ein Buch tät es ausreichen.
Sorry, das war der falsche Thread.
A. K. schrieb: > Sorry, das war der falsche Thread. Keine Bange, die Dimensionen werden sich nicht um Größenordnungen unterscheiden.
Ich hab selber mal analysieren lassen (ohne meinen Post jetzt), viel spaß: http://www.woerter-zaehlen.de Der Text besteht aus folgenden Elementen: 72828 Wörter 514890 Zeichen (mit Leerzeichen) 445074 Zeichen (ohne Leerzeichen) 7 mal Zeichen " " 13860 mal Zeichen " " 13860 mal Zeichen " " 69816 mal Zeichen " " 178 mal Zeichen "!" 768 mal Zeichen """ 745 mal Zeichen "#" 10 mal Zeichen "%" 750 mal Zeichen "&" 74 mal Zeichen "'" 775 mal Zeichen "(" 876 mal Zeichen ")" 48 mal Zeichen "*" 57 mal Zeichen "+" 4066 mal Zeichen "," 1151 mal Zeichen "-" 5658 mal Zeichen "." 422 mal Zeichen "/" 2331 mal Zeichen "0" 1416 mal Zeichen "1" 1188 mal Zeichen "2" 664 mal Zeichen "3" 352 mal Zeichen "4" 650 mal Zeichen "5" 1265 mal Zeichen "6" 240 mal Zeichen "7" 172 mal Zeichen "8" 871 mal Zeichen "9" 3365 mal Zeichen ":" 774 mal Zeichen ";" 4 mal Zeichen "<" 110 mal Zeichen "=" 3559 mal Zeichen ">" 981 mal Zeichen "?" 4 mal Zeichen "@" 1820 mal Zeichen "A" 1915 mal Zeichen "B" 75 mal Zeichen "C" 2312 mal Zeichen "D" 1147 mal Zeichen "E" 949 mal Zeichen "F" 922 mal Zeichen "G" 399 mal Zeichen "H" 482 mal Zeichen "I" 250 mal Zeichen "J" 1167 mal Zeichen "K" 1090 mal Zeichen "L" 1214 mal Zeichen "M" 431 mal Zeichen "N" 367 mal Zeichen "O" 495 mal Zeichen "P" 36 mal Zeichen "Q" 1697 mal Zeichen "R" 2267 mal Zeichen "S" 668 mal Zeichen "T" 1150 mal Zeichen "U" 288 mal Zeichen "V" 941 mal Zeichen "W" 6 mal Zeichen "X" 10 mal Zeichen "Y" 387 mal Zeichen "Z" 18 mal Zeichen "[" 910 mal Zeichen "\" 18 mal Zeichen "]" 41 mal Zeichen "^" 39 mal Zeichen "_" 19950 mal Zeichen "a" 6813 mal Zeichen "b" 12325 mal Zeichen "c" 17533 mal Zeichen "d" 60261 mal Zeichen "e" 3533 mal Zeichen "f" 9219 mal Zeichen "g" 17946 mal Zeichen "h" 29652 mal Zeichen "i" 782 mal Zeichen "j" 4577 mal Zeichen "k" 12343 mal Zeichen "l" 8476 mal Zeichen "m" 38154 mal Zeichen "n" 9032 mal Zeichen "o" 1724 mal Zeichen "p" 893 mal Zeichen "q" 25039 mal Zeichen "r" 23670 mal Zeichen "s" 25007 mal Zeichen "t" 15639 mal Zeichen "u" 2750 mal Zeichen "v" 6266 mal Zeichen "w" 368 mal Zeichen "x" 815 mal Zeichen "y" 3558 mal Zeichen "z" 2 mal Zeichen "{" 11 mal Zeichen "|" 2 mal Zeichen "}" 100 mal Zeichen "„" 2 mal Zeichen "’" 101 mal Zeichen "“" 10 mal Zeichen "–" 18 mal Zeichen "—" 14 mal Zeichen "²" 1 mal Zeichen "´" 45 mal Zeichen "Ä" 2 mal Zeichen "Ö" 1 mal Zeichen "×" 34 mal Zeichen "Ü" 189 mal Zeichen "ß" 1522 mal Zeichen "ä" 1 mal Zeichen "é" 544 mal Zeichen "ö" 1388 mal Zeichen "ü"
Der richtige Thread, diesmal ohne Header und Zitate:
1196 3557 72211 A. K.
19 152 967 Dave B.
304 1238 8511 Frank M.
5 10 123 Georg Ious
170 1178 8137 Hagen Re
159 591 4140 Harald Wilhelms
215 1136 7340 J. Ad.
200 1116 7671 Jens Martin
507 2278 16246 Johann L.
107 484 3409 J.-u. G.
404 2462 16264 Karl Heinz Buchegger
2204 8666 58706 Kurt Bindl
2780 19426 120715 Manuel Krüger
104 691 4568 Matthias Sch.
59 253 1809 Michael S.
39 272 1876 Michael Sch.
551 2858 19221 M. M.
7 12 77 Paul Baumann
8 19 167 Peter L.
11 47 353 Pink Shell
7 15 88 Robert L.
105 463 3189 Sven B.
55 229 1568 Unbekannt Unbekannt
9216 47153 357356 total
OMG ich bin der 3.-häufigste Schreiber. Ich sollte meine Freizeiteinteilung nochmal überdenken! Ich schrieb: > 7 mal Zeichen " " > 13860 mal Zeichen " " > 13860 mal Zeichen " " > 69816 mal Zeichen " " Hab nicht gewusst das es so viele verschiedene Lehrzeichen gibt.
> 775 mal Zeichen "(" > 876 mal Zeichen ")" Hmmm ...
M. M. schrieb: > OMG ich bin der 3.-häufigste Schreiber. Ich sollte meine > Freizeiteinteilung nochmal überdenken! Zumindest der dritte an Produktivität. Da war zwar noch ein Fehler drin, aber an diesem Umstand ändert der nichts. 377 1919 13305 A. K. 19 152 967 Dave B. 304 1238 8511 Frank M. 5 10 123 Georg Ious 170 1178 8137 Hagen Re 159 591 4140 Harald Wilhelms 215 1136 7340 J. Ad. 200 1116 7671 Jens Martin 507 2278 16246 Johann L. 107 484 3409 J.-u. G. 404 2462 16264 Karl Heinz Buchegger 2204 8666 58706 Kurt Bindl 2780 19426 120715 Manuel Krüger 104 691 4568 Matthias Sch. 59 253 1809 Michael S. 39 272 1876 Michael Sch. 551 2858 19221 M. M. 7 12 77 Paul Baumann 8 19 167 Peter L. 11 47 353 Pink Shell 7 15 88 Robert L. 105 463 3189 Sven B. 55 229 1568 Unbekannt Unbekannt 8397 45515 298450 total Perl-Progtamm dazu:
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anschliessend wc *
Schonmal viel interessanter als die RT-Diskussion. *g