Hallo Liebes Forum, ich habe rein zufällig in den Tiefen des WWW diesen
DC-Blocker entdeckt. In der Tat ist der Netzspannung wohl ein DC Anteil
überlagert. Vielleicht würde mancher Netztrafo weniger brummen und in
die Sättigung gehen, wenn der DC Anteil weg wär. Also doch kein Voodoo.
Aber 539€ ist Beutelschneiderei! Hat jemand einen Schaltplan für so
einen DC-Blocker?
Der Peter schrieb:> Vielleicht würde mancher Netztrafo weniger brummen und in> die Sättigung gehen,
Oje, nu sind alle Trafos den Hitzetod gestorben...
Man sollte nicht alles glauben was im Netz steht. Erst recht nicht wenn
einem ein Trenntrafo für >500Ökken aufgedrückt werden soll. :)
Beitrag "Gleichspannunganteil von Netzspannung mit Dioden entfernen?"
Teo D. schrieb:> Man sollte nicht alles glauben was im Netz steht. Erst recht nicht wenn> einem ein Trenntrafo für >500Ökken aufgedrückt werden soll. :)
war aber meine einzige Chance eine Brummschleife am PC zu knacken,
TV Karte mit geerdeter Antenne, PE am PC auf GND und Audio zum
Verstärker
Das ein passender guter Trenntrafo sicher DC trennt ist ja kein Märchen,
wer es braucht, andere brauchen CD Entmagnetisierer .
Joachim B. schrieb:> war aber meine einzige Chance eine Brummschleife am PC zu knacken,
Andre Baustelle! Aber > 500 Ökken für einen simplen Trenntrafo?
1KW für die Endstufe/PC? Oder lieber 50W für den Vorverstärker? Sollte
nicht mehr kosten als ~50€!
Joachim B. schrieb:> Das ein passender guter Trenntrafo sicher DC trennt ist ja kein Märchen,
Das macht auch ein schlechter. zB. der im Gerät verbaute!
Joachim B. schrieb:> war aber meine einzige Chance eine Brummschleife am PC zu knacken,>> TV Karte mit geerdeter Antenne, PE am PC auf GND und Audio zum> Verstärker
Wär Audio auftrennen nicht einfacher gewesen?
c r schrieb:> Joachim B. schrieb:>> war aber meine einzige Chance eine Brummschleife am PC zu knacken,>>>> TV Karte mit geerdeter Antenne, PE am PC auf GND und Audio zum>> Verstärker>> Wär Audio auftrennen nicht einfacher gewesen?
hatte alles versucht,
Audiotrenner
Mantelstromfilter (verschlechterte die Schirmumg und lies Störungen
rein)
glücklicherweise war der Trafo ein Erbstück der Fa. vor dem PC und alles
war OK
Für welche Leistungen der Lasten wird der Trenntrafo gebraucht?
1W, 10W, 100W oder mehr?
Im Inneren befinden sich in der Regel ein Trenntrafo und ein nicht so
knapp bemessenes EMI-Filter auf beiden Seiten.
Ben B. schrieb:> Ich sollte mir auch so eine Scheiße ausdenken und Aluhüte abzocken!
Dann las dir vom Arzt deines Vertrauen, die Anti-Moral Pille
verschreiben. Sonnst wird das nix!
Mann solle schon etwas psychopathisch sein, um wirklich Erfolg zu haben.
Wir haben schließlich eine kaum bis nicht regulierte Marktwirtschaft. Da
ist Moral und Anständigkeit quasi Selbstmord. Lügen und betrügen ist da
die beste Strategie. Wird oft auch noch vom Staat noch belohnt,
vorausgesetzt man hat genügen Umsatz....
> Meine Frage ob das in eine normale Steckdose <10,-€ mit> nachgschaltetem NYM darf wurde nicht beantwortet.
Nein bloß nicht!! Dann könnten Elektronen aus dem minderwertigen NYM
Kupfer in das 12.500€ Kupfer migrieren und dort zu negativen
Schwingungen führen, die am Ende den Sound negativ beeinflussen.
Joachim B. schrieb:> war aber meine einzige Chance eine Brummschleife am PC zu knacken,
Wenns nur darum geht, Strom über den Schutzleiter zu verhindern, tut das
auch ein Seitenschneider.
Super Idee, vor allem wenn dann wirklich mal ein Schluss zwischen L und
Gehäuse auftritt. Lebensgefährliche Idee, und das mit dem Trenntrafo ist
auch nicht wesentlich besser. Ein Mantelstromfilter für die
Antennenleitung löst das Problem meistens auch und es geht nichts am
Schutz verloren.
Joachim B. schrieb:> hatte alles versucht,>> Audiotrenner> Mantelstromfilter (verschlechterte die Schirmumg und lies Störungen> rein)
Nur zu Info, es gibt auch Mantelstromfilter für den Antennenanschluss,
die haben eine geringe Durchgangsdämpfung und eine gute Schirmung (Class
A).
Gruß
Uwe
Ben B. schrieb:> Lebensgefährliche Idee, und das mit dem Trenntrafo ist> auch nicht wesentlich besser.
oh doch!
dein Schluß zwischen L und PE ist dann wenigstens potenzialfrei für den
Benutzer also ungefährlich
Ben B. schrieb:> Ein Mantelstromfilter für die> Antennenleitung löst das Problem meistens auch
aber nicht immer!
Uwe M. schrieb:> Nur zu Info, es gibt auch Mantelstromfilter für den Antennenanschluss,> die haben eine geringe Durchgangsdämpfung und eine gute Schirmung
der Tipp kam leider um Jahre zu spät, ich hatte alle versucht die
kaufbar waren.
Joachim B. schrieb:> Das ein passender guter Trenntrafo sicher DC trennt ist ja kein Märchen,
Ja doch, auch Wechselspannung hinter einem Trafo kann eine erhebliche
Gleichspannungskomponente enthalten.
Warum und unter welchen Bedingungen dies der Fall ist, dazu erspare ich
mir weitere Erklärungen, der interessierte sollte selbst darauf kommen.
Als universeller "DC-Blocker" ist ein Trafo aus diesem Grund jedenfalls
nicht zu gebrauchen.
akku schrieb:> Warum und unter welchen Bedingungen dies der Fall ist, dazu erspare ich> mir weitere Erklärungen, der interessierte sollte selbst darauf kommen.
Ach bitte! Vielteich bekommst du ja den Nobelpreis dafür! :DDD
akku schrieb:> Ja doch, auch Wechselspannung hinter einem Trafo kann eine erhebliche> Gleichspannungskomponente enthalten.
Aber keine DC-Komponente, die durch die in der Eingangsspannung
verursacht wird.
Von daher fände ich die Bezeichnung "DC-Blocker" schon zutreffend.
Was hinter Blockade passiert, ist ja nicht deren Schuld ^^
Joachim B. schrieb:> der Tipp kam leider um Jahre zu spät, ich hatte alle versucht die> kaufbar waren.
Daher ja mein Hinweis nur zur Info, denn du hattest ja geschrieben, dass
dein Problem bereits (kostenlos) gelöst wurde.
Gruß
Uwe
Uwe M. schrieb:> Daher ja mein Hinweis nur zur Info
danke dafür, der PC ist eh tot und wurde durch Lapptop erstetzt, sparte
den Verlust am Trenntrafo, aber wie immer es mussten nun 2 Audiotrenner
her um die einzigen PC Brüllwürfel zu bedienen, ich hätte nie gedacht
das 3 Lapptop über SNT getrennt Störungen in den Audiokanal bringen.
Vermutlich eine Masseverschleifung über USB und Netzwerk.
Ein Schaltplan ist nicht notwendig. Man nehme eine
Eingangskaltgerätebuchse mit integriertem EMI Filter, schalte dahinter
den Trafo und an den Ausgang des Trafos kommt noch einmal so ein Filter.
Eine Unterbrechung der Erdung ist nicht zulässig. Antiparallele Dioden
(100A) im Erdungszweig als kleine Bürde gegen Ausgleichtsströme geringer
Spannung sah ich schon mal.
Der Peter schrieb:> habe rein zufällig in den Tiefen des WWW diesen DC-Blocker entdeckt.> In der Tat ist der Netzspannung wohl ein DC Anteil überlagert.
Schon wieder dieses alljährliche Märchen...
Hast du diese Überlagerung nachgewiesen? Oder irgendwo gelesen?
> Hat jemand einen Schaltplan für so einen DC-Blocker?
Bin gespannt, ob das wieder so ausgeht wie im
Beitrag "Gleichspannunganteil von Netzspannung mit Dioden entfernen?"
Lothar M. schrieb:>> In der Tat ist der Netzspannung wohl ein DC Anteil überlagert.> Schon wieder dieses alljährliche Märchen...> Hast du diese Überlagerung nachgewiesen? Oder irgendwo gelesen?
:)
Ja mai mach doch mal einen Test, lange Leitung ein Fön und irgendwas mit
einem am besten Ringkerntrafo nicht selten wird dieser sich dann
akustisch bemerkbar machen.
Jetzt wird man zwar selten gleichzeitig andächtig hochfideler Bachscher
Klänge lauschen und sich dabei die Haare auf halber Stufe föhnen, aber
die Haarpflegerin könnt ja auch im nächsten Zimmer auf der gleichen
Leitung sein.
Seiten 6 u.7:
https://www.emeko.de/fileadmin/_migrated/content_uploads/01-Halbleiterrelais-vor-Ringkerntrafos-Trafomessungen-12.05.06_03.pdf
Und wo ist jetzt das Problem?
Einfach eine Gerätschaft gleicher Funkionalität zum halben Preis
anbieten und gucken ob einer beißt :)
c r schrieb:> akku schrieb:>> Ja doch, auch Wechselspannung hinter einem Trafo kann eine erhebliche>> Gleichspannungskomponente enthalten.>> Aber keine DC-Komponente, die durch die in der Eingangsspannung> verursacht wird.>> Von daher fände ich die Bezeichnung "DC-Blocker" schon zutreffend.
Ich konkretisiere: ...kann eine vom Eingangssignal verursachte
Gleichspannungskomponente enthalten!
Teo D. schrieb:> akku schrieb:>> Warum und unter welchen Bedingungen dies der Fall ist, dazu erspare ich>> mir weitere Erklärungen, der interessierte sollte selbst darauf kommen.>> Ach bitte! Vielteich bekommst du ja den Nobelpreis dafür! :DDD
Viel t eich gibts den Nobelpreis nicht für Banalitäten?
Die DC-Blocker (2 Elkos antiseriell) können helfen, wenn der Trafo
akustisch brummt. Gegen Brummen auf der NF helfen sie natürlich nicht.
Ich gehe fürs Radio hören über Ethernet in meinen Onkyo-Receiver und für
Musik hören vom PC über Toslink. Also nur noch digital, daher sind mir
Erdschleifen herzlich egal.
Wer noch analog reingehen will, dem helfen NF-Trenntrafos, um Brummen zu
beseitigen. Sämtliche Filter ohne galvanische Trennung sind nur
Beutelschneiderei.
der schreckliche Sven schrieb:> So ist es richtig, siehe Anhang.
Der Ansatz ist genial, nur unvollständig.
Ben B. schrieb:> Kollateralschaden.
Es ist noch vieles zu beachten zur Schadensvermeidung.
Die Sperrspannung beachten. Solch überlagerte DC macht eine
Halbwelle höher. Also muß man auch ausmessen, welche davon.
Für betreffende Stelle Diode aus alter Mikrowelle ausbauen.
Natürlich braucht man nen Inrush-Limiter (Diodenkapazität).
Hat man den Inrush-Limiter noch vom letzten Inrush übrig,
spart sich das Messen, und nimmt einfach 2 Dioden alter
Mikrowellen, gelangt man zur ultimativen Steigerung:
Alles miteinander kostenlos und auch umsonst. Juchhu.
Kurz mal BTT - also zu Ernst_Richtig zurück:
akku schrieb:>> Aber keine DC-Komponente, die durch die in der>> Eingangsspannung verursacht wird.>> (...)> Ich konkretisiere: ...kann eine vom Eingangssignal> verursachte Gleichspannungskomponente enthalten!
Du konkretisiertest damit gar nicht, sondern widersprachst.
Ich wäre gespannt, was Du damit genau meinst. Deshalb wage
ich einen Versuch, der Sache auf den Grund zu gehen:
Annahme, ein Trafo mit 230V~ Primärwicklung liegt an einer
230V~ Spannung mit 1V Offset ("Verschiebung") des Sinus.
Du erwartest also, daß der Trafo diesen Offset (ganz bzw.
auch nur teilweise) auf die Sekundärseite überträgt, oder?
trotzwikisovielbl.... schrieb:> Annahme, ein Trafo mit 230V~ Primärwicklung liegt an einer> 230V~ Spannung mit 1V Offset ("Verschiebung") des Sinus.>> Du erwartest also, daß der Trafo diesen Offset (ganz bzw.> auch nur teilweise) auf die Sekundärseite überträgt, oder?
Zum ausprobieren und nachmessen (bestimmt exakt genug):
Seriell zu einem der Trafoeingänge eine Diodenschaltung. Z.B.
3 x 1N4007 in Reihe schalten, + dieser Reihenschaltung eine
einzelne 1N4007 antiparallel.
Schon hast Du 1 Halbwelle runde 2V niedriger, und kannst die
Trafo-Sekundärspannung beliebig oft dahingehend überprüfen.
Der Peter schrieb:> Vielleicht würde mancher Netztrafo weniger brummen....
Ein Netztrafo brummt, wenn die Siebelkos viieel zu groß sind.
Schade für die Audio-Esoteriker, denn sie haben die Physik nicht auf
ihrer Seite.
Audio-Esoteriker müssen natürlich überdurchsdnittlich viel Ahnung von
"Strom" haben, aber im Gegensatz zu früher brauchen sie keine
Besserverdienenden mehr sein.
Proletarische Laien, wie wir, lernen aus
http://www.klangatelier-berlin.de/produkte/feinsicherungen.html#c264
u.a., dass eine die ultimative Feinsicherung je nach Anwendungszweck
schon für unter 50 € zu haben ist.
Allerdings ist der tolle Effekt dieser Sicherungen im Eimer, wenn der
wichtigen Rat
"Bitte beachten Sie das die Sicherung eine Laufrichtung hat."
missachtet wird!
Wichtig: Falls der Ghetto-Blaster nur am gewöhnlichen Haushaltsnetz
hängt, ist es NICHT zulässig, noch bessere Sicherungen zu verwenden,
wie z.B. solche:
https://www.elektro.net/wp-content/uploads/2013/08/DE_2013_15-16_GiG21_Bild-7.jpg
> "Bitte beachten Sie das die Sicherung eine Laufrichtung hat."
Eigentlich müsste man solche Scharlatane verklagen. Mir kommt das vor
wie auf Kaffefahrten, wo sie alten Leuten Vitaminpillen verkaufen, die
angeblich Krebs heilen könnten. Oder Billigst-Matrazen gegen den
Herzinfarkt, für günstige 10.000 Euro.
Desweitern erklären mir die Herren von der Gleichspannungstrafo-Fraktion
hier doch bitte mal, wie Gleichspannungsanteile durch einen Trafo
sollen. Ein Trafo ist dafür bekannt, daß er keine Gleichspannung
transformieren kann. Natürlich kann man mit Dioden oder ähnlichem den
Netzsinus versauen, so daß auch kein sauberer Sinus mehr aus dem Trafo
herauskommt - aber selbst da ist das Ergebnis frei von Gleichspannung.
Zweitens ist mir keine Audio-Endstufe bekannt, die mit 50Hz
Wechselspannung betrieben wird. Folglich befindet sich hinter dem
Netztrafo immer ein Gleichrichter und ein paar Siebelkos. Dieser würde
einen eventuell vorhandenden Gleichspannungsanteil einfach mit in die
Siebelkos schieben und fertig - ob der nun vergoldet ist oder nicht.
Drittens, nehmt doch mal einen größeren Netztrafo und legt an seine
Primärwicklung eine Gleichspannung von vielleicht mickrigen 2V an. Ihr
werdet euch wundern wie schön warm das wird. Während der Trafo dann am
Ableben ist könnt ihr auch mal probieren, eine Gleichspannung an den
Sekundärwicklungen zu messen. Viel Glück dabei. Oder da ein Trafo ja
abgesehen von Windungszahl und Drahtdurchmesser vorne wie hinten gleich
aufgebaut ist, schickt die 2V in die Sekundärwicklung und messt an der
Netzseite. Das wird dann ein wenig effektvoller. Nur Vorsicht mit dem
Wechselstromanteil in dem Moment wo der Strom an den Trafo angeschlossen
oder im Moment des Abrauchens unterbrochen wird - denn der kommt sehr
wohl auf der Netzseite wieder heraus.
Ey nee, was nerven mich solche Aluhüte.
Nach dem Ausschweifen, frage ich, ob der TO noch da ist.
Der TO ließ noch offen, welche Leistung für die Verbraucher benötigt
werden. Ohne weitere Angaben des TO wird es kaum zielführend weitergehen
im Threat.
Wahrscheinlicher ist es (hoffentlich(*)) das er sich entschieden hat,
lieber ein hochfunktionables Netzkabel für 4,50 zu kaufen. :)
*) https://www.youtube.com/watch?v=IZuL9epqFpo
Das ist völlig irrelevant, weil ein wenn überhaupt vorhandener
Gleichspannungsanteil im Netz den Geräten scheißegal ist. Vor allem
denen mit Netztrafo bzw. allem was einen Gleichrichter besitzt. Sogar
einen Kondensatornetzteil ist's egal, weil die Gleichspannung nicht
durch den Kondensator durchgehen würde.
@Mark
Schöne Seite, danke für den Link. Unglaublich was für eine Scheiße so
verkauft wird und noch unglaublicher bzw. extrem traurig, daß es Leute
gibt, die solchen teilweise echt lebensgefährlichen Blödsinn glauben.
Edit:
Das was man vielleicht wirklich ausfiltern könnte wären Oberwellen wie
sie z.B. manche (vor allem alte) Solarwechselricher erzeugen oder
Rundsteuersignale. Das ist aber keine Gleich- sondern aufmodulierte
Wechselspannung.
Ben B. schrieb:> Das ist völlig irrelevant, weil ein wenn überhaupt vorhandener> Gleichspannungsanteil im Netz den Geräten scheißegal ist. Vor allem> denen mit Netztrafo bzw. allem was einen Gleichrichter besitzt.
Du sagst "wenn überhaupt vorhanden", das sehe ich auch so.
Nehmen wir mal an, er ist vorhanden - dann wäre er einem Tafo
keinesfalls egal, da er diesen vormagnetisiert und evtl. eine verfrühte
Sättigung eintritt.
Einem Primär-Schaltnetzteil hingegen ist so ziemlich alles egal, weil
dort direkt hinter der Netzstrippe gleichgerichtet wird.
http://sound.whsites.net/articles/xfmr-dc.htm
Den bereits weiter oben angegebene Link zeigt das Problem sehr gut.
Ein Gleichspannungsanteil kann tatsächlich speziell Ringkerntrafos sehr
schnell einseitig in Sättigung bringen was zu hohen Stromspitzen führt.
Man kann die Wirkung der dort gezeigten Zusatzschaltung mit den 4 Dioden
und den zwei Elkos simulieren. Sie beheben in der Tat dieses
Gleichspannungsproblem und verhindern die Magnetisierungs-Stromspitzen
im Trafo.
Der einzige wirklich große Verbraucher der diesen Gleichanteil erzeugen
kann sind die Föns, wenn die mittels Diode auf halbe Leistung geschaltet
werden. Andere größere Verbraucher mit Halbwellengleichrichtung fallen
mir nicht ein.
Der Peter schrieb:> In der Tat ist der Netzspannung wohl ein DC Anteil> überlagert.
Äh, nein?
Das Stromnetz ist für DC ein ziemlich satter Kurzschluss für DC.
Begründung: Die Quelle für die Netzspannung ist eine sehr niederohmige
Sekundärwicklung eines (großen) Transformators. SERH niederohmig, das
ist die Schleifenimpedanz, die muss z.B. <2 Ohm sein. Und das ist so,
das wird bei der Abnahme der Installation vermessen.
Parallel dazu würde die Primärwicklung eines eventuell vorhandenen
Netztrafos liegen. Die übliche Primärwicklung eines Netztrafos ist -
verglichen mit der Netzimpedanz bei DC - relativ hochohmig.
Nennenswerte DC-Anteile kann ich mir nur von Einweggleichrichtung und
dergleichen vorstellen, und das dürfte eher sehr wenig sein - zig mA
höchstens. Die teilen sich dann auf die (hochohmige) Primärwicklung und
die (niederohmige) Schleifenimpdeanz auf.
Da bleibt nicht viel übrig, außer man hat einen sehr niederohmigen Trafo
und sehr seltsame Verbraucher in Kombination mit einem miesen Netz.
Das riecht etwas nach dem Üblichen Ausnehmen von Audiophilen ;-)
Aber nehmen wir mal an, das Teil wäre echt:
Wie würde man den DC-Anteil los? Eigentlich nur durch ein Bauteil, das
AC durchlässt und DC nicht. Das wäre ein Kondensator. Der läge in Serie
zum Netztrafo. Der müsste niederohmig sein.
Zum Beispiel <1Ohm. Dann ergäbe sich folgende Kapazität:
OmegaC = 1 Ohm = 2*PI*f*C -> C>= 1Ohm/(2*PI*50Hz) = 3,1mF (oder 3100µF)
in Kondensatoren, die AC können. Also keine normalen Elkos.
Das müsste man in Form von (sehr guten) Bipolaren Elkos (oder
Folienkondensatoren) verbauen. Und so um die 100A müssen auch rüber
können, sonst ist die elektrische Sicherheit nicht gegeben
(LS-Schutzschalter muss auslösen können - sonst darf da kein
Schutzklasse-I-Gerät ran).
Klingt alles recht unrealistisch...
Und genau wegen diesen vormagnetisierten Trafos hätte eine winzige
Gleichspannung, die evtl. von einem Föhn oder einer falschherum
eingesteckten Waschmaschine kommt, im Netz keine Chance, weil sie sofort
abgebaut wird.
Wie sieht denn das Innenleben aus? Obwohl das Gehäuse leicht zu öffnen
ist, zeigt das niemand. Weder der Hersteller, noch die (womit auch
immer) "produktfreundlich gestimmten" Test-Verfasser.
Und dann, laut Testbericht:
Der DC-Blocker schützt erst ab 3.6 Volt DC.
Der letzte Niederspannungstrafo des örtlichen Stromversorgers schließt
schon jeglichen DC-Anteil kurz.
Was muss man an Einweggleichrichtungs-Leistung betreiben, um 3,6 V DC am
Leitungswiderstand im nachfolgenden Niederspannungsnetz zu erzeugen?
Jeder, der Gleichstrom-LEISTUNG aus dem Netz braucht, wird schon aus
Effizienz- und Wirtschaftlichkeitsgründen Zweiweg-Gleichrichtung nutzen.
Und wenn einige Kleinverbraucher mit Einweg-Gleichrichtung am gleichen
letzten Niederspannungstrafo hängen, so sind per Zufall schon mal nicht
alle mit gleicher Polung angeschlossen, kompensieren sich also.
Zumindest in Deutschland, wo der Netzstecker beliebig in die Steckdose
gesteckt werden kann.
Fazit:
WENN das Ding was bringt, so hat man (in Deutschland und Ländern mit
ähnlicher Netzanschlussnorm) nur SEHR SEHR geringe Chancen,
den Verbesserungseffekt zu merken.
Aber wer dafür > 500 EU ausgegeben hat, GLAUBT trotzdem dran. Ist eine
psychologisch erklärbare Tatsache.
Jacko schrieb:> Wie sieht denn das Innenleben aus?
Vermutlich so wie hier:
http://sound.whsites.net/articles/xfmr-dc.htm ganz unten Bild 8
> Aber wer dafür > 500 EU ausgegeben hat, GLAUBT trotzdem dran. Ist eine> psychologisch erklärbare Tatsache.
Außerdem helfen sie den armen Familien, die von der 90..95% Marge über
die Runden kommen müssen.
Carl D. schrieb:> Außerdem helfen sie den armen Familien, die von der 90..95% Marge über> die Runden kommen müssen.
Du hast ein paar Nullen vergessen, die Marge liegt eher bei 1000%
Helmut S. schrieb:> @jemand> Die Schaltung findest du hier.> http://sound.whsites.net/articles/xfmr-dc.htm
Die Schaltung "Figure 3" würde tatsächlich einen kleine DC-Offsets von
grob <1V entfernen. Tatshächlich ist das sogar einfach nur der oben
erwähnte Kondensator in Serie, halt mit Elkos umgesetzt.
Wer den Text aufmerksam liest stellt allerdings fest, dass man sowas nur
für Ringkerntrafos mit >300VA benötigt, auch die Begrüdung im Text dazu
stimmt. Solche findet man - soweit mir bekannt - höchstens in alten
12V-Halogenbeleuchtungen.
--> Das ist eine Lösung für ein exotisches Problem (das mir noch nie
untergekommen ist) für seltene Trafos mit >300VA in exotischen Fällen,
und wird in keiner Weise irgendwelchen Klang verbesssern.
500€ ist reiner Betrug. Der Wert der Bauteile liegt bei <2€. Mehr als
50€ für das Teil zu verlangen ist wie du schon geschrieben hast, reine
Beutelschneiderei.
jemand schrieb:> 500€ ist reiner Betrug. Der Wert der Bauteile liegt bei <2€. Mehr als> 50€ für das Teil zu verlangen ist wie du schon geschrieben hast, reine> Beutelschneiderei.
Das ist Kunst!
In der Kunst gibt es offenbar keinen Betrug, Farbe und Leinwand sind ja
auch keine Millionen Wert.
Joachim B. schrieb:> Das ist Kunst!
Was? Idioten aus der Masse zu fischen, ist doch keine Kunst. Das ist
einfacher als nem Kleinkind nen Lutscher zu klauen. :D
jemand schrieb:> --> Das ist eine Lösung für ein exotisches Problem (das mir noch nie> untergekommen ist) für seltene Trafos mit >300VA in exotischen Fällen,> und wird in keiner Weise irgendwelchen Klang verbesssern.
Niemand hat behauptet, daß der Klang verbessert werden soll. Er
verhindert nur das akustische Brummen des Netztrafos.
Ich hatte das auch mal erlebt. Als ich die Heißluftpistole parallel zum
Stelltrenntrafo anschaltete, fing dieser laut an zu brummen. Das Kabel
vom Verteilerkasten zum Labortisch war vermutlich zu dünn. Nachdem ich
in einen anderen Raum umgezogen bin, trat der Effekt nicht mehr auf.
https://www.amazon.de/PeakTech-Digtial-Doppel-Labornetzteil-Labornetzger%C3%A4t/dp/B006M0QRA4/
Solch ein Netzteil und 'ne Heissluftpistole
https://www.amazon.de/Steinel-Hei%C3%9Fluftpistole-Hei%C3%9Fluftf%C3%B6n-Temperatur-stufenlos/dp/B00LFPDZAG/
Das Netzteil brummt derart laut, dass es fast vom Tisch hopsen wölle.
Mein Kollege kam an und beschwerte sich, das andere Kollegen widerum
nicht in der Lage seien, einen offensichtlichen Kurzschluss im
Probeaufbau sekundärseitig nachzuweisen: "Da fliessen ja mindestens 20A,
das Netzteil bekommt richtig dicke Backen, Alter" (obwohl in der
LED-Anzeige nix angezeigt wurde: was auch :| ).
Es dauerte eine Weile, bis man den Zusammenhang zwischen
Heissluftpistole am NachbarArbeitsplatz ums Eck und Betrieb des
Labornetzteils herstellte. Da war es auch egal, an welcher Steckdose das
betrieben wurde.
Gut - hatte ich vorher auch noch nicht erlebt...
Peter D. schrieb:> Niemand hat behauptet, daß der Klang verbessert werden soll. Er> verhindert nur das akustische Brummen des Netztrafos.
Hier sind halt alle gleich angetriggert beim Thema Audio. Da wird halt
der Frust auf die Tastatur ins Forum übertragen :)
Aber genau darum geht es, den Brumm vom RKT ruhig zu stellen. Und das
Funktioniert mit dem DC-Blocker aus oben gepostetem Link einwandfrei.
Ob man dafür jetzt DIY mit 10€, 100€ oder 1000€ ausgibt sei mal dahin
gestellt ;)
jemand schrieb:> Wer sich nicht ausreichend distanziert wenn der Audio-Eso-Verdacht> aufkommt, riskiert die Trigerung einiger Leute hier ;-)
Die Frage ist ob es Sinn macht auf "neulinge" so draufzukloppen und zu
vergraulen oder man einen anderen Weg geht.
Wenn man den Sumpf hier kennt, dann stellt man halt die Frage mit
Bedacht, dann kommen die Knaller nicht so schnell aus dem Knick ;)
Das Wissen sinnvoll weiter geben ist der einzige weg gegen die mit C37
Wasser gewaschenen Hifi-abzocker ;)
Brummen des Netztrafos... Also erstens wenn so ein Netztrafo (vor allem
Ringkerne) deutlich brummen, dann zeugt das einfach von schlechter
Qualität. Ich hatte nie ein Problem mit brummenden Netztrafos, noch
nicht mal bei selbstgebauten Endstufen. Wenn der Trafo selbst brummt,
dann ist er wohl nicht gut gefertigt oder wenn das Gehäuse vom Trafo zum
Brummen/schnarren angeregt wird, dann ist der Trafo beschissen montiert
oder das Blech zu billig (gefertigt), daß es schwingt.
Zweitens versauen sich die meisten Audio-Endstufen unter Last den
Netzsinus selbst, egal was man für einen tollen sauberen Sinus mit oder
ohne DC-Anteile an den Eingang hängt. Das liegt am geringen
Stromflußwinkel durch die sekundäre Gleichrichtung und Siebung ohne PFC.
Also wenn so ein Trafo brummt, dann eher wegen den dadurch verursachten
Stromspitzen.
Das Schnarren, was manche Dimmer oder andere Geräte mit
Phasenanschnittsteuerung im Netz verursachen, wird man durch so einen
"DC-Filter" auch nicht los, weil die davon verursachten Störungen
Wechselspannungsanteile mit höheren Frequenzen sind. Die gehen 1:1 durch
die Elkos durch.
Und zu guter Letzt: Wenn man beim Musik hören den Netztrafo brummen
hört, kann das keine gute Musik sein! Hört man dabei eigentlich auch
Fliegen husten?
Ben B. schrieb:> Ich hatte nie ein Problem mit brummenden Netztrafos, noch> nicht mal bei selbstgebauten Endstufen.
Ich habe auch noch nie ein Problem gehabt, wenn ich bei Rot die Straße
überquere, überfahren zu werden. Andere schon.
Es gibt genug andere Beispiele die ein brummender RKT hatten. Wenn nach
Einbau eines DC-filter der brumm weg ist, sollte der Brumm durch den
Gleichspannungsanteil verursacht worden sein. Sicherlich könnte man das
auch Messtechnisch unterlegen.
Oft hilft schon ein umstecken auf einen andere Steckdose in einem
anderen Raum, wenn diese auf einer anderen Phase liegt. Hatte das bei
DIY Projekten wie auch bei höherwertiger Endstufe ( NAD, kein esoterik
Quatsch) gehört.
Es gibt halt verschiedene Hörer-Typen, welche die können nicht
unterschieden ob sie einen Analogen oder PWM Verstärker hören. Andere
fühlen sich durch einen minimal brummenden Trafo oder leichtem zischeln
aus dem Hochtöner gestört. Leben und leben lassen.
Ben B. schrieb:> Und zu guter Letzt: Wenn man beim Musik hören den Netztrafo brummen> hört, kann das keine gute Musik sein! Hört man dabei eigentlich auch> Fliegen husten?
Wenn Du dir bei voller Lautstärke Helene reinziehst und Atemlos mit
gröhls, dann stört ein Brummender Trafo sicherlich nicht. Ich gönne es
dir.
Es ist ja auch kein neumodrischer Quatsch oder Hype. ausschnitt aus
1994, Bryston, Crown, Macintosch, Naim usw. die haben das auch schon
seit den 70-80er Jahren drin. Sicherlicht nicht weil sie das dem Kunden
extra angedreht haben.
> Ich habe auch noch nie ein Problem gehabt, wenn ich bei Rot> die Straße überquere, überfahren zu werden. Andere schon.
Du machst das falsch, Du mußt warten bis ein Auto kommt.
Dann klappt's auch mit dem überfahren werden.
> Wenn Du dir bei voller Lautstärke Helene reinziehst und Atemlos> mit gröhls, dann stört ein Brummender Trafo sicherlich nicht.
Nein, so viel Glück haben meine Nachbarn leider nicht. Ich bin mehr ein
Fan von elektronischer Musik, so Techno/Trance, manchmal auch ein
bißchen Rock und so eine 2x1250W PA-Endstufe mit ihrem nicht brummenden
20kg Ringkerntrafo nervt eher mit ihren zwei Lüftern. Aber keine Sorge,
die hört man auch nicht durch.
Ben B. schrieb:> Brummen des Netztrafos... Also erstens wenn so ein Netztrafo (vor allem> Ringkerne) deutlich brummen, dann zeugt das einfach von schlechter> Qualität.
Hi,
wenn sie so wie im Bild nebeneinander montiert sind und dann noch
primärseitig "gegenphasig" angeschlossen werden, dann brummt es auch.
Habe lange gesucht, bis ich den Fehler gefunden hatte.
Das Feld ist auch außerhalb des Trafokerns noch groß genug.
ciao
gustav
Ben B. schrieb:> Wenn man beim Musik hören den Netztrafo brummen> hört, kann das keine gute Musik sein!
Die beste Musik ist und bleibt die, bei der der
(Röhren)Gitarrenverstärker brummt, summt und rauscht, dass so ein
High-End Verstärker einen Kabelbrand kriegt.
Ben B. schrieb:> 2x1250W PA-Endstufe mit ihrem nicht brummenden> 20kg Ringkerntrafo nervt eher mit ihren zwei Lüftern
Wusste nicht das man Hifi so vergleicht, aber gut: 8kg RKT, 2x25W ohne
Lüfter, gelegentlich hörte man den RKT ;)
Wirklich ehrliche Antwort? Ich finde, daß PA-Endstufen besser klingen
als der Hifi-Müll, aber ich weiß nicht wieso.
1. Hifi-Verstärker bei 2x100W:
Hilfe Hilfe die Boxen wollen plötzlich Strom, mir wird heiß und ich
rauche gleich ab wenn das noch 'ne Minute so weitergeht.
2. PA-Endstufe bei 2x100W:
Hey, endlich mal ein bißchen Strom, prima - darf's nicht noch etwas mehr
sein bevor ich mir eine Erkältung hole? Ist genug davon da, so kann's
den ganzen Abend laufen!
Bislang jede Hifi-Anlage die ich hatte: Rauscht wenn man nahe an den
Boxen ist. 2,5kw PA: Rauscht nicht, auch nicht wenn man in die Boxen
förmlich reinkriecht. Ich find einfach im normalen Hifi-Sektor wird eine
Menge Müll verkauft oder die Endstufen werden so weit "optimiert" bis
solche negativen Effekte durchkommen.
Lothar M. schrieb:> Carl D. schrieb:>> Außerdem helfen sie den armen Familien, die von der 90..95% Marge über>> die Runden kommen müssen.>> Du hast ein paar Nullen vergessen, die Marge liegt eher bei 1000%
Ganz umsonst wird so ein Alu-Gehäuse mit Stecker ja auch nicht sein.
25..50€ Material&Arbeit -> 500€ VK. Die Marge (wie oben) verteilt auf
Hersteller und Handel (vermutlich 1:5 cc 1:10).
Carl D. schrieb:> Ganz umsonst wird so ein Alu-Gehäuse mit Stecker ja auch nicht sein.> 25..50€ Material&Arbeit -> 500€ VK.
Nach der Rechnung würde jedes popelige Labornetzteil >5k kosten. :D
Ben B. schrieb:> Wirklich ehrliche Antwort? Ich finde, daß PA-Endstufen besser> klingen als der Hifi-Müll, aber ich weiß nicht wieso.
Was ist eigentlich eine PA-Endstufe?
Antenne schrieb:> Ben B. schrieb:>> Wirklich ehrliche Antwort? Ich finde, daß PA-Endstufen besser>> klingen als der Hifi-Müll, aber ich weiß nicht wieso.>> Was ist eigentlich eine PA-Endstufe?
Public Address.
Carl D. schrieb:> Ganz umsonst wird so ein Alu-Gehäuse mit Stecker ja auch nicht sein.> 25..50€ Material&Arbeit -> 500€ VK. Die Marge (wie oben) verteilt auf> Hersteller und Handel (vermutlich 1:5 cc 1:10).
Sind immernoch 500 bis 1000% Marge.
Du kannst scheinbar nicht rechnen.
25€ Einkauf - 50€ Verkauf = 100%
50€ Einkauf - 100€ Verkauf = 100%
capiche?
Ben B. schrieb:> 1. Hifi-Verstärker bei 2x100W:Ben B. schrieb:> 2. PA-Endstufe bei 2x100W:Ben B. schrieb:> PA-Endstufen besser klingen> als der Hifi-Müll
Das ist Deine Annahme, meine "großen" Lautsprecher spielen mit 2x1kW
"Hifi"-Endstufe, ohne Lüfter, dafür mit 4x 800VA RKT (30kg RKT zusammen,
hihihi ), auch mit DC-Blockern ;) Aber gut. Du hast deinen Weg gefunden.
Und wenn andere ihren mit DC-Blocker finden wollen, sollte mal nicht
blocken ;)
Hier noch ein wenig Input für die DC-Blocker Bastler:
Mark Levison nimmt 40.000µF für 1000W dafür aber auch 3 Dioden in Reihe
TEAC nimmt 6800 für 400W mit einer Diode
KRELL nimmt 2 Dioden , 4700µF (2x1000µF Antiseriell mit geschaltet)
jedoch in L als auch in der N Leitung (also das ganze Doppelt)
Hier noch ein Aufbau:
http://www.saque.de/html/dc_filter_fur_10eur.html
Im Anhang noch ein Bildchen wie ein DIY DC-Blocker aussehen kann, nicht
mal 30€, dafür mit Filter + Einschaltstrombegrenzer.
Lothar M. schrieb:> Carl D. schrieb:>> Ganz umsonst wird so ein Alu-Gehäuse mit Stecker ja auch nicht sein.>> 25..50€ Material&Arbeit -> 500€ VK. Die Marge (wie oben) verteilt auf>> Hersteller und Handel (vermutlich 1:5 cc 1:10).>> Sind immernoch 500 bis 1000% Marge.> Du kannst scheinbar nicht rechnen.>> 25€ Einkauf - 50€ Verkauf = 100%> 50€ Einkauf - 100€ Verkauf = 100%>>> capiche?
Mit falsch oder richtig rechnen hat das nichts zu tun.
Ich gehe halt vom Verkaufserlös aus, was nicht unüblich ist.