Fahrradtacho ohne Batterie, aus Nabendynamo versorgt

OP #6921009
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Hallo Zusammen,

wenn man im Dunkeln radelt ist es ganz praktisch einen Fahrradcomputer 
mit beleuchtetem Display zu haben. Nun braucht eine 
Hintergrundbeleuchtung mehr Strom als eine übliche Knopfzelle mit 
akzeptabler Batterielaufzeit liefern kann und ein weiteres Gerät das man 
aufladen muss wollte ich auch nicht haben.

Praktischerweise haben ja ordentliche Fahrräder einen Nabendynamo der 
immer Strom liefert. Aus der Frequenz bekommt man die Geschwindigkeit 
noch gleich mit dazu. Andere hatten auch mal darüber diskutiert: 
Beitrag "Interrupts bei Fahrradtacho und clock"

Das ist dann draus geworden:

https://github.com/carrotIndustries/cyclotron-mini/

Zur Stromversorgung im Stand ist ein 1.5F Kondensator verbaut.
Angehängte Dateien:
Gast #6921015
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Schön das mein Thema andere dazu animiert hat.
Das war die Absicht die hinter solch öffentlichen Posts steht.
Leider verstehen das hier viele nicht, was das Forum immer in einem sehr 
schlechten Licht dastehen lässt
Gast #6921021
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allerdings hätte ich die Tasten, wenn man schon den 3D Druck nutzt, auch 
mit dem §D druck beschriftet, also Schrift in Forum von Vertiefungen 
genutzt und das dann mit weißer Farbe aufgefüllt z.b. oder mit 2 
Farbigen 3D Druck
Gast #6921022
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ach so, und bei meiner sollte dauerhaft montiert bleiben, also das man 
ihn zerstören müsste um ihn zu klauen.
Und da man ihn gebaut ha,t wäre, falls das passiert. das auch kein 
Weltuntergang, da man ja alle 3D Vorlagen und Platinenlayout etc hat
Aber mich nervt es immer an den Fahrradcomputer zu denken.
Bei der Gelegenheit könnte man acuh eine 2 oder 3A LifePo4 Zelle 
verbauen und hätte unterwegs noch einen not Handylader
OP #6921302
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Janosch K. schrieb:
> Schön das mein Thema andere dazu animiert hat.

Ich war erster ;) Das Projekt fing irgendwann im August an. Den 
verlinkten Thread hatte ich dann erst gefunden als ich mit der Hardware 
schon fast fertig war und hab mich davon nicht weiter beirren lassen. 
Die Geschwindigkeitsmessung über das Signal vom Nabendynamo funktioniert 
vortrefflich.
Gast #6921319
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Gerüchten zu Folge wurden die ersten Tachogeneratoren bereits mit dem 
Faustkeil zusammengedängelt.

In der Elektor der 70'er gab es Bauanleitungen für einen 
Diesel-Drehzahlmesser, der von der Lichtmaschinen-Welligkeit angesteuert 
wurde.

Sollte es also jemals ein Patent dazu gegeben haben, so ist es bereits 
längst erloschen.

Sollte es noch ein aktuelles Patent  drauf geben, dann ist es eh nur ein 
Trivial-Patent eines Patent-Trolls und somit eh nichtig.

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