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Notebook Akku extern laden zur Kapazitätsermittlung
könnte mir vorstellen, dass im Notebook selbst nur die Ladeelektronik liegt, welche eine gewisse Strombegrenzung und sonst nur eine Festspannung hat. Die geht dann zum Akku und die Elektronik im Akku sorgt nun (wie auch NAchbaufbare Balancerboards im "Selbstbaubereich") dass die Zellen ausbalanciert geladen
Sonst stelle ich halt meine Zellenanzahl ein, oder wenn es simpel sein soll auch einfach das Labornetzteil auf 4,15V x Zellen (sicher ist sicher und tut der Lebenszeit gut) und ran ans protection/Balancerboard. irgendwann ist der Strom 0 bzw der LiIon Lader meldet Kontaktabbruch und dann weiß man, dass
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Auswerten symmetrischer potentialfreier Leitungen
hier richtig. Denn mir will es nicht so recht gelingen. Arbeite von -20V bis +20V. Ich habe ein Labornetzteil, dass mir 2x 20 Volt erzeugt, diese schließe ich in Reihe zusammen. Also habe ich 40V bei dem ich das eine Ende an Vcc+ und das andere Ende an Vcc- anschließe und der Wert dazwischen, bildet mein
Verhalten, dass ich nicht zuordnen kann, mein LM358 kocht und meine Stromversorgung arbeitet an der Strombegrenzung. Vielen Dank für gute Tipps Fabian
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Anzeigetafel über lange Leitungen ansteuern
Widerstände nicht wirklich messen. Man braucht ein Vierleitermessung mit ordenlich Strom. Stell ein Labornetzteil auf 1A Strombegrenzung und speise an einem Ende ein, Masse vom Netzteil auf das andere Ende der Masse eurer Anzeigen (Pos 13). Nun fließt 1A durch die Masse. Jetzt kann man mit dem DMM den Spannungsabfall
Widerstände nicht wirklich messen. Man braucht ein Vierleitermessung mit >ordenlich Strom. Stell ein Labornetzteil auf 1A Strombegrenzung und >speise an einem Ende ein, Masse vom Netzteil auf das andere Ende der >Masse eurer Anzeigen (Pos 13). Nun fließt 1A durch die Masse. Jetzt kann >man mit dem DMM
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ESP8266 mit 3 AAA Batterien Versorgen
gerne mit 3 AAA-Batterien betreiben. Das WLAN-Modul wird nicht verwendet und wenn ich es an ein Labornetzteil anschließe, benötigt alles im Dauerbetrieb etwa 25mA, mit gelegentlichen kurzen Spitzen von bis zu 40mA (aber wirklich nur ganz kurz). Zuerst habe ich es mit einem HT733 versucht. Dieser kann
schrieb im Beitrag #7669423: > Das WLAN-Modul wird nicht > verwendet und wenn ich es an ein Labornetzteil anschließe, benötigt > alles im Dauerbetrieb etwa 25mA, mit gelegentlichen kurzen Spitzen von > bis zu 40mA (aber wirklich nur ganz kurz) Auch im WLAN-Betrieb sind die Spitzen "nur ganz kurz
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Problem mit UART Library von Peter Fleury
Wie versorgst Du die Schaltung? Strombegrenzung mal hochgedreht?
Stromversorgung angeht hab ich bisher nichts "ordentliches". Über Tips wär ich dankbar. Ist ein sog. "Labornetzteil" sinnvoll für solche Versuche auf Breadboard-Basis?
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CD4001 wird 100°C heiß
mir früher mal CMOS gestorben sind, weil ich den internen Schutzwiderstand des Einganges zur Strombegrenzung genutzt hatte - was man natürlich nicht tun darf. Da gehört direkt vor Pin 6 und 8 ein Widerstand hin. 10 kOhm wären hier okay. Ansonsten könnte es irgenwann wieder passieren. Aber sowas hält
Auch vor Pin 1 und 3 des 40106 fehlen serielle Widerstände als Strombegrenzung in die Eingänge hinein.
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LED Fading comfort Table Generator - eure Meinung dazu bitte
brauchst also mehr, eher 15V Versorgungsspannung. Lass mich raten, du hast das Ding direkt an dein Labornetzteil geklemmt und hochgedreht. Naja . . . >leuchtet aber erst ab 8V. Wie soll ich das dann einstellbar gestalten, >wennn nicht mit einem höheren minimalen PWM-Wert? DURCH VERSTEHEN!!!
konnte mich die letzten Tage leider nicht damit befassen. Ich brauche also den Vorwiderstand zur Strombegrenzung, bei Uein=12V Uled=9,75V und Iled=200mA wären das dann ca. 12-Ohm. Da der Widerstand den Strom schon begrenzt kann ich doch als PWM-Obergrenze (10-Bit-PWM) 1023 nehmen. Als nächstes messe ich
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LED Streifen dimmen die 100ste
man natürlich auch LED betreiben. Du braucht dann aber natürlich Vorwiderstand oder KSQ als Strombegrenzung. Mit dem kleinen Poti kannst du auch die Spannung noch zwischen ca. 11V...13V einstellen. Damit kann man sich auch noch ein extra Volt für eine einfache analoge Stromquelle holen. Am Ende
unterdimensioniert ist. Was ich sagen kann: Der LED-stripe zieht ca. 1.2 A (etwas weniger.. an meinem Labornetzteil abgelesen) bei 12 VDC. Somit sind das 14.4W. Ich habe einen Spannungsabfall von ca. 0.5 V über das Kabel. Wenn ich das richtg verstehe, muss das Kabel 600 mW abführen, richtig? Wenn ich das Kabel
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Viele Magnetventile per MCU ansteuern
17A) 100k Widerständ von Masse auf Gate des MOFSFET Benötige ich auch einen Widerstand zu Strombegrenzung des Schieberegisterausgangs zum Gateeingang des MOSFET? Bei der Freilaufdiode bin ich mir noch nicht sicher was und wie, ob nur eine normale Diode, oder normale plus Z-Diode? Und wie muss ich
ein MSP430 oder ein Atmega128 zum Einsatz kommen... Als Spannungsquelle soll vorerst mal ein Labornetzteil dienen, Später ein Schaltnetzteil oder Trafo... Warsch. ist es sinnvoll auch Pufferkondensatoren für die Ventile einzuplanen? Was habe ich noch vergessen? Oder gar falsch geplant? Ich hoffe
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Kabelquerschnitt für 60A
Das ist insofern relevant als zu klären, ob das eine Überstrom-Abschaltung besitzt, bzw. eine Strombegrenzung, die du so einstellen/wählen kannst, dass deine "Hauptleitung" nicht zu glühen anfängt. Dann /sollte/ bzw. könnte man, je nach Topologie noch mal an jeder Stelle, an der sich der Querschnitt
> Mit was für einem Netzteil wirst du dass denn insgesamt versorgen? > Mit einem 30V 60A Labornetzteil (wollte unser Betreuer so) mit Überspannugsschutz,... http://www.reichelt.at/Labornetzgeraete/HCS-3600-USB/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=132418&GROUPID=4952&artnr=HCS+3600+USB > Dann
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Außen-RGB-LED-Kette mit Arduino steuern?
Außerdem kann so ein Arduino Ausgang ja nur wenige Milliampere (40mA) schalten. Wenn ich mein Labornetzteil auf 12V einstelle und die abgeschnittenen LED-Ketten-Reste daran anschließe (63 RGB LEDs), messe ich pro Farbkanal ca. 420/350/370mA (grün/rot/blau), wenn alle drei gleichzeitig an sind, also "
Prinzip her geht das schon so, aber nur wennn jede LED auf dem Stripe eigene Vorwiderstände zur Strombegrenzung besitzt. Ansonsten müßten diese noch zwischen Kollektor und Stripe eingefügt und passend berechnet werden. Alternativ jeden Farbkanal über eine separate Konstantstromquelle versorgen. Der Basiswiderstand
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Schaltregler in Software AVR
mein Ansatz folgender: (Beide) Timer1 generieren ein Signal fuer Spulenansteuerung. Zur Strombegrenzung will ich,mittels des eingebauten Comparators die an einem Shuntwiderstand abfallende Spannung mit einer am Poti eingestellten vergleichen. Ein Optokoppler gibt Feedback ob Zielspannung erreicht
dicke. Oder als Lüftersteuerung, Heizungssteuerung usw. usw.. Aber auch für ein präzisions Labornetzteil kann man es problemlos als digitale Vorregelung nehmen, die restlichen 1..3V macht dann der analoge Hauptregler.
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PWM-TIP130-DC-Motor und Freilaufdiode
gemessen (in der alten Konfig mit R1=370 Ohm und R2=800 Ohm, Versorgung durch LM7805). Mein Labornetzteil sagt, dass in die gesamte 24V Schaltung 19mA fließen. Könnt ihr daran Eure Antworten verifizieren? Wenn jemand dazu 2 Sätze schriebe wäre ich sehr dankbar. N'Abend :-)
ansatzweise schaffst? Schon gar nicht bei 24V. Es sei denn, dein Netzteil geht DEUTLICH vorher in die Strombegrenzung.
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Schutzbeschaltung für ADC
es noch > Verbesserungsvorschläge? Einen noch. Vor den Dioden noch einen Widerstand zur Strombegrenzung. Das hast ja auch eine Schalterstellung wo kein Widerstand davor sitzt.
Ich habe per Labornetzteil 5V Gleichspannung angelegt und hab auch alles schon auf irgendwelche Lötbrücken,... optisch geprüft und zum Teil die Widerstände auch nachgemessen. Ich hab es natürlich auch schon mit einem zweiten
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Wickelmaschine.Drehzahlreglung DC Motor PWM..
oben schon das ich auch das Drehmoment steuern/begrenzen möchte, nicht nur die Drehzahl. Mit Labornetzteil wird das wohl bei dem Originalmotor eher weniger was.. ich habe Keins für 200V und 3,5A. @Thor: >Das Funktionsprinzip ist gleich.. Das weiß ich, der Teufel steckt aber eben im Detail. Ich
gebastelten Wickelmaschinen habe ich nie mit einer Drehzahlregelung betrieben, sondern mit einer Strombegrenzung. Dadurch ergab sich eine halbwegs konstante Zugkraft.
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LED pulsen - Verlustleistung am Vorwiderstand
Danke auch für deinen Test mit der LED, das zeigt mir in jedem Fall, dass man bei LEDs mit der Strombegrenzung, auch im Pulsbetrieb, aufpassen sollte. Ich habe in der Zwischenzeit versucht ein gescheites Datenblatt (d.h. mit U/I-Kennlinie sowie Kennlinie für rel. Luminosity/I) für die LED zu kriegen
definitiv nicht mehr, auch direkt an 5 Volt kam nichts mehr - und jetzt???? Gestern bekam ich mein Labornetzteil und wollte es testen, klemmte es dazu an den Versuchsaufbau und wollte an einem Beinchen vom Tiny messen und plötzlich leuchtet die Led wieder?! Wie gesagt, ich hab sie auch an 5 Volt direkt gehalten
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BLDC Motor Treiben
auch schon mal in der Bastelwerkstatt abheben. Hast Du, für erste Motor-Versuche, ein starkes Labornetzteil? Wenn nein, solltest Du dir da was kaufen, bei Fehlfunktionen der Motoransteuerung macht der, nicht begrenzte, Strom aus dem Akku die ganze Platine schnell zu einem Stück Kohle. Da lohnt sich ein Netzgerät mit einstellbarer Strombegrenzung auf jeden Fall. Aber aufpassen, wenn der Regler den Motor runterbremst, kann das Netzgerät die freiwerdende Energie nicht aufnehmen, die Spannung steigt schnell an -> Bumm! Also entweder keinen
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(Mosfet-)Schaltung fehlerhaft?
, 7.2Ah) bei Bedarf zu laden. Dazu habe ich einen INA138, der den Strom aus (momentan) einem Labornetzteil ("EP-613") mit eingeschalteter Strombegrenzung "schätzt", das ist sicher nicht sehr genau in der Verschaltung hier, aber das ist nicht so wichtig. Über einen ATmega644, der mit 3,3V läuft möchte
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Problem mit HP 25 Taschenrechner
. Werd dann wieder einen Lehrer von mir fragen, der hat mir auch schon geholfen ein kaputtes Labornetzteil zu reparieren... Danke
TI-xx steht auf den Netzteilen deren Spezifikation! Damals war wohl Gleichrichtung und Strombegrenzung auf der Rechnerplatine (vorm Akku-Pack) das übliche Verfahren. I <= C / 10 h für t >= 14 h. Ach übrigens: Wir TI-Nutzer hatten in den 1970ern immer schneller das richtige Ergebnis, als
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Funktionweise eines Schweißinverter?
Gleichgewicht mit der Stößdämpferfeder ein. Mit der Flügelmutter wurde wohl Leerlaufspannung/Strombegrenzung/keine Ahnung eingestellt. Das zum Thema Schweißtrafo von mir. ;) Gruß aus Berlin Michael
geeignet hoher Induktivität als passives Regelglied. So hab ich schon als Kind mit meinem 28V/3A Labornetzteil und einem alten Trafo stabile Lichtbögen zwischen Krokodilklemmen brennen lassen können bis diese lustig zusammenschmolzen.
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Funktionsweise Lutron\Voltcraft LCR-9063
Versorgungsspannung ist normalerweise ein 9V Block. Im Moment betreibe ich das ding aber mit einem Labornetzteil. Das ist auch auf 9V eingestellt. Hat den Vorteil das ich da eine Strombegrenzung und Stromanzeige habe. > Der genaue Wert von R14 sollte relativ unkritisch sein - damit wird nur > der
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Absturz nach Spannungsabschaltung
Ich benutze dafür ein Labornetzteil mit max. 3A und die Strombegrenzung ist auf maxium. Ich bezweifel das es daran liegen mag. Ich kann aber gerne mal eine Messung mit dem Osszi machen. Ich habe die selbe Schaltung nochmal auf meinen
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Spannung ohne große Verluste halbieren
schalten beide MOSFETS beim Spannunganlegen sofort durch und es fließt ein so hoher Strom, dass mein Labornetzteil in die Strombegrenzung geht. Gleichzeitig bricht die Spannung natürlich auf wenige V ein. Am Ausgang ist dabei keine nennenswerte Spannung messbar. Ich habe zur Fehlersuche daher mal die Eingangsspannung
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Schutzbeschaltung Analog-Eingänge / Durchsicht Schaltplan
nicht getestet, aber ich denke man kann bis auf 5 mA runter gehen. Teste ich dann gleich mal am Labornetzteil! > Ansonsten hast du bei 3 LED mit je 20mA schon über 400mW auf dem 5 > Regler zu verheizen. > Da die Leistungs aber eh verbraten wird, kannst du die LED auch gleich > gegen 12V schalten
getestet, aber ich denke man kann bis auf 5 mA > runter gehen. Teste ich dann gleich mal am Labornetzteil! Schau bei den grünen LED nach "blaugrün" um 520...535nm. Die klassischen grünen LED um 580...590nm sind vergleichsweise müde Funzeln. https://www.ifkp.tu-berlin.de/fileadmin/i1/Kneissl/IS08
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DAB+ Modul KeyStone 8650
habe ich die 1.2V und 1.8V angelegt (zwei LM317), alles super. Danach die 3.3V allein, von einem Labornetzteil mit Strombegrenzung. Und so ein Mist, die Strombegrenzung hat sofort angeschlagen. Kann jetzt leider nicht mehr nachvollziehen wie viel Strom da rüberging, müssten aber über 1A gewesen sein. Tja
hätte ich mir fast den Finger verbrannt. Dann habe ich das noch mal vorsichtig probiert, am mit Strombegrenzung, auch an einem zweiten Chip. Ich kriege die 5V-Spannung nicht hoch, ohne das exzessiver Strom fließt. Ich gehe mittlerweile davon aus, das die Chips gefälscht sind, irgendwas wurde da zum Gewünschten
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Auslegung Tiefpass für PWM-Signal
Fehleranfällig. Beim Spannungsteiler kann man eigentlich den Wert genau genug einstellen. Die Strombegrenzung sollte so wie ich es sehen sowieso nur für das hochfahren wirken, also den Schaltwandler da schützen. Den Strom relativ genau zu begrenzen macht schon Sinn, weil drüber nicht stäärker gekühlt
Controller beschäftigt zu haben, vermute ich jetzt einfach mal, daß (so ähnlich wie bei einem Labornetzteil mit Strombegrenzung) immer nur entweder Strom oder Spannung geregelt wird, je nachdem, welcher der beiden Werte unter dem eingestellten Limit liegt. Gruß, Thomas
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Reichelt LM317EMP?
ersten Elektronik Experimente machte, ist mir ein LM317T unerwartet explodiert, als ich dessen Strombegrenzung testen wollte. Im datenblatt stand, dass er Kurzschluss und Temperaturgeschützt sei. Mir war jedoch nicht klar, dass dies nur gilt, wenn ein ausreichend leitfähiger Kühlkörper vorhanden ist
gebraten, 510/1500 Ohm und 2 1µ Kondensatoren, eine 12V 2Watt Glühlampe als Last (~95mA) und mit dem Labornetzteil die Spannung hoch gedreht. Das Ding ist bei 30V durchgeschlagen, irreversibel. Probe aufs Exempel: Ich habe von einer anderen als funktionierend klassifizierten Platine einen "36J6" "N01A
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Akkus regenerieren (NiMH)
hab ich gern die Kontrolle über alles ;) Ist aber auch relativ straight-forward. V+ ist ein Labornetzteil mit Strombegrenzung, darüber kann ich den Ladestrom einstellen. Über R3 den Entladestrom. Frequenz und Tastverhältnis am Frequenzgenerator, ~120Hz und 50%. Im Moment hängt a2 dran, der bekommt
2SD896 ist nicht die beste Wahl (allg. ist da'n BJT keine gute Wahl), aber beim FET geht die Strombegrenzung nicht so einfach.
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Entwicklungen und Forschung um den Sparmatic Comet / Zero v2 Heizungsthermostat
Der Motor geht in jedem Fall aus, wenn das Ventil nicht mehr nachgibt. Zuvor sollte aber die Strombegrenzung greifen. Nutzt Du Batterien oder Akkus? Ich nutze Akkus, vielleicht muss man bei Batterien noch etwas Feinschliff machen, da der Motor mit mehr Spannung natürlich stärker ist.
versorge, reicht die Kraft um das Ventil zu schliessen. Ich nehme mal an, das Problem ist hier die Strombegrenzung des Motors. Lässt sich evtl. eine Erhöhung der Strombegrenzung mit der Travelrec-Firmware erreichen? Am besten wäre es, wenn man das irgendwie als Parameter einstellen könnte. Oder ist ein HW-Mod
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
ist genau das was ich aufgebaut habe. Nur mit dem Unterschied, dass > die Spannungsquelle das Labornetzteil ist. Du hast deinen Parallelschwingkreis einfach nur an DC angeschlossen?
Hälfte von beidem) - Output per Taster ein-/ausschaltbar - Anzeige: Spannung, Strom, mAh, Strombegrenzung, Input Voltage Werte stimmen so halbwegs auf ca. +-5%. - Drehregler für Spannung & Strom: 2x 10-gang (?) Trimmer - Besonders interessant: hat eine einstellbare Strombegrenzung
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ALLPOWERS S2000 PRO Reparaturhilfe
den Solarladeregler angeschaut und habe folgendes festgestellt. Wenn ich ca. 40 V über ein Labornetzteil am MPPT Solarladeregler einspeise, dann höre ich das große Ausgangs-Relais schalten und ich kann ca. 50,5 V am Ausgang messen. Wenn ich auf ca. 30 V runterfahre und den Strom etwas begrenze, fängt
wohl auf dem Regler kurzzeitig ein Schwellwert überschritten und durch abfallende Spannung (Strombegrenzung) wieder unterschritten. Das sollte allerdings nicht das Problem sein, denn so wie ich es verstehe, schaltet er den Ausgang erst durch, wenn die Ausgangsspannung auf dem richtigen Wert liegt
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Levitation Nachbau
Steckbrücken X-Y entfernen. Am Steckbrücke X Multimeter für Strommessung anschließen, DC 1A Gerät ans Labornetzteil anschließen, Strombegrenzung 500mA Spannung hochdrehen, bis Sprung von 10mA nach 200...300mA erfolgt. Das sollte bei einer Spannung von 12-13V passieren. 4. X-Poti drehen bis die Stromrichtung
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! Vorsicht NEWB 7-Segmentanzeigen via PC ansteuern
dann "8." an) entweder über geeignete Vorwiderstände an eine feste Spannungsquelle oder über ein Labornetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung betreiben.
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Projekt: Zimmerbeleuchtung - nur LED? Gesperrt
auch mit mehr gerechnet. LED war auch mit Wärmeleitpaste und M3-Schrauben befestigt. Habe mein Labornetzteil so eingestellt, dass U * I = 10 W ergaben. War schön hell :-) War glaube ich ca. 10,8 V und 0,92 A.
sie schon auf den Kupferquader des Kühlers geklebt, hinzu kommt noch ein Netzteil + StepDown-Strombegrenzung, alles wird in ein einfaches Quaderförmiges Holzgehäuse gesteckt welches als obere Platte eine Acrylglasplatte besitzt, die LED strahlt dann nach oben und zum Teil an die Wand. Die eine Holzplatte
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
das es mit > RF24_PA_HIGH nicht funktioniert. Zumindest wenn ich den NRF24 via USB betreibe. Am Labornetzteil tut es.
Genau, ich betreibe es aktuell am Labornetzteil. Nur habe ich ein HM-1500. Mein Netzteil kommt an sein Limit. :( Besitze nur einen mit 30V und knapp 10A.
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SVPWM Ansteuerung eines BLDC
Freut mich das das so gut funktioniert. Das mit dem BremsChopper ist wichtig eben gerade an einem Labornetzteil. Weil die sonst aussteigen oder sterben.
BionX IGH3 Motor. https://www.pedelecforum.de/wiki/doku.php?id=elektrotechnik:epacsim 5A Labornetzteil und Uralt-Oszi habe ich auch, zur Not könnte ich die Werte also noch mal gegenmessen. Gruß hochsitzcola