1F6 hat max Uforward 1,3V @ 1A. UF4006 / UF4007 hat max Uforward 1,7V @ 1A. Vielleicht 2-3 parallelschalten? Zeige mal die Platinenunterseite in guter Qualität. Was steht auf dem Bauteil daneben auf dem Alublech?
Torsten B. schrieb im Beitrag #8105174: > 1F6 hat max Uforward 1,3V @ 1A. > UF4006 / UF4007 hat max Uforward 1,7V @ 1A. Ich werfe mal die S4D02120T als möglichen Ersatz in den Ring. https://www.tme.eu/de/details/s4d02120t-smc/schottkydioden-smd/smc-diode-solutions/s4d02120t
5 7 5 4 2 1 2 0 R KST2222A 2K C233 C233A A 6 R 4 8 5 k 10 47 C O 2 3 2 3 2 3 2 2 R C 2 D220 ZS50V47UF OPEN S S PFC_GND 6 k 6 0 2 3 1 0 7 8 K 7 LINE GND D504 R522 R523 S C u C u C u R 8 T D604 R641 N V 1 7 R 1 R 3 5 0 5 2 5 . 8 DISPFC_STOP 9 9 9 MMSD4148 !LF103 U601 1 1 1 K K R 4 0.1u 0 9 R 1 R 1 R 3
überhaupt herkommen sollte ... Es gibt z. B. Haarföns, bei denen die Heizleistung über eine Diode (1N4007) reduziert wird. Dann fließt Gleichstrom im Netz. Da viele Trafos mit Gleichstromkopplung am Netz angeschlossen sind, inkl. des großen Trafos des Energieversorgers, bezweifle ich aber, dass der Gleichspannungsanteil
L_OUT. Das hochohmige DMM mit einem Innenwiderstand von ca. 10M Ohm klemmt man nun parallel zum 4,7 uF Folienkondensator (gelb-schwarz). Jetzt pendelt sich, je nach Netz-Schieflage ein positiver oder negativer DC-Wert von wenigen 100mV am Folienkondensator ein. Der DC-Wert kann jetzt nur maximal
den Bildern sehe ich erstmal keinen Brückengleichrichter, aber einige Dioden mit Bestückungsdruck 1N4007 und UF4007. Wie ist das markierte Bauteil beschriftet? > Den Resonanz-Kondensator > habe ich gefunden. Das kann ich ja dann beides nochmal messen, wenn ich > mich mit der Messtechnik hinreichend
Bildern sehe > ich erstmal keinen Brückengleichrichter, aber einige Dioden mit > Bestückungsdruck 1N4007 und UF4007. blind?
Schottkydioden nicht gibt, was anderes Schnelles nehmen, Da wäre dann vermutlich eine schnelle UF4007 besser geeignet als die langsame 1N4007.
Gerd E. schrieb im Beitrag #8047461: > Da wäre dann vermutlich eine schnelle UF4007 besser geeignet als die > langsame 1N4007. Es braucht da keine schnelle Diode!
2 17 K eram ikkondensator 22 pF 63 V, C2 1 18 K eram ikkondensator 470 pF 400 V, C9 1 19 Diode lN 4007, VlO, Vl3 2 20 Z-Diode ZPD 2 ,7 , Vl2 1 21 T ra n s is to r BC 557 B, V7, V9 2 22 T ra n s is to r BD 249, V14 1 23 T ra n s is to r BD 242, V ll 1 24 IC LH 723 CN S pannungsregler, IC 1 1 25 S c h
In vielen Fällen wird auch der Wicklungswiderstand des Trafos zur Strombegrenzung ausreichen. 1N4007 vertragen immerhin 30A Stromspitze für eine 50Hz Sinushalbwelle.
20A und 100üV brumm gebaut? das würde mich interessieren.. bestimmt nehmen die schlaubis hier 200üf für die glättug und einen 30v trafo dafür
> Freilaufdiode rein? Nein, da darf keine rein, aber ein Klemmglied wäre sinnvoll. Und die 1N4007 sind eher wenig geeignet, UF4007 wäre sinnvoller.
Dazu einen (hochohmigen) Spannungsteiler zwischen dem Ausgang der Sekundärwicklung und der Diode (UF4007) gegen Masse schalten. Die Spannung muss dann während der Ausspeicherphase des Sperrwandlers, d.h. (kurz) nach dem Ausschalten des Transistors, gemessen werden, während die Diode leitet. Vorteil: