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Spannung beim Aufwärtswandler bricht ein - Warum?
Bauteile: Eingangs-C: 100uF Ausgangs-C: 22uF + 100nF Transistor: BS170 Spule: 1,8 mH, 1,5 A Diode: BAT54 Als Frequenzen habe ich mit 11.5, 23 und 46 kHz und dazu passendem Duty-Cycle experimentiert, das Ergebnis ist jeweils das selbe. Aufgebaut ist das ganze auf einer Punktraster-Platine, die kritischen
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Servus miteinander, ich habe einen Schaltplan für ein Labornetzteil auf FET-Basis gefunden, das ich gerne verstehen würde. 1. Wozu sind C4 und C8 gut? 2. Welchen Sinn machen die Eingangswiderstände am OPV von 10k? R3, R4, R6, R20? Das erhöht doch nur den Offset und der Eingangsstrom am OPV kann man ja doch vernachlässigen... 3. Wozu verwendet der den Widerstand R15? 4. Vielleicht kann mir jemand noch den Funktionsblock um IC1c erklären, die C und Widerstandsserienschaltungen sind mir hier nicht ganz klar. Vielen Dank für eure Hilfe... Michael P.S. Mir ist klar, dass die CC und
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Logarythmischer OPAmp Temperaturkompensation ?
Temperaturexperimente mit dem Fön gemacht. Dabei hat er Doppeldioden in einem gemeinsamen Gehäuse (BAT54C, Reichelt) verwendet. Das sind zwar Schottkydioden - sie haben aber auch eine logarithmische Kennlinie und sind in einem gemeinsamen Gehäuse (gleiche Temperatur, vermutlich weitgehend gleiche Eigenschaften
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Schalter einlesen.so einfach, doch so schwierig
OK, die Schaltung sieht wie folgt aus: 3.3V rail vom einlesenden Eingang, danch eine Doppel BAT54 mit einem Optocoupler parallel zu einer der BAT54. Danach einen Wiederstand von 1kOhm, dann kommmt schon der Schalter (an J2) und dann zurueck zum GND des einlesenden Geraetes. Genaueres im Anhang.
Danke erstmals... Ja ja... ich weiss es gibt da gar keine Isolation ... Die BAT54 ist eine Doppel Schottky Barrier Diode und hat nur 0.35V Spannungsabfall... was die Sache aber auch nicht wesentlich besser macht. Ich werde einfach mal den Widerstand verringern. Das mit den eingekoppelten
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Temperaturmessung mit IR-Photodioden
jedenfals gestern bestellt ;-) Leider habe ich für den Logarithmierer erstmal nur die Dioden 1N4148 bzw. BAT54C mal mitbestellt. Ein Transistor wie bei dir yalu, wäre wohl besser geeignet gewesen. Muss man beim Kauf eines Transistors für einen Logarithmirer auf irgendwas speziell achten? mfg
Nichtlinearität des Ausgangssignals in diesem Bereich resultiert (s. Bild). Da eine Schottky-Diode wie die BAT54 ein wesentlich größeres IS als eine PN-Diode hat, sind hier die Ergebnisse vermutlich noch schlechter. Da du aber die Diode sowieso bestellt hast, kannst du sie ja trotzdem mal ausprobieren.
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ZLDO330 Disable Eingang
das sollte dann klappen, dafür für den Tip! Bin ich irgendwie selber nich drauf gekommen ;^^ Ne BAT54C/A hat auch gleich zwei Dioden in einem Gehäuse, spart ne menge Platz auf der Platine. > Du könntest aber die diskrete Mimik evtl. gleich durch ein passendes > Single-Gate in CMOS ersetzen. Braucht
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1-Wire über lange Leitung - Entkoppeln?
DS9503P + BAT54S Siehe HW Design Example im Datenblatt zum DS2490.
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Transistoren mit Basis & Emitter verbunden
Die Schaltung habe ich simuliert. Tausche ich die Transistoren gegen BAT54 aus, ist die Ausgangsspannung erheblich niedriger. @Maximilian Was hat der Transistor mit der Darlingtonschaltung zu tun?
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Wie kriegt man diesen Überschwinger weg?
mach doch erstmal die Schottky rein an Q3, wie von yalu beschrieben. Ich habe das mal mit einer BAT54 und einer BAT165 simuliert. Die Spitze wird dadurch etwa halbiert, reicht also statt bis knapp 14V nur bis knapp 12V. Das ist zwar schon eine deutlicher Verbesserung, aber noch nicht gut genug.
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Schaltungsentwurf: Analog-Audioeingang und ADC
als 0,7V werden kann. Wichtiger wären schnelle Schottky-Dioden zum Schutz Deines AD-Wandlers (z.B. BAT54S) gegen die +/-12V Ausgangspegel der OPAMPs. Dazu am Ausgang des Sym-Asym auf jeden Fall einen Serienwiderstand einbauen (Strombegrenzung). Bei Mischpulten ist normalerweise eine Symmetrierschaltung
kann. Hm, ok. > Wichtiger wären schnelle Schottky-Dioden zum Schutz Deines AD-Wandlers > (z.B. BAT54S) gegen die +/-12V Ausgangspegel der OPAMPs. Dazu am Ausgang > des Sym-Asym auf jeden Fall einen Serienwiderstand einbauen > (Strombegrenzung). Ok, die bau ich noch ein. > Bei Mischpulten ist
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LTC1799 + BAT54C Diode -> kein Low Level
Hallo, ich hab nach dem Ausgang eines LTC1799 Oscillators eine BAT54C Schottky Diode geschaltet. Die Frequenz des Oscillators ist 2MHz. Vor der Diode sieht das Signal gut aus, nach der Diode ist zwar die Frequenz weiterhin richtig, aber das Signal bewegt sich lediglich
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Kann ich eine BAS85 problemslos an Stelle einer 1N4148 verwenden?
Im Test Fixture des LT1933 von LTSpice ist eine BAT54 drin. Die scheint der BAS85 recht ähnlich zu sein.
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Logarithmierer Diode
www.elexs.de/messen6.html Die Dioden sollen im selben Gehäuse sein, wie beispielsweise bei einer BAT54 (Schottkydiode) mit gemeinsamer Kathode. Sicher gibt es auch Doppeldioden mit pn-Übergängen. Gruß, Michael
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Transistor inverter für mittlere Frequenzen
damit eine Kleinleistungs Schottky-Diode. Oder um es mit gängigen Bauteilnamen zu sagen: BAT85, BAT54 oder BAV99. Die Kapazität der 1N5818 ist wahrscheinlich zu groß. Ich habe da was von 110pF gelesen. Die BAV99 dürfte so um die 2pF haben. Gruß, Michael
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Welche Suppressordiode und wie Verschalten
Hallo Peter, häufig nimmt man keine Suppressordioden, sondern Schottkydioden (z. B. BAV99, BAT54). Diese haben den Vorteil, daß sie eine geringere Kapazität haben und die Signale so gut wie nicht stören. --- UCC | | ---
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LL-MOSFET über mehrere Signale schalten. So richtig?
dieser Stelle bereits Einwände. Ein Problem sehe ich allerdings in den Forward-Spannungen der BAT54C-Dioden. Der Mikrocontroller erkennt laut Datenblatt einen Low-Pegel noch bei 0,66 V. Bei ca. 0,35 V Forward-Spannung einer BAT54C sollte das - zumindest beim Drücken des Tasters - immer zuverlässig
die Angabe, dass ein Low-Pegel hier ca. 0,4 V betragen kann. In Summe mit der Forward-Spannung der BAT54C liegt man hier nun - abhängig von Forward-Strom und Umgebungstemperatur - über den 0,66 V. Es ist also durchaus möglich, dass der aktive Alarmausgang der RTC unter bestimmten Umständen nicht von dem
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Amplitude einer NF-Spannung logarithmisch messen?
Damit die Temperaturkompensation klappt, sollten die Dioden im gleichen Gehäuse sein, also z. B. BAT54 C; das C steht für "cathode" (gemeinsame Kathode) http://www.reichelt.de/?;ACTION=6;LA=3;ARTICLE=41904;GROUPID=2988;GROUP=A412;SID=31JwYxY6wQAR8AACmrc8Ae6051669dd2c0ccfa8d818f750d68062 Ich würde
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Eingang und Ausgang eines Mega2560 schützen
| --- GND Solche Dioden gibt es als Doppeldioden, beispielsweise BAT54S: http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=4;GROUP=A412;GROUPID=2988;ARTICLE=41905;START=0;OFFSET=16;SID=250FlFuKwQARkAAGv4UIc4c0f76e158ada203a1d72c56e36f2e82 Wenn der AVR schon Dioden integriert hat
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Analog Telefonleitung am Splitter abgreifen zum mithören
und einen nachfolgenden Verstärker ranhängen. Auf der Primärseite schaltest du z.B. antiparallele BAT54 als Transientenschutz dem Übertrager parallel. Generell ist das Leitungsnetz der Telekom sehr robust ausgelegt. Auftretende Fehler werden einfach repariert. Kommt es aber auf deiner Leitung öfters
einen >nachfolgenden Verstärker ranhängen. Auf der Primärseite schaltest du >z.B. antiparallele BAT54 als Transientenschutz dem Übertrager parallel. Hast du dazu vielleicht eine kleine Skizze oder eine Schaltung? Kommt es bei der Schaltung mit Übertrager nicht zu Rückkopplungen und Knacken etc in
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Motor induziert Spannung, wie verhindern?
@ Travel... Der Testaufbau wurde mit 1N4148 gemacht. Im Modell fanden Schotkys (Bat54-Serie) Verwendung....
Hab ich das richtig verstanden dass du die BAT54 einsetzt? Dann schau dir mal bitte das Datenblatt an. Speziell die max. DC reverse voltage, die liegt bei diesem Typ bei nur 30V. Wenn es mit den 1N4148 einwandfrei funktioniert hat, dann weil die
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ADC Ansteuerung / App-Notes
Üblich ist meist eine Kombination aus Widerstand und Diode (TVS (Transil, TransZorb, Schottky) z.B. BAT54. Spezialisiertere Teile wären u.a. ADG465/467, MAX366/367, MAX4505/6/7 http://www.analog.com/static/imported-files/tech_articles/55798267SEN5247e.pdf
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Kugelschreiber mit Barcodescanner bei Pollin
'702' = 2N7002 'L43' = BAT54C 'AM' = BSS64 (ich hoffe, das ist wirklich nur 'AM', denn auf dem Bild ist davor ja noch ein Haken). Wenn das '1AM' ist, dann ist das ein MMBT3904L Quelle: http://info.electronicwerkstatt.de/bereiche
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[V] Bauteile in grösseren Mengen abzugeben
4800 74LVC373APW TSSOP20/S ca. 1200 LP2984IM5-3.3 SOT23/S ca. 250 DIODE BAT54 SOT23/S ca. 18000 Quarz 20MHz 16pf HC49S/S ca. 9500 Buchse 10P SUYIN 127150FA010XX09YX ca. 3000 Stecker 10P SUYIN 127153MA020XX06ZX ca. 3000 Bushse und Stecker waren
welche version der bat54 denn genau?
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Operationsverstärker: "Grundschaltung" zur Spannungsmessung
zusammenzubrutzeln): - OPV = TLC 272 CD SMD und auch TS 912 D - VCC- = GND - VCC+ = +5V - Dioden = BAT 54C SMD - Rs = 22k bzw. 150k (150k statt der 160k) Als Messgröße/Eingangsspannung dient ein Silizumphotoelement. Dies ist mit GND an IN+ der 1. OPV Stufe angeschlossen (die ja auch auf GND liegt) und
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Strom- Spannungswandler im uA/nA Bereich (100nA.100uA) für uController
normalen Diode. Bei Reichelt gibt's zum Beispiel ein günstiges Diodenpaar mit gemeinsamer Kathode: BAT54C Die Chancen stehen recht gut, daß die Eigenschaften beider Dioden sehr ähnlich sind. Gruß, Michael
Mittlerweile habe ich alle Teile hier und einen ersten fliegenden Aufbau mit dem TLC 272 CD SMD und der BAT 54C SMD aufgebaut. Und was soll ich sagen: dieser "Minimalaufbau" überzeugt mich bereits auf ganzer Linie. Sprich: für meine Zwecke vollkommen ausreichend. Selbst ein Fön verändert das Ausgangssignal
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JTAG-Newbie: Zwei AVRs in einer JTAG-Chain?
noch bitte helfen, ob ich besser extra-Clamping-Dioden oder sonstwas vorsehe? Oder würde ein paar BAT54er eher schaden als nutzen? Kalle
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Blutzucker-Messgerät Hardware OLED Display
natürlich damit spass macht nochmal alles gelötet. Hier die rückseite der platinne - 4.7µF und BAT54W sind hier drauf.
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Touchpadcode für http://www.mikrocontroller.net/articles/Touchpad
Touchpad berührt wird oder nicht. Zusätzlich könntest du auch die 1M Widerstände durch zb. BAV99 oder BAT54 Dioden ersetzen, also mit Kathode nach VCC und somit als enorm hochohmige Widerstände. Das hätte den Vorteil das diese Dioden auch als Schutzschaltung gegen zu hohe Spannungen am Touchpad dienen.
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Spannung an µC begrenzen
Die BAT54S ist für sowas (als Ersatz zur BAV99) auch ganz gut. Wobei in diesem Fall die 30V etwas knapp sein dürften...
@ Micha (Gast) >Die BAT54S ist für sowas (als Ersatz zur BAV99) auch ganz gut. Wobei in >diesem Fall die 30V etwas knapp sein dürften... Nein, denn die Dioden sehen max. die Betriebsspannung des OPV als Sperrspannung.
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AT90USB162 Bus und Self powered?
etwas besser. Ich nehme den zweiten beschriebenen Fall (5V/3.3V) und schleife über eine Doppeldiode BAT54 zwischen UCAP und VCC meine Batterie ein. Im Übrigen lese ich grade, dass man das USB Interface (PRR1) und auch den 3V-Regulator (REGCR) komplett abschalten kann. Also sollte es von der Energie-Seite
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Wer kann mir beim "Schalter" für einen Rechteckgenerator helfen?
Na umso besser, die BC327 / 337 hab ich sogar hier. Kann ich statt der BAT54 auch eine BAT46 nehmen?
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Stromversorgung per USB und Netzteil gleichzeitig oder ein Ersatz für die BAT54C
. Um einen möglichst geringen Spannungsabfall über den Dioden zu bekommen hatte ich mich für die BAT54C entschieden. Leider ist diese nur mit 200mA belastbar und würde die 500mA die ich mir vom USB nehmen dürfte nicht überleben. Jetzt wollte ich fragen, ob jemand eine Schottky Diode kennt die mit 500mA belastbar ist und trotzdem im Doppelpack in einem netten kleinen Gehäuse (wie die BAT54C) verfügbar ist. Selbstverständlich würde ich mich auch über andere Ideen und Anregungen freuen, mit denen ich ohne Schalter das Netzteil und USB gleichzeitig an der Schaltung angeschlossen lassen
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
@Werner, BAT54C sind SMD in SOT23, keine Z-Dioden, sind Schottky Dioden. Ist eventuell beim Eagle Symbol nicht so gut erkennebar ?! Wichtig ist der 2k Widerstand, bei Peters Bootloader wurde dort ein 4k7 angegeben
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DN-Bezeichnung auf einer Platine
BAT 54 s
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Vergleichbare Bauteile finden?
BAT54... das hättest du mittlerweile auch selbst rausfinden können
da hast du jetz n bisschen recht... entschuldige bitte den tonfall. aber nimm die bat54 =) falls dich das "warum" zu größeren dioden interessiert: "größere" dioden, also die eine größeren durchlassstrom aushalten, oder eine höhere reversspannung, sind deswegen bei höheren frequenzen
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Diode die bis 300mV zuverlässigsperrt
Hab jetzt gesucht. BAT54A hat die 200mVolt Duchlaßspannung, gibts sowas auch in anderem Gehäuse?
> BAT54A hat die 200mVolt Duchlaßspannung Stimmt nicht. Laut Datenblatt sind es 320 mV bei 1 mA und 800 mV bei 100 mA.
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Alternative zu BAT54S
Die BAT54S ist eine Doppel-Diode. Genauso wie die BAT54A und BAT54C, eben alle Varianten in denen man zwei Dioden zu drei Pins kombinieren kann, zumindest mit dem gemeinsamen Anschluss auf Pin3 des SOT-23.
, sondern eine Einzeldiode im SOD323, Quark. http://www.nxp.com/acrobat_download/datasheets/BAT54_SERIES_4.pdf