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Audioeinsatz von Digitalpotis
Potis in Mischpulten ein. Auch motorgesteuert und auf maximal 10Bit genau. Man kann damit z.B. in 0,1 dB-Schritten skalieren, um bei bei -100 auf "0" zu gehen.
verstaerker-dsp/wondom/lautstaerkerregler/ Auf der Ansteuer-Platine ist jeweils ein Drehgeber und ein kleiner PIC12F drauf, der gibt den Stellwert über I²C vor. Könntest du einfach durch eine Eigenentwicklung mit Motor-Poti+IR-Receiver+LED-Anzeige+… ersetzen. Allerdings hast du im Eröffnungs-Post verschiedene
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PIC10F202 + Pickit3 + MPLAB 6.05
/ Da steht: " The seat supports the following programming microcontroller: PIC16/18XX 40PIN Series devices (except 16F59) PIC16/18XX 28PIN Series devices (except 16F57) PIC16/18XX 18PIN Series devices The PIC 8PIN/14PIN/20PIN family of devices (except 10FXX) "
old PICkit2 and PICkit3 with the new Microchip PIC microcontrollers with PICkitminus program. It supports all the recent 16F and 18F families which use SPI-based programming method, e.g. PIC16F153xx or 18F K83 families. These are also known as MSB1st
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Warum gibt es keine Open Source Hardwareprojekte?
gab's dann nur noch die Hardware > öffentlich. Dann ist das nicht der Code, den man auf dieser [1] Seite finden kann? [1] http://www.megamanual.com/ms2/code.htm
konkreten Beispielen: (4+7)/2 = 5,5 (23+16+9)/3 = 16
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allgemeine PicoMite Anfängerfragen
Wert umrechne. Wenn jemand eine einfache Formel hat, immer her damit. Jetzt geht weiter mit 2*16-Displays. Ich habe momentan eins von Joy-It dran, ungefähr dieses: https://joy-it.net/de/products/com-LCD16X2 Verdrahtet nach der PicoMite-Anleitung: RS = gp0, EN = gp1, D4-7 = gp2-5, RW = gnd
Stiftleisten LED-Anzeigen an allen GPIO-Pins 3x programmierbarer Taster (GP20-22) 1x RGB-LED - NeoPixel (GP28) 1x Piezo-Buzzer (GP18) 1x 3,5-mm-Stereo-Audiobuchse (GP18-19) 1x Micro-SD-Kartensteckplatz (GP10-15) 1x ESP-01-Buchse (GP16-17) 6x Grove-Anschluss
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Display Chip ST7789V Library
Dirk F. schrieb im Beitrag #7346670: > Kennt jemand hierfür eine Library im C-Code ? Ja, ich. Dirk F. schrieb im Beitrag #7346670: > Kenne bisher nur den FT800. Dann kennst du noch seeeeehr wenig
> invertieren. Hi 123, das bedeutet folgende Reihenfolge zum Init: 0. Reset, delay 120 ms 1. RS (Pin 9) = 0 2. 0x36 schreiben (8 Bit) 3. RS (Pin 9) = 1 4. 0x00 schreiben (8 Bit) 5. RS (Pin 9) = 0 6. 0x3a schreiben (8 Bit) 7. RS (Pin 9) = 1 8. 0x05 schreiben (8 Bit) ........u.s.w ??
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Standardbauelemente
, Vcc=2.7-5.5V, MAX4239: min. Gain x10 PDF F, (R MAX4238) 2,55 (1,45) OPA333 1 0.350 0.16 0.002 140 pA 70 pA Vcc+0.1V Vee-0.1V Vcc-30mV Vee+30mV @10kΩ 0.017 micro power, low offset 2µV, Rail2Rail, Vcc=1.8-5.5V, SOT23-5 SO-8, Dual:OPA2333 PDF F
0,22 MAX663 einstellbar, niedriger Iq 2-16,5 5V, 1,3-16 40 1,80 LM78xx Fest 35 5, 6, 8, 9, 10, 12, 15, 18, 24 1000 alle <1,00 LM79xx Fest, negativ -35 -5, -6, -8, -9, -10, -12, -15, -18, -24 1000 alle <1,00 LF33, LFxx LDO 18 1,25, 1,5, 1,8, 2,5
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RGB Bitmap im MCU in C
nehmen und den Array Inhalt von 1bit pro Pixel zu 16bit pro Pixel ändern. Nur wie erzeugt man eine solche Datei? LG :)
Ich dachte wie gesagt an einen Flashbaustein oä. Ich habe einen PIC18F45. Bis auf 1 Bild werden in der Tat alle Ausgaben mit Funktionen erzeugt. Aber halt nur in 1Farbe und 1bit Pixel. Ich habe nichts gegen zusätzlichen Speicher er soll nur fest sein. Bzw. Eine Einbahnstraße
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7-Segment-Ansteuerung
SEGMENT-ANZEIGE Multiplexbetrieb mit drei 7-Segment-Anzeigen, CA, Ansteuerung an PORTB0, PORTB1 und PORTB2 mit PNP Transistoren ATMega48 */ #define F_CPU 8000000UL #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> uint16_t display_value; uint8_t einer, rest, zehner, hunderter; const
SEGMENT-ANZEIGE Multiplexbetrieb mit drei 7-Segment-Anzeigen, CA, Ansteuerung an PORTB0, PORTB1 und PORTB2 mit PNP Transistoren ATMega48 */ #define F_CPU 8000000UL #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> uint16_t display_value; uint8_t einer, rest, zehner, hunderter;
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PIC16F1615 läuft im Debugger, aber nicht in Production
Hallo, ich habe eine Platine mit PIC16F1615 drauf. Das Programm soll Rechtecksignale an zwei GPIOs erzeugen. Wenn ich das Programm im Debugger laufen lasse, ist alles ok, die Ausgangspegel sind sauber 0V bzw. 5V bei einem Rechteck. Das
gibt auch einen analogen Eingangspin, an dem momentan 0V anliegen, über einen Angstwiderstand von 1 kOhm von der Signalquelle getrennt. Hier werden auch richtig 0V gemessen. Wenn ich den PIC aber mit dem identischen Progamm für Production programmiere, bekomme ich keine Rechtecksignale mehr. Die
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Kleiner Arduino-MC für UART zu SN74HC595
Show Stopper sein. Wozu übrigens der HC595? Im QFN Gehäuse ist der 32U auch schön klein. https://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-7766-8-bit-avr-atmega16u4-32u4_datasheet.pdf
Oszillator an UART > Idealerweise: geht über Arduino oder eine ähnlich einfache > Programmierumgebung PIC16F1454/1455. 14 Pins in DIL/SOIC/TSSOP, 16 Pins in UQFN 4*4mm, Hardware-USB-Device. Hardware UART. Hardware SPI/I2C. 3V3 und 5V-Betrieb möglich fchk
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Wie setze ich ein Bit korrekt in einem "bitfield" ?
bekannte) Definition eines structs, das die 4 Pins des GPIO des PIC10F202 definiert. [c] // bitfield definitions typedef union { struct { unsigned GP0 :1; unsigned GP1 :1; unsigned GP2
nicht (in der Simulation mit Step over zb passiert ja alles höchstens in 10Sec-Schritten). Dass die PIC alt sind und es bessere Hardware gibt hat ja nichts damit zu tun, dass eine "einfache" Aufgabe wie das Setzen von GPIO2 nicht funktioniert (wie geschrieben in Der Simulation/Debugging). Da es den PIC1F202
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Wärmepumpe über MODBUS steuern
Der Unterschied in meiner Regelung ist dann lediglich, dass ich die Temperaturvorgabe an Adresse "K1" (Kessel) statt an "K2" (Wärmepumpe) richte. Den letzten "Dolmetsch" macht der kleine PIC am jeweiligen Gerät (Gaskessel bzw. WP). Das ist eine sehr überschaubare Methode und bringt dennoch gute Effizienz
vermutlich ein internes in der MCU sein, oder zumindest ebenso viele Schreibzyklen erlauben, also ca. 1 Mio Writes (bei einem PIC), wenn ich das umrechne 20 Jahre (zur Sicherheit), wäre das eine Schreiboperation pro 10 Minuten. Ich würde kaum häufiger als alle 30 Minuten aktualisieren, wenn es also wirklich
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Breadboard-Aufbau komfortabel: Das ProtoBrett
Sehr schön! 1+ ;-)
eine Menge solcher Boatds https://embedded-lab.com/blog/experimenters-board-for-enhanced-mid-range-pic-microcontrollers-pic16f1827-and-pic16f1847/ https://m.de.aliexpress.com/item/32419977776.html https://quartzcomponents.com/products/pic-development-board https://www.flipkart.com/robosoft-labs-pic
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PIC10F202/etc: Programmierung unter Linux(Ubuntu)
Beschreibung steht (betreffend 10FXX): "The seat supports the following programming microcontroller: PIC16/18XX 40PIN Series devices (except 16F59) PIC16/18XX 28PIN Series devices (except 16F57) PIC16/18XX 18PIN Series devices The PIC 8PIN/14PIN/20PIN family of devices (except 10FXX)" <-----
" ..... Supported Devices Refer to MPLAB IDE v8.76, the following devices are supported: PIC10F PIC10F200, PIC10F202, PIC10F204, PIC10F206, PIC10F220, PIC10F222 PIC12F PIC12F508, PIC12F509, PIC12F510, PIC12F519, PIC12F609, PIC12HV609, PIC12F615, PIC12FHV615PIC12F629, PIC12F635, PIC12F675
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Wie zuverlässig sind chinesische Arduino Nano?
Taucher schrieb im Beitrag #7322703: > > Gibts denn 328P-Clone? > Ja, den chinesischen LGT8F328P von LogicGreen http://www.lgtic.com/upload/lgt8fx8p/LGT8FX8P_databook_v1.0.4.pdf
nich vorsehen. Wäre interessant zu wissen, was Deinem alten Nano passiert ist. Ich hatte mal ein PIC Projekt (18F4420) in der Arbeit wo durch einen IC-Brand(SO-8 MOSFET) vertikal durch die LP 12V auf die 5V durchbrachen und der PIC unbemerkt fünf Minuten mit 12V lief. Interessanterweise hatten alle
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VFD Ansteuerung mit STM8
übersetzen. Was empfehlt ihr? Spricht etwas dagegen, einen eher "alten" PIC aus der Zeit des Displays zu nehmen (Mitte der 90er)? Der beliebteste PIC ist angeblich der PIC16F54 und der PIC16F84 oder der PIC16F886/7. Programmieren würde ich den mit dem TL866 Programmer. Viele
Binärgröße. Und ob ein Pin nun mittels "PORTB |= (1 << PB3)" oder "GPIOB->ODR |= (1 << 3)" angesteuert wird, ist für den Grundalgorithmus eigentlich egal. Und lass die Finger von den alten 16F54. Damit beschränkst du dich selbst, wo du nicht musst
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AVR®DD family, low pin count devices
dass deine Toolchain das Device unterstützt. GCC unterstützt AVRxxDD14 ab v13.3, AVR-LibC ab v2.2.1 https://gcc.gnu.org/gcc-13/changes.html#avr https://github.com/avrdudes/avr-libc/blob/16b742119eaed8d966929033b1ad325faea89798/NEWS#L1-L179 Für ältere Versionen gibt es Device-Packs wie beschrieben
nicht konzipiert sind bzw. für die es besser geeignete Alternativen gibt. AVRs (u.a. 8-bit-MCUs wie PIC12/16/18) sind eher was für Steuerungsaufgaben, bei denen es mehr auf analoge Peripherie wie MVIO oder 5-V-Betrieb (der bessere Störimmunität als 3,3V bietet) ankommt als auf Rechenleistung. Wenn dagegen
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Nach fast 3 Jahren fehlerkorrigiertes Datenblatt für die AVR-DB Serie erschienen
gibts auch hier was mit B, nämlich Rev.B0: https://onlinedocs.microchip.com/oxy/GUID-24D80627-35E9-4F0B-A815-AC41B3F24427-en-US-19/GUID-FBE15817-81FD-497C-AB24-092BE4471E9D.html Anders schaut das unverständlicherweise immer noch bei der DA-Version aus. Selbst Revision A8 steckt noch voller Fehler
Sammlerstücke :) Der Zahlenaufdruck scheint eindeutig Herstellungsjahr/KW zu sein! Online-Datenblatt AVR16/32DU: https://onlinedocs.microchip.com/oxy/GUID-C431CD9B-65A0-4015-871C-58A444612066-en-US-2/index.html AVR64DU: https://onlinedocs.microchip.com/oxy/GUID-3E14380F-9711-4707-8991-A4DB432DDBE5-en-US
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Notebook schaltet sich ab
arbeite gerade an einem kleinen Elektronikprojekt. Dabei ist der Laptop mit der Elektronik (mit einem PIC18F1220) über ein PicKit4 und über den UART und nem UART/USB-Wandler verbunden. Die Elektronik wird über ein Labornetzgerät versorgt. Die 5-Volt-Spannung liegt auch am PICKIT4 an und am UART-USB-Wandler
Franko P. schrieb im Beitrag #7318890: > Dabei ist der Laptop > mit der Elektronik (mit einem PIC18F1220) über ein PicKit4 und über den > UART und nem UART/USB-Wandler verbunden. Sind auch die 5V USB mit den 5V PIC verbunden? Franko P. schrieb im Beitrag #7318890: > Der 7805 ist defekt, liefert
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Arduino & AS5600 i2C lesen ohne Lib
from slave device #8 while (Wire.available()) { // slave may send less than requested uint16_t c1 = Wire.read(); // receive a byte as character c1 <<= 8; // receive a byte as character c1 += Wire.read(); c1 = (c1 & 0x0FFF)/11.38 ; Serial.print(c1); // print the character
{ Serial.begin(9600); Wire.begin(); cout << F("Start: ") << F(__FILE__) << endl; } void loop() { cout << endl; unsigned raw = getRaw(); cout << "raw = " << raw << endl; delay(1000); } [/c]
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ATTINY Development Board - Welche Konfiguration?
! Hatte mir mal alles > zusammen gekauft, was es da so gab. Wenn Du was kleines haben willst: PIC16F1454, PIC16F1455 oder PIC16F1459. Die haben standardkonformes Full Speed USB in Hardware, und das funktioniert auch. Gibts auch in DIL, funktioniert mit 3.3V und 5V und ist auch sonst einfach zu handhaben
Frank K. schrieb im Beitrag #7317417: > Wenn Du was kleines haben willst: PIC16F1454, PIC16F1455 oder > PIC16F1459. 12 Jahre in Beruf und Hobby mit PIC gearbeitet, sehr zuverlässige Systeme! Habe sogar noch den ICE 3 und MPLAB. Nur Cortex ist einfach besser und so billig
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ELV UP2000 Protokoll
Daten aus dem UP2000 internen Pufferspeicher und übertragen zum PC. {| border=1 style="text-align:center" Message 0x42 DB1 DB2 DB3 DB1: Puffer-Startadresse (16-bit) HIGH-Byte DB2: Puffer-Startadresse (16-bit) LOW-Byte DB3: Länge - 1 + 0x80 Bsp.: Anforderung von 32 Bytes: DB3 ->
DB2 .. DB16 DBn: entspricht der Datenleitung + 1: D0 -> DB1, D1 -> DB2, .., D15 -> DB16 in1 DBn steht (kodiert) der zugeordnete Textool-Pin: Pin1 -> 0x30, Pin2 -> 0x31, .. , Pin40 -> 0x57 SendPinStatus. Das ist
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Neue Low End-Mikrocontroller, interessanter Lesestoff und Corporate Politics
drahtlose Aufladen von Batterien. MicroChip schickt Lernstoff ins Rennen. Erstens gibt es für Nutzer von PIC24 und dsPIC33 unter https://www.microchip.com/en-us/software-library/dspic33-pic24-bootloader ein Tutorium, das das Realisieren von OTA-Firmware-Updates beschreibt. Heraus sticht daran vor allem, dass
dann sind z.B. STM32F091 bzw. STM32F098 die erste Wahl. Bei der G-Serie gibt es maximal sechs richtige USARTs und dazu zwei kastrierte LPUARTs. Ansonsten findet man bei ST noch einige G4, H und MP mit so vielen U(S)ARTs.
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Windrichtungserkennung mit Hall Sensor
erzeugt wird, ist ein ganz gewöhnlicher 4-Bit Gray-Code. Dies ergibt die schon genannte Auflösung von 1/16 Vollkreis oder eben die 22.5° (2 naut. Strich). Wenn man diese Werte bei ausreichenden Fluktuationen der Windrichtung zeitlich mittelt, bekommt man damit auch auf eine deutlich höhere Auflösung
Wolfram F. schrieb im Beitrag #7325771: > es wird nicht genug "geglättet" Die "meas[x] = meas[x-1];" muttu über die ganze filterlänge machen, bei dir also 39 mal. Sonst taugt das nix. Pack das in einen for
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ADC dsPICCK256MP508
\r ADC Voltage: %f\n\r",Voltage); ADC1_SoftwareTriggerEnable(); } int main(void) { // initialize the device SYSTEM_Initialize(); ADC1_Enable(); ADC1_ChannelSelect(Uout); // Channel
; SHRCIE disabled; WARMTIME 32768 Source Clock Periods; ADCON5H = (0xF00 & 0xF0FF); //Disabling WARMTIME bit //Assign Default Callbacks ADC1_SetCommonInterruptHandler(&ADC1_CallBack); ADC1_SetUoutInterruptHandler(&ADC1_Uout_CallBack); ADC1_Setchannel_AN24InterruptHandler
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Debugging mit MPLAB X und XC-8
return 0; } } reference++; probe++; } return 1; } [/c] Ausgabe build [code] make -f nbproject/Makefile-debug.mk SUBPROJECTS= .build-conf make[1]: Entering directory 'C:/Projekte/private.Colorsort.X' make -f nbproject/Makefile-debug.mk
count = 0; uint16_t maxloop = 2000; while(maxloop--) { while ((PIND & (1 << PIND3))) { // && (dbgCounter--)) { count++; } }
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1 Befehl pro Zyklus
Zusammenhang evtl., dass der ATMega328P Nachbau namens MD-328D und seine Brüder, an vielen Stellen 1 Takt fixer sind, als das Original. Wenn ich mich richtig erinnere, war die Begründung, dass da drin ein zurecht gestutzter 16 Bit Kern werkelt.
DDD EEE FF GG 12345678901 A BC D EFG = Ready [/code] Das sind dann 4*1+3*2+1 = 11 Ticks. Das "+1" bedeutet effektiv, das ab Programmstart gerechnet, alle Instruktionen 1 Tick "zu spät" ihre Wirkung entfalten.
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RL78/G14 Renesas - Free Linux Toolchain
Das schaffen auch ganz winzige PICks fuer 30-40 Ct schon. Selbst ein kleiner 14 Pinner wie der 16F684 hat 8 AD-Kanaele.
bei Mouser nur zwei Typen von Infineon lieferbar sind und die kosten über 30Euro. SAK-XC164CS-32F40F BB-A XC2234L20F66LRAAKXUMA1 Mouser ist mir als Lieferant lieb, da ich da auch geschäftlich unterwegs bin. Markus
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von Xmega zu stm32
da nicht so stark fokussieren. Ich selber habe in den letzten Jahren verschiedenes verwendet: - PIC24/dsPIC33. Vorteil: sie sind so einfach zu verwenden wie AVRs, aber deutlich leistungsfähiger (16 Bit, bis zu 100 MHz Dual-Core), haben deutlich bessere Peripherie, und es gibt auch 5V-Versionen davon (die dann intern auch mit 1.8 oder 2.5 V laufen) - TI TIVA TM4C123 und TM4C129 Serie (Cortex M4F, 80 bzw 120 MHz). Deutlich besser verfügbar gewesen als STM32, schöne DriverLib, TI RTOS dabei). Und bei den TM4C129 gibts Versionen
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EOL ATmega328p
maximum clock speed." Das ist bei den aktuellen PIC18 (die mit einem J oder K in der Typbezeichnung) und den PIC24/dsPIC33/PIC32 schon lange so. Da läuft der Core mit 1.8V oder 2.5V, und nur der IO-Ring mit den Pintreibern läuft mit VCC. Das spart Siliziumfläche
DIP(PDIP,SPDIP): 1933 (in Stock 876) - Maxim: 10 (in Stock 6) - Parallax: 2 (in Stock 1) - STM: 1 (in Stock 1) - TI: 53 (in Stock 35) - Zilog: 190 (in Stock 15) - Microchip: 1633 (in Stock 818) - Microchip PIC: 1468 (in Stock 707) - Microchip AVR
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[S] PIC16F684-I/ML (QFN-16)
Hallo zusammen, ich suche 1-2 PIC16F684-I/ML (QFN-16) für Hardwaetests an einem Prototypen. Bei Mouser ist der uC leider erst im März mit passendem Package lieferbar und ich würde gerne früher weitermachen. Anderer uC scheidet
für den 684 assembliert ist. Wäre klasse wenn sich jmd. fände, der für moderate € aushelfen mag. PIC16F690 (SOIC) hätte ich auch zum Tausch wenn das hilft… ;-) Grüße
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DCF77 ausgefallen
Time-Wall-Clocks/Radio-Controlled-Wall-Clock-Wood-12? https://www.google.ca/search?sca_esv=06ef4e40abf0007f&sca_upv=1&q=london+drugs+radio+controlled+clock&udm=28&fbs=AEQNm0BcOTtrxLAuu_QwMeob8rlZbzgoNyvm-EGzMCdSVm7atMhtCrLJ0m6k84h6T6DB015JwpQLco72fTCz6RTVJuvbjyR-f1sMvUc8Erkkj5d5N1PssMbhJM9JEZlL25Zt1MuqtTRyQgrQo612yD3CVf3-oRrbj2alKjXVupomlDSMvqKVnDac1FTdLdUIC2CIcDxRC87Mz1D8LkF78z63QqqqQzT0fQ&ved=1t:220175&ictx=111&biw=1128&bih=1329&dpr=2
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ST7735 SPI PIC18 das System ist verhext
wieder nicht. Nicht gehen heißt massive Pixel Fehler und er macht irgendwas. Die Leitungen haben 1k Vorwiderstände und sind direkt am Pic. Das Kabel hat keine 15cm CLK und sda sind mit Masse verdrillt. Das Signal gemessen am Pin des Bildschirms mit dem oszi ist bei 6MhZ wie auch bei 1MhZ absolut
Willst Du einen Fehler finden? Der Schaltplan sind 24V mit besagtem Ap 63300 wie dort im Datenblatt 1:1 2 2N7000 als levelshifter zum 3,3V Sensor und ein 7803. Jedes Stromnetz hat 470uF und 2x 22 nF. Das ganze ist auf einer winzigen SMD Platine verpackt. Begründen was man da durch den Bildschirm
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Remote-Schaltung des VA16 (Digital-Multimeter von ELV)
einfach auf einen RJ45-Stecker 4 SMD-Dioden gelötet, so zeigt es, wenn alles richtig ist, 1-2 3-6 4-5 7-8, allerdings als SHO., also Kurzschluss und bei 7-8 evt. REV., also 7 und 8 vertauscht. Jetzt brauchte ich zum Testen genauere Infos, die das VA16 gut und einfach liefern könnte. Kann
2=>3, 6=>4 und 5=>7. Vermute, dass der interne Prozessor PIC 16F73-I/S04 die Widerstände zwischen 1-2 3-6 4-5 und 7-8 misst und mit den Sollwerten vergleicht, weil bei von den obengenannten abweichenden Werten vertauschte Kabel angezeigt werden, obwohl nix vertauscht
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AI mit ChatGPT
Gruss [math] \frac{x-1}{x-1}[/math] u. [math] \frac{x+1}{x+1}[/math] ohne Kommentar. Dirk St
https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/k%C3%BCnstliche-intelligenz-nimmt-kurs-aufs-tierreich/ar-AA1b23KP?ocid=winp1taskbar&cvid=dd221a23d04f4a6f882b04a3c50e8558&ei=41
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Wanderkiste Widlar, Runde V
Isolating DC/DC 3x UA7906C 7x LM320H-5.0 (-5V Linear regulator) 19x TL751L05CD (5V LDO) 13x S32X245Q2 (16x CMOS Bus Switch) 2x MC68HC11A1 2x Würth Elektronik 177920514 5V/5V Isolating DC/DC 1x SAA1059 4x W24257AK-20 Winbond SRAM 32kx8 2x DS36F95J 1x Ferranti 1U059E1 (Irgendwas vom Z80/81?) 1x Z8430A
Gehäuse ähnlich SON-8 aber mit Thermal Pad, 3* Cheapernet DC/DC 250mA BR-0509C ca 40x UY70092A 1x Transchip tc5747mf39a Kameramodul, finde kein Datenblatt dazu Kommt raus (?) -------------- 1x Micro SD Karte 128MB 8x PIC16C54 (OTP Pic) 8x PEB2095N (ISDN Transceiver)
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Lichterkette auf Timer umbauen
= 31,25 kHz DDRB = 0x1f; // alle Pins als Ausgang und auf GND WDTCR = BIT(WDIE) | BIT(WDP3); // Watchdog-Intervall auf 4 s per Interrupt sei(); // ISR zulassen while(1)
bleibt das Herz aber nur drei Stunden an, am nächsten Tag wieder 4 Stunden usw. Die Platine für den PIC ist ein Stück Lochraster in einem selbstgedruckten Gehäuse. Der 18650 steckt ebenfalls in einem selbstgedruckten Gehäuse; der 4,1 Volt-Akku hält recht genau 14 Tage durch. Das hex-file für den PIC habe
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1wire2voltage - 1wire Sensor zu 0-10V Konverter zweikanalig
Toleranzen OHNE PC-Software abzugleichen. Kurzfassung: Zwei DS18B20 Sensoren werden von einem PIC12F1572 eingelesen, skaliert (-20°C-80°C entsprechen 0% bis 100%) und an zwei PWM Ausgängen mit 16kHz ausgegeben. Die zwei PWM Ausgänge werden geglättet und auf 0V-10V verstärkt. Fertige Platinen
#7275275: > Wer nutzt das? Einige Kunden von uns, weil es bis 2k kostenlos ist und der verwendete PIC12F1572 auch 2k hat. Der Code ist im Anhang und darf gerne nach C, ASM, ... portiert werden.