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Transistor leitet zu wenig Strom und ist zu empfindlich?
nicht so an! Ich musste in der Schule noch mit dem Rechenschieber ( also für Multiplikation und Division, logarithmische Skalen addieren oder substrahieren ) … da war auch jedes 3. Ergebnis dann in den Null- oder Nachkommastellen falsch! Zum Glück sind diese Zeiten vorüber - und Kopfrechnen, ist nur
#7165927: > Ich musste in der Schule noch mit dem Rechenschieber ( also für > Multiplikation und Division, logarithmische Skalen addieren oder > substrahieren ) … da war auch jedes 3. Ergebnis dann in den Null- oder > Nachkommastellen falsch! > Zum Glück sind diese Zeiten v Ach Du armer! Das mußten
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PI-Regelung in PLL
P-Korrekturwert für den nachzuführenden Oszillator liefern. Dies dürfte durch Addition der Werte und Division durch ihre Anzahl bereits eine Mittelwertbildung sein, wobei klar der Anfang und das Ende des Zeitintervalls vorherbestimmt sind und somit ein Integral mit festen Grenzen gebildet wird. Die Integrations-Zeitkonstante
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Probleme mit Watt und kWh
Auch nicht sinnentstellend. Aber: W/h ist sinnentstellend, weil aus einer Multiplikation eine Division wird.
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ADC-Spannung korrekt berechnen?
1023 statt der fachlich und sachlich korrekten 1024 teilen. Und der größte Vorteil der 1024er-Division: sie ist schneller als die 1023er Division. Kevin M. schrieb im Beitrag #7150174: > Was ist denn die größte Zahl die man mit 10-Bit darstellen kann? Man kann 1024 unterschiedliche Zahlen darstellen
H. Eggert schrieb im Beitrag #7153130: > Was spricht dagegen mit Division durch 1024 zu arbeiten und dann die > Werte mitteln? Weil das hier nicht Thema ist und gaaaanz weit oben, schon abgehakt wurde.
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8051 und float
alles funktioniert auch so und ist schnell genug. Im Debugger sieht man was z.B. bei einer float Division passiert, die beiden float werden in jeweils 4 Register gepackt, damit ist alles voll, und dann kommt ein FPDIV, das ohne mein zutun gelinkt wurde. Kann man so lassen :-)
alles funktioniert auch so und ist schnell genug. Im Debugger sieht > man was z.B. bei einer float Division passiert, die beiden float werden > in jeweils 4 Register gepackt, damit ist alles voll, und dann kommt ein > FPDIV, das ohne mein zutun gelinkt wurde. Kann man so lassen :-) sorry, vielleicht
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3S-BMS von Aliexpress
> 4,2V / 100 Ohm = 42 mA Wie peinlich! Danke für den Hinweis. :( Multiplikation und Division mit Zehnerpotenzen - da gibt es doch bestimmt ein Youtube-Tutorial für mich! :)
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STM32 Zeit messen?
messen: - der Pin-Interrupt muss der einzige Interrupt sein - das Hauptprogramm darf keine Divisions-, FP- und LDM/STM-Befehle benutzen - der Stack muss immer aligned-8 sein - das gesamte Programm muss in den Cache passen oder Cache und Prefetch müssen abgeschaltet werden - der Counter muss
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C++ Simple Funktion um Änderungen auf Display zu schreiben, geht nicht?
> vergleich "line1_old[i] /= line[i]" Du meinst wohl "!=", "/=" ist eine Division.
Beitrag #7121375: >> vergleich "line1_old[i] /= line[i]" > > Du meinst wohl "!=", "/=" ist eine Division. Danke ;) Ich mach auch viel VHDL... da ist es das Ungleich!
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PLL Gleichung lösen
Die Aufgabe ist im Übrigen dieselbe wie die umgekehrte Ganzzahlmultiplikation las Ersatz einer Division ohne Rest. Man muss nur den Rest mit dem Divisor multiplizieren, um einen wieder berechenbaren Quotienten zu bekommen. 171 / 47 = 3 + 30/47. Die "3" ist der Ganzzahl, die "30" der "Modulowert"
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CIC-Filter für Halbierung der Abtastrate
jemand schlüssig erklären, wie dieser "Ankara-Filter" arbeitet? Ich erblicke eine Reihe weiterer Divisionen und Verzögerungsglieder. Ich nehme an, es werden dann diese problematischen "Berge" abgetragen?
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8051 Timer 0/1
kürzeren Zeit überläuft. Die Formeln im Quelltext kann man problemlos mit Konstanten füllen, die Division und Modulo wird dabei nicht wirklich berechnet, sondern der Compiler fügt die Ergebniswerte in den Code ein. (anders sieht es für variable Zeiten aus, dazu später mehr) Für einen Grundtakt von 1ms
darf man die (16Bit) Variablen nicht einfach in die obige Zeile einsetzen. Dabei wird sonst die Division und die Modulo-Operation wirklich ausgeführt (die sich ergebenden Zeiten sind dann für die Tonne...). Hier muss man (am besten eine Phase vorher, wenn der Timer gerade übergelaufen war) die Variable
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OneBitSound
lieber über die Periodendauer der Frequenz, damit der Controller nicht bei jeder Änderung deren eine Division ausführen muss. Dazu brauchen wir die Periodendauer der Randfrequenzen: Weiterhin benötigen wir die Dauer einer Frequenz beim Herunterlaufen von 200 zu 100 Hertz. Und schließlich brauchen wir noch
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Atmega-88 ADC in Free-Running-Mode, wandelt nur 1x
RESET-Value 7654 3210 0000 0000 |||| |||-ADSP0 |||| ||--ADSP1 |||| |---ADSP2 --> ADC-CLK Division-factor = 2 |||| ----ADIE --> ADC-Interrupt is disabled |||- ----ADIF --> Interrupt Flag, set by ADC if conversion = Completed ||-- ----ADATE --> No Start with trigger-signal |--- ----ADSC -->
USED-Value 7654 3210 1110 0111 = 0xE7 |||| |||-ADSP0 |||| ||--ADSP1 |||| |---ADSP2 --> ADC-CLK Division-factor = 128 |||| ----ADIE --> ADC-Interrupt is disabled |||- ----ADIF --> Interrupt Flag, set by ADC if conversion = Completed ||-- ----ADATE --> Continous conversion start |--- ----ADSC -->
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Binäre Polynomdivision
dafür aber schneller sind? Ja klar, du musst eben 4 Prüfungen machen, wegen des möglichen Divisionsrestes und bekommst dann 00,01,10,11 und damit 4 "Frageschaltungen" und auch 4 mögliche Ergebnis-Pfade. Damit vervierfacht sich dieser Teil des designs und du kriegst das Ergebnis mit der halben Zahl der Takte. In der Realität wächst das design bei kleinen Divisionen um rund Faktor 2.5 bis 3.5, weil noch Laden und Entladen hinzukommen. Gleichsam ist die Zahl der Takt auch meistens etwas wie X+N und damit folgt als Verkürzung X+N/2. Bei 64 Bit bringt es dir
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Microchip SAMD (M0+) bzw. SAML10/11 (M23) Erfahrung
Harvard) gegen einen 48Mhz SAMD (M0+, von Neumann) und gegen einen 48Mhz SAML (M23, Harvard, hardware division) schlägt. Für den EFM8 laut Silabs: 70% der Befehle in 1-2 Taktzyklen. Die Cortexe haben natürlich 4fache bitbreite, Cache, branch prediction etc. pp. Der 8051 hat eine Architektur die zwar schön
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Fixed Point genauigkeit für DFT und Windowing
https://www.mikrocontroller.net/topic/537610#new Dort ist das alles (Mul, Runden, Reste, Division) behandelt.
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Wie viel Bit nötig für Operandenspezifikation?
eintippt. Unzählige Leute sind daran verzweifelt, dass hier bei a / b / c im Desktop-Modus keine Division dasteht, im der Vorschau und im Mobil-Modus hingegen schon, weil die Forensoftware die beiden Schrägstriche als Kennzeichnung von /kursiv/ ansieht. Ob Andreas das wohl absichtlich so verwirrend gebaut
#7108043: > Unzählige Leute sind daran verzweifelt, dass hier bei a b c im > Desktop-Modus keine Division dasteht, im der Vorschau und im Mobil-Modus > hingegen schon, weil die Forensoftware die beiden Schrägstriche als > Kennzeichnung von kursiv ansieht. Ob Andreas das wohl absichtlich so > verwirrend
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Floating point Geschwindigkeit
Ich habe festgestellt, dass floating point Berechnungen für Division und Addition recht langsam sind. Uint64 ist ebenfalls echt lahm. Es geht darum, dass ich Register für eine PLL im avr berechne für gegebene Frequenz. Kann man floating point Operationen und uint64
angesteuert. Ganzzahlig und fraktional. Nie bin ich auf dieses Problem gestoßen. Das macht float-Divisionen zwar nicht schneller, zeigt mir aber, dass Du möglicherweise das Problem falsch angehst. Da Du die Rechenoperationen nicht viel schneller bekommen wirst, wäre der Ansatz nun also, den bisherigen
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Altium schlib von mil nach mm konvertieren
Quadratmeter und die Seitenlängen verhalten sich wie 1:√2. Die kleineren Formate erstehen über Division durch 2. Als Folge sind die Kantenlängen dann garantiert keine runden Zahlen. Schon die vermeintlich glatten "210", die oft als Breite von DIN A4 angegeben wird, liegt eher bei 210,22410381342863576
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NTC auto kalibrierung - Matheformel
Die Anzahl der Stützstellen (33), die Schiebeoperationen (>>6), die Maske (0x003f) sowie die Division (/64) hängen eng zusammen. Näheres siehe C-Code. [c] // ADC-Counts über Temperatur int NTC_table[33] = { ... }; /** * Konvertiert das ADC Ergebnis in einen Temperaturwert. * * Mit
nun mal die _eine_ Multiplikation. Die anderen Multiplikationen sind durch (>>6) ersetzt, die Division wird der Compiler nach Möglichkeit nach (<<6) compilieren. Wieso ist die aufgezeigte Implementation so billig? Im Endeffekt hängt es an der Größe des Arrays - (2^n)+1 - hier also 33. just my
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BUZ11 parallel als regelbarer 200 Watt Widerstand bis 20V 10A
Fehler erhöhen. Bevor man den Summenwert dividiert, noch N/2 1/2bit LSB, also 32 dazu addieren. Die Division durch power of 2 kann durch rechts schieben schmerzlos verwirklicht werden. Ich habe das hin und wieder bei PICs mit guten Erfolg gemacht. Bei 12-bit Auflösung hast Du bei 25V und Aref=5V immerhin
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ATMEGA4809 TCA0 Frequency Waveform Generation
auszugeben. Am Pin passiert aber gar nichts. [c] #include <avr/io.h> int main(void) { // Select division by 2 for Prescaler: CLK_PER = CLK_MAIN / 2 _PROTECTED_WRITE(CLKCTRL.MCLKCTRLB, 0x01); // Select OSC20M for the Main Clock (CLK_MAIN) _PROTECTED_WRITE(CLKCTRL.MCLKCTRLA, 0x00);
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STM32 Timer Encoder Mode mit nur einem Kanal?
htim22.Init.CounterMode = TIM_COUNTERMODE_UP; htim22.Init.Period = 65535; htim22.Init.ClockDivision = TIM_CLOCKDIVISION_DIV1; htim22.Init.AutoReloadPreload = TIM_AUTORELOAD_PRELOAD_DISABLE; sConfig.EncoderMode = TIM_ENCODERMODE_TI1; sConfig.IC1Polarity = TIM_ICPOLARITY_RISING; sConfig.IC1Selection
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STM32 Thermistor Temperaturberechnung ohne FPU
wie logf(tmp_f) - logf(ADC_NTC_NOM_RESISTANCE_OHM). Lezteres ist konstant und schon bist du eine Division los. Ich würde alles komplett in einander einsetzen und durch passendes Umformen erstmal versuchen die Division soweit es geht los zu werden. Als nächstes kann man sich dann logf genauer anschauen
deinen Quellabschnitt überflogen und komme auf 2 Multiplikationen, einen Logarithmus und fünf Divisionen. Soweit das dasteht. Soweit ich mich erinnere, muß man für die gewöhnliche Steinhart-Hart Formel nicht x-mal irgend etwas immer wieder umrechnen, mal ganz grob geht das etwa so: tmp = ln(R);
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STM32 Timer Interrupt nach CCR1?
htim2.Init.CounterMode = TIM_COUNTERMODE_UP; htim2.Init.Period = 65535; htim2.Init.ClockDivision = TIM_CLOCKDIVISION_DIV1; htim2.Init.AutoReloadPreload = TIM_AUTORELOAD_PRELOAD_DISABLE; if (HAL_TIM_OC_Init(&htim2) != HAL_OK) { Error_Handler(); } if (HAL_TIM_OnePulse_Init(&
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Caller ID spoofing aus dem Ausland / Roaming
diese Praxis durch Deaktivierung von Roaming unterbunden werden? > > Nein. > Die Cybercrime-Division der Kantonspolizei sagt: Doch. Mal sehen, was das Experiment zeigt. > TuerenNichtZuknaller schrieb im Beitrag #7086863: >> Wenn das Telefon mit der echten Nummer bereits im Netz eingebucht ist
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Kanalkodierung RS
Bytes. Der Peter-Ziegler wäre für viele Fehlerstellen zu aufwändig und der erweiterte Euklidische Divisions Algorithmus hab ich noch nicht genau verstanden. Etwas, was gut zu Pipelinen wäre, wäre praktisch, da mir die Latenz nicht so wichtig ist. M. H. schrieb im Beitrag #7111728: > Diese Vorlesung
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WinForms C# System.IO.Ports
errorDescription = "Ein oder mehrere Parameter im EEPROM nicht gesetzt (Folge: Division durch 0)."; break; case 54: errorDescription = "Hardwarefehler (PLL)."; break; case 55:
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ADXL335 von g nach Winkel
Dieter H. schrieb im Beitrag #7080063: > Roll=atan(b/c) Nur für liebhaber des "division by zero" absturzes. Pros nehmem atan2.
schrieb im Beitrag #7080081: > Dieter H. schrieb: >> Roll=atan(b/c) > > Nur für liebhaber des "division by zero" absturzes. > Pros nehmem atan2. Stimmt!
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Frage VHDL Division
/CHAR_Y_SIZE teilt durch 24. Weil man im FPGA aber gut multiplizieren kann, kann man aus der Division eine Multiplikation mit anschließender Division durch eine Zweierpotenz machen. Geteilt durch 3 ist doch mal 1/3. Und geteilt durch 24 ist mal 1/24. Du brauchst also jetzt einen Bruch der möglichst
(skalierten) Kehrwert. Die Multiplikation mit dem Reziprokwert lernt man in der Schule bei der Division von Brüchen, das Skalieren ergibt sich aus der Notwendigkeit, mit Integerzahlen >1 arbeiten zu müssen. Aus r = x/y wird also r = x * 1/y. Schon ist aus der nicht synthetisierbaren Division eine
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beep-debugging
Du kannst einer Prozedur keine Frequenz übergeben, weil der verwendete Mikrocontroller keinen Divisionsbefehl kennt? Erkläre das bitte mal näher…
. Das konnte schon mein Z80 vor 40 Jahren. Und der hatte definitiv keinen Divisionsbefehl.
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Benutzer:Engineer
Digitaler_Zufallszahlengenerator_in_VHDL Digitaler_Rauschgenerator_im_FPGA Digitaler_LaPlace-Funktionsgenerator_im_FPGA Einfache Division in VHDL und ASM Erweiterung von digitalen IO-Ports Lichtsensor_/_Helligkeitssensor Stereobilder_mit_EAGLE_3D Vervielfachung der Frequenz mittels Multiplikation Widerstandsnetzwerk (ADU, Spannungsüberwachung
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Schieben vs. Tabelle
Mit uint8_t hast Du einen logical-right-shift. Bei uint8_t bekommst Du das auch mit Division durch 2 statt >>. Natürlich ist der Compiler so intelligent, und ersetzt die Division durch `lsr` (AVR). Dann hast Du das Problem mit dem UB nicht, wenn mehr als die Anzahl der Bits geschoben wird
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Hersteller Scotchlok
news-releases/2018/06/corning-closes-acquisition-of-substantially-all-of-3Ms-communication-markets-division.html
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50ns Delay mit STM32H7
Aber die Division ist tödlich, was Performance angeht. Ich hab's jetzt nicht nachgerechnet, aber ich denke schon, dass sie auf jeden Fall weit mehr als 10 Taktzyklen dauert.
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Industrielle [3D-Drucker] Bastelgrundlagen
=7092639#7092639 (Vielen Dank für den link) >1000V : 0R = ∞ A (folglich) ∞ A * 0R = 0V Division durch Null ist unbestimmt und nachfolge Berechnung daher Nonsens. Wie auch *alle* darauf beruhenden Behauptungen obsolet sind. >Das HAUPTPROBLEM aber dabei wäre, selbst wenn es so sein sollte,
spess53 schrieb im Beitrag #7095541: > Division durch Null ist unbestimmt und nachfolge Berechnung daher > Nonsens. Und wo ist da dann das Problem? Wie geschrieben: eine akademische Diskussion. Ist R 0,000000002 pΩ , dann ist es vernachlässigbar